Chronicles of Elyria: Die ersten Stretchgoals nach Durchbruch der 1.000.000$-Barriere

Soulbound Studios knacken den ersten Stretch-Goal und sprechen über das künftige Finanzierungsmodell des Sandbox MMO mit Alterungsprozess – Chronicles of Elyria.

Nach nur wenigen Tagen hatte Chronicles of Elyria – das kommende Sandbox MMORPG von Soulbound Studios – bereits knapp 1 Million Dollar auf Kickstarter eingespielt und so sein erstes Ziel erreicht. Nun wurde sogar noch der erste Stretch-Goal freigeschaltet.

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Gambling / Gaming ist der 1.500.000 USD Stretch-Goal, der für viel Spaß in den Tavernen sorgen soll.
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Dies nahmen die Entwickler zum Anlass, um ihre Finanzierungspläne für die Zeit nach Kickstarter bekanntzugeben, wobei sich vor allem deutsche Spieler über die neuste Ankündigung freuen werden. Denn zum Leid vieler Europäer akzeptiert Kickstarter aktuell nur Kreditkarten, was vor allem vielen Deutschen Spielern das ‚Backen‘ nicht erlaubt, da Kreditkarten hierzulande noch immer recht selten und unbeliebt sind – im Vergleich zu anderen Ländern wie der USA.

Um all diese Spieler nicht im Regen stehen zu lassen, haben sich die Entwickler von Soulbound Studios dazu entschieden, die aktuelle Aktion zu verlängern. So wollen sie die aktuellen ‚Original Tiers‘ auch nach Kickstarter für weitere 30 Tage über die eigene Homepage anbieten, wo sie auch via PayPal bezahlt werden können.

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Für 1.750.000 USD soll Tunneling ins Spiel kommen, was den Bau unterirdischer Spieler-Dungeon erlauben soll

Ebenso will man Spielern, die Chronicles of Elyria – das MMORPG, bei dem man altert und stirbtbereits unterstützt haben, damit die Möglichkeit geben, ihre bisherigen Pledges binnen dieser 30 Tage noch einmal innerhalb der aktuellen ‚Original Kickstarter Tier‘ upzugraden.

Wer sich erst später für ein Upgrade entscheidet, der wird nach Ende der 30 Tage keines der ‚Original Kickstarter Tiers‘ mehr wählen, sondern nur noch eines der dann veröffentlichten neuen ‚Post-Kickstarter Tiers‘ erhalten können, die sich im Preis und bei Belohnungen von den aktuellen Tiers jedoch unterscheiden werden.

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Der Plan sieht vor, dass man Ende 2016 die Closed Alpha starten möchte, um dann im ersten oder zweiten Quartal 2017 in die Early-Access-Phase zu starten. Mit dem offiziellen Release rechnet man dann für das dritte Quartal 2017.


Was ist Chronicles of Elyria? Erfahrt es hier.

Destiny: Theorien zu „Rise of Iron“, der neuen Erweiterung

Beim MMO-Shooter Destiny kursiert seit wenigen Tagen eine Key-Art zur nächsten Erweiterung „Rise of Iron“ im Internet. Wir gehen einigen Theorien nach, welche die Hüter bisher aufgestellt haben.

Destiny-Rise-of-Iron

„Rise of Iron“ soll die nächste Erweiterung von Destiny heißen, die im Herbst dieses Jahres erwartet wird. Darauf deutet eine erschienene Key-Art hin, welche wohl für die E3 im Juni gedacht ist und von Quellen gegenüber der US-Seite Kotaku als „echt“ bestätigt wurde.

Auf diesem Poster erkennt man in der Mitte einen Titanen, welcher mit einer flammenden Axt (oder Hammer?) von Wölfen umgeben ist. Im Hintergrund ragt eine durchbrochene Mauer empor.

Bisher gibt es keine offiziellen Infos zu dieser Erweiterung, aber Kotaku will wissen, dass es einen neuen Raid mit Gefallenen geben wird. Das Bild hat, obwohl oder gerade weil es sonst so wenige Infromationen darüber gobt, übers Wochenende schon zahlreiche Spekulationen ausgelöst. Einige Theorien, die der Youtuber MoreConsole zusammengetragen hat, wollen wir Euch vorstellen.

Das Setting – Wo spielt die die Erweiterung „Rise of Iron“?

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Wir können davon ausgehen, dass Bungie dieses Poster voll mit Hinweisen gepackt hat, welche auf die kommenden Inhalte hindeuten. Die Mauer erinnert viele Hüter direkt an das Kosmodrom auf der Erde. Und findige Hüter haben direkt ein Logo gefunden, welches den konkreten Schauplatz auf diesem Poster verrät:

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Dieses Logo ist das Zeichen des Russian Federal Bureau of Aeronautics, eine Organisation, welche während des Goldenen Zeitalters im Kosmodrom operierte. Das Zeichen an der Mauer ist bereits jetzt im Spiel auffindbar: Direkt dort, wo die Reise unserer Hüter beginnt:

Welche Rolle spielt Lord Saladin und das Eisenbanner?

Viele Hüter sind sich sicher: Der Titan auf dem Bild ist Lord Saladin, welchen wir alle vom monatlichen Eisenbanner-Event kennen. Die Rüstung auf dem Bild stimmt mit der von Lord Saladin überein und auch die Wölfe scheinen keinen Zweifel zuzulassen: Schließlich ist der Wolf das allgegenwärtige Zeichen des Eisenbanners. Möglicherweise handelt es sich aber auch um einen bisher unbekannten Titanen.

Hier werden fleißig Spekulationen aufgestellt: Erzählt die Erweiterung „Rise of Iron“ möglicherweise die Geschichte der „Iron Lords“ und der „Iron Wolves“?

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Hierbei handelt es sich um Gruppen, welche die Letzte Stadt in ihren frühen Tagen verteidigten. Bisher is wenig über sie bekannt: Sowohl die Iron Lords als auch Iron Wolves werden mit dem Eisenbanner-Turnier geehrt – die Namen der Waffen sind zu Ehren der Iron Lords benannnt. Die Vermutungen gehen stark in die Richtung, dass wir im Herbst mehr über diese geheimnisvollen Gruppen und die frühere Verteidigung der letzten Stadt erfahren.

Bisher ist uns Lord Saladin mit dem Eisenbanner ausschließlich im PvP begegnet. Wie sich dies mit dem Update verändern wird, bleibt abzuwarten.

Aber welche Rolle spielt Lord Saladin hierbei selbst? Man erkennt an den Rändern des Mauerdurchbruchs auf dem Poster, dass dort Flammen lodern. Hat etwa Lord Saladin – falls er es denn auf dem Poster ist – diese Mauer mit der flammenden Axt selbst durchschlagen? Welchen Grund kann es dafür geben? Und was hat es mit der Axt überhaupt auf sich?

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Was hat es mit der flammenden Axt auf sich?

Die Community ist sich uneinig, ob es sich wirklich um eine Axt oder doch eher um einen Hammer handelt, den der Titan da stolz in den Händen hält. Die Tendenz geht aber klar in Richtung Axt. Und ebenso, wie die Axt in Flammen steht, sind auch die Hüter Feuer und Flamme für diese neue mögliche Nahkampfwaffe.

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Mit der „König der Besessenen“-Erweiterung fanden Schwerter ihren Weg ins Spiel, mit welchen man auf kurze Distanz den Feinden den Garaus machen kann. Kommen im Herbst etwa nun Äxte als frische Waffengattung? Und wird es diese mit diversen Elementarschäden geben? So könnte der Titan auf dem Poster eine Solar-Axt führen.

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Ein findiger Hüter hat möglicherweise diese Axt bereits in Destiny gefunden: Das Titanenzeichen „Thalor’s Golden Maul“ zeigt eine goldene Axt. Diese ist laut Beschreibung das Zeichen von Thalor, einem Sieger im Schmelztiegel. Offenbar hat Bungie schon vorab Titanen mit Äxten vorgesehen. Darauf deutet auch eine frühe Concept-Art zu den Titanen hin:

Falls die Axt als neue Waffengattung eingeführt wird, ist es dennoch unwahrscheinlich, dass nur die Titanen die Äxte führen können. Die Jäger und Warlocks wären da wohl nicht erfreut.

Die Wölfe – mehr als nur ein Symbol des Eisenbanners?

Auf dem Poster ist der Titan von drei Wölfen umgeben. Damit sind nicht die Gefallenen aus dem Haus der Wölfe gemeint, sondern die „echten“ Rudeltiere. Wenn man die Spekulationen der Hüter durchliest, entdeckt man öfters den frommen Wunsch, dass diese Wölfe im Spiel eine größere Bedeutung bekommen sollen:

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Sie sollen sich direkt im Spiel wiederfinden: Beispielsweise als kontrollierbare Einheiten für den Kampf. Die Hüter wollen mit ihnen interagieren, sie sollen mehr sein als nur die Symbole für das Eisenbanner.

Wird jeder Hüter in Zukunft mit Wölfen an seiner Seite durch das Destiny-Universum schreiten? Diese Spekulation erscheint doch recht unwahrscheinlich. Aber wer weiß, was Bungie im Herbst aus dem Hut zaubern wird.

Was haltet Ihr von diesen Spekulationen? Habt Ihr ganz andere Theorien auf Lager?

Overwatch: Wann kann man mit neuen Helden und Karten rechnen?

Blizzards erste neue Franchise seit 20 Jahren, Overwatch, startet heute. Wann kommen dann neue Helden?

