In Destiny wird der Schmarzmarkthändler Xur nur noch ab und an exotische Engramme dabei haben. Sein Angebot wird nächste Woche aber mächtiger sein als in dieser.
Das war ein Shock für so manchen Hüter heute in Destiny. Nicht nur der Anblick von Xur, der bei aller Liebe, nun nicht gerade den Mister Tentakel gewinnen würde, sondern auch sein Angebot: Es gab keine exotischen Engramme mehr. Die letzten 15 Wochen hatte Xur entweder ein exotisches Helm-, Brust-, oder Handschuh-Engramm dabei und trennte sich für 23 Lichtpartikel davon. Heute nicht, stattdessen die exotischen Bruchstücke.
Das wird in Zukunft häufiger so sein, aber nicht immer. Das bestätigt jetzt der Community DeeJ, der für Destiny zuständig ist, im englischsprachigen Forum reddit: „Zwei Sachen kann ich Euch sagen“, heißt es da. „Exotische Engramme werden sporadisch in seinem Angebot auftauchen. Und nächste Woche wird sein Angebot mächtiger sein als diese Woche.“
Es scheint daher wohl so zu sein wie vermutet, dass er ab nächster Woche Freitag die „neue“ Ausgabe der exotischen Waffen und Rüstungen verkauft. Die wird dann einen höheren Grundwert besitzen als derzeit voll aufgerüstete Gegenstände.
Es könnte in diesem Satz aber auch drinstecken, dass Xur ab nächste Woche die zahlreichen neuen exotischen Items verkauft, die mit “Dunkelheit lauert” neu zu Destiny kommen.
Das Sandbox-MMO Black Desert soll nun doch schon früher als angekündigt in den Westen kommen. Als Grund für die Eile nennt Publisher Daum die Begeisterung und Resonanz des westlichen Publikums.
Bisher hieß es, Black Desert werde Anfang 2016 in den Westen kommen, das sei ein realistisches Datum. Offenbar hat man sich die Pläne bei Publisher Daum noch mal angeschaut und festgestellt, dass 2015 doch zu schaffen ist.
In einer Pressekonferenz im Ritz-Carlton in Seoul, so berichtet die “Koreatimes”, spricht Hong davon, dass man die “zweite Jahreshälfte 2015” anvisiert und guter Hoffnung, den “stagnierenden” Markt mit neuem Leben zu erfüllen. Black Desert werde seit 2010 von 100 Entwicklern und 100 weiteren Mitarbeitern entwickeln.
Der Artikel der Koreatimes ist ziemlich kritisch und spricht davon, dass Publisher Daum einen “großen Hit brauche”, um als Publisher eigener Titel zu überleben.
Auch gegenüber einer Fanseite hat man bestätigt, dass Black Desert noch in 2015 im Westen starten möchte. Grund dafür sei wohl, vermutet die Fanseite, eine positive Resonanz und ein unerwartet starker „Hype“, also eine Mischung auf Fan- und Medieninteresse.
Die Aussage kommt sowohl von dem CEO von Daum Sean Hong, wie auch von Brian Oh von Pearl Abyss, den eigentlichen Entwicklern. 2015 ist die offizielle Zielsetzung für ein Release im Westen.
In der vergangenen Woche gab es bereits einen Trailer zum Kampf-System in Black-Desert, hier ist noch einer der alles andere zeigt: Bootfahren, Segeln, so eine Art Sim-ähnliches Housing, Ausweiden von Kadavern, Holzfällen, Steineklopfen, super komplizierte Potions kochen, Zwiebeln schneiden – was man halt so macht in einer Sandbox.
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Update 8.12.: Kommando zurück. Nun heißt es: Die Koreantimes hätte das falsch übersetzt. Die Fanseite hätte auch falsche Informationen von der Pressestelle bekommen. Jetzt ist das Release im Westen doch wieder für 2016 angedacht.
Bei World of Warcraft ist den Entwicklern wohl nichts heilig. Jetzt hat Game-Director Tom Chilton sogar ins Spiel gebracht, die normale Gruppengröße von 5 auf 6 zu erhöhen. Grund ist ein DD-Überschuss.
6er Gruppen in WoW – der DDs wegen
Heiler gibt’s wenige, Tanks sind noch seltener, daher müssen die DDs, die Schadensausteiler, in WoW oft lange darauf warten, dass ein Platz in der Schlange für sie frei wird und sie eine der 5er-Intanzen über das LFG-Tool besuchen können. Game Director Tom Chilton hat dafür eine Lösung: „Wir könnten vielleicht die Gruppengröße von 5 auf 6 erhöhen, dann nehmen wir statt 3 DDs einfach 4 DDs mit, passen die Instanzen entsprechend an, lassen sie skalieren, so dass sie sowohl für 5er- als auch für 6er-Gruppen geeignet ist.“
So Chilton gestern in einem großen Ask-me-Anything auf reddit. Festgelegt hat sich Chilton auf die Idee nicht, aber dass man mit so einer „heiligen Säule“ des mittlerweile zehn Jahre alten WoW mal eben brechen kann, zeigt, wie sehr man bereit ist, das Game in die Zukunft zu tragen.
INV!
Eine Menge Fragen drehte sich um die Zukunft der Garnison und den Patch 6.1
Die aktuelle Missionen-Dürre für Spieler, die all ihre Anhänger auf 100 gebracht haben, ist nicht beabsichtigt, ein Fix ist hier bald zu erwarten. Mit 6.1 sollen Spieler auch ihre eigenen Musikstücke in der Garnison auswählen und abspielen können, ein Stück Sandbox. Und mit 6.1 soll es für die Twinks auf dem Account eichter werden, die Garnison auszubauen, wenn Papa oder Mama Main da schon was geleistet hat.
Das „Erbstück“-Interface soll mit Patch 6.1 überarbeitet werden, die gibt es dann accountweit, das ist schon länger angedacht. In einer späteren Erweiterung könnte man sich sowas ähnliches dann auch für Transmog-Gear vorstellen, damit Spieler es ein bisschen leichter haben.
Wer all seine Anhänger auf 100 bringt, hat im Moment so seine Probleme.
Vielleicht doch ein anderer Endboss für Warlords of Draenor
Die gelöste Stimmung beim AMA machte sich auch bei den typischen Fragen bemerkbar. Ob man denn eine Überraschung zu erwarten habe, wenn es gegen den Endboss Grom Höllschrei geht, wollte ein User wissen, immerhin hatte man im letzten Add-On Mists of Pandaria erst dessen Sohn erledigt „Natürlich!“, war die Antwort. Spieler könnten mit einer Überraschung rechnen. Wer weiß, ob die erst gemeint war. Aber vielleicht wird man auch diesmal wieder eine Überraschung aus dem Hut ziehen, wie das letzte Mal, als es in Draenor zur Sache ging.
