Die Tage vergehen soooo schleppend, wenn man auf ein Spiel wartet, oder? So geht es zumindest mir mit Neverwinter… Meine kleine Jägerin wartet schon sehnsüchtig auf die Veröffentlichung von Modul 3: Curse of Icewind Dale – Ihr auch? Nachdem es bei unseren letzten großen News um die Söldnerverträge und das schwarze Eis ging, werden wir euch heute mehr über die neuen Kampagnen und Bestenlisten verraten.
Wenn ihr auch unbedingt die tollen neuen Ausrüstungen haben wollt, solltet ihr nach dem Release am 13. Mai den geschickten Handwerkern im Eiswindtal einen Besuch abstatten, welche mit mächtigen Waffen und Rüstungen handeln. Doch sie verkaufen ihre Waren nicht an jeden! Ihr müsst Abenteuer für die Bewohner von Caer-Konig absolvieren, um euch ihr Vertrauen und ihren Respekt zu verdienen.
Mit Hilfe von täglichen Quests könnt ihr euch so Konig-Münzen, Zwergengold und Aurils Tränen verdienen, um Zugang zu neuen Gebieten, wie dem Zwergental und Kessells Zuflucht zuerhalten. Wenn euer Ruf bei den Zwergen besser wird, werden sie euch zusätzlich mit Segen und Schwarzeis-Verzauberungen versorgen, damit ihr bestens gewappnet gegen Akar Kessells und seine korrumpierten Schergen zu sein.
Aber auch für die PvP-Fans unter euch gibt es einiges zu tun: Die drei open-world-PVP-Gebiete laden zu hitzigen Schlachten um Ruhm und Ehre ein. Doch das ist natürlich nicht alles – denn davon kann man sich bekanntlich nichts kaufen! 😉 Ihr werdet Aufgaben bekommen, wie das “Erobern von 100 Punkten in der Herrschaft” oder die “Vernichtung von 150 Spielern in Gauntlgrym”. Schafft ihr es, diese Vorgaben zu erfüllen, werdet ihr mit tollen Gegenständen und neuen Titeln belohnt. Seid ihr besonders fleißig und erreicht sogar mehrere dieser Meilensteine, gibt es noch zusätzlich schwarze Opale und Segen oben drauf.
Damit auch die ganze Welt von euren Bestleistungen erfährt, wird es bald möglich sein, eure Gemetzelstatistik abzurufen – für euch persönlich und für die Besten in Neverwinter. Natürlich werden nur eure Erfolge nach dem Release des dritten Moduls in den neuen Bestenlisten beachtet! Also bereitet euch am 13. Mai am besten direkt auf epische Schlachten vor und übt bis dahin noch ein bisschen, um fit zu bleiben.
Habt ihr die Maximalstufe noch gar nicht erreicht? Dann nutzt das kommende Wochenende bzw. das schlechte Wetter aus und levelt euren Helden nochmal fleißig mit doppelten Erfahrungspunkten. Los geht das
Event am 2. Mai und endet am 5. Mai – jeweils um 19 Uhr!
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H1Z1 klingt nicht nur wie ein gefährlicher Virus, sondern ist in dem Fall auch einer. Und zu allem Unglück verwandelt er infizierte Menschen nach dem Tod in unheimlich dumme, aber auch hungrige Zombies.
Dahinter steckt allerdings noch mehr: H1Z1 beschreibt das neueste Eisen im Feuer von Sony Online Entertainment, ein Endzeit-MMO, auf das die communitynahe Spieleschmiede große Stücke setzt. Ob das gelingt? Der erste offizielle Trailer gewährt uns jedenfalls ein netten Einblick in die Atmosphäre von H1Z1.
Noch ein wenig zum Spiel: Genau15 Jahre nach dem Ausbruch des Krankheitserregers geht es im postapokalyptischen Amerika hauptsächlich ums Überleben. In einer wandelbaren Welt lauern überall Gefahren, denen man sich entweder entzieht oder alternativ mit kompromissloser Gewalt stellt.
Dabei gelten nicht nur die verwaisten Zombies oder fleischfressenden Raubtiere als Problemfälle, die geradezu nach den Körpern der Menschen lechzen, sondern auch andere Spieler tun alles Erdenkliche, um die letzten lebenswichtigen Ressourcen für sich zu beanspruchen.
Da die Charaktere von einer regelmäßigen Nahrungs- sowie Flüssigkeitszufuhr abhängig sein werden, ist es wichtig dem nachzugehen, ansonsten passiert das, was im echten Leben nun auch passieren würde. Interessant ist zudem, dass es über einen “Jeder gegen Jeden” Modus hinaus geht; dem Gruppenspiel weist man einen höheren Stellenwert zu, weshalb zum Beispiel auch Clans gegründet werden können.
Mein-mmo.de: H1Z1 steht jetzt in direkter Konkurrenz zu DayZ, ebenfalls ein Survival-Horror-Online-Game, das sich noch in der Alpha befindet, aber bereits auf mehr als eine Million Verkäufe zurückblicken kann. Die Story rund um tödliche Viren und Zombies ist alles andere als neu, doch scheint das Endzeit-Szenario nach wie vor sehr viele Menschen zu faszinieren und demnach in seinen Bann zu ziehen.
Es wird spannend zu verfolgen sein, welches Spiel sich letzten Endes auf dem Markt durchsetzt. Sony verspricht mit H1Z1 ein wahres MMO-Erlebnis, denn im Gegensatz zu DayZ, ist die Servertechnik sowie die Engine des Spiels auf eine sehr große Anzahl an Spielern ausgelegt. Darüber hinaus soll auch ein ausgeklügeltes Crafting-System, das dem Handwerkserlebnis von Star Wars Galaxies ähneln soll, den Unterschied ausmachen.
Wir halten euch auf dem Laufenden und lassen den Beitrag mit einem 50 minütigen Livestream zum Sandbox-Survival-MMO ausklingen:
http://youtu.be/6C8phAdpJuA
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Das PvP-Gebiet Cyrodiil im Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online leidet unter einer Vampirplage. Denn eine Kombination aus Vampir-Fähigkeiten und bestimmten Klassenboni macht aus dem netten Drachenritter einen üblen Dracula-Verschnitt, der es alleine mit einer ganzen Horde Gegnern aufnimmt.
Der Weg zum Vampir
In TESO ist es für jeden Spieler möglich, selbst zu einem Vampir zu werden. Dazu muss er nur von einem anderen Spieler gebissen werden. In Tamriel, der Welt von The Elder Scrolls Online, übt man sich in Toleranz und Offenheit gegenüber Vampiren. Einige Blutsauger bieten den Vampirkuss sogar offen im Chat an.
Doch Vorsicht: Erst beißen lassen, dann zahlen – die Berichte über Betrügereien mit den Bissen mehren sich.
Oder man lässt sich von NPC-Vampiren beißen und startet seine Blutsauger-Karrieren mit einer Quest. Auch hier ist ein Haken dabei: Vampir-Mafia-Gilden haben sich zusammengetan, um ihre NPC-Cousins vom Spawn weg auszuradieren. So können sie weiter ihren eigenen Biss teuer verkaufen oder Spieler mit der Aussicht darauf, um ihr Gold prellen.
Der Vampir in TESO: How to not suck
Vampire verfügen über einige Eigenschaften und Skills, die sie besonders auszeichnen. Da ist zum einen der Ultimate: Der Fledermausschwarm. Er wird so „gemorphed“, dass die Fledermäuse auch noch Lebenspunkte zurückgeben. Auch als „Verschlingender Schwarm“ ist er weiter auf 6 Ziele beschränkt, die um den Vampir herumstehen müssen, damit sie getroffen werden (PBAE, nennt man das).
Der Schwarm macht, nach Berichten auf reddit, von entsprechend starken Vampiren eingesetzt, 300 Schaden an jedem Gegner. Das sind 1800 Lebenspunkte aus den zu Blutbeuteln umfunktionierten Gegnern um ihn herum. Damit kann sich ein Vampir jede Sekunde um die Hälfte seiner Gesamt-Lebenspunkte heilen. In der Wolkenform, die er als Vampir ebenfalls annehmen kann, wird der Schaden zudem noch gewaltig verringert.
Das wäre schon viel, aber deshalb ist der Fledermausschwarm ja auch ein Ultimate, der stärkste Skill, der nur selten eingesetzt werden kann, oder? Falsch. Denn die Kosten von 200-Ultimate-Punkten pro Einsatz der Fähigkeit lassen sich durch spezielle Klassen-Boni, Rüstungs-Boni auf Sets und von passiven Fähigkeiten der Vampire offenbar bis auf ein Viertel drücken.
Da der Vampir, jedes Mal wenn er getroffen wird, Ultimate-Punkte aufbaut, kann er die ihn speisenden Fledermäuse ständig aktiv halten. Solange die was zum Beißen haben, läuft er in so einer Art Vampir-Gott-Modus herum.
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Synergie-Effekte machen jeden Aushilfsvampir zu Dracula
Für diese Kombination ist noch nicht einmal eine spezielle Waffe notwendig. Daher kann sich der Vampir aussuchen, ob er, wenn er Schwert und Schild benutzt, zudem noch ordentlichen Tank abgibt oder mit dem Zerstörungsstab seinen AE-Schaden weiter in die Höhe treibt.
Da diese Vampire meist von erfahrenen Spielern gelenkt werden, die sich mit jeder Nuance des Spiels auskennen, verwenden sie zudem Fähigkeiten, die im Moment als zu stark (overpowered) oder gar fehlerhaft (broken) gelten. Das hat verheerende Auswirkungen. Dadurch können einzelne Spieler bis zu 20 andere angreifen und vernichten.
Ganz besonders tückisch wird die Kombination, wenn zu der Kosten-Reduktion für den Ultimate noch die Fähigkeiten eines Kaisers kommen. So wird der Vampir wirklich zu Dracula oder Draculine und kann es alleine mit einer ganzen Heerschar aufnehmen.
