Bethesdas Todd Howard erklärte in einem Interview, dass derzeit zwei Projekte in Arbeit sind, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen sollen. Kommt da etwa Fallout Online?
Mit den neuen Spielen will sich Bethesda einerseits vom Stil her treu bleiben, andererseits aber frischen Wind ins Genre bringen. Außerdem sollen die Spiele noch größer sein als alles, die man bisher vom Entwicklerstudio kennt.
Das hört sich doch so an, als wären zwei Rollenspiele in Entwicklung, die noch umfangreicher als The Elder Scrolls 5: Skyrim und Fallout 4 werden sollen. Dabei kommt einem gleich ein MMORPG in den Sinn. Denn The Elder Scrolls Online ist schon um einiges umfangreicher als alle anderen Spieler der Reihe, blieb dem Kern, also dem RPG-Genre, treu, ist aber auch etwas anders.
Bethesda wird eher keine Konkurrenz zu TESO entwickeln
Ein Fantasy-MMORPG wird Bethesda wohl nicht in Angriff nehmen. Immerhin betreibt das Studio mit The Elder Scrolls Online schon eines, das obendrein erfolgreich ist und sicher noch einige Zeit laufen soll. Ein The Elder Scrolls 6 wäre zwar möglich, doch damit würde sich das Team auch Konkurrenz zu TESO machen, denn viele würden wohl vom MMO zum Single-Player-Titel wechseln. Von daher dürfte The Elder Scrolls 6 noch einige Jahre von einer Ankündigung entfernt sein.
Aber ein Fallout Online würde durchaus Sinn ergeben, wenn es sich von The Elder Scrolls Online unterscheidet. Ich haben schon mal darüber sinniert, wie ein Fallout Online werden könnte. Damals meinte ich, dass ein Survivalgame im Stil von ARK oder Conan Exiles sinnvoll wäre. Die Spieler bauen sich gemeinsam Siedlungen auf, erweitern und verteidigen diese, erkunden die postnukleare Wüste und kämpfen dort gegen Mutanten und Banditen sowie verfeindete Spieler. Eroberungen der Spielerstädte könnten ein entscheidendes Element sein.
Ein solches Onlinespiel halte ich noch immer für denkbar. Auch, wenn das Survival-Genre derzeit ziemlich ausgelutscht ist. Doch vielleicht plant Bethesda hier mehr. Bethesda-Spiele leben von den Geschichten, den Quests und einer Story. Doch kann man dies mit einem Survival-Spiel kombinieren? Conan Exiles versucht dies, indem man in der Wüste Hinweise über das uralte Volk findet, das einst im Land der Verbannten gelebt hat. Dadurch entsteht eine Hintergrundgeschichte, die man nach und auf seine eigene Art erleben kann.
Ein Survivalspiel mit Story und Quests?
Kleine Geschichten hier und da, die aber nicht wie in herkömmlichen MMORPGs mit den immer gleichen Sammel- und Töten-Quests ablaufen könnten interessant sein. Ich denke dabei sehr weit zurück. Zu den Zeiten von Ultima Underworld, aus dem Jahr 1992. Das Spiel hatte eine interessante Art, Geschichten zu erzählen. Man stellte den Spieler vor ein Problem. Beispielsweise, in eine Gruft einzudringen und dort ein Artefakt zu holen. Wie der Spieler dies anstellte, blieb ihm überlassen. Er konnte hinein stürmen, alle Untoten besiegen und das Item holen. Er könnte aber auch schleichen, sich in den Schatten halten und versuchen, ohne Kämpfe ans Ziel zu gelangen.
Oder er suchte einen Hintereingang oder lockte ein anderes, großes Monster in die Gruft, das dort für ihn aufräumte. Es gab also keinen vorgegebenen Weg, keine gescripteten Ereignisse. Alles passierte dadurch, wie der Spieler das Problem anging. So etwas könnte ich mir als Erzählform in einem Survival-Spiel vorstellen. Dies würde auch ein Fallout Online aufwerten und über die Grenzen der herkömmlichen Survivalgames hinaus tragen. Ob so etwas aber geplant ist, steht in den Sternen.
Wie wäre es mit einem Koop-RPG in einer neuen Welt?
Die Umgebungen sind glaubhaft und stimmig, sehen gut aus.
Vielleicht arbeitet Bethesda auch an komplett neuen Marken. Das hätte ebenfalls mal seinen Reiz.
Eine neue Fantasywelt ohne die Altlasten der Lore von The Elder Scrolls. Ein reiner Tisch mit einer Welt, welche die Spieler neu erkunden können. Und vielleicht wäre es dann auch möglich, online gemeinsam mit Freunden zu spielen. Kein MMORPG mit Tausenden von Spielern, sondern mehr eine Art Koop-Spiel für fünf bis sechs Abenteurer. Aber mit Twists.
Jeder Spieler kann seinen eigenen Weg verfolgen, sich auch mal von den anderen entfernen und alleine etwas tun oder sogar seine Freunde verraten und zu einem Feind werden.
Mal schauen, wann Bethesda das erste dieser Spieler ankündigt. Eventuell schon während der E3, denn dann plant das Entwicklerstudio wieder eine große Konferenz.
Ob Fallout Online kommt, steht in den Sternen. Aber auf diese Spiele könnt Ihr Euch freuen:
Bei For Honor gibt es im Ingame-Shop einen Anzeigefehler: Kann man den Season-Pass nun mit Stahl kaufen oder nicht?
Seit dem 14.2. ist Ubisofts Nahkampfspiel For Honor auf dem Markt. Seitdem findet Ihr Ingame einen Shop, auf den Ihr direkt über das Hauptmenü zugreifen könnt. Hier stehen Euch mehrere Angebote zur Wahl, die Ihr gegen Echtgeld oder gegen die Ingame-Währung Stahl erwerben könnt.
Im Shop befindet sich auch der Season-Pass. Dabei fiel den Usern auf, dass dieser gegen Stahl erworben werden kann – zumindest wird ein hoher Stahl-Betrag angegeben. Allerdings: Hierbei handelt es sich um einen Fehler!
Spart Euren Stahl nicht für den Season-Pass
Der Ubi-Support nimmt zu der Frage, ob man den Season-Pass mit Stahl kaufen kann, Stellung: Nein, das sei nicht möglich. Ein Anzeigefehler treibe stattdessen sein Unwesen.
Ein gewisser Stahl-Betrag wird dann angegeben, wenn man die anderen Angebote im Shop in einer gewissen Reihenfolge betrachtet. Ich habe das eben ausprobiert und ja, abhängig von den Angeboten, die ich zuvor ansah, wurde mir 27500 Stahl, 30000 Stahl oder gar 45000 Stahl angezeigt. Öffnet man den Shop und wählt den Season-Pass direkt, wird kein Stahl-Betrag genannt:
Kurzum: Wollt Ihr Euch die Inhalte des Season-Pass sichern, müsst Ihr Euren Geldbeutel öffnen. 40 Euro werden dafür verlangt.
Ubisoft gibt an, dass sie an einem Fix für diesen Fehler arbeiten.
