Wer sich in den letzten Wochen einen Key für “The Secret World” auf einer mehr oder weniger dubiosen Seite gekauft hat und diesen bei Steam eingelöst hat, der wird nun in die Röhre schauen. Funcom hat zahlreiche Accounts geschlossen.
Die Entwickler erhalten niemals ihr Geld
Während selbstverständlich nicht alle Verkäufer von Spielzugängen Verbrecher sind, und die meisten auch von Funcom autorisiert wurden, gibt es doch einige, die über unlautere Methoden an ihre Waren kommen. Die ahnungslosen Spieler kaufen, auf der Suche nach dem günstigsten Angebot, gerne auf solchen Seiten. Dies führt im Endeffekt dazu, dass die Entwickler niemals einen Teil der Einnahmen sehen und dadurch ein nicht unerheblicher Schaden entsteht.
Spieler mit betroffenen Accounts werden angehalten, bei den jeweiligen Händlern eine Rückerstattung zu verlangen und sich dann auf seriösem Weg einen neuen Key zu besorgen. Die gesperrten Accounts können durch Eingabe eines legalen Keys wieder freigeschaltet werden.
Blizzard hat sich bei World of Warcraft und dem Thema Fliegen noch einmal umentschieden.
Heute ist ein neuer Teil der Artikelserie “Auf einen Kaffee mit den Devs” erschienen. In dem hat Blizzard mal eben einen recht großen Säbler aus dem Sack gelassen: In Draenor darf geflogen werden!
Das ewige Hin und Her – Jetzt gibt es Klarheit!
“Fliegen kommt ganz sicher.”
“Es gibt keine Pläne, fliegen in Draenor zu erlauben.”
“Auch in zukünftigen Erweiterungen wird nicht mehr geflogen werden.”
Lange herrschte große Diskussion um das Thema Fliegen und selbst bei Blizzard war man sich uneins, wie genau das eigentlich gehandhabt werden sollte. Jetzt gibt es die schöne Gewissheit: Fliegen kommt nach Draenor und vermutlich auch in zukünftige Erweiterungen! Wer jetzt direkt sein Mount auspacken will, hat sich aber geschnitten. So einfach wird es dann doch nicht sein.
An der grundsätzlichen Idee am Fliegen in World of Warcraft hat sich nichts geändert. Viele Inhalte sind nur spannend, wenn man sie zu Fuß erledigt. Eine riesige Zitadelle wirkt gleich viel langweiliger, wenn man sie mal eben überfliegt und gerade Questgebiete verlieren stark an Atmosphäre. Auf der anderen Seite ist das Fliegen ein fester Bestandteil von WoW. Deshalb kehrt es zurück für alle Spieler, die gewisse Voraussetzungen erfüllen.
Achievement als Flugerlaubnis
Mit Patch 6.2 wird es den Erfolg “Pfadfinder von Draenor” geben. Dieser beinhaltet unter anderem den “Meister der Lehren”-Erfolg, für den man alle Hauptquestreihen auf Draenor abgeschlossen haben muss. Darüber hinaus muss man über 100 Schätze gefunden haben, “Sicherung von Draenor” im Achievementlog vorweisen können und bei den drei neuen Fraktionen des Tanaan-Dschungels respektvoll sein.
Wer all diese Bedingungen erfüllt, der muss sich dann bis zu einem kleinen Folgepatch gedulden (6.2.x) und kann fortan mit allen Charakteren über Stufe 90 in Draenor fliegen. So stellen die Entwickler sicher, dass jeder die Welt mindestens einmal “richtig” erforscht hat, bevor man in den Lüften alles überspringen kann.
Wann genau der kleine Extrapatch live geht, ist noch nicht bekannt, aber man wird den Spielern wohl einige Wochen Zeit geben, um das neue Gebiet erst ganz auszukosten, bevor sie es dann im Schnellflug wieder überspringen.
Bei Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone wird der nächste Patch einen neuen Modus einführen: Ein Kartenchaos soll entstehen.
