Bei Hearthstone steht der zu gewinnende Kartenrücken in der Februar-Saison ganz im Zeichen des Mondfests.
Es ist ein neuer Monat angebrochen, bei Hearthstone heißt das: Es wird ein neuer Kartenrücken zu gewinnen sein. Dazu müssen die Spieler lediglich bis auf den Rang 20 im „Constructed“-Spiel aufsteigen. Das hört sich enorm nach Arbeit an, aber die Spieler beginnen auf Rang 25 und müssen sich nach „unten“ kämpfen. Bis zum Rang 20 geht das ohnehin relativ leicht, denn man verliert bei einer Niederlage keine Sterne.
Das „Lunar New Year“, das Mondfest, ist sozusagen das chinesische Neujahr. Das wird in Asien und auch in der World of Warcraft im Ende Januar, Anfang Februar gefeiert. Sicher ein Kopfnicken in Richtung der asiatischen Spieler. Dort soll Hearthstone ja geradezu irrwitzig populär sein. Aber auch auf dem Rest des Erdballs erfreut sich Blizzards Kartenspiel wachsender Popularität.
In einem neuen angeblichen Leak geistert die Zahl von 75 Millionen Spielern weltweit herum, bestätigt ist das allerdings nicht. Die letzte offizielle Zahl, die es vor dem Gang auf die Android-Tablets und der neuen Erweiterung gab, belief sich auf 20 Millionen registrierte Spieler.
Für das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV: A Realm Reborn erscheint am 24. Februar der neue Patch 2.51. Der soll für die Final-Fantasy-Reihe typische „Spaß-Elemente“ ins MMO bringen, darunter Chocobo-Rennen, das Kartenspiel Triple Triad, eine Menge Mini-Games und eine Verlosung.
Der Ernst des Lebens ist erstmal auf Pause. Zwischen den beiden Hälften des letzten Content-Patches vor der Erweiterung Heavensward hat Square Enix erstmal die Erholung gesetzt. Mit dem Patch 2.51 kommen Spielereien in die Welt von Eorzea mit kosmetischen Belohnungen. Das geht aus dem neuen Video-Brief des Producers hervor.
Das populäre Kartenspiel Triple Triad ist fest in der Geschichte von Final Fantasy verwurzelt. Ins MMO FF XIV wird es mit 80 Karten starten. Die Spieler werden neue Karten auf verschiedene Arten gewinnen können, etwa von NPCs, in Dungeons oder sie sie mit den neuen Mandeville Münzen kaufbar.
Es wird auch möglich sein, gegen andere Spieler die Karten zu klopfen.
Chocobo-Rennen
Das Chocobo-Rennen besteht im Vorfeld daraus, dass Spieler ihre eigenen Chocobos aufziehen und ihnen einen Namen geben. Sie werden in einem Rennen gegen andere Spieler antreten können und zwar auf verschiedenen Strecken. Die Chocobos können Erfahrungspunkte sammeln, aufsteigen, sogar neue Fähigkeiten erhalten. Auch mit Spezialfutter lässt sich hier arbeiten.
In den Rennen selbst wird es vornehmlich darum gehen, die Ausdauer des Chocobos einzuteilen, und bestimmte Power-Ups und Speed-Boosts einzusammeln.
Chocobos können auch in Rente geschickt werden. Da wartet aber nicht der Choco-Metzger auf sie, sondern ein Leben als Zucht-Choco. Sie können dazu eingesetzt werden, um Nachwuchs zu züchten, der dann Eigenschaften der Eltern-Tiere übernimmt.
Mini-Spiele und die Lotterie
Als G.A.T.E. (Gold Saucer Active Time Events) sind eine Reihe von Events und Mini-Spiele beschrieben. Hier soll es vor allem darum gehen, rechtzeitig die korrekte Taste zu drücken. Hiervon soll es eine ganze Reihe verschiedener geben.
Und zuletzt kommt mit „Cactpot“ noch eine Art von Lotterie ins Spiel.
Es gibt auch schon einen ersten Blick auf die Preise, die es in 2.51 zu gewinnen geben wird. Hier sind die Fans vor allem vom Fenrir Mount begeistert – das vermuteten sie eigentlich im Cash-Shop.
Aber das und auch andere sehenswerte Dinge sind wohl über die Gold Saucer zu erhalten: darunter ein Seltzer Outfit, ein Bunny-Kostüm und weitere Mounts.
Im Sandpark-MMO ArcheAge gibt es Künstler, die mit dem Ingame-Musik-Handwerks-System populäre Songs nachspielen.
Bei Herr der Ringe Online gab es das schon: Durch komplizierte Tastenfolgen konnten die „Helden“ anfangen, im Spiel zu musizieren, dabei folgten sie nicht einfach nur dem Weg von vorgebenen Animationen, sondern konnten improvisieren. Es mussten nur die Notenfolgen stimmen. In Trion Worlds ArcheAge erlebt dieses System eine Renaissance und ist dort sogar an ein Ingame-Handwerks-System gekoppelt.
Denn in der so rauen Handels- und Kriegswelt schlummert eine kreative Sandboxseele. Der Youtube-Kanal „Critical Moment“ (auch eine Gilde) hat jetzt ein Musik-Video gestaltet, in dem man um Marron 5’s „Animal“ eine tragische „Firran liebt Frau“-Liebesgeschichte strickt. Der Clou: es wird nicht nur das Musiksystem von ArcheAge verwendet, sondern auch phantasievoll gestaltete Szenen aus dem Spiel.
Das ist nicht das erste Video des Clans, ebenfalls zu empfehlen ist etwa auch dieses spaßige Cover:
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Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online will den durch andere MMOs verrufenen Cash-Shop ein Stück weit rehabilitieren.
Ein Cash-Shop in MMOs setzt auf Mikrotransaktionen (MTX): Spieler können sich für „echtes“ Geld virtuelle Gegenstände und Vorteile erkaufen. Bei The Elder Scrolls Online soll so etwas ab dem März eingeführt werden, dann stellt TESO auf Buy2Play um.