Bei Destiny herrschen seit dem Update 2.5.0.2 die Pistolen im Schmelztiegel. Sie sind die besten Spezialwaffen im PvP.
Eigentlich sollte bereits “Rise of Iron” die Nischen-Waffengattung der Pistolen aufwerten. Der Schaden aller Pistolenarten wurde angeglichen, der Schadensabfall und die Stabilität wurden verbessert. Im PvE gab es sogar dicke Schadensboni.
Im PvP konnten sich diese schnellfeuernden Biester jedoch nicht gegen die Schrotflinten durchsetzen. Diese dominierten über Monate den Spezialwaffenslot. Jetzt, nach dem Balance-Patch 2.5.0.2, sieht die Sache aber ganz anders aus: Jetzt hat es Bungie geschafft, dass zahlreiche Hüter mit “Sidearms” im PvP herumrennen. Ein wichtiger Grund hierfür: Mit Pistolen kann die neue Spezialmunition-Armut umgangen werden.
Pistolen sind der neue Meta-Pick bei Spezialwaffen im Schmelztiegel von Destiny
Ein Blick auf die Statistiken von guardian.gg zeigt, dass die Pistolen im Schmelztiegel nicht nur mithalten können, sondern nun sogar die überragende Waffengattung sind. Beinahe 30% aller Kills in den Trials werden mit Pistolen erzielt, was ein überragender Wert ist. Mit gutem Abstand dahinter liegen die Scharfschützengewehre (dank NLB) und die Handfeuerwaffen.
Aber auch in den anderen Spielmodi wie Kontrolle sind die Pistolen die Spezialwaffen, mit denen am meisten Kills erzielt werden. Insgesamt hängen sie zwar in Kontrolle den Handfeuerwaffen und Automatikgewehren hinterher, in ihrem Slot haben sie jedoch eine vorherrschende Stellung eingenommen.
Daher schauen wir nun: Welche Pistolen haben sich in den letzten Tagen nach 2.5.0.2 auf PS4 und Xbox One durchgesetzt? Für unsere Liste der 6 besten Pistolen ziehen wir die Daten von guardian.gg sowie die Einschätzungen des Waffen-Experten Mercules904 heran.
Teetassensturm
Beginnen wir direkt mit einer schicken Pistole, die in den Statistiken stets vorne mitschwimmt: Teetassensturm. Im Vergleich zu den anderen Pistolen hat sie eine geringe Feuerrate von 91, dafür einen erhöhten Schadens-Output von 15. Der Teetassensturm verfügt über eine extrem hohe Reichweite und einen guten Aim-Assist – was für eine Pistole hervorragend ist. Stabilität, Magazingröße und Nachladetempo sind allerdings gering. Hier die Stats:
Den Teetassensturm erhaltet Ihr über die Vorhut. Ihr könnt ihn direkt beim Vorhut-Quartierwart mit solidem Roll kaufen. Hier kommt er mit Zen Moment, Großkaliber-Geschosse und Reaktives Nachladen. Viel besser geht es kaum – Messsucher wäre noch die Kirsche auf der Sahne.
Allerdings: Dieser Pistolen-Archetyp gilt nicht als der beste. Die Time-to-Kill vom Teetassensturm hinkt mit 0,7 Sekunden beispielsweise der Pistole auf der nächsten Seite hinterher. Dafür punktet der Teetassensturm durch Reichweite und Aim-Assist. Damit lassen sich hübsche Kills im PvP erzielen.
Zu Revelation Online gibt es ein paar beeindruckende Zahlen zum Ende der Closed-Beta-Phase. Darin erfahrt ihr ihr, welche Klasse am liebsten und Welche am wenigsten gespielt wurde, dass RO-Spieler auf Pandas stehen und wie hoch der Leichenberg im PvP war.
Revelation Online hat drei Closed-Beta-Phasen hinter sich und wurde im Laufe dieser Testrunden immer umfangreicher. Die Entwickler bei My.com sammelten derweil fleißig Infos und Feedback und kreierten daraus eine Übersicht, in der die krassesten Zahlen aus den RO-Betas zu finden sind.
Revelation Online: Die populärsten Klassen – Sense schlägt Rüstung
Die Infografik erklärt beispielsweise, welche Klassen wie beliebt waren. Ganz oben stehen nach wie vor der sensenschwingende Okkultist und der Schwerter-Beschwörende Swordmage mit je 18 %. Der coole Gunslinger steht aber mit 17 % gleich dahinter. Ebenso glücklich waren die Spieler mit dem Spirit-Shaper. Der Blademaster als typischer Schwert-Futzi war da mit 16 Prozent schon etwas weniger populär. Das Schlusslicht bildet der tankige Vanguard. Nur 14 Prozent aller RO-Spieler wollte den dicken Panzerträger spielen.
Die meisten der erstellten Helden tummelten sich übrigens in den Städten Sulan, Sidus Ur und Port Whetstone. Dort dürfte es auch vor Pandabären-Accessoires gewimmelt haben, denn stolze 42 Prozent wollten einen Panda als Belohnung von den „Emerald Falls“ haben. Das „Glücks-Karnickel“ fand hingegen nur bei 11 Prozent aller Spieler eine Bleibe.
Über eine halbe Million Tote im PvP
Die beeindruckende Zahl aus der Beta von Revelation Online ist sicher 615.465. Diese Zahl an Spielern wurde von anderen Spielern im PvP umgehauen, zerhackt, erschossen oder eingeäschert. Doch nicht nur andere Spieler waren Schuld an vielen toten Charakteren. Auch die drei Bosse Demon Urgon, Clawmaster Buri und der Scarab Titan hatten einen Haufen Spieler auf dem Gewissen.
Auf der anderen Seite ließen Tausende von blutgierigen Spielern ihrem Zorn freien Lauf und schlachteten Tausende schwacher Viecher ab. Besonders hatten sie es auf die harmlosen Sedgeleings, die edlen Muskhorns und die eher ekligen Corpsehounds abgesehen.
Black Desert Online bekommt gut ein Jahr nach Release eine neue Klasse. Die auch als Dark Knight bekannte Dunkelelfe. Doch wie spielt sich das finstere Spitzohr? Unser YouTube-Kollege Refaser hat alles in einem Video festgehalten.
In Black Desert Online gibt es bereits eine stattliche Auswahl an Klassen. Von der zarten Elfen-Waldläuferin über den strammen Krieger bis zum riesenhaften Berserker ist schon einiges geboten. Später kamen dann noch die schwertschwingenden Samurai-Klassen des Musa und der Maehwa und die schleichenden Ninjas und Kunoichi dazu.
