Passend zum Wochenende versüßt Blizzard Euch die Tage wieder mit frischem Gameplay-Material zu Overwatch. Diesmal steht die schwer gerüstete “Pharah” auf dem Präsentierteller, die mit ihrem Raketenwerfer Tod und Verderben über ihre Feinde bringt. Aber eigentlich ist sie ganz friedlich. Sagt sie.
Raketen für die Sicherheit
Fareeha Amari stammt aus Ägypten und wollte sich eigentlich der Overwatch anschließen, jedoch wurde das Programm beendet, bevor sie beitreten konnte. Stattdessen arbeitet sie unter dem Codenamen “Pharah” nun für ein privates Sicherheitsunternehmen und verwirklicht auf diese Weise ihren Traum des Schutzes Unschuldiger. Auf dem Schlachtfeld feuert sie primär mit ihrem Raketenwerfer, der in einem großen Bereich verheerenden Schaden anrichtet, aber auch ihre Fähigkeiten können sich sehen lassen:
Senkrechtstarter ist ein Jetpack, mit dem Pharah kurzzeitig fliegen kann, um ihre Feinde von oben anzugreifen.
Die Erschütterungsrakete verursacht enormen Schaden an Schilden und Barrieren. Darüber hinaus stößt sie Feinde ein gutes Stück zurück. Besonders praktisch, wenn diese irgendwo herunterfallen und einen langen Laufweg in Kauf nehmen müssen.
Ihre ultimative Fähigkeit Trommelfeuer durchlöchert ein Zielgebiet mit vielen Miniraketen und ist in der Lage, ein ganzes gegnerisches Team auseinanderzunehmen. Allerdings kann sich Pharah in dieser Zeit nicht bewegen und ist somit anfällig für Kontermaßnahmen.
Wie man mit ihr “mal eben” eine Tötungsserie von 37 hinlegt und wohl die tragende Person der Schlacht sein kann, zeigt das neuste Video ziemlich eindrucksvoll:
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Mit dem anstehenden Update von Guild Wars 2 treten die ersten wichtigen Änderungen für die Erweiterung “Heart of Thorns” in Kraft. Eine dieser Anpassungen räumt die Geldbörse auf und verpasst ihr ein deutlich übersichtlicheres Design.
Alles Wichtige auf einen Blick
Der Handwerker von Löwenstein kümmern sich sogar um eure Geldbörse.
Bisher ist die Geldbörse des Spiels relativ schwierig versteckt – entweder man öffnet sie über die Heldenansicht oder über einen eigenen Knopf im Inventar. In Zukunft werden alle Währungen direkt im Inventar angezeigt und darüber hinaus zur jeweils passenden Umgebung: Hält sich euer Held in den Fraktalen der Nebel auf, dann werden die Fraktal-Relikte eingeblendet, spielt man stattdessen PvP, sieht man die verfügbaren Ehrenabzeichen.
Wer will, der kann seine Börse nun auch nach bestimmten Währungen filtern lassen und diese permanent anzeigen lassen. Ein Klick auf die einzelnen Tauschmittel zeigt sofort, wo es diese zu ergattern gibt – das sollte es gerade Neulingen leicht machen, ein Verständnis für die notwendigen Spielinhalte zu erlangen.
Umwandlung von Items
Um die Inventare der Spieler ein bisschen zu entrümpel, werden einige Gegenstände zukünftig in Währungen umgewandelt: Makellose Fraktal-Relikte, WvW-Turnier-Tickets, Geoden und Banditen-Wappen verbrauchen nun keinen Platz mehr und sind nach dem Update automatisch in der Geldbörse zu finden.
Fertigkeitspunkte adè
Da Fertigkeitspunkte mit dem kommenden Update ebenfalls der Vergangenheit angehören (man erhält sie nur noch bis Stufe 80), führt man eine weitere Währung ein: Die Geisterscherben. Diese Scherben gibt es fortan aus allen Quellen zu ergattern, die vorher Fertigkeitspunkte einbrachten. Schriftrollen des Wissens werden ebenfalls zu Geisterscherben umgewandelt, diese wiederum können – wie gewohnt – bei Miyani gegen nützliche Materialien eingetauscht werden.
Es wird mal wieder Zeit das Wochenende einzuläuten und wie könnte man das besser gestalten, als mit einem kleinen Meinungsaustausch? Immerhin wissen wir genau so gut wie ihr, was dieses Wochenende wieder auf dem Plan steht: Bosse klatschen und Loot einheimsen. Aber was davon blieb Euch wirklich lange im Gedächtnis?
Die größten Herausforderungen
Ohne großen Zweifel sind die schwierigsten Herausforderungen der MMOs (von Disconnects mal abgesehen) die Bosskämpfe der Raids oder Instanzen. Egal ob man in einer kleinen Soloinstanz in SWTOR oder einem großen Raid in WoW unterwegs ist, fast überall lauern besonders starke Widersacher, um eine ordentliche Tracht Prügel zu kassieren. Während man viele dieser Feinde quasi “im Vorbeigehen” einfach umpustet, gibt es doch ein paar Kontrahenten, die wohl jedem von uns noch lange im Gedächtnis bleiben: Entweder war der Kampf besonders schwer, die Mechaniken ausgereift oder die Atmosphäre so fesselnd, dass man beim Spielen das Blinzeln vergisst. Nur wenige Kämpfe schaffen es aber, all diese Komponenten zu vereinen. Und genau daraus folgt unsere Frage an Euch: Was ist euer Lieblings-Bosskampf in einem MMO?
