Die Open-Wold-Map von Warframe kommt nächste Woche zu den Konsolen. Das Release-Datum von “Plains of Eidolon” ist jetzt für die PS4 und Xbox One bekannt.
Plains of Eidolon wird am 14. November auf der PS4 und Xbox One veröffentlicht
Auf Twitter gab Digital Extremes bekannt, dass Plains of Eidolon am 14. November zur PlayStation 4 und Xbox One kommen wird. Ab nächster Woche Dienstag könnt Ihr also den Download für das Mega-Update anschmeißen.
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Es wird in den Plains harten End-Game-Content geben. Trotzdem könnt Ihr die offene Karte recht früh im Spiel erreichen, denn sie befindet sich auf der Erde. Die Erde ist der erste Planet, auf dem Ihr auf Missionen gehen könnt. Dort gibt es ein Dorf mit NPCs, die Euch Quests für die Plains geben. Das Dorf heißt Cetus und kann 50 Spieler beherbergen. Auf die Missionen könnt Ihr mit 1-4 Spielern gehen.
Die Plains umfassen:
Eine große, offene Karte
Einen Tag/Nacht-Wechsel: Bei Tag kommen einfache Standard-Gegner, bei Nacht Endgame-Content
Das riesige Monster Teralist, das ihr nur mit einer ausgeklügelten Taktik bekämpfen könnt
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Nachdem Lineage M in Korea ein großer Erfolg war, will NCSoft nun ebenfalls Lineage 2 als Mobile Version herausbringen. Ein wunderschöner Cinematic-Trailer macht bereits Stimmung auf Lineage II M.
Zur Ankündigung von Lineage II M hat NCSoft bisher nur einen Cinematic-Trailer veröffentlicht. Das Cinematic hat es aber in sich und zeigt eine sexy Elfe, die einsam in ihrem Turm herumlümmelt und dann einen coolen Drachen ruft, zähmt und auf seinem Rücken losfliegt, um epische Schlachten zu schlagen.
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Leider gibt es bisher keine Gameplay-Szenen zu sehen. Laut NCSoft soll Lineage II M aber die edle Unreal-4-Engine verwenden. Außerdem ist das Spiel speziell für High-End-Smartphones optimiert, auf Smartphones wie das aktuelle Samsung Galaxy S8 oder das kommende S9.
Das Spiel soll übrigens nicht speziell für alte Geräte optimiert werden, da dies die „technische Vision“ der Entwickler ruinieren würde. Lineage 2 M dürfte also ein ziemlich Grafik-Kracher werden.
Offene Welt und bessere Balance als in der PC-Version
Lineage 2 M soll weitgehend der PC-Version von Lineage 2 entsprechen. Allerdings wollen die Entwickler einige Probleme des Originals beheben. So soll die Balance in der Gruppe im Vordergrund stehen und das Wirrwarr an Klassen etwas überschaubarer sein. Man will aber explizit nicht die Klassenvielfalt des Originals abschaffen.
Ebenfalls cool: Lineage II M soll eine einzige, offene Welt ohne Ladezeiten haben. Alle Spieler sollen sich auf einem einzigen Channel tummeln.
Keine Konkurrenz zu Lineage 2 Revolution?
NCSoft sieht übrigens kein Problem mit dem extrem erfolgreichen Titel Lineage 2 Revolution, das als Lizenzprodukt von Netmarble entwickelt wurde. Lineage 2 Revolution sei nämlich eine Neuinterpretation des Lineage-Settings und nicht eine direkte Umsetzung der beliebten PC-Version, wie es Lineage 2 M sein wird.
4 neue Lineage-Spiele – 1 davon ist auch für den PC
Es ist eine seltsame Entwicklung. Das letzte Lineage kam 2003 auf den Markt. Seit Jahren warteten Fans auf einen Nachfolger, der die MMORPG-Franchise in die Zukunft führt.
2012 gab es einen Skandal, als Bluehole vorgeworfen wurde, Inhalte aus einem geplanten “Lineage 3” für ihr Action-MMORPG Tera genutzt zu haben. Doch Lineage 3 kam nie. Dabei ist die Marke “Lineage” in Südkorea riesig – fast jeder hat das Spiel dort gespielt. 2016 begann dann das Lineage-Revival, allerdings im Mobile-Bereich:
2016 kam Lineage 2 Revolution von Netmarble mit der Lizenz von NCSoft – das wird am 15. November 2017 auch hier in Deutschland spielbar sein
Lineage M ist von NCSoft selbst, das hat Anfang 2017 in Korea für Furore gesorgt
jetzt ist Lineage 2 M von NCSoft ebenfalls in Planung – alle 3 Titel sind Mobile-Spiele
Das eigentlich als PC/Mobile-Hybrid geplante Lineage Eternal hat man aber nun in ein reines PC-MMORPG Project TL umgewandelt
Wenn ihr weitere vielversprechende Mobile-MMOs 2017 sucht, so findet ihr hier:
Der letzte Raid von World of Warcraft: Legion öffnet schon bald. Blizzard hat nun die Daten zur Veröffentlichung bestätigt.
Obwohl gerade alle Welt über Battle for Azeroth, der nächsten Erweiterung von World of Warcraft, spricht, ist die Legion noch nicht bezwungen. Der letzte Raid, Antorus, der Brennende Thron, hat seine Pforten noch gar nicht geöffnet.
In Antorus kämpfen die Spieler gegen einige der stärksten Dämonen der Brennenden Legion. Insgesamt 11 Bosse müssen bezwungen werden, darunter bekannte Bösewichte wie der Schreckenslord Varimathras, aber auch die gefangenen Titanen spielen hier eine Rolle. Im letzten Kampf muss sogar ein waschechter Titan, Argus, bezwungen werden.
Release Date für Antorus, der Brennende Thron – Eröffnung
29. November: Normale und Heroische Schwierigkeit öffnet
06. Dezember: Mythische Schwierigkeit und LFR-Flügel 1 öffnet
20. Dezember: LFR-Flügel 2 öffnet
03. Januar: LFR-Flügel 3 öffnet
17. Januar: LFR-Flügel 4 öffnet
PvP- und Lore-Fans sollten wachsam bleiben
PvP-Spieler sollten sich den 29. November ebenfalls dick im Kalender markieren, denn dann endet die 5. PvP-Saison von Legion und die 6. Saison beginnt.
Auch für Lore-Freunde dürfte der 29. November ein wichtiger Tag sein. Denn dann werden die ersten Gilden sicher den normalen Modus bereits abschließen, was das Abschluss-Cinematic von Legion bringt. Die Spieler erhoffen sich dort eine Erklärung, wie es zur Wunde in der Welt kommt, die später in Silithus klafft.
Freut ihr euch schon auf den Raid Antorus, der Brennende Thron? Oder ist euch der Raid egal und ihr habt nur noch die neue Erweiterung Battle for Azeroth im Kopf?
Der Kontinent Zandalar ist das Gebiet der Horde im neuen WoW-Addon. Wir zeigen alle Gebiete und erklären, was dort geschieht.
In World of Warcraft: Battle for Azeroth wird es gleich zwei neue Kontinente zu erforschen geben – einen für die Allianz (Kul Tiras) und einen für die Horde (Zandalar). Wir werfen einen genauen Blick auf Zandalar und erklären, was in den drei Zonen geschieht und worauf die Spieler sich freuen können. Die drei Zonen skalieren von Level 110 bis 120 – werden also die primären Questgebiete für die Horde sein.
Zuldazar – Das Imperium der Zandalari
Zuldazar ist das Herz der Trollzivilisation und zugleich der Regierungssitz von König Rastakhan und Prinzessin Talanji. Die Stadt dient als neue Hauptstadt für die Horde, wenngleich es einige Probleme gibt, um die Spieler sich kümmern müssen.
Innerhalb von Zuldazar herrscht allerdings kein Frieden. Eine Gruppe von Aufständigen plant die Revolution und will den König und die Prinzessin stürzen. Es ist an den Helden, die Gründe für den Aufstand zu finden und diesen zu zerschlagen.
Natürlich dürfen auch ein paar Dungeons nicht fehlen. In den Katakomben von Atal’Dazar findet man die Ruhestätte vieler alter Trollkönige und Anführer.
