Das MMORPG Vindictus verschenkt in China einen frivolen Kalender mit Pin-Ups in 2016.
Wir im Westen sehen ja das Verhältnis von Asiaten zu jungen, halbnackten Damen durchaus kritisch. Normalerweise beschränkt sich das ja auf Pixel-Bräute mit einem Vorbau, dass man vom Zugucken seekrank wird, und einer Panzerung, die gerade mal 3% des Körpers wirklich schützt. Aber in Teilen von Asien verwendet man auch gerne Starlets, die irgendwie Pop-Stars sind oder so ähnlich, um als Girl-Group Werbung für die Produkte zu machen, und bei unserem Hobby sind das eben Spiele – zuletzt bei ArcheAge zu sehen.
Für 2016 hat die chinesische Version von Vindictus sich jetzt etwas Besonderes ausgedacht: Man hat Damen genommen und sie in einer Art „Victoria Secret’s Cosplay“-Show Fotos für einen Pin-Up-Kalender 2016 machen lassen – da stellen sie erst mit Kleidung und Accessoires Motive aus dem Spiel nach, dann lassen sie das meiste der Kleidung weg und nehmen nur noch die Accessoires.
Der Kalender soll dann Gewinnern von Events überlassen werden, berichtet die auf Asien spezialisierte Seite 2p, denen der Bericht über den Kalender aus uns unerfindlichen Gründen Rekord-Klickzahlen gebracht hat.
Cortyn hat sich übrigens aus, uns genau so unerklärlichen Gründen geweigert, diese News zu schreiben mit der Anmerkung: „Das ist kein Cosplay mehr, das ist Porno.“ Wir haben daher aus purer Scham nur noch die harmlosesten Bilder des Kalenders ausgewählt haben.
Was meint Ihr: Würde Euch so ein Kalender dazu motivieren, ein Event zu gewinnen? Wäre das auch eine Idee für hiesige Publisher oder würde die zurecht des Internets Zorn treffen? Und völlig unabhängig von dem Artikel: Was ist eigentlich so Euer Lieblingsmonat? Ich mag ja den Juli!
Die Fotos haben wir von 2p übernommen.
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Kingdom under Fire 2 meldet sich nach knapp 7 Jahren Verspätung endlich zurück. Eine neue Testphase steht in China an!
Neue Betaphase noch im Januar
Totgesagte leben länger. Das ist eigentlich keine Weisheit, die auf Computerspiele so wirklich zutreffen mag. Vor allem dann nicht, wenn Spiele einfach für knapp 6 Jahre mehr oder minder spurlos in der Versenkung verschwinden. 2008 wurde “Kingdom under Fire 2” offiziell angekündigt und sollte demnach bereits im Jahr 2009 auf PC und Konsolen (damals noch PS3 und Xbox 360) erscheinen – und dann wurde es still.
Zwar gab es seither in Südostasien bereits eine PC-Version, über die Grenzen hinaus entwickelte sich jedoch wenig. Für das Jahr 2015 kündete man dann recht unerwartet eine PS4-Version an, mit der man die Free2Play-Märkte erobern wollte … bevor das Spiel erneut vom Radar verschwand.
Zu einem Westrelease gibt es noch immer nichts Neues, aber ab dem 15. Januar beginnt immerhin eine chinesische Alphaversion, in der 4 Tage lang ein großer Teil der Spielinhalte getestet wird.
Die Klassen während des Tests
Während des Alphatests wird das Levelcap bei Stufe 30 liegen und drei verschiedene Klassen werden zum Ausprobieren bereitstehen. Wir werfen einen Blick auf die Probanden und ihren groben Spielstil.
Die Spellsword scheint vom Wortlaut her eine Magierin zu sein, allerdings hält sie nichts viel davon, Zauber auf große Distanzen zu verwenden. Stattdessen nutzt sie ihre magischen Kräfte, um das Schwert (und den Zauberstab) im Nahkampf zu schwingen und ihre Attacken zu verbessern. Außerdem hat sie immer Wackelpudding dabei.
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Beim Berserker hingegen ist der Name Programm. Er stürmt zwischen die feindlichen Reihen und schwingt das Bastardschwert, um Schneisen der Verwüstung durch die Gegnerreihen zu schlagen. Wer die ersten Hiebe überlebt, der bekommt den Gnadenstoß mit dem Panzerhandschuh verpasst – der praktischerweise von der “Kraft der Dunkelheit” besessen ist.
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Obwohl der Name des Gunslingers stark nach einem reinen Fernkämpfer klingt, ist dieser deutlich vielseitiger. Auf große Distanz benutzt er sein Gewehr. Wenn ihm die Feinde zu Leibe rücken, kann er allerdings blitzschnell zu seinem Schwert wechseln und auch im Nahkampf mit zahlreichen Fähigkeiten glänzen.
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Ob Kingdom under Fire 2 jemals seinen Weg in den Westen findet, bleibt noch abzuwarten – genau so, ob das Interesse an dem Spiel dann überhaupt noch vorhanden ist.
Gibt es schon Pläne für den zweiten Betatest von Black Desert bei uns? Die Entwickler geben ein Update zur Situation.
Eine Reise nach Südkorea
Nach dem ersten großen Betatest (CBT-1) von Black Desert Online bedankt man sich bei den fleißigen Spielern für das große Feedback und die zahlreichen Daten, die gesammelt wurden. In der kommenden Woche macht sich dann ein Teil des Teams auf, um nach Seoul in Südkorea zu reisen. Dort will man die Ergebnisse des Betatests vor Ort mit den Entwicklern besprechen. Hierbei soll es auch um Pläne für die CBT-2 und den nachfolgenden Release gehen.
“Diese Reise gibt uns die Möglichkeit, das Feedback direkt weiterzugeben. Wir sehen es als unerlässlich an, um sicherzustellen, dass wir Euch den besten Service anbieten, der möglich ist. Im Anschluss daran wird es einen weiteren Tagebucheintrag des Projektmanagers Belsazar, der Euch auf den neusten Stand bringt.”
Die Grafik von Black Desert ist überragend – der neuste Stand und ungeheuer eindrucksvoll.
