Die Hüter in Destiny lassen sich neue Taktiken einfallen, um den Raid Crotas Ende aufregender zu gestalten. Bei dieser Taktik stirbt Crota mit nur einem Schwert in unter 45 Sekunden, allerdings braucht’s dafür Vorbereitung.
Bei Destiny erkennt man gerade den Wert der Titanen. Mit einem Titanen und seiner Bubble war’s möglich, Crota zu zweit zu bezwingen. Sechs Titanen mit ihren Bläschen konnten durch den Raid Crotas Ende auf normal marschieren, ohne dabei Schusswaffen zu gebrauchen. Und jetzt sind es Titanen, die einen innovativen Kill für Crota im Hard-Mode ermöglichen.
Na gut, der eigentliche Star ist dann mal wieder ein Hunter. Er hat die Ehre des Schwertträgers und richtet erhöhten Schaden an, da immer wieder die Super auflädt.
Die Titanen „bubblen“ vor dem eigentlichen Kampf einige Minuten lang die Fläche voll, auf der später gekämpft wird. Mit jeder Bubble entstehen zwei Orbs, zwei Sphären des Lichts. Wenn die Titanen das Wappen von Alpha Lupi tragen, sogar drei. Erst wenn die Fläche ausreichend voll gebubblet ist, wird der Kristall aktiviert und der Kampf startet.
Wir haben hier schon mal bis zum Kampfstart vorgespult, in den 2:30 vorher werden ordentlich Bubble gelegt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der Schwertkämpfer, der Blademaster, attackiert später Crota „ganz normal“, wenn der kniet, und verwendet abwechselnd den Super und den normalen Slam. Zwischendrin sammelt er immer große Mengen Orbs ein, um den Super wieder bereit zu haben für die nächste Runde.
Mit dieser Methode ist, wie man sehen kann, der eigentliche Kampf rasch vorbei. Es dauert eben nur einige Minuten, um die Fläche erstmal „voll zu bubblen.“ Natürlich braucht’s eine gewaltige Feuerkraft, um Crota rasch wieder auf die Knie zu schicken. Hier empfehlen sich, wie man im Video sehen kann, Raketenwerfer von der Marke „Gjallarhorn“ oder ähnlich kompetente Zerstörungswaffen in Destiny.
Der Valentinstag steht an und MMORPGs wie Blade and Soul oder World of Warcraft nutzen das für ein Event.
Es ist schon ein Kreuz mit diesen jährlichen Events in MMORPGs. Halloween okay, aber was macht man mit dem Fest der Verliebten, der Blumen- und der Schokoladenindustrie. So richtig eignet sich der Valetinstag ja auch nicht für eine Fantasy-Welt. Wie gehen zwei so verschiedene MMOs wie World of Warcraft oder Blade and Soul damit um?
World of Warcraft: Schlemmen, Erfolge und die Liebesrakete
Schurke: Rückt niemals die Liebesrakete raus!
In der World of Warcraft feiert man das Event “Liebe liegt in der Luft” – das sieht in der Praxis so aus, dass man sich für ein Instanz-Dungeon anmeldet, die alte Burg Schattenfang noch mal besucht, um dort in einer zufällig zusammengestellten, anonymen 5er-Gruppe dem Apotheker Hummel im Schnelldurchlauf aufs Kinn zu hauen. In der Hoffnung, er möge doch endlich die Liebesrakete fallen lassen, ein begehrtes Mount. Zur Not nimmt man einen 635er-Amulett mit, aber das ist wohl beim jetzigen Equipp-Stand keine rechte Freude.
Auch irgendwie sexy, oder? Oder?
Außerdem in Azeroth: Einige der typischen Event-Quests, die meisten hängen an AV’s. Es geht darum, sich die Wampe mit Schokolade vollzuschlagen, andere Leute mit Liebespfeilen zu belästigen oder ein Strauß Rosen zu pflücken. Alles ziemlich züchtig in Azeroth. Hauptsache man schafft irgendwann das Meta-Event “Was für eine lange, seltsame Reise.”
In WoW dreht sich die das Fest der Liebe dann doch um Schokolade, AVs und Loot. Und so richtig unterscheidet es sich von einem Fest wie Halloween dann vielleicht nur darin, dass zum Valentinstag alles pink statt orange ist.
Sexy Krankenschwestern in Blade and Soul
Blade and Soul ist ein Asia-MMO, das mit dem Valentinstag nicht sehr manierlich umgeht. Anlässlich des Valentinstag lässt man die romantischen Aspekte außer Acht und bringt einfach ein „heißes Krankenschwester“-Kostüm in den Cash-Shop mit Accessoires wie Brille, Spritzen und so weiter. Da wo normalerweise die Agentinnen aus Thrillern ihre Pistole tragen, am Strumpfband, trägt man hier eine Spritze.
Immerhin ist die und hier schließt sich der Kreis, auch irgendwie pink. Es bleibt dabei: So richtig eignet sich Valentinstag einfach nicht für ein Fantasy-MMORPG.
Frischer Wind aus der Hauptstadt: Das Free-to-Play MMO Albion Online stellt sich vor. Und nein, es ist kein „Old School“ MMO – oder vielleicht doch?
Entwickelt wird das MMO von der Sandbox Interactive GmbH mit Sitz in Berlin. Schaut man sich die Spiel-Features genauer an, wecken diese nostalgische Erinnerungen an vergangene “Ultima Online”- und “Dark Age of Camelot”-Tage. In riesigen Schlachten könnt Ihr mit eurer Gilde zusammen um Territorien kämpfen, die wertvolle Ressourcen beherbergen. Diese werden für ein umfangreiches Crafting-System benötigt. Dazu kommt ein Handelssystem, das ausschließlich von den Spielern selbst gesteuert wird.