Die eigentlich vorhandenen Schwächen eines Vampirs, unter anderem seine Anfälligkeit gegen Feuer, sind im Moment wohl durch entsprechendes Gear leicht zu kontern.
Knoblauch wird da nicht helfen
In den englischen Foren wird hitzig darüber gesprochen, wie so einem Über-Vampir beizukommen sei. Das Problem sieht man im unkoordinierten Vorgehen gegen einen Vampir auf Höchststufe. Sind genügend schwache Spieler direkt um ihn gruppiert, kann er sich durch seinen oft großen Level-Vorteil nahezu unendlich gegenheilen.
Eine effektive Methode, um gegen ihn zu bestehen, sieht man in direkten Treffern aus der Ferne am besten mit den Silver-Bolts aus der Fighters-Guild-Skill. Gegen ein konzertiertes Feuer aus der Distanz ist auch der mächtigste Blutsauger machtlos, solange sich niemand in seiner direkten Nähe aufhält. Das erfordert allerdings ein aufmerksames Vorgehen und bis zu einem Dutzend Spieler müssen ihre volle Aufmerksamkeit dem Blutsauger widmen. Ist der nicht alleine, sondern hat noch ein paar Kameraden dabei, sieht es düster aus.
Viele Spieler fordern von Zenimax einen sofortigen Fix des Problems.
Das Problem liegt nicht nur am Vampir, sondern auch daran, dass die Hardcore-PvPler ihn im Moment als Lieblings-Char auserkoren haben. Die werden ohnehin jeden Vorteil im Spiel nutzen und maximieren.
Sicher haben sich viele darauf gefreut, was ganz Besonderes zu sein, den Unterschied zu machen, alleine mit einer Überzahl von Gegnern fertig zu werden. Genau das erfolgt im Moment, allerdings ist es weniger heldenhaft und mehr das Ausnutzen von einem großen Level-Vorsprung, Item-Vorteilen und einer ganzen Reihe noch „verbesserungswürdigen“ Eigenschaften und Boni.
Der Vampir hat es zum ersten „Flavour of the Month“-Charakter gebracht. Er ist die gerade angesagte „Weapon of Choice“ für Elite-PvPler. Wer sich jetzt noch Team-Edward anschließen will, der sei gewarnt: Solche Ausreißer (oder Ausbeißer, in dem Fall) halten für gewöhnlich nicht lange an.
Wie mächtig letztlich ein einzelner Spieler im Verhältnis zu anderen sein sollte, ist eine spannende Design-Frage. Im Vorfeld des Releases hat man gerade mit der Sonderstellung des Kaisers geworben. In der Praxis zeigen sich nun auch Schattenseiten: Denn nur einer ist Kaiser, aber dutzende oder gar Hunderte können von ihm niedergemetzelt werden.
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Update vom 1.5: Vampiren wird nächste Woche schon der Reißzahn gezogen
Das ist direkt aus der Fragestunde der Developer von Zenimax zum Vampir-Thema:
Yeah, we are aware of the issues vampires in PvP. One bug fix and two balance changes are in the pipe, and should get to you guys next week. The changes are:
Fixed the bug where multiple Bat Swarms can be stacked on the same Vampire. Reduced the movement speed bonus durring mist form to 30% (which makes it equivalent to the “Boundless storm” morph of Lightning form) Reduced the Vampire ability cost reduction to 7% per stage We’ll continue to monitor Vampires in pvp after these changes hit as well.
Grob übersetzt: Man hat bei Zenimax auch gemerkt, dass die Vampire zu stark im PvP sind. Bis nächste Wochen soll ein Bug-Fix und zwei Balance-Änderungen erfolgen.
Der Bug-Fix ist (wie von Lena in den Kommentaren vermutet), dass es bisher möglich war, dass ein Vampir mehrere Feldermausschwärme gleichzeitig zünden konnte. Das war nicht so vorgesehen, ist ein Bug und wird behoben. Zudem wird der Geschwindigkeitsbonus der Nebelform auf 30% heruntergesetzt. Und die reduzierten Kosten für Fähigkeiten durch den Vampirismus sinken auf 7% pro Stufe.
Vor einigen Monden ähh Staffeln wurde die Ressource Dilithium im Online-Rollenspiel Star Trek Online eingeführt. Doch vor allem Neulinge tun sich manchmal etwas schwer damit rauszufinden, wo man das Erz denn herbekommt.
Der einfachste Weg ist wohl das Abschließen der täglichen PvE- und PvP-Quests. Aber es gibt auch immer wieder spezielle Foundry-Missionen, Events und KAs, welche euch Dilithiumerz bescheren. Doch Achtung: Die unveredelten Erze möchten Händler nicht. Täglich könnt ihr maximal 8.000 davon in vollwertiges Dilithium umwandeln.
Gehört ihr zu den 800-Tage-Veteranen oder seid sogar Goldmitglieder steht euch die Möglichkeit zur Verfügung 1.000 Dilithiumerz mehr umzuwandeln und diesen Vorgang automatisch ablaufen zu lassen. Gehört ihr nicht zu diesen Spielern, gewöhnt euch am Besten an, das gleich beim Einloggen zu erledigen.
Zusätzlich solltet ihr Ausschau nach einer Dilithiummine halten, um noch effizienter Dilithiumerz abbauen und veredeln zu können. Ist euch das alles zu mühsam? Wenn alle Stricke reißen, könnt ihr die Tauschbörse bemühen, und dort eure ZEN gegen das begehrte Dilithium tauschen.
Und was hat man nun davon? Ihr könnt Dilithium u.a. gegen
Boden- und Schiffsausrüstung
Sternenschiffe
einige Dienstoffiziere
Handwerksmaterialien
eintauschen. Ab und zu braucht ihr sie auch für besondere Projekte der Staffeln 6, 7 und 8. Wollt ihr das Ganze lieber im Filmformat? Euer Wunsch ist uns Befehl:
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Als Item-Duping bezeichnet man den Vorgang, virtuelle Gegenstände unerlaubterweise zu vervielfältigen. Meist geschieht das durch illegale Methoden, wie in diesem Fall durch das Verwenden von Third-Party-Tools. Das führt meist zu einer Überflutung des Marktes mit Gold und Waren und schädigt dadurch massiv die Ingame-Wirtschaft eines Spiels.
Nun ist auch The Elder Scrolls Online Ziel der Hacker und Exploiter geworden und Entwickler ZeniMax muss sich nun mit den Folgen herumschlagen. Doch erste Versuche, der Lage Herr zu werden, sind leider gescheitert und nun droht eventuell sogar ein Rollback. Aber kann es wirklich so weit kommen?
Anmerkung der Redaktion: Mittlerweile hat der Chef von Zenimax auf die Ereignisse reagiert, die Darion in dem Video beschreibt. Seine Nachricht an die Fans haben wir für Euch hier zusammengefasst.
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Seid ihr auch manchmal genervt von dem MMO-Einheitsbrei und habt mal Lust auf etwas richtig Verrücktes? Etwas das an eure Kindheitstage erinnert und euch in Gedanken schwelgen lässt? Wie wäre es dann mit der Registrierung für die Open-Beta von LEGO Minifigures Online? Im Juni diesen Jahres soll es losgehen – also gehört zu den Ersten, die sich für einen Test des Action-Adventure-Onlinespiels registriert haben!
Action-Adventure-Onlinespiel… Wenn man sich das auf der Zunge zergehen lässt und daneben die possierlichen Lego-Figuren sieht, muss man eventuell schmunzeln – aber die Entwickler meinen es ernst. Wie genau das Konzept umgesetzt ist, lässt sich dann schon bald testen!
Bekannt ist aber schon, dass es eine spannende Geschichte geben wird, denn die Mini-Figuren befinden sich in großer Gefahr! Denn ein fieser Oberschurke will sie entführen – und es ist die Aufgabe eures Helden, seine Gefährten zu befreien. Spielen könnt ihr auf PCs oder Tablets, ganz wie es euch beliebt.
Der Release ist also für den Herbst geplant – Also keine Hektik, falls ihr im Sommer lieber am Strand liegen und grillen wollt! Natürlich werden auch wir euch auf dem Laufenden mit allen wichtigen Informationen halten. 🙂
Tipp: Passend zur Beta wird im LEGO-Club-Magazin im Juni ein großes Spezial mit einem umfassenden Vorschaubericht erscheinen. Im September, zur Veröffentlichung des Spiels wird es dort sogar einen Spezial-Code für exklusive Ingame-Minifiguren geben.
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Der April war ein turbulenter Monat für die AAA-Titel: Während der Genre-Primus World of Warcraft gerade seinen zweijährlichen Winterschlaf hält und sich auf die nächste Expansion vorbereitet, hat The Elder Scrolls Online einen turbulenten Debüt-Monat hinter sich. Bei Guild Wars 2 sorgt ein Update für Aufsehen und für WildStar geht es auf die Zielgerade.
Das MMORPG-Kalenderjahr ist vollgestopft und die großen Titel ringen um ein Zeitfenster, wann sie in die Taschen der Spieler greifen oder für Furore sorgen können. Der größte Titel am Markt, 400-Pfund-Gorilla World of Warcraft, ist letztlich der Fixstern, nach dem sich die anderen richten.
Das Datum für die nächste Expansion steht noch nicht fest, allgemein geht man von einem Termin Ende September aus. Zwei Titel stehen miteinander in direkter Konkurrenz, um sich bis dahin auf dem Markt zu etablieren: The Elder Scrolls Online und WildStar. Beide setzen auf das Abo-Modell, das bis vor kurzem noch als tot galt. Aber auch Guild Wars 2 steht im zweiten Jahr gut da.
Wir werfen in unserer Kolumne „State of Play“ einen Blick auf die drei Anwärter auf den MMORPG-Thron. Wer hat Boden gut gemacht, wer zeigt Schwächen und welcher Titel kann den Dornröschenschlaf der World of Warcraft nutzen?
