Spieler aus Where Winds Meet kämpft 5 Stunden lang gegen einen Boss, muss aufgeben, jetzt schreitet die Community zu Hilfe

In Where Winds Meet hat ein Spieler 5 Stunden lang gegen den aktuellen Story-Boss gekämpft und anschließend aufgegeben. Jetzt versucht die Community zu helfen und gibt Tipps.

Was ist das für ein Boss? Der zweite Story-Boss in Where Winds Meet „Die Hexe Qianye“ hat es wahrlich in sich. Vor allem auf dem Schwierigkeitsgrad „Legendär“ ist der Bosskampf über zwei Phasen ordentlich schwierig und verlangt viel von den Spielern ab.

In der ersten Phase läuft der Kampf noch recht entspannt ab. Der Boss hat einige typische Angriffsmuster, die man erkennen und denen man ausweichen muss. Doch nach dem Phasenwechsel beginnen viele Attacken, die sich nur kurz ankündigen oder für die man ein Gefühl entwickeln muss.

So erfordert der Kampf gute Ausweich-, Block- und Parieren-Skills, um nicht von den mächtigen Angriffen erledigt zu werden. Dass das nicht so einfach ist, hat nun auch Spieler erkannt, der nach stundenlangem Kämpfen aufgeben musste.

Hier könnt ihr den Trailer zu Where Winds Meet sehen:

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Where Winds Meet zeigt im neuen Gameplay-Trailer die Aktivitäten in der Open World und … Hunde, die Mahjong spielen?

Ein verzweifelter Spieler und eine hilfreiche Spielerschaft

Wie ergeht es dem Spieler? Auf Reddit meldet sich Nutzer El_migzy zu Wort. Er erklärt, dass er derzeit auf dem Legendär-Schwierigkeitsgrad an der Hexe verzweifle. So habe er schon 5 Stunden an dem Bosskampf gesessen und die Hexe einfach nicht besiegen können.

Vor allem die zweite Phase mache ihm Probleme. Die vielen feindlichen Angriffe, denen man ausweichen oder parieren muss, überlebe der Spieler einfach nicht. Frustriert bittet er die Community nach Tipps.

Was antworten die Spieler? Die Spieler von Where Winds Meet möchten dem Spieler helfen. Zunächst erklären sie, dass der Bosskampf extra schwierig konzipiert sei, um den Spielern beizubringen, wie man ausweicht, blockt und pariert. Diese Grundtechniken sind wichtig, um Where Winds Meet und zukünftige Bosse gut spielen zu können.

Weiter haben die Spieler aber auch einige Tipps auf Reddit, die den Kampf erleichtern sollen:

  • Resouledxx: „Halte einfach die Blocktaste gedrückt und spamme die Parade, kurz bevor sie zuschlägt. So ist es ziemlich einfach.“
  • clappa68: „Mach eine Pause und komm zurück. Du wirst es irgendwann schaffen. Du bist eine Legende, gib nicht auf.“
  • Voeker: „Ich habe stundenlang gegen sie gekämpft, dann merkte ich, dass ich Level 30 war und in die Weltstufe 4 vorstoßen konnte. Das tat ich, und dann schaffte ich es beim ersten Versuch ganz leicht.“

Andere Spieler raten ebenfalls, erstmal durch Nebenquests Ressourcen zu sammeln, um den eigenen Charakter zu verbessern. Ein besserer Charakter und die Tipps der Spieler sollten ausreichen, um die Hexe zu besiegen.

Where Winds Meet bietet ganz schön schwierige Bosskämpfe, vor allem auf dem härtesten Schwierigkeitsgrad. Die Hexe hat es entsprechend in sich, vor allem, weil sie noch recht zu Beginn wichtige Elemente des Kampfsystems zeigen soll. Alle unsere Guides zu Where Winds Meet findet ihr hier: Where Winds Meet: Alle Guides, Tipps und Builds in der Übersicht

Quelle(n):
  1. Reddit

Spieler von Where Winds Meet sagen, das Spiel ist fantastisch, doch eine Sache reißt sie immer wieder heraus

Where Winds Meet ist vor einigen Tagen veröffentlicht worden und die Spieler mögen bislang sehr, was sie erhalten haben. Doch es gibt ein Problem, das die Immersion in der schönen chinesischen Welt trübt.

Wie kommt Where Winds Meet an? Nach einem schwierigen Start durch eine fehlerhafte Einstellung bei Steam, die zunächst für einige negative Rezensionen gesorgt hat, hat sich das Action-RPG Where Winds Meet wieder erholt. Aktuell sind 83 % der rund 23.000 Rezensionen auf Steam positiv.

Für viele ist das Spiel auch abseits des Gameplay-Loops eine schöne Abwechslung zu anderen Spielen, und sie können gerade bei der Story und den vielen Nebengeschichten so richtig abtauchen. Doch es gibt eine Sache, die stört die Spieler enorm: die Sprache und die Untertitel im Spiel.

Dieses Video könnte helfen, wenn ihr eure Freunde noch überzeugen müsst:

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Schnelle Gründe, warum ihr Where Winds Meet zocken solltet

Wo liegt das Problem? Schon in unserem Anspielbericht glänzte Where Winds Meet nicht mit seiner Übersetzung und der Vertonung. Damals versicherten uns die Entwickler, dass das Thema noch in Arbeit sei. Fast eine Woche nach dem Release plagt die Lokalisierung aber auch die Spieler.

So kommt es immer wieder dazu, dass Charaktere eine Voice-Line wiederholen oder der Text gar nicht vertont ist. In seltenen Fällen gibts aber auch Chinesisch zu hören. Auch passen die Voice-Lines nicht wirklich zu den Mundbewegungen der Charaktere.

Bei den Texten gibt es ebenfalls Probleme. Die Textgröße lässt sich zum Beispiel nicht ändern, was vor allem für Spieler, die auf Fernsehern zocken und nicht direkt davor sitzen, ein Problem ist. Der Text ist teilweise aber auch falsch oder gar nicht übersetzt, was zu Verständnisproblemen führt. Auch wird teilweise etwas anderes gesagt, als in den Untertiteln steht.

Spieler empfehlen, die Sprache auf Chinesisch zu stellen

Wie reagieren die Spieler darauf? Für viele Spieler sind die fehlerhafte Ausgabe der Stimmen und der Text ein großes Problem. Auf Reddit beschweren sich viele darüber und geben an, dass man durch die Fehler immer wieder aus der Immersion gerissen wird, die Where Winds Meet eigentlich so gut macht.

So schreiben die Spieler auf Reddit:

  • MrDenko: „Die Lokalisierung, das Timing der Dialoge, die Voice-Line-Bugs usw. reißen einen wirklich aus dem Spiel. Es gibt willkürliche Abbrüche, das Abspielen mehrerer oder sich wiederholender Voice-Lines und zufällige Einbrüche der Audioqualität.“
  • Darkice241: „Ich empfehle dringend, einfach mit der chinesischen Sprachausgabe zu spielen. Es ist immersiver und hat fast keine Fehler. Außerdem passen die Lippenbewegungen besser zur Sprache.“
  • RyujinNoRay: „Die Sound-Bugs und die sich wiederholenden Voice-Lines bei nicht übereinstimmenden Untertiteln machen mich wahnsinnig.“
  • AshyLarry25: „Ich hasse es, dass sich die Namen in den Untertiteln ständig mit dem Text überlappen.“

Hier hat Where Winds Meet definitiv noch Potenzial, das Spiel mit einem Patch zu verbessern und die Spieler auch in diesem Punkt so zu überzeugen, wie es Where Winds Meet sonst bereits mit seiner offenen Welt schafft.

Where Winds Meet ist für viele ein Überraschungshit, dabei lief das Rollenspiel bereits in China sehr gut. Dass die Welt des Spiels so viele Spieler fasziniert, liegt auch daran, dass viele Orte aus dem Spiel aus der echten Welt entstammen. Ein Spieler aus China hat die Orte jetzt miteinander verglichen: Spieler wohnt im „echten“ Where Winds Meet, zeigt mit Bildern die realen Orte aus dem Spiel

Quelle(n):
  1. Reddit

Solo Leveling kündigt nächsten Schauspieler für Live-Serie auf Netflix an, bereitet Fans Sorgen

Der Webroman zur Solo Leveling hat bereits mehrere Adaptionen erhalten, darunter einen Manhwa und einen Anime. Demnächst folgt eine Live-Action-Serie auf Netflix. Aber um eine Sache machen sich die Fans große Sorgen.

Was wird das für eine Serie? In der Netflixserie werden die animierten Charaktere durch echte Schauspieler ersetzt. Der Protagonist Sung Jin-woo wird von Byeon Woo-seok übernommen, die Kämpferin Cha Hae-in wird von Han So-hee gespielt. Die Produktion bestätigte bereits, dass sich die Macher nah am Quellmaterial orientieren würden. 

Was gibt es Neues? Zu den beiden bereits bekannten Schauspielern gesellt sich Kang Yoo-seok. Er wird in der Serie Jinho spielen, der ein treuer Verbündeter von Held Sung Jin-woo ist.

Den Schauspieler könntet ihr bereits aus mehreren K-Dramen kennen, darunter Fooled, Seocho-dong und Life as a Doctor of Philosophy.

Auf Reddit gibt es einige Fans von Solo Leveling, die die Ankündigung diskutieren. Dabei macht sich eine große Sorge unter den Usern breit.

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Solo Leveling: Trailer zur 2. Staffel Arise from the Shadow

Live-Action-Serie hoffentlich kein Debakel wie Dragon Ball Evolution

Worüber machen sie sich Sorgen? Der Verfasser des Top-Kommentars sei neugierig darüber, wie das Produktionsteam die Spezialeffekte händelt. In Solo Leveling gibt es nämlich spezielle Effekte der einzelnen Klassen, wenn die Charaktere kämpfen. Es gibt sogar eine ganze Schattenarmee aus Untoten, die in der Serie dargestellt werden müsste.

Der User habe Angst, dass die Spezialeffekte etwas zu kitschig aussehen könnten. Einige Fans befürchten zudem, dass die Serie ein Desaster wie Dragon Ball Evolution werden könnte. Die Adaption ist unter anderem dadurch gescheitert, dass die Dramatik auf die Spitze getrieben wurde.

Hinzu käme, dass die Adaption eher ein K-Drama wird. Die Serie sei eher für Koreaner gedacht und das K-Drama sei ihre eigene Version eines japanischen Animes.

K-Dramen sind dafür bekannt, den Fokus auf Emotionen und deren Ausdruck zu legen. Passend dazu haben die bisher enthüllten Schauspieler Erfahrungen in derartigen Formaten gesammelt.