Kritik aufgrund der Feiertagsruhe
Man ging sogar noch auf die Kritik der Fans ein, dass es nun einige Tage ruhig um das Spiel geworden war. Die Fans fühlten sich über den Jahreswechsel hinweg mit zu wenig Informationen versorgt und wünschen sich so etwas wie einen wöchentlichen Blogeintrag. In der offiziellen Stellungnahme heißt es:
“Wir haben keine Pläne für einen wöchentlichen Report. CBT-1 endete vor [einigen] Tagen und Ihr könnt Euch sicher vorstellen, was für riesige Massen an Daten dort gesammelt wurden. Paart das mit dem Wunsch [der Entwickler] über die Feiertage Zeit mit den Familien zu verbringen und ich bin mir sicher, dass Ihr versteht, warum es bisher noch keine neuen Ankündigungen gab. Ich weiß, dass sich jeder hier auf die CBT-2 freut und mehr wissen will und ich versichere Euch, dass ich die Informationen mit Euch teilen werde, sobald es sie gibt.”
Wer sich bis dahin nicht gedulden kann, sollte einen Blick auf unsere Black Desert-Themenseite werfen.
Der Start von Tree of Savior in Südkorea lief alles andere als nach Plan. Bugs und ein schwieriger Cash-Shop verhagelten den Start.
Tree of Savior gilt als geistiger Nachfolger von Ragnarok Online, einem Spiel, das viele Veteranen nach wie vor verehren. Am 29. Dezember, zwischen den Jahren, startete das Game jetzt in Südkorea. Der Launch wird allgemein als Katastrophe beschrieben. Das Spiel hätte noch viele Probleme, sei in einem schwierigen Zustand, berichten etwa Beobachter wie Steparu und das ist auch das Bild, das sich bei reddit wiederspiegelt.
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Bugs, Bots und der Cash-Shop dominierten die ersten Tage
Nicht nur Bugs, auch der Cash-Shop fiel gleich unangenehm auf: „Ein Haarschnitt im Spiel ist ja teurer als ein echter!“, gehörte zu den Aufreger-Themen der ersten Tage.
Es war ein Albtraum-Start mit allem was dazugehört. Es gab Spieler-Proteste, garstige Memes, Publisher Nexon gehe es nur ums Geld und so weiter.
Spieler-Protest
In einem ersten Schritt hat man jetzt den Spieler-Direkthandel untersagt, angeblich befürchte man, von Bots überrannt zu werden. Spieler sollen über ein Pay2Use-Auktionshaus handeln – mit Premium-Geld kann man etwa die Dauer verlängern.
Erste Gegenmaßnahmen sind eingeleitet
Außerdem hat man schon den Bann-Hammer gezückt und Botter, Exploiter und so weiter gebannt. Es hat, wie 2p berichtet, auch einige chinesische Spieler erwischt, da die VPN-Programme nutzen, um in Korea spielen zu können.
Die Entwickler haben bereits begonnen, erste Fixes der zahlreichen Probleme anzugehen.
Alles in allem wirklich kein guter Start für Tree of Savior in Südkorea. Hoffentlich geht es da bei einer geplanten globalen Version glatter.
Beim MMO-Shooter Destiny hoffen die Fans, dass die Beschwörungsgruben in einer Jahr 2-Version kommen. Es gibt Anzeichen dafür. Unter anderem die mysteriösen „Kapuze von Malok.“
Es ist neben dedicated Servern so die meistgehörte Kritik an Destiny: Es gibt zu wenig zu tun, macht doch die Aktivitäten aus Jahr 1 auch fürs Jahr 2 lohnend. Bringt die zurück!
Viele erhoffen sich da eine Rückkehr der Raids. Das ist wohl ausgeschlossen. Aber zumindest könnte man ja mehr Strikes aus dem ersten Jahr auch ins Jahr 2 herüberretten.
Da sind im Moment nur die „neueren“ erlaubt, die beiden aus den DLCs und die eigens fürs Jahr 2 angefertigten oder überarbeiteten Strikes. Die übrigen 3-Mann-Instanzen aus Jahr 1 bringen einfach nichts mehr. Die Auswahl ist etwas dünn und könnte noch aufgepolstert werden.
Und es mehren sich tatsächlich die Anzeichen, dass etwas in den „Beschwörungssgruben“ passiert. So ist einer der neuen Geister, die im Dezember-Patch kamen, ausgerechnet dort angesiedelt:
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Raider heißt jetzt Twix und der Helm von Krolock ist nun die Kapuze von Malok
Ein weiteres Indiz sehen Anhänger der „Bringt Phogoth zurück“-Theorie in den Strike-exklusiven Rüstungsteilen. Hier wurden alle gefunden bis auf den „Helm von Krolock.“ Den Jäger-exklusiven Helm vermutete man seit längerem bei Omnigul – dort war er aber nie zu finden. Mit dem Dezember-Patch wurde der „Helm von Krolock“ in „Kapuze von Malok“ umbenannt.
Einige glauben, das sei jetzt ein Zeichen, dass der Helm, der irgendwie nach Schar aussieht, für den Phogoth-Strike als exklusiver Drop vorgesehen ist, wenn die Beschwörungsgruben in einer neuen „Jahr 2“-Form kommen.
There’s new Ghosts in the Summoning Pits, and “Helm of Krolok” got renamed, could this be a future Phogoth drop? pic.twitter.com/n2zoDoB3KF
Mein MMO meint: Von Bungie gibt es zu all den Spekulationen noch keinen Kommentar. So unwahrscheinlich erscheinen uns die Theorie aber nicht. Es kann gut sein, dass man mit dem „Aufpolieren“ von altem Content noch etwas Leben ins Destiny des Jahr 2 bringt. Neue Shooter-Spielinhalte dürften, auch wenn man einiges angekündigt hat, in 2016 spärlich gesät sein – jedenfalls bis zum Herbst.
Es ist jetzt aber auch nichts, was zwingend dafür spricht, dass Phogoth wirklich wiederkommt. Hier könnte wie so oft in Destiny der Wunsch Vater des Gedanken sein.
Zugegeben Phogoth könnte etwas Dampf vom Kessel nehmen. Viele wollen aktuell etwas Neues zu tun. Doch auch ein aktueller Phogoth-Strike würde wohl nicht lange halten. Erstaunlich, wie viele sich danach sehnen, dem hässlichsten Boss in Destiny noch einmal gegenüberzustehen.
