Pokémon GO: Update 0.53.2 für Android behebt Verbindungsprobleme mit Pokémon GO Plus

Mit dem neuen Update 0.53.2 fügt man Pokémon GO eine neue Sprachunterstützung zu und behebt Verbindungsprobleme mit den GO Plus-Geräten.

Seit heute steht für Pokémon GO das neue Update 0.53.2 für Android beziehungsweise 1.23.2 für iOS zur Verfügung. In den Patchnotes erwähnen die Entwickler, dass es nun koreanische Sprachunterstützung im Spiel gibt. Außerdem wurden Verbindungsprobleme behoben, die es zwischen manchen Android-Smartphones und den Pokémon GO Plus-Geräten gab.

Patchnotes 0.53.2 Android / 1.23.2 iOS

Die größte Änderung des neuen Pokémon GO Updates ist die koreanische Sprachunterstützung. Außer der Sprachunterstützung wird in den Patchnotes keine Neuerung erwähnt. Auf Reddit schreibt Nutzer moppetkid, dass in diesem Patch außerdem Fehler bei Android Geräten mit Pokémon GO Plus behoben wurden.

pokemongo-plus

In einer E-Mail vom Pokémon Support-Team wird erklärt, dass das GO Plus-Gerät noch nicht mit Android Versionen über 7.0 kompatibel ist. Wer durch das letzte Update Probleme mit der Verbindung des Gerätes hatte, soll die Geräte trennen (falls möglich) und das Smartphone neustarten. Anschließend die Pokémon GO-App löschen und erneut installieren. Dann muss nur noch das GO Plus-Gerät resettet werden und die Verbindung sollte wieder erfolgreich sein.


Shiny-Pokémon und Icognito-Formen im Code von Update 0.53.1 gefunden

StarCraft 2 kostenlos für Auserwählte! Blizzard gibt einen aus

Blizzard verschenkt StarCraft 2 an ausgewählte Spieler – aber hat die Sache auch einen Haken?

Was sich in der Überschrift wie billiger Clickbait liest, entspricht schlicht und ergreifend der Wahrheit. Mehrere Spieler melden in den vergangenen 72 Stunden, dass sie plötzlich StarCraft 2 auf ihrem Battle.net-Account spielen können. Das Spiel sei einfach in der Liste ihrer Spiele aufgetaucht und stünde zum Download bereit.

Was für viele erst nach einem Fehler aussah, entpuppte sich rasch als PR-Aktion von Blizzard. Man hat einfach einigen Spielern das Grundspiel geschenkt – wohl in der Hoffnung, dass es gefällt und die beiden Erweiterung „Heart of the Swarm“ und „Legacy of the Void“ noch gekauft werden.

Es handelt sich dabei übrigens nicht um eine „Probeversion“ oder eine zeitlich-limitierte Fassung des Spiels, sondern die vollständige (und endlos verfügbare) Grundversion von StarCraft 2: Wings of Liberty.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Wer zu den Glücklichen gehört: Glückwunsch! Zumindest die Einzelspielerkampagne ist auf jeden Fall einen Blick wert – auch wenn man von StarCraft bisher gar keine Ahnung hat.

Die Kollegen von PCGamesN haben auch schon bei Blizzard angefragt, ob bei der Aktion alles mit rechten Dingen zugeht und prompt eine Antwort erhalten.

starcraft II Legacy of the Void

„Das wurde direkt in der Battle.net-Desktop-App vorgenommen. Wenn du eine offizielle E-Mail von uns erhalten hast, dann wurde den Account markiert und du wirst StarCraft 2 direkt im Battle.net-Launcher sehen. Klickt nicht auf irgendwelche Links aus E-Mails, sozialen Netzwerken oder ähnlichen Quellen, die Euch versprechen, einen Download-Key zu gewähren. Wir haben die Accounts direkt markiert und es gibt keine „Download Keys“ in diesem Fall.“

Cortyn meint: Eine schöne Aktion, um noch ein paar Spieler mehr für das StarCraft-Universum zu begeistern. Allerdings glaube ich schon die ersten Tastaturen klappern zu hören, denn Spieler werden sich sicher beschweren, dass sie „niemals was bekommen“ und die ganze Aktion „total unfair“ sei. Wem es so ergangen ist: Vielleicht beim nächsten Mal!


Mehr kostenlose Spiele, nicht nur für ein paar Auserwählte, sondern für alle, gibt es hier:

Die 11 besten Free-to-play-MMORPGs 2017 im Vergleich

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

The Division: PTS zu 1.6 starten heute – Alle Infos zu den Testservern

Bei The Division gehen heute, am 24.1., die öffentlichen Testserver für Last Stand und Update 1.6 live.

Bei The Division schwemmt es die Infos zu “Letztes Gefecht” und dem Update 1.6 zurzeit nur so herein: Am Donnerstag wurde der neue PvP-Modus vorgestellt, am Freitag erschien ein dicker Text zum Update 1.6. Gestern, am 23.1., wurden die Patch-Notes für die PTS von 1.6 veröffentlicht. Inzwischen wissen wir auch, wann diese starten.

  • Heute, am 24.1., könnt Ihr auf dem PC die Testserver betreten. Es wird 12 Uhr als Launch-Uhrzeit angegeben, allerdings kann sich dieser Termin noch verschieben.
division-agenten-dark

Laut Ubisofts Yannick Banchereau brachten die Updates 1.4 und 1.5 wichtige Neuerungen, was Progression und Charakter-Building betrifft. Vieles wurde überarbeitet und “spaßiger” gemacht. Die Aufgabe von 1.6 sei es, die restlichen Bereiche auf ein höheres Spaß-Level zu hieven.

Alle Infos zu den Testservern

Über die globalen PTS-Patch-Notes zu 1.6 haben wir bereits berichtet. Darin findet Ihr, welche Inhalte Euch auf den PTS zur Verfügung stehen. Bedenkt, dass sich diese Angaben noch ändern können. Während der PTS-Phase werden viele Daten und viel Feedback gesammelt und ausgewertet.

  • Nur PC-Spieler können teilnehmen: Ihr müsst eine Kopie von The Division besitzen (Uplay, Steam). Das reicht als Teilnahmevoraussetzung.
  • Warum ist das nicht auf PS4 und Xbox One möglich? Die Entwickler spielen in kurzen Abständen neue Updates auf die PTS. Dies ist nur am PC möglich, da die Updates für Konsolen erst einen Zertifizierungsprozess durchlaufen müssen. Massive ist am PC flexibler und kann schneller reagieren. Dennoch untersuchen sie weiterhin Möglichkeiten, die PTS in Zukunft auch auf Konsolen zu bringen.
    division-dark-zone
  • Schaffen es alle Inhalte von den PTS auch ins Live-Spiel? Nein, die PTS werden genutzt, um Dinge zu testen. Erst dann entscheidet sich, ob die Inhalte auch ins Live-Spiel kommen.
  • Um an den PTS teilnehmen zu können, müsst Ihr einen neuen Game-Client herunterladen. Diesen findet Ihr unter Euren Uplay-Games oder in der Steam-Bibliothek.
  • Ihr müsst keine neuen Charaktere erstellen. Die Daten werden vom Live-Spiel zu den PTS übertragen. Zu Testzwecken kann es jedoch sein, dass Ihr einen neuen Agenten erstellen sollt.
  • Euer Fortschritt auf den PTS wird nicht ins Live-Spiel übertragen.
  • Wann endet die PTS-Phase? Sobald Massive genügend Daten hat.

