Laut koreanischer Medien geht Publisher NCsoft rigoros gegen einen YouTuber vor, der falsche Informationen über das neue MMORPG Aion 2 verbreitet haben soll.
Was ist passiert? Laut der koreanischen Nachrichten-Webseite zdnet.co.kr hat der Publisher und Entwickler NCsoft den YouTuber „Game Chang-hyun“ wegen der Verbreitung falscher Infos zu Aion 2 verklagt. Konkret heißt es in der Meldung:
Wir haben bei der Polizeistation Gangnam in Seoul Anzeige gegen den Betreiber des YouTube-Kanals ‚Game Chang-hyun‘ wegen der Verbreitung falscher Informationen usw. erstattet. Gleichzeitig haben wir beim Bezirksgericht Seoul eine Schadensersatzklage wegen Verleumdung, Beleidigung und Geschäftsbehinderung aufgrund der Verbreitung falscher Informationen eingereicht.
Der Launch-Trailer zu Aion 2 für den Start in Asien, das MMORPG soll 2026 im Westen erscheinen:
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Aion 2: Neuer Trailer bereitet auf den koreanischen Launch des MMORPGs vor
„Psychischer Schaden bei betroffenem Entwickler“
Was hat der YouTuber getan? NCsoft erklärt, dass es bei der Klage nicht um die Unterdrückung normaler Kritik gehen würde. „Game Chang-hyun“ habe jedoch falsche oder beleidigende Dinge über Aion 2 behauptet.
So behauptete der YouTuber, dass NCsoft nur Kunden betrafen würde, die kein Geld investieren, dass sie Makros für Ingame-Verkäufe nutzen würden, oder dass ein bestimmter NCsoft-Mitarbeiter der Geschäftsführer des Unternehmens sei.
Die vorsätzlichen und wiederholten Aktionen von ‚Game Chang-Hyeon‘ hatten nicht nur negative Auswirkungen auf unseren Service, sondern verursachten auch psychischen Schaden beim einzelnen Entwickler. […] Am größten ist jedoch der Schaden, der den Nutzern durch die Falschinformationen entstanden ist.
Man möchte diesen Weg auch in Zukunft einschlagen und gegen wiederholt falsche und verleumderische Beiträge vorgehen. Zudem wolle man Gegenmaßnahmen gegen Beiträge prüfen, die mit reißerischen Titeln und Bildern Aufmerksamkeit erregen möchten, die in keinem Zusammenhang mit dem Inhalt der jeweiligen Meldung stehen würden.
Und wie geht es jetzt weiter? Welche Strafe erwartet den YouTuber? Und inwieweit haben sich die Behauptungen in den Videos auf die Psyche eines Mitarbeiters negativ auswirken können? Die Meldung aus Korea lässt leider viele Fragen unbeantwortet. Klar ist aber, dass der Druck bei NCsoft groß ist. 2025 war ein schwieriges Jahr für das Unternehmen. In Aion 2 hat man große Hoffnungen gelegt.
Fans von MMO-Shootern bekommen mit Pionerjetzt einen neuen auf Steam. Doch das Spiel, das an ein The Division mit Zombies erinnert, wird von Spielern ziemlich schlecht aufgenommen.
Was ist das für ein Spiel? Pioner ist ein MMO-Shooter aus der Ego-Perspektive, in dem ihr auf einer postapokalyptischen Insel ums Überleben kämpft. Der Mix aus Rollenspiel, MMO-Shooter und Survival erinnert ein wenig an The Division, aber mit Zombies.
Das Spiel des russischen Indie-Entwicklers GFA Games startete am 16. Dezember 2025 in den Early Access auf Steam – und das, obwohl es eigentlich schon 2021 oder 2022 hätte erscheinen sollen.
Hier seht ihr den Launch-Trailer zu Pioner:
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Der MMO-Shooter Pioner startet noch 2025 in den Early Access, zeigt seine düstere Welt im Launch-Trailer
Serverprobleme und Bugs hemmen den Spielspaß
Wie kommt das Spiel zu Release an? Die Reviews der ersten Spieler fallen für die Entwickler – vor allem nach so langer Entwicklungszeit – wohl eher enttäuschend aus. Nur 47 % der insgesamt 340 Rezensionen auf Steam (Stand 17. Dezember, 13:20 Uhr) sind positiv.
Der Großteil der Spieler kann Pioner nicht weiterempfehlen, zumindest noch nicht. Dafür gibt es mehrere Gründe: Skeeb0 verweist auf Serverprobleme direkt zum Release, und das bei im Peak nicht einmal 1.000 gleichzeitigen Spielern auf Steam (laut steamdb.info). An sich mache das Spiel aber Spaß und sehe gut aus, schreibt er in seiner Steam-Review.
Das Gameplay macht Spaß, die Grafik ist ordentlich und die Story ist interessant, aber wenn eure Server nicht einmal 1.000 Spieler verkraften und ihr das als MMO bewerbt … dann ist das nicht gut.
Skeeb0 in seiner Steam-Review zu Pioner
ZombieZZ ist über den technischen Zustand des Spiels empört. Innerhalb von 35 Minuten sei das Spiel viermal abgestürzt, wobei jeglicher Fortschritt jedes Mal verloren ging. Trotz mehrerer Verschiebungen erscheine das Spiel „in einem derart erbärmlichen Zustand“, schimpft er in seiner Steam-Review.
„Im Moment kann ich dieses Spiel nicht empfehlen“, schreibt Wintergewitter in seiner Steam-Review. Konzept und Handlung des Spiels wirken zwar neuartig und interessant, innerhalb von weniger als einer Stunde Spielzeit sei er aber bereits auf einen ernsten Bug gestoßen.
Was sagen die positiven Reviews? Es gibt bereits einige Spieler, die Spaß mit dem Spiel haben und darum bitten, sich nicht von den vielen negativen Reviews täuschen zu lassen.
So heißt es in einer Steam-Review: „Ich verstehe, dass viele Spiele einen holprigen Start haben, aber meiner Meinung nach hat dieses hier großes Potenzial.“ Dieser Spieler habe jetzt schon seinen Spaß und bereue den Kauf nicht, sagt er. Anderen Reviews zufolge sollen die Entwickler auch die Serverprobleme in den Griff bekommen haben.
Pioner startete also mit einigen Schwierigkeiten in den Early Access. Während in den Reviews viel negative Stimmung herrscht, gibt es auch Spieler, die diese Reaktionen für überzogen halten. Das Spiel sei eben noch im Early Access, von daher könne man auch nicht erwarten, dass direkt alles rund läuft.
Mit Season 11 hat Blizzard überraschend den Paladin in Diablo 4 eingeführt. Die neue Klasse bringt nicht nur richtig starke Builds mit, sondern auch Spielweisen, die sich fast wie ein gemütlicher „Wochenend-Simulator“ für Gamer-Dads anfühlen.
Das hat es mit den „Gamer-Dads“ auf sich: Diablo 4 hat sich relativ schnell den Ruf erarbeitet, das optimale Spiel für Väter zu sein, die wenig Zeit haben. Wer Familie, Job und andere Verpflichtungen unter einen Hut bringen muss, findet hier ein ARPG, das auch in kurzen Sessions Spaß macht.
Auf Reddit präsentiert ein Spieler einen Paladin-Build, der sich perfekt für die Zielgruppe eignet, die einfach entspannt Monster schnetzeln will. Denn mit dem Build, den der Spieler den „Unkrautschneider“ tauft, fetzt ihr ohne viel Aufwand wie ein Rasenmäher über die Map und schnetzelt Monster.
Was ist das für ein Build? Am 12. Dezember ist überraschend der Paladin in Diablo 4 erschienen und spielbar für alle, die die neue Erweiterung Lord of Hatred vorbestellen. Die Klasse bringt verschiedene Spielweisen mit, von denen Fans einige aus früheren Diablo-Teilen kennen dürften. Eine davon setzt auf ein Zweihandschwert und darauf, alles um euch herum ohne große Unterbrechung und in hohem Tempo zu vernichten.
Der „Feuereifer-Build“ baut dabei auf den Fanatiker-Eid auf. Mehr zu dem Paladin und seinen Eiden seht ihr im Trailer:
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Diablo 4 zeigt den Paladin und seine Eide im Gameplay-Trailer
Mehr Leben = mehr Angriffe
Das macht den Build so stark: Der Feuereifer-Build dreht sich um den Skill „Feuereifer“, mit dem ihr Gegner in einem 360-Grad-Radius um euch herum angreift, und das mit extrem hoher Geschwindigkeit. Anders als viele andere Paladin-Builds verzichtet ihr hier auf ein Schild. Stattdessen setzt ihr auf das Zweihandschwert „Rote Predigt“, um den Schaden von Feuereifer deutlich zu erhöhen. Eine Übersicht mit allen Uniques in Diablo 4 findet ihr hier.
Der Build ist auf hohe Angriffsgeschwindigkeit und hohe Abklingzeitreduktion ausgelegt. Ihr verursacht konstant Schaden, heilt euch dabei und kommt in praktisch allen Spielinhalten problemlos zurecht. Gleichzeitig ist der Feuereifer-Build sehr einsteigerfreundlich und angenehm zu spielen.
Wichtige Punkte des Builds sind:
Als Ressource nutzt ihr Leben statt Glauben. Solange ihr genug Leben habt – oder genauer gesagt opfern könnt – greift ihr an.
„Fallender Stern“ dient als Mobility-Fertigkeit, mit der ihr euch schnell zwischen Gegnergruppen bewegt. „Aura des Fanatismus“ erhöht zusätzlich eure Angriffsgeschwindigkeit und kritische Trefferchance.
Die defensive Fertigkeit „Weihe“ heilt euch und fügt Gegnern Schaden pro Sekunde zu. „Aura des Trotzes“ sorgt ebenfalls für Heilung, verstärkt eure Rüstung und macht euch unaufhaltsam. Die Ultimate „Festung“ verleiht euch Immunität – besonders hilfreich in Bosskämpfen.
Mit dem Unique-Schwert „Rote Predigt“ verursacht Feuereifer mehr Schaden und hat die Chance, doppelten Schaden auszulösen. Bis ihr das Schwert erhaltet, nutzt ihr „Vermächtnis des Fanatikers“ als Aufwertung für Feuereifer. Dadurch wird der Angriff erweitert, sucht zufällige Gegner und trifft vier weitere Male.
So spielt sich der Build: Ihr spammt Feuereifer, um konstant Schaden auszuteilen, und fetzt durch Gegnergruppen. Dabei sammelt ihr Inbrunst, die euch zusätzlich stärkt. Eure defensiven Skills, Aura des Trotzes, Weihe und Festung, nutzt ihr so oft wie möglich. „Festung“ ist vor allem in härteren Kämpfen nützlich. Damit eure Auren ständig verfügbar sind und ihr dauerhaft von Buffs profitiert, ist es besonders wichtig, Abklingzeitreduktion zu stapeln.
Einen ausführlichen Build-Guide findet ihr etwa bei den Experten und Theory-Craftern von maxroll.gg. Eine Übersicht der stärksten Builds gibt es außerdem in unserer Tier-List für Diablo 4 Season 11.
