The Elder Scrolls Online gibt Testern Hausaufgaben auf

Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online, TESO, ist das Update 5 so groß, dass die Enwickler den Spielern jetzt eine Checkliste an die Hand geben, was die auf dem Test-Server so anstellen könnten.

Das fünfte Update in TESO ist hydraesk. In jeder Ecke zischelt es, man weiß gar nicht so recht, wo man anfangen soll. Spieler könnten sich aufgrund der zahlreichen Änderungen auf dem Test-Server verloren fühlen. Deshalb hat sich Zenimax jetzt im Forum zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen: Man gibt den Spielern so eine Art Leitfaden an die Hand, was man so tun könne, wenn man den Entwicklern Feedback geben will.

Auf der TESO To-Do-Liste stehen so Sachen wie:

  • Die Veteranen-Ausgabe der City of Ash angehen – wenn man einen Livestream macht, am besten vorher Zenimax Bescheid sagen, damit die stalken können.
  • Mit möglichst vielen NPCs quatschen, um drauf zu achten, ob die lippensychron sind.
  • Ein Ausdauer-Built spielen, um zu gucken, ob die verbesserten Fähigkeiten wirklich einen Unterschied machen.
  • Eine Daily-Quest der Unerschrockenen absolvieren und schauen, ob man mit der Belohnung zufrieden ist.

Die volle Liste mit umfangreichen Vorschlägen und den Feedbackanleitungen findet Ihr hier. Im Moment können nur Charaktere vom nordamerikanischen Megaserver auf den PTS transferiert werden, Europäer können sich aber an vorgefertigten Charakteren bedienen.

Mein MMO meint: Coole Idee. Allerdings hat man bei TESO wohl vergessen, wie man MMO-Spieler dazu kriegt, solche Listen abzuarbeiten: Achievements! Für nächste Mal empfehlen wir einige aufploppende Erfolge. WildStar präsentiert für sowas die Boom-Boxen.

WildStar: Megaserver sind da, der Nexusreport ist weg

Megaserver: Endlich wieder Leben auf Nexus

WildStar Mega-Server

Heute ist es soweit, die bisherigen WildStar-Realms werden zu den Megaservern zusammengelegt. Da die Wartungsarbeiten vermutlich den ganzen Tag andauern werden, gibt es als Entschädigung für alle Spieler mit einem aktiven Abonnement einen Tag zusätzliche Spielzeit und satte 30 Wundertüten, in denen so allerhand nette Dinge sein können. Im Zuge dessen werden auch alle Auktionen abgebrochen und an die Spieler zurückgeschickt und alle Charaktere unter Stufe 3, die in den letzten 30 Tagen nicht eingeloggt haben, gelöscht.

Nachdem die Server wieder online sind, werdet ihr euch für jeden Charakter einen Nachnamen überlegen müssen – allerdings kann dies auch einfach ein Titel sein. Ganz nebenbei kann man sich auch einen neuen Vornamen geben, wenn man das denn möchte.

Wann die WildStar-Server wieder online gehen und was es sonst noch zu beachten gilt, erfahrt ihr in diesem Beitrag zum Megaserver.

Nexusreport: Aus zwei… mach eins… mach keins.

WildStar Solo Dungeon

Aber noch mehr Ankündigungen wurden gemacht: Im wöchentlichen Nexusreport über Twitch hat man mal wieder über die kommenden Änderungen gesprochen und kurz den Contentdrop 3 umrissen. Da man das inzwischen aber jede Woche tut, zieht man auch gleich einen weiteren Schluss; der Nexusreport verschwindet. Stattdessen wird man nur noch dann einen solchen Livestream veranstalten, wenn es wirklich etwas Lohnenswertes zu berichten gibt, wie etwa vor oder nach einem Contendrop.

Ganz auf einen wöchentlichen Stream verzichten muss man aber dann doch nicht, der englische Communitymanager Tony Rey wird stattdessen seine neue Show “Zero to Fifty” senden, in denen er mit der Community zusammen endlich mal einen Charakter auf Stufe 50 bringt. Wohin die Reise dabei gehen soll, welche Fraktion und welches Volk er spielt, das entscheiden die Zuschauer in der ersten Sendung.

Meine Meinung: Ich finde es etwas bedauerlich, dass der Nexusreport nun mehr oder minder völlig eingestampft wird, wo man ihn vor wenigen Wochen doch erst von zwei Streams die Woche auf einen reduziert hat. Es bleibt zu hoffen, dass WildStar mit dem Contentpatch und den Megaservern nun wieder die Kurve kriegt und aus seinem Tief gestärkt hervorgeht – doch bin ich nach wie vor skeptisch, so sehr ich es dem Spiel und seinen sympathischen Entwicklern gönnen würde.

Destiny: Der Hüter neben dir könnte ein Entwickler sein

Beim MMO-Shooter Destiny mischen sich die Entwickler unter die Spieler, um sich einen Informationsvorsprung zu verschaffen und um zu wissen, was in Destiny etwas taugt und was einfach mies ist.

Launch lief solide

Im Interview mit joystiq spricht Zach Russell, der Director of Online Service bei Bungie, über den ersten Monat des MMO-Shooters und kann eine gewisse Aufregung vorm Start nicht leugnen: „Wenn man Millionen von Spielern durch die Tür ins eigene Spiel lässt, ist man schön nervös. Haben wir an alles gedacht?“ Für ein derart großes Projekt sei der Start solide verlaufen. Man habe einige komplexe Probleme gehabt, zum Beispiel mit dem Zugang zu Destiny von Studentenwohnheimen an US-Universitäten aus, aber daran arbeite man. Die Server seien nur selten down gewesen. Vielleicht vier Stunden im ersten Monat.

Destiny - Chillen auf dem Mond

Schon bevor sich die Spieler über den Kryptarchen und sein frustrierendes Loot-System aufregten, wusste man bei Bungie um die Schwierigkeiten. Immerhin spielten auch die Entwickler eine Menge Destiny: „Wir nutzen unser eigenes Feedback als Barometer dafür, was ein bisschen mehr Politur gebrauchen könnte und was einfach furchtbar mies ist.“ Das gebe den Entwicklern manchmal einen kleinen Vorsprung, um herauszufinden, was geändert werden müsse.

Die Entwickler von Destiny mischen sich unters Volk

Und auch die berühmte Taktik von Heinrich dem Fünften, sich anonym unters Volk zu mischen, um die Stimmung zu checken, nutzt man bei Bungie. Wie Russel sagt: „Eine Menge von uns spielen extra mit völlig Fremden zusammen und freunden sich mit ihnen an. Dadurch erfahren sie, was die Spieler in der Welt wirklich denken und was in ihnen vorgeht.“ Aber natürlich lese man auch die Foren und widme sich dem „social stuff“, den sozialen Netzwerken.

Auf die Frage von joystiq, was der erste Monate nun Bungie gelehrt habe. Ob man das Design stabilisieren, den eingeschlagenen Weg weitergehen, oder ihn doch noch hinterfragen und ändern wolle, antwortete Russell diplomatisch: „Wir müssen Destiny weiterentwickeln.“ Man sei flexibel. Sobald etwas anstehe, wolle man sich darauf stürzen und es angehen können. Das sei eine Herausforderung und man lerne immer etwas Neues, aber es sei eine großartige Möglichkeit am Ball zu bleiben.

https://youtu.be/9ZyQK6kUdWQ
Quelle(n):
  1. joystiq

World of Warcraft: Gratis-Pandas – Grundspiel enthält jetzt Mists of Pandaria

Bei World of Warcraft hat man die letzte Erweiterung „Mists of Pandaria“ nun ebenfalls ins Grundspiel integriert. Für knapp 15 Euro erhält man das komplette WoW-Paket.

Es war abzusehen, aber kommt doch erstaunlich früh: Mists of Pandaria, die letzte WoW-Erweiterung, ist jetzt ebenfalls im Grundpaket erhältlich. Für 14,99 Euro bietet Blizzard auf der Webseite nun „World of Warcraft“ an. Darin enthalten sind neben dem Grundspiel die vier bisherigen Erweiterungen The Burning Crusade, Wrath of the Lichking, Cataclysm und seit neuestem eben Mists of Pandaria. In den letzten Monaten hatte man die Kosten für Mists of Pandaria gesenkt.

Im Vorfeld der anstehenden Erweiterung „Warlords of Draenor“ hatten führende Köpfe bei Blizzard verkündet, dass man alles dafür tun möchte, um die Spieler nicht durch zu viele Erweiterungen zu verschrecken. Jetzt ist die Rechnung ganz einfach: Im Grundpaket ist alles drin. In einem Monat kommt die neue Erweiterung, die muss dann separat erworben werden.

World of Warcraft: Spieler-Zahlen erholen sich schon vor WoD

Beim Fantasy-MMO World of Warcraft ist die Zahl der aktiven Spieler im Vorfeld der Erweiterung Warlords of Draenor gestiegen. Im Moment liegt man wieder bei 7,4 Millionen Spieler.

Vor drei Monaten sahen die Zahlen düster aus. World of Warcraft war auf 6,8 Millionen Spieler geschrumpft (auch das natürlich noch ein gewaltiger Wert), aber mit drei weiteren Monaten Content-Durststrecke bis Warlords of Draenor ging man eigentlich davon aus, dass der Wert noch weiter fallen könnte. Doch hat man das bei Blizzard vermeiden können. Grund sind wohl eine Reihe von Promo-Aktionen und vielleicht auch eine Rückkehr von Spielern nach Visiten bei MMORPGs, die unter Startschwierigkeiten litten und schnell an Dampf verloren.

Wie einige Medien unter Bezugnahme auf ein Statement von Blizzard anlässlich des Pre-Patchs melden, hat World of Warcraft 600.000 Abonnenten im Vergleich zum zweiten Quartal gewonnen und prunkt nun wieder 7,4 Millionen Spielern. Auch wenn man damit weit von den 12 Millionen weg ist, die World of Warcraft zu Hochzeiten der zweiten Erweiterung „Wrath of the Lichking“ erreichen konnte, hat man doch den Abwärtstrend stoppen können.

World of Warcraft Warlords of Draenor

Zwar rechnet die Industrie mit dem Start einer neuen Expansion immer mit einem Aufschwung bei den Abo-Zahlen, dass es allerdings schon im Vorfeld passiert, ist sicher ein gutes Zeichen. Allerdings hat auch Mists of Pandaria kurzfristig dafür gesorgt, dass WoW wieder über die Millionen-Marke kam, bevor es danach abwärts ging. In den letzten Monaten hatte Blizzard mit einigen Promo- und Trial-Aktionen für mehr Spieler geworben, wenn auch ein angekündigter Preis-Anstieg in China für kurzzeitiges Aufsehen sorgte.

In den „zahlenden Spielern“ sind bei Blizzard auch die Spieler des chinesischen World of Warcraft eingerechnet, die haben aber kein Monats-Abo abgeschlossen, sondern bezahlen stundenweise in den sogenannten PC Bangs, den Internet-Cafès Asien.

Quelle(n):
  1. Gamepress
  2. vg247

TESO vs Wildstar vs ArcheAge – All About Gaming

In diesem Jahr gab es bisher 3 Triple-A-MMORPGs: The Elder Scrolls Online, WildStar und ArcheAge. Allesamt gute Spiele, aber welches ist das beste?

Als erstes kam am 04.04. diesen Jahres The Elder Scrolls Online raus. Bereits lange vor dem Start des von von ZeniMax Online Studios entwickelten Spiels, gab es einen riesigen Hype um inoffiziellen Nachfolger von Skyrim. Zwischenzeitlich wurde es sogar als „Skyrim-MMO“ bezeichnet, obwohl die Entwickler selbst Abstand von solchen Aussagen nahmen. Dennoch schürte alleine der Name „Elder Scrolls“ eine große Erwartungshaltung bei den Fans, die sich eine Mischung aus einem klassischen MMORPG und den Singleplayer-Spielen erhofften.

Am 03. Juni wurde Wildstar veröffentlicht. Das comichafte Sci-fi MMO der Carbine Studios ging einen gänzlich anderen Weg als TESO und baute nicht auf einer bestehenden IP auf, sondern schuf eine neue. Herausgekommen ist das selbsternannte „hardcore MMO“ Wildstar, bei dem sich die beiden Fraktionen um die Herrschaft über den Planeten Nexus streiten.

Wieder einen anderen Ansatz vertritt das erst kürzlich gestartete ArcheAge. Es basiert auf einem MMO, das bereits im Januar 2013 in Korea veröffentlicht, für die westlichen Länder aber angepasst wurde. ArcheAge wird auch gerne als „Sandpark-MMO“ bezeichnet, was eine Mischung aus „Sandbox“ und „Themepark“ darstellt. Die ersten Level ist es ein klassisches Themepark-MMO mit Quests und Questhubs, im späteren Verlauf öffnet sich das etwas und enthält dann auch viele Sandbox-Elemente, wie das ausgeprägte Crafting oder Housing.

Destiny: Skurril! Bungie versteckt Easter-Egg in der Loot-Cave

Beim MMO-Shooter Destiny wurde jetzt ein Easter-Egg in die Original-Loot-Cave gepatcht.

Skurril: Der Hotfix nahm nicht nur Dinge weg, sondern brachte auch neue hinzu.

destiny-rahool

Am Dienstagabend unserer Zeit fanden einige Spieler auf reddit ein ganz besonderes „Easter Egg“, so nennt man versteckte Gags der Entwickler, die Spielern damit durch die „vierte Wand“ hindurch zu blinzen. Das muss wohl mit dem Hotfix neu ins Spiel gekommen sein. In der ersten Loot-Cave in Destiny, die damals für viel Wirbel sorgte, findet sich jetzt ein Haufen verkohlter Leichen. Wenn der Spieler sich entschließt, die Ruhe dieser Leichen zu stören, hört er eine Stimme aus dem Grab stöhnen „A million deaths are not enough for Master Rahool.“ – „Eine Millionen Tode sind nicht genug für Meister Rahool.“

Was hat das zu bedeuten?

Master Rahool ist der Kryptarch bei Destiny. Die in der Schatzhöhle zu Hauf massakrierten Gegner wurden ihrer Engramme wegen getötet, die Spieler dann bei Meister Rahool decodieren lassen konnten in der Hoffnung auf bessere Ausrüstung.

Wenn man’s ernst nimmt: Es wird also mit dem gruseligen Easter-Egg angedeutet, dass die getöteten Monster als so eine Art “Opfer” für den Loot-Gott, den Kryptarchen, dargebracht wurden. Das passt gut in die Theorien einiger Spieler, dass die “Hüter” eigentlich die Bösen in Destiny sind und im Dienste des finsteren Wanderers stehen. Tja, hoffentlich tut’s Euch jetzt leid, dass Ihr in Destiny so intensiv dem Loot-Götzen gehuldigt habt.

Und wenn man’s locker sieht: Mit dem jüngsten Hotfix wurden auch die neu entdeckten Schatzhöhlen geschlossen. Das Easter-Egg ist wohl so eine Art Hommage an die gute alte Zeit und beweist einmal mehr, wie gut Bungie die Community kennt und dass man durchaus Humor für die Geschehnisse in Destiny hat.

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Mehr zum MMO-Shooter Destiny findet Ihr auf unserer gut sortierten und gar nicht gruseligen Themenseite.

Quelle(n):
  1. reddit

World of Warcraft: WoW-Spieler sind keine gesichtslosen Roboter – neuer Gruppenfinder soll Wärme bringen

In World of Warcraft ist über die Jahre ein wenig die soziale Wärme verloren gegangen. Mit Warlords of Draenor kommt ein neuer Gruppenfinder, der soll das Spiel wieder etwas geselliger machen.

Veteranen, die der World of Warcraft den Rücken gekehrt haben, bemängeln oft zwei störende Elemente im „neuen“ World of Warcraft: Die Anonymität durch das LFG-System und die „Vereinfachung“ des Spiels durch den Schwund von Fähigkeiten. Auf beides geht der Lead-Designer von Warlords of Draenor in einem Gespräch ein.

Pre-Made-Gruppenfinder soll soziale Wärme und Gesprächskultur zurückbringen

In einem Interview mit eurogamer.net sprach der Lead Designer Ion Hazzikostas über den neuen Gruppenfinder, der mit Warlords of Draenor kommen wird. Während der alte zwar effizient war, sei er in dieser Effizienz doch kalt gewesen. Der neue „Pre-Made“-Gruppenfinder soll ganz bewusst einen Schritt zurück darstellen. Auch wenn man am Ende mit einer Gruppe völlig Fremder in einer Instanz stehe, habe man die vorher ansprechen und manuell einladen müssen.

World of Warcraft - Blick des schwarzen Prinzen


Das sorge dafür, hat Hazzikostas herausgefunden, dass auch in der Instanz dann mehr geredet werde: „Irgendwas liegt in diesem Prozess, jemandem zu schreiben oder ihn per Hand einzuladen, das dazu führt, dass mehr gesprochen wird. Plötzlich wird man daran erinnert, dass man es mit richtigen Menschen zu tun hat und nicht mit gesichtslosen Robotern.“

Wenn World of Warcraft so einfach ist, warum gewinnen dann immer dieselben?

Hazzikostas hat auch eine Antwort auf den Vorwurf, World of Warcraft sei über die Jahre immer simpler und einfacher geworden. „Wenn dem wirklich so wäre“, fragt er, „wie kann es dann sein, dass die allerbesten Arena-Spieler immer noch deutlich besser sind als sogar das oberste Ein-Prozent der anderen?“ Wie könne es sein, dass es immer dieselben Top-Gilden wären, die sich bei den Top-100 gegen die Konkurrenz durchsetzten?

World of Warcraft: Ragnaros


Es gebe auch heute noch eine enorme Tiefe im Spiel und Möglichkeiten, das Beste aus seinen Chars herauszuholen, kreativ zu werden, Lösungen zu finden. Systeme wie das „Umschmieden“ seien verschwunden, weil es letztlich Fragen aufwarf, auf die es nur eine richtige Antwort gab und die war nicht leicht zu finden. Man musste ein Tool benutzen, eine andere Seite aufsuchen. Das machte das Austauschen von einem Items zu einem langen Prozess.

Eines der wichtigsten Ziele bei Warlords of Draenor sei es, die Spiel so nah wie möglich an jenen Punkt zu bringen, an dem Spieler in einem Raid oder einer Instanz sind, dort droppt ein Item mit einem höheren Item-Level als das, was sie gerade tragen. Dann nehmen sie den Drop, ziehen ihn an und sind glücklich.

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Quelle(n):
  1. Eurogamer

Skyforge bekommt Gefährten-System; ein Gott braucht Jünger

Das Götter-MMO Skyforge wird über ein eigenes Gefährten-System verfügen: Je mehr Jünger ein Spieler um sich versammelt, desto größer werden die Vorteile daraus.

Das „Gefährten“-System ist in. Vor einem Jahr hatte es hier im Westen fast nur Star Trek Online, mittlerweile steht es bei World of Wacraft in Form der Garnison und der Follower an, bei Rift implementiert man es mit Schergen als Kartenspiel und auch beim noch in der Entwicklung steckenden Skyforge plant man eine Version davon. Es ist eine Art Mini-Spiel, bei der ein mächtiger Held langsam seine eigenen Dienstboten, Untergebenen und Angestellten um sich schart, die er in einem vom Spiel losgelösten Mini-Game auf Missionen losschicken kann und die ihm allerlei Vorteile gewähren.

Bei Skyforge möchte man, wie der jüngste Dev-Blog verriet, dass Götter Jünger von sich begeistern, die sie dann auf Missionen aussenden können. Dabei gewinnen die an Erfahrung und können spezielle Eigenschaften erlangen, die sie wiederum für andere Missionen prädestinieren. Während den Invasion-Events sollen ganz besondere Missionen zur Verfügung stehen.

Auch bei Skyforge plant man ein Limit an aktiven Dienern: „Ausgemusterte“ Jünger werden zu Missionaren und helfen dem angehenden Gott dabei, den Kult um seine Person zu stärken, indem sie mehr Jünger anschleppen.

Skyforge-Statue
Je mächtiger ein Gott wird, desto größer wird in Skyforge die Statue, die seine Jünger ihm zu Ehren errichten.

Mein MMO meint: Klingt auf jeden Fall nach einer spannenden Variante des Follower-Systems, das wir mit Sicherheit in den nächsten Jahren in noch wesentlich mehr Spielen sehen werden.

Eins ist im MMO-Markt eben klar: Wenn ein Studio eine gute, neue Idee hat (oder eine gute Umsetzung einer Browsergame-Idee gefunden hat), dann kriegen das die anderen auch mit und der Trend wird zu einem neuen Feature, das bald jeder haben will. So ähnlich war es auch mal mit den Erfolgen, die man sich heute aus MMOs nicht mehr wegdenken kann, die vor einigen Jahren aber noch neu und innovativ waren. 

Wir haben den Trend zu den Gefährten in diesem Artikel ausführlich vorgestellt.

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Mehr zum Götter-MMO Skyforge, das wir nach wie vor für einen der interessanten Titel in 2015 halten, gibt’s auf unserer Themenseite.

Quelle(n):
  1. sf.my.com

Destiny Guide: Wöchentlicher Dämmerungsstrike – Devil’s Lair

Der wöchentliche Dämmerungsstrike, die Nightfall-Mission, im MMO Shooter Destiny führt in dieser Woche in den Devil’s Lair auf der Erde. Vor allem Leerenschaden erweist sich als höchst effektiv.

Der wöchentliche Dämmerungs-Strike in der Woche vom 14. auf den 21. Oktober ist wie immer für Spieler der Stufe 28 angesetzt. Für erfahrene Spieler empfiehlt es sich, damit ihre Woche zu beginnen. Denn ein erfolgreicher Abschluss des Nightfalls gibt einen 20% Bonus auf Waffen-Erfahrung, Erfahrungspunkte und Rufgewinn in der Woche bis zum nächsten Dienstag.

Ach ja: Es ist wichtig, dass Ihr Dienstagvormittag nach dem wöchentlichen Reset der Missionen ausloggt und wieder einloggt, bevor Ihr mit den nun neuen Missionen loslegt. Sonst könnt Ihr unter Umstände keine Belohnungen erhalten.

Destiny-Praedyth'srevenge

Die Modifkatoren diese Woche

Der Nightfall hat in jeder Woche unterschiedliche Modifikatoren (bis auf zwei, die gleich bleiben). Diese Modifkatoren erfordern jedes Mal eine andere Spielweise. In dieser Woche sind das:

  • Epic – der ist immer gleich und stellt sicher, dass es auch schön schwierig wird.
  • Nightfall – der Modifikator ist auch gleich, der bedeutet, wenn ein Fireteam komplett stirbt, geht’s zurück in den Orbit und die Mission muss neu begonnen werden, man kann sich also nicht durch den Strike durchsterben.
  • Juggler – der Modifikator bedeutet, dass keine Munition für die Waffe droppt, mit der man den Kill macht. Das heißt man muss durch sein Arsenal „durchjonglieren.“
  • Lightswitch – die Gegner machen deutlich erhöhten Nahkampfschaden. Man sollte also tunlichst vermeiden, die Viecher zu nahe kommen zu lassen.
  • Void Burn – Leerenschaden ist deutlich erhöht. Das gilt sowohl für die Spieler als auch für die Gegner.
Destiny-Atheons-Epilog

Diese Woche in Destiny: Leerenschaden erhöht, passt Euer Arsenal entsprechend an

Der erhöhte Leerenschaden heißt für Hüter die Waffen auszupacken, die ebenfalls Void-Schaden verursachen. Besonders beliebt ist das Automatikgewehr Atheon’s Epilog, dazu vielleicht noch die Sniper-Rifle Praedyth’s Revenge oder das Maschinengewehr Corrective Measure und dem erfolgreichen Besuch im „Devil’s Lair“ steht wenig entgegen.

Destiny-Corrective-Measure

Viele beklagen sich, dass gerade der Anfang der Instanz Devil’s Lair diesmal eine harte Prüfung für Spieler ist, die es unbedingt solo wissen möchten. Gegen Ende gibt es wieder „safe spots“, um den Boss leichter zu machen, und sich das Gröbste zu ersparen. Wir haben zwei Videos von Spielern rausgesucht, die diese Woche den weekly Nightfall angehen. Passt auf jeden Fall auf die Schleicher auf mit dem erhöhten Nahkampf-Schaden können die sehr unangenehm werden.

https://youtu.be/FeQjqenFm_k
https://youtu.be/OSBFqAfw5N4
Quelle(n):
  1. reddit

Drei Gründe, warum sich ArcheAge trotz allem lohnt

Das Sandpark-MMO ArcheAge hat in den vergangenen Wochen viel Kritik kassiert, aber es hat auch einige Pluspunkte zu bieten wie vorher nie gesehene Möglichkeiten im Crafting, die Bedeutung der Gemeinschaft und der Gilde und einen Schuss Wahnsinn.

ArcheAge hat in den letzten Wochen seit dem Release viel Kritik eingesteckt. Das meiste davon bezog sich auf Dinge im Umfeld des Spiels: Lange Warteschlange, Hacks, Cheats, Bots, Probleme mit dem Customer-Support. Und natürlich hat das Spiel auch im Design einige Probleme.

Dadurch dass aber nur über die negativen Seiten berichtet wurde (wenn auch völlig zu Recht), geht das verloren, was ArcheAge auch wirklich Neues und Interessantes in das westliche MMO-Klima bringt, das ausgelaugt ist von WoW-Klonen und lieblosen Free2Play-Gelddruckmaschinen.

Grund 1: Die Gemeinschaft ist wichtig

Wir haben schon darüber berichtet, dass die deutsche Gilde Impact zusammen mit ihren Bündnispartnern von Midgard die Black Pearl gebaut hat, ein großes Gildenprojekt, für das die Mitglieder zusammenarbeiten mussten. Das ist als Sinnbild dafür geeignet, dass die Community, die Gemeinschaft, in ArcheAge wichtig ist und man Spielern hier Möglichkeiten gibt, sich auszuleben und im Team was zu erreichen. Mit dem Start von Auroria in einigen Wochen wird das stärker werden, dann tritt auch das PvP in den Vordergrund.

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Während auf der einen Seite die Community in ArcheAge nach außen oft feindselig wirkt, da die einzelnen Gruppen auf einem Server miteinander in Konkurrenz stehen und es dadurch zum Beispiel selten vorkommt, dass in einer Farmhöhle, in der Erze abgebaut werden, sich jeder an Benimmregeln hält, besteht doch intern in den Gemeinschaften eine ganz andere Atmosphäre und viele gewinnen daraus und aus dem Gefühl, Teil etwas Größeren zu sein, ihren Spaß an ArcheAge.

Grund 2: Handel, Housing, Handwerk sind mysteriös und tief

Ein erwähnenswerter Aspekt von ArcheAge, der über dem Trubel mit den Hacks und Cheatern leider viel an Reiz und Glanz verloren hat, ist das Handwerks-, Handels- und Housing-System im Spiel. Das ist wirklich tief.

Es ist eine Wissenschaft für sich und Spieler, die hier voll einsteigen möchten, können sich auf Wochen und Monate damit beschäftigen. Es gibt nur relativ wenige Möglichkeiten, sich außerhalb des Spiels darüber schlau zu machen, wie die einzelnen Berufe genau funktionieren. Das ist auch so geplant, denn die „erfolgreichen“ Spieler behalten ihre Geheimnisse gerne für sich wie Handwerksmeister früher ihre Tricks und Mysterien schützen. Hinter diese Geheimnisse in ArcheAge zu kommen, kann durchaus aufregend und befriedigend sein.

ArcheAge Zone


Freilich wäre das deutlich besser, wenn es nicht so viele Einflüsse von außen in dem Bereich geben würde.

Die Mechanik, die grundlegenden Ideen aber, was alles mit Crafting geht, dass man andere Sprachen lernen, Lieder komponieren, seine eigene Viehzucht aufmachen, das Monopol auf Schafwolle bekommen oder sonst was in ArcheAge treiben kann, ist da und muss gewürdigt werden. Es ist eines der ersten Spiele seit langem, bei dem Crafting, Handel und Housing nicht isolierte Mini-Games sind, die parallel zum „richtigen“ Spiel laufen, sondern tief in der DNA von ArcheAge verwurzelt sind.

Grund 3: Der Wahnsinn regiert

Als dritten Grund: ArcheAge ist wirklich anders. Es gibt Möglichkeiten, das eigene Siegel zu prägen, Bilder vom Rechner hochzuladen und in die Welt zu integrieren, Masken zu tragen, sich eine Box auf den Kopf zu setzen, und seinen persönlichen Stil auszuleben.

Hier freut sich zum Beispiel gerade der Joker darüber, dass er einen Thunderstruck Tree vorm Haus stehen hat, ein besonderes wertvolles Material, das entsteht, wenn ein Baum vom Blitz getroffen wird:

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Mehr zu ArcheAge findet Ihr auf unserer Themenseite.

Herr der Ringe Online: Beorninger Star in Videos – Charaktererstellung, Startgebiet, Gameplay

Dem Fantasy-MMO Herr der Ringe Online steht mit dem Update 15 seit langem mal wieder eine neue Klasse ins Haus. Die Beorninger sind denn auch die Stars in einer Reihe von Videos vom Testserver Bullroar.

Beorninger – so heißt die neue gestaltwandelnde Klasse bei Herr der Ringe Online. Das Update 15 ist seit wenigen Tagen auf dem Test-Server und zieht die Aufmerksamkeit von Spielern und auch Youtubern an. Da kein NDA vorliegt oder ähnliches, wird auch freimütig von dem berichtet, was die Spieler auf den Live-Servern in Kürze wartet.

Und natürlich sind die Beorninger die Stars dieses Videos: Charakter-Erstellung, wie spielt sich die Klasse und wie sieht das neue Startgebiet aus – sind die Themen der Videos, die wir Euch im Anschluss präsentieren.

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Quelle(n):
  1. massively

Destiny: Hotfix schließt Farmspots am Rocketyard, nerft Automatikgewehre und Vex Mythoclast

Beim MMO-Shooter Destiny wird heute ein Hotfix aufgespielt, der die Balance bei den Waffen ändern soll. Zudem werden die neuen Schatzhöhlen am Rocketyard geschlossen.

Für heute ist ein Hotfix angekündigt, der im MMO-Shooter Destiny das Ungleichgewicht zwischen den Waffen beheben soll. Die Grundzüge des Hotfixs waren schon eine Weile bekannt. Bungie sagte bereits, dass man Automatikgewehre zu stark, Scoutgewehre zu schwach sieht. Jetzt verrät man auch, wie man diese Probleme zu lösen gedenkt.

Destiny ändert die Balance der Waffen

  • Automatikgewehre verlieren 6% ihres Grundschadens und verursachen bei Präzisionsschüssen nur noch 125% statt 150% Schaden. Zudem verringert man die Stabilität um 4-17%.
  • Bei Hand-Cannons erhöht Bungie die Genauigkeit bei „In-Air“-Schüssen.
  • Scoutgewehre kriegen 6% mehr Grundschaden und der Damage gegen „Combatants“ erhöht sich je nach Tier um 6-25%. Zudem schwächt man den Rückstoß ab.
  • Schrotflinten sind auf Lang-Distanz nun nicht mehr so wirksam. Bungie senkt den Schaden auf Max-Range um 20%. Zudem schraubt man an einigen Perks.
  • Die Vex Mythoclast, die nur von Atheon Hard-Mode droppt und bei kleinen Spritztouren im Schmelztiegel für einiges Aufsehen sorgte, macht nun 34% weniger Grundschaden. Allerdings erhöht man den Schadensbonus bei Präzisionstreffern, etwa Headshots, von 1.25 auf 1.5.

Destiny-Lootcave

Destiny schließt die neuen Loothöhlen

Zudem schließt man wahrscheinlich mit dem Hotfix die Loothöhlen am Rocketyard. Da wurden in den letzten Wochen immer neue entdeckt, damit hat’s wohl ein Ende. Wie Bungie mitteilt hätten sich die Fallen zurückgezogen, um einen neuen Plan auszubaldowern. Mit einer ähnlichen Bekanntmachung schloss ein Hotfix vor einigen Wochen die erste Runde an Loot-Caves. Außerdem fixt man mit dem Patch eine Strategie, die den Templar im Raid “Die Gläserne Kammer” wohl zu einfach machte.

Die vollen Änderungen findet Ihr in den Hotfix-Notes auf bungie.net, im Moment liegen Sie nur auf englisch vor, wenn die deutschen Patch-Notes erhältlich sind, aktualisieren wir den Post.

Folgende Videos werden bald Nostalgie auslösen. Hier ist die Vex Mythoclast in Action:
https://youtu.be/lQeIlojbuz0

Und das hier war die erste bekannte Loot-Cave am Rocketyard, die man Loot-Cave 2.0 nannte, hier folgten noch einige weitere Spots wie der Red-Loot-Box-Spot, die Loot Stairs und neulich sogar ein Kran:

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Elder Scrolls Online: Update 5 auf dem Test-Server – Patchnotizen

Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online sind die Patchnotizen für das Update 5 einsehbar. Auf dem Test-Server ist die Version 1.50 mittlerweile sogar spielbar.

Beim ESO Live, das wir für Euch zusammenfassten, wurde nicht zu viel versprochen. Das Update 5 ist in der Tat riesig. Die Patchnotizen umfassen mehrere Seiten und können auch eingefleischte TESO-Fans überraschen. Die großen Änderungen mit den skalierenden Instanzen, der Veteranen-Ausgabe der City of Ash, dem neuen Handwerks-Stil „Dwemer“, den animierten NPC-Gesichtern, Sprechblasen und den täglichen Quests sollte mittlerweile jeder Fan mitbekommen haben (okay, sogar die Highlights arten ein bisschen aus).

In den Patch-Notes verstecken sich aber noch kleinere Perlen, zum Beispiel können Pferde jetzt aus dem Stand springen. Und auch die Werwolf-Änderungen sind umfangreich geraten.
Zenimax erhofft sich von den Spielern fleißige Mitarbeit, um das Feintuning noch vorzunehmen. Grade bei den Gesichtsanimationen rechnet man noch mit einigen Schwierigkeiten.

Was sagt Ihr zu dem Patch? Alles drin, was Ihr wolltet?

Hier könnt Ihr die Patch-Notizen auf Deutsch durchlesen.


Dienstagfrüh wird auf die Live-Server übrigens der Patch 1.4.6 aufgespielt. Das ist ein kleiner Zwischenpatch, der paar Bugs fixiert. Die Patch-Notes dafür gibt’s hier.

SMITE: Bakasura Remodel, eine Handvoll Nerfs und neue Skins

Morgen oder übermorgen wird der neue SMITE-Patch auf die Liveserver aufgespielt und die Änderungen scheinen inzwischen final zu sein, weshalb wir die wichtigsten Neuerungen des “There and Baka again”-Patches einmal für euch zusammenfassen.

Bakasura – neues Modell, noch mehr Hunger

Der beliebte Assassine “Bakasura” bekommt ein komplett neues Aussehen, da sein altes Modell nicht mehr den Qualitätsansprüchen der neueren Götter entsprach. Anstatt das alte Konzept einfach nur grafisch aufzupolieren, spendiert man ihm eine gänzlich neue Form. So wirkt er im Allgemeinen etwas “menschlicher” als bisher – zumindest so lange, bis der Hunger ihn überkommt.

SMITE Bakasura

Im Gegensatz zur alten Variante hat Bakasura nun nämlich zwei Mäuler, eines im Gesicht und eines zieht sich über den kompletten Brustkorb und wird dann genutzt, wenn er Diener verspeist oder sie bei seiner ultimativen Fähigkeit wieder hervorwürgt. Seine alten Premiumskins “Feaster Bunny” und “Death Machine” bleiben von den Änderungen unberührt.

Die Nerfkeule schwingt für Apollo, Freya, Rama und Sylvanus

Besonders hart trifft es diesmal vier Götter: Apollo verliert den kompletten magischen Schutz seiner Fähigkeit “Serenade” und darüber hinaus schleudert “The Moves” feindliche Götter deutlich geringer zurück, wodurch diese schneller wieder handlungsfähig werden.

Sylvanus Art Design Smite
Sylvanus erlebt seinen ersten Nerf.

Die nordische Göttin Freya muss mit Einschnitten an ihrer ultimativen Fähigkeit zurechtkommen, diese besitzt nun nämlich eine 10-Fuß geringere Reichweite und der Zielradius wird ebenfalls um 3 Fuß minimiert. Der Hindugott Rama wird ebenfalls ein wenig zurechtgestutzt: der Grundschaden seines Ultimates wird um 50% verringert und skaliert nur noch mit 60% der physischen Kraft, nicht länger mit 80%.

Zu guter Letzt wird der neuste Gott Sylvanus ebenfalls abgeschwächt, da er momentan wohl die “Eier legende Wollmilchsau” von SMITE ist. “Verdant Growth” verwurzelt Feinde nur noch für 1.25 Sekunden (anstatt 2), “Wisps” hingegen heilen auf der höchsten Stufe 20 Punkte weniger und auch der Cooldown der gleichen Fähigkeit wird nicht mehr durch das Steigern des Fähigkeitsranges reduziert.

Neue Skins in Halloween-Thematik, ebenso wie Voicepacks

Passend zu Halloween gibt es einige neue Skins für bestehende Gottheiten, so bekommt Zhong Kui den lange gewünschten “Demon Catcher”-Skin, der mehr als nur ein bisschen an “Ghost Busters” erinnert. Osiris hingegen bekommt gleich zwei gruselige Skins spendiert, einmal den “Re-Animated Osiris” und den “Frankenhotep Osiris”. Die drei Skins können exklusiv in der neuen Halloweentruhe sein, die es mit dem Patch für 400 Juwelen zu kaufen gibt.

SMITE - Halloween Skins Zhong Kui und Osiris

Natürlich kommen alle neuen Skins auch mit passenden Voicepacks daher, aber auch der bereits vorhandene “Stargazer Anubis” bekommt endlich seine eigene Stimme – und die klingt wirklich verdammt gut.

Schlussendlich gibt es noch eine Reihe von Bugfixes und eine Handvoll neuer Playericons, die es größtenteils ebenfalls über die neue Truhe gibt. Die komplette Liste aller Änderungen könnt ihr auf Englisch hier einsehen.

Borderlands Pre-Sequel-Trailer mit Seitenhieb auf Destiny

Der Launch-Trailer zum Pre-Sequel von Borderlands kann sich einen kleinen Seitenhieb auf den MMO-Shooter Destiny nicht verkneifen.

Borderlands gehört mit zur DNA des MMO-Shooters Destiny. Es war das Game, das das „Loot’n Shoot“-Genre erfunden hat, in dem Destiny gerade reüssiert. Auch sonst waren die Vergleiche zahlreich: Sind doch beides Shooter, beide im Science-Fiction-Genre angesiedelt, beide haben sich eine treue Fan-Base erarbeitet. Und so wird selten über Destiny gesprochen, ohne dass Borderlands erwähnt wird. Und bei Gearbox scheint man den Trubel um den großen Konkurrenten durchaus mit einem süffigen Grinsen und ziemlich aufmerksam zu verfolgen.

Morgen erscheint das Pre-Sequel zu Borderlands und das feiert Gearbox mit einem Launch-Trailer. Darin kann man sich einen kleinen Seitenhieb gegen Destiny nicht verkneifen. Man spielt auf die unrühmliche „That wizard came from the moon“-Zeile an, die im Laufe der letzten Monate viel Hohn und Spott provozierte. Aber seht selbst.

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  1. vg247

Destiny offline für PS3/PS4: PSN-Netzwerk down *Update 16.10.*

In wenigen Stunden beginnt beim MMO-Shooter Destiny für Spieler auf der Playstation 3 und der Playstation 4 eine Fastenzeit, wenn sie sich nicht bis 19 Uhr eingeloggt haben. Das Playstationnetzwerk PSN wird zu Wartungsarbeiten heruntergefahren.

Von 19 Uhr bis heute Nacht um 2 Uhr unserer Zeit sollen geplante Wartungsarbeiten das PSN lahm legen. Darunter leiden alle Online-Spiele der Playstation – auch der aktuelle MMO-Hit Destiny. Geht also nur offline was an der Konsole.

Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt’s: Laut der offiziellen Seite sei es „vielleicht möglich“, weiter Online-Gaming zu betreiben, wenn man sich vor Beginn der Wartungsarbeiten über das SEN-Konto angemeldet hat.

Spieler auf der Playstation 3 oder der Playstation 4 könnten also heute Abend ein bisschen Stress haben. Für Spieler auf der XBox One oder der XBox 360 kann es hingegen ein ganz normaler Abend zu werden – und zu einem normalen Abend gehört für 3,2 Millionen Menschen auf der Welt Destiny, wie wir wissen. Also nicht vom E8200013A-Fehler den Tag verderben lassen.

Update 16.10: Seit 20:30 mehren sich die Anzeichen dafür, dass das PSN im Moment wieder down ist und Probleme hat. Bungie tweetet, dass man um das Problem weiß und dem nachgeht. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

WildStar: Mega-Server-Umzug beginnt Mittwoch – 12-24 Stunden Zwangs-Pause

Beim SF-MMO WIldStar steht jetzt am Mittwoch der Umzug auf die Mega-Server an. Maximal 24 Stunden wird er dauern, solange ist das MMO nicht zu erreichen. Spieler bekommen einen freien Tag gut geschrieben und 30 Boom-Boxen angerechnet.

Am Mittwoch, dem 15. Oktober, um 14 Uhr soll es soweit sein. Dann beginnt der Umzug der Mega-Server. Wann gehen die WildStar-Server wieder online? Wahrscheinlich nach ungefähr 24 Stunden, doch wenn alles optimal läuft, können die Spieler den Planeten Nexus bereits nach 12 Stunden Abstinenz wieder betreten. Die Mega-Server sollen dafür sorgen, dass die Welt von Nexus wieder belebter ist und es die Spieler leichter haben, sich zu Raids, PvP und Gruppen-Content zu verabreden.

Als Ausgleich für den Verlust an Spielzeit schreibt Carbine Spielern einen zusätzlichen Tag kostenlose Spielzeit gut und gibt „Boom-Boxen“ für einen ganzen Monat heraus (eine pro Tag, 30 Tage lang), wie man in einer Presse-Mitteilung bekannt gibt.

WildStar Realms
Das war einmal.

Nach dem Umzug finden sich Spieler, die zuvor auf einem europäischen PvE- oder Rollenspiel-Server waren, auf Jabbit wieder, PvP-Spieler nennen „Luminai“ ihr neues zu Hause. Die Namen der neuen Mega-Servern wurden von Spielern in einer Umfrage ausgewählt. Die deutschen Spieler werden zudem merken, dass sie in einer deutschen Chat-Zone sind und auch einen Hilfe-Channel besetzen.

Außerdem gibt’s ebenfalls auf der offiziellen Webseite noch ein FAQ zum Mega-Server, der Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen kennt.Apropos Namen: Mit der Zusammenlegung kann es gut sein, dass ein Name auf dem Mega-Server nun doppelt belegt ist. Daher führt Carbine Nachnamen ein. Einen Guide, um einen passenden Namen auszuwählen, gibt’s auf der WildStar-Webseite. Für Exiles, also Granok, Mordesh, Menschen und Aurin, findet Ihr den hier. Und wer für seinen Dominion-Char (Chua, Draken, Cassianer oder Mechari) einen passenden Nachnamen sucht, wird hier fündig.


Wenn Ihr Euch auf mein MMO über WildStar informieren wollt, legen wir Euch unsere Themenseite ans Herz.

State of Play: Warten auf den Sturm – GW2, WildStar, TESO, WoW, H1Z1, ArcheAge, FFXIV, Destiny

Die MMO-Welt wartet, jedes der Games auf was anderes. The Elder Scrolls Online auf Update 5, H1Z1 auf den Early Access, World of Warcraft auf das AddOn. Was bei den acht MMOs, die wir mein MMO besonders eng begleiten, so los ist und wie die Perspektiven aussehen, erfahrt Ihr in unserem State of Play.

In unserer State-of-Play-Kolumne haben wir uns schon zweimal angeschaut, was in WildStar, TESO und Guild Wars 2 passiert. Diesmal machen wir’s bisschen anders und geben Euch einen kurzen Überblick darüber, was in den acht Spielen so los ist, die wir auf mein-mmo besonders eng begleiten.

Teso Vampir

The Elder Scrolls Online: Umbau geht voran

Was ist grad los? The Elder Scrolls Online wartet auf Update 5. Das soll in dieser Woche auf den Test-Server gehen. Es läutet den Umbau bei TESO ein, der nach dem holprigen Release nötig wurde und dem Spiel mehr Volumen verschaffen und die Ecken glätten soll. Update 5 bringt Daily Quests, neue Crafting-Materialien, schönere Gesichts-Animationen und eine ganze Menge weiterer Verbesserungen.

Perspektive: Ganz gut. The Elder Scrolls Online hat eigentlich das Rezept gefunden, wie das Spiel mal im nächsten Jahr aussehen soll. Die jetzige Spieler-Basis scheint zudem solide zu sein, jedenfalls gibt es um TESO nicht jene Panik, die sich am Anfang ankündigte und von manchen auch herbeigeschrien wurde.
Jetzt geht‘s dran, die einzelnen Features auch ins Spiel zu bringen. In der Vergangenheit sorgte jeder Patch für einige Wochen Landunter auf den Servern. Hoffentlich hat man das bei Update 5 besser unter Kontrolle. The Elder Scrolls Online hat sich die letzten Monate vom ruppigen Start ganz gut erholt. Es geht dem Spiel besser, eine Vision ist erkennbar, mit dem Port auf die Konsolen hat man einen Trumpf im Ärmel.

WildStar Abenteuer Hycrest

WildStar: Megaserver und Content-Patch sind datiert; aber warten Spieler nicht eh auf Free2Play?

Was ist grad los? WildStar wartet auf die Umstellung auf Mega-Server. Das müsste die Woche passieren. Und dann warten die Spieler auf den nächsten größeren Content-Patch Anfang November, der dem Spiel neues Leben einhauchen sollte. Böse Zungen sagen allerdings, WildStar wartet auf Free2Play.

Perspektive: Nicht so gut. WildStar hat in den letzten Wochen einige Nackenschläge verpasst bekommen. Die Erklärungen, wie man’s jetzt umbaut, klingen alle bisschen seltsam und widersprüchlich. So sagt man etwa, dass man schon vorm Start wusste, dass man auf Mega-Server wechseln würde. Wenn das stimmt, hat man eigentlich von Beginn an zumindest die Roleplayer ziemlich hinters Licht geführt. Mal sehen, was die Mega-Server bringen. Mit dem WoW-Release im nächsten Monat scheint’s für WildStar auf jeden Fall erstmal schlechter zu werden, bevor’s besser werden kann.

H1Z1 Zombie Visual

H1Z1: Bei den Zombies nix Neues

Was ist grad los? Nix. Man wartet immer noch auf den Early Access. Der kommt wohl näher, aber es weiß keiner so recht, wo die Ziellinie liegt, der man da näherrückt und ob sie nicht vielleicht hinter den Kulissen wieder nach hinten verschoben wurde. Es gibt keinerlei Maßstab, keinen Zeitplan. Ab und an sieht man mal einen Stream und merkt dabei, dass das Spiel deutlich gewachsen ist seit dem letzten Mal. Aber der Tenor, wann es in den Early Access geht, hat sich in den Wochen und Monaten um kein Jota verändert. Man möchte abwarten, bis man sich sehr gut mit dem Spiel fühlt. Wann das erreicht ist, wissen wohl nur ein paar Leute auf dem Planeten und die sagen es uns nicht.

Perspektive: Im Moment ist es verdammt still um H1Z1, das Interesse ist deutlich abgeflaut. Das muss und wird sich mit der Ankündigung zum Early Access sicher ändern. Im Moment gibt’s überhaupt kein Datum, keinen Fahrplan, nach dem man sich richten könnte. Man weiß nicht wirklich, wie „fertig“ das Spiel sein muss, damit SOE es in den Early Access lässt.

Destiny Venus Story

Destiny: Events halten Spieler bei der Stange, aber wie lange noch?

Was ist grad los? Die Events sorgen für Kurzweil, kriegen aber auch einige Kritik. Ansonsten surft das Spiel auf einer ziemlichen Erfolgswelle. Es profitiert davon, dass es auf den Konsolen bis zum Jahresende noch wenig Konkurrenz hat. Zudem ist die Grundmechanik des Spiels, das Gunplay, hervorragend und fesselt die Fans. Die haben also noch genug mit dem Grundspiel zu tun.

Perspektive: Im Dezember soll der erste DLC erscheinen. Es wird interessant, wie viel Neues da wirklich kommt. Das Problem bei einem Spiel wie Destiny, das vom Loot-System lebt, ist eben, dass Spieler irgendwann fertig sind und was Neues wollen. Wenn der DLC nur ein paar Stunden hält, bis jeder alles gesehen und alles bekommen hat, könnte das Game in ein Loch fallen. Im Moment ist das schwer zu sagen. Destiny hält sich einen Monat nach dem Release immer noch hervorragend. Die ersten Abnutzungserscheinungen werden aber – aller Voraussicht nach – bald zu sehen sein und das Interesse wird sinken. Frage ist nur: Zieht’s mit dem ersten DLC im Dezember wieder an?

World of Warcraft: Kilrogg

World of Warcraft: „Sie kennen mich“

Was ist grad los? Diese Woche kommt der Pre-Patch, dann dauert’s noch einen Monat, bis die nächste Erweiterung losgeht. Wahrscheinlich werden wir bis dahin mit Meldungen und Werbeanzeigen bombardiert werden. Den Auftakt zur Werbekampagne machte bereits ein großes Interview mit Polygon, wo man die Spieler auf eine Zukunft ohne Titan und dafür mit einem wiedererstarkten WoW einstimmte.

Perspektive: Man weiß nicht so recht. Alles, was Blizzard in letzter Zeit sagt, klingt toll für die Zukunft des Spiels, wie’s mal nach Warlords of Draenor wird. Von Warlords of Draenor selbst hört man aus der Beta eher Durchwachsenes.
WoW profitiert sicher stark davon, dass Spieler nach einem Jahr das Game vermissen und sich nach Hausmannskost sehnen. Nach einem Jahr Pause, ohne neuen Content, werden die Erinnerungen der Spieler an tolle Erlebnisse von früher wieder größer, und eher ernüchternde und banale Tätigkeiten treten in den Hintergrund. Das Gefühl, mit Draenor jetzt eine neue Zeit einzuläuten, gibt man bei Blizzard nicht gerade. Warum auch? Nach einem Jahr mit einigen Enttäuschungen auf dem MMORPG-Markt schwört man auf Bewährtes.

ArcheAge Black Pearl 5

ArcheAge: Man hört wenig übers Spiel, viel über den Publisher

Was ist grad los? Bei ArcheAge hört man viel über die Probleme des Publishers mit Hacks, Bots und Cheats. Darunter leidet das eigentliche Spiel. Zu Beginn las man nichts über das Crafting-System, das PvP oder die Piraterie, sondern über Warteschlangen und Client-Probleme. Auch jetzt haben sich die Schwierigkeiten bei Trion Worlds noch nicht gelegt. Mit der Öffnung des Nordkontinents Auroria und dem 1.7er-Patch hat man zumindest ein klares Zeitfenster.

Perspektive: Eigentlich ganz gut. Da ArcheAge Free2Play ist und wirklich „anders“ als die Alternativen, wird es sicher einen konstanten Strom von neugierigen Spielern anlocken, die sich – wie so oft – nach was Neuem sehnen, um der Sättigung und der Langeweile entgegenzuwirken. Aber: Wenn man bei einem Spiel mehr über den Publisher als über das eigentliche Game berichten muss, ist das kein gutes Zeichen. Das ist so, wie wenn man beim Fußball nach dem Match am meisten über den Schiedsrichter spricht.

Guild Wars 2 Lebendige Welt Wallpaper

Guild Wars: Bisschen im Nirvana grade, immer noch nix zu einer Erweiterung

Was ist grad los? Wenig. Das September-Update ist vorbeigezischt. Die Fortsetzung der lebendigen Welt lässt noch auf sich warten. Man versucht den Spielern gerade PvP schmackhaft zu machen. So richtig beißen nur wenige drauf an.

Perspektive: Guild Wars 2 hat das Problem, dass es ein Spiel für alle sein will, aber nicht die Kapazitäten hat, auch wirklich allen Spielern regelmäßig Neues zu geben. Freuen sich PvP-Fans jetzt wirklich drauf, dass die Lebendige Welt weitergeht? Im Hintergrund hört man viel Rauschen, vielleicht designet man Raidcontent für Gilden, vielleicht kommt 2015 wirklich eine Erweiterung? Spruchreif ist nichts.
Wenn die Lebendige Welt weitergeht, gibt es sicher wieder was zu tun und was zu staunen. Dass ArenaNet so sehr versucht, eine PvP-Szene zu etablieren und Spieler dafür zu begeistern, ist allerdings immer noch ein Kuriosum. Ist die Spieler-Basis wirklich groß genug, darauf so viele Ressourcen zu verwenden?

Final Fantasy XIV

Final Fantasy XIV: Musterschüler

Was ist grad los? Man wartet schon seit paar Monaten auf 2.4. Dann kommen neue Helden, neue Instanzen und einige Features. Bis dahin hat man sich die Zeit mit einigen Trial-Programmen vertrieben.

Perspektive: Gut, sehr gut sogar. Final Fantasy hat eine gesunde Grundlage und weiß schon, wie es in Zukunft weitergehen soll. FF XIV verfügt im Gegensatz zu den meisten anderen Spielen über den Vorteil, dass es eigentlich keine „aktuellen Baustellen“ gibt (bis auf den Bauplatzmangel), sondern es läuft alles halbwegs und man kann darauf aufbauen. Wie bei jedem MMO sind die Pausen zwischen den einzelnen Meilensteinen vielleicht ein bisschen lang.

Ruhe vor dem Sturm

Man könnte meinen, dass die MMO-Welt bis auf die erst im September gestarteten MMOs Destiny und ArcheAge so eine Art „Ruhe vor dem Sturm“ erleben. Schon in dieser Woche wird bei WildStar und World of Warcraft neues Leben reinkommen. Im nächsten Monat dann wahrscheinlich in Guild Wars 2, Final Fantasy XIV und The Elder Scrolls Online. Das größte Ereignis der nächsten Monate, bis zum Jahresende, ist sicher der Warlords of Draenor-Release Mitte November. Die Wellen, die der im MMO-Teich schlägt, werden sicher zu spüren sein.

Was bei H1Z1 ist: Weiß der Geier. Das könnte dann von „jetzt auf gleich“ passieren. Das hätte es aber auch schon die letzten fünf Monate tun können. Wir halten Euch bei mein MMO darüber, über die sieben anderen Spiele und noch über ein paar mehr auf dem Laufenden.

Darum hat Destiny die Haare schön – Forscher vermissen Bärte

Für den MMO-Shooter Destiny ist jetzt ein PDF-File aufgetaucht, das ausführlich die Arbeit dokumentiert, die in das Haar in Destiny geflossen sind. Derweilen vermissen Spieler immer noch Bärte und einige Forscher auch: Die hätten sie in Destiny gerne untersucht, um dadurch Rückschlüsse auf Trends in der realen Welt zu ziehen.

Destiny - Commander Zavala

Ein Ding ist die Summe seiner Teile. Uns Spielern fällt’s oft schwer aus dem Gesamtmix einzelnes herauszunehmen. Freilich, bei den Hauptsachen in einem Spiel achten wir darauf: Jemand hat in Destiny die Mobs gestaltet, die Raids, die Waffen, den Kryptarchen – unbewusst wissen wir das, das fällt uns alles auf. Aber irgendjemand hat in den vergangenen Jahren seine Karriere damit verbracht, das Haar in Destiny so ausgezeichnet hinzukriegen, wie es im fertigen Spiel ist. Und was da für Arbeit und Brainpower reinfloss, ist beeindruckend.

61 Seiten das hat PDF-File, in dem Technical Artist Natalie Burke den genauen Prozess der Haargestaltung in Destiny erörtert. Und wer jetzt meint „61-Seiten, wer schreibt denn so viel über Haare?“ Es sind Bilder mit kurzen Beschriftungen.
Sie zeigen die Reise des Haars von ersten Skizzen über „Bungie’s Hair Salon“ hin zum fertigen Spiel. Für die Zukunft hat sich Burke vorgenommen, das Haar mitwippen zu lassen, wenn ein Hüter springt, und noch mehr Gestaltungsmöglichkeiten einzufügen.

Forscher wollen Bärte in Destiny untersuchen

Destiny Bart

Dabei geht das Dokument aber nicht auf die meist gestellte Forderung ein: Die Hüter wünschen sich Bärte in Destiny.

Dazu gab es vor einigen Wochen sogar einen Artikel bei Forbes, der beschrieb, dass sich gar einige Forscher Bärte in Destiny gewünscht hätten. Aufgrund des riesigen Erfolgs des Spiels hätte man dann untersuchen könne, welche Form von Bärten sich die Spieler erstellen, um darauf Rückschlüsse auf kulturell unterschiedliche Formen und Trends zu ziehen.

Nach dem Release war die größte Forderung der Spieler an das Design-Team tatsächlich, doch die Möglichkeit einzuführen, dem Hüter einen Bart zu verpassen. Und wie das passiert wäre, hätten einige Forscher gerne untersucht.

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