Eine große Ankündigung war auch die Einführung einer „Hall of Fame“, in der einige Klassikkarten verschwinden werden. Im Jahr des Mammuts werden insgesamt 6 Karten (darunter Sylvanas und Ragnaros) aus dem Classic-Set ausgeschlossen und nur noch im Wilden Format spielbar sein. Als Ausgleich bekommen Besitzer dieser Karten jedoch die Menge an Arkanstaub zurück (ohne die Karten zu verlieren).
Auf Reddit fragte ein Nutzer daraufhin, ob man nicht auf den Nerf vom Geschmolzenen Riese zurücknehmen könnte und diesen in die „Hall of Fame“ steckt – immerhin ist die Karte seit der letzten Änderung quasi unspielbar und hat damit ohnehin keine Daseinsberechtigung mehr (von einem „Heiliger Zorn“-Paladin mal abgesehen).
Ben Brode hat darauf reagiert und geschrieben:
„Wir überlegen uns das für die nächste Rotation.“
Im Klartext heißt das: Bis 2018 passiert das nicht.
Wenn Blizzard sich aber dazu entschließen sollte, mehrere Karten aus dem klassischen Set in das „Wild“Format zu verschieben und die Nerfs tatsächlich rückgängig macht, könnte das auch gute Nachrichten für den Warsong Commander und einige Druidenkarten bedeuten.
Bisher sind das aber nur Überlegungen, die noch in weiter Ferne liegen.
Aus welchen Eiern schlüpfen die Pokémon der ersten und zweiten Generation bei Pokémon GO? In dieser Eierliste zur 2. Generation erfahrt Ihr mehr.
Das neue Update 0.57.2 hat die Inhalte der Eier in Pokémon GO verändert. Auf der ganzen Welt ziehen die Trainer mit ihren Buddy-Pokémon umher und lassen durch die zurückgelegten Kilometer ihre Eier schlüpfen. Inzwischen ist das Gen-2-Update einige Stunden alt und es gibt verlässliche Rückmeldungen zu den Inhalten der Eier.
Eier-Liste 1. Gen und 2. Gen
Auf Reddit,PokémonGOHub und TheSilphRoad tragen Trainer die neuen Ergebnisse aus den Eiern zusammen. Welche Pokémon aus den 2 km, 5 km und 10 km Eiern schlüpfen, wird in eine Liste eingetragen und übermittelt. Bei genug Übereinstimmungen und Screenshot-Beweisen werden die Monster in die entsprechenden Kategorien eingeteilt. Es wird deshalb auf Übereinstimmungen mit anderen Meldungen gewartet, um Falschmeldungen zu vermeiden.
Die folgende Eier-Liste von Pokémon GO wird über die Zeit immer wieder erneuert. Niantic bringt immer wieder Änderungen ins Spiel, die die Inhalte der Eier verändern. Bei neuen Informationen updaten wir diese Liste.
Letztes Update: 04.09.2017
Welche Gen. 1 und Gen. 2 Pokémon schlüpfen aus 2 km-Eiern?
Generation 1:
Abra,
Digda,
Flegmon,
Karpador,
Kleinstein,
Krabby,
Nebulak,
Nidoran M&W,
Machollo,
Myrapla,
Owei,
Generation 2:
Fluffeluff,
Griffel,
Pichu,
Pii,
Remoraid,
Schneckmag,
Togepi,
Traunfugil
Webarak
Welche Gen. 1 und Gen. 2 Pokémon schlüpfen aus 5 km-Eiern?
Generation 1:
Amonitas,
Evoli,
Fukano,
Jurob,
Kabuto,
Muschas,
Onix,
Pinsir,
Ponita,
Quapsel,
Rihorn,
Schlurp,
Seeper,
Sichlor,
Sleima,
Smogon,
Tangela,
Tragosso,
Traumato,
Voltoball,
Generation 2:
Baldorfish,
Damhirplex,
Dummisel,
Elekid,
Endivie,
Felino,
Feurigel,
Girafarig,
Hoppspross,
Karnimani,
Kussilla,
Lampi,
Magby,
Mantax,
Marril,
Natu,
Phanpy,
Pottrott,
Quiekel,
Rabauz,
Skorgla,
Sniebel,
Snubbull,
Tannza,
Teddiursa,
Woingenau,
Welche Gen. 1 und Gen. 2 Pokémon schlüpfen aus 10 km-Eiern?
Manche sehen den Orochi in For Honor als op an. Doch was macht ihn so stark? Hier ist unser Orochi-Guide mit Tipps zu Combos, Skills und Konter-Fähigkeiten.
Schon in der Open-Beta zeichnete sich das Bild ab, dass der Orochi der Samurai zu den beliebtesten und besten Helden zählt. Der Grund dafür liegt nicht nur in seinem coolen Aussehen, sondern vor allem in seine heldenspezifischen Fähigkeiten, seinen Spezial-Angriffen und Combos.
Orochi – Infos zum Meuchler der Samurai
Die Orochi sind die kaiserlichen Assassinen der Samurai. Als Waffe dient dem Orochi ein Katana, ein Langschwert. Allerdings beherrscht er auch die “dunklen Geheimnisse” der Samurai und kann mit einem Kunai (Wurfdolch), mit Rauchbomben oder mit geschärften Klingen angreifen.
Als Meuchler ist der Orochi ein schneller und beweglicher Charakter, der selbst nur wenig Schaden einstecken kann. Ihr müsst schnell reagieren können und auf Konter lauern. Mit seinem Katana hat er nur eine beschränkte Reichweite. Für jede Aktion, die Ihr mit dem Orochi macht, braucht Ihr das richtige Timing.
Daher hat er auch die Schwierigkeit “Schwer” – es dauert also, bis Ihr diesen Helden perfekt beherrscht.
Empfehlenswerte Spielweise: Auf Angriffe der Gegner warten, ihnen ausweichen und kontern. So wird der Orochi zu einem extrem gefährlichen Krieger. Für diesen Spielstil sind auch die heldenspezifischen Fähigkeiten hin ausgelegt.
Die Aktionen und Spezial-Angriffe des Orochi in For Honor
Wenn Ihr nur wild auf die Tasten hämmert, kommt Ihr mit dem Orochi nicht weit. Ihr meistert den Samurai nur, wenn Ihr die Distanz zum Gegner richtig nutzt und seine Spezial-Angriffe kennt.
Hinweis zu den Tastenkombinationen:
R1 steht für Leichter Angriff
R2 für Schwerer Angriff
Linker Stick (L) für Bewegen (in die entsprechende Richtung)
Rechter Stick (R) für Position der Waffe
Viereck für Schutz durchbrechen
X für Ausweichen
L3 für Sprinten
Die ersten drei Combos sind Kettenangriffe.
Beim Strömungsschlag weicht Ihr zunächst zurück, macht dann aber einen Schritt nach vorne und führt einen Überkopf-Schlag aus. Schwer zu timen, wenn er aber trifft, richtet er gut Schaden an. Gegen anstürmende Gegner geeignet.
Die Sturmfront ist interessant: Haltet Ihr R2 gedrückt, verharrt der Orochi in seiner geduckten Angriffsposition. Lasst Ihr die Taste los, schnellt er nach vorne und greift den Feind an. Damit könnt Ihr Distanzen zügig überwinden und den Feind überraschen. Allerdings greift der Orochi damit immer über Rechts an. Erfahrene Kämpfer werden das wissen.
Der Blitzschlag ist ein guter Angriff, um den Kampf zu eröffnen. Ein schneller Hieb.
Mit dem Zephirhieb bewegt Ihr Euch einen Schritt um den Gegner und greift schnell an.
Der Windstoß und der Taifunstoß setzen die heldenspezifische Fähigkeit “Abwehren” voraus: Ihr könnt Angriffe abwehren, indem Ihr kurz vor einem Treffer in Richtung des Angriffs ausweicht. Gelingt dies, müsst Ihr im richtigen Moment noch einen leichten oder schweren Angriff ausführen. Windstoß und Taifunstoß können nicht abgewehrt werden.
Alle Spezial-Angriffe werden Euch mit bewegten Bildern im Video von Refaser gezeigt. Schaut Euch vor allem den Windstoß und den Taifunstoß (ab Minute 6:22) an, und übt sie anschließend:
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Verteidigung: Reflex: Die Deckung bleibt nur für begrenzte Zeit in Position.
Leichte Kopf-Angriffskombo: Der zweite leichte Kopf-Angriff trifft garantiert, wenn der erste trifft.
Taifunstoß abbrechen: Ihr könnt den Taifunstoß abbrechen und ihn in einen Windstoß, Deckungsdurchbruch oder eine Ausweichbewegung umwandeln.
Die Gaben des Orochi
Der Orochi hat 12 verschiedene Gaben, die Ihr unter “Fähigkeiten” auswählen könnt. Ihr habt vier Gaben-Slots, pro Slot gibt es drei Auswahlmöglichkeiten. Es gibt:
Kopfgeldjäger: Passive Fähigkeit – Gesundheit und Ausdauer bei Helden-Kills
Kiai: Betäubt nahe Gegner durch einen Schrei
Langer Atem: Passive Fähigkeit – Ihr könnt auch bei verbrauchter Ausdauer sprinten
Rache-Angriff: Passive Fähigkeit – Angriffe füllen die Rache-Anzeige
Slot 3:
Langbogen: Ein Pfeil, der mittleren Schaden anrichtet
Geschärfte Klinge: Angriffe richten im Laufe der Zeit zusätzlichen geringen Schaden an
Durchschlüpfen: Passive Fähigkeit – Ausweichen verbessert den Angriff für kurze Zeit
Slot 4:
Nagelbombe: Eine Falle, die Schaden durch Bluten anrichtet
Angst in Person: Verringert Ausdauer-Regeneration und Verteidigung von nahen Gegnern
Pfeilhagel: Luftangriff, der mittleren Schaden in mehreren Zielgebieten anrichtet
Weitere Tipps für den Orochi:
Seht Euch die Ingame-Videos an: Fangt Ihr gerade erst mit dem Orochi an, dann wählt den Helden, drückt auf “Wie man kämpft” und wählt das Einsteiger-Video und das Fortgeschrittene Video. Hier werden Euch wichtige Grundlagen beigebracht.
Reagiert im Kampf auf die Angriffe der Gegner, stürmt nicht einfach drauf los.
Versucht eine Mischung aus leichten Angriffen und Spezial-Angriffen zu finden. Setzt Ihr nur Spezial-Angriffe ein, seid Ihr vorhersehbar.
Lasst Euch nicht in die Ecke drängen. Ihr benötigt Platz zum Ausweichen.
An diesem Freitag möchten wir wieder von Euch wissen, welche Spiele Ihr am Wochenende vom 17.2. bis 19.2. spielt.
Es ist Freitag und das Wochenende steht vor der Tür. Für einige von Euch heißt das, dass es nun mehr Zeit zum Zocken gibt. Dabei tauchen die einen in die gewohnten virtuellen Welten Ihrer Lieblingsspiele ab, während andere neuen Titeln eine Chance geben. Der Austausch in der Community bringt manche Geheimtipps und Spiele-Empfehlungen hervor, die einem sonst entgangen wären.
Was spielt die Redaktion?
In unserer Redaktion ist For Honor auch an diesem Wochenende ein beliebtes Thema. Aber das ist nicht das einzige Spiel, das wir in den nächsten Tagen zocken:
Schuhmann verbringt das Wochenende mit Final Fantasy XIV – Außerdem verfolgt er das Event in Frankfurt, bei dem neue Details zu Stormblood bekanntgegeben werden sollen. Zudem ist er in For Honor unterwegs.
Ttime erlebt vielleicht einen harten Schlagabtausch mit Schuhmann, denn auch er spielt For Honor. Dort geht es um Ruhm und ehrenhafte Kills.
Jürgen, Codename Ghost Racoon,ist zwar am Wochenende unterwegs, nutzt das aber gleichzeitig, um auf Pokémon GO-Jagd zu gehen. Wenn er wieder zu Hause ist, schließt er sich Ttime und Schuhmann an und widmet sich For Honor.
In FIFA 17 FUT steht das Ratings Refresh an. Hunderte Spieler erhalten Winter-Upgrades und -Downgrades.
EA Sports führt eine Neuerung im “Ultimate Team”-Modus von FIFA 17 ein: Das sogenannte Ratings Refresh. Dieses wird die Winter-Upgrades ersetzen, mit denen wir eigentlich auch in FUT 17 rechneten.
Das Ratings Refresh soll die realen Leistungen der Spieler im Profifußball widerspiegeln: Wer in den letzten Monaten konstant stark – oder schwach – war, erhält nun eine FUT-Karte mit einer besseren oder schlechteren Gesamtwertung. Denn beim Ratings Refresh gibt es auch Downgrades. In den letzten Jahren fanden im Winter nur Upgrades in FUT statt.
FUT 17 Ratings Refresh – Release
Alle neuen Spielerkarten werden nicht auf einmal veröffentlicht. Der erste Korb an Upgrades und Downgrades erfolgt am 17.2., voraussichtlich gegen 19 Uhr. Die letzten Karten werden am 27.2. released. Innerhalb dieser zehn Tage läuft das Ratings Refresh in FUT 17.
Welche Spieler erhalten ein Upgrade oder Downgrade?
Welche Spieler aufgewertet oder abgeschwächt werden, ist aktuell noch unbekannt. Bereits vor Wochen stellten wir Bundesliga-Predictions vor – möglicherweise werden diese Bundesliga-Kicker demnächst mit einem Upgrade versehen.
