Endlich sozial: Star Citizen Alpha 1.2 ist online

Star Citizen ist partiell ein MMO und benötigt entsprechend auch Features, die es zu einem solchen machen. Nun wurde das “Social Modul” für das Spiel veröffentlicht und damit die Alpha auf Version 1.2 angehoben.

In Star Citizen werdet ihr mit vielen anderen Spielern interagieren. Diese tummeln sich im persistenten Universum, agieren als Händler, Söldner oder Piraten und lassen sich zudem als Crew für euer Schiff anheuern. Gerade diese “Multi-Crew-Schiffe” sollen einen ganz besonderen Reiz des Spiels ausmachen, wenn man als Team agieren muss, um die verschiedenen Systeme des Raumers zu kontrollieren oder gemeinsam Wracks und Raumstationen erkundet. Um dies zu ermöglichen, veröffentlichte Entwickler Cloud Imperium Games jetzt das Social Module für Star Citizen.

Alles kommt zusammen…

Star Citizen Social Module Eingang

Beim Social Module handelt es sich um die erste Komponente, um das persistente Universum zu ermöglichen. Es erlaubt es euch, gemeinsam mit bis zu 24 Spielern den ersten Hub des Spiels, ArcCorp, zu erkunden und mit den anderen Spielern zu chatten. Hinzu kommen einige Emotes und die Möglichkeit, Informationen über die Spielwelt und etwa die Namen der anderen Spieler einzusehen. Hört sich noch nicht nach besonders viel an, doch für Cloud Imperium Games ist dies ein wichtiger Schritt.

Man will den Fans einerseits einen weiteren Einblick in das persistente Universum von Star Citizen geben inklusive einige der Möglichkeiten, die man dort erwarten kann. Auf der anderen Seite bietet sich jetzt die Möglichkeit, direkt im Spiel mit den Fans zu diskutieren und so noch mehr wertvolles Feedback zu sammeln. Daneben kann das Entwicklerteam jetzt wichtige Tests live durchführen, darunter beispielsweise Stress-Tests sowie Test am Netzwerk, die notwendig sind, um später ein stabiles Spiel für so viele Gamer wie möglich zu bieten.

Star Citizen wird langsam zu einem Spiel

Star Citizen Social Module Bar

Von hier aus wird man immer neue Elemente einfügen, darunter die Möglichkeit, Gegenstände in Shops zu kaufen oder Hangars mit anderen Spielern zu teilen. Man bekommt später Zugang zu einem Club, in dem man sich mit Freunden treffen kann und arbeitet momentan an einer AI für NPCs und Gegner. Dies bedeutet auch, dass das kommende Modul Star Marine in Zukunft in das Social Module integriert wird, sodass man gemeinsam mit anderen Spielern beispielsweise gegen Computerfeinde kämpfen kann. Auch wird man die maximale Anzahl der gleichzeitig in einem Gebiet agierenden Spieler kontinuierlich erhöhen. Zusätzlich arbeitet man daran, dass man gemeinsam mit Freunden auf Planeten Missionen annehmen kann, um dann in sein Schiff zu steigen, um diese Aufträge im Weltraum zu erledigen.

Langsam aber sicher nimmt das MMO Star Citizen eine Form an. Für manchen mag dies etwas langsam passieren, doch so lange am Ende das Spiel rauskommt, das versprochen wurde und das sich die Fans wünschen, können sich die Entwickler ruhig die Zeit nehmen, die sie benötigen.

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Hearthstone: Das ist der Kartenrücken für September

Auch in diesem Monat gibt es wieder einen frischen Kartenrücken in Hearthstone zu erspielen – diesmal ganz im farblichen Schema der Draenei gehalten.

Exodastischer Kartenrücken

Wie jeden Monat winkt in Hearthstone auch im September wieder ein freispielbarer Kartenrücken. Dieser trägt den Namen Exodar’s Exodus und ist damit thematisch an die Draenei angelehnt, die mit dem Raumschiff Exodar auf Azeroth abstürzten. Der rötliche Schimmer und die lila Kraftkristalle auf dem Kartenrücken erinnern nicht nur an die Waffen der Draenei, sondern auch an ihre Baukunst, wie man sie etwa beim Tempel von Karabor im Schattenmondtal von World of Warcraft besichtigen kann.

Hearthstone Exodars Exodus Small

Um den neuen Rücken für eure Decks freizuschalten, müsst Ihr während der September-Saison Rang 20 oder besser erreichen. Da man bis zum erwähnten Rang ohnehin keine Wertung verlieren kann, sollte dies ohne Probleme selbst mit Einsteigerdecks möglich sein. Am Ende des Monats wird der Kartenrücken über die neue Belohnungskiste vergeben, die auch einige goldene Karten und Arkanstaub enthält – in unterschiedlicher Menge, je nachdem, wie weit ihr in der Rangfolge aufgestiegen seid.

Quelle(n):
  1. hearthpwn.com

Mecker Mittwoch: Wie Hearthstone die Lust aufs Weiterspielen begrub

Ein schöner Mittwoch, nicht wahr? Der heiße Sommer neigt sich endlich dem Ende entgegen und die Zeit, in der man ohne schlechtes Gewissen und vor Hitze vergehend vor dem Rechner sitzen kann, beginnt erneut. Schade nur, wenn die Spiele einem selbst die Motivation zum Weiterspielen nehmen. Welches Spiel das mit dem neusten Patch wieder geschafft hat? Hearthstone natürlich! Aber fangen wir wieder von vorne an: Was ist überhaupt vorgefallen?