Nazmir – Ein Sumpf mit jeder Menge Blut
In Nazmir stehen grausame Rituale der Bluttrolle im Vordergrund. In diesem urtümlichen Sumpf gibt es jede Menge dunkler, verwunschener Orte. Am Himmel strahlt der gruselige Blutmond, unter dem die Trolle ihre Opfer an Pfählen aufhängen und das Blut aus ihnen „ernten“ – sehr finstere und grausame Rituale. In der großen Nekropole wartet der Loa des Todes,Bwonsamdi, auf die Spieler und hat einige Quests für sie parat. Auf wessen Seite der Trollgott steht, das wird sich aber wohl erst im Laufe der Erweiterung herausstellen.
Neben den Bluttrollen gibt es auch noch ein weiteres Mysterium. Unter der Erde wartete eine titanische Forschungsstation. Hier wurden damals die Truppen und Magie der Alten Götter beobachtet und erforscht. Von den drei Siegeln, welche die Station schützen sollen, ist aber nur noch eines aktiv – schon lange drängen einige finstere Kreaturen hier hervor.
Doch ein paar schöne Flecken gibt es dennoch. Gerade in der Nähe zum Meer sind weitläufigere Flächen und Bäume anzufinden, in der einige riesige Kreaturen herumwandern, wie etwa Dinosaurier.
Voldun – Die Todeswüste mit den niedlichen Völkern
In der Wüste von Voldun geht es ziemlich heiß her. Die Trolle verbannen all ihre ungewollten Kriminellen in die brennenden Sande, sodass sie hier den Tod finden. Nur die Stärksten von ihnen überleben hier und sind nicht gerade friedlich. Der Grund für den Zustand des Gebiets ist der Angriff von Dienern der Alten Götter vor vielen Jahren – seither wächst hier kaum noch etwas.
Doch gleich zwei Spezies haben sich hier eingenistet. Die Vulpera, eine Rasse von fuchsartigen Humanoiden, und die Sethrak, aufrecht gehende Schlangen. Von den Sethrak wissen wir bereits, dass sie einen ihrer Tempel, Sethraliss, in diesem Gebiet haben werden. Zu den Vulpera hingegen ist bisher wenig bekannt.
Wie gefallen euch die drei Zonen von Zandalar? Sehen die Gebiete cool aus und sprechen euch an? Oder seid ihr eher enttäuscht?
Der Online-Shooter Warhammer 40.000 Eternal Crusade bekam ein neues Update spendiert, das für mehr Abwechslung sorgt – und die ist auch nötig.
Warhammer 40.000 Eternal Crusade hat es nicht leicht. Denn es wurde als ein riesiges Onlinespiel mit RPG-Elementen angepriesen, in dem ihr gewaltige Schlachten auf mehreren Planeten führt. Davon übrig geblieben ist ein Online-Shooter, in dem ihr euch auf mehreren Maps bekämpft. Es scheint: Die Entwickler haben sich einfach übernommen und die ambitionierten Ziele nicht erreicht.
Spieler sind enttäuscht
Das zeigt sich auch in der Stimmung der Fans. Vor allem diejenigen, die von Anfang an dabei waren, sind enttäuscht. Wer das Spiel aber als einen einfachen Online-Shooter im Warhammer-40.000-Universum ansieht, der kann damit durchaus Spaß haben.
Worin sich aber alle einig sind: Es gibt zu wenig Maps und damit auch zu wenig Abwechslung in den Kämpfen. Und genau auf diesen Kritikpunkt gehen die Entwickler jetzt ein.
Das Update war dringend nötig
Es wurde ein neues Update veröffentlicht, welches mit “Promethium Mine” eine neue 15-gegen-15-Map einführt, die für den Supremacy-Spielmodus gedacht ist, sich aber nur an Infanterie richtet. In Supremacy müssen die Fraktionen mehrere Ziele erreichen, um die Kontrolle über die Map zu erlangen.
Zudem führt das Update Achievements während der Eldar-Kampagne und auch den Autarch Eldar Hero am Ende der Kampagne ein. Darüber hinaus soll bald der Steam Workshop verfügbar sein und das Garnisons-Tutorial wurde überarbeitet.
Mit diesem Update zeigt das Team hinter Warhammer 40.000 Eternal Crusade, dass sie weiter am Spiel arbeiten. Denn viele Spieler hatten schon befürchtet, dass die Entwickler die Arbeiten eingestellt haben. Allerdings ist noch viel mehr als dieses eine Update nötig, um aus dem Online-Shooter ein langfristig erfolgreiches Spiel zu machen.
Die zweite Fraktions-Rally in Destiny 2 ist gestartet. Obwohl Bungie am Token-System geschraubt hat, finden Spieler Mittel und Wege, die Mechanik auszutricksen. Darauf hat unser Autor Robert überhaupt keinen Bock.
Die Vertreter der Fraktionen Toter Orbit, Neue Monarchie sowie Kriegskult der Zukunft sind erneut im Turm eingetroffen, um die Hüter im Tausch gegen Fraktions-Token mit Loot zu versorgen.
Spaß machen solche Farm-Methoden aber nicht. Warum tun sich das so viele Spieler trotzdem an?
Die Loot Cave ist tot, lang lebe die Loot Cave!
Destiny-Veteranen werden sich erinnern: Die Möglichkeiten, in Destiny 1 Loot zu verdienen, waren insbesondere zum Start 2014 rar gesät. „Normales“ Spielen brachte nicht den gewünschten Erfolg, also mussten Abkürzungen her. Diese fand sich in einer Höhle im Kosmodrom mit einem endlosen Strom an Gegnern, die stundenlang über den Haufen geschossen wurden, um Engramme abzustauben, die viel Loot versprachen: die legendäre Loot-Cave.
Der “Output” einer Session an der Loot Cave von Destiny 1
Bungie schloss die Loot Cave und überarbeitete das Loot-System dahingehend, dass die Aktivitäten im Spiel selbst für mehr Beute sorgten.
Nun, drei Jahre später, scheinen die Lehren aus der Loot Cave vergessen zu sein. Um Fraktions-Token zu verdienen, schießen die Hüter stundenlang Versorgungsgüter der Feinde über den Haufenoder wechseln stundenlang das Gebiet, um die immer gleiche Truhe zu öffnen.
Bis zu 500 Token lassen sich auf diese Weise verdienen – pro Stunde!
Zum Vergleich: Ein Strike bietet zwischen 5 und 9 Token pro Abschluss. Bei circa fünf abgeschlossenen Strikes pro Stunde macht das maximal 45 Token pro Stunde.
Bis zu 600 Token können bei jeder Fraktion eingetauscht werden, bevor die Belohnungspakete lediglich Shader enthalten – dies entspricht 30 Paketen. Um über die Strikes 600 Token zu bekommen, müssen demnach mindestens 13 Stunden investiert werden. Wer das Ganze mit allen drei Charakteren machen will, hat gut zu tun.
Die effektivste Methode macht am wenigsten Spaß – die abwechslungsreiche Methode dauert ewig
Macht es Spaß, stundenlang hin und her zu laufen und eine bestimmte Truhe zu öffnen? Nein!
Trotz alledem werden wieder tausende Spieler zu dieser Methode greifen, um die für 30 Belohnungspakete notwendigen Token zu farmen. Denn es ist die effizienteste Methode, um an Beute zu kommen. Keine andere Möglichkeit bietet solch ein exzellentes Loot/Zeit-Verhältnis. Und genau da liegt der Hund begraben: Die “richtigen” Aktivitäten des Spiels sollten mich mit genügend Token belohnen, um in angemessener Zeit die Beute zu bekommen, die ich haben möchte.
Das Symbol eines Lost Sectors in der ETZ und bevorzugter Farmspot für Token
Im Idealfall spiele ich die Aktivitäten, habe Spaß und stelle nach zwei Stunden fest, dass ich noch Fraktions-Token einlösen kann. Ich möchte die Token einfach vergessen und nebenbei verdienen. Warum das nicht funktioniert? Es gibt nicht genügend Aktivitäten in Destiny 2, mit denen ich mir die Zeit vertreiben kann.
Das „Ich hab nichts zu tun, wie farme ich am schnellsten?“-Dilemma
Es ist ein Paradoxon: Die Spieler beklagen sich über zu wenig Endgame-Inhalte, greifen jedoch zu jedem Mittel, um die Fraktions-Token so schnell wie möglich zu sammeln.
Die (wenigen) Strikes sind nach mehreren Durchläufen ausgelutscht, der Raid von vorne bis hinten durchexerziert und auch die öffentlichen Events verlieren mit der Zeit ihren Reiz. Wenn die vom Spiel vorgesehenen Aktivitäten zu wenig Token geben und auch sonst keinen Reiz mehr versprühen, suchen sich Spieler eben Möglichkeiten, das System auszutricksen.
