Rassismus in MMOs – Wie Rust aufzeigt, dass man es besser machen kann

Rassismus macht auch vor Computerspielen nicht Halt – oft sogar auf eine Weise, dass man es gar nicht bewusst mitbekommt. Das Survival-MMO Rust hält einem Rassismus vor Augen und zeigt, wie man damit umgehen kann.

Wem ist direkt aufgefallen, dass es im RPG The Witcher 3: Wild Hunt nicht eine einzige farbige Person gibt? Man mag nun anmerken, dass das Spiel auf slawischer Mythologie basiert und es in der Region zu Zeiten des Mittelalters wohl eher keine Personen mit schwarzer Hautfarbe gab. Aber zum einen weiß man dies nicht mit Sicherheit und zum anderen spielt The Witcher 3 in einer Fantasywelt, in welcher man farbige Menschen hätte berücksichtigen können. Dies ist in vielen Spielen, darunter auch MMOs, ähnlich. Meist sieht man weiße Helden durch die Welten wandern.

Unterschwelliger Rassismus

Rassismus ist also auch in Computerspielen ein Problem, obwohl einem dies meist nicht wirklich bewusst ist. Wie könnten Entwickler sich dieses Problems annehmen? Mehr farbige NPCs oder Protagonisten integrieren? Das wäre eine Möglichkeit. Doch auch dabei muss man aufpassen, dass man die Farbigen nicht nur deswegen “einschiebt”, weil man diese Völkergruppen berücksichtigen muss.

Rust Erstellung Charakter
…wie Gott mich schuf.

Das Survival-MMO Rust geht einen interessanten Weg. Erstellt man sich zu Beginn einen Charakter, so wird diesem automatisch eine Hautfarbe zugeordnet. Man kann also – genau wie im echten Leben – nicht selbst bestimmen, welche Hautfarbe man haben möchte. Dadurch erlebt man vielleicht selbst Rassismus im Spiel, obwohl man im realen Leben überhaupt nicht davon betroffen ist. Rust geht damit einen sehr wichtigen Schritt. Rassismus kann man vielleicht nur dann wirklich verstehen, wenn man selbst davon betroffen ist. Man geht anschließend eventuell auch anders damit um und lernt daraus.

Rust Alpha

Auch für Spiele-Entwickler ist dies ein wichtiger Schritt, denn andere Völker in ein Spiel zu integrieren, ohne, dass dies auf irgendeine Weise mit Rassismus in Verbindung gebracht werden kann, ist nicht einfach. Nur mit Toleranz und Verständnis ist dies möglich und wir haben offenbar noch einen weiten Weg vor uns, bevor wir einen Punkt erreichen, an dem Rassismus kein Thema mehr ist.

Ist das überhaupt Rassismus?

Leider zeigt sich das Problem auch bei Rust, denn vor allem viele weiße Spieler sind nicht damit einverstanden, einen Helden zu spielen, der eine andere Hautfarbe hat. Man möchte selbst bestimmen können, wie die Spielfigur aussieht, sodass man sich mit ihr identifizieren kann. Verständlich, denn bisher haben die meisten Games eine Menge Möglichkeiten geboten, den Helden zu individualisieren. Dass Rust aber einen anderen Weg einschlägt, ist sehr wichtig. Vielleicht denken wir dadurch etwas mehr darüber nach, was Rassismus wirklich bedeutet – auch in Spielen. Damit wäre schon etwas gewonnen.

Quelle(n):
  1. playrust.com

ArcheAge: Dicker Fisch

Beim Sandpark-MMO ArcheAge steht mit dem nächsten Patch „Terror der Tiefe“ die Ankunft des Leviathan an.

ArcheAge-Leviathan

Der große Content-Patch 1.7. aus Korea wird in Europa und Nordamerika zweigeteilt erscheinen. 1.7a ist schon eine Weile live, 1.7B soll so Ende Juni aufschlagen.

Ein erstes Highlight des Patches hat ArcheAge nun vorgestellt: Es ist der Leviathan, ein wirklich dicker Fisch.

Hier ist das Ankündigungs-Video aus Korea damals:

http://youtu.be/4zmBOTX-C70

Der Leviathan ist ein gefürchteter Weltboss, der auch in Korea eine ganze Weile ungeschlagen blieb. Erst im April diesen Jahres hat man ihn erstmals bezwungen. So verraten zumindest obskure koreanische Schriften. Die Gilde oder wahrscheinlich eher die Allianz, die ihn im Westen zur Strecke bringt, wird den Bauplan zu einer „Enoa-Galione“ erhalten und von der spricht Trion Worlds nur in ihrem Ankündigungs-Schrieb nur in höchsten Tönen.

Mit zwei Decks, drei Masten und einer luxuriösen Kapitänskajüte ist die Enoa-Galione das größte Kriegsschiff, das jemals die See befahren hat. Zusätzlich machen ihr einzigartiges Rudersystem (welches von bis zu vier Spielern betrieben wird, die abwechselnd rudern) und die Fähigkeit, die legendäre Galionsfigur des Meeresdrachen auszurüsten, sie zu einem flinken und tödlichen Jäger. Was ihr jedoch einen echten Vorteil verleiht, sind die einzigartigen Verteidigungsfähigkeiten.

Der Kapitän kann dieses Schiff im Handumdrehen in eine echte treibende Festung verwandeln: Das Kanonendeck erhebt sich zur zweiten Stufe — außer Reichweite der meisten Entermannschaften — und die hintere Rampe wird versiegelt und sträubt sich mit spitzen Speeren, um Angreifer abzuwehren. Sobald diese Verteidigungsaktionen durchgeführt wurden, wird die Enoa-Galione nahezu uneinnehmbar, was sie zur Krönung einer jeden Flotte macht.

ArcheAge-Leviathan-umzingelt


Sollte der Leviathan wirklich bezwungen werden, kann der Kadaver des Untiers zudem an die Diamantküste geschleppt werden. Kommt der da „heil“ an, erhalten Spieler in der Nähe einen gewaltigen Bonus. Fieserweise werden die Piraten das zu verhindern suchen: Die gesetzlosen Spieler erhalten eine Quest, die Ruhm und Reichtum verspricht, wenn sie den Kadaver vernichten.

Quelle(n):
  1. Trion Worlds

Allods Online stellt Patch 6.0.1. in Trailer vor

Das Free2Play-MMORPG Allods Online stellt seinen Patch 6.0.1. Brothers in Arms mit einem neuen Trailer vor.

Das russische Free2Play-MMORPG Allods Online hat es nicht nur durch den Greenlight-Prozess von Steam geschafft, sondern auch Ende Mai einen neuen Patch veröffentlicht und den mit einem Trailer unterfüttert. Das sagt man noch zum Trailer:

Ihr habt wahrscheinlich schon mit alten Verbündeten und Feinden in der fraktionsübergreifenden Schlacht um Cargallas gekämpft, euch auf die Mysterien des Bestiariums in Ferris vorbereitet und die zusätzlichen Klassen der Biestlinge ausprobiert.

Solltet ihr aber vielleicht doch eine Neuerung verpasst haben, legen wir euch den folgenden Trailer ans Herz. Teilt ihn auf jeden Fall mit euren Freunden und lasst uns wissen, was ihr vom neuen Update haltet!

Quelle(n):
  1. Allods Online
  2. MO

The Elder Scrolls Online: Warteschlangen lügen, Server-Kapazität wird erhöht

Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat um Entschuldigung für den Holper-Start auf PS4 und Xbox One gebeten.

The Elder Scrolls Online ist auf Playstation 4 und XBox One gestartet. Der Ansturm ist groß, die Resonanz positiv, wie Zenimax mitteilt. Die Community ist voll dabei, schreibt Guides, streamt das Spiel.

Konsolen-Tamriel platzt aus allen Nähten

TESO Skelette
Wenn’s mal wieder länger dauert …

Aber der große Ansturm brachte auch eine Reihe von Problemen mit sich, für die Zenimax um Entschuldigung bittet. Der Andrang habe zu Verzögerungen beim Anmelden und Einloggen geführt. Dadurch sei Frust entstanden. Man arbeite bei Zenimax dran, diese Probleme zu beheben und das rund um die Uhr.

Die „Log-In“-Fehler habe man beseitigt, nun würden Spieler vorläufig in Warteschlangen platziert. Die Angaben der Warteschlangen stimmten aber nicht. Das seien Anzeigefehler, die ein späterer Patch für The Elder Scrolls Online beheben werde. Für den Augenblick sollte man diese Anzeige wohl einfach ignorieren und es aussitzen.

Im Moment sei man gerade daran, die Kapazität der Megaserver für Playstation 4 und XBox One zu erhöhen.

Quelle(n):
  1. TESO

Black Desert hat einen Release- und Server-Merge-Termin

Das koreanische Sandbox-MMORPG Black Desert wird Mitte Juli einen Start und eine große Serverzusammenlegung mitmachen.

Black-Desert-Walküre

Wie der koreanische Entwickler Daum auf der Homepage zum Spiel Black Desert bekanntgibt, peilt man den 14. Juli an: Hier sollen die bisherigen Open-Beta-Server zu einem Mega-Shard zusammengelegt werden und man plant eine Große Eröffnung.

Die Spieler behalten ihren Fortschritt und ihre Level. Mit der Zusammenlegung will man ein dynamischeres PvP und eine stabilere Wirtschaft auf den dann neuen Server bringen.

Black Desert soll auch in den Westen kommen. Hier war mal Anfang 2016 angepeilt. In den letzten Monaten hat man dazu aber nichts Neues gehört.

Quelle(n):
  1. Black Desert
  2. MO

The Division: Ihr wollt es orange blinken sehen

Beim anstehenden MMO-The Shooter The Division wird orangefarbener Loot der beste sein und es gibt Möglichkeiten, den Helden individuell zu gestalten.

Tom Clancy’s The Division wurde aufs 1. Quartal 2016 verschoben und es ist ohnehin noch wenig über das Spiel bekannt. Nächste Woche steht wieder eine E3 an, dann gibt es sicher frische Bilder und Informationen. Fürs erste müssen sich die wartenden Fans mit einem Community-Q&A begnügen. Da beantworten die Entwickler Fragen – das, was früher mal Leserbriefe waren. Und Fragen gibt es genug.

So rätseln einige, warum in der Demo nur einmal blinkender Loot zu sehen war. Ist das wirklich so selten? Die Antwort: Je nach Seltenheitswert hat die Beute unterschiedliche. Je seltener der Loot, desto deutlicher ist er markiert. In der Demo droppte der seltenste Loot im Spiel einmal und der blinkt und leuchtet dann auch am hellsten: Orange wollen es die Spieler blinken sehen.

Außerdem geht es um Möglichkeiten, den eigenen Charakter von anderen abzuheben, damit nicht jeder wie ein Klon aussieht, und kurioserweise um Autotüren.

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Ark Survival: Wann kommt das Dino-MMO auf Playstation 4 und XBox One?

Das Dino-MMO Ark Survival Evolved sorgt für Furore. Kommt es auch auf die Next-Gen-Konsolen Playstation 4 und XBox One?

Das Interesse an „Ark Survival Evolved“ ist hoch. Es zeigt sich, dass sich viele so ein Game gewünscht haben, auch wenn die Performance selbst auf starken PCs noch zu wünschen übrig lässt. Die frühen Zahlen sind exzellent. In einem Interview mit Gameindustry spricht der Mitgründer des Studios Wildcard, Jesse Rapzcak, von 10 Millionen US-Dollar Umsatz und das bei nur 1,5 Millionen Dollar Entwicklungskosten in den letzten 7 Monaten. 80% des Spiels stünden soweit, jetzt gehe es noch um Feintuning und darum das Feedback der Spieler einzuarbeiten.

Rapzack präsentiert sich im Interview als Veteran und Geschäftsmann. Natürlich hatte man den Blockbuster “Jurassic World” auf dem Zettel. Zwar habe das Studio Wildcard mit der Kino-Franchise nichts zu tun, aber man betrachtete den Film-Release schon als den “Meilen-Stein” und den Zeitpunkt, den es mit dem Early-Access zu treffen galt. Man rechnete damit, dass das Dino-Fieber einen Höchststand erreiche.

Ark Grafik

Wann kommt denn ARK auf PS4 und XBox One?

Im Raum steht auch eine Version für die Playstation 4 und die Xbox One. Und da das Eisen gerade heiß ist, fragen viele danach: „Wann kommt denn Ark auf PS4 und Xbox One?“

Ark-Survival-Reit-Dino

Und ja, eine Konsolen-Version ist wirklich geplant. Der Playstation-Blog sprach im Mai etwa von “bald.” Das ist aber wohl eine sehr “großzügige”, blizzardeske Auslegung von “bald.”

Denn Ark wird wohl erst zum offiziellen Release auf die Konsolen kommen. Und den hat man für den Juni 2016 vorgesehen. Im Interview nennt Rapzack zwar keine konkreten Angaben, ob man es vielleicht nicht doch noch früher schaffen könnte. Aber auf den Konsolen gibt es im Moment keine Möglichkeit für ein Spiel im Early Access. Das hindert etwa auch H1Z1 daran, jetzt schon auf die PS4 zu gehen, auch wenn man sich das wünscht.

Wenn Ark dann auf die Playstation kommt, will man das Virtual-Reality-Projekt Morpheus unterstützen.

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Im Moment gibt es also noch keine offiziellen Daten für ein “frühzeitiges Release” von Ark Survival auf Playstation 4 und XBox One. Der offizielle Release der “Retail-Version” ist für den Juni 2016 geplant.

Destiny: So bezwingt Ihr Gulrot, der Unreine

Im MMO-Shooter Destiny tauchte in dieser Woche ein neuer Boss der Schar im Gefängnis der Alten auf, Gulort, der Unreine. Das sind seine Fähigkeiten und so bezwingt Ihr ihn.

Es gibt eine Handvoll wechselnder Herausforderung im Gefängnis der Alten in Destiny. Es ist immer so, dass die 34er-Ausgabe der Vorwoche die neue 32er Ausgabe wird. In dieser Woche haben es die Hüter in der 34er Ausgabe mit dem Wurmkult zu tun. Am Ende wartet der Boss Gulrot, der Unreine. Das ist ein Oger wie Phogoth. Daher ist der kritische Spot, bei dem er mehr Schaden erleidet, auch der Bauch, nicht der Kopf.

Gulrot ist wie in der Vorwoche Kaliks keine allzu große Herausforderung. Da war das schwerste wohl Qodron, der Vex-Boss, und der wurde zwischenzeitlich generft.

Destiny-Gulrot

So funktioniert Gulrot, der Unreine in Destiny

Die „Standard-Taktik“ für Gulrot, die sich herauskristallisiert hat, sieht vor, dass sich die Hüter auf die linke Seite des Raums bewegen und dort auf den Boss feuern und Adds killen.

Es gibt eine Boss-Mechanik, die zu beachten ist. Die wird auch per Text-Nachricht “Gulrots Magen gluckert und schäumt” angekündigt – die Ankündigung ist weiß. Wenn die Fähigkeit dann wirklich kommt, ist in roter Schrift “Gulrot rülpst und bedeckt den Raum mit Gallenflüssigkeit” zu lesen. Gulrot hat eine Fähigkeit, die Spieler „snaret“, also auf der Stelle anwurzelt, an der sie im Moment stehen. Dann setzt Gulrot den Hütern mit einem Augen-Laser zu.

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Wenn die Text-Nachricht kommt, sollten Hüter so schnell wie möglich irgendetwas zwischen sich und Gulrot bringen. Dann wird man zwar verlangsamt, dem kann man nicht ausweichen, aber man ist außer Reichweite des Augenlasers. Es ist auch noch eine gute Idee, die Hexen, also besonders hart zuschlagende Gegner in der Nähe, zu beseitigen. Da der Kampf relativ kurz ist, kann der aktive Modifikator Morbid sogar von Vorteil sein. Der sorgt dafür, dass die Hüter mit stärkeren Schilden starten, die dafür dann aber nicht regenerieren.

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Gulrot, übrigens norwegisch für Karotte, selbst kann mittels starker Waffen wie Gjallarhorn oder Schwarzer Hammer aus der Ferne attackiert werden. Er hat nicht allzu viele HP, das sollte daher kein großes Problem darstellen. Die meisten Videos zeigen, dass der Kampf nach wenigen Minuten vorüber ist. Wichtig ist es, die Adds nicht zu viele werden zu lassen und sich nicht wegen Verharrens an einer Position einen „Zwangsport“ einzuhandeln. Nahkampfwaffen gegen die anstürmenden Adds, sowie ein Titan für zusätzliche Sicherheit helfen.

Quelle(n):
  1. reddit

The Secret World: Funcom schließt zahlreiche Accounts!

Wer sich in den letzten Wochen einen Key für “The Secret World” auf einer mehr oder weniger dubiosen Seite gekauft hat und diesen bei Steam eingelöst hat, der wird nun in die Röhre schauen. Funcom hat zahlreiche Accounts geschlossen.

Die Entwickler erhalten niemals ihr Geld

The Secret World

Während selbstverständlich nicht alle Verkäufer von Spielzugängen Verbrecher sind, und die meisten auch von Funcom autorisiert wurden, gibt es doch einige, die über unlautere Methoden an ihre Waren kommen. Die ahnungslosen Spieler kaufen, auf der Suche nach dem günstigsten Angebot, gerne auf solchen Seiten. Dies führt im Endeffekt dazu, dass die Entwickler niemals einen Teil der Einnahmen sehen und dadurch ein nicht unerheblicher Schaden entsteht.

Spieler mit betroffenen Accounts werden angehalten, bei den jeweiligen Händlern eine Rückerstattung zu verlangen und sich dann auf seriösem Weg einen neuen Key zu besorgen. Die gesperrten Accounts können durch Eingabe eines legalen Keys wieder freigeschaltet werden.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

WoW: Fliegen in Draenor!

Blizzard hat sich bei World of Warcraft und dem Thema Fliegen noch einmal umentschieden.

Heute ist ein neuer Teil der Artikelserie “Auf einen Kaffee mit den Devs” erschienen. In dem hat Blizzard mal eben einen recht großen Säbler aus dem Sack gelassen: In Draenor darf geflogen werden!

Das ewige Hin und Her – Jetzt gibt es Klarheit!

“Fliegen kommt ganz sicher.”

“Es gibt keine Pläne, fliegen in Draenor zu erlauben.”

“Auch in zukünftigen Erweiterungen wird nicht mehr geflogen werden.”

Lange herrschte große Diskussion um das Thema Fliegen und selbst bei Blizzard war man sich uneins, wie genau das eigentlich gehandhabt werden sollte. Jetzt gibt es die schöne Gewissheit: Fliegen kommt nach Draenor und vermutlich auch in zukünftige Erweiterungen! Wer jetzt direkt sein Mount auspacken will, hat sich aber geschnitten. So einfach wird es dann doch nicht sein.

An der grundsätzlichen Idee am Fliegen in World of Warcraft hat sich nichts geändert. Viele Inhalte sind nur spannend, wenn man sie zu Fuß erledigt. Eine riesige Zitadelle wirkt gleich viel langweiliger, wenn man sie mal eben überfliegt und gerade Questgebiete verlieren stark an Atmosphäre. Auf der anderen Seite ist das Fliegen ein fester Bestandteil von WoW. Deshalb kehrt es zurück für alle Spieler, die gewisse Voraussetzungen erfüllen.

Achievement als Flugerlaubnis

World of Warcraft: Fliegender Drache

Mit Patch 6.2 wird es den Erfolg “Pfadfinder von Draenor” geben. Dieser beinhaltet unter anderem den “Meister der Lehren”-Erfolg, für den man alle Hauptquestreihen auf Draenor abgeschlossen haben muss. Darüber hinaus muss man über 100 Schätze gefunden haben, “Sicherung von Draenor” im Achievementlog vorweisen können und bei den drei neuen Fraktionen des Tanaan-Dschungels respektvoll sein.

Wer all diese Bedingungen erfüllt, der muss sich dann bis zu einem kleinen Folgepatch gedulden (6.2.x) und kann fortan mit allen Charakteren über Stufe 90 in Draenor fliegen. So stellen die Entwickler sicher, dass jeder die Welt mindestens einmal “richtig” erforscht hat, bevor man in den Lüften alles überspringen kann.

Wann genau der kleine Extrapatch live geht, ist noch nicht bekannt, aber man wird den Spielern wohl einige Wochen Zeit geben, um das neue Gebiet erst ganz auszukosten, bevor sie es dann im Schnellflug wieder überspringen.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Hearthstone bekommt neuen Modus „Kartenchaos“, noch 2 Mystery-Helden

Bei Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone wird der nächste Patch einen neuen Modus einführen: Ein Kartenchaos soll entstehen.

„Kartenchaos“ – das macht also der neue Knopf, den sie uns neulich gezeigt haben! Da haben die Karten-Cracks von Hearthstone gerätselt, was da kommen würde: Ein Co-Op-Modus vielleicht, ein Erfolgs-System. Nein, „Kartenchaos“, eine zünftige Tavernenkeilerei soll es sein. Ein Spiel-Modus, in dem alles ein wenig anders ist. Spieler, die zumindest einen Helden auf Stufe 20 haben, können daran teilnehmen. Auch Freunde lassen sich herausfordern.

Der neue Modus soll sich wöchentlich verändern, immer ein wenig anders sein. In einer Woche spiele man vielleicht mit vorgegebenen Decks, in der nächsten haben vielleicht Diener besondere Boni oder es können nur Decks teilnehmen, die bestimmten Anforderungen entsprechen.

Mitte Juni soll das erste starten. Es wird kein “dauerhafter” Modus sein, sondern es werden mehrere Tagen zwischen den einzelnen Runden liegen.

Hearthstone-Keilerei

Zwei alternative Skins kommen für Jäger und Magier

Zwei weitere Helden, also alternative Skins, zeigte man in Umrissen auch. Die werden wahrscheinlich wie Magni Bronzebart 8,99€ kosten.

Ein Magier ist geplant und ein Jäger. Wieder zeigt man uns Umrisse. Manche vermuten dahinter schon Medivh und Alleria Windläufer. Aber das ist im Moment noch ein Rätsel.

Hearthstone-Jaeger
Hearthstone-Magier
Quelle(n):
  1. Blizzard

Skyforge: Die Götter sind ratlos: „Wie kämpfen wir eigentlich gegeneinander?“

Beim anstehenden Free2Play-MMO Skyforge werfen die Pantheonkriege, große Gildenschlachten, eine Menge Fragen auf. Das Entwickler-Team steht Rede und Antwort.

Im Moment ist Skyforge in einer Pause, bevor es bald mit einer Closed Beta und dann einer Open Beta weitergeht. In diese Zeit der Ruhe fiel die Vorstellung der „Gildenkriege.“ Und die haben es in sich.

Pantheonkriege sind, ohne das jetzt selbst zu spielen, schon ein schwieriges Konzept. Es klingt ein bisschen nach Bundesjugendspielen XXL mit zahlreichen Disziplinen, verschiedenen Szenarien, einer Unmenge an beteiligten Spielern, Belohnungen, Neben- und Hauptsystem.

Dieses Video sorgt für viele Fragen: 

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Wir haben das mal in einem Special vorgestellt: Skyforge verspricht gewaltige Schlachten zwischen Götter-Gilden

Die Bemühungen von Team Allods, die Pantheonkriege zu beschreiben, hinterließen wohl einige Götter und Göttinnen mit Fragezeichen über dem Kopf zurück. Und deshalb gab es jetzt eine „Frage und Antwort“-Runde, um Details zu den Pantheonkriegen zu klären.

Die liegt glückicherweise auch auf Deutsch vor und zwar genau hier.

H1Z1: Smedley verspricht goldene Zukunft, riesige Welt, größeres Team, weniger Cheater

Dem Survival-MMO H1Z1 soll laut Studio-Präsident John Smedley eine goldene Zukunft bevorstehen.

Vor einigen Wochen umriss der prägnante Studio-Präsident von Daybreak Game Company, John Smedley, die Zukunft des MMO-Shooters Planetside 2 und verwendete dafür nur die allerhellsten Farben.

Wer dachte, das könne er nicht mehr toppen, sieht sich getäuscht: Die Zukunft von H1Z1 ist, wenn man Smedley glaubt, mindestens genauso rosig und doppelt so gewaltig.

Riesige Welt von 16.000 Quadrat-Kilometern soll kommen

John Smedley SOE

Die Arbeiten an der Engine gingen gut voran, heißt es. Und mit Forgelight 2 werde es möglich sein, eine Welt von 16.000 Quadrat-Kilometern zu haben. Spieler könnten ihre eigenen Städte bauen, erobern und sie verteidigen. Das sei kein Geschwätz, kein „Traum von irgendwann“, sondern ein sehr realistisches Szenario, dem man immer näher komme. Alles Streben und Trachten diene diesem Ziel. Auch die KI-Probleme bei den Zombies will man bald im Griff haben – und Wetter soll’s auch wieder geben.

Von allem mehr – außer von Cheatern und Bugs, von denen weniger

Man steht voll hinter H1Z1, werde das Team weiter vergrößern, weder ruhen noch rasten, um es immer weiter auszubauen. Am Ende des Monats kommen mit den Berufen schon erste Rollenspiel-Elemente, an den Bugs wird man weiter hartnäckig arbeiten, die Cheater-Detection noch stärker betreiben, mit Auto-Bans und neuen Methoden arbeiten, so Smedley.

H1Z1 kein Strohfeuer, sondern ein Ultra-Marathon-Projekt

H1Z1-Damm

Schon bald werde man große Ankündigungen machen. H1Z1 sei nicht wie andere Early Access-Spiele irgendein Strohfeuer, das vom jeweiligen Entwickler-Team, nachdem die erste Spielerflut abgeklungen ist, dreingeben werde, sondern ein vollwertiges Projekt, hinter dem man mit aller Kraft stehe. Es sei ein Ultra-Marathon für das Team.

Wer sich ein anderes Spiel anschaue, solle daran denken, in einigen Wochen wiederzukommen und nachzusehen, was sich in der Zwischenzeit alles bei H1Z1 getan hat, bittet Smedley die Fans.

Quelle(n):
  1. reddit

ARK: Schon 400.000 Mal verkauft

Die Erfolgsgeschichte scheint kein Ende zu nehmen: Zum aktuellen Zeitpunkt hat das Dino-Game “ARK: Survival Evolved” bereits über 400.000 Käufer anlocken können und dürfte damit zu den wohl erfolgreichsten Titeln des Jahres zählen.

64.000 Spieler zeitgleich online

Erst seit einer guten Woche ist das Spiel bei Steam zu haben und darüber hinaus im “Early Access”, der in den letzten Monaten immer mehr in Verruf geriet. Das scheint die Kunden aber nicht abzuhalten. Vielleicht ist die Überlebenshatz mit T-Rex und Co. eine der großen Ausnahmen unter den unfertigen Survival-Games.

Laut Jesse Rapczak, dem Mitbegründer von Studio Wildcard, tummeln sich bis zu 64.000 Spieler zeitgleich im Spiel, und wenn der Erfolg weiter so anhält, wird sich der Wert zum Wochenende noch einmal beträchtlich steigern. ARK demonstriert somit eindrucksvoll, dass selbst im Zeitalter der “Einheitsbrei”-Survival-Spiele sich gute Ideen und frische Ansätze durchsetzen können.

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  1. massivelyop.com

Aus die Maus! Kickstarter-Kampagne von Das Tal gescheitert!

Das deutsche Entwicklerstudio Fairytale Distillery konnte die gewünschten 50.000 Euro zur Finanzierung des PvP-MMOs Das Tal nicht erreichen.

Lediglich 520 Unterstützer fanden sich zusammen und ermöglichten am Ende eine Summer von 32.826 Euro. Davon sehen die Entwickler des Spiels allerdings nichts, denn Kickstarter sammelt das Geld nur dann ein, wenn eine Crowdfunding-Kampagne erfolgreich war. Die letzten 24 Stunden war es sogar möglich, das Spiel kostenlos auszuprobieren, doch auch dies half nichts – die Finanzierung ist gescheitert.

Schaut man sich die Kommentare auf der Kickstarter-Website an, so denken viele, dass es sich bei Das Tal zwar um ein gutes PvP-lastiges Spiel handelt, es aber keine 50 Euro wert ist. Viele würden lediglich zwischen 20 und 30 Euro dafür bezahlen. Zudem kritisierten viele Tester, dass es außer der Kämpfe nichts im Spiel zu tun geben würde. Doch noch handelt es sich um eine Alpha-Fassung, in der nicht alle Features enthalten sind. Crafting und das Errichten von Bauwerken und Städten soll später auch möglich sein.

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Das Ende ist auch ein Neuanfang

Fairytale Distillery bedanken sich auf der Kickstarter-Seite bei allen, die sich an der Crowdfunding-Kampagne beteiligt haben. Die gescheiterte Finanzierung würde aber nicht das Aus des Spiels bedeuten. Allerdings verzögert sich der Release, da man anderweitig versuchen muss, an Geld zu kommen. Das Team geht davon aus, dass man nun zunächst einige Auftragsarbeiten erledigen muss, bevor man sich wieder komplett um Das Tal kümmern kann.

Das Tal PvP

Wer sich an der Kickstarter-Kampagne beteiligt hat, der bekommt eine persönliche E-Mail mit einem Link und einem Key, über welche man im Online Shop des Spiels dasselbe bekommen kann, was man auch über Kickstarter bekommen hätte. Die Entwickler haben sich sehr über die rege Teilnahme an dem 24-stündigen Test gefreut und konnten auch einige Erfahrungen daraus mitnehmen, welche das Spiel letzten Endes besser machen sollten.

Wie genau es mit dem PvP-MMO Das Tal weitergeht und wie die Roadmap für die weitere Entwicklung aussieht, wird Fairytale Distillery in Kürze auf der offiziellen Website des Spiels bekannt geben.

Armored Warfare: Heute um 17:00 Uhr startet die nächste Panzer-Proberunde

Beim Military-MMO Armored Warfare startet heute, am 10.6., um 17 Uhr die nächste Early-Access-Phase.

Armored Warfare will da anfangen, wo World of Tanks aufhört: Mit modernen Panzern, neuen Konflikten. Heute startet die zweite Early-Access-Phase des MMOs. Sie geht bis zum 24.6. Die Server sind in der Woche von 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr geöffnet. Am Wochenende von 16 bis 22 Uhr.

Man stellt sogar in Aussicht, dass man diese Zeiten erweitern könnte.

Diese Karte “Roughneck” ist ebenfalls neu in der zweiten Early-Access-Phase:

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In der 2. Early Access-Phase hat man an der Performance gedreht, neue Fahrzeuge ins Spiel gebracht und natürlich eine Menge gefixt. Wie Ihr Zugang zum Early-Access erhaltet und das Spiel schon jetzt zocken könnt, lest Ihr am besten direkt auf der Homepage.


In diesem Artikel haben wir das Spiel einmal kurz vorgestellt und das Wichtigste umrissen: Obsidian baut für Mail.ru ein modernes World of Tanks.

TERA: Nicht mehr auf Steam verfügbar!

Aus der Hype. Vor einigen Wochen wurde TERA auf Steam veröffentlicht und erfreut sich seitdem größter Beliebtheit, zählt inzwischen sogar als das meistgespielte MMORPG der Plattform. Jetzt hat Gameforge, der Publisher von TERA in Europa, dem einen Riegel vorgeschoben.

Gameforge hat Problem mit TERA-Steam

Der Publisher von TERA auf Steam ist der US-Publisher “En Masse” – und weil Steam international recht beliebt ist, nutzen viele Spieler eben diesen Dienst. In Europa wird TERA allerdings von “Gameforge” vertrieben und dort sieht man im “Steam-Tera” wohl eine starke Konkurrenz zum eigenen Angebot. Was genau zwischen Gameforge, dem russischen Publisher Destiny Development und En Masse vorgefallen ist, kann man nur vermuten.

In der offiziellen Ankündigung von En Masse spricht man jedenfalls von “externem Druck seitens der Publisher in dieser Region.” Der habe zu der Entscheidung geführt, Tera auf Steam für bestimmte Regionen nicht mehr anzubieten.

Wer TERA vor dem 11.06. auf Steam heruntergeladen hat, wird auch weiterhin in der Lage sein, das Spiel in vollem Umfang zu nutzen. Neue Spieler werden allerdings nicht länger über Steam hinzukommen, sondern müssen das Spiel manuell von GameForge oder En Masse herunterladen, also einen kleinen Umweg in Kauf nehmen. Das gilt übrigens für Spieler aus Europa. Amerikaner sind davon nicht betroffen.

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WoW-Nostalgie: Bilder aus der Vanilla-Entwicklung

Dave Wilson, ein Mitarbeiter von Blizzard, hat vor wenigen Tagen auf seinem Twitteraccount eine Menge Screenshots aus den Anfängen von “World of Warcraft” gepostet. Viele Bilder sind noch nie zuvor an die Öffentlichkeit gelangt und zeigen das Spiel in mehreren sehr frühen Phasen. Eine spannende Reise durch die Zeit, die so manche Nostalgie-Träne hervorrufen könnte!

Es begann als Mod für Warcraft III

Es ist eigentlich nicht verwunderlich, dass nach dem großen Erfolg von “Warcraft III” die ersten Pläne für das MMO mit der Engine des RTS-Klassikers erstellt wurden. Das Ergebnis ist aber durchaus amüsant und doch sehr weit vom heutigen Azeroth entfernt.

WoW Early Design
Nur zu deutlich erkennt man die Parallelen zu den Warcraft III-Einheiten.

Auch andere Geheimnisse wurden gelüftet: Schon lange kursiert im Internet das Gerücht, dass die weiblichen Trolle damals nur eine “pummeligere” Variante der Männer sein sollten – das scheint jetzt gar nicht mehr so abwegig zu sein, wenn man sich die ersten Modelle der weiblichen Hauerträger anschaut.

WoW Troll Early Model
Nicht ganz so sexy wie heute, aber durchaus erkennbar.

Die restlichen Bilder können in dieser Galerie auf storify.com eingesehen werden, “Aspect of the Hare” hat die Bilder und die Kommentaren zusammengefasst – ein Blick lohnt sich nicht nur für Fans.


Schaut doch regelmäßig auf unserer Themenseite zu World of Warcraft vorbei, wenn ihr über WoW auf dem Laufenden gehalten werden wollt.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Herr der Ringe Online: Patch 16.1. kümmert sich um Lautenlautstärke und zig andere Dinge

Beim Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online ist in der letzten Woche der Patch 16.1. erschienen, der zahlreiche Bugs fixt und Balance-Änderungen vornimmt – auch an den Instrumenten.

Man muss Herr der Ringe Online eins lassen: Wohl in den Patch-Notes zu keinem anderen Spiel käme ein Abschnitt über das „Balancing“ der Musik-Instrumente vor. Da wird der eine Ton leiser gestellt, der andere soll weniger metallisch klingen. Man erhöht die akustische Reichweite insgesamt um das Doppelte auf 30 Meter, nerft die Laute, bufft die Flöte.

Keine Frage, bei Herr der Ringe Online haben die Musiker ein zuhause.

Herr-der-Ringe-Online-Floete

Aber das ist, den Göttern sei’s getrommelt, nicht alles. Es finden umfangreiche Änderungen mit dem Patch 16.1. statt. Die Perspektive aus der „dritten Person“ ist nun glatter, es können nun mehrere Rufgegenstände auf einmal genutzt werden, es gibt zahlreiche Fixes an den Instanzen und man stellt an den Stellschrauben des Balancings, an den Fähigkeiten der Klassen.

Die kompletten Patch-Notes auf Deutsch findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. MO

Final Fantasy XIV: Der letzte Abo-Mohikaner im Free2Play-Paradies

Fran-Final-Fantasy
Und die ist noch nicht mal im Spiel …

Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV setzt im Free2Play-Superland Korea auf ein Bezahlmodell und weckt trotzdem Interesse.

Korea ist der letzte der großen Märkte, die Square Enix nun erschließen will. In Südkorea wird Actoz Games das Spiel vertreiben. Korea gilt als Free2Play-Hochburg, das japanische Final Fantasy XIV ist einer der letzten unerbittlichen Verfechter des Pay2Play-, des Abo-Modells. Passt das zusammen? Nach dem ersten Interesse könnte man sagen: Ja.

Für eine Closed Beta-Phase stehen 25.000 Plätze zur Verfügung. 150.000 Koreaner haben sich schon für diese Plätze beworben. Das Interesse ist also da. Man darf gespannt sein, wie’s dann zum Release aussieht, wenn es etwas kostet.

Die Closed Beta startet morgen und wird die Woche über andauern.


Mehr zum Fantasy-MMORPG mit dem Mogry findet Ihr auf unserer FF-14-Themenseite.

Quelle(n):
  1. MMO Culture