Bei Blizzard hat man bereits angekündigt, dass es nach den „Start-Helden“ später noch weitere geben soll, die kostenlos freigegeben werden. Zwischenzeitlich gab es schon Gerüchte um die neue Heldin „Sombra.“

In einem Interview auf Japanisch hat Scott Merce, einer der wichtigsten Designer von Overwatch, jetzt weitere Infos durchscheinen lassen. Allzu bald können Spieler wohl noch nicht mit den neuen Helden rechnen. Man sei im Moment im Prototyp-Stadium. Blizzard hat aber vor, „einige hinzuzugeben“, noch bevor das Jahr zu Ende ist.

Ähnliches gilt auch für neue Karten: Innerhalb eines Jahres nach dem Launch will man einige hinzufügen.


Hier lest ihr alles zu den Helden von Overwatch, ob Guides oder Hintergrundgeschichten.

Quelle(n):
  1. genekonline
  2. 2p

The Division: Was ist „Toughness“ – Zähigkeit – und wie wird sie berechnet?

Bei The Division wird mit dem Update 1.2 der Wert „Toughness“, die Zähigkeit, eingeführt. Was hat es damit auf sich?

Update: Der deutsche Begriff hierfür ist “Zähigkeit”.

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Im Special Report zum Mai-Update von The Division stellten die Entwickler zahlreiche Neuerungen vor, die auf die Agenten zukommen werden. In diesem Livestream war auch bereits der neue Wert „Toughness“ zu sehen, welcher an Stelle der Lebenspunkte angezeigt wird. Auf diesen neuen Wert gingen die Entwickler im Stream allerdings nicht ein.

Was ist „Toughness“ in The Division?

Bereits in einem früheren State of the Game teilte Massive mit, dass „Toughness“ ein neuer Wert wird, welcher die Gesundheit und den Rüstungswert widerspiegelt. Damit schaffen sie mehr Transparenz: Ihr erkennt auf einen Blick, mit welchen Items Ihr mehr Schaden einstecken könnt. „Toughness“ zeigt Euch also direkt an, wie „tanky“ Ihr seid.

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Öffnet Ihr Euer Inventar, werden Euch bisher der SPS-Wert, die Lebenspunkte sowie die Fertigkeitenstärke angezeigt. Mit dem Update 1.2 ersetzt “Toughness” die Lebenspunkte, sodass Ihr diesen Wert stets im Blick habt.

An den Attributen Schusswaffen, Ausdauer und Elektronik ändert sich dabei nichts. Diese werden wie gewohnt angezeigt. Das konnte dem Livestream entnommen werden. Die Ausdauer wird weiterhin Eure Gesundheit erhöhen – zumindest sind für dieses Attribut keine Änderungen bekannt.

Wie lässt sich der „Toughness“-Wert berechnen?

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Der Youtuber MarcoStyle hat den Livestream näher unter die Lupe genommen und die Werte und Zahlen, die wir zu sehen bekamen, untersucht. Dabei kam er auf eine Formel, mit der sich „Toughness“ berechnen lässt. Sein Ergebnis stimmt – gerundet – mit den im Stream gezeigten Zahlen überein. Die Formel lautet:

Demnach müsst Ihr Eure Lebenspunkte mit der Prozentzahl Eures Rüstungswerts verrechnen. Diese könnt Ihr den Charakterdaten entnehmen. So könnt Ihr bereits vorab herausbekommen, welche Toughness Ihr ab dem Update 1.2 aufweisen werdet.

Ein Beispiel:

Ihr habt 70.000 Lebenspunkte und das aktuelle Rüstungs-Maximum von 65%. Dann lautet die Berechnung:

70.000 : (100 – 65) x 100 = 200.000 Toughness

division-toughness

Übrigens: Habt Ihr einen Rüstungswert von 0%, entspricht die Toughness Euren Lebenspunkten.

division-toughness-grafik

MarcoStyle kam mit dieser Formel zu einer weiteren spannenden Erkenntnis: Umso höher die Rüstungs-Prozentzahl, desto entscheidender wird sie für die Toughness. Folgende Grafik zeigt die Kurve, wie sehr die Toughness vom Rüstungswert abhängt:

Aus den letzten zehn möglichen Rüstungs-Prozentzahlen könnt Ihr demnach noch 114k Toughness herauskitzeln. Von 0-10% Rüstung steigt die Toughness lediglich um 11k. Für diese Grafik hat er mit 100.000 Lebenspunkten gerechnet.

Im Folgenden das Video von MarcoStyle:

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Hinweis: Diese Formel und die vorgestellten Erkenntnisse sind nicht offiziell und lassen sich erst endgültig überprüfen, wenn das Update 1.2 erschienen ist.


Welche Neuerungen kommen mit dem Konflikt-Update in The Division? Erfahrt es hier.

Kingdom under Fire 2 – Klassen vom Entwickler vorgestellt, noch 2 weitere geplant

Kingdom under Fire 2 spricht ein ausführlicher über die verschiedenen Helden, ihre Hintergrundgeschichte und zeigt dabei frisches Gameplay-Material.

Die verschiedenen Helden von KuF2

Kingdom under Fire 2 ist ein gewagter Mix aus Echtzeitstrategie und MMORPG, denn die Spieler müssen nicht nur einen “Helden” in die Schlacht führen, sondern auch komplexe Truppenbewegungen leiten und ihre Soldaten zum Sieg führen. Der “Chef” des Spiels, Sang-Youn Lee, Entwickler bei Blueside, hat in einem neuen Video nun die Zukunftspläne des Spiels vorgestellt und beleuchtet dabei auch die verschiedenen Klassen, die bereits jetzt im Spiel implementiert sind.

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Die Entwicklung von Kingdom under Fire 2 ist aber noch lange nicht abgeschlossen. Aktuell gibt es im Spiel 80 unterschiedliche Einheitentypen, über die Spieler bei ihrem Schlachten gebieten können, bis zur fertigen Version des Spiels soll diese Zahl noch auf 350 ansteigen. Auch weitere Klasse hat man noch in Planung, demnach wird es noch mindestens den “Elf Master” und den “Dark Mage” geben, genaue Details zu ihrem Aussehen oder ihren Fähigkeiten hatte man allerdings noch nicht zu enthüllen.


Weitere Neuigkeiten rund um den Mix aus Strategie und MMORPG findet Ihr auf unserer Kingdom under Fire 2-Newsseite.

Quelle(n):
  1. 2p.com

Overwatch: Wann geht es los? Countdown, Start und Vorbereitung

Am 24. Mai feiert Overwatch seinen offiziellen Release. Doch um wie viel Uhr geht es genau los?

Kurz nach Mitternacht beginnt der Start

Nach mehrjähriger Wartezeit steht Overwatch, der erste Vorstoß von Blizzard in den Bereich der Shooter, endlich in den Startlöchern. Am 24. Mai startet das Spiel gleichzeitig auf dem PC, der PlayStation 4 und der Xbox One. Damit es keinerlei Verwirrungen oder Unklarheiten über den genauen Starttermin gibt, hat Blizzard einen neuen Blogeintrag verfasst, der Spieler mit allen wichtigen Informationen ausstattet.

Overwatch Release Times

In Deutschland erscheint Overwatch am 24. Mai um 1.00 Uhr in der Nacht, also kann kurz nach Mitternacht bereits ordentlich geballert werden.

Wir haben in der vergangenen Woche gefragt: Werdet Ihr Euch Overwatch holen? Mehr als die Hälfte unserer Leser hat sich schon jetzt dazu entschlossen, ein knappes Viertel wartet den Release ab und ob Freunde nachziehen. Noch habt Ihr die Gelegenheit, von dem Vorverkauf zu profitieren, damit ihr Euch den “Noire”-Skin für Widowmaker sichert (z.B. hier bei Amazon).

Overwatch Countdown

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Vorbereitung und Installation

Auf dem PC ist die Installation von Overwatch gewohnt einfach, sie geschieht lediglich über den Battle.net-Launcher. Sollte man das Spiel physisch erworben haben, muss man zuerst den beigelegten Key dem eigenen Battle.net-Account hinzufügen, um die Spiellizenz zu registrieren. Auf den Konsolen Playstation 4 und Xbox One ist es ebenfalls simpel – bei einer physischen Version reicht das Einlegen des Spiels, andernfalls muss Overwatch aus dem jeweiligen Store heruntergeladen werden.

Habt Ihr Sorge, dass Euer PC Overwatch nicht packt? Dann schaut Euch hier die minimalen Systemanforderungen an.

Overwatch Beta Eindruck

Solltet Ihr eine detaillierte Anweisung für die einzelnen Schritte benötigen, findet Ihr diese in unseren Quellen.

Wer sich darüber hinaus noch auf seine ersten Gefechte vorbereiten will, sollte auch in unsere Guides und Erfahrungsberichte hineinschauen, um sich einen ersten Überblick über die Taktiken und Möglichkeiten der verschiedenen Helden zu machen.

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Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um den Heldenshooter von Blizzard findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

The Elder Scrolls Online: Großer Erfolg dank Buy2Play, DLCs und Destiny

Bei The Elder Scrolls Online feiert man den Erfolg des letzten Jahres.

In einem Artikel von gamesindustry spricht Matt Firor über den Erfolg von The Elder Scrolls Online. Man rede nicht über Zahlen, sagt er, aber der Erfolg von The Elder Scrolls Online in 2015 sei riesig. Der habe alle Erwartungen übertroffen.

„Wir haben Erfolg, weil wir nicht Free2Play wurden

Verantwortlich dafür macht er unter anderem die Umstellung von einem Abo-Modell auf ein Bezahlmodell. Dadurch habe man die „RPG“-Fans, die Skyrim-Spieler, bekommen Die

Matt Firor Zenimax
Producer Matt Firor.

habe man anfangs mit dem Abo-Modell verprellt, aber ein „Bezahl einmal und spiel das Spiel“-Konzept – damit konnten RPG-Fans, gerade die Konsolenspieler auf PS4 und Xbox One etwas anfangen. Da habe man Millionen Spieler neu dazubekommen. MMO-Fans hätten ja weiter die Option, ein Abo abzuschließen.