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Ein Mix aus MMORPG und Hack ‘n Slay? Könnte Devilian das Spiel werden, das die nächste Evolutionsstufe von Diablo einläutet? Auf diese Frage und inwieweit sich das innovative Konzept im Spielspaß niederschlägt, soll euch unser Test zum Online-Spiel verraten.
Mit der Diablo-Serie habe ich gefühlt Jahre verbracht, mich durch die zufallsgenerierten Landschaften und Dungeons gekämpft – alleine oder Seite an der Seite mit guten Freunden. Wir haben Horden an Monstern bekämpft, Tonnen an Items gesammelt und dabei jede Menge Spaß gehabt. Und doch blieb immer noch ein kleiner Wunsch offen. Wäre es nicht cool, wenn man das Konzept von Diablo in ein MMORPG übertragen könnte? Genau das versprach Devilian von Trion Worlds, weswegen ich mich voller Vorfreude in die Kämpfe gestürzt habe.
Ob die Mischung zwischen Hack and Slay und MMORPG funktioniert?
Diablo als MMORPG?
Devilian spielt in einer düsteren Fantasywelt, welche vom Chaos bedroht wird. Finstere Kreaturen verbreiten Angst und Schrecken. Man selbst spielt einen sogenannten Devilian, Halb-Mensch und Halb-Teufel, der zwischen diesen beiden Formen wechseln kann und es so mit der sich ausbreitenden Finsternis aufnimmt.
Wie sich das für ein MMORPG gehört, erstellt man zunächst einen Helden. Dazu stehen die Klassen Berserker, Kanonierin, Beschwörerin und Schattenjäger zur Verfügung. Wie man sieht, sind die Klassen an Geschlechter gebunden. Jede Klasse verfügt über andere Fähigkeiten. Während der Berserker mehr der Tank ist, stellt die Beschwörerin einen Damage Dealer dar. Dies ist für eine effektive Gruppenzusammenstellung nützlich.
Im Gruppenspiel können mehrere Rollen eingenommen werden
Gespielt wird aus einer Diablo-ähnlichen, isometrischen Perspektive, in welcher ihr euren Helden über die großen Landschaften führt. Hier offenbart sich schon der erste Unterschied zu anderen Hack ‘n Slays. Der Held wird standardmäßig wie in einem MMORPG per WASD-Tasten gelenkt. Die Maus nutzt man zum Zielen. Wer Diablo gewöhnt ist, muss sich etwas umstellen, was aber recht schnell geht. Alternativ kann man auch eine Klicken-um-zu-Laufen-Steuerung aktivieren, wodurch sich jedoch das Zielen etwas schwerer gestaltet.
Metzeln in Devilian ganz wie bei Diablo – wahlweise mit RPG-Steuerung!
Schon in den ersten Minuten offenbart sich die Ähnlichkeit zu Diablo. Auf dem Weg durch die wundersamen Orte kämpft man sich durch Horden, geradezu Legionen an Monstern, sammelt Beute ein und steigt auf, wodurch man den Helden in drei verschiedenen Skilltrees verbessern darf.
Der Held als Teufel
Die einzelnen Skills beschreiben, in welche Richtung sich der Recke entwickeln soll. Ein Berserker kann beispielsweise auf schnelle Angriffe, Feuerschaden oder Sprungattacken setzen. Es ist möglich, sich in eine Richtung zu spezialisieren oder die Skillpunkte zu verteilen, um einen Allrounder zu erschaffen. Ein Respec, also die Neuverteilung von Punkten, ist ebenfalls möglich, sodass man an sicheren Orten auch andere Build ausprobieren kann. Neue Skills führen zu immer neuen Angriffsarten, die einem in den vielen Kämpfen zugute kommen. Jeder Held verfügt zudem über eine Teufelsform, in der man für einen kurzen Zeitraum besonders mächtig ist. Um diese Form freizuschalten, sammelt ihr im Spiel Teufelsseelen ein. Wer genug gesammelt hat, darf sich verwandeln und für noch mehr Zerstörung sorgen.
Mit der Teufelsform kommen zusätzliche Superkräfte zum Vorschein
In der Spielwelt verteilt existieren Dörfer und andere sichere Orte, an denen man sich mit anderen Spielern treffen und zusammenschließen kann oder wo ihr Ausrüstung kaufen und verkaufen dürft. Ausrüstung ist dabei ebenso wichtig, wie Skills zu verbessern – ganz so, wie man dies auch aus Diablo kennt.
An den sicheren Orten erhält man zudem jede Menge Quests, welche einen quer durch die Spielwelt zu finsteren Wäldern, uralten Ruinen und anderen mysteriösen Orten führen, an denen jede Menge Herausforderungen auf euch warten. Unter anderem in der Form von gewaltigen Bossgegnern, die man am besten in der Gruppe besiegen kann.
Die Dungeons nutzen relativ schnell ab
Allerdings zeigt sich schnell ein entscheidender Nachteil gegenüber Diablo. Die Welt ist nicht zufallsgeneriert. Alle Dungeons und Orte sind zwar liebevoll von Hand gestaltet und machen einen hervorragenden Eindruck, allerdings gehört es mit zum Reiz eines Diablo, bei jedem Spiel neue Orte erkunden zu können. Dies sorgt für Abwechslung, Überraschung und einen erhöhten Wiederspielwert. Dies fehlt bei Devilian. Auch die Unmengen an Loot eines Diablo sucht man vergeblich. Zwar gibt es auch in Devilian jede Menge Beute, doch hier hat Diablo einfach mehr zu bieten.
PvP und Karten
PvP findet in Devilian an vordefinierten Orten statt. Beispielsweise müssen in einem Gebiet Kontrollpunkte eingenommen und gehalten werden, was zu großen Gefechten mit anderen Spielern führt. Auf manchen Maps kämpfen 20 Spieler gegen 20 Mitspieler, auf anderen sind es nur drei gegen drei. Offenes PvP in der Spielwelt gibt es nicht. Hier ist kooperatives PvE angesagt, um es mit den Horden an Monstern und den gefährlichen Bossgegnern aufnehmen zu können. Natürlich ist es auch möglich, Gilden zu gründen und an Gildenkriegen teilzunehmen. Tägliche, wiederholbare Quests bringen zudem das Gefühl mit sich, ein MMORPG zu spielen.
