Citadel: Forged with Fire bekommt Endgame-Content spendiert – doch derzeit spielt das MMO kaum jemand.
Das Survival-MMO Citadel: Forged with Fire ist in diesem Juli stark gestartet. Fast 1.400 Spieler agierten gleichzeitig in der Early-Access-Version. Doch schon im September brachen die Spielerzahlen drastisch ein. Aktuell sind laut Steamcharts im Schnitt nur noch rund 99 Spieler gleichzeitig online.
Der Fokus fehlt
Schaut man sich die Reviews auf Steam an, so zeigen sich diese durchwachsen. Grundsätzlich wird das Sandbox-Gefühl gelobt, welches das MMO zu Beginn erzeugt. Doch viele Spieler sind sich einig darüber, dass der Fokus fehlt. Irgendwann verliert sich das Spiel und es gibt kaum noch Ziele zu erreichen. Zudem haben viele das Gefühl, als wüssten die Entwickler nicht, wohin die Reise überhaupt gehen soll.
Endgame-Content soll Spieler zurückbringen
Nun wurde neuer Endgame-Content für das MMO angekündigt und dieser könnte genau das mit sich bringen, was viele Spieler derzeit vermissen. Drei neue Dungeons finden bald ihren Weg in das Spiel, welche große Herausforderungen bieten. Nur hochstufige Spieler sollten sich in Gruppen in die Verliese wagen. Allerdings müsst ihr zunächst die drei Seelensteine finden, welche über die Welt verteilt sind. Diese enthalten die Essenzen einer bösen Macht. Findet und repariert ihr die Steine, öffnen sich die Dungeons und geben die Geheimnisse preis, die dort lauern.
Momentan steht noch nicht fest, wann das Update erscheint. Es wird zeigen, ob es das Interesse an Citadel: Forged with Fire neu entfachen und die Spieler dann langfristig motivieren kann. Denn so, wie es momentan aussieht, könnte das MMO schon in Vergessenheit geraten, bevor es überhaupt offiziell gestartet ist.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Zoe kann in League of Legends mit Blasen werfen und sich kurzzeitig teleportieren. Außerdem klaut sie Zauber von Gegnern und Vasallen.
Vor wenigen Tagen kündigte Riot Games in einem Trailer die neue Heldin “Zoe” an. Auf den ersten Blick wirkt sie wie ein Disney-Charakter. Doch dieser “niedliche” Ruf wird durch die fiesen Fähigkeiten getrübt, die sie beherrscht.
Zoe Championvorstellung – Fähigkeiten
Wer Zoe als Gegner hat, muss sich auf einige fiese Tricks vorbereiten. Sie kann aktive Zauber und Summoner-Spells von Euch wiederverwenden. Das zählt für 40 Zauber und Gegenstände. So wird Euer Flash zu ihrem Flash.
Passiv: Funkenflug
Der nächste normale Angriff verursacht zusätzlichen Schaden, nachdem Zoe einen Zauber eingesetzt hat.
Q: Wanderstern
Mit der Q-Fähigkeit schießt Ihr einen Stern, der in einem kleinen Bereich magischen Schaden verursacht und den Passiv-Zauber (Funkenflug) anwendet. Ihr könnt Q nochmal auslösen, während der Stern fliegt. Dadurch lässt sich der Zauber umleiten.
Die Schaden des Sterns wird je nach zurückgelegter Distanz (in einer geraden Linie) erhöht.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Hier zeigt Zoe ihre gemeine Seite! Wenn Euer Gegner einen Beschwörerzauber oder einen aktiven Gegenstand einsetzt, lässt er einen Zaubersplitter fallen. Dieser bleibt für eine gewisse Zeit auf der Map liegen.
Sammelt Zoe den Splitter auf, kann sie einmalig den entsprechenden Zauber wirken, der diesen Splitter hervorgerufen hat. Flasht Euer Gegner im Fight, lässt er den Flash-Splitter fallen. Zoe sammelt ihn auf und kann dadurch flashen. Manche Vasallen können übrigens auch Zaubersplitter droppen, wenn sie von Zoe getötet werden.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Passiv: Setzt Zoe einen Beschwörerzauber ein, erhöht sich für kurze Zeit ihr Lauftempo. Außerdem feuert sie dabei Geschosse auf Gegner in der Nähe (priorisiert den nächsten Gegner zu ihr). Das Besondere daran: Jedes Geschoss kann den Passiv Funkenflug auslösen.
E: Schlafblasen-Alarm
Mit diesem Zauber wirft Zoe eine Zauberblase in eine bestimmte Richtung. Diese Blase explodiert am ersten getroffenen Gegner und verursacht magischen Schaden. Getroffene Gegner werden schläfrig und fallen nach ein paar Sekunden in einen Schlaf. Gegner, die von diesem CC betroffen sind, erleiden zusätzlichen Schaden vom nächsten Angriff oder Zauber.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Sollte ein Gegner einschlafen, wird die Abklingzeit dieser Fähigkeit verringert.
Trefft Ihr mit der Blase keinen Gegner, bleibt sie für eine gewisse Zeit als Falle auf dem Boden.
R: Portalabenteuer
Mit ihrer Ulti kann Zoe sich für kurze Zeit an eine Zielposition teleportieren und wird dann automatisch zurückteleportiert. Beim Teleport könnt Ihr normale Angriffe einsetzen, Fähigkeiten casten und über Mauern sehen. Bewegen könnt Ihr Euch allerdings nicht.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auf den ersten Blick scheint die Ulti nichts “Krasses” zu sein. Aber: Auf Reddit erklärt RiotScruffy, dass der Cooldown der Ulti bei 10/8/6 Sekunden liegt.
Das zeigt dann die Harmonie mit der Q-Fähigkeit, die ja auf höhere Distanz mehr Schaden verursacht. Teleportiert man sich also von einem Gegner mit R weg, zaubert Q in die entgegengesetzte Richtung des Gegners und lenkt den Stern dann zum Gegner um, sollte es mächtig krachen!
Cyberpop-Skin
Andererseits lassen sich mit der Ulti auch Skillshots abfangen. So könnt Ihr mit Zoe in den Grab eines Blitzcranks teleportieren und steht anschließend wieder an Eurer Ausgangsposition. Euer ADC wird Euch lieben.
Durch das niedliche Aussehen wurden Spieler wohl getäuscht. Laut Riot-Mitarbeitern auf Reddit soll das Skillcap von Zoe sehr hoch sein. “Easy to play, hard to master”
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der neue Shooter Call of Duty WW2 muss einiges an Kritik für seine Lootboxen einstecken. Dabei geht es nicht so sehr um den Inhalt, sondern um die Präsentation.
„Mein Opa hat nicht in der Normandie gekämpft, damit ich eine Lootbox voll mit gewöhnlichen Items öffnen kann“, so ist ein Review von Call of Duty WW2 der Seite Giantbomb überschrieben.
Der Satz trifft ein allgemeines Gefühl, das wohl viele empfinden: Da ist was nicht richtig. Das passt einfach nicht.
Einige Lootbox-Mechaniken bei CoD sorgen für Ärger. Das ist nichts Neues, in vielen Spielen reiben sich Fans an den Lootboxen. Meist geht’s dabei darum, dass der Inhalt unfaire Vorteile gewährt, dass man „Geld ausgeben muss, um mitzuhalten“, um Pay2Win. Bei Call of Duty hat die Kritik an den Loot Crates eine andere Stoßrichtung.
Casino am Omaha Beach
Bei CoD WW2 zielt die Kritik auf andere, raffinierte Mechanismen:
So sind bei CoD WW2 die Lootboxen öffentlich und man kann sogar davon profitieren, wenn man jemand anderem dabei zuschaut, wie der eine Lootbox öffnet. Es ist ein soziales Ereignis. Das hat für manche einen unangenehmen Effekt, man fühlt sich psychologisch manipuliert. Jeder, der eine Lootbox öffnet, macht damit öffentlich Werbung für diese Lootboxen, lädt andere dazu ein, selbst Lootboxen zu kaufen und zu öffnen.
Dazu kommt, dass die eigentliche Animation des Öffnens einer Lootbox an das Bedienen eines einarmigen Banditen erinnert. Wie das Öffnen der Boxen zelebriert wird, ist nah an einem Glücksspielautomaten. Auch das gibt dem Vorgang einen faden Beigeschmack. Die US-Seite Forbes wirft Activision vor, eine Casino-Atmosphäre zu schaffen, zum Glücksspiel zu verleiten mit lauter Bling-Bling, tanzenden Farben und Spektakel.
https://youtu.be/Yb2adSy9Myw?t=1m22s
Als besonders unpassend und obszön empfinden manche, dass dieser Vorgang im Hauptquartier am Strand der Normandie stattfindet. Da wo tausende gestorben sind, öffnen Spieler jetzt Lootboxen und geben sich dem Kommerz hin. Als Hauptquartier den Strand der Normandie zu wählen, empfinden manche daher als unpassend. Das beißt sich mit der Geschichte von Call of Duty, mit der Bedeutsamkeit und Brutalität des Zweiten Weltkriegs.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In einem Statement von Activision und Entwickler Sledgehammer an die Seite Forbes gibt man an, dass es historisch richtig sei, dass der Strand an der Normandie zu einem Hauptquartier gemacht wurde. Das sei auch historisch belegt – Omaha-Beach wurde nur Tage nach dem D-Day in ein geschäftiges Militär-Depot umfunktioniert.
Die eigentlichen Kritiken zum Spiel sind hingegen ziemlich positiv:
Bei Destiny 2 schauen wir uns die Sieger-Waffen der zweiten Fraktions-Rally (Gruppenkampf) an. Was können die Wummen, was sind die Perks?
