The Division: Open Beta bringt tägliche Events mit einzigartigen Belohnungen

Während der Open Beta von The Division wird es tägliche Events geben. Schließt Ihr diese ab, warten einzigartige Belohnungen auf Euch.

Ubisoft hat heute, rechtzeitig zum Start der Open Beta auf der Xbox, enthüllt, dass an jedem Tag ein Event, eine spezielle Mission, verfügbar sein wird. Die Agenten sollen für ihre Bemühungen während dieser Mission auch anständig belohnt werden. Der Agent, der die Mission am besten ausführt, wird mit einer einzigartigen Belohnung honoriert.

Division-Open-Beta

Bereits heute ist ein erstes Event in vollem Gange. Dieses wird aber nur für Xbox-Zocker spielbar sein. Die PC- und Playstation-User werden sich da wohl noch bis morgen gedulden müssen. Bei Ubisofts anstehendem MMO-Shooter werden auch in Zukunft PC- und PS4-Zocker das Nachsehen haben, was frischen Content betrifft.

The-Division-Grafik

Das Ziel des Events heute lautet, auf die Straßen zu gehen und so vielen Zivilisten zu helfen wie nur möglich. Wenn Ihr einem Bürger helft, wird er Euch nicht nur mit einem einzigartigen Zeichen der Anerkennung danken, sondern Ihr bekommt auch direkt von Ubisoft ein Geschenk für Eure vereinten Community-Bemühungen. Ein Agent von Euch, der aus der Masse herausragt und den meisten Zivilisten hilft, wird einen besonderen Preis erlangen. Wie all diese Belohnungen aussehen, ist bisher nicht bekannt.

Am Ende dieser Meldung wünscht Ubisoft Euch noch viel Spaß und erinnert daran, dass sie all Eure Spielerfahrungen mitverfolgen werden:

Wir werden Euch zusehen!

Das Erscheinungsdatum der finalen Version von The Division, der 8. Marz, rückt immer näher. Ubisoft betont, dass nun Eure Mitwirkung äußerst wichtig sei, damit einem erfolgreichen Start nichts mehr im Wege steht. Sie bitten auch darum, dass die Agenten Ihr individuelles Feedback in den Foren hinterlassen. Also zockt die Open Beta, bis die Finger glühen. Das soll ein richtiger Härtetest für die Server werden.

Von wann bis wann geht die Open Beta? Und was muss ich sonst noch wissen? Hier gibt es alle Infos.

Quelle(n):
  1. Ubisoft

Overwatch: “Play of the Game”-Auszeichnungen – Manchmal gut, manchmal total daneben

Das “Play of the Game” in Overwatch soll eigentlich Spieler für besonders gute Spielzüge hervorheben und belohnen. Aber das System ist noch lange nicht perfekt.

Heldenhafte Spielzüge – auch im Tod

Wer inzwischen selbst ein paar Runden Overwatch gespielt hat oder zumindest einigen Streamern über die Schulter geblickt hat, dem ist das Prinzip des “Play of the Game” bereits bekannt. Das Spiel merkt sich besonders gute Spielzüge und präsentiert diese am Ende des Matches für alle Spieler. Sozusagen eine besondere Ehrung für den erfolgreichsten Augenblick einer Partie. Normalerweise handelt es sich dabei um einen besonders schicken Multikill, aber gelegentlich … eben nicht.

So zum Beispiel im Fall von diesem Hanzo, dessen Play of the Game aus sehr skilllastigem Hüpfen besteht:

https://www.youtube.com/watch?v=9yT612GtaUI

Für Spieler des Zwerges Torbjörn ist eine Szene wie diese zwar nicht ganz ungewöhnlich, trotzdem ist es irgendwie erheiternd mit dem eigenen Tod den “besten Spielzug” zu haben – es lebe die Macht des Geschützturmes.

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Zuletzt haben wir aber noch ein wirklich gutes Play von Lucio, der mit einem einzelnen Schuss mal eben drei Gegner ins Jenseits befördert hat. Seht selbst:

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Abschließend bleibt aber zu sagen, dass die meisten “Play of the Game”-Sequenzen vom Spiel durchaus gut gewählt werden. Nur sind solche Ausreißer wie oben eben besonders interessant und sollten mit dem Release lieber der Vergangenheit angehören.


Weitere Informationen zum Spiel, sowie unseren Ersteindruck, findet Ihr auf der Overwatch-Themenseite.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Master X Master – Neues PvE/PVP-Moba startet globalen Test – ohne uns

Das neueste MOBA Master X Master startet jetzt in einen globalen Test, allerdings heißt „global“ in diesem Fall „asiatisch.“

NCSoft hat einen ersten „globalen Test“ für Master X Master ausgerufen. Spitzen Sache – es hat nur ein Haken. Mit „global“ meint man Japan, Korea und Taiwan, den Westen klammert man aus.

Zwar wurde Master X Master auch für den Westen angekündigt, man ist da aber wohl nicht so weit, schon mit Tests zu beginnen.

Das MOBA bringt nicht nur PvP, sondern wird auch PvE-Spielinhalte liefern. Als Helden hat man Personal aus bekannten NCSoft-Spielen wie WildStar, Guild Wars 2 oder Blade and Soul am Start.

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Quelle(n):
  1. MO

LoL: Balance-Änderungen und neue Skins auf den Test-Servern

Auf den League of Legends (LoL) Testservern wird zur Zeit fleißig an den Werten von Champions geschraubt, um diese “weniger OP” zu machen.

Wer in letzter Zeit LoL gespielt hat, wird einige Champions bemerkt haben, die im aktuellen Patch besonders stark sind. Die Rede ist hier unter Anderem von Xin Zhao, Udyr oder Kog’Maw. Einige dieser Helden werden nun etwas abgeschwächt/angepasst damit sie wieder besser in das Spiel passen.

Beachtet aber, dass es sich hierbei um Änderungen auf den PBE Servern handelt. Diese Änderungen stehen nicht zu 100% fest und können noch geändert werden. Aus diesem Grund nenne ich hier auch noch keine Zahlen.

Änderungen an diesen Champions in LoL werden grade getestet

LoL Löwentanz Kog'Maw

Caitlyn: Yordle-Schlagfalle (W) – Der Schaden an Gegnern, die eine Falle auslösen, wird erhöht.

Da Caitlyn zur Zeit eher ein “schwächerer” Pick auf der Botlane ist, bekommt ihr etwas zusätzlicher Schaden ganz gut.

Jhin: Basis-Rüstungswert wird reduziert.

Jhin ist trotz seiner nicht vorhandenen Escape-Fähigkeiten ein ziemlich starker Champion. Durch das Reduzieren der Rüstung wird man eher für Fehler bestraft.

Kog’Maw: Angriffsgeschwindigkeit wird reduziert.

Im aktuellen Patch geht es Kog’Maw ganz gut, denn es dreht sich fast alles um Angriffsgeschwindigkeit – diese wird nun etwas angepasst.

Lucian: Niedermähen (R) – Die Reichweite wird reduziert.

Mit Lucian konnte man schnell Champions erledigen, die einen Positions-Fehler in LoL begingen. Um diese zu bestrafen, muss man in Zukunft näher an das Ziel.

Rumble: Elektroharpune (E) – Lädt nun schneller nach.