Das neue Design der Arenabelohnungen: Frustrierend

Hearthstone Arena prompt
150 Gold für ein zufälliges Pack? Ein schlechter Deal …

Für mich war der Arena-Modus von Hearthstone immer das Schönste am Spiel. Für 150 Gold konnte man sich ein komplettes Deck erstellen und damit so lange spielen, bis man 3 Runden verliert oder 12 gewonnen hat. Abhängig von der Anzahl der Siege, erhält man am Ende der Runde einige Belohnungen: Garantiert immer ein Kartenpack und dann noch Staub und Gold – mal mehr, mal weniger. Das Tolle an dem Kartenpack: Es gehörte immer zur aktuellen Erweiterung. Während man in “Classic” normale Packungen bekam und in “Goblins vs Gnomes” nur eben solche Karten, hat man das System nun umgestellt. Ab jetzt erhält der Spieler eine zufällige Packung. Was auf den ersten Blick wie eine sinnvolle Neuerung klingt, ruiniert “alten Hasen” wie mir aber gehörig die Laune.

Wenn das Spiel mich nicht motiviert

Das Pack-Öffnen macht noch immer Spaß ... wenn man die richtigen Packs bekommen würde.
Das Pack-Öffnen macht noch immer Spaß … wenn man die richtigen Packs bekommen würde.

Vor einer Erweiterung habe ich immer viel Gold gefarmt. Als Das Große Turnier eröffnet wurde, hatte ich knapp 3.000 Gold angesammelt. Das sind selbst im schlechtesten Fall 20 Arenarunden, folglich 20 Kartenpacks. Um die Geschichte abzukürzen: Die reale Ausbeute an Packs betrug am Ende 8 klassische, 11 Goblins vs. Gnomes und 13 Mal Das Große Turnier. Klar kann man nun sagen “die alten Karten kannst du doch entzaubern!”, aber das lindert meinen Unmut nur geringfügig. Überspitzt ausgedrückt habe ich 3.000 Gold für 13 neue Kartenpacks ausgegeben. Ich wäre deutlich besser gefahren, mir einfach 30 Pakete im Shop zu kaufen, zumindest auf die reine Ausbeute bezogen. Und damit erreicht das Hearthstone genau eine Einstellung bei mir: Arena (= das Spiel tatsächlich spielen) ist im Gegensatz zum Shop (= einfach Gold und Geld rausschmeißen) deutlich effektiver, belohnender und spaßiger.

Bezahl-Pflicht, um wieder Spaß zu haben?

Karten wie die Justiziarin machen das Spiel spannender und besser - aber die Art der Beschaffungsmöglichkeiten mindert den Spielspaß extrem.
Karten wie die Justiziarin machen das Spiel spannender und besser – aber die Art der Beschaffungsmöglichkeiten mindert den Spielspaß extrem.

Hearthstone hat etwas geschafft, dass ich nicht für möglich hielt. Obwohl die neuen Karten grandios sind und viel Spaß versprechen, will ich nicht mehr spielen. Eine so kleine Änderung hat dafür gesorgt, dass mir weder Arena noch der Ranked-Spielmodus Freude bringt. Im Ranked kann ich erst wieder Spaß haben, wenn ich neue Karten aus dem großen Turnier habe. In der Arena wurde der Spielspaß massiv gemindert, weil das investierte Gold keine Packung des großen Turniers garantiert. Also bleibt mir genau eine Sache: Kartenpacks manuell kaufen. Und das will ich nicht.

Wie seht Ihr das? Gefällt Euch das neue Belohnungsdesign in der Arena? Reagiere ich mal wieder über? Hätte man das Ganze eleganter lösen können? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

6 Neuigkeiten über Destiny: Xur, Waffen, Wartung, mehr

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es neue Informationen über Xur, den Raid, legendäre Waffen und Shader. Eine Reihe von Bildern der exotischen Waffen gibt es ebenfalls. Wartungsarbeiten stehen morgen am 3. September an.

Es kommen täglich Info-Schnipsel über Destiny rein. Bei Bungie twittert man und pflegt die sozialen Medien, Künstler bei Bungie laden ihre Werke in eine virtuelle Arbeitsmappe hoch. Es ist richtig was los.

Wir haben heute mal sechs Neuigkeiten in einer News zusammengefasst, die sich in den letzten Tagen oder auch erst in den letzten Stunden angestaut haben:

  • Zur Beruhigung aller Schwarzseher und “Abzocke”-Schreier: Der Raid „King’s Fall“ ist schon fertig und wird dem Release bald nachfolgen, das kam über den Twitter-Account von Bungie – so viel zu den aufgeregten Reaktionen um „Es gibt keinen Day One Raid“
  • Xur wird ein „Legacy Engramm“ verkaufen, aus dem Jahr 1 exotischen Waffen und Rüstungen herausspringen – Sammler müssen sammeln; die Info stammt von Producer Mark Nowsworthy
  • Bungie will nicht unbedingt, dass Spieler sich legendäre Waffen von Händlern im Turm kaufen, sondern möchte lieber, dass sie die im Raid oder in Aktivitäten finden. Das ist das Ziel. Legendäre Marken sollten für Exotics ausgegeben werden oder für “die Infusion”, die Verstärkung, von Liebling – aber dennoch wird es starke legendäre Waffen im Turm geben, wie etwa eine Handfeuerwaffe mit Roulette und Feuerball
  • Mit dem Patch 2.0./König der Besessenen werden Shader auch bei exotischen Rüstungen anwendbar sein, allerdings nicht bei allen, sondern nur bei den meisten. Der Helm des 14. Heiligen ist als eines der Rüstungsteile bestätigt worden, die es mit dem Jahr 2 in einer neuen Ausgabe geben wird. Diese und die letzte Info und kommen von Game Director Luke Smith.
  • Der Bungie-Designer Matt Lichy hat, wie einige andere, Bilder seiner Arbeit auf der Plattform Artstation hochgeladen. Das Besondere: Es sind Bilder der neuen Waffen. Im Titelbild haben wir die Telesto, das neue exotische Fusionsgewehr, eingebunden. Von seinem Kollegen David Stammel stammen diese 3 Bilder von TTK-Waffen.
  • Und wo Lore-Fans total ausrasten: Das hier ist eine „Techeun“, das sind die persönliche Berater-Hexen der Königin. Das war neulich mal in einem Teaser-Trailer zu sehen, da haben fleißige Grimoire-Karten-Leser die Hand gehoben, hektisch geschnippst und „Ich weiß was, ich weiß was“ gerufen und bis jetzt nicht damit aufgehört. Das ist Concept Art von Joseph Cross:
Destiny-Techeun

Wichtig: Am Donnerstag, dem 3. September, finden Wartungsarbeiten bei Destiny statt. Die sollen von 17:00 bis 23:00 Uhr unserer Zeit gehen.

Übrigens: Heute Abend läuft ab 20:00 Uhr der letzte Live-Stream von Bungie zu “König der Besessenen.” Wir werden den Stream auf unserer Seite, auf Mein MMO, einbinden und mit einem Live-Ticker begleiten.

Guild Wars 2: Raidbosse sollen die Spieler beim ersten Besuch zerschmettern

In knapp 2 Monaten erscheint die erste Erweiterung von Guild Wars 2 Heart of Thorns. Diese bringt als Neuerung Raids – und die sollen Spieler erstmal in den Boden stampfen.

Das Anrennen gegen eine Mauer

In einem Interview mit mmorpg.com sprachen zwei Entwickler (Colin Johanson und Mike O’Brien) ausführlicher über ihre Vorstellungen zu den Raids und weiteren Spielinhalten von Heart of Thorns gesprochen.

Als gefragt wurde, was Spieler in Bezug auf die Schwierigkeit von den Raids erwarten könnten, antwortete man: “Grundsätzlich ist unser Ziel für euren ersten Besuch ganz einfach. Ihr sollt richtig verprügelt werden. Ihr sollt die Instanz verlassen und Euch Fragen stellen, wie: Was können wir verbessern? Wie sollten wir unsere Eigenschaften umverteilen?”

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Aber auch nach den ersten Konflikten soll das Bezwingen der Feinde kein Zuckerschlecken werden. “Wenn Ihr den ersten Boss besiegt, dann sollt Ihr das nur ganz knapp schaffen. Und dann wiederholt sich dieser Lernvorgang beim zweiten Boss. Gerade dann, wenn Ihr einen Raid endlich ‘clear’ habt, wollen wir bereits einen neuen bringen.” Dass das in der Praxis ein schwieriges Unterfangen darstellt, ist wohl auch den Entwicklern klar. Bisher konnte keine Spieleschmiede schneller Inhalte produzieren, als Spieler sie bewältigen konnten – zumindest nicht, ohne den Schwierigkeitsgrad künstlich in die Höhe zu treiben.

Ob sich das Ganze letzten Endes auch so spielt, wie von ArenaNet geplant, bleibt natürlich abzuwarten. Die richtigen Ziele sind auf jeden Fall vorhanden.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

World of Warcraft: Ab heute wird geflogen!

Seit heute ist der lang erwartete Patch 6.2.2 für World of Warcraft zugänglich. Der bringt neben dem Fliegen auch Veränderungen an den Feiertags-Events und den Söldnermodus.

Fliegen – ein ewiges Thema findet nun Ruhe

Jungle Tanaan WoW Map
Wer Fliegen will, muss in Tanaan erst eine Menge Ruf farmen.

Nach einer langen Diskussion über das Fliegen in Draenor, dem Schauplatz der aktuellen WoW-Erweiterung Warlords of Draenor, ist heute endlich der Tag gekommen, an dem Spieler sich wieder in die Lüfte schwingen können. Bereits in den vergangenen Monaten hatte man ausreichend Zeit, um den notwendigen Erfolg abzuschließen, der ab heute das Fliegen ermöglicht. Da die Berechtigung accountweit gilt, bedeutet dies vor allem beträchtlich kürzere Levelzeiten für Zweitcharaktere sowie eine Trivialisierung vieler Rätsel und Schätze, die es in Draenor gibt.

Der Söldnermodus – für die moralisch flexiblen Spieler

Keine Lust mehr, ein Mensch zu sein? Kein Problem.
Keine Lust mehr, ein Mensch zu sein? Kein Problem.

Wenn die Wartezeiten im PvP für eine Seite unerträglich lang sind, tauchen ab heute gewisse NPCs auf, die treuen Vertretern von Horde und Allianz ein unmoralisches Angebot unterbreiten. Sie können sich als Söldner melden und temporär für die andere Fraktion kämpfen, was die Wartezeiten drastisch reduzieren soll. Natürlich wird dies immer nur für die Fraktion mit dem Spielerüberschuss angeboten. Einige Spieler fürchten hier um das Zugehörigkeitsgefühl ihrer Fraktion, andere begrüßen die Möglichkeit: wird doch niemand zum Fraktionsverrat gezwungen und alles, was die Wartezeiten senkt, ist grundsätzlich eine Verbesserung.

Jede Menge Kleinigkeiten

Die Belohnungen für die Legion-Collectors-Edition sind auch schon im Spielcode enthalten.
Die Belohnungen für die Legion-Collectors-Edition sind auch schon im Spielcode enthalten.

Neben diesen beiden Hauptfeatures gibt es auch einige Verbesserungen an bestehenden Systemen. So wurden die Schlotternächte und das Winterhauchfest mit Belohnungen erweitert, in Draenor gibt es eine Handvoll neuer Rarespawns für Petsammler und das Event der Zeitwanderung wurde durch Belohnungen verbessert. Auch kann die legendäre Questreihe nun schneller abgeschlossen werden, sodass Nachzügler diese bequemer bewältigen können. Ob der Patch die Spieler bis zum Erscheinen von Legion, irgendwann im Jahr 2016, bei Laune halten wird, ist jedoch mehr als fraglich.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

MMO-Studio Funcom will jährlich zwei experimentelle Titel veröffentlichen

Das norwegische MMO-Studio Funcom hat einen Kurswechsel angekündigt, will schneller und effizienter neue Titel auf den Markt bringen.

In der letzten Woche veröffentlichte Funcom seine Quartalszahlen. Die sehen nicht rosig aus, wie sich seit Monaten abzeichnete. In Folge der Probleme bei LEGO Minifigures Online ist man in eine finanzielle Schieflage gerutscht.

Die „Live-Games“ The Secret World, Anarchy Online und Age of Conan sind weiter profitabel, spielen aber durch den Alterungsprozess langfristig immer weniger Geld ein.

Funcom-The-Park

Man stellt bei Funcom auf eine neue Strategie um. Möchte in jedem Jahr einen kleineren Titel pro Entwicklungs-Studio veröffentlichen. Bei dieser Sorte Spiel will man mit neuen Ideen, Plattformen und Genres experimentieren, die eigenen Marken nutzen und relativ wenig Geld investieren.

Und es soll immer von jedem Studio an einem großen Titel gearbeitet werden, bei dem man von der eigenen Erfahrung und Engine profitiert, auch frisches Feedback und Markt-Eindrücke aus den kleineren Spielen berücksichtigt, um das Risiko zu minimieren.

Ferner sollen die Live-Games und die “DreamWork”-Engine weiterentwickelt werden.

Im Moment arbeite man an Prototypen und Konzepten für neue Spiele. Deren Entwicklung soll in beiden Studios im 4. Quartal 2015 und in der ersten Jahreshälfte 2016 beginnen.

Als erstes Beispiel für ein „experimentelles Game“ führt man „The Park“ an. Von dem erwartet man sich allerdings, so sagt man den Investoren, finanziell nicht allzu viel.

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Quelle(n):
  1. Funcom

Destiny: Erste Bilder von Court of Oryx in neuem Teaser-Trailer

Beim MMO-Shooter Destiny sind erste Bilder vom neuen Event Court of Oryx erscheinen. Ein Teaser-Trailer für den Stream morgen.

„Court of Oryx“, wir haben gestern schon drüber gesprochen und gesagt „Grips statt Dauerfeuer.“ Das Event soll von Spielern selbst gestartet werden und Gegner-Begegnungen heraufbeschwören, die ganz anders sind als alles, was man bislang in Destiny kannte. Mit einem neuen Teaser-Trailer hat man das Event vorgestellt.

Morgen wird der letzte Stream stattfinden. Am Mittwoch, dem 2. September, um 20:00 Uhr ist es soweit. Wir werden den letzten Stream vorm Release der Erweiterung auf Mein MMO mit einem Live-Ticker begleiten.

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Star Wars Battlefront: Beta startet nächsten Monat

Die Beta für den Online-Shooter Star Wars Battlefront soll Anfang Oktober starten.

Wie EA mitteilt, wird man Anfang Oktober einen technischen Test, eine Beta, starten. Die soll auf Xbox One, Playstation 4 und über Origins auch auf dem PC laufen.

Spielbar wird die 40-Spieler-Schlacht „Kampfläufer-Angriff auf Hoth“ sein. Hier können Spieler auch in die Haut von Luke Skywalker und Darth Vader schlüpfen.

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Zusätzlich gibt es noch die „Überlebensmissionen“ auf Tatooine, bei denen Spieler im Dienste der Rebellen imperiale Wellen abhalten müssen – und ein dritter Modus „Abwurfzone“ soll ebenfalls in der Beta spielbar sein, den will man allerdings erst noch vorstellen.

Während der Beta-Phase möchte man zusätzlich die Star Wars Companion App testen, mitsamt dem Strategie-Kartenspiel „Basiskommando.“ Mit der sollen sich Spieler Ingame-Credits für Battlefront verdienen können.

Wie kann man an der Beta für Star Wars Battlefront teilnehmen? Wo meldet man sich an?

Im Internet-Forum “reddit” haben DICE-Mitarbeiter übrigens die spärlichen Infos von EA ergänzt: Es sei eine Open Beta, heißt es. Jeder, der sich registriert, könne daran teilnehmen. Die Registrierungen sind im Moment noch nicht gestartet.

Quelle(n):
  1. EA
  2. reddit

Destiny: Videos der Woche sind diesmal künstlerisch wertvoll

Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie wieder Videos der Woche ausgewählt, diesmal sind sie künstlerisch anspruchsvoll.

Die Videos der Woche sind dieses Mal ziemlich eigen. Auf Platz 1 schafft es dieses Stück. Das kann wohl nur verstehen, wer „Von Mäusen und Menschen“ gelesen oder gesehen hat. Die Szene spielt auf den [Spoiler] traurigen Höhepunkt des Stücks an, als der geistig zurückgebliebene Lennie von seinem Freund erschossen wird, während der Lennie von einer Utopie erzählt.

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Okay, das war eindeutig genug Kultur für eine Destiny-News: Das hier ist ein hervorragend gemachter Fan-Trailer für König der Besessenen mit Gänsehaut-Musik von Lorde. Zum neuesten Original-Trailer von Bungie geht’s hier lang.

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Für Freunde des gepflegten Starrens: Hier gibt es das Kosmodrom in einem Timelapse.

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Und diese Destiny-Montage hat mal so richtig Swing.

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Das waren Bungies Videos. Von unserer Community kommt diese humorige Sniper-Montage …

http://youtu.be/Si_t1PU86Jg

Habt Ihr in der letzten Woche tolle Videos gesehen? Postet Sie doch in die Kommentare. Und wenn Ihr eine Montage oder ein anderes Video gemacht habt, das wir hier zeigen sollten, dann schickt es uns doch über das Kontaktformular. Wir schauen es uns an.

Star Wars: Galaxy of Heroes – Das steckt im neuen Mobile-RPG

Star Wars eignet sich immer für ein Computerspiel. Sei es als Online-Shooter Star Wars: Battlefront, als MMORPG Star Wars: The Old Republic oder als Mobile-RPG Star Wars: Galaxy of Heroes.

Ein Mobile-Game? Echt jetzt? Ja, denn Star Wars: Galaxy of Heroes von EA sieht gar nicht mal übel aus für ein Spiel, das man auf dem Smartphone zockt. Im Prinzip handelt es sich um ein Kampfspiel, in dem ihr die Helden und Bösewichte aus dem offiziellen Star-Wars-Universum in die Schlachten schickt. Jeder Held verfügt über einzigartige Fähigkeiten, die ihr sogar noch verbessern dürft. Kommt es zu einem Kampf, wird dieser rundenweise in einer ansehnlichen 3D-Grafik ausgefochten, wobei ihr die Skills eurer Helden taktisch klug einsetzen müsst. Besonders die RPG-Elemente, in die wohl das meiste Geld von Jabba bzw. EA floss, stehen in der fernen, mobilen Galaxie hoch im Kurs.

Star_Wars_Galaxy_of_Heroes Mobile RPG

Ihr folgt dabei zunächst einer Kampagne für die helle Seite der Macht, gefolgt von einer Kampagne für die dunkle Seite. Anschließend finden offene Kämpfe statt. Als Schauplätze dienen übrigens Orte wie Hoth, Tatooine oder Coruscant. Dabei tretet ihr aber nicht nur gegen KI-Gegner an, sondern fordert zudem Mitspieler in PvP-Gefechten heraus. Über eine Rangliste stellt ihr fest, wie gut ihr euch im Vergleich mit anderen Spielern schlagt.

Star_Wars_Galaxy_of_Heroes Kampf

Sammelt sie alle, egal auf welcher Seite!

Indem ihr während des Spiels sogenannte “Shards” als Belohnungen erhaltet, könnt ihr mit diesen im Verlauf des Spiels immer neue Charakter freischalten und diese in eure “Armee” aufnehmen. Wählt hier aber mit Bedacht, denn die Helden verfügen über komplementäre Fähigkeiten und so ist es für die Kampf-Strategie von hoher Bedeutung, wie das Team zusammengestellt wird. Interessant ist zudem die Entscheidung, dass es bei den offenen Kämpfen möglich sein wird, Charaktere von der dunklen und hellen Seite der Macht in einem Team zusammen kämpfen zu lassen.

Star_Wars_Galaxy_of_Heroes Charakter Verbesserung

Die Shards benötigt ihr allerdings auch, um Helden, die ihr schon “besitzt”, zu verbessern. Ihr müsst also immer gut überlegen, wofür ihr gesammelte “Shards” ausgebt. Je mächtiger ein Held ist, desto schwerer ist es, diesen weiter zu verbessern. Der Sammeltrieb soll beim Online-Mobile-RPG genauso geweckt werden wie der Ehrgeiz, immer der Beste zu sein. Erscheinen soll Star Wars: Galaxy of Heroes Ende des Jahres für Android- und iOS-Geräte. Hier geht’s zur offiziellen Website von Star Wars: Galaxy of Heroes.

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Quelle(n):
  1. ign.com

Evolve: Dieses Wochenende kostenlos auf PC und Xbox One zocken!

Wer sich bisher noch keinen Eindruck vom 4vs1-Shooter Evolve machen konnte, sollte jetzt aufpassen: Dieses Wochenende kann das Spiel umsonst ausprobiert werden – inklusive der bisherigen DLCs.

4 Tage lang zocken – auf PC und Xbox One

Abe-Caira-Evolve
Mit Freunden macht Evolve natürlich am meisten Spaß – nutzt das Angebot, um zweifelnde Spieler zu überzeugen.

Nachdem der letzte Patch von Evolve nun einige Tage her ist und man die größten Fehler ausgemerzt hat, haben sich die Jungs von 2K und Turtle Rock entschieden, Evolve einer größeren Spielerschaft bereitzustellen.

Von Freitag, dem 04.09 bis zum Montag, dem 07.09 kann Evolve sowohl auf dem PC als auch auf der Xbox One kostenlos gespielt werden.

Das sogenannte “Free Weekend” gewährt dabei nicht nur Zugriff auf das Grundspiel, sondern zu bestimmten Zeiten auch auf die DLCs. Gleichzeitig können alle Spieler Gebrauch von dem neuen Meteor-Goliath machen – eine Anpassung des ursprünglichen Monsters, welches permanent blaues Feuer um sich verströmt und über abgewandelte Grundfähigkeiten verfügt. Gleichzeitig wurde ein kleines Einführungsvideo veröffentlicht, um den Leuten zu erklären, was sie am Wochenende erwartet:

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Wer sich nach dem Wochenende übrigens zu einem Kauf des Spiels entschließt, der kann seine Fortschritte übernehmen – einen Reset gibt es also nicht.

Nur Besitzer der PS4 schauen in die Röhre – für sie gilt die Aktion nicht. Gründe dafür werden nicht genannt, aber schon in der Vergangenheit entpuppte sich der PS-Store als schwieriger, um solche Aktionen zeitnah durchzuführen.


Ihr habt bisher noch gar keine Ahnung von Evolve? Dann werft doch einen Blick auf unseren Test oder die Einsteigerguides für die Jäger oder den Goliath, um Euch mit den Grundzügen vertraut zu machen!

Quelle(n):
  1. au.ign.com

Hardcore-MMORPG Mortal Online jetzt über Steam spielbar

Wer auf Hardcore-MMORPGs steht, der kann einen Blick auf Mortal Online werfen, das jetzt auch über Steam spielbar ist.

Immer wieder rufen MMO-Fans nach Hardcore-Mechaniken in Online-Rollenspielen. Moderne Genrevertreter hätten das Genre verweichlicht, es gäbe keine Risiken mehr, die man eingehen müsse. Spieler könnten im Prinzip nichts verlieren, wodurch für viele ein großer Teil des Spielspaßes flöten geht. Man fordert Features wie Open-PvP und Full Loot. Also die Möglichkeit, andere Spieler jederzeit und überall angreifen zu können und ihnen alle Gegenstände wegnehmen zu dürfen, die sie bei sich tragen. Ein MMORPG, das genau dies ermöglicht, ist Mortal Online.

Mortal Online Screenshot

Risk vs. Reward

Das Spiel versetzt euch in eine düstere, gnadenlose Fantasy-Welt. Hier versucht ihr, zu überleben. Denn hinter jede Ecke lauern Gefahren. Wer sich alleine in die Wildnis wagt, der findet schnell sein Ende. Daher ist Teamplay ein entscheidender Faktor. Man sollte sich nur in einer Gruppe hinaus in die Welt wegen, wenn man nicht auf offener Straße von Mitspielern überfallen und ausgeraubt werden möchte.

Mortal Online Housing

Auch Sandbox-Elemente spielen eine wichtige Rolle in Mortal Online. Ihr entscheidet, ob ihr Handwerker oder Händler werden und so die Gemeinschaft mit nötigen Gegenständen versorgen wollt oder, ob ihr lieber als Abenteurer durch die Landschaften zieht. Durch das freie Skillsystem enscheidet ihr, in welche Richtung ihr euren Charakter entwickeln wollt. Soll er ein Meister in einem bestimmten Bereich werden oder eher eine Art Allrounder, der von allem ein bißchen kann?

Vermisst ihr die Tage eines Ultima Online und das Gefühl, das jeder Schritt in der Spielwelt euer letzter sein könnte? Wollt ihr Risiken eingehen, um an großartige Belohnungen zu kommen? Möchtet ihr andere Spieler jederzeit angreifen und ausrauben können? Dann schaut euch Mortal Online über Steam an.

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World of Warships will 60 Euro für deutsches Schlachtschiff Tirpitz

Beim Military-MMO World of Warships lässt man die Tirpitz auf die Weltmeere los, aber die kommt mit einem heftigen Preisschildchen.

Wie so oft ein heikles Thema: Echtgeld in Titeln, die voll aufs PvP setzen.

Im Moment ein Schnäppchen: Für 60 Euro gibt’s das gigantische Schlachtschiff Tirpitz in World of Warships, dazu einen Liegeplatz, 30 Tage Premiumspielzeit, 2500 Dublonen und allerlei Teams.

Warships-Tirpitz

In Foren zum Spiel diskutieren die Fans, was dahintersteckt. Da freute man sich zu Beginn, dass Newbies, die mit dem Ding unterwegs sind, eine riesige Angriffsfläche bieten, und zu vollen Breitseiten einladen. Dafür sei die Panzerung aber auch extrem stark. Man fragt sich, ob die Tirpitz extra “anfängerfreundlich” gebaut wurde, damit die Leute, die damit rumfahren und ein riesiges Ziel bieten, nicht zu leicht versenkt werden.

Natürlich wundern sich viele über den „Premium-Preis“ dann doch. Dafür gibt’s Vollpreistitel. Wer Interesse hat, sich den F2P-Titel World of Warships näher anzuschauen, kann sich hier über die offizielle Website anmelden.

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The Elder Scrolls Online: Vorgeschmack auf die Dunkle Bruderschaft

Bei The Elder Scrolls Online sind die Autoren gerade mit der Dunklen Bruderschaft beschäftigt – und die Story um die Meuchelmörder soll richtig gut werden.

Die „Dunkle Bruderschaft“ ist eine der herausragenden Gruppen in der Welt von The Elder Scrolls. Im nächst Jahr sollen sie der Hauptbestandteil eines weiteren DLCs werden.

Die Spieler haben hohe Erwartungen an eine Questlinie mit ihnen bei The Elder Scrolls Online. Das weiß auch der ESO Director Matt Firor: „Wer The Elder Scrolls gespielt hat, der weiß, dass die Quests um die dunkle Bruderschaft wahrscheinlich die besten Spielinhalte der ganzen Reihe sind.“ Es sei eine gewaltige und auch einschüchternde Aufgabe, diesem Anspruch gerecht zu werden.

Elder Scrolls Online: Brotherhood

Im Moment arbeiteten die Autoren am Design der Quests. Man wolle die sie möglichst offen gestalten. Firor weiter: „Wer die Quests kennt, weiß, dass da wirklich alles passieren kann. Wir arbeiten an coolen Wendungen, an verschiedenen Enden, die von den Entscheidungen der Spieler abhängen.“

Die Dunkle Bruderschaft soll im zweiten Quartal 2016 ihren Weg zu The Elder Scrolls Online finden. Vorher ist schon die Diebesgilde dran. Wie denn eine so „nicht-tödliche“ Organisation in die sehr tödliche Welt von Tamriel passt, wollten die Journalisten von PCGamesN noch von Firor wissen: „Ich werde da noch nicht zu viel verraten, aber es geht vor allem darum, wo die Diebesgilde in der Welt steht. Es gibt viele Fraktionen in unserer Welt, die sich gegenseitig bekämpfen, und es gibt einige neutrale Fraktionen. Das wird die Bühne sein.“


Mehr zu The Elder Scrolls Online findet Ihr auf unserer Themenseite. Gestern ist für PC-Spieler das Update 7, Die Kaiserstadt, erscheinen.

Quelle(n):
  1. PcGamesN

Destiny: Wöchentlicher Dämmerungsstrike, Gefängnis der Alten, Variks am 1.9.

Der MMO-Shooter Destiny startet heute eine neue Rotation im wöchentlichen Dämmerungsstrike, dem Gefängnis der Alten und bei Variks.

Das ist das vorletzte Mal, dass der Dämmerungsstrike nach den alten Regeln läuft. Ab dem 15. September wird sich da vieles ändern: Die Strafe fällt weg, der Bonus ebenso. Den wöchentlichen heroischen Strike wird’s in dieser Form gar nicht mehr geben. Der wird durch eine Playlist ersetzt. Das Gefängnis der Alten und Variks werden mit König der Besessenen wahrscheinlich kaum noch eine Rolle spielen.

Übrigens: Neue Infos gab’s gestern Nacht noch von einem Bungie-Mitarbeiter. Wer in „König der Besessenen“ am Stück Vorhut-Strikes absolviert, wird einen „Streak“-Bonus erhalten, der gewährt höhere Chancen auf Beute und erhöhten Rufzuwachs.

Wöchentlicher Dämmerungsstrike geht gegen Valus Ta’urc

Es geht gegen Valus Ta’aurc, besser bekannt als Rockets McDickface, den Kabalen-Chef von Cerebus Vae III: Modifikatoren sind: Arkus-Entflammen, Solar-Entflammen, Prügler … der Arme! Als wäre der Nerf seiner Lebenspunkte nicht genug gewesen, wird der früher als zähe “No-Flame-Strike” bekannte Cerebus Vae III mittlerweile zum Damage-Paradies.

Destiny-Shadow-Thief

Wöchentlicher heroischer Strike führt gegen Taniks

In den DLC-II-Strike Schattendieb führt der wöchentliche heroische Strike. Taniks hat als Modifikator: Angry.

Alles zum Gefängnis der Alten in der Woche vom 1. September

Destiny-Cabal

Valus Trau’ug im 32er Gefängnis

In der 32er Ausgabe des Gefängnis der Alten wartet Valus Trau’ug mit seinen Kabale-Schergen auf die Hüter.

  1. Kabale/Jongleur – Feinde hinterlassen keine Munition für die Waffe, mit der sie umgebracht wurden
  2. Schar/Lichtschalter – Diener der Dunkelheit richten höheren Nahkampfschaden an
  3. Gefallene/Katapult – Die Abklingzeit von Granaten ist gesenkt
  4. Schar/Prügler – Hüter verursachen mehr Nahkampfschaden
  5. Kabale/Jongleur – Gegner droppen keine Munition für die Waffe, mit der es erlegt wurde
Destiny-Urrox

Urrox eingekerkert

Im 34er Gefängnis hat man den Schar-Ritter Urrox eingesperrt. Der harrt der Hüter, die da kommen.

  1. Schar/Rinnsal- Cooldowns der Fähigkeiten sind verlängert
  2. Kabale/Kleinwaffen – Primärwaffen richten erhöhten Schaden an
  3. Kabale/Exposure – Die Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren aber nicht
  4. Schar – Arkus-Entflammen
  5. Schar – Solar-Entflammen
Destiny-Skolas

Und was kann Skolas in dieser Woche?

Der Dauergast im 35er-Gefängnis der Alten „Skolas“ hat in dieser Woche diese beiden Modifikatoren: Katapult und Angry.

Die Wellen bis zu ihm sehen so aus:

  1. Schar – Exposure/Prügler – Schilde der Hüter sind stärker, sie erholen sich aber nicht/Nahkampfschaden der Hüter ist erhöht
  2. Vex – Ground/Airborne – Hüter richten mehr Schaden in der Luft an, stecken dort aber auch viel mehr ein
  3. Kabale- Katapult/Arkus-Entflammen – die Abklingzeit von Granaten ist reduziert, der Arkus-Schaden deutlich verstärkt, das gilt auch für die Gegner
  4. Gefallene – Spezialist/Jongleur- Spezialwaffen verursachen doppelten Schaden, Gegner hinterlassen keine Munition für die Waffe, mit der sie besiegt wurden
  5. Gefallene – Rinnsal/Kleinwaffen – Die Fähigkeiten haben eine erhöhte Abklingzeit, Schaden mit Primärwaffen ist erhöht
Destiny-Variks-Haendler

Was hat Variks dabei?

Variks verkauft in dieser Woche das Scoutgewehr Wolfsleine (kann Fähigkeiten von Gefallenen-Captains unterdrücken) und Beinrüstungen.

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Die Beinrüstungen haben:

  • für Jäger 151 DIS
  • für Warlocks 152 INT
  • für Titanen 140 INT

Die Ausgaben für Jäger und Warlock richten sich gegen die Kabale im Gefängnis der Alten, die Titanen-Beine sind für den Kampf gegen Vex geeignet. Alle drei erhöhen den Vorrat an schwerer Munition, den die Hüter tragen können.

Tipps, Tricks, Guides, Videos?

In dieser Sektion werden wir im Laufe des Tages Videos von erfolgreichen Durchgängen durch die einzelnen Aktivitäten einbinden. Mal schauen, was wir diesmal finden.

Nexxos und sein Team knöpfen sich in einem schnellen, rabiaten Run Cerebus Vae III vor – mit einem riskanten Safe-Spot am Ende.

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Guild Wars 2: Kommt ein Raidfinder? Was geschieht mit der alten Welt?

Auf der PAX Prime wurden einige Fragen zur kommenden Erweiterung von Guild Wars 2, Heart of Thorns, beantwortet. Unter anderem ging es um Raids und Attunement-Quests.

Raidfinder: Bisher nicht geplant

Guild Wars 2 S02E07
Für die Raids benötigt man eine vorgefertigte Gruppe. Einen Raidfinder wird es nicht geben.

Mit der kommenden Erweiterung Heart of Thorns wird die Welt von Guild Wars 2 um Raids erweitert – eine Neuerung für das Spiel. Mit dieser Ankündigung stellt sich vielen Spielern auch die Frage auf, mit was für Gruppen die 10-Spieler-Instanzen angegangen werden können. Und hier gab man deutlich zu verstehen: Es ist kein Raidfinder geplant und er wird vermutlich niemals kommen. Die Raids sollen anspruchsvoll und schwierig sein – also nichts, was man mit 9 Unbekannten ohne Kommunikation und spielerisches Können im Vorbeigehen erledigen kann.

Raid-Attunement? Nicht wirklich, aber …

In den Raids wird man einige Meisterschaften benötigen. Quasi ein "Attunement"-Light.
In den Raids wird man einige Meisterschaften benötigen. Quasi ein “Attunement”-Light.

Als man verkündete, dass es für die Raids von Guild Wars 2 keine Zugangs-Quest geben wird, haben viele Spieler zufrieden durchgeatmet. Besonders WildStar diente hier als Negativbeispiel für eine umständliche Questreihe, die einen Großteil der raidwilligen Spieler schon auf dem Weg verlor.

Einige Ängste tauchten jedoch wieder auf, als es dann hieß, dass man für bestimmte Kämpfe auf das Meisterschafts-System von HoT zurückgreifen wird – und das ist durchaus mit ein wenig Farmarbeit verbunden.

So wird man bei bestimmten Bossen Nutzen von der neuen “Gleiten”-Mechanik machen müssen – was im Grunde nichts anderes als eine versteckte Voraussetzung, also ein Attunement ist. Als Klarstellung gibt man an, dass man nicht vorhat, “wiederkehrende Spieler mit langem Ruffarmen vom Raiden abzuhalten”.

Wer die Schlachtzüge sehen will, soll dies recht bald tun können – muss aber wohl doch zumindest ein wenig PvE des Addons vorher bestreiten.

Die alte Welt wird vernachlässigt – zumindest ein bisschen

Die neue, lebende Geschichte wird exklusiv für Besitzer des Addons sein.
Die neue, lebende Geschichte wird exklusiv für Besitzer des Addons sein.

Obwohl man betonte, dass viele Ereignisse, wie etwa Halloween, nach wie vor in der alten Welt stattfinden werden, muss man sich hier mit eher negativen Aussagen begnügen. Künftige Inhalte, wie etwa die lebendige Welt, werden hauptsächlich in Maguuma, dem Schauplatz von Heart of Thorns, stattfinden. Das sei nur logisch, da sich storytechnisch ohnehin alles um dieses Gebiet dreht.

Dennoch will man auch keine Unruhe unter den “Kostenlos”-Spielern schüren: Patches und Änderungen werden selbstverständlich noch immer Auswirkungen auf das Grundspiel haben. Wer allerdings in den Genuss aller Features und auch zukünftiger Handlungsstränge kommen will, wird um einen Kauf der Erweiterung nicht herumkommen.


Mehr zu Guild Wars 2 und der Erweiterung Heart of Thorns findet Ihr auf unserer Themenseite zum Spiel.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

World of Warcraft: Mit diesem Addon wird das Questen ein neues Erlebnis

Die Questtexte in World of Warcraft sind zweckdienlich, aber nicht spannend inszeniert. Ein kleines Addon schafft nun Abhilfe und peppt das Ganze auf …

Ein bisschen Flair aus anderen Spielen geklaut

Viele Spieler finden den Levelprozess von World of Warcraft noch immer mühsam und zäh. Sie benutzen verschiedene Interface-Erweiterungen, um Quests automatisch anzunehmen und möglichst wenig zu lesen. Aber es geht nicht allen so! Wer sich beim Absolvieren der Aufgaben eine etwas stimmigere Inszenierung der Missionen wünscht, der sollte sich überlegen, das Addon Storyline von KajiSensei auszuprobieren. Es erweitert die NPC-Dialoge um neue Interface-Elemente und zerstückelt die langen Questtexte in mehrere kleine Häppchen. Dadurch entsteht ein vollkommen neues Gefühl! Missionstexte sind auf einmal relevant, spannend und tragen zur Atmosphäre der Welt bei.

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Selbstverständlich kann auch dieses Addon keine Wunder bewirken und wird harte Zweifler nicht zufriedenstellen. Die bewegten Bilder, die ein Gespräch mit unserem Charakter simulieren, erinnern aber stark an das Story-Design von Guild Wars 2 – und hier könnte man sich ruhig ein oder zwei Scheiben für Legion abschneiden.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Destiny: Hier ist der Gameplay-Launch-Trailer zu König der Besessenen

Der Launch-Trailer zu „König der Besessenen“, der neuen Erweiterung zu Destiny, ist eben erschienen.

Normalerweise präsentieren wir Euch an dieser Stelle die Videos der Woche. Das muss warten: Der Launch-Trailer zu „König der Besessenen“ kam eben rein. Das ist das Video der Stunde.

Wir nähern uns der heißen Phase: Am 15. September soll die Erweiterung starten, eine genaue Uhrzeit kennt man noch nicht. Am Mittwochabend findet ein letzter Live-Stream statt. Wir werden den auf Mein MMO mit einem Ticker begleiten.

Wenn Ihr Lust auf mehr Destiny habt, schaut doch auf unserer Themenseite vorbei. Wer sich noch auf König der Besessenen vorbereiten möchte, findet in unserem Guide Anregungen dafür.

Diablo 3: Diese zwei legendären Gegenstände öffnen nun Portale …

Bei Diablo 3 öffnen zwei legendäre Items durch Geheimrezepte des Horadrim Würfels neue Wege.

Früher gab’s in Diablo den legendären Weg ins Kuh-Level, wenn man Wirrets Bein und ein Stadtportal in den Horadrim-Würfel legte und auf Trasmutieren klickte.

Mit Patch 2.3.0. ist der Horadrim-Würfel als Kanais Würfel im Prinzip zurück. Und Blizzard hat tatsächlich zwei neue „Geheim“-Rezepte untergebracht, die Spieler kennen sollten.

Diablo3-Greed

Denn dafür braucht es zwei bestimmte legendäre Gestände, die sonst gerne mal gedisst werden. Die legt man in den Horadrimwürfel – ohne irgendeinen anderen Gegenständen – und drückt auf Transmutieren.

  • Das ist einmal der Flechtring. Wer den in Kanais Würfel legt und auf Transmutieren drückt, öffnet ein Portal in das Reich von Gier. So als wäre man durch das Portal gegangen, das Schatzgoblins in seltenen Fällen zurücklassen. Dürfte ein hervorragender Weg sein, um an Gold und Items zu gelangen.
  • Und es ist die Rinder-Bardike. Damit geht es „per Kanais Würfel“ direkt ins „Das ist kein Kuh-Level“-Rift. Das Ding gilt als idealer Ort, um mal richtig Exp abzugreifen.

Also diese beiden Items nicht zerlegen, sondern in jedem Fall aufsparen.

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