Für NCSofts-Martial-Arts-MMO Blade & Soul kommt endlich die lang erwartete neue Gunslinger/Schütze-Klasse. Bereits im September könnt ihr eure Gegner mit wilden Pistolen-Kung-Fu niederstrecken.
In Blade & Soul kommen regelmäßig neue Klassen ins Spiel. Nachdem der coole Warlock euch bereits kurz nach dem Release erfreute und später der Soulfighter einen spannenden Mix aus Elementarmagier und Kung-Fu-Meister brachte, geht es jetzt weg vom Mystizismus und hin zu geballter Feuerkraft.
Die Rede ist vom Gunslinger/Schütze, einer Klasse, die sich vor allem auf Akrobatik und Schießeisen spezialisiert.
Blade & Soul – Ballern und Springen
Am 13. September kommt der Gunslinger als kostenloses Update für alle Spieler von Blade & Soul. Von da an sollte die Kung-Fu-Welt von Blade & Soul vom Donner von Kanonen erfüllt sein und viele Schwertkämpfer dürften am eigenen Leib erfahren, wie blöd es ist, mit einem „Messer“ zu einer Schießerei zu kommen.
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Weitere Details zum Schützen und seinen Skills und Anwendungsmöglichkeiten will NCSoft im Laufe der nächsten Tage veröffentlichen. Als kleinen Vorgeschmack gibt es hier bereits einen Teaser zur neuen Klasse. Viel Spaß!
Der Tresor zum Launch von Destiny 2 wird deutlich größer als der Tresor zum Launch von Destiny 1. Das zeigt ein neuer Leak.
Kuriose Story: Offenbar gelangte ein polnischer Hüter schon jetzt an eine PS4-Vollversion von Destiny 2. Aber dessen nicht genug: Angeblich zeigte er für knapp fünf Stunden “Destiny 2”-Gameplay im Livestream, bis sein Account von Bungie gebannt wurde.
Im reddit-Forum sind nun einige Screenshots von diesem dicken Leak aufgetaucht, welche einen “echten” Eindruck machen. Viele davon haben eine schlechte Bildqualität. Auf zwei Bildern sind jedoch interessante Infos.
Passen in den Tresor 200 Items?
Auf diesem Screenshot wird der “Schowki” gezeigt. Mein Polnisch hält sich in Grenzen, aber der Google-Übersetzer verrät, dass dies “Schließfächer” bedeutet. Damit wird also der Tresor gemeint sein:
Laut diesem Screenshot sollen 200 Items in den Tresor passen – dabei sind Waffen und Rüstungsteile gemischt.
Zum Launch von Destiny 1 war der Tresor erheblich kleiner. Damals konnte man maximal 20 Rüstungsteile, 20 Waffen und 20 allgemeine Items verstauen. Zum Launch von Destiny 2 wird es also aller Voraussicht nach deutlich mehr Platz geben, um Items zu sammeln.
In den vergangenen Destiny-Jahren wurde über die Tresor-Größe immer wieder diskutiert. Die Hüter forderten mehr Stauraum für ihre Errungenschaften, Bungie suchte nach Möglichkeiten, ihnen diesen zu bieten. Nach mehreren Tresor-Erweiterungen führte Bungie zusätzlich “Sammlungen” ein, wo man bereits erlangte Items jederzeit wiedererlangen konnte, sollte man sie zerlegt haben.
Zudem seht Ihr auf diesem geleakten Screenshot eine “Übersicht für Engramme” mit einem Maximum von 10. Darunter sind die Gebrauchsgegenstände mit einem Maximum von 50. Das ist kein Teilbereich des Tresors, sondern des Charakter-Inventars. Möglicherweise werden die Engramme nicht mehr direkt in den entsprechenden Waffen- oder Rüstungsslots gesammelt, sondern in dieser neuen Übersicht.
Bedenkt, dass es sich hier nicht um offizielle Infos handelt, sondern um Leaks. Diese Infos sind daher mit einer guten Portion Vorsicht zu genießen.
Der Wilde Westen erwartet euch. Und zwar in der Closed-Alpha des MMORPGs Wild West Online, die am 15. September beginnt.
In wenigen Tagen ist es möglich, erstmals selbst zu erleben, wie sich das Onlinespiel denn so anfühlt und spielt.
Der erste Trailer hat schon Lust auf mehr gemacht, auch wenn das Spiel bisher noch einen unfertigen und leeren Eindruck macht. Doch die Entwickler arbeiten hart daran, eine interessante Spielwelt zu erschaffen, in der ihr entweder auf der Seite des Gesetzes steht und Verbrecher jagt oder selbst zum Banditen werdet und etwa Goldminen oder andere Spieler überfallt.
Testet mit in der Closed Alpha von Wild West Online
Wild West Online möchte Spielern in einem Westernszenario jede Menge Freiheiten und spannende Momente bieten. Wer das in der Closed-Alpha ausprobieren will, der kann das ab dem 15. September tun.
Dazu müsst ihr euch allerdings das Collector Founder Pack kaufen, denn dieses gewährt euch Zugang zur Alpha. Außerdem solltet ihr einen PC besitzen, der diese Systemvoraussetzungen erfüllt:
OS: Windows 7/8.1/10 (64-bit versions)
Processor: Intel Core i5-2400 | AMD FX-6100 or better
Memory: 6 GB RAM
Graphics: NVIDIA GTX 460 2GB VRAM | AMD Radeon HD 7770 2GB VRAM, or better
DirectX: Version 11
Storage: 12 GB available space
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Ihr solltet immer auf euren Ruf in Wild West Online achten, denn wer zu viele Verbrechen begeht, auf den wird ein Kopfgeld ausgesetzt. Dann können Deputies diese Banditen jagen. Verbrechern ist es zwar möglich, andere Spieler anzugreifen, doch sie werden diese nicht ausrauben können, weswegen man es sich zweimal überlegen sollte, ob man das Risiko auf sich nimmt, gejagt zu werden.
Erst kürzlich wurden auf der gamescom die Patchnotes zum kommenden Patch 7.3: Shadow of Argus für World of Warcraft: Legion veröffentlicht. Der Release des Patches ist am 30. August und bringt einige Änderungen mit sich. In den Patchnotes stand bereits etwas über eine Änderung der Berufe – wir haben zusammengetragen, was sich im Detail ändert.
Neben neuen Rezepten für jeden herstellenden Beruf wird es zusätzlich neue Materialien geben. Darunter ein “neues Blut von Sargeras”, das Urtümliche Sargerit (engl.: Primal Sargerite), das für die Herstellung der meisten, neuen Gegenstände benötigt wird. Außerdem kann man die neuen Gegenstände mit Urtümlichem Obliterum bis zu einem Maximallevel von 935 aufwerten.
Endlich wieder farmen! Neue Materialien in Patch 7.3
Obliterum
Urtümliches Obliterum wird aus Obliterum und Urtümlichem Sargerit hergestellt. Mit ihm kann man hergestellte Gegenstände aus 7.3-Rezepten bis zu 5 mal aufwerten.
Urtümliches Sargerit
Das “neue Blut von Sargeras” kann ähnlich erlangt werden wie sein vorgänger: durch Weltquests, Sammelberufe auf Argus und durch die Schulterverzauberung “Boon of the Lightbearer”, die man mit einem respektvollen Ruf bei der Armee des Lichts erstehen kann.
Kräuter
Für die neuen Alchemierezepte wird das neu eingeführte Kraut Astral Glory verwendet. Kräuterkundler haben beim Sammeln der Kräuter zudem die Chance, einen Teufelspeitscher zu finden.
Der Teufelspeitscher, den Kräuterkundler ergattern können.
Erze
Bergbauer können auf Argus das neue Erz Empyrium abbauen. Dieses hat, wie alle anderen Legion-Erze vorher, sechs mit ihm verwandte Quests (vermutlich für die Ränge auf Vorkommen und Flözen).
Außerdem kann mit dem Status wohlwollend beim Argusvorstoß Krokuls Spitzhacke gekauft werden. Mit dieser Einhandaxt können Erzvorkommen auf den Inseln und auf Argus schneller abgebaut werden, selbst wenn sie nicht angelegt ist.
Edelsteine
Eine der vermutlich wichtigsten Änderungen ist, dass epische Edelsteine eingeführt werden, die auch zu epischen Sockelsteinen verarbeitet werden können. Die Steine sind:
Chemirine (orange)
Argulite (lila)
Lightsphene (gelb)
Labradorite (blau)
Florid Malachite (grün) und
Hesselian (rot)
Mehr zu den Sockelsteinen später im Abschnitt zu den herstellbaren Gegenständen.
Stoff und Leder
Schneider bekommen Lightweave Cloth als neuen Rohstoff, Kürschner können Fiendish Leather von Wildtieren auf Argus abziehen.
WoW: Mein Craft – Die neuen Rezepte in Patch 7.3
Alchemie
Für alle Rezepte gilt, dass Rang 2 die benötigte Menge reduziert und Rang 3 eine Chance auf eine Herstellung mehrerer Gegenstände hat.
Astral Alchemist Stone
1x Infernal Alchemist Stone
75x Astral Glory
5x Primal Sargerite
Gegenstandstufe 885 +1116 Vielseitigkeit Ausrüsten: Wenn Ihr Heilung oder Schaden verursacht besteht die Chance, Eure Stärke, Beweglichkeit oder Intelligenz für 15 Sek. Um 6599 zu erhöhen. Ausrüsten: Erhöht den Effekt von Mana- und Heiltränken um 40%
Rang 1 erhält man durch die Quest Ascending Alchemy, Rang 2 und 3 vom Argusvorstoß.
Lightblood Elixir
30x Astral Glory
1x Primal Sargerite
Das Elixier wirkt nur in Außengebieten der Inseln und von Argus und verleiht 15 Minuten lang die Chance, Bonusschaden im Kampf gegen Dämonen anzurichten.
Rang 1 erhält man durch die Quest Limited Supplies, Rang 2 von einer Weltquest, Rang 3 durch eine Entdeckung.
Tears of the Naaru
25x Astral Glory
1x Primal Sargerite
Deckt alle Dämonen in der Nähe für 30 Minuten auf.
Rang 1 erhält man durch die Quest Tracking the Trackers, Rang 2 von einer Weltquest, Rang 3 durch eine Entdeckung.
Transmute: Primal Sargerite
Transmutiert 25 Blut von Sargeras zu einem urtümlichen Sargerit.
Zum Erhalt des Rezeptes müssen zwei Quests für den Alchemisten in Krokuun abgeschlossen werden.
Für das Rezept muss die Quest Empyrial Strength abgeschlossen werden. Ähnlich wie bei den Quests für die Schmiederezepte der Hochbergtauren müssen dazu erst die Komponenten und schließlich das Endprodukt angefertig werden.
Felslate Anchor
50x Felslate
Bringt einen Anker an Euren Schuhen an, der es ermöglicht unter Wasser zu „fallen“.
Das Rezept ist durch die Quest Weigh Anchor in Dalaran erhätllich.
Kochkunst
Feast of the Fishes
Benötigt einen Fisch jeder Gattung aus Legion.
Der Satt-Buff dieses Festmahls lässt den Charakter die Kräfte eines Fisches bekommen. Er kann unter Wasser atmen und sich schneller fortbewegen, dafür kann er an Land nur hilflos hopsen und verliert stetig Leben.
Das Rezept erhält man bei Hüterin Raynae in Val’sharah
Verzauberungskunst
Chaos Shatter
Erzeugt 2 Leylichtsplitter aus einem Chaoskristall.
Das Rezept erhält man mit einem freundlichen Ruf beim Argusvorstoß.
Ingenieurskunst
Gravitational Reduction Slippers
25x Empyrium
8x Oversized Blasting Cap
1x Primal Sargerite
Können an die Stiefel angebracht werden, um für 3 Minuten höher zu springen – und mehr Fallschaden zu nehmen.
Wormhole Generator: Argus
30x Empyrium
2x Loose Trigger
2x Primal Sargerite
Teleportiert den Spieler zu einer zufälligen Position auf Argus (15 Min. Abklingzeit).
Inschriftenkunde
Mass Mill Astral Glory
Mahlt 20 Astral Glory auf einmal.
Neue Glyphen für Priester und Paladine:
Glyph of Dark Absolution: Eure Sühne neigt sich mehr den Schatten zu. Erhältlich im Sitz des Triumvirats.
Glyph of the Voidling: Verwandelt Euren Schattengeist in ein Leerenekel. Erhältlich von Ataxon in Mac‘Aree.
Glyph of the Lightspawn: Verwandelt Euren Schattengeist in eine Lichtbrut. Erhältlich mit freundlichem Ruf bei der Armee des Lichts.
Eine Reihe von Glyphen für Paladine erlaubt es ihnen, ihr Göttliches Ross in eine der Farben der Klassenreittiere zu färben.
Vantus Rune: Antorus, the Burning Throne
10x Sallow Pigment
30x Roseate Pigment
Erhöht die Vielseitigkeit im Kampf gegen einen Boss in Antorus um 1500. Gleiche Funktionsweise wie die Rune im Grabmal des Sargeras.
Juwelierskunst
Mass Prospect Empyrium
Ermöglicht das Sondieren von 20 Empyrium auf einmal.
Neue Edelsteinrezepte, erhältlich nach Abschluss der Quest A Colorful Key:
Masterful Argulite: +200 Meisterschaft
Quick Lightsphene: +200 Tempowertung
Versatile Labradorite: +200 Vielseitigkeit
Deadly Deep Chemirine: +200 kritischer Trefferwert
Die geschliffenen Edelsteine benötigen nur den rohen Stein als Material, kein zusätzliches Blut von Sargeras oder urtümliches Sargerit.
Neue Kopfstücke:
Juwelenschleifer können vier neue Gegenstände herstellen. Nach Abschluss der Quest A Crowning Achievement stehen vier Rezepte zur Auswahl:
Empyrial Cosmic Crown: Stoff, Golden mit gräulich-silberne Färbung
Empyrial Deep Crown: Leder, Golden mit silber-messingfarbener Färbung
Empyrial Elemental Crown: Kette, Golden mit messingfarben-silberner Färbung
Empyrial Titan Crown: Platte, Golden mit lila-violetter Färbung
Rang 2 ist erhältlich mit Erreichen der Rufstufe Respektvoll bei der Armee des Lichts, Rang 3 fällt beim Antorus-Boss Shatug.
Lederverarbeitung
Fiendish Shoulderguards (Lederschultern)
36x Fiendish Leather
20x Lightweave Cloth
8x Unbroken Claw
5x Primal Sargerite
Fiendish Spaulders (Kettenschultern)
36x Fiendish Leather
20x Lightweave Cloth
8x Unbroken Tooth
5x Primal Sargerite
Die Rang 1 Rezepte sind durch die Quest Counterbalancing erhältlich, Rang 2 durch einen respektvollen Ruf bei der Armee des Lichts und Rang 3 durch den Antorus-Boss Admiral Svirax.
Schneidere
Lightweave Breeches (Stoffhosen)
59x Lightweave Cloth
8x Runic Catgut
2x Sharp Spritethorn
8x Primal Sargerite
Rang 1 erhält man durch die Quest Looming Over Me, Rang 2 durch den Ruf Respektvoll bei der Armee des Lichts und Rang 3 beim Antorus-Boss Portalhüterin Hasabel.
Alle Materialkosten sind ohne Gewähr, da sich vom PTR zum Release noch etwas ändern kann.
Fishy! Neue Belohnungen und Erfolge beim Angeln
Es gibt neben den neuen Rezepten und Materialien noch weitere Neuigkeiten zu den Berufen. Angler können sich über neue Belohnungen bei den Angler-NPCs in Legion freuen:
Corbyn‘s Beacon von Corbyn mit dem Status Helpful Friend: An anderen Spielern benutzen, um Glänzende Schmuckstücke (Währung) zu finden (Nicht zu verwechseln mit Cortyn’s Beacon. Der entzieht den Spielern die Seele).
Schwimmendes Totem von Akule Flusshorn mit dem Status Good Friend.
Das Rezept Feast of the Fishes von Hüterin Raynae.
Einige Schwimmer wurden hinzugefügt.
Eine Uralte Angelschnur kann von Slithon dem Letzten in Mac‘Aree erbeutet werden. Sie ersetzt die Angelschnur an der Angel und erhöht die Fähigkeit um 6.
Der Tiefenlichtangler erhält zudem eine neue Farbe: Tiefenlicht Smaragd. Dazu muss der Erfolg “Fisherfriends of the Isles” abgeschlossen werden, für den bei allen 6 Anglern der Status Bester Freund erreicht werden muss.
Mit sehr viel Glück können sich Fischer mit Patch 7.3 ein neues Unterwasser-Reittier angeln: Die Teichnesselqualle.
“Blubb blubb Grrrbl blubb blllub” – Die Meinung eines Besitzers über dieses Riettier bei einem Ausritt.
Benedict meint: Ich freue mich auf die neuen Rezepte. Insbesondere natürlich auf die neuen Edelsteine. Es ist aber auch schön, zu sehen, dass Blizzard immer noch gut trollen kann (das Fischmahl wird eine Gaudi in Raids). Ich persönlich bin gespannt, wie sich das auf die Ingame-Wirtschaft auswirken wird. Bedauerlich ist allerdings, dass die Archäologie scheinbar vergessen wurde. Mal wieder. Es wirkte zu Legion so, als könnte man damit interessante Dinge machen. Schade.
Was sagt ihr dazu? Werde Ihr Euch mit Patch 7.3 vermehrt dem craften oder farmen widmen, oder ist das alles weniger interessant? Wie bereitet Ihr Euch auf die Erweiterungen der Berufe vor? Schreibt’s in die Kommentare!
Bungie stellt in kleineren Einspielern die Charaktere in Destiny 2 vor. Heute: Ikora Rey als coolster Warlock und Commander Zavala, der Titan mit der schönsten Bubble.
Commander Zavala ist so etwas wie der Gegenentwurf des lustigen und sarkastischen Cayde-6. Bierernst und immer im Dienst – das zeichnet Commander Zavala aus. Könnte glatt ein Deutscher sein.
Commander Zavala ist der Chef der Titanen-Vorhut und wurde bereits in diesem beeindruckenden Trailer prominent in Szene gesetzt:
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Commander Zavala wird als derjenige beschrieben, der zur Stelle ist, wenn es darauf ankommt. Er ist es, der die Truppen in die Schlacht führt und an vorderster Front kämpft.
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Ikora Rey hat als Erste bewiesen, dass Schießen von einem Sparrow herab möglich ist. Sie ist die Chefin der Warlock-Vorhut und wird als furchtlos beschrieben. Feinden gegenüber zeigt sie keine Gnade.
Auch sie wurde im Rahmen eines Einspielers nun genauer vorgestellt:
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Zu FIFA 18 ist ein neues Video erschienen. Dieses soll zeigen, wie gut die Grafik der anstehenden Fußballsimulation aussieht. Seht hier einiger Spieler-Gesichter.
In Sachen Grafik und Atmosphäre sollen in FIFA 18 die Grenzen zwischen der virtuellen und der realen Welt verschwimmen. Zumindest laut EA Sports. Die Spieler und die Mannschaften werden zum Leben erweckt, die Authentizität auf ein neues Level gehievt. Möglich macht das die Frostbite-Engine, die erstmals mit FIFA 17 in die FIFA-Reihe kam.
Solche Versprechen hören die FIFA-Fans freilich nicht zum ersten Mal. Jedes Jahr wirbt EA Sports damit, noch mehr an der Grafik gefeilt zu haben. Die Spieler noch realistischer abzubilden. Und wie die Spieler in FIFA 18 aussehen werden, zeigen sie nun in einem kurzen Trailer.
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In diesem Video seht Ihr einige Spieler in Nahaufnahme – die “Player Faces” von Griezmann, Alli oder Neymar werden gezeigt. Auch einige Spieler vom FC Bayern, wie Renato Sanches, sind im Bild.
Seit Jahren führt EA Sports sogenannte “Face Scans” durch, mit denen sie die Gesichter der Spieler möglichst realitätsnah in die Fußballsimulation bringen können. Allerdings haben bei Weitem nicht alle Profi-Kicker solche Scans, was in der FIFA-Community immer wieder für Frust, aber auch für Gelächter sorgt. Häufig wird kritisiert, dass es aus vielen Ligen viel zu wenige Face-Scans gebe – nur die Premier League sei mit “echten” Spieler-Gesichtern stark vertreten.
Überzeugt Euch die Grafik von FIFA 18?
Interessant:
EA Sports gab kürzlich die vollständige Stadion-Liste von FIFA 18 bekannt. Es gibt zwar vier neue Stadien, allerdings verschwinden auch ein paar. Bundesliga-Fans dürften vor allem den Signal-Iduna-Park vermissen.
Der Chef von Final Fantasy XIV hat auf der Gamescom einer jungen Frau „Tritt auf mich bitte“ zugerufen. Das steckt dahinter.
Der Game-Director und Mastermind von Final Fantasy XIV, Naoki Yoshida, war auf der Gamescom in Köln und hat da bei einem Cosplay-Wettbewerb als Juror fungiert. Zur Gewinnerin rief er dann „Tritte bitte auf mich.“
Diese Situation muss man wohl näher beleuchten. Gewonnen hat eine junge Frau im Outfit von Yotsuyu, das ist eine Schurkin aus der neuesten “Final Fantasy XIV”-Erweiterung Stormblood.
Yotsuyu ist die Statthalterin von Doma, hat eine zerrüttete Kindheit hinter sich, ist ein ziemliches Biest, raucht wie ein Schlot und hat das nette Benehmen einer Domina an einem wirklich schlechten Tag.
Yotsuyu hat man damals der Community mit dieser Szene vorgestellt.
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Aus dieser Szene mit leichtem SM-Einfluss wurde ein Hype in der Community. Die forderte dann „Tritt auf mich.“ Das wurde zu einer Art Final-Fantasy-XIV internen Meme.
Die US-Seite Kotaku glaubt, das liege daran, dass die „Kopf auf Fuß“-Geste in der japanischen Kultur anders wahrgenommen wird als bei uns im Westen. In Japan trägt das nicht dieses Stigma wie bei uns.
Als dann in Deutschland der Cosplay-Wettbewerb stattfand und Yoshida die Gewinnerin kürte, lobte er auf Japanisch deren Outfit, das bis in die Details des Make-Ups der Vorlage aus Final Fantasy XIV Stormblood entspricht.
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Am Ende fügte Yoshida auf Englisch hinzu „Tritt auf mich, bitte.“ Der Twitch-Chat amüsierte sich königlich über den Satz von Yoshida.
Die Cosplayerin blieb, während sie gerühmt wurde, im Charakter und relativ ausdruckslos, wenn man ihr auch ansehen konnte, dass sie sich freut. Ob sie Yoshidas Aufforderung nachgekommen ist, ist nicht bekannt.
In Australien, am anderen Ende der Welt, gibt’s Köstliches zu Final Fantasy XIV, die haben da Pizza:
In World of Warcraft könnten schlecht bevölkerte Realms bald aufjubeln. Sie werden womöglich mit anderen Servern verbunden.
World of Warcraft: Legion erfreut sich bei den Spielern noch immer bester Beliebtheit. Wenn man den Leuten auf Reddit und im offiziellen Forum glauben schenkt, dann wollen viele zum Start von Patch 7.3 Schatten von Argus wieder in das Spiel hineinschauen.
Doch trotz der (vermutlich) soliden Spielerzahl lässt sich ein Phänomen immer wieder bei den Realms von World of Warcraft feststellen:
Volle Realms werden noch voller und unterbevölkerte Realms verlieren weiter an Spielern.
Das ist auch nur logisch, denn im Zyklus eines Addons schauen viele Spieler wieder rein, bleiben ein paar Wochen oder Monate, schließen neue Freundschaften und hören dann wieder auf.
Da ist es wahrscheinlich, dass auf den volleren Realms noch mehr Bekanntschaften aktiv sind – und zu denen wird dann gewechselt.
Im offiziellen Forum zitierte Community-Manager Aerythlea noch einmal Ion Hazzikostas, den Game-Director von WoW.
Demnach plant Blizzard in der Zukunft, weitere Realms miteinander zu verbinden und „arbeitet gegenwärtig aktiv daran“.
Jedoch gibt es bei der Umsetzung der Pläne einige Hindernisse. Das letzte Mal hatte man Realms um den Release von Warlords of Draenor herum miteinander verbunden. Seither hat sich allerdings die Infrastruktur der WoW-Server so grundlegend geändert, dass die alte Methode nicht mehr funktioniert. Deshalb müssten erst „einige Probleme beseitigt werden“. Man geht aber davon aus, die Community schon bald über weitere Schritte zu informieren.
Eine Verbindung von Realms würde dafür sorgen, dass die Spieler von verschiedenen Servern sich dennoch in der gleichen Spielwelt finden und sehen können. Blizzard kann so schwach bevölkerte Realms mit belebteren Servern verbinden und womöglich sogar noch Differenzen bei den Fraktionen ausgleichen, was für mehr Fairness im PvP sorgt.
Darüber hinaus sind noch Verbesserungen am Gildensystem von World of Warcraft geplant. Was das genau bedeutet, ließ man noch offen.
Wir spekulieren hier mal und gehen davon aus, dass es um die Möglichkeit der Realm-übergreifenden Gilden geht. Das ist bei WoW schon länger im Gespräch und wird von vielen Spielern gewünscht. Auch die mehrfache Mitgliedschaft in unterschiedlichen Gilden – wie es etwa Guild Wars 2 vormacht – könnte man sich vorstellen.
Wünscht ihr euch weitere Realm-Verbindungen? Oder nimmt das noch mehr vom Zugehörigkeitsgefühl der Server?
Der Lichkönig ist in Hearthstone ein witziger Typ. Unter anderem beleidigt er die Entwickler von Hearthstone.
Inzwischen sind alle Flügel der neusten Hearthstone-Erweiterung Ritter des Frostthrons geöffnet und viele Spieler haben sich bereits an dem Lichkönig und seinen Schergen ausprobiert.
Blizzard hat sich dieses Mal jedoch besonders viel Mühe gegeben, um die „Seele“ des Lichkönigs richtig einzufangen und diesem besonders viele Interaktionen zu geben. Diese können die Spieler erleben, wenn sie selber gegen den Lichkönig antreten und die korrekten Karten ausspielen oder die entsprechende Aktion ausführen.
Insgesamt gibt es 19 dieser Interaktionen (die bisher entdeckt wurden), womöglich gibt es noch ein paar weitere. Der YouTuber Disguised Toast hat ein Video erstellt und alle ihm bekannten Interaktionen vorgestellt.
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Im Kampf gegen Priester benutzt der Lichkönig einen Zauber, der es dem Priester untersagt, in Zukunft noch Emotes zu benutzen. Wenn dieser Zauber allerdings zuvor mit Gedankensicht oder einer anderen Karte kopiert wird, kann auch der Priester den Lichkönig zum Schweigen bringen.
Und obwohl wir in WoW eigentlich das Herz des Lichkönigs vernichtet haben, scheint seine Tierliebe auch heute noch zu existieren. Ruft man nämlich den Schneewatschler herbei (das 1/1-Pinguinküken für 0 Mana), dann gesteht der Herr von Nordend, dass er das putzige Tierchen liebt.
Doch Arthas reagiert nicht nur „in character“ auf verschiedene Karten, sondern kritisiert auch die Entwickler des Spiels oder seine ehemaligen Diener. Spielt man Kel’Thuzad aus, dann fragt er diesen genervt, ob er sich nicht im falschen Abenteuer aufhält.
Wenn Magier den Zauber kontern, der die HP des Gegners auf 1 reduziert, dann beschwert er sich lautstark darüber, wie „dieser Mist denn durch die Qualitätssicherung gekommen sei“ – das fragen sich wohl einige.
Habt ihr diese Interaktionen auch bemerkt? Welche davon findet ihr am besten?
Wer führt wen in die Irre? Hinweise auf Kul Tiras in WoW wieder verschwunden – aber auch Troll-Objekte sind fort.
Für Spieleentwickler wird es immer schwerer, Geheimnisse wirklich bis zur Ankündigung oder zum Release eines Spiels zurückzuhalten. Besonders dann, wenn das Spiel permanent in Form von Vorab-Patches und Testrealms ausprobiert wird. Data Minern machen den Entwicklern das Leben schwer, denn sie finden selbst kleinste Details heraus, die sich in den Spieldaten verstecken.
Deshalb kam es vor einer Weile zu den Leak, dass neue Rüstungssets in den Dateien von World of Warcraft gefunden wurden. Diese tragen im Namen die Bezeichnung „kultirasquest“ – so wie es vorher schon „legionquest“ und „draenorquest“ gab.
Für die Fans ist klar: Ein deutlicher Hinweis darauf, dass das nächste WoW-Addon in Kul Tiras spielt.
In der neusten Version von Patch 7.3 des PTR von World of Warcraft gab es nun aber eine Kehrtwende. Auf dem PTR wurden einige Icons nun aus der Liste aller Dateien gestrichen, die beim Entpacken der Spieldaten extrahiert werden. Darunter befinden sich nicht nur „Kul Tiras“-Dateien, sondern auch „Zandalari“-Dateien. Es wäre also möglich, dass Blizzard die „Kul Tiras“-Informationen vorher mit Absicht eingestreut hat, um die Dataminer in die Irre zu führen.
Der Red Shirt Guy, Ian Bates, vertritt allerdings eine andere Theorie. Er geht davon aus, dass der erste Leak durch die Implementierung der Rüstung von Kul Tiras echt war. Immerhin entsprechen die Texturen der Rüstung dem aktuellen Standard und sind von hoher Qualität. Er ist der Meinung, dass Blizzard nun versucht, die Dataminer auf eine falsche Fährte zu locken, indem sie einfach ein paar Zandalari-Icons aus den zu entpackenden Daten entfernen.
Welches Addon letztendlich wirklich auf uns zukommt, das erfahren wir wohl erst auf der BlizzCon im November. Sowohl Trolle als auch Kul Tiras eignen sich als Settings für das nächste große Kapitel WoW mit dem Patch 8.0 – was denkt ihr?
ARK Survival Evolved (PC, PS4, Xbox One) wird schon bald den Early-Access verlassen und in den Full-Release gehen. Studio Wildcard feiert das mit einem Launch-Trailer, der einen bunten Mix aus Sci-Fi, Fantasy und Dinos zeigt.
ARK Survival Evolved wurde im Jahr 2015 auf Steam für den PC veröffentlicht und startete somit vor zwei Jahren im Early Access. Damals begann das Survival-MMO als ein prähistorisches Abenteuer. Fast nackt wurde man auf einem Stückchen Land ausgesetzt und musste zwischen gefährlichen Dinos sein Überleben sichern.
An diesem Prinzip hat sich nichts geändert. Jedoch hat ARK Survival Evolved sich seit seiner Veröffentlichung massiv weiterentwickelt. Neben den Dinos gibt es mitterlweile mystische Kreaturen wie das Einhorn oder putzige, kleine Säugetiere wie den Otter.
Um den Full-Release zu feiern, veröffentlichte Studio Wildcard einen Launch-Trailer, der einen ziemlich guten Eindruck des Games vermittelt.
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Auch wenn ARK Survival Evolved nach dem Full-Release als fertiges Spielt gilt, wird der Titel hier noch lange nicht abgeschlossen. Studio Wildcard plant weiterhin eine Menge neuen Content und mehr Erweiterungen wie Ragnarok.
Welche Klassen schaffen es in WoW wirklich auf Level 110? Eine neue Tabelle verrät, welche Helden beliebt sind – und welche niemand spielt.
Mit World of Warcraft: Legion hat sich das Kräftegleichgewicht der verschiedenen Klassen- und Rassenkombinationen ganz schön verlagert. Doch welche Charaktere haben es tatsächlich auf Level 110 geschafft? Welche Klassen/Rassen-Kombinationen findet man am häufigsten und welche Sonderlinge sieht man gar nicht?
Die 5 beliebtesten Kombinationen von Rasse und Klasse in WoW
Wir fangen mit den Top 5 der beliebtesten Kombinationen aus Volk und Klasse an, welche die Maximalstufe 110 erreicht haben.
Platz 5: Menschen-Paladine
Der 5. Platz geht an Menschen-Paladine mit einer Spielerzahl von 345.000. Schon seit den Anfängen der Warcraft-Geschichte sind menschliche Paladine ikonische Charaktere des Warcraft-Settings, die von kaum einer anderen Klasse übertroffen werden.
Platz 4: Blutelf-Paladine
… außer natürlich, man kann seinen Paladin „Blutritter“ nennen und zwingt dem Licht seinen Willen auf, anstatt es freundlich darum zu bitten. Dann ist man aber einer von 384.000 Blutelfen-Paladinen, die noch in der Geschichte von The Burning Crusade hängen geblieben sind. Hachja, die gute alte Zeit. Platz 4.
Platz 3: Nachtelf-Druiden
Kaldorei sind allesamt Baumschmuser und wer würde mehr mit den großen Pflanzen kuscheln als ein Druide? Offenbar bevorzugen viele Spieler den Nachtelf-Druiden, denn mit 433.000 Spielern sichert sich die Gärtnertruppe vom Teldrassil den 3. Platz.
Platz 2 & 1: Dämonenjäger
Platz 1 und 2 gehen an die blinden Beschützer beider Fraktionen, die alles geopfert haben und felsenfest davon überzeugt sind, dass „Fürst Illidan den Weg kennt“ – wo er doch den Großteil seiner Lebenszeit im Gefängnis verbracht hat. Blutelfen-Dämonenjäger bilden die Spitze mit 629.000 Charakteren, Nachtelfen-Dämonenjäger folgen dicht mit 563.000 Charakteren.
Die 5 unbeliebtesten Kombinationen von Rasse und Klasse in WoW
Wo es beliebte Kombinationen gibt, warten natürlich auch jene, die eher selten gespielt werden. Wir präsentieren euch die 5 Verbindungen von Volk und Klasse, die in World of Warcraft besonders selten das Maximallevel von 110 erreicht haben.
Platz 5: Zwergen-Mönche
Platz 5 der seltensten Kombinationen geht den Zwergen-Mönch. Nur 12.537 Exemplare rennen davon durch Azeroth. Wenig verwunderlich, denn mit Gelassenheit haben es die hitzköpfigen Zwerge nur selten.
Platz 4: Troll-Mönche
Trolle sind bekannt für Voodoo, merkwürdige Zauberei, Trollkraut und ein „interessantes“ Liebesleben. Von Meditation und Chi hört man bei ihnen nur selten. Deshalb geht Platz 4 der seltensten Kombinationen an die Troll-Mönche, nur 12.001 Charaktere wandeln mit dieser Berufung umher.
Platz 3: Zwergen-Magier
Noch etwas seltener sind die Zwergen-Magier auf Platz 3. Kein Wunder, Alkohol, lange Bärte und Feuerbälle lassen sich einfach nicht gut kombinieren, wenn man lange leben will. Das sehen 11.701 Spieler anders.
Platz 2: Goblin-Krieger
Goblins gelten als berechnend, etwas verrückt und immer aufs Geld fixiert. Wenig verwunderlich, dass kaum jemand die grünen Kerle in der Rolle eines Haudraufs sieht. Deshalb landen Goblin-Krieger auf dem 2. Platz der seltensten Kombinationen mit einer Population von 11.385 Charakteren.
Platz 1: Tauren-Priester
Auf der schwarzen Liste der bedrohten Kombinationen führt der Tauren-Priester. Die meisten Spieler dürften wohl gar nicht wissen, dass diese Klasse überhaupt spielbar ist. Nur 10.203 Spieler haben einen Priester mit Bommelschwanz und Hörnern auf die Maximalstufe gebracht. Das sollte jeden dazu bewegen, bei der Sichtung eines solchen Tauren gleich die S.E.L.F.I.E.-Kamera auszupacken.
Anm. der Red.: Hier hätten wir gerne das Bild eines Tauren-Priesters. Aber findet mal einen, das ist gar nicht so einfach.
Die Ergebnisse stammen aus einer Auswertung des Reddit-Nutzers Krainz, der als Grundlage die Daten von realmpop.com für europäische und amerikanische Realms genutzt hat. Die Daten können also minimal von den tatsächlichen Zahlen abweichen, denn die kennt wohl nur Blizzard.
Welche dieser Kombinationen spielt ihr aktiv? Seid ihr eher Mainstream (Dämonenjäger) oder voll der hippe Außenseiter und ein Tauren-Priester mit Jutebeutel?
Die Hunger-Games sind beliebt und sorgen dafür, dass PUBG jetzt Dota 2 überholt. Knackt der Shooter bald die erste Million?
Zur Zeit gehört PlayerUnknown’s Battlegrounds zu den beliebtesten Videospielen auf dem Markt. Auch wenn er sich noch im Early-Access befindet, hat der Battle-Royale-Shooter schon eine große Fan-Community, die immer wieder neue Rekorde setzt.
Jetzt hat Battlegrounds sogar den Platzhirsch Dota 2 bei den gleichzeitig eingeloggten Spielern auf Steam überholt!
PUBG auf dem Weg zum Spieler-Rekord
Mit dieser Leistung haben viele Gamer “so schnell” nicht gerechnet. PUBG hängt Dota 2 ab und zieht am Wochenende auf Platz 1 der Games mit den meisten gleichzeitigen Spielern.
Das ist deshalb so etwas Besonderes, weil Dota 2 ein Free2Play-Spiel ist und dem Plattforminhaber von Steam, Valve, gehört. PUBG ist hingegen im Early Access, den Zugang zum Spiel müssen sich Spieler erkaufen.
Mit über 800.000 gleichzeitigen Spielern steht PUBG diese Wochenende ganz an der Spitze. Vor zwei Wochen hatte Battlegrounds noch etwa 600.00 gleichzeitige Spieler und konnte innerhalb dieser wenigen Tage so sehr aufstocken.
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Das nächste große Ziel des Battle-Royale-Shooters ist dann vermutlich der Schritt zur ersten Million. Glaubt Ihr, PUBG schafft es auf eine Million gleichzeitige Spieler? Wenn ja, wie viel Zeit gebt Ihr dem Spiel?
Konstante Steigerung
Die Zahlen von PUBG klettern immer weiter nach oben und viele Spieler steigen in das Survival-Game ein. Deutlich wird das auch an den Statistiken auf SteamSpy. Im folgenden Bild zeigen wir Euch die Höchstwerte der gleichzeitigen täglichen PUBG-Zocker. Die Liste beginnt mit 186.700 gleichzeitigen Spielern Ende Mai und geht bis zum 26. August mit über 810.600 gleichzeitigen Spielern. Eine solide Leistung.
Neue Inhalte sind auf dem Weg
Damit die Zahlen weiterhin steigen und PlayerUnknown’s Battlegrounds nicht langweilig wird, sind schon neue Inhalte geplant. So gaben die Entwickler erste Eindrücke auf eine neue Map, die uns bald erwarten soll. Dort gibt es besonders viel Sand und viele gegenüberstehende Häuser, die zu Fights von Fenster zu Fenster einladen. Mehr zur neuen PUBG-Map gibt es hier.
Massive spielt zurzeit ein Spiel mit der Community. Rätselhaft Hinweise könnten auf künftige Inhalte in The Division deuten.
Was führen die Entwickler von The Division gerade im Schilde? Seit Freitagabend veröffentlichen sie über den offiziellen Twitter-Account alle paar Stunden seltsame Tweets. In diesen Tweets sind Bilder von Gegner-Fraktionen, mysteriöse Codes oder eigenartige Zitate zu sehen. Was hat es damit auf sich?
Wir haben bereits gestern, am 27.8., über dieses “Rätsel” berichtet. Die Community spekulierte, dass die veröffentlichten Codes auf den Central Park hinweisen könnten. Möglicherweise gibt es in Zukunft, vielleicht mit dem Update 1.8, eine Map-Erweiterung nach Norden hin. Zudem war kurios, dass das Titelbild vom Twitter-Account das Logo der Rioters zeigte – einer Gegner-Fraktion im Spiel.
Nun gibt es neue Hinweise und Vermutungen.
Hier seht Ihr die Symbole aller Fraktionen
Nicht nur die Rioters, sondern alle Fraktionen spielen eine Rolle
Gestern Abend wurde das Titelbild geändert: Das Symbol der Rikers, ein X, war zu sehen. Heute Nachmittag, am 27.8., ist das Logo der Cleaners abgebildet. Aller Voraussicht nach wird es heute Abend oder morgen zum LMB-Symbol wechseln.
Neue Codes und neue Zitate wurden in den letzten Stunden ebenfalls enthült.
Auf reddit und auch in den Kommentaren unter unserem gestrigen Artikel vermuten viele Agenten, dass die Codes Koordinaten für die Story-Missionen sein könnten. Gegenwärtig ist der Code 1517-857/1844-3057. Im Spiel sind diese beiden Koordinaten in der Nähe vom Lincoln Tunnel und der Generalversammlung. Dass diese Codes auf die Story-Missionen zeigen, könnte ein Hinweis sein, dass in naher Zukunft die Story vorangetrieben wird.
Im März 2017 verkündete Massive allerdings, dass man im Jahr 2 mit keinen neuen Story-Missionen rechnen solle. Aber man wisse, dass die Spieler nach einer Fortsetzung der Story gieren. Massive versuche daher, in Jahr 2 möglichst viele narrative Elemente einzubauen. Gerade die zweite Erweiterung, also 1.8, soll diese Inhalte liefern.
Was in diese narrativen Elementen passieren könnte, darauf weisen wohl die Zitate hin, die Massive zurzeit tweetet. Hoch im Kurs steht die Vermutung: Die Gegner-Fraktionen schließen sich zusammen, um die Division-Agenten zu vernichten.
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Für diese Vermutung gibt es mehrere Gründe. Massive postete unter anderem diese Zitate:
“Wir waren beschäftigt mit unseren eigenen Angelegenheiten” – Könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Fraktionen bislang jeweils eigene Ziele verfolgten und sich das nun ändern wird.
“Es ist Zeit, der Division zu zeigen, wer wirklich über New York herrscht. Wir.” – Dazu wurde ein Bild der Rikers gepostet.
“Der Feind meines Feindes ist mein Freund” – Die Fraktionen haben einen gemeinsamen Feind, nämlich die Agenten.
“Es ist die Division, die uns vom Erfolg abhält”
Zudem stellt Massive mit den verschiedenen Titelbildern gerade die Fraktionen ins Zentrum. Irgendetwas wird mit diesen in Zukunft geschehen, das ist wohl sicher.
Übrigens: Der Community-Developer Hamish Bode teilt all diese Tweets und schreibt stets ein Fragezeichen darüber. Bereits gestern wurde er gefragt, ob selbst er nicht wisse, was es damit auf sich habe. Als Antwort schrieb er nur einen zwinkernden Smiley.
Wann Massive das enthüllen wird, was sie hier anteasern, bleibt abzuwarten. Vermutlich geht es hierbei um das Update 1.8. Wir werden sehen.
Royal Blood hisst die Segel und segelt mit voller Kraft voraus in Richtung Release im Westen. Das AAA-MMORPG für mobile Geräte will noch vor Lineage 2 Revolution in diesem Jahr erscheinen und eine neue Ära einläuten.
Gamevil verspricht ein vollwertiges MMORPG, das einem PC-MMORPG viel näher sein soll als alles, was der Markt bisher zu bieten hatte. Für uns besonders interessant: Sie wollen mit Royal Blood Pionier im Westen werden. Mit dem Ziel, in Europa und Amerika als erstes ein NextGen-Mobile-MMO zu veröffentlichen. Eine klare Kampfansage an die Konkurrenz.
In Asien sorgen Mobile-MMOs wie Lineage 2 Revolution oder Lineage M für viel Furore, geben regelmäßig Umsatz- und Spielerrekorde bekannt. TERA M oder Black Desert Mobile stehen ebenfalls in den Startlöchern. Der Mobile-Markt für MMOs boomt in Asien und Online-Rollenspiele erfahren einen zweiten Frühling.
Beim angestaubten MMORPG-Genre eine beeindruckende Wendung. Ob der Trend auch in Europa und Amerika fortgeführt werden kann? Bei der hiesigen Smartphone-Nutzung durchaus denkbar, auch wenn die MMO-Kultur in Asien eine andere ist (und das Internet soll in Deutschland ja auch langsam besser werden). Mit Release-Meldungen für den Westen halten sich die Mobile-Riesen wie Tencent allerdings noch zurück. Lediglich bei Lineage 2 Revolution wurde ein “gegen Ende von 2017” angepeilt. Bei Royal Blood ist man vielleicht schon einen Schritt weiter.
Vollwertiges MMORPGs mit allem, was dazu gehört – Release wohl Ende 2017
In einem Gespräch sagte uns David Mohr, Europa-Chef von Gamevil, dass aktuell etwa 100 Entwickler an dem Titel arbeiten würden. Seit knapp 3 Jahren befindet sich das Spiel bereits in der Entwicklung. Das sind AAA-Dimensionen und nicht wie mancherorts in den Kommentaren zu finden „billige Produktionen mit ein paar Mitarbeitern, die auf das schnelle Geld aus sind“. Doch wann beginnt der Spaß? „Hoffentlich noch dieses Jahr (…) Ende 2017“, verriet uns David Mohr im Interview.
Doch was unterscheidet Royal Blood von bisherigen Vertretern wie Order & Chaos Online, die mit ihren simplen Gameplay-Mechaniken und detailarmen Grafiken noch weit weg davon sind, eine vollwertige, mobile Ergänzung zu einem herkömmlichen PC-MMORPG zu sein? Die Skepsis bei den Coregamern ist nach wie vor groß. Die folgenden Punkte sollen die Kritiker aber besänftigen:
„Massives MMO“ mit hunderten Spielern in einer Instanz
Schlachtzüge (Raids) mit dutzenden Spielern und mächtigen Loot
Tiefergründigere Klassen, größere Progression
Realm vs. Realm-PvP mit 200 Spielern und 3 vs 3 Arenen-PvP
Hochwertige Grafik und eine Open-World mit Public-Events, Crafting und weiteren Ereignissen
Nebenbeschäftigungen wie Fischen
Ob das funktioniert? Wir haben den Machern hierzu im folgenden Video-Interview einige kritische Fragen aus der Community gestellt. Und es gibt frische Gameplay-Szenen zu den angesprochenen Features.
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Total War Arena vereint das Gameplay eines Total-War-Spiels mit dem von World of Tanks. Doch passt das zusammen? Jürgen hat sich das neueste Spiel von Wargaming und Creative Assembly auf der Gamescom 2017 näher angesehen. Lest hier, ob es etwas taugt.
Die Spiele der Total-War-Reihe stehen vor allem für die folgenden Dinge:
Komplexe Strategie, rundenbasiert auf der Weltkarte, Echtzeit in den Gefechten
Korrekt wiedergegebene Historische Settings wie das Mittelalter in Europa oder Japan, die Antike oder das Kolonialzeitalter
ausufernde Einheitenlisten
lange Sandbox-Kampagnen
Was man hingegen nicht von einem Spiel mit „Total War“ im Namen erwartet, ist ein Free2Play-Online-Game im World-of-Tanks-Stil, in dem man mit zig anderen Spielern kurzweilige Scharmützel ausfechtet. Doch genau solch ein Spiel ist Total war Arena.
Total War Arena: Um was geht es überhaupt?
Anders als die großen Total-War-Spiele wie Rome II oder Empire ist Total War Arena kein großes Strategiespiel, sondern ein Online-Game, in dem 10 Spieler in einem Team gegen eine gleichgroße Gegnermannschaft antreten. Jeder Spieler wählt vor Kampfbeginn eine von derzeit drei Fraktionen. Es gibt:
Römer, die vor allem mit Infanterie und Artillerie punkten
Griechen, die auf starke, aber wenig bewegliche Hopliten setzen
Barbaren (derzeit Germanen und Kelten), die vor allem mit leichten Einheiten und hoher Beweglichkeit auftrumpfen
Jede Fraktion hat mehrere Anführer, von denen ihr ebenfalls einen auswählt. Die Heerführer sind historische Persönlichkeiten wie Germanicus, Julius Caesar, König Leonidas von Sparta oder die keltischen Stammesfürsten Vercingetorix und Boudica. Jeder Anführer hat eigene Spezialskills, beispielsweise einen besonders starken Infanterieangriff oder verbesserte Artillerie.
Total War Arena: Die Einheiten – Von Legionären zu Kriegshunden
Zusätzlich zum Anführer dürft ihr euch eine Truppe aus drei Einheiten zusammenstellen, die in 10 Stufen, so genannte „Tiers“ unterteilt sind. Auf Tier 1 erwarten euch ungewaschene Barbarenlümmel, römische Miliz und schlecht bewaffnete Bürger. Wenn ihr mit einer Einheit oft kämpft, bekommt sie Erfahrungspunkte und ihr könnt schließlich das nächste Tier freischalten.
Mit jedem Tier werden die Truppen stärker und besser, so bekommt ihr auf den mittleren Stufen schon brauchbare Truppen wie Legionäre, Stammeskrieger und Hopliten. Am Ende gibt es dann richtig deftige Soldaten wie die berühmte Königsgarde Spartas. Besonders cool: Ihr könnt eure vorhandenen Truppen weiter aufmotzen, beispielsweise mit besseren Helmen oder stärkeren Waffen.
Jede Einheit ist außerdem einer Gattung zugeordnet. Es gibt:
Infanterie in verschiedenen Ausprägungen, von leichten Plänklern bis zu schweren Hopliten, die besonders gut Stellungen halten.
Kavallerie, die besonders beweglich ist und vernichtende Flankenangriffe ausführt.
Schützen, die auf Distanz kämpfen und sich gut verbergen können.
Artillerie, die aus weiter Entfernung vernichtende Salven abfeuert und damit selbst gut befestigte Einheiten in Bedrängnis bringt.
Dazu kommen noch allerlei besondere Gimmicks, beispielsweise die neuen Kriegshunde der Barbaren. Wer die martialischen Wauwaus dabei hat, kann sie vor einem Angriff auf den Feind hetzen und so Formationen aufspalten und für spätere Angriffe verwundbar machen.
Total War Arena – Ein Fest für Teamplayer
Sobald ihr eure Einheiten gewählt habt, kann das Gefecht losgehen. Zusammen mit euren 9 Mitspielern sind 30 Einheiten pro Team im Spiel (Also an die 3.000 Mann!) und ihr müsst damit den Gegner ausradieren oder deren Basis einnehmen. Damit das alles klappt, müsst ihr euch als Teil einer großen Armee fühlen und nicht wie ein einzelner Kämpfer.
Es bringt also nichts, wenn ihr mit euren Reitern blindlings vorprescht, nur um vom besser koordinierten Gegner in einen Hinterhalt verwickelt zu werden. Diesen Fehler machte in unserem Testspiel auf der Gamescom 2017 ein Feind, der völlig übersah, dass wir massig Schützen und eigene Reiter verborgen hatten, so konnten wir dem Feind eine wertvolle Einheit ohne große Mühe nehmen.
Total War Arena – Gameplay für Multitasker
Damit einem selbst nicht solch ein Fehler passiert, muss man stets den Überblick behalten. Und zwar nicht nur über die eigenen drei Truppen, sondern alle andere 27 Einheiten im Team und die gerade sichtbaren Feinde.
Wer also ein Problem mit Multitasking hat, sollte besser die Finger von Total War Arena lassen, denn anders als in den vorigen Spielen der Serie könnt ihr hier nicht bequem die Pause-Funktion aktivieren und in Ruhe das Schlachtfeld studieren.
Total War Arena belohnt hingegen Wagemut, Aufmerksamkeit und taktisches Geschick.
Von der Steuerung her spielt sich Total War Arena hingegen wie ein typisches Total-War-Spiel. Eure Truppen marschieren dorthin, wo ihr hin klickt und greifen gegebenenfalls Gegner an. Außerdem ist es wichtig, in welche Richtung sie blicken. Eine dicke Phalanx bringt euch nix, wenn der Gegner euren Hopliten in den Rücken fällt. Greift er hingegen von vorne an, dezimieren die langen Spieße effektiv die erste Reihe der Gegner.
Total war Arena: Nächte Closed Beta schon im September
Wer sich ein Bild von Total War Arena machen will, kann ab dem 1. September für acht Wochen jeden Tag so viel zocken wie er will.
Ich liebe Total War und ich liebe World of Tanks und ähnliche Spiele. Daher müsste mir Total War Arena eigentlich total gut gefallen. Und das tut es auch, ich liebe das Setting der Antike und freue mich schon darauf, meine wilden Barbaren und strammen Hopliten hochzuleveln, bis ich irgendwann mal 300 nachspielen kann (die Thermophylen-Map gibt’s bereits).
Doch dann graust es mir schon vor wild zusammengewürfelten Random-Matches, in denen ich mich mit 9 anderen Kaspern herumschlagen darf, die sich alle für den neuen Caesar halten, aber gerademal zum herumtölpenden Varus (dessen Nemesis Arminius gibt’s übrigens auch) taugen.
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Das kolossale Chaos, das entsteht, wenn 30 unkoordinierte Truppen planlos auf dem Schlachtfeld herumwurschteln, stelle ich mir jedenfalls ziemlich frustrierend vor. Dagegen sollten selbst die schlimmsten Chaos-Runden in World of Tanks harmlos sein. Andererseits dürfte Total War Arena mit einem gut eingespielten Team echt eine Menge Spaß machen. Ich sollte also am besten schon Mal die Werbetrommel für das Spiel bei meinen Kumpels rühren.
Zu Destiny 2 ist Gameplay von einem Lost Sector / Verlorener Sektor erschienen. So sieht es darin aus!
Lost Sectors sind neue Open-World-Aktivitäten in Destiny 2. Schon zur Gameplay-Premiere im Mai 2017, als Bungie die vier neuen Welten präsentierte, wurden die Lost Sectors als Gegner-Dungeons vorgestellt, in denen sich einzigartige Bosse befinden, die Schätze beschützen.
Um in einen Lost Sector zu gelangen, müsst Ihr keine neue Instanz laden, wie es bei Strikes oder Story-Missionen der Fall ist. Stattdessen könnt Ihr diese Aktivitäten ohne Ladezeiten betreten, wenn Ihr auf Eurer Open-World-Erkundung darauf stoßt. Sie sind optionale Aktivitäten – ähnlich wie die öffentlichen Events. Ihr könnt sie in Angriff nehmen, Ihr könnt aber auch einfach daran vorbeigehen.
Die Seite dualshockers konnte Destiny 2 bereits ausführlich in der europäischen Todeszone anspielen. Der Autor stolperte dabei über einen Lost Sector. Hier ist Gameplay-Material davon. Aber Vorsicht – Spoiler!
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Die Idee hinter einem Lost Sector ist bereits bekannt: Man entdeckt in der Open-World ein Zeichen, das auf einen Lost Sector hinweist. Wenn man dieses Symbol sieht, weiß man: In der Nähe befindet sich etwas.
Zeichen eines Lost Sectors
Anschließend sucht man die Gegend nach dem Eingang ab, der einen in diesen Sektor hineinführt. Darin erwarten Euch mehrere Gegner und ein Boss. Besiegt den Boss. Dieser lässt dann einen “Cache Code” fallen, womit Ihr die Loot-Truhe plündern könnt. Danach könnt Ihr den Lost Sector verlassen und die Welt weiter erkunden.
Im Gameplay-Video seht Ihr einen Lost Sector in der EDZ. Er befindet sich innerhalb eines Gebäudes. Der Autor schreibt, dass er gerade in einem öffentlichen Event war, als er das Symbol für den Lost Sector entdeckte. Er ging tiefer in das Gebäude hinein, wo ihn Gefallene erwarteten.
Der Boss in dem Sektor nennt sich Calzar. Er ist ein “Scarred Captain”, der einiges einstecken kann. Als er besiegt war, erhielt der Einsatztrupp den Cache Code. In der Truhe war ein blaues Rüstungsteil, ein EDZ-Token (womit man den Ruf bei dem neuen Charakter Devrim Kay erhöhen kann) sowie 700 Glimmer. “Lost Sector looted” erscheint am linken Bildschirmrand.
Dualshockers zieht das Fazit: Lost Sectors seien “kurz und süß”. Die Kämpfe dauern zwar nicht lang – abhängig vom eigenen Level – aber die Lost Sectors seien befriedigend, da es spannend sei, in die Tiefe zu gehen und sie zu erkunden. Und Loot gibt’s auch.
Laut dualshockers werden die Lost Sectors auf der Ziel-Map angezeigt, dennoch seien sie nicht einfach zu finden. Der Eingang wolle erst entdeckt werden. Zudem soll es möglich sein, diese nach einer gewissen Zeit zu wiederholen.
Lost Sectors gibt es auf allen Welten – und zwar jede Menge davon. In Destiny 2 bekommt Ihr also einiges zu entdecken.
Gute Neuigkeiten für Pokémon GO-Spieler auf dem Dorf. Niantic hat Euch nicht vergessen und plant weiterhin, Euer Spiel-Erlebnis zu verbessern.
Pokémon GO hat ein Problem: Der Unterschied zwischen Dorf- und Stadtspielern.
Wer Items wie PokéBälle oder Tränke sammeln möchte, besucht dafür PokéStops oder Arenen. Diese gibt es in Städten allerdings viel häufiger als auf dem Land. So kommen Trainer in der Stadt leichter zu Arenen und an Items. Ein klarer Standortvorteil für die Stadtspieler.
Doch Niantic hat die Trainer in ländlichen Gegenden nicht vergessen. Das große Ziel ist, das Spiel-Erlebnis in Pokémon GO für Dorf- und Stadtspieler anzugleichen.
Mehr Stops und Arenen auf dem Land in Pokémon GO
Dorf-Spieler in Pokémon GO ärgern sich schon lange darüber, dass sie einen Nachteil im Spiel haben. Auch die Spiele-Entwickler bei Niantic sagen, dass es in diesem Bereich des Spiels Probleme gibt.
Auf Reddit gab NianticGeorge nun Auskunft über die aktuelle Problematik und was in Zukunft verbessert werden soll.
Nutzer Shinigami483 schrieb, dass er sich mehr “Liebe” von Niantic zu ländlichen Spielern wünscht. Darauf schrieb NianticGeorge:
“Shinigami, wir haben Euch [Dorf-Spieler] nicht vergessen und wir arbeiten daran [die Situation zu verbessern]. Um zu verstehen, an was wir arbeiten, werfen wir einen Blick auf die Vergangenheit von Ingress.” Ingress ist eine App, die Niantic bereits vor Pokémon GO entwickelte und die mit einer ähnlichen Technik funktioniert. Dort gehen Spieler zu Portalen, statt zu PokéStops und Arenen.
“Ingress hatte nie so ein Problem mit ländlichen Spielern, wie es Pokémon GO hat. Das liegt zum Teil daran, dass Portal-Vorschläge während einer langen Zeit erlaubt waren und Spieler sich diese einfach in Ihrer Umgebung erstellen konnten, wenn dort noch keins war.
Diese Spiel-Mechanik war zwar mit viel Arbeit verbunden, doch das war für ein Spiel in der Größenordnung von Ingress okay,” schreibt NianticGeorge.
“Pokémon GO installierten Spieler an vielen Orten, an denen Ingress nie gespielt wurde. Die Anzahl der Spieler ist so groß, dass wir nicht einfach Portal-Einreichungen aktivieren und ein Team anstellen konnten, die diese kontrollieren. Stattdessen musste eine Lösung her, die für ein so großes Spiel wie Pokémon GO geeignet ist. “Operation Portal Recon” wurde entwickelt.
Viele Spieler berichteten über die Vorteile von OPR in ihren Communitys. Ich würde allerdings sagen, dass OPR immer noch in seinen Kinderschuhen steckt und es noch viel mehr Einfluss auf ländliche Spieler haben könnte.” Hier sehen die Entwickler bei Niantic also noch Potential.
“Das klingt zwar jetzt sehr optimistisch, aber ich würde sagen, dass sich die Spielbedingungen für Land- und Stadttrainer mit der Zeit angleichen werden. An den Problemen auf dem Land ein Raid-Team zu finden, arbeiten wir auch schon. Es ist aber noch zu früh, etwas genaueres in dieser Richtung anzukündigen”, schreibt NianticGeorge auf Reddit.
Das sind positive Aussichten für die Zukunft. Das Spiel-Erlebnis auf dem Dorf soll nicht nur verbessert, sondern fast auf das gleiche Level wie in der Stadt angehoben werden.
Niantic kümmert sich um Dorf-Spieler, machte schon Verbesserungen
In einem anderen Reddit-Thread schreibt Nutzer vidoardes, dass Niantic sich nicht um Dorfspieler kümmert und Pokémon GO sich in diesem Bereich wahrscheinlich nie ändern wird.
Auf diese Aussage antwortete NianticGeorge und verwies zunächst nochmal auf die geplanten Änderungen zum Finden von Raid-Mitspielern hin. Außerdem schreibt er
“Ich teile deine Meinung, dass Niantic sich nicht um die ländlichen Spieler kümmert, nicht. Wir haben bereits große Verbesserungen ins Spiel gebracht:
OPR hat den Zugang für ländliche Spieler deutlich verbessert.
Die gesponsorten Locations haben das Spiel für Trainer auf dem Land auch verbessert. (Wir wissen, dass wir in diesen Gebieten noch weitere Sponsoren brauchen)
Die Funktion, nun auch Gegenstände aus Arenen zu bekommen, half vielen Dorf-Spielern, die über zu wenige PokéBälle klagten.
Die Anzahl der Arenen wurde erhöht, damit Ihr an mehr Orten kämpfen könnt.
Außerdem wurden Veränderungen in Bezug auf die Verteilung der Pokémon gemacht.
“Damit will ich aber nicht sagen, dass unsere Arbeit hier erledigt ist,” sagt NianticGeorge. “Im Gegenteil. Ich kann es gar nicht deutlich genug machen, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben. So frustrierend diese Situation auch ist. Nur weil wir nicht sofort eine Lösung parat haben, heißt das nicht, dass wir nicht daran arbeiten. Alles wird besser.”
In WoW werden mit Patch 7.3 die Abgesandtenquests zurückgesetzt. Wer die Belohnungen will, sollte sich jetzt beeilen.
Der Patch 7.3 von World of Warcraft wird schon im Laufe der nächsten Woche aufgespielt. Das bedeutet nicht nur eine Reise nach Argus, sondern bringt auch viele Änderungen am Spielgeschehen innerhalb der alten Mechaniken mit sich.
Auch die Abgesandtenquests sind von einigen Änderungen betroffen. So hat Community Manager Ornyx im offiziellen Forum bekannt gegeben, dass mit Patch 7.3 Schatten von Argus am 30. August die Abgesandtenquests resettet werden. Im Klartext heißt das, dass alle 3 Quests der Vortage verschwinden und es drei vollkommen neue Quests gibt. Angefangene und nicht abgegebene Quests werden zurückgesetzt.
Wer also Wert darauf legt, möglichst stark von dem Patch zu profitieren, der sollte am Dienstag den 29. August noch alle 3 Abgesandtenquests abschließen, um die Belohnungstruhen und jeweils 1500 Rufpunkte abzustauben.
Mit dem Patch am Mittwoch den 30. August gibt es dann 3 neue Abgesandtenquests.
Notwendig wurde dieser Reste vermutlich, weil mit dem Patch 7.3 Schatten von Argus auch neue Fraktionen in das System implementiert werden, wie etwa die Armee des Lichts auf Argus. Es wäre also möglich, dass bereits am ersten Tag eine Abgesandtenquest für die neuen Fraktionen verfügbar ist.
Werdet ihr euch für den Reset vorbereiten? Oder sind euch die Abgesandtenquests schon lange egal?
Paladins wird Mobile! Auf der Gamescom gab Studio Hi-Rez bekannt, dass der MOBA-Shooter in einer vollwertigen Version zu Android und IOS kommt. Auch hier werdet Ihr Eure Champions individuell anpassen können und in einer Arena 5vs5 gegeneinander antreten. Ihr könnt Euch bereits für die Alpha anmelden und den Mobile-Shooter testen.
Das Anpassungs-System hat es ebenfalls zur mobilen Version geschafft, wodurch die Helden auch hier individuell in ihren Fähigkeiten gestaltet werden können.
Paladins kommt zu Android & IOS – Gameplay im Top-Down auf mobile Geräte angepasst
Genau diesen Helden-Shooter bringt Studio Hi-Rez jetzt mit Paladins Strike zu den mobilen Geräten. Denn Paladins erscheint als Vollversion für Android und IOS:
Man spielt in Echtzeit Matches 5v5 in einer Arena
Die Champions können individuell angepasst werden
15 aus Paladins bekannte Champions sind derzeit mit genau denselben Fähigkeiten wie auf PC und Konsole zu spielen.
So kann die durchgeknallte Winterhexe Evie sich auf ihre Waffe schwingen und über die Köpfe der Gegner hinwegschweben. Auch Bomb King hat alle seine explodierenden Schätzchen dabei und wird mit seiner ultimativen Fähigkeit selbst zur Bombe – Eben wie im “echten” Paladins.
Die Steuerung ist dabei auf mobile Geräte angepasst, nimmt einem aber nichts von dem Gunplay oder Fähigkeiten weg:
Mit dem Daumen steuert und bewegt man die Champions in der unteren linken Ecke des Bildschirms
In der unteren rechten Ecke sind die Fähigkeiten zu finden. Hier braucht man lediglich auf die Icons der Fähigkeiten zu tippen und die Skills werden aktiviert
Ungefähr im mittleren Bereich der linken Bildschirm-Hälfte hat man im Laufe des Matches die Möglichkeit, die Fähigkeiten der Champions anzupassen.
Paladins Strike angespielt – Die Mobil-Version kommt an Konsole und PC heran
Leya meint: Auf der Gamescom hatte ich die Gelegenheit mit Hi-Rez’ Geschäftsführer “Lionheart” zu reden und mir Paladins Strike von ihm zeigen zu lassen. Ich spielte die Mobil-Version auf der Test-Karte gegen Bots, konnte mich aber einmal durch alle zur Verfügung stehenden Champions spielen. Es gibt derzeit in der Alpha-Version 15 Helden.
Ich war wirklich baff, wie geschmeidig das Gameplay lief und hatte Spaß mit den Helden gegen die Bots anzutreten. Es wurden tatsächlich nur ein paar Veränderungen vorgenommen, die Paladins auf mobile Geräte anpasst:
Die MOBA-Elemente sind etwas eingeschränkter als auf Konsole und PC. Das passt aber zur mobilen Version, da Strike mehr das Geballer für zwischendurch im Bus oder im Wartezimmer beim Arzt ist.
Es wird im Top-Down gespielt, anstelle von First-Person. Man schaut auf das Geschehen in Vogelperspektive herab. Trotzdem fühlt es sich noch wie ein vollwertiger Shooter an. Für Mobile ist es aber angenehm, da sich so die Steuerung mit dem linken Daumen und Bewegungen der Helden deckt.
Vor allem hat mich die Grafik verblüfft, die tatsächlich in einigen Zügen sogar besser als auf der Konsole oder dem PC ist. Die Figuren sehen zum Teil einfach besser und in ihren Bewegungen realistischer aus.
Zu beachten ist allerdings, dass ich nur die Test-Map gegen Bots gespielt habe! Ich kann also nicht beurteilen, wie flüssig Paladins Strike läuft, wenn man 5v5 in Echtzeit gegen andere Spieler antritt. Wie genau das Balancing aussieht oder wie sich die Matches gegen echte Spieler anfühlen, muss ich erst mal noch erkunden. Ich werde die jetzige Alpha-Version aber noch testen und bei Mein-MMO darüber berichten.