Black Desert Online – Sexy Dunkellefe
Das Jahr 2016 bot also eine Menge Content für Black Desert Online. Das soll sich auch 2017 nicht ändern und schon bald gibt es mit der Dunkelelfe (Dark Knight) eine neue Klasse. Dabei handelt es sich um eine geschmeidige Kriegerin aus dem namensgebenden Volk der Dunkelelfen. Diese finsteren Spitzohren stammen aus der Region Kamasilve und kämpfen mit einem schwarzen Krummsäbel namens „Scimitar.“
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Die Dunkelelfe ist nur leicht gerüstet und zeigt daher viel helle Elfenhaut. Dafür ist sie ähnlich flink und wendig wie die Schwarzmagierin und auch ihr Gameplay erinnert etwas an die ähnlich düstere Magierin. Wie ihr im Video Refasers sehen könnt, flitzt sie übers Schlachtfeld und verdrischt Feinde mit ihren Hieben oder bekämpft sie aus der Distanz mit Magie.
Die Dunkelelfe schläft noch
In der Korea-Version von Black Desert Online ist die Dunkelelfe schon erwacht und hat ihre Awakening-Waffe schon bekommen. Dabei handelt es sich um einen Haufen fliegender purpurner Dolche und Schwerter, die der Elfe einen noch brutaleren Flächenschaden spendieren und auch noch Lebensraub auslösen. In der kommenden West-Version pennt die Elfe aber noch und muss sich auf ihren Scimitar verlassen.
Nach dem Release der Dunkelelfe schon außerdem deren Heimat Kamasilve als neue Region ins Spiel kommen. Die eh schon riesige Welt von Black Desert Online wird also noch größer! Außerdem soll die Dunkelelfe in der deutschen Version noch einen anderen Namen bekommen.
Der in Asien irrsinnig erfolgreiche Online-Shooter Crossfire soll nun in Europa durchstarten, wenn es nach dem Entwickler Smilegate geht.
In den Listen mit den Titeln, die digital am meisten Geld weltweit einspielen, ist Crossfire immer ganz oben. Im Dezember 2016 landete Crossfire auf dem PC auf Rang 2, weit vor Spielen wie CS:GO oder Battlefield 1, wie Superdata meldet. Nur das weltweite Phänomen LoL ist erfolgreicher.
Crossfire gilt als “koreanisches Counterstrike.”
Doch Crossfire ist bislang fast nur in Asien benannt. Das soll sich nun ändern. Smilegate öffnet ein Büro in Europa, vor allem um Crossfire zu pushen. Der Free2Play-Online-Shooter wird von Berlin aus betreut. Emanuel Schleussinger, der frühere CTO von Aeria Games, soll dem Büro vorstehen.
Smilegate Europa wird sich nun selbst um die Marke “Crossfire” in der EU-Region kümmern.
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Smilegate hofft, dass eine Präsenz vor Ort dabei hilft, eine eSport-Szene aufzubauen. Aktuell arbeitet ein Team an einer deutschsprachigen Version. Der Fokus soll darauf liegen, Crossfire zu einer eSport-Marke zu entwickeln.
Crossfire gibt es seit 2007 in Südkorea. Es ist ein PC-only-Spiel. Die Version für den US-Markt, die auch hier in Europa läuft, unterscheidet sich vom südkoreanischen Original und wird getrennt weiterentwickelt.
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Mein MMO meint: Bei “erfolgreichster Shooter der Welt” stellt man sich sicher ein anderes Game vor, als ein 10 Jahre altes Spiel, dem man sein Alter ansehen kann. Aber bei “erfolgreichstes MMORPG der Welt” würde man als Genre-Neuling auch nicht erwarten, dass es so aussieht wie WoW, sondern hätte einen optisch opulenten Titel wie Black Desert im Sinn. Auch LoL sieht im Vergleich zu Paragon nicht mehr taufrisch aus, spielt aber noch immer viel mehr Geld ein.
Vielleicht zählen hier wirklich die “inneren Werte.”
Man darf gespannt sein, ob es Smilegate gelingt, ein solches Spiel in Europa zu etablieren. Es dürfte auf jeden Fall nicht leicht werden. Auch der Oldie Lineage ist im MMORPG-Genre in Korea wahnsinnig erfolgreich, hat hier im Westen aber nie Fuß fassen können.
Wer in Overwatch lieber nachts spielt, bekommt ein bessere Skillrating – aufgrund mangelnder Konkurrenz.
In Overwatch nähert sich die 3. Saison langsam dem Ende, sodass viele Spieler noch versuchen, schnell ein hohes Skillrating zu ergattern – denn das wird mit zusätzlichen „Competitive Points“ belohnt. Dass einige Spieler dabei zu unlauteren Methoden greifen, gehört zum Alltag – besonders Cheatprogramme und Hacks sind weit verbreitet. Aber es gibt auch eine deutlich einfachere Methoden, um ein hohes Skillrating zu ergattern: Man spielt nachts und in den frühen Morgenstunden mit einem guten Team.
Nacht-Teams klettern ohne Konkurrenz bis an die Spitze der Rankings
Besonders in Regionen mit ohnehin geringeren Spielerzahlen, wie etwa Brasilien, trifft man tief in der Nacht deutlich weniger Spieler an. Das führt dann dazu, dass der Matchmaker auch Spieler zusammenwirft, die vom Skillrating her weit auseinander liegen. So gab es einige Vorfälle, in denen das durchschnittliche Skillrating der Teams mehr als 1500 Zähler auseinander lag:
Bei solchen Begegnungen ist es nicht verwunderlich, dass das volle 6er-Team mit dem höheren Skillrating quasi einen „Free Win“ mitgenommen hat. Wirklich verdient ist das aber nicht.
Eine geringere Spielerzahl während der frühen Morgenstunden begünstigt auch „Win-Trading“ – wo ein Team dem anderen einfach den Sieg überlässt, damit man schnell im Skillrating in die Höhe klettert.
Andere Spieler beschweren sich in Reddit und dem Blizzard-Forum über solche nächtlichen Aktivitäten. Sie finden es unfair, dass Teams ganz nach oben kommen, ohne je gegen wirkliche Konkurrenz zu spielen.
Cortyn meint: Das Problem halte ich für schwer zu lösen. Im Falle von „Win Trading“ sollte das noch relativ einfach nachzuweisen sein, doch wie will man Spieler „bestrafen“ die nur zu bestimmten Uhrzeiten spielen? Wie ein Kommentar auf Kotaku sagte: „Was soll Blizzard machen? Soll Jeff Kaplan sagen: „Geht doch bitte ins Bett, ok?“
Es wäre durchaus denkbar, dass man „Sperrstunden“ für gewertete Spiele in unterschiedlichen Regionen einbaut. Einige MMORPGs haben so etwas für PvP-Matches ebenfalls, um eine Verzerrung zu verhindern. Ob sich das aber auch bei Overwatch anbietet, bezweifle ich doch.
Das Team um Camelot Unchained spricht über die Herausforderungen des kleinen Teams und mögliche Alpha- und Betatests.
Camelot Unchained soll der geistige Nachfolger von Dark Age of Camelot werden. Das PvP-MMORPG landete bei unsere Umfrage nach den sehnlichst erwarteten MMORPG 2017 auf Platz 1, aber eine Beta ist noch immer weit entfernt. Die wurde schon mehrfach angekündigt und mehrfach verschoben. Zuletzt war der Sommer 2016 im Gespräch – wenn man nach draußen aus dem Fenster guckt, sieht man: Das ist auch schon wieder eine ganze Weile her. Von der Beta war bislang noch nichts zu sehen.