Andere Beispiele für solche Umsetzungen seien All of Us Are Dead, das ebenfalls vom Manhwa zum K-Drama umgesetzt wurde.

Sollte die Live-Action-Serie zu Solo Leveling ein K-Drama werden: Hättet ihr noch Interesse an der Serie? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!

Ein weiteres, großes Fragezeichen ist die Fortsetzung des Animes. Es tauchen immer mehr Gerüchte auf, dass Solo Leveling als Kinofilm und nicht als 3. Staffel fortgesetzt wird. Die Fans haben dabei eine klare Tendenz: Wenn Solo Leveling die Wahl zwischen einem neuen Film und Staffel 3 hätte, haben Fans einen klaren Favoriten

Spieler wohnt im „echten“ Where Winds Meet, zeigt mit Bildern die realen Orte aus der Welt

Ein Spieler aus China hat die Orte aus Where Winds Meet und vor allem die Hauptstadt Kaifeng mit denen aus der echten Welt verglichen und zeigt sie den Spielern.

Worauf basiert Where Winds Meet? Das Open-World-Rollenspiel Where Winds Meet begeistert viele Spieler längst mit seiner Inszenierung und seiner Spielwelt. Die Orte im Spiel sehen aus wie gemalt und werden durch ein cleveres Spiel aus Licht und Schatten in Szene gesetzt.

Die Spielwelt der Spielgebiete Qinghe und Kaifeng basiert dabei auf echten Orten in China. Zwar gibt es nicht jede Hütte, Höhle oder jeden Berg, den es im Spiel gibt, auch im echten Leben, doch gerade bei der Hauptstadt Kaifeng lassen sich viele Ähnlichkeiten erkennen. Damit ihr diese Reise nicht selbst machen müsst, hat ein Spieler, der im echten Kaifeng wohnt, gezeigt, wie es dort wirklich aussieht.

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Schnelle Gründe, warum ihr Where Winds Meet zocken solltet

Fast wie in echt

Wie real ist Where Winds Meet? Natürlich haben die Entwickler von Where Winds Meet ihre eigene Spielwelt erschaffen, die keine pure Kopie der echten Welt sein soll. Dennoch findet man gerade in der Hauptstadt Kaifeng viele Orte, die in Wirklichkeit und im Spiel ähnlich aussehen.

So zeigt der Reddit-Nutzer Anita_yuan einen echten Stadtplan und den Stadtplan des Spiels nebeneinander. Sofort wird klar: Die Entwickler sind hier nah am Original geblieben.

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Aber auch die Stadt selbst und ihre Attraktionen sind nicht nur im Spiel so bunt. So gibt es die Hahnenkämpfe, den Feuerspucker und auch das ein oder andere Denkmal wirklich im echten Kaifeng. Auch hierfür zeigt der Reddit-Nutzer Vergleichsbilder:

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Wie reagieren die Spieler auf den Vergleich? Auch wenn es bislang nicht allzu viele Kommentare gibt, freuen sich diejenigen, die die Fotos gesehen haben, sehr über die Bilder. Ein Reddit-Nutzer weist auch darauf hin, dass ein Gemälde, das man sieht, wenn man die Stadt zum ersten Mal betritt, ein sehr berühmtes Bild ist, das für das Spiel animiert wurde.

Die sogenannte Qingming-Rolle gilt als das bedeutendste Kunstwerk aus der Zeit der Song-Dynastie und ist das bekannteste chinesische Gemälde (via Wikipedia). Heute leben im Verwaltungsgebiet der Stadt Kaifeng, also den Orten, die wir im Spiel besuchen dürfen, übrigens mehr als 4,8 Millionen Menschen.

Mit Kaifeng hat Where Winds Meet einen historisch bedeutenden Ort gewählt und ihn im Spiel so gut umgesetzt, dass man nach einem Ausflug im Spiel einige Orte in Echt wiedererkennen kann. Ob dies auch in zukünftigen Regionen so ist, bleibt abzuwarten. Wie es bei Where Winds Meet weitergeht, erfahrt ihr hier: Where Winds Meet: Roadmap und kommende Inhalte

Neues Spiel auf Steam und PS5 lockt mit Stars aus Critical Role und Breaking Bad, hat im ersten Monat schon 2 Millionen Spieler und ist „äußerst positiv“

Im Oktober ist Dispatch für PS5 und auf Steam erschienen, ist aber erst seit Mitte November vollständig. Bereits zu Release hat das Adventure-Game Lob abbekommen – jetzt zeigen die Entwickler, wie erfolgreich sie wirklich sind. Die Bewertungen der Spieler sind eindeutig.

Was ist das für ein Spiel?

So gut kommt Dispatch an: Die Entwickler haben auf BlueSky mitgeteilt, dass nicht einmal ganz einen Monat nach dem initialen Release auf Steam und PS5 über 2 Millionen Spieler Dispatch zocken. Damit haben sie schon fast das Ziel erreicht, das eigentlich für den Zeitraum von 3 Jahren vorgesehen war (via GameseIndustry).

Auf Steam alleine startete Dispatch mit über 65.000 Spielern in der ersten Woche, laut SteamDB. Mit dem Release der letzten Episode explodierten die Zahlen dann auf über 220.000. Dazu kommen Spieler auf PS5.

Mit 97 % positiven Reviews ist Dispatch auf Steam „äußerst positiv.“ Damit zählt Dispatch schon fast zu den Spielen, die auf Steam das „God Tier“ erreicht haben. Der Erfolg kommt dabei nicht von ungefähr.

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Dispatch – Trailer zur Demo des Superheldenspiels von ehemaligen Telltale-Entwicklern

Dispatch hat eine erstklassige Besetzung, aber vor allem die Story überzeugt

Die Story des Adventures lebt von den Charakteren, die das Spiel lebendig machen und insbesondere durch ihre Interaktionen mit dem Spieler eine wichtige Rolle erfüllen. Hinter den Charakteren stecken dabei viele berühmte Stimmen, wie etwa:

  • Aaron Paul (Jesse Pinkman aus Breaking Bad) als Robert Robertson III
  • Laura Bailey (Jaina Proudmoore aus Warcraft) als Invisigal
  • die YouTuber MoistCr1TiKaL als Sonar und Jacksepticeye als Punch Up
  • Travis Willingham (Knuckles aus Sonic, Gazlowe aus WoW) als Phenomaman
  • Matthew Mercer (Cole Cassidy aus Overwatch) als Shroud

Viele dieser Namen kennt ihr vermutlich nicht nur aus Serien, Anime, Filmen und Spielen, sondern auch als Mitglieder der legendären Rollenspiel-Truppe Critical Role, die erst im November mit The Mighty Nein eine neue Serie auf Amazon veröffentlicht hat.

Das größte Lob in den Bewertungen bekommt jedoch die Story, oder genauer: die Interaktion mit der Story. Viele Spieler sind sich einig, dass sich Dispatch zwar eher wie eine Serie anfühle, man durch die Gespräche aber das Gefühl habe, Teil davon zu sein und nicht nur zuzusehen.

Insbesondere der Humor findet häufig Erwähnung in den Rezensionen sowie die Charaktere selbst, die hervorragend dargestellt seien. Dass genau NPCs ein storygetriebenes Spiel erfolgreich machen, haben auch andere Entwickler erkannt: Neues Rollenspiel auf Steam lernt von Baldur’s Gate 3, bekommt sogar Hilfe von einem seiner Stars, spielt aber im Weltraum

Spieler will wissen, ob Diablo 4 das richtige Spiel für seinen 71-jährigen Papa ist, bekommt eindeutige Antwort

Diablo 4 zieht Casuals an, genauso wie diejenigen, die mit dem Franchise groß geworden sind. Ein Spieler will von der Community wissen, ob das ARPG auch andere ältere Leute begeistert und bekommt eine sehr klare Rückmeldung.

Das hat es mit den „alten Gamern“ in Diablo 4 auf sich: Diablo 4 gilt als das optimale Spiel für Väter, die wenig Zeit haben – die sogenannten „Gamer-Dads“. Einloggen, ein paar Dämonen zerschnetzeln, Loot einsacken, und das ganz ohne großen Druck.

Entsprechend viele ältere Spielerinnen und Spieler tummeln sich auf Reddit und berichten dort von ihren Erfahrungen. Ein Spieler erzählt, dass sein 71-jähriger Vater Diablo 4 zockt, und fragt, ob es auch andere Fans in dem Alter gibt, die in dem ARPG unterwegs sind.

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Gaming-Mama fragt erwachsene Diablo 4-Spieler, wie sie ihren Alltag mit Zocken verbinden

„Diese alten Leute leben meinen Rentnertraum“

In den Kommentaren unter dem Reddit-Post melden sich etliche ältere Gamer zu Wort, die ebenfalls gerne Diablo 4 spielen. Offenbar ist das ARPG für viele „Gamer-Dads“ und auch „Gamer-Granddads“ genau das Richtige.

Deshalb gibt es so viele „alte Gamer“ in Diablo 4: Das Diablo-Franchise ist bereits seit 1996 eine Säule des Gaming und eine der bekanntesten Spielereihen. Diablo als ziemlich brutales Spiel sprach damals schon ein eher erwachsenes Publikum an, hat aber etwa geprägt, wie Loot in Spielen funktioniert.

Im Kommentar erklärt UASdude: „Man darf nicht vergessen, dass das erste Diablo 1996 rausgekommen ist – da waren diese 70-Jährigen in ihren 40ern und 60-Jährige in ihren 30ern. Es ist also nicht überraschend, dass ältere OG-Gamer immer noch voll dabei sind.“

Viele spielen außerdem regelmäßig mit ihrer Familie, etwa DerfyMcDerfDerf: „Ich bin 58. Habe 250+ Stunden. Habe erst Anfang Sommer angefangen. Mein Sohn (28) und ich springen jeden Tag in der Mittagspause rein. Ich bin nur enttäuscht, dass ich nicht früher angefangen habe.“

Andere wiederum freuen sich regelrecht auf ihre eigene Rente als Gamer. So schreibt DOthePOLKA: „Diese alten Leute leben meinen Rentnertraum. Meine Frau sagt ständig, sie macht sich Sorgen, was ich denn mache, wenn ich mal nicht mehr arbeite. Ich mache mir überhaupt keine Sorgen.“

Besonders ein bestimmter Endgame-Content in Diablo 4 passt perfekt für die vielbeschäftigten Gamer-Dads, die zwischendurch ein paar Stunden schnetzeln wollen. Es sei ein Paradies zum Farmen, inklusive „Entdeckergefühl“, denn man könne in seinem eigenen Tempo und ganz entspannt zocken. Mehr dazu erfahrt ihr hier: „Einfach zurücklehnen und farmen“ – Ein bestimmter Content in Diablo 4 ist perfekt für beschäftigte Gamer-Dads

Borderlands 4 verschenkt spontan seinen ersten Story-DLC, verspricht dafür einen fünften, der gar nicht geplant war

Ohne Vorwarnung haben 2K und Gearbox am 20. November das erste Kopfgeld-Pack für Borderlands 4 verschenkt. Was eigentlich Geld kosten sollte, einzeln oder als Teil eines Bundles, ist jetzt kostenlos für alle. Damit sich niemand betrogen fühlt, gibt es in Zukunft weitere Inhalte.