Stein auf Stein zum Eigenheim oder eben Stadt
In Albion Online wird dem Housing besondere Beachtung geschenkt. Man könnte sagen, es ist das Markenzeichen. Ihr könnt nämlich nicht nur euer eigenes Heim bauen und mit Liebe dekorieren, sondern zusammen mit anderen Spielern ganze Städte und Dörfer errichten. Aktuell gibt es 50 Gebäude. Darunter auch Schmiede, Ställe und Handelsposten, die dem Interesse der Allgemeinheit dienen.
Möchtet ihr euch für den Kampf rüsten, müsst ihr zuerst in der Schmiede Schwerter und Schilde fertigen. Euer Eigenheim ist schnell gebaut. Jedoch benötigt ihr für manche Gebäude, wie etwa die Waffenschmiede, die Hilfe anderer Spieler. Jetzt kommt der Clou: Habt ihr es nicht fertig gebracht, eine solche Waffen-Manufaktur zu errichten, müsst ihr wohl oder übel mit den Fäusten durchs Kriegsgebiet ziehen.
Spielbar auf Tablet, Smartphone und Co.
Euren Helden steuert ihr aus isometrischer Perspektive in einem Grafik-Stil, der etwas 90er ist. Der schlichte und einfach Comic-Look hat einen praktischen Grund: Albion Online ist ein plattformübergreifendes MMO. Mittels Masterserver können sich Spieler von Windows, Mac, Linux, iOS und Android einloggen und zusammen oder gegeneinander spielen. Dadurch möchten die Entwickler eine technische Barrierefreiheit schaffen.
Leute machen Kleider und andersrum
Getreu dem Motto „Kleider machen Leute“ gibt es in der Welt von Albion keine vordefinierten Klassen. Ihr könnt mit vollgepanzerter Plattenrüstung und Zauberstab in den Kampf ziehen oder mit Magier-typischen Stofffetzen und Zweihand-Schwert. Aber ohne Equipment, keine Competition. Ihr müsst euren Krempel für den Krieg also selber craften.
Das Besondere sind die unterschiedlichen Fähigkeiten, die mit wechselnder Waffe daher kommen.
Ihr könnt für jeden ausgerüsteten Gegenstand unterschiedliche aktive und/oder passive Zauber vergeben. Rüstet ihr Euch anschließend mit der Waffe aus, wechseln auch Eure Fertigkeiten. Aber aufgepasst: Solltet Ihr im Gefecht fallen, könnt Ihr dank full-loot-System von gegnerischen Spielern bis aufs Hemd geplündert werden. Deshalb solltet Ihr nicht nur mit Bedacht in die Schlacht ziehen, sondern auch eine zweite Montur in Euren eigenen vier Wänden lagern (oder einen anderen Servertyp wählen).
Aktuell befindet sich Albion Online in der Winter Alpha. Ihr könnt euch mittels Gründerpaket in diese Alpha kaufen und die Entwickler mit ihrem Sandbox-MMO unterstützen. Für den Unkostenbeitrag von $29.95 gibt’s den Direktzugang, die Teilnahme an der Closed-Beta, 2000 Gold sowie 30-Tage Premium-Status.
Aber Genaueres zu Albion Online können Euch die Entwickler selbst erzählen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Fazit: Als erstes finde ich es natürlich bemerkenswert, dass „die Deutschen“ sich mal an ein MMO trauen. Ich dachte zuvor immer, die könnten nur Gothic – so täuscht man sich eben. Die Features, die Albion Online enthält, lassen sich ja schon mal hören. Um sich aber ein genaueres Stimmungsbild auszumalen, bräuchte man erstes Feedback aus der Winter Alpha.
Dass ich ein totaler Fan von plattformübergreifenden Titeln und Second-Screen Anwendungen bin, spricht schon mal für das MMO. Im 21. Jahrhundert sollte es eben keinen Systemismus mehr zwischen Windows, Android und Co geben. Könnten wir später in die Welt von Albion via Tablet oder Smartphone eintauchen, wäre es bestimmt ein ideales Spiel für zwischendurch. Ist ja Free-to-Play. Wie sich diese Barrierefreiheit allerdings auf das Gameplay und die Steuerung auswirkt, bleibt abzuwarten.
An weiterführenden Informationen interessiert? Dann schaut doch auf der offizielle Seite von Albion Online vorbei. Empfehlenswert ist z.B. der Blog, in dem regelmäßig über die Entwicklung und zukünftige Features berichtet wird. Wir werden Euch aber auch auf dem Laufenden halten, wenn ihr Interesse an dem Titel habt.
http://youtu.be/PtFSKlq70lA
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Destiny sind Bilder der neuen Rüstungen aus dem zweiten Destiny-DLC Haus der Wölfe aufgetaucht, das in den nächsten Monaten erscheinen soll. Es handelt sich um 56 Rüstungen der Händler der Vorhut und des Schmelztiegels.
Zugegeben DeeJ hat dem Leak ein bisschen den Wind aus den Segeln genommen: Das seien Platzhalter. Und bei den Waffen stimmt das sicher, die waren mit dem bis jetzt noch unbekannten Markennamen „Union“ versehen.
Allerdings gibt es unserer Ansicht nach kaum einen Grund, daran zu zweifeln, dass die gezeigten Rüstungen so ins Spiel kommen. Wenn nicht von den Werten, dann doch vom Aussehen her. Denn die sehen schon fertig designet aus, sind auf dem Niveau der bisherigen Rüstungen und zeigen individuelle und zu den Klassen passende Stile. Die Skins wird man sicher beibehalten. Wär ziemlich unsinnig, da was dran zu drehen.
Es ist aber unwahrscheinlich, dass sie auch mit dem hier zu sehenden Lichtwert von 39 an den Start gehen. Das hat der Raid-Designer von Luke Smith kürzlich ausgeschlossen. Händler-Rüstungen dürften nicht stärker als die Raid-Rüstung des vorherigen Tiers sein, um die Leistung der Raider nicht zu schmälern.
