Infinite Crisis war dann doch ziemlich „finit“ – Superhelden-MOBA schließt

Turbine schließt das Superhelden-MOBA Infinite Crisis. Das war nach einer längeren Beta-Phase erst im März offiziell releaset worden.

„Infinite Crisis“, das DC-Superhelden-MOBA, stand irgendwie unter keinem guten Stern. Im März wurde es offiziell releaset. Gestern gab man die Schließung bekannt. Die Entwicklung endet sofort. Das Free2Play-Spiel bleibt noch bis zum 14. August offen.

Es gibt ein Statement von Turbine, dass man sich das nicht leicht gemacht hat, der Community für ihre Unterstütz dankt. Der Art Director fügt in einem späteren Statement hinzu, dass das Team viele Herausforderungen in der Entwicklung zu bewältigen hatte, an diesen Herausforderungen gewachsen sei. Aber man habe es einfach nicht geschafft, im heutigen MOBA-Markt eine ausreichend große Spielerschaft zu finden.

Ein vermeintlicher „Turbine-Insider“ hatte vor einigen Monaten über Infinite Crisis gesprochen. Er bezeichnete das Projekt als eine Fehlentscheidung, die hohe Kosten verursachte, aber kaum etwas einspielte, da der MOBA-Markt gesättigt sei. Zudem hatte man versucht, das Game über Twitch zu bewerben und sei damit gescheitert. Das sind allerdings unbestätigte Informationen.

Quelle(n):
  1. MO

Destiny: Verleiht Red Bull bald Bonus-Exp?

Beim MMO-Shooter Destiny sind Bilder von einem möglichen E3-Stand aufgetaucht. Die zeigen eine Cross-Promotion mit dem Brauselieferanten Red Bull und den Titel der nächsten Erweiterung.

Auf reddit sind geleakte Bilder aufgetaucht, die eine Cross-Promotion zwischen Red Bull und Destiny nahelegen. Wenn man den Bildern glaubt, dann heißt die nächste Destiny-Erweiterung auf jeden Fall „Destiny – The Taken King.“ Und wer ein Kistchen Red Bull zum Frühstück schlürft, kann sich freuen: Da ist dann wohl ein Code enthalten, der Bonus-EXP und „epische Quests“ freischaltet.

Es gibt noch kein offizielles Statement von irgendjemandem dazu. Es scheint aber, als heißt die nächste Destiny-Erweiterung tatsächlich „The Taken King“, sonst wär’s ziemlich albern Kisten damit zu bedrucken. Und es sieht so aus, als gibt’s da wirklich eine Zusammenarbeit von Red Bull und Bungie.

Destiny-The-Taken-King

Man kann nur hoffen, dass, wenn es solche Promos gibt, die auch in Europa laufen und nicht nur in den USA. Sonst wird sich Red Bull neben dem Unmut von einigen Fußball-Fans auch noch den von Zockern einhandeln, die sich benachteiligt fühlen.

Aber da sollte man lieber abwarten und irgendwas Entkoffeiniertes trinken.

Destiny-Red-Bull-036

Das Leak scheint deshalb so glaubwürdig, weil es perfekt in das Info-Mosaik passt, das wir im Moment haben. Den Titel “The Taken King” hat sich Bungie vor einer Weile schützen lassen. Und eine große US-Gaming-Seite hat gemeldet, dass Destiny auf der E3 die nächste Erweiterung vorstellen wird.

Über die Erweiterung weiß man im Moment noch sehr wenig, nur dass sie deutlich größer werden soll als die beiden bisherigen DLCs. Da schwirren einige Gerüchte umher, man werde die Höchststufe deutlich erhöhen, einen neuen Raid in den Mix werfen, das Spiel auch als Box wieder auf den Markt bringen und ähnliches. Im Moment ist davon aber noch nichts bestätigt. Nur dass man die Erweiterung für den Herbst plant und dass sie tatsächlich groß werden soll, ist offiziell. In 2 Wochen auf der E3 in Los Angeles werden wir wohl mehr erfahren.

Quelle(n):
  1. mmgnm

Destiny: Patch-Notes für 1.2.0.2. auf Deutsch: Mehr Schlüssel fürs Gefängnis

Beim MMO-Shooter Destiny erschien am Dienstagabend, dem 2.6., ein neuer Patch. Der erhöht die Schlüsselzufuhr für die Schatzkammer im Gefängnis der Alten.

Wir fassen für Euch die Patchnotes für 1.2.0.2., das neue Update bei Destiny, zusammen:

Im Großen und Ganzes gibt es eine Menge mehr Schatzschlüssel:

Diese Schlüssel sind notwendig, um die “große Kiste” am Ende einer Tour ins Gefängnis der Alten zu öffnen: Hier wartet eine Chance auf exotisches Loot auf die Spieler, Waffen der Königin und noch einige andere Goodies.

Destiny-Qodron

Gefängnis der Alten: Qodron generft

Trials of Osiris: Emblem repariert

Destiny-Event-Wolfsjagd

Änderungen in der Welt: Äther-Truhen geändert

  • Äthertruhen sollen nur noch 1mal gelootet werden können (nix mehr mit Glitch) – diese Äthertruhen gibt es bei den neuen Public Events: Hier geht es zu unserem Guide
  • Äthertruhen werden keine Munitions-Synthesen mehr enthalten
  • Dafür gibt es jetzt etwas Ruf bei der Königin für das Öffnen einer Truhe
  • Und diese Äthertruhen können nun die Tokens enthalten, für die man bei jedermanns Lieblings-NPCs Variks Schiffe und Shader bekommt
  • Außerdem können die Munitions-Synthesen nun bis 100 gestapelt werden. Die brachten ja auch manche um den Verstand.

Außerdem noch im Patch:

  • Fusionsgewehre sollten jetzt so funktionieren wie vorgesehen. Mit 1.2.0.1. hat man die Balance-Änderungen, die 1.1.1. gebracht hat, “deaktiviert.” Und die wurden nun wieder reaktiviert.
  • Petra Venj wird Spielern, die kein HdW besitzen, auch keine Wegepunkte mehr anzeigen.
  • Wöchentliche heroische Strikes dürften nun zuverlässig Engramme spendieren.
  • Und wer die Tokens für Variks zerlegt, bekommt 10 Ruf bei der Königin.

ArcheAge wird kleinere Server schließen, neue öffnen, Spieler umquartieren – nennt das Evolution

Das Sandpark-MMO ArcheAge hat nun erste Pläne für die Serverzusammenlegungen, die keine sind, vorgestellt. Und die kingen dann doch nach Serverzusammenlegungen.

„Serverzusammenlegungen sind das falsche Wort“, hieß es neulich noch. Technisch mag das richtig sein: Damit ist normalerweise gemeint, dass man zwei Server zusammenlegt. Das macht man bei ArcheAge nicht, das Ergebnis ist aber dasselbe: Die Spieler verlieren ihre Grundstücke erstmal, werden aber auf einem “neuen” Server Gelegenheit haben, gleich neues, freies Land zu bebauen. Wenn sie denn schnell genug sind … Dadurch vermeidet man, dass Spieler ihre Grundstücke verlieren und dann noch auf einen Server kommen, wo schon alles bebaut ist.

Denn bei ArcheAge wird man neue Server öffnen und Spieler von kleineren Server dann dorthin „zwangs-transferieren.“ Spieler von größeren Servern werden vielleicht auch auf die neuen Server transferieren können. Aber die können sich das, wenn man es erlaubt, aussuchen.

Was man mit den “kleineren Server” macht, sagt man bei Trion Worlds explizit nicht: Aber es scheint auf der Hand zu liegen, dass man die schließt.

ArcheAge_Bauplätze

Neuer Land-Rush

Dann startet das, was Spieler aus den Anfangstagen kennen, ein Land-Rush auf die neuen Bauplätze. Das verkauft man ein bisschen als den “aufregenden, spannenden Teil”, auf den sich alle freuen.

Im Moment ist noch nicht klar, welche Server an der „Evolution“ teilnehmen „müssen.“ Die „kleineren Server“ sollen es sein. Aber welche EU-Server als „klein“ gelten, ist im Moment noch nicht geklärt. Da holt sich die Community Managerin gerade noch eine Antwort ab, die sie dann weitergeben wird. Idealerweise möchte man Spielern die Wahl geben, zu welchem Ziel-Server sie aufbrechen wollen.

Die Spieler sollen bei so einem „Zwangs-Transfers“ all ihre Güter mitnehmen können. Die werden feinsäuberlich verpackt. Das muss vorbereitet werden. Wobei man da schon einige Probleme am Horizont dräuen sieht, gerade bei ArcheAge-Messis, die vielleicht zu viele Gegenstände gehortet haben. Ihren Namen sollen die Spieler behalten können – außer es kommt zu Dopplungen.

ArcheAge-Dorf3

Das Ganze ist für Ende des Jahres vorgesehen und wird mit einem größeren Update erfolgen. Es soll lange vorher angekündigt werden. Nach der Evolution werden solche Transfers dann vielleicht über die Webseite als Service angeboten.

Das steht aber, wie so vieles, noch nicht fest. Auch ob Patrone, während der Evolution Vorteile genießen werden, weiß Trion Worlds im Moment nicht. Die Evolution in ArcheAge befindet sich in einem frühen Planungs-Stadium und es kann sich noch einiges ändern.


Mit der Geschichte von ArcheAge und den Server-Zusammenlegung als “letztes Mittel” haben wir uns in diesem Artikel beschäftigt.

Quelle(n):
  1. ArcheAge

Destiny: Vorsicht – Heute Abend kommt Patch 1.2.0.2.

Beim MMO-Shooter Destiny steht heute Abend am 2.6. ein neuer Patch, ein neues Update an. Zwischen 17:00 und 18:00 wird mit der Ankunft von 1.2.0.2. gerechnet.

Für heute Abend ist ein Patch bei Destiny angekündigt. Im Moment gibt es noch keine Informationen, was der genau tun soll. Man weiß, dass die Spieler aus den Aktivitäten geworfen werden. Es wird einen Verbindungs-Verlust geben. Spieler landen auf dem Einlogg-Schirm, müssen den Patch installieren und können dann erst weitermachen, so heißt es.

Es ist also eine gute Idee, jetzt keine „längeren“ Aktivitäten mehr zu beginnen – das könnte böse enden, wenn man grade mitten im Gefängnis der Alten ist etwa und auch so eine Nightfall-Unterbrechung schmerzt.

Der Patch 1.2.0.2. „könnte“ eine Menge Dinge ändern. Es sind einige Bugs bekannt, die verhindern, dass Spieler bestimmte Quests (Exo-Beutezug) oder Beute wie Embleme, Schiffe oder Shader bekommen (vor allem im Gefängnis der Alten). Im Trials of Osiris kam es regelmäßig zu Problemen mit dem Matchmaking oder mit offenkundigen Betrugsabsicht, da könnte Bungie vielleicht nachbessern.

Aber nicht nur das Fixen solcher Bugs hat man in Aussicht gestellt, Bungie hat bereits angedeutet, dass man vielleicht die “Schlüssel-Armut” beheben und hier spendabler werden könnte, damit die Hüter häufiger an die großen Schatzkisten im Gefängnis der Alten herankommen.

Man weiß es im Moment aber noch nicht, was der Patch 1.2.0.2. wirklich ändern wird. Vielleicht passiert ja auch nur was ganz Kleines.

Destiny-Eisenbanner

Eine Liste von „möglichen Problemen, die man angehen wird“, findet Ihr in diesem Artikel. Wir werden Euch darüber informieren, wenn es etwas Neues zum Update heute Abend gibt.

Übrigens geht man davon aus, dass heute Abend ab 19:00 Uhr das Eisenbanner startet.

Update: Um 17:30 sind die Server runtergefahren worden. Standardfrage: “Wann gehen die Destiny-Server wieder?” Ausnahmsweise gibt’s mal eine Antwort: Innerhalb von einer Stunde sollen die Server bei Destiny wieder funktionieren. Also gegen 18:30 Uhr unserer Zeit, heißt es. Wobei das bei früheren Patches schon mal nach hinten verschoben wurde.

17:55: Die Server sollen wieder oben sein. Was der Patch geändert hat, lest Ihr in unserem Beitrag: Patch-Notes für 1.2.0.2. auf Deutsch: Mehr Schlüssel fürs Gefängnis

World of Warcraft: Mobile-Games sollen Schuld am Abonnentenschwund sein

Sind Mobile-Games Schuld daran, dass immer weniger Gamer das MMORPG World of Warcraft spielen wollen?

Es ist ein Auf und Ab mit WoW. Er kürzlich verkündete Blizzard, dass inzwischen “nur” noch rund 7,1 Millionen “Abonnenten” aktiv das MMORPG spielen. Damit verlor das MMO drei Millionen Spieler in nur drei Monaten seit der letzten Meldung der Spielerzahlen. Drei Millionen Spieler innerhalb von drei Monaten zu verlieren ist viel. Woran liegt es, dass das einst so beliebte MMORPG immer mehr Spieler verliert?

Geht der Trend weg von komplexen MMORPGs?

Ein Artikel auf Marketplace.org nennt dafür zwei Gründe: Zum einen das Alter des Spiels und zum anderen den Trend hin zu Mobile-Games. WoW hat inzwischen elf Jahre auf dem Buckel und das merkt man dem Spiel an. Viele Mechaniken sind überholt, die Grafik ist nicht mehr auf dem neuesten Stand. Natürlich spielen noch immer sehr viele das MMO, mehr als manch anderes Onlinespiel. Und doch merkt man, dass die Zahl der Bezahl-Spieler stetig zurückgeht. Schaut man sich aber auf dem Markt um, dann kann kein anderer Genre-Vertreter einen solchen Erfolg wie WoW verbuchen – selbst modernere Spiele nicht. Klar, Free2Play führt zu vielen Registrierungen, doch die Zahlen aktiver Spieler werden meist verschwiegen.

World of Warcraft - Zukunft

Dafür zeichnet sich ein anderer Trend ab: Spiele mit kürzeren Spielzeiten wie beispielsweise MOBAs oder auch Mobile-Games gewinnen immer mehr Spieler. Laut Riot Games besitzt das MOBA League of Legends rund 90 Millionen aktive Spieler, das Casualgame Hearthstone: Heroes of Warcraft (auch auf Smartphones und Tablets spielbar) kann rund 30 Millionen Spieler vorweisen. Das sind Zahlen, von denen World of Warcraft und auch andere MMORPGs nur noch träumen können. Diesen Trend bemerken immer mehr Unternehmen. Kein Wunder wollen NC Soft, Konami und auch Nintendo verstärkt in den Casual- und Mobile-Games-Markt eintreten. Hier werden enorme Wachstumsraten für die kommenden Jahre erwartet.

Hearthstone-Mobile
Sehr beliebt auf dem Smartphone: Hearthstone. Eine neue Ära?

Bedeutet dies jetzt das Ende von World of Warcraft und MMORPGs im Allgemeinen? Sicher nicht in absehbarer Zukunft. Einige Entwickler versuchen auch bereits, MMORPGs auf dem Mobile-Markt durchzusetzen – bisher mit mäßigem Erfolg. Das Genre hat sich zwar etabliert, aber wie das eben immer so ist, gibt es ein Auf und Ab. Single-Player-RPGs beispielsweise hatten Mitte der 1990er ein enormes Tief und das Genre wurde schon totgesagt, bis es Baldur’s Gate 1998 wieder aufleben ließ. Vielleicht wird das Genre nie wieder zu den Glanzzeiten von den Anfangstagen zurückfinden, aber auch das wäre normal, denn als das Genre noch neu war, waren alle daran interessiert. Heute gibt es andere neue Genre oder Mischformen, die viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Ein gutes Beispiel ist Destiny – ein Ego-Shooter, der verstärkt auf MMO-Mechaniken setzt und damit sehr erfolgreich fährt.

WoW Cinematic
Ist hier jemand besorgt über den Mobile-Trend?

Auch deren Tage werden gezählt sein, bevor wieder etwas Neues auf den Markt kommt. So entwickeln sich Computerspiele immer weiter – vielleicht nicht in Richtungen, die sich Fans bestimmter Genre wünschen, doch so ist der nunmal der Lauf der Dinge.

Quelle(n):
  1. marketplace.org

H1Z1: Tränengas und die Magnum – Zombie-MMO rüstet auf

Beim Survival-MMO H1Z1 bekommen die Überlebenden neue Waffen gegen die Zombiehorden: Die Magnum und Tränengas.

Der Patch wird heute erst am späten Abend erfolgen, normalerweise patcht man bei H1Z1 zum Dienstagmittag unserer Zeit. Heute, am 2.6., gibt es eine Ausnahme: Der Patch beginnt um 21:00 Uhr MEZ; die Server sollten um 23:00 Uhr wieder oben sein.

Der Patch bringt:

  • Die Magnum und passende .44er Munition
  • Tränengas, das die Sicht blockieren, leichten Schaden anrichten und Husten verursachen wird
  • Änderungen am Hardcore Battle-Royale: Der Spawn soll verbessert
  • Eine Regel, durch die leere, verlassene Basen jetzt nach einer Stunde entfernt werden sollen
  • und die üblichen Fixes und Logik-Verbesserung im Crafting- und Baubereich des Spiels
Quelle(n):
  1. Reddit

Destiny: Neue Beutezüge bei Petra Venj führen auf Venus, Erde und den Mond

In Destiny ging heute am 2.6. ein neuer Beutezug von Petra Venj live. So geht „Wache der Wölfe”, so findet Ihr Euer Ziel auf der Venus.

Die Beutezüge bei Petra Venj ändern sich mit dem Reset beim Dienstag. Wir haben die „Gesuchten“-Beutezüge in diesem Thread zusammengefasst. Heute kam am 2.6. ein neuer Beutezug hinzu. Das ist „Wache der Wölfe“ auf der Venus. Genauer gesagt im Gebiet Campus 9 auf der Venus.

Wache der Wölfe

Unsere Freunde von Pro NDC haben ein Video gemacht, das Euch genau zum Ziel des Beutezugs führt.

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Und es gibt eine neue Story-Mission auf dem Mond: Skoriks, der Archon-Schlächter

Außerdem ging heute noch eine neue Story-Mission auf dem Mond los: Skoriks, der Archon-Schlächter. Auch die hängt mit Petra Venj zusammen. In der Mission lenkt Ihr für kurze Zeit einen Geschütz-Turm. Es ist eine recht kurze Mission, die bislang eher “verhaltene” Kritik geerntet hat, aber es ist zumindest was anderes. Auch sie ist wieder ein Beispiel für “recyclten” Content, es geht in die Beschwörungsmissionen, wo normaler Phogoth, aber … na ja, wenn Bungie jetzt künftig häufiger solche kleinen Überraschungen in Destiny an den Start bringt, wird sich auch keiner darüber beschweren, oder?

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Veliniks, der Gefräßige

Für die beiden anderen Beute-Züge von Petra Venj, die heute ebenfalls noch neu kamen, hat Nexxos Videos auf Deutsch gemacht.

Das ist einmal Veliniks, der Gefräßige, für den geht es in den Höllenschlund auf dem Mond:

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Grayor, Wolf-Attentäter

Und um Grayor, den Wolf-Attentäter, zu finden, müsst Ihr in den Falterhof im Kosmodrom.

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Und falls Euch noch Informationen zu anderen Beutezügen von Petra Venj fehlen, die kann ja eine ganze Menge unterschiedlicher anbieten schaut in diesem Artikel vorbei oder für die ganz frühen in den über das Königinnen-Event.

Heroes of the Storm: Release bringt Bonus-XP!

Seit wenigen Stunden ist Blizzards Moba “Heroes of the Storm” nun endlich live und kann von Spielern auf der ganzen Welt gezockt werden. Um den Start gebührend zu feiern, hat man noch ein kleines Ingame-Extra freigeschaltet: 25% zusätzliche Erfahrungspunkte!

Mehr Xp ermöglichen Neueinsteigern schnellen Goldgewinn

Wie in diesem Genre üblich, kann man viele Dinge über eine eigene Spielwährung freischalten, die sich mühsam über viele Partien erspielen lässt. Grundsätzlich ist der Goldgewinn unabhängig von den Erfahrungspunkten, gerade Neueinsteiger können aber trotzdem ihren virtuellen Goldspeicher damit auffüllen: Jedes Mal, wenn ein Charakter Stufe 5 erreicht, bekommt der entsprechende Account 500 Goldstücke gutgeschrieben.

Hots Bonus EP

Übrigens: Der XP-Bonus ist mit den anderen Boni kombinierbar. Spielt ihr mit Freunden, erhaltetet ihr 75% mehr Erfahrung, wenn man dann noch ein Stimpack hinzuschaltet, sind es sogar stolze 175%. Das Bonusevent bleibt bis zum 06.06. aktiv, also schnappt Euch ein paar Freunde und zieht in den Nexus!


Mehr zu HotS findet ihr auf unserer Themenseite zu Heroes of the Storm.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Hat Blizzard mit Heroes of the Storm Chancen auf dem MOBA-Markt?

Der Markt der MOBA-Games ist hart umkämpft. League of Legends, SMITE, Heroes of Newerth und DotA 2 kämpfen mit kleineren Vertretern um jeden Spieler. Welche Chancen hat da Blizzard mit Heroes of the Storm?

Seit heute ist HotS offiziell am Start, die Beta-Phasen sind zu Ende. Nun heißt es für das Onlinegame: Auf in den Kampf, denn es geht heiß her auf dem Markt der MOBA-Spiele. League of Legends führt laut Herstellerangaben mit rund 90 Millionen aktiven Spielern die Spitze an, gefolgt von DotA 2 mit rund 11 Millionen aktiven Spielern. Dahinter wird die Luft schon dünn. Es wird sehr spannend sein zu sehen, wo sich Blizzard mit Heroes of the Storm platzieren kann. Analysten von EEDAR prophezeien, dass sich das MOBA in 2016 hinter den Großen im Genre einreihen wird, mit einem Marktanteil von 7%:

Rettet der Casual-Markt Blizzard?

Die meisten MOBA-Games wie League of Legends oder DotA 2 richten sich an erfahrene Spieler; dies zeigt schon der Fokus auf Turnierspiele und den E-Sport-Bereich. Als Casualgamer hat man kaum eine Chance, einzusteigen. Und genau dies könnte der Ansatzpunkt sein, von dem aus Blizzard seinen Eroberungsfeldzug startet. Die Spiele von Blizzard waren seit jeher einsteigerfreundlich und zugänglich. Schaut man sich die Erfolge von World of Warcraft und HearthStone an, so zeigt dies, dass Blizzard es immer wieder geschafft hat, Genre, die eigentlich komplexe Spiele für Coregamer beheimateten, für ein viel größeres Publikum zu öffnen.

MOBA aktive Spieler
Der MOBA-Markt ist nach wie vor am wachsen. Zuletzt ging die Kurve aber nicht mehr ganz so steil nach oben. Erste Anzeichen einer Sättigung oder helfen neue Impulse wie etwa die von HotS? (Quelle: SuperData)

Wer sich HotS schon angesehen hat, der wird auch merken, dass es sich etwas anders spielt als League of Legends oder DotA 2. Es ist zugänglicher, weniger kompliziert, ohne dabei an Komplexität einzubüßen. Genau wie Hearthstone. Jeder kann direkt mitspielen, versteht die Regeln und kann schnell erste Erfolge verbuchen. Hinzu kommt, dass die Lernkurve sehr flach ist. Man lernt zwar immer etwas dazu, dies überfordert aber nicht. Auf diese Weise bringt man es in einem Blizzard-Game mit der Zeit von einem “Noob” zu einem erfahrenen Spieler und vielleicht sogar zu einem “Pro-Gamer”. Sollte dies Blizzard mit Heroes of the Storm wieder gelingen, dann könnte das Spiel den Markt gehörig aufmischen.

MOBA Titel aktive Spieler
Wie hoch wird HotS nach oben schießen? Aktuell reiht es sich knapp hinter “Heroes of Newerth” ein. (Quelle: SuperData, ein Marktforschungs-Unternehmen)

Ob die Spielerzahlen wirklich an die von League of Legends herankommen können, das wird die Zeit zeigen. LoL ist schon relativ lange auf dem Markt und hat sich etabliert. Die Zahlen von DotA 2 sind unserer Meinung nach von HotS gut erreichbar. Wir schätzen, dass sich HotS im kommenden Jahr zwischen League of Legends und DotA 2 ansiedeln wird. Allerdings wären wir auch nicht überrascht, wenn Blizzard es in den kommenden Jahren schaffen würde, näher an LoL heranzukommen. Das hängt aber davon ab, wie Heroes of the Storm von den Spielern, allen voran den Casualgamern, aufgenommen wird. Nun darf mit dem heutigen offiziellen Launch aber erstmal so richtig losgezockt werden!

Passend zum Thema: Heroes of the Storm: Blizzards Resterampe oder ein All-Star-Team?

Quelle(n):
  1. gamesindustry.biz

Destiny: Wöchentlicher Dämmerungs-Strike, Gefängnis der Alten und Variks am 2.6.

Beim MMO-Shooter Destiny bringt der Reset am Dienstag, dem 2.6., einen neuen wöchentlichen Dämmerungs-Strike, einen heroischen Strike, eine frische Rotation fürs Gefängnis der Alten und neue Belohnungen.

Die Dienstage bei Destiny haben sich mit dem Release von Haus der Wölfe deutlich verändert. Wir bei Mein MMO werden uns dem anpassen und den Artikel zum wöchentlichen Reset ähnlich wie Xur handhaben: Wir werden den Artikel also schon relativ früh bringen und dann nach und nach mit Informationen füttern.

In den letzten Monaten wollten die Spieler eigentlich nur wissen: Wo geht der neue Dämmerungs-Strike hin, welche Modifikatoren sind aktiv? Und habt Ihr noch ein paar Tipp?  Heute gibt es einen deutlich größeren Informmationsbedarf bei Destiny. Dem werden wir Rechnung tragen, um ihn hoffentlich zu stillen.

Destiny-Askor

Der wöchentliche Dämmerungs-Strike am 2.6.

Der Nightfall führt in dieser Woche gegen den Archon-Priester Aksor.

Die Modifikatoren für den Nightfall in der Woche vom 2.6. sind:

  • Nightfall – Stirbt das ganze Fireteam geht es zurück in den Orbit
  • Episch – sorgt dafür, dass der Schwierigkeitsgrad deutlich erhöht ist.
  • Arkus-EntflammenArkus-Schaden deutlich erhöht
  • Solar-EntflammenSolar-Schaden deutlich erhöht
  • Small-Weapons – Der Schaden der Primärwaffen ist verdoppelt
Destiny-Omnigul

Der wöchentliche heroische Strike führt gegen Omnigul

Im heroischen Strike geht es in dieser Woche gegen Omnigul

Die Modifikatoren für den wöchentlichen heroischen Strike sind:

  • Heroisch
  • Brawler – Erhöht den Nahkampf-Schaden der Hüter enorm.

Das Gefängnis der Alten in der Woche ab dem 2.6.

Destiny-Qodron

Die 32er Version – Qodron

Die 32er Version kennt man hier schon. Das ist Qodron mit denselben Wellen wie beim letzten Mal:

  1. Vex/Catapult – Granaten haben einen deutlich niedrigeren Cooldown
  2. Vex – Leeren-Entflammen
  3. Gefallene/Brawler – Hüter verursachen erhöhten Nahkampfschaden
  4. Vex/Small Arms – Primärwaffenschaden verdoppelt
  5. Vex/Trickle – Cooldown der Fähigkeiten erhöht
Kaliks-Reborn-Destiny

Die 34er Version – Kaliks Reborn

Die 34er Version müsste, wenn alles mit rechten Dingen zugeht, gegen einen Gefallenen-Boss führen und die letzte neue Gefängnis-der-Alten-Variation sein. Das müsste in Servitor namens Kaliks sein, der da am Ende auf die Spieler warten.

  1. Cabal/Spezialst – Spezialwaffenschaden verdoppelt
  2. Gefallenen/Lichtschalter – Gegner richten erhöhten Nahkampf-Schaden an
  3. Gefallenen/Airborne – Spieler richten mehr Schaden an, wenn sie in der Luft sind
  4. Gefallenen/Exposure – Die Schilde der Hüter sind erhöht, regenerieren aber nicht
  5. Gefallenen/Grounded – Spieler erleiden mehr Schaden, wenn sie in der Luft sind
Destiny-Skolas

Die 35er Version Skolas

Arkus-Skolas und Solar-Skolas haben wir schon gesehen. Die ersten 5 bleiben da wohl gleich, nur der Boss verändert sich.

Update: Es sieht so aus, als wäre nicht, wie anfänglich gedacht, der Nahkampf-Schaden erhöht, sondern als wär ein Leeren-Entflammen bei Skolas selbst, in der 6. Runde, aktiv.

Was verkauft Variks neu?

Variks verkauft in dieser Woche einen Helm (für jede Klasse eine andere Ausgabe) und ein Impulsgewehr.

Kellbreakers-Mind-Destiny

Tipps, Tricks und Videos zu den aktuellen Herausforderungen

Wir werden im Laufe des Tages Videos und Ideen zu den einzelnen Aktivitäten hochladen. Die können Euch als Ideen-Lieferant dafür dienen, wie Ihr den Herausforderungen in dieser Woche standhaltet.

So geht der Nightfall am 2.6.

Nexxos setzt im Nightfall auf ein Arkus-Scoutgewehr, um von den extrem starken Boni zu profitieren, die in dieser Woche aktiv sind. Im Prinzip braucht er hier keine Sniper oder schwere Waffen, sondern macht fast alles mit dem Scout – durch den erhöhten Primärschaden ist das ein relativ leichter Strike diesmal. Für den Endgegner Aksor geht’s dann wieder zu dem mit Vorsicht zu genießenden Safespot unter die Treppe.

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Mini-Guide für Skolas mit Leeren-Entflammen im Gefängnis der Alten

Skolas kommt heute am 2.6. mit Leeren-Entflammen. Die Taktik ist hier dieselbe wie in der letzten Woche, nur dass man eben keine Arkus-Scharfschützengewehre nimmt, sondern Leeren-Scharfschützengewehre wie Praedyth’s Rache. Und dann mit Waffen des Lichts und dem 35%-Schaden in die Bubble und gib ihm, zwischendrin eine Spezial-Synthese naschen und den Jäger vielleicht mal auf Minenjagd schicken.

http://youtu.be/F3hhs4upZ24

Der neue Boss Kaliks Reborn im 34er Gefängnis der Alten

Der neue Boss im 34er Gefängnis der Alten ist Kaliks Reborn. Nach allen Aussagen der Hüter ist es wohl die leichteste Variation bisher. Denn Kaliks regeneriert zwar Lebenspunkte, aber das hilft ihm auch nicht wirklich weiter.

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Wichtig: Heute Abend, am 2.6., soll ein Patch aufgespielt werden. Das wird zwischen 17 und 18:00 Uhr unserer Zeit passieren. Das wird zu Unterbrechungen der Verbindung kommen, heißt es. Patch-Notes gibt es noch nicht, es wird Patch 1.2.0.2.

World of Warcraft: Wie sähe das WoW mit besserer Grafik aus, auf das so viele hoffen?

Für viele ist World of Warcraft das beste MMORPG und ihr Wunsch für ein neues MMORPG: WoW mit besserer Grafik. Ein Fan erfüllt den Traum nun zumindest ein bisschen.

„Warum macht man nicht einfach WoW nur mit besserer Grafik?“, ist wohl eine der Fragen, die einem im MMORPG-Genre am häufigsten begegnen. So wie früher nur halt … dass es besser aussieht, so … moderner.

Nun, zu den Sachen, die im Gaming-Bereich aktuell wirklich am besten aussehen, gehören Spiele mit der Unreal-4-Engine. Mit dem Ding sind auch einige MMORPGs in Planung wie Land of Britain, die neuen Games des Tera-Entwicklers oder das Dino-Spiel Ark.

Ein Modder, Daniel Lauchau, hat mit der Unreal-4-Engine nun den Wald von Elwynn aus dem klassischen WoW nachgebaut.

http://youtu.be/Tstt-bxdZ2s
Quelle(n):
  1. kotaku

Heroes of the Storm: Das ist die neue Heldin Johanna im Trailer

Blizzard MOBA Heroes of the Storm startet heute und zum Launch stellte man die neue Heldin Johanna vor.

Trailer kann Blizzard, das sollte mittlerweile auch der letzte wissen. Im neuesten Werk stellt man Johanna vor, die neue Heldin für Blizzards Heroes of the Storm. Das ist eine Kreuzritterin aus der Diablo-Franchise, die ein bisschen rüberkommt wie Captain America mit einem Morgenstern und richtig Wut im Bauch.

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Im Trailer sucht sie einen „Lehrling“, der Ihr im Kampf zur Seite steht, ihr Schild trägt und ihr Wirken fortsetzt, sollte sie im Kampf fallen.

HotS-Johanna
Quelle(n):
  1. 2p.com

Destiny: Bungie sichert sich 2 neue Namen, heizt Diskussion um Handels-System an

Die Entwickler des MMO-Shooters Destiny, Bungie, haben sich jetzt zwei weitere Namen und ein Logo schützen lassen. Manche vermuten dahinter neue Namen für Destiny-DLCs.

Die drei Dinge, die sich Bungie beim US-Patentamt schützen ließ, sind die beiden Namen Eververse und Eververse Trading. Co, sowie das Logo, das wir im Titel eingebunden haben. Vor einer Weile hat man sich schon die Rechte am Titel „Taken King“ und an einem dazu gehörigen Logo schützen lassen.

Destiny-The-Taken-King

Während „Taken King“ deutlich eher nach Destiny aussah, drängt sich bei „Eververse“ nun nicht sofort ein Bezug zu Destiny auf. Doch die „Trading. Co“ reicht schon, damit die große US-Seite Gamespot Gerüchte um ein mögliches Handels-System schürt. Wobei das schon weit hergeholt scheint.

Mit der Endung „-verse“ bezeichnet man allerdings in der Popkultur eher ein zusammenhängendes, in sich geschlossenes Universum – so wie das Askewniverse, in dem die Filme von Regisseur Kevin Smith (Chasing Amy; Dogma; Jay und Silent Bob) spielen. Vielleicht plant man auch eine Art “Client” wie das Battlenet, Arc oder Glyph unter diesem Namen anzubieten.

Wie auch immer: Es tut sich was bei Bungie. Wir haben im Moment nur keine Ahnung, was. Zwar hat Bungie im Vorfeld von Destiny immer wieder betont, dass das ganze Schicksal Bungies nur an Destiny hänge und dass man hier voll dabei sein. Aber vielleicht ist man doch an einem zweiten Projekt dran.

Quelle(n):
  1. gamespot

Destiny: Schmelztiegel-Videos zeigen: Abstand halten

Beim MMO-Shooter Destiny gibt’s auch in dieser Woche wieder Spektakuläres aus dem Schmelztiegel.

Bungie hat am letzten Donnerstag diese zwei Gifs zu den Videos der Woche im Schmelztiegel gekürt.

Das ist einmal dieser Scharfschütze, der eine richtig gute Situation bei der schweren Munitions-Kiste vorfindet und sich da nicht zweimal bitten lässt.

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Und in dieser Aktion wirft ein Hüter genau ins Schwarze, wenn man das so sagen kann. Besonders schön, wie der eine Gegner noch in sein Unglück rutscht.

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Unser Lieblings-Schmelztiegel-Video der Woche kommt aber nicht von Bungie, sondern das ist erst heute auf reddit gepostet worden. Da hat ein Warlock einmal auf gut Glück eine der Nova-Bomben abgefeuert … und da viel besser gezielt als er hoffen konnte. Wenn er auch mit der Rache des verbliebenen Gegners nicht rechnen konnte.

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Und was lernen wir aus all diesen Videos: Teamwork ist gut, eng zusammenstehen allerdings nicht. Haltet Abstand, Hüter.

Wenn Ihr Favoriten oder Videos von besonders guten Aktionen habt, vielleicht aus den Trials of Osiris von Destiny: Postet sie doch in die Kommentare.

Final Fantasy XIV: Kürzeres Nachsitzen für Content-Faulenzer

Bei Final Fantasy XIV steht mit Heavensward eine neue Erweiterung an. Aber wird die auch für jeden zugänglich sein?

Es ist ein bisschen der Elefant im Raum bei Final Fantasy XIV, über den niemand spricht, den aber doch viele spüren. Wenn die Erweiterung Heavensward in 3 Wochen losgeht, wird die nur für Spieler offenstehen, die in der Haupt-Story so weit fortgeschritten sind. Doch längst nicht jeder ist so weit.

Oh Gott, die Hausaufgaben sind fällig

Denn das ist nicht wie bei anderen MMOs so nebenbei mal gemacht, sondern das ist eine Story, die über Monate immer weiterging, die durchaus auch Raid-Elemente hatte, für die man bestimmte Gearstufen erreichte musste und ähnliches.

Einige Spieler müssen also, wenn sie nach einer Pause mit Heavensward loslegen wollen, erstmal Hausaufgaben erledigen. Und da kam kam mittlerweile ein ganz schöner Berg zusammen.

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Schneller aufholen in Final Fantasy XIV dank 4 Änderungen

In einem Interview hat der FF-Chef Naoki Yoshida nun signalisiert, das man um die Probleme weiß und er hat eine Erleichterung in Aussicht gestellt, die mit Heavensward in Kraft tritt. Das ist noch nicht alles im Detail klar, aber es sieht stark danach aus als kämen diese vier Erleichterungen.

  • So will man künftig, den Haupt-Quests bessere Item-Belohnungen verpassen, so dass Spieler leichter die Item-Voraussetzungen für weitere Schritte bewältigen.
  • Außerdem erhalten „Neulinge“ bei Duties Priorität, müssen also nicht lange in der Warteschlange verharren.
  • Dann werden die Quests des Haupt-Szenarios vor 50 doppelte EXP geben, so dass Spieler auch ohne Neben-Quests schnell auf 50 gelangen und vorankommen, die Quests ab 2.51 geben sogar über 50 hinaus Erfahrungspunkte, wenn Spieler Heavensward besitzen.
  • Und außerdem wird es möglich sein, dass Spieler von erfahrenen Freunden durch die Gruppen-Teile der Prüfungen gezogen werden können.

Passend zum Thema: Unsere Vorschau zu Final Fantasy XIV: Heavensward.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Was ist Trion Worlds’ “Reactor”?

Trion Worlds, Entwickler der MMOs RIFT, Trove sowie Defiance und Publisher von ArcheAge, haben mit “Reactor” eine neue Marke eingetragen.

Was ist Reactor? Darüber verrät das Unternehmen noch nichts. Es könnte sich um ein Addon für den Science-Fiction-Online-Shooter Defiance handeln, denn eine Geschichte rund um Reaktoren würde hier zumindest Sinn ergeben. Reaktoren, also Maschinen, spielen in den Fantasywelten von Trove oder ArcheAge bisher kaum eine Rolle. Vor allem bei ArcheAge gibt es keine Anzeichen aus Korea, die darauf schließen könnten. Möglich wäre vielleicht noch eine Erweiterung zu Rift, das so einige Steampunk-Anleihen aufweist. Nur spricht in dem Fall dagegen, dass Trion Worlds die vorigen Expansions, Storm Legion und Nightmare Tide, bereits 1 Monat nach der Marken-Eintragung offiziell angekündigt hatte. Der Antrag für Reactor liegt aber schon 6 Monate zurück:

Trademark Reactor

Wahrscheinlicher: Ein neues Spiel

Alternativ könnte es sich auch um ein völlig neues Spiel handeln oder es ist der Name einer neuen Plattform des Unternehmens, ähnlich wie Glyph – allerdings besitzt Trion Worlds mit Glyph schon eine solche Plattform. Ein neues Spiel dagegen wäre denkbar. Vom Namen Reactor könnte man ein Science-Fiction- oder zumindest ein zeitgenössisches Setting ableiten. Eine Art Mutanten-MMO vielleicht, das in die Fußstapfen von Daybreaks H1Z1 treten will? Ein Strategiespiel, das eventuell auf dem aufbaut, was von End of Nations übrig geblieben ist?

Interessant: In unserem Interview plauderte Victoria Voss, Producerin bei Trion Worlds, ein wenig aus dem Nähkästchen. Letztes Jahr im September hieß es:

Trion hat übrigens ein neues Spiel in der Entwicklung. Leider konnte sie noch nicht mehr verraten. Es klang aber nicht nach einem neuen MMOPRG.

Worum auch immer es sich handelt, vielleicht wird Trion Worlds ja bereits zur E3 etwas darüber verraten. Die Spielemesse findet schon in diesem Monat vom 16. bis 18. Juni in Los Angeles statt.

Kosten für Penis-Patrouille verhindern großes LEGO-MMO

Eine der Entwicklerinnen des LEGO-MMOs LEGO Universe hat jetzt erklärt, was ein großes, freies LEGO-Spiel verhindert: Penisse.

Was verhindert eigentlich ein großes LEGO-MMO, bei dem die Spieler die Freiheit haben, alles zu bauen, was sie wollen? So ähnlich wie Minecraft, aber mit LEGO-Steinen eben. Wäre doch sicher ein riesen Erfolg, also was steht dem im Weg? „Penisse“, ist die Antwort von Megan Fox, einer Senior-Coderin bei NetDevil, die damals für Lego Universe zuständig waren. Das Spiel wurde im Januar 2012 eingestellt.

So erzählt Fox jetzt in Twitter-Beiträgen anlässlich des Release von Splatoon (Wii U), dass es LEGO unheimlich wichtig gewesen sei, das Spiel altersgerecht zu gestalten und das bei einem „Online-Game, in dem Spieler gestalten können, wie sie wollen.“ Denn auch in Splatoon haben Spieler solche Freiheiten. Bei LEGO Universe ging nichts live, ohne das wer drübergeschaut hatte.

Daher musste man ein großes Team an Moderatoren unterhalten, die Gebäude erst freigaben, wenn sie die gegengecheckt und sichergestellt hatten, dass da keine unangebrachten Dinge zu erkennen waren – wie etwa „Penisse.“ Das waren ganz erhebliche Kosten.

„Was soll der Quatsch? Dann erlaubt doch Penisse“, haben einige gesagt. Doch das war mit LEGO nicht zu machen. LEGO hat das volle Vertrauen der Eltern. Das wollte man auf keinen Fall aufs Spiel setzen.

Und bei sowas versteht LEGO auch überhaupt keinen Spaß. Ein Entwickler der auf seinem eigenen Grundstück einen Penis baute, wäre fast gefeuert wurde. Ein Kind kam bei einem Test auf sein Grundstück.

Laut Fox erkläre diese Haltung von LEGO, warum kein weiteres Lego-MMO so viele Freiheiten beim Bauen erlaubte wie LEGO Universe damals und warum auch in Zukunft nicht mit sowas zu rechnen sei. Man könne es nicht mit Minecraft und anderen Spielen wie Trove aufnehmen, wenn man so viel Geld ausgeben muss, um es “kindersicher” zu gestalten.


Mein MMO meint: Ein Mysterium bleibt auch nach diesen erhellenden Ausführungen offen: Was haben nur online alle mit diesen Penissen, dass die ständig gebaut werden müssen? Ist das ein neues Phänomen? Oder gab’s früher an Stränden doch mehr Sandpenisse als Sandburgen – und die haben wir nur verdrängt?


Das Titelbild stammt übrigens von Pangolin2, die Entwicklerin bat das einzubinden, wenn jemand über die “Dong-Detection” schreibt.

Quelle(n):
  1. Polygon

Hearthstone: Neuer Kartenrücken für die Juni-Saison

Die Juni-Saison bei Hearthstone steht im Zeichen der Natur. Für den Kartenrücken hat man die Nachtelfen-Stadt Darnassus als Paten gewählt.

Die 15. Hearthstone-Saison spendiert einen Darnassus-Kartenrücken. Dafür brauchen auch Anfänger, etwa iPhone-Eleven, nur einige Spiele. Es gilt im „gewerteten Modus“ mit einem selbst gebastleten Deck auf den Rang 20 zu kommen. Das klingt viel heftiger als es ist, denn man beginnt eine neue Saison mit Rang 25 und arbeitet sich nach unten vor.

Hearthstone-Kartenruecken-Darnassus

Und bis man Rang 20 erreicht hat, kann man nur gewinnen: Niederlagen schlagen sich nicht negativ nieder. Gute Ränge aus der Vorsaison spendieren hingegen Bonus-Sterne und damit einen kleinen Vorsprung.

Destiny: Trials of Osiris – Kampflos auf den Merkur, man muss nur fies schauen

Beim MMO-Shooter Destiny laufen die Trials of Osiris noch immer nicht ganz so wie geplant. Ein neuer „Trick“ sorgt für Ärger oder für kampflose Durchmärsche bis zum Merkur.

Letzte Woche haben wir über Cheats in den Trials of Osiris berichtet. Da konnten Spieler andere wohl absichtlich „booten“, also aus dem Spiel werfen. Oder das Match startete erst gar nicht und der Gegner bekam schon eine Niederlage aufgebrummt. Oder es gab Probleme mit harten Laggern.

Hier hat Bungie gedroht und gebannt. Gesagt: Macht das nicht, Ihr kriegt Ärger. Das zeigte Wirkung. Am Wochenende gab es an dieser Front eher Entspannung zu vermelden.

Destiny-Trials-of-Osiris
Und das rechte Team so: Nee, ich muss weg!

Boo! – Und die Gegner sind weg

Aber es ist ein neuer „Trick“ aufgetaucht, der viel vom Reiz des unerbittlichen Kampfes wegnimmt. Offenbar schauen sich einige Teams vorher an, gegen wen sie antreten müssen und entscheiden dann, je nachdem wie das gegnerische Team aussieht, ob sie kämpfen oder schon vor dem Match aus dem Spiel flüchten möchten. Dadurch gewinnen die Gegner, die Deserteure erhalten selbst aber wohl keine „Niederlage.“

Das sorgt dafür, dass einige Teams, die besonders furchteinflößend wirken, mit einer 9-0 Bilanz dastehen und auf den Merkur kommen, ohne dafür viel getan zu haben. Besonders abschreckend auf solche „Vielleicht dann lieber doch nicht!“-Teams wirken, nach Berichten, die Elite-Embleme aus der Kiste vom Merkur und ein Team voller 34er.

Destiny-Trio-Hüter

Auf reddit berichtet ein Spieler etwa, dass er mit 4-1 auf den Merkur kam. 4 Spiele haben er und sein Team wirklich gewonnen, 3 Spiele wurden ihnen durch frühzeitige Aufgabe der Gegner noch vor Match-Start geschenkt. Einen Sieg bekam das Team durch einen Buff, ein zweiter Sieg zählte dank einem anderen Buff doppelt und die Niederlage wurde durch den 3. Buff egalisiert.

Trials of Osiris sind für viele das Highlight von Haus der Wölfe und Destiny

Es bleibt zu hoffen, dass Bungie den Modus „Trials of Osiris“ möglichst schnell unter Kontrolle bringt und dafür sorgt, dass alles funktioniert und mit rechten Dingen zugeht. Nach den ersten Reaktionen vieler Hüter sind die Trials of Osiris das Highlight des DLCs für Schmelztiegel-Fans bisher. Und das sicher, weil es eben schwierig und hart zugeht, und nicht, weil man den Sieg geschenkt bekommt, nur weil man besonders grimmig dreinschaut.

Tipps zu den Trials of Osiris in der Pantheon-Ausgabe, die noch bis morgen um 11:00 Uhr läuft, erhaltet Ihr in diesem Artikel: Top-Spieler erklärt Trials of Osiris auf Pantheon und gibt wertvolle Tipps

 
Quelle(n):
  1. reddit