Was ist das für ein DLC?

  • Die „Bounty“- oder Kopfgeld-Packs sind DLCs für Borderlands 4, in denen zusätzliche Storys erzählt werden und Spieler sich neue Belohnungen sichern können.
  • Sie richten sich vor allem an Spieler im frühen und mittleren Spiel, wo die Belohnungen am nützlichsten sein dürften, aber bieten Inhalte für alle Spieler.
  • Normalerweise kosten die Kopfgeld-Packs Geld, sind einzeln, als Bundle oder als Teil der Deluxe-Edition erhältlich. Am 20. November hat Borderlands 4 das Bounty Pack 1 „How Rush Saved Mercenary Day“ jedoch kostenlos für alle Spieler auf PC, PS5 und Xbox veröffentlicht.
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Der Trailer zum Bounty Pack 1, dem ersten Story-DLC für Borderlands 4

Das steckt im Kopfgeld-Pack 1: Mit dem DLC könnt ihr eine Reihe neuer Missionen zusammen mit dem Outbounder-Anführer Rush bestreiten. Der DLC hat eine an Weihnachten angelehnte Thematik mit Geschenken und dergleichen.

Auf eurer Map findet ihr eine neue Quest in jedem größeren Hub, in dem ihr mit einem Geschenk interagieren könnt, um die kleine Missions-Reihe zu starten. Das Kopfgeld-Pack kommt mit einer neuen Vault Card und folgenden Belohnungen:

  • Insgesamt 24 Cosmetics, darunter Kammerjäger-Skins, Köpfe, Fahrzeug-Skins und mehr
  • 4 Waffen, die ihr immer wieder farmen könnt, um sie für euren Build perfekt zu rollen

Der DLC kommt am 20. November 2025 zusammen mit einem Update für alle mit einigen Anpassungen an Missionen und Loot. Ihr findet die Patch Notes auf Steam.

Damit sich niemand aufregt, für einen DLC bezahlt zu haben, der nun kostenlos für alle ist, gibt es aber noch weitere Nachrichten.

Neue Inhalte 2026, darunter beliebter Content aus Borderlands 3

Zusammen mit der Ankündigung des kostenlosen 1. DLCs hat Publisher 2K angekündigt, dass Borderlands 4 ein fünftes Bounty Pack erhalten wird – ohne weitere Kosten für Käufer des Kopfgeld-Pack-Bundles oder einer der Deluxe-Editions.

So bleiben weiterhin vier bezahlte DLCs Teil des Bundles und es gibt lediglich einen DLC kostenlos für alle. Wann die weiteren Bounty Packs erscheinen werden, wissen wir noch nicht. Allerdings gibt es bereits ein paar Infos zu den Inhalten der DLCs in der Roadmap für Borderlands 4.

Zusätzlich ist gerade der erste „Invincible“-Boss in Arbeit mit mehr Lebenspunkten, tödlichen Angriffen und neuen Modifikatoren. Die Bosse sollen die härteste Herausforderung darstellen, euch aber mit legendärem Loot belohnen.

2026 ist außerdem die Rückkehr der Takedowns als kostenloses Update geplant. Takedowns waren bereits in Borderlands 3 ein beliebter Inhalt, in dem ihr einen Spießrutenlauf mit Gegnerhorden bestehen und am Ende einen starken Boss besiegen müsst. Infos dazu folgen später. Ihr könnt euch jedoch auf eine Herausforderung einstellen: Neuer Takedown in Borderlands 3 lässt Spieler verzweifeln: „Immun, immun, immun“

Kranke Spieler treffen sich in Where Winds Meet online in einer „Klinik“, sparen einen Haufen Gold und helfen den Heilern dabei auch noch

In Where Winds Meet nehmt ihr nicht nur durch Angriffe Schaden, sondern auch durch allerlei Umwelteinflüsse. Die Heilung kostet allerdings Gold, weshalb sich Spieler einfach in einer „Online-Klinik“ treffen.

Was ist das für eine Klinik? Im Einzelspieler-Modus findet ihr in Qinghe eine NPC-Heilerin in der „Klinik der Ewigen Fürsorge“. Sie kümmert sich um eure Knochenbrüche, Krankheiten und Stiche, allerdings für stolze 10.000 Münzen. Und auch wenn man das Geld beim Erkunden und Questen flott zusammenbekommt, lässt sich diese Summe ganz einfach einsparen.

Eine Spielerin zeigt auf X, wie das Ganze im Online-Modus aussieht, und für viele ist das ein absoluter Gamechanger. Man spart nicht nur Münzen, sondern kann sogar seinen Heiler-Beruf üben und Belohnungen erhalten.

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Schnelle Gründe, warum ihr Where Winds Meet zocken solltet

Beide Seiten profitieren vom Heilen im Online-Modus

Wenn ihr euch eine Krankheit eingefangen habt, von Bienen zerstochen wurdet oder Knochenbrüche erlitten habt, könnt ihr im Menü gezielt nach Heilern suchen. Klickt dafür einfach auf das Krankheitssymbol neben der Minimap. Dort findet ihr eine Beschreibung eures Leidens und könnt wählen, ob ihr einen Spieler-Heiler sucht oder zur NPC-Heilerin reist.

Wie läuft das Heilen unter Spielern ab? Um euch von anderen Spielern heilen lassen zu können, stellt im Menü (über das Moduswechsel-Symbol oben) auf Online-Modus um und reist zur „Klinik der Ewigen Fürsorge“ im Westen von Qinghe am gleichnamigen Wegpunkt. Dort wimmelt es meist von Spielern, und unter ihnen sind etliche Heiler, die euch gerne wieder zusammenflicken.

Und beide Seiten profitieren von einer erfolgreichen Heilung: Der verletzte Spieler ist sein Leiden los, und der Heiler erhält eine kleine Belohnung. Heiler legen vorher zudem selbst fest, was sie dafür möchten, etwa 500 Münzen, ein paar Likes oder ein bestimmtes Emote als Reaktion.

In dem Clip auf X bekommt ihr einen Eindruck davon, wie das Ganze aussieht:

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Wie wird man Heiler? In Where Winds Meet erhaltet ihr eine Quest, für die ihr in die „Barmherz-Stadt“ in Qinghe müsst. Zusätzlich müsst ihr mindestens auf Level 13 sein. Dort beginnt die Quest, mit der ihr den Beruf als Heiler freischaltet. In der offenen Welt des Action-RPGs trefft ihr zudem immer wieder auf NPCs, die ihr heilen könnt. Selbst heilen könnt ihr euch allerdings nicht.

Für jede Behandlung benötigt ihr Heilerfahrung, denn euch erwartet ein kleines Minispiel. Ihr und der Patient haben jeweils „Lebenspunkte“. Mithilfe von Karten greift ihr das Leiden an oder verschafft euch Schilde und Boni. Ziel ist es, die Lebenspunkte der Krankheit auf 0 zu bringen, bevor eure eigenen Punkte ausgehen. Mit steigender Erfahrung könnt ihr das Minispiel später sogar skippen und direkt eine Schnellheilung durchführen.

In Where Winds Meet gibt es obendrauf Sekten, die bestimmte Spielweisen, Interessen und Berufe im Fokus haben. Die Silbernadel-Sekte etwa ist auf Heilung spezialisiert. Mitglieder der Silbernadel-Sekte erhalten Belohnungen für das Heilen, aber auch kleine Strafen, wenn sie ihrer Aufgabe nicht nachkommen. Mehr zu den Sekten erfahrt ihr hier: Alle Sekten in Where Winds Meet im Überblick – Welche „Klasse“ passt zu euch?

Den wohl besten 4K-Fernseher 2025 bekommt ihr jetzt günstig wie noch nie – zum Black Friday von Amazon!

Der LG OLED G5 gilt mancherorts als der beste 4K-TV in diesem Jahr und zum Amazon Black Friday gibt es ihn jetzt zum neuen Tiefpreis.

Bei Amazon ist kürzlich die Black-Friday-Woche mit teils großen Rabatten auf zahlreiche Artikel gestartet und dazu gehört unter anderem auch der brillante LG OLED-TV G5 mit 65 Zoll, den es dadurch aktuell befristet um 21 Prozent reduziert gibt.

Der hervorragend bewertete Fernseher und diesjähriges OLED-Topmodell von LG war in dieser Version bisher noch nicht so günstig zu haben.

Wenn euch 65 Zoll zu groß sind, gibt es derweil auch das 55-Zoll-Modell um 20 Prozent reduziert, ebenfalls zum neuen Tiefpreis und 300 Euro günstiger als 65 Zoll.

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Das bietet der LG OLED-TV G5

Dank OLED-Panel wartet der G5, wie von der Technik gewohnt, mit herausragenden Farben, Kontrasten und Schwarzwerten auf, bietet dank neuer Tandem-Bauweise aber auch eine vormals unübliche, besonders hohe Helligkeit.

Dazu gibt es breiten HDR- und Audio-Support mit Dolby Vision, HD10, Dolby Atmos und Co., wobei das verbaute 4.2-Audiosystem mit 60 Watt je nach Geschmack sogar eine Soundbar oder zusätzliche Lautsprecher überflüssig machen kann.

Gaming-Fans freuen sich derweil unter anderem über HDMI 2.1 und eine hohe variable Bildwiederholfrequenz von bis zu 165 Hertz für ein flüssiges Bild. Mit an Bord sind via WebOS 25 auch zahlreiche Smart-TV-Features und Streaming-Apps. Weitere Details findet ihr auch bei Amazon.

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Der beste 4K-TV 2025? GameStar sagt ja

In der großen GameStar-Übersicht der besten 4K-Fernseher 2025 wird der LG OLED G5 an der Spitze geführt. Demnach ist er “keine übliche Weiterentwicklung“, sondern bietet mit Tandem-OLED eine brandneue OLED-Technologie” und “bricht damit reihenweise Rekorde“. LGs aktuelles Flaggschiff sei “heller und farbstärker als jemals zuvor“.