Cortyn meint: Mir kommen gleich mehrere denkwürdige Bosskämpfe in den Sinn, die meisten davon habe ich in World of Warcraft erlebt. Viele davon sind mir bis heute in Erinnerung geblieben und auch aktuelle Inhalte messe ich oft noch an den damaligen Schlachten. Ragnaros im geschmolzenen Kern verbinde ich mit der Euphorie im TeamSpeak, als der Feuerfürst nach weit über 100 Versuchen endlich im Lavabecken versank. Kael’thas Sonnenwanderer in “Burning Crusade” war aus rollenspielerischer Sicht ein grandioser Kampf und vor allem 3 Monate harte Arbeit, bis er, seine vier beratenden Hampelmänner und sein Waffenarsenal endlich in die Knie gezwungen wurden.
Über mein damaliges Interface könnte man streiten. Tun wir zum Glück aber nicht.
Jedoch hat mich kein Kampf so rundum zufriedengestellt, wie der gegen Illidan Sturmgrimm im schwarzen Tempel. Hier stimmte einfach alles. Die Begegnung hatte unterschiedliche Phasen und es war einer der wenigen Kämpfe, in denen ausnahmslos jeder Spieler “auf Zack” sein musste. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hundert Male mich die Schattenbestien gefressen haben und wie viele Verbände (die waren damals noch sinnvoll) ich dort verballert habe. Aber Illidan endlich in die Knie zu zwingen und dann noch mit einem kurzen Dialog belohnt zu werden, der mich das eigene Handeln hinterfragen ließ, das war phänomenal. Eine derart intensive Begegnung habe ich seitdem in keinem anderen Spiel mehr erlebt – zumindest in keinem MMO.
Nun zu Euch! Welcher Bosskampf war der beste und warum? War es eine emotionale Bindung zu dem Charakter oder waren die Phasen des Kampfes unglaublich gut designt? Oder war es gar nur die Beute, die einen Boss für Euch denkwürdig machte? Lasst es uns in den Kommentaren wissen und diskutiert fleißig mit!
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Gerade Konsolenspieler müssen sich erst in der großen Fantasywelt Tamriel des MMORPGs The Elder Scrolls Online zurecht finden, ist das Spiel doch erst vor wenigen Tagen neu erschienen. Wir helfen ein wenig bei den ersten Schritten.
Ein MMORPG kann einen Neueinsteiger schon überfordern. Welche Klasse wähle ich? Wie soll ich die Skills am besten verteilen? Welcher Gilde soll ich beitreten? Wir möchten ein wenig Hilfestellung leisten, sodass man einen guten Einstieg in das MMORPG findet.
Die Wahl der Klasse und des Volkes
Jedes Volk in The Elder Scrolls Online bietet euch bestimmte Boni, allerdings legt ihr mit der Wahl der Rasse auch fest, in welcher der drei Fraktionen ihr kämpft. Überlegt euch also zu Beginn gut, welches Volk ihr spielen möchtet. Achtet dabei auf die Boni, denn sie können euch diverse Vorteile bescheren.
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Auch die Wahl der Klasse ist wichtig, denn sie bestimmt, welche Rolle ihr einnehmt.
Möchtet ihr einen Tank spielen, dann wählt den Drachenritter oder Templer.
Wollt ihr euch auf Heilung spezialisieren, ist der Templer eure Wahl.
Als Bogenschütze oder, wenn ihr auf Schleichen setzen wollt, solltet ihr euch für die Nachtklinge entscheiden.
Als Magier oder Beschwörer wählt ihr am besten den Zauberer
und wenn ihr als Nahkämpfer auftreten möchtet, seid ihr mit dem Drachenritter am besten bedient.
Von Skills und Gilden
Ihr besitzt sehr viele Skills und es kann verwirrend sein, zu entscheiden, worauf man seine Punkte am besten verteilen sollte. Zu Beginn ist es wichtig, dass ihr wirklich auf die ersten Skills eurer Klasse die Punkte verteilt. Selbst, wenn es für euch am Anfang wenig sinnvoll erscheint, im späteren Spielverlauf benötigt ihr alle Skills eurer Klasse und daher solltet ihr direkt gleich damit anfangen, dort eure Punkte zu verteilen.
Da ihr die Fertigkeiten nur dann verbessert, wenn ihr sie auch nutzt, ist es essentiell, dass ihr jeden Skill regelmäßig einsetzt. Daher solltet ihr auch mindestens eine Fertigkeit eurer Klasse immer in der Hotbar haben. Passivskills sind nicht so wichtig wie aktive Skills, legt euer Augenmerk also verstärkt auf diese. Dies gilt aber nicht für die beiden passiven Fertigkeiten “Überreden” und “Einschüchtern”, da ihr durch diese besondere Dialogoptionen freischalten könnt, welche euch gewisse Vorteile einbringen.
Nutzt außerdem den Zauber Seelenfalle, den ihr gleich nach eurer Flucht aus dem Gefängnis zu Beginn des Spiels erhaltet. Es handelt sich zwar nicht um einen sehr starken Zauber, doch damit könnt ihr die Kämpfe zu Beginn besser meistern, da Seelenfalle Monstern Schaden zufügt.
Direkt in der Stadt, die ihr nach eurer Flucht aus dem Gefängnis erreicht, befindet sich eine Kämpfergilde. Tretet dieser bei und erledigt für sie Quests. Dies hilft euch zu Beginn, schneller aufzusteigen. Auch, wenn ihr eigentlich einer anderen Gilde beitreten wolltet, solltet ihr zunächst Mitglied in der Kämpfergilde werden. Denn daraus entstehen euch keine Nachteile. Ihr dürft auch später noch einer anderen Gilde beitreten.