Die zweite Fraktions-Rally ist live! Vollstrecker Hideo, Arach Jalaal und Lakshmi-2 haben ihre Positionen im Turm bezogen, um die Hüter für ihre Sache zu gewinnen. Eine Woche lang, bis zum 14.11., habt Ihr Zeit, um möglichst viele Fraktions-Belohnungspakete zu verdienen und um so Eure Fraktion zum Sieg zu führen.
Die Sieger-Fraktion bietet im Anschluss eine Woche lang eine Sieger-Waffe an. Diese nennt sich im Spiel “Gewinnergabe”. Die Sieger-Waffen der anderen beiden Fraktionen bleiben unter Verschluss – Ihr kommt also nur an eine der drei Waffen.
Wir zeigen Euch, was diese drei Wummen drauf haben.
Ehrengrat – Schwert der Neuen Monarchie
Vollstrecker Hideo ist der Fraktions-Vorsteher der Neuen Monarchie, der im hintersten Eck des Basars steht. Er bietet als Sieger-Waffe ein legendäres Schwert an: Ehrengrat.
Diese Nahkampf-Waffe richtet standardmäßig Arkus-Schaden an. Im Vergleich zum Schwert “Kronenteiler” ist die Schlagkraft geringer, dafür ist das Schwungtempo erhöht.
Das sind die Perks:
Adaptives Gehäuse: Abgerundet und zuverlässig. Aufwärtshaken sind möglich.
En Garde:Wenn man sofort nach dem Wechsel zu dieser Waffe schnell angreift, verursacht man zusätzlichen Schaden.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Temperierte Klinge:Erhöhter Schwert-Schaden, mehr Munition.
Zerklüftete Klinge:Erhöhter Schaden auf Kosten von Schwert-Munition.
Wahl zwischen:
Ausbrechendes Schwertgefäß:Das Schwertgefäß besitzt niedrige Effizienz und hohe Abwehr.
Ausdauerndes Schwertgefäß:Das Schwertgefäß besitzt hohe Effizienz und niedrige Abwehr.
Wahrheitssprecher – Granatenwerfer vom Toten Orbit
Arach Jalaal steht im Turm-Hangar. Er ist der Vorsteher vom Toten Orbit und hat einen Granatenwerfer im Angebot: Wahrheitssprecher.
Der Wahrheitssprecher haut standardmäßig Leere-Schaden raus, das Magazin fasst einen Schuss. Bis auf die Stabilität hat der Granatenwerfer rundrum starke Stats.
Das sind die Perks:
Leichtes Gehäuse:Ein-Schuss-Handgranatenwerfer mit Fernzündung. Haltet zum Feuern die Schusstaste gedrückt und lasst los, um zu sprengen.
Fixer Zug: Die Waffe kann schneller gezogen werden.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Enge Schüsse: Erhöht Stabilität, Explosionsradius und verringert die Geschwindigkeit
Linearkompensator: Erhöht Geschwindigkeit, Explosionsradius und Stabilität leicht
Harte Schüsse: Erhöht Geschwindigkeit deutlich, reduziert Stabilität und Explosionsradius
Wahl zwischen:
Erschütterungsgranaten: Die Explosion der Granaten bringt Feinde ins Wanken
Zeitachsenvertex – Fusionsgewehr vom Kriegskult der Zukunft
Lakshmi-2 wartet ebenfalls im Turm-Hangar auf Euch. Sie vertritt den Kriegskult der Zukunft und lockt mit einem Fusionsgewehr namens Zeitachsenvertex.
Diese Power-Waffe steht mit Solar-Schaden im Angebot. Die Ladezeit ist 660, die Schlagkraft liegt bei 70. Zum Vergleich: Die Unbarmherzig hat eine längere Ladezeit von 900 und eine erhöhte Schlagkraft von 75. Bis auf die Stabilität ist die Unbarmherzig in allen Stats besser.
Das sind die Perks:
Adaptives Gehäuse:Ein abgerundeter Griff, zuverlässig und robust.
Schnappschussvisier: Es geht schneller, die Zielvorrichtung zu benutzen
In dieser Woche sind ausschließlich Power-Waffen im Angebot. Wenn Ihr Mitglied der Sieger-Fraktion seid, erhaltet Ihr die Sieger-Waffe für 1000 Glimmer. Alle anderen können sich die Sieger-Waffe ebenfalls kaufen, müssen aber 50.000 Glimmer auf den Tisch legen.
Jetzt könnt Ihr in der Open-Beta von MU Legend auf dem PC loslegen, da es keinen Reset gibt, ist bei Mu Legend heute im Prinzip Release. Wählt Eure Klasse und stürzt Euch ins Abenteuer. Euch erwarten PvP-Kämpfe, Dungeons und mehr.
Fans von “Hack and Slay”-Mechaniken und MMO-Elementen haben jetzt die Chance, diese Features kombiniert in einem Spiel kennenzulernen. Wer MU Legend in den letzten Beta-Phasen noch nicht ausprobiert hat, kann das ARPG jetzt kostenlos testen.
Der Open-Beta-Test geht anschließend nahtlos in den Release des Spiels über. Ihr behaltet Eure Charaktere und Ausrüstung, nichts wird gelöscht.
Soft Launch von MU Legend auf PC gestartet – Klasse wählen und loslegen
Nach erfolgreichen Testphasen startet MU Legend jetzt endlich in den Soft-Launch. Auf der offiziellen Webseite könnt Ihr Euch registrieren und das Game kostenlos herunterladen.
Bei der Charakter-Erstellung habt Ihr die Wahl zwischen vier verschiedenen Klassen. Im späteren Verlauf von MU Legend werden noch weitere Klassen hinzugefügt.
Viel Prügel kassieren, aber trotzdem einen soliden Eindruck machen? Tanks wählen den Dark Lord
Ihr seid gerne im Nahkampf und wollt dabei viel Schaden raushauen? Wählt den Blader
Euren Schaden verursacht Ihr lieber aus sicherer Entfernung? Krallt Euch den Whisperer
Zauberer sind genau Euer Ding? Mit dem War Mage wird’s magisch
Direkt zu Beginn geht es mit viel Tempo los, denn Eure Klasse startet mit einer AOE-Fähigkeit. Damit schnetzelt Ihr Euch gleich durch Monstergruppen, anstatt mit langsamen Single-Target-Moves die EP für’s nächste Level hart zu erkämpfen.
Das Maximallevel ist 65, doch die eigentliche Herausforderung ist das Meistern des Seelenlevels. Dort erreicht Ihr das Max-Level erst bei 500! Die Seelenlevel unterstützen Euch mit wichtigen Angriffs-, Verteidigungs- und Support-Werten.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mit einer vielseitigen Charakter- und Fertigkeiten-Anpassung könnt Ihr Eure Chars genau zu Eurem Spielstil spezialisieren. Nutzt dabei Fertigkeiten für Euch selbst oder Verbesserungen für die ganze Gruppe.
PvP- und PvE-Inhalte erwarten Euch
Ihr kämpft gerne gegen andere Spieler? PvP-Freunde können sich gleich zu Beginn auf klassische Duelle freuen, die von Anfang an auf den verschiedenen Schlachtfeldern verfügbar sind. Hier könnt Ihr Eure Skills gleich gegen Eure Freunde testen.
In der Arena versucht Ihr dann den KI-Charakter eines anderen Spielers 10 Mal im Zweikampf zu besiegen. Nach jedem Sieg entscheidet Ihr selbst, ob Ihr weitermachen wollt oder aufhört und Eure Belohnung für die entsprechende Stufe abholt.
Geplant sind außerdem Gildenkriege und 3v3-Koop-Kämpfe.
Freund von PvE-Inhalten? In vielen Dungeons stellen PvE-Fans ihr Können unter Beweis. Für bessere Beute könnt Ihr die Herausforderungen Eurem Skill und Eurer Ausrüstung anpassen. Feld-Dungeons sind in die Kategorien “Normal”, “Episch” und “Rift” eingeteilt.
Als “Rift” bezeichnet man in MU Legend einen zufällig ausgewählten Dungeon. Die Monster darin sind Eurem Level angepasst.
Wer Lust auf spezielle Dungeons hat, der geht in den Aufgabensaal. Dort bekommt Ihr Zugang zu den fünf besonderen Dungeons “Endloser Turm”, “Verzerrte Zauberjuwelenmine”, “Blutschloss”, “Luerys Geheimkammer” und “Fabrices Garten”. Diese haben ein tägliches Beitrittslimit und belohnen Euch mit einzigartiger Beute.
Die Ankündigung von WoW Classic war eine der schlagkräftigsten News von der Blizzcon 2017. Zwischen der Ankündigung und dem Release liegt allerdings noch eine unbestimmte Zeit. Warum dauert es so lange?
„Gäbe es diesen Schalter – wir hätten ihn umgelegt.“
Der Wunsch nach Servern, auf denen alte Erweiterungen oder WoW Classic läuft, ist schon so alt wie „The Burning Crusade“.
Aber lange wollte Blizzard diesem Wunsch nicht entsprechen. Das ging soweit, dass sich Blizzard den Ruf einhalte, nicht auf seine Spielerschaft zu hören.
Game Director J. Allen Brack sagt im Interview mit PC Gamer, er wisse nicht genau, wie es zustande kam, aber es entwickelte sich die Idee, Blizzard sei vehement gegen Classic-Server. Dabei gab es intern bei Blizzard immer das Verlangen, einen Weg zu finden, alte Erweiterungen weiterlaufen zu lassen.
„Könnten wir einen Schalter umlegen, und Classic WoW würde wieder laufen, wir würden es tun. Wir würden diesen Schalter umlegen.“ Aber laut Brack, gebe es zahlreiche Probleme, die man lösen musste und noch lösen muss, bevor WoW wieder wie 2005 werden kann.
Es ist nicht nur das Spiel, sondern auch die Emotionen
Einer der gewichtigsten Gründe, wegen denen das Team so lange mit der Entscheidung haderte, ist die Sicht der Spieler. Classic spielen heißt eben nicht Classic erleben. Was genau macht Vanilla WoW also eigentlich so besonders?