Außerdem wurde bei Rumble noch ein Bug behoben, bei dem man die Elektroharpune nicht nutzen konnte, während man überhitzt war. Kleinere Anpassungen zum aktuellen Spiel.

Udyr: Macht der Schildkröte (W) – Schildwert wird reduziert.

Macht des Phönix (R) – Proc Schaden wird reduziert.

Einer der beliebtesten Champions in der Jungle-Rolle ist zur Zeit Udyr. Durch Laufgeschwindigkeit-Gegenstände in LoL wird er schnell nervig auf allen Lanes. Seine Stärke durch Fähigkeiten wird nun angepasst.

Das sind natürlich nicht alle Änderungen an Champions, die es aktuell auf dem PBE gibt, weil das einfach den Rahmen sprengen würde. Sobald es die offiziellen Patchnotizen zum Patch 6.4 gibt, könnt ihr sie dort vollständig nachlesen.

Neue Skins für Kennen und Yasuo in LoL

LoL Bloodmoon

Was wäre ein PBE Patch ohne neue Skins? Genau: Nur halb-fertig. Aktuell gibt es für Kennen und Yasuo eine neue Optik. Wie ihr auf dem Bild wahrscheinlich schon längst erkannt habt, gab es dieses Skin-Thema schon in League of Legends. Es handelt sich hierbei um Bloodmoon/Blutmond Skins, die es unter anderem auch schon bei Thresh und Elise in LoL zu bestaunen gab.

LoL Kennen Blutmond
Bloodmoon Kennen – 975 RP

Für Kennen gab es schon sehr lange keinen Skin mehr. Den letzten Skin bekam der kleine Yordle im Jahr 2011 und der nannte sich “Schneeschlag Kennen”

LoL Blutmond Yasuo
Bloodmoon Yasuo – 975 RP

Yasuo bekommt nun seinen 4. Skin angefertigt. “Projekt: Yasuo” war der letzte Skin den dieser Champion bekam und das war im Jahr 2014.

Quelle(n):
  1. SurrenderAt20

Destiny: “Es ist kompliziert” – Entwickler im Gespräch zu Community-Wünschen

Bei Destiny spricht der Senior-Multiplayer-Designer Leif Johansen in einem Podcast über zahlreiche Themen, darunter die Scharlach-Doppel, Private Matches und wie die Community neue Inhalte beeinflusst.

PlanetDestiny hatte vor wenigen Tagen die Chance, Leif Johansen im Rahmen eines Podcasts einige Fragen zu stellen. Wir fassen interessante Infos aus dem über 2,5 stündigen Interview zusammen.

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Das war die Idee hinter dem Scharlach-Doppel

Während der Scharlach-Wochen war ein neuer PvP-Modus aktiv, das Scharlach-Doppel. Hierbei treten zwei Spieler gegen zwei andere im Modus „Eliminierung“ an.

Anlässlich des Valentinstags wurde ein 2vs2-Event gewählt. Die Hüter müssen sich zunächst in einem Zweierteam mit ihrem „Partner“ zusammenschließen, ehe der Modus gestartet werden konnte. Johansen gesteht, dass er Doubles liebt, 2vs2-Modi sollten mehr ins Spotlight gerüclkt werden. Auch die Idee des Buffs „Gebrochenes Herz“, welcher dem noch lebenden Partner Superhelden-ähnliche Fähigkeiten verleiht, während der andere down ist, würde zu dem Thema passen. Schließlich verleiht die Liebe ja übermenschliche Kräfte.

Destiny-Scharlach-Rot

Laut Johansen wurde überlegt, ob Eliminierung, Gefecht oder etwas ganz Neues der Modus für die Pärchen sein sollte. Letztendlich wurde sich für Eliminierung entschieden: nach jeder Runde werden wieder die Ausgangspositionen eingenommen. Dies sei auch bezüglich Spezialmunition fairer. Im Gefecht sei das Team, das neu spawnt, in einer deutlich schlechteren Position. Eliminierung hätte einfach besser zu diesem Event gepasst.

Zu der geringen Chance, Geisthüllen zu bekommen, meinte er, dass bei ihm am Tag zuvor sieben Hüllen gedroppt seien. Diese Aussage ließ die Interviewer doch schmunzeln. Aber Bungie hat ja auf die Community gehört und reagiert.

Wie nimmt Bungie die Wünsche der Community wahr?

In dem Video erzählte Leif Johansen auch einiges über die Wünsche der Community und wie Bungie diese wahrnimmt. Vor allem zu den Private Matches ließen die Interviewer mit ihren Fragen nicht locker.

Wie sieht es mit Private Matches aus?

Ein Interviewer weist darauf hin, dass in der Community der Wunsch nach Private Matches und Custom Matches immer lauter werde. Zurzeit werde ja beim Matchmaking mehr auf Verbindungsqualität und weniger auf den Skill geachtet. Mit Custom Matches könnten high-skilled Hüter gegen ihresgleichen antreten und Freunde einfach gegeneinander kämpfen und Spaß haben. Zudem würde dies spannende Turniere ermöglichen.

Johansen antwortete, auch er liebe die Idee von Custom und Private Matches und die Idee, dass sich Hüter dadurch eigene Herausforderungen stellen könnten. Jedoch sei dies recht schwer ins Spiel zu integrieren. Er weist darauf hin, dass man den Aspekt, dass sich die Hüter selbst untereinander organisieren müssen, als Hindernis sieht. Immerhin könne man keine PMs spielen, wenn man sich nicht vorher selbst um einen Einsatztrupp kümmert.

Destiny-Bloody

Der Senior-Multiplayer-Designer betont die Bequemlichkeit des bisherigen Matchmakings. Auch Hüter, die zurzeit am lautesten nach PMs schreien, seien vom Matchmaking verwöhnt. Er gesteht ein, dass Destiny eine einzigartige Community und Fan-Base habe. Und die Scharlach-Doppel seien der aktuellste Beweis, dass sich die Hüter auch im PvP untereinander organisieren können. Darauf, dass dies auch allwöchentlich Osiris bestätigt, geht er übrigens nicht ein. Dass Private Matches irgendwann kommen, schließt er aber nicht aus.

Doch die Interviewer bohren weiter nach und nageln Johansen darauf fest, dass die Hüter in den Foren aber nun mal gegen ihre Kumpel spielen wollen, nicht nur gegen zufällig zugeteilte Gegner.

Destiny-Feuer

Johansen betont, als Designer sei es auch wichtig darauf zu achten, viele Unbequemlichkeiten auszumerzen. Er vergleicht diesen Umstand mit den Apps auf Smartphones: wenn man eine App öffnen möchte, solle das sehr zügig gehen. Das erwarte der User. Niemand will erst lästige Vorbereitungen treffen, bis es losgeht.

Die Hüter wollen von der Arbeit nach Hause kommen, sofort loslegen und einige Minuten „of awesome“ genießen. Mit minimalem Aufwand soll man sich direkt in den Schmelztiegel werfen können. Auch das sei die Aufgabe eines Designers. Und Private Matches seien das krasse Gegenteil von dieser Vorstellung.

Destiny-Freunde-2

Die Interviewer lassen nicht locker. Einer meint, er verstehe das völlig, dass diese Aussage auf viele Hüter zutreffe. Aber dennoch sei die Forderung nach PMs nicht zu übersehen. Die Hüter seien sich ja dessen durchaus bewusst, dass sie selbst einen Trupp bilden müssen und somit der ganze Spaß mit mehr Aufwand verbunden sei. Der Interviewer betont, Custom Matches würden die gesamte Schmelztiegel-Erfahrung aufwerten, PvP würde noch mehr Spaß machen. Es könnten großartige Destiny-Turniere abgehalten werden.