Und wie der Kampf gegen Sargeras in ferner Zukunft denn mal ablaufen werde. Sicher werde der 2 Stunden dauern, 10 Phasen haben und am Ende gäbe es ein 10-minütiges Cinematic zum Abschied von WoW. „Nimm das alles mal 10!“, war die Antwort der Entwickler an den fragenden Fan.
Bei World of Warcraft wird’s auch mit dem Patch 6.1. in Draenor kein Fliegen auf dem eigenen Flugtier geben. Stattdessen will man die Flugrouten verbessern.
Auch im nächsten Patch 6.1. wird es kein eigenes Fliegen in Draenor geben, das bestätigte Blizzard in einer Fragerunde auf reddit. Man sei zufrieden damit, wie es im Moment in Draenor zugehe und dass „Ground Travel“, das Reisen zu Fuß oder auf irgendeinem Mount, jetzt wieder wichtiger geworden ist.
Ob ein Spieler gerade nach Schätzen Ausschau hält, überlegt, wie er auf eine Bergspitze kommt oder sich einfach in der Welt zurecht findet, dann sei das etwas, das nur möglich ist, weil’s eben kein Fliegen gibt.
Die Gründe dafür, kein Fliegen zu erlauben, bleiben auch mit Patch 6.1. weiter bestehen. Allerdings will man mit 6.1. die Flugrouten ändern. Die Spieler sollen dann direkt von Punkt A nach Punkt B fliegen können, auch wenn sie zwischendrin schon Stationen entdeckt haben.
Im MMO Destiny ist Xur, der Agent der Neun, am 5.12. im Turm und verkauft dort ein Angebot aus exotischen Waffen und Rüstungen für seltsame Münzen. Was er diesmal dabei hat, erfahrt Ihr in unserem Artikel.
Letzte Woche haben wir uns noch gefragt, ob Xur mit dem DLC „Dunkelheit lauert“ an Bedeutung verlieren könnte. Was waren wir nur für Narren. Natürlich nicht. Er wird noch wichtiger als bisher.
Es ist Xurs Welt in Destiny, wir leben nur darin
Ab nächster Woche hat er „Aufwert“-Optionen im Angebot, die alten Exotics verkauft er weiter, die sind dann wohl stärker, alles dreht sich um Xur. Es ist seine Welt in Destiny. Wir leben nur darin.
Wie abhängig eine in die Millionen gehende Spielerzahl von dem mysteriösen Wochenendhändler ist, zeigt sich in dem Einfluss, den er auf die Bewaffnung der Destiny-Spieler nimmt. Die Suros-Regime hatte er schon zweimal im Angebot, die ist verbreitet.
Vorgeschmack auf nächste Woche.
Das Maschinengewehr Thunderlord fehlte hingegen bisher in seinem Angebot, das hat daher auch kaum wer. Welche Rüstungsteile Warlocks, Titanen und Jäger bisher noch nie gesehen haben, erfahrt Ihr in unserem Artikel.
Vielleicht lieber eine Woche warten?
Heute wird das letzte Mal vor dem DLC in Destiny sein, dass Xur im Turm auftaucht und seine Waren verkauft. Vielleicht sollte man lieber mit dem Kauf warten, bis er in der nächsten Woche sein neues Angebot dabei hat.
Wann kommt Xur in den Turm und wie lange bleibt er?
Xur kommt am Freitag, dem 5.12., um 10:00 Uhr deutscher Zeit in den Turm und bleibt bis Sonntag, dem 7.12., um 10:00 Uhr
Wo steht Xur? Wo ist sein Standort?
Xur ist im Hangar. In diesem Video von unseren Partner von ziro.tv seht Ihr das alles wunderbar.
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Was hat Xur dabei? Was ist sein Angebot für Warlocks, Titanen und Jäger? Welche Waffe hat er mit?
Für Titanen, vor allem für Freunde der Striker-Subklasse, die sogenannten Punchbros, hat er den exotischen Helm “Helm of Inmost Light” (Helm des Innersten Lichts) im Angebot für 13 seltsame Münzen. Den Helm hatte er bereits zweimal im Angebot, das allerdings vor längerer Zeit, in der dritten und fünften Woche. Der Helm kommt in dieser Woche mit 95/102 Punkten in Stärke, das ist ein überdurchschnittlicher Roll.
An Telemetrien hat er Pulsgewehr, Hand-Cannon und Maschinengewehr dabei. Dazu Synthesis für schwere Munition, einen Stealth-Drive und einen Void-Drive.
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Freunde des demonstrativen Schnellfahrens aufgepasst: In dem neuen Open-World-Rennspiel „The Crew“ aus dem Hause Ubisoft, könnt ihr seit Anfang der Woche mit Vollgas durch die USA heizen.
In einer “riesigen Kleinausgabe” der Vereinigten Staaten von Amerika, rast ihr von Ost- zur Westküste oder von einem Bundesstaat zum nächsten. Die offene Spielwelt bietet mit 5000 Quadratkilometer Fläche und 6000km Straßennetz ausreichend Platz zum Beschleunigen. Egal ob Querfeldein oder ordnungsgemäß auf der Straße – das komplette Terrain ist frei befahrbar.
An jeder Straßenecke trefft ihr andere Rennfahrer und somit auch auf potentielle Crew-Mitglieder oder Kontrahenten. Über die riesige Landkarte verteilt, tummeln sich Hunderte von Skill-Events und natürlich auch Missionen, die es zu erledigen gilt. Letztere untermalen die Raserei mit einer Story. Dabei heizt ihr durch die lebhaften Straßen der USA, um euren Prestige in der Untergrund-Rennszene auszuweiten oder die Machenschaften von Gangs zu sabotieren
Rollenspiel auf Rädern
The Crew ist ein Rollenspiel auf Rädern, denn jede eurer Karren lässt sich durch erfüllte Aufgaben und erspielte Bauteile in unterschiedliche Richtungen tunen. Insgesamt erwarten euch fünf verschiedene Arten von Autos, die sich wiederum für verschiedene Missionstypen besonders gut anbieten. Zum Beispiel erledigen so genannte Street Cars klassische Stadtrennen, während ihr mit Dirt Cars eine gute Figur im freien Gelände abgebt.
Singeplayer-Spaß inklusive
Auch wenn ihr die gesamte Kampagne mit Freunden bestreiten könnt, gibt es einen attraktiven Singleplayer. The Crew bietet nämlich eine etwa 20 Stunden dauernde Singleplayer-Kampagne. Hier bringt ihr Straßen-Bezirke in euren Besitz oder wendet Übernahmen feindlicher Gangs ab.
Erhältlich auch für Konsole
The Crew ist für Windows-PC, Xbox One, Playstation 4 und Xbox 360 für rund 50-60€ erhältlich. Eine Fassung für die Playstation 3 soll jedoch nicht mehr erscheinen.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Zusätzlich setzt Ubisoft auf Mikrotransaktionen, das sich mit typischen Modellen von Free2Play-Titeln vergleichen lässt. Wer möchte, kann reales Geld investieren und sich im Shop Vorteile verschaffen, darunter auch Performance-Zubehör. Laut Ubsisoft ist es aber nicht zwingend notwendig Geld auszugeben, da sich die kaufbaren Inhalte auch nach und nach mit dem Spielfortschritt freischalten lassen. Dafür benötige man eben nur etwas mehr Zeit. Zudem setzt das Spiel eine dauerhafte Internetverbindung voraus.