Um noch mehr aus euren Builds herauszuholen, könnt ihr zusätzlich auf das neue saisonale Crafting-Feature Heiligung setzen. Damit erhalten eure Items zufällige Effekte, die sie noch stärker machen können. Allerdings ist die Heiligung nicht jederzeit verfügbar und bringt ein paar wichtige Regeln mit sich. Wie genau das Heiligen funktioniert und worauf ihr achten solltet, erfahrt ihr hier: Diablo 4: Heiligung ist die letzte Verbesserung eurer Items – So funktioniert sie
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Einen starken Gaming-Laptop von MSI mit GeForce RTX 5070 Ti bekommt ihr aktuell zum absoluten Tiefstpreis im Amazon-Angebot.
Selten gibt es Gaming-Laptops aus dem High-End-Bereich wirklich günstig, doch den MSI Vector A16 HX AI mit der Mobilvariante der GeForce RTX 5070 Ti bekommt ihr aktuell bei Amazon um 29 Prozent reduziert im Angebot (Update: mittlerweile beträgt die Preisreduzierung sogar 36 Prozent!). Die Lieferung erfolgt aktuell noch vor Weihnachten.
So günstig gab es das Modell bisher noch nicht und gegenüber der Preisempfehlung spart ihr über 500 Euro. Zudem handelt es sich laut unserer Datenlage auch um den historisch bisher günstigsten Gaming-Laptop mit GeForce RTX 5070 Ti überhaupt.
In dem Preisbereich tummeln sich sonst Laptops mit schwächerer RTX 5070 (ohne Ti) oder teils sogar noch mit RTX 5060. Für vergleichbare Modelle mit RTX 5070 Ti zahlt ihr indes mindestens 300 Euro mehr, wie etwa beim Acer Nitro 16S AI bei NBB oder dem beim HP OMEN MAX 16 bei Cyberport.
Gaming-Laptop mit RTX 5070 Ti: Das steckt alles im MSI Vector A16 HX AI
Neben der GeForce RTX 5070 Ti mit 12 GByte Grafikspeicher und höchster TGP-Grenze für maximale Leistung (wie wichtig das ist, hat kürzlich erst GameStar gezeigt) setzt das hiesige MSI Vector A16 HX AI auch auf einen potenten Zwölfkernprozessor in Form von AMDs Ryzen 7 8840HX mit bis zu 5,1 GHz. Dank MSIs Overboost-Technik sollen beide ihre Leistungsaufnahme optimal ausschöpfen können.
Hinzu kommen 16 GByte DDR5-Arbeitsspeicher und eine schnelle PCIe-SSD mit 1 TByte Speicherplatz, auf der auch Windows 11 vorinstalliert ist. Für ein schickes und flottes Bild sorgt ein 16 Zoll großes und entspiegeltes 16:10-IPS-Display mit 2.560 × 1.600 Pixeln, 240 Hz und 100 Prozent DCI-P3-Farbabdeckung.
Gaming-Laptop mit RTX 5070 Ti: MSI Vector A16 HX AI für nur 1.409,27 Euro statt 2.199 Euro UVP bei Amazon
Auch der 90-Wh-Akku verspricht vergleichsweise lange durchzuhalten und überdies gibt es eine RGB-Beleuchtung der Tastatur sowie zahlreiche Anschlüsse. Weitere Details findet ihr auch bei Amazon. Angesichts von Ausstattung und Preis macht man hier in jedem Fall nichts verkehrt: viel Leistung in aktuellen Spielen für vergleichsweise wenig Geld.
Weitere Angebote: Gaming-Headset, OLED-Monitor mit Smart-TV und Corsair-Tastatur
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei ist aktuell zum Beispiel ein starkes Gaming-Headset schon für unter 50 Euro sowie einer der besten OLED-Gaming-Monitore, der gleichzeitig Smart-TV-Features hat. Außerdem bekommt ihr eine kompakte und nahezu perfekte Gaming-Tastatur von Corsair aktuell noch ebenfalls zum Tiefpreis.
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Patch 7.4 ist in Final Fantasy XIV eingezogen und hatte einige spannende Neuerungen im Gepäck. Und ein neuer Inhalt ist dabei so gut, dass MeinMMO-Redakteur Alex einfach nicht genug bekommt.
Um welchen Inhalt geht es? Mit Patch 7.4 ging auch die Raid-Reihe von Dawntrail rund um das Arkadion in Lösung Neun zu Ende. Die letzten 4 neuen Raids zogen ein und haben es definitiv in sich. Als jahrelanger Extrem-Raider musste ich natürlich pünktlich am Patch-Tag rein und schauen, was im Januar auf uns wartet, wenn die schwierigen Varianten verfügbar werden.
Also: Raidgruppe geschnappt und los ging’s! Und wir sollten alles andere als enttäuscht werden. Denn was sich uns die nächsten 2 Stunden bot, war ein reines Feuerwerk an Emotionen und Spaß. So sehr, dass wir im Anschluss an unseren ersten Run direkt noch einmal reinmussten, obwohl wir die wöchentlichen Belohnungen bereits eingeheimst hatten, und für uns feststellten: Diese Raids gehören definitiv zu den besten des MMORPGs.
Wer schreibt hier? MeinMMO-Redakteur Alexander Mehrwald ist seit Anbeginn der Erweiterung Heavensward im Jahr 2015 vor allem als Dunkelritter in Eorzea unterwegs und macht auch vor schweren Inhalten keinen Halt. Zum neuen Raid-Tier wechselt er nach gut 10 Jahren vom Tank zum Heiler und freut sich schon auf die Savage-Varianten am 06. Januar 2026, die er mit seiner langjährigen Raidtruppe bestreiten wird.
Einen kurzen Eindruck über die Raids könnt ihr auch im Trailer gewinnen:
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Final Fantasy XIV: Rockiger Trailer zu „Into the Mist“ stimmt auf Patch 7.4 ein
Ein gelungenes Finale für das Arkadion
Wie war unsere Erfahrung? Schon im ersten der vier neuen Raids fiel uns der rockige und mitreißende neue Soundtrack auf. Raids in FF14 haben ja wirklich oft richtig gute Musik, aber die neuen Tracks kamen nochmal deutlich treibender bei uns an als die bisherigen. Sie bilden eine der großen Stärken dieses Raidtiers.
Dieser Eindruck setzte sich auch in den Raids 2 – 4 fort und gipfelte in einem Lied, das sich auch jetzt gerade als konstanter Ohrwurm bei mir hält und in Dauerschleife neben der Arbeit läuft. Denn in Raid 4 könnt ihr dem Song „Everything Burns“ lauschen, der in Kollaboration mit Tom Morello, dem Gitarristen der Band „Rage Against the Machine“, entstanden ist.
Dem Song könnt ihr hier lauschen:
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Der durch die Musik entstehende Drive setzt sich auch im Kampfdesign und den Mechaniken fort. Die Fights sind schnell, chaotisch, zackig und ja, sie verzeihen wenig Fehler. Gelegenheitsspieler werden hier vermutlich auf einige Schwierigkeiten stoßen, aber nichts, was mit ein wenig Geduld und Knobeln nicht zu meistern wäre.
Bekannte Formeln clever verpackt
Die Mechaniken basieren, wie immer, auf der durchgenudelten, typischen FF14-Formel – allerdings sind die so clever verpackt und kombiniert, dass sie sich frisch und neu anfühlen. Jeder Kampf hatte so viele Momente, in denen wir einfach lachen mussten, überfordert waren und ja – sogar gesammelt den Boden tanken durften, um das Ganze zum Teil auch mehrfach neu zu starten. Ein Umstand, der uns schon einige Jahre nicht mehr so passiert ist.
Die bisherigen Raids im Arkadion waren zwar auch gut und machten Spaß, allerdings nicht mehr oder weniger als beispielsweise die Eden-Reihe aus Shadowbringers oder das Pandaemonium aus Endwalker. Sie waren aus unserer Sicht schlicht solide, mit einem leicht höheren Schwierigkeitsgrad als früher.
Diese vier letzten Raids von Dawntrail haben uns allerdings so positiv überrascht, dass sie uns die Motivation und die Leidenschaft für das Spiel zurückgebracht haben, die ansonsten über die Erweiterung hinweg etwas eingeschlafen war.
Allein diese Leistung führt bei uns schon dazu, dass wir die neuen Raids fast als die besten des Spiels bezeichnen würden. Hinzu kommen das wirklich gelungene und spaßige Konzept, die sehr unterschiedlichen Arenen und Designs sowie der fetzige Soundtrack.
Doch auch so brachte der Patch einige Neuerungen mit, die uns den Spaß am Spiel langsam, aber sicher, wieder zurückbringen. So ist es beispielsweise jetzt möglich, die Rüstungsteile aller Klassen zu kombinieren und als Glamour über die getragene Ausrüstung zu legen, sodass sich gefühlt unendlich neue Möglichkeiten für coole Outfits ergeben.
Ebenso wurde das Strategiebrett für Gruppen eingeführt, dass die Kampfplanung schwieriger Inhalte erleichtern soll. Ob wir das in Zukunft für unsere Savage-Raids nutzen werden, bleibt abzuwarten. Gestern haben wir es jedenfalls vor allem in Wartezeiten genutzt, um Schach oder Tic-Tac-Toe im Riesenformat zu spielen. Damit sind wir offenbar auch nicht allein gewesen, wie einige Posts auf x.com zeigen.
Ein Experte bildet Ratten zu Gamern aus. Nach 4 Jahren können die Ratten in Doom erstmals auf Gegner schießen.2021 hatten ein Neuroingenieur und sein Team damit angefangen, Ratten auf Gaming zu trainieren. Jetzt hat das Projekt ein umfangreiches Update erhalten.
Ein Team um den Neuroingenieur Viktor Tóth versucht seit 2021 Ratten zu Gamern auszubilden. 2021 berichtete erstmals PCGamer davon. Konkret versucht er mit seinem Team den Nagern den Shooter Doom beizubringen. Dazu gehören Bewegungsabläufe, das Betätigen von Aktionen und der Einsatz der Waffen, um sich gegen Dämonen wehren zu können.
Ende 2025 hat das Projekt jetzt ein großes Update erfahren. Die angelernten Nager können mittlerweile schießen und sich gegen die Gegner zur Wehr setzen. Davon berichtet das englischsprachige Magazin TomsHardware.com. Das gesamte Projekt der Ratten könnt ihr auf der eigenen Webseite des Projekts verfolgen.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Ratten sollen zu Gamern werden, jetzt hat ihr Gaming-Setup ein Upgrade bekommen
Wie ging das Experiment los? Am Anfang standen die Ratten in einem Geschirr über einem frei drehbaren Ball, wobei die Vorwärtsbewegung der Bewegung durch einen vereinfachten Doom II-Korridor zugeordnet war. Als Belohnung erhielten sie gesüßtes Wasser, wenn sie die gewünschte Aktion ausführten. Weitere Interaktionen waren mit Doom zu diesem Zeitpunkt nicht möglich.