The Elder Scrolls Online: Viel Potential, aber einige Startschwierigkeiten
The Elder Scrolls Online ist der Titel mit dem größten Renommee unter den Herausforderern. Immerhin steht mit den Elder Scrolls eine große Singleplayer-Tradition hinter dem Game. Der Release zum Anfang des Monats lockte viele Spieler an. Er fand in drei Wellen statt: Schon fünf Tage und drei Tage vor dem eigentlichen Release wurden Helden nach Tamriel eingelassen. Die erste Reaktion war positiv: So glatt sei bisher noch kein MMORPG-Start verlaufen, hörte man allerorten.
Doch war das nur die Ruhe vor dem Sturm. Jetzt zum Ende des Monats macht The Elder Scrolls Online gerade die vierte Mini-Krise durch und offenbart doch einige Probleme. Wobei man das auch immer relativieren sollte: Oft sorgt nur eine laute Minderheit für einen negativen Eindruck, weil sie besonders laut brüllt. Von einem PR-Wunder oder Jubelchören ist The Elder Scrolls Online dennoch meilenweit entfernt.
Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde. Gilt dieses Sprichwort auch in Tamriel?
Zu Beginn des Monats beschwerten sich Spieler über Probleme beim Antreten des kostenfreien ersten Monats, dafür brauchte man eine gültige Zahlungsmethode. Das brachte dem Hersteller Zenimax sogar einen Tadel der Verbraucherzentrale ein. Später störten vor allem einige Sackgassen-Quests den Spielspaß. Goldseller, Botter und Speedhacker ließen so manchen ehrlichen Spieler verzweifeln. Der Dupe-Exploit sorgte über Ostern für Stress; im Moment laufen die Foren heiß, weil die ersten viel zu starken Fähigkeiten im PvP Amok zu laufen drohen.
Vielzahl der Fähigkeit sorgt für eine Vielzahl von Problemen
Diese Probleme rühren ein Stückweit daher, dass TESO noch ein wenig Zeit in der Entwicklung gut getan hätte. Sie kommen aber auch daher, weil The Elder Scrolls Online einige interessante Wege geht.
Durch ein modulares Skill-System ist es möglich, sich seinen Helden aus einem ganzen Setzkasten von Fähigkeiten zu basteln. Die Klassenwahl, die Waffenwahl, die Rüstungswahl bieten die Grundlage.
Dazu kommen noch optionale Skill-Linien und Bonusfähigkeiten, wenn man etwa zum Vampir wird. Gerade die Ultimate vom Vampir, die zu schnell auflädt, weil eine AE-Fähigkeit wiederum zu wenig Mana braucht und auf zu viele Ziele wirkt, sorgt im Moment für „Bomben“-Stimmung im PvP-Gebiet von Cyrodiil.
Diese Vielzahl von Fähigkeiten ist einerseits für jeden wunderbar, der die starren Linien eines MMORPGs verlassen möchte. Andererseits ist es ein Albtraum, das jemals zu balancen oder jede Fähigkeit so funktionieren zu lassen wie gewollt.
Meta-Critic-Wert im gelben Bereich, 70% wollen trotzdem verlängern
Zenimax steckt den Kopf ob all der Probleme und Problemchen nicht in den Sand, sondern geht jede Schwierigkeit aufs Neue an. Zwar tauchten schon bald Beschwerden über einen überforderten Support auf, doch nach und nach erobert sich der Hersteller das Vertrauen der Fans zurück.
Bots werden neuerdings direkt von Gamemastern aus den Höhlen herausgekillt; ungerechtfertigt gebannte Spieler bekamen ihren Zugang innerhalb von Stunden zurück und die Dupe-Exploits wurden behoben. Nach neuesten Meldungen erhielten Spieler, die im Zuge von Inventarprobleme ihre Gegenstände verloren, große Mengen Gold zugespielt.
Wenn man alle Kritiken von weltweiten Spiele-Magazinen zusammennimmt, kommt zwar kein sonderlich berauschender Wert heraus. Bei unserer Umfrage, ob die Spieler denn das Abo verlängern wollten, sagten dennoch von 450 Votern 70% „Ja“.
Umfragen bei reddit oder anderen Magazinen verlaufen ähnlich. Zu groß und zu verlockend ist einfach der Content und Langzeitspaß, den das Game bereithält. Außerdem hilft es sicher, dass für den Mai sonst kein Konkurrent in den Startlöchern steht.
Mit Kargstein steht sogar schon der nächste Content-Patch in den Startlöchern. Ein weiteres Argument, um am Ball zu bleiben.
Der Ausblick
The Elder Scrolls Online spaltet das Publikum. Wer es intensiv spielt und in die höheren Gebiete vordringt, bemerkt häufig Bugs und trifft auf Probleme, die den Spielspaß gehörig einschränken. Auch wer schlechte Erfahrungen mit einigen Kinderkrankheiten gemacht hat oder ganz andere Erwartungen an das Spiel stellte, lässt kein gutes Haar am Game.
Wer sich auf die TESO-Erfahrung einlässt, das Spiel so annimmt, wie es ist, und über die Kinderkrankheiten hinwegsehen kann, der kann The Elder Scrolls Online viel Gutes abgewinnen.
Ungefähr Anfang Mai, wenn die Spieler entscheiden müssen, ob sie ihr Abo verlängern wollen oder nicht, steht das erste große Content-Update an. Bis Ende Mai sollte Zenimax aber dringend die gröbsten Probleme beseitigt haben. Auf einem guten Weg ist man.
MMORPGs laufen nie problemlos vom Stapel, in Frustmomenten hilft solch eine weise Erkenntnis aber auch nicht weiter.
Guild Wars 2: Mega-Server sorgen für Mega-Frust
Das Buy-to-Play-MMORPG Guild Wars 2 hatte für den April ein großes Feature-Update angekündigt. Es sollte vor allem „Quality of Life“-Verbesserungen bringen: eine accountweite Garderobe, ein entschlacktes Skill-System und andere Goodies. Allerdings brachte es auch den Mega-Server und das sorgte im Detail für einige Schwierigkeiten, die den Erfolg des Updates zu überschatten drohen.
Nach dem großen April Update jubelten leider nicht alle Spieler.
Guild Wars 2 und das Problem mit dem „Oomph“
Guild Wars 2 ist in einer einzigartigen Position. Es setzt nicht auf große, kostenpflichtige Erweiterungen, sondern bringt das ganze Jahr über beständig Content in Form von zusammenhängenden Events heraus. Dadurch fehlt dem Spiel aber auch ein „Oomph“-Moment, der mit einer Erweiterung einhergeht. Der könnte dafür sorgen, dass abgewanderte Spieler mal wieder in das Spiel hineinzuschauen.
Wochenlang wurden einzelne Details des Feature-Patches vorgestellt, es sollte eine Aufbruch-Stimmung erzeugt werden. Doch wenn nach einem Patch in den nächsten Tagen die Foren mit „Was ist nur aus meinem Spiel geworden?“-Threads überflutet werden, ist das Ziel wohl etwas verfehlt worden.
Sprachen-Wirrwarr, Event-Probleme und eine zu volle Welt?
Mit der Einführung von Mega-Servern wollte man sicherstellen, dass jede Ecke der Welt belebt und lebendig wirkt, so dass sich nie das Gefühl einstellt, auf einem Geister-Server zu zocken. Das Resultat fanden allerdings nicht alle Spieler gut, um es mal freundlich zu formulieren.
Gilden haben nun Probleme, zu Gildenevents zusammenzufinden, es herrscht ein Sprachen-Wirrwarr, manche Zonen wirken überlaufen, Worldboss-Events enden im Disconnect und viele haben daher eine ziemliche Wut auf ArenaNet.
Und die Moral von der Geschicht: Gemeinsam sind wir stark!
Perspektive
Wenn nach einem groß angekündigten Patch ein schaler Geschmack im Mund zurückbleibt, dann ist es schwer, von einer Aufbruchs-Stimmung zu reden. Wie in vielen Fällen ist es unmöglich zu sagen, was die Spielerschaft „wirklich“ von dem Problem denkt und wie viele Zocker mit den Änderungen einverstanden sind, sich aber nicht groß dafür aussprechen.
Unser Eindruck ist leider, dass Guild Wars 2 hier eine Chance verpasst hat, einen Schritt nach vorne zu machen. Gerade wenn es an heikle Themen wie das Gemeinschaftsgefühl einer Gilde geht, reagieren viele Spieler wesentlich sensibler, als wenn lediglich ein Wert um zwei Punkte hoch- oder runtergeht. Im Handling der „Krise“ lässt ArenaNet unserer Ansicht nach auch ein wenig Fingerspitzengefühl vermissen.
Die Lage und Diskussion ist im Moment noch im vollen Gange. Einen bleibenden Schaden wird das Spiel wahrscheinlich nicht erleiden. Pluspunkte konnte man allerdings auch nicht gerade sammeln.
Der größte Konkurrent zu Guild Wars 2 ist im Moment sicher The Elder Scrolls Online, hier gibt es vor allem im PvP Parallelen. Bei Guild Wars 2 ist allerdings keine Abo-Gebühr notwendig, wodurch das Spiel immer wieder dazu einladen kann, zu ihm zurückzukehren, sollten andere Games nicht die Erwartungen der Spieler erfüllen und keine 12 Euro im Monat wert sein.
WildStar: Noch 5 Wochen, noch relativ wenig zu hören
Das SF-MMORPG WildStar wird am Anfang Juni auf die Menschheit losgelassen. Es ist der krasse Gegenentwurf zu The Elder Scrolls Online.
Während TESO über einen großen Namen verfügt, ist WildStar der erste Abstecher in die Welt der Chuas, der Exilanten und auf den Planeten Nexus.
Während TESO auf Freiheit und Immersion setzt, wird bei WildStar ganz klar Balance und ein Konkurrenz-Gedanke unter den Spielern groß geschrieben. Es wird Ranglisten geben, es wird um First-Kills gehen, irgendeiner wird der Beste und irgendeiner der Schlechteste sein. Während sich TESO um MMORPG-Neulinge bemüht, spricht WildStar eher League-of-Legends- oder WoW-Coregamer an.