Passend zum Launch gibt es noch einen rasanten Trailer:
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Im Weekly Update bei Destiny verriet man nun, dass das volle Ausbauen von exotischen Gegenständen zukünftig deutlich schneller und leichter gehen soll als bisher. Es werde viel weniger Materialien und Zeit in Anspruch nehmen.
Das Weekly Update bei Destiny berührte in dieser Woche eine Menge Themen. So kommt das Event Eisenbanner schon am 16. Dezember zurück und bringt Stufe 31er Items, der Raid „Crotas Ende“ ist auch vor 30 zu betreten und man knabbert bei Bungie am Upgrade-Shitstorm und hadert mit sich.
Eisenbanner kommt schon am 16. Dezember wieder
Das Eisenbanner-Event in Destiny hat sich als populär herausgestellt und kommt am 16. Dezember wieder, schon eine Woche nach dem Start der Erweiterung. Lord Saladin will diesmal „Stufe 31“-Items im Gepäck haben, heißt es im Weekly Update. Es geht diesmal von Ruf „Null“ los. Man wird die Erweiterung nicht brauchen, um mitzumischen.
So schnell hätte wohl kaum einer auf die Frage: “Wann geht das Eisenbanner wieder los?” eine Antwort erwartet.
Raid auf normal geht sofort los, man muss nicht Stufe 30 sein
Der Raid Crota’s Ende beginnt „auf normal“ direkt am 9. Dezember. Die Spieler müssen keinerlei Vorbedingungen erfüllen, brauchen keine Quests, kein Mindest-Level, nichts.
Aber: Der Anführer des Fire-Teams, der muss Stufe 30 sein. Es braucht also aus den 6 Leuten einen 30er. Und: Die Erweiterung „Dunkelheit lauert“ bedarf’s dann doch, ohne bleibt der Abgrund verwehrt. http://youtu.be/WUEiKU0hkc0
Bungie merkt den rauen Wind, was die Upgrades angeht
Das beherrschende Team des Weekly Updates war allerdings der Stress um Aufwertungen der exotischen Rüstungen. Die Diskussion begann mit einem Artikel von GameInformer losgingen und überrollte Bungie ein wenig in den letzten Tagen.
Das war so nicht vorgesehen. Man hat da wohl auch Fehler in der Kommunikation bei sich festgestellt.
Nie habe man gewollt, dass Hüter sich ihre Gegenstände ansehen und denken, die seien nun wertlos und all die Arbeit, die in sie geflossen sei, umsonst gewesen. Die Gegenstände seien auf Stufe 30 noch effektiv.
Aufwerten von exotischen Items soll viel schneller gehen
Intern diskutiert man das Thema bei Bungie heiß und schließt nichts aus. Die Vergangenheit habe gezeigt, dass alles bei Destiny geändert werden könne.
Bis dahin, möchte man den Hütern sagen, dass das Aufwerten von „alten exotischen Waffen“ nur eine von vielen Möglichkeiten ist, stärker zu werden. Es gebe neben dieser „Xur-Option“ viele andere. Und man glaubt, dass wenn die Spieler das ganze neue Item-System kennenlernen und in Aktion sehen, daran auch ihre Freunde finden.
Und die neue Versionen der exotischen Waffen sind auch ohne Aufwertungen stärker als die bisherigen exotischen Waffen voll ausgerüstet, zumindest vom Grundschaden her:
Das Hochleveln und Aufwerten von exotischen Gegenständen, von „nackt“ zu „voll“, solle viel schneller gehen, weniger Materialien, weniger Zeit beanspruchen als bisher:
Exotic upgrade paths require much less time and material
Wichtig ist es Bungie zudem, dass auch Hüter, die nicht „Dunkelheit lauert“ erwerben, weiter Teil von Destiny sind und auch Möglichkeiten haben, ihren Hüter voran zu bringen.
In Destiny gibt es weitere Verwirrung um das Aufwerten von exotischen Rüstungen und Waffen bei Xur. So sollen wohl „alte“ exotische Gegenstände, die aber nach dem 9. Dezember droppen, diese Aufwertung nicht benötigen und schon als „neue“ Version zur Welt kommen sozusagen. Daher sollten Spieler im Moment wohl besser keine exotischen Beuteabzüge abschließen.
Das erweist sich dann doch als ziemlich kompliziert. Offenbar sollten Hüter, die jetzt eine Bounty angenommen haben, an deren Ende eine exotische Waffe steht, vorsichtig sein. Wenn man diese Mission vor dem 9. Dezember abgibt, erhält man noch eine „alte Ausgabe“ der Waffe, die dann später bei Xur „aufgewertet“ werden kann. Wer diese Mission erst nach dem 9. Dezember abgibt, wenn der DLC „Dunkelheit lauert“ aktiv ist, der erhält wohl schon die „neue“ Ausgabe der Waffe und muss sie nicht aufwerten.
Es scheint daher so zu sein, dass auch die jetzt schon erhältlichen exotischen Waffen und Rüstungen in der „besseren“ Ausgabe droppen, wenn erstmal der DLC „Dunkelheit lauert“ am 9. Dezember in Destiny aktiv wird.
Also in der Kurzfassung: Keine exotischen Waffen aufwerten und, wenn möglich, keine exotischen Waffen “finden” oder als Belohnung erhalten gerade.
Beim Sandpark MMO ArcheAge gab es die letzten Tage einige Probleme mit den Servern. Jetzt sind die versprochenen Entschädigungen bekannt.
Wie angekündigt werden Spieler für die letzten Tage, in denen sie nicht auf die Server einloggen konnten, entschädigt. Für Patronspieler gibt es dabei mehr als für Nicht-Patron-Spieler.
Patronspieler erhalten: 5 Tage Patron-Zeit, 15 Arbeitslohntränke mit 500 Arbeitspunkten und 30 Loyalitäts-Token.
Nicht-Patronspieler erhalten: Keine Patron-Zeit, 10 Arbeitslohntränke mit 500 Arbeitspunkten und 15 Loyalitäts-Token.
Beide Arten von Spielern erhalten zudem jeweils 3 Süßigkeiten für 10% Bonus-EXP, 10% erhöhte Drop-Chance und 3% Laufgeschwindigkeit. Die halten dann natürlich nur für begrenzte Zeit.
All diese Items sind nicht handelbar. Als Patron zählt, wer vorm Serverausfall Patron-Status hatte. Zwischen EU und NA wird nicht unterschieden, ebenso wenig spielt es eine Rolle, auf welchem Server man unterwegs ist. Wer sowohl in Europa als auch in Nordamerika spielt, hat dennoch nur Anrecht auf ein Paket.