Was hat sich 2025 geändert? Mittlerweile hat das Team von Viktor Tóth ein umfangreiches Update vorgestellt: Er hat das Gaming-Setup seiner Ratten umfangreich aufgerüstet: Das neue System bildet zwar immer noch Bewegungen der Ratten ab, es werden aber zusätzlich auch komplexere Eingaben unterstützt. Außerdem hat er in das Setup ein kleines, gekrümmtes AMOLED-Display verbaut, dadurch erhalten die Trainings-Ratten ein deutlich räumlicheres Feedback als bisher. Die Forscher schreiben dazu in ihrem eigenen Blog:
Die Ratten lernten erfolgreich, sich in der virtuellen Umgebung zurechtzufinden und den Schussmechanismus auszulösen. Die Gewöhnung dauerte pro Ratte etwa zwei Wochen. Aufgrund von Zeitbeschränkungen konnte das Fortgeschrittenentraining zwar nicht abgeschlossen werden, doch die ersten Daten zeigten eine vielversprechende Interaktion mit dem System.
Obendrein können die Ratten sich in Doom endlich gegen Gegner wehren: Über einen physischen Auslösemechanismus können die Tiere die Feuerfunktion von Doom aktivieren. Technisch gesehen können sie jetzt Gegner erschießen, praktisch funktioniert das mal mehr oder weniger präzise. Von einem Shooter-Gott wie Shroud dürften die Ratten beim Thema Präzision noch weit entfernt sein.
Nach Doom Eternal erschien mit The Dark Ages ein neuer Teil der Reihe, der ein wenig den schnellen Spielstil brechen wollte. Bethesda lud MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus dazu ein, sich Doom: The Dark Ages anzusehen und ausgewählte Missionen zu spielen. Der Shooter ist solide und bockschwer, nur das Alleinstellungsmerkmal zieht nicht so ganz. Mehr dazu lest ihr direkt auf MeinMMO: Das neue Doom spielt sich wie ein richtig harter Shooter, aber etwas fehlt
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Die vielleicht beste moderne Alternative zu Skyrim kommt derzeit aus Polen und heißt Tainted Grail: Fall of Avalon. Während Fans immer noch auf Neuigkeiten zu The Elder Scrolls 6 warten, bekommt das düstere Rollenspiel auf Steameinen neuen Story-DLC – und der kommt richtig gut an.
Was ist das für ein Spiel? Tainted Grail: Fall of Avalon ist ein Open-World-Rollenspiel des Entwicklers Questline, einem Indie-Studio aus Polen. Euch erwartet in dem RPG eine düstere Neuinterpretation der Artus-Sage. Insgesamt erinnert das Spiel stark an Skyrim, nur in moderner:
Das Spiel lässt euch wie auch schon Skyrim zwischen einer First-Person- und Third-Person-Perspektive wechseln. Gerade aus der First-Person erinnern die Kämpfe dabei sehr stark ans Vorbild von Bethesda.
Die Spielwelt erinnert mit ihrer düsteren, melancholischen Stimmung ebenfalls an Himmelsrand, das Setting von Skyrim.
Auch viele Spieler auf Steam meinen, dass sich Tainted Grail: Fall of Avalon wie der „geistige Nachfolger zu Skyrim“ anfühlt (etwa in dieser Steam-Review).
Das Spiel erschien am 25. Mai 2025 für den PC auf Steam, Epic Games und GOG. Auf den Konsolen PS5 und Xbox Series X|S ist der Titel ebenfalls erhältlich. Am 15. Dezember 2025 folgte mit Sanctuary of Sarras der erste Story-DLC. Dieser schickt euch in eine geheimnisvolle Unterwasserwelt.
Hier seht ihr den Trailer zur neuen Story-Erweiterung:
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Tainted Grail: The Fall of Avalon schickt euch im neuen Story-DLC in eine gefährliche Unterwasserwelt
Neues Abenteuer in einer Unterwasserwelt
Was liefert der neue DLC? In Sanctuary of Sarras folgt ihr den Spuren von Nimue und den Deserteuren, die König Artus einst die Stirn boten. Im Verlauf der Story ergründet ihr auch, warum das namensgebende Heiligtum im Meer versank.
Der DLC liefert ein brandneues Gebiet, in dem frische Dungeons, Gegner (darunter auch Bosse) sowie Ausrüstungsgegenstände auf euch warten. Zudem kommt mit dem DLC ein neues Progressionssystem.
Durch das Aktivieren von heiligen Schreinen in Sarras schwächt ihr Gegner (die jetzt mit eurem Level skalieren, also stärker werden). Zudem gewähren euch diese Schreine Punkte, die ihr in drei neue Talentbäume investieren könnt.
Wie lange bin ich mit dem DLC beschäftigt? Die Entwickler sprechen auf Steam von rund 15 Stunden Spielzeit. Einige Spieler meinen allerdings schon, dass sie deutlich schneller durch waren:
Shepherd of Elo gibt in seiner Steam-Review einen Daumen nach oben, rät aber dazu, den DLC mit einem neuen Charakter oder erst auf New Game + zu spielen: „Es hat mich mit einem abgeschlossenen Akt-3-Charakter im NG nur etwa 7–8 Stunden gekostet.“
Steam-Nutzer andy ist ebenfalls begeistert und schreibt in seiner Steam-Review: „Mir hat diese Erweiterung wirklich sehr gefallen […] Tatsächlich war sie so gut, dass ich sie in einer einzigen Sitzung durchgespielt habe“. Wie lang diese war, verrät er aber nicht.
Insgesamt fallen die Reviews zum DLC auf Steam zu 90 % positiv aus, allerdings gibt es bisher auch nur 54 davon. Dieser Wert dürfte sich also noch verändern, sobald mehr Spieler ihre Meinung dazu abgeben.
Auf Steam bekommt ihr Tainted Grail: The Fall of Avalon derzeit übrigens für 30,79 € statt 43,99 €. Dieses Angebot gilt noch bis zum 19. Dezember 2025. Eine Demo findet ihr auf Steam ebenfalls. Über GOG kostet das Game 35,19 €, dafür gibt’s eine DRM-freie Version und der Rabatt gilt bis zum 3. Januar 2026.
Demnächst erscheint Kapitel 1169 des Mangas von One Piece. MeinMMO verrät euch, was im Kapitel passiert und wann ihr mit dem Release rechnen könnt.
Update am 17. Dezember 2025: Wir haben den Artikel bezüglich des kommenden Kapitels aktualisiert.
Wann erscheint das nächste Kapitel? Das neue Kapitel erscheint am 21. Dezember 2025 um 16:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit (10:00 ET / 7:00 PT).
Wo kann ich das Kapitel lesen? Der Shueisha-Verlag veröffentlicht jede Woche das neuste Kapitel in digitaler Form auf der offiziellen Seite von Manga Plus oder in der dazugehörigen App auf Google Play oder im Apple App Store. Dort könnt ihr den Manga vollständig in deutscher Sprache oder anderen Sprachen lesen.
Wann kommen die nächsten Kapitel? Für die darauffolgenden Wochen sieht der Veröffentlichungsplan wie folgt aus:
One Piece bekommt demnächst ein Remake in Anime-Form:
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The One Piece – Interview mit dem Team des Remakes
One Piece: Spoiler zu Kapitel 1169 im Überblick
Achtung: Hier folgen Spoiler zum Inhalt des kommenden Kapitels.
Was passiert in Kapitel 1169? Dank Reddit wissen wir, was im kommenden Kapitel passiert:
Gaban sagt, Garp habe ihm erzählt, dass Roger einen Sohn habe. Shanks sagt, dann sei dieses Kind wie sein jüngerer Bruder.
Harald befiehlt den Riesensoldaten, ihn zu töten. Diese Szene haben wir in Kapitel 1152 gesehen, als Loki und Jarul im Schloss ankamen.
Shanks erklärt, er sei in Elbaph, um Harald zu sagen, er solle die Position des „Ritters Gottes“ nicht annehmen.
Harald erklärt Loki, Jarul und den Riesensoldaten, dass er mit der Regierung zusammengearbeitet habe und sie ihn betrogen hätten. Dann bittet er Loki, ihn zu töten und Elbaph zu erzählen, was passiert ist.
Harald befiehlt Loki, die legendäre Teufelsfrucht zu essen, sonst könne er ihn nicht töten/besiegen.
Harald hat seinen Verstand völlig verloren, sich in ein grausames Monster verwandelt und greift alle an, einschließlich Jarul, der einen Stich in den Kopf bekommt.
Shanks und Gaban versuchen, Harald aufzuhalten, aber das ist sinnlos, da Harald seinen Verstand verloren hat.
Loki geht in die Schatzkammer, um die legendäre Teufelsfrucht zu essen. Als Loki die Schatzkammer betritt, greift ihn Ragnirs Hammer an.
Was ist zuletzt passiert? Solltet ihr das Kapitel 1168 verpasst haben, können wir euch hier die wichtigsten Dinge zusammenfassen:
Ida starb an einem verschneiten Tag. Harald und Hajrudin weinten um sie, und Loki litt still, während er gefangen gehalten wurde.
Vor 14 Jahren sollte Shanks den Tiefsee-Pakt erhalten, aber er erschien nicht. Stattdessen beschlossen sie, Harald für den Tiefsee-Pakt zu befördern und ihn zum Ritter Gottes zu ernennen.
Harald erlangte mehr Macht und Unsterblichkeit.
Imu befahl Harald, den Abyss Circle in Elbaph zu erschaffen. Danach befahl Imu ihm, eine riesige Armee für die Regierung aufzubauen.
Das Kapitel endet damit, dass Loki und Jarul im Schloss ankommen.
Bis Oda das letzte Kapitel zu One Piece schreibt, wird vermutlich noch einige Zeit vergehen. Dementsprechend werden wir noch einige Arcs und Inseln erleben, in denen wir die Geschichte von Ruffy und seiner Crew erleben. MeinMMO hat sich an eine Prognose gewagt, wann das Ende der Piratengeschichte erreicht werden könnte: Wann endet die Geschichte von One Piece?
Vor ein paar Tagen stieß die MMORPG-Community auf eine Klageschrift, laut der das Studio hinter Ashes of Creation einige Rechnungen nicht gezahlt haben soll. Manch einer vermutete daher den plötzlichen Early-Access-Start. Jetzt hat sich Firmengründer Steven Sharif dazu geäußert.
Worum geht es in der Klage? Das Unternehmen Sara Software Systems LLC verklagt Intrepid Studios, weil der Spiele-Entwickler trotz mehrfacher Zahlungsaufforderungen die ab September 2022 gelieferten Cloud-Dienste nicht bezahlt haben soll. Die Klageschrift findet ihr auf trellis.law.
Ashes of Creation stimmt im Trailer auf Early-Access-Start auf Steam ein
„800.000 Dollar entsprechen den wöchentlichen Betriebskosten des Studios“
Wie reagiert Intrepid? Studio-Chef Steven Sharif hat sich mittlerweile zu der Annahme geäußert und dabei klargestellt, dass man es Woche für Woche mit Ausgaben zu tun hat, die eine Strafzahlung in Höhe von 850.000 US-Dollar wie die sprichwörtlichen Peanuts wirken lassen.