Dabei sind die ersten Eindrücke vielversprechend und haben in der Beta bereits dafür gesorgt, dass sich um das Spiel eine Hardcore-Fangemeinde gebildet hat, die jedem von diesem großartigem Spiel WildStar erzählen möchte, ob der nun hören will oder nicht.
Nur noch wenige Wochen bis zum Release: Die Warteschlange dürfte bald länger werden. Oder etwa nicht?
Ist das grelle Spiel bisher noch zu leise?
MMORPG-Insider haben das Game daher schon länger auf dem Radar. Doch außerhalb eines relativ kleinen Zirkels haben noch nicht viele von WildStar gehört. In der Facebook-Gruppe sind ein wenig mehr als 200.000 Fans, The Elder Scrolls Online kann mit 1,8 Millionen aufwarten.
Auf den großen Gaming-Zeitschriften findet WildStar zwar statt, doch erhalten die entsprechenden Berichte lang nicht so viel Zulauf wie andere Themen. Die Diskussion über das Game spielt sich hierzulande vor allem auf zwei Fan-Seiten statt. Dort ärgert man sich immer wieder darüber, dass so wenig über WildStar berichtet wird.
Manchmal steht unter einem WildStar-Artikel auf einer der Mainstream-Gaming-Seiten lediglich ein enttäuschter Kommentar eines Fans, man möge doch bitte in Zukunft mehr über WildStar berichten und weniger über die nächste Mini-News bei WoW oder TESO.
Das Studio Carbine wird in den nächsten Wochen vor der Aufgabe stehen, das Game auch nach außen zu tragen und eine „neue Welt“ an die Spieler zu verkaufen. Von Carbine signalisiert man, dass genau das nun der Plan sei. Strategisch sei es am sinnvollsten, die Ressourcen kurz vor Launch einzusetzen.
WildStar: Nicht für jeden etwas?
Dabei fallen die ersten Reaktionen auf das Spiel unterschiedlich aus: Während manche sofort verliebt in die neue Welt sind, sich entweder alleine ins Housing stürzen oder mit einer bestehenden Gilde die umfassenden Raid- und PvP-Herausforderungen angehen möchten, gibt es auch einige Gegenstimmen zum Spiel.
„Zu wenig Innovation“, unken manche Veteranen, die ihren Blick schon auf MMORPGs mit Sandbox-Elementen wie Everquest Next oder ArcheAge richten.
Eine Kritik, die wir auch bei mein-mmo.de hörten: Bei WildStar handele es sich nur um Versatzstücke bestehender MMORPGs. Andere bemängeln eine „unernste“ Geschichte, die wohl Kinder und Jugendliche anspreche, der man selbst aber längst entwachsen sei. Oder sie tadeln eine Grafik, die nicht mehr in die heutige Zeit gehöre.
In seiner Kolumne Wiped vom letzten Wochenende hält Frank Fischer WildStar für eine der letzten Zuckungen des westlichen Marktes. Er setzt auf die Revolution aus Asien.
Weit verbreitete Kritikpunkte sind zudem die „Twitter-Quests“. Damit spielt man auf die eher kurzen Quest-Texte an, die dazu einladen, übersprungen oder nur überflogen zu werden.
Andere Gaming-Journalisten sehen in dem Spiel allerdings eine Weiterentwicklung von Konzepten, finden vor allem lobende Worte für das PvP oder die frischen Raid- und Item-Ideen.
Perspektive
Viel wird davon abhängen, ob es WildStar gelingt, in den nächsten Wochen mehr als die schon jetzt begeisterten Fans zu gewinnen. Ohne einen starken Markennamen im Rücken und mit einem Konzept, das auf „Wie WoW – nur besser“ hinausläuft, steht das Team hier vor einigen Herausforderungen. Die tollen Promo-Videos sind zwar schick, Screenshots oder der etwas zähe Einstieg ins Spiel mögen auf so manchen Interessierten dann aber abschreckend wirken.
Carbine hat sich bislang noch keinen Schnitzer erlaubt. Nur einige wenige Fans warten nun doch lautstark auf eine Lokalisierung, um sich genauer mit dem Spiel zu befassen.
Kann es wirklich nur einen geben?
In einem derart umkämpften MMORPG-Markt kann sich keiner der Titel größere Fehlschläge erlauben. In ein paar Monaten steht bereits Warlords of Draenor an und fürs Jahr 2015 steht die Sandbox-Invasion mit Everquest Next an – und hochkarätige aktuelle Titel aus dem Osten wie Black Desert werden wahrscheinlich auch irgendwann im Westen aufschlagen.
Dadurch dass mit WildStar und The Elder Scrolls Online nun zwei Pay2Play-Modelle auf den Markt drängen, die sich in direkter Konkurrenz mit WoW befinden, wird auch die Frage auf die Spieler zukommen, ob sie bereit sind, mehr als nur ein monatliches Abonnement für ein MMORPG abzuschließen.
Das könnte die große Chance für ein Buy2Play-Spiel wie Guild Wars 2 oder zahlreiche Free2Play-Titel sein. Die eignen sich ideal, um sie während Content-Flauten von Abo-Titeln zu zocken oder einfach mehrere nebeneinander.
Was sind für euch die größten Highlights im Leben von Zockern? Ok, ok der Release von MMOs und Addons gehört definitiv dazu! Aber diesmal geht es um etwas, was fast genauso aufregend ist: Das erste Final Fantasy XIVFan Festival 2014. Woah – bei dem Satz kriegt man ja Knoten in der Zunge! 😉
Wollt ihr mit anderen Spielern des Online-Rollenspiels lachend im Gras liegen, grillen und schwatzen? Oder lieber spannende Bühnenpräsentationen erleben, an interaktiven Events mit euren Freunden teilnehmen und mit etwas Glück einen kurzen Schwatz mit den Entwicklern des Kult-MMOs halten? Das ganze verbunden mit einem Kurztripp in eine der folgenden wunderschönen Städte?
Mitte Oktober in Las Vegas
Ende Oktober in London
Ende November in Tokyo
Dann haltet euch bereit, denn die nächsten Informationen zu dem Spektakel folgen bald! Seid ihr Fans von solchen Veranstaltungen? Dann ist die BlizzCon2014 vielleicht auch etwas für euch! Denkt dran, der Ticketverkauf dafür beginnt schon am 8. Mai um 4 Uhr!
Ob und wann ihr euch einen Platz für das FF XIV Fan Festival 2014 sichern müsst, ist bislang unbekannt. Doch sobald wir mehr wissen, halten wir euch natürlich auf dem Laufenden! Derweil könnt ihr noch in Ruhe eine Runde zocken, denn der Patch von letzter Woche bescherte dem Fantasy-MMO nicht nur einen neuen Nebenauftrag, sondern auch die PVP-Rang-Obergrenze wurde auf 40 angehoben. Damit gibt es jede Menge neue Ausrüstung zu ergattern!
Gibt es einen besseren Start in die Woche, als mit euren Selbstfahrlafetten eine paar Schlachten zu bestehen? Noch bis Dienstag, den 29. April 2014 um 7:00 Uhr könnt ihr dadurch eure Konten in World of Tanks auffüllen.
Also schnappt euch eure Selbstfahrlafetten der Stufe IV oder höher, begebt euch in Zufallsgefechte und Team-Gefechte und erledigt folgende Aufträge:
Feuerdisziplin: Hierbei gilt es 10 feindliche Fahrzeuge zu zerstören. Doch keine Sorge: diesen Auftrag müsst ihr nicht in einer Schlacht erledigen, dafür könnt ihr ihn beliebig oft wiederholen und erhaltet dafür jedes Mal satte 50.000 Credits!
Feuerbefehl: Schafft ihr es in einem Gefecht 3.500 Schadenspunkte zu verursachen? Dann streicht in jeder Schlacht 25.000 Credits ein!
Machen wir sie fertig! Leider nur einmal am Tag könnt ihr das große Geld einstreichen, indem ihr 10 Selbstfahrlafetten im Verlaufe eurer kämpfe zerstört. Klingt nicht so leicht, ist es auch nicht – dafür gibt es aber mal eben 250.000 Credits!
Wenn sich euer Arsenal an Großen Ersatzteilkisten langsam wieder leert, könnt ihr heute noch fünf davon sichern, in dem ihr in beliebig vielen Gefechten 15.000 EP verdient – doch Achtung, diese werden nur gezählt, wenn ihr mindestens zehntmeisten Erfahrungspunkte eures Teams erhalten habt!
Seid ihr gern der Aufklärer in eurem Team? Dann könnt ihr euch spielend leicht 10 automatische Feuerlöschsysteme verdienen, in dem ihr 10.000 Schadenspunkte durch eure Lieblingstätigkeit als Aufklärer verursacht.
Und das Beste: Ganz nebenbei erhaltet ihr doppelte Besatzungserfahrung, wodurch eure Crew deutlich schneller trainiert wird!
Im Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat ein kleines Detail des Patches 1.1, der jetzt auf den Testserver aufgespielt wurde, für einen weiteren Shitstorm gesorgt. AE-Fähigkeiten sollen ab sofort nur noch auf 6 Spieler wirken. Elite-PvPler sehen dadurch ihren Spielspaß gefährdet.
Für die einen ist es ein Bugfix, für die anderen der Untergang des Spiels. Innerhalb von wenigen Stunden, nachdem der neue Patch auf den Testserver aufgespielt wurde, gab es im englischen Forum reddit bereits zwei Threads, die aus allen Nähten platzten. In beiden beschwerten sich vor allem PvPler darüber, dass ein nun heimlich eingeführtes AE-Cap die schlimmste Entscheidung aller Zeiten sei. Immerhin habe das schon Guild Wars 2 in ein reines Zergfest verwandelt und ruiniert. Nun werde es sicher auch zum baldigen Ende von The Elder Scrolls Online führen.