Diese Pakete werden im Moment den Accounts zugewiesen, das sollte so bis Freitagmittag unserer Zeit erledigt sein. Dann sollen noch E-Mails an die Spieler ausgesandt werden, wie sie sich diese Pakete abholen können. Die Spieler in ArcheAge müssen dann entscheiden, mit welchem Charakter sie das Paket wollen. Das wird wohl ähnlich ablaufen wie damals, als man sich die charakterspezifischen Gründerpaket-Belohnungen zuweisen durfte.
Bei Hearthstone wird man nicht bis zum 9. Dezember warten müssen, um eine Runde mit den frischen Karten der Erweiterung „Goblins gegen Gnome“ zu drehen.
Überraschungs-Knuddler! Vor wenigen Stunden gingen in den USA für kurze Zeit Patch-Notes live, die andeuten, dass man schon vor dem Launch von „Goblins gegen Gnome“ in der nächsten Woche, bereits die neuen Karten in der Arena spielen können wird. Die 123 neuen Karten wird’s aber erstmal nur exklusiv in der Arena geben, verdienen oder kaufen lassen sie sich fürs erste nicht.
Der Patch ist aktuell nicht live. Man arbeitet wohl noch dran, hat sich da nur vorher verraten und die Fans haben es gesehen.
We’re still working on the patch, but I’m glad people are enjoying the patch notes. 🙂 We try to make them interesting.
Nicht nur die Karten sollen schon in der Arena spielbar sein, auch der neue „Zuschauermodus“ wird bereits aktiv. Wann das genau kommen wird, weiß man im Moment noch nicht, es sieht aber so aus, als könnten wir das schon relativ bald erleben.
Ohne Gewähr: Wie Dataminer herausgefunden haben, könnte es sogar so sein, dass der Arena-Run frei ist. Angeblich hat man auch ein Event gefunden, dass gleich 3 Gratis-Packs spendiert, wenn man zur Eröffnung spielt. Und: Wer Hearthstone auf einem Android-Tablet spielt, kriegt auch noch ein Freipaket. Es scheint wohl tatsächlich mit dem Release von Goblins gegen Gnome auch der Android-Tablet-Release anzustehen. Aber: Wie das so ist bei datamined Sachen, das ist alles noch inoffiziell, wenn auch hoch wahrscheinlich.
Update 21:25: Die Frei-Runde in der Arena mit den neuen Karten ist bereits aktiv und kann jetzt angetreten werden. Das heißt jeder Spieler, der gerade bei Hearthstone einloggt, bekommt ein Freiticket für eine Arena-Runde. Im Draft, wenn der Spieler sein Deck zusammenstellt, stehen neben den gewohnten bisherigen Karten nun auch Karten aus der Erweiterung “Goblins gegen Gnome” zur Auswahl.
#GVG in the Arena is LIVE! Go get a free Arena run AND play with the new GVG cards! Go go go go go! I’ll see you there!
Der offizielle Launch-Trailer zu „Dunkelheit lauert“, dem ersten DLC zum MMO-Shooter Destiny, ist da.
Man hat bei Destiny nochmal am Trailer zu „Dunkelheit lauert“ geschraubt. Da ist vor zwei Wochen schon eine Version „geleakt“, bei der Eris Morn, die neue Händlerin im Turm und Schlüssel-NPC, dunkel raunte. Vor einer Woche kam dann Dr.Crispy in einem Spezial-Trailer zum Zug.
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Jetzt hat man sich wohl nochmal drangesetzt und den Eris-Trailer mit ordentlich Gameplay-Szenen unterfüttert und stellt klar, was “Dunkelheit lauert” alles bringen soll. So macht die Erweiterung doch gleich etwas mehr her.
Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online wird das Update 6 noch auf sich warten lassen. Erst Anfang Januar soll es auf den Test-Server kommen. Zugunsten von Justiz- und Champion-System lässt man die Kaiserstadt erstmal weg.
Das Update 6 braucht deutlich länger, als von den Fans vermutet. Bisher wartete man eigentlich von Tag zu Tag darauf, dass sich das Update 6 auf dem Test-Server breit machen würde, doch das wird so schnell nichts. Erst kurz nach Neujahr 2015 soll es soweit sein: Dann kommt es auf den Test-Server.
Was kommt alles ins Update 6 bei The Elder Scolls Online?
Daher verrät man auch noch nicht allzu viel darüber, was es bringen soll. Die Details wird’s wahrscheinlich erst in den Patchnotes kurz vorm Testlauf zu lesen geben.
Man weiß bereits, dass The Elder Scrolls Online ein neues Inventar-System bekommt, um Pets, Kostüme und Mounts besser zu ordnen. Auch beim Beruf des Versorgers verändert sich so einiges. Der TESO-Kolumnist von mmorpg.com spricht gar davon, dass man dem Kampfsystem neue Animationen verpasst und hier ansetzt.
Das Update 6, das geht aus dem Road Ahead von Matt Firor hervor, wird in der Hauptsache die dritte Phase des Champion-Systems bringen. Hier können nun passive Fähigkeiten des Champion-Systems aktiviert werden.
Die Kaiserstadt, die Erweiterung für das PvP-Gebiet Cyrodiil, wird es nicht ins Update 6 schaffen. Dafür braucht man wohl doch länger und wenn man sie bringt, soll ihr Ankunft entsprechend vorbereitet sein.
Arbeit konzentriert sich zurzeit auf Champion- und Justiz-System
Viel Arbeit verwendet man wohl im Moment auf das Justiz-System, auch das will man in mehreren Phasen ins Spiel bringen wie nun das Champion-System. Wobei man offenlässt, ob es die erste Phase bereits mit dem Update 6 geben soll. Es sieht wohl danach aus.
In der ersten Phase des Justiz-Systems werden Spieler schon Straftaten begehen können. Sie müssen sich aber nur gegen die Wächter, NPCs, zur Wehr setzen und sich vor ihnen rechtfertigen. Andere Spieler und damit eine Open-World-PvP-Komponente sollen erst in einer späteren Phase zu The Elder Scrolls Online kommen.
Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online hat man nun offiziell das Release-Datum für den Konsolenport auf Playstation 4 und XBox One zurückgezogen. Man arbeite zwar weiter am Port und mache gute Fortschritte, auf einen Termin wolle man sich aber nicht festlegen.
Im „The Road Ahead“-Brief von Matt Firor gibt es nach langer Funkstille wieder neue Informationen zum geplanten Port von The Elder Scrolls Online auf die Current-Gen-Konsolen Playstation 4 und XBox One. Dabei zieht man den bisherigen Relase-Termin von „Ende 2014“ nun erstmal zurück. Bisher war “Ende 2014” noch aktuell, nachdem der geplante Port im Sommer um ein halbes Jahr auf “Ende des Jahres” nach hinten verschoben wurde.
Firor spricht im Brief davon, dass man stetig weiter an der Umsetzung auf die Konsolen gearbeitet habe. Man mache auch gute Fortschritte. Es sei aber zu früh, um ein offizielles Release-Datum zu nennen.
