Exorsus hat ein Video zum Firstkill von Gul’dan veröffentlicht, dem aktuellen Endboss von World of Warcraft: Legion.
Nachdem ein Endboss in World of Warcraft zum ersten Mal auf der mythischen Schwierigkeitsstufe bezwungen wurde, lassen die Siegergilden im Regelfall einige Zeit verstreichen. Dadurch verrät man den „Nachzüglern“ keine Details zur Taktik und verfälscht das Ranking in den Positionen 2 bis 5 nicht. Nachdem dann immer mehr Gilden den Boss selbst bezwungen haben, sprießen die Kill-Videos aus allen Ecken und Enden.
Der „World First Kill“ von Gul’dan wurde von Exorsus in ein knapp 20-minütiges Video gesteckt, welches ihr Euch hier anschauen könnt:
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Besonders cool an dem Bosskampf ist die „versteckte“ letzte Phase, die es nur im mythischen Schwierigkeitsgrad zu sehen gibt. Hier treten die Spieler einmal mehr gegen den „frisch erwachten“ Illidan an, der offenbar noch ein klein bisschen verwirrt oder besessen zu sein scheint und sich direkt gegen die Helden richtet.
Die letzte Phase besitzt viele Parallelen zum Illidan-Kampf aus dem Schwarzen Tempel von „The Burning Crusade“, was ausgesprochen gut bei den Raidern und Story-Fans ankam.
Cortyn meint: Wenn man so ein Video von den Profis (und deren abnorme Schadenszahlen) sieht, dann kann man nicht anders, als zu staunen – zumindest, wenn man selbst aktiv raidet. Während wir uns noch in der heroischen Nachtfestung schwertun, erbringen die Profis locker die doppelte bis dreifache Schadensleistung in der mythischen Version. Zusammen mit all der Koordination und Reaktionsgeschwindigkeit führt ein solches Killvideo immer wieder vor Augen, wie anstrengend das Raiden auf höchstem Niveau ist.
Wann endet die Season 3 von Overwatch? Wann ist der Start von Season 4?
Lange Zeit gab es nur Hinweise – “Ende Februar, nach dem Event” hieß es. Seit gestern Nacht haben wir konkrete Daten, wann die Season 3 in Overwatch endet und wann die Season 4 beginnt:
Die Season 3 in Overwatch endet am 22. Februar um 01:00 Uhr in der Nacht – nach unserer Zeit
Die Season 4 beginnt am 1. März um 01:00Uhr in der Nacht
Es gibt also nur eine Woche Pause zwischen den beiden Seasons.
Die Belohnungen der Season 3
Zu den Belohnungen für Season 3 gehören ein spezielles Spray und ein Spieler-Icon. Die werden automatisch freigeschaltet, wenn Spieler das erste Mal einloggen, nachdem die Season 3 beendet wurde – dafür müssen mindestens die 10 PLatzierngsmatches absolviert werden
Wenn Ihr es zu irgendeinem Zeitpunkt während der Season 3 in die Top 500 auf Eurer Plattform und in Eurer Region gebracht habt, gibt es zusätzlich ein Spieler-Icon und ein animiertes Spay.
Dataminer hatten diese Bilder hier gefunden, wie die Seite PvPlive meldet:
Könnt Ihr Euch diesmal eine goldene Waffe in Overwatch leisten?
Außerdem erhaltet Ihr Competetive Points basierend auf Eurem Skill-Rating:
Es kann sich also noch lohnen, auf den nächsthöheren Rang zu klettern, um noch ein paar Competetive-Punkte extra einzustecken und Eurer goldenen Waffe etwas näher zu kommen. Viel Erfolg und Spaß dabei!
Derweil machen sich Spieler Gedanken, ob Blizzard mit den Skins nun geizt
Die Spieler sind der Meinung, dass Skins in Lootboxen von Overwatch seltener geworden sind – doch stimmt das?
Immer wieder veranstaltet Blizzard im Heldenshooter Overwatch bestimmte Events, die mit besonderen Skins, Emotes und anderen Spielereien aufwarten. Diese kosmetischen Upgrades lassen sich über Lootboxen ergattern, die man entweder für fleißiges Spielen erhält oder aber direkt im Shop kaufen – für Echtgeld.
Beim vergangenen „Year of the Rooster“-Event kam es jedoch zu einigen Beschwerden in den offiziellen Foren und auf Reddit. Der Erfahrung einiger frustrierter Spieler nach haben die Lootboxen dieses Mal deutlich weniger Skins abgeworfen als bei vorherigen Events. Viele Spieler berichten davon, dass sie nach mehreren Wochen nur Voicelines, Emotes oder andere für sie „unwichtige“ Dinge bekommen haben.
Jeff Kaplan, der Game Director, hat nicht lange gezögert und sich sofort in die Diskussion eingeschaltet:
„Die Dropraten für Summer Games, Halloween Terror, Winter Wonderland und Year of the Rooster sind identisch.“
Demnach scheint es sich dieses Mal einfach um besonders lautstarke Spieler zu handeln, die sich über ihr Unglück beschweren.
Cortyn meint: Es ist schon irgendwie komisch, denn auch ich hatte während der Wochen des „Year of the Rooster“ zum ersten Mal das Gefühl, überhaupt keine Skins zu bekommen, obwohl ich recht fleißig gespielt habe. Obwohl ich irgendwo zwischen 20 und 30 Lootboxen erspielt habe, war dieses Mal nur ein einziger Skin dabei – was für mich eine schlechte Quote ist. Aber so sammeln sich eben mehrere Einzelfälle, die dann den Eindruck erwecken, dass Blizzard „heimlich was gedreht“ hat – auch, wenn es gar nicht stimmt.
Bei The Division sind heute, am 16.2., die Server down. Es finden mehrstündige Wartungsarbeiten statt. Das State of the Game wird heute erwartet.
Am heutigen Donnerstag ist die wöchentliche Server-Wartung in The Division. Bereits in den letzten Tagen werkelten die Entwickler an den Servern, starteten sie neu und bekämpften Performance-Probleme und den Lag. Nun gehen die Arbeiten weiter.
Um 9:30 Uhr werden die Spiel-Server auf PS4, Xbox One und PC heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt drei Stunden, sodass die Server-Wartung gegen 12:30 Uhr beendet sein sollte.
Ein Changelog wird auch in dieser Woche nicht angegeben. Heute kommen also noch keine spürbaren Neuerungen an der Spielerfahrung.
Voraussichtlich bereitet Massive alles für das Update 1.6 und “Last Stand” vor, damit diese möglichst problemlos aufgespielt werden können. Heute Abend findet noch das State of the Game statt, der wöchentliche Lagebericht von Massive. Möglicherweise bekommen wir dann frische Infos zur Zukunft von The Division – und vielleicht ja auch ein offizielles Release-Datum für 1.6. Um 17 Uhr geht es los, wir werden darüber berichten.
Nachdem es von der Community negatives Feedback zu archaischen Items in Diablo 3 gab, nahmen die Entwickler nun daran Änderungen vor.
Mit den PTR-Patchnotes zu Patch 2.5.0 in Diablo 3 stellte das Blizzard-Team einige Änderungen vor, die schon bald im Spiel aktiviert werden sollen. Dazu gehörten archaische Items, die noch bessere Werte als uralte Items haben, aber gleichzeitig schwerer zu finden sein sollen. Die Community inklusive Blizzard-Urvater David Brevik kritisierten diese Änderungen. Inzwischen gibt es eine neue Version der archaischen Items, die Blizzard nun der Community vorstellt.
Archaische Items in Patch 2.5.0.43687
Nachdem es viel negatives Feedback zu den Primal Ancients gab, kündigte Blizzard Änderungen an den Gegenständen an. Ein Update auf den PTR-Servern zeigt die neuen Versionen der Items. Archaische Items haben nun keine höheren Werte mehr als uralte Gegenstände, sondern sind auf einer Stufe mit den bisherigen Gegenständen.
Die archaischen Items sind viel seltener als uralte Gegenstände und haben perfekte Uralte-Werte auf allen Affixen und der legendären Verzauberung.
Diese Primal Ancients droppen erst für Spieler, nachdem diese ein Greater Rift der Stufe 70 (Solo)geschafft haben. Das GR70 müsst jeweils Ihr in den Spielmodi Normal, Hardcore, Saison und nicht-Saison freischalten.
Stats auf den Gegenständen werden speziell für die Klasse gerollt, mit der Ihr das entsprechende Item als erstes bekommt.
Wenn Ihr archaische Items wiederverwertet, bekommt Ihr dafür 15 vergessene Seelen.
Archaische Gegenstände sind also die beste Form von legendären oder Set-Items, die Ihr mit einer geringen Chance im Spiel finden könnt. So könnt Ihr das perfekte Set für Eure Charaktere zusammenstellen, ohne viel rerollen zu müssen. Dadurch sind die Gegenstände nicht noch stärker als Uralte Gegenstände, sind dafür aber direkt mit den besten Stats ausgestattet.
Wie findet Ihr die neuen archaischen Items? Sind sie in dieser Form besser?
John Smedley gilt als einer der wichtigsten Köpfe im MMORPG-Genre. Jetzt ist er bei Amazon gelandet. Er leitet dort ein Team und arbeitet an einem neuen Projekt.
John Smedley war 12 Jahre lang der etwas polternd auftretende, aber durchaus charmante Präsident von Sony Online Entertainment. Er war an Klassikern des MMORPG-Genres wie Everquest und Star Wars Galaxies beteiligt. Als Chef von SOE mischte er auch kräftig bei Planetside und H1Z1 mit. Kurz bevor er dort ausschied, kündigte er noch an, dass Everquest Next alle aus den Socken hauen wird. Das werde auf keinen Fall Vaporware.
Everquest Next wurde dann später eingestellt.
Es gab auch noch eine längere hässliche Auseinandersetzung Smedleys mit einer Gruppe von “Hackern” mit Bomben-Drohungen, Beschimpfungen und DDOS-Attacken. Letztlich mündete das und eine Umorientierung bei SOE in Smedleys Abschied von seinem langjährigen Studio, das sich da schon von Sony getrennt hatte und als “Daybreak Game Company” firmierte.
Waren turbulente Jahre.
Zwei Lieblingsprojekte von Smedley: H1Z1 und Everquest Next.
Offenbar ist Smedley weich gefallen. Wie Amazon bekanntgibt, hat man ein neues Amazon Games Studio in San Diego aufgemacht. Dem wird Smedley vorstehen. Das Studio sei bereits fleißig an der Arbeit und werkle an einem neuen Projekt. Das soll Twitch und die Cloud nutzen, um Spieler zu verbinden. Klingt also nach Online-Multiplayer – da fühlt sich Smedley sicher wie zu Hause.
Amazon rekrutiert schon eine ganze Weile erstklassiges Personal. Seit längerem verschwinden Entwickler aus ihren Jobs bei etablierten Game-Studios. Kurze Zeit später taucht in ihren Lebensläufen “Amazon” auf und sie arbeiten hinter den verschlossenen Türen von Amazon an neuen Games.
Wir dürfen gespannt sein, an was Smedley mit einem Team arbeitet. Geld dürfte da, im Gegensatz zu seiner Zeit als Indie, wohl kein so großes Problem sein.
Seinem Studio SOE, das jetzt als Daybreak bekannt ist, geht es derweil in Smedleys Abwesenheit nicht mehr allzu gut:
In Conan Exiles müsst ihr euch Waffen und Ausrüstung bauen, um zu überleben. Doch was ist die beste Waffe? Hyboria sucht die stärkste Waffe für Nahkampf und Fernkampf. Wir küren den Sieger!
Wenn ihr Conan Exiles beginnt, habt ihr gerademal eure blanken Fäuste und auch die ersten Waffen, die ihr euch zusammenschustert, sind nicht viel mehr als spitze Stecken und scharfkantige Steine. Nur wer sich ordentlich ins Zeug legt, kann Waffen aus Eisen oder gar Stahl bauen. Doch welche Waffen taugen am meisten?
Conan Exiles: Die beste Waffe – Hammer, Chepesch oder Langschwert?
Unter den zahlreichen Waffen in Conan Exiles sind einige echte Perlen aber auch viel Müll, dessen Herstellung ihr euch sparen könnt. Damit ihr wisst, welche Waffen am meisten taugen, haben wir hier für euch die sechs besten Mordinstrumente aufgezählt.
Unsere Erkenntnisse basieren auf der Arbeit des YouTubers KlefGaming, der auf seinem eigenen Conan-Server mittels der Admin-Tools alle Waffen stundenlang an armen Hyänen ausprobiert hat und so die DPS-Werte ermitteln konnte. Das Video findet ihr im Anschluss an diese Meldung. Leider musste viele virtuelle Hyänen ihr Leben für diese Informationen lassen.
Die Top-Waffen in Conan Exiles – Beste Fernkampfwaffen, beste Nahkampfwaffen
Die folgenden Waffen sind alle besonders wertvoll, da sie gute DPS-Werte haben und daher in keinem Barbaren-Arsenal fehlen sollten. Die besten Waffen in Conan Exiles in aufsteigender Reihenfolge sind:
Name
Basis-Schaden
Maximale DPS
Anmerkungen
Hyrkanischer Bogen + Rasiermesserpfeile
63
42,28 / 1,49 Treffer pro Sekunde
Beste Fernkampfwaffe im Spiel
Cimmerische Streitaxt
57
90,50 / 0,63 Treffer pro Sekunde
Gute Alternative zum Langschwert und leichter zu bauen
Langschwert
60
95,20 / 0,63 Treffer pro Sekunde
Gute und schnelle Waffe, allerdings braucht ihr Stahl zur Herstellung
Eiserner Kriegshammer
64
91,43 / 0,7 Treffer pro Sekunde
Hat zwar etwas weniger DPS als das Langschwert, kann aber leichter und früher hergestellt werden
Antikes Chepesch
76
120,6 / 0,63 Treffer pro Sekunde
Die absolute Über-Waffe, die weit vor den zweit- und drittplatzierten Waffen liegt. Dürfte daher bald generft werden.
Hammer von Tsotha
97
138,57 / 0,7 Treffer pro Sekunde
Extrem seltene Waffe, die als Beute gefunden werden kann. Kann nicht hergestellt oder repariert werden.
Optimiert euren DPS
Beachtet übrigens, dass Einhandwaffen ihr volles DPS-Potential erst entfalten, wenn ihr eine Angriffskombination ausführt. Indem ihr nach eurem ersten Angriff nochmal angreift, führt euer Barbar einen Rückhandschlag aus, der den gleichen Schaden verursacht, aber schneller geht.
Bei Zweihandhämmern hingegen spammt ihr den kurzen Angriff auf der rechten Maustaste, denn dieser geht schneller und verursacht trotzdem den gleichen Schaden wie der weite Schwung auf der linken Maustaste.
Soviel zur Liste der besten Waffen in Conan Exiles. Bevorzugt ihr eine dieser Waffen oder habt ihr andere Vorlieben? Und warum ist dem so? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Ein Feature als Eintagsfliege. In Hearthstone wird die Tri-Klassen-Mechanik wohl verworfen.
Die Strassen von Gadgetzan hat für einige neue Mechaniken in Blizzards Kartenspiel Hearthstone gesorgt. Den größten Einfluss hat wohl die Tri-Klassen-Mechanik auf das Spiel genommen. Sie hat mehrere Karten eingeführt, die von drei Klassen gleichzeitig genutzt werden konnten. Als besondere Dreingabe erlaubten es diese Karten gezielt, Klassenkarten von anderen Klassen zu benutzen, was zahlreiche neue Kombinationen ermöglichte.
Trotz allem gibt es zu jeder Fraktion – also den Kabalen, dem Jadelotus und den Gassenhauern – nur eine Handvoll Karten. Es wäre also noch viel Platz, diese Mechanik zu erweitern und um neue Effekte zu ergänzen. In unserem Interview mit dem Game Director Ben Brode kamen wir deshalb genau auf diese Thema zu sprechen und fragten: Wird die Tri-Klassen-Mechanik auch in zukünftigen Erweiterungen genutzt?
„Wir haben gegenwärtig keine Pläne, die Tri-Klassen-Mechanik weiter auszubauen. Aber wir haben andere verrückte Ideen, auf die wir gespannt sind, sie zu erforschen.“
Wer also auf neue Karten gehofft hat, die er mit anderen „Kollegen“ teilen kann, der schaut in die Röhre.
Cortyn meint: Vielleicht ist es auch gar nicht so schlecht, die Tri-Klassen-Mechanik nun ruhen zu lassen. Je mehr Karten dieser Art veröffentlicht werden, desto mehr besteht die Gefahr, dass die einzelnen Klassen „verwässern“ und ihre Identität verlieren. Wenn ein Paladin plötzlich 10 Kriegerkarten auf der Hand halten kann, wäre das doch etwas verwunderlich.
Was ist Ruhm und wie erzielt man ehrenhafte Kills in For Honor? Hier gibt es die Antworten.
In For Honor kämpft Ihr um Ruhm und Ehre – zumindest um ehrenhafte Kills. Denn in Ubisofts Online-Nahkampf-Spiel wird mitten auf dem Schlachtfeld zwischen ehrenhaften und unehrenhaften Tötungen unterschieden.
Für eine Trophäe (Achievement) ist es notwendig, eine gewisse Anzahl an ehrenhaften Kills zu erzielen. Auch Tagesaufgaben können “honorable kills” als Ziel haben. Doch wie gehen diese? Und was unterscheidet sie von unehrenhaften Kills?
So gehen ehrenhafte Kills in For Honor
Das Konzept von ehrenhaften Kills ist schnell erklärt: Nur Ihr, Eure Waffe und der Feind. Keine weitere Hilfe ist erlaubt.
Ihr erzielt demnach ehrenhafte Kills, indem Ihr einem gegenerischen Helden begegnet und ihn im Duell mit Eurer Waffe niederstreckt.
Falls der Gegner bereits von einem anderen Verbündeten Schaden genommen hat, zählt es nicht als ehrenhafter Kill. Wenn Ihr mit einem Teamkollegen einen Gegner eliminiert, ebenfalls nicht. Nutzt Ihr Umgebungsgefahren oder stürzt den Gegner von einer Klippe, erzielt Ihr auch keinen ehrenhaften Kill.
Unehrenhafte Kills sind demnach alle Tötungen, bei denen äußere Umstände einwirken, wie Feuer, Klippen, Speerwände oder Eure Verbündete.
Habt Ihr nicht gerade ehrenhafte Kills als Aufgabe, solltet Ihr die Umgebung allerdings jederzeit und überall nutzen. Denn so kommt Ihr an schnelle und einfache Kills – und letztendlich zählt nur der Sieg. Weitere Tipps für den Kampf stellen wir hier vor.
Was ist Ruhm in For Honor?
Wer bereits die Anfangsstunden in For Honor absolviert hat, wird bereits auf den Begriff “Ruhm” gestoßen sein. Als Ruhm wird das Fortschritt-System im Spiel bezeichnet.
Ihr beginnt bei Ruhm-Stufe 0 und Level 1. Sammelt Ihr nun Erfahrungspunkte – indem Ihr Matches absolviert und Tagesaufgaben abschließt – steigt Ihr im Level. Nach Level 20 steigt Ihr im Ruhm um eine Stufe auf.
Kurzum: Insgesamt gibt es 30 Ruhm-Stufen und auf jeder Stufe 20 Level. Der Ruhm zeigt also an, wie erfahren Ihr seid. Jeder Held hat sein eigenes Fortschritt-System. Bei zahlreichen Leveln gibt es Belohnungen, wenn Ihr sie erreicht, wie Farben für Eure Montur oder Symbole für Euer Wappen. Über das Heldenmenü könnt Ihr den Fortschritt Eurer Charaktere einsehen.
Das Action-MMO Skyforge kommt im Frühling auf die PlayStation 4.
Das Free2Play-MMO Skyforge wird im Frühling 2017 für die PlayStation 4 erscheinen. Das gab my.com gerade bekannt.
Skyforge ist ein Action-MMO, das schon seit Juni 2015 auf dem PC in einer Open Beta spielbar ist. Ihr schlüpft in die Rolle eines Unsterblichen, der zwischen 14 verschiedenen Klassen wechseln kann, die er nach und nach freischaltet. Ziel ist die Gottwerdung.
Skyforge ist stark auf Action ausgelegt. Es gibt Raids, PvP, alles, was man sich von einem modernen Action-MMO erwartet.
Was ist Skyforge?
Am Anfang war Skyforge ein “instanziertes Spiel“, das voll auf Action und Grinding gesetzt hat. Dabei wies Skyforge einige relativ komplizierte Systeme auf im Bereich der Charakter-Weiterentwicklung. Also in dem Teil, der als Herzstück eines MMOs gilt.
Da gab es einen riesigen Fertigkeiten-Atlas mit unglaublich vielen Knoten – so eine Art “Championpunkt”-System wie aus The Elder Scrolls Online, nur viel, viel komplizierter.
Auch die Art, wie man in den Gilden voranschritt, den “Pantheons”, oder seine eigenen Jünger befehligte, war erstaunlich aufgebläht und kompliziert.
Eine Open World im eigentlichen Sinne gibt es in Skyforge nicht. Skyforge spielt in “Instanzen”, mal kleiner, mal größer. Für jede Mission, für jedes Dungeon kommt Ihr in einen anderen Teil der Welt.
Von einer Weltkarte, der Lobby, aus, wählt man die Instanzen an und kann dort seine Abenteuer erleben.
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Instanziert ist Skyforge noch immer. Aber die Systeme hat man im Laufe der Zeit vereinfacht und verdeutlicht. Die Story-Line ist nun linearer. Die Klassen schaltet man nach und nach frei, kann seinen Helden und den Aufstieg zur Gottheit klar selbst bestimmen. Die Belohnungen sind fairer, die Weiterentwicklung leichter nachzuvollziehen.
My.com hat im Laufe der Jahre eine Menge Zeit und Energie in das Action-MMO gesteckt und das sieht man dem Spiel auch an: Skyforge bietet heute wie früher Nonstop-Action und lässt es krachen.
Skyforge sollte sich hervorragend für die PS4 eignen
Das Actionkampf-System ist intuitiv, das Setting liegt irgendwo zwischen Science-Fiction und Fantasy. Es war eigentlich schon immer so konzipiert, dass man sich gefragt hat: Warum gibt’s das nicht für die Konsole? Nun ist die Frage beantwortet. Im Frühling kommt Skyforge für die PS4. Man darf gespannt sein, wie die Konsolenspieler das Free2Play-Game annehmen.
Die Sparte “Action-MMORPG” besitzt auf der Neverwinter Online im Alleingang. Etwas weiter entfernt ist The Elder Scrolls Online, ein klassisches MMORPG. Noch ein ganzes Stück weiter entfernt liegt “Final Fantasy XIV” mit seinem Tab-Target-Kampfsystem. Neben diesen drei Spielen kann Skyforge sicher eine Alternative bieten und den Markt beleben.
Was Euch diesen Monat in der geschlossenen Beta von MU Legend erwartet, erfahrt Ihr im neuen Teaser-Video.
Im Februar startet die erste deutsche Beta des Action-MMORPGs MU Legend. Vom 21. Februar bis 28. Februar habt Ihr die Möglichkeit, in einer lokalisierten Version des Spiels, Eindrücke der “Hack and Slay-Hoffnung” zu sammeln. Ein neuer Closed Beta Teaser zeigt Euch, was die Spieler während der Testphase erwartet.
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Während dieser Closed-Beta-Phase können Spieler die drei verschiedenen Levelmechaniken ausprobieren, die das Spielerlebnis auf unterschiedliche Art beeinflussen.
EXP-Level: Durch das Abschließen von Quests und Dungeons und durch töten von Gegnern bekommt Ihr Erfahrungspunkte, die Euer EXP-Level steigern. Dadurch erhöhen sich die Werte Eures Charakters.
Seelenlevel: Das Steigern des Seelenlevels funktioniert ähnlich wie beim EXP-Level. Für dieses Level gibt es allerdings einen separaten Fertigkeitsbaum.
Account-Level: Die Summe der Seelenlevel aller Charaktere auf einem Account ergeben das Account-Level, das Euch permanten Bonus auf allen Charakteren bietet.
Beta-Keys für MU Legend
Wer nach diesem Teaser nun Lust bekommen hat, das Action-Role-Play-Game auszuprobieren, der hat Glück. Für die geschlossene Beta in diesem Monat haben wir Keys, die wir verschenken. Für diesen Zweck haben wir ein Give-Away, bei dem Ihr Euch eintragen könnt. Hier kommt Ihr zum Giveaway mit 10.000 Beta Keys für MU Legend
Wenn Ihr bereits an der ersten geschlossenen Beta von MU Legend teilgenommen habt, dann könnt Ihr mit Euren alten Charakteren weiterspielen. Die Daten der ersten Closed Beta wurden nicht gelöscht.
In ARK Survival Evolved (PS4, Xbox One, PC) habt Ihr die Möglichkeit, Dinos zu zähmen und reiten. Mit diesem Guide erfahrt Ihr wie Dinos effektiv gezähmt werden.
ARK ist voll von prähistorischen Kreaturen- Es finden sich auch Fantasiegestalten wie Drachen unter ihnen. Die Kreaturen stellen im Kampf ums Überleben manchmal eine Gefahr dar, denn sie können höchst aggressiv sein und Euch angreifen und umbringen. Andere Dinos sind friedfertig und greifen Euch nur an, wenn Ihr ihnen zur Last fallt.
Viele von den Dinos sind zähmbar und bieten Euch Unterstützung beim Sammeln von Ressourcen, Reisen oder Kämpfen. Eine gezähmte Herde Raptoren ist beispielsweise in der Lage Eure Basis zu verteidigen und jeden Eindringling in die Flucht zu schlagen. Ein gezähmter Dino ist mit dem richtigen Sattel oft sogar reitbar.
ARK: Taming für Anfänger – So zähmt Ihr einen Dino
Wer das Zähmen lernen möchte, sollte sich erst mal ein einfaches Ziel suchen. Ein Dodo oder kleiner Dilo sind geeignete Dinos für den Anfang. Im weiteren Teil findet Ihr Methoden zum Zähmen, also welche Waffen Ihr benötigt und welches Futter Ihr braucht. Außerdem wird die “Tame Effectiveness” erklärt.
ARK: Zähmen mit Betäubungsmitteln
Um den Dino Eurer Wahl zähmen zu können, müsst Ihr ihn bewusstlos schlagen. Anschließend betäubt Ihr ihn und gebt ihm sein Lieblingsessen. Dafür müsst Ihr das Futter einfach in das Inventar des Dinos legen.
Mit diesen Methoden und Waffen schlagt Ihr Dinos bewusstlos:
Schlagt den Dino mit Euren Fäusten. Das ist noch machbar bei kleinen Kreaturen wie dem Dodo. Insgesamt ist es aber die ineffektivste Methode.
Slingshot (Steinschleuder)
Wooden Club (Holzkeule)
Electric Prod (Elektrostab)
Bow/Crossbow (Bogen/Armbrust)
Compound Bow mit Tranquilizer Arrows (Kompositbogen mit Betäubungspfeilen)
Longneck Rifle mit Tranquilizer Darts (Gewehr mit Betäubungs-Darts)
Bereits gezähmte Kreaturen: Scorpion, Pachy, Beelebufo
Es passiert leicht, dass Ihr den Dino versehentlich tötet, wenn Ihr ihn eigentlich nurbewusstlos schlagen wollt. Passt auf, dass Ihr ihn nicht zu stark verletzt. Keine unnötige Dino-Quälerei!
Beim Zähmen muss der Dino bewusstlos bleiben
Sorgt dafür, dass der Dino bewusstlos bleibt, während Ihr ihn zähmt. Der Dino hat eine Leiste, die anzeigt, wie kurz er vor dem Aufwachen steht.
Sie sinkt zusammen mit dem „Torpor“ der Kreatur. Um ihn bewusstlos zu halten, füttert ihn mit Narkosebeeren oder benutzt narkotische Salbe. Die narkotische Salbe ist effektiver als die Beeren. Der Dino wird diese nicht freiwillig essen. Ihr müsst ihn zwingen, die Narkose-Mittel zu nehmen. Legt sie in sein Inventar und klickt „benutze Gegenstand“ bzw. „remote use item“.
Futter wird der Dino freiwillig essen, Ihr müsst es nur in sein Inventar legen. Welches Futter der Dino am liebsten mag, ist von Kreatur zu Kreatur unterschiedlich. Hebt der Dino seinen Kopf, frisst er und die „Taming-Bar“ erhöht sich. Wenn der Hunger des Tieres bei einem bestimmten Wert angelangt ist, wird es beginnen zu fressen. Der Dino wird immer lang genug warten, bis die Leiste zu seinem Lieblingsessen gesunken ist.
Den oben beschriebenen Prozess, könnt Ihr Euch in diesem Video von „LostAiming“ ansehen.
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So zähmt Ihr Dinos effektiv mit dem richtigen Futter
Ein großer Faktor im Erfolg Eures Zähmens ist das Futter, welches die Dinos am liebsten fressen. Jede Spezies hat seine ganz bestimmten Vorlieben, was das Essen angeht.
Herbivoren bevorzugen vegetarisches Essen. Sie fressen:
Beeren, wenn der Hunger unter 20 Punkte fällt (30 bei Mejo-Berries).
Advanced Crops (Früchte), wenn der Hunger unter 40 Punkte fällt.
Karnivoren bevorzugen Fleisch und fressen bei einem Hunger unter 50:
Raw Prime Meat
Cooked Prime Meat
Raw Meat
Cooked Meat
Raw Fish Meat
Meat Jerky
Cooked Meat Jerky
Dinos zähmen mit Kibbles – Die effektivste Methode
Alle Kreaturen in ARK Survival Evolved fressen am liebsten Kibbles, sobald ihr Hunger auf unter 80 fällt. Kibbles sind Rezepte, die Ihr in einem Kochtopf (Cooking Pan) herstellt.
Normalerweise bestehen Kibbles aus:
Eiern einer speziellen Gattung
Fiber (Faser)
Mejoberries
Wasser
Eine weitere Zutat wie Fleisch, Jerky (Trockenfleisch) oder Früchte (Crop)
Es gibt ein paar Ausnahmen an Dinos, die Kibble nicht als Lieblingsessen haben. Das ist aber nur ein ganz geringer Anteil.
ARK: Taming Effectiveness – Die Zähmeffektivität bestimmt die Stärke der Dinos
Die „Taming Effectiveness“ gibt an, welchen Bonus die Kreatur bekommt, nachdem Ihr sie erfolgreich gezähmt habt. Jeder Dino startet mit einer Effektivität von 100% und verliert jedes Mal Prozente, sobald er Futter aus seinem Inventar frisst. Die Taming Effectiveness sinkt außerdem, wenn der Dino Schaden nimmt bei Bewusstlosigkeit.
Die Prozente der Taming Effectiveness bleiben am höchsten, indem Ihr dem Dino sein Lieblingsfutter gebt. Es lohnt sich also, Kibbles herzustellen. Die Zähmeffektivität bestimmt nach dem Zähmen die Anzahl der Bonus-Level und Statistiken des Dinos. Erreicht Ihr eine Effektivität von über 90% erhaltet Ihr einen starken Begleiter.
Taming Calculator benutzen – Rechner helfen beim Zähmen
Es existieren verschiedene Tools, die Euch zeigen was ein Dino am liebsten frisst und wie er am effektivsten gezähmt wird. Hier gebt Ihr einfach ein, welche Kreatur Ihr zähmen wollt.
Das waren auch schon die Grundlagen des Zähmens. Habt Ihr noch weitere Tipps und Tricks, so schreibt sie doch für alle Neunankömmlinge in die Kommentare.
In Star Trek Online brachte uns das Addon Agents of Yesterday in der PC-Version zurück in die Vergangenheit. Im 23. Jahrhundert erwarten euch jetzt auch in den Konsolen-Versionen für Playstation 4 und Xbox One spannende Abenteuer in der klassischen Star-Trek-Ära.
Das Star-Trek-Online-Addon Agents of Yesterday machte viele Fans des klassischen Star Trek glücklich, denn in der Erweiterung verschlug es euch ins gute alte 23. Jahrhundert. Dort ist der Weltraum dennoch nicht in Ordnung und eure Kapitäne und Raumschiffe werden mehr denn je gefordert, um den Frieden zu erhalten.
Retro-Spaß auch auf Konsolen
Agents of Yesterday ist jetzt auch auf den Konsolen-Versionen von Star Trek Online verfügbar. Das Addon wurde aber im Vergleich zur PC-Version damals ordentlich aufgepeppt und erhält zusätzlich zu den Grund-Features sämtliche Updates und Zusatz-Features. Die Inhalte der Konsolen-Versionen von Agents of Yesterday sind:
ein Kapitän aus dem 23. Jahrhundert als Spielercharakter, der aus den Völkern der Menschen, Andorianer, Vulkanier und Tellariten stammen darf
Schiffe aus der Klassik-Serie, wie die „Constitution-Klasse“
neue Solo- und Task-Force-Missionen
die neue Spezialisierungsoption zum „Temporal Agent“
zwei bislang nicht veröffentlichte Tribble-Episoden
das Jahrestags-Event mit der neuen Episode „Echoes of Light“ und einem Besuch von Q auf ESD oder Qo’Nos
Bei FIFA 17 ist das TOTW 22 (Team of The Week 22) bekannt. Diese Spieler erhalten eine IF-Karte in FUT.
Ein starkes Team der Woche 22! Mit Suarez (94) und Higuain (92) sind sind gleich zwei Spieler jenseits der 90 dabei. Aus deutscher Sicht sind Mats Hummels mit 89 und Bernd Leno mit 87 besonders spannend. Müller von Hamburg ist mit 84 ebenfalls stark. Allerdings finden sich noch viele weitere starke Karten im TOTW 22:
Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 22
ST: Roberto Inglese – Chievo Verona (Italy) – Italy
ST: Kylian Mbappe Lottin – AS Monaco (France) – France
Was ist das TOTW in FUT 17 überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
In Heroes of the Storm ist der dritte Overwatch-Held Lúcio online. Zusätzlich zum aufgedrehten Supporter gibt’s auch noch das Event “Für Azeroth”. Darin könnt ihr zwei exklusive Mounts ergattern. Außerdem wurden zahlreiche Helden angepasst, darunter der bis dato viel zu schwache Murky.
Da Lúcios Mucke Frieden und Freundschaft fördern soll, gibt’s das Event „Für Azeroth“, in dem ihr Mounts abstauben könnt, wen ihr mit euren Freunden zockt.
Heroes of The Storm: Overwatch-Held Lúcio ist da
Das größte Highlight des Lúcio-Patches ist freilich Lúcio selbst. Wie bei seinen Overwatch-Kollegen Tracer und Zarya haben die Entwickler sorgfältig darauf geachtet, dass Lúcios Skills so nah wie möglich am Overwatch-Vorbild bleiben.
Daher hat auch der HotS-Lúcio seine beiden Auren, die entweder Heilen oder das Team beschleunigen. Er kann außerdem den Aura-Effekt boosten und als Ultimate einen Schutzschild verteilen. Als weiteren Ultimate hat er exklusiv in Overwatch noch einen Skill, der seine Auren Schaden anrichten lässt oder Feinde verlangsamt.
Lúcio könnt ihr gegen 15.000 Gold im Spiel kaufen oder gegen 9,99 Euro Echtgeld erwerben. Außerdem gibt’s noch das „Ribbeat-Packet“, in dem Lúcio selbst und seine alberne Frosch-Skin enthalten sind, für 13,11 Euro.
Für Azeroth – Mounts für alle!
Vom 15. Februar bis zum 14. März habt ihr Zeit, um euch ein feuriges Flammensäbler-Mount für World of Warcraft und ein Flammenross des Richturteils in Heroes of the Storm zu verdienen. Dazu braucht ihr nur 15 Runden mit einem Spieler aus eurer Freundesliste zusammen absolvieren.
Neue Skins und Bugfixes
Außer Lucio und der Mount-Aktion gibt’s noch spezielle Valentinstag-Pakete:
Das klassische „Liebe liegt in der Luft-Paket“, das Anub’Arak und Lt. Morales zusammen mit ihren putzigen Valentinstags-Skins enthält. Es kostet 13,92 Euro
Ein neues „Liebe liegt in der Luft 2017“ Paket. Darin findet ihr Tyrande als Liebesgöttin sowie ein fliegendes Herz-Mount für insgesamt 14,93 Euro
Die Pakete aus dem Mondfest wurden hingegen entfernt
Blizzard hat außerdem noch ein paar Bugs behoben und Änderungen an Helden vorgenommen. Darunter sind:
Die Lampe aus dem Zeitfallen-Skill in Chromies Bezaubernde-Chromie-Skin zeigt jetzt immer nach Westen.
Bei Murkys Gurgli-Skin sind die Fische jetzt besser unterscheidbar
Das Erdbeben von Thrall ist jetzt an den Rändern besser erkennbar
Kharazim kostet nur noch 7.000 Gold oder 8,49 Euro
Graumähnes Skill Blutspur heißt jetzt Verfluchte Kugel. Der Skill trifft nur Helden und verursacht immer 35 Prozent der aktuellen Lebensenergie als Schaden. Dazu gibt es ein neues Talent, das die Kugel mehrere Gegner treffen lässt.
Da Thralls Ultimates immer leicht unterbrochen wurden, gehen sie jetzt auch trotz Unterbrechung los.
Valeera bekommt einen Buff auf Schaden und Außerdem erhalten viele ihrer Skills leichte Verbesserungen.
Murky war in der bisherigen Tier-Liste ganz unten. Daher wurde er massiv verbessert, erhält mehr Lebensenergie und alle seine Skills wurden gebuffed. Außerdem bekommt er neue Talente, darunter eines, das ihm nach dem Ausschlüpfen mehr Lebensenergie bringt.
Sogar Lúcio bekommt zum Release im Vergleich zur Testserver-Version einen leichten Buff auf Schaden und einige seiner Skills werden leicht verbessert.
Die vollständigen Patch-Notes gibt’s über den Link in der Quellenangabe
Beim MMO-Shooter Destiny ist heute, am 15.2., Waffentag. Welche Bestellungen können abgeholt und aufgegeben werden?
Bei all dem Chaos und dem Frust, den der Patch 2.5.0.2 brachte, ist wenigstens auf eine Konstante in Destiny Verlass: Auf den Waffenmeister Banshee-44. Er bringt Euch wie gewohnt mittwochs die Bestellungen der letzten Woche mit und nimmt bereitswillig neue auf.
Um im Rang bei Banshee-44 zu steigen, könnt Ihr seine Feldtestwaffen in die Praxis ausführen. Jede Woche bringt er fünf neue Testwaffe mit:
Ein SUROS-Automatikgewehr will Präzisionskills erzielen.
Eine Häkke-Handfeuerwaffe möchte im Schmelztiegel Kills erzielen.
Eine Häkke-Schrotflinte sollt Ihr gegen Schar-Ziele einsetzen.
Ein Häkke-Scharfschützengewehr will Kabal-Zenturionen hochjagen.
Ein Omolon-Scharfschützengewehr zieht es in den Schmelztiegel.
5 Waffen, die diese Woche bestellt werden können
Gegen 2500 Glimmer könnt Ihr Euch diese Schmieden-Aufträge aussuchen. Heute ist Omolon-Tag!
Den Beginn macht das Omolon’sche Scout-Gewehr Cocytus SR4. Schlagkraft 61.
Das zweite Omolon-Scout-Gewehr Tuonela SR4 ist auch am Start. Schlagkraft 48.
Omolon liefert außerdem die Handfeuerwaffe Kumakatok HC4. Die Schlagkraft liegt bei geringen 68. Mit guten Perks eine solide Waffe.
Und noch eine Omolon-Waffe: Die Handfeuerwaffe Uffern HC4. Sie hat eine Schlagkraft von 87.
Den Abschluss macht der SUROS-Raketenwerfer JLB-47.
Diese Waffen können mit diesen Perks abgeholt werden
Das Automatikgewehr Arminius-D kommt mit keinen guten Perks. Ihr braucht Perks, die die Stabilität erhöhen.
Die Handfeuerwaffe Uffern HC4 hat ebenfalls keine starken Perks. Ihr wollt Perks, die die Reichweite erhöhen.
Der Raketenwerfer SUROS JLB-47 hat Zielsuche.
Die Sniper Aoife Rua-D kommt mit Gesetzloser, Sprühen und Spielen und Verstrebter Rahmen.
Die Sniper Eirene RR4 liefert Euch Gesetzloser und Unnachgiebig.
Das Scout-Gewehr SUROS DIS-43 hat Perfekte Balance, Balance-Ausgleich und Handangelegter Schaft.
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Die ersten Tests und Reviews zu For Honor wurden bereits veröffentlicht. Wie schlägt sich das Spiel auf Metacritic?
Am 14. Februar erschien Ubisofts For Honor auf PS4, Xbox One und PC. Da der Publisher keine Review-Codes vor dem Release herausgab und die Server erst kurz vorm offiziellen Launch online gingen, sind ausführliche Reviews zurzeit noch Mangelware. Denn die Tester konnten erst am 14.2. mit ihrer Arbeit beginnen.
Potentielle Käufer, die die Tests abwarten wollen, bevor sie selbst den Geldbeutel öffnen, müssen sich also länger gedulden als bei anderen Spielen. Dennoch finden sich bereits erste Bewertungen auf der Seite Metacritic, auf der die Tests und Reviews zu For Honor gesammelt werden.
Der Multiplayer kommt gut an
Zum aktuellen Zeitpunkt finden sich drei Wertungen von Gaming-Seiten auf Metacritic, die durch die Bank gut sind:
Attack of the Fanboy – 9 von 10
Stevivor – 9 von 10
Cheat Code Central – 8 von 10
Zudem haben einige große Gaming-Seiten bereits ein Vorab-Fazit hinterlegt – auf eine endgültige Bewertung legen sie sich aber noch nicht fest:
GameSpot: 1v1-Duelle machen Spaß und sind herausfordernd. Kritik übt Gamespot daran, wie man die Adds (Kämpfer) in Herrschaft eliminieren muss – nämlich durch stupides Hämmern auf die Tasten.
IGN: Das Kampfsystem von For Honor wird gelobt, es sei die taktisch kompletteste und flexibelste Version eines Nahkampf-Gefechts, das der Autor je erlebte.
PC Gamer lobt die Brutalität und das Gewicht der Kämpfe, allerdings können sich diese auch schwerfällig anfühlen. For Honor sei definitiv ein interessantes Spiel.
PCGamesN: For Honor sei eine solide Arbeit von Ubisoft.
Über den Singleplayer, über die Kampagne, gibt es noch wenige Meinungen. Er sei jedoch nicht großartig, sondern bereite eher auf den Multiplayer vor.
Was sagen die User?
Bei Metacritic können auch die User ihre Wertungen abgeben. Plattformübergreifend kamen bereits Hunderte Ratings zusammen:
PS4 – User-Score: 7,2
PC – User-Score: 7,0
Xbox One – User-Score: 7,8
Auch in der Spielerschaft wird For Honor also überwiegend positiv aufgenommen. Allerdings wird sich erst in einigen Tagen und Wochen herausstellen, ob For Honor auch längerfristig die Spieler binden und als Multiplayer-Game Fuß fassen kann. Daher fragen wir an dieser Stelle Euch: Wie bewertet Ihr For Honor zu diesem frühen Zeitpunkt?
Damit Spieler schneller Artefaktmacht in WoW sammeln können, bekommt die Nachtfestung einen kleinen Boost – garantierte Itemdrops sind die Lösung.
Zu einer der Hauptbeschäftigungen von World of Warcraft: Legion gehört das Ansammeln von Artefaktmacht, um die eigenen Artefaktwaffen immer weiter verbessern und ausbauen zu können. Artefaktmacht wird für fast alle Aktivitäten auf der Maximalstufe als Belohnung vergeben und ist oft der „Trostpreis“, wenn man sonst keine Beute erhalten hat. Gleichzeitig ist sie aber wichtig, denn nur eine weit-ausgebaute Artefaktwaffe kann mit anderen Spielern mithalten.
Die effektivste Art und Weise, Artefaktmacht zu farmen ist das Besuchen von „Mythisch+“-Dungeons. Gerade das ist vielen Spielern ein Dorn im Auge, denn sollten nicht die schwierigsten Inhalte – also etwa die Nachtfestung auf mythisch – die meiste Artefaktmacht gewähren?
Josh Allen, der besser als Communitymanager Lore bekannt ist, hat dazu ein Statement im offiziellen Forum abgegeben:
„Wir stimmen darin überein, dass speziell die Nachtfestung eine bessere Quelle für Artefaktmacht sein muss, als sie es bisher war, aber diese Änderung wird nicht in Patch 7.2 enthalten sein.
Denn sie wird in Patch 7.1.5 sein.
Und sie ging heute mit einem Hotfix live.
/Micdrop
(Bosse der Nachtfestung hinterlassen nun garantiert Items mit Artefaktmacht)“
Ja, auch ein Community Manager muss man für wenigen Augenblicke den Troll aus seinem Kerker lassen.
Hotfixes gehen in der Regel etwas früher auf den amerikanischen Servern live als bei uns. Man kann davon ausgehen, dass diese Änderung heute Nacht (15.02) oder morgen mit einem kurzen Serverrestart auch in Europa aktiviert werden.
Wer in den kommenden Tagen und Woche viel Artefaktmacht farmen will, sollte sich also die Nachtfestung auf den unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden widmen, um noch ein oder zwei Pünktchen der Waffe auszubauen.
Noch in dieser Woche kommen die neuen Pokémon der 2. Generation zu Pokémon GO. Außerdem erwarten Euch neue Funktionen.
Wie Niantic nun bestätigt, folgt noch in dieser Woche der Release der 2. Generation in Pokémon GO. Diese waren ursprünglich in Pokemon Gold und Silber zu finden. Mehr als 80 neue Pokémon wie Karnimani, Endivie oder Feurigel aus der Johto-Region erwarten Euch dann im Spiel.
Zusätzlich gibt es neue Funktionenund Features wie das Begegnungsgameplay, zwei neue Beeren und neue Avatar-Anpassungen.
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In dieser Woche werden die Veränderungen bei Pokémon GO freigeschaltet. Freut Euch auf folgende Veränderungen:
Weitere Pokémon: Über 80 neue Pokémon der 2. Generation können im Spiel entdeckt werden. Außerdem wird es Pokémon mit verschiedenen Geschlechtern im Spiel zu finden geben.
Neue Entwicklungen: Durch das Update erwarten Euch mehr Möglichkeiten, Eure Monster in Pokémon GO zu entwickeln. Einige Pokémon aus der Kanto-Region können sich nun zu Pokémon aus der Johto-Region entwickeln. An den verschiedenen PokéStops findet Ihr spezielle Entwicklungsitems, die für die Entwicklungen der Pokémon benötigt werden. Diese Bonbons solltet Ihr Euch für Entwicklungen der 2. Generation aufbewahren.
Begegnungsgameplay: Die Begegnungen mit Pokémon in der Wildnis wurden überarbeitet. Das Gameplay sieht nun optisch anders aus und bietet Euch ein Item-Karussel, von dem Ihr Gegenstände wie Beeren und PokéBälle direkt auswählen könnt.
Neue Beeren-Sorten: Es gibt an PokéStops nun zwei neue Sorten von Beeren: Die Nanabbeeren und die Sananabeeren. Ein Pokémon, das eine Nanabbeere bekommt, bewegt sich langsamer. Die Sananabeere verdoppelt die Menge an Bonbons, die Ihr erhaltet, wenn Euer nächster Fangversuch erfolgreich ist.
Neue Avatars und Anpassungen: Ihr könnt Euren Avatar optisch nun mehr verändern. Hüte, Shirts, Hosen und weitere Items können angepasst werden.
Sobald es Neuigkeiten zum Release des Updates gibt, werde wir Euch darüber informieren.
Bei The Division schauen wir uns das Präzisionsgewehr Historian näher an. Mit 1.6 wird es zu einem explosiven Exotic.
Die Historian wurde mit dem Update 1.2 in The Division eingeführt. Sie basiert auf den M1A-Präzisionsgewehren, aber zählte nie zu den Top-Waffen – denn die Erste-Welle-Version der M1A war mit besseren Talenten deutlich stärker.
Mit dem Update 1.6 wird diese benannte Waffe zu einem Exotic und erhält somit ein einzigartiges Talent. Was taugt die Historian nun?
Explodierende Projektile stecken in der Historian
Die Historian hat eine Magazin-Größe von 10 und eine anständige Feuerrate von 300. Dafür fällt der Basis-Schaden etwas geringer aus:
Zwei Talente der Historian sind zufällig, das einzigartige Talent ist hingegen fix und stets aktiv:
History Repeats: Jede Kugel bleibt im Feind stecken und explodiert eine Sekunde später. Die Explosion richtet 700% Eures Schusswaffen-Werts an.
Auf den PTS zu 1.6 basierte dieses Talent erst auf Fertigkeitenstärke, später wurde es zu Schusswaffen umgeändert. Wichtig: Nicht der SPS-Wert, sondern der Schusswaffen-Wert ist entscheidend.
Das bedeutet: Habt Ihr beispielsweise einen Schusswaffen-Wert von 7000, richtet die Explosion 49.000 Schaden (also das 7-fache) an. Dabei ist es egal, ob Ihr in den Körper oder in den Kopf schießt – dieser Schadens-Wert bleibt gleich. Dieser Explosions-Schaden wirkt zusätzlich zum “normalen” Schaden, wenn Ihr den Feind trefft.
Kurzum: Wenn Ihr Euren Schusswaffen-Wert in die Höhe schraubt, richtet die Historian große Mengen Damage an. Dabei kann die Explosion die Feinde staggern, wodurch Ihr zusätzliche Vorteile habt.
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Bis zum Launch von 1.6 und Last Stand wird Massive noch an ein paar Stellschrauben drehen und die finalen Patch-Notes sind auch noch nicht bekannt – daher bleibt abzuwarten, wie sich die Historian letztendlich schlagen wird. Interessant ist das Talent allemal.
Wollt Ihr direkt zum Release von 1.6 die exotische Historian in Händen halten, könnt Ihr sie jetzt beim Spezialausrüstungshändler im Terminal gegen Phönix Credits erwerben.