Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV steht in einer guten Woche der Patch 3.1 an. Jetzt hat man zwei der Beschäftigungen vorgestellt.
Gundo, Zundo, Vundo – und das Fliewatüüt
Die „Wilden Stämme“ liefern in Final Fantasy XIV immer Stoff für Nebenquests. Der bislang unbekannte Vanu Vanu-Stamm der Gundo taucht im Patch 3.1. auf. Die Situation der Vanu Vanu zu beschreiben, hat ein bisschen was von einer Lektion aus der Sesamstraße.
Die rotgefiederten Zundo sind Verbündete der Spieler. Der Hauptstamm der Vundo ist hingegen sauer, sie haben es den Spielern nicht verziehen, sich gegen den Primae Bismarck gestellt zu haben. In diese Patt-Situation kommen nun die Gundo.
Jetzt gilt es, sich bei den Vanu Vanu beliebt zu machen – Haupt- und Nebenaufträge abzuschließen, Ruf zu sammeln, dadurch gehen weitere Hauptquests auf. Und man kommt an die Items der Händler dort ran, die verkaufen Begleiter und sogar ein Reittier.
Das Pet-Spiel „Der Kampf der Trabanten“
Der „Kampf der Trabanten“ ist die neue Attraktion in der Manderville Gold Saucer, dem Erlebnis- und Spielepark von Final Fantasy XIV.
Spieler werden ihre Begleiter beschwören und in einem Kampf befehligen. Es gilt, die Arkana-Steine der Gegner zu erringen. Dieses „Maxi-Mini-Spiel“ lässt sich sowohl gegen den Arena-Meister, wie auch gegen andere Spieler bestreiten.
Die Begleiter der Spieler werden in Gruppen eingeteilt: Monster>Tiere>Puppen>Monster (diese 3 folgen einem Stein, Schere, Papier-System). Die vierte Gruppe der Apparate hat keinen solchen Vorteil. Es bekommt dann jeder Begleiter eigene Werte.
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Communities von MMORPGs sind manchmal leicht zu verärgern. Das trifft bei bei Indiespielen genauso zu wie bei AAA-Games. In dieser Woche unseres MMO-Rückblicks Respec geht es nicht nur lustig zu in den Communities.
Shroud of the Avatar
Es hat schon fast Tradition, dass die Community des Selective-Multiplayer-RPGs Shroud of the Avatar streitet. Das liegt daran, dass das Spiel zwei eigentlich stark unterschiedliche Genre miteinander vermischen will – Single-Player-RPG und MMORPG. In der vergangenen Woche kam es wieder zu einer heftigen Diskussion. Es begann mit der Ankündigung eines Forenmitglieds, dem Spiel den Rücken kehren zu wollen, weil es sich nicht in die Richtung entwickeln würde, die man während der Kickstarter-Kampagne angepriesen hatte. Das Forenmitglied hatte jegliche Hoffnung verloren und war zudem vom Kundensupport enttäuscht.
In SotA gehören hitzige Diskussionen fast schon zur Tagesordnung.
Dies führte mal wieder zur bereits bekannten Diskussion, wie man denn ein Single-Player-RPG in einer MMORPG-Umgebung bieten möchte, ohne dass beide Genre darunter leiden. Dabei wurde sogar eine legitime Anfrage gestellt: Das Team soll doch genau darlegen, was Shroud of the Avatar wirklich sein wird und genau erläutern, wie sich das Spiel im Offline- und Online-Modus spielen wird. Denn inzwischen kommen heftige Zweifel auf, ob die Prämisse der Kickstarter-Kampagne noch Gültigkeit hat und allem Anschein nach, haben viele – vor allem diejenigen, die neu einsteigen – keine Ahnung, was SotA für ein Spiel ist beziehungsweise sein wird.
ARK – Survival Evolved
Ebenfalls ein wenig Ärger gab es im Dino-MMO ARK – Survival Evolved. Ein Schiedsrichter des “Last Stand”-Turniers hatte laut den Spielern eine fragwürdige Entscheidung getroffen. Die Diskussion führte dazu, dass diese Entscheidung unabhängig begutachtet werden musste.
Mehr zur Schiedsrichter-Fehlentscheidung bei Ark hier: steamcommunity.com
Letzen Endes einigte man sich darauf, dass das gesamte Teilnehmer-Team noch einmal zu einer Bonus-Runde eingeladen wurde. Damit zeigten sich die Teilnehmer zufrieden und es wurden Gewinner ermittelt, mit denen alle glücklich waren. E-Sport ist eben doch nicht nur eine “Spielerei”, sondern eine ernstzunehmende Sache. Vor allem dann, wenn es um wirklich hochwertige Preise geht.
Sword Coast Legends
Nicht wirklich ein MMO, aber dennoch ein RPG mit einem hochinteressanten Multiplayer-Modus: Der Start des Rollenspiels Sword Coast Legends führt dazu, dass sich viele D&D-Spieler enttäuscht zeigten. Denn von dem, was man sich vom Spiel aufgrund der Aussagen der Entwickler erwartet hatte, war letzten Endes nur wenig enthalten. Vor allem der Dungeon-Master-Modus enttäuschte mit den extrem eingeschränkten Möglichkeiten. Dies führte zu heftiger Kritik vieler Fans, was sich in einer relativ niedriger Wertung für das Spiel auf Steam auswirkt. Wir haben Sword Coast Legends auch angestetet und kamen dabei zu einem ähnlichen Ergebnis.
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Die Entwickler meldeten sich nun zu Wort und geloben Besserung. Bis Dezember will man mehrere kostenlose DLCs nachreichen, welche vor allem den Dungeon-Master-Modus erweitern. Es soll sogar möglich werden, Level individuell zu gestalten und verzweigte Dialoge zu erschaffen. Vielleicht wird aus Sword Coast Legends so doch noch die versprochene Pen-&-Paper-Alternative.
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Fans des Sandbox-MMORPGs Albion Online haben dagegen wenig Grund für Ärger. Denn die Entwickler gaben bekannt, dass die Closed Beta Ende dieses Monats starten wird. Ärgern werden sich vielleicht diejenigen ein wenig, die nicht gleich am ersten Tag mitspielen können. Denn die Closed Beta wird – abhängig vom Gründerstatus der Gründerpakete-Käufer – an verschiedenen Tagen beginnen. Legendary Founders dürfen ab ab dem 23. November loslegen, Epic Founders ab dem 24. November. Veteran Founders dagegen spielen ab dem 25. November mit. Neugierig? Wir haben Albion Online hier vorgestellt.