Viele Spieler erinnern sich gerne an die positiven Aspekte des Spiels. Dinge, die Ihnen gut gefielen, oder die sie mit tollen Erlebnissen verbinden: zum ersten Mal Level 60, der erste Raid, das erste Mount oder das Gefühl einer großen Gilde.
Sie haben sich schon an die Bequemlichkeiten von Retail WoW gewöhnt, und würden sich vermutlich ärgern, wenn einige Dinge fehlen (Allianz-Spieler hatten zu Classic kein Heldentum!). Das wird aber häufig übersehen.
Obwohl dieser Einwand noch immer im Raum steht, will Blizzard endlich über diesen Schatten der Vergangenheit springen. Blizzard will aufhören, Leuten zu sagen, was sie denken. Wichtiger ist, was die Spieler denken.
Der Kampf gegen Nefarian war für viele Spieler der Erste dieser Art – und hat vielen Gilden Zusammenhalt gegeben.
Die Spieler verdienen ein Spiel in Blizzard-Qualität
Vanilla ist fest im Gedächtnis der Spieler verankert. Würde es heute unverändert neu erscheinen, hätte es vermutlich eine ganz andere Wirkung. Es sind die Erinnerungen der Spieler, die WoW Classic zu dem Spiel machen, das es bis heute geworden ist.
Es ist nicht wichtig, zu überlegen, welche Dinge Classic großartig gemacht haben. Es ist wichtig, zu wissen, warum diese Dinge großartig waren. Die Erinnerungen, die Spieler mit etwas verbinden, sind wichtiger, als die Dinge selbst. Es gilt, das Spielgefühl von Classic wiederzubringen.
Brack sagt: „Dieses Spiel bedeutet den Spielern viel. Sie haben hunderte Stunden in das Spiel gesteckt, für das sie tiefe Verbundenheit empfinden, und es ist etwas, was sie heute nicht mehr erleben können. Es ist nichts, was man einfach so in Blizzard-Qualität spielen kann – aber genau das wollen wir liefern.“
„Es ist, als hätten wir zwei MMOs am laufen.“
Der zweite, große Grund für die lange Zeit der Überlegung sind technische Schwierigkeiten. Um WoW Classic laufen zu lassen, benötigt man eine eigene Serverstruktur. Die aktuelle Version vom Spiel und die damalige laufen so unterschiedlich, dass man sie nicht einfach verbinden kann.
Für einen reibungslosen Ablauf bräuchte man zwei Teams, die sich jeweils um ein vollwertiges MMO kümmern. Ein großer Aufwand, der nicht leicht zu stemmen ist. Erst ein kürzlich gefundener Ansatz könnte es ermöglichen, Vanilla auf den aktuellen Serverstrukturen laufen zu lassen.
Das bedeutet jedoch nicht, dass Classic WoW die gleichen Features haben wird wie die Live-Server. LFR, Dungeon Finder und jegliche Cross-Realm-Aktivitäten werden nicht unterstützt. Um diese Trennung zu gewährleisten wird ein vollständiges, separates Team an dem Projekt arbeiten.
Ein eigenes Team für mehr Leistung überall
Blizzards Erfolgsversprechen? Sie werden dieses Team extra für dieses Projekt anheuern, und nur Leute einstellen, die sich genau diesem Vorhaben mit Leib und Seele verschreiben wollen. Das Classic-WoW-Team ist also extra nur für Classic angestellt.
In den neuen und den aktuellen Content werden daher weiterhin dieselben Ressourcen fließen. Mit mehreren, separat arbeitenden Teams kann besserer Service für alle gewährleistet werden.
Durch die Größe dieses Projekts ist auch die Ankündigung so vage ausgefallen. Der Aufwand ist so groß, dass sich Blizzard selbst keine Frist setzen will. Daher bleibt es vorerst bei der Ankündigung, dass die Server kommen – ohne weitere Information. Es gibt kein Ziel-Datum.
Fans von Retail WoW müssen sich keine Sorgen machen: Classic bekommt ein eigenes Team
Es wird viele Touristen geben – aber das ist in Ordnung
Schließlich kam der Sinneswandel vor allem durch die Entscheidung, über die eigene Meinung hinwegzusehen. Auch, wenn möglicherweise Spieler nur als „Touristen“ die Server besuchen, sie verdienen ein Spiel auf Blizzard-Niveau.
Mit der Ankündigung hat sich Blizzard Vanilla WoW voll und ganz verschrieben. Das Team hat sich dem Projekt auf diesem Niveau angenommen, also ziehen sie es auch durch. Sind die Server erst einmal live, werden sie nicht mehr heruntergefahren. Solange es World of Warcraft gibt, wird es auch Classic WoW geben.
Classic WoW ist ein Stück Videospielgeschichte. Ein Spiel, das so nicht nich einmal erlebt werden kann. Deswegen ist es wichtig, die Option zu bieten, es noch einmal besuchen zu können. Es geht darum, diese Geschichte zu erhalten.
Das Action-Moba SMITE bekommt in Patch 1.24 eine neue Göttin, die als absoluter Troll bezeichnet werden könnte. Discordia hat einen dubiosen Apfel, der ihre Gegner immer wieder “Ich bin der Größte!” brüllen lässt.
Discordia wird eine Nervensäge, wenn Ihr in SMITE gegen sie antreten müsst! Die römische Göttin ist eine Magierin und hat einen verzauberten, goldenen Apfel. Die Frucht sorgt dafür, dass Discordias Gegner auf einmal ein gewaltiges Ego zeigen und der ganzen Welt mitteilen müssen, dass sie die Größten sind!
Discordia selbst ist kampf- und streitlustig – Sie vergleicht ihre eigene Stärke immer mit der ihres Teams. Das stärkste Team-Mitglied wird von Discordia mit einem Stärke-Buff versorgt.
Das sind Discordias Skills – Göttin der Zwietracht
Discordias Fähigkeiten bringen eine Menge Crowd-Control mit. Ihr ultimativer Skill ist in der Lage, das komplette gegnerische Team lahmzulegen und so Kills zu sichern.
Passiv – Wettstreit der Götter:
Discordia vergleicht sich ständig mit ihren Teamkameraden, um zu sehen, wer der Beste ist. Der Gott in ihrem Team, der gegnerischen Spielern den meisten Schaden zugefügt hat, erhält einen Kraft-Buff, der Discordias Stufe entsprechend skaliert.
Unbändige Magie:
Discordia schleudert eine Kugel unbändiger Magie an einen Zielort. Auf ihrem Weg fügt sie allen getroffenen Gegnern Schaden zu. Am Zielort teilt sie sich in 6 kleinere Geschosse, die in alle Richtungen fliegen, getroffenen Gegnern Schaden zufügen und von Wänden abprallen. Treffen die abprallenden Kugeln Gegner, fügen sie erneut Schaden zu.
Zwietracht:
Discordia erzeugt ein Gebiet der Zwietracht, das allen getroffenen Gegnern Schaden zufügt. Werden 2 oder mehr gegnerische Götter getroffen, so sind sie zudem 1s lang mit Wahnsinn geschlagen, wodurch sie einanderangreifen und weiteren Schaden verursachen. Dasselbe gilt für Diener unter sich. Wird nur ein Ziel einer Art getroffen, so wird es für kurze Zeit verwurzelt.
Unstetes Verhalten:
Discordia macht einen kurzen Sprung und erzeugt bei ihrer Landung für 5s ein Gebiet mit Konfusion. Innerhalb dieses Gebiets ist sie getarnt und erhälteinen Lauftempo-Bonus. Die Abklingzeiten ihrer 1. und 2. Fertigkeit werden für alle 0,5s, die sie sich in diesem Gebiet aufhält, zusätzlich reduziert. Angriffe aus diesem Gebiet heraus enthüllen sie kurz.
Ultimate – Goldener Apfel des Zwiespalts:
Discordia wirft ihren goldenen Apfel des Zwiespalts. Er durchdringt Diener, verursacht Schaden und prallt von Wänden ab. Trifft der Apfel einen gegnerischen Gott, so fügt er ihm Schaden zu und zwingt den Gott, den Apfel zu halten. Götter, die den Apfelhalten, werden unerträglich, wodurch sie verkrüppeln und berauscht werden,während sie ununterbrochen prahlen. Am Ende der Fertigkeitsdauer explodiert der Apfel, verursacht Schaden und verteilt die Wirkungen auf Götter in der Nähe.
Ich bin der Größte! Nein, ICH bin der Größte!
Besonders nervtötend und witzig zugleich ist Discordias ultimative Fähgikeit. SMITE besitzt ein automatisches Sprach-System – Das VGS (Voice-Guided-System), durch das Ihr mit Eurem Team schnell kommunizieren könnt.
VGS eignet sich auch, um zu prahlen und auf nette Art zu fluchen. Der Gott, der den goldenen Apfel von Discordia halten muss, fängt unentwegt an “Ich bin der Größte!” zu spammen. Trifft der Apfel danach andere Gegner, fangen sie an “Nein, ICH bin der Größte!” zu brüllen.
Das dürfte vielleicht zu dem ein oder anderen “Rage-Quit” führen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wir werfen einen Blick zurück auf die BlizzCon 2017 und sprechen über die Highlights bei WoW und Overwatch. Aber auch die Enttäuschungen bei Spielen wie Hearthstone oder Heroes of the Storm werden angesprochen …
Die BlizzCon 2017 ist beendet und langsam aber sicher sind alle Informationen verarbeitet, Panels betrachtet und der erste Hype legt sich wieder. Das ist genau der richtige Zeitpunkt, um die Highlights der diesjährigen Messe von Blizzard noch einmal Revue passieren zu lassen.
World of Warcraft: Battle for Azeroth – Endlich wieder Krieg!