Um mal ein Beispiel dafür zu bringen, was genau das Problem ist:
Vier gewinnt gegen Fünfzig
In diesem Video hat ein Raid aus wahrscheinlich unkoordinierten Spielern nach einer Belagerung auch das zweite Tor eingerissen und steht um die unbewachte Flagge des gegnerischen Keeps. Im Video schleichen sich eine Handvoll Spieler in den Flaggenraum, zünden gleichzeitig ihre AE-Fähigkeiten und löschen die 10-fache Anzahl des Gegners in Sekunden aus aus. Wären die AE-Fähigkeiten der Spieler gecappt gewesen, hätten sie nur 6 Leute erwischt und der Rest hätte wahrscheinlich in einem Kampf 44:6 kurzen Prozess mit ihnen gemacht.
Zebras oder Löwen – auf welcher Seite steht Ihr?
Folgt man der Argumentation der lauten Beschwerdeführer in Reddit, hätten die 50 Spieler, die dort stehen, es verdient zu sterben, da sie unkoordiniert und herdenmäßig in der Gegend herumstehen. Mit dem Nerf würde ihnen das Herdenverhalten Schutz bieten – so wie Fluchttieren in der Wildnis, das könne man ja wohl kaum gutheißen.
Andere Forenmitglieder halten dagegen, es sei nun ja auch nicht wahnsinnig schwer, sich dort reinzuschleichen und innerhalb von 2 Sekunden alles platt zu machen. Solch ein Triumph müsse anders erkämpft werden.
Zenimax weicht Frage aus
Von Seiten Zenimax möchte man der Debatte offenbar ausweichen. Hier sagt man, das sei kein Problem und kein entscheidender Eingriff in die Balance, da alle AE-Fähigkeiten auf 6 Ziele begrenzt seien, lediglich einige „buggy“ Fähigkeiten würden nun auch angepasst. Eine Liste, welche Fähigkeiten das genau trifft, wolle man später nachreichen.
Ein Nebenaspekt des Nerfs trifft auch das PvE. Spieler sehen vor allem die Möglichkeit bedroht, mit AE-Effekten, dem sogenannten Bomben, möglichst viele Mobs gleichzeitig zu besiegen. Heiler fürchten mit AE-Zaubern nicht mehr alle Spieler zu erreichen, vor allem weil mit dem neuen Patch auch 12er-Raids eingeführt werden. AE-Heilungen, die dann nur 6 Spieler treffen, beunruhigen die Heiler natürlich.
Das Problem ist, dass die „wenigen“ Effekte, die nicht von dem AE-Cap betroffen sind, von denen Zenimax spricht, entscheidend sind. Denn genau die werden Elite-PvPler nutzen, um solche Zerg-Sprengungen wie im Video vorzunehmen. Ob 99 andere Fähigkeiten gecappt sind, spielt da keine Rolle, solange es die eine gibt, die so verheerende Schäden anrichten kann.
Die Position jedes einzelnen zu dem Fix wird davon abhängen, wie man zu der Aktion der Spieler in dem Video steht: Sollen sie das können oder sollen sie das nicht können?
Das ist eine Frage, die Zenimax letztlich beantworten muss. Im Spiel-Design ist vorgesehen, dass so eine Aktion über Belagerungswaffen durchgeführt werden kann – Stichwort: Brennendes Öl. Aber einfach nur 4 Leute, die hineinschleichen und dann die Atombomben zünden, damit in 2 Sekunden alles vorbei ist?
Das ist ein generelles Problem im Balancing eines PvP-Spiels. Wenn man lange und ausgeglichene Schlachten möchte, in denen Spieler auch die Gelegenheit haben, auf Aktionen des Gegners zu reagieren, macht man solche überfallartigen Aktionen unmöglich. Doch nur mit solchen Überfällen sind kleine Gruppen in der Lage, größere Gegnermenge zu sprengen.
Es wäre auf jeden Fall nun wichtig, von Zenimax eine genaue Stellungnahme zu dem Problem zu hören: Ist das eine bewusste Design-Entscheidung oder ist das nicht beabsichtigt?
Bei The Elder Scrolls Online steht der erste größere Content-Patch an, auf dem Test-Server ist nun die Abenteuerzone Kargstein aufgespielt und wir haben die Patchnotes 1.1 für Euch aufbereitet.
Bei den Änderungen ist darauf zu achten, dass die bisher erst für den Patch-Server gelten und noch geändert werden können.
Die neue Abenteuerzone Kargstein wird eingeführt, hier gibt es 12-Mann-Fights – das TESO Äquivalent zu Raids; Spieler teilen sich ein Lebens-Reservoir von 60 Leben, sind die aufgebraucht, muss man zur Not neu anfangen
Die 12-Mann-Fights gehen nicht unbedingt auf Zeit, es wird aber eine Bestenliste geführt und die zeitschnellsten 100 Teams bekommen am Ende der Woche eine zusätzliche Belohnung
Wer besiegt die Bosse bei den Prüfungen am schnellsten?
Interessantes Konzept, vor allem weil die ganze Aktion nur ungefähr anderthalb Stunden gehen soll und Zenimax interessante Wege bei der Encounter-Gestaltung geht; der krasse Rivalitätsgedanke ist für ein Spiel wie The Elder Scrolls Online dennoch ein wenig befremdlich.
Veteranen-Ränge 11 und 12 nun im Spiel, Veteranen-EXP von Mob-Kills verdoppelt
So mancher Spieler ächzt schon unter der Mühsal auf Veteranen-Rang 10 zu kommen, da war die Aussicht auf zwei weitere nicht gerade rosig. Doppelt so viele Exp von Mobs kann hier die Mühsal hoffentlich lindern.
Für jeden Spieler, der sich im Umkreis von 50 Metern um eine Truhe in einer Instanz befindet, spuckt eine Truhe individuellen Loot aus
Wurde schon im Vorfeld angekündigt, soll das Truhen-Griefing verhindern, da haben sich Spieler von der Gruppe weggeschlichen und sind einfach auf eine Solo-Tour gegangen.
Es gibt genau zwei Truhen pro Instanz, wo die stehen ist jedes Mal zufällig
Interessante Idee, um das Spiel fairer und vergleichbarer zu machen. Nimmt aber auch ein bisschen den Glücksfaktor raus.
Death-Recap: Nach einem Tod werden die Schadensquelle aufgelistet und es gibt einige Tipps, was man vielleicht beim nächsten Mal besser machen könnte.
Ist aus LoL allen ein Begriff. Ob es zu TESO passt? Freu mich aber schon wahnsinnig drauf, nach einem Boss-Fight das berühmte „Nicht im Feuer stehen“ zu lesen. Außerdem ist das ein idealer Platz für Easter-Eggs. So sollte bei einem Tank-Fail unbedingt „Dem Heiler die Schuld geben!“ zu lesen sein.
Doppelte Exp für Player-Kills im PvP, deutlich mehr EXP für die Quest, für die man 20 Spieler töten muss
Dadurch wird das Leveln in Cyrodiil attraktiver.
Ein zahlenmäßig unterlegenes Reich bekommt in Cyrodiil nun Bonus-Punkte, sowohl individuell als auch für die ganze Allianz; der Bonus wird im UI angezeigt
Auch damit war eigentlich zu rechnen, das ist ein Underdog-Konzept, das man aus vielen anderen Spielen kennt.
Höher auflösende Texturen für nicht-menschliche Gegener
Bisschen Eye-Candy! Nett!
Es wird seltener Craft-Motive und Koch-Rezepte aus Containern geben
Jeder, dem jetzt noch was fehlt, sollte mal mit dem Farmen anfangen. War aber fast zu erwarten. Und natürlich noch ein ganzer Haufen Bug-Fixes und Balance-Ändungeren in den Details der Klassen!
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In Guild Wars 2 wurde das April-Update von den Spielern mit Freude erwartet, die wurde dann aber durch die Einführung der Mega-Server getrübt.
Auf ihnen fühlten sich viele Spieler verloren, sie gerieten mit ausländischen Mitspielern aneinander und konnten nicht mehr mit ihren Freunden spielen. Das hat ArenaNet mittlerweile auch eingesehen und räumt einige Schwierigkeiten ein.
In einem Forums-Post bemühte sich ArenaNet darum, die Gemüter der Fans zu beruhigen. So habe die Einführung eines Mega-Servers keinerlei finanziellen Hintergründe. Es würden dadurch keine Server eingespart, die ohnehin nur einen Bruchteil der Gesamtkosten ausmachten. Im Moment arbeite man daran, die Algorithmen weiter zu verfeinern, um den Spielern ein „Heimatgefühl“, gerade in den Städten, zu erlauben.
Feedback sei nun wichtig, vor allem von großen Gilden. Die litten unter Schwierigkeiten, gemeinsame Groß-Events durchzuführen, da es nur schwer möglich sei, alle Gildenmitglieder in die gleiche Tasche der Welt zu bekommen.
Als Knackpunkt gilt für ArenaNet die maximale Spielerzahl pro Karte, an der werde weiter gefeilt. Auch die Spawn-Timer der drei großen Weltbosse, Tequatl, Wurm und Karka-Königin, werde man weiter optimieren, so dass europäischen Spielern hier keine Nachteile entstünden.
Weiterhin bittet ArenaNet die Spieler einen kühlen Kopf zu bewahren. Beleidigungen anderer Spieler seien ein Unding und sollten sofort gemeldet werden.
Die Idee eines Mega-Servers ist im Prinzip dasselbe, was World of Warcraft mit Cross-Zonen macht oder was TESO vorlebt. Im Idealfall soll dadurch jederzeit etwas los sein und ein Spieler nie das Gefühl bekommen, er ist gerade allein auf der Welt.