Das Sammeln von Fraktions-Token in beliebigen Aktivitäten klingt in der Theorie vernünftig, in der Praxis bietet mir Destiny 2 jedoch zu wenig Abwechslung und zu wenige Token als Belohnung.
Fraktions-Token farmen heißt Duplikate farmen!
Spieler sammeln die Fraktions-Token, um die speziellen Waffen und Rüstungen der jeweiligen Fraktion zu sammeln. Fertige Rüstungs-Sets sehen cool aus und verdeutlichen, für welche Fraktion der Spieler eintritt.
Bungie hat eine Mechanik eingebaut, die jeden Einsatz von Fraktions-Token auf 600 pro Fraktion limitiert. Ab diesem Moment liefern die Belohnungspakete lediglich fraktions-spezifische Shader. Ihr müsst also hoffen, dass euch RNGesus wohlgesonnen ist und Ihr aus den 30 Belohnungspaketen (pro Charakter) auch wirklich alles bekommt, was Ihr euch wünscht.
Die Fraktions-Anführer in Destiny 2
Leider mehren sich in der Community bereits jetzt wieder die Stimmen, die über das eine Rüstungsteil oder die eine Waffe klagen, die die Fraktion nicht herausrücken wollte. Stattdessen werden die Hüter mit 7 Ausführungen des immer gleichen Automatikgewehrs überhäuft.
Wer nicht alles bekommt, hat zumindest für die aktuelle Fraktions-Rally schlicht und ergreifend Pech gehabt. Für mich persönlich stellt diese Mechanik keine Motivation dar, auf die Jagd nach den Token zu gehen.
Der Exploit wird sicher bald geschlossen, das Problem bleibt bestehen
Dass Bungie irgendwann auch diese Token-Farmmethode dicht machen wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Und dann? Sollten Spieler tatsächlich Dutzende Stunden in Strikes verbringen müssen, um für drei Charaktere die maximale Anzahl an Belohnungspaketen zu erhalten?
Allein die Fragestellung offenbart, woran das ganze System kränkelt. Es gibt zu wenige Aktivitäten für zu wenige Token, die zu wenig und nicht garantierte Belohnungen springen lassen. Somit verkommt die Fraktions-Rally zur lästigen Pflicht-Aufgabe, die Hüter so schnell wie möglich absolvieren wollen.
Manche Hüter loggen sich für dieses Event erst gar nicht ein.
Aushebeln lässt sich dieses System nur durch den aktuellen Farm-Trick, der noch dazu unglaublich öde ist. Sorry Bungie – darauf habe ich keinen Bock. Ich möchte die Token im „Vorbeigehen“ sammeln, während ich Spaß habe, und nicht mein komplettes Spielerlebnis darauf ausrichten.
Ich möchte dafür belohnt werden, mit Loot, der mich voran bringt und mich am Ende nicht mit leeren Händen dastehen lässt.
Warum Bungie die Fehler, die mit der ersten Loot Cave in Destiny 1 gemacht wurden, in Destiny 2 wiederholt, ist mir ein absolutes Rätsel. Gebt mir einen Grund, Zeit in Destiny 2 zu verbringen, und ich bin schneller wieder im Spiel, als Cayde-6 „Rettet die Welpen“ sagen kann.
Wie findet Ihr das ganze System rund um die Fraktions-Token? Seid Ihr zufrieden damit, oder wünscht Ihr euch Anpassungen?
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Die magische Welt von Harry Potter soll 2018 durch ein Augmented Reality-Game spielbar werden. Umsetzen sollen das die Pokémon GO-Erfinder Niantic.
Niantic arbeitet angeblich an einer Augmented Reality (AR)-Version des Spiels “Harry Potter: Wizards Unite”. In einer Zusammenarbeit mit Warner Bros. Interactive Entertainment wollen die AR-Entwickler das Game im Jahr 2018 veröffentlichen.
Erste Gerüchte gab es schon 2016
Mit Pokémon GO hatte das Team von Niantic auf der ganzen Welt einen riesigen Erfolg. Steht jetzt also das nächste große Franchise auf dem Plan, das erneut die Blicke von Millionen Spielern auf Ihre Smartphones lenkt?
Bereits im letzten Jahr gab es Gerüchte über ein Harry Potter-Spiel von Niantic. Doch die ursprüngliche Meldung stellte sich schnell als Fake heraus und begrub dann anschließend die Hoffnungen mit sich.
Jetzt gibt es allerdings erneut die Meldung, dass ein zauberhaftes AR-Game von Niantic entwickelt wird. Die News über das neue Harry Potter AR-Game kommt von TechCrunch. Die erklären, dass die “Harry Potter: Wizards Unite“-App nun “offiziell” wäre. Hier geht’s zum Artikel auf TechCrunch.com.
Eine offizielle Quelle nennen sie für diese Aussage aber nicht. Es scheint, als würde sich der Autor auf einen Tweet beziehen. Zumindest hat er diesen kommentiert und bekam danach die Antwort, dass die News direkt von Warner Bros. und Niantic kommen.
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Es ist bisher unklar, wie das Spiel aussehen soll. Fängt man Kreaturen ein oder verzaubert andere Spieler? Durch Pokémon GO konnten die Entwickler bei Niantic schon viel Erfahrung mit Titeln sammeln, die eine große Fanbase haben.
Pokémon GO
Solange es keine offizielle Aussage von Niantic oder Warner Bros gibt, sollte man diese Neuigkeiten mit Vorsicht genießen. Wir werden Euch darüber informieren, wenn Niantic sich zu diesem Thema äußert.
Inzwischen hat Niantic offiziell die Arbeit an einem Harry Potter AR-Game bestätigt!
Das Update 1.8 bei The Division steht bevor! Hie sind die wichtigsten Neuerungen, auf die sich die Agenten freuen dürfen.
Das Update 1.8 ist nicht mehr allzu weit entfernt. Ein offizielles Release-Datum steht zwar noch immer aus, jedoch wird Massive dieses aller Voraussicht nach bald bekanntgeben – vielleicht ja schon im “State of the Game”-Stream am 9. November.
Mit Sicherheit ist es aber noch ein paar Tage hin, bis die nächste Content-Lieferung auf den Live-Servern aufschlägt. Zeit, sich einen Überblick zu verschaffen, was 1.8 eigentlich alles bringt!
10 Neuerungen von 1.8, die Ihr kennen solltet
Vor einigen Wochen teilten die Entwickler mit, dass es das große Ziel vom Update 1.8 sei, den Spielern endlich das zu geben, was sie seit Langem in The Division wollen.
Und das Beste daran: Alle Inhalte von 1.8 sind völlig kostenlos. Ihr müsst kein zusätzliches Geld dafür ausgeben.
1. Map-Erweiterung der Open World
Das Update 1.8 bringt nach über eineinhalb Jahren die erste Map-Erweiterung des PvE-Gebiets von The Division. Die spielbare Fläche öffnet sich nach Nordwesten hin zum West Side Pier.
Das West Side Pier ist in zwei Zonen (Nord und Süd) eingeteilt. Das Gebiet ist weitläufig – Ihr kämpft nicht auf engen Straßen zwischen Hochhäusern, sondern auf weiten Ebenen.
Im Vergleich zu den anderen Gebieten der Open-World besitzen die Gegner im West Side Pier ein dynamisches Spawn-Verhalten. Sie stehen nicht unmotiviert auf der Straße rum, sondern tauchen zufällig und überraschend auf. Ein dynamischer AI-Generator soll dafür sorgen, dass kein Besuch dem vorherigen gleicht.
Zu den “Sehenswürdigkeiten” im West Side Pier zählen ein Nachtclub, eine Autowaschanlage, ein Park sowie der riesige Flugzeugträger USS Intrepid. Zudem befindet sich in diesem Gebiet das Camp Clinton, das als neuer Social-Hub fungiert.
Das Update 1.8 hat zwar keine neuen Story-Missionen im Gepäck, dafür neue, narrative Inhalte. Diese kommen in Form von Audio-Logs, die sich im West Side Pier finden lassen.
In 1.8 verbünden sich die Gegnerfraktionen gegen die Division-Agenten. Sie greifen in gemischten Gruppen an, was “fiese Synergien” ermöglichen kann. Wie es dazu kommt, erfahrt Ihr in den Audio-Logs. Diese geben die Hintergrundgeschichte preis.