Update 19 Uhr: 60 Spieler aus der Premier League wurden aktualisiert!Upgrades:
Eden Hazard – LW – Chelsea: 88 → 89
Alexis Sanchez – ST – Arsenal: 87 → 88
Coutinho – LW – Liverpool: 85 → 86
Diego Costa – ST – Chelsea: 85 → 86
Christian Eriksen – CAM – Tottenham Hotspur: 84 → 85
Harry Kane – ST – Tottenham Hotspur: 84 → 85
Joel Matip – CB – Liverpool: 82 → 83
N’Golo Kante – CM – Chelsea: 81 → 83
Adam Lallana – CM – Liverpool: 82 → 83
Ander Herrera – CM – Manchester United: 82 → 83
Roberto Firmino – ST – Liverpool: 82 → 83
Dele Alli – CAM – Tottenham Hotspur: 80 → 82
Virgil van Dijk – CB – Southampton: 79 → 82
Jordan Henderson – CDM – Liverpool: 80 → 82
Idrissa Gueye – CM – Everton: 76 → 82
Kasper Schmeichel – GK – Leicester City: 81 → 82
Antonio Valencia – RB – Manchester United: 80 → 82
Kyle Walker – RB – Tottenham Hotspur: 81 → 82
Sadio Mane – RW – Liverpool: 79 → 82
Danny Rose – LB – Tottenham Hotspur: 80 → 81
Jermain Defoe – ST – Sunderland: 80 → 81
Héctor Bellerín – RB – Arsenal: 79 → 80
Marcos Alonso – LWB – Chelsea: 77 → 79
Alvaro Negredo – ST – Middlesborough: 80 → 81
Wilfried Zaha – RM – Crystal Palace: 79 → 80
Nordin Amrabat RM Watford: 79 → 80
Heung Min Son – LM – Tottenham Hotspur: 79 → 80
Victor Wanyama – CDM – Tottenham Hotspur: 78 → 79
Divock Origi – ST – Liverpool: 78 → 79
Marcos Alonso Mendoza – LWB – Chelsea: 77 → 79
Victor Moses – RWB – Chelsea: 77 → 78
Michail Antonio – RM – West Ham United: 76 → 78
Tom Heaton – GK – Burnley: 76 → 78
Troy Deeney – ST – Watford: 76 → 78
Marcus Rashford – ST – Manchester United: 76 → 77
Robert Snodgrass – RM – Hull City: 75 → 77
Mohamed Elneny – CDM – Arsenal: 74 → 77
Kelechi Iheanacho – ST – Manchester City: 74 → 76
Jordan Pickford – GK – Sunderland: 73 → 76
Darren Randolph – GK – West Ham United: 74 → 75
Matt Phillips – RM – West Bromwich Albion: 74 → 75
Oriol Romeu Vidal – CDM – Southampton: 74 → 75
Harry Arter – CM – Bournemouth: 74 → 75
Viktor Fischer – LW – Middlesbrough: 74 → 75
Pierre-Emile Højbjerg – CM – Southampton: 74 → 75
Danny Simpson – RB – Leicester City: 74 → 75
Alex Iwobi – LM – Arsenal: 70 → 74
Harry Winks – CM – Tottenham Hotspur: 64 → 70
Joel Castro Pereira – GK – Manchester United: 57 → 67
Tom Davies – CM – Everton: 58 → 64
Downgrades:
Nicolas Otamendi – CB – Manchester City: 85 ← 84
Steve Mandanda – GK – Crystal Palace: 85 ← 84
Bastian Schweinsteiger – CM – Manchester United: 83 ← 82
Claudio Bravo – GK – Manchester City: 85 ← 83
John Terry – CB – Chelsea: 84 ← 82
Robert Huth – CB – Leicester City: 80 ← 78
Wes Morgan – CB – Leicester City: 79 ← 77
Lazar Markovic – RM – Hull City: 78 ← 76
Oumar Niasse – ST – Hull City: 77 ← 75
John O’Shea – CB – Sunderland: 76 ← 74
Stephen Ireland – CAM – Stoke City: 76 ← 74
Evandro Goebel – CM – Hull City: 76 ← 74
Bakary Sako – LM – Crystal Palace: 75 ← 72
Gerhard Tremmel – GK – Swansea City: 75 ← 71
Wir werden diesen Artikel aktualisieren, sobald weitere Infos vorliegen. Die nächste Liga wird am Sonntag aktualisiert!
Weitere Infos zum Ratings Refresh:
Wer bestimmt die Upgrades und Downgrades? Ein Team von EA Sports.
Wie sehen die neuen Spielerkarten aus? Wie die bisherigen Standard-Karten (Gold, Silber, Bronze).
Was ist der Unterschied zwischen den bisherigen Standard-Karten und den neuen Karten? Das Gesamtrating und die Stats. Nur in seltenen Fällen ändert sich auch die Position, falls der Spieler in den letzten Monaten überwiegend auf einer neuen Position spielte.
Was passiert mit den alten Standard-Karten? Diese bleiben unverändert. Allerdings werden sie in den Packs durch die neuen Karten ersetzt. Sprich, die alten Karten können dann nicht mehr aus den Sets gezogen werden.
Was passiert mit den bisherigen IFs? Diese erhalten ebenfalls ein Upgrade, wenn die neue Standard-Karte die bisherige IF-Karte im Rating überschreitet oder das gleiche Rating aufweist. Downgrades bei IF-Karten gibt es nicht. Mehr Infos dazu hier.
Wie lange sind die “Ratings Refresh”-Karten in den Sets? Voraussichtlich bis zum Ende von FIFA 17.
Kann ein Wintertransfer-Spieler ein Upgrade oder Downgrade erhalten? Ja.
Paragon, das MOBA-Spiel mit der Hochglanz-Grafik, ist eigentlich für eher ernste Helden bekannt. Das ändert sich bald mit der neuen Heldin Shinbi, die K-Pop-Songs trällert und Gegner mit rosa Glitzer-Wölfen zerfetzt.
MOBA-Spiele sind berüchtigt für alberne und abgedrehte Helden, wie beispielsweise den brutalen Knuddelbären Pakko aus Gigantic oder den zweiköpfigen Oger Cho’Gall aus Heroes of the Storm, den zwei Spieler zugleich steuern. Paragon stand hier bislang heraus, denn die Helden dieses MOBAs sind eher ernst und gediegen, wozu auch der realistische Grafik-Stil passt.
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Mit der neuen Heldin Shinbi ändert sich das ernste Thema, denn hier kommt ein putziges Mädel, das in Hotpants und mit einem Schwert übers Schlachtfeld flitzt und eigentlich Hauptberuflich K-Pop Songs auf der Bühne singt. Dabei nutzt sie modernste Holo-Technologie, um glitzernde rosa Wölfe in ihre Auftritte einzubauen.
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Klar, passt ja wunderbar zusammen, welcher Pop-Star hat denn bitte keine Holo-Wölfe auf der Bühne? Die rosa Glitter-Wauzis sind aber nicht nur Beiwerk! Vielmehr sind sie Shinbis bevorzugte Form des Angriffs. Die meisten ihrer Skills setzen auf Wölfe, die den Feind zerfleischen.
Die Wolfokalypse!
Wenn ihr euch jetzt fragt, was die rosa Glitzerwölfe denn so Schreckliches anrichten können, dann lasst euch mal überraschen. Shinbis Skills und Fähigkeiten sind:
Rasender Beat: Ein Vorstoß, der nochmals aktiviert werden kann, um noch weiter vorzupreschen. Alles in Shinbis Weg wird beschädigt.
Tempolinie: Hetzt einen Wolf auf den Feind. Der Wolf explodiert natürlich!
Kreisrythmus: Vier besonders glitzerige Wölfe rennen um Shinbi herum. Sie explodieren aber nicht, sondern zerfetzen alle Gegner, die sie treffen und heilen Freunde.
All-Kill!: Jeder andere von Shinbis Skills verpasst dem Opfer einen „Wolf-Stack“. Wenn sie dann den Skill nochmals aktiviert, wird der arme Gegner von je einem Wolf pro Stack(!) angefallen. Wolftastisch!
Shinbi erscheint übrigens am 21. Februar.