Laut Statements von TESO-Mitarbeitern will man sich bemühen, seinen eigenen Cash-Shop (den “Crown”-Store) vom schlechten Image zu lösen, das Cash-Shops durch andere Games erhalten habe. Das geht aus einem Statement beim letzten ESO Live hervor, einer Stream-Show von Zenimax. Dortige Antworten auf Zuschauerfragen wurden im offiziellen Forum schriftlich zusammengefasst und veröffentlicht.
Den schlechten Ruf, heißt es, hätten „Cash-Shops“, da Games ihre Spieler in sie hineinzwängen. Sie gestalteten und manipulierten das Spiel so, dass Spieler ohne Nutzung des Cash-Shops weniger Spaß hätten. Das will man bei TESO nicht.
Bei The Elder Scrolls Online möchte man zwar Gegenstände im Shop anbieten, die eine Zeitersparnis ermöglichen, das Spiel aber nicht so umgestalten, dass diese Zeitersparnis „notwendig“ wird. Es sei auch in Ordnung, wenn Spieler nur das Grundspiel kauften, ohne Geld im Kronen-Shop zu lassen.
Wir arbeiten mit dieser Philosophie: Je mehr Spieler längere Spielsitzungen mit ihren Freunden halten und einfach nur Spaß im Spiel haben, desto mehr Möglichkeiten werden sich für die Community eröffnen, etwas im Kronen-Shop zu kaufen. Wir möchten unseren Shop mit Angeboten füllen, die Spieler dazu bringen noch mehr Zeit im Spiel zu verbringen, und somit deren Erfahrungen zu verbessern. Wir verstehen, dass es viele geben wird die die Grundversion einfach nur kaufen und dann nur diese Version spielen werden – und das ist auch in Ordnung!
Preise für den Cash-Shop nennt man bei Zenimax noch nicht. Zwar wird man Montagnacht den Shop auf dem Test-Server für einen Stress-Test öffnen, aber auch dort wird es nur vorläufige Preise geben.
Mit dem Cash-Shop und möglichen Gefahren bei The Elder Scrolls Online beschäftigen wir uns in diesem Artikel.
Bei Final Fantasy XIV: A Realm Reborn wird es für Spieler, die 720 Tage dabei sind, das kultige Cloud-Outfit aus dem Klassiker Final Fantasy VII als Veteran-Reward geben.
Im letzten Producer-Letter von Final Fantasy XIV‘ Mastermind Naoki Yohsida kündigte der an, dass Spieler als 720-Tage Loyalitätsbonus Clouds Outfit aus Final Fantasy VII: Advent Children erhalten werden. FF VII erschien 1997, kam sogar für den PC und gilt als einer der Höhepunkte der Reihe. Cloud Strife war der Protagonist des Kult-Spiels.
Gerade für Spieler auf der Playstation ist das vielleicht ein kleiner Trostpreis, die wünschen sich schon lange ein Final Fantasy VII für ihre Konsole.
Bei World of Warcraft ist es dem taktischen Genie Grommash gelungen, die Kräfte von Horde und Allianz mit einer Armee von Papp-Orcs in die Flucht zu schlagen.
Im Spiel ist es eine riesige Horde von Orcs, die darauf wartet, die Armeen der Spieler zu zerquetschen. Ein unüberwindbares Hindernis, das umgangen werden muss. Doch wie jetzt ein findiger Jägersmann herausfand, war es gar keine „Eiserne Horde“, die da am Horizont dräute, sondern eine „papierene Horde.“ Was ist passiert? Der Jäger setzte die Fähigkeit „Adlerauge“ ein, um einen Blick auf die Horde von Grommash beim Dunklen Portal zu erhaschen und erkannte dort: Blizzard hat Polygone gespart. Da steht statt einer Armee aus 3D-Modellen nur eine 2D-Papp-Armee. Potemkinsche Orcs sozusagen.
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Das Korea-MMO Bless Online hat seine zweite Closed Beta Phase hinter sich. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die vier dort spielbaren Klassen.
Die Entwicklung von Asia-MMOs läuft in einem anderen Takt ab als die von westlichen MMOs. Im Westen ist es üblich, das Spiel lang hinter verschlossenen Türen zu entwickeln und zum Ende heraus immer mehr Spieler in geschlossenen und offenen Beta-Phasen zu beteiligen. Man möchte ein gutes Bild des Spiels vermitteln, um Kaufanreize zu schaffen, und wartet lange, so dass die Spieler erst ein möglichst „komplettes“ Spiel sehen.
In Asien lässt man die Spieler schon Jahre vorm angepeilten Release-Datum für einen kurzen Zeitraum in eine Closed Beta 1, dann macht man wieder lange die Schotten dicht, bevor eine zweite und schließlich eine dritte Closed Beta ansteht.
Bei Bless war es ähnlich. Das Action-MMO hatte im Dezember seine zweite Closed Beta-Phase, seitdem ist es wieder sehr ruhig um das Game geworden, bis es später in 2015 in eine dritte Closed-Beta geht und dann wahrscheinlich in den Endspurt.
Wir werfen heute einen Blick auf die vier Klassen, die in der Closed Beta 2 von Bless schon spielbar waren. Dazu beziehen wir uns auf Aussagen und Videos des Asia-MMO-Spezialisten Steparu, der war in der koreanischen Closed Beta 2 und hat die Helden mal Probe gespielt.
Der Berserker, der Mann fürs Grobe
Der Berserker ist erstaunlich mobil für einen Nahkämpfer, der schwere Rüstung trägt. Er baut seine Wut langsam auf und kann, wenn das Wut-Meter voll aufgefüllt ist, durch Druck auf die Taste „R“ in einen Berserkermodus wechseln. Fähigkeiten, die er nutzt, verbrauchen keine Wut, sondern geben Wutpunkte. Das Ausweichen ist relativ schwierig mit ihm, das geht nur in die Richtung, in die man blickt und nach vorne.
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Der Bogenschütze hat eine Art „Auto Aim“ und wählt das Ziel direkt vor sich an. Er lädt zu Mobilität, zum Feuern während des Laufens ein. Einige der höheren DPS-Skills erfordern aber, dass man mit ihm stehen bleibt.