Vertragsstreitigkeiten sind in der Geschäftswelt recht häufig und werden ähnlich gelöst wie andere Streitigkeiten, mit denen Intrepid in seiner neunjährigen Geschichte konfrontiert war. 800.000 Dollar entsprechen den wöchentlichen Betriebskosten des Studios. Wer Bedenken hinsichtlich dieser Summe äußert, sollte dies berücksichtigen.
Der größte Kostenfaktor dürften dabei die Gehälter sein, da mittlerweile etwa 250 Personen an Ashes of Creation arbeiten. Die Strafzahlung an sich mag kein Grund für den Early-Access-Start auf Steam gewesen sein, die enormen Gesamtkosten aber sicherlich schon.
Im jüngsten Interview mit dem YouTuber und Streamer Esfand unterstrich der Chef-Entwickler das bereits: Ashes of Creation sei ein – aufgrund des Genres – risikoreiches Projekt, das durch seine Innovationen weitere Unsicherheitsfaktoren mitbringt.
Arbeitsspeicher wird derzeit immer teurer. Ein Spieler hat Glück und bekommt gleich 64 GB RAM zu einem fairen Preis.
Das hat der Nutzer gemacht: Ein Spieler berichtet auf Reddit, dass er beim Händler Walmart, einer US-Kette, gewesen sei und dort Arbeitsspeicher gekauft habe.
Online kostete der Arbeitsspeicher bereits 240 US-Dollar, doch Walmart vergaß wohl in einer seiner Filialen, die Preise auf der Ware anzupassen. Denn der Spieler zeigt ein Bild und in einem anderen Post einen Einkaufszettel, mit denen er belegt, dass er für den Arbeitsspeicher nur 139 US-Dollar zahlen musste. Umgerechnet sind das etwa 120 Euro ohne Mehrwertsteuer (Stand: 17. Dezember 2025).
Und dieser Preis ist in einer Zeit, in der sich die Kosten für Arbeitsspeicher fast verdreifacht haben, ein wirklich faires Angebot. Der Preis liegt auf dem Niveau von vor September 2025.
Der Verkäufer reagiert schnell: Doch für Walmart schien das Angebot zu fair zu sein. Die Filiale hat den Preis kurze Zeit später bereits kräftig angepasst und nahezu verdoppelt: Jetzt zahlt man pro 32-GB-Kit jeweils 240 US-Dollar, also 100 US-Dollar mehr. Der Nutzer schreibt selbst dazu in einem weiteren Post auf Reddit:
Sie [Walmart] haben den Preis jetzt aktualisiert, der Restbestand kostet nun 240 Dollar. Ich habe es stehen lassen, in der Hoffnung, dass andere Glückliche es finden würden, aber das hat nicht lange gedauert.
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Preise für Arbeitsspeicher und andere Komponenten steigen seit Monaten drastisch an
Wie schlimm sieht es aktuell aus? Seit September respektive Oktober 2025 haben sich die Preise für Arbeitsspeicher verdoppelt und teilweise sogar verdreifacht, wenn man überhaupt noch Module kaufen kann. Bei vielen Händlern ist der Arbeitsspeicher oft schon ausverkauft.
Selbst andere Komponenten sind mittlerweile betroffen: Neben Arbeitsspeicher steigen bereits die Preise für SSDs, M.2-SSDs und für Grafikkarten an. Modelle von Nvidia sind teilweise stärker betroffen. Bei AMD sollen vor allem Modelle mit viel Videospeicher im Preis steigen.
Housing in World of Warcraft bekommt noch dicke Verbesserungen in wenigen Monaten. Blizzard zeigt bereits, was sich alles ändern wird.
Das Housing in World of Warcraft ist ein voller Erfolg und sorgt dafür, dass viele Spielerinnen und Spieler viele Dutzende Stunden in die Gestaltung ihres kleinen Eigenheimes stecken. Was allerdings viele bei dem ganzen Trubel in den Nachbarschaften vergessen: Das ist nur der Early Access. Für Blizzard ist das eine Art Testlauf, um die Stabilität der Server zu testen und Anpassungen zu machen. Denn viele tolle Features und Verbesserungen kommen erst später.
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In WoW könnt ihr Häuser anheben – Pimp Your House Edition
Was uns noch für das Housing in WoW erwartet
In verschiedenen Beiträgen in den sozialen Medien, im Forum oder auch im Subreddit von WoW kann man immer wieder kleine Verbesserungen sehen, die in der Beta von Midnight am Housing vorgenommen wurden. Einige dieser Verbesserungen sind:
Klare Begrenzungen des Grundstücks: Beim Dekorieren des Gartens hatte wohl schon jeder einmal das Problem. Man verschiebt einen Baum oder einen Zaun, dreht ihn an die vermeintlich perfekte Stelle – nur damit er danach von Geisterhand zurückgesetzt wird, weil er über die Begrenzung des Grundstückes hinausragt. Das ist ärgerlich, weil man diese Grenzen gar nicht genau sehen kann. Mit Midnight wird das geändert. Dort könnt ihr im Bearbeitungsmodus jederzeit an einer leuchtenden Markierung sehen, wo euer Grundstück endet und Objekte so millimetergenau positionieren.
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Starke Beleuchtungsoptionen: Aktuell ist das Haus-Level auf Stufe 5 beschränkt, doch schon ab Stufe 6 gibt es ganz neue Funktionen. Eine davon ist das „Armillar“. Das sorgt dafür, dass ihr verschiedenen Räumen ganz unterschiedliche Beleuchtungen spendieren könnt. So kann ein Raum entweder die normale Beleuchtung (wie am Tag) haben, oder aber eine deutlich schwächere Beleuchtung, wie etwa zu den Abendstunden oder auch eine unnatürliche Finsternis. Das kann die Atmosphäre eines Raumes drastisch verändern, wie diese Beispiele hier zeigen:
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Neue Räume: Ebenfalls neu sind Raumtypen, die es bisher noch nicht gibt. Diese seht ihr bereits als Belohnung beim Housing-Level 5 aufgelistet, können aber noch nicht genutzt werden. Es handelt sich dabei um Räume, die keine klassischen Wände besitzen, sondern stattdessen eine „Skybox“ benutzen – also einen Hintergrund mit Bergen und Wolken.
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Damit lassen sich Räume bauen, die den Anschein erwecken, dass man „draußen“ sei – perfekt für einen Balkon, einen Innenhof oder einen hübschen Garten, der ohne die Begrenzungen des Außenbereiches auskommt.
Kommt da noch mehr? Ja. Housing ist ein Langzeitprojekt und soll über die kommenden Jahre permanent weiter ausgebaut werden. Es soll ein neues „Evergreen“-Feature sein, eine neue, soziale Komponente von World of Warcraft. Deshalb wird das Housing auch permanent weiterentwickelt und ihr bekommt wohl in jedem größeren Patch neue Dekorationen und frische Optionen, die von der Community gewünscht werden.
In Pokémon GO wurde ein neuer Raid-Tag angekündigt. Und der hat es richtig in sich.
Was ist das für ein Event? Der Raid-Tag ist ein Event, der immer wieder mit unterschiedlichen Monstern in Pokémon GO stattfindet. Dabei könnt ihr in einem Zeitraum von 3 Stunden eine große Menge an Raids gegen ein Monster absolvieren und dabei von unterschiedlichen Boni profitieren.
Nun wurde die nächste Ausgabe des Events angekündigt. Es wird am Samstag, dem 10. Januar 2026 in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr stattfinden und den Namen „Fusions-Raid-Tag“ haben. Wie der Name schon vermuten lässt, bringt euch das Event 2 richtig starke Fusionen zurück – sogar mit erhöhter Shiny-Chance.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Das erwartet euch im Fusions-Raid-Tag
Welche Monster gibt es im Event? Der Raid-Tag bringt euch Kyurem in den beiden begehrten Formen Weißes und Schwarzes Kyurem sowie Reshiram und Zekrom zurück. Ihr habt 3 Stunden Zeit, um die Monster in einer Vielzahl an Arenen zu bekämpfen.
Dabei wechseln die Bosse halbstündlich innerhalb des Events. Zuerst erscheinen Reshiram und das schwarze Kyurem für 30 Minuten, danach Zekrom und das weiße Kyurem.
Welche Belohnungen gibt es im Event? Besiegt ihr die jeweiligen Monster, dann erhaltet ihr dafür Fusionsenergie, die ihr unter anderem benötigt, um die Fusion bei Kyurem durchzuführen.
Besiegt ihr ein weißes oder ein schwarzes Kyurem, dann könnt ihr nach einem erfolgreichen Raid ein reguläres Kyurem fangen.
Zudem gibt es exklusive Attacken, die Monster beherrschen, wenn ihr sie im Event durch Raids erhaltet. Dabei handelt es sich um die Folgenden:
Reshiram beherrscht die Lade-Attacke Kreuzflamme
Zekrom beherrscht die Lade-Attacke Kreuzdonner
Kyurem kann die Lade-Attacke Eiszeit beherrschen
Welche Boni gibt es im Event? Zusätzlich wird es im Event die folgenden Boni geben:
bis zu 5 weitere kostenlose Raid-Pässe an Arenen
Shiny-Chance für Reshiram, Zekrom und Kyurem ist erhöht
das Limit für Fern-Raids ist auf 20 erhöht (von Samstag, dem 10. Januar 2026 2:00 Uhr bis Sonntag, dem 11. Januar 2026 um 5:00 Uhr)
Event-Ticket: Für 4,99 $ (also ungefähr 5 €) könnt ihr außerdem ein Ticket erwerben. Dadurch erhaltet ihr zusätzlich die folgenden Boni:
bis zu 8 weitere zusätzliche Raid-Pässe (insgesamt 14)
Wenn ihr die beiden Fusionen von Kyurem noch nicht habt, dann solltet ihr das Event nutzen, um diese Lücke zu füllen. Beide Monster gehören zu den besten Angreifern im Spiel überhaupt. Wenn ihr wissen wollt, wie stark sie sind, haben wir einige zusätzliche Informationen zu euch: Schwarzes oder weißes Kyurem? So stark sind beide Formen.
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Zum Jahreswechsel bringt euch Pokémon GO ein Event mit. Dort lauern neben einigen Event-Inhalten auch eine dauerhafte Änderung.
Was ist das für ein Event? 2025 neigt sich dem Ende. Und auch in Pokémon GO wird der Jahreswechsel gefeiert. Dort findet in der Zeit vom Mittwoch, dem 31. Dezember 2025 um 10:00 Uhr bis Sonntag, dem 4. Januar 2026 um 20:00 Uhr das „Neujahr 2026“-Event statt.
Im Event erhaltet ihr eine erhöhte Shiny-Chance für ein kostümiertes Monster, verschiedene Boni für Raids und weitere verkleidete Monster. Zudem wird mit Start des Events ein Bonus aktiviert, der dauerhaft aktiv bleibt.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Alle Inhalte von Neujahr 2026
Welcher Bonus wird dauerhaft aktiviert? Mit Start des Events wird die Anzahl an garantierten Glücks-Tauschen dauerhaft erhöht. Waren es bisher 35, könnt ihr mit Start des Events 10 weitere garantierte Glücks-Tausche, also insgesamt 45, erhalten.