Mehr zu den Gründerpaketen findet ihr auf der offiziellen Website albion-online.com
Und wieder liegt eine aufregende Woche im Bereich der Indie-MMOs hinter uns. Doch die neue Woche hat ja schon begonnen!
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Die „ehrenwerte Erwähnung“ genießt in dieser Woche nur ein Video von Bungie, das zeigt das seltsame Flugverhalten von Warlocks in der Schmelztiegel-Zeit. Hm!
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Wenn das schon alles von Bungie war, müssen wir halt nachlegen. Einer unserer Leser schickte und dieses Video. Nichts Spektakuläres, keine Montage oder so, sondern einfach 3:17, in denen im Schmelztiegel alles nach dem Plan eines Sonnenbezwingers läuft.
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tripleWreck eigentlich für seine PvP-Künste bekannt, zeigt hier mal andere Qualitäten …
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Das waren zwei Videos, die Bungie gekürt hat, und zwei, die wir rausgesucht haben. Welches gefällt Euch am besten? Oder habt Ihr ganz andere Favoriten?
Wenn Ihr mal ein Video entdeckt oder sogar selbst gemacht habt, das wir hier zeigen sollen, schreibt uns über das Mein-MMO-Kontaktformular!
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Eine tschechische Fanseite will Infos zu kommenden Heroes of the Storm-Inhalten bekommen haben – ob da etwas dran ist?
Jede Menge Futter auf der BlizzCon
Es ist eine dieser Meldungen, die man mit Vorsicht genießen sollte. Eine tschechische Fanseite hat nach eigenen Angaben eine Mail von Blizzard bekommen, die erste Inhalte der kommenden BlizzCon anteastert. In der groben Übersetzung heißt es:“Wir laden Euch zum Stream nächste Woche ein, bei dem wir 2 neue Karten und mindestens 4 neue Helden vorstellen werden, zusammen mit vielen anderen Verbesserungen, über die sich die Spieler freuen werden.”
Letztes Jahr wurde die Grabkammer der Spinnenkönigin vorgestellt – was erwartet uns diesmal?
Ob an den Gerüchten etwas dran ist, eine gewissen Fanseite nur etwas Aufmerksamkeit wollte oder ein anonymer E-Mail-Schreiber sich nun heimlich ins Fäustchen lacht, erfahren wir im Laufe des kommenden Wochenendes auf der BlizzCon 2015. Gerücht hin oder her, ich will endlich Azshara.
Bei Black Desert hat man auf der Messe in Paris den nächsten Trailer gezeigt. Er dreht sich einzig um den Kampf.
Im letzten Trailer zu Black Desert hat man praktisch alles außer dem Kampf gezeigt, sich um Pferdezucht, Angeln und ähnliches gekümmert: Die Vielfalt ist groß. Im aktuellsten Trailer macht man aus den Pflugscharen dann wieder Schwerter, aus der Angel wird ein Zauberstab.
Daum stellt das beeindruckende Action-Kampfsystem von Black Desert in den Fokus. Magier bruzzeln die Gegner, eine Zauberin hat es mit Skeletten zu tun, eine Bogenschützin zeigt den Kampfstil, dem mal Europa fast zum Opfer fiel: den berittenen und am Bogen geschulten Eindringlingen aus dem Osten standen die Europäer ein ums andere Mal ratlos gegenüber.
Ob Black Desert in Europa gut ankommen und es im Sturm erobern wird, das steht in den Sternen. Mit 6 Klassen will man hier starten. Am Kampfsystem wird es wohl nicht scheitern, oder was meint Ihr?
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Bei Star Wars Battlefront hat man einen ersten Einblick darauf gegeben, was man in die vier DLCs stecken wird, die man für die Zeit nach dem Launch plant.
Bislang wusste man noch sehr wenig darüber, was in den angekündigten 4 DLC-Packs für Star Wars Battlefront stecken wird. Jetzt hat man erste Details enthüllt. So solle es „Neue Universen, neue Spieler-Aktionen und auch neue Waffen geben.“ Die vier DLCs sollen in einem Zeitraum von 12-18 Monaten nach dem Launch von Star Wars Battlefront erscheinen.
Wer statt die 4 DLCs einzeln zu kaufen (wahrscheinlich für je 15 Euro), lieber den Battlefront DLC Pass für 50 Euro erwirbt, bekommt aktuell zusätzlich noch ein „Shoot First“-Emote und er erhält die Spielinhalte zwei Wochen vor allen anderen.
Star Wars Battlefront wird am 17. November für Xbox One, Playstation 4 und den PC erscheinen.
Hearthstone will es diesen Monat spannend machen – ob das mit einem Kartenrücken gelingt?
Ein verspäteter Halloween-Streich
Eigentlich würden wir an dieser Stelle den neuen Kartenrücken präsentieren, den es im Monat November zu erspielen gibt. Weil diesen Monat aber die BlizzCon ansteht und wohl möglichst viele Dinge dort präsentiert werden sollen, halten sich die Entwickler von Hearthstone etwas zurück und verraten nur, dass der neue Kartenrücken erst am kommenden Wochenende enthüllt wird.
Ob das wirklich ein kluger Schritt war und damit die Erwartungen nicht viel zu hoch angesetzt werden? In fünf Tagen werden wir es wissen.
Wie gewohnt gelten aber dieselben Voraussetzungen wie immer. Wer sich den neuen Kartenrücken ergattern will, muss innerhalb der nächsten 29 Tage mindestens Rang 20 im gewerteten Spielmodus erreichen. Dies ist allerdings nicht sonderlich schwer, denn bis zu diesem Rang kann man keine Wertung verlieren, sondern nur aufsteigen.
Am 1. Dezember erhalten die Spieler dann den Kartenrücken aus der monatlichen Belohnungskiste, zusammen mit einigen goldenen Karten und eventuell etwas Arkanstaub.
In Overwatch könnt Ihr die Feinde mit kleinen Emotes auf die Palme bringen – schaut Euch an, was die Charaktere zu sagen haben.
Du hast meine Aufmerksamkeit!
Verkörpert man in einem Spiel charismatische Helden und finstere Bösewichte, will man das auch irgendwie spüren können. Das geschieht nicht nur durch die Waffen und Fähigkeiten, sondern auch über die Art und Weise, wie Charaktere miteinander sprechen oder über spezifische Emotes. Bisher können die Beta-Spieler von Overwatch nur auf eines dieser Emotes zurückgreifen, und zwar das blizzardtypische “Taunt”, also Verspotten. Overpwn hat sich die Mühe gemacht und ein kleines Video zusammengeschnitten, welches die verschiedenen Kommentare der Charaktere zeigt.
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Abgesehen von Reinhardts “100% deutscher Kraft” und Reapers Halsabschneidegeste sieht das meiste eher putzig als wirklich bedrohlich aus – aber vielleicht soll genau das die Feinde zu waghalsigen Aktionen verleiten. Ob noch mehr solcher Interaktionsmöglichkeiten kommen werden, etwa ein Schnellwahlsystem für Teamansagen wie in SMITE, wird die BlizzCon am Wochenende zeigen.
Das Free2Play-MMORPG Blade & Soul ist nun erstmals in Europa im Download spielbar. Ist es gut? Lohnt es sich? Was zeichnet Blade and Soul aus? Wir haben es im MMO-Check angeschaut.
Ich hab übers Wochenende am Closed Beta-Test von Blade and Soul teilgenommen. Bis auf Stufe 20 spielte ich, hab so vielleicht 10 Stunden im Spiel verbracht. Natürlich nicht genug für einen detaillierten Test, aber ich hab die erste Zonen gesehen, die ersten Dungeons absolviert, die ersten Erfahrungen gemacht und vor allem die Spielsysteme kennengelernt.
Für die ganz Eiligen: Blade and Soul ist wie ein asiatisches Guild Wars 2 mit einigen ziemlich fremdartigen Elementen, einem tollen Kampf-System und starker Grafik. In manchen Aspekten ist es weit, aber es fehlen auch einige „Bequemlichkeiten“, an die wir uns hier im Westen gewöhnt haben.
Charaktererstellung: Blade and Soul sieht einfach gut aus
Die Charakterstellung ist wirklich toll, hier hab ich auch seit langem mal wieder bei einem MMO gedacht „Das sieht aber wirklich gut aus.“ Mit allen Einstellungen auf Hoch ist Blade and Soul einfach ein richtig gut aussehendes Spiel mit kräftigen, satten Farben und Details. Wenn’s die Freundin wäre, würde man vor den Kumpels mit ihr angeben. Aber, das haben Frauen und MMOs gemein: Die inneren Werte zählen.
Ich bin bei der Charakter-Erstellung jetzt keiner, der da 20 Minuten braucht, um die Wangenknochen so hinzukriegen, dass sie denen einer russischen Tennisspielerin ähneln, aber Blade and Soul würde auch das erlauben.
Es gibt bei der Charakter-Erstellung sozusagen 3 verschiedene „Detail-Stufen“: Entweder man nimmt ein Preset oder man bastelt sich aus mehreren Teilen, die vorgefertigt sind, den eigenen Avatar zurecht. Oder man geht wirklich in die „Soll die Nase jetzt 42 oder 43 lang sein … hm, darüber lieber noch mal eine Nacht schlafen!“-Tiefe rein.
Details zur Charaktererstellung seht Ihr in diesem Video aus der Praxis:
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Ich hab mir eine große, schwarze Frau mit Afro und riesiger Axt erstellt und sie Diana Ross genannt … weil … keine Ahnung, irgendwelche ungelösten Blaxploitation-Fantasien oder so.
Wie fühlt sich die Story an? Wie bewegt man sich durch die Welt von Blade and Soul? Mehr auf der nächsten Seite.
Bei Destiny hat eine Spielerin ihrem Mann nun auf bezaubernde Art mitgeteilt, dass man einen neuen Mitspieler erwartet.
Vorsicht: Diabetes-Gefahr, die Geschichte ist echt süß.
Auf Reddit erzählte am Wochenende ein glücklicher Spieler, wie ihm seine Frau mitgeteilt habe, dass sie schwanger sei: nämlich mit einem kleinen Booklet. Dort sind die Hüter der beiden abgebildet, der Satz „Suchen weitere Hüter“ und die Zahl 2/3 (Titelbild). Im nächsten Bild kann man dann den kleinen Knirps sehen.
In ihrer Schwangerschafts-App habe seine Frau nun schon den angezeigten Namen des Hüterchens von „Erdnuss“ auf „Little Light“ geändert. Ja, sagt der Spieler: Es hat schon seine Vorteile, wenn man einen anderen Geek heiratet.
Der Top-Kommentar zu dem Thread auf reddit ist übrigens „Hast du 20 zerfallene Bruchstücke? So kriegt man Zwillinge!“
Der Hearthstone-Spieler Firebat regt sich auf: Blizzard forciert den Kampf von Dienern und zerstört andere Taktiken.
Die einzig richtige Art zu spielen
Mit dem Nerf an der Kriegshymnenkommandantin gehört das Deck des Patron-Warriors zur Geschichte. Es war nicht nur sehr effektiv, sondern bei den Gegenspielern auch verhasst, weil es kaum eine Möglichkeit gab, um diese Spielweise zu kontern. Wie schon damals beim Jäger, als die Karten “Hungernder Bussard” und “Lasst die Hunde los!” verändert wurden, hat man eine Spielweise im Keim erstickt. Der Spieler Firebat, der im letzten Jahr auf der BlizzCon Weltmeister wurde, sieht darin allerdings ein klares, gezieltes Vorgehen von Blizzard.
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Laut Firebat sollen Spiele primär durch Duelle zwischen den Dienern gewonnen werden und nicht durch Kombos, wie etwa beim Patron-Warrior. Aus diesem Grund sei es auch nicht verwunderlich, dass der Secret-Paladin aktuell die beliebteste Variante ist, denn nur die Klasse des Paladins hat Zugriff auf die Diener mit den besten Werten pro Manapunkt. Besonders Karten wie “Abgeschirmter Minibot” sorgen für gute Trades. Daher verfügen diese optimierten Decks auch über keine wirklichen Finisher in Form von Zaubern, sie setzen schlicht auf die brachiale Überlegenheit der Diener.
Das unschlagbare Patron-Warrior-Deck wurde von Blizzard zerlegt. Ein genereller Trend gegen Kombo-Decks?
Die Befürchtung ist stark, dass Hearthstone sich mit dieser Verengung der möglichen Spielweisen selbst in die Langeweile katapultiert und neue Decks nur dann entstehen, wenn starke Diener durch noch stärkere ersetzt werden – Zauber dabei schlicht in den Hintergrund verdrängt werden.
Wie seht Ihr das? Hat Firebat mit seinen Anschuldigungen recht und Blizzard akzeptiert nur den Kampf Diener gegen Diener als “richtige” Methode, um in Hearthstone zu gewinnen? Oder übertreibt Firebat mit seinen Vermutungen und Blizzard greift nur dann ein, wenn etwas vollkommen aus dem Ruder läuft?
Eine Woche vor dem offiziellen Trailer wurden nun neue Bilder aus dem Warcraft-Film geleakt. Erhascht einen ersten Blick!
Mitleid mit ‘nem Orc
In weniger als einer Woche steht die BlizzCon 2015 an. Neben vielen Erwartungen Neuankündigungen für die bestehenden Blizzardspiele wird es dann auch den lange ersehnten ersten offiziellen Trailer für den Warcraft Film geben. Wie schon bei der vergangenen Comic Con wurden einige Bilder im Voraus geleakt und haben sich wie ein Lauffeuer im Internet verbreitet. Macht Euch am besten selbst einen Eindruck davon, wie die Bilder in ihrer (wohl nun finalen) Form aussehen und ob sie dem hohen Anspruch genügen, den Fans an den fertigen Film stellen werden (Klicken zum Vergrößern).
Besonders die Darstellung der Orcs finde ich solide und eindrucksvoll. Sie wirken tatsächlich wie lebende, fühlende Wesen, anstatt auf ihre wilde “Fremdartigkeit” reduziert zu werden. Bei den Menschen wirkt eine Einschätzung schwer, da die Bilder wohl in der Bewegung gemacht wurden – für mich steht und fällt der Film vor allem mit dem Design der Welt drum herum, also dem Detailreichtum der Requisite.
Den vollständigen Trailer bekommen wir hoffentlich am kommenden Samstag zu sehen.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online kommt heute Orsinium für den PC. Solange sind die Server für Wartungsarbeiten unten.
Ungefähr um 16:00 Uhr soll The Elder Scrolls Online in Europa auf dem PC heute wieder spielbar sein, dann wird man den Patch „Orsinium“ aufgespielt haben. Die US-Server werden noch etwas länger brauchen. Die Wartung begann um 8:00 Uhr heute Morgen.
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Für Playstation 4 und Xbox One wird Orsinium erst in zwei Wochen kommen. Schon jetzt sollten sie sich auf einen großen Patch gefasst machen. Zenimax sagt, dass mit einem neuen Gebiet, Sprachaufnahmen und Musik eine stattliche Datenmenge wartet. Man rechnet mit 4 GB für den PC:
Update: Es ist genau umgekehrt gelaufen, wie man bei Zenimax dachte. Der EU-Server hat Probleme, der NA-Server ist hingegen schon fertig mit dem Patch. Hier ist ein Link zu den Patch-Notizen auf Deutsch. Wir müssten dann in Europa auch bald TESO spielen können, der Server läuft wohl grade durch “interne Tests”
Beim MMO-Shooter Destiny haben die Entwicklern nun Cheatern erneut gedroht: diesmal mit mehrmonatigem Ausschluss.
Es ist mittlerweile ein bisschen wie mit dem Murmeltier: Irgendwie wiederholt es sich. Kaum steht ein neues PvP-Event an, tauchen Cheater auf. Bei Destiny sind das vor allem Spieler, die ihre eigene Leitung so manipulieren, dass sie „extrem laggen.“ Manche treiben es soweit, dass sie gar nicht verwundbar sind und dann Kämpfe einfach „aussitzen.“ Oder, das kursiert auch, man wird einfach aus einem Spiel geworfen – von den Gegnern gekickt.
Bei Bungie hat man in der Vergangenheit mehrfach angekündigt, dass man da keinen Spaß versteht und jedem das Handwerk legen will, der anderen schadet. Auch zum Start der Trials of Osiris knurrt man bedrohlich: Seid lieb! Unser Security-Team ist auf der Jagd und verteilt mehrmonatige Ausschlüsse von den Trials of Osiris.
The Bungie Security Response Team is on the prowl, issuing multi-month Trials bans to cheaters in the Crucible. Play nice!
Hoffentlich hat die Warnung diesmal eine Wirkung. Da Bungie weiterhin auf dedizierte Server für Destiny verzichtet, scheint das Problem immer wieder aufzutauchen. Wie in diesem Film mit dem Murmeltier …
Ob allerdings gleich jeder “vermeintliche Cheater” wirklich Böses im Schilde führt oder ob da der Zufall seine Finger im Spiel hat, lässt sich schwer sagen.
Wie Ihr ganz ohne Cheats in den Prüfungen von Osiris Erfolg haben könnt, mit der richtigen exotischen Waffe oder der richtigen Rüstung, lest Ihr in diesem Artikel:
Die Kundschafter verfügen als einziges Klassen-Trio des Spiels über die Fähigkeit aktiv zu schleichen (Stealth). Dies ist eine sehr machtvolle Schleichmechanik, die die Kundschafter jedoch benötigen um praktikabel zu sein. Da jedoch Kämpfer mit solch einer Mechanik zu schwer zu balancen wären, können die Kundschafter ihre Gegner weder meucheln, noch töten, ihnen dafür aber das Leben mit vielen Tricks zur Hölle machen. Dazu mehr am Ende des Artikels.
All dies sorgt für ein bislang einzigartiges Klassenkonzept, das vor allem für die Spieler gedacht ist, die lieber kundschaften und ihr Team unterstützen, statt aktiv zu kämpfen.