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Der Paladin, mit Glaube, Streitkolben und dem Smite
Der Paladin in Bless ist ein Hybrid zwischen Melee und Caster. Er kann eine Verteidigungshaltung einnehmen, in der er schneller Lebenspunkte regeneriert. Im Angriff kann er seinen Streitkolben oder typische „Holy“-Fähigkeiten wie den Smite.
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Der Guardian ist ein klassischer Schild-Tank, er kann dabei nicht nur Angriffe blocken, die frontal auf ihn zu kommen, sondern auch welche aus anderen Winkeln. Dabei reiht er seine Attacken mit Combos aneinander.
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Bei Destiny ist ein Glitch beim Endboss Crota aufgetaucht. Auch er lässt sich „umschubsen“, aber das ist nicht so einfach wie früher. Und auf keinen Fall zu empfehlen.
Die Endbosse in den Raids von Destiny leiden unter Fallsucht oder litten zumindest darunter. Atheon konnte lange Zeit den Abgrund hinuntergeschubst werden und dann gab es „Loot“, ohne dass der Boss richtig besiegt werden musste.
So etwas ist auch bei Crota möglich. Zumindest existieren Videos, wie ein einzelner Hüter den mit Dragonsbreath oder einigen Granaten zur Strecke bringt.
Auf das Video wurden wir von einem Leser schon vor zwei Tagen aufmerksam gemacht. Da jetzt auch andere Seiten darüber berichten, sprechen wir das ebenfalls an. Das soll aber keinesfall als Aufforderung gesehen werden, das nun nachzumachen. Ganz im Gegenteil.
In dem Video ist zu sehen, wie ein einzelner Hüter mit dem DLC-Raketenwerfer Drachenatem Crota nach hinten treibt, indem er ihm die Solar-Zonen vor die Füße legt. Crota weicht zurück und fällt dann “hinten runter”, weil sich dieser Teil der Karte noch gar nicht aufgebaut hat.
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Das ist wohl nur möglich, wenn man ihn schon derart früh konfrontiert, dass das Encounter erst noch “aufgebaut” werden muss. Normalerweise werden in dieser Phase die Spieler noch in einem Vor-Raum festgehalten. Aus dem können sich bestimmte Klassen allerdings früher lösen.
Es ist nichts, das irgendwie zur Nachahmung empfohlen wären. In den Foren diskutiert man, wie das genau funktioniert. Es ist in jedem Fall nicht so leicht „reproduzierbar“ wie bei früheren dieser Glitches oder Cheeses. Laut Berichten von Spielern, die es gemacht haben, ist es wesentlich leichter, ihn einfach “normal” zu erledigen.
Immer wieder taucht die Vermutung auf, das gehe nur mit bestimmten modifizieren Konsolen der älteren Generation, die gezielt Lags hervorrufen können – und das wäre, wie Bungie klar gestellt hat, ein sicherer Ban-Grund.
Obwohl der Februar bereits dämmert, reißen die großen Pläne und Ziele der Entwickler für das aktuelle Jahr nicht ab. Bei Carbine, den Entwicklern hinter WildStar, hat man nun die Ziele für die Anpassungen des Sci-Fi-MMOs im Bereich des PvP angesprochen. Was es kurzfristig und langfristig zu erwarten gibt, haben wir für Euch zusammengefasst.
Im nächsten Patch: PvP-Quests und Boni
Der nächste, große Contentpatch mit dem Namen “Die Protospiele-Initiative” sollte nicht mehr lange auf sich warten lassen und ein paar Veränderungen werden schon dann geschehen. Ab diesem Zeitpunkt könnt ihr sowohl tägliche als auch wöchentliche PvP-Quests annehmen. Dies soll vor allem neue Anreize zum munteren Feinde verdreschen schaffen, und auch Spieler motivieren, die sich bisher ganz aus der PvP-Erfahrung herausgehalten haben.
Darüber hinaus wird es jedes Mal eine kleine Extrabelohnung geben, wenn man sich für ein “zufälliges” Schlachtfeld anmeldet und dieses dann auch abschließt. Besonders die “Sabotage”-Karte wird verhältnismäßig selten gespielt, was man durch diese Zusatzbelohnungen etwas zu ändern versucht.
Was das Jahr noch so bringt
Im weiteren Verlauf des Jahres möchte man dann noch ein paar größere Änderungen einführen. Nachdem einige der PvP-Systeme, wie etwa die dazugehörige Ausrüstung, mit notwendigen Anpassungen versehen wurden, wird die zweite PvP-Saison beginnen. Das aktuelle “blaue” PvP-Ausrüstungsset wird es zukünftig nur noch gegen Geld zu kaufen geben – damit will man die Einstiegshürde deutlich senken und auch PvE-Liebhaber können, mit dem Nötigsten versorgt, in die Schlachten ziehen. Wertungsanforderungen werden der Vergangenheit angehören! Die aktuellen 1800er-Sets können dann frei mit Prestige gekauft werden.
Außerdem wird man die Gegenstandsstufen in den Schlachtfeldern “normalisieren”, also auf einen festen Wert anheben oder senken. Da PvP-Ausrüstung naturgemäß über PvP-Werte verfügt, werden sie deutlich stärker sein, als die im Moment überlegene legendäre PvE-Kleidung.
Zuletzt will man noch an einem “PvP-Aufträge-Feature” arbeiten, dazu sind bisher aber keinerlei Details bekannt.
In etwas fernerer Zukunft
Die PvP-Wertung wird nur noch optische Vorteile bringen, wie zum Beispiel kosmetische Ausrüstung, mit der ihr eure Überlegenheit demonstrieren könnt. Neue PvP-Rüstungen werden in das Spiel implementiert, diese sollen dann genau so viele Runenplätze haben, wie vergleichbare PvE-Ausrüstung. Die Itemstufe wird über dem aktuellen 1800er-Set liegen und der “Normalisierungswert” wird mit der Veröffentlichung auf dieses neue Set-Niveau angehoben.
Niemand ist unsterblich, keiner kann dem Tod entrinnen. Doch was bleibt zurück, wenn wir für immer gehen? Eine trauernde Familie, Menschen, die wir lieb gewonnen haben, und zu guter Letzt unser World of Warcraft Account.