Pro
  • herausragende Spitzenhelligkeit und HDR-Darstellung
  • herausragende Farbdarstellung und Farbsättigung
  • bester Bildprozessor am Markt
  • bestes Betriebssystem „LG webOS25“ mit langjährigen Updates
  • optional mit Standfuß oder flächenbündiger Wandhalterung
Contra
  • hoher Preis zur Markteinführung
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Weitere Angebote: VR-Headset, Soundbar mit Subwoofer, Warhammer-Lexikon und VPN-Deal

Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.

Mit dabei sind zum Beispiel Metas leistungsstärkstes VR-Headset für zu Hause in Form der Meta Quest 3 und eine gut bewertete Soundbar mit Subwoofer für gerade mal 89 Euro.

Außerdem erscheint in Kürze ein umfangreiches Lexikon zu Warhammer 40.000 und es gibt auch Premium-VPN so günstig, als ob bereits Black Friday wäre. Der ist nämlich eigentlich erst am 28. November.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Wenn ihr einem Vogel in Where Winds Meet nicht helfen könnt, wird er zu einem fiesen Gegner

In Where Winds Meet gibt es viel zu tun und auch viele Gegner zu verkloppen. Doch ein Wesen terrorisiert die Spieler besonders. Es ist kein Dämon oder Soldat, es ist eine fiese Gans, die ihr besser nicht erzürnen solltet.

Dass Gänse ziemlich territorial und während der Brutzeit auch ziemlich aggressiv sein können, kann man in unzähligen YouTube-Videos beobachten. Doch auch im Open-World-RPG Where Winds Meet scheinen die Vögel für einige Spieler ein großes Problem zu sein.

Auf Reddit sammeln sich mehrere Threads, in denen Spieler ihr Leid teilen. In einer Nebenquest müsst ihr euch einer ziemlich starken Gans-Variante stellen, wenn ihr an eurer Aufgabe scheitert.

Falls ihr noch nicht wisst, ob das Spiel was für euch ist, schaut hier hinein:

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Schnelle Gründe, warum ihr Where Winds Meet zocken solltet

Eine wütende Boss-Gans

Was ist das für eine Gans? In einer frühen Nebenmission in Where Winds Meet müsst ihr eine verletzte Gans finden und diese auch heilen. Damit das auch funktioniert, solltet ihr eure Heilungsfähigkeiten mindestens auf Stufe 4 upgraden, denn ansonsten greift euch die Gans an.

Die ist dabei nicht einfach nur böse und fängt an, euch ein wenig mit ihrem Schnabel zu piksen, sie wird eine echte Bedrohung, die euch mit nur wenigen Schlägen erledigen kann. Wie das aussieht, könnt ihr in diesem Video sehen:

Das ist kein Einzelfall, denn im Subreddit zu Where Winds Meet finden sich mehrere Posts zu der fiesen Gans. So postete der Nutzer Alternative_Spring auf Reddit ein Bild der Gans in einem Dark-Souls-Gebiet und schrieb dazu nur: Trefft den größten Boss.

Der User Des_Costantine (Reddit) gibt den Spielern einen Tipp: Man solle die Gans einfrieren und mit Tai-Chi ins Wasser werfen. Wobei man hierzu sagen muss, dass es laut eines anderen Nutzers (Reddit) nicht ganz funktioniert hat. Doch nicht nur die Gans aus der Mission scheint ein Problem zu sein, laut den Kommentaren kann man in der Welt überall Gänse finden, die man attackieren kann.

Warum sollte man die Gans überhaupt töten? Falls ihr die Quest nicht schafft, wird sie nach einer gewissen Zeit wieder resettet, doch falls ihr alle Erfolge auf PS5 oder Steam in Where Winds Meet haben wollt, müsst ihr die Dämonen-Gans aus der Quest töten. Ihr kommt also nicht dran vorbei, euch mit dem mächtigen Federvieh anzulegen. Manchmal können euch auch die Pop-ups einen Boss versauen: Spieler scheitert in Where Winds Meet auf dem härtesten Schwierigkeitsgrad an einem Boss, weil er im falschen Moment eine Belohnung bekommt

Ich habe Enshrouded auf Steam fast 2 Jahre lang ignoriert, jetzt fesselt es mich seit 2 Wochen schon über 50 Stunden lang

Enshrouded ist seit über einem Jahr auf Steam im Early Access und bekommt seitdem haufenweise neue Inhalte. Das neuste Update des Survival-Games, Wake of the Water, ist das bisher größte und hat über 50.000 Spieler angelockt – darunter MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus, der gar nicht mehr aufhören kann.

Als Enshrouded Anfang 2024 erschienen ist, hat es einen denkbar schlechten Zeitpunkt erwischt: Nur wenige Tage vorher ist Palworld erschienen, das Spiel, das die Gaming-Landschaft monatelang dominieren sollte – und blöderweise auch ein Sandbox-Survival-Game.

Entsprechend ist das Survival-Spiel aus Frankfurt ziemlich untergegangen. Erfolgreich war es dennoch: zum Release im Early Access haben über 160.000 Spieler auf Steam gezockt (laut SteamDB) und vom Deutschen Computerspielpreis wurde es sogar zum besten deutschen Spiel 2025 gekürt.

Trotzdem habe ich es jetzt fast 2 Jahre lang vollkommen liegengelassen. Warum? Zum Einen saß ich noch an Rogue Trader, als Enshrouded erschienen ist. Ihr wisst schon, dieses absurd riesige Rollenspiel in Warhammer 40.000.

Zum anderen wollte ich einfach keine Early-Access-Titel spielen, die noch entwickelt werden. Ständig neu anfangen müssen bockt nicht und Enshrouded hatte noch ein paar Probleme, als es erschienen ist.

Damals wusste ich nicht, dass Entwickler Keen Games innerhalb von nicht einmal zwei Jahren sieben riesige Inhalts-Updates rausballern würden, die Enshrouded um ein Vielfaches vergrößern und erweitern.

Nachdem ich mich mit den Entwicklern auf der gamescom getroffen und mir das siebte Update angesehen habe, wollte ich aber doch endlich mal tiefer eintauchen. Dass ich so schnell nicht wieder auftauchen würde, habe ich dabei nicht erwartet.

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Wake of the Water bringt haufenweise neue Features zu Enshrouded – und physikalisches Wasser

60 Stunden in 2 Wochen und kein Ende in Sicht

Meine Uhr auf Steam sagt, dass ich insgesamt 79,2 Stunden in Enshrouded verbracht habe, davon allein 58,9 in den letzten 2 Wochen. Freunde haben kurz vor Wake of the Water angefangen und ich habe mich irgendwann eingeklinkt. Mittlerweile zocke ich hauptsächlich in meiner eigenen Welt, weil ich einfach weitermachen will.

Warum aber fange ich genau jetzt an und warum fesselt mich Enshrouded so sehr? Das hat mehrere Gründe, aber der vermutlich wichtigste: Enshrouded ist jetzt in einem sehr viel „vollständigeren“ Zustand als noch zu Release.

Damals habe ich reingeschaut, aber wollte warten. Heute gibt es große Skilltrees, verschiedene Waffen und Spielstile. Dazu wächst die Welt mit jedem größeren Update. Es fühlt sich fast an wie ein Live-Service-Spiel, das einfach ständig neue Inhalte bekommt und das völlig kostenlos.

Dazu konnte ich mir Wake of the Water schon vorab ansehen und weiß, was irgendwann auf mich zukommt. Die neuen Inhalte haben mich so begeistert, dass ich entschieden habe, mir das gesamte Spiel noch einmal anzusehen. Und ich habe es nicht bereut.

Was ist neu in Wake of the Water? Das siebte Update bringt ein neues Gebiet im Nordwesten der Map sowie Wasser als neue Mechanik mit echter Physik, heißt: Druck, Grenzen, Fließverhalten. Außerdem gibt es ein Großschwert als Waffe und Angeln als Feature. Ihr findet in unserer Zusammenfassung mehr zu den Inhalten von Wake of the Water.

Viel Grind, der einfach nicht langweilig wird

Falls ihr, wie ich, länger oder sogar noch überhaupt nicht in Enshrouded reingeschaut habt, bin ich mir sicher, dass ihr genauso begeistert sein werdet. Natürlich ist das Survival-Game erst einmal ein klassisches Spiel des Genres mit entsprechenden Mechaniken:

  • Ich fange quasi nackt an, baue mir aus Stein und Holz erstes Werkzeug und – wichtig! – einen Gleiter, der für die Fortbewegung in Enshrouded unerlässlich ist.
  • Je weiter ich komme, desto mehr Material brauche ich: erst Schrott, dann Kupfer, Bronze, Eisen, besseres Holz und verarbeitete Tierhäute, Leder, Stoffe …
  • Damit baue ich nicht nur neue Werkzeuge, sondern auch Waffen, Rüstungen und Werkbänke, um wiederum neue Dinge herstellen zu können.
  • Hunger und Durst sind zum Glück optional und standardmäßig, wie in Valheim, mit nützlichen Buffs verbunden.

Unterm Strich heißt das, dass ich ständig neues Zeug farmen muss. Aber in Enshrouded wird das nicht langweilig, weil die Welt hervorragend designt ist. Rein optisch und mit den vielen versteckten Rätseln und Jump&Run-Passagen erinnert sie stark an moderne Zelda-Teile.

Erkunden macht Spaß, weil sich fast überall etwas finden lässt: Erz-Adern oder andere, neue Materialien, Schatzkisten mit starkem Loot oder einfach nur ein paar Schriftstücke mit Lore zur Welt oder sogar neuen Quests.

Dazu gibt es eine Story, die sich durchs Spiel zieht. Ich finde immer wieder neue „Überlebende“, NPCs, die in meiner stetig wachsenden Siedlung leben wollen und Bedürfnisse haben – was für weitere Quests und wieder neuen Crafting-Optionen sorgt. Enshrouded hat es geschafft, mich so sehr am Ball zu halten wie kaum ein anderes Survival-Spiel.

Ich liebe Crafting und Erkundung, aber der Kampf ist meine Lieblingsbeschäftigung

Was mich aber am meisten überrascht hat, ist der RPG-Anteil. Die Skillpunkte in Enshrouded sind nicht einfach nur für neue Rezepte oder ein paar gesteigerte Attribute gut. Es gibt richtige Builds! Ob als Magier, Heiler, Tank, Schurke oder Bogenschütze – jeder Spielstil hat eine Spezialisierung parat.