Denkt außerdem unbedingt daran, auf die Starterinsel zu gehen, da ihr dort am einfachsten euren Helden aufleveln könnt. Die Starterinsel ist kein Muss, doch ohne sie werdet ihr wohl mit einigen Problemen in der Spielwelt zu kämpfen haben.
Gold und Ausrüstung
Gerade zu Beginn wird es eine ganze Weile dauern, bevor ihr wirklich viel Gold gesammelt habt. Da ihr durch Kämpfe und Quests an viel Ausrüstung kommt, solltet ihr gerade am Anfang möglichst viel Gold sparen und es nicht direkt ausgeben. Kauft euch davon lieber mehr Platz im Inventar, denn dadurch nehmt ihr mehr gefundene Items mit, die ihr verkaufen könnt.
Zudem solltet ihr Wert darauf legen, möglichst schnell den Reiten-Skill zu verbessern, denn dadurch könnt ihr euch mächtigere Mounts zulegen, die euch schneller reisen lassen und welche ein größeres Inventar ermöglichen.
Questing
Sucht euch für eure Abenteuer passende Partner aus, die eurem Spielstil entsprechen. Passt euch nicht anderen an, sondern bleibt eurer Linie treu. So ist es für euch einfacher, schneller voran zu kommen. Nehmt jedes Dungeon mit, auf das ihr stoßt, denn diese versprechen euch meist viele Items, Gold und eine Möglichkeit, schneller aufzuleveln.
Achtet auch darauf, dass ihr mit Level 15 die Möglichkeit erhaltet, schnell eure Waffe zu wechseln. Dies ist für Kämpfe sehr nützlich, hat aber noch einen anderen Nutzen. Denn der Skill schaltet euch fünf zusätzliche Fähigkeiten-Slots frei. Setzt in diese jene Fähigkeiten, die ihr vielleicht nicht regelmäßig nutzt, aber auch gerne verbessern möchtet.
Habt ihr eine Quest erledigt, so wechselt einfach die Waffe, bevor ihr mit dem entsprechenden NPC sprecht und ihr erhaltet durch die EXP eine Verbesserung dieser Fähigkeiten. Ebenso dürft ihr nicht vergessen, möglichst alle Bücher zu lesen, die ihr während eurer Abenteuer findet, denn einige davon verbessern Skills. Esst viel Nahrung, da ihr dadurch in den Kämpfen stärker werdet. Schaut darauf, nicht nur Nebenquests zu machen, sondern hin und wieder auch der Hauptstory zu folgen, da ihr so an besondere Belohnungen gelangt.
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Beim MMO-Shooter Destiny taucht Xur, der Händler für seltsame Münzen, am 12.6. entweder im Turm oder im neuen Reef auf. Welche exotischen Rüstungsteile und welche Waffe hat er am 12. Juni dabei? Wann taucht er auf? Wo steht er? All das in unserem Artikel.
Die Hüter haben sich in „Haus der Wölfe“ derweil eingelebt, die ersten exotischen Rüstungsteile sind gefunden, per Ätherisches Licht auch einige legendäre Waffen auf den neuen Höchststand gebracht, es ist wieder ein Rhythmus gefunden.
Xur, der Agent der Neun, ist mit „Haus der Wölfe“ etwas nach hinten getreten. Bis auf neue exotische Rüstungsteile und die begehrten Engramme gibt es kaum noch etwas, was sich Hüter von ihm wünschen. Die 3 neuen exotischen Waffen sind außerhalb von Xurs Arsenal. Vielleicht verkauft er ja irgendwann diese eine Waffe, die er schon so lange nicht mehr dabei hatte …
Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 12.6., 13.6. und 14.6. in Destiny
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 12.6., um 11:00 Uhr in den Turm oder ins Reef. Er geht wieder am Sonntag, dem 13.6., um 11:00 Uhr deutscher Zeit.
Wo steht Xur?
Xur steht in der Bar unterm Hangar.
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Was hat das mit den Zahlen in Klammern bei den Rüstungsteilen auf sich?
Das sind die Werte des Rüstungsteile in Stärke, Intellekt oder Disziplin. Diese Werte können innerhalb bestimmter Parametern variieren. Diese Parameter haben sich mit „Haus der Wölfe“ um etwa 6% nach oben korrigiert im Vergleich zu den Parametern, die mit „Dunkelheit lauert“ noch galten. Wobei die meisten „neuen“ exotischen Rüstungsteile mehr als nur einen Wert aufweisen.
Was verkauft Xur in dieser Woche?
Als Waffe verkauft Xur in dieser Woche das Universalgerät, eine Schrotflinte für 17 seltsame Münzen. Sie passt in den Primärslot.
Rüstungsteile kosten 13 seltsame Münzen. Für den Jäger verkauft Xur: den Helm die Maske des Dritten Mannes (104/110).
Titanen treten bald in die DLC-I-Stiefel Typ 44. im Abseits (126/135).
Und für Warlocks hat er dieses im Angebot: den Helm Licht hinter Nemesis (109/115).
In dieser Woche verkauft Xur ein Brust-Engramm. Es gibt ein neues exotisches Brust-Rüstungsteil und das sind Roben für den Warlock. Für Titan oder Jäger kamen keine neuen exotischen Brust-Rüstungsteile mit Haus der Wölfe.
