Bei Destiny 2 startet diese Woche die erste Fraktions-Rallye. Allerdings gibt es im Voraus keine Zweifel, wer die Sieger-Fraktion wird.
Am Dienstag, den 26. September um 11 Uhr, ertönt der Anpfiff für die erste “Faction Rally” in Destiny 2. Die Fraktions-Anführer Arach Jalaal (Toter Orbit), Lakshmi-2 (Kriegskult der Zukunft) und Vollstrecker Hideo (Neue Monarchie) betreten erstmals den neuen Turm und versuchen, die Hüter für ihre Sache zu überzeugen.
Im Vergleich zu Destiny 1 hat sich an diesen drei Fraktionen gar nicht so viel geändert. Ihr könnt weiterhin
pro Charakter nur einer Fraktion angehörig sein,
durch den Abschluss aller möglichen Aktivitäten (öffentliche Events, Lost Sectors, Strikes, Raid, Schmelztiegel) diese Fraktion unterstützen
und Euch exklusive, fraktionsspezifische Waffen, Rüstungsteile und Shader verdienen.
Kurzum: Tretet einer Fraktion bei, zockt Destiny 2 und sammelt Ausrüstung von dieser Fraktion.
Eine große Neuerung gibt es nun aber: Am 3. Oktober wird eine Sieger-Fraktion gekürt. Die Fraktion, dessen Hüter in dieser Zeit am meisten Fraktions-Belohnungspakete ergattern, gewinnt die erste Fraktions-Rallye.
Das Besondere dabei: Jede Fraktion hat eine spezielle Waffe, die sie nur dann den Hütern anbietet, wenn sie als Sieger hervorgeht:
Toter Orbit – Scout-Gewehr:
Neue Monarchie – Pistole:
Kriegskult der Zukunft – Impulsgewehr:
Die Sieger-Fraktion bietet diese spezielle Waffe allerdings nicht nur für die Hüter an, die ihr die Treue geschworen haben. Sondern allen Hütern. Jedoch mit dem Unterschied, dass die Hüter, die Mitglied der Sieger-Fraktion waren, nur 1000 Glimmer für die Waffe zahlen müssen und alle anderen 50.000.
Gewinnt beispielsweise der Tote Orbit, könnt Ihr ab dem 3. Oktober das Scout-Gewehr kaufen. Die anderen beiden Waffen werden nicht verfügbar. Und aller Voraussicht nach wird es genau so kommen.
Gratulation, Toter Orbit
Es gibt keine Zweifel: Der Tote Orbit wird das Rennen machen. Außer Bungie setzt komplizierte Mechaniken ein, welche die Anzahl der Belohnungs-Pakete in Relation zu den Fraktions-Mitgliedern setzen und das Ganze aufwendig verrechnen. Allerdings hat Bungie nur kommuniziert: Die Fraktion, dessen Hüter am meisten Fraktions-Belohnungespakete sammelt, gewinnt. Sprich, die Fraktion, die die meisten Mitglieder hat, wird wohl den Sieg davontragen.
und 7% wollten sich nicht auf eine Fraktion festlegen.
Auch auf reddit und in anderen Foren wurden Umfragen gestartet, wobei der Tote Orbit stets mehr Stimmen erhielt als die anderen Fraktionen zusammen.
Selbst bei Bungie scheint man nicht daran zu zweifeln, dass der Tote Orbit der Sieger wird. Der Community-Manager Cozmo scherzte via Twitter: “Was denkt Ihr, wer wird gewinnen, und warum wird es der Tote Orbit?”
Der Grund für diese “Toter Orbit”-Dominanz ist schnell gefunden: Viele Hüter wollen die Shader und Ausrüstungsteile im coolen, schwarzen Design. Ihnen geht es mehr um den Look als um die “Ideologie” dieser Fraktion.
Die Frage ist nur, ob Bungie dieses System für künftige Fraktions-Rallyes beibehält. Denn sonst kann es gut sein, dass die Hüter niemals an die speziellen Sieger-Waffen der anderen beiden Fraktionen gelangen. Ob sich der Tote Orbit so schnell vom Thron stoßen lässt, ist wohl unwahrscheinlich.
Was denkt Ihr darüber? Wie sinnvoll ist ein solcher Wettkampf der Fraktionen, wenn eine Fraktion zahlenmäßig extrem überlegen ist?
Fortnite bekommt bald neue Updates für den PvE-Modus „Save the World“. Es wird einen neuen Spielmodus, weitere Helden sowie ein gruseliges Event samt neuem Gebiet zu Halloween geben.
In Fortnite reden zwar alle gerade vom neuen PvP-Modus Battle-Royale und dem Streit mit PUBG-Entwickler Bluehole. Doch im Grunde ist Fortnite nach wie vor auf PvE und Basisbau ausgelegt. Daher gibt’s bald wieder mehr davon, unter anderem einen neuen Spielmodus und ein launiges Halloween-Event.
Neuer PvE-Modus Horde-Bash im Oktober
Für Fans von gepflegtem Coop-Monster-Gekloppe gibt’s bald Nachschub. Noch vor dem 17. Oktober soll der Spielmodus ‚“Horde Bash“ kommen. Dabei soll es sich um einen typischen Horde-Modus handeln. Das heißt, ihr baut euch vorher eine Basis auf und wehrt so Welle um Welle von Feinden ab. Die Feinde werden durch zufällige Mutationen immer mächtiger, ihr bekommt aber durch Siege sofort nutzbare Verteidigungsanlagen für euer Fort.
Ebenfalls im Horde Bash dabei:
4 neue Helden
9 neue Waffen
Neue Quest5s
Halloween kommt nach Fortnite mit Hexsylvania-Map
Im Oktober soll außerdem noch ein Halloween-Event kommen. Der Grusel-Spaß wird in einer eigenen Region namens „Hexsylvania“ stattfinden. Dort ist alles im Grusel-Look gehalten und es soll neue Quests und 8 Halloween-Helden dort geben.
Ob es sich bei den neuen Helden aber tatsächlich um komplette Neuschöpfungen oder nur Reskins bekannter Heroen handelt, ist noch nicht klar.
Mehr Kontrolle über Loot und weniger Trolle
Bis zum Ende des Jahres wollen die Entwickler zusätzlich einige Aspekte von Fortnite verbessern:
Der Globale-Chat soll verbessert werden, beispielsweise soll man alle Spieler im Chat sehen und Trolle gleich über den Chat für Fehlverhalten melden können.
Um Trollen und Flamern Herr zu werden, würden erst große Mengen gebannt werden. Danach wolle man dafür sorgen, dass nettes Verhalten im Spiel belohnt werde. Ein Karma-System soll da Abhilfe schaffen.
Events sollen jeweils Quests haben, die eine bestimmte Belohnung versprechen
Zum Dezember-Update soll es ein System geben, mit dem ihr direkt über jede Art von Spielgeld gewünschte Items holt
Es soll leichter werden, bestimmte Varianten von Waffen zu erhalten
Ultima-Erfinder Richard “Lord British” Garriott schockt die Fans des MMORPGs Shroud of the Avatar mit der Aussage, dass er bevorzugt Mobile-Games spielt. Ursprünglich war das Onlinegame sogar als Handyspiel geplant.
Der Release des MMORPGs Shroud of the Avatar rückt immer näher. In dieser Woche soll es mehr Informationen dazu geben, ob die Veröffentlichung noch in diesem Jahr stattfindet. Derweil finden monatlich Geld-Sammelaktionen statt, um den Betrieb des Entwicklerstudios aufrecht erhalten zu können.
Während die bisherigen Steam-Reviews stark durchwachse sind und die aktuellen Bewertungen sogar “Größtenteils negativ” ausfallen, hat Richard Garriott, Designer von SotA, für einen kleinen Schock unter seinen Fans gesorgt.
Richard Garriott bevorzugt Handyspiele
Während der Dragon Con Anfang September wurden er und SotA-Producer Starr Long dazu befragt, was beide denn so privat spielen würde. Garriott erklärte, dass er hauptsächlich am Handy spielt. Er sei viel unterwegs und so könne er einfach von unterwegs aus etwas spielen.
Er gibt sogar zu, dass er weniger als zehn PC-Spiele durchgespielt hat. Dazu zählen das erste Myst, Command & Conquer 1, Warcraft 1 und das erste Medal of Honor. Er erwähnt zudem noch World of Warcraft, das er bis Level 25 gespielt hat und den Online-Shooter Battlefield 1942.
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Starr Long bevorzugt ebenfalls Handyspiele, was natürlich die Frage aufwirft, wie dann ein gutes PC-Spiel aus Shroud of the Avatar entstehen soll.
Dieses war einem weiteren Entwickler aus dem Team ursprünglich sogar als Mobile-Game geplant und es sollte lange Zeit eine Version für Handys erscheinen. Richard Garriott wollte, dass sein Spiel auf möglichst vielen Plattformen spielbar ist. Doch nun ist nur noch die Rede von der PC-Fassung.
Dass Garriott noch immer sehr an Handyspielen interessiert ist, bewies er vor Kurzem, als er über Twitter die Frage stellte, ob Interesse an einem Mobile-Game bestehe, das sich ähnlich wie der Klassiker Ultima 4 spielen würde. Das ist also ein Projekt, das er gerne in Angriff nehmen würde. Doch zunächst steht die Fertigstellung von Shroud of the Avatar an, einem Spiel, über das aufgrund vieler Spielmechaniken – wie dem Fokus auf viel Grinding, keine Konsequenzen zu Entscheidungen, das teure Housing-System und das Echtgeldhandelssystem – kontrovers diskutiert wird.
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Die Entwickler des PvP-MMORPGs Crowfall haben das actionlastige Harvesting-System vorgestellt und damit einige Kritik hervorgerufen.
Harvesting und Crafting sind ein wichtiger Bestandteil jedes MMORPGs, denn die Spieler möchten etwas zur Welt beitragen und dies geht am besten durch einen funktionierenden Warenkreislauf, in dem jeder Spieler eine Rolle spielen kann. So gibt’s Leute, die Rohstoffe abbauen, um sie an Crafter zu verkaufen. Die Crafter wiederum machen aus den Rohstoffen gute Items und verkaufen die dann an Abenteurer, damit die bewaffnet auf die Jagd nach Mobs gehen können.
Und das erste Glied in dieser Kette, das Abbauen von Rohstoffen, soll in Crowfall genauso Spaß machen wie das Kämpfen gegen Mobs am Ende der Kette.
Das Sammeln von Rohstoffen ist oft langweilig
Crafting und auch das Sammeln von Rohstoffen, das sogenannte “Harvesting”, sind meist nicht besonders spektakuläre Aufgaben. In vielen Spielen klickt man beispielsweise einen Baum an, schaut sich eine Animation an und wartet, bis sich ein Balken gefüllt hat und man endlich den Rohstoff bekommt. Dasselbe Spiel beim Crafting. Man legt die benötigten Rohstoffe auf eine Werkbank und schaut zu, wie sich ein Balken füllt, um dann schließlich das Item zu erhalten.
Crowfall will Action ins Harvesting bringen
Bei Crowfall soll das anders ablaufen. Das sogenannte “Action-Harvesting” ist eine Art Minispiel. Dieses orientiert sich an klassischen MMORPG-Hotbar-Kämpfen.
Wollt ihr im Spiel einen Rohstoff abbauen und geht dazu in den “Harvesting-Modus”, seht ihr eine neue Hotbar, in der sich alle Skills befinden, die ihr zum Abbau von Rohstoffen benötigt. Dann nutzt ihr diese Skills genauso wie ihr die Fertigkeiten bei einem Kampf nutzt. Ihr führt eure Skills also nach und nach aus, um die Rohstoffe abzubauen. Das wird von entsprechenden Animationen begleitet, welche den Vorgang auch optisch interessant gestalten sollen.
Allerdings kam dieses System nicht besonders gut bei den Fans an, als er kürzlich vorgestellt wurde. Und das aus mehreren Gründen:
Während man Rohstoffe abbaut und die Rohstoff-Hotbar aktiv ist, kann man angegriffen werden und es ist nicht einfach, sich dann zu wehren, weil man erst wieder in den Kampf-Modus wechseln muss.
Die Spieler glauben, dass es nur die ersten paar Male lustig ist, dieses System zu nutzen und es dann in Arbeit ausartet.
Solche Experimente hätten laut Fans schon früher nicht funktioniert, weil Spieler ihre gängigen Systeme gewohnt seien.
System wird weiter optimiert
Auf diese Kritik haben die Entwickler inzwischen reagiert. Sie erklären, dass das System noch nicht final ist und noch optimiert werden muss. Es hätte aber vielen schon jetzt mehr Spaß gemacht als das simple Anklicken eines Rohstoffs und das Abwarten bis man etwas bekommt. All das wird noch durch passende Animationen untermalt und Spieler erhalten noch Hinweise in Form von eingeblendeten Texten, welche alles erklären.
Zudem bekommt man auf diese Weise ein viel bessere Gefühl dafür, im Sammeln von Rohstoffen besser zu werden. Das gesamte System würde sich laut den Entwicklern einfach besser anfühlen.
Es hört sich so an, als würde das Team auf diesem neuen System bestehen und daran festhalten wollen. Letzten Endes werden aber die Spieler entscheiden, wie gut es ankommt, sobald es fertig im MMORPG Crowfall integriert ist.
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Bei Guild Wars 2 dreht sich aktuell alles um die neue Erweiterung Path of Fire. Da haben die Entwickler die größte Überraschung vor aller Augen versteckt.
Spoiler: Der Artikel enthält Hinweise zu einem Geheimnis, auf das man erst am Ende von Path of Fire stößt. Wer sich überraschen lassen will, sollte nicht weiterlesen.
Bei vielen Hardcore-Fans war schon vorm Release etwas die Luft raus – denn bereits Monate zuvor gab es ja einen großen GW2-Leak, der alles zeigte, was in „Path of Fire“, der neuen Erweiterung zu Guild Wars 2, enthalten sein würde. Von vier Mount-Arten war etwa immer die Rede.
So war die Überraschung dann groß, als die ersten Spieler in der Nacht von Freitag auf Samstag ein fünftes Mount entdeckten: einen Greif.
Quelle: Dulfy
So bekommt Ihr das versteckte Mount, den Greif
Um diesen Greif und wie man ihn bekommt, drehte sich dann in den nächsten Tagen alles für die Vielspieler.
Um das versteckte Mount zu erhalten, muss man eine Menge machen und richtig ackern. Erst nach dem Abschluss der Story von Path of Fire kann man sich auf den Weg begeben, das Mount zu erhalten. 40 Items gilt es auf 5 Karten zusammenzuklauben. Dann braucht man Händler-Items im Wert von 250 Gold.
Das ist dann Spielern auf reddit im Nachhinein aufgefallen:
Im Hintergrund des Bildes, auf dem die vier bekannten Mounts die Köpfe recken, sieht man ein schemenhaftes Wesen schweben: den Greifen.
Den hat aber vorher keiner groß entdeckt, weil keiner genau hingeschaut hat. Die Informationen auf der Seite hatte man ja eigentlich alle schon durch Promi-Videos und die Präsentation enthalten.
Die Entwickler bei Arenanet freuen sich sichtbar über diesen gelungenen Coup.
Mehr zu Guild Wars 2 und wie Ihr Eure ersten Schritte in Path of Fire tut:
Cortyn fühlt sich plötzlich wieder wie Draenor. Missionen der Ordenshallen in WoW sorgen für Frust.
Der Patch 7.3 mit Argus hat World of Warcraft eine nette Menge an frischem Content beschert, der mit verschiedenen Weltbossen, jeder Menge Haustiere, Spielzeuge und Artefaktmacht auch noch Wochen nach dem Release immer wieder auf den fremden Planeten lockt.
Doch mich stört dabei eine Sache, die in den vergangenen Tagen immer nerviger geworden ist: die Ordenshalle.
Durch Argus gibt es eine komplett neue Questreihe, bei der es als Belohnung jede Menge neuer Missionen und Anhängertypen für die Ordenshalle gibt. Zusammen mit neuen Belohnungen, höheren Itemlevel-Grenzen für die Anhänger und besserer Ausrüstung, die alles vorangegangene in den Schatten stellt.
Wer das akribisch auf all seinen Charakteren durchführt, der macht am Tag Gold im fünfstelligen Bereich und diese große Summe ist natürlich ein starker Anreiz.
Ordenshalle – mehr Pflicht als Spaß
Doch schnell entwickelte sich das Ganze wieder zu einer lästigen Pflicht. Denn anstatt nun alles von der Ordenshalle aus erledigen zu können, muss man nun immer nach Argus reisen, um besondere Begleiter abzuholen, wie etwa die neuen Diener aus der Armee des Lichts.
Die Ordenshalle verlangt es stärker als je zuvor, dass man sich quer durch die ganze Spielwelt bewegt. Nicht nur um, wie es vorher durchaus sinnig war, Weltquests für Ordensressourcen zu sammeln, sondern um zusätzliche Diener zu engagieren, die sämtliche Champions und anderen Upgrades der Ordenshalle in den Schatten stellen.
Kein Wunder, dass es dazu auch inzwischen immer mehr Goldguides gibt, die im Grunde nur sagen: „Ja, nutz alle deine Charaktere und schiebe die Ordensressourcen hin und her, damit du immer alle Anhänger auf Goldmissionen schicken kannst.”
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Klar, letztendlich sind die Missionen noch immer deutlich länger als damals in Warlords of Draenor.
Doch umso mehr meiner Charaktere das „Endgame“ erreichen und die Anhänger sich langsam im Bereich von Itemlevel 900 einpendeln, desto mehr nervt mich das Ganze. Wenn ich wirklich „effektiv“ Gold sammeln will, dann drängt sich immer der Hintergedanke auf, dass ich 7, 8, 9 oder noch mehr Charaktere perfekt managen muss. Das ist Zeit, die ich gar nicht mehr hineinstecken möchte – und ich hoffe sogar, dass Blizzard die Goldmissionen bald abschwächt, um diesen „Druck“ rauszunehmen. Das ist ein bisschen egoistisch, aber das dürfen wir ja alle manchmal sein.
Zu Beginn von Legion mochte ich die Ordenshallen, denn da kamen sie mir wie eine deutlich abgespecktere Version der Garnisonen aus Warlords of Draenor vor. Doch inzwischen bin ich froh, wenn ich es immer länger schaffe, mich einfach nicht mehr damit zu beschäftigen. Und das ist doch irgendwie eine traurige Entwicklung.
Wie findet ihr die Ordenshallen-Missionen seit Patch 7.3? Ein klarer Gewinn oder schon wieder nervige Pflicht?
Die Legendaries in World of Warcraft werden noch einmal mächtiger. Wie das genau funktioniert, kann man bereits erahnen.
Auf dem Testserver, dem PTR, testet Blizzard gerade den nächsten Patch der World of Warcraft. Dieser trägt die Versionsnummer 7.3.2 und ist deutlich kleiner als die großen Content-Patches oder selbst die kleinen „x.5er“-Updates. Allerdings erhält er doch einige Updates, um die Itemspirale in Azeroth (und auf Argus) weiterhin aufrecht zu erhalten.
Antorus bringt Itemlevel 1000
So wird mit der Eröffnung des Raids Antorus, der Brennende Thron das maximale Itemlevel der Spieler ein weiteres Mal ansteigen. Das betrifft vornehmlich auch die legendären Gegenstände, die bis zum Ende der Erweiterung noch die Spitze der Fahnenstange bilden sollen.
Damit die legendären Gegenstände nicht von gewöhnlichem Loot überschattet werden, muss das Itemlevel aber wieder ansteigen – das ist mit der Eröffnung von Antorus möglich. Mit der Erwachten Titanenessenz („Awoken Titan Essence“) kann das Itemlevel eines Legendaries direkt auf Stufe 1000 katapultiert werden, egal welche Gegenstandsstufe das Item vorher hatte.
Schon jetzt lassen die ersten Daten vermuten, dass das System aus den Vorherigen Patches einfach 1:1 übernommen wird. Das würde bedeuten:
Spieler müssen pro Aufwertung 50 Essenzen sammeln. Diese gibt es in Antorus, aus Abgesandtenkisten, dem ersten heroischen Dungeon pro Tag und der wöchentlichen PvP-Quest, bzw. Mythischen Belohnungskiste.
Mit der Eröffnung von Antorus haben alle „neuen“ Legendaries übrigens sofort die Gegenstandsstufe 1000 – für sie entfällt das Farmen also.
Bisher handelt es sich dabei weitestgehend um Vermutungen – allerdings gibt es keinerlei Hinweise darauf, dass Blizzard von diesem System abweichen wird.
Wir möchten euch vier MMORPGs vorstellen, die sich ähnlich wie der Klassiker World of Warcraft spielen, sich aber dennoch auch in einigen Dingen davon unterscheiden.
Jeder der vorgestellten Titel besitzt seine Eigenheiten und seine Vor- und Nachteile. Wir haben ein Ranking der Spiele zusammengestellt, wie wir glauben, dass sie gut bei WoW-Fans ankommen könnten.
Plaz 4: RIFT
Das Free2Play-MMORPG RIFT wollte in die Fußstapfen von World of Warcraft treten und ist sogar im selben Genre angesiedelt, also Fantasy. RIFT ist sogar noch einer der erfolgreicheren Vertreter der MMORPGs, die im Fahrwasser von WoW landeten. Denn während andere Onlinespiele sich zwar an Blizzards Genre-König orientierten, scheiterten die meisten. RIFT jedoch hält sich bis heute wacker.
RIFT stellt genau wie WoW die Quests in den Vordergrund, die ihr gemeinsam mit Freunden lösen könnt. Das Gruppenspiel ist wichtig. In den zahlreichen Zonen der etwas düsteren Spielwelt kämpft ihr gegen Horden an Monstern und versucht, an immer bessere Ausrüstung zu kommen. Euren Helden könnt ihr mittlerweile bis zu Stufe 70 aufleveln und es so auch mit extrem mächtigen Bossgegnern aufnehmen. Die Welt befindet sich mitten in einer Invasion von grauenhaften Wesen aus einer anderen Dimension.
Immer wieder tauchen Rifts auf, die zu gewaltigen Schlachten führen, in denen ihr versuchen müsst, die Feinde zurückzudrängen und den Rift zu schließen. Für RIFT sprechen die zahlreichen Features, die MMOlern eine volle Dröhnung garantieren. Das flexible Klassensystem sticht hervor. Die vielfältigen Spezialisierungen ermöglichen Myriaden unterschiedlicher Spielstile.
Ähnlich wie in WoW erwarten euch auch in RIFT große Raids für Spielergruppen mit bis zu 20 Personen. Auch PvP spielt eine Rolle. In der offenen Welt könnt ihr Mitspieler herausfordern, nehmt an Eroberungen teil oder messt euch im Kriegsfront-Modus mit anderen Spielern.
Hinweis: RIFT ist zwar ein MMORG, das sich stark an WoW orientiert, dennoch sehen viele Spieler mit Argwohn auf diesen Titel – gerade in jüngerer Zeit. Technische Probleme, unausgewogenes Balancing mit jeder neuen Erweiterung und vor allem der Item-Shop stoßen einigen Fans sauer auf. Und durch den Verkauf von Trion an gamigo scheint es ein weiteres Indiz dafür zu geben, dass es nicht mehr lange weitergehen wird.
Fazit: Rift ist eine solide Free2Play-Alternative zu WoW mit einigen Stärken etwa in den Klassen oder der Komplexität, die ihre besten Tage allerdings schon hinter sich hat.
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Mit den Änderungen des letzten Patches in Overwatch wurden nicht nur einige Helden stärker. Zwei recht beliebte Damen wurden vollkommen verändert. Wir möchten Euch ein wenig dabei helfen, die Änderungen zu verstehen und die Helden Mercy und D.VA nach 1.15/2.19 besser in Overwatch zu spielen.
Buffs und Anpassungen an Helden finden ständig statt. Sie bedeuten im Regelfall, dass die Charaktere etwas stärker oder schwächer werden, sich ihre Spielweise aber nicht grundlegend ändert. Überarbeitungen, sogenannte „Reworks“, greifen allerdings in eben genau diese Spielweise ein und fordern ein Umdenken.
Solche Überarbeitungen haben im letzten Patch die Heilerin Mercy und der Tank D.Va erhalten – Mercy wurde dabei stärker überarbeitet als D.Va.
„Immer unterbricht mich jemand bei der Arbeit.“ – Mercy
Die liebenswerte Schweizerin wurde bisher immer relativ passiv gespielt. Nur selten gab es die Variante „Battle-Mercy“, in der sie mit Pistole bewaffnet an der Front kämpft. Normalerweise lud man nur ihre Ultimate auf, versteckte sich in einer Ecke und wartete, um das Team wiederbeleben zu können.
Das geht nun nicht mehr, denn die Ultimate wurde vollständig überarbeitet. Eine kurze Übersicht über ihre wichtigsten Änderungen:
Wiederauferstehung:
Hat nun 5 Meter Reichweite.
Wirkt nur noch auf einen Spieler.
30 Sekunden Abklingzeit.
Mercy ist beim Wirken nicht mehr unverwundbar.
Valkyrie (neues Ultimate)
Hält 20 Sekunden an.
Die Abklingzeit auf Wiederauferstehung wird sofort abgeschlossen, danach für die Dauer der Ultimate auf 10 Sekunden herabgesetzt.
Die Reichweite des Heil- und Schadenssrahls sind erhöht.
Alle Helden um das Ziel des Strahls sind ebenfalls vom Effekt betroffen.
Die Pistole hat schnellere Projektile und unendlich Munition.
Mercy kann während der Dauer fliegen.
Schutzengel ist schneller und hat eine höhere Reichweite.
Regeneration wird nicht durch Schaden unterbrochen.
Diese Änderungen machen aus der passiven Mercy, die mit Versteck-Taktik gespielt wurde, eine aktive Heilerin im gesamten Kampfgeschehen. Ihr Spielstil wird aggressiver und belohnt eine gute Übersicht.
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Mercys Wiederauferstehung wurde durch die Anpassung deutlich stärker – obwohl sie nur noch auf ein Ziel und auf kurze Distanz gewirkt werden kann. Insbesondere in der Defensive bedeutet die Fähigkeit, dass die Gegner trotz des Ausschaltens eines Verbündeten nicht sofort in die Offensive gehen können.
Sie negiert damit starke Angriffe von Scharfschützen und Flankern. Als Mercy-Spieler (wie auch als Verbündeter) solltet Ihr aber darauf achten, nicht zu weit nach vorne zu preschen. Wenn man zu tief in den gegnerischen Linien stirbt, ist es für die Heilerin unmöglich, gefahrlos wiederzubeleben. Hier ist es wichtig, Risiko und Nutzen abzuwägen.
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Was ihren aggressiven Spielstil deutlich stärker hervorhebt, ist die Ultimate Valkyrie. Durch sie wird Mercy für kurze Zeit zu einem Schutzengel, der das Schlachtfeld von oben überwachen kann – ähnlich der nordischen Walküre.
Ihre Fähigkeit, zu fliegen, gibt Mercy die Möglichkeit, den Überblick über das Kampfgeschehen zu bewahren. Sie kann schneller eingreifen, wenn sie einen Verbündeten in Gefahr sieht oder bei einer (Gegen-)Offensive helfen.
Selbst, wenn sie außer Reichweite eines Verbündeten ist und sich erst zu ihm bewegen muss, kann sie auf dem Weg mit der stärkeren Pistole ernsthafte Schäden anrichten. Valkyrie hat damit eine deutlich höhere Vielseitigkeit als die alte Wiederauferstehung, und sollte auch häufiger eingesetzt werden.
Das Timing der Ultimate ist durch das Rework weniger kritisch. Man muss nicht mehr abwägen, ob es sich lohnt eine oder zwei Personen wiederzubeleben. Stattdessen kann Mercy nun direkt am Kampfgeschehen teilnehmen, unterstützen und sogar zur Gefahr für die Gegner werden.
Ähnlich wie andere Support-Ultimates kann Valkyrie also sowohl zur Unterstützung einer Offensive, als auch zur Verstärkung der Defensive genutzt werden.
Zusammengefasst: Tipps zum Spielen mit Mercy
Wiederauferstehung auf wichtige Ziele einsetzen (Tanks, starke DPS-Helden, zweiter Heiler).
Abwägen, ob die Wiederauferstehung das Risiko wert ist.
Aktiv heilen und Schaden verstärken, um dem Team zu helfen und die Ultimate aufzuladen.
Valkyrie im Notfall einsetzen oder um gemeinsam mit dem Team zu agieren.
Wiederauferstehung unbedingt vor Valkyrie benutzen, um die Abklingzeit sofort abzuschließen.
Aggressiv spielen!
„Ich Roxxor“ – D.Va
Ein wenig einfacher wird es mit D.Va. Bei ihr haben die Änderungen nicht bewirkt, dass sie eine komplett neue Spielweise erhält. Stattdessen verhält sie sich eher wieder so, wie sie ursprünglich gespielt und geplant war: wie ein „Flank-Tank“.
Die Änderungen:
Mikroraketen (neue Fähigkeit ‚E‘)
Feuert eine Salve kleiner Raketen, die moderaten Schaden in einem kleinen Bereich anrichten.
Defensivmatrix
Entlädt sich doppelt so schnell.
Lädt sich nun mit 12,5% statt mit 10% pro Sekunde auf.
Mikroraketen und Fusionskanonen können während „Booster“ eingesetzt werden.
Insbesondere die Änderungen an der Matrix nehmen D.Va dabei die Muße, im Team zu stehen und schlichtweg jedes anfliegende Geschoss zu vertilgen. Sie kann zwar noch immer schwere Schläge abfangen, wenn das Timing stimmt, aber nicht mehr Ultimates vollständig negieren. Dafür beträgt die Zeit zum Wiederaufladen nur noch 8 statt 10 Sekunden.