Infos zu den Mikrotransaktionen, die mit 1.6 kommen, findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

WoW: Patch 7.2 – Sukkubus-Zensur! Neues Modell sehr bekleidet

World of Warcraft bekommt neue Sukkubi – die sind deutlich züchtiger, tragen mehr Kleidung und Rüstung.

Während auf dem offiziellen Testerver von World of Warcraft bisher nur ein Teil der neuen Features ausprobiert werden können – nämlich das erweiterte Transgmog-System und die Dämoneninvasionen – nehmen die Dataminer den Patch bereits bis ins kleinste Detail aufs Korn.

Unter den zahlreichen neuen Modellen und Spielinhalten, die bereits aus den Dateien ausgelesen wurden, fällt auch ein brandneues Modell für einen Sukkubus. Die Dämonendame der brennenden Legion ist dabei aber nicht so leicht bekleidet, wie ihre Artgenossen, sondern trägt eine Hose, deutlich mehr Kleidung um den Bauch und Schulterpolsterrungen. Dazu kommt sie mit grünen Augen und Flügel daher.

WoW Succubus Modell 72
Das neue Modell vom Sukkubus, aus der wowhead-Datenbank.

Es ist allerdings zu bezweifeln, dass diese Sukkubi das Modell der bisherigen Sukkubus ersetzen werden, denn diese haben erst im letzten Addon, Warlords of Draenor, eine massive Überarbeitung bekommen. Denkbar wäre jedoch, dass dieses Aussehen als Glyphe ihren Weg in das Zauberbuch von Hexenmeistern findet.

WoW Legion Warlock succubus

Etwas „verdächtig“ ist ohnehin, dass Sukkubi in World of Warcraft: Legion bisher relativ wenig Präsenz hatten, wenn man sie mit dem Aufkommen anderer Dämonen vergleicht. An jeder Ecke gibt es Wichtel, Höllenbestien, Zornwachen und Verdammnislords. Sukkubi kommen jedoch nur vereinzelt oder in Tarnung vor (etwa auf dem Hochberg) oder in der etwas dubiosen „Chill Out Lounge“ des Hexenmeisters, wo sie die Männer und Frauen des dämonenbeschwörenden Gewerbes sicher lange von ihrer Arbeit abhalten.

Am wahrscheinlichsten scheint es aber zu sein, dass es sich bei dem neuen Modell um einen neuen Trashmob im Grabmal von Sargeras oder der Kathedrale der Ewigen Nacht handelt. Auch ein Boss in einer der beiden Instanzen wäre möglich. Storytechnisch gibt es neben den „gewöhnlichen“ Sukkubi ohnehin noch die „Herrin der Schmerzen“, die einen höheren Rang bekleidet, vielleicht kommt daher auch die vermehrte Bekleidung. Oder so.


Was Patch 7.2 von World of Warcraft bisher zu bieten hat, verraten wir Euch hier.

Destiny: “Fall to Light”- Beeindruckende Lichtershow in den MOTW

Beim MMO-Shooter Destiny schauen wir uns die Videos der Woche an. Von Bungie kommen drei Videos, die wir mit Werken aus unserer Community ergänzen.

destiny-abzeichen-video

Einmal pro Woche durchforstet Bungie alle Communty-Einsendungen, wählt die besten Videos aus und belohnt die Hüter, die an den Clips beteiligt waren, mit einem einzigartigen Abzeichen. Dieses Emblem können sie Ingame voller Stolz tragen:

In der letzten Woche schaffte es ein Video aus unserer Community ganz nach oben bei Bungie, in dieser Woche konnte eine Lichtershow den Titel “Movie of the Week” (MOTW) einheimsen. Viel Spaß damit:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Eine lobende Erwähnung erhielt ein Video mit dem Titel “Primitiv”. Es handelt sich um eine hübsche Montage:

https://youtu.be/ryX3Kp4wRcc

Zum Schluss hat Bungie eine Clantage für Euch. Zu sehen ist der Clan “Natural Killer”:

https://youtu.be/O05GWOccWNA

Das war es mit den Videos, die Bungie liefert. Schauen wir nun, was Ihr uns zugesandt habt.

In dieser Woche haben wir zahlreiche Montagen und Schmelztiegel-Szenen bekommen – von denen wir in diesem Artikel nicht alle zeigen können. Den Beginn macht ein kurzer Clip von Eskalios. Er zeigt Euch, wie man einen Nightstalker-Pfeil aufhält – und anschließend zwei saubere Kills hinlegt:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Weiter geht’s mit einer starken Montage von Happy Trippy:

https://youtu.be/6KC41e9mYlo

Den Abschluss macht diese Montage von Skill Pinguin, in der Ihr einige Sniper-Kills zu sehen bekommt:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Wie fandet Ihr die Videos dieser Woche?

“Ich will auch in den Videos der Woche erscheinen”, murmelt nun vielleicht der ein oder andere von Euch. Die gute Nachricht: Schon nächste Woche habt Ihr die Chance dazu! Bastelt Eure stärksten Szenen in Destiny zu einem Video zusammen und lasst es uns via Kontaktformular oder via Facebook als private Nachricht zukommen. Kleiner Tipp: Mit kreativen Ideen ist die Chance höher, hier zu landen.


In diesem Artikel erfahrt Ihr, wie Ihr auf die Spitze vom Felwinter-Gipfel kommt – also wirklich nach ganz oben.

Quelle(n):
  1. Bungie

The Crew: Januar-Patch bringt McLaren 12C GT3 für Polizei

Für Ubisofts Rennspiel The Crew bringt das große Januar-Update ein neues Fahrzeug für die Polizei. Außerdem gibt es Ligen für beide Fraktionen, neue Prämien und verbesserte Balance.

Für das Rennspiel The Crew erscheint am 25. Januar 2017 ein großes Update. Darin enthalten: Der dicke McLaren 12C GT3 für die Polizei-Fraktion. Ideal, um damit den rotzigen Street-Racern den Spaß zu vermiesen. Doch die neue Karre ist nicht das einzige Highlight des Patches.