„Kartenchaos“ – das macht also der neue Knopf, den sie uns neulich gezeigt haben! Da haben die Karten-Cracks von Hearthstone gerätselt, was da kommen würde: Ein Co-Op-Modus vielleicht, ein Erfolgs-System. Nein, „Kartenchaos“, eine zünftige Tavernenkeilerei soll es sein. Ein Spiel-Modus, in dem alles ein wenig anders ist. Spieler, die zumindest einen Helden auf Stufe 20 haben, können daran teilnehmen. Auch Freunde lassen sich herausfordern.
Der neue Modus soll sich wöchentlich verändern, immer ein wenig anders sein. In einer Woche spiele man vielleicht mit vorgegebenen Decks, in der nächsten haben vielleicht Diener besondere Boni oder es können nur Decks teilnehmen, die bestimmten Anforderungen entsprechen.
Mitte Juni soll das erste starten. Es wird kein “dauerhafter” Modus sein, sondern es werden mehrere Tagen zwischen den einzelnen Runden liegen.
Zwei alternative Skins kommen für Jäger und Magier
Ein Magier ist geplant und ein Jäger. Wieder zeigt man uns Umrisse. Manche vermuten dahinter schon Medivh und Alleria Windläufer. Aber das ist im Moment noch ein Rätsel.
Beim anstehenden Free2Play-MMO Skyforge werfen die Pantheonkriege, große Gildenschlachten, eine Menge Fragen auf. Das Entwickler-Team steht Rede und Antwort.
Pantheonkriege sind, ohne das jetzt selbst zu spielen, schon ein schwieriges Konzept. Es klingt ein bisschen nach Bundesjugendspielen XXL mit zahlreichen Disziplinen, verschiedenen Szenarien, einer Unmenge an beteiligten Spielern, Belohnungen, Neben- und Hauptsystem.
Dieses Video sorgt für viele Fragen:
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Die Bemühungen von Team Allods, die Pantheonkriege zu beschreiben, hinterließen wohl einige Götter und Göttinnen mit Fragezeichen über dem Kopf zurück. Und deshalb gab es jetzt eine „Frage und Antwort“-Runde, um Details zu den Pantheonkriegen zu klären.
Dem Survival-MMO H1Z1 soll laut Studio-Präsident John Smedley eine goldene Zukunft bevorstehen.
Vor einigen Wochen umriss der prägnante Studio-Präsident von Daybreak Game Company, John Smedley, die Zukunft des MMO-Shooters Planetside 2 und verwendete dafür nur die allerhellsten Farben.
Wer dachte, das könne er nicht mehr toppen, sieht sich getäuscht: Die Zukunft von H1Z1 ist, wenn man Smedley glaubt, mindestens genauso rosig und doppelt so gewaltig.
Riesige Welt von 16.000 Quadrat-Kilometern soll kommen
Die Arbeiten an der Engine gingen gut voran, heißt es. Und mit Forgelight 2 werde es möglich sein, eine Welt von 16.000 Quadrat-Kilometern zu haben. Spieler könnten ihre eigenen Städte bauen, erobern und sie verteidigen. Das sei kein Geschwätz, kein „Traum von irgendwann“, sondern ein sehr realistisches Szenario, dem man immer näher komme. Alles Streben und Trachten diene diesem Ziel. Auch die KI-Probleme bei den Zombies will man bald im Griff haben – und Wetter soll’s auch wieder geben.
Von allem mehr – außer von Cheatern und Bugs, von denen weniger
Man steht voll hinter H1Z1, werde das Team weiter vergrößern, weder ruhen noch rasten, um es immer weiter auszubauen. Am Ende des Monats kommen mit den Berufen schon erste Rollenspiel-Elemente, an den Bugs wird man weiter hartnäckig arbeiten, die Cheater-Detection noch stärker betreiben, mit Auto-Bans und neuen Methoden arbeiten, so Smedley.
H1Z1 kein Strohfeuer, sondern ein Ultra-Marathon-Projekt
Schon bald werde man große Ankündigungen machen. H1Z1 sei nicht wie andere Early Access-Spiele irgendein Strohfeuer, das vom jeweiligen Entwickler-Team, nachdem die erste Spielerflut abgeklungen ist, dreingeben werde, sondern ein vollwertiges Projekt, hinter dem man mit aller Kraft stehe. Es sei ein Ultra-Marathon für das Team.