Wie der Chef des Projekt Mark Jacobs sagt, werde man klarere Antworten zu einem Release-Datum geben, wenn eine Handvoll Schlüsselsysteme voll aktiv sind und funktionieren. Das Team hatte in der Vergangenheit häufig unter Personalmangel zu leiden, auch weil man “abseits vom Schuss” entwickelte. Camelot Unchained sitzt an der Ostküste der USA in Virginia. Die meisten potentiellen Mitarbeiter befinden sich aber an der Westküste der USA. Das macht die Rekrutierung schwierig.
In einem Kommentar auf der Webseite Massivelyop, auf der Jacobs gern und viel kommentiert, sagt er: „Wenn alles glatt geht, könnt Ihr mit Alpha- und Betatests an einem kommenden Wochenende rechnen.“
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Alpha und Beta an einem der kommenden Wochenenden – wenn alles glatt geht
Warum das alles so lange dauert, weiß Jacobs auch: „Unser Programmier-Team ist erst jetzt zweistellig geworden. So ein Spiel, wie wir es machen, wäre sowieso schwierig.
Gleichzeitig noch eine Engine zu entwickeln ist, in den Augen vieler unserer Industrie-Kollegen, wie eine Fahrt im Verrücktenzug. Was uns angeht: Wir sitzen in diesem Verrücktenzug und er nimmt gerade Fahrt auf. Wir können die nächsten Station schon sehen!“
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WoW-Spieler nutzen oft Berechnungen für „Killing Points“ um die legendäre Droprate zu bestimmen – die ist aber nicht korrekt, sagt Blizzard.
Die legendären Items gehören in World of Warcraft zu den mächtigsten Ausrüstungsgegenständen, die ein Charakter gegenwärtig ergattern kann. Weil sie relativ selten sind und die Chance mit zunehmender Anzahl von abgeschlossenen Aktivitäten steigt, haben einige Spieler versucht, eine Formel aufzustellen, die relativ präzise voraussagen sollte, wann das nächste Item ungefähr droppt.
Blizzard hat nun gesagt: Das ist Unsinn. Diese „Killing Points“-Zähler basieren mitunter auf veralteten oder schlicht falschen Daten.
Schin in 7.1 und 7.1.5 wurden die Dropraten erhöht
Im offiziellen Forum hat der Community Manager Ornyx nun einige Punkte zu Legendaries und ihren Dropraten erklärt. Demnach wurden in Patch 7.1 und 7.1.5 die Dropraten für das erste und zweite Legendary pro Charakter erhöht. Frische Charaktere auf Stufe 110 haben oft bereits am ersten Tag in einer ihrer Abgesandten-Kisten einen legendären Gegenstand.
Doch auch die grundsätzliche Chance, ein legendäres Item zu bekommen, wurde immer wieder gesteigert.
Ornyx nennt hier keine konkreten Zahlen, aber vermutlich gaben die meisten Hotfixes der letzten Woche jeweils einen kleinen Boost auf die Dropraten.
Die ersten zwei Legendaries gibt’s fix, ab dem dritten hat jedes dieselbe kleine Dropchance
„Wir glauben, dass es sehr wichtig ist, um das hier klarzustellen: Gegenwärtig braucht man die gleiche Menge an Glück/Einsatz um das dritte Legendary zu bekommen, wie um das achte zu erhalten. Wir haben einige Spieler und Tools gesehen, die versucht haben, aufgrund von veralteten Daten die Dropchancen von legendären Gegenständen zu bestimmen, aber diese Daten sind extrem veraltet. Kurz gesagt: Eure Chance, das nächste legendäre Item zu erhalten, sind vermutlich viel besser als Ihr denkt.“
Die ständig erhöhte Chance entspricht auch einem Ziel von Blizzard, denn man hat auf lange Zeit folgende Absicht:
„Eines unserer Langzeitziele ist es, Euch zu erlauben, für bestimmte Situationen legendäre Gegenstände auszutauschen, wenn die Situation dies erfordert (…)“
Wie viele legendäre Gegenstände habt Ihr inzwischen mit euren Charakteren? Habt Ihr die gesteigerte Dropchance auf „frischen“ Zweitcharakteren bemerkt?
Mit dem LG55UH625V hat Amazon heute einen schönen Begleiter für die Playstation 4 und die Xbox One S und ihre 4K-Fähigkeiten im Angebot: Mit 55 Zoll stimmt bei dem UHD-Fernseher auch die Bilddiagonale. Ebenfalls spannend ist das Samsung Galaxy S6 Edge mit 128 GByte Speicherplatz und Update auf Android 7.
UHD-Fernseher lösen FullHD-Geräte aktuell in breiter Front ab. Die preisliche Mittelklasse stellt LG mit dem LG55UH625V, der auch ohne Blitzangebot nur 729€ kostet und als Amazon-Angebot noch einmal spürbar günstiger sein dürfte. Der UHD-Fernseher bietet 55 Zoll Diagonale und ist natürlich mit WebOS für Smart-Funktionen ausgestattet. So lassen sich also auch Inhalte von Netflix, Amazon Instant Video und Sky bequem im Wohnzimmer genießen – auch ohne eine angeschlossene Konsole.
Mehr für den Schreibtisch als fürs Wohnzimmer eignet sich die Corsair Strafe RGB, eine hochwertige Gaming-Tastatur mit mechanischen Tasten. Dank Cherry MX Brown bietet das Keyboard ein erstklassiges taktiles Feedback. Mit im Lieferumfang gibt es Tastenkappen für MOBA und Shooter-Freunde. Die RGB-Beleuchtung lässt sich per Software flexibel einstellen, das gilt natürlich auch für viele weitere Funktionen der Tastatur.
Ein Smartphone kann nie genug Speicher bieten – und wenn es dabei auch noch flott ist, ein erstklassiges Display bietet und angenehm futuristisch aussieht, schadet das auch absolut nicht. Mit 5,1 Zoll Displaydiagonale ist das Samsung Galaxy S6 Edge nicht zu groß, zumal das abgerundete Display seitlich keine sichtbaren Displayränder hinterlässt. Im Gegensatz zum Galaxy S7 verfügt das S6 Edge über keinen Slot für Speicherkarten, im Gegenzug ist das bei Amazon heute angebotene Smartphone aber bereits mit 128 Gigabyte Speicher ausgestattet. Vorinstalliert ist noch Android 5, inzwischen beginnt Samsung aber mit dem Update auf Android 7, im Zweifel ist Android 6.0.1 bereits verfügbar.
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Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV hat sich zu einer Version für die PS4 Pro und für die Nintendo Switch geäußert.
Am Rand des Fan-Festivals in Frankfurt gab es Informationen zu weiteren Versionen von Final Fantasy XIV. Eine Version für die PS4 Pro ist wohl in trockenen Tüchern.
Der Mastermind hinter FF14, Naoki Yoshida, hat in der Woche zuvor das neueste Build gespielt und sagt nun, die „PS4 Pro“-Unterstützung werde bald mit einem Patch erfolgen.