Firor beglückwünscht sich auch dazu, nicht auf den „Free2Play“-Zug umgestiegen zu sein. Denn man könne „aus der Box spielen“ und müsse nichts zusätzlich kaufen. Das sei bei vielen Elder-Scrolls-Spielern gut angekommen.

elder scrolls online hews fluch
DLCs wie die Diebesgilde bringen Spieler zurück

Jetzt, wo das Spiel laufe, zeige sich, dass die DLCs, die man neu rausbringt, eine Menge von Spielern wieder zu ESO zurückbrächten. Die Missionen der Diebesgilde und der Dunklen Bruderschaft seien Highlights in Oblivion und Skryim gewesen und sind jetzt auch Fixpunkt der Content-Strategie in 2016.

Gerade die Diebesgilde habe viele ehemalige Spieler zurückgebracht. Von der Dunklen Bruderschaft erwartet man das auch.

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Erfolg auch dank Destiny und The Division

Was ESO außerdem hilft: Durch Destiny und The Division wurde die Debatte beendet, ob ein „MMO“ auf den Konsolen funktionieren kann.

Früher, sagt Firor, seien die Begriffe MMO und MMORPG austauschbar gewesen, aber jetzt hätten einige Entwickler, auch Zenimax Online, mit ihren Spielen das „RPG“ vom MMO entkoppelt. Heute sei MMO eine Technologie, kein Game Design mehr. Jedes Spiel, das Millionen von Leuten erlaube, miteinander zu spielen, sei ein MMO.

In vieler Hinsicht sei The Elder Scrolls Online kein MMORPG, auch wenn man bestimmte Features habe, aber man sei sein eigenes Ding.

The Elder Scrolls Online
Fallout Online?

Ob man bei Bethesda auch andere MMORPGs plant, wo jetzt The Elder Scrolls Online so laufe, das wollte sich Firor nicht entlocken lassen. Die Frage zielte da sicher in Richtung „Fallout Online.”

Man sei mit ESO erst ein Jahr nach dem Konsolen-Launch, sagte Firor. Man denke vielleicht mal über solche Sachen nach, aber im Moment genieße man es einfach, dass The Elder Scrolls Online so gut laufe.


Und so soll die Erfolgsstory von ESO weitergehen:

Quelle(n):
  1. gamesindustry

Overwatch: Neues Cinematic “Held” mit Soldier: 76

Blizzard hat das neuste Cinematic zu Overwatch veröffentlicht. Schaut Euch hier das Video “Held” an und erfahrt mehr über die Geschichte von Soldier: 76.

Soldier: 76 – Alte Angewohnheiten wird man schwer los

Blizzard hat soeben seine Versprechung wahr gemacht und das letzte der vier angekündigten Cinematics zu Overwatch veröffentlicht. Dieses Mal dreht sich alles um den John “Jack” Morrison, der den Spielern wohl eher als “Soldier: 76” bekannt sein sollte. Schon in jungen Jahren wurde er als Teil eines “Soldaten-Verbesserungsprogramms” genetisch verbessert, um über schnellere Reflexe und bessere Ausdauer zu verfügen – Eigenschaften, die ihm als Agent und Anführer von Overwatch besonders nützlich waren. Nach seinem vermeintlichen Tod arbeitet er nicht länger für Overwatch, sondern verfolgt seine eigenen Ziele, um eine große Verschwörung aufzudecken.

Das neuste Cinematic spielt auf der Karte Dorado, schon lange nachdem Overwatch eingestampft wurde. Die meisten Menschen leben in einem brüchigen Frieden, doch Gangs und Banden dominieren bestimmte Stadtteile – und genau hier setzt die Geschichte des Cinematics “Held” ein…

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Dieses Mal gab es ausgesprochen wenig vom tatsächlichen “Helden” der Geschichte zu sehen. Was haltet Ihr von diesem Erzählstil? Genau passend oder hättet ihr Euch “mehr” von Soldier: 76 gewünscht?

Schaut Euch doch auch die anderen Cinematics an, die Blizzard in den letzten Wochen und Monaten bereits veröffentlicht hat:

Ihr wollt noch mehr zu Soldier: 76 erfahren? Dann lest doch auch in unseren Beitrag zur Hintergrundgeschichte von Soldier: 76, Reaper und Mercy rein.


Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Battleborn: “Honest Trailer” zieht das Spiel durch den Kakao

Zum Shooter-Moba Battleborn wurde ein “Honest Trailer” angefertigt, der das Spiel auf die Schippe nimmt. Schaut Ihn Euch hier an.

“Mit dem ganzen Unsinn wie Borderlands, nur ohne den Charme”

Irgendwie ist es auch eine besondere Form der Ehrung, wenn ein Spiel mit einem “Honest Trailer” von den Youtubern “Smosh Games” versehen wird. So hat es nun auch das neuste Spiel der Borderlands-Macher Gearbox erwischt, die ihren Moba-Shooter Battleborn im Zentrum des neusten Videos wiederfanden.

Auf amüsante (und nicht ganz ernst gemeinte) Weise stellt der Trailer der Besonderheiten des Spiels heraus (komplexe Systeme, Charakterentwicklung) und verrät auch, was nicht ganz so gelungen ist (maue, durchsichtige Story, mangelhafte Tutorials). Zum Schluss empfiehlt man: “Schaut Euch einen FPS/Moba-Hybriden an, der erstaunlich spaßig zu spielen ist … bevor er vom Koloss Overwatch völlig überschattet wird.”

Wer der englischen Sprache mächtig ist, sollte sich den “Trailer” auf jeden Fall anschauen – er ist definitiv einen Blick wert.


Weitere Neuigkeiten und Artikel zum Moba-Shooter findet Ihr auf unserer Battleborn-Spieleseite.

The Division: „Falcon verloren“ nur mit Pistolen gemeistert

Bei The Division hat es ein Einsatztrupp fertiggebracht, den Übergriff „Falcon verloren“ ausschließlich mit Pistolen abzuschließen.

Mit welchen Waffen in der Hand nehmt Ihr „Falcon verloren“ in Angriff? Mit den AUG- und Vector-Maschinenpistolen? Oder doch lieber mit einem Sturmgewehr?

Wie wäre es denn mal mit einer Pistole – und zwar nur mit einer Pistole? Das dachten sich zumindest die Agenten Bratpfanne007, Jaspin 72, Respectar und COBRA-AUSTRIA: Sie legten den „Pistol-Only“-Run auf der Schwierigkeit „Schwer“ live via Twitch hin. Wie sie das hinbekommen haben, zeigt folgende Aufzeichnung auf Youtube:

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Augenscheinlich nehmen es die Division-Agenten sehr ernst mit ihrer selbst auferlegten Challenge: Sie nutzen keine anderen Waffen außer Pistolen und verzichten sogar auf Granaten. Als wichtige Fertigkeit nutzt ihnen der Ballistische Schild, womit sie ohnehin nur die Seitenwaffen nutzen können.

Während des Runs hatten die Agenten nicht nur mit dem LMB, sondern auch mit ein paar Bugs kämpfen. Dennoch konnten sie am Ende den MTW zerstören und die Feinde aufhalten. Um eine Sache mussten sie sich bei diesem Versuch wenigstens keine Sorgen machen: Um die Munition.

Die Ausstattungswerte der Agenten lagen bei dieser respektablen Leistung übrigens jenseits der 200er Grenze.

Was haltet Ihr von dieser Leistung?

Hier stellen wir einen Agenten vor, der den Übergriff im Challenge Mode solo fertiggebracht hat.

10 Dinge, die wir uns in FIFA 17 wünschen

Im Herbst 2016 erwarten wir die neue Fußballsimulation von EA Sports, welche den Namen FIFA 17 tragen wird. Wir nennen 10 Aspekte, wie sich FIFA 17 im Vergleich zum Vorgänger FIFA 16 verbessern sollte.

Was erwartet uns in FIFA 17? Welche Neuerungen bringt die Fußballsimulation?

Auf diese Fragen werden wir wohl erst auf der E3 im Juni offizielle Antworten bekommen. Bis dahin dürfen wir noch Vermutungen, Spekulationen und Wünsche aufstellen. Der CEO von EA, Andrew Wilson, hat die Erwartungen bereits angeheizt, indem er verriet: FIFA 17 wird einen großen Sprung in Personalisierung, Spieltiefe und im kompetitiven Aspekt nach vorne machen. Wie sie das konkret umsetzen, ist noch nicht bekannt.

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Diese Dinge wünschen wir uns in FIFA 17

Möchte man eine Liste mit all den Dingen erstellen, was in der FIFA-Reihe besser werden soll und was sich die Community wünscht, handelt es sich definitiv um ein hoffnungsloses Unterfangen: Die Anregungen der Fans sind so vielfältig, dass man vom Hundertsten ins Tausendste kommen würde.

Daher beschränken wir die folgende Liste auf 10 Dinge, welche wir uns von FIFA 17 erwarten. Hierfür ziehen wir nicht nur eigene Meinungen, sondern auch Beiträge aus den Foren des weltweiten Internets und Kommentare unserer eigenen Community heran.

Höchste Priorität: Gameplay!

FIFA 16 Grätsche

All die schönen Features und Modi, die EA Sports sich da ausdenkt, sind zweitrangig, wenn das Gameplay nicht stimmig ist. Denn wie Adi Preißler einst schon feststellte: „Entscheidend ist auf’m Platz.“

Nicht nur die Kontrolle über Spieler und Geschehen muss sich gut anfühlen, auch die künstliche Intelligenz soll sich wirklich „intelligent“ verhalten. EA wirbt jedes Jahr damit, dass die Abwehrreihen, die Laufwege, das Stellungsspiel – dass alles optimiert wird. In der Praxis klagen die Fans aber noch immer über kuriose und vogelwilde Szenen der Computerspieler.

Zwar wurde beim Gameplay in den letzten Jahren schon einiges verbessert, dennoch sorgen grobe Schnitzer der KI in FIFA 16 immer wieder für Momente, in welchen der Puls der Zocker steigt und die Controller nur so durch die Luft fliegen. Dieses Problem der fragwürdigen KI-Aktionen darf EA Sports gerne in FIFA 17 weiter minimieren. Weniger das Spiel, sondern mehr die Leistungen der Zocker sollen über den Ausgang der Partie entscheiden.

FIFA 16 Parade

Ein weiteres leidiges Thema: Die Torhüter. Während der Torwart in FIFA 15 einstimmig eine Katastrophe war, ist er in FIFA 16 schon deutlich zuverlässiger geworden – aber in zu vielen Szenen macht er verheerende Fehler. Mit kuriosen Torwart-Fails in FIFA 16 haben wir uns bereits hier ausführlich beschäftigt.

Zudem pfeift der Schiedsrichter das Geschehen hie und da recht abenteuerlich. Es vergeht kaum ein Spiel, in welchem man als Spieler nicht mindestens einmal über den Schiri jammert, sei es bei Fouls oder Abseitsstellungen. Unser Leser Warlock merkt beispielsweise an, dass bei ihm der Referee oft zu früh Abseits pfeifen würde, obwohl er den Lauf längst abgebrochen hat und nicht einmal an den Ball kommen kann. Solche Szenen kennen wir wohl alle.

FIFA 16 Ultimate Team beste Spieler

Kurzum (denn ich merke, dass ich mich eben selbst bremsen muss): Die meisten Fans werden es sicherlich begrüßen, wenn das Geschehen auf dem Platz noch realistischer wird. In FIFA 16 ist keinesfalls alles schlecht – viele Fans, ich eingeschlossen, spielen es noch immer sehr häufig und gerne – allerdings ist noch gut Luft nach oben.

Der „Ulimate Team“-Modus soll den Fokus mehr aufs Zocken legen

Um den „Ultimate Team“-Modus müssen wir uns wohl keine Sorgen machen. Dieser ist laut EA der beliebteste Modus im Spiel und spült dem Unternehmen ordentlich Geld in die Kassen. Wir können damit rechnen, dass dieser in FIFA 17 frisch angestrichen wird, ein paar neue Features bekommt und die Fans wieder in seinen Bann ziehen wird.

Eine Sache, welche hier jedoch eine Veränderung braucht: Das Bestreiten von Partien darf gerne lukrativer werden. Um sich Objekte auf dem Transfermarkt kaufen und Sets öffnen zu können, braucht es viele Münzen. Bis man sich ein anständiges Team „erspielt“ hat, dauert es allerdings lange, da die Belohnungen nach einem Spiel eher dürftig ausfallen.

Große Schritte kann man auf diesem Wege nicht machen, schließlich müssen die Spieler auch mit Verbrauchsobjekten, wie Verträgen, versorgt werden.

Hazard Fifa 16

Da greift der ein oder andere Fan dann doch zum Geldbeutel und investiert über Mikrotransaktionen ein paar Euro, um schneller voranzukommen. Die Mega-Stars, wie Ronaldo oder Messi, kann man sich alleine durchs Zocken praktisch überhaupt nicht verdienen.

Daher der Wunsch: Das Zocken von Matches soll profitabler werden.

Der „Pro Clubs“-Modus muss deutlich aufgewertet werden

Andrew Wilson hat für FIFA 17 einen großen Sprung in Sachen Personalisierung und Spieltiefe versprochen. Dies betrifft hoffentlich auch „Pro Clubs“, da aus diesem Modus viel mehr herausgeholt werden kann als bisher.

FIFA 16 Pro Clubs Jubel

In vielerlei Hinsicht braucht der angestaubte Modus einen modernen Anstrich, mehr soziale Features und Gameplay-Anpassungen. Mit dem Club-Mode in der FIFA-Reihe haben wir uns bereits ausführlich hier beschäftigt, weshalb an dieser Stelle die Forderung genügt: Lasst den Modus nicht verkümmern!

Macht den Karriere-Modus umfangreicher

Viele Fans wünschen sich mehr Möglichkeiten im Karriere-Modus der FIFA-Reihe. So wünscht sich unser Leser III einen umfangreichen Manager-Part, was für ihn die Fußballsimulation „unglaublich aufwerten“ würde.

FIFA 16 Hunt Kopfball

Zusätzlich finden sich im Netz Vorstellungen zu einer Online-Koop-Karriere oder ähnlichen Features, welche den Aspekt des „Miteinander-Spielens“ fördern. Mit welchen Überraschungen EA Sports für den Karriere-Modus aufwarten wird, bleibt abzuwarten.

Mehr Stadien, mehr Atmosphäre

Vor wenigen Jahren war die „Stadion-Atmosphäre“ in der FIFA-Reihe recht überschaubar: Auf den Rängen bewegten sich irgendwelche Pixel rhythmisch im Takt, die Fan-Gesänge waren auch nicht gerade das Gelbe vom Ei – mit Fußball, wie wir ihn lieben, hatte das wenig zu tun.

FIFA-16-Tunnel

Hier hat EA in den letzten Jahren erhebliche Sprünge nach vorne gemacht. Inzwischen kann man die Fans im Stadion als Menschen identifizieren und auch die Akustik ist abwechslungsreicher und „realistischer“. Ein wichtiger Punkt, der der Stadion-Atmosphäre zuträglich ist: EA Sports integriert mehr und mehr reale Stadien ins Spiel.

Diesen Weg beschreiten sie hoffentlich auch für FIFA 17: Noch mehr Stadien hinzufügen (gerne auch mehr aus der Bundesliga), die Fan-Gesänge abwechslungsreicher gestalten und die Fußball-Atmosphäre stetig voranbringen. Darüber würde sich wohl jeder Fan des runden Leders freuen.

Gebt uns die Dritte Liga

Ein Wunsch, welcher vor allem aus deutschen Landen geäußert wird: Die Dritte Liga. In ihr finden sich einige Traditionsvereine, welche die Fußballfans in der FIFA-Reihe (wieder) sehen wollen. Die Lizenzen für diese Liga liegen allerdings beim Deutschen Fußball-Bund, um welche sich EA erst noch bemühen muss.

FIFA 16 Anstoß

Hoffnung macht eine Aussage des EA-Produzenten Sebastian Enrique: „Ich pushe unser Lizenzteam immer, dass sie mehr bekommen. Ich kann nichts versprechen, aber die 3. Liga befindet sich auf unserer Liste der Dinge, die unsere Community will.“ Uns würde es freuen. Wie unser Leser Norm An meint: „3. Liga und ich bin dabei“.

Gebt uns die Möglichkeit, unfair zu spielen

In Fußballsimulationen früherer Tage gab es die Möglichkeit, auf Knopfdruck Schwalben und „Absichtliche Fouls“ auszuführen, bei welchen die Spieler mit der Schuhsohle voran in die Gegner sprangen.

Gut, zwingend nötig ist das wohl nicht für FIFA 17. Aber Bock drauf hätten wir und viele weitere Freunde des Bolzens schon. Und dann gibt’s eben rot, wenn man ein brutales Foul einsetzt. Da ist man dann selbst schuld.

FIFA 16 Foul

Aber welche Auswirkungen Schwalben und absichtliche Fouls auf die Spielbalance haben und wie sie dann letztlich bei den Fans ankommen werden, ist fraglich. Kommt der Gegner mit einer Schwalbe durch, ist die Wut auf den Schiri und den Gegner grenzenlos. Diesem (zusätzlichen) Frust-Potential möchten die Entwickler wohl lieber aus dem Weg gehen.

Aber vielleicht findet EA Sports ja eine Lösung, wie sie dies angemessen integrieren können. In der realen Fußballwelt gehören Schwalben und „Frust-Fouls“ schließlich auch zum Alltag.

FIFA 17 und Hallenfußball? Wie wär’s?

Für viele Fans gilt FIFA 98 als das beste FIFA ever. Warum? Wegen Hallenfußball! Seit Jahren fordern die Fans diesen Modus zurück, welcher damals zahlreiche Spieler begeisterte.

Die Chancen, dass er in FIFA 17 zurückkommt, sind allerdings als gering einzuschätzen. EA Sports hat seit geraumer Zeit keine Andeutungen mehr gemacht, dass sie die Hallenspiele wieder integrieren werden. Aber: Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

https://youtu.be/nh4uA_djAuo

60 Euro für ein „Update“?

Eine Sache beklagen die Fans seit Jahren: Die alljährlichen FIFA-Ableger seien nur Updates zu ihren Vorgängern. Daher stößt der Preis von etwa 60 Euro für die Standardedition auf Unverständnis. Unter anderen weist unser Leser Longard darauf hin.

Klar, auch EA kann den Fußball nicht jedes Jahr aufs Neue erfinden. Aber mehr Neuerungen bei den Spielmodi, den Personalisierungs-Möglichkeiten oder den sozialen Features würden die Gamer sicherlich verstärkt zu einer Investition von happigen 60 Euro bewegen.

Wie wäre es mit einem Cover-Star aus der Bundesliga?

fifa-16-alaba-cover

Dieser fromme Wunsch hat definitiv nicht die höchste Priorität, allerdings würden zahlreiche Fans diesen Schritt von EA begrüßen. Seit Jahren ziert alleine Lionel Messi das deutsche Cover der Fußballsimulation aus dem Hause EA Sports. Das Logo der Virtuellen Bundesliga ist ebenfalls abgebildet. Ein Star aus der Bundesliga wird jedoch schmerzlich vermisst.

Es ist schon ein paar Tage her, als beispielsweise Bastian Schweinsteiger oder Mats Hummels mit auf dem Cover waren. Auf den „FIFA 16“-Covern anderer Länder sind ja auch zusätzliche Stars, wie Jordan Henderson, Mauro Icardi oder für Österreich David Alaba.

Welche Verbesserungsvorschläge brennen Euch besonders unter den Nägeln?


Hier haben wir alle Infos zu FIFA 17 zusammengetragen, welche bereits bekannt sind.

Destiny: Drei der Münzen – So zieht Ihr die meisten Exotics raus

Beim MMO-Shooter Destiny hat ein Redditor eine groß angelegte Studie zu den Drei der Münzen vollendet. Das sind seine Ergebnisse.

Der reddit-User wiggly_proof hat bereits im April ein großes Vorhaben der Community vorgestellt: Er möchte zu den Drei der Münzen in Destiny mehr Licht ins Dunkel bringen. Denn bei diesem Item weiß man nur grob, wie sie funktionieren. Bungie hat aber nie die genauen Details verraten. Der Destiny-Spieler hat daher zu einer umfassenden Studie aufgerufen. Einige reddit-User waren direkt Feuer und Flamme für dieses engagierte Projekt und halfen ihm beim Sammeln der Daten.

Destiny-Drei-der-Münzen-189

Die Drei der Münzen sind Verbrauchsgegenstände, die die Hüter seit „König der Besessenen“ von Xur erwerben oder durch den Dämmerungsstrike erhalten können. Sie erhöhen die Chancen auf ein exotisches Engramm vom nächsten Ultra-Kill oder durch ein abgeschlossenes Schmelztiegel-Match. Der Effekt ist dabei stapelbar und soll sich erhöhen, wenn der letzte „Drei der Münzen“-Einsatz kein Exotic springen ließ.

Das sind die Ergebnisse der „3oC Study“

wiggly_proof hat bisherige Untersuchungen zu den Drei der Münzen im reddit-Forum analysiert und in einem aufwendigen Prozess mit freiwilligen Unterstützern zusätzliche Daten gesammelt. Dabei ging er methodisch so vor, dass er Ergebnisse zum „Cooldown“ dieses Buffs erzielen konnte.

In seiner selbst geleiteten Studie aktivierte er mit 32 anderen Usern insgesamt 1660 Münzen und konnte dabei 167 Exotics ergattern. Diese Gruppe sammelte Daten für das „Drei der Münzen“-Speed-Running: Die Hüter setzten etwa alle 2-3 Minuten eine Münze ein, jedes Mal, nachdem sie Draksis zügig besiegten.

Destiny-Drei-Hueter

Als Vergleich wurde eine Studie des Users GreenLego herangezogen, welcher über Wochen hinweg jeden Tag eine einzige Münze einsetzte und dabei ebenfalls Draksis eliminierte. Zwischen jedem seiner 3oC-Einsätze lagen über 20 Stunden.

Wie wiggly_proof nun bewiesen haben will: Die Drei der Münzen haben eine “Abklingzeit”, während dieser die Chance auf Exotics deutlich geringer ausfällt. Während beim Speedrun alle 9,94 Münzen ein exotisches Engramm droppte, waren bei der Methode „Eine Münze pro Tag“ nur 5,15 Münzen nötig. Die Chancen auf Exotics durch Drei der Münzen sind also beinahe doppelt so hoch, wenn man diese nicht schnell hintereinander einsetzt.

Die genaue Abklingzeit der Münzen geht hier allerdings nicht hervor. Sie liegt offenbar etwa zwischen 3 Minuten und 20 Stunden. Weitere Untersuchungen wären nötig, um diese Zeitspanne, bis die Drei der Münzen wieder ihre volle Wirkung entfalten, einzugrenzen.

Da gibt es zwei Theorien: Die eine sagt “Das ist ein Cooldown, die Münzen sind schwächer nach ihrem erfolgreichen Einsatz, und nachdem eine bestimmte Zeit vergangen ist, sind sie wieder “normal stark”. Und eine andere Theorie sagt: Das ist nicht “schwarz oder weiß”, sondern die folgen einer Formel und werden nach einem erfolgreichen Einsatz “langsam” wieder stärker.

Welche Theorie zutrifft, erfordert wohl weitere, aufwändige Studien.

destiny-drei der münzen

Folgende Grafik des Users zeigt den Vergleich im Detail:

Die blaue Kurve zeigt den Speed-Run, die orangene die langsame Methode. Rechts ist die Achse, wie viele Münzen eingesetzt wurden, nach oben die Wahrscheinlichkeit, wann mit der ein Exotic droppt. Man erkennt auf einen Blick, dass die Chancen auf Exotics pro Münze bei der „Eine Münze pro Tag“-Methode deutlich höher ausfallen.

Welche Informationen können wir aus der Drei-der-Münzen-Studie in Destiny mitnehmen?

Was können wir nun daraus schlussfolgern? Möchte man das meiste aus den Drei der Münzen herausholen, sollte man sie behutsam einsetzen. Geht Ihr dabei wie GreenLego vor, dauert es im Schnitt allerdings über 5 Tage, bis Ihr ein exotisches Engramm erhaltet.

Destiny-Saturn

Oder Ihr gebt die Drei der Münzen großzügig aus: Ihr erhaltet zwar nur ungefähr alle 10 Münzen ein Engramm, dafür kostet dies Euch durchschnittlich lediglich gut 30 Minuten, wenn Ihr die Speed-Run-Methode wählt.

In einer Nebenstudie fand der User übrigens noch heraus, dass es keine Unterschiede darin gebe, was für exotische Engramme fallengelassen werden. Bei den verschiedenen Waffen und Rüstungsteilen konnte er keine statistischen Auffälligkeiten ausmachen.  

Die Studie zu den Drei der Münzen auf reddit könnt Ihr Euch hier im Einzelnen anschauen.

Achtung: Diese Ergebnisse sind nicht offiziell, sondern von engagierten Fans von Destiny erstellt. Daher sind alle Infos mit Vorsicht zu genießen. Zudem konnten keinesfalls alle Faktoren berücksichtigt werden, die den Effekt der Münzen beeinflussen.

Dennoch: Was haltet Ihr von diesen Erkenntnissen?

The Division: SPM, RST, SPS – Was bedeuten die Abkürzungen?

Bei Tom Clancy’s The Division gibt es zahlreiche Abkürzungen für bestimmte Begriffe. Wir sagen Euch, was diese bedeuten.

Jene Agenten, die sich frisch in die Postapokalypse von Ubisofts MMO-Shooter stürzen, müssen sich erst einmal in dieser feindseligen Welt zurechtfinden. Was ist das für ein leuchtendes Ding an meinem Handgelenk? Worum geht‘s und wie steuert man den Kollegen überhaupt?

division-quarantäne

Die vielen Abkürzungen in The Division machen den Einstieg nicht gerade einfacher, sondern sorgen zusätzlich für Verwirrung. Dabei ist eine fundierte Kenntnis über die meisten dieser rätselhaften Buchstaben-Kombinationen notwendig, um den Agenten gezielt verbessern zu können.

Das bedeuten die Abkürzungen in The Division

Viele Abkürzungen betreffen Angaben zu Euren Waffen und Gegenständen. Man trifft aber auch auf weitere seltsame Bezeichnungen.

  • ISAC = Intelligent System Analytic Computer. Dies ist die sprechende Uhr am Handgelenk Eures Agenten. Sie unterstützt Euch in der Postapokalypse, indem sie Euch vor Feinden warnt, Übertragungen annimmt oder ECHOs erzeugt. Der Division-Techniker Simon Keyes ist für die Aufrechterhaltung eines ISAC-Knotens in New York verantwortlich.
  • ECHO = Evidence Correlation Holographic Overlay. Eure Uhr nutzt Daten aus technischen Geräten, wie Überwachungskameras oder Smartphones, um frühere Ereignisse für Euch als 3D-Hologramm sichtbar zu machen. Einige dieser ECHOs müsst Ihr aktivieren, um Missionen abschließen zu können.
  • JTF = Joint Task Force. Hierbei handelt es sich um einen Kriseninterventionsstab, welcher aus Polizei, Militär und medizinischen Notfallorganisationen besteht. Die Division-Agenten unterstützen diese Einheit.
    division-tot-auto
  • DZ = Dark Zone. Das ist der PvP-Bereich in The Division, in welchen Ihr von der Open World nahtlos übergehen könnt. Die „DZ“-Abkürzung begegnet Euch beispielsweise bei der DZ-Klasse, welche von Eurem Level und Gear Score abhängt.
  • Mods: Modifikationen. Ihr könnt Fertigkeiten, Waffen und Rüstungsteile mit Mods versehen und aufwerten.
  • RST = Rüstung. Erhöht Ihr den Rüstungs-Wert, können Euch die Kugeln der Feinde weniger anhaben. Das aktuelle Maximum liegt bei 65%. Dieses wird auf 75% mit dem Mai-Update angehoben.
    division-zwei-agenten
  • SPS = Schaden pro Sekunde. Eine Angabe, wie viel Schaden Ihr mit Eurer Waffe anrichtet. Dieser Wert hängt von zahlreichen Faktoren ab, welche für die Agenten wenig transparent sind. Die „wahre Stärke“ wird allerdings nicht nur durch den SPS-Wert alleine angegeben.
  • SPM = Schuss pro Minute. Eine Angabe für die Feuerrate der Waffe.
  • SCH = Schaden.
  • MAG = Magazin.
  • BNS = Bonus
  • KAP = Kapazität

Weitere Infos und Guides zu The Division findet Ihr in unserer The Division-Guide-Sammlung.

Battleborn vs. Overwatch – Die Unterschiede im Detail

Battleborn und Overwatch werden oft miteinander verglichen, doch eigentlich spielen sie in völlig verschiedenen Ligen. Um mit den Vorurteilen aufzuräumen, haben wir hier die wichtigsten Unterschiede dargestellt.

Seit es Battleborn gibt, wird es mit Blizzards Hero-Shooter Overwatch verglichen, obwohl streng genommen Battleborn früher angekündigt wurde.

Battleborn Vs. Overwatch – Wo sind die Unterschiede?

Doch wir wollen nun endgültig mit den lästigen Vergleichen aufräumen und haben ein paar Argumente gesammelt, welche die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Spielen herausarbeiten. Was wir aber definitiv nicht vorhaben, ist hier eine Wertung abzugeben. Wir sagen also nicht, welches Spiel „besser“ ist, sondern nur, wie sie sich unterscheiden. Als primäre Quelle diente uns übrigens der YouTuber Total Biscuit, dessen Video zum Thema wir hier ebenfalls verlinken.

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Punkt 1 – Features und Spielmodi

Overwatch Soldaten
Soldier 76 und Widowmaker verteidigen eine Stellung.

Overwatch ist erst einmal ein reiner Multiplayer-Titel. Es gibt drei Spielmodi und insgesamt 12 originell gestaltete Maps mit klaren Unterschieden im Design. Im Eskorten-Spielmodus müssen wir ein Objekt durch die Karte begleiten, während das gegnerische Team uns davon abzuhalten versucht. Im Modus „Assault“ greift ein Team an und muss Punkte erobern, während das andere Team diese verteidigt. Der „Control-Modus“ lässt beide Teams bis zu drei Punkte erobern und halten und zuletzt gibt es noch einen Hybrid-Modus, der als Assault beginnt und als Eskort-Mission endet.


Battleborn bietet 9 verschiedene Maps und ebenfalls drei PvP-Spielmodi. Zusätzlich gibt’s außerdem eine PvE-Kampagne, die wir im Coop mit bis zu vier weiteren Spielern bestreiten dürfen. Die drei PvP-Spielmodi sind Incursion, Capture und Meltdown. Capture ist ein typischer Shooter-Spielmodus, in dem wir befestigte Stellungen einnehmen und so langsam Siegespunkte sammeln. In Incursion hat jedes Team einen riesigen Kampfroboter, der durch starke Schilde gesichert ist. Wir müssen diesen zerstören, indem wir geschickt kleine Diener-Robos zu ihm lotsen, damit diese seinen Schild ausschalten. Zuletzt gibt’s noch Meltdown, in dem wir Diener sicher zu Schrottpressen geleiten müssen, was uns Siegespunkte einbringt.

Battleborn-Oscar
Hier müssen wir kleine Robo-Minions sicher zu Schrottpressen eskortieren.
OverwatchBattleborn
Drei PvP-SpielmodiDrei PvP-Spielmodi
12 originelle Maps8 PvE-Missionen
 9 Maps, die sich recht ähnlich sind

Punkt 2 – Helden, Stil und Setting

Overwatch bietet uns derzeit 21 Helden, die zum Teil recht abgedreht sind. So ist der Wissenschaftler Winston ein Affe und Zenyatta ein schwebender Zen-Robo-Mönch. Der Rest der Truppe besteht aus liebevoll gestalteten Helden, die aber weitgehend auf dem Teppich bleiben. Der Grafik-Stil entspricht in etwa dem eines Pixar-Animationsfilms, bunt und lebendig, aber doch dezent.

Overwatch all heroes

Die Helden sind in vier Klassen unterteilt, Angreifer, Verteidiger, Unterstützer und Tanks. Außerdem sind sie alle von Beginn an verfügbar. Sollte im Spiel der gewählte Held nichts taugen, kann er in der Startzone jederzeit gewechselt werden, auch mehrfache Kopien desselben Helden sind möglich. Charakterfortschritt ist nicht vorhanden, Es gibt zwar Stufen, die man zwischen den Kämpfen aufsteigen kann, aber diese haben keine Auswirkungen auf das Spiel, sondern schalten lediglich kosmetischen Kram wie neue Skins oder Spottgesten frei.

Die Story von Overwatch sowie die Hintergründe der Helden sind zwar gut ausgearbeitet, finden aber komplett außerhalb des Spiels in Comics, Blog-Einträgen und schicken Render-Cinematics statt. Das Spiel selbst schert sich nicht um die Handlung, sondern wirft sämtliche Helden ungeachtet ihrer Loyalität in der Story in die Teams und lässt sie gegeneinander kämpfen. Der Humor des Spiels ist originell und witzig, bleibt aber zahm und familienfreundlich.


Battleborn bringt zum Start 25 Helden in die Auswahl. Diese sind fast allesamt extrem abgedreht und originell gestaltet. Beispielsweise gibt es die völlig irre Chaos-Hexe Orendi, die vier Arme und einen ordentlichen Appetit auf Gedärme hat. Oder den heilenden Ninja-Pilz Miko. Die Helden unterteilen sich in Angreifer, Tanks, Verteidiger und Unterstützer.

Battleborn_StartScreen_HeroArt

Zwischen den Missionen können die Helden Stufen aufsteigen und so neben Kosmetik-Kram auch komplett neue Skills freischalten. Außerdem sind zu Beginn nur eine Handvoll Helden verfügbar, der Rest muss durch bestimmte Aktionen freigespielt werden, beispielsweise, indem wir insgesamt 50 andere Spieler erledigen oder 800 Diener umnieten.

Die Grafik ist extrem bunt und voller schriller Effekte und ähnelt stark dem Stil von Wildstar. Eine ausgearbeitete Story ist vorhanden und ist auch im Spiel relevant, jedoch nur im PvE-Modus. Die einzelnen Charaktere sind ebenfalls gut ausgearbeitet und weitere Infos zu ihrem Hintergrund lassen sich durch Challenges freispielen. Außerdem gibt es launige Comic-Sequenzen außerhalb des Spiels, die weitere Hintergründe erklären. Der Humor von Battleborn ist schwarz, derb und abgedreht.

OverwatchBattleborn
21 Helden, alle von Beginn an wählbar25 Helden, die meisten davon müssen erst  freigespielt werden
4 Heldenklassen4 Heldenklassen
Story nur außerhalb des Spiels relevantStory im PvE-Modus
Heldenfortschritt schaltet Kosmetik freiHeldenfortschritt schaltet neben Kosmetik neue Helden und Skill-Varianten frei
Witzige und originelle Sprüche der Helden, eher zahmer aber stets zündender HumorSchwarzer Humor und derbe Sprüche, vor allem in den Missionen, nicht unbedingt familienfreundlich

Punkt 3 – Gameplay

Overwatch spielt sich wie ein rasanter Team-Shooter Marke Team Fortress. Die Action ist rasant und es wird zwischen normalen Treffern und kritischen Headshots unterschieden. Die Helden halten allesamt nicht viel aus und kippen nach wenigen Treffern um. Selbst zähme Tanks wie Roadhog sind schnell tot, doch die Respawn-Zeiten sind kurz, so dass ständig irgendwo geballert werden kann.

Overwatch Widowmaker Screenshot 2
Overwatch bietet schnelle Shooter-Action mit kurzer Eingewöhnungszeit.

Innerhalb einer Runde gibt es keinerlei Fortschritt bei den Helden, alle bleiben stets von ihren Fähigkeiten her gleich und haben auch alle Skills von Beginn an. Lediglich der Ultimate-Skill muss durch Treffer und Abschüsse langsam aufgeladen werden. Es gibt keine weiteren Talente oder Ausrüstung, jeder Held startet stets mit den gleichen Fähigkeiten und Werten ins Gefecht. Dadurch wird Overwatch sehr einsteigerfreundlich.


Battleborn ist weniger ein Shooter als eine MOBA. Denn wie in League of Legends oder Heroes of the Storm müssen wir in zwei der drei PvP-Modi Minions in die feindliche Basis bugsieren, damit diese dort für uns den Sieg vorantreiben. Dadurch ist es viel wichtiger, die eigenen Minions zu schützen und die des Feindes zu töten, als dessen Spieler zu erledigen.

Battleborn Incursion 1
In Battleborn ist es nicht immer am sinnvollsten, sich auf feindliche Spieler zu konzentrieren. Vielmehr sind die Minions der Schlüssel zum Sieg.

Helden halten außerdem viel aus und können kaum mit einem Treffer erledigt werden. Außerdem steigen Helden innerhalb einer Runde bis zu 10 Stufen auf und können jedes Mal spezielle Talente wählen, die dann weitere Taktiken ermöglichen. Außerdem hat jeder Held einen Ultimate-Skill, der aber erst ab Level 5 zur Verfügung steht.

Helden können im Gefecht spezielle Splitter sammeln und davon Verteidigungsanlagen, besonders starke Minions oder persönliche Ausrüstung aktiveren. Letztere verdienen wir uns im PvE-Modus und stellen vor dem Gefecht ein spezielles „Loadout“ zusammen. Dadurch bekommen wir dann wertvolle Boni im Kampf, sobald wir die Items mit Splittern aktiveren. Insgesamt ist das Gameplay von Battleborn taktisch und es erfordert einiges an Eingewöhnungszeit, um mit den teils ehr unterschiedlichen Helden klarzukommen.

OverwatchBattleborn
Shooter-Gameplay wie Team FortressShooter mit starken MOBA-Elementen
Helden allesamt schnell totHelden halten, vor allem auf höheren Stufen, sehr viel aus
Rasantes Gameplay mit kurzen Respawn-ZeitenEher taktisches Gameplay mit teils sehr hohen Respawn-Zeiten
Alle Skills gleich verfügbar, Ultimates müssen mit Aktionen aufgeladen werden.Ultimate-Skill erst ab Level 5, dann aber nur mit Abklingzeit begrenzt.
Keine Veränderungen an den Spielwerten und Skills im SpielHelden steigen bis zu 10 Stufen auf und bekommen jedes Mal neue Talente; vorher festgelegte Ausrüstung für weitere Boni aktivierbar
Beliebig viele identische Helden möglich, Helden jederzeit wechselbarKeine Helden-Kopien erlaubt, Held kann nicht gewechselt werden
Einfach zu erlernendes Gameplay, schneller EinstiegSpieler können in den Matches mit Spielgeld taktische Vorteile wie Türme, Ausrüstung oder Diener aktiveren
 Eher schwieriger Einstieg, Helden schwer zu meistern

ArcheAge will den Ruf seiner “toxischen Community” loswerden

Die Community von ArcheAge hat einen ziemlich miesen Ruf. Dagegen will Trion Worlds jetzt aktiv vorgehen und strenger durchgreifen.

Community Managerin sagt toxischen Spielern den Kampf an

Dass ArcheAge ein ziemliches Problem mit störenden Elementen in der eigenen Community hat, das gesteht sogar die Community Managerin Celestrata ein. Nach außen hin wirkt die ArcheAge-Gemeinschaft oft unfreundlich und von Trollen unterwandert. Genau dagegen will man bei Trion Worlds jetzt vorgehen, denn die soziale Interaktion der Spieler soll freundlicher und respektvoller gestaltet werden.

ArcheAge Hot Tub
ArcheAge soll entspannter werden. Deswegen gibt es nun härtere Regeln gegen Trolle und Flamer.

In einem langen, offenen Brief an die Community verrät Celestrata die ersten Schritte, die man zum Erreichen dieses Ziels umsetzen möchte.

  • Umstrukturierung des Forums: Einige Bereiche des offiziellen Forums werden geschlossen, aber auch neue Unterforen werden erstellt, um die Spieler und ihre Anliegen besser zu bündeln und mehr Übersicht zu schaffen. Im Forum sollen die Spieler aller Server zusammenkommen und ein Gemeinschaftsgefühl erleben, anstatt sich nach Servern aufzuspalten.
  • Härtere Regeln für den Ingame-Chat und die Foren: In einem separaten Brief des Kundendienstes hat man die neuen, erweiterten Chatregeln vorgestellt. Gleichzeitig wird nun strenger für eine Einhaltung dieser Regeln gesorgt, sodass mehr Spieler, die dagegen verstoßen, mit Strafen belegt werden, die letztlich im Ausschluss vom Spiel resultieren.
  • Zahlreiche Community-Events: Celestrata möchte die Community und alle “Content Creator” rund um ArcheAge stärker in den Fokus rücken und unterstützen. Durch verschiedene Events können Spieler für kreative Leistungen besondere Titel oder andere Ingame-Belohnungen erhalten.

Celestrata betont, dass dies nur erste Schritte auf dem langen Weg sind, um die Community von ihrem schlechten Ruf zu befreien. Allerdings sei es dafür auch notwendig, dass die Spieler selbst sich dafür einsetzten, dass ArcheAge ein Ort bleibe, an den man gerne zurückkehre und Freunde hin einlädt.

Korea bekommt derweil ein Treant-Mount

In der koreanischen Version des Spiels kündigte man derweil ein Treant-Reittier an. Der kontrollierende Spieler kann mit dem Baumungetüm weit springen und sogar Felsen auf Feinde werfen, um diesen Schaden zuzufügen. Wie man an dieses doch recht ungewöhnliche Fortbewegungsmittel kommt, ist allerdings noch ungewiss.

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Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Sandbox-MMORPG findet Ihr auf unserer ArcheAge-Spieleseite.

Overwatch: Fans sind auf Entzug, tun so, als spielen sie Overwatch in anderen Spielen

Einige Fans können den Release von Overwatch gar nicht mehr erwarten. Das Leid ist so stark, dass sie Overwatch einfach in anderen Spielen nachstellen…

CS:GO – Terroristen gegen Overwatch-Agenten?

Die letzten Tage vor dem Release eines lange erwarteten Spiels sind für wahre Fans oft ein Grauen. Besonders bei Overwatch wandelt sich die Vorfreude oft in quälende Sehnsucht, bis man endlich wieder in die Schlachtfelder der Zukunft stürzen kann. Anstatt einfach apathisch auf dem Schreibtischstuhl auszuharren und auf den Release zu warten, hat der Youtuber eNinja sich ein paar Freunde geschnappt und das Spiel in Counter Strike: Global Offense (CS:GO) nachgestellt.

Dabei haben sie nicht nur die Charakternamen der unterschiedlichen Overwatch-Helden angenommen, sondern auch deren Spielweise kopiert und sich entsprechende Profilbilder erstellt. McCree durfte demnach nur seinen Revolver und Flashbangs benutzen, wohingegen Bastion sich auf eine Anhöhe stellt und einfach von dort mit dem MG runterballert – und Widowmaker… naja, sie packt eben ihr Scharfschützengewehr aus.

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Abgerundet wird das Ganze mit einem typischen “Play of the Game” und leichten Rollenspiel-Anwandlungen, denn die Spieler haben immer wieder die bekannten Catchphrases der Blizzardhelden in den Chat geschrieben.

Zum Glück müssen die Spieler auf Entzug nicht mehr lange warten: Overwatch erscheint in der Nacht von Montag auf Dienstag um 1.00 Uhr gleichzeitig für PlayStation 4, Xbox One und PC.

Um die Wartezeit sinnvoll zu füllen, informiert Euch doch in den folgenden Artikeln über die einzelnen Helden und die Hintergrundgeschichte des Spiels:


Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Overwatch: Launch-Event ist Angriff der Riesen-Statuen

Zum Start von Overwatch hat Blizzard auf der ganzen Welt riesige Statuen verteilt. Schaut Euch hier die gigantischen Exemplare an.

Die Welt kann nie genug Helden haben

Overwatch Statues Genji
Genji – Klicken zum Vergrößern.

Offenbar ist Blizzard das Aufsehen mit der Beta von Overwatch, die über 9,7 Millionen Spieler anlockte, noch nicht genug. Um den Launch des Heldenshooters weltweit zu feiern, versprach Blizzard vor einigen Tagen auf Twitter, dass man etwas “Besonderes zu zeigen habe”. Während einige übermotivierte Fans schon die Enthüllung neuer Helden erwarteten, hatte Blizzard etwas ganz anderes im Sinn.

An mehreren Orten auf der Welt wurden überlebensgroße Statuen der Overwatch-Helden aufgestellt, die das Stadtbild für einige Tage verschönern. Die Statuen wurden bisher in Hollywood, Paris und Busan gesichtet und zeigen Genji, Tracer und Pharah.

In den verschiedenen sozialen Medien haben inzwischen zahlreiche Nutzer einige Bilder dieser Statuen anfertigen können.

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Blizzard hat es sich auch nicht nehmen lassen, einen albernen Sicherheitshinweis an die Verpackungen dieser “Action-Figuren” zu schreiben:

“ERSTICKUNGSGEFAHR: Es ist unmöglich an diesen Statuen zu ersticken, weil sie so groß sind. Allerdings kann man in einem tatsächlichen Overwatch-Match “erstickt” werden, was zu einer Niederlage in letzter Minute, Schande, Enttäuschung oder öffentlicher Verhöhnung führen kann, ganz abhängig von euren Freunden. Preise und Teilnahmemöglichkeiten werden sich nicht ändern. Diese Figuren sind unbezahlbar und eine Teilnahme ist nicht möglich.”

Ob es diese Figuren jemals in kleinerer Variation wirklich zu kaufen gibt, ist bisher reine Spekulation. Es würde aber zumindest in das Bild passen, denn was würde sich besser für eine Actionfigur eignen, als tatsächliche “Helden”?


Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

WoW: Legion – Druide, das sind die Artefaktwaffen

Wir stellen Euch die drei Artefaktwaffen vor, die Druiden in World of Warcraft: Legion erbeuten können.

In World of Warcraft: Legion dreht sich sehr viel um die Artefaktwaffen. Diese werden den Spielern schon früh gegeben und wachsen danach über die Dauer der ganzen Erweiterung mit ihren Trägern. Jede Talentspezialisierung bekommt eine eigene Waffe spendiert, weshalb Druiden insgesamt 4 Artefakte zur Verfügung stehen. Wir werfen einen Blick auf die einzelnen Waffen.

Gleichgewicht – Sichel von Elune (Artefaktwaffe für Gleichgewicht-Druiden)
WoW Legion Artifact Druid Scythe of Elune

Hintergrundgeschichte: Die Sichel von Elune hat eine düstere Vergangenheit, die mehrere Jahrtausende in der Zeit zurück reicht. Aus dem Stab von Elune und dem Reißzahn des Halbgottes Goldrinn wurde diese Waffe geschaffen, um Tiere zu bändigen und Gefahren von den Nachtelfen abzuwenden. Doch wer nicht aufpasst, erliegt der Macht der Sichel und wird von Goldrinns Wildheit beherrscht. Genau so ein Unfall sorgte für die Entstehung der Worgen, unter dessen Fluch die ehemaligen Einwohner von Gilneas noch heute zu leiden haben.

WoW Legion Artifact Scythe of Elune

Eigenschaften der Sichel von Elune: Als typische Zaubererwaffe sind auch die meisten Eigenschaften der Sichel eher “gewöhnlich”, steigern kritische Trefferchance und den Schaden der Fähigkeiten. Interessant ist aber eine Eigenschaft, mit der Anregen dem Druiden zusätzlich 20% Tempo verleiht.

  • Alle beginnen mit der Fähigkeit New Moon, einem Zauber mit kurzer Zauberzeit. Nach dem ersten Wirken wird die Fähigkeit in Half Moon transformiert, wodurch sie bei der nächsten Benutzung noch mehr Schaden verursacht.
  • Echoing Stars verbessert den Sternenregen. Jedes Mal, wenn dieser Schaden verursacht, erleidet auch ein anderes Ziel in der Nähe geringen Schaden.
  • Power of Goldrinn ist eine direkte Verbesserung für Starsurge. Jedes Mal, wenn Starsurge gezaubert wird, besteht eine Chance, den Geist von Goldrinn zu beschwören, der dem Ziel spontan großen Schaden zufügt.
  • Moon and Stars sorgt dafür, dass jeder gewirkte Zauber, während ihr von Celestial Alignment betroffen seid, euer Tempo um 3% steigert.

Wildheit – Fänge von Aschenmähne (Artefaktwaffe für Wildheit-Druiden)
WoW Legion Artifact Druid Fangs of Ashmane

Hintergrundgeschichte: Als vor 10.000 Jahren der Krieg der Urahnen begann und die brennende Legion Azeroth heimsuchte, rief der Halbgott Cenarius die anderen Halbgötter um Hilfe. Der große Panther Aschenmähne war eine der ersten und mächtigsten unter diesen Wesen, die sich dem Kampf anschloss. Nachdem sie viele Leben retten konnte, fiel Aschenmähne in der Schlacht gegen die Legion. In Val’sharah errichtete man ein Monument zur Ehrung von Aschenmähne und auch ihre Fänge sind dort zur Schau gestellt – sie pulsieren noch heute vor der Macht dieser Halbgöttin.

WoW Legion Artifact Fangs of Ashmane

Eigenschaften der Fänge von Aschenmähne: Auch die Eigenschaften der Fänge von Aschenmähne sind klassische Verbesserungen des Schadens. Spannend könnte aber die Fähigkeit sein, bei der Verwandlung in eine Katze für 5 Sekunden 100% Ausweichchance zu erhalten (kann nur einmal alle 30 Sekunden auftreten).

  • Ashmane’s Frenzy lässt den Druiden das Ziel 15 Mal im Verlauf von drei Sekunden angreifen. Im Anschluss daran erleidet das Ziel über die Dauer von 6 Sekunden hohen Blutungsschaden.
  • Shadow Thrash verbessert die Fähigkeit Thrash. Bei jeder Benutzung besteht eine Chance, die Seele von Aschenmähne zu entfesseln, die allen Feinden in direkter Nähe im Verlauf von 2 Sekunden hohen Schattenschaden zufügt.
  • Open Wounds verbessert die Rüstungsdurchdringung des Druiden. Solange Feinde von Rip betroffen sind, wird 15% der gegnerischen Rüstung ignoriert.
  • Ashmane’s Bite gewährt Wilder Biss eine Chance, den Geist von Aschenmähne zu rufen, der eine “Schattenversion” von Rip verwendet.

Wächter – Ursocs Klauen (Artefaktwaffe für Wächter-Druiden)
WoW Legion Artifact Druid Claws of Ursoc

Hintergrundgeschichte: Die Klauen wurden von der Titanenwächterin Freya geschmiedet. Sie übergab die Waffen dem wilden Gott Ursoc, dem großen Bären, der sie in zahllose Schlachten führte, bis er beim Krieg der Urahnen sein Leben ließ. Obwohl der große Bär starb, blieb ein Teil seiner Macht in den Klauen zurück, die im Anschluss den Furbolgs in die Hände (oder Pranken) fiel. Nachdem eine Gruppe von Druiden die Klauen von den Furbolgs ergattern konnte, brachten sie diese in den smaragdgrünen Traum, um sie wieder mit dem Geist von Ursoc zu vereinen.

WoW Legion Artifact Claws of Ursoc

Eigenschaften von Ursocs Klauen: Sämtliche Verbesserungen der Klauen sind auf die Bedürfnisse eines Tanks zugeschnitten. Es werden Abklingzeiten reduziert, Rüstung und Ausdauer erhöht und die Erzeugung von Bedrohung durch gesteigerten Schaden erhöht.

  • Den Anfang machen alle Bären mit Rage of the Sleeper. Für 10 Sekunden lang wird der erlittene Schaden um 25% reduziert und ein Teil davon auf alle Angreifer reflektiert.
  • Adaptive Fur macht den Druiden besonders widerstandsfähig gegen Zauberer. Wann immer der Druide elementaren Schaden erleidet, hat er eine Chance, dass der Schaden aus dieser Magieschule 15 Sekunden lang um 10% reduziert wird.
  • Gory Fur gewährt der Fähigkeit Zerfleischen eine Chance, die Wutkosten des nächsten Ironfur oder Mark of Ursol um 50% zu reduzieren.
  • Embrace the Nightmare erhöht den Schaden und die Überlebensfähigkeit des Druiden. Solange Rage of the Sleeper aktiv ist, verursacht der Druide 25% mehr Schaden und hat 25% Lebensentzug, während er zugleich immun gegen alle Effekte ist, die zum Kontrollverlust über den Charakter führen.

Wiederherstellung – G’Hanir, der Mutterbaum (Artefaktwaffe für Wiederherstellungs-Druiden)
WoW Legion Artifact Druid G'Hanir

Hintergrundgeschichte: Der Stab ist ein einzelner Zweig von G’Hanir, dem ersten Baum, welche die Druiden von der Halbgöttin Aviana als Geschenk erhielten. Der Stab ist direkt mit dem smaragdgrünen Traum verbunden und hat somit einen heilenden Einfluss auf die Umgebung, in der er sich befindet. Dies machte ihn zur perfekten Waffe, um den Wahnsinn und die Verderbnis des Albtraums zurückzudrängen – was im Gegenzug den Zorn der Satyrn auf sich zog, die G’Hanir nun vernichten wollen.

WoW Legion Artifact G'hanir the Mothertree

Eigenschaften von G’Hanir, der Mutterbaum: Die Artefakteigenschaften von G’Hanir sind ebenfalls ziemlich “straight forward”. Fast immer wird die Heilung von Fähigkeiten verbessert oder die Manakosten gesenkt.

  • Alle Heildruiden beginnen mit Essence of G’Hanir. Bei Aktivierung werden alle Verbündeten, die von euren Hots betroffen sind, 8 Sekunden lang doppelt so oft von diesen geheilt.
  • Power of the Archdruid verleiht der Fähigkeit Wildwuchs eine Chance von 25%, dass das nächste Nachwachsen oder Verjüngen zwei weitere Verbündete um Radius von 15 Metern um das Ziel trifft.
  • Dreamwalker ist eine weitere Verbesserung für Wildwuchs. Der Druide hat beim Wirken des Zaubers eine Chance, kurz in den smaragdgrünen Traum überzuwechseln, was alle Ziele, die von Verjüngen betroffen sind, sofort um einen mittleren Betrag heilt.
  • Tranquil Mind verstärkt die Gelassenheit des Druiden um 20%. Außerdem kann sie nun während der Bewegung gewirkt werden.

Eine generelle Übersicht zu den Artefaktwaffen könnt Ihr hier einsehen. Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das kommende Addon Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

Overwatch: Die beliebtesten Helden und mehr – Umfangreiche Statistiken zur Beta

Blizzard hat eine Menge Statistiken zum Verlauf der offenen Beta von Overwatch veröffentlicht. Die Zahlen sind ziemlich beeindruckend.

9380 Jahre Overwatch in einer Woche

Overwatch Infografik

In den letzten Jahren ist es in Mode gekommen, nach dem Ablauf einer Beta zahlreiche Statistiken zu veröffentlichen, die zeigen, wie viel Spieler in dem jeweiligen Spiel erreicht haben. Overwatch ist da keine Ausnahme. Kurz vor der Veröffentlichung von Blizzards Heldenshooter hat man nun eine umfangreiche Grafik angefertigt, die eindrucksvoll zeigt, wie viel Zeit die Spieler während der offenen Beta in dem Spiel verbracht haben: Die 9,7 Millionen Spieler haben, zählt man all ihre Spielzeiten zusammen, insgesamt 4,9 Milliarden Minuten gespielt – das entspricht einer Zeit von 9380 Jahren.

Besonders befriedigend für Neueinsteiger: Insgesamt wurden 326 Millionen Bastions vernichtet. Allerdings war es auch 5,7 Millionen Mal am Tag “High Noon” – aber mit Logik kommt man bei McCree ohnehin nicht weit.


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H1Z1: Im neuen Modus Ignition starten Spieler mit einer umgeschnallten Bombe

Bei H1Z1 probiert man in „King of the Kill“ einen neuen Modus aus.

Seit Freitag ist „Ingition“ live: Bei dem Modus starten Spieler mit einem ATV und einer umgeschnallten Bombe. Sie sollen sich möglichst schnell Ausrüstung besorgen, in eine Safe-Zone kommen, denn sonst „Boom.“ Das Team hat länger an diesem Modus rumgebastelt und fand ihn jetzt spaßig und explosiv genug, um ihn den Spielern zu übergeben.

„King of the Kill“ ist der vom Survival-Aspekt abgekoppelte Action/Arena-Modus von H1Z1, der im Sommer auch für die Konsolen Xbox One und PlayStation 4 erscheinen soll. Offenbar drückt man da jetzt ein bisschen auf die Tube. Neulich hat man bereits einen neuen Skirmish-Modus präsentiert.

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Seit Freitag ist auch die „Alle starten gleichzeitig“-Regel aktiv und einige Änderungen am Interface treten in Kraft. An einer neuen, größeren und besseren Karte für H1Z1 arbeitet man ebenfalls, die dauert aber noch.

Quelle(n):
  1. Inition