3. Neuer PvE-Endlos-Modus Widerstand
“Widerstand” oder auf Englisch “Resistance” ist der neue Spielmodus, nach dem das Update 1.8 benannt ist. Es handelt sich um den ersten PvE-Endlos-Modus in The Division, den Ihr in Vierer-Gruppen angehen könnt.
In Widerstand stellt Ihr Euch unendlichen Gegner-Wellen. Der Modus ist erst vorbei, wenn Ihr sterbt. Es gibt kein “endgültiges Ziel”. Alle fünf Wellen kommt eine Boss-Welle – diese können als “Meilensteine” angesehen werden. Checkpoints gibt es nicht.
Dabei gilt: Die Schwierigkeit hängt vom Fortschritt ab. Die ersten Wellen sind recht einfach. Je weiter Ihr kommt, desto schwerer werden die Wellen. Alle 10 Wellen soll es bessere Belohnungen geben. Ihr erhaltet Kisten, die fortlaufend bessere Loot-Pools haben.
Update 1.8 führt nicht nur einen neuen Spielmodus ein, sondern gleich zwei! Der zweite nennt sich Gefecht und ist ein reiner PvP-Modus. Keine NPCs. Keine riesigen Maps, in denen sich der Kampf verläuft. Stattdessen: Intensive PvP-Action.
Der Spielmodus ist ein simples Team-Deathmatch: Das Team gewinnt, das zuerst eine gewisse Anzahl an Kills erzielt oder innerhalb einer gewissen Zeit die meisten Kills aufweist. Es wird im 4v4 gespielt. Die Normalisierung aus “Letztes Gefecht” ist auch hier aktiv.
Gefecht wird auf drei PvP-fokussierten Maps gespielt, die sich allesamt im West Side Pier befinden. Sie sind deultich kleiner als die Maps in “Letztes Gefecht”, um intensivere Gefechte zu ermöglichen. “Weniger rennen, mehr schießen” ist das Motto.
Mit Update 1.8 kommen nicht nur neue Aktivitäten, sondern auch neue Items:
Geheime Gear-Sets: Global-Event 3 bringt (voraussichtlich) geheime Set-Teile von Weg des Nomaden, D3-FNC, AlphaBridge und Banshee. Global-Event 4 bringt FireCrest, Treue des Jägers, Zeichen des Prädators und Autoriät des Taktikers.
Zudem wird es mehr Möglichkeiten geben, an Exotics und Classified-Gear (geheime Gear-Sets) zu gelangen.
7. Höherer Gear-Score
Update 1.8 liefert zwar keinen neuen Weltrang, dafür einen höheren, maximalen Gear-Score. Gegenwärtig liegt das Maximum bei 256, nun wird der Score auf 286 angehoben. Auf Weltrang 5 droppen künftig Items zwischen 256 und 286.
Laut den Entwicklern wird der Gear-Score mit 1.8 anders berechnet als bisher. Entscheidend dabei ist die Gear-Optimierung.
8. Optimierungs-Station und Division-Tech
Es wird eine Optimierungs-Station geben, an der Ihr Eure Waffen und Rüstungsteile optimieren könnt. Das heißt, Ihr könnt deren Stats und Attribute nachträglich aufs Maximum pushen.
Je weiter Ihr Eure Items optimiert, desto höher steigt Euer Gear-Score. Nur mit komplett optimiertem Gear erreicht Ihr Gear-Score 286.
Um Euer Gear optimieren zu können, braucht Ihr Division-Tech. Diese Ressource erhält also endlich wieder einen Sinn. In 1.8 wird es neue Möglichkeiten geben, um Division-Tech zu sammeln.
9. Rogue 2.0
Mit 1.8 soll es sich in der Dark Zone wieder lohnen, abtrünnig zu werden und Abtrünnige zu jagen. Dafür wird das Rogue-System grundlegend überarbeitet:
Ihr könnt nicht mehr unabsichtlich abtrünnig werden. Friendly-Fire ist nicht mehr möglich. Ihr müsst nun vorher Eure Absicht anzeigen. Andere Agenten können sich so darauf einstellen, dass Ihr sie angreifen werdet.
Man muss seinen Manhunt-Status an einem zufälligen Ort in der Dark Zone deaktivieren. Dann gibt es Belohnungskisten. In diesen können Exotics und geheime Gear-Sets enthalten sein.
Auf den PTS war Rogue 2.0 ein umstrittenes Thema. Wie es sich auf den Live-Servern schlagen wird, wollen die Entwickler genau beobachten und dann entsprechend reagieren.
Take-Two setzt verstärkt auf Mikrotransaktionen. Doch was bedeutet das für Titel wie Borderlands 3 und Red Dead Redemption 2?
Es wird immer seltener, dass große Games komplett ohne Mikrotransaktionen oder Lootbox-Systeme auskommen. Der Trend dahingehend scheint sich zu verstärken. Auf einem Investor’s von Take-Two sprach der CEO Strauss Zelnick genauer über die Zukunftspläne des Publishers:
„Tag für Tag, Woche für Woche. Langsam verliebt man sich in [unsere] Spiele und sie werden ein Teil des Alltags. […] Wir haben bereits gesagt, dass wir wiederkehrende Ausgabemöglichkeiten für unsere Kunden in jedem Titel haben wollen, den wir veröffentlichen.“
Wiederkehrende Ausgabemöglichkeiten ist das Zauberwort
„Wiederkehrende Ausgabemöglichkeiten“ ist dabei wohl nur der neue, hippe Begriff für Mikrotransaktionen.
Die Linie scheint klar zu sein: Alle Spiele sollen auf die eine oder andere Art Mikrotransaktionen bekommen.
Was diese „Ausgabemöglichkeiten“ sein können, das verrät Zelnick noch nicht. Es müsse auf jeden Fall nicht immer ein „Online-Modell“ oder eine „Premium-Währung“ sein.
Wie genau ein solches System für Red Dead Redemption 2 oder Borderlands 3 aussehen könnte, ist allerdings noch unklar. Sicher ließen sich auch hier Lootboxen oder besondere Skins in einem zusätzlichen Shop anbieten, doch ob das von den Spielern wirklich gut aufgenommen wird?
Cortyn meint: Ich hoffe noch immer, dass mit „Mikrotransaktionen“ bei Borderlands 3 nur DLCs gemeint sind – egal ob Story-DLCs, neue Klassen oder die Level-Erhöhungen, wie es sie bei Teil 2 schon gab. Aber ehrlich gesagt wird die Wahrscheinlichkeit immer geringer. Hoffentlich wird Borderlands 3 dennoch genau das, was Fans sich erhoffen.
Wie findet ihr diese Entwicklung und was glaubt ihr, wird das für Borderlands und Red Dead Redemption bedeuten?
Guild Wars 2hat seit dem Addon Path of Fire Mounts und wer für das treue Reittier neue Skins will, muss womöglich tief in die Tasche greifen. Denn die neuen Skins gibt’s nur in teuren RNG-Lootboxen. Darüber sind die Spieler gerade erzürnt!
Das größte Highlight von Path of Fire, dem neuen Addon zu Guild Wars 2, waren die Reittiere. Nach und nach konntet ihr euch einen Raptor, einen Hasen, einen teleportierenden Schakal, einen schwebenden Rochen und sogar das geheime Greifen-Flugmount freispielen.
Wer für die Biester einen neuen Look sucht, kann sich auf 30 neue Skins freuen. Oder sich drüber ärgern, dass er dafür echtes Geld berappen muss!
5 Euro für eine Random-Mount-Skin?
Insgesamt hat ArenaNet 30 neue Mount-Skins veröffentlicht. Die Skins sind nur über den Cash-Shop gegen Edelsteine (die Echtgeld-Tauschwährung) verfügbar. Eine Skin kostet 400 Edelsteine, was 5 Euro entspricht. Das wäre an sich ein fairer Preis für eine Skin, aber leider bekommt ihr für eure 5 Öcken lediglich ein Ticket für eine zufällig ausgewählte Skin aus dem Fundus von insgesamt 30 Skins! Die Mount-Tickets sind also eine Art RNG-Lootbox!
Wenn ihr also nur einen neuen Skin wie den flammenden Greifen, haben wollt, kann es mit etwas Pech passieren, dass ihr viel Geld ausgeben müsst, bis endlich das gewünschte Viech auf eurem Bildschirm auftaucht. Zum Glück garantiert euch das System bei jedem Kauf eine neue Skin, es gibt keine Duplikate. Und die Skins gelten für euren ganzen Account. Ihr müsst also nicht für jeden eurer Twinks nochmal neue Skins kaufen.