Jürgen meint: Ich dachte echt, ich hätte in MOBAs schon alles gesehen, aber eine wölfe-werfende K-Pop-Tussi mit Hotpants und Schwert? Darauf war ich nicht vorbereitet. Wie findet ihr die neue Heldin? Total witzig und genial abgedreht oder eine Schande für das doch eher gediegene Paragon? Andererseits… es gab auch schon grüne Grinse-Orks mit Trommeln….
Jeff Kaplan macht im Forum zweideutige Andeutungen – bekommt Overwatch schon bald ein Clansystem?
Gerade bei Teamspielen ist es üblich, dass die Spieler sich in Clans oder Gilden zusammenschließen können. Diese sozialen Features vereinfachen es oft, mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten und sorgen durch einen gemeinsamen Gilden-/Clannamen für ein Zugehörigkeitsgefühl.
Bisher verfügt Overwatch über keine solchen Features und ist auf eine Freundesliste angewiesen oder Gruppen, die sich außerhalb des Spiels organisieren – etwa in Foren.
Im offiziellen Forum fragte der Nutzer Dreck einfach mal nach, ob Overwatch nicht solche Systeme bekommen könnte, denn sie würden „die Spielqualität für viele Spieler verbessern.“
Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, hat dazu direkt Stellung bezogen, wenn auch nur mit wenigen Worten:
„Wir würde uns *sehr* freuen, an so einem System zu arbeiten.“
Im Forum sind natürlich niemandem die Sternchen entgangen, die Kaplan in diese Aussage gesteckt hat, was sofort zu zahlreichen Spekulationen führte.
Die wohl offensichtlichste Interpretation ist wohl, dass Blizzard schon längst an einem Clansystem arbeitet und wir schon in wenigen Monaten diese neuen Features in die Finger bekommen.
Bis es dazu eine offizielle Ankündigung gibt, erfreut sich Jeff Kaplan aber weiterhin daran, einfach ein paar Gerüchte zu streuen.
The Division 1.6 transformiert das benannte Highend-Sturmgewehr Warlord zu einem Exotic. Was kann es nun?
Das Update 1.1 im April letzten Jahres führte ein benanntes Highend-Sturmgewehr ein: die Warlord. Diese Wumme basiert auf dem AK-47-Modell und ist über den Übergriff “Falcon verloren” zu ergattern.
Damals stellten sich die Agenten die Frage, ob die “named weapon” mit der AK-74 – Schwarzmarktversion mithalten könne, einst eine der besten und beliebtesten Waffen im Spiel. Es stellte sich schnell heraus: Nein. Mit starken Talenten ist die AK-74 besser.
Ein knappes Jahr später wird die Warlord mit dem Update 1.6 zu einem Exotic. Das heißt, sie bekommt ein einzigartiges Talent spendiert. Was kann sie nun – außer grell glänzen?
Mit der Warlord in die Offensive
Die AK-Sturmgewehre sind gegenwärtig nicht die Top-Tier-Wummen in The Division, da hat die LVOA-C einen besseren Stand. Dennoch bringt die Warlord interessante Eigenschaften ins Gefecht.
Sie kommt mit 600 Feuerrate, einer Basis-Magazin-Größe von 30 und diesen weiteren Stats:
Die Warlord besitzt zwei zufällige Talente und ein exotisches Talent, das stets aktiv ist und nicht rekalibriert werden kann:
Play rough: Während Ihr schießt, wird der erlittene Schaden um 20% reduziert. Wenn Ihr mit dem Schießen aufhört, wird Euch erlittener Schaden zugefügt.
Was bedeutet das? Zunächst: Ihr müsst keine Feinde treffen, um die 20% Schadensreduktion zu erhalten. Ihr könnt auch wild in der Gegend umherballern, das Talent greift trotzdem. Es ist empfehlenswert, auf jeden Fall ein erweitertes Magazin anzulegen, um möglichst lange schießen zu können.
Allerdings: Auch während Ihr schießt, erleidet Ihr Schaden – eben die 20% weniger. Vollkommenen Schutz habt Ihr nicht. Dabei kann Euch das Talent noch im Nachhinein zum Verhängnis werden: Denn habt Ihr nur noch wenig Leben übrig und beendet das Dauerfeuer, kann Euch der Schaden, den Ihr jetzt nachträglich erhaltet, töten.
Unter der normalen Anzeige taucht das Symbol für das “Play rough”-Talent auf, sobald Ihr während des Schießens Schaden erleidet. Habt Ihr den letzten Schuss abgegeben, läuft ein kurzer Timer herunter und sobald er abgelaufen ist, bekommt Ihr den Schaden aufgebrummt. In dieser Zeit könnt Ihr Euch aber noch heilen, um dem sicheren Tod zu entgehen.
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In den Foren sind sich die User uneinig, ob dieses Talent in der Praxis großen Nutzen hat. Ihr könnt damit als Tank länger “draußen bleiben” und die Gegner unter Beschuss nehmen. Da man den Schaden aber im Nachhinein doch noch bekommt, kann dieses Talent recht heimtückisch sein.
Die Warlord lässt sich für diesen offensiven Tank-Stil gut mit dem Charakter-Talent In Bewegung kombinieren, wodurch sich der eingehende Schaden für 10 Sekunden um 15% reduziert, wenn Ihr einen Feind in Bewegung tötet.
Habt Ihr die Warlord auf den PTS getestet? Wie findet Ihr sie?
Bei For Honor sprechen die Entwickler über künftige Gameplay-Verbesserungen: Die Walküren werden gebufft.
For Honor ist erst wenige Tage auf dem Markt, aber schon gibt es erste Infos zu anstehenden Updates. Der Community-Manager Eric Pope spricht auf Reddit über einige Probleme, die die Fans äußerten, und wie die Entwickler darauf reagieren werden.
Bots mit vollen Lebenspunkten
Zunächst geht es um ein Problem in den Modi Duell, Handgemenge und Deathmatch. Wenn Spieler das Match verlassen, werden sie momentan direkt durch einen Bot mit vollen Lebenpunkten ersetzt.
In Zukunft soll sich das ändern: Wenn ein Spieler das Match verlässt, wird er durch einen toten Bot ersetzt. Im Modus Duell gewinnt Ihr also automatisch diese Runde. In den folgenden Runden ersetzt der Bot den Spieler wie gehabt.
Konter für Guardbreak
Zurzeit kann man keinen Guardbreak kontern, wenn der Guardbreak-Versuch bereits läuft. Während der Beta konnte man dies tun. Mit einem künftigen Update wird diese Mechanik wieder wie in der Beta ablaufen.
Der Guardbreak ist eine Mechanik, mit der Ihr den Gegner auf Knopfdruck für kurze Zeit wehrlos machen könnt. Jeder Held beherrscht sie.
Änderungen an Helden
Bei Eroberern und Berserkern gibt es einen Bug: Wenn der Gegner einen leichten Angriff abwehrt, können die beiden Klassen dies zu einem Guardbreak kombinieren. Das wird gefixt.
Bei Friedenshüterinnen gibt es ebenfalls einen Bug: Nach einem Guardbreak richten der zweite und dritte Stich keine Blutungen an. Auch das wird gefixt.
Die Walküren erfahren mehrere Buffs:
Die leichten Angriffe können bei Kettenangriffen schneller nacheinander eingesetzt werden.
Die Wiederherstellungszeit der leichten Angriffe wurde reduziert.
Überfall-Stoß und Hieb des Jägers richten mehr Schaden an, können im Anschluss mit Angriffen kombiniert werden.
Shield Crush: Anschließend kann ein Kettenangriff aus leichten Angriffen erfolgen.
Sturm des Jägers: Die Wiederherstellungszeit wird reduziert.
Pope verriet jedoch nicht, wann mit diesen Änderungen zu rechnen ist. Es ist auch noch unklar, ob alle Anpassungen in einem oder in mehreren Updates erscheinen werden.
For Honor bietet euch zum Start 12 Heldenklassen. Darunter brutale Axtmörder, fiese Messerstecherinnen, gigantische Samurai-Klopper und die gefürchtete „Noob-Uschi“. Wir wollen von euch wissen: Welcher Held ist euer Favorit in Ubisofts Schwertkampf-Spektakel?
For Honor, Ubisofts brachiales Nahkampf-MMO, ist endlich draußen und bietet euch eine breite Auswahl an coolen Helden. Insgesamt zwölf brutale Killer könnt ihr wählen, jeder ein Meister seines Kampfstils. Bislang sind die Helden allesamt recht gut ausbalanciert, wie unsere erste Tier-Liste beweist. Daher ist die Wahl des Helden eine Frage des Spielstils und der eigenen Vorlieben.
Die Allround-Klassen – Wächter, Kensei oder Plünderer?
Auch wenn man in For Honor von Anfang an, alle 12 Helden spielen kann, werden die meisten sicher mit den 3 Beginner-Helden ihr Abenteuer starten. Die sind schon “freigeschaltet”, können Erfahrungspunkte verdienen und angepasst werden.
Der Wächter ist ein wirklich ausgeglichener Held, der bei vielen Spielern beliebt ist, da er alles kann und kaum Schwächen hat. Dafür ragt er auch nirgends wirklich heraus. Ein echter Allrounder halt. Wie geil der Wächter in den Händen eines guten Spielers gegen mehrere Gegner ankommt, seht ihr beispielsweise in dem Video hier.
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Wer auf brachiale Action steht, dürfte zum Plünderer neigen. Der wüste Haudrauf kann vor allem eines gut: Gegner wie eine Wildsau umrennen und wie Puppen übers Schlechtfeld purzeln lassen – bevorzugt in spitze Pfähle oder in Schluchten. Etwas mehr Finesse hat da der Kensei, dessen Riesen-Schwert erstaunlich präzise ist und der besonders gut die Verteidigung des Feindes durchbricht. Welchen dieser Alleskönner bevorzugt ihr?
Die Heavy-Klassen – Shugoki, Kriegsherr und Eroberer
Der tankigste Tank im Spiel sollte der Eroberer sein. Dieser gepanzerte Muskelprotz kann sich perfekt hinter seinem Schild verbergen und aus der Deckung heraus mit dem Kriegsflegel anderen Flegeln die Visage neu ausrichten. Kaum eine Klasse taugt besser zur Verteidigung enger Passagen. Ähnlich defensiv kämpft auch der Kriegsfürst der Wikinger.
Er blockt mit seinem Schild, kann aber auch effektiv Kontern und Gegner trotz Deckung schädigen. Weniger defensiv aber dennoch ein guter Tank ist der dicke fette Shugoki der Samurai. Dieser Fleischberg hat keinen Schild, dafür eine gigantische Keule. Damit kann er unaufhaltsame Attacken raushauen und dank vieler Hitpoints gut einstecken. Welchen der dicken Boliden bevorzugt ihr?
Assassinen! – Friedenshüterin, Berserker und Orochi
Die bisher aufgezählten Helden sind allesamt dicke, muskelbepackte Hünen, die ihre Gegner mit brutaler Gewalt zusammenfalten. Die Assassinen-Klassen sind da anders unterwegs. Sie setzen auf Finesse und komplexe Manöver. Allem voran die schwer zu meisternde Friedenshüterin. Diese Kämpferin bevorzugt schnelle Manöver und Schaden über Zeit.
Der radikal offensive Berserker wiederum ist ein höchst nerviger Flankenkämpfer, der euch stets im ungünstigsten Moment von der Seite angreift und euch mit schnellen Schlagkombinationen übers Schlachtfeld treibt. Der Orochi der Samurai nutzt präzise Hiebe mit seinem Katana und kann sich selbst buffen und Gegner behindern. Welchen dieser drei flinken Killer bevorzugt ihr?
Spezialisten – Nobushi, Walküre und Gesetzesbringer
Diese drei Klassen sind Hybriden, die in verschiedenen Disziplinen brillieren und alle eine gute Reichweite dank ihrer Langwaffen vorweisen. So ist beispielsweise der dicke Gesetzeshüter schwer gepanzert und damit ein guter Tank. Außerdem kann er Gegner mit seiner Langaxt betäuben und behindern. Die flinke Walküre ist eine defensive Heldin, die mit ihrem Speer schnell angreift, gut kontert und sogar aus dem Sturmlauf heraus blocken kann.
Die Königin des Schlachtfeldes ist laut Tier-Liste und vielen Spielern die Nobushi, liebevoll auch „Noob-Uschi“ genannt. Sie kämpft mit einer langen Schwertlanze und hat dadurch die beste Reichweite im Spiel. Sie bringt Gegner zum Bluten und kann gefallene Freunde besonders schnell wiederbeleben. Dadurch rockt sie vor allem im 4vs4-Domination-Modus.
Seid ihr auch Fans der Noob-Uschi oder schlägt euer Herz eher für fesche Wikinger-Buben und Mädels oder brave Rittersleut? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Jürgen meint: Ich für meinen Teil liebe den Plünderer. Zum einen mag ich große, dicke Haudrauf-Charaktere, dann gefällt mir die Riesen-Axt und dann liebe ich den Sturmangriff-Wurf! Es sieht einfach herrlich aus, wenn mein Wikinger-Hüne, neben dem jeder andere Held wie ein Wicht ausguckt, den Gegner sich einfach über die Schulter wirft und ihn dann in irgendwelche Stacheln, Flammen oder von der Burgmauer schmeißt. Die ultimative Demütigung und der Sieg von brachialer Gewalt gegen neckische Finesse!
Sea of Thieves entwickelt sich immer mehr zu einem hoch interessanten Piraten-Onlinespiel und mit einem neuen Trailer stellen die Entwickler einige der Neuerungen vor.
Sea of Thieves versetzt euch in die Rolle von Piraten, die sich aufmachen, Schätze zu bergen und das Meer unsicher zu machen. Das Onlinespiel befindet sch momentan in einer Closed Alpha, an der ungefähr 1.000 Spieler teilnehmen können. Wahrend der Testphase arbeiten die Entwickler an neuem Content und stellten diesen jetzt in einem Video vor.
Neues Land in Sicht!
Um den Spielern etwas zu tun zu geben, erweiterte das Team die Spielwelt um Inseln. Auf diesen könnt ihr euch auf die Suche nach vergrabenen Schätzen machen, müsst aber damit rechnen, dass diese von grausigen Skeletten beschützt werden. Ok, so grausig sind sie gar nicht, eher irgendwie niedlich. Vor allem, wenn sie “sterben” und sich dabei dramatisch an die nicht vorhandene Kehle fassen, bevor sie im Boden versinken.
Schätze finden oder stehlen
Wer sich nicht mit den Untoten anlegen will, der kann auch versuchen, Schatzkisten aus den Lagern anderer Spieler zu stehlen. Allerdings sollte man dann doch darauf achten, einen schnellen Fluchtweg parat zu haben, denn sich von einer Hängebrücken an einer Klippe auf das eigene Schiff fallen zu lassen, ist zwar spektakulär, der neu eingeführte Fallschaden könnte einem aber schnell zum Verhängnis werden.
Um es euch zu erleichtern, die gemopsten Schätze flott verkaufen zu können, bevor eine feindliche Mannschaft sie euch wieder abnehmen kann, wurde die Anzahl der Handelsaußenposten vergrößert. Dort verhökert ihr die Beute.
Die neuen Gebiete sind überdies interessant gestaltet mit mysteriösen Höhlen oder Schiffswracks an de Küsten der Inseln. Das erschafft eine spannende Atmosphäre und macht Lust darauf, diese Orte zu erkunden.
Sea of Thieves soll im Laufe dieses Jahres für Xbox One und Windows 10 PCs erscheinen. Ein genaues Datum gibt es bisher noch nicht.
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Diese Pokémon der 1. Generation entwickeln sich nun zu Pokémon der 2. Generation durch Entwicklungssteine und Bonbons. Das kosten Ihre Entwicklungen in Pokémon GO. So viele Steine und Bonbons braucht Ihr.
Seit dem 17.2. könnt Ihr in Pokémon GO die Monster der 2. Generation fangen und entwickeln. Einige Pokémon, die in der ersten Generation keine weiteren Entwicklungen besaßen, können nun durch das Update 0.57.2in Pokémon der 2. Generation entwickelt werden. Wir zeigen Euch, welche Monster von dieser Änderung betroffen sind, wie viele Bonbons es kostet, sie zu entwickeln und woher Ihr die Entwicklungssteine, die Special Items, in Pokémon Go bekommt.
Pokémon GO – Neue Entwicklungen in Gen. 2
Die neuen Entwicklungen in Pokémon GO erlauben Monstern der 1. Generation zu Monstern der 2. Generation zu werden. Beispielsweise war ein Golbat in der 1. Generation die höchste Entwicklungsstufe von Zubat. Seit Niantic die neuen Pokémon veröffentlicht hat, kann Golbat sich zu Iksbat weiterentwickeln.
Wir zeigen Euch, welche Pokémon außerdem von diesen Änderungen betroffen sind und was ihre Entwicklungen kosten.
Pokémon Go: So viele Steine (Special Items) und Bonbons braucht Ihr
Golbat -> Iksbat: 100 Zubat-Bonbons
Duflor -> Blubella: 100 Myrapla-Bonbons und ein Sonnenstein
Quaputzi -> Quaxo: 100 Quapsel-Bonbons und ein King-Stein
Onix -> Stahlos: 50 Onix-Bonbons und ein Metallmantel
Flegmon -> Laschoking: 50 Flegmon-Bonbons und ein King-Stein
Chaneira -> Heiteira: 50 Chaneira-Bonbons
Seedraking – Quelle: PokeWiki
Seemon -> Seedraking: 100 Seeper-Bonbons und eine Drachenhaut
Sichlor -> Scherox: 50 Sichlor-Bonbons und ein Metallmantel
Evoli -> Nachtara: 25 Evoli-Bonbons und ein Spitzname
Evoli -> Psiana: 25 Evoli-Bonbons und ein Spitzname
Porygon -> Porygon2: 50 Porygon-Bonbons und ein Up-Grade
Pokémon GO Entwicklungssteine: Wo findet man Sonnenstein, King-Stein, Metallmantel, Drachenhaut und Up-Grade?
Zusätzlich zu den neuen Pokémon gibt es nun bestimmte Steine, die man für die Entwicklungen einiger Pokémon benötigt. Diese Evolutionsitems wurden bereits beim Datamining im Januar im Code des Spiels gefunden. Inzwischen wurden diese seltenen Gegenstände im Spiel aktiviert und viele Trainer fragen sich, wo man diese Evolutionsitems finden kann.
Dort müsst Ihr, wie gewohnt, das Emblem drehen, um die Items einzusammeln. King-Stein, Metallmantel, Sonnenstein, Drachenhaut und Up-Grade haben eine geringe Chance, als Belohnung aus PokéStops zu fallen. Reddit-Nutzer MonroeKFV schreibt, dass er etwa 50 PokéStops drehen musste, bis er einen Metallmantel für Onix fand.
Noch in diesem Jahr wird bei League of Legends ein neuer Supporter veröffentlicht, der besonders effektiv auf einer Duo-Lane sein soll. Wir sagen Euch, was wir schon über den New Champion in LoL wissen.
Der Championpool von League of Legends wir regelmäßig mit neuen Charakteren aufgefüllt. Man kann sie in Kategorien wie Tanks, Fernkämpfer, Nahkämpfer, Zauberer, Assassinen oder auch Supporter/Unterstützer einteilen. Wie Champion-Designer RiotMeddler nun im Forum schrieb, soll League of Legends noch in diesem Jahr einen neuen Supporter bekommen, der im traditionellen Spielstil seine Stärken zeigt.
Am besten auf der Duo-Lane
Ein Supporter im traditionellen Stil konzentriert sich darauf, Verbündeten zu helfen und Gegner fernzuhalten. Viel Schaden anzurichten, gehört nicht zu seinen Aufgaben. Im Forum-Thread gab es Beschwerden darüber, dass Meddler sich nicht klar genug ausgedrückt hat. Er schrieb, dass der Champion “mit einem traditionellen Support-Spielstil, gut funktionieren sollte”.
Das klang, als würde der Champion nicht für diese Rolle designt werden, sondern könnte auf der Position gut funktionieren.
Meddler machte daraufhin nochmal deutlich, dass man den Neuzugang bei LoL primär auf Doppel-Lanes spielt und er als Champion auf einer Solo-Lane nicht so effektiv sein wird. Das Unterstützen eines Verbündeten steht also bei seinem Kit im Vordergrund. Anders als bei Champions wie Malzahar oder Zyra, die auf der Bot-Lane eher für zusätzlichen Schaden sorgen, als ihre Verbündeten zu stärken.
Bisher ist allerdings nicht klar, ob dieser mysteriöse Champion bereits die nächste Veröffentlichung sein wird oder erst später in diesem Jahr hinzugefügt werden wird.
Würde Euch ein traditioneller Supporter gefallen oder bevorzugt Ihr auf der Bot-Lane mehr Schaden?
Einige Spieler klagen bei For Honor darüber, dass sie ihre Zusatzinhalte der Gold- und Deluxe-Edition nicht einlösen können. Was sagt Ubisoft zu diesem Problem?
Falls Ihr seit Tagen verzweifelt versucht, Euren Code für den Bonus-Content Eurer Gold- oder Deluxe-Edition einzulösen – Keine Sorge, Ihr seid nicht allein.
Im Ubi-Forum und auf Reddit finden sich zahlreiche User-Berichte, die dieses Problem schildern. Demnach:
tritt das Problem bei Kopien auf, die For Honor als physische Version (Disc) erworben wurden.
werden die beiliegenden Condes nicht anerkannt, wenn sie eingegeben werden
betreffen die meisten Berichte die PS4, aber auch auf der Xbox One gibt es Klagen.