Leif Johansen stimmt vollkommen zu, aber er verweist auch auf alle Anstrengungen, die damit verbunden seien. Es gebe eine lange Liste, was zurzeit ins Spiel eingebaut werden müsse. Es sei eben alles nicht so einfach.

Das klingt ganz so, als würde es noch dauern, bis Private Matches ihren Weg ins Destiny-Universum finden. Erst kürzlich haben wir uns in diesem Artikel mit den Private Matches beschäftigt.

Diesen Einfluss hat die Community auf zukünftigen Content

Auf die Frage, ob und wie man die Einflüsse der Community im Game wiedererkennen würde, äußerte Johansen, er sei circa zweimal am Tag im Destiny-Forum auf reddit unterwegs. Dort sehe er sich regelmäßig die Beiträge mit den besten Bewertungen an. Auch andere Designer würden so verfahren. Folglich nehme Bungie die Anregungen der Community sehr ernst.

Destiny-Trio

Er weist jedoch darauf hin, dass Bungie auch unerwarteten Content liefern möchte, Destiny solle den Hüter noch überraschen. Sie finden es großartig, wie sich die Community kümmert und Ideen kreiert. Die Umsetzung sei aber nicht immer so einfach oder von heute auf morgen zu erledigen. Die Hüter müssen auch den Umfang dieser Arbeit verstehen: selbst wenn das Designen recht zügig über die Bühne gehen würde, sei vor allem der Engineering-Aufwand enorm.

Neuer Content und ein ungefährer Fahrplan, wie die Zukunft von Destiny aussieht, wurde erst kürzlich angekündigt. Lassen wir uns überraschen, was da auf uns zukommt.

The Division: „Pro-Tipps“ von den Entwicklern

Anlässlich zur Open Beta von The Division, welche bereits heute für die Xbox live geht, haben die Entwickler des MMO-Shooters ein paar Tipps für Euch im Gepäck.

Ubisoft Massive hat eine Reihe Videos veröffentlicht, in denen Euch einige Starter-Tipps gegeben werden, damit Ihr in der Apokalypse nicht hoffnungslos zu Grunde geht. Wir stellen diese Videos vor und fassen die Pro-Tipps kompakt zusammen.

Passt nach Belieben das User-Interface an

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Gut, dieser Tipp fällt wahrscheinlich nicht unter die Kategorie “Pro-Tipp”. Allerdings könnte er ganz nützlich sein, falls Euch die vielen Zahlen auf dem Bildschirm möglicherweise verwirren. In den Einstellungen könnt Ihr Euer User-Interface anpassen und beispielsweise die Zahlen, die den Schaden an Euren Gegnern anzeigen, abschalten.

Matchmaking mit der Mega-Map

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Ihr könnt die Mega-Map für den Start des Matchmakings verwenden, um mit anderen Spielern einen Einsatztrupp zu bilden. Zunächst müsst Ihr aber Madison Square freischalten. Sobald ein Match verfügbar ist, könnt Ihr „akzeptieren“ wählen und direkt in die Gruppe teleportiert werden. Und jetzt kommt der Pro-Tipp: Falls Ihr gerade in einem Gefecht seid oder anderweitig keine Zeit habt, könnt Ihr den Spaß auch ignorieren, und einfach wo anders hingehen. Wahnsinn! Wirklich bahnbrechend, was Ubisoft für Pro-Tipps auspackt. Schauen wir uns mal den nächsten an.

Verwendet das „Consumable Wheel“

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In diesem Video wird Euch der Tipp gegeben, in hart umkämpften Gefechten von dem Consumable Wheel Gebrauch zu machen, also dieses Rad, mit dem Ihr beispielsweise Explosivgeschosse oder Wasser auswählen könnt. Das hier:

The-Division-Consumable-Wheel

So geht das mit der Dark Zone-Währung

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Wenn Ihr von „outside the Dark Zone“ „inside the Dark Zone“ geht, trefft Ihr in dieser Übergangszone einen Händler, bei dem Ihr gegen Dark Zone-Währung schicke Ausrüstungsteile und Waffen erwerben könnt. Und der Pro-Tipp dabei: tötet NPCs in der Dark Zone; dies sei eine einfachere und schnellere Methode, an DZ-Währung zu kommen, als sich der Herausforderung zu stellen, andere Agenten zu töten.

Naja, diese Pro-Tipps, von denen Ubisoft Massive da spricht, sind doch eher enttäuschend. Auch viele User kommentieren die Videos mit Ironie und Spott. Dem ein oder anderen Agenten können sie ja eventuell zu Beginn seiner Reise nützlich sein, aber das meiste findet man ohnehin in den ersten Spielminuten von selbst heraus.

Hat Euch ein Tipp womöglich mehr geflasht als mich?


Heiß auf The Division?

Quelle(n):
  1. vg247

Escape from Tarkov: Beta-Anmeldung für den Shooter offen, der noch härter und realistischer als The Division sein will

Wer sich für das Onlinegame Escape from Tarkov interessiert, der kann sich jetzt für bald startende Closed Beta anmelden.

Das kommende Shooter-MMORPG Escape from Tarkov ist für viele Gamer hochinteressant. Der Realismusgrad, das Szenario, die vielen Möglichkeiten, die Verbindung aus Shooter und Rollenspiel sowie die Hardcore-Elemente wie Verbluten des Helden, stellen einen großen Reiz dar.

Escape from Tarkov
Realismus pur

Viele vergleichen das Onlinespiel mit Ubisoft The Division, da beide Games online gespielt werden und Shooter und RPG miteinander verbinden. Auch das Szenario ist ähnlich. Beide Spiele sind in einer abgeriegelten Stadt angesiedelt. Escape from Tarkov setzt allerdings noch viel mehr auf Realismus, als The Division. Dies fängt bei den Animationen an, die anhand von Motion Capturing ins Spiel übertragen und von einem Militärexperten überwacht werden.

Jede kleine Animation wird zu sehen sein, sogar, wie man einen Lichtschalter anknipst. Wie genau dies aussieht und wie viel “Immersion” dies ins Spiel bringt, könnt ihr anhand des unten verlinkten Videos sehen, in dem eine Spielfigur Gegenstände “lootet” und im gut organisierten Inventar verstaut.

Hinzu kommt, das die Flugbahn und der Aufprall von Kugel physikalisch berechnet werden. Zudem spielen Verletzungen eine wichtige Rolle. Wer von einer Kugel getroffen wird, der kann eine Infektion bekommen oder sogar verbluten.

Meldet euch für die Beta an

All das hört sich spannend an, doch wie sich dies spielen wird, ist momentan noch unklar. Zwar zeigen erste Videos, dass alles hochinteressant aussieht, selbst Hand anzulegen, ist aber noch immer die beste Methode, um herauszufinden, ob ein Spiel einem auch wirklich gefällt. In Kürze soll für Escape from Tarkov eine Closed Beta starten, ein genauer Termin wird noch bekannt gegeben – es soll aber noch im ersten Quartal dieses Jahres soweit sein.

Allerdings ist es jetzt möglich, sich auf der offiziellen Website für diese Beta anzumelden. Die Entwickler wollen sich darum kümmern, schnellstmöglich die Teilnehmer auszulosen. Möchtet ihr euch das Shooter.MMORPG Escape from Tarkov also selbst gerne mal ansehen, dann solltet ihr euch so bald wie möglich auf der offiziellen Website für Beta registrieren.

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Quelle(n):
  1. VG247

World of Warcraft: Systemvoraussetzungen steigen mit Legion rasant an – Braucht Ihr einen neuen PC?

Mit dem Upgrade auf World of Warcraft: Legion werden die Ansprüche an die PCs der Gamer deutlich nach oben geschraubt. Schaut hier nach, ob euer Rechner ein Upgrade benötigt!

Die Legion hat es gerne etwas schöner – Systemanforderungen für WoW

Bevor im Sommer des aktuellen Jahres die Erweiterung World of Warcraft: Legion an den Start geht, sollten Fans des Spiels noch überlegen, ob sie ihrem Computer nicht das eine oder andere Upgrade spendieren wollen. Wer mit “Warlords of Draenor” schon zu kämpfen hatte, der wird mit der Ankunft der Legion wohl sein rotes FPS-Wunder erleben. Blizzard hat die Systemvoraussetzungen für das nächste Addon veröffentlicht und die sind spürbar in die Höhe geschnellt. Werft am Besten selbst einen Blick auf die frisch veröffentlichten Voraussetzungen:

WoW Legion system requirements
Bildquelle: Battle.net

Wer über einen halbwegs aktuellen Rechner verfügt, muss sich wohl keine Sorgen machen. Hat das Gerät aber schon ein halbes Jahrzehnt oder länger auf dem Buckel, dann könnte es zu unschönen Überraschungen kommen. Im Zweifelsfall: Rechzeitig anfangen zu sparen und sich passend zu Legion auch ein paar Upgrades für die Hardware leisten.


Weitere Informationen zum kommenden Addon findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

The Division: Beta auf XBox One gestartet – Seid im Stream live dabei

Bei The Division ist die offene Beta auf der Xbox One gestartet. In einem Livestream könnt Ihr auf Twitch dabei sein und den Entwicklern auf die Finger schauen.

Seit 10:00 Uhr spielen die ersten in der Offenen Beta auf der Xbox One den neuen Shooter The Division. Spieler auf PC und Playstation 4 müssen bis morgen warten. Dann können auch sie einstiegen und etwa die neue Mission genießen, die man im Vergleich zur geschlossenen Beta hinzugefügt hat.

In der Zwischenzeit gibt es die Dosis „The Division“ im Livestream der Entwickler. Die spielen da vor sich hin, scherzen miteinander und beantworten Fragen der Community. Ab und an gibt es auch mal eine neue Informationen, auf die sich dann alle stürzen, wie Piranhas auf einen Tropfen Blut in einem Bond-Film. Die große Hoffnung: Vielleicht verplappert sich ja diesmal einer, wenn es um Raids geht.

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Mehr Informationen zur Beta, wann es morgen für den Rest losgeht, wie lange es dauert und was sich geändert hat, lest Ihr in diesem Artikel:

Heroes of the Storm: Hier sind starke Builds für Li Ming, jetzt wo es sie “günstig” gibt

Nach knapp zwei Wochen ist der Preis der Zauberin Li-Ming aus Heroes of the Storm gesenkt worden.

Die Magierin ist jetzt leichter zu haben

Knapp zwei Wochen ist es nun her, dass die neuste Heldin aus Heroes of the Storm, Li-Ming, den Nexus betreten hat. Die Zauberin aus Diablo 3 hat einen grandiosen Start hingelegt und wurde von den Fans gut aufgenommen, wenngleich einige Stimmen laut wurden, dass Li-Ming zu mächtig sei und zeitnah eine Abschwächung benötige – dazu später mehr.

Der Preis von Li-Ming wurde an diesem Mittwoch, den 17.02.2016, von 15.000 Goldmünzen auf 10.000 Goldstücke reduziert. Der Preis für Realgeld bleibt aber nach wie vor bei 10€, wie es bei allen “neuen” Helden bisher der Fall ist.

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Wer bisher noch gezögert hat, der sollte jetzt zuschlagen und Li-Ming der eigenen Sammlung hinzufügen. Sie ist einer der wenigen Charaktere, bei der sich tatsächlich spürbar unterschiedliche Spielweisen bewährt haben.

Zu ihren beliebtesten, wenn auch waghalsigsten Spielarten gehört der Teleport-Build, bei dem Li-Ming immer in der Mitte des Gefechts ist und sogar großen Schaden durch ihre Teleportation anrichtet. Das beschert ihr gleichzeitig gute Fluchtmöglichkeiten, womit man sie fast für einen Nahkämpfer halten könnte.

Wer es lieber etwas sicherer mag, wählt die “Backline Blowup Skillung” und konzentriert sich auf die Macht der Arkanen Kugel, die am besten weit hinter den eigenen Linien abgefeuert wird. Alternativ eignet sich dafür auch der Schutz eines Gebüsches. Wichtig ist nur, sich nie mittig in der Schlacht zu befinden. Li-Ming fühlt sich mit dieser Talentauswahl weit abseits der Schlacht am wohlsten, denn nur da entfalten ihre Fähigkeiten die volle Kraft.

Hots Li Ming Archon Core Laser

Auch wir haben uns die gute Dame schon früh gegönnt, “damals” noch für 15.000 Goldmünzen. Was wir von der Magierin halten, könnt Ihr in unserem Ersteindruck von Li-Ming erfahren.

Kleine Nerfs für die große Magierin

Nachdem Li-Ming einen sehr guten Start hingelegt hat, wurde sie in der vergangenen Nacht ein wenig abgeschwächt, um ihre Siegesrate ein wenig anzupassen.

  • Der Manaregenerationsbonus von Astrale Präsenz wird nun erst unter 25% Mana ausgelöst (vorher 50%).
  • Diamanthaut gewährt nun nur noch 20% der HP als Schutzschild (vorher 25%).
  • Tal Rashas Elemente erhöht den Fähigkeitsschaden nun nur noch um 10% (vorher 20%).
  • Der Schaden der magischen Geschosse wurde leicht verringert.
  • Das Talent Johanns Essenz wurde gestrichen, aber die Reichweite für das Auslösen von Triumvirat von 80% auf 65% reduziert.

Weitere Informationen zum Spiel und den verschiedenen Helden findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Themenseite.

H1Z1: 2 Spiele, 2 Trailer – Trennung in Walking Dead und Psychopathen ist vollzogen

Bei H1Z1 hat man aus einem Spiel nun zwei gemacht. Jetzt stellt man beide in kurzen Trailern vor.

H1Z1 war eigentlich mal als eine Art „Walking Dead trifft Minecraft“ gedacht, im Laufe der Zeit hat man einen Arena-Shooter entwickelt, um neue Zielgruppen über Twitch zu erreichen. Den koppelt man nun als „King of the Kill“ ab, während das Grundspiel unter „Just Survive“ weiterläuft.

Jetzt stellt man beide Games in zwei Trailern vor. Dort kann man auch die verschiedenen Zielgruppen sehen, die H1Z1 ansprechen möchte, „Just Survive“, der Zombie-MMO-Teil, richtet sich in der Ästhetik deutlich an die „Walking Dead“-Fans.

https://www.youtube.com/watch?v=c_HOyyJSMTM

Während der Trailer für den Arena-Shooter „King of the Kill“ mehr was von diesen Psychopathen-Filmen hat. Last Man Standing eben.

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Während “King of the Kill” schon bald auf PC, PS4 und Xbox One erscheinen soll, den Sommer hat man angepeilt, wird Just Survive noch eine Weile im Early Access auf dem PC bleiben. Langfristig soll der MMO-Teil aber auch für die Konsolen kommen und irgendwann mal releaset werden.

Wer H1Z1 schon besitzt, der hat Zugriff auf beide. Wer neu einsteigen will, kann den Teil, den er möchte, einzeln kaufen. Erstmal werden beide Spiele im Early Access weiter über Steam zu erhalten sein.

Die Trennung beider Spiele in eigene Games wurde vor ungefähr einer Stunde vollzogen. Es ging relativ glatt, man hatte mit deutlich längeren Wartungsarbeiten gerechnet.

Quelle(n):
  1. dualshockers

Destiny: Das macht der Patch am 18.2., gestern Nacht wurde wieder am PvP geschraubt [Update]

Seit dem Release von Destiny klagen die Hüter über Lag im Schmelztiegel. Nun geht es ihm auch im Modus Kontrolle an den Kragen. Außerdem kommt heute am 18.2. ein Update.

Update: Der Patch, der heute Abend kam, hat lediglich die 320er-Geister von der Scharlach Woche ins Spiel gebracht. Die erhaltet Ihr allerdings erst am 23. Februar. Es ist nichts sonst passiert, gibt auch keine Patch-Notes.

Der Community Manager DeeJ hatte gestern Abend frohe Kunde im Gepäck: an den Stellschrauben, die den Lag bekämpfen sollen, wurde weiterhin gedreht. Das soll das Leben der Hüter angenehmer gestalten.

DeeJ betont, dass es Bungie durchaus hochschätze, dass die Hüter einander im Schmelztiegel bekämpfen und anschließend in den Foren darüber diskutieren. Diese Reaktionen werden alle aufgenommen und an das Team weitergeleitet. Und nun habe dieses Team gute Neuigkeiten zu verkünden.

Destiny-Erweiterung

Kontrolle wird zur Lag-armen Zone

Bungie verfolgt nun weiter den Weg, mehr auf Verbindungsqualität und weniger auf Skill-Ratings beim Matchmaking zu setzen. Dadurch werde der Lag fortlaufend vermindert. Dies habe allerdings zur Folge, dass Eure Gegner zufälliger werden. Folglich seien die Chancen deutlich höher, dass Ihr einen gewaltigen „Arschtritt“ bekommen könnt – oder derjenige seid, der diesen Tritt austeilt.

Bereits vor wenigen Tagen wurde im Modus Gefecht ein Schritt in diese Richtung getan, den Schmelztiegel in eine Lag-arme Oase zu verwandeln. Nun wird mit dem Modus Kontrolle dieser Weg weitergeführt.

Der Schadensrichter wird ausgeweitet

Weiterhin bekommt der „Schadensrichter“ mehr zu tun. Neben Kontrolle wird er nun auch über die Modi Clash, Rumble und Freelance 3vs3 wachen. Mit dem Damage Referee will Bungie im Grunde ein besseres Schmelztiegel-Erlebnis schaffen, wenn Internetprobleme außerhalb Eurer Kontrolle auftreten.

Destiny-Turm-Scharlach

Mit einer guten Verbindung sollte sich Eure Schmelztiegel-Erfahrung hervorragend anfühlen, man werde schnell einen positiven Unterschied merken. Wenn die eigene Verbindung schlecht ist, sollte man diese dringend irgendwie verbessern, denn sonst müsse man sich darauf einstellen, die Kämpfe häufiger zu verlieren – auch wenn man das Gefühl habe, zuerst geschossen zu haben. Es werde erst wieder besser, wenn man die eigene Verbindungsqualität wieder in Ordnung bringe.

DeeJ meint aber am Ende noch, dass Eure Reaktionen wichtiger seien als alle Mathematik. Daher fordert er die Hüter auf, darüber zu berichten, wie sich das neue Matchmaking in der Kontrolle anfühle.

Diese Settings sind ab sofort verfügbar!

Am Lag wird also herumgeschraubt. Aber was ist mit Private Matches? Werden sie je Einzug in Destiny finden?

Patch am 18.2. um 19 Uhr

Über den Twitter-Account Bungie_Help hat man für heute Abend ab 19 Uhr einen Patch angekündigt. Spieler sollten damit rechnen, einen Patch herunterzuladen, wenn es in den Orbit geht. Da aktuell kein größeres Update angekündigt ist, wird es sich hier wohl um einen Hotfix handeln. Spekulationen gehen in die Richtung, dass man vielleicht das Eisbrecher/Schmähung-Problem löst, dass die “keine Spezialmunition”-Sache im Schmelztiegel ruiniert. Aber … das sind Spekulationen.

Wir werden darüber berichten, wenn es mehr Informationen gibt. Mit einer Downtime oder Wartungsarbeiten ist wohl nicht zu rechnen.

Quelle(n):
  1. Bungie

Hearthstone: Wie Blizzard die Community um Hilfe bat und “Standard” ersann

Blizzard hatte wichtige Streamer zu einer geheimen Versammlung eingeladen, um mit ihnen die Pläne zur Zukunft von Hearthstone zu besprechen. Jetzt sind die Ergebnisse der Treffen veröffentlicht worden.

Hearthstone gehört nicht nur Blizzard

Wie die Seite polygon nun berichtete, gab es schon im September 2015 ein Treffen mit den Entwicklern wie Mike Morhaime und Ben Brode und einigen wichtigen Streamern der Hearthstone-Community, darunter Strifecro, Trump und Reynad. Bei Blizzard hat man ganz offensichtlich eingesehen, dass Hearthstone mehr ist, als ein Spiel, das den Entwicklern gehört. Es gehört zu gleichen Teilen der Community. Immerhin trug die Community einen entscheiden Anteil am großen Erfolg. Und die Community versteht die Probleme am aktuellen Spielgeschehen oft genau so gut – wenn nicht sogar besser – als die Entwickler selbst.

Ein Blick in die Zukunft

Im Regelfall veröffentlicht Blizzard Informationen immer erst dann, wenn sich die Entwicklung schon in einem fortgeschrittenen Stadium befindet. Das ist quasi ein ungeschriebenes Gesetz. Die Spieleschmiede lässt immer erst dann Öffentlichkeit und Tester zu, wenn man das Spiel eigentlich schon auf den Markt schmeißen könnte. Mit diesem Dogma hat man im vergangenen Jahr jedoch gebrochen.

Hearthstone

Bei einem Treffen in Kalifornien sprachen die Entwickler mit den großen Streamern der Szene über die Pläne des kommenden Modus “Standard”, der demnächst das gewertete Spiel in Hearthstone ablöst. Damals war noch nichts in Stein gemeißelt und es ging hauptsächlich darum, mit den Spielern in einen Dialog zu kommen und eine Diskussion entstehen zu lassen, die man auf andere Weise nicht führen könnte.

Alles was das Spiel verändert ist gut

Generell stimmten die Entwickler und Streamer in einem Punkt überein: Alles, was Veränderung in Hearthstone bewirkt, ist gut. Man zog Vergleiche zum Sammelkartenspiel Magic The Gathering, das selbst nach 20 Jahren noch ein echter Renner ist. Der Grund dafür ist, dass auch bei Magic ein “Format” eingeführt wurde, bei dem jeweils nur eine bestimmte Anzahl an Kartensets zu Turnieren zugelassen ist. Das gleiche Ziel verfolgt man mit dem “Standard”-Spielmodus auch: Hier werden immer nur die Basis-Sets und alle Erweiterungen des letzten Jahres zugelassen.

Hearthstone Legendary Card

Trump wünschte sich aber noch ein wenig mehr Wandel, als es jetzt mit der Einführung des neuen Formats der Fall sein wird. “In meiner perfekten Welt ist weniger als ein Drittel – also maximal 10 Karten – aus den Dauerbrenner-Sets (also klassisch und Basis).”

Ben Brode teilt diese Meinung:Das wäre fantastisch. Ich weiß nicht, ob wir das im ersten Jahr des neuen Formats schaffen, aber ich glaube, das ist etwas, auf das wir hinarbeiten sollten. Ein weiteres Jahr mit dem Handlock an der Spitze, als Beispiel, wäre wohl ziemlich schlecht für Hearthstone.”

Brode fasst die grundsätzliche Problematik folgendermaßen zusammen: “Hearthstone muss immer neue Spieler erreichen können. Wenn wir keine neuen Spieler mehr anziehen, dann stirbt das Spiel.”

“Exit-Points” vermeiden

Besonders wichtig ist es für Blizzard, sogenannte “Exit-Points” in ihren Spielen zu vermeiden. Ein “Exit-Point” besteht immer dann, wenn irgendetwas einen Spieler dazu veranlasst, das Spiel zu beenden und niemals zurückzukehren – quasi ein “verlorener Kunde” für das Unternehmen. Typische Exit-Points sind etwa die Abfrage von persönlichen Daten zur Accounterstellung oder ein undurchsichtiges Spielsystem.

Hearthstone Mech Piloted shredder
Wird das Format “Standard” die Community spalten? Zumindest ein bisschen, da ist man sich sicher.

Die Einführung des Formats “Standard” wird ein signifikanter Exit Point, da ist man sich schon jetzt sicher. Viele Spieler werden ihre geliebten Decks nicht mehr spielen können – es sei denn, sie tummeln sich im “Wild”-Spielmodus, der weiterhin alle Karten zulässt. Um diesen neuen Exit-Point möglichst klein zu halten, will man sich von den Standard- und Basiskarten auch nicht trennen, somit hätten Spieler, die 1 oder 2 Jahre Pause einlegten, noch immer etwas, mit dem sie arbeiten könnten.

Weniger Erweiterungen pro Jahr

Zuletzt ließ man sogar durchscheinen, dass man an der Veröffentlichungsstrategie arbeiten möchte. Bisher erscheinen pro Jahr 4 Erweiterungen, davon sind 2 Kartenerweiterungen, die einfach “nur” eine Vielzahl neuer Karten in das Spiel bringen und zwei weitere sind Abenteuer, die sich auf eine spannende Solo-Erfahrung konzentrieren und nur wenige, dafür aber bedeutsame Karten beinhalten.

Jetzt überlegt man, ob das nicht zu viele Erweiterungen pro Jahr sind und überlegt sich einen neuen Takt: 2 Kartenerweiterungen, jeweils eine zu Beginn und eine zum Ende des Jahres und im Sommer dann ein Abenteuer. Das ist zwar noch nicht spruchreif und auch nur eine der vielen Überlegungen, um Hearthstone spannender und leichter zugänglich zu gestalten.

Auch in Zukunft will Blizzard diese Art des Dialogs mit wichtigen Vertretern der Community suchen. Von Brode hieß es abschließend:

“Diese Jungs gehen nach Hause und spielen Hearthstone und wir gehen nach Hause und spielen Hearthstone. Am Ende des Tages wollen wir jedoch alle, dass Hearthstone großartig ist.”


Weitere News und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.

Quelle(n):
  1. polygon.com

The Elder Scrolls Online: Tja, sieht so aus, als hat keiner von Euch 1 Millionen Dollar gewonnen

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat Zenimax den Gewinner der 1 Millionen Dollar kontaktiert.

Preisausschreiben sind eine heikle Sache. Den Gewinner gibt man nicht öffentlich bekannt, damit nicht gleich die ganze Nachbar- und Verwandtschaft noch mit dem Lebenswunsch vor der Tür steht.

Bei TESO hatte man ein großes Gewinnspiel ausgelobt. Es ging um 1.000.000 $. Den Gewinner hat man noch nicht bekanntgegeben, aber angekündigt: Wir haben ihn ausgelost, wir haben ihn kontaktiert und er hat den Gewinn angenommen.

Wenn sich also bei Euch in den letzten Tagen niemand gemeldet hat, sieht’s schlecht aus mit der Millionen. Jetzt müsst Ihr zu Plan B greifen, damit es mit der Millionen noch klappt Hoffentlich habt Ihr einen anderen als “Rubbellose”, “dem nigerianischen General im Exil helfen” oder “Mit virtuellen Gegenständen auf eBay handeln” – denn diese Pläne gehören eindeutig uns.

Bald will Zenimax den Gewinner offiziell vorstellen und dann auch bekanntgegeben, wer alles die anderen Preise kassiert hat. Da geht es um 1000-mal 3000 Kronen.

Quelle(n):
  1. TESO Forum

Destiny: Private Matches – Wird der Wunsch je in Erfüllung gehen?

Bei Destiny ist der Wunsch nach Private Matches groß. Werden sie nur ein Traum bleiben?

Was haben alle Schmelztiegel-Matches in Destiny gemeinsam ‒ egal, ob 6vs6, 3vs3, 2vs2 oder jeden-gegen-jeden? Richtig, keines davon ist privat. Alle PvP-Modi des MMO-Shooters sind öffentlich. Ihr könnt Euch beispielsweise im Modus Eliminierung in einem Dreierteam zusammenschließen und gegen drei andere Hüter antreten. Diese sind allerdings Random und müssen immer erst gesucht werden. Private Matches stehen in keinem Modus zur Verfügung.

Das macht etwa das gezielte Ausrichten von Turnieren genauso unmöglich, wie ein abgesprochenes Duell zwischen Clans oder innerhalb einer Zockerclique. Der Weg zu einem eSport ist völlig verbaut.

Das Fehlen von Private Matches stößt auf Unverständnis

Destiny-PvP

Die Community ist darüber sehr verärgert, dass noch immer keine privaten PvP-Spiele möglich sind. Immerhin wurde dieser Wunsch schon zeitig nach Release geäußert. Drei DLCs und zahlreiche kleinere Updates später gibt es noch immer keine Spur davon. In einigen Kommentaren von Usern geht dieser Wunsch eher in eine Forderung über. Sie sehen Bungie in der Pflicht, diesbezüglich auf ihre Anliegen einzugehen. Kleinere PvP-Events, wie die Scharlach-Woche, werden da teils nur müde belächelt oder heftig kritisiert.

Dabei könnten Private Matches durchaus frischen Wind in Bungies angestaubten Online-Shooter bringen. Hüter klagen über Langeweile und sehen in privaten PvP-Spielen eine Chance, das Spiel wieder aus dem Schrank zu holen.

Bungie, so könnten Private Matches aussehen

Dass die Hüter ihr Spiel lieben, zeigt sich auch darin, dass sie Bungie gerne unter die Arme greifen und Ideen aufzeigen, wie ihre Wünsche umgesetzt werden könnten. Auf reddit hat ein User schon vor Monaten eine Idee präsentiert, wie man PMs mit minimalen Anstrengungen für Bungie einführen könnte.

Destiny-Drifter-Drei

Der User sieht den Modus Rumble und 3vs3 Game-Modes für Private Matches als attraktiv. Er schlägt vor, dass sich bei diesen Modi eine zusätzliche Option für PMs öffnet, wenn Ihr Euch im Orbit zu einem Fireteam aus 6 Personen zusammengeschlossen habt. Das jeweilige Match besteht dann nur aus Spielern aus diesem Team.

Er empfiehlt, dass alle Statistiken und Beutezüge während dieser Privatparty ausgeschaltet sind. Freilich können auch extra dafür zugeschnittene Bounties ins Spiel integriert werden. Man müsse auch keine Erfahrungspunkte bekommen, um etwaige Versuche, sich in diesen Modi Vorteile zu verschaffen, direkt im Keim zu ersticken. Der User ist der Meinung, dass das alle anderen Hüter verstehen würden, denn der Wunsch nach PMs sei größer als nach XPs.

Dem User seien alle Anstrengungen seitens Bungie recht, Hauptsache er könne im Rumble-Modus nur mit seinen Kumpels auflaufen und sich gegenseitig abballern. Diesen Spaß vermisst er in Destiny. Und so geht es auch vielen anderen Hütern. Er meint, es müssen ja gar keine neuen Modi eingeführt werden; an den Bestehenden müsse nur noch ein wenig herumgeschraubt werden, dass man diese auch privat starten könne.

Gibt es denn Hoffnung auf Private Matches?

Kurzum: Ja! Zumal die Hoffnung bekanntlich niemals stirbt. Destiny soll ja noch einige Jahre fortlaufend aktualisiert und mit frischem Content versorgt werden, dass es mit dem Teufel zugehen müsste, wenn nicht irgendwann der Wunsch nach Private Matches erfüllt werden würde. Ich denke, die Frage lautet nicht ob, sondern wann sie kommen.

Destiny-Cayde-6

Bereits Ende letzten Jahres hat Jon Weisnewski, ein Lead-Sandbox-Designer von Bungie, ausgesagt, dass auch er Private Matches in Zukunft gerne sehen würden. Jedoch könne er noch nichts Konkretes darüber aussagen. Aber immerhin zeigt dies, dass der Wunsch bei Bungie angekommen ist und auf deren Schreibtisch liegt. Ob, wann und wie dieser Traum der Community in Erfüllung geht, wird die Zukunft zeigen.

Hier könnt Ihr fünf weitere Wünsche der Community einsehen, an die Ihr vielleicht bisher noch gar nicht gedacht habt.

Quelle(n):
  1. Planetdestiny
  2. reddit

Neverwinter: Kostenreduzierung bei den Strongholds und verschwundene Items im XBox-Basar

Die Entwickler des MMORPGs Neverwinter geben eine Reduzierung der Stronghold-Kosten bekannt. Derweil sorgte der XBox-Basar für Trubel.

Die Kosten für eine Festung im MMO Neverwinter sind recht hoch. Das ist den Entwicklern bewusst, welche dies nun ändern wollen. Dabei stießen vor allem die hohen Kosten an Astraldiamanten den Spielern sauer auf. Denn diese benötigt man im Spiel noch für andere Dinge, die man sich dann aber nicht mehr kaufen kann, wenn man sie für die Festung sparen muss. Daher sollen diese Kosten nun angepasst werden.

Wobei die Entwickler zugeben, dass man sich zuerst an höheren Kosten orientiert hat, sodass man diese nicht erhöhen muss, wenn es mit den Preisen nicht hinhaut. So hat man jetzt die Möglichkeit, die Kosten zu senken.

Neverwinter Strongholds
Günstigere Preise

Auf der Website ist über diese Preisreduzierung zu lesen:

  • Die AD-Kosten in Festungen werden in großem Umfang gesenkt, in der Regel um 50% bis 90% (Gilden mit niedriger Stufe erhalten die größten Ermäßigungen).

  • Die Kosten für Schätze der Tyrannei und Feenanhänger werden deutlich gesenkt, in der Regel um 20% bis 40%.

  • Ruhm und Astraldiamanten bringen euch nun die doppelte Menge an Gildenmalen ein (wir sehen in einem Mangel an Gildenmalen nicht unser größtes Problem, doch in diesen beiden Fällen schien die Anzahl im Vergleich zu den anderen zu gering zu sein.)

  • 30 neue Berufsaufgaben, bei denen „Kisten“ verschiedener Art hergestellt werden:

    • Jeweils zwei für Alchemie (Juwelen und Gold), Juwelenschleifen (beide Juwelen) und Führung (Arbeitskraft und Astraldiamantentruhen)

    • Jeweils vier für Kunstwerk, Lederarbeit, Kettenschmieden, Plattenschmieden, Schneiderhandwerk und Waffenschmieden (gewähren allesamt Überschüssige Ausrüstung)

Da fehlt doch was…

Neverwinter Gefährten

Daneben gibt es derzeit kontroverse Diskussionen über Items, die aus dem Handelsbasar der Xbox-Version verschwunden sind. Dabei handelt es sich etwa um Schutzitems beim Aufwerten von Gegenständen und Edelsteine. Während es zunächst hieß, dass man diese Gegenstände nicht aus dem Basar entfernen würde, ist es nun doch geschehen.

Die Entwickler geben an, dass diese Items zum aktuellen Zeitpunkt nicht im Basar sein sollten. Daraufhin gab es heftige Beschwerden der Spieler und die Entwickler äußerten sich erneut und erklärten, dass man intern über diese Situation sprechen würde und bald ein offizielles Statement abgebe.

Dieses Statement fiel allerdings alles andere als positiv aus. Man werde die verschwundenen Items nicht wieder in den Handelsbasar einfügen. Es hätte sich um einen Kommunkationsfehler gehandelt. Die Items sollten zum jetzigen Zeitpunkt nicht im Basar sein, da es zu einigen kurzfristigen Änderungen kam. Die musste man vornehmen, da Spieler die Käufe für einen Exploit nutzen und so negativen Einfluss auf die Wirtschaft des Spiels ausübten.

Allerdings werde man Spielern einige dieser Gegenstände in das Inventar überschreiben, sodass sie diese nutzen können.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

The Division: Mit diesem Trailer läutet Ubisoft die Open Beta ein

Zum anstehenden MMO-Shooter The Division ist ein neuer Trailer erschienen. Der läutet die Open Beta ein, die morgen startet.

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In ungefähr einem halben Tag beginnt die Offene Beta von The Division für die Xbox One. Einen Tag später geht es für PC- und Playstation-4-Spieler los. Mit einem Trailer, der die Offene Beta vorstellt, geht Ubisoft in den Vorabend hinein.

Die Beta wird unter anderem eine neue Story-Mission bieten, mit der man im Video wirbt, und wie immer gilt es: Die Spieler sind die letzte Hoffnung von New York.

Alles Weitere zur Beta, die genauen Daten und mehr, entnehmt Ihr unserem Artikel:

The Division: Alle Infos zur Open Beta – Start, Uhrzeit, Preload, Map

MMORPG The Repopulation braucht Geld, koppelt Survival-Game Fragmented aus

Das MMORPG The Repopulation liegt auf Eis. Streitigkeiten zwischen den Entwicklern des Spiels und den Entwicklern der Hero Engine haben für einige Änderungen bei den Plänen gesorgt.

Above and Beyond Technologies, die Entwickler von The Repopulation, haben der Hero Engine den Rücken gekehrt und werden das MMORPG nun auf Basis der Unreal Engine 4 entwickeln. Das bedeutet aber, dass man sehr vieles neu programmieren muss. Dadurch verzögert sich der Release des MMOs bis mindestens Ende des Jahres. Um die Finanzierung der Entwicklung zu sichern und um Spielern schon früher etwas bieten zu können, entwickelt man momentan das Survivalgame Fragmented.

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Eine schnelle Entwicklung

Fragmented basiert auf The Repopulation, besitzt aber nicht die tiefgründigen Spielelemente eines MMORPGs. JC Smith, der bei Above and Beyond Technologies arbeitet, stellte sich in einem Interview mit MassivelyOP einigen Fragen. Der Wechsel der Engine hat natürlich den kompletten Zeitplan durcheinander geworfen. Da man aber auf eine Finanzierung angewiesen ist und nicht schon wieder Kickstarter bemühen wollte, entschied man sich dazu, Fragmented zu entwickeln.

Die Unreal Engine 4 hätte es ermöglich, ein fast Feature-komplettes Spiel innerhalb von drei Monaten zu erschaffen. Fragmented werden alle Backer von The Repopulation kostenlos erhalten. Man wird es aber auch regulär zum Verkauf anbieten.

The Repopulation wird ein echtes MMORPG

Fragmented wird ein Sandbox-Survivalgame, das auch Crafting, Harvesting und Aufbau von Festungen bietet – allerdings in einem geringeren Umfang, als The Repopulation dies bieten wird. Zudem gibt es keine NPCs, keine NPC-Städte und auch keine Quests, sodass die Entwicklung schneller voranschreiten kann. Das Team wird beide Spiele supporten, was wohl nicht allzu aufwändig ist, da beide Spiele Systeme und Technologien miteinander teilen.

 JC Smith erklärt, dass man The Repopulation definitiv veröffentlichen werde und dass man keine Features streichen will. Während der Entwicklung wird man das eine oder andere Element natürlich auf den Prüfstand stellen, um zu sehen, ob es so überhaupt noch Sinn macht, doch das MMORPG soll alles bieten, was man von einem MMO erwartet.

Man ist sehr glücklich mit dem Wechsel zur Unreal Engine 4, auch, wenn man etwas den Komfort der Hero Engine vermisst, die schon einige MMO-Features mit sich brachte und auch die Erschaffung der Welt einfacher gestaltete. Dafür könne man nun einen modularen Entwicklungsansatz verfolgen. Man beginne nun mit dem Survivalgame Fragmented und auf dieser Basis wird man weitere Features für The Repopulation einfügen, bis man das MMORPG bekommt, das man sich vorgestellt hat.

https://www.youtube.com/watch?v=8yLraupGaSY
Quelle(n):
  1. MassivelyOP

The Secret World: Ex-CEO von Funcom wird 4 Jahre nach Launch angeklagt

Der Release des MMORPGs The Secret World zieht nach 4 Jahren erneut juristische Konsequenzen nach sich. Der damalige CEO wird angeklagt.

Wie Reuters berichtet hat eine norwegische Behörde für Wirtschaftsverbrechen Anklage gegen den ehemaligen CEO von Funcom, gegen Trond Arne Aas, erhoben. Vorgeworfen wird ihm Marktmanipulation und Insiderhandel. Es geht vor allem um eine Zeitspanne von 9 Monaten in 2011 und 2012. Gegen drei andere Individuen wird ebenfalls Anklage erhoben.

Anwälte der Beschuldigten wiesen die Vorwürfe zurück, ihre Mandanten seien unschuldig.

The-Secret-World-Valentinstag

Man kann wohl davonausgehen, dass es noch immer um die Vorgänge um den Launch von „The Secret World“ herum ging. Der CEO war am Launchtag von „The Secret World“ zurückgetreten und soll, wie das Escapistmagazine im September 2012 berichtete, 1,5 Millionen Anteile an der Firma zu einem noch relativ hohen Kurs zum Verkauf angeboten haben. Dies konnte er tun, ohne es der Börse in Oslo mitzuteilen, da er mit seinem Rücktritt von der Liste der “Primary Insider” Funcoms herunter war.

Im Folge des missglückten Launches von The Secret World brachen die Aktienkurse von Funcom später ein – auch weil herauskam, dass der Ex-CEO so viele Anteile verkaufen wollte. So ein Verhalten weckt, vorsichtig gesagt, wohl das Misstrauen anderer Anleger.

Aas sagte damals, die schlechten Verkaufszahlen von The Secret World habe er im Vorfeld seines Rücktritts und des Verkaufs der Anteile nicht kommen sehen. Das Feedback vorm Launch sei großartig gewesen.

Gegen die Firma Funcom selbst wurden die Vorwürfe im letzten Jahre gegen die Zahlung einer Geldstrafe eingestellt.

Wie immer bei solchen juristischen Angelegenheiten sollte man wohl den Prozess abwarten, bis genaue Informationen an die Öffentlichkeit kommen. Vorgänge in der Wirtschaft sind grundsätzlich ein schwer überschaubares und komplexes Feld.

Quelle(n):
  1. reuters
  2. MO
  3. Escapist

ARK bekommt endlich Story-Elemente!

Beim Dino-Hit ARK: Survival Evolved steht ein neues Update an, mit dem man die lange erwartete Story in das Spiel implementieren will.

Die Schriften vergangener Forscher

Wenn man ARK: Survival Evolved nüchtern betrachtet, dann könnte es dem Spiel aktuell kaum besser gehen. Seit das Spiel auf dem PC gestartet ist, hat es sich mehrere Millionen Male verkauft – und das nicht nur auf dem Rechner. Auch auf der Xbox One brummt das Geschäft mit dem frühzeitigen Zugang, erst kürzlich hat man den Splitscreen-Modus eingeführt.

Ein Element, das Spieler aber nur schmerzlich vermissen, ist die Story hinter ARK. Warum ist die Insel, wie sie ist? Was sind die seltsamen Konstrukte? Was haben die Ruinen zu bedeuten?

Ark zone swamp
Was haben die Ruinen zu bedeuten? Was war vorher auf der Insel?

Genau diesen Spielern will man nun entgegenkommen und ihnen spannende Informationen zur Hintergrundgeschichte liefern. Der erste Schritt dahin ist die Implementierung von verschiedenen Schriften. Das sind Dokumente, die ehemalige Forscher oder frühere Bewohner der Insel verfasst haben. Die darin enthaltenen Infos sollen aber nicht nur Aufschluss über das Schicksal der Insel geben, sondern auch wichtige Hinweise, welche die Spieler in Bezug auf das Gameplay weiterbringen. Ob damit etwa neue Rezepte, versteckte Höhlen oder andere Dinge gemeint sind, bleibt noch abzuwarten.


Weitere Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer ARK: Survival Evolved-Themenseite.

Quelle(n):
  1. vg247.com