Beim MMO-Shooter Destiny wird der neue Raid „King’s Fall“ nicht direkt am 15. September verfügbar sein. Außerdem gibt es weitere Informationen zu exotischen Waffen, Xur und dem Eisenbanner.
In einem Interview mit IGN, bei dem im Hintergrund Gameplay lief, kamen neue Infos zu „König der Besessenen.“ Game Director Luke Smith gab da vor allem neue Details preis. Das fand anlässlich der PAX Prime am Wochenende statt.
Raid startet später und was zum Geier geht mit der Gjallarhorn?
Der Raid „King’s Fall“ wird nicht mit dem Erscheinen von „König der Besessenen“ verfügbar sein, sondern erst später. Man habe schon einen Plan, ein Datum im Kopf und verspricht das Datum rechtzeitig bekanntzugeben, damit Spieler sich danach richten können.
Im Interview deutete Luke Smith auch an, dass die Gjallarhorn nicht in Jahr 2 kommen werde, während andere exotische Waffen aus dem Jahr 1, die im Herbst nicht gleich dabei wären, über die Zeit dann doch kämen. Gjallarhorn sei eine Lösung für die Probleme des Spiels in Jahr 1 gewesen: “Alles hatte einfach zu viele Lebenspunkte.”
Neues zu Xur, exotischen Waffen und dem Eisenbanner
Weitere Neuigkeiten aus dem IGN-Interview:
- Das Eisenbanner wird in Jahr 2 auch fortgeführt, mit einem neuen Set von Ausrüstung. Smith sagte: Spieler werden heiß darauf sein, wie der Wolf auszusehen.
- „Zalas Supercell“ ist es neues exotisches Automatikgewehr, sieht aus wie ein AK-47, eine Kalaschnikow, verschießt Kettenblitze. Von einer anderen Waffe „Touch of Malice“ schwärmt Luke Smith in höchsten Tönen, verrät aber nicht, um was es genau geht, nur dass die Reise, um die Waffe zu bekommen, fantastisch sei. (Bitte beachten: Die Namen der beiden Waffen sind nach dem Gehör notiert, könnten durchaus auch bisschen anders heißen, bei Eigennamen immer schwierig.)
- Xur wird immer noch jede Woche auftauchen, „eine gewisse Menge an Exotics verkaufen“ und hat die neue Mechanik, mit dem Spieler ihre Chance erhöhen können, von Bossen Exotics zu erhalten. Dieses Item werde seltsame Münzen kosten. Das scheint recht lohnend zu sein.
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