Der Kundschafter teilt sich in folgende drei unterschiedliche Klassen auf:
Specters
Specters (Arthurian) sind die listigen Kundschafter von König Arthus, denen man ihre Gefährlichkeit nicht ansieht. Vielmehr wirken Specter auf andere eher durchschnittlich und verfügen auch über kein besonderes Kampfgeschickt, dafür sind ihre Verborgenen Talente umso beeindruckender, denn sie in der Lage ihren Schatten zum Leben zu erwecken.
In dieser geisterhaften Form bewegen sie sich schneller als die anderen Klassen und sind auch schwerer zu entdecken (Stealth-Bonus), als die Kundschafter der anderen Reiche. Dies macht sie zu idealen Aufklärern und erleichtert unter anderem das Entdecken von Feinden sowie das Ausspähen wichtiger Orte. Ihre Fähigkeiten gehen jedoch weit über das reine Kundschaften hinaus. So können sie nicht nur Fallen legen die bei Berührung die Position des Gegners verraten, sondern auch aus dem Verborgenen heraus Gegner in Furcht versetzen und diese attackieren, was dem Opfer jedoch keinen Schaden zufügt, dafür aber Blut (ähnlich wie Mana aus anderen MMOs) entzieht, welches der Specter nun selbst für seine Fähigkeiten einsetzen kann.
Konzeptzeichnung zum „Spirit Walk“ am Beispiel eines Specters.
Specter sind schwer zu töten, regenerieren schnell und besitzen alle Fähigkeiten, die einen guten Kundschafter ausmachen und sind damit den ihren beiden Gegenstücken oft eine Nasenläge voraus. Während die anderen beiden Klassen jedoch in der Lage sind – wenn alles gut läuft – recht lange zu kundschaften, unterliegen die Specter hier einer zeitlichen Limitation. Je länger sie in der Schattenform bleiben, umso mehr wächst ihre Stärke, aber auch der Schaden den sie erleiden.
Wisps
Die Wisps (Tuatha Dé Danann) sind in der Lage mit einer magischen Laterne Irrlichter zu beschwören, die sie mit Hilfe ihres Verstandes einzeln kontrollieren können. In der Nacht entfalten die Fähigkeiten der Irrlichter ihr größtes Potential. So sind die Wisps hervorragende “Spotter” da sie ihre Gegner nicht nur mit Licht blenden können, sondern diese auch mit Hilfe eines Lichtzaubers (AoE) im Dunkeln sichtbar machen können, wodurch sie ein einfaches Ziel für die Verbündeten der Wisp werden.
Gleichzeitig ist es nachts aber auch am gefährlichsten für die Wisps, da die Irrlichter mit jeder weiteren Fähigkeit die sie einsetzen immer stärker zu leuchten beginnen, wodurch selbst verborgene Irrlichter leicht zu entdecken sind. Zum Glück sind sie dank ihrer Telportationsfähigkleit nicht leicht zu fangen. Sollte ein Gegner dennoch einmal eines der Irrlichter erwischen, können die Wisps schnell zu einem der anderen beschworenen Irrlichter, oder ihrem eigenem Körper zurück wechseln.
Bei alldem spielt die Laterne eine wichtige Rolle. Sie dient nicht nur zur Beschwörung und zum Transport von Irrlichtern, sondern heilt diese auch. Darüber hinaus kann die Wisps ihre Laterne an Verbündete überreichen, die sie mit ins Schlachtgetümmel mitnehmen können, wodurch die Wisp selbst an einem sicheren Ort verweilen kann. Sollte die Laterne jemals in Feindeshand fallen und zerstört werden, dauert es eine Zeit bis sich die Laterne von selbst wieder regeneriert und einsatzfähig wird.
So könnten die Laternen der Wisps später im Spiel aussehen
Arisen
Die Arisen (Viking), oder auch Draugr, sind nach skandinavischen Volksglauben Tote, die in ihren Grabhügeln weiter“leben“ und für die Menschen ihrer Umgebung eine große Bedrohung darstellen. Ein solches Grab entsteht immer dann, wenn ein Arisen sich in einem besonderen Ritual selbst opfert, was ihm schließlich ermöglicht in einer neuen untoten Form wieder aufzuerstehen. Als Zombie ähnliche Kreatur verfügen sie über eine hohe Regeneration, sind sehr verborgen (besserer Stealth als die Wisp) und besitzen viele weitere Vorteile. So lösen sie in Feinden nicht nur Furcht aus, sondern besitzen auch eine Reihe von Debuffs, mit denen sie ihre Gegner zur Verzweiflung treiben können. So können sie zum Beispiel mit ihrer “Kotze“ die Bewegung von Gegnern behindern. Diese und viele andere Fähigkeiten sind dank ihres Unlebens schwer zu unterbrechen.
Solche Vorteile kommen jedoch zu einem Preis. So ist der Arisen dank seiner untoten Natur sehr anfällig für Schaden von Hiebwaffen, Feuer und Lichtmagie. Darüber hinaus ist er auch sehr stationär, denn immer dann, wenn ein Arisen sich zu weit von seinem Grab entfernt, oder dieses zerstört wird, zerfällt er zu Staub. Dadurch sind sie die Kundschafter mit der geringsten Aufklärungsreichweite, was sie jedoch dank eines Tricks wieder ausgleichen können. So sind sie in der Lage einen Gegner mit einem, für ihn unsichtbaren Fluch zu belegen, der dem Arisen und seinen Verbündete stets über den Aufenthaltsort des Verfluchten informiert.
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Scouts sind wie Gremlins… schwach, aber äußerst nervig!
Kundschafter sind die geeignete Klasse zum Infiltrieren von gegnerischen Verteidigungsanlagen. Diese können sie jedoch nicht nur auskundschaften. Sie können zum Beispiel lernen Telekinese zu benutzen, um Gegenstände zu bewegen, zu beschädigen und so für Chaos bei den Feinden zu sorgen. Und selbst wenn sie einen körperlichen Spieler nicht direkt angreifen können, ist es ihnen – laut Mark Jacobs – möglich auf andere Dinge zurückgreifen, um Gegnern zu schaden.
Ebenfalls vorgestellt: Die lange erwarteten Bilder zur Rasse der Silverhands (TDD)
Ganz so einfach haben es die Kundschafter dabei aber nicht. So können sie von anderen Klassen gejagt werden und ihre Projektionen können von Feinden gefangen und getötet werden.
Kundschafter könnten dazu fähig sein, durch hergestellte Objekte wie zum Beispiel Mauern zu gehen. Und natürlich wird es möglich sein ihnen entgegenzutreten, entweder durch klassenbasierte Fertigkeiten, Objekte/Fallen oder spezielle von Handwerkern hergestellte Modifikationen für Mauern und Blöcke.
Eventuell soll es sogar Geisterhunde geben, die an die aus der Mythologie bekannten Höllenhunde angelehnt sind. Diese könnten vor Kundschaftern warnen, oder sie jagen.
Diese Feinheiten des Schleichsystems sind jedoch noch der Entwicklung und können bzw. werden sich sicherlich noch ändern. Zeit zum Ausarbeiten hat das Team jedoch genug, da es sich bei den Scouts um eine der vier Archetypen handelt, die möglicherweise erst nach Release bzw. in folgender Reihenfolge ins Spiel kommen werden: Stealth-Klassen (Scouts & Veilwalker/Veilstalker), Geister-Pet-Klassen und zuletzt die letzte Woche vorgestellten Shapeshifters.
Bei Armored Warfare wird vor allem das PvE, das Spiel gegen den Computer, gut angenommen. Und genau hierauf will man nun den Fokus legen, wohl auch um sich von World of Tanks abzuheben.
Panzer-Shooter sind ein ganz eigenes Genre. Sie setzen nicht so sehr auf schnelle Action, sondern mehr auf Positionierung und strategisches Vorgehen. Wer tiefer in die Spiele einsteigt, der merkt, dass es da ganz schön weit reingeht und die Feinheiten erkannt werden müssen, wenn man vorankommen will.
In einem aktuellen Dev-Blog haben die Entwickler von Armored Warfare zum Beispiel die Geschosstypen vorgestellt. Interessante Lektüre, die zeigt, dass es eben nicht nur reines Geballer ist.
World of Tanks oder Armored Warfare?
Apropos Armored Warfare. Das ist jetzt eine Weile in der Offenen Beta, hat die ersten Tests bekommen und die zentrale Frage, die viele stellten, war: „Wie schneidet das Spiel im Vergleich zu World of Tanks ab?“ Das ist immerhin der riesige Referenz-Titel in diesem sehr speziellen Genre und hat da praktisch eine Vormachts-Stellung.
Einige Tester sagen: Es sind modernere Panzer und die sind schneller als die alten Weltkriegs-Kolosse. Das merkt man auch im Spiel. Es ist schneller – und schneller macht mehr Spaß. Das ist die positive Seite.
Andere Aspekte sind: Es ist jetzt noch recht frisch, hat noch ein paar Macken, braucht noch Politur.
PvE kommt besser an als gedacht
Der eigentliche Vorteil von Armored Warfare könnte aber woanders liegen als in der Spielgeschwindigkeit.
Denn bei Armored Warfare selbst hat man gemerkt, dass vor allem die „PvE“-Karten gut angenommen werden und will hier ansetzen. Wie man PcGamesN gegenüber sagte, hatte man zwar vor, PVE ins Spiel zu bringen, aber nicht allzuviel. Im Early-Access hat man dann schon gemerkt, dass die Spieler darauf anspringen. Auf den Live-Server spielten 30% der Spieler rein PvE und nicht die fürs Spiel sonst typischen Panzerschlachten gegen andere Spieler.
Daher überlegt man jetzt, wie man das weiter ausbauen kann, ob man etwa Helikopter ins Spiel bringt oder mehrere Spieler ein und dasselbe Fahrzeug steuern lässt. Das ist aber alles noch in der Diskussion und nicht entschieden. Konkret will man den „Basenbau“ verstärken.
Auch Armored Warfare feiert Halloween …
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Tyrande Whisperwind – wie spielt man diese Heldin in Blizzards Heroes of the Storm? Wir zeigen Euch die Eulen-Art, Schaden anzurichten.
Wir haben uns die Zeit genommen, um einen deutschen Guide zu Tyrande in Heroes of the Storm (HotS) zu schreiben – vielleicht lernt Ihr noch ein paar Tricks und Kniffe.
Die Nachtelfe Tyrande Whisperwind ist nicht nur die amtierende Hohepriesterin der Mondgöttin Elune, sondern auch eine Zeitzeugin des ersten großen Angriffes der brennenden Legion auf Azeroth. Sie erlebte den Fall der Hochwohlgeborenen und die daraus resultierende Spaltung der Kontinente sowie die Entstehung des Mahlstroms.
Die wohl älteste Dreiecksbeziehung von Azeroth. Tyrande, Malfurion und Illidan.
Doch obwohl Tyrande das Gewand einer Priesterin trägt, kann dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie eine der begabtesten Jägerinnen von Azeroth ist – die Frauen der Nachtelfen sind nämlich alles andere als zurückgezogene Nonnen, sondern auf dem Schlachtfeld mächtige Einheiten, die den Wald und den Schutz der Nacht zu nutzen wissen, wie kein zweites Volk. Auch bei den Männern ist sie beliebt, immerhin sind ihr beide Stormrage-Brüder verfallen, von denen Malfurion letztendlich das große Los gezogen hat.
Tyrandes Fähigkeiten in Heroes of the Storm
Im Nexus ist Tyrande zwar als Supporter klassifiziert, was viele Spieler mit einem Augenrollen gleich als “langweiliger Heiler” abtun werden, doch damit könnte man falscher kaum liegen. Zwar kann man durch die passende Talentwahl auch ihre heilerischen Fähigkeiten verbessern, allerdings wird sie damit niemals an Leistungen wie die von Li Li oder Lt. Morales herankommen. Nein, Tyrandes wahre Stärken liegt in der Verbesserung ihrer Teamkollegen oder – wenn man es darauf anlegt – ihrer Fähigkeit, selbst ordentlich Schaden auszuteilen. Werfen wir einen kurzen Blick auf ihre Fähigkeiten:
Licht von Elune – Tyrandes aktive Heilung. Auf sich selbst angewandt heilt es um einen kleinen Betrag, auf einen Verbündeten allerdings um das Dreifache.
Wächter – Eine Eule fliegt in gerade Linie über das gesamte Schlachtfeld, deckt in einem breiten Streifen die Karte auf. Sie stoppt am ersten getroffenen gegnerischen Helden, verursacht leichten Schaden und deckt ihn für 5 Sekunden auf.
Mondprojektil – Ruft in einem kleinen, runden Zielbereich ein Mondprojektil, welches nach kurzer Verzögerung Schaden zufügt und Feinde für 1 Sekunde betäubt.
Mal des Jägers (Eigenschaft) – Tyrandes Eigenschaft muss manuell aktiviert werden. Sie erhöht den Schaden, den ein ausgewähltes Ziel erleidet, um 25% und deckt ihn für diese Dauer auf.
Sternenregen (Heroisch 1) – Ruft in einem großen Zielbereich für 8 Sekunden Wellen von Mondsplittern herab, die alle Ziele im Bereich jede Sekunde schädigen. Feinde um Zielbereich werden für die Dauer um 20% verlangsamt.
Schattenmimik (Heroisch 2) – Tarnt alle Verbündeten auf der ganzen Karte für 8 Sekunden und heilt sie während der Dauer jede Sekunde um einen kleinen Betrag. Nach Ablauf der Zeit erhalten die Verbündeten eine etwas stärkere Heilung.
Tyrandes “Owl Build” – Die Skillung für die DPS-Specc
Die meiner Meinung nach spaßigste, aber auch riskanteste Weise Tyrande zu spielen ist der “Owl Build” oder, wie wir ihn auch gerne nennen, die Siegeseule. Wie der Name vermuten lässt, werden alle möglichen Verbesserungen in den Ausbau des Wächters gesteckt. Werfen wir einen kurzen Blick auf die zu wählenden Talente.
Das hier ist die Owl-Build Skillung, um mit Tyrande mächtigen Schaden anzurichten:
Die drei Verbesserungen des Wächters (Stufe 1, 4 und 16) sorgen dafür, dass die Eule mehrere Ziele durchschlägt und ihr verursachter Schaden in Abhängigkeit zur zurückgelegten Entfernung um bis zu 200% ansteigt. Für jeden getroffenen Helden werden die Abklingzeiten von Tyrandes Fähigkeiten um 2 Sekunden reduziert – sollte die Eule also 5 Helden gleichzeitig treffen, sind das satte 10 Sekunden weniger, die ihr auf die nächste Eule warten müsst.
Zwar könnte auch Sternenregen als heroische Fähigkeit gewählt werden, doch seit dem Redesign von Schattenmimik ist das kaum noch eine Option. Ein Gruppenstealth mit Kartenreichweite und integrierter Heilung ist einfach zu mächtig, um ihn nicht zu wählen. Die erhöhte Reichweite des Mondprojektils und verstärkte Heilung von Licht von Elune machen Euch in Gruppenkämpfen noch immer zu einem wertvollen Mitglied, das niemand missen will.
Stärken und Schwächen
Besonders stark ist die Siegeseule auf Karten, bei denen man weiß, wo sich Gegner zu einem bestimmten Zeitpunkt aufhalten. Kämpfe um einen Tribut des Rabenfürsten, einen Schrein der Hölle, den Drachenritter oder einen Boss machen es relativ einfach, verheerende Treffer mit der Eule zu landen. Umso schlechter ist die Eule immer dann, wenn Feinde viel in Bewegung sind, von einer Lane auf die andere wechseln oder Tyrande sich so nah am Geschehen befindet, dass sie vom Talent “Waldläuferin” kaum profitieren kann.
Der subjektive Spaß dieser Skillung hängt maßgeblich von einer einzigen Fähigkeit ab: Gelingt es mit dem Wächter einige gute Treffer zu landen, kann man ohne Probleme selbst die Assassinen von Platz 1 des Heldenschadens verdrängen.
Wie das im besten (und wohl auch seltensten) Fall aussieht, zeigt dieser kleine Videoclip:
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Verfehlt man jedoch regelmäßig, ist Tyrande noch immer nicht nutzlos, denn geschickte Heilungen und gezielte Stuns können noch immer einen wichtigen Beitrag leisten. Es benötigt viel Übung und wohl auch ein Gespür dafür, wohin Feinde rennen, um den Wächter präzise nutzen zu können.
Kleine Tipps zum Abschluss
Bei jedem sich anbahnenden Gruppenkampf müsst Ihr abwägen: Bleibt Ihr lieber auf Abstand, um die Eule stärker zu machen oder geht Ihr ins Getümmel, um Freunde zu heilen und Feinde betäuben zu können?
Behaltet die Karte immer im Auge! Ein Feind auf einer anderen Lane flieht hinter die Mauer und will sich in die Basis teleportieren? Staubt den Kill mit einer gezielten Siegeseule ab und seid Euch sicher, dass am anderen Ende der Datenleitung jemand sehr böse knurren wird.
Benutzt Schattenmimik oft. Mit seiner kurzen Abklingzeit von 50 Sekunden sollte man nicht zögern, davon Gebrauch zu machen. Besonders einzelne Verbündete, die in einer brenzligen Situation sind, könnten durch die Tarnung (und die Heilung) mit dem Leben davonkommen.
Das Mal des Jägers wirkt auch auf Bossen und Kartenzielen! Besonders auf dem Schlachtfeld der Ewigkeit kann die Schwächung des Unsterblichen dafür sorgen, dass Ihr den feindlichen Unsterblichen bezwingt, selbst wenn Ihr in der Unterzahl seid.
Lockt Gegner in Engpässe, bei denen der Wächter problemlos mehrere Ziele gleichzeitig treffen kann. Am besten lasst Ihr das von euren Teamkollegen machen, damit Ihr aus Entfernung feuern könnt.
Benutzt Vorspulen immer dann, wenn Ihr Euch absolut sicher seid, mit dem Wächter zu treffen. Zwei Treffer vom Wächter in Folge können schwächere Charaktere wie Nova selbst bei vollen Trefferpunkten ausschalten.
Seid Ihr Euch in einer Situation nicht sicher, ob ihr die Heilung von Licht von Elune auf euch selbst oder einen Verbündeten zaubern sollt, wählt IMMER den Verbündeten, da dieser stärker geheilt wird, als Ihr selbst.
Beachtet die Tipps und seid ein wertvolles Teammitglied – manchmal mit dem befriedigendem Bonus, den Assassinen ihre Aufgabe weggenommen zu haben.
Ich hoffe, der kleine Guide hat Euch gefallen und in Euch die Lust geweckt, der Priesterin von Elune eine Chance zu geben – denn in erfahrenen Händen ist sie deutlich mehr als ein langweiliger Supporter und kann das Schlachtenglück im Alleingang wenden.
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Beim MMORPG The Secret World ärgert so manchen Fan eine Dreingabe zum Spiel „The Park.“ Die wird als zu stark empfunden . Funcom ist in der Krise, das ist kein Geheimnis. Um die Käufe des Singleplayer-Spiels „The Park“ anzukurbeln, das an die Welt von „The Secret World“ angelehnt ist, hat man Käufern von „The Park“ Belohnungen in der Secret World versprochen. An den kosmetischen Sachen, dem Killer-Backenhörnchen-Kostüm, nimmt wohl keiner Anstoß. Wohl aber an den „10.9“-Gegenständen, die Käufer erhalten. Die werden als „zu stark“ empfunden.
Kleine Belohnung – große Wirkung
Vor zweieinhalb Wochen gab es einen Thread im Forum „Es ist offiziell, wir sind jetzt Pay2Win“, schreibt ein Nutzer. Das Gear sei geleaket und zu stark. Mittlerweile hat der Thread 175 Kommentare und die anfängliche Befürchtung scheinen sich in der Praxis zu bewahrheiten: Einige haben jetzt die Ausrüstung und sie scheint wirklich sehr stark zu sein. Es sind drei Halsketten, drei Talismane, je einer für DD, Tank und Heiler.
Im Thread wird heiß diskutiert. Die Gegner legen dar, warum die Items so stark sind, in ihren Slots besser als alles, was es sonst gebe. Man würde eigene „Builds“ nur um diese Items designen.
Andere sagen: Man solle da mal die Kirche im Dorf lassen. Es komme immer noch auf andere Sachen an als auf ein kleines Item. Die ein oder andere Halskette werde sicher bald generft (die Heiler-Halskette hat man tatsächlich schon gehotfixt) – außerdem sei „The Park“ ein tolles Spiel und man solle das ruhig kaufen.
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Funcom braucht Geld, aber ist so ein „Kauf-Anreiz“ noch legitim?
Unabhängig davon, welchen Einfluss diese Items tatsächlich auf die Secret World nehmen, scheint vielen das „Prinzip“, der Trend, hinter diesen Items zu missfallen nach dem Motto „Nur weil Funcom Geld braucht und ein Spiel verticken will, müssen sie nicht zu solchen Methoden greifen.“
Beim MMO-Shooter Destiny laufen gerade die Prüfungen von Osiris. Welche Waffen und Rüstungen geben einen Vorteil?
Auf reddit gibt’s mit SpiffyJr einen Spieler, der Spaß dran hat, Statistiken auszuwerten. Der hat eine eigene Datenbank, wo er direkt die Daten von Bungie sammelt und daraus Statistiken bastelt. Er hat zu den laufenden „Prüfungen von Osiris“ einige spannende Zahlen. Die gehen aus 400.000 ausgewerteten Partien hervor.
Roter Tod ist beliebt
So liegt bei den exotischen Waffen „der rote Tod“ vorne. Bei allen 9 Subklassen wird „Roter Tod“ von den exotischen Waffen am meisten genutzt. Durch die Selbstheilung nach einem Kill scheinen viele Hüter auf „Red Death“ in Destiny zu setzen, wenn es hart auf hart geht.
Die Waffe scheint auch gut zu funktionieren. Bei jeder einzelnen Subklasse haben Spieler mit der Roter Tod eine bessere KD als der Gesamtdurchschnitt.
Besonders beliebt ist sie bei den Revolverhelden. 21,6% von ihnen laufen mit der „Roter Tod“ herum und erzielen eine KD von 1.13. Das ist bei der KD ein Top-Wert, ein so gutes Verhältnis zwischen “Todesschüssen und eigenen Toden” erreichen auch Klingentänzer und Leereläufer mit dem Impulsgewehr. Am wenigstens können die Verteidiger damit anfangen, die erzielen auch mit der Roter Tod nur eine KD von 1.01. Das ist aber immer noch über dem Klassen-Schnitt von 0.94.
http://youtu.be/9iMoPio67SU
Die Top 4 der beliebtesten Waffen bei Destiny in den Prüfungen von Osiris
Die insgesamt beliebtesten Waffen bei den Prüfungen von Osiris sind:
Overwatch steckt voller Easter Eggs und Anspielungen auf andere Games – ein paar davon wurden jetzt gefunden.
Klingenkönigin gegen Orctyrann
Overwatch spielt in einer Zukunftsversion unserer realen Welt, was liegt also näher, als in den Karten ein paar Anspielungen auf unterschiedliche Blizzardspiele zu verstecken? Weil die Entwickler sich niemals eine Chance auf ein Easter Egg entgehen lassen, ist genau das passiert. Auf der Karte Hanamura stehen in der sicheren Zone einige Arcade-Spielautomaten, welche einige Charaktere präsentieren, die Spieler amüsiert mit den Augen rollen lassen.
Das Spiel “Fighters of the Storm 2”, einem Beat ’em up, welches sichtlich an Heroes of the Storm angelehnt ist, lässt Kerrigan gegen Garrosh im Duell antreten. Ob das vielleicht sogar ein kleiner Spoiler für einen kommenden Helden für Heroes of the Storm ist?
Aber auch weitere Konsolen stecken voller Anspielungen. An einem Gerät kann “Super Siege Mode 3” gespielt werden, in dem ein StarCraft 2-Belagerungspanzer gesteuert wird. Auf einer letzten Konsole wird “The Lost Vikings VI” angeboten. Dieses präsentiert allerdings nicht die 3 verlorenen Vikinger als Blizzards Uralt-Spiel, sondern die Viking-Einheiten aus StarCraft 2 und ähnelt damit dem Minispiel, welches Raynor in der Grundversion des Strategiehits spielen konnte.
Generell ist die Welt von Overwatch voller Anspielungen – im Intro-Cinematic spielt ein Wachmann Hearthstone und an anderen Stellen wird Murloc-Merchandise angeboten.