Hier sind die verschiedenen Galerien mit den „geleakten“ Rüstungen aus Haus der Wölfe. Sicher ist das nicht, aber es erscheint uns doch sehr wahrscheinlich, dass es bei diesen Skins bleibt.
Werft einen Blick auf die Frühlings-Kollektion. Was haben die Händler der Vorhut und des Schmelztiegel im DLC Haus der Wölfe bald im Angebot?
Vorhut Warlock-Rüstung
Schmelztiegel Warlock-Rüstung
Hunter Vorhut-Rüstung
Hunter Schmelztiegel-Rüstung
Titan Vorhut-Rüstung
Titan Schmelztiegel-Rüstung
Was meint Ihr zu den Bildern? Habt Ihr Lieblinge? Gefällt Euch der verspiegelte Finster-Look des Warlocks am besten? Seid Ihr auch der Ansicht, dass die Hunter-Armor diesmal ein bisschen was von Hannibal Lecter hat? Und ist Euch der Titanen-Look dieses Mal vielleicht zu funktionell und sieht zu sehr nach “Minenarbeiter mit Bubikopf” aus? Wollt Ihr noch mehr lustige Suggestivfragen hören? Lasst uns doch einen Kommentar da.
Wer noch mehr Bilder sehen möchte, diesmal von den neuen Waffen, wird hier fündig.
Evolve startet vorm Release am 10.2. eine PR-Offensive und setzt dabei auf eine Version von „Ready or Not“, einem Hit aus den späten 60er, der nochmal durch die Fugees populär wurde.
„Ready or Not, here i come“: „Bereit oder nicht, es geht los.“ Der Satz spielt auf das Kinderspiel „Verstecken“ an oder wie es in den USA heißt „Hide and Seek.“
Die Fugees machten aus einer gleichnamigen Songvorlage 96 einen Hit und nun steht der Satz im Fokus vom Monster-Such-und-Finden-Spiel Evolve. In einem Live Action-Trailer wird aus den futuristischen Jägern und den grausamen Monstern ein Versteckspiel bei Nacht … und in einem anderen Trailer heißt es, möchte man meinen: „Ich bin ein Monster … und das ist auch gut so.“
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wer so Trailer guckt und wahnsinnig wird, weil er unbedingt das Lied in genau in dieser Version finden will: “Ready Or Not” by Scala & Kolacny Brothers. Scala ist ein belgischer Chor bestehend aus 60 Frauen zwischen 14 und 24, die Kolacny Brüder sind die Gründer und Leiter des Chors.
Evolve erscheint am 10.2. für Xbox One, Playstation 4 und den PC. Die nächsten Tage wird wahrscheinlich jeden Tag irgendwas zum neuen Game kommen, das haben die großen Releases so an sich. Mehr zum Game findet Ihr auf unserer Themenseite.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das Hauptspiel ist noch nicht veröffentlicht und schon gibt es einen Free-to-Play-Ableger von Evolve. Plattformübergreifend (also auf iOS-, Android-, Amazon- und Windowsgeräten) lässt sich das Spiel herunterladen. Aber was genau steckt eigentlich in diesem Spiel?
“Vier gewinnt” mit Maschinengewehren
Das Spielprinzip hat denkbar wenig mit dem großen PC-Vorbild zu tun. Ganz in der Manier von “Candy Crush” oder vergleichbaren Spielen geht es darum, gerade Linien aus gleichfarbigen Symbolen zu erzeugen. Der Unterschied besteht nun darin, dass die Symbole den vier Jägertypen zugeordnet sind. Während man im unteren Bereich des Spiels also munter Steinchen hin- und herschiebt, ballern die vier Jäger in der oberen Bildschirmhälfte aus allen Rohren. Das hat aber nicht nur einen optischen Effekt!
Die Jäger haben eigene HP-Anzeigen und kämpfen auch wirklich gegen die Kreaturen von Shear – ganz egal ob gegen wilde Kreaturen oder die großen Monster. Die Feinde schlagen natürlich auch zurück und wer nicht aufpasst, um gelegentlich mal eine Kombination aus Medic-Symbolen einzustreuen, der findet sich ganz schnell im “Game Over”-Screen wieder. Wer es jedoch schafft, beeindruckende Kombinationen auf das Brett zu zaubern, der wird mit Spezialfähigkeiten belohnt, die den Feinden besonders viel Schaden zufügen oder das ganze Team heilen.
Schön und gut – was bringt der Kram?
Um allen Fans der Monsterhatz einen weiteren Anreiz zu bieten, dieses Mobile-Game ausführlich zu spielen, kann man sich in “Evolve: Hunters Quest” auf seinem My2K-Account einloggen. Wer diesen Schritt wagt, kann kleine Boni freischalten, die man dann ab dem 10. Februar auf den Account des PC-Spiels übertragen kann. Bisher ist es damit möglich, bis zu 50% einer Meisterungsstufe eines beliebigen Jägers zu erreichen – umso schneller hat man den jeweils nächsten Jäger freigeschaltet!
Um diese Freischaltungen zu erreichen, muss man aber schon einige Stunden in das Spiel investieren – den gleichen Fortschritt hat man in der PC-Version vermutlich im Verlauf einer Stunde, sollten die Zahlen nicht zu stark von der Beta abweichen. Eine nette Unterhaltung für zwischendurch, aber letztendlich wohl nur eine PR-Aktion für das Hauptspiel.
Wer Interesse hat: Auf der offiziellen Website evolvegame.com gibt es die Download-Links für die unterschiedlichen Plattformen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Destiny läuft in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag von 4:00 Uhr bis 6:00 Uhr ein Live-Stream, in dem eines der besten PvE-Teams der Welt im Schmelztiegel gejagt wird.