Tauscht ihr mit Start des Events Monster, die 2020 oder früher gefangen wurden, dann wird der Tausch ein garantierter Glücks-Tausch. Dies ist so lange der Fall, bis ihr die 45 Tausche absolviert habt. Wie viele ihr bisher durchgeführt habt, könnt ihr im Spiel leider nicht nachsehen, sondern seht es nur daran, dass ein Tausch nicht mehr zum garantierten Glücks-Tausch führt.
Welche Boni gibt es im Event? Fangt ihr im Event ein Pikachu mit Party-Zylinder in der Wildnis oder nach einem Raid, dann ist die Chance darauf, dass es ein Shiny wird, erhöht.
Zudem erhaltet ihr im Event die doppelte Menge an Erfahrungspunkten und Sternenstaub für erfolgreich absolvierte Raid-Kämpfe.
Außerdem wird es innerhalb des Events festliche Feuerwerke im Spiel geben.
Welche Monster gibt es im Event? Innerhalb des Events warten sowohl in der Wildnis, als auch in Raids verschiedene Event-Pokémon auf euch.
In der Wildnis:
Bisasam mit Partyhut*
Pummeluff mit Schleife*
Hoothoot mit Neujahrs-Outfit*
Pikachu mit Party-Zylinder* (seltener)
In 1-Sterne-Raids:
Pikachu mit Party-Zylinder*
Waumpel mit Partyhut*
In 3-Sterne-Raids:
Rattikarl mit Partyhut*
Nidorino mit Partyhut*
Gengar mit Partyhut*
Woingenau mit Partyhut*
Alle Monster, die mit einem * markiert sind, können auch als Shiny erscheinen.
Welche Feldforschungen gibt es im Event? Innerhalb des Events wird es 2 Arten an Feldforschungen geben. Die erste sind Event-Feldforschungen, wie ihr sie auch aus anderen Events kennt. Hier erhaltet ihr Sternenstaub für den erfolgreichen Abschluss.
Die zweite Variante sind sogenannte tägliche Feldforschungen. Dabei handelt es sich um Bonus-Feldforschungen, die ihr jeden Tag im Event automatisch erhaltet, wenn ihr euch einloggt. Dort erhaltet ihr Glücks-Eier und Rauch als Belohnung.
Beachtet jedoch, dass ihr 3 oder weniger aktive Feldforschungen haben müsst, um eine tägliche Feldforschung beim Login zu erhalten. Ob ihr diese Art der Feldforschungen auch noch erhalten könnt, wenn ihr nach dem ersten Login Feldforschungen absolviert oder entfernt und euch danach nochmal einloggt, ist nicht bekannt.
Kostenpflichtige Forschung: Für 1,99 $ (also ungefähr 2,50 €) könnt ihr euch zudem Ticket zum Event holen. Hier erhaltet ihr jeden Tag im Event einen zusätzlichen Raid-Pass an Arenen sowie eine Forschung, bei der ihr 2 Premium-Kampf-Pässe, 3.000 Sternenstaub und Begegnungen mit Event-Pikachu erhaltet.
Holt ihr euch das Ticket im Webstore von Pokémon GO, dann erhaltet ihr zusätzlich noch ein Glücks-Ei dazu.
Avatar-Artikel: Mit Start des Events wird ein neues Accessoire für euren Avatar im Shop freigeschaltet: Kopplosio-Stiefel. Diese werden auch nach dem Event noch im Shop erhältlich sein.
Auch in den letzten Wochen des aktuellen Monats gibt es noch einige Events und Inhalte, die im Spiel auf euch warten. Wenn ihr euch einen Überblick darüber verschaffen wollt, welche das sind und wann sie stattfinden, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Dezember 2025 in Pokémon GO.
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Mit dem Early-Access-Start auf Steam dürften ab dem 11. Dezember 2025 viele neue Spieler einen Fuß in die Welt von Ashes of Creation setzen. Dieser Guide zu AoC erleichtert euch den Einstieg.
Ashes of Creation ist eines von nur wenigen ambitionierten MMORPG-Projekten aus dem Westen. Allein deshalb werden viele Genre-Begeisterte einen Blick riskieren wollen. Mit dem Early-Access-Start auf Steam ist das seit dem 11. Dezember 2025 so einfach und günstig möglich wie nie.
Aufgrund des Sandbox-Charakters der Spielwelt, des großen Fokus auf PvP und durch den weiterhin recht unfertigen Alpha-Status des MMORPGs gehört Ashes of Creation zum Early-Access-Start leider nicht zu den einsteigerfreundlichsten Online-Rollenspielen. Damit euer Start möglichst frustfrei verläuft, findet ihr in diesem Guide allerlei Tipps, die euch den Einstieg erleichtern.
Update vom 17. Dezember 2025: Wir haben mittlerweile beide Startgebiete der Early-Access-Version von Ashes of Creation gespielt und passen unsere Tipps entsprechend an.
Über die Inhaltsangabe könnt ihr direkt zu den Punkten springen, die für euch besonders wichtig sind:
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Der Trailer von Ashes of Creation zum Steam-Start:
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Ashes of Creation stimmt im Trailer auf Early-Access-Start auf Steam ein
Charaktererstellung und Wahl der Klasse
Zu Beginn erstellt ihr euch einen Charakter, wobei ihr auch einen Archetypen sowie ein Volk (9 gibt es insgesamt, eine Übersicht findet ihr auf ashesofcreation.com) wählen müsst. Beachtet bei der Wahl der Klasse:
Der Beschwörer kommt neu ins Spiel und könnte sich daher noch recht fehlerhaft und unbalanciert spielen. Vor ein paar Monaten wurde der Dieb eingeführt. Barde, Kleriker, Kämpfer, Magier, Ranger und Tank sind schon länger Teil der Alpha.
Die Wahl des Volkes soll sich irgendwann auf Eigenschaften des Charakters auswirken, doch sind diese Volks-Boni bislang noch nicht im Spiel.
Da man aktuell nur bis Stufe 25 leveln kann, ist es noch nicht möglich, einen zweiten Archetypen zu wählen und diesen mit der ersten Klasse zu kombinieren. Wählt eure Klasse also ohne mögliche Archetyp-Kombinationen im Hinterkopf.
Welche Startzone ist besser?
Mit den Flusslanden und „The Anvils“ stehen euch aktuell zwei Startzonen für den Start in Ashes of Creation zur Verfügung. Unser Eindruck, nachdem wir beide Startgebiete gespielt haben:
Im Vergleich zur vorherigen Alpha ist der Einstieg spürbar einsteigerfreundlicher geworden. Gegner droppen Rationen, die Leben und Mana wiederherstellen. Quests nehmen euch über die ersten Stufenaufstiege an die Hand und versorgen euch mit Ausrüstung sowie einem Reittier. Über die neuen Destinies-Ziele habt ihr grobe Vorgaben, was ihr tun solltet. Das gilt für beide Regionen.
Ab Stufe 5 beziehungsweise 6 verliert sich dieses an die Hand genommen werden. Die Comissions der schwarzen Siedlungsbretter verlangen teils sehr weite Laufwege von euch. Ab hier wechselt AoC langsam in den Sandbox-Modus, wobei uns die Spielerfahrung in „The Anvils“ etwas runder vorkam. Das deckt sich mit der Warnung der Entwickler, dass sich die Flusslande noch in Arbeit befinden sollen.
Im nachfolgenden Video führt euch der YouTuber GiddeonPlays durch die ersten Quests und Stufenaufstiege (die Starterfahrung kann sich im Early Access leicht unterscheiden):
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Im Startbereich des Spiels liegen überall Waffen herum, die ihr – unabhängig von eurer Klassen-Wahl – einfach aufsammeln und ausrüsten könnt. Da ihr für eure genutzten Waffen Erfahrungspunkte erhaltet, wählt jeweils eine Nahkampf- und eine Fernkampf-Waffe, zwischen denen ihr im Kampf dann per Knopfdruck wechseln könnt.
Tipp: In den Optionen findet ihr unter Gameplay → Combat → Auto-Attack mehrere Einstellungen fürs Aktivieren oder Deaktivieren automatischer Angriffe. Fürs Leveln und Questen aktiviert ihr diese Optionen am besten, damit ihr nicht für jede Waffenattacke einen Knopf drücken müsst.
Die ersten Talentpunkte richtig einsetzen
Im Laufe der Level-Phase erhaltet ihr Skill-Punkte für eure Klasse, eure genutzten Waffen und den Stamina-Bereich. Mal ganz davon ab, dass ihr diese stets zeitnah investieren solltet, um eure Kampfkraft spürbar zu steigern: Lernt, wann immer möglich, neue Skills, bevor ihr einen bereits vorhandenen aufwertet.
Ein Grund: Aktivierbare Offensivfähigkeiten verursachen immer mehr Schaden als automatische Angriffe. Je kleiner ihr die Zeitfenster haltet, in denen euch nur Auto-Attacken zur Verfügung stehen, desto besser für euren Schaden, desto kürzer dauern die Kämpfe, desto effizienter levelt ihr.
Aber auch nicht-offensive Skills sind wichtig, um beispielsweise gefährliche Situationen lebend zu überstehen, um Gegner kurzzeitig zu kontrollieren oder die eigene Mobilität zu steigern. Kurzum: Neue Skills verbreitern eure Palette an Manövern und machen euch flexibler.
Wie kann ich angeln? Im „Skill Tree“ findet ihr den Reiter „Skill Book“ und dort unter „Artisan“ den Skill „Fishing“. Zieht euch diesen einfach vom „Skill Book“ in eure Fertigkeitenleiste.
Die Entwickler stellten im Juni 2025 auf X das Konzept für die neuen Skillbäume vor:
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Die Entwickler haben den Schutz vor PvP-Begegnungen von Stufe 5 auf Stufe 10 ausgeweitet. Der wirkt zudem nicht nur im Startareal, sondern überall (Ausnahme: die bewusste Teilnahme an PvP-Events wie Karawanen). Sobald euer Charakter aber ein höheres Level erreicht, kann er theoretisch überall in der Welt von anderen Spielern angegriffen werden.
Es gibt jedoch einen Unterschied, ob man einen Spieler attackiert, der sich bewusst für PvP markiert hat (durch ein lila-farbenes Symbol angezeigt) oder der ohne diese Markierung durch die Welt läuft und sich nicht wehrt.
Kann Ashes of Creation auch PvP-Muffeln und Solo-Spielern Spaß machen? Diese Frage haben wir in den folgenden beiden Artikeln im Detail beantwortet. Die kurze Version: Ja, aber … und das „aber“ könnte für viele Spieler ausschlaggebend sein.
Merkt euch: Spieler mit dem Symbol könnt ihr bedenkenlos angreifen. Wenn ihr Spieler ohne Symbol attackiert, kann das negative Konsequenzen für euch haben. Andersherum gilt: Falls euch ein Spieler schlägt, obwohl ihr nicht fürs PvP markiert seid und auch keine Lust auf PvP habt, wehrt euch nicht! Viele Spieler lassen dann von euch ab. Wer weitermacht, wird vom Corruption-System bestraft.