Fans sauer wegen RNG-Faktor!
Klar, dass RNG-System zu den Guild-Wars-Mounts ist im Vergleich zu anderen Spielen, wie die berüchtigten RNG-Glücksspiel-Katzen aus Black Desert Online, noch harmlos. Aber die Fans finden es dennoch größtenteils schlimm. Wer viel Pech hat und 29 Mal das für ihn „falsche“ Mount zieht, zahlt also für alle 30 einzelnen Mount-Tickets stolze 150 Euro und hat dann im schlimmsten Fall 29 Skins, die er nie nutzt!
Da ist das ebenfalls im Shop verfügbare Komplettpaket mit allen 30 Skins für umgerechnet 120 Euro nur ein schwacher Trost. Viele Fans fänden es fairer, wenn man sich einen einzelnen Skin, wie den ebenfalls gerade verfügbaren Höllenhund-Skin für den Schakal, für etwas mehr Geld einzeln kaufen könnte.
Fashion-Grind ist Endgame!
Und wieder andere Spieler beklagen, dass man die Skins nicht regulär im Spiel freischalten kann. Immerhin sei der Grind nach Fashion ein wichtiges Endgame-Element von Guild Wars 2 und ArenaNet würde so den Spielern den Spaß ruinieren.
Allerdings werfen einige Spieler hier ein, dass es durchaus möglich wäre, die neuen Skins durch Grind zu erreichen: Man könne immerhin Edelsteine mit Spielgeld erwerben, der aktuelle Kurs liegt bei 100 Gold für 465 Steine. Fleißige Grinder könnten so die ein oder andere Mount-Lootbox freispielen, ohne Geld zu zahlen.
Kurz vor dem Start der Overwatch-League am 6.Dezember zerrüttet ein Vergewaltigungsvorwurf die Fangemeinde. Die Community ist, wie sie es in einem solchen Fall immer ist: geteilter Meinung.
Was ist überhaupt geschehen?
Am 6. November versendete Twitch-Streamerin Krystlin einen Tweet, in dem sie dem für Overwatch eingeteilten NRG eSports Manager Maxwell Bateman sexuelle Übergriffe vorwarf. Der Vorfall ereignete sich ihr zufolge am 30.September dieses Jahres nach einer gemeinsamen Feier mit befreundeten Overwatch-Spielern, bei der er ihr eventuell K.O.-Tropfen ins Getränk gegeben haben soll.
Im Hotelzimmer angekommen, habe er sie später, als sie noch benommen im Bett lag, sexuell missbraucht. Erst ein paar Tage später erinnerte sie sich an immer mehr Details jener Nacht und konfrontierte ihn via Messenger, bevor sie sich am Sonntag mit dem Tweet an die Öffentlichkeit wandte.
Bei solchen Vorwürfen branden immer wieder Zweifel ob der Richtigkeit der Aussage auf. Viele vermuten dann eine Gier nach Aufmerksamkeit oder schlichtweg Rufmord. Leider gibt es auch immer wieder Fälle, in denen tatsächlich gelogen wurde.
Aber: Grundsätzlich sollte man nicht dazu verfallen, “Victim-Blaming” zu betreiben. Manche vergessen, dass sich viele Opfer (egal, ob es sich um weibliche oder männliche handelt) nicht sofort trauen, Anzeige zu erstatten. Die derzeitige #meetoo-Bewegung hat dahingehend einigen Mut gemacht.
In diesem speziellen Fall hat Krystlin auch die Textmessages veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass sich Bateman tatsächlich für irgendetwas schuldig fühlt und eine Handlung als verwerflich ansieht.
“Ja ich weiß, dass das, was ich getan habe, falsch war. Und ich verspreche dir, dass das nie wieder passieren wird” [Quelle: twitter]
Für uns vielleicht am spannendsten aber dürfte die Reaktion der Liga und NRGs sein. Bateman sollte das Team San Francisco Shock betreuen. Dieses Team repräsentiert San Francisco in der Overwatch Liga und gehört Andy Miller, der wiederum der CEO von NRG Esports ist. Der zog augenblicklich, nur 14 Stunden später, Konsequenzen aus dem Vorfall und entließ Bateman.
In accordance with NRG ESports zero tolerance policy, Max Bateman will no longer be employed by the organization.
Er bezieht sich auf die “zero tolerance policy” von NRG Esports, die solches Verhalten offenbar nicht duldet. Man will nicht hinter solchen Taten stehen und macht dies mit diesem Schritt auch sehr deutlich. “Keine Toleranz und kein Schutz den Tätern”.
Wie geht es weiter?
Die Polizei Las Vegas’ hat bis zum jetzigen Zeitpunkt noch kein Statement veröffentlicht. Letztlich muss man abwarten, was die Ermittlungen ergeben. Als Fazit möchte ich persönlich daraus ziehen, dass ich es prinzipiell gut finde, dass NRG Esports nicht hinter einem mutmaßlichen Vergewaltiger steht und das auch genau so öffentlich kommuniziert, um ein Zeichen zu setzen.
Das TOTW 8 (Team of the Week 8) ist in FIFA 18 Ultimate Team bekannt. Diese Spieler erhalten TDW-Karten in FUT 18.
Der beste Spieler im Team der Woche 8 ist aus der Bundesliga! Mats Hummels erhält eine Karte mit einer Gesamtwertung von 89. Ansonsten sind wenige Spieler mit richtig hohen Werten dabei. Salah mit 86 und Mbappe mit 85 sind interessant:
TOTW 8 – Ratings der Spieler-Karten im Ultimate Team
Startelf:
TW – Hrádecký – Eintracht Frankfurt – 81>84 IV – Hummels – Bayern München – 88>89 IV – Cook – Bournemouth – 77>81 LV – Baines – Everton – 82>84 ZM – Parejo – Valencia CF – 82>84 RM – Paco Alcácer – FC Barcelona – 79>82 RM – Origi – VfL Wolfsburg – 78>82 ST – Salah – Liverpool – 83>86 RF – Mbappé – Paris Saint-Germain – 83>85 RF – Thauvin – Olympique de Marseille – 82>84 RF – Traoré – Olympique Lyonnais – 78>82
Auswechselspieler:
TW – Sirigu – Torino – 79>82 IV – Tomović – Chievo Verona – 76>81 RV – Touré – AS Monaco – 73>79 ZOM – Anderson Talisca – Beşiktaş – 79>82 LF – Sansone – Villarreal CF – 79>82 MS – Dempsey – Seattle Sounders – 78>82 ST – Labyad – FC Utrecht – 75>81
TW – Balažic – Ural Ekaterinburg – 65>75 ST – Girth – SV Meppen – 66>76 ST – Clarke – Sheffield United – 65>75 ST – Budimir – Crotone – 70>78 ST – Berisha – LASK – 56>66
Das waren die Predictions zum Team of the Week 8 in FUT 18
TOTW-Predictions sind Vorhersagen, welche Spieler sich einen Platz im anstehenden Team der Woche verdient hätten. Diese Predictions stimmen zwar nie zu 100% mit dem offiziellen TOTW überein und es ist daher riskant, auf Basis dieser auf dem Transfermarkt tätig zu werden, dennoch geben sie einen guten Überblick, welche Spieler die begehrten Spezial-Karten erhalten könnten.
Diese Predictions stammen von der futhead-Seite:
Startelf:
Lukas Hradecky – TW
Leighton Baines – LV
Azpilicueta – IV
Dani Alves – RV
Kylian Mbappe – RF
Paco Alcacer – LF
Nabil Fekir – ZOM
Kevin De Bruyne – ZM
Mohamed Salah – RF
Nicola Sansone – ST
Sandro Wagner – ST
Auswechselspieler:
Salvatore Sirigu – TW
Almamy Toure – RV
Gerson – RF
Michael Gardyne – RM
Stephan Hain – ST
Leon Clarke – ST
Ante Budimir – ST
Steve Cook – IV
Florian Thauvin – RF
Benjamin Girth – ST
Zakaria Labyad – ST
Bafetimbi Gomis – ST
Was ist das TOTW in FIFA 18 Ultimate Team überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 18. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus den Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Das Team der Woche 8 ist vom 8.11. um 19 Uhr bis zum 15.11. um 19 Uhr in den Packs.
Battlerite, der rasante Arena-Brawler, lässt euch die coolen Teamfights aus MOBAs ohne den üblichen Schnickschnack erleben. Das Spiel ist ab dem 8. November als Free2Play-Titel verfügbar und kann kostenlos heruntergeladen und gezockt werden.