The Crew polizei

Bessere Balance und neue Ligen

Der Januar-Patch für The Crew ist vor allem für mehr Fairness und bessere Balance im Spiel zuständig. So erwarten euch die folgenden Neuerungen im Update:

  • Verbesserte Spielersuche für Verfolgungsjagden: Früher kam es durchaus vor, dass drei oder vier Racer gegen einen armen Polizisten antraten. Dies sollte mit dem Patch vorbei sein.
  • Veränderte Skills: Einige Skills wurden angepasst, um für mehr Fairness zu sorgen. Blendgranaten sind jetzt stärker, Impuls-Schocks haben eine 10 Sekunden längere Cooldown-Zeit und beim “Endlosnitro” sinkt die Abklingzeit von 30 auf 20 Sekunden.
  • Die Polizei-KI reagiert nun besser auf euren Fortschritt und ist bei höherstufigen Fahrzeugen aggressiver.
  • Prämien: Polizei und Racer bekommen unterschiedliche Prämien. Diese starten bei ca. 8.250 Bucks und können maximal auf 16.500 steigen oder auf null fallen.
  • Neue Ligen: Polizei und Racer bekommen je eine neue Liga mit vier Klassen. Ihr beginnt in der 4. Klasse und könnt bis in die 1. Abteilung aufsteigen.
  • Bugfixes: Einige Fehler wurden behoben, darunter der Bug mit dem verschwindenden GPS, die falsch angezeigten Wertungen im PvP oder ein Fehler, der manche Fähigkeiten am Auslösen hinderte.

Der Januar-Patch sollte also für fairere und ausgewogenere Rennen in The Crew sorgen. Die vollständigen Patch-Notes zum Januar-Update zu The Crew findet ihr in der Quellenangabe.

Passend zum Thema: The Crew – Calling All Units hat was von Fast&Furious

Quelle(n):
  1. Ubisoft

Overwatch: Teaser zu Event Chinese New Year geleakt – Skins und Modus

Bei Overwatch kursiert ein Teaser-Trailer zum neuen Event Year of the Rooser. Der zeigt neue Skins und vielleicht sogar einen neuen Event-Modus.

Auf reddit ist vor wenigen Stunden ein Teaser aufgetaucht. Der stammt von der chinesischen Social Media-Seite Weibo und zeigt einen Teasertrailer zum Event Year of the Rooster mit weiteren Skins, die Blizzard wohl zum chinesischen Neujahr spendiert.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Streamable, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Der Trailer ist in ziemlich schlechter Qualität und wird auf streamable gehostet. Hier könnt Ihr ihn sehen.

Symmetra

Sieht echt aus und gibt einen Blick auf ein paar neue Skins. Alles weitere werden wir wohl bald erfahren.

Das Event „Year of the Rooster“ steht in den Startlöchern. Es wird erwartet, dass es neben Skins auch einen neuen Modus bringt. Manche auf reddit glauben, im Teaser einen “Tracer only Capture-the-Flag”-Modus entdeckt zu haben.


Overwatch: Skins für Event „Year of the Rooster“ geleakt – Winston macht auf König

Quelle(n):
  1. reddit
  2. gamespot

The Division: Last Stand und Update 1.6 – Release-Datum bekannt! [Update]

Bei The Division haben das Update 1.6 und Letztes Gefecht einen Release-Termin. Zudem wurden die PTS-Patch-Notes veröffentlicht.

Eben veröffentlichte der Community-Developer Yannick Banchereau im Ubi-Forum die globalen PTS-Patch-Notes für 1.6 und Last Stand. Die öffentlichen Testserver starten am 24. Januar, also bereits morgen. Zudem hat Last Stand ein Release-Datum!

  • Der Release ist am 28.2. auf allen Plattformen: PS4, Xbox One und PC. Das ist ein Dienstag.

Update: Wenige Minuten, nachdem der Post online ging, wurde das Release-Datum entfernt. Wir haben einen Screenshot, auf dem der Release noch zu sehen ist. Was die Entfernung des Datums zu bedeuten hat, bleibt abzuwarten.

division-last-stand
Neuer Übergriff “Lost Signal”

Auf den PTS wird bereits im Voraus der neue Übergriff spielbar sein. Nun haben wir erste Infos dazu:

  • Er nennt sich “Lost Signal” und spielt in einem TV-Broadcast-Center.
  • Die Gegner-Fraktion: Rikers.
  • Ihr müsst drei verschiedene Gebäude-Flügel von den Rikers säubern, wobei Ihr in jedem ein anderes Kampfszenario vorfinden werdet. Taktik soll wichtig sein.
  • Jeder Flügel hält Belohnungen für Euch bereit. Habt Ihr alle drei Herausforderungen gemeistert, kommt der finale Boss, der die größte Herausforderung darstellen soll.
division-last-stand

Nähere Infos dürfen wir in Zukunft erwarten.

Patch-Notes zum Update 1.6

Sobald die PTS öffnen, wird der PvP-Modus “Last Stand” noch nicht verfügbar sein. Dieser wird erst im Laufe der Testphase aktiv.

Dafür könnt Ihr die Neuerungen des Updates 1.6 testen. Bedenkt, dass die angegebenen Patch-Notes noch nicht final sind und sich bis zum Release noch ändern können.

Die meisten Neuerungen kennen wir bereits: Die Dark-Zone-Neuerungen, die legendäre Schwierigkeit, Änderungen an der Rüstung, das neue Gear-Set SEEKR und die Exotics. Ferner kommen zahlreiche Bug-Fixes und Balance-Anpassungen.

Die vollständigen PTS-Patch-Notes zu 1.6 und Last Stand findet Ihr im angegebenen Link.

In den kommenden Tagen werden wir einzelne Aspekte der Patch-Notes detailliert und auf Deutsch in eigenen Artikeln betrachten.

Quelle(n):
  1. ubi.com

The Division 1.6: Rüstung wird generft – So ändert sich das beste Attribut

Bei The Division verliert das Attribut “Rüstung” mit dem Update 1.6 an Bedeutung. Auch andere Attribute ändern sich.

Zurzeit ist die Rüstung das beste Attribut, das Ihr auf Eurem Gear haben könnt. Bei jedem Build sind hohe Rüstungswerte Pflicht, denn dadurch kann Euer Agent mehr aushalten, bevor er zu Boden geht. Wenn “Armor” auf einem Rüstungsteil gerollt werden kann, wird dies gemacht.

Wenn ein Attribut die einzig logische Entscheidung für die Gear-Boni ist, wird Diversität unterbunden. Schon vor 1.5 gab es Pläne, eine Lösung für dieses Problem zu finden, allerdings wurden die Ideen verworfen. Die Entwickler und die Spieler auf den PTS waren damit unzufrieden.

division-survival-agent

Mit 1.6 hat Massive nun aber einen Fix, der den Kern des Rüstungsproblems angehen soll.

Rüstung ist kein höheres Attribut mehr – Update 1.6

Auch in 1.6 werden die Rüstungsteile mit einem Basis-Rüstungswert kommen, allerdings wird der Rüstung-Bonus als höheres Attribut entfernt. An dessen Stelle treten Lebenspunkte. Dies hat zur Folge, dass Lebenspunkte und Ausdauer hauptsächlich für die Zähigkeit zuständig sind – und nicht mehr die Rüstung.

division-armor-nativ
Die “Extra Armor” wird gestrichen und durch Lebenspunkte ersetzt
division-agenten-waffen

Dies ist eine Änderung mit großen Folgen: Die Gesamt-Meta wird beeinträchtigt, Schaden, Heilung und Fertigkeitenstärke müssen neu ausbalanciert werden. Allerdings liegt ein Vorteil darin, dass die Lebenpunkte linearer skalieren als Rüstung, was auf lange Sicht für die Balance besser sei.

Status-Effekte und Resistenzen

Die Rüstungsboni auf Eurem aktuellen Gear werden also zu Lebenspunkte-Boni. Aber was ist mit den Lebenspunkte-Boni, die momentan auf Euren Rüstungen sind? Diese werden zu einem neuen Stat namens “Resist All”, wodurch sich die Resistenz gegen Status-Effekte erhöht.

division-untergrund-feuer

Momentan bewirken die Resistenzen, dass man eine gewisse %-Chance hat, dem Effekt komplett zu widerstehen.

Mit 1.6 wird es so sein, dass die Resistenzen den Effekt abschwächen. Habt Ihr beispielsweise 40% Widerstand gegen Verbrennungen, erleidet Ihr nun 40% weniger Schaden dadurch, wenn Ihr in Brand seid. Auch die Dauer der Verbrennung ist kürzer. Gelingen Euch 100% Resistenz, seid Ihr gegen diesen Status-Effekt stets immun.

Zudem: Immer, wenn Ihr einen Status–Effekt erleidet, erhaltet Ihr kurzzeitig eine gewisse %-Anzahl Resistenz dagegen.

division-feuer

Alle Änderungen werden auf den PTS getestet, um ihnen den Feinschliff zu verleihen. Schließlich müssen “Time to Kill” und “Time to be killed” noch passen.

Änderungen an Fertigkeitenstärke (Skill Power)

Die Änderungen an der Rüstung sollen zu einer größeren Build-Vielfalt führen – ebenso wie die Änderungen an der Fertigkeitenstärke. In 1.6 skaliert die Effektivität der Skill-Power abhängig vom Weltrang: Auf jedem höheren Rang müsst Ihr mehr Fertigkeitenstärke investieren, um die relative Skill-Effektivität zu erreichen.

division-feuer

Zudem gibt es größere Unterschiede zwischen Builds mit viel Fertigkeitenstärke und Builds mit wenig Fertigkeitenstärke. Das bedeutet: Habt Ihr momentan einen Build, bei dem Ihr die Skill Power kaum erhöht, werden Eure Skills in 1.6 deutlich schwächer sein. Baut Ihr hingegen voll auf Skill Power, wird Euer Build nach 1.6 noch mächtigere Skills vollführen.

Um diese hohen Fertigkeitenstärke-Werte zu erreichen, müsst Ihr allerdings Entscheidungen treffen: Denn andere Werte werden darunter leiden, Ihr müsst Opfer eingehen. Dadurch wird von Massive eine größere Build-Diversität angestrebt.


Nicht nur die Boni auf den Rüstungsteilen ändern sich: Es kommen auch neue Rüstungsteile hinzu. Hier findet Ihr Infos zum SEEKR-Set und künftigen Gear-Set-Änderungen.

Quelle(n):
  1. ubi.com

FIFA 17: Ryan Mason – FUT-Spieler nutzen schwere Verletzung zu ihrem Profit

Bei FIFA 17 FUT nutzen manche Spieler die schwere Kopfverletzung von Ryan Mason aus, um schnell an viele Münzen zu gelangen. Das “Price-Fixing” stößt auf große Kritik von Seiten der Community.

fifa17-mason

Der 25-jährige Mittelfeldspieler Ryan Mason von Hull City erlitt am Wochenende einen Schädelbruch im Spiel gegen Chelsea. Er rauschte mit dem Innenverteidiger Gary Cahil zusammen, wurde neun Minuten lang auf dem Feld behandelt und anschließend ins Krankenhaus transportiert. Eine Operation fand bereits statt. Unschöne Szenen, die sich kein Fan wünscht.

In FUT 17 nutzen manche Fans diese schwere Verletzung allerdings aus, indem sie ein sogenanntes “Price-Fixing” bertreiben: Wenn ein Spieler kurzzeitig eine hohe Nachfrage auf dem Transfermarkt erfährt, werden von Preis-Fixern zahlreiche Karten von diesem Spieler gekauft und anschließend gebündelt zu einem hohen Preis verkauft. Manche User fallen darauf rein: Sie sehen “Aha, da sind ja alle Karten so teuer, dann kauf ich den Spieler eben zu diesem Preis.”

Das Ziel dieser “Preis-Fixer” lautet: Möglichst viel Profit.

https://twitter.com/mohammadftw/status/823294742096211969

Unmoralische Angebote auf dem Transfermarkt

Nach seiner schweren Verletzung ist Ryan Mason zurzeit stark in den Medien präsent, was dazu führt, dass viele FUT-Spieler nach seiner Karte suchen. Normalerweise hat diese Karte einen Wert von etwa 400 Münzen. Manche User haben jedoch eine Profitmöglichkeit erkannt und Karten zu einem Preis von über 6000 Münzen auf den Transfermarkt geworfen.

Im Reddit-Forum sind viele FIFA-Fans darüber entsetzt, dass manche User scheinbar ohne jeden Skrupel ihren virtuellen Münzenvorrat aufstocken wollen. Ein Fan schreibt, dass es in der Hölle einen speziellen Platz für diese Preis-Fixer gebe. Andere argumentieren hingegen, dass FUT 17 nur ein Spiel sei und man da nicht mit Moral ankommen solle.

Noch am Sonntagabend teilte Hull City mit, dass Ryan Mason nach seiner Operation in einem stabilen Zustand sei. Die kommenden Tage werde er aber noch im Krankenhaus verbringen.


Tipps, Tricks und Guides zu FIFA 17 FUT lest Ihr in unserer Guide-Sammlung.

Moonlights: Ob sie uns süß-sauer mögen? Neues Survival-Zombie-MMO aus Fernost

MoonLights ist ein neues Sandbox Survival-MMO aus China.

Der chinesische Publisher und Entwickler Snail Games hat auf einer Messe in Taiwan seine neuen Spiele präsentiert: die gibt’s im halben Dutzend. Die Neuvorstellungen im Bereich der clientbasierten Spiele decken jetzt praktisch jeden Bereich und jedes Sub-Genre im MMO-Bereich ab:

Moonlights

Und MoonLights geht in die Richtung „Post-Apokalypse“, Zombie-MMO. Moonlights soll in 2017 erscheinen. Außer dem Titelbild gibt es noch keine weiteren Informationen.

Wenn es sich dann mal gut macht, schafft es vielleicht den Sprung in diesen Artikel:

Die 7 besten Multiplayer-Survival-Games auf dem Markt – im Jahr 2017

Overwatch: „Hängt den Schlumpf!“ – Sollten „Smurfer“ gebannt werden?

Wenn Profis in Overwatch zum Zweitaccount greifen, leidet der Spielspaß. Doch was, wenn man aus dem Leid der Mitspieler Profit ziehen will?

Immer wieder kommt es verwundert vor, dass man als hochleveliger Spieler von einem frischen Account unangespitzt in den Boden gerammt wird – besonders bei MOBA und Shootern ist das der Fall. Diese Zweitaccounts von Profis, die gemeinhin „Smurf“ genannt werden, sorgen für einige Probleme.

Bis das Matchmaking-System den Profi auf seinen Zweitaccount richtig eingeordnet hat, vergehen oft mehrere Wochen, in denen er sich durch die Reihen von deutlich schlechteren Spielern schlachtet, denen dabei schnell die Lust vergeht.

Der Twitch-Streamer IDDQD hat seinen Smurf-Account allerdings nicht nur erstellt, um ein bisschen abzuschalten, sondern bewusst Spieler zu trollen und einfach zu überfahren. Mit provokanten Sätzen wie „I fak all“ – in gebrochenem Englisch – provozierte er dazu das Gegnerteam noch weiter. Hier ein Ausschnitt aus seinem Stream.

https://www.youtube.com/watch?v=dBunUOSBn9c

Vielen Overwatch-Spielern ging dieses Verhalten gegen den Strich und sie forderten im offiziellen Forum, den Smurfer und alle seine Accounts zu bannen. Smurfen sei einfach nur unsportliches Verhalten, das den Spielspaß aller anderen Beteiligten ruiniert. Inzwischen ist der Beitrag im Forum gelöscht worden – „Namecalling“ und „Hetze gegen Personen“ ist in Blizzards Foren grundsätzlich nicht gestattet (außer in China, wo gebannte Cheater und Betrüger veröffentlicht werden).

Cortyn meint: Ich halte „Smurfing“ für ein zweischneidiges Schwert. Es ist absolut verständlich, wenn ein Profi-Spieler mal ein paar entspanntere Runden zocken will, bei denen er sich nicht um die Zukunft seines Skillratings Gedanken machen muss und einfach nur etwas „abschalten“ will. Dann kann ich einen Smurf-Account als Entspannung absolut verstehen. Wer jedoch Smurfing nur benutzt, um allen anderen zu demonstrieren, wie überlegen er doch ist und um ein paar mehr Zuschauer auf seinen Channel zu locken, der sollte sich schämen und gerne einen Bann bekommen – auf all seinen Accounts.

Oder um Mal einen sprintenden Vergleich zu bringen: Ich lasse doch Usain Bolt auch nicht bei den Bundesjugendspielen von Kuhkaffhausen mitlaufen …


Anderes, störendes Verhalten – wie etwa Teabagging – wird in Overwatch ebenfalls erschwert.

Black Desert: Fliegende Messer – Dark Knight Awakening mit neuer Waffe

Beim Buy2Play-Fantasy-MMORPG Black Desert wird auch die neue Klasse Dark Knight ein Awakening bekommen. Bei der neuen Waffen sieht eine Frau rosa.

Das „Awakening“, Erwachen, aller Klassen fand in unserer Version jetzt im Dezember seinen Abschluss. Die Klassen erhalten relativ spät, so Mitte der 50er-Stufen, eine neue, alternative Waffe und damit verbunden neue Fähigkeiten.

Noch nicht „erwacht“ ist die neue Klasse Dark Knight, die Dunkelelfe. Die kam in Südkorea erst vor Kurzem zu Black Desert. Jetzt haben ihr die Entwickler Pearl Abyss ein Video zum Erwachen spendiert und kündigen an, welche Waffe sie erhalten wird:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Es sieht nach zwei fliegenden Dolchen aus, mit etwas extravaganter Färbung. Rosa ist das neue Schwarz.


In einem aktuellen Interview ist von einem zweiten Erwachen der Klassen in Black Desert die Rede. Hier wird man wohl die “normalen” Starter-Waffen überarbeiten und verstärken.

Black Desert: Xbox One und PS4 – Arbeit an MMORPG-Port geht voran

Quelle(n):
  1. black desert

Star Citizen: Update 2.6.2 bringt Mega Map – Produktionsplan vorgestellt

Cloud Imperium Games haben einen aktualisierten Produktionsplan für das Weltraum-MMO Star Citizen veröffentlicht. Aus diesem gehen auch das geplante Releasedatum des Updates 2.6.1 und weitere Pläne hervor.

Aktuell arbeitet das Team hinter Star Citizen am Patch 2.6.1, welcher einige Balancing-Änderungen und auch einen Spectator-Modus mit sich bringen soll. Das Update enthält einige Features, die es nicht mit in Version 2.6 geschafft haben sowie einige Bugfixes und Dinge, die auf dem Feedback der Alpha-Tester beruhen. Beispielsweise eine Anpassung der Geschwindigkeit der Projektile, sodass es einfacher werden soll, auf sich bewegende Feinde zu zielen.

Star Citizen Shooter Modul
Star Marine, das FPS-Modul, soll in wenigen Wochen erscheinen.

Produktionsplan wurde aktualisiert

Patch 2.61 soll nach aktuellen Stand und dem aktualisierten Produktionsplan auf der Website des Spiels am 16. Februar erscheinen. Natürlich kann sich dieser Termin noch ändern, aber das würden die Fans rechtzeitig erfahren.

Der Produktionsplan wird stetig aktualisiert und soll den Fans von Star Citizen einen besseren Einblick in die Entwicklung geben. Man sieht, woran das Team gerade arbeitet, wie lange die Arbeit stattfinden soll und was als nächstes geplant ist.

Die Mega Map kommt

Vanguard-Star-Citizen

Ein wenig in die Zukunft blicken die Entwickler auch. Vor dem großen Update 3.0, welches für die zweite Jahreshälfte geplant ist, wird noch voraussichtlich irgendwann im Frühjahr der Patch 2.6.2 erscheinen. Mit diesem führt das Team unter anderem das Mega-Map-Feature ein.

Das Feature ermöglicht, dass sich Spieler nahtlos verschiedenen Multiplayer-Matches anschließen oder in einem Single-Player-Modus spielen können, ohne dass ständig das Level neu geladen werden muss.

Außerdem ist die Einführung regionaler Game-Server geplant. Mit diesen sollen euch europäische Spieler endlich ohne Lags spielen können. Derzeit erreichen Spieler aus Europa nämlich Pings von 200+. Ein genaues Releasedatum für Patch 2.6.2 des MMOs Star Citizen steht noch nicht fest.

Weitere Artikel zu Star Citizen:

Star Citizen: Was heißt „Wann erscheint Squadron 42 auf Außerirdisch?“

Star Citizen 2.6.: Cheater sollen ohne Rückerstattung gesperrt werden

Quelle(n):
  1. Gamestar

Conan Exiles: Komplette Zerstörung im PvP

PvP spielt im kommenden Survial-RPG Conan Exiles eine wichtige Rolle, sofern man nicht im Single-Player-Modus spielt. Im PvP ist es möglich, die Städte und Festungen der anderen Spieler komplett zu vernichten.

Wer sich für Conan Exiles interessiert und plant, auf einem PvP-Server zu spielen, der muss sich darüber im Klaren sein, dass alles, was man sich aufbaut, von anderen Spielern vernichtet werden kann. Doch ohne Aufbau kommt ihr nicht weit.

Ihr startet damit, kleine Gebäude zu errichten, die ihr nach und nach zu einer Festung ausbaut. Trefft ihr auf einen anderen Spieler, so entbrennt entweder ein Kampf um das Land oder ihr schließt euch zusammen und baut eure Festung zu einer befestigten Stadt aus. Spieler erscheinen auf der Map innerhalb weniger Kilometer voneinander entfernt.

conan exiles fight
Zerstörungswut

Es gilt zu bedenken, dass je größer eure Basis ist, ihr auch mehr Land benötigt und irgendwann werdet ihr auf Spieler treffen, welche dasselbe Stück Land für sich beanspruchen wollen. Irgendwann kommt es also zu PvP-Kämpfen. In diesen versucht ihr, die Gebäude eurer Feinde zu zerstören, was diese auch mit euren Bauwerken tun wollen.

Dazu benötigt ihr aber Waffen, die mindestens eine Stufe über dem Level der Gebäude liegen, denn sonst verursacht ihr keinen Schaden. Ihr müsst beim Bau also strategisch vorgehen und starke Mauern errichten, die Gebäude befestigen und darauf achten, natürlich Begebenheiten wie Felsklüfte zu nutzen.

Conan Exiles Skorpion

Zudem müsst ihr dafür sorgen, dass eure Sklaven während eurer Abwesenheit eure Festung verteidigen. Ihr müsst die Wachen dann ebenfalls strategisch platzieren, beispielsweise Bogenschützen auf den Mauern.

Gemeinsam im Clan habt ihr bei Angriffen bessere Chancen, doch, wenn ihr euren Feind wirklich komplett zerstören wollt, dann solltet ihr auf Religion setzen und einen Avatar eures Gottes beschwören. Allerdings seid ihr während der Beschwörung und während ihr den Avatar steuert, verwundbar. Doch die gewaltige Manifestation eures Gottes wird mit der Festung eurer Gegner kurzen Prozess machen.

Ihr könnt alles verlieren

conan exiles neu 2

Es wird nicht einfach sein, eure Feinde in Conan Exiles zu vernichten, denn in der Spielwelt tummeln sich auch auf den PvP-Servern Monster und wilde Tiere sowie NPC-Gegner, die euch das Leben zusätzlich schwer machen. Auf einem PvP-Server ist es also möglich, alles zu verlieren.

Die harte Arbeit, die im Aufbau einer schönen und großen Festung steckt, kann sich durch einen Angriff feindlicher Spieler sowie durch einen alles niedertrampelnden Avatar in Rauch auflösen.

In einem neuen Video zeigen die Entwickler bei Funcom, wie das PvP in Conan Exiles abläuft. Auch die Beschwörung eines Avatars wird gezeigt, sodass ihr euch schon jetzt, kurz vor dem Start der Early-Access-Phase auf PC am 31. Januar, auf die Gefechte einstellen könnt.

https://www.twitch.tv/funcom/v/116067771

Weitere Artikel zu Conan Exiles:

Conan Exiles: Preis bekannt – Neuer Trailer zeigt riesige Tentakelmonster

Conan Exiles: Nach Kritik – Doch kein „Alle 30 Tage Serverwipe“

„Boom, Headshot“ – Videospiele machen Euch gar nicht zu Scharfschützen

Eine Studie über gesteigerte Schießfähigkeiten durch Shooter-Spiele wurde nun zurückgezogen.

In 2012 erschien die wissenschaftliche Studie „Boom, Headshot.“ Die hatte als Kernthese: Spieler, die in Firstperson-Shootern unterwegs sind, werden auch besser mit richtigen Waffen.

Die Implikation ist klar: Wenn dann ein Killerspiel-Fan Amok läuft, trifft er auch noch gut und ist dadurch noch gefährlicher. Die Studie wurde nun zurückgezogen.

Gegner der Studie waren Malte Elson von der Ruhr-Universität in Bochum und Parrick Markey, ein Psychologie-Professor an der Villanova Universität in den USA. Deren Forschungsarbeit sagt, dass „gewalttätige Videospiele“ Gewaltverbrechen in der echten Welt eher mindern. Denn hohe Verkaufszahlen von Spielen führen zu niedrigeren Statistiken bei den Gewaltverbrechen.

GTA Motorrad Titel
Nach einem großen Spiele-Release geht die Zahl der Gewaltverbrechen nach unten.

Nach großen Releases wie Call of Duty oder Grand Theft Auto geht die Zahl der Gewaltverbrechen nicht hoch

Markey glaubt zum Beispiel, dass weniger Morde passieren, wenn ein großes, neues Spiel erscheint und die Leute wie gebannt vor ihren Bildschirmen sitzen.

Wenn die klassische Idee, dass Gewaltspiele zu Gewalt führen, richtig wäre, dann müssten nach dem Release eines Call of Duty oder eines neuen Grand Theft Auto die Zahl der Gewaltverbrechen in der “echten Welt” nach oben schnellen. Die Statistik zeige aber, dass die Zahlen fallen.In 2014 sagte Markey dem US-Magazin Polygon, dass aber noch weitere Forschung nötig seien, bevor man hier endgültige Aussagen treffen könne.

Elson und Markley haben schon lange die Studie “Boom, Headshot” in Frage gestellt. Die statischen Daten seien inkonsistent, sie vermuteten eine Manipulation. Jetzt fanden ihre Proteste Gehör. Der Autor der Studie zog sie zurück, da unglücklicherweise die ursprünglichen Aufzeichnungen nicht mehr vorhanden wären.

Die genauen Details des wissenschaftlichen Hin und Hers lassen sich hier auf der Seite RetractionWatch nachlesen.


Unsere Autorin Cortyn hat sich mit dem Thema “Killerspiele” hier auseinandergesetzt:

Mecker Mittwoch: Die Rückkehr der Killerspieldebatte

Herr der Ringe Online: Neue Rasse, hübschere Charaktere und besseres Housing

Das Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online bekommt mit Mordor eine neue Klasse.

Das Studio hinter Herr der Ringe Online ist seit Kurzem unabhängig und schaut sich nach neuen Möglichkeiten um, das Spiel weiterzuentwickeln und neue Spieler nach Mittelerde zu entführen.

In einem Interview mit der US-Seite Massivelyop gab das Team nun zur erkennen, dass man für die HdRO-Erweiterung Mordor die Einführung einer neuen Rasse plant: „High Elf“ soll die neue, spielbare Rasse heißen, also Hochelben. Mehr verrät man hier nicht. Wie sich die Hochelfen von den bereits im Spiel bekannten Elben unterscheiden, können wir als Mittelerde-Laien nur mutmaßen. Vielleicht sollte man dazu den Tolkien-Professor befragen.

Herr der Ringe Online

Herr der Ringe Online hat aktuell mit Elben, Menschen, Zwergen, Beorninger und Hobbits fünf Spieler-Rassen.

In Mordor sollen Spieler ferner die Gelegenheit haben, für die Fraktionen der Menschen, Elfen, Hobbits oder Zwerge in die Schlacht gegen Mordor zu ziehen. Sie können denen ihr Schwert versprechen und ihnen die Treue schwören.

Herr der Ringe Online
Schönere Gesichtere, bessere Häuser

Auch das angekündigte Upgrade für die Charakter-Modelle scheint Form anzunehmen. Im Moment gestaltet das Team Gesichter neu, fügt Animationen hinzu und findet, das sei eine große Verbesserung. Spieler werden aber die Möglichkeit erhalten, auch „die alten Animationen“ weiterzuverwenden, falls der Trennungsschmerz für einige zu groß ist.

Mordor und neue Gesichter liegen noch in der Zukunft – mit Mordor rechnet man frühestens im Juni. Aktueller sind Verbesserungen am Housing von Herr der Ringe Online. Hier soll keine große Überarbeitung folgen, aber Verbesserungen mit hoffentlich großem Effekt. Es soll ein anpassbares Haken-System für die Inneneinrichtung kommen – wie in SWTOR. Diese Änderungen am Housing sind auf dem Testserver Bullroar bereits live.


Herr der Ringe Online: So sehen die Pläne für 2017 mit Mordor aus

WoW: Warcraft kommt ins Fernsehen – Azeroths beste Rezepte

Eine Kochshow, mit den leckersten Gerichten aus ganz Azeroth? In Südkorea gibt es bald kulinarische Tipps aus Elfen- und Orcküche.

Als Activision Blizzard vor einigen Monaten angekündigt hat, dass man auch TV-Sendungen zu den verschiedenen Universen der Spieleschmiede in Betracht ziehen will, hatten die Fans das sicher nicht so gedacht. In Südkorea kommen die Fans von World of Warcraft bald in den kulinarischen Genuss der Köstlichkeiten, die Azeroth, die östlichen Königreiche oder auch Nordend zu bieten haben.

Es dürfte wohl alle Beteiligten freuen, dass die gekochten Gerichte vom (in Korea) bekannten Koch Chou Hyun-seok hergestellt werden. Der ist übrigens selbst ein großer WoW-Fan, weshalb man wohl damit rechnen kann, dass er besonders detailgetreu versucht, passende Zutaten zu finden, die den Gegenstücken in Azeroth entsprechen. Nicht auszudenken, wenn ein gewisser Nomi sich diese Show unter den den Pandanagel gerissen hätte …

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Die meisten Rezepte aus der Sendung „The Meal is ready“ stammen zumindest grob aus dem “World of Warcraft”-Kochbuch, das erst vor Kurzem weltweit auf den Markt kam.

Cortyn meint: Das könnte die erste Kochshow werden, bei der ich nicht sofort den Drang verspüre, schreiend aus dem Fenster zu springen. Denn wer würde nicht gerne ein „Deviat Supreme“ oder einen „Salat nach Zin-Azshari-Art“ zubereiten können? Leider bleibt diese Art der Gourmet-Unterhaltung wohl vorerst für Korea reserviert. Schade.


Mehr zum Kochbuch von World of Warcraft haben wir hier für Euch.

Destiny: PvP mit Lichtlevel 315 scheint Spaß zu machen – Neuer Trend?

Ihr wollt mehr Abwechslung im PvP von Destiny? Dann ändert die Meta einfach selbst!

Viele Hüter klagen seit Wochen und Monaten darüber, dass sie der Schmelztiegel kaum noch reizt. Die Schrotflinten-Meta ist allgegenwärtig. Wer keine Shotgun in der Hand hat, ist selbst schuld. Spezialwaffen werden den Primärwaffen vorgezogen.

Ger Thunderland zeigt Euch nun im Video, wie Ihr selbst die PvP-Gefechte abwechslungsreicher gestalten könnt: mit 315 Licht-Level.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Erstellt Private Matches mit 315 Licht-Level

Diese Methode funktioniert ausschließlich in Privatspielen und soll eine spaßige Alternative zur gegenwärtigen Meta bieten.

Hierzu erstellt Ihr eine Lobby bei den Private Matches mit aktivierten Licht-Level-Vorteilen. Vorab setzen alle teilnehmenden Hüter ihr Gesamt-Licht-Level auf etwa 315 herunter. Stattet Euch also mit schwachen Rüstungsteilen, Artefakten, Geist-Hüllen oder auch Schweren Waffen aus.

Ausschließlich die Primärwaffe und die Sekundärwaffe bleiben auf dem höchstmöglichen Licht-Level, was bei den meisten von Euch 400 sein dürfte.

destiny-falkenmond2
Die Falkenmond fühlt sich mit diesem Setting wieder extrem mächtig an

Dieses Setting führt dazu, dass Ihr mit Euren Primärwaffen schneller töten könnt – Ihr habt Euch sozusagen selbst einen Primary-Buff gegeben und die Meta dadurch verändert.

Aber auch Eure Spezialwaffen werden deutlich stärker, weshalb Ihr eigene Ausnahmen festlegen solltet, damit diese nicht übermächtig sind. Beispielsweise solltet Ihr die Sniper mit hoher Schlagkraft ausschließen, da diese mit einem Körpertreffer töten können. Bei den Schrotflinten könnt Ihr auf hohe Reichweiten verzichten.

destiny-matador
Matador 64

Primärwaffen, wie sie sein sollen

Die Stars in diesen 315-Lobbies sind nun die Primärwaffen. Ein heranstürmender Shotgun-Runner kann aufgehalten werden und wenn ein Sniper seine Schüsse in den Sand setzt, könnt Ihr mit der Primärwaffe kontern.

destiny-schwbende-gaerten-pvp-hueter

Kurzum: Die Spezialwaffen sind in diesem Setting nur noch “spezial” und keine “Must have”-Waffen, die man ständig in der Hand haben muss. Sie sind noch immer mächtig, allerdings kann man ihnen nun mit den Primärwaffen etwas entgegensetzen.

Wie komme ich auf 315 Licht?

Die beste Möglichkeit, um auf 315 zu kommen: Falls Ihr “Jahr 1”-Items im Tresor habt, legt diese an. Habt Ihr keine Items auf geringem Licht-Level, kommt Ihr schnell über die Belohnungen im Urkundenbuch zu “Rise of Iron” an welche. Ansonsten hat Lord Shaxx Schwerter auf 220, die Exotics in den Sammlungen sind auf 320 oder die Geist-Hüllen beim Sprecher sind auf 190.

destiny-pvp-hueter

Es gibt also viele Möglichkeiten, das Licht-Level zügig zu senken.

Was kann Bungie daraus lernen?

Laut Ger Thunderlord fällt bei diesem Setting auf: Obwohl die Primärwaffen nun deutlich stärker sind, bleiben die Spezialwaffe mächtig – aber nur, wenn man sie richtig einsetzt. Schrotflinten-Typen können mit Primärwaffen aufgehalten werden, sie funktionieren also nur noch auf kurze Distanz und mit dem richtigen Movement. Und wenn ein Scharfschütze seine Schüsse nicht ins Ziel bringt, bekommt Ihr ihn mit der Primary down. Skill wird wichtiger.

destiny_rise_of_iron_new_crucible_maps_pvp_skyline

Fazit: Die Spezialwaffen werden weniger benutzt – nur noch in den passenden Situationen. Der Fokus geht mehr auf die Primärwaffen. Spezialwaffen werden “spezial”. Vieles, was momentan als overpowered gilt, wie manche Super oder Granaten, erscheinen nicht mehr zu stark, da Ihr mit den Primärwaffen etwas entgegensetzen könnt.

Daher soll Bungie daraus lernen: Die Primärwaffen wieder mehr in den Vordergrund rücken. Dies würde einige der aktuellen Probleme lösen.

Aber wie seht Ihr das? Seid Ihr anderer Meinung? Habt Ihr solche 315-Privatspiele schon selbst gezockt?


In diesem Artikel findet Ihr die 12 besten legendären Primärwaffen im PvP.

The Division: Kontamination-Events und mehr PvE! Die neue Dark Zone in 1.6

Bei The Division bringt das Update 1.6 zahlreiche Veränderungen an der Dark Zone. Wir geben einen Überblick.

“Last Stand” wird ein eigenständiger PvP-Modus in der Dark Zone, den der kostenpflichtige “Letztes Gefecht”-DLC einführt. Wollt Ihr dieses Modus spielen, müsst Ihr den Season-Pass besitzen oder den DLC einzeln erwerben.

Alle weiteren Änderungen an der Dark Zone bringt das kostenlose Update 1.6.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Die Grenze nach Norden wird geöffnet – DZ07-09

Die wohl auffälligste Neuerung des Updates 1.6 ist die (beinahe) Verdoppelung der Dark Zone: Es kommen DZ07, DZ08 und DZ09. Der PvE/PvP-Bereich wird nach Norden hin um die DZ07 erweitert, Richtung Nordosten schließen sich DZ08 und DZ09 an die DZ07 an.

Die Dark Zone war noch nie ein einladender Ort, aber die neuen Dark-Zone-Klassen sollen eine deutlich düstere Atmosphäre ausstrahlen. Auf den Straßen stapeln sich die Leichensäcke, einige davon stehen in Flammen und überall lauert der Feind. Zu viel möchte Massive noch nicht verraten, damit Ihr diese Bereiche selbst erkunden könnt. Darin sollen einige Überraschungen warten.

division-cleaner-dark

Die drei neuen Bereiche werden die “Spielfläche” der Dark Zone in etwa verdoppeln: Ihr rennt nicht nur auf den Straßen, sondern auch auf den Dächern, im Untergrund und in den Gebäuden.

Weniger PvP, mehr PvE

Mit Last Stand kommt ein eigener PvP-Modus, in dem Ihr nach Belieben andere Agenten jagen dürft. Der PvP-Aspekt in der “normalen” Dark-Zone wird dagegen geringer. Denn während die Größe der Dark Zone beinahe verdoppelt wird, bleibt die Spieleranzahl in jeder DZ-Instanz gleich. Sprich, die Chance wird deutlich geringer, auf andere Agenten zu treffen.

Stattdessen dürft Ihr mehr PvE erwarten. Die Wahrzeichen werden überarbeitet: Dort können nun mehrere Gegner-Wellen spawnen, nachdem Ihr die erste Gruppe besiegt habt. Wenn Ihr ein Wahrzeichen säubert, erhaltet Ihr zusätzlichen Loot, der direkt ins Inventar wandert und nicht erst ausgeflogen werden muss.

division-last-stand-agenten

Je nördlicher Ihr in die DZ vordringt, desto herausfordernder werden die Gegner. Mit 1.6 könnt Ihr Blitzreisen zwischen DZ-Checkpoints machen.

Das sind die Kontamination-Events

Für mehr Abwechslung in der Dark Zone sollen Kontamination-Events sorgen. Etwa jede Stunde tauchen Elite-Cleaners in Untergrund-Bereichen der DZ auf und Euer Job lautet, diese zu erledigen. Allerdings erreicht die Kontamination in diesen Gebieten tödliche Ausmaße, denen Euer Virus-Filter nicht standhalten kann. Ihr müsst Euch eine Taktik zurechtlegen, schnell agieren und Eure Gesundheit stets im Blick haben.

division-last-stand

Wie lange ein solches Event ungefähr dauert und welche Belohnungen es gibt, ist momentan noch nicht bekannt.

Dark-Zone-Bestenlisten

Eine Neuerungen, die schon seit ein paar Wochen bekannt ist, sind Dark-Zone-Bestenlisten. Diese erlauben es Euch, Euch mit anderen Agenten auf einer wöchentlichen und monatlichen Basis zu vergleichen.

division-last-stand-logo

Viele Eurer Aktivitäten werden verfolgt: Beim PvP beispielsweise Abtrünnigen-Kills, Menschenjagd-Versuche oder durchtrennte Seile bei Abholungen. Beim PvE werden die NPC-Kills gezählt, die geplünderten Kisten oder die extrahierten Items.

Alle Aktivitäten fließen in eine Gesamtbewertung ein. Diese Bestenliste ist in drei Ränge geteilt. Je höher der Rang, den Ihr erreicht, desto mehr Belohnungen erhaltet Ihr. Die Listen werden wöchentlich und monatlich resettet.


Infos zur neuen Schwierigkeitsstufe “Legendär” in The Division lest Ihr hier.

Quelle(n):
  1. ubi.com