PS4 Pro: Kein 4k, Spiel soll flüssiger laufen
Bei einem MMORPG gehe es darum, möglichst viele Dinge auf einem Schirm gleichzeitig darzustellen, daher werde die PS4 Pro keine bessere Grafik bringen. Das Team werde die zusätzliche Kraft nutzen, um mehr Objekte darzustellen. Man will nicht auf 4k gehen, sondern das Spiel glatter und flüssiger laufen lassen.
Yoshida versichert, Nutzer der Standard-PS4 müssten sich keine Sorgen machen. Das Team werde auch eine Menge Arbeit in die älteren Konsolen stecken, um die bestmögliche Erfahrung zu ermöglichen.
Auch wenn die PS3 mit der Erweiterung Stormblood nicht mehr unterstützt wird, haben PS3-Spieler die Möglichkeit, zu einer PS4-Version aufzustocken.
Nintendo Switch: Port nicht ausgeschlossen, aber nur mit Cross-Play
Zu einer möglichen Version von Final Fantasy XIV auf der Nintendo Switch sind die Aussagen weniger konkret.
Das grundsätzliche Ziel sei es zwar, Final Fantasy XIV auf so vielen Plattformen wie möglich laufen zu lassen, aber man will auf keinen Fall, dass eine Version isoliert und nicht mit den anderen Versionen verbunden ist.
Aktuell weiß Yoshida wohl noch nicht, wo die Nintendo Switch bei der Möglichkeit zum Crossplay steht. Wenn Crossplay mit der Switch möglich ist, wäre Yoshida sehr interessiert, Final Fantasy XIV auf die Nintendo Switch zu bringen.
Auf dem Fan-Festival in Frankfurt stellte Square Enix auch den neuen Trailer zur Juni-Erweiterung Stormblood vor:
Bei FIFA 17 FUT läuft das Ratings Refresh. Heute wurden die Spieler der Serie A (Calcio A) bekannt, die ein Upgrade oder Downgrade erhalten.
Seit dem 17. Februar läuft die “Ratings Refresh“-Phase in FUT 17. EA Sports passt die Gesamtwertungen einiger Spieler an, die sich in den letzten Monaten durch ihre Leistungen im realen Fußballgeschäft ein Upgrade – oder Downgrade – verdient haben.
Das Ratings Refresh läuft noch bis zum 27.2., wobei im Laufe dieser zehn Tage neue Karten veröffentlicht werden. EA Sports geht nach Liga vor: Vor zwei Tagen war die Premier League an der Reihe, nun die Serie A, die in FIFA 17 Calcio A heißt.
Ratings Refresh Serie A – Upgrades und Downgrades
Diese Spieler werden mit neuen Standard-Karten versehen, die Ihr ab sofort aus den Sets ziehen könnt:Upgrades:
Gonzalo Higuaín – Juventus – ST: 88 → 89
Paulo Dybala – Juventus – ST: 85 → 86
Radja Nainggolan – Roma – CM: 84 → 85
Ivan Perišić – Inter – LM: 83 → 84
Lorenzo Insigne – Napoli – LW: 83 → 84
Dries Mertens – Napoli – LW: 83 → 85
Giacomo Bonaventura – Milan – CM: 82 → 83
Juan Cuadrado – Juventus – RM: 82 → 83
Kalidou Koulibaly – Napoli – CB: 82 → 83
Mauro Icardi – Inter – ST: 82 → 84
Mohamed Salah – Roma – RW: 81→ 82
José Callejón – Napoli – RW: 81→ 82
Ciro Immobile – Lazio – ST: 80 → 81
Edin Džeko – Roma – ST: 80 → 81
Daniele Rugani – Juventus – CB: 79 → 80
Wojciech Szczęsny – Roma – GK: 79 → 81
Felipe Anderson Pereira Gomes – Lazio – RW: 79 → 81
Federico Bernardeschi – Fiorentina – RM: 78 → 80
Keita Baldé Diao – Lazio – LW: 78 → 80
Antonio Rüdiger – Roma – CB: 77 → 79
Gianluigi Donnarumma – Milan – GK: 76 → 78
Roberto Gagliardini – Inter – CM: 61 → 75
Alejandro Gómez – Atalanta – LW: 80 → 81
Marcelo Brozović – Inter – CM: 79 → 80
Andrea Belotti – Torino – ST: 77 → 80
Jesús Joaquín Fernández Sáez de la Torre – Milan – RW: 77→ 80
Federico Fazio – Roma – CB: 77 → 80
Piotr Zieliński – Napoli – CM: 76 → 78
Sergej Milinković-Savić – Lazio – CM: 76 → 78
Etrit Berisha – Atalanta – GK: 75 → 77
Wallace Fortuna Santos – Lazio – CB: 75 → 77
Luca Rossettini – Torino – CB: 75 → 77
Andrea Masiello – Atalanta – CB: 74 → 75
Luca Rigoni – Genoa – CM: 74 → 75
Gregoire Defrel – Sassuolo – ST: 74 → 75
Matías Silvestre – Sampdoria – CB: 74 → 75
Adam Masina – Bologna – LB: 74 → 75
Karol Linetty – Sampdoria – CM: 74 → 75
Gianluca Lapadula – Milan – ST: 74 → 76
Amadou Diawara – Napoli – CDM: 74 → 76
Diego Laxalt – Genoa – LM: 74 → 76
Matteo Politano – Sassuolo – RW: 74 → 76
Angelo Esmael da Costa Júnior – Bologna – GK: 72 → 74
Beim Survival MMO ARK Survival Evolved wurden kürzlich für PS4 und Xbox offizielle „No Taming“-Server hinzugefügt, auf denen es nicht möglich ist Dinos zu zähmen oder zu reiten. Dafür bekommen Spieler Bonusse.
Studio Wildcard wagt ein Experiment und nimmt Spielern Ihre treuen, prähistorischen Haustiere weg. Seit kurzem ist es möglich, offizielle Server auf der Playstation 4 und Xbox One zu betreten, die weder Dinos zähmen, Dinos reiten oder Dinos paaren erlauben.
Die Entwickler möchten sehen, wie gut Ihr Überlebensspiel noch dasteht, wenn sie den Spielern dieses wichtige Kernelement wegnehmen. Diese Server gibt es schon seit einer Weile für den PC. Jetzt kommen die Konsolen hinzu.
Um die Server zu finden, gebt im Filter ein: NoTamingExperiment
„No Taming“ – Server könnten jederzeit verschwinden
Es handelt sich erst mal nur um einen Versuch, um zu sehen wie dieser Modus bei den Spielern überhaupt ankommt. Es könnte jederzeit passieren, dass die Server runtergenommen und Daten gelöscht werden.
Keine Dino-Haustiere, dafür aber Bonusse
Dinos sind auf den normalen Servern eine große Bereicherung für die Überlebenskämpfer und sind hervorragende Farmer oder zum Reisen geeignet. Deshalb erhalten Spieler auf diesen speziellen Servern Bonusse.
Diese Regeln gelten auf den „No Taming“–Servern:
Maximal 100 Spieler auf einem Server
Kein Zähmen
Erhöhte Ernte- und EXP-Rate. (2x so viel wie normal, mit einem Evolutions-Event 6x)
Die Veränderungen vom Live-Fire-Update in Titanfall 2 sind nun veröffentlicht worden. Der Release des Updates verzögert sich aber noch.
Wie die Entwickler von Titanfall 2 bereits im Januar bekanntgaben, soll es noch in diesem Monat ein Update für das Spiel geben. Darin enthalten ist der Live-Fire-Spielmodus mit zwei speziell dafür entwickelten Maps. Außerdem gibt es im Update Balance-Änderungen, Spielverbesserungen und Bug-Fixes.
Derzeit werden neue Bugs in diesem Update behoben, weshalb es zu einer Verzögerung kommt. Es gibt noch keinen offiziellen Release-Termin für den Live-Fire-Patch.
Schneller Live-Fire-Spielmodus
Im Live-Fire-Modus spielen zwei Teams mit jeweils sechs Piloten gegeneinander. Diese 6v6 Runden dauern maximal 60 Sekunden, in denen Ihr entweder das komplette gegnerische Team eliminieren oder die neutrale Flagge an Euch reißen müsst. Das Team, das zuerst 5 Runden gewinnt, ist der Sieger.
“Es gibt zwei Karten (Stacks und Meadows), die ausschließlich für den Live-Fire-Modus vorgesehen sind. Live Fire ist ein befristeter Spielmodus, der auf der Vorgestellten Playlist erscheint. Wir werden den Modus mit anderen Modi rotieren, die wir vorstellen möchten. Da sich Live Fire deutlich von den neuen Modi der Vergangenheit unterscheidet, ist er nur ein vorgestellter Modus und wird nicht in die Liste der regulären Spielmodi aufgenommen. Wir werden die Beliebtheit von Live Fire allerdings überwachen und basierend auf dem Feedback der Community entscheiden, wie oft er in der Vorgestellten Playlist auftauchen wird.”
Mixtape-Spielersuche
Das Menü für die Spielersuche wurde vollständig überarbeitet, sodass Ihr nun Eure eigenen Mixtapes mit Spielmodi erstellen könnt. Zwar befindet sich diese Funktion im Beta-Status, ist aber stabil genug, um mit den Spielern ausprobiert und verbessert zu werden. Es kann also passieren, dass Ihr beim Benutzen Fehler im System bemerkt. Sobald das System Live ist, werden die Entwickler Daten sammeln und durch das Feedback der Spieler Verbesserungen vornehmen.
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Jede Woche findet Ihr bei der Vorgestellten Playlist neue Modi, die Ihr ausprobieren solltet. Für einige wird es Doppelte-EP-Events geben, wenn Ihr diese testet. So können weniger populäre oder neue Spielmodi der Community vorgestellt werden.
Exekution, Coliseum-Karte und Gruppierungsintros
Weitere Änderungen im Live-Fire-Update von Titanfall 2:
Exekution: Inspiriert von der Stim, hat “Letzter Treffer” einen ordentlichen Wumms und erscheint neben den anderen Exekutionen in den Individualisierungsoptionen für Piloten.
Neue Coliseum-Karte: Stürzt Euch auf der brandneuen Columns-Karte in den Nahkampf, die eine völlig neue Wendung bietet.
Neue Gruppierungsintros: Wir haben einige neue Dialoge für die Anführer eurer Gruppierung geschrieben, also freut Euch auf einige aufmunternde Worte, bevor Ihr Euch in das nächste Match stürzt.
Wer die Pokémon-GO-Medaille für Icognito erhalten möchte, muss sich einer harten Herausforderung stellen und Ausdauer beweisen.
Icognito ist ein ganz besonderes Monster in der Pokémon-Serie. Das Buchstaben-Pokémon gibt es in verschiedenen Formen als Buchstaben von A-Z und auch als Fragezeichen und Ausrufezeichen. Seit Release der über 80 neuen Monster in Pokémon GO fragen sich viele Trainer, ob es dieses Monster nun auch im Spiel zu finden gibt.
Auf Reddit bestätigen Trainer inzwischen, dass sie Icognito gefangen haben, sie aber sehr selten sind. Außerdem ist mit der Medaille dieser Pokémon eine besondere Herausforderung verknüpft.
Icognito fangen und Medaille freischalten
In den Gold- und Silber-Edition findet man die Icognito in den Alph-Ruinen. In Pokémon GO müsst Ihr aber glücklicherweise keine alten Ruinen erkunden, um diese seltenen Monster zu fangen.
Die wenigen Berichte auf Reddit und anderen sozialen Netzwerken zeigen, das Icognito zu den seltensten Monstern in Pokémon GO gehört. Es gibt bisher keine Hinweise darauf, dass es nur an speziellen Orten erscheint. Wie so eine Begegnung mit Icognito im Spiel aussieht, zeigt dieses Video von Pepchu.
https://www.youtube.com/watch?v=tG3aCrBcYjA
Um die Medaille von Icognito zu bekommen, müsst Ihr Euch allerdings einer Aufgabe stellen, die viel Zeit in Anspruch nimmt. Denn dafür muss nicht nur ein Icognito gefangen werden, sondern alle Formen, die es in Pokémon GO zu finden gibt. Fangt Ihr die gleiche Form zwei Mal, dann zählt nur eine davon.
Um die Medaille zu bekommen müsst Ihr also Icognito in Form von 26 verschiedenen Buchstaben fangen. Diese besondere Herausforderung fand Reddit-Nutzer rpeace88, nachdem er drei Icognito fing, aber nur zwei unterschiedliche Formen in der Sammlung hatte. In diesem Medaillen-Fortschritt zählen nur einzigartige Pokémon.
Ob es die verschiedenen Formen von Icognito möglicherweise in bestimmten Regionen zu fangen gibt, oder von welchen Faktoren die Form dieses Pokémon abhängt, ist aktuell noch nicht bekannt. In ein paar Tagen oder Wochen wird es vermutlich mehr Informationen darüber geben, nachdem mehr Trainer dieses seltene Pokémon gefangen haben.
In unserem “Mein-MMO fragt” vor einer Woche fragten wir Euch zu Destiny 2, wie Ihr einem kompletten Neuanfang gegenüberstehen würdet. Und Ihr habt geantwortet!
Müssen wir all unsere Hüter zurücklassen, wenn Destiny 2 an die Tür klopft? Oder bestreiten wir auch die künftigen Abenteuer mit unseren erfahrenen Charakteren?
Eine Antwort auf diese Fragen haben wir leider noch nicht. Vor eineinhalb Jahren wurde zwar gesagt, dass die Spieler ihre Hüter für immer behalten können, dass sie durch Erweiterungen und Sequels hindurch keinen neuen Char erstellen werden müssen. Jedoch gibt es berechtigte Zweifel, dass diese Aussage noch zutrifft.