Wenn Ihr Euch abseits von Xur über Destiny auf dem Laufenden halten wollt, empfehlen wir Euch einen Blick auf unsere Destiny-Themenseite. Da findet Ihr die neuesten News, die speziellsten Specials und die … absonderlichsten Absonderlichkeiten über den MMO-Shooter aus dem Hause Bungie mit der Extra-Portion Space Magic.
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Das Fantasy-MMORPG „The Elder Scrolls Online“ hat einen weiteren bizarren Werbespot zum Konsolen-Port veröffentlicht.
Sophie Monk ist eine „Schauspielerin“, ein Model und wohl auch eine Sängerin. Ihr bekanntester Filmauftritt war in dem Horrorfilm „The Hills run red.“ Ansonsten ist sie wohl sehr oft in die Liste der heißesten 100 Frauen Australiens gewählt worden. Warum erzählen wir Euch das? Weil Sophie Monk von Bethesda angeheuert wurde im neuen Werbespot für die Konsolen-Version von The Elder Scrolls Online die Hauptrolle zu spielen.
Hier führt sie durch eine Art … ehm … Reise-Werbespot für Tamriel? Na ja, schaut Euch das am besten selbst an.
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Beim MMO-Shooter Destiny wird man den Endboss des Gefängnis der Alten, Skolas, schon in der nächsten Woche überarbeiten. Er soll künftig anders funktionieren, damit die Hüter mehr als Taktik A wie „Klappt für alles“ verwenden.
Das Weekly Update von Bungie war in dieser Woche gradeheraus und klar. Für die nächste Woche hat man den E3-Auftritt geplant. Den bereitet man vor und das soll auch das „Ereignis“ der nächsten Woche werden mit einigen frischen News. Wobei’s gar nicht so einfach ist, einen Koffer, auf dem „Explosiv“ steht, durch die Sicherheitskontrollen zu schleusen. Wer hätte das gedacht?
Skolas lud zur immer gleichen Taktik in Destiny ein
Allerdings ist das nicht das einzige, was in der nächsten Woche bei Destiny passiert. Man plant den Endboss im Gefängnis der Alten ,„Skolas“ zu überarbeiten. Im Moment ist der Kampf gegen ihn zu sehr auf eine Taktik fixiert, durch die aktuellen Burns, Solar-Entflammen, Leere-Entflammen oder Arkus-Entflammen ist der Kampf zu monoton, es geht nach dem Motto „Augen zu und durch“ ab. Außerdem unterscheidet sich der Schwierigkeitsgrad von Woche zu Woche stark. Das glaubt man zumindest bei Bungie.
Die Heat-Map zeigt, dass sich die Hüter fast alle in eine der Ecken verkrümeln und für den Kampf dort verharren. Das ist nicht gerade ein “episches Encounter”, wenn man gar nicht weiß, wen man da wegbruzzelt.
Um den Kampf aufregender zu gestalten, will man einige Dinge ändern:
Neue Modifikatoren einführen, die alten Entflammen wird’s nicht mehr geben
Die HP von Skolas reduzieren, da Hüter ohne die Burns nun weniger Schaden anrichten
Die Adds in regelmäßigen Abständen erscheinen lassen, wenn Skolas bestimmte HP-Grenzen unterschreitet
Und man will die Zusammensetzung der Add-Wellen etwas verändern
Der Kampf soll durch diese Änderungen kürzer und komplexer werden. Der Hotix 1.2.0.3. soll schon in der nächsten Woche erscheinen.
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Spieler sollen nun seltener ihren Fortschritt in Aktivitäten verlieren
Mit Haus der Wölfe kam das Feature „Connection Recovery.“ Durch das können Spieler in den Trials of Osiris wieder ins Spiel zurückfinden, wenn sie aus Destiny heraus in den Orbit geworfen werden, weil sie ihre Verbindung kurzzeitig verloren haben.
Den Modus hat man getestet, mehr als 1,4 Millionen Hüter „zurückgeholt“, daher für gut befinden und nun will Bungie das Feature auch in anderen Modi verwenden. Das hat man wohl schon in dieser Woche heimlich in anderen Modi eingeführt, im Schmelztiegel, den Patrouillen und in den Raids.
Ferner weiß man um die Probleme mit dem Schiff von Skolas. Manche Hüter erhielten das nicht. Das sei ein Bug, an dem man arbeite. Kein Bug sei es allerdings, dass beim „Neuauswürfeln“ von schon mit einem Ätherischen Licht aufgewerteten Waffen das Ätherische Licht und die erhöhten Werte auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Das ist so gewollt. Also: Erst auswürfeln, dann aufwerten.
Wer Destiny verfolgt, der weiß: Nach dem Weekly Update ist vor Xur. Der kommt auch am Freitag, dem 12.6., wieder in den Turm oder ins Reef und bietet seine Waren feil. Wir werden ihn erwarten.
Das Götter-MMO Skyforge setzt zum Endspurt an. Für die letzte Closed Beta hat man sich einiges vorgenommen.
Die ersten drei Closed-Beta-Phasen bei Skyforge fanden dicht gedrängt statt, da passierte wenig dazwischen. Die vierte Closed Beta-Phase soll jetzt ein deutlich anderes Skyforge zeigen, im Vorfeld hat man schon die bestehenden Götter gelöscht.
Das soll sich in der letzten Closed Beta alles ändern
Die vierte und letzte Closed-Beta Skyforge startet am 23. Juni um 15:00 Uhr und soll eine Woche dauern.
Die Spieler werden von Beginn an Zugang zu den beiden fortschrittlichen Klassen „Alchemist“ und „Ritter“ erhalten.
Es sollen im Schnitt 30% mehr FPS für die Spieler herausspringen.