Ebenfalls wichtig: Wenn ihr einen Asche-Haufen auf dem Boden liegen seht, den ihr looten könnt, lasst es. Zumindest, wenn ihr euch nicht fürs PvP markieren wollt. Wer die Überbleibsel eines anderen Spielers aufsammelt, darf von vorbeikommenden Helden attackiert werden.
Entdeckt möglichst viele Embersprings
Wenn ihr beim Erkunden der Spielwelt auf der Karte ein gelbes Greifensymbol seht, lauft oder reitet dorthin. Dort befindet sich ein sogenannter Emberspring-Schrein, der fortan als Respawn-Punkt für euren Helden fungieren kann. Einen Schrein könnt ihr zudem zu eurem Heimatpunkt machen – für euren Respawn steht euch stets der nächste Schrein sowie euer Heimatpunkt zur Verfügung.
Info: Eine der ersten Quests des Spiels macht euch mit den Embersprings bekannt.
Beachtet, dass ihr euch nur bei Emberspring-Schreinen wiederbeleben könnt, die ihr entdeckt habt. Spieler, die durch das Corruption-System einen Debuff erhalten haben (weil sie beispielsweise einen nicht fürs PvP markierten Charakter umgehauen haben, der sich nicht gewehrt hat), dürfen die Emberspring-Schreine nicht nutzen.
Tipp: Über die „Unstuck“-Funktion könnt ihr euren Charakter zu einem Emberspring teleportieren lassen. Das ist eigentlich für Charaktere gedacht, die irgendwo festhängen. Nun …
Was ist Glint?
Das ist eine der wichtigsten Währungen im Spiel, die ihr von besiegten Monstern und Spielern oder über den Abschluss von Quests, Events und Erfolgen erhaltet. Glint gibt es in verschiedenen Seltenheitsstufen und kann bei NPCs in Kupfer, Silber oder Gold umgetauscht werden. Ihr könnt Glint aber auch nutzen, um beispielsweise die regelmäßige Steuer für euren Bürgerstatus in einer Stadt zu bezahlen.
Von welcher Stadt sollte ich Bürger werden? Für diese Entscheidung können mehrere Faktoren wichtig sein. Städte bieten ihren Bürgern beispielsweise exklusive Gegenstände an (etwa einen besonders starken Umhang). Ein Nahkämpfer liebäugelt daher vielleicht mit der Stadt, in der es den Umhang mit den passenden Nahkampf-Attributen gibt.
Alternativ wollt ihr als Bürger vielleicht beim Ausbau einer Stadt oder eines Knotens helfen, bei dem ihr eure Spielweise am besten ausleben könnt. Knoten soll es irgendwann nämlich mit unterschiedlichen Schwerpunkten geben, wie Militär, Handel oder Religion.
Wer sich in Ashes of Creation auf jeden Fall mit anderen Spielern zusammenschließen möchte, sollte sein Glint nach Möglichkeit sparen. Mit dem Glint könnt ihr nämlich Waren kaufen, die sich über eine Karawane zu anderen Orten bringen lassen. Gelingt das, winkt hoher Profit – abhängig von der zurückgelegten Distanz.
Die Gefahr dabei ist es jedoch, dass andere Spieler eure Karawane überfallen können. Wer einen wertvollen Warentransport umsetzen möchte, sollte also einen schlagkräftigen Trupp an Wachen zusammentrommeln.
So bekommt ihr euer erstes Mount
Durch den überarbeiteten Einstieg beziehungsweise die ersten Quests erhaltet ihr sehr früh ein Reittier, das ihr fortan per Knopfdruck herbeirufen könnt.
Mittelfristig solltet ihr euch übrigens ein Ersatzreittier besorgen. Euer Mount kann im Gefecht nämlich sterben und kann dann 10 Minuten lang nicht mehr herbeigerufen werden. Wer einen mühsamen Fußmarsch durch die Wildnis vermeiden möchte, packt also ein zweites Reittier ein, das sich in so einem Fall beschwören lässt.
Ein drittes Mount mit Wasseratmung bietet sich schließlich noch als zusätzliche Option an, da ihr euch so die Erkundung von Unterwasserbereichen spürbar erleichtert. Normale Reittiere können zwar auch schwimmen, sind aber langsamer und irgendwann geht euch die Luft aus.
4K-Gameplay der Entwickler, mit dem sie auf YouTube Wasser-Mounts in Aktion zeigen:
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Immer wenn ihr eine neue Siedlung betretet, schaut beim Schwarzen Brett für Commission-Aufgaben vorbei. Schnappt euch dort alle Aufträge, die ihr beim nächsten Ausflug in der Wildnis nebenbei meistern könnt – beispielsweise, weil ihr eh Ressourcen farmen oder bestimmte Monster umhauen möchtet. Auf die Art erhaltet ihr ohne viel Aufwand zusätzliche Erfahrung und Glint.
Achtung: Es gibt unterschiedliche Arten von Commission-Boards. Die Adventure-Variante versorgt euch mit Erkundungs- und Kill-Quests. Das Artisan-Brett liefert Sammel- und Herstellungsaufgaben. Wer Aufgaben vom Hunting-Board machen will, sollte sich eine Gruppe suchen. Und dann kann der hiesige Bürgermeister auch noch besondere Aufträge über sein Brett verteilen.
Handel mit anderen Spielern
In jeder Siedlung findet ihr Zugang zu einem Marktplatz, über den ihr bis zu 20 Gegenstände zum Verkauf anbieten dürft. Beachtet dabei, dass euch das Spiel für jeden durchgeführten Handel eine Gebühr berechnet, abhängig vom Wert des Handels (10 Prozent der Handelssumme).
Besser ist es, über den Chat einen interessierten Spieler für einen Kauf oder Verkauf zu finden. Auf die Art spart ihr euch die Steuern. Trefft euch für den Austausch der Waren am besten in einer Siedlung, denn dort ist PvP verboten und ihr seid vor einem Überfall geschützt.
Spielt vorsichtig und vermeidet Charaktertode!
Wenn ihr in Ashes of Creation sterbt, müsst ihr mit einigen Nachteilen leben:
– Ihr verliert einen Teil eurer sammelbaren Gegenstände, Materialien und Glint. – Durch einen Debuff werden ein paar Minuten lang eure Werte verringert. – Die Haltbarkeit eurer Ausrüstung leidet. – Ihr sammelt negative Erfahrung an, die ihr erst einmal abarbeiten müsst, um Level-Fortschritte erzielen zu können.
Für alle Kämpfer in geregelten PvP-Situationen fallen die Nachteile spürbar geringer aus. Alle Spieler, die durch das Corruption-System bestraft werden, leiden indes sehr viel härter unter den Nachteilen eines Charaktertodes.
Gegner mit Namen und Sternchen
In der Welt von Ashes of Creation könnt ihr besonderen Gegnern über den Weg laufen, die durch ihren individuellen Namen und 2 oder 3 Sternchen markiert sind. Diese einzigartigen Monster können jeweils ein besonderes Beutestück fallen lassen.
Auf der Webseite ashescodex.com könnt ihr nachschauen, welchen Loot diese besonderen Widersacher fallen lassen oder wo ein bestimmtes Item dropt. Auf die Art spart ihr euch einen schwierigen Kampf, der euch nur ein Item bringen würde, mit dem ihr nichts anfangen könnt.
Was muss ich noch zu Ashes of Creation wissen? Ashes of Creation ist ein Sandbox-MMORPG im Fantasy-Setting, das in einer riesigen Open World spielt. Ihr kämpft gegen Weltbosse und tretet gegeneinander im PvP an. Zudem soll es ein System geben, bei dem ihr Gebiete levelt, dadurch Dörfer sowie Städte hochzieht und Bereiche der Spielwelt verändert – die sogenannten „Nodes“. Die Entwicklung am MMORPG begann bereits 2015. Mehr dazu lest ihr hier: Release, Roadmap, Alpha 2, Klassen, Gameplay, Bezahlmodell – alles Wichtige zum MMORPG Ashes of Creation.
In Diablo 4 suchen Spieler noch immer nach dem geheimen Kuh-Level und gehen mysteriösen Hinweisen nach. Auf ihrer Suche stießen sie jedoch auf ein anderes Geheimnis, das wertvollen Loot bereithält.
Was haben die Spieler gefunden? Auf der Suche nach Hinweisen, die sie hoffentlich zum legendären Kuh-Level führen, haben Spieler eine seltsame Entdeckung gemacht. Denn die Dämonenfürsten, denen ihr euch entgegenstellen könnt, lassen als Loot nicht nur korrumpierte Körperteile fallen, mit denen ihr Weltbosse beschwören könnt, sondern auch gereinigte.
Anders als die korrumpierten Teile konnten gereinigte nicht einfach für eine Beschwörung verwendet werden. Ebenso sind sie deutlich seltener. Stattdessen fanden Spieler vier Altäre der Sünde, mit denen die gereinigten Körperteile verwendet werden können.
Für jeden der Fürsten gibt es einen Altar, ihr braucht also jeweils 4 verschiedene gereinigte Körperteile. Die Standorte der Altäre findet ihr zum Beispiel hier bei MacroBioBoi via YouTube.
Setzt man an allen vier jeweils die Items ein, öffnet sich ein Portal, das euch zu einer dunklen Arena mit unbekanntem Namen führt. Dort stellen sich euch vier Bosse entgegen, die, wenn ihr sie besiegt, mächtigen Loot für euch bereithalten. So erhaltet ihr einen einzigartigen Skin für euer Reittier sowie Handwerksgegenstände, mit denen ihr einige der stärksten Items des Spiels herstellen könnt.
Vielleicht tröstet euch dieses Geheimnis ja darüber hinweg, dass es auch mit diesem Update scheinbar kein Kuh-Level für Diablo 4 gibt.
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Diablo 4 zeigt den Paladin und seine Eide im Gameplay-Trailer
Noch immer kein Kuh-Level in Diablo 4
Was ist eigentlich das Kuh-Level? Das geheime Kuh-Level hat seit Diablo 2 eine gewisse Tradition. Ursprünglich aus einem Witz entstanden, dass sich in Diablo 1 ein Portal öffne, wenn man die Kühe in Tristram nur oft genug anklicken würde, ist es mittlerweile nicht mehr nur ein Meme, sondern liefert auch eine zuverlässige Quelle für starken Loot.
Auch in Diablo 3 feierte das inoffizielle Kuh-Level sogar in doppelter Form seine Rückkehr, selbst wenn Blizzard bis heute behauptet, es gäbe gar keine Kuh-Level. Dabei findet sich das Ganze auch in anderen Spielen von Blizzard wieder und ist mittlerweile ein Running-Gag der Community geworden.
Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass Spieler auch in Diablo 4 nach einem geheimen Kuh-Level suchen – bisher ohne Erfolg. Trotzdem verdichten sich mit jeder Saison die Hinweise, weshalb Spieler die Hoffnung nicht aufgeben und unermüdlich weiter danach suchen. Vielleicht erscheint es ja mit der neuen Erweiterung Lord of Hatred?