Mit Talismanen lässt sich der Charakter weiter individualisieren
Eine kleine Besonderheit bringen die Karten beziehungsweise Talismane ins Spiel. Diese Karten bringen einen Boost für bestimmte Fähigkeiten mit sich und können auch kombiniert werden. Talismane existieren in verschiedenen Qualitäten und können zudem verbessert werden. Die Karten dürft ihr entweder selbst craften oder in speziellen Kisten finden. Durch das Talisman-System kommt ein wenig das Gefühl eines Sammelkartenspiels auf, da man immer auf der Jagd nach noch besseren Karten ist, um seinen Helden noch weiter zu verbessern.
Optisch kann Devilian durchaus überzeugen – sofern einen der Anime-Stil nicht stört. Man merkt dem Spiel an, dass es aus asiatischen Gefilden stammt. Zoomt man beispielsweise näher an seinen Helden heran, so sieht man – zumindest die weiblichen Vertreter – doch sehr freizügig dargestellt.
Die Landschaften wirken düster, die Monster bedrohlich und die Effekte wie Feuerzauber durchaus überzeugend. Hier stimmt die Atmosphäre. Wer eine Ähnlichkeit zum MMORPG TERA feststellt, der liegt sogar richtig. Denn Devilian stammt ebenfalls von Blue Hole und die Entwickler verwendeten sogar einige Assets aus dem bekannten Online-RPG – beispielsweise vom Volk der Elin.
Ein bisschen TERA findet sich auch immer wieder in Devilian wieder
Andreas meint:
Devilian ist nicht ganz das geworden, was ich mir erhofft hatte. Und das liegt vor allem daran, dass sich das Spielprinzip schnell abnutzt. Das mag man vielleicht auch über ein Diablo sagen, allerdings hat Blizzards Hack ‘n Slay einen entscheidenden Vorteil, der im direkten Vergleich mit Devilian stark zum Vorschein tritt: Das Zufallsprinzip. In Devilian stapfe ich durch die immer gleichen Gebiete und Dungeons, während in Diablo jede Spielsession anders verläuft.
Auch in Sachen Loot hätte ich mir irgendwie etwas mehr gewünscht. Dafür überzeugen die Kämpfe, die vielen Aufgaben und die Möglichkeiten, seinen Helden zu verbessern. Auch, dass ich mich in eine Art Dämon verwandeln kann, ist cool. Und doch: Irgendwie ist nach einer Weile einfach die Luft raus. Es fehlt die Abwechslung, das Unerwartete, das, was mich einfach dazu motiviert, länger spielen zu wollen und vor den Monitor fesselt. Das macht Devilian aber nicht zu einem schlechten Spiel, denn zwischendurch vermöble ich noch immer gern Horden an Monstern.
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Nach einer gescheiterten Kickstarter-Kampagne geht es für Dogma: Eternal Night weiter – ein neuer Trailer zeigt erste Szenen.
Ein bisschen in der Kanalisation herumschleichen
Das Horror-MMO Dogma: Eternal Night hat ein spannendes Jahr vor sich. Zwar kann man nicht behaupten, dass 2015 weniger interessant war, aber das endete mit einem Fehlschlag. Das Spiel versuchte sich über eine Kickstarter-Kampagne zu finanzieren und scheiterte daran. Für die Fans hat man passend zum Start des neuen Jahres einen Appetithappen vorbereitet, indem man ein kleines Video präsentiert.
Zu sehen ist eine finstere Kanalisation, durch welche sich die Spieler in Zukunft schleichen können. Zwar fehlt der Umgebung noch ein wenig die gruselige Atmosphäre, aber was nicht ist, das kann ja noch werden.
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Wer auf den Warcraft-Film wartet, sollte einen Kurztrip nach China wagen – dort gibt es eine große Ausstellung zu begutachten.
Die Banner der Allianz wehen in China
Wer es die letzten 5 Monate bis zum Release des Warcraft-Films in Deutschland gar nicht mehr aushalten kann, der sollte sich eventuell ein Flugticket nach China organisieren und Chengdu ansteuern. Dort kann man seit dem 31. Dezember 2015 über 150 Requisiten und lebensgroße Statuen der Charaktere aus dem Film bestaunen. Laut eigenen Aussagen macht dies die Ausstellung zur “größten, kostenlosen, filmbasierten Ausstellung der Welt”.
Neben den zahlreichen Rüstungen, Waffen und Bannern können alle Besucher aber auch einen virtuellen Flug mit dem Greifen über Azeroth erleben – dabei handelt es sich vermutlich um Rundflug über Sturmwind, den es schon zuvor zum kostenlosen Download gab.
Der Warcraft-Film erscheint bei uns am 26. Mai 2016 in den Kinos.
Cosplayer und männliches Modell Mitchell Aucoin hat sich von Hm Cosplay Photography jetzt in einer beeindruckenden Serie von Foto-Shots ablichten lassen. Auch wenn die Handschuhe irgendwie bisschen komisch aussehen, ist das schon ein tolles Spektakel. Hier könnt Ihr Euch die 10 Fotos der Serie nach und nach anschauen, über “Next” gelangt Ihr zum jeweils nächsten Bild.
Das Geschäft der Vorverkäufe von Black Desert brummt ordentlich – zumindest wenn man den Fans im Forum Glauben schenken will.
Das Mysterium der Bestellnummer
Es ist für Spieler oft sehr schwer im Voraus zu erahnen, wie erfolgreich ein Spiel wirklich wird, wenn es sich nicht gerade um absolute Blockbuster-Titel handelt. Verlässliche Zahlen zu den Verkäufen gibt es – wenn überhaupt – oft erst Wochen nach dem Release.
Im offiziellen Forum von Black Desert wollen die Spieler nun aber anhand der Bestellnummern erkannt haben, wie viele Pakete bereits einen Besitzer gefunden haben. Demnach sind die jeweils letzten 7 Ziffern einer Bestellung die Nummer der Transaktion – als quasi die verkauften Pakete. Demnach gibt es aktuell rund 120.000 Vorbestellungen! Bisher scheint diese Nummer auch wirklich fortlaufend zu sein, was der Theorie zumindest ein wenig Glaubwürdigkeit verleiht.