Wer sich ein anderes Spiel anschaue, solle daran denken, in einigen Wochen wiederzukommen und nachzusehen, was sich in der Zwischenzeit alles bei H1Z1 getan hat, bittet Smedley die Fans.
Die Erfolgsgeschichte scheint kein Ende zu nehmen: Zum aktuellen Zeitpunkt hat das Dino-Game “ARK: Survival Evolved” bereits über 400.000 Käufer anlocken können und dürfte damit zu den wohl erfolgreichsten Titeln des Jahres zählen.
64.000 Spieler zeitgleich online
Erst seit einer guten Woche ist das Spiel bei Steam zu haben und darüber hinaus im “Early Access”, der in den letzten Monaten immer mehr in Verruf geriet. Das scheint die Kunden aber nicht abzuhalten. Vielleicht ist die Überlebenshatz mit T-Rex und Co. eine der großen Ausnahmen unter den unfertigen Survival-Games.
Laut Jesse Rapczak, dem Mitbegründer von Studio Wildcard, tummeln sich bis zu 64.000 Spieler zeitgleich im Spiel, und wenn der Erfolg weiter so anhält, wird sich der Wert zum Wochenende noch einmal beträchtlich steigern. ARK demonstriert somit eindrucksvoll, dass selbst im Zeitalter der “Einheitsbrei”-Survival-Spiele sich gute Ideen und frische Ansätze durchsetzen können.
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Das deutsche Entwicklerstudio Fairytale Distillery konnte die gewünschten 50.000 Euro zur Finanzierung des PvP-MMOs Das Tal nicht erreichen.
Lediglich 520 Unterstützer fanden sich zusammen und ermöglichten am Ende eine Summer von 32.826 Euro. Davon sehen die Entwickler des Spiels allerdings nichts, denn Kickstarter sammelt das Geld nur dann ein, wenn eine Crowdfunding-Kampagne erfolgreich war. Die letzten 24 Stunden war es sogar möglich, das Spiel kostenlos auszuprobieren, doch auch dies half nichts – die Finanzierung ist gescheitert.
Schaut man sich die Kommentare auf der Kickstarter-Website an, so denken viele, dass es sich bei Das Tal zwar um ein gutes PvP-lastiges Spiel handelt, es aber keine 50 Euro wert ist. Viele würden lediglich zwischen 20 und 30 Euro dafür bezahlen. Zudem kritisierten viele Tester, dass es außer der Kämpfe nichts im Spiel zu tun geben würde. Doch noch handelt es sich um eine Alpha-Fassung, in der nicht alle Features enthalten sind. Crafting und das Errichten von Bauwerken und Städten soll später auch möglich sein.
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Fairytale Distillery bedanken sich auf der Kickstarter-Seite bei allen, die sich an der Crowdfunding-Kampagne beteiligt haben. Die gescheiterte Finanzierung würde aber nicht das Aus des Spiels bedeuten. Allerdings verzögert sich der Release, da man anderweitig versuchen muss, an Geld zu kommen. Das Team geht davon aus, dass man nun zunächst einige Auftragsarbeiten erledigen muss, bevor man sich wieder komplett um Das Tal kümmern kann.
Wer sich an der Kickstarter-Kampagne beteiligt hat, der bekommt eine persönliche E-Mail mit einem Link und einem Key, über welche man im Online Shop des Spiels dasselbe bekommen kann, was man auch über Kickstarter bekommen hätte. Die Entwickler haben sich sehr über die rege Teilnahme an dem 24-stündigen Test gefreut und konnten auch einige Erfahrungen daraus mitnehmen, welche das Spiel letzten Endes besser machen sollten.
Wie genau es mit dem PvP-MMO Das Tal weitergeht und wie die Roadmap für die weitere Entwicklung aussieht, wird Fairytale Distillery in Kürze auf der offiziellen Website des Spiels bekannt geben.
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Beim Military-MMO Armored Warfare startet heute, am 10.6., um 17 Uhr die nächste Early-Access-Phase.