Normalerweise bin ich in Survival-Games, vor allem in einer Gruppe, der Typ, der durch die Welt reist und die Materialien rankarrt, damit die Baumeister ungestört das Heim ausbauen können. Für mich nehme ich nur die Ressourcen für neue Ausrüstung.

In Enshrouded habe ich aber so viel Spaß mit meinem Build und der Jagd nach neuen Items, dass ich mich immer wieder in Kämpfe stürze und nach Beute suche. Stellenweise spiele ich das Survival-Game mehr wie ein Action-RPG mit Looten und Leveln. Besser wird es nur noch in meinem Zocker-Kreis mit verschiedenen Rollen. Da kommt fast schon MMORPG-Feeling auf.

Enshrouded ist schon sehr nahe an meinem idealen Survival-Spiel dran und ich bin gespannt auf das, was noch kommen wird. Ein wenig was habe ich den Entwicklern schon entlocken können …

Übrigens konnte das Spiel schon zum Update selbst seine Spieler verdreifachen. Kurz drauf hat Enshrouded einen neuen Rekord aufgestellt: 50.000 Spieler gleichzeitig, so viele haben seit Release nicht gespielt. (laut SteamDB)

Was für die Zukunft geplant ist – und was nicht

Im Zuge der Vorschau für Wake of the Water hatte ich die Möglichkeit, den Entwicklern einige Fragen zu stellen. Der Chef selbst, Creative Director und Mitbegründer von Keen Games Antony Christoulakis, hat mir geantwortet.

MeinMMO: Mit der letzten Überarbeitung vom Miasma und nun dem Wasser gibt es bereits zwei Umgebungs-Bedrohungen (mit Zeit-Begrenzung). Plant ihr mehr in dieser Richtung, oder wollt ihr die bestehenden Systeme lieber weiter ausbauen?

Antony Christoulakis: Aktuell haben wir keinen festen Plan für neue Systeme in dieser Richtung, aber zumindest Gespräche darüber die bestehenden Systeme weiter auszubauen. Für den Moment ist es erst mal spannend zu sehen, wie das Feedback von Spielern zum Wasser aussieht.

MeinMMO: Wie habt ihr es geschafft, eine Flüssigkeits-Physik für eine so große Welt und so viel Wasser zu erschaffen, ohne jeden Rechner zum Schmelzen zu bringen?

Antony Christoulakis: Ha! Das ist sicher eine Frage, die unsere Techniker besser beantworten können als ich, aber es war auf jeden Fall ein ordentliches Stück Arbeit. Wir haben schon vor über einem Jahr mit den technischen Grundlagen für die Wassersimulation angefangen … deutlich bevor die eigentliche Arbeit am letzten Update angefangen hat.

MeinMMO: Schwimmen können wir ja jetzt endlich. Wann dürfen wir richtig klettern?

Antony Christoulakis: Wir haben aktuell keine Pläne für ein freies Klettersystem (wie z.B. in Zelda). Mehr Freiheit würde an sich schon gut zu unserem Grundansatz passen, aber unabhängig vom Aufwand dann doch einige Probleme in der Progression mitbringen

MeinMMO: Beim Spielen habe ich ziemlich auf die Fresse bekommen, mehr als ich gewohnt bin. Sind die Gegner nun alle stärker, bin ich unfähiger oder ist das einfach das neue Balancing?

Antony Christoulakis: Das könnte schon was mit dem Balancing-Update zu tun haben. Unser Ziel ist natürlich die Spannung über den Spielverlauf zu erhalten (und den Spieler nicht zu übermächtig werden zu lassen). Zum Glück gibt es ja viele Einstellungen, um sich das Leben etwas leichter zu machen, wenn die default Schwierigkeit dann doch zu hoch ist. Aber auch hier sind wir natürlich gespannt auf Feedback und wir werden sicher auch in Zukunft weiter versuchen das Balancing zu verbessern.

MeinMMO: Als Zweihand-Spieler bin ich enorm glücklich über das Großschwert und hatte damit schon richtig viel Spaß. Gibt es Pläne, den Skillbaum noch zu erweitern? Welche Waffen spielt ihr eigentlich am liebsten?

Antony Christoulakis: Das freut mich zu hören! Wir wollen den Skillbaum sicher noch weiter erweitern/verändern. Auch hier gibt es schon einige Ideen, aber ich kann leider noch nichts konkretes versprechen. Waffen Präferenzen gibt es natürlich recht unterschiedliche hier bei uns… ich persönlich versuche gerade mal wieder als Mage zu spielen, um einen neuen Eindruck zu bekommen, wie leicht man damit durchs Spiel kommt (davor war ich mehr mit Nahkampf unterwegs).

MeinMMO: Beim Angeln kam ich leider noch nicht wirklich weit … habt ihr Pläne, das System noch auszubauen? Angel-Quests? Legendäre, angelbare Gegenstände oder sowas?

Antony Christoulakis: Noch gibt es keine konkreten Pläne, aber ich gehe fest davon aus, dass wir in Zukunft sicher neue Fische und spezielle Gegenstände einbauen werden (aber auch jetzt kann man ja bereits legendäre Gegenstände angeln, wenn man viel Glück hat 😉 ).

MeinMMO: Danke für die Antworten!

Ich glaube, gerade jetzt mit Enshrouded anzufangen, war eine sehr gute Entscheidung. Nach meinen aktuell 60 Stunden bin ich mitten im dritten von jetzt sechs Gebieten, die es im Spiel gibt. Da die neueren Updates alle immer größer geworden sind, habe ich also vermutlich nochmal etwa genauso viel vor mir.

Keen Games peilt aktuell einen 1.0-Release für 2026 an. Wenn ich mich ein wenig zügle, habe ich also gute Chancen, stetig mit neuen Inhalten versorgt zu werden und wie es danach weitergeht, sieht man dann. Klar ist schon jetzt: Enshrouded ist verdient in unserer Liste mit den besten Survival-Games.

Neues Fantasy-RPG auf Steam sieht aus wie ein hübsches Skyrim, zeigt neues wuchtiges Gameplay: „Dieses Spiel wird viele Stunden meines Lebens in Anspruch nehmen“

Viele RPG-Fans spielen Skyrim bis heute, weil kaum ein Spiel die Faszination des Hits kopieren kann. Ein neues Fantasy-RPG auf Steam könnte für Fans aber genau in diese Kerbe schlagen.

Um welches Spiel geht es? Im August 2025 kündigte THQ Nordic das Fantasy-RPG Fatekeeper an. Das Spiel wird von einem winzigen Team aus 10 Entwicklern entwickelt. Wie in einem Dark Souls befindet ihr euch in einer düsteren Fantasy-Welt, die von einer vergangenen Katastrophe zerstört worden ist.

Das Spiel soll euch dabei nicht nur eine Story bieten, sondern auch eine erkundbare Welt mit verschiedenen Wäldern, Höhlen und Geheimnissen.

Das Gameplay findet in Fatekeeper, wie in Skyrim, aus der Ego-Perspektive statt. Mit diversen Waffen und Ausrüstungsteilen begebt ihr euch in den Kampf, und auch Magie soll es geben. In einem neuen Gameplay-Reveal hat THQ Nordic gezeigt, wie das aussehen soll.

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Neues Rollenspiel für Steam zeigt im Trailer Stimmung wie in Elder Scrolls

Hübsche und moderne Grafik und ein wuchtiger Kampf

Was sieht man in dem Trailer? Im knapp 8-minütigen Trailer sieht man, wie ein Charakter eine Ruine untersucht (vorher spricht er noch mit einer sprechenden Ratte). Die Welt im Trailer sieht dabei ziemlich hübsch aus, mit Pflanzen und Ranken, die die Wände bewuchern, und schönen Lichteffekten. Vor allem im Vergleich mit dem 14 Jahre alten Skyrim wirkt das Spiel moderner.

Einen großen Fokus hat in diesem Gameplay-Trailer natürlich auch der Kampf. Dabei stellen sich dem Charakter diverse Gegner entgegen. Die Schwerthiebe des eigenen Charakters haben eine gewisse Wucht und Gegner werden weggeschleudert. Im Vergleich zu Skyrim sieht das auch nochmal deutlich expliziter und brutaler aus. Zusätzlich dazu sieht man auch eine Parierfunktion und einen kurzen Dash, um Angriffen auszuweichen.

Im späteren Abschnitt des Videos sieht man einen mächtigen Gegner mit einem schweren Hammer. Dabei nutzt der gespielte Charakter Gift, um die eigene Klinge damit zu tränken. Mit einem Schwebezauber schnappt man sich im Trailer noch ein Fass und wirft es dem Gegner ins Gesicht.

Looten und Leveln dürfen in einem Action-RPG natürlich auch nicht fehlen, im Menü kann man auch einen Punkt für Zauber und den Skill-Tree entdecken. Den Trailer könnt ihr euch hier auf YouTube bei IGN anschauen:

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Wie reagiert die Community? Die ersten Stimmen unter dem YouTube-Trailer von THQ Nordic scheinen ziemlich begeistert zu sein. Der Nutzer @ShakeyOS weiß jetzt schon: Ich kann schon jetzt sagen, dass dieses Spiel viele Stunden meines Lebens in Anspruch nehmen wird.

@RednekGamurz fühlt sich währenddessen an einen alten Rollenspiel-Klassiker erinnert: Das sieht wirklich gut aus. Das erinnert mich sehr an Dark Messiah (vor allem die Stelle, an der er den Bogenschützen von der Kante stößt). Ich werde das auf jeden Fall im Auge behalten.

An anderer Stelle lobt ein Kommentator aber auch die Atmosphäre und das kurze Voice-Acting, das man im Trailer bereits hören kann.

Wann soll das Spiel erscheinen? Bisher gibt es kein konkretes Release-Datum. Es ist nur bekannt, dass Fatekeeper zunächst nur für den PC erscheinen soll. Auf Steam könnt ihr das Spiel aber bereits eurer Wunschliste hinzufügen. Falls ihr auch mit chinesischen Themen etwas anfangen könnt, gibt es ein neues kostenloses Open-World-RPG für euch: Where Winds Meet ist eigentlich zu groß und gut, um kostenlos zu sein, so ein Open-World-Rollenspiel habt ihr noch nie gespielt

Weil seine Tochter mit Problemen in der Schule zu kämpfen hat, wird ihr Vater das erste Mal zum Spielleiter in Dungeons & Dragons

Ein Vater berichtet, dass seine Tochter Schwierigkeiten hat, in der Schule mitzuhalten, aber sich sehr gut auf bestimmte Sachen fokussieren kann, wenn sie sie interessant findet. Als sie auf Dungeons & Dragons aufmerksam wird, ist ihr Vater sofort zur Stelle und bereit zu helfen.