Diese Daten sind allerdings mit Vorsicht zu genießen. Zwar klingt die Erklärung plausibel, eine offizielle Bestätigung seitens Daum gibt es allerdings nicht, was diese Zahlen anbelangt.
Für das Shooter-MMO „Tom Clancy’s The Division“ gibt es neue Informationen über die Skills und wie sie mit Missionen zusammenhängen.
In der französischen Version des Ubi-Blogs erschien jetzt ein neuer Post, der „Alles Wichtige zu The Division“ zusammenfasst. Freilich, das meiste kennen wir schon. Ein paar neue Informationen waren aber drin.
The Division wird in Manhattan und Brooklyn spielen
So ist jetzt offiziell bestätigt, dass The Division in den New Yorker Stadtteilen Manhattan und Brooklyn spielt. Bei Brooklyn waren sich nicht die Fans zuletzt nicht so sicher. Darüber hatte man schon lange nichts mehr gehört.
Eine weitere wichtige Information betrifft die Stadt und die Skills der Spieler – die hängen deutlich enger miteinander zusammen, als man das erwarten könnte. Laut Ubisoft spielt die Stadt eine wichtige Rolle und je nachdem, welchen Aspekt des Wiederaufbaus der Spieler unterstützt, werden bestimmte Skills freigeschaltet. Jede Haupt- oder Nebenquest wird dabei einer von drei Bereichen zugeordnet und schaltet Skills in den korrespondierenden Sparten frei.
Hier sind auch die drei Skill-Sparten zu erkennen.
Die heilige Dreifaltigkeit bei den Missionen
So teilt man die Missionen in der Stadt in drei verschiedene Grundrichtungen ein:
Wer die Sicherheit in New York unterstützt, an der Verteidigung gegen verschiedene Bedrohungen arbeitet oder die zivilen Schutz-Verbände stärkt, der macht Fortschrittte in der Kategorie „Sicherheit“. Skills, die hiermit zusammenhängen, steigern die Verteidigung des Agenten und machen ihn im Team zum idealen Tank.
Wer sich um die medizinische Versorgung kümmert, der steigert die eigenen Fähigkeiten, sich um die Teamkameraden im Kampf zu kümmern und sie zu unterstützen.
Wer sich um die „Technologie“-Richtung verdient macht, die Infrastruktur von New York stärkt, der wird Waffen und Gimmicks in dieser Sparte freischalten.
Im Spiel wird diese Mechanik mit einem Ausbau der vorgezogenen Basis verbunden sein. Da baut man dann sozusagen die “einzelnen Flügel” des Hauptquartiers aus, wenn man entsprechenden Missionen erledigt.
Achtung: Da die Informationen aus einer französischen Quelle stammen, ich Latein in der Schule hatte, man Google Translate nur so weit trauen darf, wie man es werfen kann, und wir bei Mein-MMO.de trotz mehrfachen Vorschlägen meinerseits keine Französin beschäftigen, sind die Informationen aktuell mit Vorsicht zu genießen – aber sie klingen ziemlich nach Ubisoft.
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Schon beim letzten Podcast, als man über die Werte sprach, deutete sich an, dass The Division zumindest in Ansätzen der typischen „Dreifaltigkeit“ (Holy Trinity) folgen möchte, mit einer Unterscheidung zwischen Tank, Heiler und Support.
Das Space-Epos Star Citizen wird seine Singleplayer-Kampagne Squadron 42 mit bekannten Schauspielern spicken. Darunter Mark Hamill, der Luke Skywalker aus Star Wars.
PCGamer hatte die Gelegenheit sich am Set umzusehen, an dem Mark Hamill gerade seine Aufnahmen für Squadron-42 machte, für die Singleplayer-Kampagne, die mit Star Citizen kommen soll. „Set“ ist dabei kein exotischer Schauplatz irgendwo am Rande der Welt, sondern ein Motion Capturing Studio in London.
Im Studio ist es ein Holzstuhl, im Rechner ein Piloten-Sitz
Und genau dieses „Motion Capturing“ fasziniert Mark Hamill am Prozess. Jeder trage dasselbe Outfit, egal ob Hauptdarsteller oder Nebenrolle. Da gebe es keine Unterschiede. Nach einem Leben an Film- und Fernsehsets sei es so, als fange man ganz von vorne an.
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Unterschiede kann man mittlerweile auch technisch angleichen. So spielt Hamill in einigen Szenen mit John Rhys-Davies, einem kräftigeren Schauspieler. Doch das Bild, das das Auge sieht, entspricht nicht dem, was am Ende die Spieler sehen werden.
Denn der Rechner entfernt den Größen-Unterschied, ändert die Körperformen – es bleibt, schreibt PC Gamer, nur eine Art Essenz der Schauspieler über, die ins Spiel gebeamt wird. Rhys-Davies sollte damit Erfahrungen haben. Der 1,85m große Schauspieler spielte in den „Herr der Ringe“-Filmen Zwerg Gimli.
Auch aus den improvisierten Holz-Kulissen im Studio wird im Rechner ein fantastisches, futuristisches Cockpit.
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Hamill wird in Star Citizen die Rolle von Lt. Commander Steve „Old Man“ Colton einnehmen, ein Veteran und der Mentor des Spielers. Es wird ein rauer Charakter sein, jemand, der seine Pflicht erst nimmt. Hammil sagt: „Er lehrt die Menschen nichts- Er hämmert sie in die Form, in der er sie haben will, er glaubt an die Sache. Mein Vater war in der Navy. Ich hab eine Menge von diesen Leuten kennengelernt, Berufssoldaten, ernste Typen. Oft mit Vorbehalten gegen Studierte von der Uni.“
Für Hamill ist das Projekt eine erneute Zusammenarbeit mit Chris Roberts – vor knapp 20 Jahre spielte Hamill die Figur Christopher Blair in zwei Wing Commander-Spielen, zweimal unter Robert’s Regie, einmal ohne ihn.
Als Roberts ihn fragte, ob er mitmachen wolle, antwortete Hamill: „Ich muss das Drehbuch nicht sehen! Ich bin dabei!“ Sein Agent war davon nicht begeistert: „Das hast du ihm doch nicht wirklich gesagt? Verkauf dich um Himmels Willen ein bisschen teurer!“
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Beim Online-Shooter Star Wars Battlefront haben Analysten jetzt einen Verkaufs-Hit ausgemacht. Der wurde kräftig durch die Marketing-Maschinerie im Zuge des Kinofilms angetrieben.
Das Fortune-Magazin glaubt und zitiert Analysten als Beleg dafür, dass Star Wars Battlefront im Dezember unglaublich viel Geld gemacht hat – auch dank des Star-Wars-Kino-Hypes.
Der Analyst Michael Pachter geht von 6 Millionen verkauften Einheiten im November und weiteren 6 Millionen im Dezember aus. Bei einem Durchschnitts-Verkaufpreis von 55$, wären das Einnahmen von ungefähr 660 Millionen US-Dollar.
Ein anderer Analyst, Evan Wilson, rechnet sogar mit 13 Millionen verkauften Einheiten. Doch glaubt der, dass viele dieser Spiele schon zum verminderten Preis über den Ladentisch gegangen sind.
Laut Joost van Dreunen von Super Data gebe es keinen Zweifel daran, dass die positive Resonanz auf den Kinofilm dabei geholfen habe, Star Wars Battlefront und die zahlreichen weiteren Star Wars Titel zu verkaufen. Auch das riesige Marketing-Budget von 350 Millionen-Dollar für den Film dürfte zum Erfolg beigetragen haben, glaubt Analyst Randy Nelson.
In Kanada kann man in Straßen wohnen, die nach Silbermond, Stormwind und anderen Städten aus World of Warcraft benannt sind – cool oder doch eher zu abgedreht?
In der Elfenstraße von Ashenvale
Wer träumt nicht davon, ein bisschen mehr Nerdigkeit in sein Leben einfließen zu lassen? Das beginnt damit, dass man sich beim Auto ein Nummernschild mit den Ziffern “1337” sichert und kann nun mit dem Straßennamen enden. Denn wer würde anstatt der “Berliner Straße” nicht lieber in der “Silvermoon Crescent” oder dem “Ashenvale Way” leben? Genau das dachte sich auch wohl jemand in Kanada und ließ seine Liebe zu Azeroth in die reale Welt einfließen …
In Kanada können die Firmen, die für das Design der Vororte zuständig sind, auch die Straßen benennen. Eine zuständige Person war offensichtlich ein Fan des Warcraft-Universums, denn wer in diesem Stadtteil von Ottawa lebt, der hat gute Chancen in den entsprechenden Straßen unterzukommen. Hier sind einige Namen, die sofort ins Auge fallen.
Silvermoon Crescent
Ashenvale Way
Stormwind Ave
Winterspring Ridge
Lakeridge Dr
Zu viele, um ein Zufall zu sein – was haltet Ihr von diesen Straßennamen? Cool oder doch zu abgedreht?
Beim Free2Play-MMORPG Rift spielen sich hinter den Kulissen Dramen ab. Die weltweit stärkste Gilde Apotheosys hat mit Rift abgeschlossen – und man lässt zum Abschied kein gutes Haar an Betreiber Trion Worlds.
Den Ratschlag „Sag zum Abschied leise Servus“ nimmt man sich bei Apotheosys nicht zu Herzen. Die Gilde beendet ihre erfolgreiche Zeit bei Rift (mit 35 World Firsts) zum neuen Jahr mit Flames, Beleidigungen und bösen Videos. Die Kurzfassung: „Rift ist toll, wir lieben das Spiel, aber Trion Worlds ist das Letzte.“
In einem langen Video zeigt man die Schwächen des Spiels auf und die ungünstige Richtung, in die sich Rift entwickelt. Die Raids seien buggy, Twinken durch Änderungen an den Systemen unmöglich geworden, das PvP sei tot.
Für Trion Worlds findet man deutlich negative Worte – „geldgierige, kindische, rüpelhafte Nazis“ seien das.
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Nach dem Video ist der Ersteller, nach eigenen Angaben, innerhalb von 7 Stunden trotz Feiertag gebannt worden. Auf reddit habe man seine Posts gelöscht, die dortige Moderatorin empfehle sich offenbar für einen Job bei Trion Worlds.
Man ist wirklich nicht gut auf Trion Worlds zu sprechen und die finden es wahrscheinlich auch nicht toll, als „Nazis“ bezeichnet zu werden.
Neben diesen aggressiven Tönen, hat man in einem langen Posting auch ausführlich (und immer noch ziemlich aggressiv) die ganzen „fachlichen“ Probleme dargelegt, die man mit dem Spiel hat. Es gehe Trion Worlds nicht darum, guten Content zu liefern, sondern es sei ein “Free2Play Money-Grab” geworden. Und wer das offen anspreche, dem werde durch ein diktatorisches System der Mund verboten. Rift sei tot. Man habe alle Hoffnung auf Besserung verloren .Es geschehe kein Wunder mehr. Es werde nun nur noch schlimmer.
Viele aus der Gilde hätten seit 2011 Rift gespielt und es mache sie nun traurig, es zu verlassen, aber die Macher des Spiels ließen ihnen keine andere Wahl.
Beim MMO-Shooter Destiny ist die Schmähung ein Klassiker unter den exotischen Waffen. Was kann die vollautomatische Schrotflinte in Jahr 2?
In Jahr 1 war die Schmähung phasenweise beliebt, hatte aber ohne Messsucher und Sardinenbüchse nicht denselben Einfluss aufs PvP wie die gefürchteten Jahr-1-Pumpen, allen voran Fellwinters Lüge. Die populärsten Schrotflinten konnten mit hoher Reichweite überzeugen. Mittlerweile hat man diese „Snipe-Schrotflinten“ entfernt. Wie stark ist die Schmähung nun?
Wie kommt man an die Schmähung ran?
Im ersten Jahr gab es die Schmähung in Destiny über einen exotischen Beutezug. So gibt es sie in Jahr 2 nicht mehr. Spieler können sie, wenn sie eine Jahr-1-Variante haben, aus ihrer Sammlung ziehen. Oder Hüter erhalten die Schmähung als zufällige Belohnung in Jahr-2-Aktivitäten (durch Drei der Münzen erhöht sich die Chance). Zu den möglichen Fundorten zählen der Raid Königssturz, der Dämmerungs-Strike oder auch das PvP. In dieser Woche verkauft sie sogar Xur.
http://youtu.be/yXs2O87N9QY
Was macht die Schmähung in Destiny aus?
Die Schmähung ist in Destiny ist sozusagen die „ultimative, klassische“ Schrotflinte, die auf Nahdistanz durch eine Kombination aus relativ hoher Feuergeschwindigkeit und Vollautomatik Gegner wegbruzzelt, sogar wenn die in ihrer Super sind. Die Waffe richtet Solarschaden an.
Die entscheidenden Perks sind:
Schmähung – Diese Waffe regeneriert Munition – ein Magazin aus 4 Schuss alle 30 Sekunden
Vollautomatik – Ein zweischneidiges Schwert, auf der einen Seite kann man bei 4 Schuss im Magazin im Ballerrausch schon mal einzelne Schüsse verschwenden, zum anderen erhöht es in den typischen Situationen „Gegner direkt vor mir“ die Chance mit Folgeschüssen rasch zu töten – und wenn der Gegner eine halbe Sekunde eher tot ist, hört er eine halbe Sekunde eher auf, zurückzuschießen. Gute Sache!
Letzte Runde – Das letzte Geschoss jedes Magazins verursacht Bonus-Präzisionsschaden
Abgeschickt – Erhöhte Reichweite und Präzision, schwerer zu handhaben. Verringerte Munitionstragefähigkeit
Feldchocke – Höhere Reichweite und Schlagkraft. Erhöhter Rückstoß.
Die Idee bei der Waffe ist, dass man möglichst nahe an Gegner rankommt, um die dann im Dauerfeuer umzupusten: Ihnen soll Schrot, keine dummen Ideen durchs Köpfchen schießen.
Das Ding macht mit allen Perks richtig Schaden, hat aber einen enormen Rückstoß. Auf solche „Ich pack die in der Mitteldistanz“-Experimente sollte man sich da nicht einlassen.
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Bei Schrotflinten gilt dasselbe wie beim Immobilienkauf: Es kommt auf drei Sachen an. Die Lage, die Lage, die Lage. Wenn Ihr die Schmähung in die richtige Position bringt, dann regelt die auch (wie die coolen Kids auf der Straße sagen). Aber an diese Stelle muss die Waffe erst einmal gebracht werden – das ist Euer Job. Schrotflinten sind etwas für Spieler, die auf einen schnellen, dynamischen Spielstil stehen und den Gegner flankieren und überrennen.
Lohnt sich die Waffe im PvE und PvP?
Im PvE kann man die Schmöhung wohl nicht empfehlen. Jedenfalls nicht Hütern, die eine große Auswahl an Waffen haben. Da spielen in der ersten Liga andere Waffen wie Zhalo Supercell, Schwarze Spindel oder auch das Schwert.
Die natürliche Umgebung für die Waffe ist der Schmelztiegel. Da hat sich die Schmähung einen Ruf als Killer-Waffe verdient. Es ist nicht der beste Ruf, weil Schrotflinten-Spieler bei ihren Opfern nicht gerade wahnsinnig beliebt sind. Aber die Waffe ist effektiv und man kann damit starke Runden spielen, wenn man denn weiß, wie man an die Gegner herankommt.
Gerade auf „kleinen Karten“, wie sie etwa in den Prüfungen von Osiris häufig vorkommen, ist die Schmähung eine Macht. Wer im Schmelztiegel diesen „Nah und Persönlich“-Spielstil schätzt, sollte unbedingt zugreifen.
Was haltet Ihr von der Schmähung?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Zuerst müsst Ihr dafür den neuen Hafen Yokosuka auswählen und dann jeweils 3 Missionen abschließen. Diese lassen sich – mehr oder weniger – nebenbei erledigen und werden mit den Schiffen “Kongo” und “Myoko” belohnt. Für alle Missionen gilt dir Voraussetzung, dass sie nur in zufälligen Schlachten mit Schiffen in den Stufen Tier 5 bis Tier 10 erledigt werden können.
https://www.youtube.com/watch?v=xxJXzPgCoe0
Questreihe für Kongo:
Schritt 1: 30 Schiffe der Kategorie “Cruiser” müssen versenkt werden. Belohnung: 1.000.000 Credits.
Schritt 2: Schieße 150 Flugzeuge ab. Belohnung: 5.000 freie Erfahrungspunkte.
Schritt 3: Verursache 1.000.000 Schadenspunkte (aus allen Quellen). Belohnung: Arpeggio of Blue Steel – ARS NOVA – Kongo.
Questreihe für Myoko:
Schritt 1: 30 Schiffe der Kategorie “Destroyer” müssen versenkt werden. Belohnung: 25 Zulu-Signale, 25 Equal Speed Charlie London Signale und 25 Type 1 Camouflage.
Schritt 2: Verursache 300 Feuer. Belohnung: 25 Sierra Mike Signale, 25 India Delta Signale und 25 Type 2 Camouflage.
Schritt 3: Verursache 1.000.000 Schadenspunke (aus allen Quellen). Belohnung: Arpeggio of Blue Stee – ARS NOVA – Myoko.
Nach Abschluss dieser Missionen stehen die beiden Schiffe zur Verfügung. Sie sind allerdings nur “Skins” bestehender anderer Schiffe, sodass sie nicht die Immersion von Spielern stören, die eine realistische Atmosphäre bevorzugen.
Die Anime-Serie Arpeggio of Blue Steel: ARS NOVA befasst sich ebenfalls mit vielen Seeschlachten, wenn auch in einem deutlich futuristischerem Setting als das doch eher realistisch gehaltene World of Warships. In der Serie wurden die großen Nationen der Welt quasi in Windeseile von einer mysteriösen Flotte überrumpelt, die seitdem alle Meere kontrolliert. Die Internetleitungen der Meere wurden gekappt und der Warenaustausch kam vollkommen zum Erliegen.
Wirkt ganz niedlich – die Schiffs K.I. Iona hat es allerdings faustdick hinter den Ohren.
Jedes Land arbeitet an eigenen Methoden, um Waren zu schmuggeln und heimlich eine Waffe zu entwickeln, welche die übermächtige “Nebelflotte” ausschalten kann, als ein Glücksschlag das Schicksal wendet: Eines der Schiffe läuft über, denn die K.I. des Schiffes, in Form des Mädchen Iona, ist darauf programmiert, dem Helden der Serie zu dienen – zumindest vorerst.