Armored Warfare will da anfangen, wo World of Tanks aufhört: Mit modernen Panzern, neuen Konflikten. Heute startet die zweite Early-Access-Phase des MMOs. Sie geht bis zum 24.6. Die Server sind in der Woche von 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr geöffnet. Am Wochenende von 16 bis 22 Uhr.
Man stellt sogar in Aussicht, dass man diese Zeiten erweitern könnte.
Diese Karte “Roughneck” ist ebenfalls neu in der zweiten Early-Access-Phase:
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In der 2. Early Access-Phase hat man an der Performance gedreht, neue Fahrzeuge ins Spiel gebracht und natürlich eine Menge gefixt. Wie Ihr Zugang zum Early-Access erhaltet und das Spiel schon jetzt zocken könnt, lest Ihr am besten direkt auf der Homepage.
Aus der Hype. Vor einigen Wochen wurde TERA auf Steam veröffentlicht und erfreut sich seitdem größter Beliebtheit, zählt inzwischen sogar als das meistgespielte MMORPG der Plattform. Jetzt hat Gameforge, der Publisher von TERA in Europa, dem einen Riegel vorgeschoben.
Gameforge hat Problem mit TERA-Steam
Der Publisher von TERA auf Steam ist der US-Publisher “En Masse” – und weil Steam international recht beliebt ist, nutzen viele Spieler eben diesen Dienst. In Europa wird TERA allerdings von “Gameforge” vertrieben und dort sieht man im “Steam-Tera” wohl eine starke Konkurrenz zum eigenen Angebot. Was genau zwischen Gameforge, dem russischen Publisher Destiny Development und En Masse vorgefallen ist, kann man nur vermuten.
In der offiziellen Ankündigung von En Masse spricht man jedenfalls von “externem Druck seitens der Publisher in dieser Region.” Der habe zu der Entscheidung geführt, Tera auf Steam für bestimmte Regionen nicht mehr anzubieten.
Wer TERA vor dem 11.06. auf Steam heruntergeladen hat, wird auch weiterhin in der Lage sein, das Spiel in vollem Umfang zu nutzen. Neue Spieler werden allerdings nicht länger über Steam hinzukommen, sondern müssen das Spiel manuell von GameForge oder En Masse herunterladen, also einen kleinen Umweg in Kauf nehmen. Das gilt übrigens für Spieler aus Europa. Amerikaner sind davon nicht betroffen.
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Dave Wilson, ein Mitarbeiter von Blizzard, hat vor wenigen Tagen auf seinem Twitteraccount eine Menge Screenshots aus den Anfängen von “World of Warcraft” gepostet. Viele Bilder sind noch nie zuvor an die Öffentlichkeit gelangt und zeigen das Spiel in mehreren sehr frühen Phasen. Eine spannende Reise durch die Zeit, die so manche Nostalgie-Träne hervorrufen könnte!
Es begann als Mod für Warcraft III
Es ist eigentlich nicht verwunderlich, dass nach dem großen Erfolg von “Warcraft III” die ersten Pläne für das MMO mit der Engine des RTS-Klassikers erstellt wurden. Das Ergebnis ist aber durchaus amüsant und doch sehr weit vom heutigen Azeroth entfernt.
Nur zu deutlich erkennt man die Parallelen zu den Warcraft III-Einheiten.
Auch andere Geheimnisse wurden gelüftet: Schon lange kursiert im Internet das Gerücht, dass die weiblichen Trolle damals nur eine “pummeligere” Variante der Männer sein sollten – das scheint jetzt gar nicht mehr so abwegig zu sein, wenn man sich die ersten Modelle der weiblichen Hauerträger anschaut.
Nicht ganz so sexy wie heute, aber durchaus erkennbar.
Die restlichen Bilder können in dieser Galerie auf storify.com eingesehen werden, “Aspect of the Hare” hat die Bilder und die Kommentaren zusammengefasst – ein Blick lohnt sich nicht nur für Fans.
Schaut doch regelmäßig auf unserer Themenseite zu World of Warcraft vorbei, wenn ihr über WoW auf dem Laufenden gehalten werden wollt.
Beim Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online ist in der letzten Woche der Patch 16.1. erschienen, der zahlreiche Bugs fixt und Balance-Änderungen vornimmt – auch an den Instrumenten.
Man muss Herr der Ringe Online eins lassen: Wohl in den Patch-Notes zu keinem anderen Spiel käme ein Abschnitt über das „Balancing“ der Musik-Instrumente vor. Da wird der eine Ton leiser gestellt, der andere soll weniger metallisch klingen. Man erhöht die akustische Reichweite insgesamt um das Doppelte auf 30 Meter, nerft die Laute, bufft die Flöte.
Aber das ist, den Göttern sei’s getrommelt, nicht alles. Es finden umfangreiche Änderungen mit dem Patch 16.1. statt. Die Perspektive aus der „dritten Person“ ist nun glatter, es können nun mehrere Rufgegenstände auf einmal genutzt werden, es gibt zahlreiche Fixes an den Instanzen und man stellt an den Stellschrauben des Balancings, an den Fähigkeiten der Klassen.
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV setzt im Free2Play-Superland Korea auf ein Bezahlmodell und weckt trotzdem Interesse.
Korea ist der letzte der großen Märkte, die Square Enix nun erschließen will. In Südkorea wird Actoz Games das Spiel vertreiben. Korea gilt als Free2Play-Hochburg, das japanische Final Fantasy XIV ist einer der letzten unerbittlichen Verfechter des Pay2Play-, des Abo-Modells. Passt das zusammen? Nach dem ersten Interesse könnte man sagen: Ja.
Für eine Closed Beta-Phase stehen 25.000 Plätze zur Verfügung. 150.000 Koreaner haben sich schon für diese Plätze beworben. Das Interesse ist also da. Man darf gespannt sein, wie’s dann zum Release aussieht, wenn es etwas kostet.
Die Closed Beta startet morgen und wird die Woche über andauern.
Mehr zum Fantasy-MMORPG mit dem Mogry findet Ihr auf unserer FF-14-Themenseite.
Beim MMO-Shooter Destiny ist ein seltsamer Bug aufgetreten, der für kuriosen Szenen im Schmelztiegel sorgt.
Eine wundersame Szene hat sich in einem ganz normalen Schmelztiegel-Match ereignet. Die Parte war noch relativ am Anfang. Dann besiegte ein Klingentänzer einen Gegner und der Kill wurde ihm gleich zigfach angerechnet. Der Punkte-Zähler tickte nach oben, die Partie war vorbei.
Das Match gibt es sowohl aus der Sicht des Opfers:
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Wie auch aus der des Täters, der sich mit dem Kill gleich eine Vielzahl von Medaillen besorgte, darunter auch sehr seltene wie die 7th Column:
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Äußerst seltsam. Bungie hat das Spiel wohl schon zur „Fehler-Analyse“ herangezogen, um sich anzuschauen, was da genau passiert ist. Das Match ist mittlerweile viral geworden, es sorgt sowohl auf reddit wie auch auf Youtube für Aufsehen.
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Vor einigen Tagen hat Blizzard erklärt, dass es für Heroes of the Storm nun immer “Themenmonate” geben wird. Den Anfang macht man mit einem Juni, der ganz dem Diablo-Universum gewidmet ist. Und schon sind die ersten Hinweise aufgetaucht, wer der nächste Held sein wird!
König Leoric – Herr der Untoten
Bei einem Blick auf das Bild fällt eines sofort ins Auge: Ein untoter Held der so gar nicht nach Arthas oder Sylvanas aussieht. Aber weil ein Spiel niemals genug Herrscher von Zombie-Armeen besitzen kann, wird nun wohl auch “König Leoric” aus Diablo seinen Weg in Blizzards Moba finden! Zwar gibt es noch keine konkreten Hinweise auf seine Fähigkeiten, aber was wäre der “schwarze König” ohne ein paar klappernde Knochen an seiner Seite?
Wer braucht Sniper, wenn man eine Armbrust haben kann?
Zusätzlich zu Leoric wird es aber auch noch ein paar neue Skins geben, die wohl bald zu Heroes of the Storm kommen werden: Einen Engel-Skin für Diablo (weil… was sonst?), einen Skin für Nova, indem sie ihr Scharfschützengewehr gegen eine solide Armbrust getauscht hat und natürlich ein passendes Reittier aus dem Diablo-Universum.