Wovon berichtet der Vater? Der Vater und frische Spielleiter in Dungeons & Dragons solid_slug berichtet auf Reddit von einer persönlichen Geschichte, auf die er besonders stolz ist und sie deswegen mit der Community teilen will.

Seine 10-jährige Tochter, die nun fast am Ende ihrer Grundschulzeit steht, hatte das Unglück, während der Coronazeit eine Menge Stoff des Matheunterrichts zu verpassen. Seitdem sorgen ihre Eltern dafür, dass sie neben dem Unterricht auch Nachhilfe erhält. Doch sie hat weiterhin Schwierigkeiten mit dem Fach, auch wegen ihrem dazukommenden ADHS.

Allerdings hat seine Tochter eine ausgeprägte Vorstellungskraft, und eine große Stärke darin, sich auf etwas zu fixieren, wenn sie etwas Interessantes findet. Als sie eines Tages von Dungeons & Dragons erfuhr und ihren Vater fragte, was es damit auf sich habe, erkannte er, „wie ihr Gesicht vor Aufregung und all den Möglichkeiten strahlte“. 

Glücklicherweise hat das Mädchen einen Vater, der selbst schon immer mal spielen wollte. Prompt besorgte er ein Starter-Set, lies sich selbst bei der Arbeit ein und startete dann eines Abends spontan die erste Runde mit ihr: Eine Schurkin mit lila Haaren namens „Felix“, die Neverwinter verlässt, um sich auf die Reise zu ihrem kranken Vater zu machen. Was sich daraus entwickelte, machte den frischen Spielleiter unfassbar stolz.

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Die 4. Kampagne von Critical Role startet jetzt und wird größer als je zuvor

Begeisterung ist ansteckend – und öffnet neue Türen

Wie war ihre erste Erfahrung in Dungeons & Dragons? Seit dem ersten Abend sei seine Tochter absolut begeistert von dem Spiel. Sie schaut sich Videos auf YouTube an, zeichnet ihre Schurkin, die nun von einem Hund begleitet wird, und lässt jeden an ihrer Freude teilhaben.

Neben ihrem kleinen Bruder, der nun auch bald zu einem begleitenden Abenteurer auf der Reise von Felix werden wird, erzählte das Mädchen auch in der Schule von ihrer ersten D&D-Session. 

Als ein Lehrer das mitbekam, der selbst ein Fan des Spiels ist, sagte dieser, dass er bei ausreichendem Interesse einen Nachmittagsclub dafür gründen würde, um noch mehr Kindern Dungeons & Dragons näherzubringen. 

Das könnte jedoch nicht nur die Kreativität der Kinder fördern, sondern auch eine geeignete Hilfestellung für das Problem des Mädchens werden.

Wie reagiert die Community auf diese Geschichte? Unter dem Post des Vaters auf Reddit schreibt der Nutzer 4kBeard, dass Dungeons & Dragons neben einer Spielerfahrung, auch ein wunderbares Hilfsmittel sein könnte, um die Mathekenntnisse und vor allem das Kopfrechnen des Mädchens zu fördern: „Als zusätzlichen Bonus, wortwörtlich gemeint, wird sie richtig gut und schnell rechnen lernen. All diese Würfe mit den verschiedenen Modifikatoren.“

Das kann auch ducktape8856 bestätigen, der selbst diese Erfahrung gemacht hat: „Das ist ein guter Grund, ihr zu erklären, warum sie Mathematik braucht und wie es Spaß machen kann. Ich bin selbst ziemlich gut in Mathe geworden (Stochastik, Kopfrechnen mit Prozenten, Brüchen, Additionen, Subtraktionen …), dank RPGs und Tabletop-Spielen.“

4kBeard will jedoch auch hervorheben, dass sie anhand dieser beschriebenen Begeisterung vermutlich für immer spielen wird und er es so cool findet, dass ihr Vater dabei ist. „Meistens stellen selbst die nettesten Eltern nur den Platz und Snacks zur Verfügung. Nur sehr wenige Mütter oder Väter werden jemals selbst zum Spielleiter. Gut gemacht!“

Die Community wünscht dem Vater und seiner Tochter weiterhin schöne Momente im Spiel und ganz viel Spaß bei der weiteren Planung. Dungeons & Dragons für Kinder kann sich ganz anders gestalten als die Umsetzung in einer erwachsenen Freundesgruppe. Dem war sich auch eine Mutter bewusst, die sich direkt an die Community wendete, bevor die erste D&D-Erfahrung ihrer Kinder aus dem Ruder laufen könnte: Mutter plant ein Abenteuer in Dungeons & Dragons für ihre Kinder, von dem auch Erwachsene noch einiges lernen könnten

Quelle(n):
  1. Reddit

„RRR“ ist einer der verrücktesten Actionfilme auf Netflix, könnte aber bald schon getoppt werden

Freunde bombastischer Actionfilme sollten einem Regisseur aus Indien besondere Aufmerksamkeit schenken. Seine vergangenen Arbeiten machen Lust auf den jüngst angekündigten neuesten Streifen und lassen MeinMMO-Autor Christoph Waldboth darauf hoffen, dass es wieder völlig übertrieben wird.

Wann habt ihr euch zuletzt bei einem Film gefragt: Was bin ich sehend?

Ich kann diese Frage leicht beantworten. Bei jedem einzelnen Werk des indischen Regisseurs S.S. Rajamouli. Wem dieser Name nichts sagt: Rajamouli dreht bereits seit 2001 Filme in Indien und gehört zum sogenannten Telugu-Kino, ein Gegenstück zum wesentlich bekannteren Bollywood.

Der Regisseur wurde mit seinen beiden Baahubali-Filmen (2015 & 2017) auch im Westen populärer, der Durchbruch gelang ihm spätestens mit seinem Epos RRR, das auf Netflix zu sehen ist. Genau dieser Film sei euch wärmstens an Herz gelegt, besonders wenn ihr auf Actionfilme steht, die jeglichen Realismus aus dem Fenster werfen und nach Lust und Laune bescheuert sind.

Seid ihr auf der Suche nach mehr Actionfilmen? Auf MeinMMO findet ihr eine passende Liste voller Empfehlungen.

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Trailer zum Actionfeuerwerk „RRR“ von S.S. Rajamouli

Die Geschichte einer Freundschaft

Worum geht es in RRR? Der Film erzählt von Komoram Bheem, einem Krieger, der auf Alluri Sitarama Raju, einen indischen Soldaten, trifft. Die beiden werden gute Freunde, doch als herauskommt, dass Raju den Auftrag hat, Bheem zu jagen, kommt es zum zwischenzeitlichen Bruch.

Ganz ehrlich: Die Geschichte von RRR ist recht nebensächlich. Ja, sie erzählt von Freundschaft und Treue, von Gut und Böse, aber im Grunde ist sie nur die Basis, um kreative und ziemlich durchgeknallte Actionszenen zu inszenieren.

Das war auch schon in den beiden Baahubali-Filmen so – Historien-Epen, wobei das Wort „historisch“ hier in dicken Anführungszeichen zu sehen ist. Auch RRR spielt in der Vergangenheit, im Jahr 1920, nimmt sich aber große Freiheiten, wenn es darum geht, diese Zeit zu porträtieren.

Das Faszinierende an diesem Film sind die Kampfszenen, die oftmals in Zeitlupe ablaufen und einen Höhepunkt nach dem nächsten bieten. Wer schon bei John Wick dachte, die Action wäre übertrieben, wird von S.S. Rajamouli eines Besseren belehrt. Hier fliegen coole Typen durch die Luft, werfen mit Motorrädern und kämpfen gegen Tiger, während schöne Frauen ihnen schmachtend hinterherblicken – wer mit Klischees und stereotypen Darstellungen ein Problem hat, sollte lieber einen Bogen um diese Filme machen.

Wer darüber hinwegsehen kann, erhält hingegen spektakuläre drei Stunden, die noch dazu von eingängigen Melodien und Liedern begleitet werden. Wie so oft im indischen Kino wird nämlich zwischen den Kämpfen – oder auch gern währenddessen – gesungen und getanzt. Das führte sogar zu einem Oscar für den besten Song Naatu Naatu.

Der Wahnsinn geht weiter

Was kommt als Nächstes? Vor wenigen Tagen erschien der erste Trailer zum neuen Film von S.S. Rajamouli und hat mein Herz sofort höherschlagen lassen. Eigentlich habe ich gar kein so großes Faible für Actionfilme, aber die Streifen dieses Regisseurs drücken bei mir die richtigen Knöpfe.

Der Trailer zu Varanasi to the World ist sehr kryptisch, zeigt aber schon wieder die üblichen, visuell berauschenden Bilder. Hier stürzt ein Meteorit auf die Erde, man sieht Herden wilder Tiere, die durch die Savanne streifen und ein riesiges, mythologisches Wesen läuft über ein Schlachtfeld …

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Ehrlich gesagt reicht mir das schon, um Vorfreude in mir auszulösen. Der Film wird abermals sehr actionreich und erzählt eine Geschichte, die die Protagonisten rund um die Erde führen wird. Wie üblich sollen Elemente aus der indischen Kultur und Mythologie eine große Rolle spielen.

Leider müssen sich Fans des Regisseurs noch etwas gedulden, denn Varanasi of the World soll erst 2027 ins Kino kommen. Dank der Popularität von S.S. Rajamouli ist es aber sehr wahrscheinlich, dass der Film auch zeitgleich zum indischen Start im Westen erscheint. Vielleicht auch wieder auf Netflix, viel eher hoffe ich aber, dass wir das neue Epos im Kino bewundern dürfen. Action gibt es auch in einem aktuellen Spiel, und passend dazu empfehlen wir euch einige Filme: 7 Filme, wenn ihr nach Where Winds Meet so richtig in Wuxia eintauchen wollt

Der Chef von Final Fantasy XIV hat sich bei einer Synchronsprecherin entschuldigt – Weil die Community sie angefeindet hat

Rund um den Release der aktuellen Erweiterung Dawntrail für Final Fantasy XIV gab es heftige Kritik an einer Synchronsprecherin. Nachdem Square Enix bereits rechtliche Schritte androhte, erzählt die Sprecherin jetzt, dass sich der Chef des MMORPGs bei ihr entschuldigt hat.

Warum wurde die Sprecherin angefeindet? Die Sprecherin des Charakters Wuk Lamat ist in der englischen Version von Final Fantasy XIV Sena Bryer. Die Synchronsprecherin lebt und arbeitet in Los Angeles, USA.