Bei Zenimax will man die Konsolenversion von The Elder Scrolls Online auf die Konsolen zuschneiden. Das PC-Interface will man durch ein Konsolen-UI ersetzen. Dabei hat man im Auge, dass Konsolenspieler TESO zu Hause auf der Couch und mit dem Controller zocken möchten.
Zudem möchte Zenimax die Konsolenversion voll mit XBoxLive und dem PSN-Netzwerk kompatibel machen und auch einen Voice-Chat integrieren. Anfang 2015 sollten die Spieler damit rechnen, viele weitere Informationen über den Konsolenport zu bekommen.
Mein MMO meint: Während das Champion-System schon bald kommt, im Januar mit dem Update 6, ist das Justiz-System eigentlich eher etwas, das man deutlich später erwartet hat. Es gehört zu einer Reihe von neuen Ideen und Spiel-Systemen, die man im Rahmen von groß angelegten Umbauarbeiten an der PC-Version ersonnen hat. Man möchte diese nach und nach einführen: Ein langwieriger Prozess.
Auch dieses System will man in “Phasen” einführen. Das heißt, es wird mehrere Updates dauern, bis es vollständig im Spiel ist. Das könnte sich also noch ziemlich hinziehen. Wenn man von Update 8, 9 oder 10 als wahrscheinliches Datum für die letzte Phase des Justiz-Systems ausgeht, wäre man ungefähr bei April, Mai, Juni 2015. Und ob dann der Konsolenport gleich im Anschluss erfolgt, ist eine andere Frage.
Einen offiziellen Zeitplan gibt es freilich nicht … keine allzu guten Nachrichten für Spieler, die auf einen Konsolenport warten.
Bei World of Warcraft wurden neue Hotfixes aufgespielt. Für die Missionen aus der Taverne benötigen Spieler ab sofort den Endboss.
Auch erfahrenen Entwicklern wie Blizzard passiert’s manchmal, dass man etwas Offensichtliches übersieht: In den Tavernen der Spielergarnisonen tauchen NPCs auf, die Quests und tägliche Quests vergeben. Dafür ist es notwendig, in Instanzen ein bestimmtes Item zu looten, das oft mittendrin zu finden ist. Aber warum sollten Spieler, die das Quest-Item gelootet haben, dann noch weiter in der Instanz bleiben? Besondere Belohnungen für einen Abschluss der Instanz wie Marken oder ähnliches gibt es ja nicht mehr. Die 630er, im besten Fall 636er-Items sind ab einem gewissen eigenen Item-Level nicht gerade wahnsinnig lukrativ. Gut, 50 Garnisons-Ressourcen … aber auf die kann man auch verzichten.
Daher zeigte sich in den letzten Tage häufig ein Bild: Nach dem Looten eines Questgegenstands verließen Spieler die Instanzgruppen und ließen den Rest zurück, der vielleicht noch Items gebrauchen konnte. Das ändert man jetzt per Hotfix: Um die Missionen aus der Taverne abzuschließen, braucht es was vom Endboss.
Außerdem wird die unrühmliche WoW-Legende Millhaus Manasturm jetzt immer in der Taverne rumhängen. Der zieht da ein.
So mancher hat ihn vergebens gesucht, das haben wir jetzt davon. Nachdem er seine Tavernen-Quest verteilte, für die es Maestro “Weltuntergang” höchstselbst als Follower gibt, nahm sich der berühmte Gnommagier eine Auszeit und verzog sich erstmal. So dringend war ihm die Erledigung der Sache wohl nicht. Das gelbe Fragezeichen, das eine Questabgabe markiert, tauchte mitten im Nichts auf, von Millhaus keine Spur: Das hat jetzt ein Ende. Ab sofort weiß man, wo man ihn findet: Im zweiten Stockwerk der Taverne.
Außerdem in den Hotfixes: Die ersten Änderungen an den Bossen im Raid Hochfels und zahlreiche kleinere Talent-Änderungen. Am Butcher und Tectus bissen sich gestern die ersten Raids die Zähne aus, die dürften ein bisschen leichter geworden sein. Tectus hat jetzt einen 10 Minuten-Enrage-Timer auf “Normal” und “Heroisch.”
Ein NPC in der Garnison, Borok Eisenfaust, verkaufte bislang rätselhafterweise auch die Lederer-Zelte in der Gerberei für lau, die eigentlich relativ aufwendig hergestellt werden müssen. Das hat Blizzard nun unterbunden.
Für Kopfkratzen sorgt nachwievor das Spawn-Verhalten der beiden Weltbosse Tarlna und Drov. Nachdem es gestern hieß, immer nur einer der beiden sei aktiv, und nachdem es so aussah, als sei Drov für Europa dran, werden jetzt auf Servern doch beide Weltbosse gesichtet.
Zu den vollständigen Hotfix-Notes geht es hier entlang.
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Beim MMO-Shooter Destiny startet der „harte“ Modus des Raids „Crotas Ende“ erst irgendwann im Januar und damit vier bis acht Wochen nach dem Release des DLCs „Dunkelheit lauert.“ Was steckt hinter dieser Entscheidung, die Spielinhalte zu strecken?
Gestern ist eine Menge Neues über Destiny und den DLC „Dunkelheit lauert“ bekanntgeworden. So viel, dass eine der wichtigsten Informationen fast im Meer der Destiny News verschluckt wurde: Vier bis acht Wochen werden Destiny-Spieler darauf warten müssen, bis sie ins Filetstück des neuen Cotents „Dunkelheit lauert“ vordringen können, in den harten Modus von „Crotas Ende.“ Der startet erst „irgendwann im Januar.“
Diese Entscheidung von Bungie lässt erkennen, dass man nicht so recht zufrieden damit war, wie schnell sich Hüter durch „Die Gläserne Kammer“ gearbeitet hatten. Da hielt der „normale“ Modus für Vielspieler nur eine Woche und schon knabberten sie am Endgame, das eigentlich vier Monate halten sollte.
Zum Ende des Contents hin, nach 14 IDs im harten Modus von „Die Gläserne Kammer“, klagten Vielspieler darüber, dass alles langweilig werde: Es gebe nichts Neues. Schon vor Monaten machte man den Raid auf hart mit drei Leuten oder arbeitete an irgendwelchen Tricks. Als dann nur zwei Hüter den Raid auf “hart” schafften, war das Ende der Fahnenstange erreicht.
Derweil erlebten andere Spieler den Raid im November zum ersten Mal und wären jetzt erst bereit, ihn auch im „harten Modus“ zu sehen, es steht aber schon der neue Content an.
Bungie setzt auf Gating-Taktik: Content muss wohl länger halten
Nun kommt man bei Bungie mit einer „Gating“-Taktik: Statt das ganze Add-On von Anfang an freizuschalten, zündet man es in Stufen. Das heißt: Man stellt die Spieler erst einmal vor verschlossene Türen, die sich erst nach Ablauf einer bestimmten Zeit öffnen. Vielleicht steht der Zeitpunkt auch noch gar nicht fest, sondern man wartet mit der Öffnung des Hard-Modes, bis eine bestimmte Spielergrenze überschritten wurde, die nun dafür bereit ist.