Es sollen deutlich mehr Spieler als bisher eingeladen werden, wenn die sich denn für die Beta registriert haben
Der Schwierigkeitsgrad der Abenteuer kann manuell bestimmt werden
Es kommt optionales Matchmaking für die 1-3er-Abenteuer
Es gibt mehr Ausrüstungsplätze (4 Amulette, 2 Trophäen)
Man hat den Atlas des Fortschritts überarbeitet
… und noch vieles mehr
Nach der Closed Beta werden die Götter noch mal gewipet, später geht’s dann in die Open Beta.
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Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV verfolgt gegenüber Gold-Sellerm eine „Null-Toleranz“-Politik. Über 5000 wurden allein in der letzten Woche vom Spiel verbannt.
Wolle Gold kaufen, Kupo?
Innerhalb der letzten Woche wurden bei Final Fantasy XIV über 5000 Accounts permanent vom Game ausgeschlossen, weil sie mit „RMT“ (Real-Money-Trading“) in Verbindung standen. So nennt man es, wenn Spieler oder Organisationen versuchen, aus „Spielgeld“ echtes Geld und damit Kapital zu schlagen.
1045 wurden wegen Werbung für Goldseller-Seiten gebannt, 4362 für die direkte Teilnahme an solchen Aktivitäten. Glimpflicher kamen lediglich 28 Accounts davon, die wurden nur mit temporären Bans bestraft.
Square Enix kündigt an, auch in Zukunft eine so harte Linie zu fahren und bittet die ehrlichen Spieler darum, von der Melde-Funktion Gebrauch zu machen.
Schon wieder gibt es Futter aus der Gameplay-Sektion von Overwatch. Diesmal zeigt man einen der Tanks: Reinhardt, ein beinharte Hammerschwinger, der mit seinem massigen Körper für ziemliche Verwüstung sorgt.
Der deutsche Soldat
Weil Blizzard mit ihren Charakterkonzepten wirklich jedes gängige Klischee bedienen, und eine möglichst breite Masse von Spielern ansprechen will, heißt der deutsche Charakter natürlich so: Reinhardt Wilhelm. Als wäre das nicht genug, kommt er aus der Stadt mit dem melodischen Namen Stuttgart. Der Ex-Soldat steht für ritterliche Tugenden ein und versucht die Welt zu einem besseren Ort zu machen, weshalb er auch nach seiner Dienstzeit durch Europa zieht und Menschen hilft. Wir können uns also schon auf lustige Akzente unserer englischsprachigen Mitspieler freuen, die das durch den Kakao ziehen werden.
Er kämpft für das Gute. Mal eine Abwechslung für einen deutschen Videospielhelden!
Hammer und Schild
Als Waffe nutzt unser Recke den “Raketenhammer”, eine verheerende Nahkampfwaffe, die in einem weiten Bogen Schaden zufügen kann – sofern er es denn unbeschadet bis zum Gegner schafft.
Die wohl bekannteste Fähigkeit ist sein Schild, das er kegelförmig nach vorne ausrichtet. Es kann satte 2.000 Schadenspunkte absorbieren und so das eigene Team sehr lange vor Schaden beschützen.
Wenn Reinhardt von der Verteidigung in den Angriff wechselt, nutzt er “Ansturm” um nach vorne zu preschen und alle Gegner mit sich zu ziehen – rammt er dabei eine Wand, erleiden die getroffenen Feinde hohen Schaden.
Alle 7 Sekunden kann unser Tank einen Fernkampfangriff ausführen, den “Feuerschlag“, ein brennendes Geschoss, das Ziele durchschlägt und mittleren Schaden zufügt.
Seine ultimative Fähigkeit “Druckwelle” löst einen großen Bereichseffekt um ihn herum aus, der Schaden verursacht und alle getroffenen Gegner zu Boden wirft, wo sie einige Sekunden reglos verharren: Der perfekte Zeitpunkt, um einfach von einem Feind zum nächsten zu gehen, und sie der Reihe nach in den Respawn zu schicken.
Aber seht doch selbst, wie sich unser Ritter so spielt:
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Beim MMO-Shooter Destiny plagten Cheater den Ablauf im PvP. Darum kümmerte sich Bungie und teilt das den Meldern auch mit.
Es war DAS Thema im PvP, vor allem in den Trials of Osiris, der letzten Wochen: Cheater, Exploiter oder Spieler, die aus ganz vernünftigen Gründen 20mal den Char wechselten, bevor sie ein Trials of Osiris-Match starteten.
Hatte man in der Vergangenheit noch häufiger den Eindruck, Bungie sei da nicht ganz so auf Zack und ließ sich schon mal zwei Monate Zeit, um bekannte Bugs und Probleme zu fixen, war es diesmal gänzlich anders. Da musste man ja auch auf keine Programmierer warten. Schon nach wenigen Stunden twitterte der offizielle Account „Seid nett im Schmelztiegel. Wir sehen alles.“ Später kündigte man rigorose Maßnahmen an und setzte diese auch durch.
Einige Spieler, die über das neue Melde-System einen „Cheater“ reported haben, bekamen in den letzten Tagen Post von Bungie. Da bedankt man sich für den Hinweis, sagt, dass man dem Hinweis nachgegangen sei, sich darum gekümmert habe und dass Destiny ein Spiel ist, bei dem Spaß und Fairness im Vordergrund stehen.
Mit dem nächsten Patch wird die zerstörte Stadt Löwenstein endlich wieder aufgebaut: Spielern konnten sogar auf die Namensgebung der neuen Stadtviertel Einfluss nehmen, indem sie an einer Abstimmung teilnahmen.