Invigorate Gaming – heißen die Hüter, um deren Skalp es in dieser Nacht gehen soll. Die gehören zu der absoluten Creme de la Creme in Destiny, haben sich World-First-Kills von Atheon im Hard-Mode und von Crota im normalen Modus gesichert. Jetzt ist ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt, das sich Spieler holen sollen. Gezockt wird auf der Playstation 4. Community-Manager DeeJ ist – wie er andeutet “als Zielscheibe” – ebenfalls dabei, bittet aber um Gnade. Im Gegensatz zu den fünf anderen, habe er noch nie World First irgendwas gelegt.
Das Ganze läuft so ab, dass sich das Team einfach für den Schmelztiegel-Modus Control anmeldet und gegen die Hüter antritt, die ihnen zugelost werden. Sollte es einem Team wider Erwarten gelingen, Invigorate Gaming zu schlagen, ist diesen Helden Ruhm, Ehre und dieses Emblem sicher.
Also: Ruhig mal für Control anmelden!
Der Stream beginnt – aus unserer Sicht zu absolut nachtschlafender Zeit – um 4:00 Uhr morgens und soll bis um 6:00 Uhr andauern.
Update: Der Stream ist nun als Aufzeichnung verfügbar:
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei H1Z1 hat man jetzt den geplanten Server-Wipe auf einen Termin gesetzt. Wahrscheinlich kommt er am späten Donnerstag, dem 5.2., oder in den frühen Stunden am Freitag, dem 6.2.
Auf den 5.2. hat H1Z1 den Server-Wipe terminiert. Das heißt für uns in Deutschland: Es kann damit eine Zeitspanne zwischen dem 5.2. um 9:00 Uhr morgens und dem 6.2. um 8:59 Uhr morgens gemeint sein.
Wahrscheinlich läuft’s auf eine Zeit irgendwann zwischen 21 Uhr und 4 Uhr hinaus. Den genauen Zeitpunkt will man noch nennen.
Update: Das hat man mittlerweile getan, sie fangen früh morgens US-Zeit an. Um 16:00 Uhr unserer Zeit soll der Wipevorgang beginnen. Er soll ungefähr 4 Stunden dauern. In der Zeit werden die Server down sein.
Was bedeutet der Server-Wipe in H1Z1 genau? Was ist alles weg?
Was der Server-Wipe für H1Z1 genau bedeutet, hat man auch erklärt. Es sei so, als würde man das Spiel wieder zurück auf „Werkseinstellung“ setzen. Es werden alle erstellten Spielfiguren weg sein, alle Autos, alle von Spielern erstellten Strukturen, alles, was die Spielfiguren am Leib getragen haben, alles in der Welt Versteckte, alles einfach.
Das einzige, was Spieler behalten werden, seien kosmetische Items oder Crates und Schlüssel, die zum Account gehörten.
Spieler im Besitz der Premium-Edition werden nach dem Wipe 3 Air-Drop-Tickets bekommen. Nicht sofort, aber kurz danach.
Dieser Wipe sei der erste, aber sicher nicht der letzte. So etwas gehöre zum Early Access, heißt es, und die Wipes helfen, das Spiel besser zu machen.
Von vielen Spielern wurde ein Wipe gefordert, da in den Anfangstagen des Games noch einige “Dupes” möglich waren. Die Dupes in H1Z1 wurden mittlerweile, soweit man weiß, gefixt.
Update:Nach dem Wipe kommt ein neuer Patch. Der wird – wie angekündigt – nur noch einen Charakter pro Server erlauben. Neben einigen Bugfixes erhöht er auch noch die Stack-Größe von einigen Items. Die Patch-Notes gibt es hier.
EverQuest Next ist ein kommendes MMORPG von der Daybreak Game Company (ehemals Sony Online Entertainment). Es ist kein Nachfolger von EverQuest 1 und 2, sondern mehr ein Reboot des Franchises. EQN spielt in einer Parallelwelt von Norrath, zwar mit dem ein oder anderen bekannten Gesicht – im Grunde ist es aber eine eigenständige Geschichte.
Die Entwickler haben sich eine Menge vorgenommen und wollen ein echtes Next-Gen MMO schaffen. Ein wichtiger Bestandteil davon ist die dynamische Welt. Durch eine Kooperation mit der Firma Storybricks wird es im Spiel eine ausgeklügelte künstliche Intelligenz geben. Die NPCs merken sich, was die Spieler tun und reagieren entsprechend darauf.
Zudem werden Veränderungen in Norrath nicht von den Entwicklern zurückgesetzt. Hat eine Rasse ein Gebiet eingenommen, ist es eben nun so. Fällt eine Stadt, hat man sie einfach nicht gut genug verteidigt. Die Spieler sind also selbst schuld und müssen mit den Konsequenzen leben.
Wie viel sie von den Versprechungen im Endeffekt halten können, bleibt abzuwarten, aber alleine für den Versuch haben sie eine Chance verdient. Und wer weiß? Vielleicht gelingt es ihnen ja tatsächlich und wir kriegen unser „Next Big Thing“.
Das Dark-Fantasy und Verschwörungs-MMO The Secret World wird leichter. Die Anfangs-Level sollen überarbeitet werden, so dass Spieler leichter ihren Weg ins Spiel finden.
Die Blue Mountains waren für Touristen in der Secret World meist Endstation. Das kam bei der Analyse von Funcom heraus. Diesem Problem widmet man sich jetzt ausgiebig und will den Anfangss-Schwierigkeitsgrad deutlich mildern, wie angekündigt.
Dauert in der erste Zone ein Kampf gegen einen Gegner noch 7 Sekunden, geht es in den Blue Mountains, der dritten Zone des Spiels, schon auf 25 Sekunden hoch. Dadurch wirkt das Spiel gemeingefährlich und schlägt so manchen Neuspieler in die Flucht..
Und Albtraum-Gebiete (für Gruppen geeignet) grenzen direkte an normale Einzelspieler-Gebiete an: Das ist tödlich. Ein falscher Schritt und den Touristen zerlegt es, bevor er „Da stecken bestimmt die Illuminaten dahinter“ rückwärts in einer Geheimsprache mit seinem Blut an einen Spiegel schreiben kann.
Schwierigkeit im Endgame von The Secret World bleibt knackig
All dem will sich The Secret World in einem Patch nun annehmen, der in Kürze kommen soll. Dabei will man darauf achten, den schön knackigen Schwierigkeitsgrad, den die Fans so schätzen, in den Endgebieten in Ruhe zu lassen. Es gehe nur darum, wie dieser erreicht werden. Im Moment habe man eine zu steile Treppe. Daraus soll eine Rampe werden.
Außerdem spendiert man TSW einen „normaleren Schnellreise“-Modus. Bisher mussten Spieler über /reset Selbstmord begehen, um dann an einem Wiederbelebungsort, einem Animus, wiederaufzuerstehen.
Das war wohl arg gewöhnungsbedürftig und gehört bald der Vergangenheit an. Über /reset kommt man zu einem festen, dem nahe gelegensten Punkt. Wer woanders hin möchte, wird die Schnellreise nehmen müssen.
Zu Update #11 gibt’s auch was: der Orochi-Tower soll auf 512 verschiedene Art zu erklimmen sein.
Und weil’s grad so schön ist, legt man stärkere vorgefertigte Anfänger-Builts drauf, überarbeitet Tutorials und rückt nach dem Ende der Storyquest in Transylvanien schon eine epische Waffe raus.
Sobald das alles unter Dach und Fach ist, möchte Funcom Aktionen starten, um neue Zocker in die Secret World zu locken.
Hallihallo… mal wieder. Diese Woche war es ausgesprochen einfach, ein Thema zu finden, über das ich ein wenig mit mir selbst diskutieren kann. Die Früchte dieser mehr oder minder spannenden Diskussion möchte ich Euch nun vorstellen. Bühne frei für das mutigste oder dümmste Unternehmen der Woche: Nintendo!
Was ist geschehen?
Wer auf YouTube ein bisschen mehr unternimmt, als nur Musikvideos durchzuhören, der wird vermutlich schon davon gehört haben. Nintendo bittet alle Let’s Player zur Kasse, die in ihren Videos Spiele des japanischen Konzerns spielen.
Ab Mai müssen alle Youtuber, die weiterhin ein “Let’s Play” mit Nintendo-Inhalt monetarisieren (also Werbung einblenden) wollen 40% ihrer Einnahmen abdrücken. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, muss man sich bei einem offiziellen “Nintendo-Partner-Programm” anmelden. Alle finanziellen Gewinne des Videos landen dann erst mal bei Nintendo, bevor der “Rest” an die Ersteller der Filmchen geschickt wird. Wie transparent das Ganze ist, bzw. ob man da überhaupt von Transparenz sprechen kann, das steht noch in den Sternen.
Warum rege ich mich auf?
Nüchtern betrachtet: Es betrifft mich nicht. Ich erstelle keine Videos und Nintendospiele schaue ich mir nur äußerst selten bei Youtube an. Aber dennoch glaube ich, dass die Tragweite dieses Vorgehens gravierende Auswirkung für das ganze Internet haben kann. Sollte Nintendo mit dieser Sache unbeschadet durchkommen, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis andere Entwickler (ja, ich schaue dich an, EA!) nachziehen werden, um ihren Anteil am großen Kuchen der Werbeeinnahmen einzustreichen.
Auf der einen Seite könnte man sagen, Nintendo hat alles Recht dazu. Und im Grunde stimmt das auch. Jedes Spiel ist erst mal als geistiges Eigentum geschützt und wer mit diesem Eigentum Geld verdienen will, muss grundsätzlich um Erlaubnis fragen oder entsprechende Lizenzen einholen. Das gilt für Musik, Filme und so ziemlich alle anderen Medien.
Warum also sehe ich das bei Let’s Plays anders?
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
All das oben genannte greift bei Let’s Plays aus diesem einfachen Grund nicht: Sie sind die beste, kostenlose Werbung der Welt. Viele erfolgreiche Spiele, wie etwa Minecraft oder auch Hearthstone wären wohl nie so groß geworden, hätte man den bekannten Stars und Sternchen des Internets nicht dabei zusehen können, wie sie Streams veranstalten oder Videos auf Youtube hochladen. Ich will nicht wissen, wie viel Geld Mojang hätte ausgeben müssen, um einen ähnlichen PR-Effekt zu erzielen, wie es die “Let’s Plays” geschafft haben.
Natürlich gibt es von dieser Reglung auch Ausnahmen. Wenn Spiele beispielsweise zum großen Teil auf eine dichte Story setzen und spielerisch eher wenig zu bieten haben, dann kann ich eine Kritik an den Videos durchaus verstehen – denn dann fehlt nach dem einmaligen Betrachten der Anreiz, das Spiel selbst zu erwerben. Bei ALLEN anderen Spielen ist das aber nicht der Fall.
Das Schlimmste ist eigentlich, dass Nintendo den stärksten Unterstützern am massivsten ins Knie schießt, wenn nicht sogar in den Bauch. Wer nämlich hauptsächlich Videos zu deren Spielen produziert, der leidet natürlich am stärksten unter dem Gewinneinbruch. Auch noch ungeklärt ist, wie die verschiedenen Netzwerke, denen Youtuber oft angehören, auf diese Ankündigung reagieren und sie verrechnen. In jedem Fall ein schwarzer Tag für die Let’s Play-Szene – und mit etwas Pech ist es der Beginn des Untergangs der selbigen.
Wie seht Ihr die Sache? Ist es Nintendos gutes Recht oder ein Schritt in die falsche Richtung? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV bekommt ein anerkennendes Schulterklopfen beim Finanzbericht von Square Enix.
Der Finanzbericht eines multinationalen Konzerns mit so vielen Titeln auf so vielen Plattformen ist relativ schwer zu durchschauen, aber alle wichtigen Zahlen steigen. In den letzten neun Monaten von 2014 sieht es für Square Enix besser aus als in 2013.
Auch wenn es nicht in jedem Geschäftsbereich gut läuft – Spielautomaten sind nicht mehr angesagt – hat Square Enix vom April bis Dezember 2014 einige Milliarden Yen mehr eingenommen als im Vorjahreszeitraum.
Besonders hebt man im Jahresbericht einige Mobile-Titel und Browsergames hervor. Smartphone Games wie „Schoolgirl Strikers“ oder „Final Fantasy Record Keeper“ sind ein Renner, auch ein Konsolengame wie „Kingdom Hearts HD 2.5 Remix“ kommt gut an.
Bei den MMOs holte sich Final Fantasy XIV einen Klaps auf den Rücken ab. Das habe „favorable progress“ gemacht, sich also günstig weiterentwickelt.
Mittlerweile macht Square Enix einen Großteil seiner Verläufe in Nordamerika. In Europa verkauft man wieder weniger Spiele als im Heimatland Japan.
Die englischsprachige World of Warcraft Seite WoW Insider wurde gestern von AOL geschlossen. Bereits heute ist sie unter neuem Namen und unter eigener Flagge wieder da und hat ein erstes Finanzierungsziel nach 6 Stunden erreicht.
Im Zuge einer Restrukturierung bei AOL (wir berichteten) schlossen gestern die US-WoW-Seite WoW Insider, die MMO-Seite Massively und die allgemeinen Gamingseite Joystiq.
Bei WoW-Insider scheint man auf den Schritt gut vorbereitet gewesen zu sein. Man startete als Blizzard Watch umgehend neu durch. Unter neuem Namen und in eigener Regie will ein Teil der alten Garde es noch mal versuchen: „Frei von den Ketten des Konzerns“, wie Alex Ziebart schreibt, der war Editor in Chief bei WoW Insider und ist nun bei Blizzard Watch sein eigener Chef.
Über Patreon, eine Crowdfunding-Seite, bei der Mäzene, sogenannte Backer, monatliche Unterstützung zusichern, hatte man bereits nach 6 Stunden die 8000 Dollar monatlich zusammen, die man für einen „Voll-Service“ einkalkuliert hat. Wenige Stunden danach war bereits das erweiterte Ziel von 10.000 Dollar im Monat überschritten. Die Seite soll darüberhinaus von Werbung getragen werden.
Blizzard Watch will ohne an die engen Strukturen und Vorgaben von AOL gefesselt zu sein, nun strukturell offener werden, die Themen freier wählen und vielleicht auch über andere Games von Blizzard berichten.
Auch die MMO-Gaming-Seite „massively“ soll von den ehemaligen Angestellten in Eigenregie wiederbelebt werden. Hier ist man allerdings noch nicht so weit, eine neue Seite zu präsentieren.
Bei Guild Wars 2 will man mit der Erweiterung Heart of Throns die großen Probleme im MMORPG-Genre angehen und findet die Inspiration dazu bei Legend of Zelda.
In einem Gespräch mit IGN stellt ArenaNet seine Pläne für Guild Wars 2 und die Erweiterung Heart of Thorns vor, so will man einige der typischen MMORPG-Probleme kreativ lösen. Spieler sollen nicht einfach linear durch eine Zone hetzen bis zum Ende. Und Spieler sollen sich nicht stärker fühlen, nur weil eine Zahl hochgeht.
Die Zone soll vielschichtig und nicht-linear sein
Die neue Zone Herz von Maguuma, die Dschungel-Zone, soll „vertikal“ erlebbar sein. In die Höhe und Tiefe wachsen. Sie wird drei Ebenen haben:
Das Baumkronendach – über dem Dschungel, hier sieht man die Überreste der zerstörten Luftschiff-Flotte und viele Ranken und Abentuer.
Der Boden – hier bekommt man das typische Dschnungel-Feeling geboten.
Der Untergrund – und hier sollen die Spieler einige düstere Geheimnisse entdecken können.
Man will bei Guild Wars 2 keine lineare Zone haben, durch die ein Spiel einfach durchpflügt, sondern mehrere Schichten, die sich nach und nach öffnen
Aber wie stellt man sicher, dass sich das für Spieler auch gut anfühlt, dass ihm Teile der Zonen erst verborgen bleiben und sie sich dann öffnen?
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Hier kommen die neuen „Masteries“ ins Spiel, das neue Progression-System von Heart of Thorns. Man möchte Spieler nicht „stärker“ machen, indem eine Zahl um ein paar Punkte steigt. Ein Power-Creep, eine Erhöhung des Level-Caps oder neue Waffen-Stufen kommen für ArenaNet nicht in Frage.
Die Spieler sollen über das Mastery-System wirklich neue Eigenschaften lernen.
So wie damals bei Legends of Zelda, da bekam Link ein neues Werkzeug und damit konnte er dann ein Hindernis beseitigen und eine neue Ebene der Welt öffnen.
So etwas plant man auch mit Heart of Thorns. Der Spieler wird etwa ein neues Dschungel-Volk, die Itzel, kennenlernen, mit der Zeit ihre Sprache lernen und den Dschungel durch ihre Augen sehen. Der Spieler wird sich mit dem Gleiter in neuen Höhen schwingen können, um an außergewöhnliche Orte zu gelangen.
Mit diesen neuen Fähigkeiten sollen auch Kämpfe leichter werden. Es werde Mobs geben, an denen man einfach nicht vorbeikommt, weil der Konter zu bestimmten Fähigkeiten noch fehlt. Und wenn man später neue „Werkzeuge“, neue „Fähigkeiten“ erhalte, werde einem sofort klar, wofür man sie verwenden könnte.
Das sei das Ziel, das man anstrebe: „Ich bin jetzt mächtiger! Aber nicht weil eine Zahl hochging, sondern weil ich dieses neue Werkzeug habe!“
Das Team von Red 5 hat jetzt in einem echt schrägen Musik-Video die chinesischen Spieler zu ihrem MMO-Shooter Firefall begrüßt.
Firefall soll Ende März in China erscheinen und dieses Video dient, wie mmoculture schreibt, wohl zu ihrer Begrüßung anlässlich des chinesischen Neujahrs.
Im Intro fragt jemand mit einem Panda als Avatar Margery Tran, eine Video-Producerin bei Red 5, ob sie denn den Kollegen bei The9 erzählen könne, wie’s so ist, bei Red 5 zu arbeiten. Tran und das Team von Red 5 haben eigentlich gar keine Zeit, aber dann doch eine Idee …
Und „Wie ist das eigentlich so, bei Red 5 zu arbeiten?“ löst im Video zu Firefall eine Art „Rap“-Anfall des ganzen Entwickler-Teams aus.
Die Jungs und Mädels sind mit viel Freude und einer gewaltigen Menge Selbstironie bei der Sache.
Wer sich übrigens fragt, ob da nicht bei 1:46 Tony Rey, der Community-Manager von WildStar, zwischendrin zu sehen ist? Ja, das ist er tatsächlich. Der war vor Carbine bei Red 5.
Nachdem man nun in World of Warcraft mehrere Wochen lang die Oger von Hochfels verprügeln durfte, bringt der neue Patch 6.1 etwas Abwechslung. Die neue Instanz Schwarzfelsgießerei wird die Spieler mit der Eisernen Horde konfrontieren. Wer erwartet die Raider im neuen Schlachtzugsinhalt?
Alles neu…nicht ganz
Zuerst wird die neue Instanz nur für die Schwierigkeitsstufen Normal beziehungsweise Heroisch freigeschaltet. Alteingesessene WoW-Spieler wird zudem der erste Boss bekannt vorkommen. Hatte Gruul im Burning Crusade Addon noch seine eigene Höhle, muss er diesmal seinen Unterschlupf mit 9 anderen Boss-Kameraden teilen. In der Schwarzfelsgießerei wartet übrigens das T17-Set auf tapfere Helden.
Orcs und anderes Getier
Nach Gruul dürft ihr euch dem Erzfresser stellen. Ein eigentlich posierliches Tierchen, dass aber gerne mit Säure um sich schmeißt. Mit dem Schmelzofen-Kollektiv kommt danach ein etwas anderer Encounter – um genauer zu sein – 8 Encounter. Der Raid-Lead freut sich sicherlich jetzt schon darauf, jede Fähigkeit der einzelnen Schmelzofen-Mitglieder zu erklären. Nach der Orc-Gruppe warten Hans’gar und Franzok auf die Raidgruppe.
Warum Blizzard hier auf althochdeutsche Namen zurückgreift, wissen wohl nur die Entwickler. Bis zum Endboss folgen dann weitere Orcs und eine lebendige Figur à la Kologarn aus Ulduar. Die Kreativität an der Gestaltung der Boss-Typen hat sich also wieder in Grenzen gehalten.
Hab ich den nicht in die Luft gejagt?
Als ein ranghoher Vertreter der Eisernen Horde wartet schließlich Schwarzfaust als Endboss in der Schwarzfelsgießerei. Ja, Schwarzfaust hat wenig überraschend die Explosion im Hafen von Shattrath überlebt. In 3 Phasen versucht euch der Grumpy Orc niederzustrecken. Wem das auf Normal alles noch zu schwer vorkommt, muss sich bis zum 17. Februar gedulden. Erst dann öffnet der erste LFR-Wing. Allerdings kann man sich die Zeit auch mit dem neuen World Boss, Rukhmar, vertreiben. Oder ihr spielt 100 Charaktere auf Level 100.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Destiny hat sich eine Bande von Titanen über den Raid Crotas Ende hergemacht – und dies, ohne auch nur einen Schuss abzugeben.
Gjallarhorn, Eisbrecher, Donnerlord, Schwarzer Hammer, Wort von Crota – und wie die Mordinstrumente alle heißen, die normalerweise der Schar in Crotas Ende zur Verhängnis werden. All die ikonische Waffen von Destiny blieben diesmal in ihren Holstern stecken.
Denn eine Gruppe wildgewordener Titanen hat sich dem Raid „Crotas Ende“ nun ohne all diese Schusswaffen gestellt. Das Ziel war es, den Raid nur mit der Macht der Fäuste (und einigen Granaten) zu bewältigen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Um die Klasse „Titan“ ist ein regelrechter Kult entstanden. Wahrscheinlich von den Titanen selbst ausgelöst. So bezeichnen sich manche selbst entweder als „Punchbro“ oder als „Bubblebro“ und haben es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst jedem und allen in Destiny mal mit der Faust ins Gesicht zu schlagen. Wenn Bungie Xur oder Rahool mal für einen Tag zum Sandsack machen würde, wäre das wohl Titan’s Paradise.
Die Rolle als bärbeißige Frontsau gefällt vielen Spielern. Unter den Titanen in sozialen Netzwerken und Foren herrscht oft eine etwas bierselige und lässige Kameradschaftlichkeit.
Ins Rampenlicht des Spiels treten sie eher selten. In dem Video, in dem sich nur zwei Hüter Crota im Hard Mode vornahmen, war der Jäger der Schwertträger und Star, der Titan stelle seine Bubble, unterstützte und blieb eher im Hintergrund.
Ein wenig die Underdogs in Destiny wollen sie Warlocks und Jägern gerne beweisen, dass sie auch alleine alles hinbekommen. Daher schien es fast nur eine Frage der Zeit, bis die Teufelskerle sich Crotas Ende vornehmen würden. Als Grund, warum man keinen Warlock und keinen Jäger dabei hatte, sondern unter sich blieb, nannte man denn auch ziemlich simpel: „Warum nur mit Titanen? Ganz einfach … TITANEN SIND AWESOME!“
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Spaß steht bei ungewöhlichem Raid in Destiny im Vordergrund
Dabei sind die drei Videos der Titanen, wie sie sich da durch Crotas Ende prügeln, vor allem eine Erinnerung daran, um was es in Videospielen gehen sollte: Die Jungs haben einfach unbändigen Spaß.
Da werden Bubbles gestellt, das Unmögliche wird an manchen Stellen versucht und zur Überraschung aller doch recht souverän bewältigt. Immer wieder wundern sie sich darüber, dass es überhaupt funktioniert („Why is this working?“).
Und als am Ende auch Crota der geballten Titanenpower nichts mehr entgegenzusetzen hat, ist die Freude groß.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In Südkorea ist die Sucht nach Online-Games ein großes Problem. Die Regierung hat Werbespots veröffentlicht, um darauf aufmerksam zu machen. Die schossen aber übers Ziel hinaus. In ihnen wurde eine ältere Frau geschlagen, um den Realitätsverlust der Zocker deutlich zu machen.
Wie Kotaku berichtet, startete das südkoreanische Ministry of Health and Welfare vor zwei Wochen eine Anzeigenkampagne. In Videos wurde die Videogame-Sucht zum Ziel gemacht. Durch sie verlören Spieler jeden Bezug zur Realität.
Es tauchen im Spot einige Fragen auf: „Hören Sie Videospiel-Musik, auch wenn Sie nicht spielen?“, „Können Sie zwischen realer Welt und Videospiel-Welt unterscheiden?“, „Sehen für Sie manche Sachen wie Figuren aus einem Videospiel aus?“
Die Kritik an den Spots machte sich vor allem an einer Szene fest, in der ein delirierender Videospiel-Junkie eine nette Oma zusammenschlug, weil er sie für einen finsteren Schurken hielt. Dafür erntete man wohl so viel Kritik, dass man sich jetzt zu einer entschärften Version des Spots entschloss ohne diese Szene.
Bei Guild Wars 2 gestattet man nun einen ersten Blick in den Dschungel von Maguuma. Der irre Trip im Video wirkt wie eine Reise in den Jurassic Park.
Eine Minute und dreiundvierzig Sekunden dauert der Ausflug in den Dschungel von Maguuma, der erste Blick, den ArenaNet den Kollegen von IGN gewährt. Wir haben das Video für Euch. Man kann hier schon erkennen, an welchem Vorbild sich ArenaNet orientiert hat: Die Ästhetik entspricht klar dem Spielberg-Hit „Jurassic Park.“
Unberührte Natur, wunderliche Wesen, harmonische Bilder immer wieder durchbrochen von den dynamischen Abläufen in diesem abgeschiedenen Biotop.
Es sieht in jedem Fall nach einer aufregenden, wundersamen, neuen Zone aus, die da mit Heart of Thorns auf die Spieler von Guild Wars 2 zukommt.
Bei Destiny äußerte sich jetzt Bungie zum neuen Leak um Haus der Wölfe. Dabei begrüßte man die Leidenschaft mit der Spieler die “Informationen” diskutierten, wies aber daraufhin, dass es sich hierbei um veraltete Rüstungen und Waffen handelt. Man bezeichnete sie als Monate alte Geister.
Gestern wurden von einem japanischen User Bilder einer ganzen Menge Waffen und Rüstungen ins englische Forum reddit gestellt. Die soll’s erst mit dem nächsten DLC „Haus der Wölfe“ geben. Wir haben gestern über das Leak berichtet. Jetzt hat sich auch Bungie dazu geäußert.
„Wow, das sind echt hübsche Bilder von Rüstungen und Waffen!“, so der Community Manager DeeJ. Jeder liebe ein „schönes Leak.“ Aber diese Bilder seien Monate alte Platzhalter-Items, die man schon vor dem Release von Destiny designet habe.
Mittlerweile habe man von den Spielern einiges gelernt. Ein eigenes Team arbeite an der Erweiterung „Haus der Wölfe“ und die hätten einige Überraschungen im Ärmel. Bis auf den Titel habe man bei Bungie offiziell noch nichts zum „Haus der Wölfe“ gesagt. Alles könne sich noch ändern.
Für besondere Aufregung sorgte das Bild eines Händlers, dort war zu erkennen, dass die neue Rüstung auf einen Lichtwert von 39 steigen würde. Damit wäre sie stärker als die jetzige Rüstung auf dem Raid Crotas Ende. Das hatte man bei Bungie kürzlich ausgeschlossen.
Die Items hier seien als Platzhalter gedacht, die auf der Festplatte der Spieler einen Spot besetzten, der dann später von den echten Waffen eingenommen werden kann. DeeJ endete dann mit einem abgewandelten Star-Wars-Zitat: “Das sind nicht notwendigerweise die Wölfe, nach denen Ihr sucht.”
Zu dem kontrovers diskutierten vermeintlichem Release-Datum vom 19. Mai gab es keine Information und keinen Kommentar. Nach bisherigem Stand ging man von einem Release zum 10. März aus. Aber auch das bezog sich nur auf Spekulationen.