Mit so einer Gating-Taktik erkaufen sich die Hersteller selbst Zeit, um weitere Spielinhalte zu entwickeln.
Die Hüter sollen in einem ersten Schub den Raid erstmal ausgiebig auf „normal“ erleben, ihn vier bis achtmal so bezwingen, die Story-Missionen von Eris Morn spielen und sich vielleicht auch mit neuen Events beschäftigen, bevor dann im Januar der DLC eine neue Stufe zündet: So eine Art „Dunkelheit lauert – Teil 2 Electric Boogaloo.“
Was steckt bei Destiny hinter dieser Taktik?
Warum ändert Destiny seinen Zeitplan jetzt?
Das könnte darauf hinweisen, dass man sich mit dem dann nächsten DLC „Haus der Wölfe“ etwas mehr Zeit lässt und sich so auch mehr Zeit für die Spielinhalte danach erkauft. Es ist extrem schwierig für ein MMO, den wachsenden Hunger der Spieler mit neuen Spielinhalten zu befriedigen: Die Entwickler können nicht so schnell neues Zeug entwickeln, wie die Spieler vom alten gelangweilt sind. Eines der Kernprobleme bei MMOs. Vor allem wenn die Spieler geübter werden und sich neuen Raids und Instanzen immer methodischer nähren, der Reiz des Neuen verlasst.
Der Vorteil bei so einem Gating für den Entwickler zudem: Spieler haben nach einer Pause wieder einen Punkt, um „erneut“ ins Game einzusteigen. Zu lange Pausen sind für MMO-Entwickler schwierig. Wenn Vielspieler vielleicht schon Ende Dezember mit dem neuen Content fertig sind und das nächste DLC erst im April oder Mai käme, wären einige Stammspieler verloren. So gibt man ihnen im Januar einen weiteren Eintrittspunkt. Besondere Events übernehmen eine ähnliche Funktion. Und so mancher wird in der Woche, auch wenn er nicht spielt, wenigstens einmal bei Xur vorbeischauen, um zu sehen, was er dabei hat.
Destiny lernt von World of Warcraft
Diese Taktiken im MMO-Genre, um den Content zu strecken, sind nicht neu. Auch bei dem jetzigen World-of-Warcraft-AddOn „Warlords of Draenor“ wird das Gating gepflegt. 3 Wochen lang blieben die Raids zu, dann öffnete der erste Raid auf „normal“ und „hart“, eine Woche später wird‘s auf „mythisch“ losgehen.
Aber bis der nächste Raid, der schon im Spiel ist, aufgeht, werden wohl 2 Monate ins Land gezogen sein. Überhaupt scheint sich Destiny den ein oder anderen Trick beim Übervater des MMO-Genres abzugucken. Auch dass man ein und denselben Spielinhalt, ob nun Strike oder Raid, auf mehr als einer Schwierigkeitsstufe absolvieren kann und damit den Content deutlich streckt, ist eine etablierte Blizzard-Idee.
Und was macht man bis dahin? Dämmerung? Alter Raid?
Wie sich Hüter dann im Dezember die Zeit vertreiben können und ob es neben dem neuen Raid „Crotas Ende“ noch etwas im Endgame gibt, ist noch nicht ganz klar. Man weiß bereits, dass der wöchentliche Dämmerungs-Strike von Stufe 28 auf Stufe 30 angehoben wird. Er wird daher wohl weiter relevant bleiben.
Auch das Event „Trials of Osiris“ oder neue Ausgaben von „Zorn der Königin“ und „Das Eisenbanner“ könnten Spieler bei der Stange halten.
Vielleicht fügt man ja auch noch eine neue Schwierigkeitsstufe im dann alten Raid „Die Gläserne Kammer“ hinzu, um die Spieler zu unterhalten. Dataminer haben Hinweise in diese Richtung gefunden. Das wäre dann eine Idee, bei der man den Altmeister Blizzard überholt.
Vielleicht wird man erst im Januar das neue Max-Level erreichen können
Im „Hard-Mode“ von „Crotas Ende“ sollen übrigens eine Reihe von besonders starken legendären Raid-Waffen droppen, die alle zu den „Primärwaffen“ zählen und daher sicher begehrt sind.
Zudem scheint so zu sein, dass in “Crotas Ende” eine komplette Raid-Rüstung droppt, die stärker ist als die in der “normalen” Ausgabe.
Vielleicht wird man daher erst mit dieser neuen Raid-Rüstung auch auf Stufe 32 kommen können. Grund genug, im Januar dann nochmal vorbeizuschauen, wird es geben. Fast könnte man sagen: Der DLC “Dunkelheit lauert” startet nur zur Hälfte am 9. Dezember, richtig geht es dann erst im Januar los.
Diese Gating-Taktik beim Raid erntet im Moment noch wenig Kritik, da sich die meisten über die Upgrades der exotischen Waffen aufregen. Vom Gating werden wohl auch nur die “wenigen” Prozent an Spielern betroffen sein, die bereits früh mit der “Normal-Version” von Crotas Ende fertig sind.
Das koreanische MMO mit Sandbox-Elemente „Black Desert“ betont in einem neuen Trailer zur Open Beta sein Tab-target-loses Action-Combat-System.
Black Desert steht vorm Release in Korea und damit auch kurz vor einer Open Beta. In Asien und mittlerweile auch in Europa ist es üblich, den Spielern vorm eigentlichen Release so eine Art Schnupper-Periode anzubieten. Außer um die Server ein bisschen anzuwärmen, hat das mit Testen dann wohl nichts mehr zu tun, sondern ist eine PR-Sache, damit zum Start alle schön heiß sind.
Während Black Desert im Gameplay auch ruhigere Momente hat, in denen man mit NPCs Beziehungsmatrixen aufbaut und eigene Arbeiter durch die Gegend schickt, hat das Game zwei große „Tempo“-Elemente: Da ist einmal die Art, wie man sich durch die Welt bewegt, in so einer Art „Kletter-und-Spring“-Parcours-Stil und zum anderen das freie Action-Combat-System. Das kommt ohne ein Tab-Targetting aus, das wir mit MMORPGs wie World of Warcraft, Star Wars: The Old Republic oder auch ArcheAge verbinden. Dafür setzt es auf Kombos und flashy Effekte. Typisch für Asia-MMOs der neueren Bauart.
Das Kampfsystem stellt Black Desert in diesem fast 6-minütigen Trailer zur Open-Beta vor. Man betont zudem die 60 FPS.
Eine chinesische Teaser-Seite von Shanda Games lässt Shooter-Fans aufhorchen. Gibt’s vielleicht bald eine MMO-Version von Borderlands, ein chinesisches Borderlands Online?