Besser befestigt als zuvor
Durch die “lebendige Welt” von Guild Wars 2 und die dadurch aufkommende Bedrohung durch Scarlet Dornstrauch wurde Löwenstein massiv geschädigt. Viele der ehemaligen Wahrzeichen der Stadt lagen lange Zeit in Schutt und Asche. Jetzt haben sich die besten Baumeister und Handwerker von Tyria versammelt, um der zentralen Hauptstadt neues Leben einzuhauchen und sie in völlig neuem Glanz erstrahlen zu lassen! Besonders die Verteidigungsanlagen wurden verstärkt, um eine solche Tragödie in Zukunft zu verhindern.
Im Zuge des Wiederaufbaus konnten die Spieler sogar an einer Umfrage teilnehmen, um die Stadtviertel neu zu benennen: So wird der ehemalige “Kanalbezirk” nun das “Kommodore-Viertel” sein und der “Leuchtturm” wird zum “Phönix-Horst”.
In den kommenden Tagen wird man noch einige Events ankündigen, bevor der Patch live geht und das neu aufgebaute Löwenstein eingeweiht wird.
Rassismus macht auch vor Computerspielen nicht Halt – oft sogar auf eine Weise, dass man es gar nicht bewusst mitbekommt. Das Survival-MMO Rust hält einem Rassismus vor Augen und zeigt, wie man damit umgehen kann.
Wem ist direkt aufgefallen, dass es im RPG The Witcher 3: Wild Hunt nicht eine einzige farbige Person gibt? Man mag nun anmerken, dass das Spiel auf slawischer Mythologie basiert und es in der Region zu Zeiten des Mittelalters wohl eher keine Personen mit schwarzer Hautfarbe gab. Aber zum einen weiß man dies nicht mit Sicherheit und zum anderen spielt The Witcher 3 in einer Fantasywelt, in welcher man farbige Menschen hätte berücksichtigen können. Dies ist in vielen Spielen, darunter auch MMOs, ähnlich. Meist sieht man weiße Helden durch die Welten wandern.
Unterschwelliger Rassismus
Rassismus ist also auch in Computerspielen ein Problem, obwohl einem dies meist nicht wirklich bewusst ist. Wie könnten Entwickler sich dieses Problems annehmen? Mehr farbige NPCs oder Protagonisten integrieren? Das wäre eine Möglichkeit. Doch auch dabei muss man aufpassen, dass man die Farbigen nicht nur deswegen “einschiebt”, weil man diese Völkergruppen berücksichtigen muss.
…wie Gott mich schuf.
Das Survival-MMO Rust geht einen interessanten Weg. Erstellt man sich zu Beginn einen Charakter, so wird diesem automatisch eine Hautfarbe zugeordnet. Man kann also – genau wie im echten Leben – nicht selbst bestimmen, welche Hautfarbe man haben möchte. Dadurch erlebt man vielleicht selbst Rassismus im Spiel, obwohl man im realen Leben überhaupt nicht davon betroffen ist. Rust geht damit einen sehr wichtigen Schritt. Rassismus kann man vielleicht nur dann wirklich verstehen, wenn man selbst davon betroffen ist. Man geht anschließend eventuell auch anders damit um und lernt daraus.
Auch für Spiele-Entwickler ist dies ein wichtiger Schritt, denn andere Völker in ein Spiel zu integrieren, ohne, dass dies auf irgendeine Weise mit Rassismus in Verbindung gebracht werden kann, ist nicht einfach. Nur mit Toleranz und Verständnis ist dies möglich und wir haben offenbar noch einen weiten Weg vor uns, bevor wir einen Punkt erreichen, an dem Rassismus kein Thema mehr ist.
Ist das überhaupt Rassismus?
Leider zeigt sich das Problem auch bei Rust, denn vor allem viele weiße Spieler sind nicht damit einverstanden, einen Helden zu spielen, der eine andere Hautfarbe hat. Man möchte selbst bestimmen können, wie die Spielfigur aussieht, sodass man sich mit ihr identifizieren kann. Verständlich, denn bisher haben die meisten Games eine Menge Möglichkeiten geboten, den Helden zu individualisieren. Dass Rust aber einen anderen Weg einschlägt, ist sehr wichtig. Vielleicht denken wir dadurch etwas mehr darüber nach, was Rassismus wirklich bedeutet – auch in Spielen. Damit wäre schon etwas gewonnen.
Beim Sandpark-MMO ArcheAge steht mit dem nächsten Patch „Terror der Tiefe“ die Ankunft des Leviathan an.
Der große Content-Patch 1.7. aus Korea wird in Europa und Nordamerika zweigeteilt erscheinen. 1.7a ist schon eine Weile live, 1.7B soll so Ende Juni aufschlagen.
Ein erstes Highlight des Patches hat ArcheAge nun vorgestellt: Es ist der Leviathan, ein wirklich dicker Fisch.
Hier ist das Ankündigungs-Video aus Korea damals:
http://youtu.be/4zmBOTX-C70
Der Leviathan ist ein gefürchteter Weltboss, der auch in Korea eine ganze Weile ungeschlagen blieb. Erst im April diesen Jahres hat man ihn erstmals bezwungen. So verraten zumindest obskure koreanische Schriften. Die Gilde oder wahrscheinlich eher die Allianz, die ihn im Westen zur Strecke bringt, wird den Bauplan zu einer „Enoa-Galione“ erhalten und von der spricht Trion Worlds nur in ihrem Ankündigungs-Schrieb nur in höchsten Tönen.
Mit zwei Decks, drei Masten und einer luxuriösen Kapitänskajüte ist die Enoa-Galione das größte Kriegsschiff, das jemals die See befahren hat. Zusätzlich machen ihr einzigartiges Rudersystem (welches von bis zu vier Spielern betrieben wird, die abwechselnd rudern) und die Fähigkeit, die legendäre Galionsfigur des Meeresdrachen auszurüsten, sie zu einem flinken und tödlichen Jäger. Was ihr jedoch einen echten Vorteil verleiht, sind die einzigartigen Verteidigungsfähigkeiten.
Der Kapitän kann dieses Schiff im Handumdrehen in eine echte treibende Festung verwandeln: Das Kanonendeck erhebt sich zur zweiten Stufe — außer Reichweite der meisten Entermannschaften — und die hintere Rampe wird versiegelt und sträubt sich mit spitzen Speeren, um Angreifer abzuwehren. Sobald diese Verteidigungsaktionen durchgeführt wurden, wird die Enoa-Galione nahezu uneinnehmbar, was sie zur Krönung einer jeden Flotte macht.
Sollte der Leviathan wirklich bezwungen werden, kann der Kadaver des Untiers zudem an die Diamantküste geschleppt werden. Kommt der da „heil“ an, erhalten Spieler in der Nähe einen gewaltigen Bonus. Fieserweise werden die Piraten das zu verhindern suchen: Die gesetzlosen Spieler erhalten eine Quest, die Ruhm und Reichtum verspricht, wenn sie den Kadaver vernichten.
Das Free2Play-MMORPG Allods Online stellt seinen Patch 6.0.1. Brothers in Arms mit einem neuen Trailer vor.
Das russische Free2Play-MMORPG Allods Online hat es nicht nur durch den Greenlight-Prozess von Steam geschafft, sondern auch Ende Mai einen neuen Patch veröffentlicht und den mit einem Trailer unterfüttert. Das sagt man noch zum Trailer:
Ihr habt wahrscheinlich schon mit alten Verbündeten und Feinden in der fraktionsübergreifenden Schlacht um Cargallas gekämpft, euch auf die Mysterien des Bestiariums in Ferris vorbereitet und die zusätzlichen Klassen der Biestlinge ausprobiert.
Solltet ihr aber vielleicht doch eine Neuerung verpasst haben, legen wir euch den folgenden Trailer ans Herz. Teilt ihn auf jeden Fall mit euren Freunden und lasst uns wissen, was ihr vom neuen Update haltet!
Aber der große Ansturm brachte auch eine Reihe von Problemen mit sich, für die Zenimax um Entschuldigung bittet. Der Andrang habe zu Verzögerungen beim Anmelden und Einloggen geführt. Dadurch sei Frust entstanden. Man arbeite bei Zenimax dran, diese Probleme zu beheben und das rund um die Uhr.
Die „Log-In“-Fehler habe man beseitigt, nun würden Spieler vorläufig in Warteschlangen platziert. Die Angaben der Warteschlangen stimmten aber nicht. Das seien Anzeigefehler, die ein späterer Patch für The Elder Scrolls Online beheben werde. Für den Augenblick sollte man diese Anzeige wohl einfach ignorieren und es aussitzen.
Im Moment sei man gerade daran, die Kapazität der Megaserver für Playstation 4 und XBox One zu erhöhen.
Das koreanische Sandbox-MMORPG Black Desert wird Mitte Juli einen Start und eine große Serverzusammenlegung mitmachen.
Wie der koreanische Entwickler Daum auf der Homepage zum Spiel Black Desert bekanntgibt, peilt man den 14. Juli an: Hier sollen die bisherigen Open-Beta-Server zu einem Mega-Shard zusammengelegt werden und man plant eine Große Eröffnung.
Die Spieler behalten ihren Fortschritt und ihre Level. Mit der Zusammenlegung will man ein dynamischeres PvP und eine stabilere Wirtschaft auf den dann neuen Server bringen.
Black Desert soll auch in den Westen kommen. Hier war mal Anfang 2016 angepeilt. In den letzten Monaten hat man dazu aber nichts Neues gehört.
Beim anstehenden MMO-The Shooter The Division wird orangefarbener Loot der beste sein und es gibt Möglichkeiten, den Helden individuell zu gestalten.
Tom Clancy’s The Division wurde aufs 1. Quartal 2016 verschoben und es ist ohnehin noch wenig über das Spiel bekannt. Nächste Woche steht wieder eine E3 an, dann gibt es sicher frische Bilder und Informationen. Fürs erste müssen sich die wartenden Fans mit einem Community-Q&A begnügen. Da beantworten die Entwickler Fragen – das, was früher mal Leserbriefe waren. Und Fragen gibt es genug.
So rätseln einige, warum in der Demo nur einmal blinkender Loot zu sehen war. Ist das wirklich so selten? Die Antwort: Je nach Seltenheitswert hat die Beute unterschiedliche. Je seltener der Loot, desto deutlicher ist er markiert. In der Demo droppte der seltenste Loot im Spiel einmal und der blinkt und leuchtet dann auch am hellsten: Orange wollen es die Spieler blinken sehen.
Außerdem geht es um Möglichkeiten, den eigenen Charakter von anderen abzuheben, damit nicht jeder wie ein Klon aussieht, und kurioserweise um Autotüren.
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Das Dino-MMO Ark Survival Evolved sorgt für Furore. Kommt es auch auf die Next-Gen-Konsolen Playstation 4 und XBox One?
Das Interesse an „Ark Survival Evolved“ ist hoch. Es zeigt sich, dass sich viele so ein Game gewünscht haben, auch wenn die Performance selbst auf starken PCs noch zu wünschen übrig lässt. Die frühen Zahlen sind exzellent. In einem Interview mit Gameindustry spricht der Mitgründer des Studios Wildcard, Jesse Rapzcak, von 10 Millionen US-Dollar Umsatz und das bei nur 1,5 Millionen Dollar Entwicklungskosten in den letzten 7 Monaten. 80% des Spiels stünden soweit, jetzt gehe es noch um Feintuning und darum das Feedback der Spieler einzuarbeiten.
Rapzack präsentiert sich im Interview als Veteran und Geschäftsmann. Natürlich hatte man den Blockbuster “Jurassic World” auf dem Zettel. Zwar habe das Studio Wildcard mit der Kino-Franchise nichts zu tun, aber man betrachtete den Film-Release schon als den “Meilen-Stein” und den Zeitpunkt, den es mit dem Early-Access zu treffen galt. Man rechnete damit, dass das Dino-Fieber einen Höchststand erreiche.
Wann kommt denn ARK auf PS4 und XBox One?
Im Raum steht auch eine Version für die Playstation 4 und die Xbox One. Und da das Eisen gerade heiß ist, fragen viele danach: „Wann kommt denn Ark auf PS4 und Xbox One?“
Und ja, eine Konsolen-Version ist wirklich geplant. Der Playstation-Blog sprach im Mai etwa von “bald.” Das ist aber wohl eine sehr “großzügige”, blizzardeske Auslegung von “bald.”
Denn Ark wird wohl erst zum offiziellen Release auf die Konsolen kommen. Und den hat man für den Juni 2016 vorgesehen. Im Interview nennt Rapzack zwar keine konkreten Angaben, ob man es vielleicht nicht doch noch früher schaffen könnte. Aber auf den Konsolen gibt es im Moment keine Möglichkeit für ein Spiel im Early Access. Das hindert etwa auch H1Z1 daran, jetzt schon auf die PS4 zu gehen, auch wenn man sich das wünscht.
Wenn Ark dann auf die Playstation kommt, will man das Virtual-Reality-Projekt Morpheus unterstützen.
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Im Moment gibt es also noch keine offiziellen Daten für ein “frühzeitiges Release” von Ark Survival auf Playstation 4 und XBox One. Der offizielle Release der “Retail-Version” ist für den Juni 2016 geplant.
Im MMO-Shooter Destiny tauchte in dieser Woche ein neuer Boss der Schar im Gefängnis der Alten auf, Gulort, der Unreine. Das sind seine Fähigkeiten und so bezwingt Ihr ihn.
Es gibt eine Handvoll wechselnder Herausforderung im Gefängnis der Alten in Destiny. Es ist immer so, dass die 34er-Ausgabe der Vorwoche die neue 32er Ausgabe wird. In dieser Woche haben es die Hüter in der 34er Ausgabe mit dem Wurmkult zu tun. Am Ende wartet der Boss Gulrot, der Unreine. Das ist ein Oger wie Phogoth. Daher ist der kritische Spot, bei dem er mehr Schaden erleidet, auch der Bauch, nicht der Kopf.
Gulrot ist wie in der Vorwoche Kaliks keine allzu große Herausforderung. Da war das schwerste wohl Qodron, der Vex-Boss, und der wurde zwischenzeitlich generft.
So funktioniert Gulrot, der Unreine in Destiny
Die „Standard-Taktik“ für Gulrot, die sich herauskristallisiert hat, sieht vor, dass sich die Hüter auf die linke Seite des Raums bewegen und dort auf den Boss feuern und Adds killen.
Es gibt eine Boss-Mechanik, die zu beachten ist. Die wird auch per Text-Nachricht “Gulrots Magen gluckert und schäumt” angekündigt – die Ankündigung ist weiß. Wenn die Fähigkeit dann wirklich kommt, ist in roter Schrift “Gulrot rülpst und bedeckt den Raum mit Gallenflüssigkeit” zu lesen. Gulrot hat eine Fähigkeit, die Spieler „snaret“, also auf der Stelle anwurzelt, an der sie im Moment stehen. Dann setzt Gulrot den Hütern mit einem Augen-Laser zu.
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Wenn die Text-Nachricht kommt, sollten Hüter so schnell wie möglich irgendetwas zwischen sich und Gulrot bringen. Dann wird man zwar verlangsamt, dem kann man nicht ausweichen, aber man ist außer Reichweite des Augenlasers. Es ist auch noch eine gute Idee, die Hexen, also besonders hart zuschlagende Gegner in der Nähe, zu beseitigen. Da der Kampf relativ kurz ist, kann der aktive Modifikator Morbid sogar von Vorteil sein. Der sorgt dafür, dass die Hüter mit stärkeren Schilden starten, die dafür dann aber nicht regenerieren.
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Gulrot, übrigens norwegisch für Karotte, selbst kann mittels starker Waffen wie Gjallarhorn oder Schwarzer Hammer aus der Ferne attackiert werden. Er hat nicht allzu viele HP, das sollte daher kein großes Problem darstellen. Die meisten Videos zeigen, dass der Kampf nach wenigen Minuten vorüber ist. Wichtig ist es, die Adds nicht zu viele werden zu lassen und sich nicht wegen Verharrens an einer Position einen „Zwangsport“ einzuhandeln. Nahkampfwaffen gegen die anstürmenden Adds, sowie ein Titan für zusätzliche Sicherheit helfen.