Woran das Problem liegt, ist bislang nicht bekannt. Ubisoft bestätigte jedoch im Ubi-Forum, dass sie sich dieses Problems bewusst sind. Gegenüber Kotaku teilten sie kürzlich mit, dass sie an einer Lösung arbeiten.
Es gibt also noch Hoffnung, dass Ihr Eure Zusatzinhalte der Gold- und Deluxe-Edition erhaltet.
Was enthalten diese Editionen?
Die Deluxe Edition enthält die Vollversion von For Honor und diese Zusatzinhalte:
Sonnenstrahl-Effekt für Eliminierung
3 einzigartige Helmschmuckstücke
7 Tage Champion-Status: Ihr und Eure Freunde erhaltet XP-Boosts sowie mehr XP aus Crafting und mehr Loot am Ende von Matches.
Mit Artefaktmacht und den dazugehörigen Waffen lief nicht alles rund in World of Warcraft. Die Entwickler geloben Besserung.
Es ist eines der größten Features von World of Warcraft: Legion. Viele Quests drehen sich nur darum und es ist die permanente Möhre, die allen Spielern vor der Nase hängt: Artefaktwaffen und deren Ausbau durch Artefaktmacht.
Was in den ersten Wochen perfekt funktioniert hat, da die Spieler permanent stärker werden konnten – und viele es noch heute können – wurde im Verlauf von Patch 7.1 und 7.1.5 zu einem Problem. Ion Hazzikostas, der Game Director von WoW, hat sich im offiziellen Forum zu diesem Thema geäußert.
Er gesteht Designfehler ein, erklärt aber stets, was die Absichten hinter den Konzepten waren, wo sie funktioniert haben und wo nicht. Einige Auszüge mit den spannendsten Aussagen haben wir für Euch rausgeschrieben und übersetzt.
„Artefaktmacht diente vor allem zwei Zielen: Erstens sollte sie Spielern Forschritt auf der Maximalstufe anbieten, der nicht an Items und Lootglück gebunden war. (…) Zweitens sollte es eine universelle, konsistente Belohnung für alle Arten von Spielinhalten sein.“
Das Team hat überlegt, ob es wöchentliche Begrenzungen für Artefaktmacht einführen wollte, sich dann aber dagegen entschieden. Gäbe es diese Grenzen, dann hätten Spieler rasch das Gefühl, jede Woche die „Pflicht“ zu haben, Summe X an Artefaktmacht zu farmen.
Durch Artefaktwissen wurde sichergestellt, dass Spieler zwar endlos farmen konnten, Nachzügler aber niemals ganz den Anschluss verloren haben.
„Als der Smaragdgrüne Alptraum neuer Content war, hatten die durchschnittlichen Raider eine Artefaktwaffe mit 20 oder 21 Punkten, während die Hardcore-Raider ungefähr 24 bis 25 hatten – ein relativ kleiner Unterschied.“
Der Fehler war dann, dass man für die letzten 20 Punkte in der Waffe nur einen geringen Anstieg an notwendiger Artefaktmacht verspürt. Anders als zuvor steigen die Kosten hier nicht mehr exponentiell an. Dadurch wurden die Unterschiede zwischen den Vielspielern und denen, die nicht jeden Tag 8 oder mehr Stunden in das Spiel steckten, immer größer.
„Anstelle des Unterschieds zwischen 21 und 24 Punkten im Alptraum, gab es eine Gruppe von Hardcore-Raidern, die mit 54 Punkten in die Nachtfestung ging, während andere gerade erst mit der letzten Eigenschaft begannen [,also knapp 35 Punkte]. Das sorgte zu einem Unterschied an Schaden und Lebensenergie von knapp 10%, was fast einem kompletten Tier an Ausrüstung entspricht. (…) Kurz gesagt: Wir sind absolut nicht glücklich, wie sich das ausgewirkt hat.“
Für den anstehenden Patch 7.2 gelobt Hazzikostas viele Verbesserungen. Die finale „Kurve“ für den Anstieg an Artefaktmacht und -wissen befindet sich noch in Bearbeitung, aber man hat ein recht klares Ziel.
„… wir visieren gegenwärtig eine Skalierung an, bei der Spieler mit doppelt so viel Artefaktmacht eine Waffe haben, die um ~1,5% stärker ist; wer die vierfache Menge hat, soll um ~3% stärker sein. Als Ganzes gesehen sollte das den Machtunterschied zwischen den Spielern drastisch reduzieren.“
Darüber hinaus wird die Verteilung von Artefaktmacht neu überdacht. Raid sollen lohnenswerter werden und wiederholbare Inhalte – wie etwa „Mythisch+“-Dungeons sollen angepasst werden. Lange Dungeons gewähren dann mehr Macht als kurze.
Den kompletten Foreneintrag von Hazzikostas findet Ihr wie gewohnt in unseren Quellen.
Bei Destiny steht heute, am 17.2., die Ankunft von Xur an. Wo steht Xur, was sind Standort und Inventar? Welche Items hat er im Angebot?
Falls Ihr schon länger nicht mehr den MMO-Shooter Destiny gestartet habt, lohnt es sich seit wenigen Tagen wieder, mal hineinzuschauen. Denn das Update 2.5.0.2 wurde aufgespielt, das an der Balance im PvP gedreht hat. Nun könnt Ihr die Matador oder den Schlauen Drachen mal im Schrank lassen und andere Wummen ausprobieren, wie beispielsweise eine von diesen.
Das Eisenbanner im Februar – eine gute Chance, die neue Balance ausgiebig zu testen – lässt allerdings noch auf sich warten. Voraussichtlich beginnt das monatliche PvP-Event erst in zwei Wochen, sodass man kaum noch vom “Februar-Eisenbanner” sprechen kann.
Schauen wir nun auf den Agenten der Neun. Was bringt Euch Xur an diesem Wochenende mit?
Alle Infos zu Xur in Destiny am 17.2., 18.2. und 19.2. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur? – Die Zeiten
Xur taucht freitags um 10 Uhr im Turm oder im Riff auf. Er bringt seine Waren an den Mann, nimmt den Hütern Seltsame Münzen ab und tritt am Sonntag, den 19.2., um 10 Uhr die Heimreise an. Danach müsst Ihr Euch wieder eine Woche gedulden, bis der Exotic-Händler zurückkehrt.
Wo steht Xur? Standort, Location
Xur hat seine Lieblings-Positionen, wo er gerne das Wochenende verbringt. Dieses Mal befindet er sich im Riff, im Vestianischen Außenposten.
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Bei For Honor tritt ein nerviges Problem auf. Die Fehlermeldung lautet dann „Verzeihung, unsere Server brauchen unerwartet lange für eine Antwort.“
Wer 1vs1-Duelle gegen die KI in For Honor bestreiten will, der schlägt sich mit einem lästigen Bug rum.
Zwar funktionieren die Duelle an sich wunderbar, den Bots kann man schön den Hintern versohlen und dabei die Grundlagen des Spiels lernen. Doch wer auf diese Art, Erfahrungspunkte, Stahl oder Items erhalten und seine täglichen Quests, die Befehle, erledigen will, der schaut in den leeren Blechhelm, vergießt Tränen der Trauer und fühlt sich hintergegangen.