Wann genau die neuen Inhalte veröffentlicht werden, ist noch nicht bekannt.
Die Beta von SMITE ist auf der Xbox One seit einigen Monaten in vollem Gange. Wer sich den Zugang sichern will, kann dies durch den Kauf des “Founder’s Pack” im Onlinestore machen – oder er gewinnt hier und jetzt einen Betakey! Da es nach den aktuellen Angaben von HiRez keinen “Wipe” der Spielerdaten mehr geben wird, könnt ihr alle erlangten Erfolge mit in die reguläre Version übernehmen, sobald diese erscheint.
Und so geht’s!
Die Sache ist einfach. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst und kann direkt loslegen, seine Freunde oder Unbekannte nach Herzenslust mit den Göttern zu verprügeln. Alles was ihr tun müsst, ist eine gültige E-Mail-Adresse angeben (und eine Xbox One zu besitzen wäre von Vorteil), dann kann der Spaß auch schon beginnen. Nur die ersten 300 Teilnehmer erhalten einen Key, also haltet Euch ran und informiert rechtzeitig eure Freunde, mit denen Ihr spielen wollt – viel Spaß!
Update: Alle Keys sind weg!
Das Gewinnspiel führen wir mit dem Verlosungs-Tool godankey durch. Eure Daten werden anonymisiert, nicht gespeichert und nur für das Versenden der Codes genutzt. Die Teilnahme ist kostenlos und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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Wer erstmal mehr über das Free-to-play-Actionspiel erfahren möchte, das zu den 5 größten MOBAs der Welt gehört, dem empfehlen wir einen Blick in unseren SMITE-Test. Das Besondere: Ihr spielt in der Third-Person-Perspektive und steuert dabei bekannte Götter aus der Mythologie. P.S.: Spieler, die ihren PC-Account mit der Xbox-One verknüpfen, können einmalig sämtliche Errungenschaften mitnehmen und erhalten einen exklusiven Skin auf beiden Plattformen.
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Hallihallo alle miteinander. Es ist mal wieder Mittwoch und damit Zeit für einen kleinen Aufreger. Heute will ich aber lieber einen Denkansatz aufgreifen, über den ich bei kotaku gestolpert bin. Und wie der Titel vermuten lässt: Ja, es geht mal wieder um Steam, genau genommen um das ausgesprochen kundenfreundliche Umtauschrecht.
Steam Refunds – Eine klasse Sache!
Grundsätzlich ist die Idee vom Umtauschrecht bei Nichtgefallen eines Spieles wunderbar für den Kunden. Man hat maximal zwei Stunden Zeit, das Produkt anzutesten und dann wieder zurückzugeben, wenn man es nicht haben will oder der eigene PC den Anforderungen nicht genügt.
Ganz nebenbei hat es den schönen Nebeneffekt, dass Entwickler Kunden nur noch sehr schwer mit Lügen locken können, denn nach zwei Stunden weiß man oft schon sehr genau, ob ein Spiel wirklich das hält, was es auch verspricht. Man kann also davon ausgehen, dass es für die Qualitätsentwicklung ein positiver Einfluss ist, den Kunden so viel Macht zu verleihen. Eine wunderbare Sache für Blockbuster-Titel wie Witcher 3 oder Evolve!
… oder etwa nicht?
Gerade “Visual Novels” werden unter dem Refund-System massiv leiden.
Allerdings hat das Ganze auch eine Schattenseite, die ich bisher gar nicht bedacht habe: Was ist mit all den genialen Spielen, die nur wenige Stunden Spielzeit aufweisen? “Analogue: A Hate Story” oder “Without Within” kann man relativ locker in der Umtauschzeit durchspielen und dann zurückgeben. Ich weiß, die aufrichtigen Gamer, die ein Spiel lieben, würden so etwas nicht tun – aber so sind nicht alle. Da Geld zumindest in dieser Welt nicht auf Bäumen wächst, ist es durchaus verlockend, den Kaufpreis einfach zurückzuverlangen.