Nur hat Guild Wars 2 ein ganz anderes Klima unter den Spielern als TESO oder die World of Warcraft. Denn dort werden nur Spieler zusammengeworfen, die ohnehin zur selben Fraktion gehören. Und auch dort kommt es des Öfteren zu unfreundlichen Auseinandersetzungen über Servergrenzen hinweg, so als hätte der Klick auf einen Namen aus einer langen Reihe von Servern sofort eine charakterprägende Wirkung.
Bei Guild Wars 2 sind die Server untereinander durch die wöchentlich stattfindenden WvWvW-Matches auf Konflikt gedrillt. Wenn dann den Spielern das Gefühl gegeben wird, sie verlören ihre Heimat, ihren Server, zu dem sie eine Bindung aufgebaut haben, ist das Chaos perfekt.
Auch wenn’s unangenehm ist: Natürlich gibt es auch Vorurteile gegen Spieler, die aus anderen Ländern kommen. Diese Ressentiments kochen gerade jetzt wieder hoch. Eine Atmosphäre wie in Guild Wars 2, wenn es eben nicht nur heißt: Server gegen Server gegen Server, sondern auch Deutschland gegen England gegen Frankreich, heizt so etwas an, da kann ArenaNet dreimal sagen, in ihrem Spiel sei kein Platz für Beleidigungen.
Der Fall „Mega-Server“ lehrt uns auf einer theoretischen Ebene, dass eine Lösung, die für Spiel A und B funktioniert, für Spiel C noch lang nicht die richtige sein muss. Es ist für die GW2-Spieler zu wünschen, dass ArenaNet sich bald etwas einfallen lässt, um die Probleme dauerhaft zu lösen und dabei dennoch für vollen Spielspaß garantieren kann. Im Moment wünschen sich sicher alle Beteiligten, sie hätten das Wort „Mega-Server“ nie gehört.
Seit ein paar Wochen ist Hearthstone, Heroes of Warcraft nun offiziell released und es wurde auch schon die erste “Erweiterung” Fluch von Naxxramas angekündigt. Doch reicht das, um die Spieler bei Laune zu halten?
In diesem Video nimmt Darion das Online-Kartenspiel von Blizzard einmal genauer unter die Lupe und schaut sich an, was es aktuell besser machen könnte bzw. was dem Spiel noch fehlt.
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Dem Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online droht eine Bot-Attacke bereits seit Spielbeginn die Lebensader abzuschnüren. In zahlreichen Höhlen stehen Trauben robotöser Gesellen um die Endgegner herum und farmen sie vom Spawn weg.
Das ruiniert nicht nur jedes Gefühl, in einer Fantasy-Welt zu Hause zu sein, sondern macht es ehrlichen Spielern auch schwer, das Spiel zu genießen. Gegen diese Bots sind nun einige GM’s von Zenimax spektakulär vorgegangen.
Dōmo arigatō, Mr. Roboto
Alles begann mit einer systemweiten Nachricht. Da kündigte ein Gamemaster Satsui No Boto an, in den nächsten 15 Minuten alle Bots, denen er angesichtig werde, auszulöschen. Dann portete er in einige der von Bots am häufigsten frequentierten Höhlen, warnte alle Spieler davor, vor dem Höhlenboss zurückzutreten, wollten Sie nicht in seinen Bannstrahl geraten, und setzte seine gottgleichen GM-Fähigkeiten dazu ein, die Bots verschwinden zu lassen.
Ob das nun regelmäßig stattfindet oder ein cooler PR-Gag von Zenimax war, bleibt abzuwarten. Laut Berichten war das Vorgehen kein Einzelfall, sondern hat sich mit verschiedenen GMs bis heute Morgen wiederholt.
In jedem Fall haben die Spieler im englischen Forum reddit und auch in den deutschen Community-Foren die Aktion mit viel Applaus quittiert. Hat die Bot-Plage hat doch vielen gehörig den Spielspaß verhagelt. Zwar bekräftigt Zenimax, allen voran Chef Matt Firor, schon seit Release, dass man beständig Bots banne und gegen sie vorgehe.
Doch eine solche Aktion trägt das nochmal nach außen und ist für jeden sichtbar.
Allerlei News zusammengefasst
Der europäische Mega-Server steht bis auf weiteres in Dallas, Texas. Ein Umzug nach Frankfurt ist zwar weiter geplant, das sei aber, so teilt der deutsche Community Manager Kai Schober mit, wesentlich aufwändiger, als einfach wen mit einem USB-Stick in ein Flugzeug zu setzen. Daher legt sich bei Zenimax keiner auf ein Datum fest.
Laut Schober ist der deutschsprachige Markt für Zenimax der zweitwichtigste.
Crafter sollen bei der neuen Abenteuerzone Kargstein, die auch zwei neue Veteranenränge bringen wird, nicht zu kurz kommen. Sie werden auch Items für diese neuen Veteranenstufen herstellen können.
Die Berichte über die Popularität von The Elder Scrolls Online sind durch die Bank positiv. So war TESO zusammen mit Diablo 3 der meist-gegoogelte Begriff aus dem Spiel-Genre über die Feiertage. Auch bei Verkaufscharts sind die Werte hoch, genaue Zahlen weiß man noch nicht.
Wer vergeblich Tomaten im Spiel sucht, die sind zwar implementiert, sie gibt es aber nur von den Handwerks-Lehrlingen ab der Stufe 2.
Eine besonders Kombination von Fähigkeiten hat zu einer Art Gott-Modus für einen Spieler im PvP gefügt. Offenbar kamen dort Vampire-Fähigkeiten mit denen einer Kaiserin zusammen, wodurch ein einzelner Spieler sich lange gegen eine Übermacht von Gegnern halten konnte, da er sich immer an ihnen hochheilte. Dazu gibt es ein spektakuläres Video, mit der wir diese News beschließen möchten.
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Wenig pompös wurde gestern ein wahrhaftes Meisterwerk der Bautechnik in Dragon’s Prophet eröffnet. Doch Achtung, die Säule der Prophezeiung ist nur nur irgendein schnöder Turm in der Landschaft, sondern dort müsst ihr euch jahrhundertelang eingeschlossenen Kreaturen stellen, die nur eins möchten: Euer Ableben!
Wollt ihr euer Können trotzdem unter Beweis stellen? Dann sprecht mit dem Schlachtherold in Arteicia (östlich der Drachenarena), um zur Insel der Vorfahren portiert zu werden. Der Legende nach erschufen mächtige Drachen dieses Plätzchen, um die Gebeine ihrer verstorbenen Mitstreiter im ersten Drachenkrieg zu beerdigen. Doch die finsteren Verdammnisdrachen fanden das Grab der Legendären Drachen und erkoren deren Knochen zu ihrer Leibspeise, welche sie in Seelenschlinger verwandelt. Auch die Shax missbrauchten die Gerippe, um sie zu untoten Drachen auferstehen zu lassen.
Nun ist es an euch, dem Treiben ein Ende zu setzen. Seid ihr mutig genug? Dann geht allein – ansonsten schnappt euch eure mutigsten Verbündeten und betretet die Säule der Prophezeiung! Die Stärke eurer Gegner orientiert sich an der höchsten Stufe eurer Gruppenmitglieder. Als wäre soviel Aufregung nicht schon genug, gibt es Zeitvorgaben, in denen ihr eure Feinde eliminieren müsst! Ist die Zeit abgelaufen und eine der Kreaturen lebt noch, so habt ihr versagt – und findet euch im Krankenlager im Süden der Insel wieder.
Schafft ihr es aber eure Feinde zu besiegen und den Sanitäter, welcher euch begleitet zu beschützen, habt ihr 60 Sekunden Zeit die Belohnung einzusacken, den Schweiß von der Stirn zu tupfen und weiter zu kämpfen. Seid euch bewusst: Je weiter ihr die Spitze des Turmes erklimmt, desto schwieriger wird es, euren Gegnern das Garaus zu machen. Und was gibt es für den ganzen Stress? Neben Unterstützungs- und Herausforderungskisten, erhaltet ihr Zerstörer-Insignien, welche ihr gegen wertvolle Ausrüstung für Elite-Krieger tauschen könnt.
Und nun die große Frage: Traut ihr euch in die Säule der Prophezeiung?!
Bei uns in Europa ist es erst am 3. Mai so weit, doch in Nord Amerika feiert man aufgrund der früheren Veröffentlichung schon jetzt den 2. Geburtstag von TERA Rising.
Neben einer Vielzahl an Events, spendiert uns der amerikanische Publisher EnMasse auch einen eindrucksvollen Trailer, der die Highlights des umstrittenen Fantasy-MMORPGs der vergangenen Jahre zusammenfasst.
TERA Rising – ein Neuanfang
Das millionenschwere Projekt durchlebte turbulente Zeiten. Nach einem fulminanten Start im Mai 2012, verlor der asiatische AAA-Titel nach einigen Monaten zusehends an Spielern. Woran das lag? Den alles erklärenden Grund gibt es wohl nicht, aber die mangelnde Abwechslung im Endgame, die eintönigen Quests, das frustrierende Verzauberungssystem und weitere Schwachstellen zu Anfang trugen ihren Teil dazu bei. Das Pay-to-play Modell galt zu diesem Zeitpunkt ebenfalls als nicht mehr zeitgemäß, was der Talfahrt einen draufsetzte.
Mit der Free-to-play Umstellung im Februar 2013 ging es wieder aufwärts; das nun angehängte “Rising” im Namen läutete sinnbildlich eine neue Ära ein, einen Neuanfang. Seitdem läuft das Action-MMO auch ganz gut, wenngleich noch mehr drin gewesen wäre.
In diesen 2 Jahren hat sich natürlich so einiges am Spiel getan. Von mehreren neuen Dungeons über ein Allianz-System, bei dem um Territorien gekämpft wird, bis hin zu neuen Schlachtfeldern und zahlreichen Verbesserungen im Gamedesign, ist das Online-Rollenspiel in vielerlei Hinsicht gereift. Im Juni erwartet uns dann auch die heiß erwartete neue Elin-Klasse, der Reaper, oder zu Deutsch die “Klingentänzerin”.