Denn nach Ende eines Duells gegen die KI kommt die Meldung „Verzeihung, unsere Server brauchen unerwartet lange für eine Antwort. Deine Belohnungen werden hinzugefügt, sobald sie geantwortet haben.“
Und dann passiert gar nichts. Die Belohnungen bleiben aus. Die Matches zählen einfach nicht. Der verdiente, hart erkämpfte Lohn fürs Botverdreschen bleibt aus, man wird um ihn geprellt.
Mit der Verbindungsqualität oder dem Netzwerk hat das aber nichts zu tun. Der 1vs1-KI-Modus ist einfach buggy. Der Bug tritt auf dem PC auf.
Ubisoft ist sich dessen bewusst, sagt man im Forum. Das Problem wurde weitergeleitet.
Wer Befehle hat, die nur im Handgemenge gegen die KI ausgeführt werden können, der muss sich in den 2vs2-Modus begeben. Da funktioniert es einwandfrei.
Warum ist genau das uns einen eigenen Artikel wert und die anderen Probleme nicht? Na, weil genau dieser Bug mir gestern Abend passiert ist und mir dadurch wertvoller Stahl und EXP durch die Lappen gegangen ist! Ich bitte um Mitleidsbekundungen in den Kommentaren.
Auch wenn das ein besonders hässliches und wichtiges Problem ist, das einzige, was For Honor plagt, ist es bei Leibe nicht. Gerade Verbindungsprobleme, und zwar richtige, quälen zahlreiche Spieler. Mehr bekannte Probleme in For Honor und auch eigene Lösungen, gibt es hier:
Ein Teil der Spieler sei bei Nerfs und Buffs viel zu parteiisch, findet der Game Director von Overwatch.
Kaum ein Spieler heißt es gut, wenn sein Lieblingsheld in Overwatch der Nerfkeule zum Opfer fällt und aus einem Patch als der „Verlierer“ von Änderungen hervorgeht. In den offiziellen Foren von Blizzards Heldenshooter kommt es in den letzten Tagen – wie auch bei vorherigen Patches – immer wieder zu Beschwerden. „Warum wird Roadhog gebufft und generft zugleich? Warum wird Bastion so stark verändert?“
Jeff Kaplan hat sich dieses Mal zu Wort gemeldet und einige Dinge zur Philosophie hinter Buffs und Nerfs erklärt.
„Viele Spieler scheinen die Dinge nur binär oder schwarz/weiß zu sehen. Als Beispiel brauchen Helden entweder einen Buff oder einen Nerf. Spieler sehen sich selbst entweder als den betroffenen Helden oder als das Opfer dieses Helden [aber nur selten als beides zugleich]. (…)
Während es normal ist, einen Helden als „Main“ zu haben (obwohl das in einem teambasierten Spiel mit ständigen Wechselmöglichkeiten und der permanenten Anpassung der Teamkomposition eher kritisch ist), ist der Schrei nach Nerfs und Buffs von „Main“-Spielern oft ziemlich fehlerhaft. Wenn „Mains“ eines bestimmten Helden nach Nerfs für einen anderen Helden rufen, dann sind sie oft nicht zufrieden, bis dieser andere Held quasi nicht mehr zu gebrauchen ist.“
Zu oft gelingt es Spielern nicht, beide Seiten einer Anpassungen zu erkennen, sodass sie bei Nerfs automatisch in eine „Schutzhaltung“ fallen, in der jede Begründung ohnehin nichtig sei.
„Wir versuchen so objektiv, behutsam und sorgfältig wie möglich zu sein, wenn es um die Balance der Helden geht. Wir denken normalerweise nicht einfach „Held X braucht einen Buff oder Held Y braucht einen Nerf.“ Helden müssen manchmal einfach angepasst werden … und das kann eine Mischung an Änderungen bedeuten, bei der einige Dinge aufwärts und andere abwärts gehen. (…)
Wir versuchen die Spieler eines Helden genau so zu repräsentieren, wie die Opfer dieser Helden. In einer perfekten Welt, solltet Ihr technisch gesehen beides sein…“
Kaplans vollständigen Forenbeitrag findet Ihr in unseren Quellen.
Bei Destiny startet nächste Woche noch kein Eisenbanner im Februar.
Die “Diese Woche bei Bungie” beschäftigt sich dieses Mal mit einigen Dingen, die in den letzten Tagen für Aufruhr sorgten.
Zunächst geht es um das Update 2.5.0.2. Bungie habe sich das Feedback der Community genau angesehen. Manche Spieler würden die Änderungen lieben, andere würden einiges an diesem Update für gut befinden und einiges kritisieren, wieder andere würden alles hassen.
Bei Bungie respektiere man die Meinungen von allen. Und damit jeder die Entwickler direkt erreichen kann, wurde ein Thread im Bungie-Forum eingerichtet, wo Ihr Eure Gedanken zum Update mitteilen könnt.
Wie geht es weiter?
Wir wissen bereits, dass das nächste Content-Update zur Frühlingszeit erscheinen wird. Und Bungie schreibt, dass “in ein paar Wochen Frühling in der Luft sein wird”. In naher Zukunft sind sie auf Events, wie Anfang März auf der Emerald City Comic Con und Mitte März auf der PAX East.
Aber man kündigte bereits an, dass es dort definitiv keine Enthüllungen gebe werde. Man möchte nur mit der Community plaudern. Sprich: Bis es Infos zum Frühlings-Update geben wird, wird es sicher noch eine Weile dauern.
Viele Hüter spekulierten, dass nächste Woche das Eisenbanner im Februar startet. Allerdings gab es in dieser Woche keine Ankündigung dazu. Jedoch teilte der Community-Manager Cozmo mit, dass es in der nächsten Woche Neuigkeiten zum Eisenbanner gebe werde. Voraussichtlich startet es dann am 28.2.
In der Pokémon-Anime-Serie erschienen die Evoli-Brüder Sparky, Rainer und Pyro. Gebt Ihr Eurem Evoli vor der ersten Entwicklung einen Spitznamen mit einem der Vornamen der Brüder, entscheidet sich, ob Evoli ein Aquana, Flamara oder Blitza wird.
Nachtara
In den späteren Folgen der Anime-Serie treffen Ash und seine Freunde auf eine alte Freundin von Misty namens Sakura. Sie besitzt ein Psiana und ihrer großen Schwester Tamao gehört ein Nachtara. Um Euer Evoli in Psiana oder Nachtara zu entwickeln, müsst Ihr folgende Schritte befolgen:
Öffnet im Spiel das Menü, indem Ihr auf den PokéBall klickt.
Klickt auf “Pokémon”
Sucht Euch das Evoli aus, das Ihr zu Nachtara oder Psiana entwickeln wollt.
Klickt auf den Stift neben dem Namen, um Evoli einen Spitznamen zu geben.
Wenn Ihr Evoli in Psiana entwickeln wollt, nennt Ihr es Sakura.
Wenn Ihr Evoli in Nachtara entwickeln wollt, nennt Ihr es Tamao
Klickt Ihr anschließend auf Entwickeln, sollte sich Evoli in das entsprechende Pokémon weiterentwickeln.
Vermutlich funktioniert diese gezielte Entwicklung wieder nur bei dem ersten Evoli, das Ihr in Nachtara oder Psiana entwickeln möchtet.