Borderlands hat das „Shoot’n Loot“-Genre begründet, in dem Destiny gerade reüssiert. Gerüchte von einer möglichen MMO-Version dürften spätestens dann neue Nahrungen bekommen haben, als Destiny so durchstartete. Außerdem gehen im Moment viele große Offline-Franchises in Richtung „MMO“, lässt sich damit doch langfristig Geld verdienen: So ein MMO hört niemals auf.
Die Asia-MMO-Spezialseite „mmoculture“ hat jetzt eine nebulöse chinesische Teaser-Seite für ein mögliches Borderlands Online entdeckt, „BLOL“ findet sich im Code, so könnte man wohl BorderLands OnLine abkürzen, wenn man denn wollte. Außerdem sind im Code einige Logos von 2k-Games zu finden.
Auf der Webseite: Die Silhouette von Claptrap. Ein Countdown, der bis Montag geht, und der Satz „Erdlinge, wir werden Euch Hoffnung bringen!“
Für uns Europäer muss das noch nicht viel heißen. Asien ist, was Lizenzen angeht, ein seltsamer Markt, so gibt es dort auch schon seit Jahren ein „Call of Duty Online“, das mit unserem Call of Duty nicht so wahnsinnig viel zu tun hat.
Fazit: Montag wissen mir mehr, wer jetzt schon von einem Tripple-A Borderlands Online in Richtung Destiny träumt, der sollte seinen Hype aber dringend drosseln.
Bei Destiny hat man die Beschwerden der Fans gehört und will die Art, wie Beute verteilt wird, in Zukunft etwas fairer gestalten. So will man Pechsträhnen berücksichtigen und starke Items auch über Quests verteilen. Ganz frust- und zufallsfrei wird das System aber nicht. Zudem scheint der Raid „Crotas Ende“ im DLC „Dunkelheit lauert“ wichtiger zu werden als der bisherige Raid.
Spieler, Entwickler und Wrestling-Star von Loot-System genervt
Das RNG-Lootsystem, die zufällige Vergabe von Gegenständen als Beute, ist seit jeher polarisierend. Erst kürzlich hatte sich der Wrestler „The Big Show“ darüber aufgeregt, dass er (Klartext gesprochen) nur Mist im Raid von Destiny bekommt, während andere, die viel schlechter spielen, mit den dicken Exotics nach Hause gehen.
Kaum ein Destiny-Thema vergeht, ohne dass jemand erzählt, was für ein unglaubliches Pech er hat. Nie droppt etwas für ihn. Ständig fehlt noch ein Teil.
Bei Bungie weiß man darum. Man spielt Destiny selbst zusammen mit den Spielern und, wie GameInformer berichtet, auch so mancher Bungie-Mitarbeiter flucht über das bisherige Loot-System.
Das hat man vor einer Weile bereits etwas geändert, damit die Enttäuschung nicht mehr so groß war, wenn aus den legendären Engrammen nur ein blaues Item herauskam, aber offenbar war das noch nicht genug. Zwar hängt die Hoffnung der Spieler nun nicht mehr am Kryptarchen Rahool, dafür an den Drop-Raten im Raid. Das macht die Sache nicht wirklich besser.
Schutz vor Pech-Strähnen im Raid „Crotas Ende“
Mit dem DLC „Dunkelheit lauert“ will man bei Destiny einen sogenannten „Bad Streak“-Schutz, einen Schutz vor Pechsträhnen, einbauen. Das Spiel soll „wissen“, welche Drops der Hüter zuletzt hatte, und ihm etwas Besseres zustecken, wenn er in letzter Zeit vom Pech verfolgt wurde.
Allerdings ist auch das keine Garantie auf „tolle Beute“ und dass man genau das bekommt, was man noch braucht. Es ist lediglich eine erhöhte Chance, dass man mal einen Gewinn zieht, wenn man mehrfach nur Materialien erhalten hat.
Dieser Schutz gilt nur im neuen Raid „Crotas Ende.“
Bessere Items durch Quests, erhöhte Wichtigkeit des Raids
Das ist noch nicht alles. Man arbeitet weiter daran, dass Spieler sich Ausrüstung auch „verdienen“ können. So soll das spezielle „Raid“-Loot, also Ausrüstung, die nur im neuen Raid „Crotas Ende“ zu erhalten ist, jetzt deutlich häufiger droppen.
Man möchte bei Bungie, dass Spieler, die raiden, regelmäßiger belohnt werden.
Man weiß zudem bereits, dass es für die Quests bei Eris Morn das Fusionsgewehr Murmur gibt, das bis auf „legendär“ anwachsen kann. Nicht durch Zufall, sondern durch die Arbeit des Hüters. Das scheint eine Richtung zu sein, in die Destiny geht, indem man eher Ausdauer belohnt und Erfolg als nur bloßes Glück. Im Moment ist das Gestöhne groß, wenn etwa im Nightfall ein Hüter gleich doppelt exotisch beschenkt wird, die anderen beiden aber leer ausgehen. Ganz streicht man den Zufall nicht, will aber wohl alternative Möglichkeiten bringen, sich zu bewaffnen und zu rüsten.
Die legendären Rüstungen vorm Raid und die danach werden stärker getrennt
Die Änderung betrifft aber nicht nur die Rüstungen aus dem Raid, sondern auch die legendären Gegenstände davor.
Bei den Händlern der Vorhut und des Schmelztiegels wird es neue „legendäre“ Waffen und Rüstungen geben. Für die braucht man zusätzlich zu den Marken noch die neuen „Empfehlungen“ der Vorhut oder des Schmelztiegels. Die erhält man für einen Ruf-Stufenaufstieg bei der Fraktion. Diese legendären Ausrüstungen bekommt man auch, wenn man den DLC nicht kauft.
Ruf-Aufstiege bei den Fraktionen waren bis jetzt immer relativ unspektakulär. In Zukunft kann man sich darauf freuen.
Man bemüht sich bei Bungie offenbar, die „Raid“-Legendaries noch deutlicher von den „Nicht-Raid“-Legendaries zu trennen.
Bisher war es so, dass beide Rüstungtypen zwar legendär waren, die „Raid“-Sets aber deutlich stärker, sie gingen bis auf einen Lichtwert von 30. Dieser Unterschied bleibt wohl und wird eher noch verstärkt. So werden die Raid-Items künftig eine größere Varianz und Auswahl bei den Aufwertmöglichkeiten haben.
Zudem benötigen mit dem DLC Raid-Rüstungen und Raid-Waffen ein eigenes Aufwert-Material, „Radiant“-Materialien – wieder in Energie und Bruchstücke getrennt. Die gibt es nur im Raid, wenn man andere Raid-Items zerlegt. „Nicht-Raid“-Legendaries werden weiterhin die Aszendentenmaterialien benötigen.
Auf die gravierenden Änderungen bei den exotischen Gegenständen und darauf, welche Aufwert-Materialien diese benötigen, sind wir hier eingegangen.