Für einige Auserwählte ist Hearthstone mehr als nur ein Spiel – es ist eine feste Einnahmequelle. Doch was ließ sich so auf Turnieren im Jahr 2015 verdienen?
Mit Glück und Skill zum Lebensunterhalt
Ein weiteres Jahr ist vergangen und mit der steigenden Anzahl der Hearthstone-Turniere nimmt auch die Summe der Gewinne zu, die während dieser Veranstaltungen an die besten Spieler ausgeschüttet werden. Es ist wenig verwunderlich, dass dies für die begabtesten Spieler mehr als nur ein Hobby ist und viele sich damit einen Lebensunterhalt verdienen.
Die Kollegen von dailydot.com haben eine Auflistung erstellt, bei der die Gewinnsummen der zahlreichen Turniere zusammengefasst wurden. Dadurch lässt sich erkennen, welche Spieler wie viel Geld alleine durch die Turniere gewonnen haben. Im Folgenden haben wir die Top 5-Spieler nach ihren Gewinnsummen aufgelistet:
Firebat – 109,225$
DawN – 108,266$
Ostkaka – 107,900$
Lifecoach – 101,250$
Thijs Molendijk – 86,525$
Die Jagd nach dem großen Cash – Nur die Besten stauben bei den Turnieren ab.
Wichtig ist hierbei noch zu erwähnen, dass die Einnahmen ausschließlich aus Turnieren stammten. Etwaige Spenden und Gewinne, etwa aus den Streamingportalen wie Twitch, sind in diesen Angaben nicht enthalten. Insgesamt wurden im Jahr 2015 mehr als 2.100.000 US-Dollar an Gewinnen ausgeschüttet, was eine Steigerung von knapp 800.000 $ bedeutet. Mehr als 99 Veranstaltungen wurden in diese Berechnungen eingebunden, die alle mindestens ein Preisgeld von 1000$ ausschütteten.
Es ist davon auszugehen, dass Hearthstone als eSport auch im kommenden Jahr noch ordentlich zulegen wird, denn immer mehr bekannte eSport-Teams wie Cloud9 und Archon verschreiben sich dem Spiel oder sichern sich einige Berühmtheiten, um bei den großen Turnieren mitzumischen.
Passend zum Neujahrstag bekommt ARK: Survival Evolved einen neuen Patch. Dieser bringt Spielerbündnisse und Zweisitzer.
Die Allianzen der Kängurus
Bei Studio Wildcard kennt man auch über die Feiertage kein Verschnaufen, denn ARK: Survival Evolved hat gestern am letzten Tag 2015 ein weiteres Update bekommen. Gleich mehrere Features hat man zur Feier des neuen Jahres zu einem Patch zusammengefasst.
Die wohl coolste Neuerung ist ein neues Wildtier, was stark mit den uns bekannten Kängurus verwandt ist. Wie fast alles in ARK sind sie aber deutlich größer und können, sobald sie gezähmt sind, gleich zwei Spieler auf einmal transportieren. Einer davon reitet wie üblich auf dem Sattel, der andere kommt im Beutel unter und reist gut gewärmt als “Beifahrer” über die Insel. Mit seinen starken Beinen ist der Procoptodon, so der Name des Tiers, übrigens in der Lage, selbst hohe Hindernisse mit einem Sprung zu überwinden und aufgrund seiner Geschwindigkeit große Distanzen in Windeseile zurückzulegen. Wie das Ganze im Spiel aussieht, schaut Ihr Euch am besten selbst an:
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Ein oft gefordertes Feature war die Möglichkeit, sich mit anderen Stämmen zusammenzuschließen. Diese Option ist jetzt verfügbar, so können kleinere Spielerverbände einander unterstützen und als “Allianzen” gegen größere Gruppen bestehen. Damit sollte es auch eingeschworenen, kleineren Grüppchen ermöglicht werden, sich gegen vorherrschende Veteranen zu behaupten. Außerdem ermöglicht dies neue Arten der Diplomatie und Politik, wenn Bündnisse ausgehandelt und Intrigen gesponnen werden.
Beim MMO-Shooter Destiny starten am Freitagabend, dem 1.1.16, die Prüfungen von Osiris mit dem Klassiker.
„The Burning Shrine“ (Der Brennende Schrein) war damals die erste Karte, auf der Trials of Osiris lief. Zum neuen Jahr wurde die Karte von Bungie ausgewählt, den Anfang zu machen.
Der Brennende Schrein gilt als „die Idealkarte“ für die Prüfungen von Osiris. Da kann man schwerlich meckern. Für diese Karte war das Event damals ausgelegt – das ist die, mit der alles angefangen hat.
Unser Freund Nexxoss hat Brennender Schrein als Osiris-Karte in Jahr 1 vorgestellt. Wir präsentieren Euch das Video aus dem Sommer 2015. Wer noch mehr Tipps zu der Karte brauchte, sollte in diesen Artikel hineinschauen. Das Meta-Game hat sich seitdem ein bisschen geändert, aktuell sind Scout- und Scharfschützengewehre noch beliebter als damals, aber die ungefähre Richtung sollte stimmen.
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Die Prüfungen von Osiris selbst sind 3-gegen-3-Kämpfe im Modus Elimination: Wer tot ist, kann von Team-Mitgliedern wiederbelebt werden, so dass es wichtig ist, die eigenen Kameraden am Leben zu halten und zu verhindern, dass die Gegner ihre Leute wiederaufkratzen. Durch diesen etwas speziellen Spielstil sind exotische Rüstungsteile wie das Wappen von Alpha Lupi beliebt.
Die meiste Beute gibt es über Beutezüge, aber auch beim makellosen Trip auf den Merkur winkt eine dicke Belohnung – Primärwaffen mit einem Extra-Gimmick. Wer’s auf den Merkur schaffen will, sollte sich ein gutes Team suchen, an Kommunikation und Zusammenspiel arbeiten und am besten noch alle Boni auf dem Passier-Schein freischalten, dann braucht man kein 9-0, ein 7-1 tut es auch. Wichtige Zutat zudem: Glück mit dem Lag!
Die Trials of Osiris sind bis Dienstagvormittag aktiv.
Bei 5 und 7 Siegen auf dem Tacho gibt es zudem feste Rewards in Destiny. Die reichen wir noch nach: