Am Freitag, dem 25.12., starten in Destiny die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Karte die Hüter zu Weihnachten antreten, erfahrt Ihr hier.
Erster Weihnachtsfeiertag – hin oder her. Es ist ein Freitag und damit sind die Prüfungen von Osiris in Destiny aktiv. In 3-gegen-3-Kämpfen müssen sich Hüter auf der Karte Twilight Gap (Dämmerbruch) bewähren.
Das Gros der Belohnungen gibt es durch Beutezüge bei Bruder Vance. Ganz harte Mistkerle (und -kerlinnen) in Destiny schaffen es makellos auf den Merkur und streichen Primärwaffen in der Adepten-Version ein, dazu müssen am Ende 9 Siege und keine Niederlage auf dem Passierschein stehen – gut, in der Praxis mit allen 3 Boni aktiv, braucht es “nur” ein 7-1. Die Gegner werden dabei immer stärker, kämpft man doch gegen Spieler mit ähnlichem Sieg-Niederlagen-Verhältnis.
Zusätzlichen Loot erhalten Spieler bei 5 und 7 Siegen. Was es in dieser Woche bei den Prüfungen von Osiris gibt, tragen wir noch nach. Sie dauern bis zum Dienstagmorgen, dem 29. Dezember.
Bei 5 Siegen auf einem Passier-Schein. erhalten Spieler die Stiefel.
Bei 7 Siegen gibt es das Fusionsgewehr Erhebende Vision.
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Diese Karte von Twilight Gap kann Euch als Orientierung dienen und wenn Ihr Euch auf Namen für bestimmte Orte einigen wollt, um die Kommunikation im Team zu verbessern.
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Bei Star Citizen feiert man Weihnachten mit einer neuen Alpha-Version und markigen Worten.
Star Citizen hat über 102.000.000$ über die Crowdfunding-Kampagne zusammen. Zeit für den Chef, Chris Roberts, zurückzugucken und markige Worte rauszuhauen. Er bedankt sich bei allen Spendern. Mit diesem Geld könne man ein Spiel bauen, das es mit jedem Titel eines AAA-Publishers aufnehmen kann. Und das ganze ohne irgendwelche Anzüge, die Entscheidungen darüber treffen, welche Lizenz gemolken wird. Mit dem zusätzlichen Geld werde man nicht Analysten oder Shareholder glücklich machen, sondern Spieler.
Star Citizen werde besser und größer als es je wer für möglich hielt, so Roberts in seinem Brief an die Fans.
Neben vielen Danksagungen an die Fans stellte Roberts auch die neue Alpha-Version 2.1 vor mit zwei frischen Schiffen. Der bleibt aber auf den Test-Servern, man wolle jetzt nicht in den „Ferien“ den Spaß, den die Spieler mit 2.0 hätten, durch ein neues, vielleicht instabiles Update gefährden.
Für die Zukunft plant man, jeden Monat ein neues Update zu bringen, will sich aber nicht mehr auf einzelne Features festlegen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt fertig sein müssen, um nicht in Gefahr zu geraten, sich selbst zu blockieren.
Zwar ist der schon erschienene kostenlose DLC Die Schlacht von Jakku von dem Film inspiriert, spielt aber 29 Jahre vorher.
Ein Lichtblick bleibt: EAs Betonung auf „dieses Release“ könnte darauf hinweisen, dass man bei einem geplanten Sequel zu Battlefront dann doch Stoff aus Das Erwachen der Macht verarbeitet.
Pünktlich zu Weihnachten gibt es aufgrund der Wärme einige EasterEggs aus Hearthstone. Welche kanntet Ihr davon schon?
Ostereier im Winter
Als Teil des Warcraft-Universums sprüht Hearthstone nur so vor verstecktem Humor und zahlreichen Anspielungen. Wer sich alleine die Kartenkommentare in der Sammlung angesehen hat, musste sicher schon so manches Mal grinsen. Aber auch während der laufenden Partien kann man immer wieder einige versteckte Sätze von Karten entdecken.
So reagiert Cairne Bluthof ganz besonders, wenn man ihn gegen Garrosh ausspielt. Auch die neuste Erweiterung “Die Forscherliga” steckt voll mit solchen versteckten Anspielungen. Der Youtuber Disguised Toast hat sich die Mühe gemacht und einige der besten EasterEggs aufgedeckt.
Einige davon sind einfach nur amüsanter Natur, andere verraten sogar ein bisschen über die Lore und die Beziehungen verschiedener Charaktere. Schaut Euch das Video am Besten selbst an.
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Besonders amüsant waren die Diener, die man eigentlich nicht erhalten kann. Nur durch Karten mit Kontroll-Effekten (z.B. Gedankenkontrolle oder Sylvanas) kann man diese Diener kontrollieren, folglich hört man ihre Sätze beim Ausspielen und Angreifen eher selten.
Hearthstone ist vielen sicherlich ein bekanntes Spiel. Dennoch ist es nicht der einzige Vertreter dieses Genres. Einige weitere sollen hier nachfolgend für euch präsentiert werden. Aus diesem Grund folgen nun die 5 besten CCG dieses Jahres.
Spellweaver TCG
Spellweaver übernimmt einiges von der Konkurrenz, bringt aber auch eigene Aspekte mit ein. Das Kampfsystem erinnert vom Aussehen her stark an Magic, das Spielgefühl hingegen, ist vollkommen anders. So haben die Kreaturen einen Speed-Wert. Man kann mit langsamen Einheiten schnellere weder angreifen noch blocken. Da Diener mit hoher Geschwindigkeit in der Regel schwächer sind als langsamere, muss man beim Deckbau überlegen, wie man seine Prioritäten setzt.
Wer angreifen will, muss die selben Entscheidungen treffen. Greife ich mit meiner schnellsten Kreatur den gegnerischen Diener bzw. Helden an oder nicht? Hat er angegriffen, kann er in der gegnerischen Runde nichts blockieren. Dank seiner hohen Geschwindigkeit wäre er dazu jedoch bestens geeignet.
Es gibt nur eine Phase, in der der Gegner in den eigenen Zug eingreifen kann: die Kampfphase. Es ist damit ein guter Kompromiss zwischen einem komplexen Spiel und einem angenehmen, flüssigen Spielverlauf.
Der Release ist zwar erst für Januar 2016 geplant aber bereits jetzt spielt sich die Open Beta sehr gut. Und wie von anderen Titeln gewohnt, lässt sich alles ohne den Einsatz von Geld erwirtschaften.
Card Hunter unterscheidet sich sehr stark von den klassischen Vertretern dieses Genres. Das kann man schon an der Optik erkennen aber auch daran, dass es Wert auf die Singplayer-Kampagne oder den Coop-Modus legt. Die klassische PvP Spielweise, in der man sonst nach einem sehr kurzen Tutorial hineingeworfen wird, ist nicht der alleinige Fokus dieses Spiels. Aber natürlich weiterhin ein wichtiger Aspekt.
Dennoch sind die Aspekte, welche man von einem TCG/CCG kennt, im Kern vorhanden. Allerdings erfolgt die Präsentation als ein RPG. Es gibt verschiedene Helden, aus denen man seine Gruppe zusammenstellt. Jeder Charakter hat sein eigenes Deck. Dieses wird mit den Gegenständen bestimmt, mit dem man ihn ausrüstet. Jedes Item fügt mehrere Karten hinzu. Obwohl man beim Deckbau somit nicht absolute Kontrolle ist, ist es dennoch sehr spannend. So muss man sich dann vielleicht zwischen einer Waffe mit 3 schwachen und 3 normalen Angriffen und einer mit 4 schwachen und 2 starken Angriffen entscheiden.
Das Kampfsystem spielt sich demnach entsprechend wie ein rundenbasiertes RPG. Es sind keine banalen Gemetzel sondern taktisch anspruchsvolle Schlachten zu führen. Der Itemshop ist wie gewohnt sehr fair.
Duelyst
Duelyst bringt erfrischende Abwechslung in das Genre. Denn sowohl der eigene Held als auch die Einheiten sind Figuren auf dem kachelförmigen Spielbrett. Das Ziel ist demnach den gegnerischen General zu töten und den eigenen zu schützen. Gleichzeitig ist dieser mit einer der stärksten, zumindest wenn sie durch entsprechende Karten aufgerüstet wird. Ferner erhalten manche Einheiten in seiner Nähe Boni. Sodass man mit dem Helden durchaus aktiv am Kampf teilnehmen will aber aufpassen muss, dass er nicht vom Gegner eingekreist wird.
Hinzu kommt, dass viele Einheiten ähnlich wie Hearthstone spezielle Effekte haben. So gibt es zum Beispiel Kampfschreie, also Fähigkeiten, die mit der Beschwörung ausgelöst werden. Und natürlich gibt es Eigenschaften, die aufgrund des Spielfelds so in Blizzards Ableger nicht möglich wären. Alles in einer Reihe angreifen zu können oder Schadensboni, wenn die Attacke von hinten ausgeführt wird. Alles in allem bringt das eine immense taktische Tiefe in das Gameplay.
Die Partien selbst spielen sich relativ schnell. Das Ressourcensystem wird vielen schon bekannt vor kommen, da es dem von Hearthstone entspricht. Der Unterschied ist, dass man zwei Karten pro Runde zieht und eine noch austauschen kann.
Ein Deckeditor ist selbstverständlich vorhanden, ebenso wie Quests und Seasons. Aufgrund zahlreicher Belohnungen ist das Free to Play System sehr fair.
Magic Duels
Alle Jahre wieder erscheint eine neue Version des Spiels für den Computer. Nun will man mit Magic Duels wohl nun etwas beständigeres erschaffen. Grundsätzlich ist es ein sehr gutes Spiel. Und wem die Planeswalker-Serie halbwegs gefiel, der wird hier seine Freude haben.
Magic Duels hat sehr großes Potential. Da regelmäßig für das TCG neue Karten erscheinen, hätte man für die Online-Variante stetigen Nachschub. Derzeit erscheinen sie leider sehr verzögert. Und wenn eine Edition hinzugefügt wurde, so sind online nicht alle Karten davon erhältlich.
Quests sind ebenfalls vorhanden, über die man Gold für neue Booster erwirtschaftet. Doch man muss dafür mit einem bestimmten Decktypen spielen. Dazu darf man nicht den Deckeditor nehmen sondern einen Deckbau-Helfer. Wer den von Hearthstone bereits genutzt hat, kann erahnen, dass nichts gutes dabei entsteht. Und mit diesen schlechten Decks muss man dann die Quests bestreiten.
Allerdings sind das Dinge, welche durchaus noch verbessert werden können. Und wenn man darüber hinwegsieht hat man ein sehr gutes Spiel vor sich. Die Duelle sind wie gewohnt sehr spannend und wer will, kann den zweiköpfigen Riesen Modus ausprobieren. Hierbei spielen vier Spieler, zwei davon teilen sich die Lebenspunkte. Und da man über die Booster nur Karten zieht, deren maximale Anzahl man nicht schon besitzt, hat es einen schönes Free to Play Modell.
Hearthstone
Natürlich darf Hearthstone hier nicht fehlen. Schließlich hat es das Genre erst massentauglich gemacht. Zuvor fristeten sie ein einsames Dasein als Nischentitel.
Schnelle dynamische Duelle und einfache aber verständliche Mechaniken machen das Spiel gerade für Neueinsteiger perfekt geeignet. Obwohl von den Kritikern ständig behauptet, ist das Spiel alles andere als simpel. Viele Karten haben zusätzliche Fähigkeiten und ermöglichen zahlreiche Synergien. Bei Control-Decks gleichen manche Spiele einer Schachpartie. Und dennoch spielt es sich in einem angenehmen Tempo.
Durch liebevolle Details und optische Effekte kann Hearthstone ebenfalls grafisch überzeugen. Regelmäßige Erweiterungen und Abwechslung dank dem Kartenchaos und den Abenteuern sind garantiert. Und durch die Quest- und Seasonbelohnungen kann man sich auch vieles ohne Geld auszugeben erarbeiten.
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Da war man ein paar Monate von den Problemen der MMO-Welten abgelenkt und schon wieder ist ein Jahr vergangen. Es gab vieles zu berichten in 2015 und viele Fragen über Schwierigkeiten, Vorlieben und Meinungen. Als letztes “Mein-MMO fragt” in diesem Jahr wollen wir aber einen Blick in die Zukunft wagen und Euch fragen: Worauf freut Ihr Euch spieletechnisch im Jahr 2016? Ist es ein besonderer Titel, wie etwa Black Desert, World of Warcraft: Legion oder Overwatch? Oder hofft Ihr, dass in einer bestimmten Technik, wie den Gaming-Brillen, endlich der technologische Durchbruch gelingt?
Verratet uns, worauf Ihr Euch im Jahr 2016 am meisten freut!
Cortyn meint: Ehrlich gesagt weiß ich bei 2016 gar nicht so genau, wo ich eigentlich anfangen soll. Es gibt so viele Spiele auf die ich mich wahnsinnig freue. Nachdem ich mich von dem Gedanken verabschiedet habe, jemals vollständig von World of Warcraft loszukommen, freue ich mich natürlich brennend auf die neue Erweiterung “Legion”, aber auch den Film – sofern dieser nicht doch noch einmal verschoben wird.
Gleichzeitig kribbelt es mir in den Fingern, wenn ich an die Veröffentlichung von Final Fantasy XV denke – das werden mindestens drei Tage, in denen ich mich an die Playstation ketten werde und keinen Kontakt zur Außenwelt zulasse. Gleichsam hoffe ich darauf, dass Detroit: Become Human, der indirekte Nachfolger von “Heavy Rain” und “Beyond: Two Souls” bereits im nächsten Jahr erscheinen wird. Man wird ja wohl noch träumen dürfen, nicht wahr?
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Bei anderen Spielen ist der Hype schon wieder etwas verpufft, so kann mir Overwatch – zumindest für den Moment – ziemlich gestohlen bleiben. Auch viele andere Spiele lassen mich kalt, so sind mir persönlich Black Desert und Gigantic relativ egal. Aber vielleicht gelingt es ja diesen Titeln noch, meine Vorfreude zu steigern.
Aber genug von mir! Worauf freut Ihr Euch im nächsten Jahr? Lasst es uns in den Kommentaren wissen (Bonuspunkte für Begründungen)!
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Wir präsentieren Euch heute am 1. Feiertag eine Mini-Ausgabe unseres Xur-Artikels, ohne großes Rumgeeiere, damit Ihr gucken könnt, ob sich Xur und das Einloggen lohnen, oder ob Ihr Euch über den Braten hermachen und den Rest des Tages im Verdauungskoma verbringen könnt.
Alles zu Xur in Destiny am 25.12., 26.12. und 27.12.
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur, der Agent der Neun, kommt am 25.12. um 10:00 Uhr in den Turm, er geht am 27.12. um 10:00 Uhr.
Wo steht Xur?
Xur ist im Turm, gegenüber des Sprechers. Unsere Freunde von ProNDC zeigen Euch den Weg. An dieser Stelle auch ein Dank an unsere Youtube-Partner im letzten Jahr!
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MIDA Multiwerkzeug gibt es als Waffe. Das exotische Scoutgewehr kostet 23 seltsame Münze. Gilt als absolute Liebhaberwaffe. Hier gibt es eine kleine Zielhilfe.Der Widder für Warlocks – der Helm galt im letzten Jahr als …. eine Pest für alle Gegner und eine Freude für die Warlocks im PvP.
Die Knochen von EAO für die Jäger. Die Stiefel sind auch bekannt als Eao Jordan – fördern die Sprungkraft.
Und eine Heilrüstung für Titanen. Das ist so die Allzweckrüstung – die Brustrüstung erfreut sich schon seit den Anfangstagen hoher Beliebtheit bei Titanen-Spielern.
Als Vermächtnisengramm hat Xur schwere Waffen dabei – da können Jahr-1-Waffen mit Jahr-1-Werten herausspringen. Die kosten 31 seltsame Münzen sind damit eher etwas für Sammler.
Da kann sich keiner beschweren heute, oder was meint Ihr? Frohe Xurnachten!
Zu Weihnachten werden sicher einige neu mit Destiny anfangen, seid nett zu denen – die Anfänger von heute sind die Kameraden von morgen. Ihr könnt Ihnen ja unsere Guide-Sammlung zu Destiny empfehlen!
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Bevor die Entwickler in den Urlaub gehen, gibt es noch einen neuen Paladins-Patch mit 2 (fast) frischen Spielmodi.
Zwei halbe Modi – Besser als ein ganzer?
Damit die Fans des Helden-Shooters Paladins: Champions of the Realm über die Feiertage auch genug zu tun haben, hat man kurz vor knapp noch ein neues Update rausgehen. Der Patch 11 bringt dabei zahlreiche Bugfixes und Verbesserungen vor allem aber zwei neue Spielmodi.
Assault & Capture Point
Obwohl es vielleicht ein wenig übertrieben ist, von ganz “neuen” Spielmodi zu sprechen, wagt HiRez mal wieder eines seiner beliebten Experimente. In der neuen “Casual”-Warteschlange wechseln sich zwei Spielmodi ab, nämlich “Assault” und “Capture Point”.
Im neuen “Assault”-Modus gibt es permanent Belagerungsmaschinen – Punkte einnehmen fällt da aus.
In Assault spawnt immer abwechselnd für jedes Team eine Belagerungswaffe, ohne dass man dafür zuvor einen Punkt einnehmen müsste. Die Partie dauert so lange an, bis es einer Seite gelingt, die feindliche Festung zu vernichten.
In Capture Point muss man – wie der Name vermuten lässt – mehrere Kontrollpunkte einnehmen. Die feindliche Festung kann dabei nicht vernichtet werden. Das erste Team, welches 5 Punkte kontrolliert, gewinnt die Partie.
Die Entwickler betonen, dass es sich dabei deutlich um experimentelle Spielmodi handelt und sie schauen wollen, ob diese bei den Spielern gut ankommen.
Freunde verkloppen leicht gemacht
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Besonders Streamer und größere Freundeskreise können in Paladins jetzt noch deutlich mehr Spaß haben, als zuvor. Ein Menüpunkt wurde eingeführt, mit dem vollständige 5er-Teams gegen andere 5er-Teams antreten können – allerdings nur auf Einladung. Das entspricht noch nicht ganz einer Lobby für “eigene Spiele”, ist aber ein erster Schritt in die richtige Richtung. Zwar war diese Funktion schon zuvor verfügbar, allerdings nur über recht umständliche Konsolenbefehle – jetzt ist es leicht verständlich in das Menü integriert.
Paladins befindet sich aktuell in der geschlossenen Beta. Wer will, kann jedoch durch den Kauf eines Gründerpakets für 20€ schon jetzt mit einsteigen. Nach seinem Release wird das Spiel jedoch Free2Play sein.
Bei H1Z1 hat man sich zu Weihnachten was Besonderes einfallen lassen: 100 nackte Spieler gegen ein voll ausgerüstetes Team.
Das ist ein besonderes „Battle Royale“-Match, das sich da der Twitch-Streamer CDNThe3rd hat einfallen lassen: Er hat 100 „Nackte“ (oder wenigstens annäherend 100), ohne die Möglichkeit, was anderes als einen selbstgemachten Bogen aufzunehmen, gegen ein komplett ausgegeartes Team geschickt, das im Nebenraum saß und sich unterhalten konnte.
Ein ziemliches Spektakel.
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H1Z1 wird 2015 komplett in einem Early Access verbracht haben. Während man zu Beginn des Jahres noch relativ schnell neue Spielinhalte brachte, verlangsamte sich das im Laufe des Jahres. Es wurde mehr Wert auf Politur gelernt und die Entwicklung verschob sich vom Survival-MMO-Teil zum arena-artigen Battle-Royale-Module – davon versprach sich mehr Aufmerksamkeit der Zuschauer von Twitch und damit mehr interessierte Spieler. Die Fans des “Walking Dead”-artigen Survival-Spiels sind von dieser Richtung nicht angetan.
Eine neue Studie will nun Zusammenhänge zwischen Gaming und veränderten Hirnaktivitäten gefunden haben. Die Erkenntnisse sind nicht nur positiv.
Schnellere Reaktionen und besseres Denkvermögen – aber zu welchem Preis?
Was Gaming und die Auswirkungen auf unser Gehirn angehen, hat man in den letzten Jahren immer wieder viele Horrormeldungen gehört. Die meisten dieser Schreckensthesen, wie etwa eine Verrohung oder soziale Defizite, konnten bisher nicht nachgewiesen werden. Jetzt gibt es eine neue Studie, die uns Zockern sogar positive Auswirkungen bescheinigt – das ist zumindest die eine Seite der Medaille.
Genie oder geisteskrank? Was macht Zocken aus unserem Gehirn?
Wir denken besser …
Eine Universität aus Utah hat zusammen mit einer Universität Süd-Koreas die Gehirne von 200 heranwachsenden Jungen im Alter von 5 bis 15 Jahren untersucht und wollte dabei feststellen, wie sich langfristiges Konsumieren von Videospielen auf die verschiedenen Verbindungen im Gehirn auswirken.
Die Studie nimmt an, dass regelmäßiges Zocken für einige verstärkte Verbindungen (“Hyperkonnektivivät”) verschiedener Gehirnareale verantwortlich ist. So können Gamer etwa schnell neue Informationen verarbeiten und neue Umstände analysieren und sich (zumindest kurzzeitig) stark auf ein Ziel fokussieren. Oder auf einen Satz runtergebrochen: Gamer können effektiver denken.
Auf neue Situationen reagieren Gamer im Schnitt schneller als andere Menschen.
… aber nicht sehr lange.
Auf der anderen Seite soll diese Konnektivität aber durchaus auch Nachteile mit sich bringen. Denn gleichzeitig entstehen dabei Verbindungen, die sich drastisch auf unsere Aufmerksamkeitsspanne auswirken können. So lassen sich, der Studie nach, Gamer deutlich häufiger ablenken und können sich nicht lange mit ein und derselben Aufgabe beschäftigten (ungefähr so, als würde ich neben dem Schreiben des Artikels noch einen Anime schauen – was natürlich nicht der Fall ist!). Die Vergleiche, die gezogen werden, klingen sogar ein wenig angsteinflößend.
Zocker lassen sich leichter ablenken.
Die Veränderungen ähneln stark jenen, wie sie etwa Patienten mit neuropsychischen Störungen haben, wie etwa im Falle von Schizophrenie, dem Downsyndrom oder Autismus. Einher geht damit auch eine verringerte Impulskontrolle – also etwa kurze “Ausraster”, wenn man das Gamepad gegen die Wand wirft.
Die Forscher wollen nun weiter Studien anstreben, um die bisherigen Ergebnisse weiter zu belegen – oder eben zu widerlegen.
Haben Vampire ihren Zenit überschritten? Die Crowdfunding-Kampagne des düsteren MMORPGs Dogma: Eternal Night droht jedenfalls, zu scheitern.
Vampire waren vor einiger Zeit noch “in”, auch, wenn sie in der Sonne nur glitzerten und auf Schmusereien anstatt aufs Blutsaugen aus waren. Doch inzwischen scheint sich dieser Trend wieder zu legen. Hexen und Zombies scheinen eher den Mainstream-Geschmack zu treffen.
Ein MMORPG mit Vampiren!
In der Community der MMORPG-Fans hörte man jedoch immer wieder, dass man sich ein düsteres Online-Rollenspiel rund um die Kinder der Nacht wünscht. Dass CCP Games das MMO zu World of Darkness einstellte, war für viele ein herber Schlag. Da hätte ein Onlinegame, das auf dem Vampirprinzip basiert, doch eigentlich einschlagen müssen, wie eine Bombe. Doch das tat es nicht. Dogma: Eternal Night sollte den Spielern ermöglichen, als Vampire Abenteuer in einer düsteren Welt zu erleben. 100.000 US-Dollar wollten die Entwickler über Kickstarter einnehmen, um das Spiel entwickeln zu können, dass sich Fans von World of Darkness offenbar wünschten.
Die Entwickler wollen weitermachen
Jetzt steht die Crowdfunding-Kampagne vor dem Aus. Am 24. Dezember endet sie, vier Stunden vorm Ende konnten gerade so 35.000 US-Dollar eingenommen werden. Eine herbe Enttäuschung für die Entwickler und die Fans. Ohne Weihnachtswunder können die 100.000 Dollar nie erreicht werden. Das Team bereitet sich schonmal auf den Fehlschlag vor und erklärte in den Kommentaren der Kickstarter-Seite, dass man sich anschließend überlegen werden, wie man weiter verfährt.
Allerdings bedeutet ein Fehlschlag auch jede Menge Probleme für das Team, denen man sich zunächst widmen muss. Aufgeben will man aber nicht. Eventuell werden die Entwickler über die offizielle Website des Spiels Geld sammeln oder noch mehr freiwillige Helfer einstellen. Dogma: Eternal Night soll aber definitiv erscheinen, Kickstarter hin oder her – hoffen wir, dass es auch wirklich dazu kommt.
Der Weihnachtsmann bringt bald seine Geschenke. 2015 neigt sich dem Ende entgegen. Zu diesem Anlass wünscht die ganze Mein-MMO.de Redaktion allen Lesern frohe Weihnachten und ein fabelhaftes neues Jahr!
Hallo liebe Leser,
wir schicken Euch Weihnachtsgrüße aus der Redaktion und nutzen die Gelegenheit, um auf das Jahr 2015 zurückzublicken und in die Zukunft zu schauen.
Das 1. Jahr mit nutzlosen Werbegeschenken!
Mittlerweile haben wir 2 Jahre hinter uns gebracht. In der Zeit haben wir aus dem Nichts eine Seite aufgebaut, auf die wir ehrlich stolz sind und die uns (und hoffentlich auch Euch) viel Spaß bereitet. Für uns das Besondere: Das haben wir ohne jegliche finanzielle Unterstützung, aus eigener Kraft geschafft. Das macht’s für uns gleich doppelt so schön.
Und wir können Euch sagen: Es geht aufwärts – der Seite geht es sehr gut. 2016 wird ein Jahr, in dem wir uns weiterentwickeln werden.
Und diesen Erfolg haben wir Euch zu verdanken. Ihr diskutiert fleißig, besucht die Seite regelmäßig, empfehlt sie Euren Freunden…und viele von Euch haben sogar den Adblocker aus, was in der heutigen Zeit – in unserem Bereich – selten ist. All dies hilft uns, hier die bestmögliche Plattform für MMO-Fans zu erschaffen. Vielen, vielen Dank!
Beim letzten Mein-MMO fragt konntet Ihr Euch Spiele für die Berichterstattung aussuchen. Wie ihr seht, haben wir bereits einige Eurer Ideen in die Tat umgesetzt. Und da heute Weihnachten ist, habt ihr erneut die Gelegenheit, Euch etwas zu wünschen. Diesmal nicht nur Spiele, sondern alles, was mit der Seite zu tun hat. Legt los, Santa is listening. Euer Wort hat Gewicht.
Habt eine schöne Zeit bei Euren Familien und natürlich beim Zocken! Dafür wird jetzt wohl genug Zeit da sein.
P.S.: Ihr dürft gerne unsere Seite weiter besuchen. Für Lesestoff haben wir gesorgt, auch über die Feiertage.
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Einer der Väter des Shooter-Genres hat sich jetzt über Destiny geäußert und es ein FPS-MMO genannt. Außerdem glaubt er an Spiele als ultimative Kunstform.
John Romero, mit Doom, Quake und Wolfenstein einer der Väter des Shooter-Genres, ist wohl ein Fan von Destiny. Zusammen mit John D. Carmack hat Romero in den 90ern bei id Software das Ego-Shooter-Genre populär gemacht und geprägt.
Romero hat eine Art „Frage-Stunde“ über Quora abgehalten. Viele Fragen richteten sich nach seinem Werdegang, nach seiner Zeit in den 90ern oder seinen Ideen zur Spiel-Entwicklung. So mancher der Frager träumt von einer Karriere als Spiele-Designer und erhoffte sich von Romero Tipps. Die gab’s reichlich. Daneben verteidigte Romero die Idee, Videospiele seien die ultimative Kunstform, weil Videospiele mit Design, Animationen, Modellen und dem Schreiben andere Kunstformen vereinen.
Ob Spiele überhaupt Kunst sind, ist auf einer abstrakten Ebene für so manchen Kultur-Journalisten ein wichtiges Thema, Der berühmte Filmkritiker Roger Ebert hat da vor 10 Jahren eine Diskussion angestoßen. Der konnte mit Videospielen so gar nix angefangen. Gut, die meisten Spieler wird das nur peripher tangieren, ob sie da Kunst spielen oder ein Produkt.
Wenig Innovationen wegen hoher Budgets – Destiny eine Ausnahme
Als einer der Väter des Shooter-Genres wurde Romero auch nach seinen Gedanken zum aktuellen Shooter-Markt gefragt. Laut Romero würden Shooter keine Gefahr laufen zu verschwinden. Im Moment seien wieder einige fertiggestellt worden oder grad in der Produktion. Seit den 90ern habe er aber wenig verrückte Innovationen erlebt. Mit dem Ansteigen des Budgets, sei die Bereitschaft, Risiken einzugehen, nach unten gegangen. Aber es sei toll, ein FPS-MMO wie Destiny auf dem Markt zu sehen. Man habe lange darauf gewartet.
Die Frage, ob Destiny ein MMO ist oder nicht, wird bei Fans und Nicht-Fans heiß diskutiert. Für ein MMO sei das erste “M”, das für “Massive” steht, zu schwach, klagen Puristen. Eine Kritik, der sich nicht nur Destiny ausgesetzt sieht, fast jedes neue Spiel, das als MMO bezeichnet wird, gerät da unter Feuer, da die Spiele statt “riesiger Welten” oft nur 16-32 Spieler gleichzeitig in einer Instanz der Welt erlauben.
Romero scheint darüber hinaus, große Stücke auf Blizzard und die World of Warcraft zu halten. Nennt WoW bei seinen Lieblingsspielen – neben Chrono Trigger und Ghost Recon – und setzt es auf eine Liste von 10 Spielen, die sich ein angehender Game-Designer anschauen sollte, neben Titel wie Super Mario World, Minecraft oder Half Life 2.
Kurz vor knapp schiebt ARK: Survival Evolved noch ein Weihnachtsevent in den neusten Patch – der bringt zahlreiche Geschenke!
Zwar kein Raptor-Jesus, aber immerhin der Weihnachts-Dino
Bei ARK ist alles ein bisschen anders. Das spiegelt sich dann auch im neusten Patch wider, der die Weihnachtsstimmung auf die mysteriöse Insel bringt. Die wohl deutlichste Veränderung ist – ganz im Gegensatz zur realen Welt – der Schnee, der jetzt jedes Gebiet der Insel bedeckt. Aber es gibt mehr als nur diese optische Spielerei: In den Nachtstunden kann man seltsames Gelächter hören, wenn Raptor Claus mit seinen Rentieren über den Himmel reitet, um die Spieler zu beschenken.
Wer artig war, bekommt richtig nützliche Dinge, wie etwa neue Blaupausen oder sogar Geschenkcodes, die man weitergeben kann. Wer jedoch nicht ganz so lieb war, der bekommt Kohlestücke. Aber auch die sind nicht vollkommen nutzlos, denn wer genug davon sammelt, kann eine winterliche Version des DodoRex beschwören.
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Auf der Xbox One muss man leider auf dieses Event verzichten. Aber auch dort gibt es gute Nachrichten! Laut den Entwicklern von Wildcard arbeitet man an einer massiven Verbesserung der Serverperformance, die schon bald allen Konsolenbesitzern ein wenig Frust abnehmen soll.
Während bei uns die Beta läuft, wird Black Desert in Korea stetig weiterentwickelt – der Kontinent Valencia wächst!
Strafarbeit oder Gefängnisausbruch?
Vor Kurzem wurde für die koreanische Version von Black Desert der neuste Patch veröffentlicht. Dieser bringt eine neue Wüstenregion (wer hätte das bei dem Spiel “Black Desert” auch ahnen können?) nach Valencia, die Spielern ein vollkommen neues Spielgefühl geben soll. Zu einem großen Teil liegt dies an den veränderten PvP-Regeln, die in diesem Gebiet gelten.
Einfach mal die Sau rauslassen – in Valencia jetzt möglich.
So sind PvP-Kills mit deutlich weniger Strafen belegt, was deutlich mehr Motivation liefern soll, sich mal ein bisschen daneben zu benehmen. Wer jedoch nach langem Metzeln bezwungen wird, der findet sich im Gefängnis wieder. Hier heißt es entweder die Spitzhacke in den Schwefelminen schwingen oder die Flucht ergreifen!
Der Patch und die Wüste haben aber noch mehr zu bieten. So gibt es einige neue Städte und vier Open World-Dungeons, die auf mutige Spieler warten.
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Bis all diese Dinge auch bei uns spielbar sind, muss Black Desert erst einmal offiziell im Westen erscheinen. Ein Releasetermin dafür steht allerdings noch aus.
Beim MMO-Shooter Destiny schenkt man den Spielern zu Weihnachten ein paar Aufmerksamkeiten – allerdings mit Verzögerung.
Auch an der Westküste der USA ist man in diesen Tagen lieber bei der Familie als im Büro. Bei Bungie zieht man daher das Weekly Update um einen Tag vorher. Das kam schon am Mittwochabend.
Inhalt sind neben vielen warmen Worten die Geschenke, die es für die Spieler gibt. Die kleinen Aufmerksamkeiten gibt es nicht „zu Weihnachten“, sondern erst eine Zeit danach. Am 7. Januar. Als Belohnungen gibt es:
15 Seltsame Münzen
15 Lichtpartikel
Wer zwischen dem 7. Januar und dem 10. Januar einloggt und eine Aktivität abschließt, bekommt darüber hinaus noch ein exklusives Emblem, das man jetzt noch nicht zeigt. Das wird es am 12. Januar geben.
Beim MMO-Shooter Destiny hat man ein Gespräch über Waffen-Balance geführt. Man erklärte das Chaos um die Patch-Notes von Anfang Dezember, den ausgebliebenen Buff für Automatikgewehre und warum Superwaffen oft gar nicht so super sind.
Die zwei Bungie-Entwickler Jon Weisnewski und Sage Merill sind jetzt in einem Podcast aufgetreten. Sie gehören zum Team, das für das Balancing zuständig: Weisnewski macht die Waffen, Merill kümmert sich um Klassen-Skills.
Falsche Patch-Notes waren auf falsche Art falsch
Thema: Nummer 1 – der Skandal um die Patch-Notes: Eigentlich sollten mit dem Dezember-Patch Automatikgewehre deutlich stärker werden, in der Praxis wurden sie es nur minimal. In den Patch-Notes standen schlicht falsche Zahlen.
Weisnewski, der da als Schuldiger geoutet wurde, sagte: Das Problem war, dass die „falschen Patch-Notes“ auch noch auf die falsche Art falsch waren. Sie versprachen einen großen Buff, der dann nicht kam. Hätten sie einen Nerf versprochen, der dann im Destiny-Patch ausgeblieben wäre, hätte sie ihn als Heiligen gefeiert, so Weisnewski.
Das Thema wurde dann noch mal durchgesprochen. Es war, laut den Bungie-Entwicklern, einfach ein Fehler, der aus zu wenig Aufmerksamkeit resultierte. Die Entwickler kümmerten sich um Patches, messen „Patch-Notes“ nicht die Bedeutung zu, wie das die Fans da draußen tun. Man hat es einfach nicht richtig gegengecheckt, es war „ein Fuck-Up, total unser Fehler“, gestehen die Entwickler ein.
Zu den winzigen Änderungen an Automatikgewehren sagte man: Das wäre eben der Wert, auf den man gekommen sei. Und man teile jede Änderung mit. Wenn man die Änderungen verschwiegen hätte, wäre das der Grund für den nächsten Shitstorm gewesen.
Bei Automatikgewehren könnten auch „winzige Änderungen“ schon Großes bewirken. Das läge an der hohen Feuer-Frequenz. Auch die kleine Änderung an Automatikgewehren haben etwas bewirkt, allerdings werde das nicht dargestellt, da man dem Spieler nur „runde Zahlen“ gibt, im Hintergrund fließe die Minimal-Änderung aber ein und habe Auswirkungen.
Welche Waffe ist wirklich zu „stark“?
Interessante Infos gab es auch zum Balancing. So würden viele „Top-Waffen“ im Spiel gar nicht die Zerstörung anrichten, die man glaubt. „Leerer Blick“ etwa, gelte als Killer-Waffe. Die Spieler kämen mit der Sniper aber nur auf eine ausgeglichene K/D-Ratio von 1.0.
War in der letzten Woche
Viele „populäre Meta-Waffen“ entstünden durch Empfehlungen oder Mund-zu-Mund-Propaganda oder schlicht, weil sie so einfach zu bekommen seien. Aber die gäben Spielern, von den Zahlen her, selten einen bedeutenden Vorteil in Jahr 2.
Bei anderen Kombinationen wie Shotgun+Blink, wo dann auch wirklich generft werde, komme der Spieler-Skill zum Tragen. Sehr gute Spieler konnten mit Shotgun+Blink so gut sein, dass es wirklich die Balance durcheinander brachte. Hier musste man eingreifen. Es gehe nicht darum, ob eine Taktik oder Waffe „populär“ sei, sondern ob sie den Spielern wirklich derartige Vorteile gewähre, dass dadurch die Balance in Gefahr sei.
Über dieses Skill-Gap und wie viel das Können von Spielern in Destiny eine Rolle spielen solle, macht man sich intern Gedanken. Im Moment hat man das Gefühl, das Spiel sei etwas zu schnell in Eins-gegen-Eins-Situation, die Time-to-Kill-Zeit sei zu niedrig, das Chaos etwas zu hoch und der Skill des einzelnen Spielers komme etwas zu kurz. Das wird aber intern kontrovers diskutiert.
Generell möchte man bei Bungie, dass jeder Spielstil praktikabel ist. Sollte es so werden, dass alle im Schmelztiegel nur noch mit ihren Snipern in Deckung liegen, wird man auch gegen diesen Spielstil Maßnahmen treffen. Immer wenn es auf “Entweder du spielst diese Waffe auf diese Weise oder du machst es falsch” hinausläuft, wolle man eingreifen. So eine Situation hatte man in Jahr 1 mit Blink und den Schrotflinten.
Deshalb sei für Bungie auch ein Warnsignal, wenn wer sage: “Oh, der Patch ist der Wahnsinn!”, weil dann wahrscheinlich ein bestimmter Spielstil zu stark ist und die Balance in Gefahr.
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Nerfs von einzelnen Waffen würden Spieler verärgern, deshalb macht man gleich einen Bereich
Im Podcast verrät man auch, dass man bei Bungie selten nur eine Waffe oder Waffengattung nerfe, um den Fans der Waffe nicht das Gefühl zu geben, es treffe nur sie, man habe sie auf dem Kieker. Statt also “rasch kleine und gezielte Änderungen” durchzuführen, will man lieber “seltenere und dafür größere Änderungen.” Man müsse sich vorstellen, die eigene Lieblingswaffe, die MIDA, werde etwa generft und nur diese eine Waffe gezielt. Das würde die Fans der Waffe verärgern, daher ist es wichtig, dass immer ein ganzer Bereich geändert wird, nicht nur ein einzelner Aspekt. In der Regel würde auch eine einzelne Änderung, so viel drumherum ändern, dass man dafür auch mehr machen müssen.
Man weiß bei Bungie darum, wie sehr sich Balance-Änderungen auf die Zufriedenheit der Spieler auswirken.
Fusionsgewehre. Seltsame Situationen
Fusionsgewehr sollten Spieler dafür belohnen, die Bewegungen der Gegner vorherzusehen. Auch wenn die Community sich mit den Waffen schwer tue, seien sie “auf dem Papier” sehr gut. Und man habe intern auch Entwickler, die ausgezeichnet damit umgehen können, daher schreckt man davor zurück, Fusionsgewehre zu stärken.
Einen Tipp gab man bei Bungie: Plan C! Probiert Plan C aus. Wir haben da ein paar Daten.
Nanu, was ist denn da aufgetaucht? Paradox Interactive hat überraschend ein Video veröffentlicht, das World of Darkness anteasert.
Nachdem Paradox Interactive die Lizenz zu World of Darkness von CCP Games erwarb, standen die Chancen eher schlecht um ein MMORPG in diesem interessanten und düsteren Universum. Erst vor wenigen Tagen gab das Unternehmen bekannt, dass man eventuell die Assets des eingestellten MMORPGs nutzen würde. Und jetzt veröffentlichte man einen Teaser-Trailer, der anscheinend den Worten Taten folgen lässt.
Was ist die World of Darkness?
Das Teaser ist sehr kurz und zeigt, dass die Menschen offenbar die Bösen sind, die sich den Maschinen verschrieben haben und sich gegen Mutter Natur wandten. Monster und Menschen seien nun in einer Welt der Dunkelheit gefangen. Es wird wild darüber spekuliert, was dies zu bedeuten hat. Arbeitet Paradox nun doch an einem MMORPG?
Der Name lässt es vermuten. Allerdings besteht genauso die Möglichkeit, dass es nur ein Teaser für die gesamte World-of- Darkness-Reihe sein könnte und damit einfach das “neue” Universum vorstellt, zu dem dann auch die Romane und das Pen-and-Paper-RPG gehören. Momentan kann man nur Spekulationen anstellen.
Die Community geht davon aus, dass sich Paradox zunächst an ein Single-Player-RPG machen könnte. Die Arbeiten am World-of-Darkness-MMO wieder aufzunehmen, wäre nicht einfach, da sich ein neues Team einarbeiten müsste. Ein komplett neues MMO aus dem Boden zu stampfen wäre ebenfalls nicht so einfach möglich, da die Entwicklungskosten für ein MMO sehr hoch sind. Zudem kennt man sich mit Single-Player-RPGs etwas besser aus, vertreibt man doch beispielsweise das erfolgreiche RPG Pillars of Eternity von Obsidian Entertainment.
Man darf gespannt sein, was dies zu bedeuten hat. 2016 dürfte für Fans der World of Darkness sehr interessant werden.
Je nach Spielstil empfiehlt sich eine andere Item-Komposition. Wer gerne mit einer Pistole unterwegs ist, könnte dazu etwa einen ballistischen Schild tragen. Dann wäre er im „Gesicht der Gegner“, würde Feuer auf sich ziehen, also braucht er weitere Ausrüstung, die diesen Spielstil verstärkt: etwa seinen Pistolenschaden erhöht oder seine Gesundheit verbessert.
Im Endgame ist es ein richtiges Puzzle mit Min-Maxing, um das Beste aus seiner Ausrüstung herauszuholen, versprechen die Entwickler.
Gegenstände haben Level und Qualitäts-Stufe
Ausrüstung in The Division wird einen Level haben von 1 bis hoch zum Maximal-Level (den verrät man noch nicht). Außerdem hat die Ausrüstung eine Qualitäts-Stufe von gewöhnlich(grau)-ungewöhnlich(grün)-selten(blau)-episch(lila)-legendär(orange): Ihr wollt es also orange blinken sehen.
Je nachdem wie stark ein Gegenstand ist (sowohl bei Level als auch Qualität), desto mehr „Boni“ gewährt er. Die sind als prozentuale Steigerung für Effekte gedacht: Wie “besser treffen, mehr Schaden anrichten usw.”
Dabei ist es „zufällig“, welche Boni etwa eine Panzerweste gewährt. Zwei „gleiche“ Rüstungen derselben Stufe und selben Qualität könnten also ganz andere Boni bringen. Das gilt auch für die „Höhe der Boni.“
Deshalb könnte man losziehen, um genau dieselbe Weste zu suchen, die man trägt, mit denselben Boni, aber mit höheren „Rolls.“
Die Rüstungsteile haben alle „ungefähr“ eine Idee, wonach sich die Werte dann richten, als Beispiel nannte man:
Die Weste hat eine Schutzfunktion
Die Knieschützer sind für „Überleben“ da
Der Rucksack verstärkt Skills. Da die Fähigkeiten mit dem Rucksack zusammenhängen, verändert sich auch dessen Aussehen, je nachdem welche Skills man auswählt.