Mein MMO meint: Es scheint so, dass Bungie nach den positiven Erfahrungen, die man mit „Die Gläserne Kammer“ gemacht hat,nun davon ausgeht, dass die Raids funktionieren und für die Zielgruppe von Destiny interessant sind. Das konnte man vorher wohl noch nicht wissen, immerhin sprach man vor allem Konsolen-Spieler, Shooterfans und Halo-Anhänger an. Ob die sich mit Raids anfreunden würde, war zumindest fraglich. Die Raids waren das größte Wagnis. Jetzt, wo man weiß, dass sie ankommen, will man die Raider wohl noch stärker belohnen und weiter in diese Richtung gehen. Dafür braucht man feinere Systeme.
Die Hintergrundgeschichte des Free to Play Action MMOs Tera Rising ist zugegebenermaßen etwas abstrakt, doch ergeben sich daraus schier unendliche Möglichkeiten der Gestaltung; denn die Welt, unterteilt in die Kontintente Arun und Shara, entstand aus den Träumen mächtiger Titanen, die göttlichen Wesen gleichen. Diese Namen verkörpern auch gleichzeitig ihre Schöpfer.
Die Territorien spiegeln sehr fantasievolle Gedanken wider, denn bei einer äußerst schön anzusehenden Welt, nicht zuletzt durch die technisch hochwertige Unreal 3 Engine gekonnt in Szene gesetzt, triffst du bei deinen Streifzügen auf sehr abwechslungsreiche Kulissen. Die Gebiete in Tera unterscheiden sich alle relativ stark voneinander, bei einer Welt, die sehr offen daherkommt.
Jedenfalls vergingen Jahrhunderte bis die ersten Lebewesen das Licht erblickten. Doch wie Träume nun mal sind, kommen nicht nur friedliche Gedanken zum Vorschein, sondern auch dunkle, die aus den Tiefen des Unterbewußtseins entspringen. Diesen Konflikt bekommst du in Tera hautnah zu spüren.
Das ebnet auch den Weg für viele Features, bei denen Spieler gegen- und miteinander agieren, wozu beispielsweise ein Politiksystem gehört, bei dem es um wertvolle Ressourcen und die Herrschaft über Provinzen geht.
Das Echtzeit Kampfsystem in TERA sorgt für einzigartige Momente
Tera ist ein kostenloses Online Rollenspiel, das wegen seines dynamisches Kampfsystems in Echtzeit viele Lorbeeren erntet und das MMO Genre damit bereichert. Vorbei sind die Zeiten, in denen du blind auf Hotkeys hämmerst!
Bei „The Exiled Realm of Arborea“, so die Langfassung, musst du selbst den Angriffen ausweichen und dich beispielsweise mit einem Hechtsprung oder Teleport aus der Gefahrenzone heraus begeben. Ein gutes Reaktionsvermögen sowie eine vorausschauende Spielweise können dir in so manchen Situationen das Leben retten.
Darüber hinaus ist das Zielen ein nicht unwesentlicher Faktor, denn Gegner triffst du nur, wenn du auch in deren Richtung zielst. Das macht besonderes die Spieler gegen Spieler Kämpfe so einzigartig. An Gelegenheiten sich in solche Kämpfe zu stürzen fehlt es dabei nicht.
Ein Kampfsystem alleine reicht natürlich nicht, doch wurde diese aussichtsreiche Grundlage zum Glück nicht ungenutzt gelassen. Die Bosse in Arborea sehen nicht nur spektakulär aus, sondern kommen auch mit fordernden Mechaniken daher, die in Kombination mit dem “True Action Combat” alles andere als langweilig sind.
TERA: Free-to-play mit Premium Vorteilen
Bei einigen Händler ist es noch möglich, die PC-Box Version zu kaufen. Durch den in der Box beiliegenden Code, erhälst du eine Club-Mitgliedschaft für 30 Tage (sozusagen einen Premium-Monat), aber fast noch wichtiger – denVeteranstatus. Die darin enthaltenen Vorteile sind für immer an deinen Account gebunden.
Welche Vorteile bringt dir dieser Status?
Unter anderem 4 permanente Bankfächer sowie 8 permanente Charakterplätze, die über den Shop weitaus teurer wären. Darüber hinaus gibt es keine Einschränkungen im Auktionshaus und beim Verschicken von Gold.
Bei Amazon gibt es diese Version für ca. 15 Euro: Hier kommst du direkt zur Amazon Produktseite von TERA:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
http://youtu.be/Sx1g4c95fkc
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Den Machern vom Final Fantasy XIV MMO ist es geglückt, sich eindrucksvoll zurückzumelden. Die erste Version des Spieles genügte weder den Ansprüchen des Spielers noch der Entwickler. Deshalb entschied man sich, das Spiel aus dem Verkehr zu nehmen, um es infolgedessen fast 2 Jahre lang von grundauf zu verbessern. Ein mutiger Schritt, den sich in dieser Form noch niemand traute, aber im Nachhinein defintiv die richtige Entscheidung war. Mit der Neuflage spielt sich FF XIV: A Realm Reborn deutlich runder und besticht durch eine hohe Qualität der Spielinhalte.
Eine faszinierende Grafik mit sehr viel Liebe zum Detail, überwältigende Landschaften und magieerfüllte, actiongeladene Kampfhandlungen sind lange nicht alles, was dieses Spiel zu bieten hat.
Die umfangreiche Klassen- und Jobauswahl ermöglicht eine Vielzahl an individuellen Spielerlebnissen. Alle Klassen können von einem Charakter elernt werden – nach Anmeldung bei der jeweiligen Gilde, ist mit einem komfortablen Waffen- oder Werkzeugwechsel bereits der größte Schritt für eine neue Erfahrung getan.
Mit diesem Gameplay werden so einige Möglichkeiten geboten, die knallharten und vor Farben strotzenden Kriegs-und Kampfszenen nach seinem eigenen Geschmack zu formen. Auch werden einem auf seinen Reisen immer wieder altbekannte Final Fantasy Geschöpfe begegnen, wie zum Beispiel Mogrys oder die getreuen Chocobos, die strammen und schnellen Reittiere. FF XIV: ARR bietet eine Vielzahl von Geschichten, Gefährten und Bösewichten, welche wie in den Teilen zuvor, eine einzigartige Spannung aufbauen und Appetit auf mehr machen.
Funktioniert auch plattformübergreifend!
Final Fantasy XIV: A Realm Reborn ist durch die überlegene Grafik und den einzigartigen Spielhandlungen jeden Cent wert und ein Muss für jeden, der bereits auch nur einen FF Teil zuvor gespielt hat. Die Entwickler haben hier überdies ein riesiges Netzwerk aus Spielern geschaffen: Dieses MMO ist plattformübergreifend, das heißt, dass PS3-und PC-Spieler mit oder gegeneinander spielen können. Eine Neuerung, die schon oft von Spielern aus aller Welt erhofft wurde und nur eines von vielen Details ist, das dieses Spiel zu einem unverwechselbaren Spielerlebnis macht. Demnächst erscheint die erste Erweiterung zu Final Fantasy XIV: Heavensward.
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