Unverhofft kommt oft und der Tod holt einen schneller ein, als uns lieb ist. Leider können wir nicht mal eben von einem 100 Kilometer entfernten Spawn-Punkt zu unserem Kadaver laufen und stehen wieder auf. Was uns nach dem Tod erwartet, kann uns niemand sagen. Fakt ist aber, dass wir unsere Spiele-Accounts gegenwärtig auf der Erde zurücklassen.
Zumindest habe ich noch keinen zockenden Toten in einem Computerspiel angetroffen. Wie denn auch? Ich glaube kaum, dass das Wlan-Signal meiner FritzBox, trotz Repeater im Hausflur, bis zum Himmel reicht. Selbst eine 10 Gigabyte-Standleitung sollte der gigantischen Menschen-Masse da oben nicht gewachsen sein.
Problem nach dem Ableben: Wir hinterlassen nicht nur unsere Identität im Netz zurück, wie Facebook- und Twitter-Profil, sondern auch unsere Spiele-Accounts und abgeschlossenen Abonnements. Natürlich könnte man beim Notar ein Testament hinterlassen, indem wir niederschreiben, was mit unseren Nutzerprofilen geschieht. Aber wer macht das schon? Am Ende zerfallen die mit 5000 Spielstunden hochgezockten und full-equippten Level 100 Charaktere. Natürlich nur wenn das Abonnement erlischt.
Der Tod selbst kann ein Abo nicht stoppen
Wir sterben irgendwann von ganz allein, es sei denn unsere geliebte Frau bekommt Wind von der abgeschlossenen Lebensversicherung. Ein Spiele-Account stirbt allerdings nicht so schnell, vor allem wenn er Free-to-Play ist.
[pullquote]Ein Spiele-Account stirbt nicht so schnell[/pullquote]
Es gibt zwei Möglichkeiten für die verbliebenen Angehörigen dem ein Ende zu setzen: Entweder sie bitten bei dem entsprechenden Hersteller-Support darum, den Account zu löschen oder er erlischt spätestens bei der Abschaltung der Spielserver. Dazu muss allerding der Publisher pleitegehen oder das Spiel – sagen wir – nicht gut ankommen und das kann gegebenenfalls dauern.
Bei einem Account, der ein Abonnement erfordert, wie beispielsweise es bei World of Warcraft der Fall ist, sieht die Sache ein bisschen anders aus. So lange die Zahlen auf dem Konto im Plus sind und das Abonnement nicht gekündigt wird, laufen die monatlichen Kosten weiter. Hier wendet man sich auch wieder an den Support des Spiels. Falls jedoch unsere Lebensgefährtin oder Ehefrau nach unserem Ableben das gemeinsame Konto plündert, um mit einem 26-Jährigen Latino-Lover durchzubrennen, beendet sich das Abonnement früher oder später von selbst.
Jedoch bringt manchmal so ein WoW-Abo wirklich ungewöhnliche Überraschungen mit sich. So wie bei der WoW-Spielerin Mortisana
Die Geschichte von Mortisana
Blizzard hat im Januar 2015 begonnen, allen Spielern die volle zehn Jahre lang ohne Unterbrechung ein Abonnement für “World of Warcraft” abgeschlossen haben, mit einer ganz speziellen Orc-Statue zu beschenken. Die WoW-Spielerin Mortisana erzählte im offiziellen US-Forum von World of Warcraft ihre ganz persönliche Geschichte. Ihr Vater hat, obwohl er bereits verstorben ist, eine solche Statue erhalten.
Mortisana hatte WoW gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihrem Vater vom ersten Tag an gespielt. Das Ehepaar legte jedoch immer mal wieder eine Pause ein, zum Beispiel während der Schwangerschaft. Ihr Vater hingegen war dauerhaft und mit viel Begeisterung in Azeroth unterwegs. Nach einem Schlaganfall war er nämlich körperlich stark beeinträchtigt: “Er verließ das Haus nicht sehr oft, er konnte kaum laufen. WoW war seine Welt, seine Zuflucht. Das Spiel war eines der wenigen Dinge, die ihm Glück bescherten”, schreibt Mortisana.
Als ihr Vater im März 2014 starb, kündigte Mortisana nicht nur sein Abonnement sondern auch ihr eigenes: „Ich konnte mich nicht mehr einloggen, ohne an ihn zu denken”. Die Erinnerungen an die gemeinsamen Stunden in WoW ließen den schmerzhaften Verlust ihres Vaters immer wieder neu aufkochen. Als ihr mittlerweile 8-jähriger Sohn im Dezember selbst mal WoW spielen wollte, reaktivierte sie jedoch den Account ihres Vaters: “Nun spiele ich mit meinem Sohn auf dem Account, den mein Vater so viel gespielt hat. Er würde es lieben, dass sein Enkel das Spiel so genießt.”
Im Januar dieses Jahres rief die Mutter von Mortisana an und erzählte das ein Paket von Blizzard gekommen sei. Jetzt dürft ihr dreimal raten was da wohl drinnen war:
Danke Blizzard, ich werde immer diese Statue anschauen und mich daran erinnern, wie viel Freude ihr meinem Vater und mir gegeben habt.
Wir haben uns ein Denkmal erzockt
Unsterblichkeit ist ein Ziel, nach dem schon alte Könige und Pharaonen gestrebt haben – wurde leider nix, die liegen jetzt auch in einer Pyramide rum. Nichtsdestotrotz erinnert man sich an Berühmtheiten noch Jahrzehnte zurück, da sie Musikhits, mathematische Gleichungen oder fette Skulpturen in der Landschaft hinterlassen haben – ein Denkmal eben. Verbringen wir nicht irgendwelche Supertaten, hinterlassen wir nur unser Nutzerprofil in Computerspielen. Und die 50.000 Gold in kleinen nicht-nummerierten Münzen auf der Bank in Orgrimmar.
Aber wie wir am Beispiel von Mortisana gesehen haben, ist so ein verbliebener Account immer wieder für eine Überraschung gut. Jetzt bleibt nur die Frage offen, ob ich meine Login-Daten in meinem Testament erwähnen soll? Zumal die meisten meiner erstellten Charaktere in all meinen MMOs weiblich, blond und vollbusig sind. Ich will ja kein schlechtes Bild von mir hinterlassen. Schwierig…
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Die taiwanesische Spieleschmiede Runewaker hat ein neues Action-MMORPG mit dem Namen Embergarde angekündigt. Erstes Videomaterial zeigt, dass sich das Spiel sehr an der Diablo-Reihe orientiert. Wann das Game veröffentlicht wird, ist allerdings noch nicht bekannt.
Hack & Slay MMO mit zufälligen Dungeons
Die Macher von Runes of Magic und Dragon’s Prophet haben schon einige interessante Details über das kommende Embergarde bekanntgegeben. So soll sich das Skill-System an Path of Exile orientieren, jedoch nicht dessen Komplexität erreichen. Besonders stolz ist man auf die zufälligen Dungeons, die immer wieder neu generiert werden – sowohl Monster als auch Layout. Dieses System kennt man aus Diablo und anderen Games der Action-Rollenspiel-Branche.
Ein anderes Highlight ist das Ausrüstungssystem. Hier gibt es keinerlei Limitierungen bei den Klassen. Wenn ein Zauberer mit einem Schwert kämpfen möchte, so soll das auch möglich sein. Man möchte so ein großes Set an unterschiedlichen Spielstilen erlauben.
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Der offizielle Trailer, der auf der Taipei Game Show 2015 vorgestellt wurde, zeigt sehr viele Gemeinsamkeiten zum Blizzard-Klassiker. Die Entwickler sagen, dass das Spiel zu 80 Prozent fertig ist und bereits 4 Klassen spielbar seien, man aber noch kein Release-Datum bekanntgeben werde. Immerhin konnte man eine Demo-Version von Embergarde auf der Game Show anspielen. Die erste Closed Beta soll auch schon in den Startlöchern stehen.
Bestimmt wird man in den nächsten Wochen mehr zum neuen Spiel von Runewaker erfahren; derweil sucht man auch noch nach einem Publisher für den westlichen Markt. Besonders interessant dürfte sein, warum die Entwickler es ein MMORPG nennen und welche Features damit verbunden sind.
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Bei Destiny sind auch die Spieler, die den DLC „Dunkelheit lauert“ gekauft haben, nicht glücklich damit, wie oft DLC-Strikes oder Story-Missionen in der Rotation sind. Auch das Angebot von Xur ärgert viele.
Als am 9. Dezember der erste DLC „Dunkelheit lauert“ für Destiny erschien, gab es bereits Beschwerden von Spielern, die den DLC nicht gekauft hatten: Denn der neue Strike „Wille von Crota“ wurde (wohl nicht zufällig) für den wöchentlichen Dämmerungsstrike und den wöchentlichen heroischen Strike ausgewählt. Und zu „Wille von Crota“ gab es nur mit dem DLC Zugang.
Dreimal Omnigul bisher
Ohne den DLC „Dunkelheit lauert“ konnten Spieler in dieser Woche keinen Dämmerungs-Strike unternehmen. Das sorgte damals für Ärger: Spieler fühlten sich gegängelt. Man streiche ihnen Content, der ihnen eine Woche vorher noch offenstand. Auch viele Spiele-Magazine kritisierten dieses Problem. Es wäre fair, den „Nicht-DLC“-Käufern alternative „klassische“ Strikes anzubieten.
Bei Bungie registrierte man das Problem, ging darauf aber nicht groß ein. Sagte nur, es würden auch wieder „Nicht-DLC“-Strikes drankommen.
Mittweile ist der DLC-Strike das dritte Mal in der wöchentlichen Rotation (drei von möglichen acht Malen) und ärgert durch dieses „zu häufige“ Vorkommen auch Spieler, die den DLC gekauft haben. Sie können ihn nicht mehr sehen. Das gleiche gilt für die neuen Story-Missionen. Auch die sollen, beschweren sich einige, zu oft vorkommen.
Herz des Problems ist Xur
Das eigentliche Herz des Problems ist allerdings Xur, der Agent der Neun. Der taucht jeden Freitag in Destiny auf und verkauft dort exotische Waffen und Rüstungen. Eigentlich als „zufälliger Händler“ wahrgenommen, bevorzugt Xur extrem die „neuen“ DLC-Items.
Da er in jeder Woche nur 4 exotische Gegenstände dabei hat, fällt diese DLC-Bevorzugung bei ihm stark ins Gewicht.
Zweimal Kein Land Ausserhalb, zweimal Drachenatem in sechs Wochen
Sind doch mit dem DLC nur 2 neue exotische Waffen gekommen, die er verkaufen kann. An „alten“ Exotics gibt es bei den Waffen hingegen 12, die er im Arsenal führt.
Darunter auch so begehrte Stücke wie die Gjallarhorn, Donnerlord oder die Suros Regime. Alles Waffen, die bei Umfragen nach der Qualität ganz oben rangieren.
Die beiden neuen exotischen Waffen, die er im Angebot führen kann, der Raketenwerfer „Drachenatem“ und das Scharfschützengewehr „Kein Land Ausserhalb“ sind hingegen eher im unteren Spektrum angesiedelt: Drachenatem mit Ach und Krach im Mittelfeld, „Kein Land Ausserhalb“ sogar ganz am Ende der Skala.
Doch genau diese zwei Waffen hatte er in den letzten sechs Wochen jeweils doppelt im Angebot. Von 14 möglichen Waffen traf es in 6 Wochen also 4mal dieselben. Und das sind beides die DLC-Waffen.
12 von 15mal DLC-Rüstung in den letzten 5 Wochen
Man könnte hier noch von einem Zufall sprechen, wäre es nicht bei den Rüstungen ähnlich gelagert. Auch hier sind die DLC-Rüstungen viel stärker in seinem Angebot vertreten als die „Vor“-DLC-Rüstungen und gerade seit dem Jahreswechsel zeigt sich das.
So füllte er in den letzten 5 Wochen von 15 Möglichkeiten 12-mal den Slot mit DLC-Rüstungsteilen. Und hier ist die Auswahl auch beschränkt: In den letzten 5 Wochen gab es für Titanen dreimal die DLC-Stiefel „Typ 44 im Abseits“, für Warlocks gar viermal die DLC-Brust „Sternenfeuerprotokoll“, bei den Jägern zumindest zweimal die Handschuhe „Fass mich bloß nicht an.“ Die anderen dreimal brachte er sozusagen „Unikate“: Obisidan Mind, Glasshouse und die Radiant Dance Boots.
Nun gab es auch vorher schon „Pechsträhnen“ für einzelne Klassen in Destiny bei Xur. So tauchte bei Titanen wiederholt die Brust „Heilrüstung“ auf, Warlocks waren gleich zweimal mit Pechsträhnen bei den „Sonnenbrecher“ und der „Leere Fangzahn Kleidung“ geschlagen.
Doch damals nahm man an, das seien eben Pechsträhnen, die zufällig erzeugt wurden. Jetzt sieht die Sache anders aus. Wenn in 4 von 5 Fällen ein DLC-Item angeboten wird, obwohl von denen viel weniger zur Auswahl stehen als von den „alten“ Exotics, dann fällt das extrem auf.
Und täglich grüßt das Xurmeltier
Besonders deutlich wird das in dieser Woche, weil das Angebot von Xur an diesem Wochenende (dem 30.1.) exakt dem entspricht, das er am 2. Januar dabei hatte. Auch damals führte er „Drachenatem“, „Typ 44 im Abseits“, „Sternenfeuerprotokoll“ und „Fass mich bloß nicht an“ bei sich. Und damals wie heute war „Wille von Crota“ der Nightfall.
DLC-Politik ärgert nicht nur „Nicht-Käufer“, sondern auch Käufer
Daher ist es im Moment so, dass sich Widerstand gegen diese vermeintliche Politik von Bungie richtet. Die Spieler sehen in der statistischen Bevorzugung von „DLC-Content“ eine Absicht von Bungie, den DLC zu verkaufen. An sich sei das auch verständlich. Doch dabei sei Bungie, beschweren sich viele, über das Ziel hinausgeschossen und schmälerten jetzt auch die Freude der Käufer an diesem DLC.
Von Bungie selbst gibt es kein Kommentar dazu, wie die „Rotation“ im Spiel, ob bei Xur oder den verschiedenen Strikes, ausgewählt wird. Aber es scheint offensichtlich, dass man hier an Parametern gedreht hat. In einigen Wochen, im März, wird mit dem nächsten DLC „Haus der Wölfe“ gerechnet, dann könnte sich das Problem weiter verschärfen.
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Bei Blade and Soul ist der neue 24-Spieler Raid nun offen, in einem Trailer lässt sich der Kampf gegen „Reiki Turtle“ bewundern.
In einem kleinen Trailer stellt NCSoft den Kampf gegen die wundersame Schildkröte und die weiteren Bosse und Mobs im neuen 24-Spieler-Raid von Blade and Soul vor. Wir haben schon mehrfach über den 30-Phasen-Kampf berichtet, in dem das Viech die Spieler vor immer neue Probleme stellt.
Viele von Euch wollen sicher etwas zum Stand des Release von Blade and Soul wissen. Hier hat Mitte Januar jemand von einer Fanseite bei NCSoft nach dem West-Release gefragt und als Antwort erhalten: Man könne im Moment noch nichts Konkretes sagen, bis die offenen Positionen besetzen seien. Man arbeite daran und die Spieler sollten die Hoffnung nicht verlieren.
Wie bei Blade and Soul üblich wird diese Aussage auf einschlägigen Fanseiten aber angezweifelt. Und dem Frager vorgeworfen, er habe das nur erfunden.
Die Enttäuschung der Blade and Soul-Fans sitzt wirklich tief und das West-Release ist ein heikles Thema. Zu oft wurden hier die Erwartungen enttäuscht.
Bei den offenen Positionen dürfte es sich um diese handeln.
Für das Survival-MMO H1Z1 haben Fans eine Karte mit allen Details erstellt, damit sich die Spieler nicht so verloren fühlen.
Bisschen geschummelt ist es schon, aber was soll’s: In der Liebe und der Zombie-Apokalypse ist alles erlaubt.
„Gibt’s eine Karte in H1Z1? Wo ist die Map?“, wird häufig gefragt. Die offizielle Antwort ist: „Nein, so etwas gibt es nicht. Das wäre total unrealistisch. Als Überlebender in der Zombie-Apokalypse müsst Ihr Euch anhand von markanten Orientierungspunkten in der Welt zurechtfinden“ Allerdings gibt es auch so „Karten“ in der Welt, etwa bei Busstationen, dann sozusagen „echte Karten.“
Noch ein Tipp von reddit zur Karte: Wenn man in H1Z1 „M“ drückt, im ingame-Chat /loc eintippt, werden die eigenen Koordinaten angezeigt, diese kann man kann man herauskopieren und in die Karten-App eingeben.
Oder Ihr setzt Euch jetzt einfach mal 8 Stunden meditativ vor die Karte und prägt sie Euch in allen Details ein. Für die Ewigkeit wird diese Karte in der Form übrigens nicht halten. SOE möchte die Landmasse vergrößern, dann wird’s bald heißen: „Wir brauchen eine größere Karte!“
Ins Korea-MMO Black Desert soll im Februar mit Mediah das vierte von fünf Gebieten ins Spiel kommen. Wir haben einige Screens für Euch.
In einem Post auf der offiziellen koreanischen Seite zu Black Desert stellt Publisher Daum die neue Zone Mediah vor, die soll sich im Februar öffnen. Im gleichen Monat soll auch der Samurai neu ins Spiel kommen.
Alti Nova wird die Hauptstadt der Zone sein. Die Region ist wohl eher karg, felsig, mit einigen Schuppentiere und einem „Feuer und Gesteins“-Thema, in der Hauptstadt selbst soll eine Arena stehen, in der wilde Tiere gegeneinander kämpfen. In jedem Fall sehr beeindruckende Screens.
Und wem bei diesen Bildern der Mund offen steht und wer denkt: “Sieht das Game wirklich so gut aus?”, für den haben wir ein Video des Asia-Spezialisten steparu. Da wird gezeigt, wie das Game auf Ultra Settings so kommt.
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Evolve steht in den Startlöchern, doch viele potenzielle Spieler wissen immer noch nicht, ob man das Spiel auch solo bzw. offline spielen kann – und wenn ja, ob es eine Kampagne gibt. Zu diesem Zweck hat man nun ein Video veröffentlicht, in dem knapp 20 Minuten Gameplay gezeigt werden. Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht.
Keine klassische Einzelspieler-Kampagne
Fangen wir mit der schlechten Nachricht an. Evolve wird über keine Kampagne im klassischen Sinne verfügen. Wer sich also auf stundenlange, storygetriebene Action gefreut hat, die mit spannenden Wendungen und Charakterentwicklungen gefüllt ist, der muss enttäuscht werden. Die Geschichte von Shear wird durch die Karten, die kleinen Dialogfetzen der Charaktere untereinander und natürlich die Spielmodi erzählt. Die Quintessenz aus dieser Erkenntnis ist wohl, dass Evolve grundlegend als Multiplayerspiel konzipiert wurde.
“Singleplayer-Modus” vorhanden, mit leichten Veränderungen
Die gute Nachricht lautet aber: Evolve ist auch alleine spielbar. Alle Spielmodi, für die man ansonsten 4 andere jagdfreudige Mitspieler bräuchte, können “in aller Ruhe” auch offline mit Bots gespielt werden. Hierbei besteht natürlich freie Auswahl, ob man nun das fiese Monster oder einen Jäger kontrollieren will.
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Entscheidet man sich für die Seite der Jäger, kann man sogar während der laufenden Partie zwischen den 4 Kameraden wechseln. Beispielsweise stellt man erst als Support Geschütze auf, platziert dann als Trapper möglichst strategisch die Fallen und wechselt schlussendlich zum Assault, um selbst den größten Schaden anzurichten. Wer das nicht möchte, behält einfach von Anfang an seine Rolle und wechselt nicht. Ermöglicht wird dadurch aber eine ganz neue Spieldynamik, denn sobald der kontrollierte Charakter zu Boden geht, wechselt man einfach in einen noch lebendigen Kollegen und kann gleich freudig weiterballern.
Und noch eine weitere gute Mitteilung zum Schluss: Alle Erfolge, Erfahrungspunkte und Charakterentwicklungen, die ihr im “Einzelspieler-Modus” erzielt, werden auf eure Onlinewertung angerechnet. Ein paar Matches gegen und mit der KI könnten sich also zur Übung durchaus lohnen.
Wie die Chefredakteurin Brianna Royce in einem Artikel schreibt, schließt die MMO-Gamingseite massively ihren Pforten. Grund seien Einsparungen bei AOL.
Die Gerüchte gehen seit einigen Tagen durchs Netz und von Anfang an war klar: Hier ist leider was dran. Der Konzern AOL beschließt, sich aus dem „Blog“-Geschäft zurückzuziehen und schließt die Gaming-Seite joystiq. Davon betroffen ist – das weiß man mit Sicherheit – auch die MMO-Gaming-Seite massively. Wie es mit WoW Insider aussieht, ist im Moment noch nicht klar.
Jetzt wendet sich die Chef-Redakteurin der Seite an die Leser von massively, hält Rückblick auf die letzten Jahre und findet keine gnädigen Worte für AOL und ihre Situation. Man habe das kommen sehen müssen. So etwas passiere, wenn ein Vizepräsident, dessen Name sie nicht einmal kenne und der ihre Seite nie gelesen habe, beschließe, ein vierzig-prozentiges Wachstum im Jahr durch eine Halbierung des Budgets zu honorieren.
Man merkt dem Brief an, wie enttäuscht die Autoren von massively über ihre Behandlung durch die Herren in den Anzügen sind.
Auch Bill Murphy, der Chef-Redakteur von massivelys größtem Konkurrenten auf dem US-Markt, mmorpg.com, findet harsche Worte. Man könne jetzt sagen: Ja, das sei unabwendbar, der MMO-Markt schrumpfe eben. Aber das sei Unsinn. Massively habe die letzten Jahre funktioniert und gute Zahlen geschrieben. Hier gehe es um Leute an der Spitze, die andere absägten, damit ihre Zahlen bei einem Shareholder-Meeting besser aussähen.
Die Autoren von massively haben ihre Twitter-Accounts gepostet, damit die Leser ihnen bei ihren künftigen Jobs und Abenteuern folgen können. Am Dienstag, dem 3. Februar, wird die Seite schließen.
Auch dem Team von joystiq hat AOL wohl mittlerweile “offiziell” mitgeteilt, dass es zu Ende ist.
Mein MMO meint: Auch wir wünschen den Autoren von massively alles Gute. Für uns, viele deutsche MMO-Fans und sicher auch für einige andere deutsche MMO-Seiten verstummt mit massively nicht nur eine wertvolle Informationsquelle, sondern auch eine der liebgewonnen Stimmen im MMO-Markt.
Bei Destiny sollte der Schwertträger auch der Host des Spiels, der Fireteam-Leader sein, wenn es gegen Crota geht.
Vor einigen Wochen gab es den legendären „Lan-Kabel“-Exploit bei Crota, dem Endboss im Raid Crotas Ende. Dabei zog der Fireteam-Leader sein Lan-Kabel, wenn Crota auf den Knie war, und der blieb nun unten und konnte leicht bezwungen werden. So ziemlich der seltsamste Exploit in der Geschichte der Exploits oder wenigstens in den Top 5.
Schon damals wurde damit klar: Offenbar hat der Fireteam-Leader eine „wichtige Funktion“ und seine Version entscheidet, was “wirklich” passiert. Denn wenn irgendein ein anderer sein Lan-Kabel zog, passierte gar nichts.
Den richtigen Fireteam-Leader zu bestimmen, kann auch jetzt, wo der Exploit nicht mehr geht, entscheidend sein. Auf reddit berichten einige Hüter, dass Crota viel leichter für den Schwertträger sei, wenn derjenige selbst Fire-Teamleader, also der „Host“ des Spiels, wäre.
Denn dann könne man sicher sein, dass er auch wirklich im aktuellen, tatsächlichen Spiel “kniet” und nicht nur in der eigenen Version davon. Laut Leuten, die Crota als Schwertträger bearbeitet haben, sei es ein gewaltiger Unterschied festzustellen. Denn hier hat man nur ein kleines Zeitfenster, um die entscheidenden Schläge an Crota zu setzen und wenn man dieses Zeitfenster verpasst, zieht das den Kampf in die Länge und kann im schlimmsten Fall übel ausgehen.
Vielleicht hilft es Euch ja auch, wenn Ihr gerade an ihm knabbert oder – besser gesagt – rumschnitzt, einfach mal den designierten Schwertträger den Raid öffnen lassen. Auf reddit scheint der Tipp wirklich vielen geholfen zu haben, auch wenn der Tipp für erfahrene Spieler vielleicht überflüssig oder zu offensichtlich ist.
Und wenn Ihr noch ein bisschen Hilfe braucht, hier gibt’s einen Hardmode-Video-Guide auf Deutsch:
Momentan werkelt man bei HiRez an den großen Änderungen, die mit dem Start der zweiten offiziellen SMITE-Saison auf uns zukommen. Da dieser Patch deutlich umfangreicher ist und auch noch eine längere Testzeit benötigt, veröffentlicht man aktuell kaum Neuerungen. Das hindert die Macher von SMITE natürlich nicht daran, wenigstens ein paar neue Premiumskins auf den Markt zu werfen!
Über neue Aussehen freuen sich Neith und Poseidon, die passend zur Karnevalszeit thematisch ansprechende Kostüme spendiert bekommen. Neith kann fortan mit ihrem “Carnaval Queen”-Skin glänzen, der sogar über einen neuen, flotten Tanz verfügt und wohl die Augen der männlichen Spielerschaft vom Kampfgeschehen abhalten wird. Poseidon hingegen reiht sich in die Crew der Piraten ein und wird fortan als “Dreadbeard” die sieben Weltmeere unsicher machen und dann auf seinem neuen Hai in den Untergang reiten.
[intense_blockquote color=”#f2f2f2″]Aber nun zum für Euch interessanten Teil: Wir verlosen insgesamt 6 Codes der Premiumskins, drei für “Carnaval-Queen”-Neith und drei für “Dreadbeard”-Poseidon![/intense_blockquote]
Schreibt einfach in die Kommentare unter diesem Beitrag, welchen der beiden Skins ihr gerne hättet und schon seid Ihr im Lostopf! Kommentare ohne Nennung des gewünschten Skins oder mit Doppelnennung werden natürlich ignoriert. Viel Glück!
Die Teilnahme am SMITE-Gewinnspiel ist kostenlos, beginnt am 30.01.2015, 20:15 Uhr, und endet am 03.02.2015 um 20:00 Uhr. Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel akzeptierst du die Regeln dieser Verlosung. Du solltest zudem mindestens 16 Jahre alt sein.
[doptoggle title=”Teilnahmebedingungen”]Mein MMO hat das Recht, Teilnehmer auszuschließen, die gegen die Spielregeln verstoßen, das Gewinnspiel manipulieren oder dies versuchen. Pro Person ist nur eine einmalige Teilnahme möglich. Wir kontaktieren die Gewinner via E-Mail (deshalb sollten bei den Kommentaren die richtigen Mail-Adressen angegeben werden). Die Daten werden dabei nicht gespeichert, sondern nur Übermittlung des Codes genutzt. Meldet sich der Gewinner nicht innerhalb von 3 Werktagen zurück, wird der SMITE-Skin Code an einen anderen Teilnehmer erneut verlost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.[/doptoggle]
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Das Survival-Zombie-MMO H1Z1 nimmt langsam Form an. Die Loot-Probleme scheinen gelöst, um die Probleme mit den Namen will sich SOE als Nächstes kümmern. Derweil entstehen kuriose Spielszenen.
In dieser Woche hat man wohl das Lootproblem bei H1Z1 gelöst, das so viel Ärger machte und das Spiel in den Augen mancher zu einem „Blaubeeren, Stock und Langweile“-Simulator degradierte.
Als nächstes knüpft man sich die Namensprobleme vor, hier blockieren „Twink“-Namen die Namen, die man eigentlich will. Wichtiger noch: Eigentlich soll in H1Z1 auch jeder mit seinem „guten oder schlechten Namen haften.“
Jeder nur noch einen Char pro Server
Dann soll es auch um Twinks gehen, um mehrere Chars auf einem Accounts. Im Moment stellen sich Spieler auf einem Server einen voll ausgerüsteten Char hin und heben den dann für „schlechte Zeiten“ auf, um sich mit ihm einzuloggen und eine Art „Rächer des gerade Gekillten“ zu spielen und ähnliche Dinge, die man in einem Zombie-Szenario nicht haben will, weil sei Konsequenzen verhindern. Schlimm genug, dass Zombies wieder aufstehen, mit Spielern will man das nicht haben.
Deshalb soll bald gelten: Nur noch einen globalen Namen für alle Chars. Und nur einen Char pro Server. Außerdem will man sich noch um das Basebuilding kümmern.
Einen Zeitplan dafür nennt man in den Tweets, in denen sich die Entwickler mitteilen, allerdings nicht.
Let’s be Cops
Wenn man über H1Z1 spricht, klingt das immer so, als läge das Spiel noch total in Ruinen. Dem ist aber nicht so. Schon im jetzigen Zustand sind immer wieder starke Gameplay-Sequenzen drin wie etwa in diesem Video, wo sich Spieler auf einem Battle-Royale-Server als „Cops“ aufführen. Als böser Cop und richtig, richtig böser Cop.
Hier kann man auch die Namensprobleme bewundern (einige reihen wohl nur noch Konsonanten aneinander), außerdem sieht man den Voice-Chat in Action (nicht gerade jugendfrei) und der Battle-Royal-Modus zeigt seine starke Seite.
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