Schwächen mag es zwar noch geben, doch sollten diese nicht im Zeichen des Geburtstags stehen. Dem aktuellen Stand des Spiels widmen wir uns ein anderes Mal.
TERA, mein-mmo.de wünscht Dir alles Gute zum zweiten Jahrestag im Westen. Trotz des fortgeschrittenen Alters, ist Dir der Neuwagengeruch noch nicht abhanden gekommen. Mit spektakulären Bossen, einer beeindruckenden Grafik und dem vielleicht besten Action-Kampfsystem im Genre, machst Du nach wie vor viele Spieler glücklich und bist immer noch eine willkommene Anlaufstelle für neue Spieler. Viel Erfolg für die Zukunft!
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Obwohl WildStar gefühlt “in aller Munde” ist, gibt es immer noch eine ganze Menge Gamer, die sich noch gar nicht mit der kommenden MMO-Hoffnung auseinandergesetzt haben.
Um allen Unwissenden ein paar Stichworte an den Kopf zu werfen, haben wir hier zehn Gründe, warum WildStar vielleicht doch einen Blick wert ist.
1. Einzigartige Welt
Ich weiß, ich weiß. Kein sehr starker Beginn. Jedes MMO behauptet natürlich erst mal von sich, eine einzigartige und unvergleichliche Welt zu haben und im Kern stimmt das natürlich.
WildStar geht hier aber einen Schritt weiter: Anstatt, dass sich mit jedem Gebietswechsel nur die Farbgebung und das Aussehen der Feinde ändert, so verwandeln sich auch immer eine Handvoll anderer Begebenheiten zu eurem Vor- oder Nachteil. Von der wechselnden Schwerkraft, die sich auf Sprunghöhe und Fallschaden auswirkt, bis zur gefährlichen Umgebung, die euch einfach verschlingt, wenn ihr einer Pflanze auf die Wurzel tretet, hat jedes Gebiet seine kleinen Eigenheiten, die angehenden Weltraumhelden den Alltag ruinieren.
2. Die Entwickler
Für die meisten Spieler sind Entwickler immer nur ferne Gestalten und höchstens über etwaige Communitymanager erfährt man mal irgendwelche sauber gefilterten Informationen aus dem Programmierbereich; nicht so bei WildStar. Die Entwickler beteiligen sich während der Beta an Forendiskussionen, gehen auf Vorschläge ein oder besuchen die Beta-Tester im Spiel, um ihnen Frage und Antwort zu stehen – und das oft mehrmals täglich.
[quote_right]The devs are listening![/quote_right]Man merkt, dass die Macher nicht nur namenlose Gestalten hinter den Vorhängen sind, sondern auch in die Öffentlichkeit der Spielerschaft treten, was sicher nicht immer ganz einfach ist.
Aber das oft wiederholte “The Devs are listening!” (“Die Entwickler hören euch!”) wird hier massiv umgesetzt – selten fühlte man sich so mit den Entwicklern verbunden, wie in der Beta dieses Spiels.
3. Abgedrehter Humor
Wenn wir von Einzigartigkeiten sprechen, dann kommt man nicht drum herum, den Humor auf dem Planeten Nexus zu erwähnen.
Ganz egal, ob man bei den Rassen anfängt und die Mordesh erwähnt, Weltraumzombies, die auf der Suche nach einer Heilung sind, oder die kleinen Lopp, eine Kaninchenrasse, die durch die Galaxis reist, um schimmernde Objekte zu sammeln und dabei des Öfteren zu halluzinogenen Drogen greift, um den Alltag entspannter zu gestalten.
Jeder Aspekt des Spiels trieft nur so vor Überraschungen. Siehst du zum Beispiel den Erzklumpen da? Ja, genau den. Das ist in Wirklichkeit ein 40 Meter langer Felswurm, der dich frisst, sobald du an seine Rohstoffe willst.
4. Pfade
Ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal ist die Pfadauswahl – diese ist unabhängig von der Klasse und entscheidet darüber, was für Bonusmissionen man in den einzelnen Gebieten bekommt.
Während Soldaten jede Menge Bosse und “Verteidige das Dorf”-Missionen bekommen, können Siedler die Welt mit Lagerfeuern, Questhubs und allerlei Buffstationen zupflastern. Kundschafter erforschen jeden Winkel des Planeten und finden so manche versteckte Höhle, wohingegen die Wissenschaftler jede Pflanze und jede Kreatur unter die Lupe nehmen, um alle über diese fremde Welt zu erfahren.
Und das Beste: Nichts davon muss getan werden, es ist nicht verpflichtend – aber ungeheuer spaßig.
5. Nostalgie
Trotz all dieser Neuerungen fühlt sich WildStar im Kern wie das Spiel an, das man seit Jahren vermisst.
[pull_quote_right]WildStar: World of Warcraft 2.0[/pull_quote_right]Es ist fordernd, es ist spannend und kaum ein Kampf ist langweilig oder trivial. Das Gefühl, was beim Spielen aufkommt, gleicht sehr stark dem, was man mit seinem ersten MMO verbindet.
Im Wesentlichen ist WildStar nämlich rückständig – und das auf die beste erdenkliche Art und Weise. Es nimmt einen an die Hand, wo es zwingend notwendig ist, lässt einen ansonsten aber auf die große, unbekannte Welt los, die man nach Herzenslust entdecken kann.
6. Endgame ohne Ende
Nachdem man sich unter stetig steigendem Schwierigkeitsgrad bis zum 50. Level durchgebissen hat, ist WildStar noch lange nicht zu Ende. Erst dann beginnt der richtige Spaß.
Über normale PvP-Schlachtfelder, bis hin zu Kriegsbasen, die ihr – mit euren Freunden zusammen – mit allerlei Fallen spicken könnt, geht das Endgamevergnügen weiter. Aber auch für Solisten gibt es in den Zonen für das Maximallevel noch genügend zu tun. Von den zahllosen Achievements und Titeln ganz zu schweigen…
7. Action trotz MMORPG
Die meisten MMOs lassen sich nur schwer mit dem Begriff “Action” kombinieren. Denn auch, wenn der Charakter zwar heldenhaft eine riesige Feuersäule beschwört und es auf dem Bildschirm nur so knistert, täuscht das nicht darüber hinweg, dass man nur ein einziges Knöpfchen drückt und der Charakter den ganzen Rest übernimmt – nicht so auf Nexus.
http://youtu.be/RbuZBSXVCho
Jeder Angriff muss sitzen und jeder feindliche soll möglichst ins Leere gehen, das bedeutet für euch: ständige Bewegung! Jeder Gegner verfügt über unterschiedliche Angriffsmuster, sogenannte Telegrafen – genau wie ihr auch.
So wird jeder Gegnertyp einzigartig und schon mancher Faulpelz, der eine halbe Sekunde zu lange im roten Bereich stand, ziert nun als Skelett die Landschaft.
8. Herausforderungen
Immer dann, wenn man gerade auf den Gedanken kommen könnte: “Hm, diese Feinde sind aber doch etwas einfacher als die letzten”, dann dröhnt durch die Lautsprecher “Challenge begins!” und es ploppt eine sogenannte Herausforderung auf.
Das können relativ simple Sachen sein wie “Töte 30 dieser Feinde in 5 Minuten”, oder aber auch “Erreiche die Bergspitze innerhalb von 2 Minuten, ohne von einem der Tornados erfasst zu werden”.
Je nach Herausforderung gibt es auch noch unterschiedliche Ränge zu erreichen: Bronze, Silber, Gold. Und nur die letzte Stufe verspricht die höchste Chance auf einen wunderbaren Ausrüstungsgegenstand oder das fantastische Housingobjekt, das man schon seit Tagen sucht… aber keine Sorge! Jede Herausforderung kann nach einer Abklingzeit wiederholt werden. Die direkte Belohnung motiviert, macht sie zugleich nicht so zwangsgebunden wie Daily-Quests.
9. Housing
Eines der Argumente, wenn nicht DER Grund um WildStar auszuprobieren. Die Gestaltungsmöglichkeiten der eigenen Spielerunterkunft lassen sich fast mit den Möglichkeiten von “Minecraft” messen – nur in deutlich schönerer Grafik und mit viel mehr Nutzen.
Denn ganz egal, was ihr aus eurem Eigenheim machen wollt, es ist möglich. Ein schönes Haus für die ganze Chuafamilie, in der überall irgendetwas explodiert? Kinderspiel! Eine zwielichte Bar, die für alle Spieler zugänglich ist, und in der nachts die Mechari auf den Tischen tanzen? Nichts einfacher als das! Die Möglichkeiten sind grenzenlos und selbst der größte Housing-Feind wird sich hier bekehren lassen. Versprochen.
10. Aurin
Wer könnte den langohrigen Damen und Herren widerstehen? Wenn alles andere nicht reicht, um zu überzeugen, dann wird es diese Spezies ganz sicher tun.
Habe doch ein wenig Mitgefühl, immerhin haben sie gerade ihren Heimatplaneten verloren! Also, wickel deinen Schwanz eng um die Taille, leg die Ohren steil an und stürze dich mit deinem Aurin in das Abenteuer!
Wenn du dich dabei gut anstellst, bekommst du sogar eine Umarmung. Gut, du bekommst in jedem Fall eine. Aurin stehen da irgendwie drauf. Wer will es ihnen verdenken?
Wenn auch nur einer dieser Punkte dich angesprochen hat, dann solltest du einen Blick auf WildStar werfen – im Zweifelsfall lässt man sich einfach von einem guten Freund einen Gästepass geben, denn Vorbesteller bekommen diese bei Release als Dreingabe. Wenn du aber selbst direkt zum Start dabei sein willst, dann ist jetzt noch die Gelegenheit, um sich für den Headstart zu qualifizieren! Worauf wartest du also?
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Der 13. Mai 2014 naht – und damit steigt die Vorfreude bei allen Fans des Online-Rollenspiels Neverwinter. Auch bei mir ist ein roter Kreis um das Datum im Kalender! Doch je näher der Termin ranrückt, desto größer wird auch die Neugier: Was wird es alles neues geben in Modul 3 Curse of Icewind Dale? Einen groben Überblick zu den neuen Inhalten hatten wir euch bereits im Zuge der Veröffentlichung des Releasetermins gegeben.
Wie bereits mehrfach erwähnt dreht sich in der nächsten Erweiterung alles um das magische schwarze Eis. Um an die heiße Ware zu gelangen, empfiehlt es sich einen Söldnervertrag bei den Zehn-Städter oder Arkane Bruderschaft zu unterschreiben. Doch was unterscheidet die beiden Gruppen?
Die Zehn-Städter sind davon überzeugt, dass die Gewinne aus dem Schwarzen Eis jenen zustehen, die das harsche Leben in den kalten Ländern des Nordens gemeistert haben. Die Arkane Bruderschaft hingegen ist darum bemüht, ihren Ruf aufzubessern und möchte das Schwarze Eis zur Erweiterung des Wissens studieren.
Doch gute Vorhaben bringen nichts, wenn sie keiner umsetzt – und da seid ihr gefragt! Entscheidet euch für eine der beiden Seiten und kämpft um die begehrte Ressource, die euch Verderbnis oder Macht bringen kann. Je nach dem für welchen Weg ihr euch entscheidet, tragt ihr künftig das Symbol der Fraktion tragen – hoffentlich voller Stolz. In beiden Fällen wird es neben dem Abbau des schwarzes Eises eure Aufgabe sein, die korrumpierten Kreaturen des Zwergentals und Icewind-Passes zu läutern.
Solltet ihr jedoch feststellen, dass ihr nicht mehr hinter den Zielen der Zehn-Städter oder Arkanen Bruderschaft steht, könnt ihr den Vertrag auch jederzeit, allerdings nicht am gleichen Tag, kündigen und zu der gegnerischen Fraktion wechseln.
All das, was ihr auf euren spannenden Abenteuern in Neverwinter erleben könnt, werdet ihr endlich auf einer Account-Bank sammeln können. So könnt ihr mühelos Gegenstände zwischen euren Charakteren hin und her transferieren, ohne auf einen Postkasten angewiesen zu sein.
Wie findet ihr die Ideen für das dritte Modul? Seid ihr auch schon so gespannt, wie sich das alles live im Spiel anfühlen wird? Bei wem werdet ihr euren Söldnervertrag unterschreiben? So viele Fragen… Wir sind gespannt auf eure Antworten! 🙂
Der Senior Producer Bruce MacLean hat einen offenen Brief an die Community des MMORPGs “Star Wars: The Old Republic” gerichtet und die Kernaussage ist erst einmal negativ:
Die angekündigte Erweiterung “Galactic Strongholds” wird nicht am 24. Juni, sondern erst am 19. August erscheinen.
Begründet wird dieser Verzug damit, dass die zusätzliche Zeit es den Entwicklern ermöglicht, alle wichtigen Features der Erweiterung bereits zum Start zur Verfügung zu stellen und nicht – wie ursprünglich geplant – diese im Laufe des Jahres nach und nach hinzuzufügen.
Aber was genau bekommt man denn nun “mehr” für die zwei Monate Wartezeit?
Zum einen: Eroberungsevents! Mit den Festungen (den namensgebenden “Strongholds”) wird man Schlachten um ganze Planeten schlagen können. Gilden können an Eroberungen teilnehmen und ihre Kontrolle damit über ganze Planeten erstrecken, was für Belohnungen es dafür gibt, ist aber noch ungewiss – ebenso, ob es sich um reine PvE- oder PvP-Scharmützel oder gar einer Mischung aus beidem handelt.
Die bereits angekündigten Gildenschiffe werden ebenfalls erweitert, so wird es möglich sein, vom Weltall aus die Mitglieder der eigenen Gilde mit Buffs zu verbessern, oder aber ganze Gruppen von Gildenmitgliedern zu sich rufen zu können – egal, wo man sich gerade befindet.
Der neue Zeitplan wirft allerdings auch die Belohnungen für bestehende Abonnenten durcheinander.
Wie zuvor erhalten aktive Abonnenten am 5. Mai zusätzliche 1000 Kartellmünzen.
Der 12. Mai ist aber nicht länger der Stichtag, wenn man sich frühzeitigen Zugang zu Galactic Strongholds sichern wollte, das neue Datum dafür ist der 16 Juli. Alle Spieler, die bereits ein Abo abgeschlossen haben, welches danach ausläuft, brauchen aber nicht enttäuscht sein.
BioWare vergibt als Entschädigungen zwei Titel, ein Haustier und nach wie vor noch den NarShaddaa-Himmelspalast an alle, die am 12. Mai über ein Abonnement verfügen – allerdings erst zum offiziellen Start der Erweiterung.
Den offenen Brief, mit einer Auflistung aller Features und Belohnungen findet ihr in voller Länge hier.
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Everquest – das war für mich ein Spiel, das schon out-of-date war, als ich mit MMORPGs anfing. Das zweite Everquest hab ich dann einfach völlig verschlafen. Aber natürlich hab ich über Everquest gehört.
Jeder, der mal ein MMORPG gespielt hat, hat davon gehört. Weil ehemalige Everquest-Spieler gar nicht aufhören können, darüber zu reden. Sie erzählen dir von stundenlangen Bosskämpfen, in denen 14 Heiler auf die Sekunde genau ihre Heilsprüche abstimmen mussten, damit der Tank, nachdem er sekündlich für 98% seines Lebenspools geschlagen wurde, den nächsten Hit überlebt. Sie erzählen dir von Bonus-Leveln und neuen Rassen, von der zwanzigsten Expansion und weiß der Geier was. All diese Sachen klangen für mich immer furchtbar altbacken und aus der Zeit gefallen. Wenn ich Screens sah, fühlte ich mich nur bestätigt.
Und so ähnlich ging mir das, ich geb’s zu, mit Sony. Ein riesiges, irgendwie gesichtsloses Unternehmen, das gigantische Titel mit riesigen Lizenzen ausspuckte, mit denen ich gar nichts anfangen konnte. Ich hielt die für seelenlos. Da waren mir kleinere Spiele sympathischer mit frischen Ideen. Irgendwelche Underdogs.
Dann kam Everquest Next. Mit genau diesen neuen und frischen Ideen. Man bedient sich kräftig bei der Sandbox, lässt Spieler mit Landmark ganze Welten erschaffen und auf einmal ist Sony Online der coolste Developer auf dem Markt, hat ein tolles Image und alle freuen sich darauf. Woran liegt das?
Es liegt, meiner Ansicht nach, an John Smedley. Ganz seltsam. Der Mann ist seit 22 Jahren im Geschäft, hat sich jahrelang in der Hierachie nach oben gearbeitet und ist nun an der Spitze von SOE angekommen und schafft es, den Giganten in ein komplett neues Licht zu rücken.
Ein Chef-Entwickler zum Anfassen?
Er zeigt sich dabei unheimlich transparent und im Plauderton. In einem AMA vor einem Jahr spricht er über StarWarsGalaxies. Für die Entscheidungen, die er damals traf, hassen ihn viele Spieler noch heute. Darauf angesprochen, gibt er zu: „Ja, war völliger Mist. Ich hab’s verbockt.“
Wer das glattgebügelte Sprech von anderen Leuten aus der Gaming-Industrie gewöhnt ist, reibt sich bei sowas doch die Ohren.
Auf den Emulator angesprochen, mit dem Fans SWG am Leben erhalten wollen, sagt er frei heraus: „Offiziell find ich das total blöd. Aber nur offiziell.“ Darauf angesprochen, dass durch den Wechsel von Planetside 2 zur Pro7-AG das Station Cash nichts mehr wert ist und jetzt nur noch Pro7 Cash zählt, antwortet er pragmatisch: „Wenn es da Schwierigkeiten gibt, hier ist meine E-Mail-Adresse. Ich kümmer mich persönlich darum.“
Und auch sonst scheint es sich bei diesem Veteran der Gaming-Industrie auf einmal um einen Macher 2.0 zu handeln, deren oberste Gebote Transparenz, Austausch und Kundennähe sind. Und dabei so wirken, als müssten sie das nicht, sondern als könnten sie einfach nicht anders.
Smedley wirkt nicht wie ein Konzern-Mensch an der Spitze eines riesigen Unternehmens, sondern wie ein junger Kickstarter, der mit 20 Fans und einer Kaffeemaschine im Rücken, um Zustimmung für sein Projekt wirbt.
Revolution von oben
Das war früher noch anders. Da setzte er sich zwar auch mit den Fans auseinander, aber die Distanz war immer klar. Hier der Developer und dort die Kundschaft, die lästert, ohne so recht zu wissen, wie viel Mühe und Herzblut eigentlich in den Projekten steckt. Da ging es öfter schon mal etwas ruppig zu.
Doch diesen Kommunikationsdrang hat Smedley mittlerweile in produktive Bahnen gelenkt. Auf einem Entwickler-Blog teilt er seine Gedanken zur Sandbox mit. Mit den Fans steht er bezüglich Everquest Next in einem regen Austausch und das Image der Firma hat sich komplett geändert.
Die Frage ist nur, ob Everquest Next und Landmark diesem Vorbild auch nachfolgen können. Offenbar gibt es in der Alpha bereits besondere Items zu kaufen – gegen Cash. Das entspricht nun nicht gerade dem Bild eines Heroen, der loszieht, die ganze Gaming-Kultur zu ändern. Aber auch der muss eben essen.
http://youtu.be/SYTgjc7V-ds
Ich für meinen Teil bin gespannt auf Everquest Next und das ist vielmehr als ich jemals für Everquest oder Everquest II sagen konnte. Wer hätte gedacht, dass die Gaming-Revolution bei MMORPGs ausgerechnet von oben, von Sony, kommt?