Denn Activision bestätigte letzte Woche auf dem Conference-Call, dass im Herbst 2017 ein “full Destiny sequel” erscheinen werde. Vor Monaten war von “erschütternden Veränderungen” die Rede und Gerüchte sind im Umlauf, dass wir uns in den kommenden Monaten so langsam von den aktuellen Charakteren verabschieden dürfen. Eine offizielle Bestätigung für diesen “Schlussstrich” gibt es allerdings nicht.
Muss Ttime seinen blonden Titanen zurücklassen? Und wäre das wirklich ein Verlust für die Menschheit?
Egal wie es kommt, allen Hütern kann es Bungie nicht recht machen
Nach dieser “full Destiny sequel”-Aussage von Activision erstellten wir eine Umfrage auf Mein-MMO, wie Ihr diesem Thema gegenüber steht. Wollt Ihr mit Destiny 2 einen Neuanfang, einen “Hard-Reset”, wollt Ihr Euren Hüter unbedingt behalten oder steht Ihr dem Ganzen gleichgültig gegenüber.
Über 2500 Leser ließen ihre Stimme da. Stark! Hier ist das Ergebnis:
Ihr seht, dass es keine einheitliche Meinung zu diesem Thema gibt. 43% von Euch wollen einen Neuanfang, 49% sagen: Ich will meinen Hüter behalten! Mit anderen Worten: Egal was die Zukunft bringt, zahlreiche Spieler werden von Bungies Entscheidung enttäuscht sein – aber viele werden auch jubilieren.
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV steht mit zwei neuen Einträgen im Guiness-Buch der Rekorde, die Gesamt-Franchise Final Fantasy steuert den dritten Erfolg bei.
Im Moment findet das Fan-Festival in Frankfurt statt. Das ist eine große Sache für Final Fantasy XIV mit weltweiter Aufmerksamkeit. Das Team hat am Samstag schon den neuen Job Samurai und seinen neuen Trailer vorgestellt.
Diese 3 Rekorde hält nun Final Fantasy im Guiness-Buch der Rekorde
Frankfurt war auch der geeignete Ort, um bekanntzugeben, dass man mit gleich 3 Einträgen im Guiness-Buch der Rekorde landet:
Der erste Rekord ist für die längsten End-Credits in einem MMORPG. Sie dauern 98 Minuten, weil alle Spieler von 1.0 im Credit-Roll aufgenommen wurden
Der zweite Rekord ist für die meisten Original-Musikstücke in einem Videospiel. Es gibt 384 „Original Compositions“ in Final Fantasy XIV
Der dritte Preis geht an Square Enix als Gesamtes für die „Final Fantasy“-Franchise. Die ist jetzt offiziell die profilierteste Rollenspiel-Serie aller Zeiten. Es gibt 87 Spiele für die Franchise.
Das sind tatsächlich nicht die einzigen Rekorde, die Final Fantasy hält. Bereits seit längerem hält die Franchise unter anderem diesen Rekord:
Final Fantasy XI war das erste Spiel, das Spielern erlaubte, auf mehreren Plattformen zusammen zu spielen (Xbox 360, PS 2, PC).
Es gibt noch eine ganze Menge mehr Informationen zu Final Fantasy XIV. Ihr findet die im Laufe der nächsten Stunden auf unserer FF14-Newsseite.
Paladins ist auf Steam sehr erfolgreich, wird bald auf PS4 und Xbox One erscheinen. Der Full-Release ist auch nicht mehr fern. Wir haben uns gefragt: Spielt Ihr die Action-MOBA überhaupt und falls ja, wie gefällt es Euch?
Paladins ist ein Free2Play-Heldenshooter, bei dem der individuelle Spielstil im Vordergrund steht. Es stehen Euch verschiedene Karten-Systeme zur Verfügung, mit dem Ihr die Fähigkeiten Eures Champions frei gestaltet. Das gibt Euch die Möglichkeit Eure eigenen Stärken und Vorlieben bei einem Champion weiter auszubauen und an Euch anzupassen. Ihr tretet in einem Team 5vs5 gegeneinander an und probiert die Kontrolle über das Schlachtfeld zu erlangen.
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Studio Hi-Rez kündigte bereits an, dass Paladins noch dieses Jahr auf der Playstation 4 und Xbox One erscheinen wird. Wir gehen davon aus, dass mit dem Konsolen-Release noch einige Neuzugänge zu Paladins kommen werden. Schließlich sind kostenlose Helden-Shooter auf der PS4 und Xbox One noch Mangelware. Wir sind neugierig, was Eure Meinung zu diesem Action-Moba von Hi-Rez ist und haben eine kleine Umfrage erstellt.
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MMORPGs haben es schwer. Das Genre ist nicht mehr so erfolgreich, wie es einst war. Doch hilft es, wenn sich Entwickler an immer mehr verschiedene Spielstile richten wollen?
Computerspiele verändern sich. Früher waren Rundenkämpfe in Rollenspielen angesagt, heute sind es Echtzeitgefechte. In den 1990er-Jahren waren klassische Adventures ein Verkaufsschlager, heute fristet das Genre ein Nischendasein. MMORPGs drehten sich zu Zeiten von Everquest und Ultima Online um die Freiheiten von Spielern, gemeinsam – oder gegeneinander – in einer gefährlichen Onlinewelt zu interagieren.
Vereinen MMORPGs zu viele Genre in einem Spiel?
Heute müssen MMORPGs eierlegende Wollmilchsäue sein. Eine Gruppe von Spielern steht auf komplexe und tiefgründige Quests mit spannenden Geschichten, also muss ein MMO dies bieten. Doch andere möchten lieber die Freiheiten einer Sandbox haben mit offenem PvP. Also quetscht man auch dies noch irgendwie mit rein.
Doch Halt! MOBAs kommen derzeit so gut an, da könnte man dieses Spielprinzip doch sicher auch irgendwo unterbringen. Und natürlich dürfen die aktuell so beliebten Survival-Features nicht fehlen. Und wer weiß, vielleicht passt auch noch irgendwo ein Online-Sammelkartenspiel mit rein?
Doch über all dem vergessen die Entwickler, dass nicht jeder all diese Elemente mag. Es ist immer mit Abstrichen und Kompromissen zu rechnen.
Alle Elemente in einem Spiel zu vereinen, ist mit einem ebenso großen Risiko verbunden, wie ein MMO auf den Markt zu bringen, das sich nur an eine Zielgruppe richtet. Wer sich um Quests und Story kümmern will, der hat vielleicht keine Lust auf PvP, denn wer will schon ständig angegriffen werden, wenn er nur versucht, die Quests abzuschließen? Also ist offenes PvP schon mal keine Option. Damit treten die Entwickler aber den PvP-Fans auf die Füße. Denn diese möchten im Prinzip immer dieses Gefühl der Gefahr haben und jederzeit angreifen und angegriffen werden können.
Möglichst viele Spieler zu vereinen für große Gruppeninhalte wie Raids kommt sich dann mit den Survival-Elementen in die Quere, bei denen die Spieler schließlich das Gefühl haben sollen, alleine in einer feindlichen Umgebung zu sein und hier überleben zu müssen. Wer wie das Entwicklerteam von Shroud of the Avatar ein Sammelkartenspiel in die Kämpfe einbaut, der muss mit der Kritik derjenigen rechnen, die sich für ein MMO ein klassisches Tab-Targeting-Hotbar Kampfsystem vorstellen.