Andere Ausrüstung sind etwa Stiefel und Handschuhe.
Es wird, neben diesen Items, auch eine „Gasmaske“ geben, deren Stärke (Level 1-4) darüber entscheidet, welche kontaminierten Gegenden man betreten kann. Ist die Gasmaske zu schwach, muss man sich innerhalb von 10 Sekunden aus der Gegend entfernen.
Es wird 6 Waffentypen in The Division geben
Die verschiedenen Waffentypen bei The Division werden folgende sein:
Präzisionsgewehre,
Maschinengewehre,
Sturmgewehre,
Maschinenpistolen,
Schrotflinten
und Pistolen
Waffen und Ausrüstung müssen in The Division nicht repariert werden.
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Je höher das Level des Spielers, desto besser die Qualität der Beute
Spieler müssen ein bestimmtes Level in The Division erreicht haben, um Gear einer bestimmten Qualität zu finden (also einer bestimmten Farbe.) Wenn man im Endgame angekommen ist, geht es darum, komplett orange zu sein. Wer in orange gehüllt ist, der hat sich selbst komplett mit legendären tems eingedeckt.
Die drei Haupt-Attribute: Waffen, Ausdauer, Elektronik
Neben den verschiedenen Bonis (prozentuale Steigerung) bringt Ausrüstung auch noch höhere Attribute. Davon gibt es drei:
Waffen – erhöht den Gesamtschaden mit Waffen
Ausdauer erhöht die Gesundheit
Elektronik erhöht die Macht der Skills
Wenn man das mal in „klassische RPG-Werte“ umrechnet, dann wäre Waffen wohl Stärke, Ausdauer wäre Konstitution und Elektronik dann Intelligenz. Für ein Solo-Spiel empfiehlt sich eine relativ ausgeglichene Werte-Verteilung. Fürs Spiel in der Gruppe könnte einer, der „Tank“, voll auf Ausdauer gehen, während die anderen als „Glass-Cannons“ unterwegs sind, nur Waffenschaden erhöhen.
Waffen haben freischaltbare Fähigkeiten in The Division
Waffen können bestimmte “gesperrte” Fähigkeiten besitzen, etwa einen starken Schadensbonus oder auch Regenerationseffekte. Von diesen Fähigkeiten habe man einige: Schadensbonus nach Anwendung eines Medi-Kits etwa.
Diese „Fähigkeiten“ können nur aktiv werden, wenn man über einen entsprechend hohen Wert bei den Attributen verfügt. Nur wenn man die Mindestanforderung bei Waffen, Ausdauer oder Elektronik erfüllt, kann man von der speziellen Waffenfähigkeit profitieren.
Da die Attribute von der Ausrüstung kommen, die Fähigkeiten aber auf der Waffe liegen, braucht man, um von bestimmten Waffen zu profitieren, darauf abgestimmte Ausrüstungsteile.
Man kann zwei Waffen und eine Pistole gleichzeitig tragen. Im Endgame will man als Spieler wahrscheinlich 3 Waffen finden, die mit der Ausrüstung so harmonieren, dass bei allen 3 die Fähigkeit aktiv ist. Sonst wechselt man zu einer Waffe und kann deren Fähigkeit nicht nutzen.
Am Anfang werden sich Spieler damit aber nicht auseinandersetzen müssen. Das werde erst langsam eingeführt, wenn sie blaue Items erhalten. Graue und grüne Items haben noch keine dieser geschlossenen Fähigkeiten.
Jau, ist im Moment in der Theorie erstmal einiges zu verdauen. Aber klingt jetzt nach nichts, was Spieler von MMOs oder auch von Destiny überraschen sollte. Die nächste Beta, das ließ man im Podcast durchscheinen, solle schon “bald” kommen.
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Gigantic spricht über die Pläne für 2016 und lockt mit einem spannenden Showkampf.
Blick in die Zukunft
Beim Moba Gigantic musste man in den letzten Monaten einige Negativnachrichten hinnehmen. Nicht nur wurde der Release des Spiels auf das nächste Jahr verschoben, sondern der Entwickler hatte auch kurz vor Weihnachten mehreren Mitarbeitern gekündigt. Es ist also kein Wunder, dass diese Meldungen bei den Fans Sorge und Kritik hervorgerufen haben. Um diese jetzt wieder in den Griff zu bekommen, startet man eine Informationsoffensive und lockt mit den Plänen, die man für 2016 hat.
Monatliche, große Updates
Eines der ambitioniertesten Ziele ist wohl die Veröffentlichung von monatlichen Updates. Dabei geht es ausdrücklich um mehr als “Bugfixes und Skins”, sondern um wirkliche Erweiterungen im Sinne neuer Helden, neuer Karten und Spielmodi. “Wir stimmen zu, dass regelmäßige Updates wichtig sind, um ein Spiel frisch zu halten und neue Energie in die Community fließen zu lassen”, heißt es seitens der Entwickler.
Als besonderen Appetitanreger für alle, die sich noch gar nicht mit dem Spiel auseinandergesetzt haben, wurde nun ein Video veröffentlicht, welches eine Partie (in gekürzter Form) zeigt. Kommunikation und schnelle Reaktion sind demnach genau so wichtig, wie manuelles Zielen. Aber schaut am besten selbst.
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Gigantic soll im kommenden Jahr erscheinen und exklusiv für PC und Xbox One auf den Markt kommen. Als besonderes Feature werden die Spieler beider Plattformen mit- und gegeneinander antreten können, es gibt also eine gemeinsame Community.
Mein-MMO meint: Bisher fiel es mir persönlich (Cortyn) relativ schwer, die Begeisterung rund um Gigantic nachvollziehen zu können. Doch nach der Betrachtung des Matches kann ich deutlich besser verstehen, was den Reiz dieses Spiels ausmacht. Es vermischt klassische Moba-Elemente miteinander und ergänzt sie mit coolen Neuerungen, wie etwa unterschiedlichen Ebenen, sodass Kämpfe auch in der Vertikalen stattfinden können. Gigantic scheint ein Titel zu sein, auf den man im Jahr 2016 auf jeden Fall ein Auge werfen sollte.