Battlerite ist ein launiger und actiongeladener Arena-Brawler. Also ein MOBA, in dem es nur um Teamfights, Skillshots und Duelle in einer immer kleiner werdenden Arena geht. Der ganze übliche MOBA-Schnickschnack wie Items, Lanes, Türme, Jungle, Creeps und Minions wird hier weggelassen.
Das Spiel vom schwedischen Indie-Studio Stunlock startete im September 2016 erfolgreich auf Steam und war in kürzester Zeit auf Platz 1 der damaligen Sales-Statistik.
Und schon damals zum Early Access wurde angekündigt, dass Battlerite zum Release ein Free2Play-Spiel werden soll. Das ist am 8. November soweit.
Free2Play-Release heute
Am 8. November erscheint Battlerite kostenlos für alle Spieler. Der Launch ist für 16:00 Uhr unserer Zeit geplant.
Ihr müsst euch den Brawler nur bei Steam herunterladen und könnt loszocken. Wählt euch einen Helden aus und stürzt euch ins Getümmel. Mittlerweile gibt es mehrere Spielmodi, einfache Arena-Gefechte im Format 2vs2 und 3vs3 sowie einen etwas komplexeren neuen Modus namens „Battlegrounds“.
Darin müsst ihr, wie in manchen Karten in Heroes of the Storm, Missionsziele einnehmen um so eine Chance auf einen Angriff auf einen feindlichen Kern zu haben und so zu siegen.
Dennoch sind die meisten Spieler auf Steam nach wie vor mit Battlerite zufrieden und geben zu 90 Prozent positive Reviews. Und da Battlerite ein Free2Play-Spiel ist, könnt ihr es euch ohne Risiko anschauen und euch selbst davon überzeugen.
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In Final Fantasy XIV könnt ihr mit dem kommenden Update 4.15 zum Virtuosen werden und als Barde eure eigene Musik erstellen. Außerdem gibt’s einen neuen PvP-Modus namens Rival Wings, der an MOBAs erinnert.
Bald kommt das neue Update 4.15 für Final Fantasy XIV. Darin werden neben den üblichen Bugfixes und Balance-Anpassungen zwei coole Features enthalten sein:
Ihr könnt einen neuen PvP-Modus namens Rival Wings spielen.
Und Barden erhalten die Möglichkeit, ihre eigenen Songs zu komponieren!
Seit dem Start von Patch 4.1 warten PvP-Fans schon auf den neuen Spielmodus Rival Wings. Darin treten je 24 Spieler in Teams gegeneinander an und kloppen sich um den Sieg.
Der Spielmodus hat Ähnlichkeiten mit MOBAs, denn ihr bekommt Unterstützung von Mechs, die euch beim Erobern der gegnerischen Basis helfen.
Lasst Musik in euer Herz!
Die Bardenklasse wird mit Patch 4.15 mehr als nur ein lustiger Buff-Generator. Ihr könnt nun eure eigene Musik komponieren und spielen. Verwendet dazu die neuen „Perform-Aktionen“ und überlegt euch schon mal, welche Songs ihr gern mit euren Barden in Final Fantasy XIV spielen würdet.
Ihr habt bis zum 21. November 2017 Zeit, euch musikalisch weiterzubilden, dann kommt Patch 4.15 und lässt die Welt von Eorzea von Musik widerhallen!
Wir haben alle bekannten Informationen zu den Warfronts aus World of Warcraft zusammengefasst. Worum geht es dort eigentlich?
Auf der BlizzCon 2017 wurden jede Menge Details zur kommenden Erweiterung von World of Warcraft veröffentlicht. Eines der großen, neuen Features von Battle for Azeroth werden die sogenannten Warfronts sein. Große Gefechte, in denen die Spieler um die Kontrolle von wichtigen Festungen und Orten kämpfen.
Doch was genau sind die Warfronts? Wie viele Spieler braucht man und wie läuft das ab?
Zuerst die schlechte Nachricht für alle PvP-Fans: Warfronts sind reine PvE-Angelegenheiten. Die Spieler kämpfen gegen NPCs der feindlichen Fraktion. Jeweils 20 Spieler befinden sich in einer “Instanz” und müssen zusammen die feindlichen NPC-Truppen mit dem General bezwingen.
Bei der Erschaffung von Warfronts hat man sich an den klassischen Matches aus Warcraft II und Warcraft III orientiert. Es soll das „Echtzeitstrategie-Feeling“ in das MMOPRG übertragen werden.
Ressourcenverteilung wie an der Verheerten Küste
Im Klartext heißt das, dass jeweils 20 Spieler als Raidgruppe agieren und unterschiedliche Missionen erfüllen müssen. So müssen etwa Ressourcen wie Holz und Eisen gesammelt werden, damit in der eigenen Basis dann neue Gebäude errichtet werden können. So kann man etwa eine Baracke errichten, aus der dann immer wieder Grunzer oder Fußsoldaten erscheinen, die auf die gegnerische Festung zumarschieren.
Es ist sicher gut, sich bei der Beschaffung der Materialien abzusprechen, aber zwingend erforderlich ist das nicht. Ähnlich wie an der Verheeren Küste kann jeder Spieler seine Ressourcen frei verteilen und dem Gebäude zur Verfügung stellen, das er auswählt.
Neben grundsätzlichen Gebäude, die verschiedene Einheiten erschaffen, gibt es aber auch Gebäude, die verschiedene Boni gewähren und die Truppen verbessern. Das entspricht den typischen Forschungen aus Warcraft II und Warcraft III – wie etwa in der Schmiede.
Die NPC-Truppen müssen allerdings von den Spielern unterstützt werden, denn sonst haben sie nur wenige Chancen gegen die überlegenen NPCs der Verteidiger. Stück für Stück müssen Kontrollpunkte erobert und letztlich der General der jeweiligen Warfront bezwungen werden.
Die Generäle sollen sich abwechseln und jedes Mal eine andere Herausforderung bieten. So könnte ein Zwergengeneral bei den Gegnern eher Scharfschützen ausbilden, während ein menschlicher Generell sich eher auf Reiter konzentriert. Auch hierbei steht die „typische“ Echtzeitstrategie-Fantasie im Vordergrund.
Viele ungeklärte Fragen zu den Warfronts
Die Dauer einer solchen Warfront ist noch nicht geklärt. Sie soll aber „länger als ein Dungeon andauern“ – also wohl eine halbe Stunde Minimum.
Welche Belohnungen es für die Warfronts gibt und welche Auswirkungen sie auf die Spielwelt haben, das ist noch nicht bekannt. Ein bisschen Azerit für das Herz von Azeroth dürfte dabei aber wohl abfallen.
Freut ihr euch schon auf die Warfronts? Oder hattet ihr gehofft, das wäre eine PvP-Angelegenheit, die nun ihren Reiz verloren hat?
Das MMORPG Wild Terra hat sich gut entwickelt und steht jetzt kurz vor dem offiziellen Release.
Mit Wild Terra wollten die Entwickler das Spielgefühl des Klassikers Ultima Online wieder aufleben lassen und den Stimmen vieler Spieler zufolge ist das sogar recht gut gelungen. Die Sandbox-Elemente ermöglichen jede Menge Freiheiten. Im Prinzip fängt man mit Nichts an und arbeitet sich dann langsam hoch. Es ist sogar möglich, Herrscher eines ganzen Königreichs zu werden.
Von der kleinen Hütte zur Metropole
Survival-Elemente spielen eine große Rolle. Ihr müsst also Nahrung suchen und euch selbst Waffen und Rüstungen sowie eine Hütte bauen. Je weiter ihr im Spiel voran schreitet, desto bessere Waffen stellt ihr her, desto effektiver sind eure Rüstungen und desto weiter baut ihr euer Haus aus.
Es ist möglich, dass ihr euch mit anderen Spielern zusammenschließt, um Städte zu errichten. Die Ökonomie wird dabei von den Spielern selbst getrieben. Ihr tragt also per Ressourcen-Abbau und Crafting dazu bei, dass die Wirtschaft floriert und jeder Spieler genau das bekommt, was er braucht.
Ein Kritikpunkt ist, dass das Spiel sehr schwer ist. Das offene PvP etwa kommt nicht bei jedem gut an. Ihr könnt im Prinzip überall angegriffen werden und der Angreifer hat die Möglichkeit, euch euer gesamtes Hab und Gut wegzunehmen. Das jedoch wird beim offiziellen Start etwas entschärft. Denn dann gibt es mehrere Server, darunter auch welche, auf denen kein PvP möglich sein wird, und welche, die einen etwas geringeren Schwierigkeitsgrad haben. Ein öffentlicher Testserver ist ebenfalls geplant.
Release steht kurz bevor
Auf diesen offiziellen Release müsst ihr nicht mehr lange warten. Noch Ende des Jahres endet die Early-Access-Phase von Wild Terra. Anschließend gibt es einen Wipe und kurz darauf startet die offizielle Version. Die Entwickler erklären, dass alle, die während der Early-Access-Phase Geld ausgegeben haben, die Ingame-Währung und gekaufte Items zurückerstattet bekommen. Ihr könnt also bei Start wieder alles neu kaufen.
Wer die Zeiten von Ultima Online vermisst und mit einer etwas angestaubten, isometrischen Grafik leben kann, für den ist Wild Terra vielleicht interessant. In der Spielwelt gibt es übrigens keine NPCs, nur Spieler bevölkern das Land.
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In Warframe wird es bald einen neuen Giganten auf Eidolon geben. Außerdem kommt ein neuer Warframe und Digital Extremes möchte das tägliche Belohungssystem ändern. Was noch in nächster Zeit passiert, erfahrt Ihr hier.
Die Entwickler von Warframe gaben in ihrem 100. Dev-Stream einige Neuheiten bekannt, die Euch bald im Online-Shooter erwarten. In den nächsten Wochen wird es ein neues Event geben, das mit dem Kometen zusammenhängt, der in den Ebenen von Eidolon zu finden ist.
Es wurden erste Bilder des neuen Warframes Khora gezeigt und auch ein neuer Eidolon vorgestellt. Die neue Bestie wird noch größer als der Teralyst und den Tenno ihr gesamtes Können abverlangen, um sie zu bezwingen.
Ein neuer Eidolon kommt – Könnte eine Flug-Mechanik haben
Zu den Ebenen von Eidolon wird schon bald ein neuer Gigant kommen. Sein Name ist noch nicht bekannt und es ist unklar, welche Schwächen dieser Eidolon haben wird.
Das hat Digital Extremes bisher über den neuen Eidolon verraten:
Er wird noch größer als der Teralyst. Auf dem unteren Bild steht zum Größenvergleich der Warframe Excalibur neben dem Ungetüm.
Der Eidolon wird mit seinem Klingen-ähnlichen Armen aufstampfen
Der Gigant wird VIELLEICHT fliegen können – Hier gibt es aber noch keine sichere Bestätigung
Bezogen auf das untere Bild: Der Eidolon auf der linken Seite ist ein intaktes Wesen. Der Eidolon auf der rechten Seite hat seinen (verlorenen) Kopf durch ein Stück des organischen Orokin-Turms ersetzt.
Eidolons wurden im Alten Krieg zerstört und suchen jetzt die Landschaft für neue Körperteile ab
Spieler bekommen fürs Einloggen einmal pro Tag eine zufällige Belohnung aus dem “Daily-Tribute-Reward-Pool”.
Sie bekommen außerdem eine besondere Belohnung, wenn sie einen Meilenstein erreichen.
Die Meilenstein-Belohungen erhalten Spieler, wenn sie sich eine bestimmte Anzahl an Tagen eingeloggt haben.
In Zukunft möchte Digital Extremes ein Track-System für die Belohnungen einführen:
Nach den ersten 50 Tagen, in denen Spieler sich eingeloggt haben, können sie sich für einen “Track”, also einen Weg entscheiden
Der gewählte Track wird die nächste Meileinstein-Belohnung bestimmen.
Nach weiteren 50 Tagen erhalten die Spieler ihre gewählte Belohnung und können einen neuen Meileinstein-Track wählen.
“Operation Plague Star” – Der Meteor ist gelandet!
In den letzten Wochen kreiste ein mysteriöser Meteor über den Ebenen von Eidolon. Der Komet ist kürzlich heruntergefallen. Damit soll auch bald das Event “Operation Plague Star” starten.
Das Event wird sich um den Meteor drehen. Der gleicht übrigens mehr einem riesigen Geschwür als einem Stein-Brocken.
Mit dem Event soll auch ein neuer Gegnertyp zu den Ebenen kommen
Die Entwickler stellten die Belohnungen vor, die man für das Event erhalten kann – Zawteile der Befallenen
Die Zawteile geben einem die Möglichkeit, sich eigene Waffen aus organischen Teilen herzustellen.
Es wird außerdem die Snipetron als Belohnung geben – Die wurde vor langer Zeit aus Warframe entfernt.
In etwa so werden die Belohnungen aussehen:
Bounty Rewards – Kopfgeldsystem wird angepasst
Für das Kopfgeldsystem bekam Digital Extremes einige Kritik aus der Community. Jetzt werden die “Bounty Rewards” angepasst. Die Belohnungen waren den Spielern einfach zu gering.
Bisher gab es eine Belohnung pro Kopfgeld
In Zukunft wird es eine Belohnung für jede abgeschlossene Stufe des Kopfgelds geben.
Die ersten Belohnungen bestehen dabei aus häufigen oder ungewöhnlichen Items
Eine seltene Belohnung wird man nur für die letzte Stufe des Kopfgelds erhalten können
Außerdem: Stalker-Akolyten kommen im Dezember 2017 zurück! Für das Event können die Spieler die begehrte Mod “Maiming Strike” (Verstümmelnder Schlag) bekommen.
Wann genau all diese Ankündigungen in Warframe live geschaltet werden, ist noch nicht bekannt. All zu lange dürfte es aber nicht mehr dauern.
Das aktuelle DLC Clockwork City für The Elder Scrolls Online ist nun für die Konsolen Playstation 4 und Xbox One erscheinen. Auf der neuen Xbox One X sieht es sogar noch prächtiger aus.
Bislang durften nur PC-Spieler im neuen ESO-DLC Clockwork City die mysteriöse Uhrwerkstadt von Sotha Sil erkunden. Der DLC-Release auf den Konsolen Playstation 4 und Xbox One (X) verzögerte sich wie immer um einige Wochen, wegen den nötigen Freigabeprozessen bei Sony und Microsoft.
Doch nun ist Clockwork City endlich da und wer eine Xbox One X hat, kann die Uhrwerkstat in besonders toller Grafik erleben!
4K und bessere Grafik-Effekte auf der Xbox One X
Besonders auf der neuen Xbox One X sieht das ESO-Addon dank 4K-Auflösung, erhöhter Sichtweite, verbesserten Schatten und schöneren Wasserspiegelungen nochmal einen Zacken besser aus.
Die großen Highlights des DLCs sind jedoch die vielen neuen Features und Inhalte:
Es gibt einen neuen Raid namens „Anstalt Sanctorium“. Dort könnt ihr selbst bestimmen, welche Bosse ihr in welcher Reihenfolge erledigt oder ob ihr nicht lieber alle drei auf einmal herausfordert.
Ihr könnt die neue Hauptstadt Messingfeste erkunden
Die Uhrwerkstadt selbst ist ein riesiges neues Gebiet voller Quests und öffentlicher Dungeons
Es gibt neue Rüstungssets
Das DLC kostet mindestens 2.000 Kronen (12 Euro). Wer es nicht kauft, kann es im Rahmen eines ESO-Plus-Abonnements gratis zocken, solange das Abo läuft.
Update 16 bringt neue PvP-Modi und Transmutation
Wer das DLC nicht kauft, kann sich immer noch am Gratis-Update 16 von ESO erfreuen. Darin sind neben Bugfixes und Balance-Änderungen ein neuer Spielmodus für die PvP-Schlachtfelder enthalten. Im „irren König“ müsst ihr bewegliche Missionsziele einnehmen. Wenn ihr aber Schlachtfelder spielen wollt, müsst ihr aber das große ESO-Addon „Morrowind“ besitzen.
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Das neue Transmutationssystem steht aber allen Spielern offen. Damit könnt ihr die Eigenschaften eurer Waffen neu verteilen und so individuell an eure Bedürfnisse anpassen. Die Werkbank dazu steht in der Messingfeste in der Uhrwerkstadt. Ihr könnt euch aber eine solche Werkbank in euer Haus stellen.
Blizzard greift nicht nur bei WoW oder Overwatch durch. Auch auf der BlizzCon 2017 ging man gegen Trolle vor. Wer im Chat gemein war, der flog direkt von der Messe!