Den Entwicklern dieser Spiele wird ein klares Signal gegeben: Ihr seid hier nicht erwünscht. Produziert Spiele mit hoher Spieldauer. Das halte ich für eine ziemlich schlimme Entwicklung, denn gerade durch das “Greenlight”-Programm von Steam sind erst viele wundervolle Spiele massentauglich geworden oder haben ihren Weg auf den europäischen und amerikanischen Markt gefunden.
“Steam Refunds” ist meiner (aktuellen) Meinung nach ein zweischneidiges Schwert, welches erst noch eine Menge Reifezeit benötigt. Gewisse Spiele, deren Spieldauer gering ist, sollten von dieser Reglung ausgeschlossen werden, ohne den schwarzen Schafen der Gaming-Industrie eine Hintertür zu öffnen.
Wie seht Ihr diese Sache? Habt Ihr schon Gebrauch von der neuen Funktion gemacht? Wie steht Ihr zu Spielen, die eine kurze Spieldauer haben und was wäre Euer Vorschlag? Oder ergreift Ihr die Gunst der Stunde und zockt alle Spiele, die Ihr ergattern könnt?
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Beim MMO-Shooter Destiny drehen sich unsere Videos in dieser Woche um duschende und sitzende Spieler.
Bungie hat in dieser Woche zwei Schmelztiegel-Montagen zum Video der Woche gekürt, beeindruckendes Zeug. Das sind also die offiziellen Gewinner wie Bungie es sieht.
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In dieser Woche erreichte uns aber auch das Video eines Lesers, der sagte, er hätte Crota „Worldfirst“ auf eine ganz besondere Art gekillt. Was wir dann zu sehen bekamen haben wir in der Tat so noch nicht gesehen:
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Kurzer Clip zum Abschied noch. Da hat jemand herausgefunden, wie man einer Axion-Granate auf die bestmögliche Art ausweicht und was man danach noch so tun kann. Der beste Blink aller Zeiten?
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Denn der Start des MMOs verlief alles andere als reibungslos. Viele Spieler, die sich Wander für die Playstation 4 gekauft haben, berichten davon, dass es zahlreiche Probleme gibt. Es soll immer wieder zu Abstürzen kommen und Clipping-Probleme vermiesen den Spielspaß. Ein Spieler erklärt, dass seine Spielfigur ein merkwürdiges Verhalten an den Tag legt. Würde Wander einmal nicht abstürzen, dann würde die Figur gegen unsichtbare Wände rennen, einen Moonwalk aufführen, schweben oder durch Wände hindurch laufen. Es würde eine Reihe von äußert merkwürdigen Verhaltensweisen geben. Es sei das Spiel mit den bisher größten Startproblemen auf der Playstation 4.
Nicht jeder hat Probleme
Allerdings gibt es auch Spieler, die das genaue Gegenteil behaupten. Bei diesen läuft Wander hervorragend. Es gibt keine Abstürze und auch kein seltsames Verhalten der Spielfigur. Eventuell ist es ein Problem, das mit der Playstation 4 in Zusammenhang steht oder die Internetverbindung ist schuld daran. Eventuell ist die Toleranzgrenze bei Konsolenspielern auch niedriger was Bugs beim Start eines Onlinespiels angeht.
Momentan ist noch nicht zu sagen, woran diese Probleme liegen und warum sie bei einigen auftreten und bei anderen nicht. Die Entwickler jedenfalls sind schon fleißig dabei, Updates und Patches zu veröffentlichen und kümmern sich um jedes genannte Problem. Sollten die Entwickler also den Grund für das seltsame Verhalten des Spiels auf der Playstation 4 herausfinden, so darf man sicherlich schnell mit einem Patch rechnen.
Wander versetzt euch auf eine geheimnisvolle Insel, auf der ihr die Gestalt von verschiedenen Lebewesen annehmen könnt, die alle über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Nur, wenn ihr die Gestalt immer wieder wechselt, werdet ihr die Mysterien der Insel aufdecken können.
Spielt ihr auch schon das gewaltlose MMORPG Wander? Falls ja, habt ihr auch mit Problemen zu kämpfen? Wie findet ihr das Spiel? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Der Launch von The Elder Scrolls Online auf Playstation 4 und Xbox One wurde von Problemen überschattet, doch zumindest gibt es einen neuen Launch-Trailer und die Mitarbeiter schieben Überstunden.
Es erinnert wirklich vieles an den Frühling 2014, damals hatten wir so Überschriften wie „Probleme überschatten Premiere“ und auch diesmal lief bei Zenimax nicht alles nach Plan. Da warten die Spieler schon 14 Monate auf den Konsolen-Release, haben sich frei genommen, wollten die ersten Stunden richtig zocken und dann gab es doch einige Probleme mit den Login-Servern, als die US-Amerikaner drauf konnten.
Der europäische Playstation-4-Megaserver wurde heute für Wartungsarbeiten heruntergefahren. Es gibt zweiminütige Wartezeiten bei bestimmten Schreinen, die Erfolge von PC-Spielern werden nicht richtig übernommen, es gibt leichte Probleme mit der PS-Vita und dem Remote Play, ein Gold-Cap machte den transferierenden Spielern kurzzeitig Angst, es hapert da, es scheppert hier.
Auch die langen Monate des Verfeinerns und Verbesserns konnten so etwas nicht gänzlich verhindern. Aber vielleicht verhindern sie die tumultartigen, weiteren Schwierigkeiten, die TESO im Anschluss an das PC-Release damals plagen. Da deckten die Spieler zahlreiche Löcher oder kleine Schwächen in Design-Konzepten des Spiels auf. Die dürften mittlerweile alle gestopft und beseitigt sein.
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Stellvertretend für den Launchtag etwa: Ein cleverer User auf reddit eröffnete einen Post „Los geht alle schlafen, morgen früh läuft es sicher“, um kurz danach flüsternd anzufügen: Hoffentlich sind jetzt genug weg, damit ich zocken kann! Der Ansturm am Launch-Tag eben – da ist The Elder Scrolls Online nicht das erste MMO, dem der zum kurzzeitigen Stolperstein wird.
Doch die Kommunikation ist deutlich besser geworden, man hält die Fans auf dem Laufenden, gibt ihnen das Gefühl „Wir sind bei Euch, wir arbeiten an den Problemen, sind dran.“ Überall macht man Überstunden, hängt sich rein, man weiß, wie wichtig diese Tage für die langfristige Zukunft von The Elder Scrolls Online sind. Auch die Reaktionen stimmen positiv. Bei Twitch sorgt das Spiel etwa für Furore, erste Achtungs-Erfolge werden erzielt. Die Medien sind wieder da. Es ist die erhoffte zweite Chance.
Und es gibt zum Start einen offiziellen Konsolen-Trailer: Der Weg eines Helden. So langsam gewöhnt man sich richtig an die Melodie, oder?
Beim MMO-Shooter Destiny ist um 19:00 Uhr am 9.6. ein neuer Schmelztiegel-Modus gestartet: Elimination.
Es war schon länger angekündigt, dass der „Trials of Osiris“-Modus Elimination auch außerhalb des Events kommen würde. Bungie hat gerade angesagt, dass der ab heute Abend 19:00 Uhr nun aktiv ist. Man wird ihn wohl genauso behandeln wie die Inferno-Events, ihn ab und an mal bringen.
Es ist wie in den Trials of Osiris ein 3-gegen-3-Deathmatch mit besonderen Regeln und einer Best-of-9-Serie, aber mit einigen Unterschieden:
Es gibt Matchmaking, Bungie sucht Euch Freunde
Die Karten wechseln – es ist also nicht nur eine
Level-Vorteile spielen keine Rolle, wie im normalen Schmelztiegel
Man sucht Gegner, die vom Skill her passen, nicht wie bei den Trials of Osiris von der Leitung her
Die neue Elimination-Playliste ist bis zum 16.6. aktiv, also genau eine Woche. Die ideale Gelegenheit, um Elimination mal zu trainieren ohne den heftigen Druck wie sonst, findet man bei Bungie.
Und weil der News ein bisschen Farbe fehlt, seht hier ein Video von der neuen exotischen Schrotflinte Lord of the Wolves: