Die Arbeiten an der Umgestaltung der Welt des Sandbox-MMORPGs Albion Online schreiten voran. Nun erhält der Royale Kontinent ein neues Layout.
Die Entwickler von Albion Online legen sehr viel Wert auf Balancing und das nicht nur bei den Spielsystemen, sondern überdies beim Layout und der Gestaltung der Welt. Beispielsweise will das Team vermeiden, dass sich eine große Stadt zu dem einzigen Handelszentrum der Welt entwickelt. Denn das würde die anderen Städte überflüssig machen. Zudem darf die Welt nicht zu groß werden, um Geister-Zonen zu vermeiden, in denen sich kaum jemand aufhält. Als sich die Entwickler nun den Royalen Kontinent angesehen haben, bemerkten sie, dass sie mit relativ wenig Aufwand diese Problemzonen beseitigen konnten.
Karte wie ein Tortendiagramm
Man teilte den Kontinent nun anders auf, wodurch er einem Tortendiagramm ähnelt. Jedes “Tortenstück” stellt dabei ein Biom mit einer Stadt dar. In der Mitte, wo sich die Biome treffen, befindet sich eine zentrale Stadt, welche das Zentrum des PvP-Spiels darstellt. Es finden also stetige Belagerungen um diesen Ort statt. Über Tunnel kann man allerdings in die Stadt hinein und wieder hinaus gelangen, ohne sich an den Belagerungen beteiligen zu müssen. Über drei Häfen gelangt ihr zum niedrigen, dem mittleren und dem High-End-Teil der Outlands, dem “wilden” Land, in welchem Gilden ihre Territorien abstecken und darum kämpfen können.
Neues Layout führt zu einem besseren Spielfluss
Das neue Layout des Royalen Kontinents soll dafür sorgen, dass jeder Spieler einen angenehmen Einstieg in das Spiel bekommt. Denn man beginnt auf diesem Kontinent und macht sich dort mit allen Aspekten des MMOs vertraut. Ihr baut Rohstoffe ab, craftet Items, verbessert euren Helden, lernt das Land und die Lore kennen und wagt erste Schritte im PvP.
Das neue Layout führt außerdem hin zur Mitte des Kontinents. Ihr beginnt außen, arbeitet euch langsam nach Innen vor und habt dann, wenn ihr die zentrale Stadt erreicht, das Spiel gut im Griff, sodass ihr dann auch die Outlands besuchen könnt.
Durch die Änderungen bekommt der Handel auch wieder mehr Fokus. Durch die fünf Städte (eine für jedes Biom) soll ein besserer Wirtschaftskreislauf entstehen. Jede Stadt hat einen Sinn und ist wichtig für den Handel. Dasselbe gilt für jede Zone des Kontinents. Es soll keine Geister-Zonen geben. Hinzu kommt, dass die neue Aufteilung zu einer glaubwürdigeren Spielwelt führen soll. Albion Online befindet sich momentan in der letzten Beta-Phase und bereitet den Release in diesem Jahr vor.
Geht in Deckung, auf dem Planeten Wootbox ist ein Überraschungsregen angesagt!
Jeden Monat könnt Ihr eine Wootbox abonnieren, die Merchandise-Produkte von bekannten Franchises enthält. Abonnenten haben die Gelegenheit, eine “besonders dicke” Wootbox zu gewinnen. Die stellen wir Euch im Februar vor.
Das Package im Februar hat einen Wert von über 2.000€ und enthält diese Produkte:
TERMINATOR 12’ ENDOSKELETON GENISYS – 280 €
Eine authentische Nachbildung Hot Toys des Endoskeletts von Terminator T-800. Diese Figur ist 33 cm hoch und mit roten LED-Augen ausgestattet.
For Honor Collector + Ghost Recon Collector – 280 €
Entdecke die beiden Hits made in Ubisoft Anfang dieses Jahres 2017. Zwischen beat them all und taktischem open world – bereite dich auf einen ordentlichen Adrenalinschub vor.
PS4 PRO 1 TB – 399 €
Viel schneller, flüssiger und leistungsstärker: Profitiere von einem Spielerlebnis in 4K mit dem neuesten Baby von Sony! Eine 100%ige Gamer-Konsole.
Samsung Galaxy S3 Frontier – 399 €
Die neue Königin unter den Smartwatches! Mit den Raffinessen einer Luxusuhr ist die Gear S3 Frontier dein idealer Begleiter bei allen Ausflügen in feindliches Gebiet.
Samsung Galaxy S7 Edge – 730 €
Die perfekte Balance zwischen Design und Funktionalität. Bildschirm mit abgerundeten Kanten, Dual-Pixel-Technologie, MicroSD-Port, schnelles Aufladen. Das Galaxy S 7 Edge sprengt die Grenzen eines Smartphones und bietet dir einmaligen Benutzerkomfort!
Crowfall ist etwas anders als andere MMOs. Zum einen sind die Kampagnenwelten nicht persistent – und ihr erschafft euch pro Kampagne eine Charakterklasse aus Leichenteilen.
In Crowfall erschafft ihr euch natürlich auch einen Helden, doch im Prinzip seid ihr eine Art übernatürliches Wesen, das für jeden Besuch in einer der sterbenden Kampagnenwelten einen neuen Körper braucht, ein sogenanntes Gefäß. Begebt ihr euch also von eurem Ewigen Königreich in einer der Kampagnenwelten, um dort beispielsweise Rohstoffe zu sammeln, dann müsst ihr euch ein Gefäß suchen. Dieses findet ihr anhand von Leichenteilen.
Findet Leichen und kombiniert ihre Teile
Im Spiel besucht ihr als Krähenseele Gräber, buddelt dort Leichen aus und nutzt diese als Gefäß, wodurch sich eure Charakterklasse bestimmt. Allerdings nehmt ihr nicht den erstbesten mumifizierten Körper, den ihr findet. Ihr dürft auch gerne kombinieren. Ein Arm von jenem, ein Bein von diesem und der Kopf von dem dort drüber ist ganz nett. Je nachdem, welche Leichenteile ihr mittels Nekromantie kombiniert, erhaltet ihr bestimmte Fähigkeiten, die sich dann auf eure Klasse auswirken.
Ihr beginnt in einem Tempel eures Volkes und könnt euer erstes Gefäß beseelen, welches die Qualitätsstufe Weiß besitzt. Während eurer Abenteuer in der Welt findet ihr andere Leichenteile oder sorgt dafür, dass ihr welche findet. Denn tötet ihr einen anderen Spieler, dann könnt ihr Teile von dessen Gefäß einsammeln und für euch nutzen. Ihr findet auch Gefäße der Stufen Grün, Blau, Purpur oder Orange, die ihr aber nur nutzen könnt, wenn ihr Nekromantie beherrscht.
Leichenteile wirken sich auf eure Attribute aus
Jedes Gefäß wirkt sich auf eure Attribute wie Stärke, Geschicklichkeit, Intelligenz, Tatkraft und Konstitution aus. Ihr stellt euch also mit Leichenteilen euren Wunsch-Charakter zusammen. Verbessert ihr ein Attribut, indem ihr ein neues Gefäßteil nutzt, dann wirkt sich dies natürlich auf alle Werte aus, die mit diesem Attribut in Zusammenhang stehen. Ihr müsst also strategisch bei der Wahl eurer Leichenteile vorgehen.
Nekromantie ist eine hohe Kunst, die ihr meistern müsst. Um beispielsweise einen Wiedererschaffenen Kopf “herzustellen”, braucht ihr zwei verbesserte Augen. Ihr könnt hierbei das „Auge eines Kundschafters“ nehmen, um die Wahrnehmung zu verbessern und ein „Auge des Meisters“, um den Zusammenbau zu verbessern oder ein „Auge des Bogenschützen“, um die kritische Trefferchance zu erhöhen. Der Herstellungsprozess läuft folgendermaßen ab:
Vertrocknete Körperteile in Wiedererschaffene Körperteile umwandeln. In diesem Arbeitsschritt könnt ihr auch Zutaten verwenden.
Vertrocknete Körperteile in Gefäße des geeigneten Typs kombinieren. Es existieren einzigartige Rezepte für jeden Gefäßtypen, die alle ähnliche Voraussetzungen haben. Ausnahme stellen Zentauren-artige Gefäße dar, die nur sehr schwer herzustellen sind.
Das PvP-MMORPG Crowfall befindet sich momentan in einer Alpha-Phase und wird stetig weiterentwickelt.
Patch 1.7 für Overwatch steht in den Startlöchern. Wir haben alle Änderungen für Euch.
Seit einigen Wochen testen die Entwickler Verbesserungen und Feinjustierungen an der Balance von Overwatch auf dem PTR des Heldenshooters. Inzwischen scheint man mit den Änderungen zufrieden zu sein und hat das Update finalisiert. Der Fokus des Patches lag auf der Anpassung von Ana, D.Va und Roadhog, die allesamt Nerfs einstecken mussten. Lediglich Sombra wurde etwas verbessert.
Die meisten Anpassungen dürften den Fans bekannt vorkommen, hier aber nochmal alle Details zum Balancing:
Ana
Der Heilungsbonus der Biotischen Granate wurde um 50% reduziert.
Der Stärkungs- und Schwächungseffekt der biotischen Granate hält nun nur noch 4 Sekunden an (zuvor 5).
D.Va
Lebenspunkte wurden von 200 auf 400 erhöht.
Rüstung wurde von 400 auf 200 reduziert.
Die Fusionskanonen verursachen nun 2 Schaden (vorher 3), feuert dafür aber 11 Geschosse ab (vorher 8).
Roadhog
Ziele, die sich am Haken befinden, kommen nun frei, wenn sie die Sichtlinie mit Roadhog brechen, bevor sie rangezogen werden.
Vom Haken erfasste Ziele werden zusätzlich zur Betäubung massiv verlangsamt.
Vom Haken erfasste Ziele sollten nun zuverlässiger genau vor Roadhog landen.
Sombra
Die Zeit bis zum Hacken eines Ziels wurde von 1.0 Sekunden auf 0.8 Sekunden reduziert.
Der Cooldown vom Hacken wurde von 12 auf 8 Sekunden reduziert.
Darüber hinaus wurde der Kill-Feed des Spiels verbessert und die Spieler haben nun die Möglichkeit, bis zu 4 Emotes, Spraylogos und Voicelines gleichzeitig in die Schlacht zu bringen.
Da heute, am 24.01.2017 – vermutlich in den Abendstunden – auch das Event „Year of the Rooster“ beginnen wird, das bis zum 13. Februar andauert, scheint es wahrscheinlich, dass der Patch gleichzeitig mit dem Start des Evens live geht.
WoW T20 – Es gibt erste Bilder von den Tier-20-Sets aus dem Grabmal von Sargeras. Wir zeigen Euch, was Ihr mit Patch 7.2 in WoW tragen werdet!
Obwohl in der Live-Version von World of Warcraft erst in der vergangenen Woche der Schlachtzug „Die Nachtfestung“ eröffnet wurde, der das erste Tier-Set von Legion ins Spiel brachte, arbeiten die Entwickler bereits fleißig an dem Nachfolger. Auf dem offiziellen Testserver befindet sich gegenwärtig eine frühe Version des nächsten großen Updates – „Patch 7.2: Das Grabmal des Sargeras“. Die Dataminer von mmo-champion haben bereits die Modelle der nächsten Rüstungssets aus den Daten ausgelesen. Wir haben diese Bilder nach Klassen sortiert.
Bedenkt bitte, dass es sich bei den Bildern der Rüstungssets nur um gegenwärtige Eindrücke handelt – es kann durchaus sein, dass sich das Aussehen im Laufe der nächsten Monate noch wandelt und weitere Effekte hinzugefügt werden.
Grundsätzlich ist auch das Tier 20-Set so aufgebaut, dass mit steigendem Schwierigkeitsgrad mehr optische Effekte und ein imposanteres Aussehen einhergehen. Blizzard scheint sich dieses Mal stark von den alten Sets von The Burning Crusade inspirieren zu lassen (Tier 6) – viele neue Rüstungen sind Weiterentwicklungen oder grafische Updates alter, beliebter Sets.
Set-Boni konnten bisher noch nicht in den Spieldaten gefunden werden.
Auf den kommenden Seiten stellen wir Euch die verschiedenen Sets vor:
Beim MMO-Shooter Destiny schauen wir uns den Waffen-Perk Messsucher näher an. Welche Waffen profitieren davon besonders?
Ein Perk darf bei vielen “God-Rolls” nicht fehlen: der Messsucher. Gerade bei den Handfeuerwaffen scheint er ein unverzichtbares Extra zu sein, das im PvP wahre Wunder bewirken soll. Doch was genau bringt der Messsucher eigentlich?
Die deutsche Beschreibung drückt sich nicht besonders klar aus: “Durch Zielen mit dieser Waffe wird der Wirkbereich erhöht.” Was bedeutet das? Die englische Perk-Beschreibung ist da präziser: “Durch Zielen mit dieser Waffe erhöht sich die effektive Reichweite.”
Eure Treffer verlieren an Schaden, je weiter das Ziel entfernt ist. Die Reichweite, auf der die Waffe noch das Maximum an Schaden anrichtet, ist die effektive Reichweite. Der Messsucher bewirkt also, dass Ihr auch auf größere Distanz hohen Schaden austeilen könnt.
Folglich profitieren gerade jene Waffen davon, die mit einer geringen Basis-Reichweite ausgestattet sind – wie die Handfeuerwaffen. Dank Messsucher können sie auch mit Waffengattungen mithalten, die auf größere Distanzen ausgelegt sind.
Wie stark ist der Messsucher?
Der Youtuber Venero TV hat sich den Perk nun näher angesehen und mehrere Tests damit durchgeführt. Dabei hat er den Messsucher auf Pistolen, Handfeuerwaffen, Impulsgewehren, Schrotflinten und Fusionsgewehren untersucht:
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Vier weitere Helden aus League of Legends bekommen schon bald einen Blutmond-Skin. Außerdem gibt es ein neues Map-Design im Blutmond-Stil.
Im Moba League of Legends gibt es inzwischen 134 Champions, die man auf Maps wie der Kluft der Beschwörer spielen kann. Wer seine Champions optisch anpassen will, der kann sich Skins im spielinternen Shop kaufen. Einige Skins ändern nicht nur das Aussehen der Charaktere, sondern auch die Optik Ihrer Zauber und Fähigkeiten.
Ein beliebtes Thema für das neue Aussehen von Helden ist das Blutmond-Thema. Dazu hat Riot nun einen Teaser veröffentlicht, der vier neue Helden-Skins sowie eine optische Überarbeitung der “Kluft der Beschwörer”-Map zeigt.
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Im Video-Teaser sieht man Kalistas Seelenwächter, der sich über die Kluft der Beschwörer bewegt. Die Map hat sich optisch verändert und zeigt sich in neuen Farben. Wie man im Video sieht, sind diese Änderungen noch Work-in-Progress (WIP) und noch nicht abgeschlossen. Möglicherweise gibt es das neue Map-Design schon bald auf den Live-Servern.
Nachdem der Seelenwächter die Map erkundet hat, trifft er zum Schluss auf vier Champions im Blutmond-Stil. Die Helden sind vermutlich Diana, Jhin, Talon und Twisted Fate.
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Vor wenigen Tagen gab es bereits den ersten Teaser auf Twitter, der die Blutmond-Inhalte andeutete. Fans vermuteten bereits bei diesem Bild, dass es einen neuen Skin für den Champion Jhin geben wird.
Blutmond-Skins sind bei den “League of Legends”-Spielern beliebt. Die ersten Skins zu diesem Thema wurden bereits 2011 veröffentlicht:
2011 Blutmond-Shen und Blutmond-Akali
2014 Blutmond-Kalista
2015 Blutmond-Thresh, Blutmond-Elise und Blutmond-Zilean
2016 Blutmond-Yasuo und Blutmond-Kennen
Möglicherweise schaffen es die neuen Champion-Skins und das Map-Design noch diese Woche auf die Beta-Server von League of Legends. Wie gefallen Euch die optischen Veränderungen?
Blizzard lässt es krachen und bannt in einer großen Bannwelle massenweise Spieler aus Heroes of the Storm. Neben den üblichen Cheatern traf es auch zahlreiche AFKler, Leaver und Faulpelze.
Heroes of the Storm ist ein MOBA-Spiel und damit ist Teamwork besonders wichtig. Nur wenn alle Spieler in der Mannschaft zusammenarbeiten und zum Sieg beitragen, kann eine Partie gewonnen werden. Wenn aber einzelne Spieler sich nicht am Match beteiligen oder nur sporadisch mal ein paar Minions klatschen, bringt das niemandem etwas.
Raus mit den Spielverderbern!
Solche „Spielverweigerer“ versauen allen den Spaß an HotS und so hat Blizzard auch solche Spieler auf dem Kieker. In der jüngsten Bannwelle prüfte Blizzard laut einem Foreneintrag von Community-Manager Spyrian das Spielverhalten beschuldigter Spieler. Wenn diese darauf hinwiesen, dass ein Spieler in einem großen Teil seiner Spiele nur wenig gemacht hat, ging das Team einen Schritt weiter.
Als nächstes wurde geprüft, ob es Beschwerden über den Spieler wegen seines Verhaltes gab und der ganze Account wurde nochmals geprüft. So soll sichergestellt werden, dass niemand zu Unrecht rausgeworfen wird. Wird ein Spieler aber überführt, so hat er keine Gnade zu erwarten und sieht einem temporären oder gar permanenten Bann entgegen.
Bei Hearthstone will man Nerfs nicht lange im Voraus ankündigen, damit das Spiel sich auch weiterhin „echt“ anfühlt.
In den vergangenen Tagen wurde der „Chef“ von Hearthstone, Ben Brode, von den Kollegen von PC Gamer interviewt. In dem Gespräch ging es vor allem um Nerfs und dabei auch um die wohl nervigste Karte aktuell: den Kleinbukanier. Besonders beliebt ist diese Karte in passenden Piratendecks von Kriegern und Schurken, gelegentlich taucht er aber auch in Schamanendecks auf.
Die Schreie nach einem Nerf sind laut geworden. Doch das Team zögert – man will einen Nerf nicht frühzeitig ankündigen!
“In der Vergangenheit haben wir die Ankündigungen für Nerfs immer zurückgehalten, selbst wenn wir schon vor einer oder zwei Wochen darüber entschieden haben. Wir glauben, dass wenn wir uns für einen Nerf entschieden – selbst wenn die Siegesraten in Ordnung sind, aber vielleicht das Aufkommen einer Karte einfach zu hoch – das oft zu zu folgendem Gedanken führt: „Oh, du hast mich besiegt, aber die Karte wird sowieso generft, deswegen zählt das Spiel gerade nicht richtig.”
Das heißt nicht, dass wir bereits entschieden haben, was wir tun werden, aber wenn wir uns dazu entscheiden [Piraten zu nerfen], dann würden wir das wohl nicht weit im Voraus ankündigen. Deshalb erscheint die Kommunikation in Bezug auf Nerfs auch etwas seltsam zu sein.”
Bei einer Sache scheint man sich aber festzulegen: Wenn man Piraten nerfen wird, dann setzt man am Kleinbukanier an.
Cortyn meint: Okay, das ist einfach nur seltsam. Man möchte einen Nerf nicht zu früh ankündigen, weil in der Zeit zwischen Ankündigung und Nerf dann immer der Gedanke besteht „Oh, du hast gewonnen, weil die Karte overpowered ist“ – das ist beknackt. Als würde es eine Karte weniger übermächtig machen, wenn ich jetzt zwei Wochen darüber kein Wort verliere. Die Community ist längst zu dem Schluss gekommen, dass der Kleinbukanier viel zu mächtig und dominant ist. Also immer her mit dem Nerf, ich freue mich schon wie ein Tofuschnitzel.
Die Welt Hyboria ist ein finsterer und brutaler Ort – auch im kommenden Survival-RPG Conan Exiles. Religion kann euch im Spiel helfen – oder auch nicht.
Bei der Charaktererschaffung entscheidet ihr euch, ob ihr einem der Götter Crom, Mitra, Yog oder Set folgen möchtet. Crom, der von seinem Berg herrscht, interessiert sich allerdings nicht für Gebete seiner Anhänger, weswegen er sich nur für diejenigen eignet, denen das Religionssystem des Spiels egal ist. Wer sich aber für Mitra, Yog oder Set entscheidet, der kann diese Götter anbeten und ihre Gunst erlangen.
Schenkt eurem Gott Herzen
Je nachdem für welchen Gott ihr euch entschieden habt, müsst ihr andere Dinge tun, um seine Aufmerksamkeit zu erregen.
Anhänger von Set müssen ihren Feinden das Herz herausschneiden und zum Altar bringen.
Der Gott Yog dagegen verlangt, dass ihr eure Gegner in einer Yog-Grube röstet.
Wenn ihr die Körper gefallener Gegner mit dem Mitra-Kreuz reinigt und die Essenz ihrer Seelen zu einem Altar des Gottes bringt, erlangt ihr dessen Gunst.
Ihr müsst also für euren Gott Altäre bauen, die ihr in drei Stufen verbessern könnt. Dazu müsst ihr allerdings auch die verschiedenen Ränge der Priesterschaft durchlaufen. Jede Stufe bringt euch neue Rezepte ein, wie religiöse Waffen oder besonders effektive Nahrung.
Die letzte Stufe benötigt viel Wohlwollen des Gottes, weswegen sich diese am einfachsten in einem Clan erreichen lässt, wenn alle mithelfen. In einem Clan könnt ihr außerdem mehrere Götter anbeten und entsprechend verschiedene Altäre bauen. Dies bringt dem Clan dann die Gunst unterschiedlicher Götter ein.
Beschwört und lenkt den Avatar eures Gottes
Besitzt ihr einen Altar der Stufe 3 sowie einen leibeigenen Hohepriester, dann ist es möglich, für eine kurze Zeit einen Avatar des Gottes zu beschwören. Dieser erscheint dann in körperlicher Form und räumt für euch unter euren Feinden auf. Der Avatar wirkt durch euch.
Das heißt, ihr seid während der Beschwörung kampfunfähig und angreifbar, dürft den Avatar dafür aber selbst lenken. Werdet ihr aber getötet, so verschwindet er umgehend. Ihr müsst euch also gut schützen. Als gewaltiger Avatar eures Gottes seht ihr die Welt aus einer anderen Perspektive und trampelt eure Feinde und deren Festungen nieder.
Wie sich das ganze spielt, dürft ihr ab dem 31. Januar selbst erleben. Denn an diesem Tag beginnt die Early-Access-Phase von Conan Exiles.
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Multiplayer-Spiele sind ein Garant für guten Gewinn! Laut dem BIU – dem Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. – waren im Jahre 2016 vor allem Mehrspieler-Titel und Open-World-Spiele bei den deutschen Gamern beliebt.
Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. – der Verband der Hersteller und Publisher von Games in Deutschland – hat die Verkaufscharts für 2016 ausgewertet und seine Ergebnisse vorgestellt. Laut dem BIU sind vor allem drei neu erschienene Spiele dick im Geschäft. FIFA 17, Uncharted 4 und Battlefield 1.
Multiplayer rockt!
Alle drei Spiele erhielten einen Sonderpreis, da sie mehr als 500.000 mal auf einer Plattform verkauft wurden. FIFA und Battlefield 1 schafften dies sogar auf mehreren Plattformen. Das Fußballepos FIFA 17 verbuchte sogar über eine Millionen Verkäufe! Während Uncharted 4 ein Solo-Titel ist, sind Battlefield 1 und FIFA 16 hingegen Mehrspieler-Games.
Mehrspieler- und Open-World-Spiele seien laut dem BIU-Chef Felix Falk ohnehin die erfolgreichsten Titel bei den Deutschen Spielern. Über 18 Millionen deutsche Gamer zockten laut dem BIU Games im Mehrspieler-Modus. Das entspricht 27 Prozent der Internetnutzer über 16. Diese Zahl teilt sich noch weiter auf:
8,4 Millionen Spieler zocken übers Internet im Multiplayer gegen- oder miteinander
4,7 Millionen Gamer spielen nach wie vor im selben Raum wie ihre Mitspieler
4,9 Millionen Spieler nutzen sowohl das Internet als auch den lokalen Multiplier-Modus
14 Millionen Spieler (21 Prozent aller Gamer) in Deutschland zockt bis zu 50 Prozent seiner Spielzeit Multiplayer-Games
Die von der BIU verwendeten Daten zur Nutzung von Mehrspieler-Spielen wurden von der YouGov Deutschland GmbH (eine Analyse-Agentur) zwischen dem 11.7.2016 und dem 13.7.2016 erhoben. An der Befragung nahmen 2.023 Personen teil. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 16 Jahren.
Das neuste Update für das Free2Play-MMORPG SWTOR kommt heute – und das lässt den Helden der Galaxis einfach keine ruhige Minute.
Heute wird ein neuer Patch für Star Wars: The Old Republic aufgespielt. Nachdem die Spieler sich als Fremdling die Herrschaft der Galaxis unter den Nagel gerissen haben, gilt es den Status Quo einigermaßen aufrecht zu erhalten. Weil es aber viel zu langweilig wäre, wenn all die Bösewichte einfach in den Urlaub fahren, machen sie ordentlich Radau: Insgesamt 5 neue Aufstände warten auf jeweils bis zu vier Spieler, die jene Emporkömmlinge niederschlagen wollen.
Mal gilt es eine Bande zu zerschlagen, die dem Fremdling ein Attentat in die Schuhe schieben will, mal muss eine Explosionsdroide (mit hohem Mitteilungsbedürfnis) in die Tiefen einer Höhle eskortiert werden. Belohnt wird das Ganze wie gewohnt mit zusätzlichen Erfahrungspunkten für das Galaktische Kommando, das wiederum mit starken Belohnungen – wie etwa Ausrüstung – aufwartet.
Doch auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht, als wären die neuen Aufstände einfach nur Beschäftigungstherapie, gibt es hinter all den neuen Inhaltshappen einen gemeinsamen, größeren Grund. Die Spieler sind dazu angehalten, sich die verschiedenen Kodexeinträge zu den Aufständen durchzulesen, hier will man erste Inhalte versteckt haben, was die Zukunft von Star Wars: The Old Republic bringen wird.
In einem Aufstand dürfen die Spieler sogar kurzzeitig selber ein Rakghoul werden – aber will man das wirklich?
Abgesehen davon hat das neue Update auch die „üblichen Verdächtigen“ wieder mit dabei – neue Inhalte im Kartellshop und darunter auch ein dickes Kartellpaket, welches mit neuen Gleitern, Begleitern und stylischen Rüstungen lockt.
Planmäßig beginnt die Serverwartung heute, am 24.01.2016 um 14.00 Uhr. Wenn alles nach Plan läuft, sollten die Server um 17.00 Uhr wieder zur Verfügung stehen.
Die Leaks bei Overwatch nehmen kein Ende. Nun ist ein weiterer Trailer zu Year of the Rooster draußen.
Das neue Event Year of the Rooster steht an. Offiziell gibt es noch kaum Informationen. Aber bei Blizzard tröpfelt es seit Tagen gewaltig. Überall leakt und leckt es schon.
Nun ist der komplette, spanische Trailer zu „Jahr des Feuerhahns“, dem neuen “Chinese New Year”-Event bei Overwatch, geleaket. Die Spanier waren wohl zu früh auf Twitter unterwegs und posteten dort den Trailer. Das Video war schnell wieder gelöscht, aber raus ist nun mal raus, wenn ein paar Millionen Menschen auf jede Info warten.
Man sieht im Video zahlreiche Skins und den neuen Modus mit Capture-the-Flag.
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Im Video erkennt man, dass Year of the Rooster ein dreiwöchiges Event wird, das schon heute startet. Es gibt Loot-Boxen und einen eigenen Game-Mode. Das ist “Capture-the-flag” – es werden mehr Helden teilnehmen können als nur Tracer.
Währenddessen ist der Patch mit den Änderungen an Roadhog, D.Va, Ana und Sombra vom PTS verschwunden. Das heißt für gewöhnlich: Der kommt auch bald live.
Bei The Division schauen wir uns die Exotic-Talente der Waffen an, die auf den PTS zu Last Stand und dem Update 1.6 verfügbar sind.
Heute, am 24.1., startet die Testphase zu “Letztes Gefecht” und Update 1.6. Die PTS werden hochgefahren. Bereits gestern wurden hierzu die Patch-Notes veröffentlicht. Diesen können die Talente der Waffen-Exotics entnommen werden.
Die Exotics sind die überarbeiteten benannten Items, die nun mit einzigartigen Talenten kommen. Was bewirken die exotischen Waffen-Talente?
Die Boni der Exotic-Talente – PTS
Die exotischen Talente sind auf den Wummen stets aktiv, sie müssen nicht erst freigeschaltet werden. Die anderen beiden Waffentalente werden zufällig gerollt.
FAMAS: Dieses Sturmgewehr wird eine exotische Waffe mit dem bereits bekannten “Unkompliziert”-Talent als exotisches Talent.
Medved – Center Mass: Die Schrotflinte schießt nun schwere Geschosse und nicht mehr Schrot.
Hungry Hog – Glutton: Wenn Ihr einen Feind tötet, erhöht sich der Schaden um 20%. Der Buff endet, wenn Ihr mit Schießen aufhört. Der Bonus ist stapelbar!
Tenebrae – Lights out: Indem Ihr Schwachpunkte von Gegnern zerstört, werden die Skill-Abklingzeiten von Euch und nahen Verbündeten resettet.
Pakhan – Pakhan: Durch jeden Kill erhaltet Ihr beim nächsten Nachladen 20% mehr Kugeln ins Magazin – im Vergleich zum Basis-Wert.
Liberator und Centurion (Waffen-Set) – Free Republic: Jeder Schuss mit der Liberator gewährt +5% Schaden beim nächsten Headshot mit der Centurion. Das Maximum ist +200%. Kills mit der Centurion gewähren +10% Feuerrate für alle Waffen für 10 Sekunden.
Valkyria wird zu Hildr und Eir (Waffen-Set): Jeder Treffer mit Hildr erhöht den kritischen Trefferschaden um 1% bis zu einem Maximum von 100%. Jede Sekunde fällt dieser Bonus um 1%. Das Problem: Hildr hat keine kritische Trefferchance. Das heißt, Ihr müsst mit Hildr den Buff aufbauen, dann zur Eir wechseln und den erhöhten Schaden raushauen.
Valkyria
Cassidy – Boomstick: Wenn Ihr die Schusstaste schnell hintereinander betätigt, schießt die Wumme beide Schüsse schnell nacheinander ab.
Urban-MDR – Distracted: Dieser Bonus ist bereits bekannt. Der Schaden an Zielen mit Status-Effekt wird um 10% erhöht.
Warlord – Play rough: Ihr erleidet 20% weniger Schaden, wenn Ihr schießt. Den erlittenen Schaden erhaltet Ihr, wenn Ihr mit Schießen stoppt.
Damascus – Quickdraw: Wenn Ihr die Waffe zieht, erhöht sich der Waffenschaden für zwei Sekunden um 20%. Nach den zwei Sekunden ist der Schaden 20% geringer.
Golden Rhino – Golden Rhino: Stagger wird um 200% erhöht.
Historian – History repeats: Jede Kugel entzündet sich selbst im Ziel und detoniert nach 2 Sekunden für 20% Skillpower.
Caduceus: Jeder kritische Treffer heilt Euch und Eure Gruppe um 1%.
Bedenkt, dass sich die Boni und gerade die Zahlenangaben bis zum Launch von Update 1.6 noch ändern können.
Wichtige Hinweise:
Diese exotischen Talente können nicht mit AlphaBridge transferiert werden.
Exotische Talente können nicht rekalibriert werden. Sie sind fix.
Die Talente bei den exotischen Waffen-Sets wirken erst, wenn beide Waffen ausgerüstet sind.
Das neue Zombie-MMO Moonlights lässt sich hinter die untoten Knochen blicken.
Gestern haben wir berichtet, dass der chinesische Entwickler Snail Games mit „Moonlights“ Untote auf die spielende Menschheit loslassen wird. Ein Survival-Zombie-MMO ist in der Entwicklung. Jetzt gibt’s weitere Informationen.
Moonlights will eine andere Spielerfahrung als Konkurrenzprodukte bieten. Es sei etwa realistischer als H1Z1.
Wie eine chinesische Seite bericht, biete Moonlights eine Vielzahl von Gebäuden und flinkere Zombies als etwa in H1Z1. Snail Games orientiert sich an den „schnellen Mutanten“ aus dem Film I am Legend. Die Zombies in Moonlights können sich zusammenrotten und eine Basis der Spieler dann bei Nacht überrennen.
Während des Tages versteckten sich die Zombies aus Angst vor dem Tageslicht. Dann könnten Spieler sich nach draußen wagen und Vorräte sammeln.
Moonlights soll in der zweiten Jahreshälfte 2017 in eine offene Beta gehen.
Bei For Honor haben die ersten Spieler bereits ihre Bestätigung, dass sie an der Closed-Beta teilnehmen können.
Am Donnerstag, den 26.1., beginnt die Beta-Phase von For Honor. Es handelt sich dabei allerdings nicht um eine offene Testphase, sondern um eine geschlossene. Das heißt, Ihr müsst Euch im Voraus dafür registrieren und hoffen, dass Ihr von Ubisoft ausgewählt werdet.
Vor wenigen Stunden meldete sich der Community-Developer Eric zu Wort: Die ersten Einladungen wurden versandt. Checkt daher Eure Email-Eingänge, ob Ihr bereits eine Teilnahmebestätigung erhalten habt.
Preload der Beta ist möglich
Die Spieler, die eine Einladung haben, dürfen sofort den Preload starten – also die Beta im Voraus herunterladen und installieren, damit sie direkt am 26.1. loslegen können.
Falls Euch noch keine Einladung erreicht hat: Es besteht noch Hoffnung. Ubisoft brauche noch ein wenig Zeit, um die Mengen an Einladungen zu versenden. Der Prozess laufe noch.
Die Beta findet vom 26.1. bis zum 29.1. statt. Gute zwei Wochen später, am 14.2., erscheint die Vollversion von For Honor auf PS4, Xbox One und PC.
Übrigens: Der Beta-Download auf der Xbox One wird momentan als “For Honor Alpha” angegeben. Das ist allerdings nur ein visuelles Problem.
In China ist Transformers Online in einer Closed Beta. Das Spiel sieht aus wie Blizzards Shooter Overwatch mit einem Transformers-Skin.
Sie haben die offizielle Lizenz von Hasbro und laufen mit der Unreal Engine 4: Transformers Online. So viel kann man mit Sicherheit sagen.
Bisschen heikel wird es vielleicht mit der Aussage: Das Gameplay sieht stark nach Overwatch aus.
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Das Spiel läuft in China unter „Tencent Games.“ Deren Chef war mal als „König der Kopierer“ bekannt. Seine Firma baute er auf einer „Chinesischen Ausgabe von Aol“ auf. Ruhm und Reichtum erlangte die Firma dann dadurch, erfolgreiche westliche Konzepte nach Fernost zu bringen. China ist bekannt dafür, westlichen Firmen den Zugang zum Markt zu erschweren – die Leute dort wollen aber auch soziale Medien haben. Und irgendeiner muss die ja aufbauen und liefern.
Tencent Games ist mit der Formel immens erfolgreich. Ende 2015 übernahm man Riot vollends und damit das MOBA League of Legends – das war sicher nicht billig.
Gameplay-Material von Transformers Online aus der Closed Beta zeigt etwa den „Payload“ und andere Modi.
Wobei man fairerweise sagen muss, dass auch Blizzard in der Vergangenheit vorgeworfen wurde, Ideen fleißig bei den Urvätern des jeweiligen Genres zu kopieren. Für Overwatch, nimmt man an, stand etwa Team Fortress 2 Pate.
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Transformers Online ist seit Anfang Januar in einer geschlossenen Beta in China. Man hat in den letzten Patches das Skill-System geändert, die Grafiken und das Interface verbessert. Transformers Online bleibt wohl ein China-exklusiver Titel. MMO-Culture, die den Unreal Engine 4 Team-Shooter schon gespielt haben, bemängeln das Fehlen einer Story-Line und dass den Bots Persönlichkeit fehlt.
Auch ihnen fällt auf, dass Transformers Online seine Inspirationen wohl aus Overwatch und League of Legends zieht.
In World of Warcraft können mit Patch 7.2 die Ordenshallen weiter ausgebaut werden. Das hat jedoch einen stolzen Preis.
Patch 7.2 ist gegenwärtig auf dem Testserver von World of Warcraft aktiv und hat bereits einige Änderungen zu zeigen, selbst wenn noch nicht alle Features zugänglich sind. Wie versprochen lässt sich mit dem nächsten großen Update die Artefaktwaffe weiter verbessern – allerdings auch die Ordenshalle.
Und hier kommt die schlechte Nachricht für alle Spieler, die in den letzten Wochen und Monaten das Sammeln von Ordenshallenressourcen vernachlässigt haben: Für die Ordenshallen wird es bei jeder Klasse zwei neue Ausbaustufen geben, die jeweils mit einem ziemlich saftigen Preis aufwarten. Das erste Update (Tier 7) kostet 20.000 Ressourcen und das zweite (Tier 8) sogar stolze 30.000 Ressourcen – zusammen also satte 50.000 Ordenshallenressourcen!
Das passiert mit den Ordenshallen in WoW Patch 7.2
Dabei handelt es sich bei den Upgrades nicht um optionale Verbesserungen, sondern wichtige Aufwertungen mit hohen Einfluss auf den Charakter – zumindest im Fall des „Tier 8“-Upgrades.
Tier 7 – Auswahl 1: Ein neuer Truppentyp, der zufällig einen Effekt kontert (Diener, Zauber, Hindernisse) und 30% Erfolgschance hat.
Tier 7 – Auswahl 2: Erhöht die Nummer der Champions, die Ihr aktiv besitzen könnt, um 1.
Tier 8 – Auswahl 1 (einzige Wahl): Alle Relikte können nun einen Rangbonus auf eine zweite Artefaktwaffenfähigkeit gewähren.
Gerade der letzte Bonus ist entscheidend, denn damit lassen sich mit jedem Relikt in der Artefaktwaffe neue Boni freischalten, welche die Waffe noch mächtiger machen. Raider und alle, die das maximale aus ihrem Charakter herausholen wollen, werden den Bonus so schnell wie möglich erforschen wollen – selbst wenn die Forschung 14 Tage dauert.
Cortyn meint: Obwohl ich es begrüße, dass die Ordenshallen weiter ausgebaut werden können und neue Boni bieten, finde ich es doch etwas langweilig und einfallslos, dass alle Klassen über die gleichen Upgrades verfügen. Ja, die Einheitentypen haben unterschiedliche Namen, sind in ihren Effekten aber vollkommen identisch.
Das ist aus meiner Sicht ziemlich schade, denn gerade die vorangegangenen Boni – wie die Brunnen beim Priester oder die Bosskämpfe beim Dämonenjäger – haben den Ordenshallen ein Gefühl von Individualität gegeben. Dass nun alle neuen Boni identisch sind, ist schlicht und ergreifend langweilig.
Da sich neue Klassen für das MMORPG aus dem gewaltigen Klassenpool der Final-Fantasy-Franchise rekrutieren, sind die Spekulationen leidenschaftlich: Die Fans wollen, dass ihre Lieblingsklasse von früher nun ins Spiel kommt.
Fans interpretierten einen speziellen Hinweis von FF14-Chef Naoki Yoshida auf zweierlei Arten. Der trug ein Spiderman-T-Shirt bei der Ankündigung des Red Mage. Yoshida ist dafür bekannt, durch solche T-Shirts Hinweise zu geben:
1. Version – das ist Spiderman, der hat die Kraft einer Spinne durch einen Spinnenbiss erhalten, so funktioniert auch der Blue Mage
2. Version – der Regisseur der Spiderman-Filme war früher Sam Raimi – wenn man das japanisch ausspricht, klingt es nach Samurai
Während es zuletzt starke Hinweise auf den Blue Mage gab, haben nun Dataminer im Code des jüngsten Patches 3.5 das hier gefunden:
Die Job-Abkürzung „Sam“ gibt einen klaren Hinweis auf Samurai, glauben sie.
So war der Samurai im MMORPG Final Fantasy XI
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Die Erweiterung Stormblood für Final Fantasy XIV erscheint am 20. Juni. Sie soll neben den neuen Jobs wieder reichlich Spielinhalte liefern. So wird es die Möglichkeit geben, zu schwimmen und zu tauchen. Ferner warten Raids und neue Zonen auf die Helden von Eorzea.
Was meint Ihr? Blue Mage? Samurai? Kommen beide? Sagt’s uns in den Kommentaren.
Vor zwei Jahren dachten Fans schon einmal, dass der Samurai bald zu FF14 stoßen würde:
Bei Destiny ist heute, am 24.1., der wöchentliche Reset. Das Eisenbanner im Januar 2017 endet, dafür gibt es frische Aktivitäten.
Falls Ihr Euch noch ins Januar-Eisenbanner stürzen wolltet: Nun seid Ihr zu spät. Seit 10 Uhr ist das monatliche PvP-Event dabei. Lord Efrideet packte ihre Waffen und Rüstungsteile zusammen und verschwand vom Felwinter-Gipfel. Nun müsst Ihr Euch bis Februar gedulden, bis das nächste “Iron Banner” in den Startlöchern steht.
Was Ihr bis dahin zu tun bekommt – bis auf die wöchentlichen Resets – steht in den Sternen. Wir wissen, dass Bungies Live-Team an einem Content-Update für den Frühling bastelt. Ein Waffen-Balance-Patch steht auch in Aussicht. Wann diese Updates ihren Weg in Destiny finden und was sie überhaupt bringen, erfahren wird erst in Zukunft. Möglicherweise ja schon gegen Ende dieser Woche.
Schauen wir nun, was die Woche bringt.
Dämmerung am 24.1. auf PS4 und Xbox One
In dieser Woche ist der Nightfall Fauliger Kelch! Malok heißt Euer Gegner.
Die Modifikatoren sind:
Episch
Leere-Entflammen
Jongleur: Keine Munitionslieferung für die ausgerüstete Waffe
Geerdet: Ihr nehmt mehr Schaden, wenn Ihr in der Luft seid
Katapult: Die Granate lädt sich schneller auf
In der heroischen SIVA-Krise-Strike-Playlist lauten die Modifiers Heroisch, Arkus-Entflammen, Ausgesetzt und Katapult
Die „Eiserner Lord“-Artefakte in dieser Woche
Bei Tyra Karn könnt Ihr in dieser Woche diese drei Artefakte mit diesen Attributen bekommen:
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Bei Lord Shaxx gibt es den Vorherrschafts-Beutezug. Zavala hat Strike-Elite, Sonnenaufgang und Einfach Perfekt (Schließe Strikes ab, ohne dass ein Einsatztruppmitglied stirbt) für Euch.