Man kann es keinem recht machen
Es ist ein Spiel mit dem Feuer. MMORPGs können sehr lukrativ sein. Denn ein gutes MMO wird treue Fans an sich binden, die bereit sind, für Zusatzinhalte Geld auszugeben. Außerdem ist es aufgrund der laufenden Kosten durch die Serverinfrastruktur und eine stetige Weiterentwicklung notwendig, Geld einzunehmen. Vor allem kleineren Indie-Studios kann es schnell zum Verhängnis werden, wenn der Rubel nicht mehr rollt.
Die Möglichkeiten sind also: Sich an eine Zielgruppe zu richten und Gefahr zu laufen, nur eine kleine Nische abzudecken oder, ein Spiel zu entwickeln, welches viele Spielstile vereint und sich an ein breites Publikum richtet.
Doch mit diesem Mix vergrault man vielleicht viele Spieler. Gibt es die eine Formel, mit welcher ein Erfolg garantiert werden kann?
Blizzard hat dies mit World of Warcraft erreicht und viele versuchten, es zu kopieren. Mit kaum Erfolg. Denn das Genre birgt noch ein weiteres Problem: Wer sich in ein MMORPG stürzt, der braucht in der Regel kein zweites. Denn die Spiele fressen viel Zeit (und mitunter auch Geld).
Und selbst, wenn man noch ein zweites MMO spielt, wer braucht ein drittes? Vor allem dann, wenn sich alle sehr ähnlich spielen. Die zündende Idee zu finden, die dann auch wirklich gut ankommt, ist nicht einfach. Selbst auf die Spieler zu hören führt nur zu vielen unterschiedlichen Ansichten. Die eine Gruppe möchte ein MMO mit offenem PvP haben, die andere ein reines PvE-MMO. Wieder eine dritte Survival und eine vierte eine Sandbox. Geschmäcker sind eben verschieden und Computerspiele verändern sich.
Ob es wirklich das Allheilmittel sein kann, MMORPGs zu einem Mix aus vielen verschiedenen Genres zu machen, wird sich noch zeigen.
Bei The Division stehen 1.6 und “Letztes Gefecht” bevor. Wir geben 5 schnelle Tipps, wie Ihr Euch darauf vorbereiten könnt.
Die nächste Content-Lieferung in Ubisofts Shared-World-Shooter ist in Sicht: Das Update 1.6 und der kostenpflichtige DLC “Letztes Gefecht” sind fertiggestellt und liegen bereits Microsoft und Sony zur Überprüfung vor. Allzu lange sollte der Release nicht mehr auf sich warten lassen.
Viele Agenten fragen sich nun: Was kann ich tun, bis die neuen Inhalte erscheinen? Lohnt es sich überhaupt noch, jetzt auf Loot-Jagd zu gehen?
Die kurze Antwort darauf lautet: Ja! Das Update 1.6 führt keinen neuen Weltrang ein und auch der maximale Gear-Score von 256 bleibt bestehen. Ihr müsst Euch also nicht komplett neu ausrüsten, wenn 1.6 erscheint. Daher könnt Ihr nun einige Dinge tun, um einen reibungslosen Start hinzulegen. Hier ist unser Quick-Guide, wie Ihr Euch auf 1.6 vorbereiten könnt.
Tipp 1: Kauft jetzt benannte Waffen
Dieser Tipp wurde bereits vor Wochen von einem ETF-Mitglied verraten. Inzwischen wissen wir auch, warum wir uns jetzt mit benannten Waffen eindecken sollen: Denn diese werden zu exotischen Waffen mit einzigartigen Talenten umgewandelt.
Ihr könnt momentan benannte Waffen beim Spezialausrüstungshändler im Terminal und beim Verkäufer fortgeschrittener Waffen in der Basis erwerben. Die Fundorte aller benannten Waffen findet ihr im angegebenen Link. In 1.6 wird es schwieriger, an Exotics zu gelangen.
Tipp 2: Sammelt Wochenauftragsbehälter
Erst kürzlich von Massive offiziell bestätigt: Sammelt jetzt die Behälter, die Ihr als Belohnung für Wochenaufträge erhaltet. Diese Aufträge findet Ihr in der Einsatzübersicht.
Die Wochenauftragsbehälter werden mit 1.6 deutlich aufgewertet: Sie enthalten mehr Items, darunter ein exotisches Item. Dabei gilt: Die Behälter, die Ihr jetzt aufbewahrt, enthalten nach 1.6 Exotics!
Tipp 3: Fertigkeitenstärke und Elektronik!
Das Update 1.6 dreht ordentlich an den Stats auf den Rüstungsteilen: So rückt die Fertigkeitenstärke in den Fokus. Wollt Ihr, dass Eure Fertigkeiten effektiv bleiben, müsst Ihr mehr auf diesen Wert setzen als bisher. Daher:
Sucht Euch Rüstungsteile, die Elektronik und somit Fertigkeitenstärke erhöhen.
Kauft und sucht Rüstungs-Mods mit Elektronik.
Habt Ihr zurzeit einen Charakter-Build, der miese “Skill Power” aufweist, werden Eure Fertigkeiten in 1.6 damit kaum Wirkung entfalten.
Bewahrt Eure Gear-Sets auf. Da AlphaBridge abgeschwächt wird, ringen mit 1.6 neue Gear-Sets um den Thron. Zerlegt Eure Ausrüstungssets also nicht voreilig, möglicherweise kommt Ihr ja in 1.6 hervorragend mit ihnen klar. Übrigens: Das SEEKR-Set kommt nicht mit 1.6. Dieses bedarf weiterer Überarbeitungen.
Die SMGs erhalten ihre alte Stärke zurück! Sucht Euch also ein paar hübsche Maschinenpistolen und schaut in 1.6, wie sie mit ihrer Kritischen-Trefferchance performen. Mods, die Crit-Damage erhöhen, könnt Ihr jetzt schon aufbewahren.
Highend-Rüstungsteile mit Spezialisiert sind zu empfehlen.
Da AlphaBridge nur noch das dritte (stets aktive) Talent übertragen wird, solltet Ihr Waffen suchen, die an dieser Position ein starkes Talent haben. Sofern Ihr weiterhin AlphaBridge verwenden wollt.
Tipp 5: Spart Währungen
Zum Schluss ein Tipp, mit dem Ihr nie etwas falsch macht: Spart jetzt Eure Währungen, wie Phönix Credits oder Credits.
In 1.6 könnt Ihr die Talente beliebig oft rekalibrieren. Die Kosten dafür steigen jedoch bis zu einem festgelegten Maximum (nach dem fünften Mal) an. Währung könnt Ihr also nicht genug haben.
Mit 1.6 wird das Cap für Phönix Credits auf 5000 angehoben. Wenn Ihr bis 1.6 bereits das Maximum von 2000 erreicht habt, könnt Ihr danach gleich weiter sammeln.