In Zeiten der Anonymität des Internets fliegen den Spielern in den verschiedenen Chats von World of Warcraft, Overwatch und Co. regelmäßig Beleidigungen um die Ohren.
Doch auf der BlizzCon wehte ein anderer Wind. Wer wollte, der konnte auf der Spielemesse von Blizzard die neusten Karten und Erweiterungen direkt zocken. Dabei wurde natürlich auch fleißig gechattet. Doch nicht jeder hat sich dabei benommen. So manch eine Mutter wurde beleidigt und die eine oder andere Obszönität flog ebenfalls durch den virtuellen Raum.
Wer trollt, der kann gehen!
Blizzard gefiel das nicht – und hatte vorgesorgt. Sämtliche Chats an den Demo-Ständen der Messe wurden dauerhaft überwacht. Wer sich an den Demo-Ständen im Chat daneben benahm, der fand kurz darauf einige Mitarbeiter der Security hinter sich. Die entsprechenden Trolle wurden sofort zum Ausgang geführt und vom Messegelände verwiesen. Außerdem wurde ihnen ihre „Badge“, also das Abzeichen mit dem Zugang zur Messe, kurzerhand abgenommen.
Der Streamer Broximar beobachtete das auf der BlizzCon und freute sich darüber offenbar.
Besonders amüsant daran ist, dass die Badges an die dazugehörigen Battle.net-Accounts gebunden sind. Es wäre also möglich, dass die Account der Messe-Trolle im Nachhinein ebenfalls noch eine Sanktion erfahren.
Cortyn meint: Ich glaube, es würde mich ziemlich frustrieren, wenn ich um die halbe Welt gereist wäre, um die BlizzCon zu sehen, nur um dann für einen dummen Spruch im Chat gebannt zu werden. Allerdings kann man sich auch sicher sein, dass diese Spieler ihre Lektion jetzt gelernt haben dürften. Von daher: Mir gefällt es!
Was haltet ihr von diesem Vorgehen Blizzards? Eine gute Sache und sollte man so auf Messen immer durchgreifen? Oder sollte Blizzard auf der eigenen Messe ein bisschen lockerer mit den Besuchern umgehen?
Die Fraktions-Rally ist in Destiny 2 gestartet und drei Fraktionen wollen Euch nun für ihre Sache gewinnen. Welche soll man wählen?
In Destiny 2 steht Ihr diese Woche vor einer Entscheidung: Tretet Ihr der Neuen Monarchie, dem Kriegskult der Zukunft oder doch dem Toten Orbit bei?
Denn seit dem 7.11. läuft ein Gruppenkampf und wenn Ihr die Kampagne abgeschlossen und Charakter-level 20 erreicht habt, dürft Ihr jetzt für eine Fraktion Eurer Wahl in den Kampf ziehen.
Viele Konsolen-Hüter werden mit diesen Fraktionen bereits vertraut sein. Einerseits gab es dieselben Fraktionen bereits in Destiny 1, andererseits fand schon Ende September eine Fraktions-Rally statt.
Aber viele PC-Spieler bekommen es nun zum ersten Mal mit den Fraktions-Vorstehern von der Neuen Monarchie, vom Kriegskult der Zukunft und vom Toten Orbit zu tun. Für wen soll man sich da bitte entscheiden?
Das sind die drei Fraktionen in Destiny 2 – Welche wählst Du?
Jede Fraktion vertritt eine andere Ideologie. Diese lassen sich in aller Kürze so zusammenfassen:
Neue Monarchie: Der Anführer ist Vollstrecker Hideo. Diese Fraktion will, dass Ihr Euren Blick auf die Letzte Stadt richtet. Die Letzte Stadt sei es, die jedem Sieg einen Sinn gebe. Die Neue Monarchie will der Letzten Stadt die Führung geben, die sie verdient, und das Goldene Zeitalter zurückbringen.
Toter Orbit: Der Anführer ist Arach Jalaal. Diese Fraktion sieht das System als verloren an. Sie will in fernen Welten ein neues Leben für alle schaffen. Sie haben das Ziel, die Erde zu verlassen und “fern dieser toten Welt neue Blüten zu treiben”.
Der Kriegskult der Zukunft: Die Anführerin ist Lakshmi-2. Diese Fraktion sieht den Krieg als einzige Lösung. Keine Mauern können den Krieg fernhalten, keine Räte können ihn verhindern. Daher müsse man den Krieg als die Zukunft annehmen und sich darauf vorbereiten.
Falls Ihr Euch mit keiner dieser Weltanschauungen identifizieren könnt, dürft Ihr gerne auch die Fraktion wählen, die den Eurer Meinung nach coolsten Loot mitbringt:
Der Kriegskult der Zukunft war gerade in Destiny 1 für seine starken Waffen bekannt. Sie haben bunte Shader – die auffällig, aber nicht jedermanns Geschmack sind.
Die Neue Monarchie hatte und hat schicke Rüstungsteile und Shader, die Euer Gear rot färben.
Toter Orbit: Diese Fraktion ist seit jeher aufgrund ihrer schwarzen Shader sehr beliebt. Die Anhänger vom Toten Orbit werden daher auch “Space Goths” genannt.
Viele Hüter entscheiden sich daher für jene Fraktion, deren “Style” ihnen am besten gefällt.
Daher wird vom Toten Orbit abgeraten
In den letzten Tagen fielen mehrere Posts rund um die Fraktions-Rally in den Destiny-Foren auf: Stets wird davon abgeraten, den Toten Orbit zu unterstützen. “Ihr könnt wählen, wen Ihr wollt – hauptsache nicht den Toten Orbit!” Selbst der Finder der irren Token-Farm-Methode, die nun auftachte, möchte, dass man die Methode verantwortungsvoll nutzt – und damit meine er, dass sie gegen den Toten Orbit eingesetzt werde.
Warum ist das so? Der Tote Orbit hat doch noch immer diese coolen Shader!
Der Grund liegt an der Siegerwaffe: Die Fraktion, deren Hüter nach einer Woche am meisten Belohnungspakete öffnen, gewinnt den Gruppenkampf. Diese Sieger-Fraktion bietet dann eine spezielle Waffe an – die beiden anderen Sieger-Waffen bleiben unter Verschluss.
Und der Tote Orbit hat dieses Mal einen Granatenwerfer als Sieger-Waffe – das ist eine miserable Waffengattung. Das Fusionsgewehr vom Kriegskult der Zukunft und das Schwert von der Neuen Monarchie sind zwar auch keine Top-Waffen, allerdings will niemand einen Granatenwerfer.
Die US-Seite Kotaku schreibt, dass Granatenwerfer in Destiny 2 so schlecht seien, dass sich dies nun wie ein Test anfühle. Als würde Euch Bungie testen wollen: “Okay, Ihr mögt also den Toten Orbit, aber mögt Ihr ihn genug, um ihn auch zu unterstützen, wenn er nur diese miese Waffe für Euch hat?”
Denn die erste Fraktions-Rally gewann der Tote Orbit – und das laut mehreren Umfragen mit großem Abstand. Schwarze Shader sind eben zu verlockend.
Kann man die Fraktion wechseln? – Infos zum Gruppenkampf
Der aktuell stattfindende Gruppenkampf läuft vom 7.11. bis zum 14.11.
Bei diesem Event müsst Ihr Euch pro Charakter auf eine Fraktion festlegen. Ist die Fraktion gewählt, lässt sie sich nicht mehr wechseln.
Erst wenn die dritte Fraktions-Rally startet, was wohl irgendwann im Dezember sein wird, habt Ihr wieder freie Fraktions-Wahl. Jeder Eurer drei Charaktere kann einer anderen Fraktion angehören.
Weitere Infos:
Die Sieger-Waffe steht vom 14.11. um 10 Uhr bis zum nächsten Weekly-Reset zum Kauf bereit. Sie kostet 1000 Glimmer für Fraktions-Mitglieder der Sieger-Fraktion und 50.000 Glimmer für alle anderen.
In dieser “Sieger-Woche”, in der die Waffe gekauft werden kann, können auch noch Fraktion-Token gegen Belohnungspakete eingetauscht werden.
Während eines Events können nur 30 Fraktions-Belohnungspakete verdient werden, die Fraktions-spezifische Waffen und Rüstungsteile springen lassen. Alle weiteren Fraktions-Belohnungspakete gewähren nur noch Shader.
Ihr solltet all Eure Fraktions-Token vor dem Ende der Sieger-Woche einlösen. Denn bis zur nächsten Fraktions-Rally werden die Token aus der vorherigen Rally aus Eurem Inventar entfernt.