Die legendären Kuh-Level umgibt mittlerweile fast eine eigene Lore im Diablo-Universum. Hunderte Spieler sind auf der Suche danach und rätseln, in welcher Form es irgendwann in Diablo 4 endlich auftauchen könnte. Die kompletten Hintergründe dazu und wie das Ganze entstanden ist, lest ihr in unserem Special: Diablo: Was ist eigentlich das Kuh-Level in dem ARPG und warum will es jeder finden?
In Japan wird aus einem traditionellen Shintō‑Kinderfest Shichi-Go-San eine Haustier‑Segen‑Zeremonie. Der Grund liegt dabei weniger in der Liebe zu Haustieren, sondern eher in der dramatischen demografischen Krise im Inselstaat.
Um was für ein Ritual geht es? Shichi‑Go‑San („Sieben‑Fünf‑Drei“) ist ein japanisches Alters‑ und Segensfest für Kinder: Jungen im Alter von 3 und 5 Jahren und Mädchen im Alter von 3 und 7 besuchen gemeinsam mit ihren Familien Shintō‑Schreine, tragen traditionelle Kleidung und beten für Gesundheit und Glück. Dieser Brauch wird jedes Jahr am 15. November gefeiert und ist seit Jahrhunderten Teil der Shintō-Kultur (via Japan Experience).
Wie die New York Times kürzlich in einem Bericht schrieb, wurde in einigen Tempelanlagen die Zeremonie nun für Tiere ebenfalls geöffnet. Dieses Angebot wird laut Bericht stark in Anspruch genommen. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete mit einem kurzen Beitrag sogar bereits 2023 über die Beginne des Phänomens.
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Trailer zum actionreichen Zeitreise-Abenteuer „The Tomorrow War“
Hunde und Kinder
Kommen plötzlich mehr Hunde als Kinder? In mehreren Regionen Japans registrieren Shintō‑Schreine mittlerweile mehr Haustiere als Kinder für das Shichi‑Go‑San‑Fest. In einem bekannten Schrein in Tokio etwa kamen zur Herbstsaison rund 350 Tiere – vor allem Hunde –, während es nur etwa 50 Kinder waren, die das Fest traditionell wahrnahmen.
Viele Besitzerinnen und Besitzer sehen ihre Vierbeiner als „Familienmitglieder“ und wollen, dass auch sie Glück und Gesundheit gesegnet bekommen (via X).
Und woran liegt das jetzt genau? Dieser etwas ungewöhnliche Wandel hängt wohl eng mit Japans sinkender Geburtenrate zusammen. Die Bevölkerung altert stark, und Neugeborene werden immer seltener — gleichzeitig steigt die Anzahl von Haustieren, vor allem Hunden und Katzen, die vielerorts als emotionale Familienmitglieder gelten (Xataka).
Die Fertilitätsrate in Japan hat im Jahr 2023 geschätzt rund 1,2 Kinder je Frau betragen. Die Fertilitätsrate beschreibt die durchschnittliche Kinderzahl, die eine Frau während ihres Lebens im Schnitt zur Welt bringt. Für die Jahre von 2024 bis 2050 ist in Japan nur mit einer leichten Schwankung aufwärts zu rechnen (Statista).
Die Öffnung der Schreine und Zeremonien für Haustiere ergibt sich auch aus den Verhältnismäßigkeiten. Aktuelle Zahlen zeigen: In Japan leben aktuell mehr Haustiere in japanischen Haushalten als Kinder (soziopolis).
Laut Max-Weber-Stiftung liegt das neben der Geburtenrate auch an den Regularien. Im Vergleich zu Deutschland sei der Verkauf von Tieren schwächer reguliert. In Japan gäbe es nach wie vor Schwierigkeiten bei der Durchsetzung von Verkaufsregulierungen und dem Umgang mit Wildtieren als Haustiere. Der illegale Wildtiermarkt in Japan zähle zu den größten weltweit.
Der Prozess, etwas Nicht-menschliches zu „vermenschlichen“ wird in der Sozialwissenschaft übrigens als Anthropomorphisierung bezeichnet und ist laut Soziologinnen und Japanologinnen in Japan besonders ausgeprägt (soziopolis)
Das neue Divinity von den Machern hinter Baldur’s Gate 3 wird mit KI erstellt. Aber das ist gar kein Problem, findet der Chef – und hat gute Gründe.
Künstliche Intelligenz ist ein Thema, das die Massen spaltet. Manche lieben die Möglichkeiten, die KI bietet und wie es ihren Alltag erleichtern kann, andere sehen darin den Tod der Kreativität, die Bedrohung von Arbeitsstellen oder das Ende von origineller Kunst – egal ob bei Videospielen, Bildern oder Liedern.
Doch KI und deren Nutzung sind inzwischen aus vielen Bereichen gar nicht mehr wegzudenken. KI wird selbst von den größten Entwicklern benutzt – wie Larian Studios. Der Chef Swen Vincke erklärte in einem Interview kürzlich, wie er KI in seinem Unternehmen benutzt, doch das hat einen kleinen Shitstorm ausgelöst, dem er mit recht drastischen Worten entgegentrat.
Update, 17.12.2025, 11:10 Uhr: Wir haben noch eine Nachricht von Jason Schreier hinzugefügt, der das Interview mit den kontroversen Aussagen geführt hat. Er hat sein Transkript des Interviews veröffentlicht.
Divinity wird das neue Spiel, doch Baldur’s Gate 3 ist bei vielen noch in guter, frischer Erinnerung:
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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein
Woher kommen seine Aussagen? In einem Interview mit dem Magazin Bloomberg sprach Swen Vincke über die Entwicklung des neuen Divinity-Spiels, das mit seinem düsteren Trailer bei den Game Awards überzeugte. Auch wenn es bisher noch kaum Details zum Spiel gab, sprach Vincke im Interview auf eine Frage hin auch über KI und wie man Maschinenlernen bei der Arbeit verwenden würde.
In dem Artikel heißt es, dass „Entwickler oft KI-Tools benutzen, um Ideen zu erforschen, PowerPoint-Präsentationen zu füllen, Konzeptzeichnungen zu entwickeln oder Platzhalter-Texte zu schreiben.“ Es fiel auch der Satz, dass man bei Larian unter Vincke „hart in Richtung generativer KI drängen würde“.
Genau die Formulierung „Konzeptzeichnungen zu erschaffen“ sorgte für einen kleinen Shitstorm.
KI ersetzt Künstler – aber das stimmt nicht, sagt Vincke
Was ist die Kritik? Auf X, aber auch in verschiedenen Subreddits wird Vincke für das Interview und die Aussagen darin kritisiert. Gerade Konzeptzeichner sehen ihre Arbeit in Gefahr und sind sich sicher, dass KI-Kunst niemals mithalten kann. Es hagelte Beleidigungen und Befürchtungen wie „Jetzt geht es mit Larian zu Ende“ oder „Ein weiterer Stern fällt vom Himmel“. Außerdem gibt es Vorwürfe, Larian würde aus Gier weniger Konzeptzeichner beschäftigen, weil man die durch KI ersetzen könnte – also genau das, was viele immer prophezeit haben.
Die Realität sieht laut Vincke allerdings anders aus. Denn mit den vielen Vorwürfen auf das Interview konfrontiert, meldete er sich auf X mit klaren Worten und erläuterte noch einmal exakt, wie seine Aussagen zu deuten waren:
Holy Fuck, Leute, wir „drängen nicht hart“ in Richtung KI oder wollen damit Konzeptzeichner ersetzen.
Wir haben ein Team aus 72 Künstlern, von denen 23 Konzeptzeichner sind und wir stellen sogar weitere ein. Die Kunst, die sie erschaffen ist original und ich bin sehr stolz auf das, was sie tun.
Ich wurde explizit zu Konzeptzeichnungen und unserer Nutzung von generativer KI befragt. Ich habe geantwortet, dass wir es benutzen, um Dinge zu erforschen. Ich habe nicht gesagt, dass wir es benutzen, um Konzeptzeichnungen zu entwickeln. Das machen die Künstler. Und das sind wirklich Weltklasse-Künstler.
Wir benutzen KI, um Referenzen zu erforschen, genauso wie wir Google oder Kunstbücher verwenden. Im sehr frühen Status der Ideensammlung benutzen wir es, um grob zu umreißen, welche Komposition wir haben wollen, und ersetzen das dann mit der originalen Konzeptkunst. Da gibt es keinen Vergleich. (…)
Wir haben Kreative aufgrund ihres Talents angestellt, nicht für ihre Fähigkeit, das zu tun, was ihnen eine Maschine vorschlägt, sondern damit sie mit diesen Tools experimentieren können, um ihr Leben einfacher zu gestalten.
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Jason Schreier, der das Interview für Bloomberg geführt hat, bekam daraufhin viele kritische Nachrichten über die sozialen Medien und den Vorwurf zu hören, er hätte Vincke im falschen Licht gezeigt oder Nachrichten aus dem Kontext gerissen. Um das zu entkräften, veröffentlichte er die entsprechende Passage seines Transkripts aus dem Interview auf BlueSky.
Daraus ist zu erkennen, dass Vincke KI für ein modernes Tool hält, das man schlicht in gewissem Umfang nutzen muss, wenn man am Zahn der Zeit sein will. Er sagt:
Dies ist eine von Technik vorangetriebene Industrie, also probierst du Zeug aus. DU kannst es dir nicht leisten, Dinge nicht auszuprobieren,denn wenn jemand das goldene Ei entdeckt und du es nicht benutzt, dann bist du in dieser Industrie tot.
So reagiert die Community auf das Statement: Im Subreddit der Larian Studios wird das Statement von Vincke diskutiert. Die meisten scheinen von dieser Erklärung beruhigt zu sein, allerdings meinen viele auch, dass es durchaus gut wäre, immer wieder einen Fokus auf die Gefahren von KI zu richten:
„Vermutlich eine steile These, aber ich bin ehrlich gesagt froh darüber, dass selbst die Möglichkeit von KI bereits diesen Feuersturm auslöst. Offensichtlich können die Leute jetzt einmal tief durchatmen, wo alles erklärt wurde, aber wir sollten niemals die Benutzung von generativer KI in Kunst tolerieren. Nicht bei Synchronsprechern, nicht bei Künstlern, nicht bei Autoren. Bei gar nichts.“ – SmellsofGooseberries
„Es ist wirklich frustrierend, zu sehen, wie die Reddit-Leute sich über etwas aufregen, während sie gleichzeitig wild desinformiert sind. Ich verstehe Swen.“ – Electrical_Corner_32
„’KI’ ist einfach diese Sache geworden, die man aktuell hassen muss – also alleine den Begriff zu verwenden, sorgt schon dafür, dass die Leute zu den Waffen greifen. Die meisten dieser Anti-Beiträge haben ein sehr geringes Verständnis davon, wogegen sie eigentlich protestieren. Ich bin mir sicher, ich hab Swen schon vor einigen Monaten in einem Interview über KI reden gehört.“ – ShiteyLittleElephant
Larian benutzte KI schon bei Baldur’s Gate 3
Dass Larian KI in gewissem Umfang benutzt, ist auch gar keine neue Information. Schon vor zweieinhalb Jahren, also im Juli 2023, hat Swen Vincke im Interview mit MeinMMO erklärt, dass KI zur täglichen Arbeit gehöre, um Prozesse zu automatisieren, die kaum jemand erledigen will, oder eben zur reinen Inspiration. Man lässt sich also von der KI inspirieren und erschafft auf Basis davon dann tatsächliche, menschliche Kunstwerke.