Die BlizzCon stand ganz im Zeichen von einer Ankündigung: der nächsten Erweiterung von World of Warcraft. In Battle for Azeroth besinnt sich man sich auf den Grundkonflikt, den es in Azeroth gibt: Allianz gegen Horde. In einem großen Konflikt kommt es sogar zur Vernichtung ganzer Hauptstädte. Bekannte Spielmechaniken wie Weltquests bleiben und neue Features, wie Insel-Erforschungen oder eine Vielzahl neuer Völker klingen vielversprechend.
Auch das bombastische Cinematic hat mich gehyped und die verschiedenen Panels versprechen genau das, was ich mir von einer WoW-Erweiterung wünsche: Neue Zonen mit cooler Story, jede Menge tolle Geschichten zu den großen Charakteren wie Anduin, Sylvanas und Jaina sowie nützliche Verbesserungen an der ganzen Spielwelt. Vor allem die Skalierung alter Levelgebiete, die schon im nächsten Patch kommen soll, stimmt mich freudig.
Lustig finde ich übrigens, dass es in der Community nun viele laute Stimmen gibt, die sich beschweren, dass Allianz und Horde sich nun wieder im offenen Krieg befinden, wo es doch andere Probleme gibt. Und das ausgerechnet, nachdem bei jeder Erweiterung rumgemeckert wurde, dass Allianz und Horde viel zu freundlich zueinander sind. Blizzard kann es halt nicht allen recht machen – das zeigt sich hier wieder deutlich.
Bei Overwatch gab es eine große Ankündigung und eine kleine. Die relativ unerwartete Enthüllung war die neue Heldin Moira, die schon jetzt auf dem PTR spielbar ist. Die Heilerin unterstützt ihre Veründeten, indem sie Gegnern die Lebenskraft abzieht und gleichzeitig ihren Teamkollegen zurückgibt. Dadurch ist sie eine eher „finstere“ Supporterin, die sich dunklen Machenschaften verschrieben hat – alles im Dienste der Wissenschaft, versteht sich.
Das wirkliche Highlight für mich war aber die Ankündigung der Karte BlizzardWorld. Was vor zwei Jahren auf der BlizzCon als kleiner Scherz begann, den man dort noch „Blizzney Land“ nannte, ist jetzt Realität geworden. Overwatch bekommt einen Blizzard-Freizeitpark, in dem sich die Universen von Blizzard wiederfinden lassen. Darin versteckt sind jede Menge Eastereggs, wie etwa der Fast Food-Laden „Snaxsramas“. Wer alle Blizzard-Universen verfolgt, der wird auf dieser Karte aus dem Lachen und Staunen kaum rauskommen.
Die neue Hearthstone-Erweiterung „Kobolds and Catacombs“ kann mich bisher nicht so begeistern. Zum erstem Mal bleibt bei mir das Verlangen komplett aus, schon jetzt Gold sparen zu wollen, damit ich mir später Booster-Packs kaufen kann. Der Funke will einfach nicht überspringen und das trotz cooler Karten-Enthüllungen.
Der Singleplayer-Modus mit 48 verschiedenen Bossen, die jedes Mal zufällig ausgewählt werden und das Gefühl eines „Dungeon&Dragons“-Abenteuer bringen sollen, klingen auf dem Papier gut. Allerdings fehlt jeglicher Anreiz, diesen Modus mehrfach spielen zu wollen, denn für den Abschluss mit allen 9 Klassen gibt es lediglich einen exklusiven Kartenrücken.
Dafür ist der Modus aber immerhin komplett kostenlos – richtig freuen kann ich mich dennoch nicht.
Einzig und allein die exklusiven Arena-Karten gefallen mir gut, denn sie könnten etwas frischen Wind in meinen Lieblingsmodus bringen.
Heroes of the Storm – Die Moppel-Alextrasza
Enttäuschend fand ich die Ankündigungen neuer Helden von Heroes of the Storm. Zwar sind Hanzo und Alexstrasza beides sehr coole Charaktere, aber gerade die rote Drachendame hat mich regelrecht schockiert. Nachdem sie im Cinematic-Trailer „wie bekannt“ zu sehen war, gab es im Anschluss eine Vorstellung ihres Ingame-Models. Dort wirkt Alexstrasza schon fast etwas dicklich und der Kopf wirkt zu klein.
Es darf gerne etwas stämmigere Frauen in Videospielen geben – Diverstität ist gut! Aber das passt einfach nicht zu Alexstrasza. Das ganze Modell wirkt merkwürdig und die Proportionen scheinen nicht stimmen zu wollen. Ich kann nur hoffen, dass Blizzard noch etwas an dem Modell schraubt. Denn ganz oberflächlich gesagt: Eine Alexstrasza, die so aussieht, möchte ich gar nicht spielen, egal wie toll ihre Fähigkeiten sind. Das ist nicht „meine Alex“, wie ich sie viele Jahre in World of Warcraft erlebt habe.
World of Warcraft Classic – Verhaltene Freude und viele Zweifel
Ich freue mich, dass die Leute, die jahrelang nach offiziellen Classic-Servern geschrien haben, nun endlich ihren Willen bekommen. Ich werde sicher auch mal auf den Classic-Server einloggen, einen Magier erstellen und als „3-Minuten-Magier“ wieder durch die Schlachtfelder hüpfen, um irgendeinen Spieler direkt zu töten und dann 3 Minuten nur um mein Leben zu rennen.
Kann das Spaß machen? Auf jeden Fall.
Dennoch glaube ich, dass die ganze Aktion auf lange Sicht nach hinten losgehen wird. Ich persönlich bin fest davon überzeugt, dass ein großer Teil der Spieler, die Classic vergöttern, mit dem Spiel heute gar nicht mehr zurechtkommen werden. Denn wer damals Schüler oder Student war und gerne mal 5 Stunden eine Dungeongruppe zusammenstellen konnte, der wird im Regelfall heute nicht mehr die Zeit dafür haben.
Die Spielerschaft und ihre Gewohnheiten haben sich verändert.
Auf der anderen Seite gönne ich es auch jedem Spieler von Herzen, einmal Bhag’thera im Schlingendorntal finden zu müssen ohne eine Questhilfe – da geht sicher ein ganzer Nachmittag bei drauf.
Was waren eure Highlights auf der BlizzCon und was hat euch gar nicht gefallen? Wart ihr insgesamt zufrieden oder enttäuscht? Hat euch irgendetwas richtig gehyped?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Destiny 2 ist heute, am 7.11., der Weekly-Reset. Es kommen neue Aktivitäten wie der Dämmerungsstrike, zudem startet die zweite Fraktions-Rally.
Im MMO-Shooter Destiny 2 ist am heutigen Dienstag einiges geboten:
Um 10 Uhr ist der Weekly-Reset, der neue Aufgaben bringt. Alle Infos dazu in diesem Artikel.
Ebenfalls um 10 Uhr beginnt die zweite Fraktions-Rally und
heute sollte auch die zweite Raid-Herausforderung starten. Zu dieser Challenge gibt es noch keine Informationen. Update: Sie ist bereits live. Es geht in den Circus! Wir werden zeitnah über die Lösung berichten.
Wenn Ihr Euch nach 10 Uhr einloggt, solltet Ihr direkt in den Turm fliegen, wo die Vorsteher vom Toten Orbit, von der Neuen Monarchie und vom Kriegskult der Zukunft auf Euch warten. Um an der Fraktions-Rally teilnehmen zu können, müsst Ihr diese Voraussetzungen erfüllen:
Charakter-Level 20 erreichen
Die Kampagne beenden
Die Fraktions-Rally-Einführung abschließen (Ihr rennt da von Vorsteher zu Vorsteher)
Einer Fraktion die Treue schwören.
Danach könnt Ihr alle möglichen Aktivitäten spielen, um Token für die Fraktion zu verdienen. Zur Auswahl stehen Strikes, der Raid, der Dämmerungsstrike, alle PvP-Modi, die Trials of the Nine, das Öffnen von Lost-Sector-Truhen, öffentliche Events und tägliche Fraktions-Rally-Meilensteine.
Schauen wir jetzt, was der wöchentliche Reset sonst noch bringt.
Dämmerungsstrike am 7.11. auf PS4, Xbox One und PC
Als Nightfall ist in dieser Woche Die verdrehte Säule an der Reihe.
Die Modifier lauten:
Momentum: Gesundheits- und Schildregeneration sind deaktiviert, während man still steht. Sprintet, um sie aufzuladen.
Zeitschleife Ringe: Durchschreitet Vex-Zeittore, um den Missionstimer zu verlängern.
Die Herausforderungen im Dämmerungsstrike:
Schließe die Dämmerung mit mindestens 5 Minuten Restzeit ab.
Schließe die Dämmerung mit weniger als 3 Toden ab.
Lasst Euch als Einsatztrupp nicht von Protheons flammendem Bodenangriff treffen, bevor Ihr ihn besiegt.
Eigentlich befand sich ein anderes Pokémon GO-Update bereits im Rollout. Das mussten die Entwickler anhalten. Nun bieten sie eine Alternative.
Für Pokémon-GO-Trainer gibt es jetzt das neue Update 0.79.4, das sich gegenwärtig im Rollout befindet. In den nächsten Tagen solltet Ihr die Aktualisierung in Euren App-Stores finden und herunterladen können. Ein genaues Release-Datum für Deutschland steht allerdings nicht fest.
Das Update kommt überraschend, denn eigentlich planten die Entwickler eine andere Aktualisierung, die jetzt angehalten werden musste.
Rollout von 0.81.1 gestoppt
Mit dem Update, das die Versionsnummer 0.81.1 auf Android-Geräten beziehungsweise 1.51.1 für iOS-Geräte trägt, wollten die Entwickler das Spiel eigentlich aktualisieren. Der Rollout lief bereits in den letzten Tagen und erste Trainer bekamen das Update. Doch jetzt zog Niantic die Notbremse.
Auf Twitter erklärt das Team, dass es die Verteilung der neuen Aktualisierung unterbrechen musste, weil es zu unvorhergesehen Performance-Problemen kommt. Bis man diese in den Griff kriegt, gibt es erstmal eine Update-Alternative.
Warum der Stop des Rollouts?
Man vermutet, dass durch die Aktualisierung der Unity-Engine (auf der Pokémon GO aufgebaut ist) neue Fehler ins Spiel kamen. Bestätigt ist das von offizieller Seite aber noch nicht. Niantic erklärt nur, dass es Probleme gibt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ich habe Version 0.81.1 – Habe ich jetzt ein Problem? Was muss ich tun?
Wenn Ihr bereits durch APK-Mirror oder andere Möglichkeiten das Pokémon-GO-Update 0.81.1 heruntergeladen habt und dabei keine Probleme bemerkt, ist alles gut.
Wer Probleme mit Version 0.81.1 hat, sollte sich die neue Version 0.79.4 installieren. Dadurch sollten die neuen Probleme behoben werden.
Update 0.79.4 / 1.49.4 macht alles rückgängig
Für Trainer gibt es in den nächsten Tagen die Aktualisierung 0.79.4, damit Pokémon GO spielbar bleibt. Die Data-Miner haben sich den Patch schon genau angesehen und bestätigen, dass es sich dabei um einen Rollback von Version 0.81.1 handelt. Die Änderungen wurden also rückgängig gemacht.
Die neuste Heldin Moira aus Overwatch ist nun auf dem PTR spielbar. Was sie kann und wie ihre Skins aussehen, verraten wir in diesem Artikel.
Erst vor wenigen Tagen wurde der neue Overwatch-Charakter Moira auf der BlizzCon 2017 vorgestellt und jetzt ist sie schon spielbar. Die neue Heilerin gehört eher zu den finsteren Charakteren, die sich an Lebensenergie bedient, um dadurch Verbündete heilen zu können. Sie ist unter anderem für die Entwicklung von Reapers „untoten“ Kräften verantwortlich, hat aber auch eine Vergangenheit mit Mercy. Wahrscheinlich war sie maßgeblich an der Erschaffung des Caduceus-Stabs beteiligt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Jetzt ist Moira auf dem PTR aktiv und Spieler auf dem PC können die Heilerin dort ausprobieren.
Wir werfen einen Blick auf Moiras Fähigkeiten:
Biotische Hand: Aus Moiras linker Hand tritt biotische Energie aus, mit der sie Verbündete vor ihr heilt. Aus ihrer rechten Hand feuert sie einen Strahl mit hoher Reichweite, der Gegnern ihre Trefferpunkte aussaugt, Moira heilt und ihre biotische Energie wieder auffüllt.
Biotische Sphäre: Moira feuert eine abprallende Biotische Sphäre ihrer Wahl: Entweder sie regeneriert die Trefferpunkte von Verbündeten, die sie berührt, oder sie fügt Gegnern um sie herum Schaden zu.
Phasensprung: Moira teleportiert sich schnell über eine kurze Distanz.
Ultimate – Koaleszenz: Moira kanalisiert einen Strahl mit hoher Reichweite, der Verbündete heilt und Gegnern Schaden zufügt. Der Strahl durchdringt Barrieren.
Darüber hinaus sind mit dem PTR nun auch sämtliche Skins von Moira veröffentlicht worden. Die wollen wir euch nicht vorenthalten. Folgende Skins werden zum Release der neuen Heilerin verfügbar sein (Klicken zum Vergrößern):
Die Skins können wie gewohnt in gewöhnlichen Lootboxen ergattert oder direkt für Credits gekauft werden.
Einen konkreten Releasetermin für Moira gibt es noch nicht. Die PTR-Phase wird sicher 2-3 Wochen andauern, bevor eine Veröffentlichung ansteht.
Was haltet ihr von Moira, der neuen Heilerin aus Overwatch? Ein cooler Charakter oder hättet ihr lieber etwas anderes bekommen?
Blizzard räumt mit Bots in World of Warcraft auf. Dieses Mal gibt es für die Spieler keine Rückkehr – sie verlieren alles.
Bots sind in World of Warcraft schon immer ein großes Problem gewesen. Spätestens seit der Einführung von Schlachtfeldern gibt es Programme, die im Spiel automatisch verschiedene Dinge erledigen: Das Sammeln von Kräutern und Erzen, das Farmen von bestimmten Gegnern oder das Sammeln von Ehre auf Schlachtfeldern.
Besonders beliebt war der Bot Honorbuddy, der ausgerechnet von Bossland aus Deutschland kam. Immer wieder gab es Konflikte vor Gericht zwischen Blizzard und Bossland.
Jetzt hat Blizzard wieder einen harten Schlag gegen alle Nutzer des Bots ausgeführt. Auf Reddit kursieren einige Screenshots aus den Foren von Honorbuddy, bei denen sich Kunden darüber beschweren, dass ihr Account nach „nur wenigen Minuten der Nutzung“ gesperrt wurde. Wer sich gerne an den “Tränen labt”, der dürfte hier auf seine Kosten kommen:
Offenbar hat Blizzard im Code von World of Warcraft nun eine zuverlässige Methode versteckt, um die Nutzung des Bots automatisiert erkennen zu können. Entsprechende Betrüger erhielten daraufhin eine Mail mit dem Hinweis, dass ihre Accounts gesperrt wurden.
Besonders interessant an dieser Vorgehensweise: Blizzard bannt nicht nur den einzelnen WoW-Account eines Nutzers, sondern gleich alle Lizenzen auf einem Battle.net-Account! Da viele Nutzer von Bots gleich mehrere Accounts haben (etwa einen Twink-Account, der für den „Main“ nebenbei Ressourcen farmt), trifft das diese Betrüger besonders hart. Doch auch das ist noch nicht alles. Sollte der Accountbesitzer weitere WoW-Lizenzen dem Account hinzufügen, werden diese ebenfalls sofort und permanent gesperrt.
Auf Reddit amüsiert man sich dahingegen über die Ausdrucksweise von Blizzard: „Sie können versuchen, über die Schließung des Accounts mit unserer Rechtsabteilung zu debattieren, aber wir können nicht garantieren, dass sie auch eine Antwort erhalten.“
Das ist wohl Blizzards Art zu sagen: Willkommen im Spam-Ordner.
Was haltet ihr von dieser Vorgehensweise? Endlich harte und gute Schritte von Blizzard? Oder bringt das am Ende gar nichts?
Warframe ist ein Spiel, in dem man als übermächtiger Space-Ninja Gegner im Dutzend schnetzelt und über den Haufen ballert. Doch in der Quest „The War Within“ drehen die Entwickler den Spieß um und zeigten mir, was pure Hilflosigkeit bedeutet! Lest hier, warum Warframe gerade dadurch ein noch besseres Spiel für mich wurde!
Achtung: Der folgende Text enthält ab jetzt fette Spoiler zur Story von Warframe!
Warframe sorgte mit der berühmten Quest „The Second Dream“ dafür, dass die Spieler reihenweise mit offenen Mündern vor den Bildschirm saßen. Endlich wurde das Geheimnis der Tenno und der Warframes gelüftet. Eure Charaktere waren seltsame Kinder, die durch die Energie des „Void“ mit bizarren Superkräften ausgestattet waren. Ihre ungeheure Macht kanalisieren sie mit Hilfe von ferngesteuerten Warframe-Kampfanzügen.
Nachdem ich nun wusste, wer die Tenno wirklich sind, war Warframe für mich eine andere Spielerfahrung. Doch mit der Nachfolgequest „The War Within“ wurde das spielverändernde Erlebnis aus „The Second Dream“ zumindest für mich nochmals übertroffen!
Eine düstere Vorahnung
The War Within beginnt bereits mit einer schaurigen Szene, in der seltsame weibliche Wesen in rötlich schimmernder Dunkelheit davon sprechen, dass die „Träumer“ (also die Spielercharaktere) nun erwacht seien und bald zu ihnen kämen. Doch anstatt sich zu fürchten, sieht die ältere der beiden Gestalten die Ankunft der in “Second Dream” erwachten Tenno wie „die Erfüllung eines Gebets“.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was haben diese seltsamen, an futuristische Hexen erinnernden Gestalten nur vor?
Die schauerliche Kuva-Festung
Bald schon sollte das angedeutete Grauen aus dem Trailer Wirklichkeit werden. Im Laufe einer längeren Questreihe verfolge ich den mysteriösen Krieger Teshin und stoße auf eine gewaltige Asteroiden-Festung der Grineer. Dort sind extra-garstige Klon-Soldaten in roten Rüstungen unterwegs und ein schauerlicher Soundtrack zeigt schon, dass die sogenannte „Kuva Festung“ etwas Besonderes ist.
Was hat Teshin nur vor?
In der Festung folgt eine längere Infiltrationsmission, die mich tief ins Herz des Bollwerks führt. Dort endlich treffe ich in der schaurigen roten Kammer aus dem Intro auf Teshin. Und auf die Grineer-Königinnen! Wie bei allen Gegnern in Warframe haben hier die Designer wieder mal ganze Arbeit geleistet.
Eine der Königinnen sieht aus wie eine Mischung aus einer der abscheulichen Hexen aus The Witcher und einer Cyborg-Schlange. Die andere Königin ist ein groteskes Kind-Wesen, das zugleich mädchenhaft und abstoßend ist und „Wurm“ genannt wird.
Space-Ninjas und ihre Grenzen
Doch das ist noch nicht Mal das Schlimmste an der ganzen Sache! Teshin scheint den Königinnen zu dienen und sollte mich nur herlocken. Allerdings hat er es wohl verkackt, denn die jüngere Königin keift ihn an, dass sie doch mich als das “Waisenkind” und nicht als die “verseuchte Marionette” wollte. Also im Klartext: Sie will den wehrlosen Operator und nicht die von ihr gesteuerte Warframe.
Die ganze Szene ist extrem bedrohlich und die beiden Königinnen scheinen sich überhaupt nicht vor mir und meinem hochgerüsteten und bis an die Zähne bewaffneten Valkyr-Warframe zu fürchten. Dabei habe ich schon Tausende von Grineer erschlagen und schon mächtige Bosse wie General Sagas Ruk, Captain Vor und Tyl Regor auf dem Gewissen. Was können mir ein paar hässliche alte Vetteln groß anhaben?
Doch bevor ich mich den grausligen Königinnen mit Wumme und Schwert stellen kann, hebt die ältere Queen ein obskures Zepter und kappt die Verbindung zwischen Warframe und Operator!
Ich bin doch nur ein hilfloses Kind!
Ohne ihren Operator, der sie von weitem steuert, sind Warframes nur leblose, biomechanische Hüllen. Und ohne Warframes sind Operator nur verängstigte Space-Kiddies! Das wird mir gerade bewusst, als mein Operator gewaltsam aus seinem goldenen „Thron“, der Warframe-Steuereinrichtung, katapultiert wird.
Ordis, meine neurotische Schiffs-KI, bittet mich panisch darum, schnell die Maschinerie mit meinen „Void-Kräften“ neuzustarten. Doch anstatt einen mächtigen purpurnen Energiestrahls wie zuletzt in „Second Dream“ bekomme ich nur ein lächerliches Gefitzel zustande! Ich bin nicht nur ein Space-Kiddy ohne Warframe, ich bin auch ein völlig nutzloses Space-Kiddy ohne krasse Space-Superkräfte!
Das sieht auch Ordis wohl so, denn laut Protokoll ist ein Operator, der nicht als Operator arbeiten kann, ein Eindringling. Daher initiiert Ordis eine „Säuberung“. Zum Glück kann er nur mit läppischen Mini-Attacken einer Schwebedrohne angreifen, aber auch das kostet beständig Lebenspunkte! Ich fliehe panisch durch das Schiff, das vor kurzem noch Heimat war.
Das Schiff, das ich in vielen Stunden liebevoll dekoriert und ausgestaltet habe. Das Schiff, in dem ich Dutzende von Kubrows und Kavats gezüchtet habe. Einst war es Heimat, jetzt will es mich ausmerzen wie ein lästiges Ungeziefer!
Der lange Marsch
Mit letzter Kraft schaffe ich es ins Cockpit des Schiffs und werde irgendwo in einem verschneiten Bergpass abgesetzt. Mühsam stapft mein armes Operatorlein, nur mit einem spacigen Anzug bekleidet, durch den hüfthohen Schnee.
Wie sie so frierend und zitternd im Schnee steht, wirkt mein Operator extrem hilflos und verwundbar. Der Kontrast zum ehemals mächtigen Tenno, der mit Warframe und Waffen reihenweise Gegner umnietet, könnte nicht größer sein!
Als Tenno war selbst der Weltraum kein Hindernis, hier scheint es, als wenn mein Operator in ein paar Minuten elends an der Kälte zu Grunde geht! Ich muss also schnell weg und ins Warme kommen!
Nach einer gefühlten Ewigkeit erreiche ich eine Höhle mit alten Orokin-Ruinen und höre die Stimme von Teshin, der mir kryptische Ratschläge erteilt. Doch kann ich ihm trauen? Immerhin ist er überhaupt erst schuld an dem Dilemma!
„Warum muss der goldene Schlund auch noch gefräßig sein?“
Die alten Ruinen hätte ich als flinker Warframe locker mit Doppelsprung und Wall-Run in Sekunden erkundet. Als schwächliches Kind hingegen falle ich nach einem unvorsichtigen Tritt in ein Loch und jage mir dabei auch noch irgendwelche Knochensplitter durchs Bein! Toll, jetzt bin ich noch langsamer und unbeholfener!
Doch es kommt noch schlimmer. Ich stehe auf einer Insel in einem Meer aus Knochen und irgendwas bewegt sich in diesem Meer aus bleichen Gebeinen! Was ist das? Und warum liegen hier überall Knochen? Es müssen Tausende sein!
Teshins Worte machen es nur noch schlimmer „Hüte dich vor dem gefräßigen, goldenen Schlund!“
„Warum muss er ausgerechnet gefräßig sein?“ merkt mein armer Operator dazu fatalistisch an …
Doch es hilft nichts, ich muss da irgendwie durch. Doch ich komme nicht weit! Weil mein verletzter Operator so unglaublich langsam ist und auch keine meterweiten Doppelsprünge beherrscht, schießt – kaum, dass ich das Knochenfeld betreten habe – ein mechanisches, goldenes Monster aus dem Boden und zerfleischt mein armes Space-Kiddy auf grausige Art!
Zwar erlaubt das Spiel einen Neustart auf der Insel, doch das Gefühl von absoluter Hilflosigkeit ist jetzt auf dem Höhepunkt! Ich will nur noch weg von hier! Will nur noch raus aus dieser grausigen Höhle voller Knochen und tödlicher Gefahren!
Der Weg des Helden!
Doch es geht aufwärts! Nach einigen weiteren grausamen Toden bin ich endlich vorübergehend in Sicherheit und finde dank Erinnerungsfragmenten und Teshins Tipps in den alten Ruinen zu alter Stärke zurück. Doch es kommt noch besser, ich lerne weitere Void-Kräfte, die ich vorher gar nicht hatte.
So kann ich plötzlich Wände einreißen und mich kurzzeitig teleportieren. Ich kann mich unsichtbar machen und am Ende sogar meinen Willen in die grausigen goldenen Schlünde transferieren und sie fernsteuern!
Ich bin zwar immer noch ein kleines Space-Kind, aber ich bin jetzt ein Space-Kind mit mächtigen Superkräften! Die Wandlung sieht man auch an der Haltung des Operators. Wo sie zu Beginn noch eingeschüchtert durch die Ruinen geschlichen ist, schreitet sie nun selbstbewusst durch die mit Knochen und Staub gesäumten Korridore.
Die Schrecken der Ruinen haben keine Macht mehr über mich. Wenn ich will, kann ich sie mit der Kraft meines Geistes zerschmettern!
Rache, süße Rache!
Mit meinen neuen Kräften kann ich mich wieder zurück in mein Schiff transferieren und es scheint, als wäre überhaupt keine Zeit vergangen, seit ich aus dem Steuermodul geworfen wurde. Und bevor Ordis völlig ausflippt, starte ich einfach die Maschine neu und finde mich wieder im vertrauten Leib meiner Valkyr-Warframe, mit der die hässliche Queen gerade ihren Schabernack treiben will!
Doch jetzt ist mal gut hier! Ich habe die Schnauze voll von der Königin und es folgt ein wildes Gefecht. Dabei kämpfe ich sowohl als Warframe als auch als Operator. Dank meiner Kräfte über Zeit und Raum kann ich jederzeit als Super-Space-Kid auftauchen und Gegner mit meinen Void-Kräften traktieren. Dann transferiere ich mich zurück in die Warframe und gebe den wehrlosen Feinden den Rest.
Am Ende trage ich den Sieg davon. Die kleine „Wurmkönigin“ flieht in Panik, die ältere Schwester haucht dank einem dicken Loch in der Brust am Ende ihr unheiliges Leben aus. Und Teshin, der aufgrund von alten Verpflichtungen der Königin dienen musste, ist nun von seinem Schwur befreit und wieder auf meiner Seite.
„Per Aspera ad Astra“
Am Ende kehre ich als Operator zurück zu dem einsamen Bergpass auf der Erde. Zurück zu dem Ort, wo ich als kleiner, frierender Wicht eine dunkle Höhle betrat und als mächtiger Krieger wieder zu den Sternen aufstieg.
Teshin wartet auf mich und übergibt mir das Zepter der Grineer-Königin. Ich bin nun stärker und mächtiger als je zuvor. Geläutert durch die Mühsal in den Kavernen ist mein Tenno nun ein noch stärkerer Kämpfer und ganze Skillbäume von neuen Fähigkeiten und Features erwarten mich!
Wieder einmal hat Warframe es geschafft, mit nur einer Quest das Spielgefühl des Games radikal zu ändern.
Spukt’s in Destiny 2? Dieser Horror-Kurzfilm ist richtig gut gemacht.
In der letzten Woche war Halloween – da ist es keine allzu große Überraschung, dass das neueste Video der Woche “Horror” als Thema hat.
Es ist ein rund dreiminütiger Kurzfilm namens “Sector 13” vom User Asher H20. Darin seht Ihr einen Jäger, der in der Nacht durch ein vermeintlich verlassenes Gebäude läuft. Doch bald wird ihm klar: Etwas verfolgt ihn!
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die User in den Kommentaren sind voller Lob für dieses Werk. Es sei sehr gut gemacht.
Bungie stellt noch zwei weitere Videos im “Movie of the Week”-Bereich vor. Hier ist ein amüsanter Animations-Film, der beweisen soll, dass Warlocks nicht nur mit Büchern, sondern auch mit Waffen umgehen können.
https://youtu.be/blhomJUcSuQ
Zum Schluss gibt’s noch ein Video, das sich ebenfalls um die Warlock-Klasse dreht. Darin seht Ihr einen Warlock, wie er die Story von Destiny 2 erlebte. Am Ende des Videos, ab 2:30, gibt’s eine hübsche Explosion:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das war es mit den Videos, die Bungie aus der weltweiten Community aussuchte. Schauen wir nun, was uns unsere Leserschaft zuschickte.
Dieses Mal haben wir ein Dance-Video von ImmortalTV bekommen, in dem drei Hüter zu “Uptown Funk” tanzen. Ein paar verschiedene Tanz-Emotes aus Destiny 2 sind darin zu sehen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Nun seid Ihr gefragt! Falls Ihr genauso gut tanzen könnt, heftige Skills im PvP habt, Euch etwas Amüsantes passiert ist oder Ihr ein richtig kreatives Video mit Destiny-2-Bezug gedreht habt, dann schickt es uns zu! Möglicherweise stellen wir dann Euer Werk im nächsten “Video der Woche”-Artikel vor.
Ladet dazu Euer Video auf Youtube hoch und lasst und dann den Link zukommen. Ihr erreicht uns am besten via Facebook unter “Destiny 2 Mein MMO”. Wir schauen uns alles an, was Ihr uns zukommen lasst. Ob es die Videos dann auch in den Artikel schaffen, können wir jedoch nicht garantieren.
Der Dezember ist der Star-Wars-Monat. Daher bietet euch die Wootbox für den Jahresabschluss 2017 die geballte Star-Wars-Ladung. Freut euch auf Jedi, Sith, Blaster, Lichtschwerter und coole Raumschiffe!
Die Wootbox ist eine Box prall gefüllt mit Loot. Ihr könnt sie abonnieren und erhaltet jeden Monat eine Überraschungsbox mit Inhalten, die zu einer popkulturell bedeutsamen Marke gehören und die Euch hoffentlich zum Wooten bringt!
Der Dezember ist eigentlich der Monat von Besinnlichkeit, Lebkuchen und schaurigen Weihnachtsliedern im Radio. Doch seit 2015 ist der Dezember traditionell die Zeit, in der ein neuer Star-Wars-Film in die Kinos kommt. Am 14.12.2017 ist es wieder soweit und Episode VIII wird veröffentlicht.
Angesichts eines solches Ereignisses wäre es für Wootbox schwierig gewesen, euch eine Wootbox anzubieten, die nicht vollständig auf der Star-Wars-Saga basiert.
100 Prozent Star Wars im Dezember!
In der Dezember-Wootbox 2017 findet ihr daher 100 Prozent Star-Wars-Content. Die Box ist ab 19,99 € erhältlich und enthält offizielle und exklusive Produkte im Wert von mehr als 60 €. Darunter eine in Europa exklusive „POP! Figur“!
Aber das ist noch nicht alles, denn ihr könnt auch eine Mega-Wootbox mit Geschenken für mehr als 2.000 € gewinnen. Unter allen Abonennten verlost Wootbox einen solchen Mega-Wootbox-Kracher. Abonniert ab sofort die Wootbox mit 100 % Star Wars Inhalt, um der größte Jedi oder Sith der Galaxie zu werden!
Und vergesst außerdem nicht, dass ein neues Wootshirt erhältlich ist. Es ist unterschiedlich zu dem T-Shirt in der Box sowie in exklusivem Design und limitierter Ausgabe zum Thema Star Wars. Ihr könnt es für nur 9,99 € inklusive Versandkosten bestellen.
Dies ist ein gesponserter Beitrag von einem Partner von Mein-MMO.de
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
World of Warcraft will kleinere Zahlen. Im neuen Addon verursachen alle weniger Schaden. Wir verraten den Grund dafür.
Im Laufe der Jahre sind die Zahlen für Attribute und Schaden in World of Warcraft ziemlich aus dem Ruder gelaufen. Während zu Zeiten von Classic ein Pyroschlag mit 2.000 Schadenspunkten das höchste der Gefühle war, lächeln wir in Legion müde über Treffer mit 2.000.000 Schadenspunkten.
Werte-Schrumpfung reduziert alle Attribute in WOW
Da größere Zahlen nicht immer besser sind, wird Blizzard mit Battle for Azeroth erneut die Notbremse ziehen und einen „Stat Squish“ durchführen. Das verriet Ion Hazzikostas im “Developer Q&A”-Panel auf der BlizzCon. Dies bedeutet, dass die Attribute aller Charaktere im Spiel drastisch reduziert und auf ein sinnvolles Maß abgesenkt werden. Im Umkehrschluss bedeutet das auch, dass Gegner an Lebenspunkten verlieren und nicht mehr so brutal zuschlagen.
Das Verhältnis der Kräfte soll gleich bleiben, nur die Zahlen schrumpfen.
Wer also heute einen beliebigen Gegner in 3 Sekunden töten kann, der wird das auch nach der Anpassung noch tun können.
Dieses Mal geht Blizzard aber noch einen Schritt weiter und schrumpft auch das Itemlevel aller Gegenstände im Spiel herunter und sorgt dafür, dass die Werte passender sind.
Einen „Stat Squish“ gab es bereits einmal beim Übergang von Mists of Pandaria zu Warlords of Draenor. Hier wurden aber nur die Attribute der Charaktere geschwächt, nicht das Itemlevel.
Dies führte zu absurden Situationen, wenn man etwa von „The Burning Crusade“ nach „Wrath of the Lich King“ wechselte. Hier erhielten die Spieler Gegenstände, die zwar 100 oder mehr Itemlevel besser waren, allerdings nur 2 oder 3 Punkte mehr Ausdauer bescherten. Das fühlte sich falsch und unpassend an.
Eine Entwarnung gibt Blizzard im Voraus: Auch die Fähigkeit eines Charakters, alten Content solo bestreiten zu können (wie etwa alte Raids) wird durch die Werteanpassung nicht gemindert.
Die Entlassungen von CCP in der letzten Woche betreffen das Team für EVE Online wohl doch, dabei hatte man genau das ausgeschlossen.
Ungefähr vor einer Woche haben wir berichtet, dass das isländische Entwicklungs-Studio CCP seine Belegschaft erheblich reduziert. Man spricht von „Downsizing“, einer Verkleinerung.
Downsizing sollte keine Auswirkungen auf EVE haben
CCP zieht sich aus dem Virtual-Reality-Markt zurück, schloss das Studio in den USA, verkauft ein Studio in Newcastle, entließ insgesamt ungefähr 100 Mitarbeiter.
Dabei war die Ansage klar: Das hat keine Auswirkungen auf das MMORPG EVE Online. Ganz im Gegenteil, das Space-MMO werde durch die Umstrukturierung gestärkt. Jetzt werde man sich wieder voll auf das MMORPG konzentrieren.
Noch am selben Tag trug die aktive EVE-Community auf reddit allerdings Nachrichten zusammen, die diese Aussage Lügen straften.
Fast das ganze Community-Team ist entlassen worden
So fanden die Redditor zwei Abschieds-Tweets von populären Mitgliedern des EVE-Community-Teams, von CCP Logibro und CCP Manifest. Beides Mitglieder des Entwicklungs-Teams, die viel Kontakt zu den Fans hatten. So mancher teilte im Anschluss seine Anekdote mit einem der Entlassenen.
Aber das war noch nicht alles, mindestens sechs weitere Mitarbeiter des Community-Teams von EVE verloren letzte Woche ihren Job. Darunter auch CCP Shadowcat, Community Manager für Deutschland und zuständig für die Lokalisierung des Clients.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auch CCP Leeloo musste gehen, Community-Managerin für die russischen Piloten. Leeloo schrieb noch einen Facebook-Post, in dem sie mitteilte, dass das Community-Team von EVE jetzt noch aus 2 Leuten besteht. Sie nannte das den „womöglich größten Fehler, den die Firma je gemacht hat.“
Allein auf Island
Der Post ist mittlerweile gelöscht, wurde aber noch archiviert. Es ist ein emotionaler Post, der zeigt, wie viel EVE auch den Mitarbeitern bedeutet. Hinzu kommt, dass CCP in Island sitzt. Wer sich entschließt dort zu arbeiten, muss dazu in der Regel sein Leben drastisch verändern. Für die Ex-Community-Arbeiter, die jetzt ohne Job in Island sitzen, sicher eine schwierige Situation.
Das Verhalten von CCP ist für viele Spieler von EVE unerklärlich, das Spiel lebe von der Community. Eine Erklärung ist, dass CCP verkauft werden soll und man das Studio potentiellen Käufer durch die Änderungen nun schmackhaft machen möchte. Auch Leeloo spricht in ihrem Post davon, dass die “Zahlen nicht stimmen” und Community-Mitarbeiter am ehesten zu ersetzen seien.
Die Story von WoW: Battle for Azeroth ist verwirrend. Wer greift eigentlich wen zuerst an? Sterben wichtige Helden?
Auf der BlizzCon wurde am vergangenen Wochenende die neue Erweiterung von World of Warcraft vorgestellt. Battle for Azeroth konzentriert sich stark auf den uralten Konflikt zwischen Horde und Allianz und rückt die Feindschaft zwischen beiden Fraktionen in den Fokus von WoW.
Das eindrucksvolle Intro-Cinematic von Battle for Azeroth zeigt die Belagerung von Unterstadt. Sylvanas und der Rest der Horde wehrt sich gegen die Angreifer, unter denen auch König Anduin und Genn Graumähne sind.
Aus dem „Feature-Trailer“ wissen wir, dass auch die Allianz bluten muss – der Teldrassil und damit die Hauptstadt Darnassus werden niedergebrannt.
Doch wie kommt der ganze Konflikt eigentlich zu Stande? Wer hat den ersten Angriff gewagt? Was war die Aktion und was die Reaktion?
Spoilerwarnung:Im Folgenden werden einige Details zur Story von Battle for Azeroth besprochen und Theorien der Community aufgegriffen.
Die Verbrennung des Teldrassil
Auf den verschiedenen Panels der BlizzCon wurde zwar erklärt, dass der Teldrassil verbrannt und auch Unterstadt weitestgehend zerstört wird. Doch welches war der erste Angriff?
Das hat John Hight in einem Interview mit Gamespot verraten: Der Teldrassil brannte zuerst. Die anschließende Belagerung von Lordaeron ist also eine Reaktion auf einen aggressiven Akt von Sylvanas und der Horde.
Wie genau es zu diesem ersten Angriff kommt, das werden wir wohl erst im Sommer erfahren, wenn das Buch „Before the Storm“ erscheint, das die Vorgeschichte von Battle for Azeroth erzählen soll.