Wichtiger für die „neue“ alte Spielweise sind allerdings die Fähigkeit, während Booster anzugreifen sowie die neuen Mikroraketen. Diese ermöglichen es der Koreanerin, wieder effektiv schwächere Ziele („Squishies“) auszuschalten.
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Ähnlich wie Winston kann sie nun (wieder) in die Gegner preschen, Ziele eliminieren und wieder verschwinden – oder gleich aus der Flanke den Angriff eröffnen. Sie bekommt den alten „Bully-D.Va“-Spielstil zurück, den sie vor ihrer Rolle als defensiver „Kugelfresser“ hatte.
Zusammengefasst: Tipps zu D.Va
Die Defensivmatrix gut überlegt einsetzen. Ein Trommelfeuer oder ein taktisches Visier kann nicht mehr vollständig negiert werden, aber man kann immer noch Verbündete dagegen schützen.
Mikroraketen sind auch auf größere Distanz wirksam. Sie schließen die Lücke in der Reichweite zwischen Booster und Fusionskanonen.
Nicht vergessen: Während Booster angreifen! Ein Linksklick bricht die Fähigkeit nicht mehr ab, man kann während dem Flug Schaden austeilen!
Aggressiv spielen! D.Va hat wieder die Fähigkeit, Ziele mit wenig Lebenspunkten schnell und effektiv auszuschalten. Nutzt sie!
Flankieren statt Bollwerk spielen.
Wenn Euch diese Tipps geholfen haben, oder ihr noch weitere habt, verfasst einen Kommentar!
Fehler wie “Netzwerkfehler”, “GPS-Signal nicht gefunden” oder Standort-Probleme treten häufig in Pokémon GO auf. Manche könnt Ihr selbst beheben.
Pokémon GO ist seit Veröffentlichung im Sommer 2016 ein beliebtes Mobile-Game. Allerdings gehören auch Probleme und Fehlermeldungen dazu, die beim Spielen auftreten können. In dieser Übersicht wollen wir Euch die Gründe der Fehler und mögliche Lösungen zeigen.
Zusammengetragen hat diese Übersicht der Reddit-Nutzer myckol. Die möglichen Lösungen kommen von anderen Nutzern der Pokémon GO-Community und sind kleinere Hilfen, die möglicherweise das Problem beheben.
Pokémon GO Fehlercodes
Fehlercode 2 – Netzwerkfehler: Eine Fehlermeldung die häufig bei Arenen, aber generell überall in Pokémon GO auftritt.
Ursache:Auftreten kann der Fehler bei einer schlechten Internetverbindung oder Verbindung zu den Servern von Pokémon GO.
Lösung?Auf diesen Fehler habt Ihr wenig Einfluss. Wenn Eure Internetverbindung stabil ist, geht der Fehler vermutlich von Niantic aus.
Fehlercode 3 – Etwas ist schiefgegangen. Versuche es nochmal: Diesen Fehler sieht man, wenn es im In-Game-Shop zu Fehlern kommt.
Ursache: Eine genaue Ursache ist von Fall zu Fall unterschiedlich
Lösung? Wie der Fehler schon sagt: Nochmal versuchen. Tritt das Problem erneut auf, solltet Ihr ein paar Minuten warten oder Pokémon GO neustarten.
Fehlercode 10 –Keine Internetverbindung: Diesen Fehler bekommt Ihr, wie der Name schon sagt, wenn keine Internetverbindung verfügbar ist.
Ursache: WLAN-Verbindung ist nicht stabil oder Ihr habt kein verfügbares Datenvolumen.
Lösung? Sucht Euch einen anderen Standort, an dem Ihr eine bessere Internetverbindung bekommt.
Fehlercode 11 – GPS Signal nicht gefunden – Pokémon GO hat Probleme damit, Euren Standort zu erkennen.
Ursache: Schlechter Empfang
Lösung? Versucht Euren Standort zu wechseln. Außerdem solltet Ihr überprüfen, ob Euer Smartphone die richtigen GPS-Einstellungen hat.
Fehlercode 12– Standort konnte nicht geortet werden
Ursache: Hier könnte auch ein schlechtes GPS-Signal Schuld am Fehler haben.
Lösung? Überprüft Eure GPS-Einstellungen und Eure Internetverbindung. Bleibt der Fehler bestehen, solltet Ihr Euch an einen anderen Standort bewegen.
Fehlercode 22 – Fehler
Ursache: Tritt auf, wenn Spieler aus einer Arena geworfen werden, weil ein Raid startet. Außerdem, wenn ein Monster, das nicht mehr in einer Arena ist, gefüttert werden soll.
Lösung? Arena verlassen oder App neustarten.
Fehlercode 23 – Fehler
Ursache: Vermutlich taucht dieser Fehler bei Serverproblemen auf.
Lösung? Abwarten, eventuell App neustarten.
Fehlercode 25 – Fehler
Ursache: Tritt beim Fangversuch eines wilden Pokémon auf, das nicht mehr existiert.
Lösung? Anderes Pokémon fangen.
Fehlercode 26 – Fehler
Ursache: Entsteht vermutlich bei Server-Lags
Lösung? Abwarten, eventuell App neustarten.
Fehlercode 29 – Fehler
Ursache: Tritt auf, wenn ein Spieler aus einem Arena-Kampf fliegt und anschließend versucht, diesem wieder beizutreten. Das Spiel denkt, der Trainer ist bereits im Kampf.
Lösung? Wartet etwa 10 Minuten ab und versucht dann erneut beizutreten.
Fehlercode 30 – Fehler
Ursache: Tritt bei Arena-Kämpfen auf. Grund ist noch unbekannt.
Lösung? Eine Lösung für das Problem ist noch nicht bekannt.
Fehlercode 31 – Fehler
Ursache: Dieser Fehler tritt auf, wenn man ein Pokémon in eine Arena setzen will, die kürzlich neutralisiert wurde, inzwischen aber von einem anderen Team besetzt wurde.
Lösung? Verteidiger besiegen und Arena erneut besetzen.
Fehlercode 32 – Fehler
Ursache: Tritt auf, wenn man während der Bewegung versucht eine Arena-Scheibe zu drehen. Könnte mit GPS-Problemen zusammenhängen.
Lösung? Internetverbindung sowie GPS kontrollieren.
Fehlercode 33 – Fehler
Ursache: Der Fehler tritt beim Betreten von Raids auf. Grund dafür könnten verschiedene Zeiten zwischen Handy und Pokémon GO-Server sein.
Lösung? Stellt die Zeit Eures Smartphones auf “automatisch” um.
Destiny 2 bietet eine Fülle an Waffen für den täglichen Gebrauch im PvE. Wir stellen euch ein paar Perlen vor – und dann seid Ihr gefragt!
In Destiny 2 dreht sich alles um die Schießeisen der Hüter. In diesem Beitrag wollen wir uns den mutmaßlich besten legendären Waffen für den Kampf gegen die Alien-Rassen widmen. Warum nur legendäre Waffen? Von den exotischen Waffen dürft Ihr nur ein Exemplar tragen, und die Geschmäcker sind hier verschieden.
Legendäre Ausrüstung dürft Ihr beliebig oft anlegen. Und die Auswahl ist groß. Wir stellen euch einige beliebte Waffen für den Kampf gegen den Computer vor, bevor Ihr gefragt seid!
Die Waffe mit dem etwas sperrigen Namen “Applaus, Applaus” ist ein Raketenwerfer. Und was für einer! Der Explosionsradius und die Geschwindigkeit sind nicht überragend, weshalb dieser Raketenwerfer auch keine Wahl für den Schmelztiegel ist. Handhabung und Rückstoß dieser Waffe sind unterirdisch, bei einem Raketenwerfer aber völlig egal.
Der legendäre Raketenwerfer Applaus, Applaus
Die große Stärke des Raketenwerfers ist der Perk Clusterbomben, was seinen Schaden massiv erhöht und damit zum besten legendären Raketenwerfer im Spiel gegen die KI macht.
Clusterbomben – Aus Raketen, die explodieren, gehen Clusterbomben hervor
Diesen Raketenwerfer könnt Ihr bei Zavala aus Vorhut-Paketen bekommen. Hierfür müsst Ihr Vorhut-Token sammeln und Glück bei einem Level-Aufstieg haben, um diesen Raketenwerfer zu bekommen!
Diese legendäre Handfeuerwaffe konnte bereits während der Beta ausführlich getestet werden und hat schnell viele Fans gewonnen. Bungie hat im Bezug auf Handfeuerwaffen ein Faible für Teufel – so gab es in Destiny 1 schon “Das bekannte Übel” (im englischen Original The Devil You Know) sowie “Das unbekannte Übel” (The Devil You Don’t).
Die legendäre Handfeuerwaffe Bessere Teufel
Und Bungie führt die Tradition in Destiny 2 fort. Denn die Handfeuerwaffen des Teufels waren stets sehr gute Waffen, die in jedem Content eine gute Figur machten. Feuerrate und Schlagkraft der Besseren Teufel sind hervorragend, während die anderen Parameter eher mittelmäßig für eine Handfeuerwaffe sind.
Der große Vorteil der Waffe liegt im Perk Explosivladung. Dieser sorgt dafür, dass Schüsse auf gegnerische Ziele einen Flächenschaden verursachen, der mehr als einem Feind Schaden zufügen kann. Insbesondere in großen Gegnergruppen ist dieser Perk Gold wert.
Auch könnt Ihr das Magazin auf bis zu 13 Schuss erweitern, was für eine Handfeuerwaffe ordentlich ist. Folgende Haupt-Perks zeichnen die Waffe aus:
Adaptives Gehäuse – Ein abgerundeter Griff, zuverlässig und robust
Explosivladung – Projektile schaffen bei Einschlag eine Wirkungsbereichsexplosion
Die Bessere Teufel könnt Ihr mit ein bisschen Glück aus legendären Engrammen bekommen.
3. Einmal klatschen – Legendäres Scharfschützengewehr
Die Einmal klatschen ist eine Power-Waffe und im PvE Content eine mächtiges Scharfschützengewehr, da sie mit die größte Schlagkraft hat. Auch wenn Ihr nur 4 Schuss im Magazin habt, könnt Ihr dies leicht durch eine Schusswechsel-Barrikade oder dem Jäger-Ausweichen ausgleichen.
Das legendäre Scharfschützengewehr Einmal klatschen
Auch die Sniper Einmal klatschen hat den Perk Explosivladung, und richtet damit Flächenschaden an. Die Haupt-Perks des Scharfschützengewehrs sind
Adaptives Gehäuse – Ein abgerundeter Griff, zuverlässig und robust
Explosivladung – Projektile schaffen bei Einschlag eine Wirkungsbereichsexplosion
Diese Sniper könnt Ihr als Belohnung bei einem Level-Aufstieg vom Waffenmeister Banshee-44 erhalten.
2. MIDA Mini-Werkzeug – Legendäre Maschinenpistole
Auch eine Maschinenpistole hat es in die Hitlist geschafft. Die MIDA Mini-Werkzeug ist eine Energie-Waffe und erhöht mit ihrem Hauptperk eure Bewegungsgeschwindigkeit. Die erhöhte Nachladegeschwindigkeit bei einem leeren Magazin sowie die Synergie mit der MIDA Multi-Werkzeug machen diese Maschinenpistole zu einer starken Waffe im PvE Content.
Die legendäre Maschinenpistole MIDA Mini-Werkzeug
Die MIDA Mini-Werkzeug kommt mit folgenden Perks:
Leichtes Gehäuse – Superbe Handhabung. Bewege dich schneller, wenn du diese Waffe ausgerüstet hast
Kannelierter Lauf – Ultraleichter Lauf. Erhöht Waffenbereitschaftstempo deutlich sowie die Stabilität leicht
Legiertes Magazin – Erhöhtes Nachladetempo, wenn das Magazin leer ist
MIDA-Synergie – Diese Waffe gewährt Tempo-Boni, wenn MIDA Multi-Werkzeug auch ausgerüstet ist
Um die MIDA Mini-Werkzeug zu erhalten, seid Ihr nicht auf Glück angewiesen. Ihr findet nach dem Abschluss der Kampagne eine entsprechende Quest in der Europäischen Todeszone ETZ vor.
Und die Mitternacht ohne Namen ist nicht nur eine Alternative, sondern eine Top-Waffe. Die Feuerrate ist unübertroffen, zudem ist das Schussverhalten vertikaler, was die Handhabung der Waffe erleichtert.
Das legendäre Scoutgewehr Mitternacht ohne Namen
Das Magazin bietet fantastische 16 Schuss, und darüber hinaus verfügt die Waffe über den Perk Explosivladung – richtet also Flächenschaden an. Die Haupt-Perks noch einmal in der Übersicht:
Präzisionsgehäuse – Das Rückstoßverhalten dieser Waffe ist vertikaler
Explosivladung – Projektile schaffen bei Einschlag eine Wirkungsbereichsexplosion
Zu allem Überfluss ist diese Waffe auch noch sehr leicht zu erhalten. Nach dem Abschluss der Kampagne dürft Ihr bei Commander Zavala eine von drei (wirklich fantastischen) Waffen auswählen – unter Anderem den Mitternacht ohne Namen.
Jetzt seid Ihr an der Reihe! Postet uns in den Kommentaren eure Favoriten in Destiny 2!
Das Drama um den Battle-Royale-Modus könnte für Fortnite der PR-Coup des Jahres werden. Dabei macht die Arbeit jemand anderes.
Die Ausgangssituation
Fortnite ist ein interessanter Genremix, der vor Mitte Juli einen Hype auslösen konnte. Fortnite verbindet Bauelemente mit Shooter-Mechaniken. Im Sommer, als sonst nichts los war, kam Fortnite praktisch aus dem Nichts und war 2-3 Wochen ein großes Thema in der Gaming-Welt. Der Hype ist aber relativ schnell wieder abgeflacht.
PlayerUnknown’s Battlegrounds hingegen ist das Spiel des Jahres. Der Battle-Royale-Modus hat das Spiel zu ungeahnten Höhen geführt. Das Spiel bricht einen Rekord nach dem anderen, läuft auf Twitch hervorragend.
Die erste Aktion: Fortnite bringt den Ball ins Rollen
Jetzt hat Fortnite beschlossen, selbst einen “Battle-Royale-Modus” zu entwickeln, der an PlayerUnknown’s Battlegrounds angelehnt ist. Dieser Modus soll vollkommen kostenlos erscheinen und das auf PC, PS4 und Xbox One. PlayerUnknown’s Battlegrounds ist noch nicht auf den Konsolen zu spielen.
Dieser Entschluss von Fortnite hat einige “interessante Reaktionen” von Bluehole hervorgerufen.
Die zweite Aktion: Bluehole meckert
Bluehole, die Firma hinter PUBG, echauffiert sich in einer Pressemitteilung, dass Epic Games mit Fortnite ein nahezu identisches Konkurrenzprodukt rausbringt und dafür sogar mit PUBG wirbt. Quasi ein „Fortnite PUBG für lau“. Bluehole kündigt an, darüber nachzudenken, Maßnahmen gegen Epic einzuleiten, da das Gameplay zu viele Ähnlichkeiten aufweise.
Für viele Leser wirke die erste Pressemitteilung so, als würde die Firma hinter PUBG das alleinige Sorgerecht für ein Genre oder den Deathmatch-Modus beanspruchen wollen.
In den Kommentaren macht sich bei den Fans Unverständnis breit, es zeichnet sich ein „weinerliches, unsouveränes Bild“ von PUBG ab.
Der Streisand-Effekt zeigt Wirkung: Der Versuch, etwas “unten” zu halten, sorgt erst dafür, dass es richtig nach oben kommt. Das Interesse an Fortnite steigt, auch bei jenen, die bisher noch nie Fortnite gespielt haben.
Die dritte Aktion: Bluehole streut sich selbst Salz in die Wunde
In einem Interview mit der PCGamer setzt Bluehole mit Vice-President C. H. King zu einem weiteren Rundumschlag an. Das Gameplay rückt in den Hintergrund und die Geschäftsbeziehung zwischen Epic und Bluehole werden zum Schauplatz, zum eigentlichen Aufreger.
Bluehole fühle sich missverstanden und wolle nun einiges klarstellen. Zusammengefasst: Bluehole befürchtet, Epic Games könnte jetzt das Knowhow von PUBG nutzen, um die Engine und ihren eigenen Modus zu verbessern. Dazu kommt, dass Bluehole eine Menge Geld an Epic für Unreal Engine 4 zahlen würde und sich eine bessere Kommunikation gewünscht hätte. Und es kommt wieder das Argument mit der “Lizenz für Battle-Royale”. Andere Spiele hätten das ja getan, nur Fortnite nicht.
Diese Meldung erreicht immer mehr Menschen, verbreitet sich wie ein Lauffeuer.
Vereinzelt zeigen Spieler Verständnis, aber der Tenor bleibt der gleiche oder bestärkt die Kritiker sogar in ihrer Meinung, was viele sarkastische Äußerungen wie “Kann ich auch Luft lizenzieren?” hervorbringt.
Zwischen den Zeilen des PC-Gamer-Interviews wirkt es so, als wäre Bluehole eingeschnappt und fürchte, dass „eine große Firma“ wie Epic einem Indie-Unternehmen den Erfolg nicht gönnen würde. Bluehole vermittelt das Bild des Opfers, des Underdogs, was bei der Größe von PUBG so mittel-gut ankommt.
Die neue Situation
PlayerUnknown’s Battlegrounds kommt grade irgendwie arschig und sehr “Business-gesteuert” rüber und hat viele Sympathien eingebüßt.
Fortnite hingegen, eigentlich ein Spiel auf dem absteigenden Ast, hat mehr Aufmerksamkeit als je zuvor. Die PUBG-Fans, gerade auf PS4 und XBox One, haben jetzt von Fortnite gehört und durchaus Lust, den Shooter-Modus auszuprobieren. Das ganze Drama hat viele erst auf Fortnite neugierig gemacht. Und das kurz vor dem Free2Play-Launch von Battle Royale Fortnite am 26.09.
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Wie konnte das aus Sicht von PUBG so furchtbar schiefgehen?
Bluehole hat die Stimmung völlig falsch eingeschätzt.
Es sind Bluehole drei gravierende Fehler unterlaufen:
Einmal hat sich da ein koreanischer “Vice President” an die Medien gewandt, der offenbar nicht abschätzen konnte, wie die westliche Öffentlichkeit auf seine Aussagen reagieren würde. Er hat seine Probleme aus “Business”-Sicht geschildert. Die sind den Spielern aber herzlich egal. Die Spieler wollen Spiele – wo die Ideen dafür herkommen, ist ihnen gleichgültig: Je mehr Konkurrenz, je mehr Angebot, desto besser ist das für den Spieler. Der Vice President hat sich komplett verzockt. Überlegungen, irgendwelche Maßnahmen einzuleiten, sind kein Material für eine Pressemitteilung, die Spieler erreicht – sondern etwas, was Bluehole im ersten Schritt intern mit Epic hätte klären müssen.
Dann hat PUBG eine offene Flanke: Das Spiel gibt’s nur für den PC. Spieler auf PS4 und Xbox One sind ungeduldig und wollen endlich spielen. Der Tanz von PUBG mit Microsoft stieß vielen Spielern auf PS4 schon sauer auf. Kommt PlayerUnknown’s Battlegrounds für die PS4 oder kommt es nicht? Viele sind diese “Business-Seite” des Gamings ohnehin leid – da ist nicht viel Sympathie zu erwarten.
Bluehole wollte sich selbst als “Opfer” oder “David” inszenieren, der als kleine Firma gegen den Riesen “Epic Games” antritt – das hat aber überhaupt nicht geklappt. Denn Spieler sehen nicht die Firma “Bluehole”, sondern sehen das Riesen-Game “PlayerUnknown’s Battlegrounds” das einen kleineren Konkurrenten unten halten will. Das kommt nicht gut an.
Wie man “als großer Favorit” besser mit Konkurrenz umgeht, zeigt übrigens Twitch. Dort ging man mit der vermeintlichen Konkurrenz durch YouTube einmal deutlich souveräner um:
Das weist den “kleinen” humorvoll auf seinen Platz, zeigt eigene Stärke und Souveränität. Das hätte Bluehole und PlayerUnknown’s Battlegrounds in diesem Fall besser gestanden. Zumal Fortnite jetzt nicht für seine überragende Shooter-Mechaniken bekannt ist und auch in der Grafik eine komplett andere Zielgruppe anspricht.
Hätte man humorvoll oder einfach gar nicht reagiert, wäre es deutlich besser gewesen.
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Mit den Änderungen vieler Helden an Overwatch verschiebt sich auch die Meta. Durch die Überarbeitung von Junkrat in Patch 1.14 ist seine Beliebtheit deutlich gestiegen. Aber woran genau liegt das, und was könnte das für die Meta von Overwatch bedeuten?
Eine „beste Taktik“ in Overwatch hat sich noch immer nicht wirklich gefunden. Langsam zeigt sich aber, dass die kleinen, unscheinbaren Änderungen am australischen Schrottplatz-Sprengteufel Junkrat gravierende Folgen haben könnten.
Der Buff: Was bedeuten die Änderungen für Junkrat?
Die wichtigste Änderung im Patch 1.14 ist die zweite Ladung auf Junkrats Mine. Der Sprengmeister hatte bisher immer das Problem, dass er sich entscheiden musste, ob er lieber mobil ist oder hohen Burst-Schaden gegen einen Helden einsetzt. Andere Helden hatten meist beide Optionen.
Mit der Einführung der zweiten Ladung hat Junkrat nun endlich eine Wahl und Alternativen. Er kann nun schnell die Position wechseln und hat dennoch eine Mine für die Begegnung mit einem Gegner übrig.
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Stattdessen kann er auch beide Minen für eine noch höhere Schadensspitze oder für noch rasantere Fortbewegung nutzen. Zudem ermöglicht ihm der Einsatz einer zweiten Mine, schneller seine Ultimate aufladen zu können.
Die Zukunft von Junkrat: RIP-Tire
Auch auf dem PTR gibt es eine kleine und unscheinbare, aber wichtige Änderung. Junkrats Kamikazereifen wird geringfügig schneller. Diese Änderung ist auf den ersten Blick nur „etwas Angenehmes“.
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Beim genaueren Hinsehen bedeutet sie aber, dass der Reife nun wahrscheinlicher sein Ziel erreicht und bessere dem Feindfeuer ausweichen kann. Auch die Strecke, die der Reifen zurücklegen kann, ehe er ausläuft, ist größer.
Bedeutung für andere Helden
Dass Junkrat stärker wird, bedeutet nicht nur für seine Beliebtheit und Spielbarkeit eine Änderung. Auch auf andere Helden hat dies Einfluss. Mit der neuen Stärke des Australiers werden auch Zarya und Reinhardt beliebter.
Zarya ist stark gegen Junkrat, da sie durch ihre Schilde leicht seinen Schaden negieren kann. Außerdem bekommt sie deutlich schneller Aufladungen auf ihrer Partikelkanone, da jeder Angriff Junkrats mit einem kleinen AoE („Area of Effect“) verbunden ist, was sich Zarya beim Aufladen zunutze machen kann.
Reinhardt hingegen hat eine gute Synergie mit dem Sprengteufel. Er agiert als mobiler Schild und kann so Junkrat beschützen. Dieser kann währenddessen relativ ungehindert hohen Schaden austeilen und immer noch leicht fliehen, wenn es brenzlig wird.
Durch Junkrats Buff wurden aber auch Helden wie Tracer, Doomfist und Winston schwächer, da sie gegen die neuen Burst-Spitzen nicht wirklich effektiv sind. Sie fallen zu schnell oder werden durch die Stahlfallen gefangen. Das bedeutet insbesondere einen harten Schlag gegen die Dive-Meta.
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Benedict meint: Es ist gut möglich, dass Junkrat (endlich) einen Einzug in die Meta halten kann. Allerdings sind insbesondere die Änderungen an D.Va eher schlecht für den verrückten Explosions-Fanatiker. Sie kann ihn relativ leicht ausmanövrieren und durch ihre neue Stärke ausschalten.
Auch Mercys neue Wiederbelebung ist ein direkter Konter zu seinem neuen, gesteigerten Schaden. Meiner Meinung nach war die Entwicklung der Meta bisher noch nie so interessant, wie jetzt gerade. Es ist wirklich schwer, etwas vorherzusagen. Vielleicht ist sogar endlich eine Balance vorhanden, die keiner Taktik einen Vorzug gibt, sondern nur reinen Spieler-Skill belohnt.
Was denkt ihr? Wird Junkrat eine Chance haben, auch in Turnieren häufiger gespielt zu werden? Oder ist dieses Phänomen nur ein vorübergehender Test?
Welche Pokémon kommen aus den besonderen 2km Eiern, die es zum Sonnenwende-Event in Pokémon GO gibt? Erste Ergebnisse zeigen wir Euch hier.
Seit wenigen Tagen ist das Sonnenwende-Event (auf Englisch das Equinox-Event) aktiv. Während dieses Ereignisses bekommt Ihr die doppelte Menge an Sternenstaub, dreifache Erfahrungspunkte für einen neuen PokéDex-Eintrag, Rabatt-Pakete im Shop und besondere 2km Eier.
Nach Beginn des Events brüteten Trainer fleißig die neuen 2km Eier aus und trugen in sozialen Netzwerken zusammen, welche Monster daraus schlüpfen können. Aufgrund dieser Ergebnisse gibt es jetzt eine erste Übersicht.
Wir wollen Euch hier eine erste Version der Eier-Übersicht des Sonnenwende-Events zeigen. Trainer auf Reddit und PokémonGOHub teilten die ersten Ergebnisse Ihrer 2km Eier mit der Community. Dabei sind folgende Werte entstanden:
Larvitar – Chance: 10%
Voltilamm – Chance: 10%
Chaneira – Chance: 10%
Relaxo – Chance: 0,8%
Dratini – Chance 0,3%
Rabauz – Chance: 4,6%
Rihorn – Chance: 0,3%
Remoraid – Chance: 12,2%
Togepi – Chance 12,2%
Schneckmag – Chance: 11,7%
Myrapla – Chance: 10,9%
Flegmon – Chance: 7,6%
Pichu – Chance: 0,8%
Krabby – Chance: 0,5%
Webarak – Chance: 0,3%
Nebulak – Chance: 0,3%
Griffel – Chance: 0,3%
Zubat – Chance: 7,1%
In den nächsten Tages des Events wird diese Liste nochmal aktualisiert, um für genauere Ergebnisse zu sorgen.
Findet Ihr auch mehr 10km Eier?
Immer häufiger lesen wir von Trainern, die plötzlich mehr 10km Eier finden. Auf Reddit teilte Nutzer Toushima seine Entdeckung und fragte, ob er der einzige Trainer ist, der plötzlich viel mehr 10km Eier findet.
Viele Trainer bestätigten in den Kommentaren, dass sie seit Start des Sonnenwende-Events plötzlich deutlich häufiger 10km Eier finden. Auch in unserer Pokémon GO-Gruppe auf Facebook berichten viele Spieler von erhöhten Chancen auf 10km Eier.
Ist Euch das auch schon aufgefallen?
Wer sich nun überlegt die 10km Eier mit den neuen Super-Brutmaschinen auszubrüten, der sollte einen Blick in unseren Guide werfen. Da zeigen wir Euch, welche der Boxen sich am meisten für Euch lohnt. Super-Brutmaschinen in neuen Boxen – Welche Box lohnt sich?
Rebirth: Shadow of Salvation, ist ein prächtiges MMO, das wie ein PC-Spiel aussieht und auf dem Smartphone oder Tablet läuft. Das jüngst in Korea vorgestellte Spiel verwendet die Unity-Engine und sieht damit wirklich gut aus.
Das koreanische Start-Up-Unternehmen Caret Games hat in Südkorea ein neues MMO vorgestellt. Rebirth: Shadow of Salvation soll laut koreanischen Medien und dem bisher gezeigten Trailer dank der Unity Engine wie ein aktuelles PC-Spiel aussehen.
Rebirth: Shadow of Salvation bringt Hochglanz-Grafik und PvP-Massenschlachten aufs Handy
Bislang gibt es von Rebirth: Shadow of Salvation nur einen ersten Teaser. Darin seht ihr aber schon einige coole Inhalte. Der Stil der Grafik erinnert stark an aktuelle PC-Spiele und keineswegs an ein Handy-Spiel. Vor allem erinnert der Stil an das koreanische Online-Rollenspiel Bless. Die eingesetzte Unity-Engine kommt übrigens auch bei anderen kommenden Hochglanz-Handyspielen wie Royal Blood zum Einsatz.
https://youtu.be/sYTQGipx8lg
Zum Gameplay von Rebirth ist nicht viel bekannt. Laut den Entwicklern von Caret Games soll das Spiel ein Action-Kampfsystem, eine große, offene Welt und Massen-PvP-Schlachten vorweisen. Wir haben den Trailer hier für euch eingebettet. Viel Spaß beim Ansehen.
Caret Games soll 40 Entwickler beschäftigen, von denen einige schon bei anderen Gameíng-Firmen wie NCSoft, Neowiz oder Nexon angestellt waren.
Rebirth: Shadow of Salvation ist nicht das einzige hübsche Handy-Spiel. Wir haben einen Artikel mit 5 weiteren aussichtsreichen Mobile-MMOs für euch zusammengestellt.
Solo-Spieler können in Destiny 2 schnell im Power-Level steigen. Die Details gibt es in unserem Solo-Power-Leveln-Guide!
Destiny 2 bietet viele Möglichkeiten, um im Level aufzusteigen. Bis zu einem Power-Level von 270 gewähren nahezu alle Aktivitäten Beute, die euch voranbringt. Und dafür müsst Ihr nicht mal in einem Team spielen!
Auch wenn Destiny 2 ein hervorragendes Coop-Spiel ist, ist nicht jeder Hüter automatisch gewillt, mit anderen zu spielen. Zudem hat nicht jeder Spieler Freunde, die Destiny 2 spielen.
Zum Glück bietet Destiny 2 auch für Einzelspieler perfekte Möglichkeiten, um schnell im Power-Level aufzusteigen. Damit Ihr von den vielen Aktivitäten nicht überfordert seid, bieten wir euch einen Leitfaden, mit dessen Hilfe Ihr locker auf den magischen Wert 280 kommen könnt, der es euch erlaubt, legendäre Mods beim Waffenmeister zu erhalten, die euer Power-Level weiter nach vorne bringen.
Tretet einem Clan bei!
Dieser Tipp mag merkwürdig erscheinen, immerhin soll es hier um Einzelspieler gehen. Doch auf den zweiten Blick ergibt das viel Sinn. Denn die wöchentlichen Belohnungen für eine Clan-Mitgliedschaft können sich sehen lassen. Jede Aktivität, die von einem Clan-Mitglied abgeschlossen wird, bringt Clan-EXP, mit deren Hilfe der Clan im Level steigen kann.
Dies bringt euch permanente und saisonale Vorteile wie bessere Belohnungen bei öffentlichen Events, mehr Glimmer oder auch mehr Loot, wenn Ihr Kabale ausschaltet. All diese Vorteile könnt Ihr nutzen, wenn Ihr einem Clan beitretet.
Doch damit nicht genug – alle Clan-Mitglieder erhalten Engramme mit hohem Power-Level für das Absolvieren von bis zu vier wöchentlichen Meilensteinen wie dem Raid oder den Prüfungen der Neun. Dafür muss man selbst nicht aktiv dabeigewesen sein.
Aber: Auch wenn die Einzelspieler nicht aktiv an diesen Aktivitäten teilnehmen, können Sie doch beim Sammeln der wöchentlichen Clan-EXP helfen. So profitieren beide Seiten davon – der Clan und der Einzelspieler!
Wenn Ihr solo spielen müsst, weil keiner eurer Freunde Destiny 2 spielt, könnte der Clan auch die Lösung all euerer Probleme sein. Nicht selten werden aus Zufallsbekanntschaften Freunde. Probiert es aus, es lohnt sich.
Diese Aktivitäten bringen euch auf Power-Level 265-270
Diese Aktivitäten bringen Euch gezielt auf ein Power-Level von 265-270. Bedenkt, dass Ihr allein schon durch den Abschluss der Story-Kampagne etwa um die 200 Power-Level erreicht:
Die Händler – Levelt mit Hilfe von Token die planetaren Händler-Fraktionen. Dies beschert euch legendäre Ausrüstung, die euch auf jeden Fall nach vorne bringen wird. Pro Level-Up werden circa 20 Token benötigt.
Öffentlichte Events – Die schnellste Möglichkeit, im Level aufzusteigen, da sie schnell zu absolvieren sind, und darüber hinaus Token gewähren.
Lost Sectors – Abgeschlossene Bereiche auf jedem Schauplatz mit einem Boss am Ende. Elimiert ihn und plündert die Truhe.
Die Strike-Playlist – Auch die Strikes sind eine willkommene Abwechslung, dauern allerdings etwas länger.
Schmelztiegel – Im PvP könnt Ihr ebenfalls Loot bekommen, der euer Power-Level pushen kann.
Euch stehen somit verschiedene Aktivitäten offen, die viel Abwechslung bieten! Mit den folgenden Tipps könnt Ihr euren Level-Prozess noch weiter beschleunigen!
Macht die Patrouille-Missionen!
Die Patrouillen-Missionen schaltet Ihr im Laufe der Kampagne frei. Sie lassen sich leicht nebenbei machen – sei es während öffentlicher Events oder dem Farmen von Kisten.
Die Aufgaben reichen von dem Töten einer bestimmten Anzahl von Feinden bis zum Auskundschaften eines vorgegebenen Ortes. Als Belohnung für diese schnellen und einfachen Aufgaben erhaltet Ihr Token und könnt somit eure Händler-Fraktionen schneller leveln.
Schließt öffentliche Events auf heroisch ab!
Öffentliche Events sind eine tolle Möglichkeit, im Level aufzusteigen. Sie gehen schnell und meist sind ein paar andere Hüter in der Nähe, die euch helfen. Schließt die öffentlichen Events so oft es geht auf heroisch ab!
Der beste Schauplatz zum Farmen von öffentlichen Events ist der Titan. Hier gibt es lediglich zwei Spots für Events und auch nur zwei Möglichkeiten, welches Event überhaupt stattfinden kann: Das Gefallenen-Event mit dem Läufer sowie das Schar-Event Hexenritual. In der Zwischenzeit könnt Ihr Kisten farmen und Token sammeln. Eine Win-Win-Win-Situation!
Pro-Tipp: Ihr seid allein im Gebiet und bald steht ein öffentliches Event an? Teleportiert euch so lange per Schnellreise zum Ort des Events, bis Ihr andere Spieler vorfindet. Dies funktioniert, da Ihr mit jeder Schnellreise eine neue Instanz betretet (solange Ihr solo unterwegs seid).
Der Flaschenhals bei Power-Level 265-270
Für eine lange Zeit wird euch so ziemlich jede Aktivität weiterbringen – bis zu dem Punkt, an dem Ihr das Power-Level 265-270 erreicht. Wenn Ihr keinen großen Fortschritt mehr erkennen könnt, geratet nicht in Panik! Es ist ein Wendepunkt im Spiel, an dem sich der Level-Prozess und die dafür vorgesehenen Aktivitäten verändern.
Ihr bewegt euch nun weg von den planetaren Fraktionen und dem Sammeln von Token und hin zu dem Abschließen von wöchentlichen Meilensteinen und dem Sammeln von exotischen Engrammen. Seid Ihr einmal bei diesem Flaschenhals angekommen, könnt Ihr diese wöchentlichen Meilensteine angehen, um mächtige Ausrüstung zu erhalten:
Der Ruf zu den Waffen – Um den Meilenstein zu meistern, müsst Ihr 8-10 Schmelztiegel-Matches abschließen. Es ist hierbei unerheblich, ob Ihr das Schnellspiel oder den kompetitiven Modus wählt.
Der Dämmerungsstrike – Wenn Ihr alleine seid, könnt Ihr Bungies Guided-Game-Funktion verwenden. Ab dem 26. September sollte sie für alle verfügbar sein.
Flashpoints – Schließt an einem Schauplatz mehrere öffentliche Events ab. Dann gehört Euch der leckere Loot.
Clan-Belohnungen – Seid Ihr einem Clan beigetreten, ist es an der Zeit, davon zu profitieren. Ihr erhaltet Engramme für die vier wöchentlichen Herausforderungen sowie dem Erreichen des persönlichen Ziels von 5.000 Clan-EXP. Für den Clan-EP-Meilenstein könnt Ihr auch solo die EP sammeln.
Hebt Euch die exotischen Quests auf!
In jeder der vier Welten werdet Ihr eine blau markierte Quest finden, sobald Ihr die Hauptkampagne abgeschlossen habt. Abgesehen von der Quest auf Io (die Ihr gerne trotzdem angehen dürft), stellen die anderen Questreihen dar, die euch zu mächtigen exotischen Waffen führen werden. Auch wenn die Verlockung groß ist, macht diese so spät wie möglich.
Denn die Waffen, die Ihr nach den Quests erhaltet, werden auf einem sehr hohen Power-Level sein und euch definitiv voranbringen. Da Ihr die Waffen in Abhängigkeit zu eurem aktuellen Power-Level bekommt, hebt sie euch auf! Ihr könnt die Quests nur einmal pro Charakter machen.
Folgende Waffen könnt Ihr mit Abschluss der Quests erhalten:
Schließt nicht alle exotischen Quests nacheinander ab. Ihr solltet diese erst angehen, wenn Ihr den Flaschenhals von Power-Level 265-270 erreicht und die wöchentlichen Meilensteine absolviert habt. Erledigt eine exotische Quest, spielt normal weiter und geht die nächste Quest an, wenn Ihr bemerkt, dass euer Power-Level keinen Schub mehr erhält.
Infundiert exotisches Zeug!
Destiny 2 lässt euch genau zwei exotische Ausrüstungsgegenstände anlegen: Eine Waffe und ein Rüstungsteil. Ihr erhaltet nun einen exotischen Gegenstand, der euer Power-Level erhöhen würde auf Kosten eines exotischen Teils in einem anderen Slot? Zögert nicht, den gefundenen exotischen Gegenstand zu infundieren, wenn Ihr davon profitieren könnt.
Jedes exotische Teil, das Ihr findet, könnt Ihr immer wieder aus der Sammlung vom Tresor bekommen, es ist also nicht verloren. Das große Ziel ist es, Power-Level 280 zu erreichen, das euch Zugang zu Banshees legendären Mods gewährt. Mit diesen Mods könnt Ihr euer Level weiter steigern und somit wieder mehr Gegenstände in der Wildnis finden, die euch ein Stück weiterbringen.
Ihr werdet feststellen, dass das Infundieren von exotischen Gegenständen eine gute Möglichkeit ist, im Level aufzusteigen – zögert also nicht!
Jeden Dienstag ist Weihnachten!
Es ist Wochenende und Ihr habt einen Punkt erreicht, an dem Ihr nicht weiterkommt? Keine Sorge – der Weg zu toller Ausrüstung öffnet sich jeden Dienstag, wenn die Meilensteine zurückgesetzt und neu absolviert werden können.
Auf höheren Leveln stellen diese Meilensteine die beste Möglichkeit dar, im Level aufzusteigen, nutzt diese! Nebenbei könnt Ihr auch die lokalen Herausforderungen angehen, die weitere Belohnungen versprechen.
Auch Einzelgänger können von Einsatztrupps profitieren!
In der Strike-Playlist ist das Matchmaking integriert und gemeinsam mit zwei anderen Hütern könnt Ihr auf Verbrecherjagd gehen. Wichtigstes Item hierbei ist das Einsatztrupp-Medaillon.
Eins dieser Medaillons erhaltet Ihr nach dem Abschluss der Hauptkampagne von Tess Everis im Everversum. Weitere könnt Ihr für 50 Glanzstaub pro Stück erwerben. Um diese zu kaufen, müsst Ihr kein Geld ausgeben. Zerlegt einfach nicht mehr benötigte Schiffe, Sparrows oder andere Everversum-Items, die Ihr nicht mehr benötigt, um genug Glanzstaub zu sammeln.
Ein gigantischer Vex-Boss aus einem Strike
Das Einsatztrupp-Medaillon gewährt euch für vier Stunden mehr Erfahrung und bessere Belohnungen für euch und euren Einsatztrupp. Dies gilt ebenso für weitere Aktivitäten wie dem Schmelztiegel oder auch bei öffentlichen Events. Das Medaillon entfaltet seine Wirkung auch dann, wenn Ihr allein unterwegs seid. Habt daher am besten immer ein Medaillon aktiv.
Zusammenfassung: Destiny 2 bietet für Einzelspieler hervorragende Möglichkeiten, im Level aufzusteigen. Spielt wie es euch gefällt, ob langsam oder schnell – hier kriegt jeder etwas geboten. Hebt euch die hochrangigen Belohnungen bis zu dem Moment auf, an dem Ihr nicht mehr weiterkommt. Und wer weiß – vielleicht habt Ihr ja wirklich einen Clan gefunden und wollt euch einmal am Highlight von Destiny 2 versuchen – dem Raid!
Interessierte Clans können sich hier gern vorstellen – vielleicht findet der ein oder andere Solo-Spieler eine neue Heimat!
Für Raid-interessierte Spieler haben wir hier noch weitere Informationen für Euch:
McCree macht es wie Widowmaker und sucht erhöhte Positionen. Das führt zu einem lustigen Overwatch-PotG.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren drei „Play of the Game“-Momenten der Woche in Overwatch!
Manchmal ist es gar nicht das eigene Können, sondern noch etwas Hilfe vom Gegnerteam, das McCree in die perfekte Schußposition befördert. Dank einer Sprengmine von Junkrat wird Fyrii hochgeschleudert und landet während seines Ultimates auf einem Baum. Von dort hat er freie Sicht auf die Gegner, während diese ihn kaum bemerken. Perfekt wird das Ganze, wenn man es noch passend mit einem aktuellen Meme aufpoliert. Nach dem „Elf on the Shelf“ gibt es nun den „McCree on a tree and a killing spree“ – Viel Spaß.
https://gfycat.com/MemorableBareGoshawk
Symmetra ist nun nicht gerade für ihre besonders subtilen Schleichattacken bekannt. Im Regelfall latscht man einer Symmetra genau „ins Nest“ und stirbt dabei kläglich. Doch auch offensiv kann die Dame von Vishkar überzeugen. Der Spieler Bananophile schleicht sich auf der Karte Volskaya Industries an die Front und wartet ab, bis sein Team stirbt. Dann weist er alle daraufhin, dass er gleich einen Teleporter aufstellt… und der Schleichangriff beginnt. Kaum eine Minute später ist die Schlacht entschieden. Wer braucht schon Sombra, wenn man eine Symmetra im Team hat?
In Overwatch gibt es nur einen richtigen Kegelmeister – und das ist Reinhardt. Während wir immer mal wieder einen doppelten oder dreifachen Abschuss haben, an dem der deutsche Ritter beteiligt ist, sehen wir selten mehr Kills zugleich. Der Spieler Nobilzero zeigt auf der Karte Lijiang Tower, wie man „alle Sechse“ ordentlich umhaut. Vier Spieler fliegen von der Plattform und die letzten werden fachgerecht mit dem Hammer verprügelt. Gut, ein bisschen Hilfte gab es vom eigenen Team – aber wir wollen mal nicht so streng sein!
Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video (am besten auf Youtube) und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Im neuen WoW-Raid Antorus werden ziemlich mächtige Schmuckstücke droppen. Doch haben die vielleicht noch einen „geheimen“ Zweck?
Aktuell wird auf dem PTR von World of Warcraft der Patch 7.3.2 getestet. Wirklich viele Neuerungen gibt es nicht, wenn man von einem kleinen Riss in Silithus absieht. Der nächste Patch bringt vor allem die Eröffnung des Raids Antorus, der Brennende Thron.
Ebenfalls in den Spieldaten enthalten sind noch einige Spieldateien zu den letzten Bosskämpfen im kommenden Raid, wie etwa dem Endgegner Argus. Auch neue Beute wurde diesem Boss hinzugefügt – und die hat es ziemlich in sich! Die Schmuckstücke sind nach den 6 großen Titanen benannt und gewähren, neben einer dicken Stange Attribute, nicht nur einen passiven Effekt, sondern gleich 2.
Zwei Effekte – einer nur gegen den Boss Argus
Der erste Effekt ist im Regelfall ein ziemlich mächtiger Buff, der für ein paar Sekunden anhält – wie etwa 4355 Lebensraub, Vermeidung und Bewegungsgeschwindigkeit für 12 Sekunden.
Der zweite Effekt wird ausgelöst, wenn der Spieler „Durch das Pantheon ermächtigt wurde“ – das findet nur im Kampf gegen den Raidboss Argus statt. Da die Schmuckstücke aber überhaupt bei Argus droppen, ist das sogesehen ein zusätzlicher „Nerf“ über Zeit. Denn wenn Spieler sich die Schmuckstücke auf dem normalen Schwierigkeitsgrad holen, dann entfalten sie ihren Effekt auch im heroischen oder gar mythischen Modus.
Wenn mehr und mehr Spieler diese Schmuckstücke erhalten gibt es (neben dem steigenden Itemlevel) eine zusätzliche Methode, um ein bisschen mehr Durchsetzungskraft gegen den Endboss zu erhalten.
Was haltet ihr von Schmuckstücken, die nur in einer exakten Situation noch einen zusätzlichen Effekt haben? Eine coole Spielerei oder einfallsloser Mist?
MediaMarkt bietet euch heute ein paar spezielle Angebote für nur sehr kurze Zeit an. Darunter das findet ihr auch ein Xbox One S-Bundle mit der FIFA 18 Ronaldo Edition.
Bevor ihr heute euer wichtiges Kreuz am Wahlsonntag setzt, habt ihr bei MediaMarkt die Gelegenheit euch eines der Schnäppchen zu ergattern. Diese speziellen Angebote gelten allerdings nur von 6 bis 10 Uhr. Falls eines der Angebote also für euch interessant ist, solltet ihr relativ schnell sein.
Neben dem Xbox One S-Bundle mit der FIFA 18 Ronaldo Edition bekommt ihr allen voran das Huawei P10 Lite in verschiedenen Farben für jeweils 222 Euro. Die Bildschirmdiagonale des P10 Lite liegt bei 5,2 Zoll und das Smartphone bietet einen internen Speicher von 32 GB an. Dieser kann über eine MicroSD-Karte auf bis zu 256 GB erweitert werden.
Des Weiteren kommt auf der Rückseite eine 12 Megapixel und auf der Vorderseite eine 8 Megapixel-Kamera zum Einsatz. Beim Prozessor befindet sich ein Kirin 655 Octa-Core Prozessor mit 4x 2,1 GHz und 4x 1,7 GHz im Smartphone. Huawei setzt beim P10 Lite auf Android 7.0 als Betriebssystem und es verfügt über Dual-SIM.
Alle Angebote gelten nur online und nur am Sonntag, den 24. September 2017 zwischen 6 und 10 Uhr oder solange der Vorrat reicht.
Die hier dargestellten Angebote sind mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom jeweiligen Anbieter eine kleine Provision. Auf den Preis hat das keine Auswirkung.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Ultimates in Overwatch verpuffen bald im Bruchteil einer Sekunde. Was das bedeutet, verraten wir euch hier.
Obwohl das neuste Update 1.15 von Overwatch (bzw. 2.19 auf PS4 und Xbox One) erst seit wenigen Tagen auf den Liveservern aktiv ist, hat Blizzard bereits jetzt den nächsten Patch auf dem öffentlichen Testserver aktiviert.
Die wohl größte Änderung findet im Bereich der Ultimates statt. Die Anzeige für die Ultimates wird jetzt sofort mit der Aktivierung geleert. Bisher sank die Prozentanzeige im Verlauf von knapp 0,5 Sekunden von 100 auf 0 herab. Das sorgte dafür, dass man noch einen Teil der Ultimate-Aufladung behielt, wenn man im Augenblick der Aktivierung getötet wurde. Dieser „Luxus“ fällt nun weg, denn mit der Aktivierung der entsprechenden Taste wird die Aufladung sofort verbraucht.
Klarheit auf Assault-Maps
Aufjubeln dürften auch alle Spieler, die sich Klarheit bei der Einnahme von Kontrollpunkten auf Eroberungskarten wünschten. Oft war es schier unmöglich zu erkennen, ob man bereits ein Drittel eines Kontrollpunktes „sicher“ eingenommen hatte. Mit Patch 1.16 gibt es nun eindeutige Animationen und einen speziellen Sound, wenn ein Drittel des Kontrollpunktes erobert wurde. Somit herrscht absolute Klarheit, wie weit der Fortschritt gerade ist. Darüber hinaus zeigt das Interface nun auch an, wie viele Verteidiger sich auf dem Kontrollpunkt befinden – zumindest solange Angreifer auf dem Kontrollpunkt sind.
Eine kleine Verbesserung gibt es auch für D.Va-Fans. Diese haben nun die Gelegenheit, in den Optionen die Booster-Fähigkeit so zu konfigurieren, dass sie bei gedrückter Taste aktiviert bleibt und nicht als „An/Aus“-Schalter, wie es bisher der Fall ist. Diese Kleinigkeit hatten sich besonders viele Fans gewünscht.
Abschließend gibt es kleinere Bugfixes, sodass Sombra nun nicht mehr an Orte gelangen kann, die dafür nicht vorgesehen waren.