MeinMMO hatte vor einigen Tagen auch die Gelegenheit, mit Swen Vincke ein langes Interview über das kommende Divinity zu führen. Auch wenn KI kein Thema des Interviews ist, erfahren wir viel über die Vision von Divinity – und was wir von dem nächsten großen Larian-Spiel erwarten können oder ob der Chef langsam dem Größenwahn anheimfällt.
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Auch Monster Hunter Wilds soll über mehrere Wochen und Monate mit neuen Inhalten versorgt werden. Viele Fans fragen deshalb nach einer Roadmap, doch gibt es eine und wenn ja, was könnte euch erwarten? Wir zeigen euch, was derzeit bekannt ist.
Gibt es eine Roadmap? Jaein. Eine langfristige Roadmap, die über das ganze Jahr hinweg reicht, gibt es (noch) nicht. Allerdings gibt es eine kleinere Roadmap zum 3. großen Title Update, sowie erste Informationen zu weiteren kommenden Inhalten.
Alle aktuellen Infos und Roadmaps findet ihr hier.
Update vom 17. Dezember 2025: Wir haben die Roadmap auf den neusten Stand gebracht.
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Monster Hunter Wilds: So erleichtert ihr euch die Menüführung gewaltig
Alle aktuellen Roadmaps und kommenden Inhalte
Was ist bekannt? TU4 erschien am 16. Dezember 2025 und bringt im Verlauf folgende Inhalte mit:
Das Update bringt folgende Inhalte mit sich:
Drachenältester Gogmazios
Permanente Quest ab JR 100
Gogma-Artian-Waffen
Verbesserte Artian-Waffen, die ihr mit Materialien von Gogmazios aufwerten könnt
Sie haben eine zufällige Bonus- sowie Gruppenfähigkeit
Fähigkeiten können auch zurückgesetzt werden
Rüstungsveredelung
Möglichkeit ab JR 100 Rüstungen noch mehr zu verbessern
Hebt die Beschränkung für Rüstkugel-Verbesserungen auf
Kampfgehärteter Jin Dahaad
Erscheint am 24. Dezember als dauerhafte Eventquest
Saisonales Event Fest der Eintracht: Lichterglanz
Winterfest vom 19. Dezember 2025 bis 14. Januar 2026
Alle detaillierten Infos zu den Inhalten findet ihr hier:
Gibt es schon mehr Infos zu TU5? Bisher nicht. Allerdings ist in der Roadmap ein weiteres, größeres Update aufgeführt, welches am 18. Februar erscheinen soll und folgende Inhalte mitbringt:
Kampfgehärteter Arkveld
Kollaboration mit Monster Hunter Stories 3: Twisted Reflection
Implementierung der Design-Wettbewerb-Gewinner zum Großschwert
Erweiterung des Endgames durch Quests
Diverse Verbesserungen
Weitere Infos bezüglich kommender Inhalte gibt es bislang nicht. Auch, wann ein großer Inhalts-DLC, sollte einer in Planung sein, erscheinen könnte, ist nicht bekannt.
Meist war es jedoch so, dass Capcom ein Jahr lang seine Spieler mit kostenlosen Updates bei Laune gehalten hat, bis ein großer DLC für neuen Content sorgte. Bis dahin wurden stets neue Monster freigelassen, damit Jäger auch was Neues zu jagen haben.
Das waren derzeit alle Infos bezüglich einer Roadmap zu Monster Hunter Wilds. Wir gehen davon aus, dass Capcom in den kommenden Wochen mehr Infos offenbaren könnte. Sollte das der Fall sein, werden wir unseren Artikel mit neuen Infos ausstatten. Bis dahin könnt ihr euch gerne hier über Monster Hunter Wilds informieren: Monster Hunter Wilds: Guide zum Endgame – Ziele und was euch erwartet
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In einem Stream erklärte einer der Designer von Riot Games, warum in League of Legends mit neuen Champions häufig ein „größeres Risiko eingehen“, als einen langweiligeren Champion zum Spiel hinzuzufügen,
Was erklärt der Entwickler? In einem seiner vergangenen Twitch-Streams spricht der Game Designer von Riot Games, Nick „Endstep“ Frijia, über die Arbeit an League of Legends. Frijia arbeitet in dem Summoner’s Rift-Team von LoL, nachdem er zuvor ein Spieltester war.
Wie ESPORTS INSIDER berichtete, erklärte Nick Frijia, dass neue Champions in LoL häufig etwas stärker in das Spiel integriert werden würden, als sie eigentlich sein müssten. Er führt aus, dass mit neuen Champions „größere Risiken“ eingegangen würden.
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Der Trailer des neuen Champions von League of Legends zeigt seine Fähigkeiten in Aktion
Lieber anfänglich stärkere als langweiligere Champions
Warum sind Champions zunächst OP? Dass Champions zum Start der Integration stärker sind als schlussendlich nach einigen Patches, habe laut Frijia mehrere Gründe. Es sei für die Entwickler etwa besser, einen starken Champion im späteren Verlauf herunterzuskalieren, als das Gegenteil zu machen. Die nachträgliche Hochskalierung eines eher langweiligen Champions sei schwieriger.
So sei Riot Games eher bereit, ein Risiko mit einem Champion einzugehen, beziehungsweise mutigere Ideen umzusetzen. Als Beispiel nennt Frijia die Champions Smolder und Aurora.
Der Kniff bei Smolder ist es, Gegner mit Fähigkeiten zu belegen und die eigene Stärke zu erhöhen. Die Effekte sind stapelbar. Durch jeden Stapel wird der Champion stärker.
Das anfängliche Problem war jedoch, dass Spieler herausfanden, wie sie diese „Stapel“ extrem schnell sammeln konnten. Smolder wurde also zu schnell zu stark und zwar so sehr, dass ein Team gegen einen gegnerischen Smolder keine Chance mehr hatte. Smolders Stärken wurden neu verteilt, sodass er seine stärkeren Fähigkeiten und Angriffe erst später erhielt.
Aurora war für die Top Lane konzipiert, allerdings zunächst so stark, dass sie schwierig zu kontern war. Nur Profis konnten gut mit ihr umgehen. Auch hier mussten die Fähigkeiten des Champions angepasst werden, um sie auszubalancieren.
Creative Assembly hat ein neues Total War in der Welt von Warhammer 40.000 angekündigt. In einem Developer-Stream gab es nun neue Informationen zum kommenden Strategiespiel. Die Highlights: vollkommen neue Fraktionen und eine andere Art, Total War zu spielen.
Ein großer Fokus lag dabei auf den verschiedenen Fraktionen, von denen drei sich grundlegend von dem unterscheiden sollen, was ihr bisher von Total War gewohnt seid:
Space Marines sind die absolute Elite, aber eben nur verhältnismäßig wenige. Sie müssen ihre Strategien genau planen und holen Verstärkungen aus dem Orbit.
Die Aeldari, ein heute vom Aussterben bedrohtes Volk, kann sich als einziges nicht reproduzieren. Jeder Soldat und jedes Leben zählt hier. Sie setzen auf gezielte Angriffe – oder versuchen sogar, Kämpfe ganz zu vermeiden.
Von den drei Fraktionen sollen die Aeldari den allergrößten Unterschied zu früheren Total-War-Teilen darstellen. Rekrutierung funktioniert über Weltenschiffe außerhalb der Map und Einheiten werden direkt aufs Schlachtfeld teleportiert.
Wer sich nicht allzu sehr von der bekannten Formel entfernen will, für den soll das Astra Militarum, oder die Armee des Imperiums die richtige Wahl sein: hier setzt man auf Masse und eine Infrastruktur, die nur den Krieg fördern soll.
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Total War: Warhammer 40,000 im Announcement-Trailer
Welche Informationen gab es noch? Zusätzlich geben die Entwickler etwas mehr Einblick in die Größenordnungen der Kampagne und der Schlachten. Jeder Kampf soll hier eine Auswirkung auf das „große Bild“ haben, wenn auch in verschiedenen Skalierungen:
Einzelne Scharmützel, die Echtzeitkämpfe, sind die „kleinste“ Form der Schlacht.
Planetare Schlachten gehen dann um die Vorherrschaft in Welten.
Mehrere Planeten schließen sich zu Systemen zusammen.
Die „ganz große Map“ ist das „Crusade Theater“, also der Schauplatz des aktuellen Kreuzzuges.
Während einige Maps handgearbeitet sind, werden andere zufällig erstellt und es ist möglich, sie permanent zu ändern – wenn auch selten. Mit einem Exterminatus etwa lassen sich Planeten gänzlich zerstören und das ist nicht umkehrbar, wie die Vernichtung von Städten früher. Ein zerstörter Planet kehrt nicht wieder.
„Die Kampagne verwirrt mich noch immer“
Gerade diese neue Größenordnung der Schlachten sorgt noch für fragende Gesichter in der Community, etwa auf Reddit. So ganz ist den Fans noch nicht klar, was genau jetzt eigentlich der Kreuzzug ist und wie Aeldari außerhalb der Map agieren können.
Die Entwickler erklären, dass der neue Titel riesig wird, „selbst für ein Total War“ – und das will was heißen: aktuell hat Immortal Empires in Total War: Warhammer 3 schon über 290 Fraktionen auf einer absurd großen Map.
Dagegen kommen zwei der genannten Details äußerst gut an: gerade die Aeldari mit ihrer neuen Form des Gameplays und die Möglichkeit, die eigenen Armeen vollständig anzupassen. Die Entwickler erklären, dass man hier das Gefühl des Tabletops vermitteln will.
Ihr könnt in Total War: Warhammer 40.000 all eure Truppen mit einem eigenen Farbschema versehen, um „eure Armee“ zu erschaffen. Zugleich könnt ihr eure Strategien anpassen, indem ihr euren Einheiten andere Waffen oder Fähigkeiten in die Hand drückt.
Warhammer 40.000 soll das ideale Setting für ein Total War sein, weil hier schon seit Ewigkeiten und noch immer ein allgegenwärtiger Krieg tobt. Ihr sollt Spuren von vergangenen Schlachten auf den Maps erkennen und eure eigenen Spuren hinterlassen können. So ist es etwa möglich, Häuser zu zerstören – die eigentlich als Deckung dienen.
Mehr Informationen zum kommenden Total War: Warhammer 40.000 sollen nun erst 2026 folgen, dann mit Gameplay und weiteren Erklärungen zum Spiel. Ein Release-Datum gibt es noch nicht, wir wissen aber schon, dass das Spiel für PC sowie Konsolen erscheinen wird. Alle weiteren Details findet ihr hier: Total War: Warhammer 40.000 – Alle wichtigen Infos zu Release, Trailer und Fraktionen