Spekulation: Der Tod von Vereesa Windläufer
Klicken zum Vergrößern
Blizzard hat bereits einige Artworks zu Battle for Azeroth veröffentlicht und darauf lassen sich jede Menge spannende Details ausmachen. Wenn man bei der Verbrennung des Teldrassil hinschaut, sieht man deutlich Sylvanas, wie sie das Inferno beobachtet. Doch rechts neben ihr liegt eine angeschlagene oder gar tote Hochelfe in typischem Allianz-Blau – so wie wir es von Vereesa kennen!
Es wäre möglich, dass Sylvanas ihre Schwester erschlagen hat, immerhin waren die beiden seit dem Roman „Kriegsverbrechen“ nicht mehr sonderlich freundlich zueinander. Interessant wäre doch, wenn Sylvanas ihre Schwester nicht einfach sterben lässt, sondern zu einer Verlassenen macht …
Anführer fehlen beim Kriegsrat
Weiteres Futter für Spekulationen liefern Erkenntnisse vom „Red Shirt Guy“ Ian Bates, der während der BlizzCon bereits die Demo von Battle for Azeroth ausprobiert hat. Er war in Orgrimmar und Sturmwind. Dort gibt es neue Gebäude, nämlich die Botschaften. In denen findet gerade ein Kriegsrat statt, bei denen viele Anführer anwesend sind.
Allianz: Anduin, Turalyon, Alleria, Tyrande, Muradin, Mekkatorque, Genn, Velen, Aysa und als Gast Furorion
Horde: Sylvanas, Baine, Liadrin, Rokhan, Lor’themar, Gallywix, Saurfang, Eitrigg, Nathanos und Ji
Diese Auflistung zeigt, dass Vereesa fehlt. Die Wahrscheinlichkeit für ihren Tod oder zumindest ihre „hordentliche Aufbewahrung“ steigt damit.
Interessant ist ebenfalls, dass andere Anführer, wie Moira oder Falstad, ebenfalls nicht bei den Gesprächen sind. Vielleicht erachtet sie Blizzard für nicht bedeutsam genug für den Kriegsrat oder aber sie sind bereits abgereist. Moira könnte etwa die Questreihe starten, mit der die Dunkeleisen zu einem „Verbündeten Volk“ und somit spielbar werden.
Auch Malfurion glänzt durch Abwesenheit – und das, wo er doch ein ganzes Addon lang immerzu nach seiner Tyrande geschrien hat.
Welche Rolle Furorion in der ganzen Sache spielt, das ist ebenfalls noch unklar. Es ist aber schon ironisch, dass es wieder ein schwarzer Drache ist, der sich in die Geschicke von Sturmwind einmischt.
Was haltet ihr von diesen kleinen Lore-Happen? Freut ihr euch auf die Erweiterung? Oder ist euch das Thema zu langweilig?
Alle Informationen rund um die neue Erweiterung gibt es in unserem großen Übersichtsartikel zu World of Warcraft: Battle for Azeroth.
Legt die “Giftspritze” aus Destiny 1 eine Rückkehr in Destiny 2 hin? In dieser Szene aus dem “Fluch des Osiris”-Trailer sieht es stark danach aus.
Vor knapp einer Woche erschien der “Fluch des Osiris”-Trailer zu Destiny 2. Findige Hüter entdeckten darin sofort alte Exotics aus Destiny 1, die aller Voraussicht nach zurückkehren werden, wie den Jadehasen oder die Telesto. In zusätzlichem Bildmaterial ist auch zweifellos die Graviton-Buße zu erkennen.
Diese drei Exotics sind aber vermutlich nicht die einzigen Destiny-1-Items, die man mit “Fluch des Osiris” wieder jagen darf. Denn im offiziellen Trailer versteckt sich augenscheinlich noch eine weitere exotische Waffe: Die Dorn!
Das kann doch nur die Dorn sein, oder?
Wer genau hinsieht, erkennt im Trailer ab 00:53 für Sekundenbruchteile eine Waffe in den Händen des hinteren Hüters. Diese Wumme sieht von der Form her stark nach den Umrissen der Dorn aus. Wir haben die Stelle hier markiert, ansonsten seht Ihr die Szene im Titelbild:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der Youtuber MoreConsole zoomte an diese Waffe heran und legte ein Bild der Dorn daneben. Dieser Screenshot stammt von ihm:
Der Hüter hat auf jeden Fall eine Handfeuerwaffe in den Händen, die stark nach der Dorn aussieht. Ein endgültiger Beweis für eine Rückkehr ist dies aber nicht – möglicherweise wird auch nur eine neue Handfeuerwaffe eingeführt, welche einen ähnlichen Umriss wie “Thorn” hat. Da Bungie aber gerne “geheime Hinweise” in Trailern oder Grafiken zu künftigen Inhalten versteckt, ist es gut möglich, dass wir bald wieder mit der alten Giftspritze spielen können.
Was ist die Dorn eigentlich?
“Thorn” war eine exotische Handfeuerwaffe in Destiny, die gegen Ende von Jahr 1 im PvP dominierte. Man sprach von der Herrschaft der Dorn, von der giftigen Königin im Schmelztiegel.
Kaum eine andere Waffe trieb die Hüter derart zur Weißglut wie die Dorn, denn diese Handfeuerwaffe tötete langsam.
Wenn im PvP zwei Hüter aufeinandertreffen, läuft das Duell normalerweise so ab: Einer gewinnt und der andere beißt ins Gras. Der Sieger zieht sich dann kurz zum Regenerieren zurück, bevor er sich in die nächste Schlacht wirft.
Die Dorn richtete allerdings Schaden über Zeit an, sodass sie den siegreichen Hüter auch noch in die Knie zwingen konnte. Zudem zögerte sie die Regeneration hinaus und verriet mit ihrem tickenden Schaden, wo er sich befand.
Auch die sonstigen Werte der Dorn fielen stark aus, was sie zu einer leicht benutzbaren und fiesen Tötungsmaschine machte. Gerade in den Trials of Osiris konnte man sich sicher sein, dass mindestens zwei der drei Gegner die Dorn hatten.
In Jahr 2 wurde die Dorn zurückgelassen, bis sie in Jahr 3 mit “Rise of Iron” wiederkehrte. Allerdings war sie dann nur noch ein Schatten ihrer selbst, mit der sich zwar noch ein paar hübsche Kills erzielen ließen, an den mächtigen Handfeuerwaffen Palindrom und Eyasluna kam sie jedoch nicht vorbei.
In Destiny 2 haben die Handfeuerwaffen gegenwärtig keinen guten Stand. Möglicherweise kann die Rückkehr der Dorn in “Fluch des Osiris” das ändern …
Das Götter-Moba SMITE macht einen auf RPG. Reist gemeinsam in Lokis Dungeon, um den griechischen Gott Herkules zu befreien. Aber Vorsicht! Gefährliche Feuerriesen und Seemonster werden sich in Euren Weg stellen.
Im Action-Moba SMITE dreht sich alles um die mythologischen Wesen und Götter dieser Welt. Für viele ein spannendes Universum mit fantastischen Figuren.
Nun bringt SMITE den RPG-Aspekt zurück: SMITEs neuer RPG-Modus führt Euch in einen Dungen-Crawler, in dem Ihr im Coop gegen kolossale Bosse antretet.
Im Sommer hatte SMITE “Die Prüfungen des Herkules” als RPG-Modus im Angebot. Der Dungeon-Crawler kam gut bei den Spielern an – dieses Konzept wird jetzt fortgesetzt.
Die Schatten über Herkopolis: Nehmt es mit Loki auf & Rettet Herkules
Loki ist der vielseitigste aller Götter, der es liebt, Streiche zu spielen und krumme Dinger zu drehen. In Herkopolis hat Loki sein Unwesen getrieben. Die Schatzkammer wurde geplündert, der Schmied wurde ausgeraubt – und das Schlimmste: Die Statue von König Herkules ist spurlos verschwunden!
Eure Aufgabe ist es, Herkules zu retten und die gestohlenen Güter an die Bewohner von Herkopolis zurückzugeben. Falls ihr es schafft, alle Teile der Statue zu finden, bekommt Ihr eine Belohnung.
Auf Eurer Reise schließt Ihr Euch mit anderen Spielern zusammen und durchquert bekannte Schauplätze der nordischen Mythologie.
SMITEs neues RPG-Abenteuer funktioniert wie ein Dungeon-Crawler
Die Schatten über Herkopolis führen Euch in Lokis Dungeon. Hier erwarten Euch Rätselaufgaben und kolossale Monster, die Ihr bezwingen müsst.
So funktioniert das Gameplay:
Stellt ein Team zusammen und wählt jeweils einen aus den über 70 Göttern, die SMITE zu bieten hat
Reist durch die nordischen Reiche, um in Lokis Verlies vorzudringen
Ihr müsst die legendären Monster der nordischen Mythologie besiegen. Dafür erhaltet Ihr Beute, die Euch später hilft, Loki zu besiegen und Herkules zu befreien.
Insgesamt wird es 3 Bosskämpfe geben:
An Bord eines sinkenden Schiffs kämpft Ihr gegen ein fleischfressendes Seemonster
Im Reich des Feuers bringt Ihr den Vater aller Feuerriesen zur Strecke
Habt Ihr diese Gegner bezwungen, könnt Ihr es mit dem Endboss Loki aufnehmen, um Herkules zu befreien
Der Modus wird Euch von Patch 4.21 bis Patch 4.24 zur Verfügung stehen
Gameplay-Trailer: Shadows Over Hercopolis
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das RPG-Abenteuer “Schatten über Herkopolis” ist ab heute (6.11.) kostenlos auf dem PC zu spielen. Auf der PS4 und Xbox One könnt Ihr Euch ab Freitag, den 10. November, in Lokis Dungeon begeben.
Was haltet Ihr von so einem RPG-Abenteuer mit den Göttern von SMITE?