Kritik kam aus einschlägigen Bereichen der Community des MMORPGs, zum einen, weil ihr Charakter Wuk Lamat vielen sauer aufstößt. Sie ist sehr präsent in der Story und ob man sie mag, kann starken Einfluss darauf haben, wie man Dawntrail als Erweiterung findet. Richtige Anfeindungen kamen jedoch von den Leuten, die sich daran stören, dass Sena Bryer eine trans Frau ist.

In einem neuen Interview erzählt die Sprecherin jetzt, dass sich Naoki Yoshida, der Director und Producer des MMORPGs, sogar bei ihr entschuldigt hätte.

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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein

Ich möchte mich im Namen meines Teams dafür entschuldigen

Wovon berichtet die Sprecherin jetzt? In einem Interview mit The Gamer hat Sena Bryer über ihre Begegnung mit Naoki Yoshida auf der Anime Expo 2025 gesprochen. Hier habe sich der Yoshida persönlich bei ihr entschuldigt:

Ich habe Yoshi-P zum ersten Mal auf der Anime Expo getroffen. Wir haben ein Treffen ausgemacht und er sagte: ‘Ich möchte mich im Namen meines Teams dafür entschuldigen, was dir passiert ist’. Er war sehr nett und wir haben einen netten kleinen Plausch zu dem Thema gehabt.

Sena Bryer im Interview mit The Gamer, 18.11.2025

Den Anfeindungen auf Social Media zum Trotz bereue Bryer es nicht, die Rolle als Wuk Lamat angenommen zu haben. Die schlechten Dinge seien absolut von den positiven überschatten worden.

Sorgen macht sie sich aber wegen der möglichen langfristigen Auswirkungen: „Ich habe Leute Sachen sagen gehört wie, ‘ich weiß nicht, ob ich synchron sprechen will, wegen der Dinge, die Sena passiert sind’. Das ist das Letzte, was ich von angehenden Sprechern hören möchte.“

Sena Bryer nennt mit Maddie Blaustein (via Anime News Network), der ehemaligen englischen Stimme von Mauzi aus Pokémon, ein anderes Beispiel für einen ähnlichen Vorfall. Blaustein sei fast gekündigt worden, weil sie transsexuell ist. Bryer möchte diesen Kreislauf auf keinen Fall weiterführen.

Wie hat Square Enix auf die Probleme reagiert? Bryer wies Square Enix nach eigener Aussage selbst auf die Anfeindungen hin. Sie habe sich Sorgen gemacht, die Situation könnte Final Fantasy XIV schaden. Square Enix habe ihr daraufhin versichert, man sei an dem Fall dran.

Am 10. Januar 2025 veröffentlichte Square Enix eine Group Customer Harassment Policy (zu Deutsch etwa Richtlinie zum Umgang mit Belästigungen durch Kundengruppen). Darin definiert die Firma, was für sie unter Belästigung fällt. Zudem wird angegeben, die Firma behalte es sich vor, bestimmte Services als Konsequenz nicht mehr anzubieten oder auch rechtliche Schritte zum Schutz ihrer Mitarbeiter einzuleiten.

Bezüglich Final Fantasy XIV hat Square Enix aktuell allgemein mehrere Sorgen. Das MMORPG läuft scheinbar nicht so gut, wie es könnte und Naoki Yoshida beteuert immer wieder, dass man an neuen und besseren Inhalten arbeiten würde: Bei Final Fantasy XIV könnte es gerade besser laufen, doch der Chef spricht jetzt von einem zweiten A Realm Reborn

Quelle(n):
  1. Eurogamer

Orcs sind immer grün und haben fette Muskeln – Stimmt das? Hier sind 5 Arten von Orcs, die sich stark unterscheiden

Habt ihr euch schon mal gefragt, warum Orcs in Anime oft aussehen wie dicke Schweine, obwohl ihr sie als muskelbepackte Grünhäute kennt? Oder warum sie in Warhammer 40.000 mit „k“ geschrieben werden, fast überall sonst aber mit „c“? In verschiedenen Welten sehen Orcs – oder Orks – anders aus und mit einer eigenen Interpretation. MeinMMO stellt euch 5 davon vor.

[toc]

Wie kaum ein anderes Volk sind Orcs in Fantasy (und sogar Science-Fiction) zwar häufig vertreten, sehen aber fast nie gleich aus. Egal ob als spielbarer Charakter oder als Gegner, die Darstellungen unterscheiden sich in fast jedem Medium.

Ihr kennt sie vermutlich als große, grüne Krieger, die keinem Kampf aus dem Weg gehen. Insbesondere Dungeons & Dragons und Warcraft haben genau dieses Bild des Volkes geprägt. Besonders bekannt dürften Blizzards Orc-Statuen sein, die etwa in Kalifornien und (wieder) in China stehen.

Deutlich früher gab es aber schon Beschreibungen von Orcs, die ganz anders aussehen: klein, braun und eher an das erinnernd, was ihr heute vermutlich als Goblin oder Kobold bezeichnen würdet.

Um euch ein wenig tiefer in die Vielfalt der Orks und Orcs mitzunehmen, stellen wir euch hier verschiedene Arten des Volkes vor, das sich zwar den Namen teilt, sonst aber nicht viel.

Orc oder Ork? Standardmäßig werden die Kreaturen im Englischen Orcs geschrieben, im Deutschen hingegen „Orks“. Wir haben uns hier für die englische Schreibweise entschieden, um Verwechslungen mit den Warhammer-Orks zu vermeiden.
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Eines der vielversprechendsten Projekte im Universum von Herr der Ringe ist ausgerechnet ein Anime

Tolkiens Orcs, die älteste moderne Darstellung der Ungeheuer

Im bereits 1937 erschienenen Buch „Der Hobbit“ treten zum ersten Mal seit vielen Jahren Orcs auf und gelten als Ursprung vieler nachfolgender Darstellungen. Anders als in späteren Medien sind Orcs allerdings deutlich kleiner als was ihr heute so kennt.

J.R.R. Tolkien hat sich verschiedene Arten von Orcs ausgedacht. Die am meisten verbreiteten und diejenigen, die ihr aus dem „Herr der Ringe“-Kosmos vermutlich am ehesten kennt, dürften die Moria- und Mordor-Orcs sein:

Kleine, sadistische und hasserfüllte Geschöpfe, oft mit brauner, schwarzer oder gräulicher Haut, wenig Haaren und häufig leicht deformiertem Aussehen. Die meisten von ihnen sind etwa so groß wie Hobbits und zwar brutal, aber weder mutige noch sonderlich starke Krieger. Sie dienten vor allem als Kanonenfutter für die Armeen des dunklen Herrschers Sauron. In Tolkiens Geschichten gibt es jedoch noch weitere Arten von Orcs:

  • Uruk-Hai sind die „Weiterentwicklung“ der Spezies, angetrieben von Saruman. Sie sind eine künstliche Kreuzung aus Mensch und Orc und gelten als die stärksten ihrer Gattung.
  • Halb-Orcs sind, anders als Uruk-Hai, eine „natürliche“ Vermischung aus bösen Menschen und Orcs. Anders als ihre Cousins sind sie keine „perfekte“ Züchtung. Sie sollen zu Zeiten Morgoths entstanden sein, dem originalen dunklen Herrscher.
  • Hobgoblins werden als „größere“ Orcs beschrieben, wobei nicht ganz klar ist, ob sie eine eigene Unterart darstellen oder schlicht ein Überbegriff sind.

Auch, wenn die meisten von Tolkiens Orcs eher entbehrliche Soldaten sind, gibt es unter ihnen etliche Krieger, die durchaus formidable Gegner darstellen und für Angst unter ihren Feinden sorgen. Die stärksten davon haben wir hier für euch aufgelistet: Die 5 stärksten Orks aus Herr der Ringe im Power-Ranking

Bei „Sims“ sollte es eigentlich gar nicht um die Sims gehen, doch dann hatte jemand die Erfolgsidee [MeinMMO Classic]

Eigentlich war die Sims gar nicht als Lebenssimulation geplant, stattdessen sollten die Charaktere nur eine kleine Rolle im Spiel haben.

Der Artikel erschien bereits in einer früheren Version auf MeinMMO.

Wie sollte die Sims werden? Die Entwicklung von die Sims begann in den ersten Zügen schon 1993, also 7 Jahre vor der Veröffentlichung des Spiels. Nach dem Erfolg von SimCity wollte der Erfinder beider Spiele, Will Wright, eigentlich ein ganz anderes Spiel erschaffen. Nachdem er der Welt gezeigt hatte, wie man Städte baut, sollte es eigentlich den Häusern und ihrer Einrichtung an der Kragen gehen.

Als Architektur-Simulation wollte Wright die Spieler erst schöne Häuser bauen lassen. Danach sollten die Spieler die Häuser auch noch einrichten. 

Die Sims selbst sollten ursprünglich nach Fertigstellung der Häuser kommen, sich das Haus anschauen und abschließend eine Bewertung hinterlassen, je nachdem wie gut oder hübsch das Haus eben sei.

Die Sims-Reihe bekomm Konkurrenz aus Korea, hier seht ihr den Trailer zu InZOI:

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Gameplay-Trailer von „InZOI“ zeigt realistische Grafik des Sims-Konkurrenten

So kam es zu den Sims von heute

Wie kam man ab von der Architektur-Simulation? Die Inspiration für die Sims soll ein 1171-seitiges Buch über die Theorien der Architektur gewesen sein. So trocken wie das Buch war wohl auch die erste Idee des Sims-Vorläufers. Aber, nach dem man nun schon Jahre an Entwicklungsarbeit in das Projekt investiert hatte, wollte man hier nicht einfach aufgeben.

Den Entwicklern fiel auf, dass die Sims selbst eigentlich gar nicht so uninteressant waren. Die Idee wurde abgewandelt: Der Spieler sollte erst das Haus errichten und einrichten und dann die Sims zum Leben einladen, statt zum bewerten.

Die Entwickler kreierten ein Simulation-System rund um die Sims, das im Kern bis heute erhalten geblieben ist. Die Bedürfnis-Balken, die jeder Sims hat, sind bis heute da. Auch der Hausbau und die Einrichtung der Häuser und Wohnungen sind bis heute erhalten geblieben.

Wie kam die Sims damals an? Die Entwickler standen eigentlich vor einem großen Problem. Der Computerspielmarkt war geprägt von über 90 % Männern, viel mehr, als es noch heute ist. Sobald das Spiel mit einem „Virtuellen Puppenhaus“ in Verbindung gebracht wurde, wollten die Männer es nicht mehr spielen.

Für die Werbung verzichteten die Entwickler von Maxis deshalb auf die Bezeichnung. Wright hörte selbst auf, das Wort zu verwenden „bis es sich etwa eine Million Mal verkauft hatte – zu diesem Zeitpunkt fühlte ich mich einigermaßen wohl, wenn ich in der Öffentlichkeit über Puppenhäuser sprach.“

Im Jahr 2000 wurde Sims dann zum meist verkaufen Spiel aller Zeiten, mit über 6 Millionen verkauften Hauptspielen und nochmal so vielen verkauften Add-ons.

Inzwischen ist Sims aus dem Videospiel-Markt gar nicht mehr wegzudenken und hat schon viele neue Teile und Erweiterungen erhalten, doch eine koreanische Lebenssimulation möchte der Reihe Konkurrenz machen: Neue Konkurrenz für „Die Sims 5“ – Lebenssimulation sieht realistisch aus und legt den Fokus auf die Arbeit

Treyarch ändert, wie ihr Call of Duty: Black Ops 7 zockt, lässt euch den schlimmsten Teil des Spiels jetzt einfach überspringen

Wenn ihr den besonderen neuen Modus von Call of Duty: Black Ops 7 spielen wollt, müsst ihr euch erst durch die Kampagne kämpfen. Das ändert sich jetzt.

Um welchen Teil von Black Ops 7 geht es? Die Kampagne. Diese sollte mit der Möglichkeit zu kooperativem Gameplay und einem besonderen Endgame eine der großen Neuerungen des Shooters sein, kämpft allerdings seit Release mit heftiger Kritik seitens der Community.

Vielen Spielern gefällt weder das Setting der Kampagne noch die Erzählung an sich. Der Trupp um Protagonist David Mason kämpft nämlich dank heftiger Halluzinationen an abgedrehten Schauplätzen gegen Fantasie-Gegner wie Frank Woods, gefangen in einer riesigen Pflanze, Zombies und einen Kameraden, der als wildgewordener Gigant wütet.

Die Kampagne ist also weit entfernt von einem realitätsnahen Spionage-Thriller mit politischen Intrigen.

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Activision zeigt das neue Call of Duty: Black Ops 7 im Trailer

Dazu machte Black Ops 7 bei der Kampagne einen Fehler, den viele Gamer auch in anderen Spielen scharf kritisieren: Ihr könnt die Story nur mit einer aktiven Internetverbindung spielen, es besteht also Online-Zwang. Außerdem gibt es keine Speicherpunkte (Checkpoints), keine Pause-Funktion und abwesende Spieler werden gekickt.

Jetzt befreit euch Treyarch, das Entwicklerstudio hinter Black Ops 7, aber von der Kampagne und belohnt die unerschrockenen Spieler, die das Story-Erlebnis des Shooters bereits durchgespielt haben.

Ohne Umwege direkt ins Endgame

Was ändern die Entwickler jetzt? Wie Treyarch in einem Post auf X.com verkündete, könnt ihr ab dem 21. November 2025 sofort ohne Umwege in das Endgame des Spiels starten. Ihr müsst dann nicht mehr die umstrittene Kampagne abschließen, um den neuen Modus spielen zu können.

Wenn ihr euch bereits den Zugang zum Endgame durch das Beenden der Kampagne erspielt habt, bekommt ihr eine Reihe von Belohnungen (oder Entschädigungen) von Treyarch:

  • 3 Tokens für eine Stunde doppelte XP für Account-Level
  • 3 Tokens für eine Stunde doppelte Waffen-XP
  • 3 Tokens für eine Stunde doppelte Battle-Pass-XP
  • 3x das “Perkaholic”-Kaugummi für den Zombie-Modus

Warum diese Änderung? Das Endgame kommt bei vielen Spielern tatsächlich richtig gut an. Ein Spieler auf Reddit schreibt sogar, das Endgame sei der größte Spaß, den er seit Jahren in Call of Duty hatte. Andere Nutzer stimmen ihm zu und ergänzen, dass sie nicht verstehen, weshalb der Modus hinter der Kampagne verschlossen sei.

Dieser Gedanke ist wohl auch die Grundlage der Änderung. Auch Treyarch spricht von einer „großartigen Resonanz“ bezüglich des Endgames, weshalb sie es nun jedem zugänglich machen.

Was ist das Endgame eigentlich? Das Endgame ist eine Art Extraction-Shooter, allerdings ausschließlich mit PvE-Gefechten. Ihr wählt eure Ausrüstung, droppt auf einer weitläufigen offenen Karte und absolviert verschiedene Aufträge. Am Ende extrahiert ihr und levelt so euren Charakter. Das Ziel ist es dabei, das Max-Level zu erreichen, ohne zu sterben und so euren Fortschritt zu verlieren.

Interessant wird das Endgame aber dadurch, dass ihr ähnlich wie im Zombie-Modus euren Account und eure Waffen leveln könnt. Das erleichtert den Einstieg in den Multiplayer, da ihr dort dann nicht mit ungelevelten Waffen ohne Aufsätze antreten müsst. Welche Waffen ihr als Erstes leveln solltet, seht ihr hier: CoD Black Ops 7: Die besten Waffen mit Loadouts

Die Entwickler von ARC Raiders erfüllen ungewöhnlichen Fan-Wunsch, müllen euer Zuhause mit hunderten Gummienten voll

Ein Spieler von ARC Raiders war frustriert, weil er seine 600 Gummienten nicht zeigen konnte. Jetzt antworteten die Entwickler mit einer besonderen Änderung.

Was ist das für ein Fan-Wunsch? Vor einigen Tagen richtete ein Spieler von ARC Raiders auf Reddit eine ungewöhnliche Bitte an die Entwickler des Extraction-Shooters: Der Spieler würde gerne mehr als nur 9 Gummienten in seinem Unterschlupf sichtbar ausstellen können.

Der Nutzer erzählte, er habe über 600 Gummienten gesammelt und präsentierte sie mit einem Screenshot, der eine Vielzahl von 15er-Stapeln der künstlichen Tiere zeigte. Zu sehen war aber auch, dass lediglich die angesprochenen neun Enten im Regal hinter ihm zu sehen waren.

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Trailer zum Community-Event „Breaking New Ground” in ARC Raiders

Enten-Invasion in Speranza

So haben die Entwickler reagiert: Am 20. November veröffentlichten die Entwickler das Update 1.3.0 und teilten auf der Website von ARC Raiders die dazugehörigen Patch Notes. Diese enthalten einen Satz, der eine Änderung an der Gummienten-Lagerung verspricht. Frei übersetzt steht dort etwa:

  • „Euer Raider-Unterschlupf wurde ‘ente-fiziert’.“

Beigefügt ist ein Bild, auf dem ein Unterschlupf zu sehen ist, in dem unzählige Gummienten rumliegen – überall, auf dem Boden, dem Bett, auf Schränken. Die Entwickler haben damit wohl auf die Bitte des Spielers reagiert und die visuelle Darstellung von Enten erweitert, wodurch ihr nun mehr Enten sehen können solltet, als lediglich zuvor.

Wie viele Enten genau angezeigt werden, ist derzeit noch unklar. Ein Spieler teilte jedoch kurz nach dem Update ein Bild auf Reddit, das beweist, dass es zumindest mehr als 9 sind – allerdings sind es auch nicht alle 60 Enten, die er in seinem Lager hat. Der Spieler mit seinen 600 Gummi-Kumpanen sollte demnach weiterhin nicht ganz zufrieden sein.


Während andere Spieler fleißig Enten sammeln, hat ein Raider alle Quests des Extraction-Shooters abgeschlossen und die dabei erhaltenen Belohnungen mit der Community geteilt. Das Ergebnis war leider ernüchternd. Mehr dazu hier: Spieler in ARC Raiders schließt alle 66 Quests ab, zieht jetzt ein vernichtendes Fazit: „Es lohnt sich nicht“

Neuer ADC von T1 in LoL ist nur 19 Jahre alt, stellt sogar Faker in den Schatten

Die Profi-Teams von League of Legends werden nach den Worlds mal wieder durchmischt. Jetzt steht der neue ADC von T1 fest und der hat bereits zwei Rekorde von Faker gebrochen.

Wer ist der neue ADC von T1? Mit gerade einmal 19 Jahren ist der koreanische ADC Peyz ein Teil des wohl erfolgreichsten Teams in League of Legends geworden. Sein Debüt in der Esports-Szene von LoL hatte Peyz mit dem Academy-Team von Gen.G, einem Schwesterteam der Organisation, um neue Talente zu entdecken und zu fördern.

Im Jahr 2022 wurde er schließlich der ADC des Hauptteams von Gen.G und konnte mit ihnen drei Titel der koreanischen Regionalliga gewinnen. Das MSI24, eines der wichtigsten Turniere nach den Worlds, konnte der junge Botlaner ebenfalls gewinnen. Peyz verließ Gen.G im November 2024 und spielte für die nächste Saison beim Team JD Gaming, welches in der chinesischen Profiliga vertreten ist.

Nachdem der langjährige Spieler Gumayusi das Team verlassen hat, gab T1 am 18. November 2025 offiziell auf ihrem X-Profil bekannt, dass Peyz der neue ADC wird. Einen Vertrag hat er bis zum Jahr 2028 unterschrieben.

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Der Trailer des neuen Champions von League of Legends zeigt seine Fähigkeiten in Aktion

Peyz konnte bereits zwei Rekorde von Faker brechen

Welche Rekorde von Faker hat Peyz geknackt? Peyz hat gleich zwei Rekorde innerhalb der LCK (koreanische Regionalliga) von Faker gebrochen und ihn in den Schatten gestellt:

  • Zum einen brauchte er lediglich 193 Tage, um am schnellsten die 500 Kills zu erreichen.
  • Zum anderen hält Peyz den Rekord von 1.000 Tötungen innerhalb der wenigsten Matches. Nur 190 Spiele brauchte er und konnte damit, laut liquidpedia.net, den zweiten Rekord von Faker brechen.

Peyz konnte sogar noch mehr Rekorde aufstellen und wurde der jüngste registrierte Spieler in der LCK. Auch die meisten Tötungen in einem Top-Tier-Match, mit einer Anzahl von 28 während dem Finale des MSI24, hat der junge Koreaner erreicht.

Schon vor der offiziellen Ankündigung gab es Gerüchte über Peyz als neuer ADC von T1. Der deutsche Twitch-Streamer Tolkin wurde von Zuschauern gefragt, was er von Peyz als Ersatz hält. Seine Meinung war eindeutig und er betitelte Peyz als ein „Downgrade“ zum vorherigen Botlaner und MVP des Finales der Worlds 2025 Gumayusi: Twitch-Streamer Tolkin kritisiert den möglichen neuen Spieler für das beste Team in LoL: „Find ich nicht gut genug“