Die Charaktere in World of Warcraft erhalten neue Anpassungsmöglichkeiten. Wir verraten, was die Entwickler versprochen haben!
Auf der BlizzCon 2017 hatten viele Fans von World of Warcraft die Gelegenheit, in einem Entwickler Q&A einige Frage rund um ihr liebstes MMORPG zu stellen. Neben einigen interessanten Fragen zur Lore des Spiels oder der Forderung nach einem größeren Rucksack, gab es auch eine Frage zur Anpassung der Charaktererstellung.
Im Laufe der Jahre hat sich in World of Warcraft sehr viel verändert, doch abgesehen von einigen neuen Frisuren ist die Auswahl an Individualisierungsmöglichkeiten bei der Charaktererstellung gering. Es gibt nur eine Handvoll Gesichter pro Volk und auch weitere Optionen, wie Hautfarbe, Haarfarbe oder Schmuck, sind eher dürftig.
An der reinen Physis des Körpers lässt sich sogar nichts ändern. Jeder Mensch ist gleich groß und hat die gleiche Silhouette.
Doch für Orcs wird sich das bald ändern!
In den letzten Jahren haben sich Orc-Spieler immer wieder beschwert, warum männliche Orcs denn nicht aufrecht gehen können und stattdessen so einen Buckel haben. Immerhin standen sie in Warcraft III auch aufrecht und einige Charaktere, wie etwa Thrall, scheinen das auch zu können.
Friseure korrigieren auch Wirbelsäulenfehler
Künftig wird es beim Friseur eine zusätzliche Option für Orcs geben. Spieler können dann frei entscheiden, ob ihr Orc weiterhin „gebeugt“ laufen soll oder eine gerade Wirbelsäule aufweist und damit aufrechter geht. Auf der BlizzCon unkte man, dass die Barbiere von Azeroth nebenbei noch einen Kurs zum Chiropraktiker absolviert haben.
Ob auch Trolle diese Option bekommen, ist noch ungewiss. Zumindest die neuen Zandalari-Trolle können aufrecht gehen.
Darüber hinaus wollen die Entwickler einige Optionen aus den neuen Verbündeten Völkern auch auf die „alten“ Charaktere übertragen. Es ist also davon auszugehen, dass die Spieler mit Battle for Azeroth noch weitere Anpassungsmöglichkeiten erhalten werden.
Das MMORPG A:IR war einst als Project W bekannt. Jetzt hat es einen Namen und einen Beta-Termin. Erfahrt hier, wie ihr euch dazu anmeldet.
Lange Zeit war nicht klar, was Entwickler Bluehole (TERA, PUBG) und Publisher Kakao Games (Black Desert Online) mit ihrem neuen MMO „Project W“ vorhaben. Wie in Korea üblich gab es nur den seltsamen Projektnamen und kaum Infos aus dem Spiel.
Mittlerweile ist Project W als das Steampunkt–MMORPG Ascent: Infinite Realm, kurz A:IR bekannt und es gibt die Möglichkeit, dass Ihr Euch für eine Beta anmeldet.
So kommt ihr in die Beta zu Ascent: Infinite Realm
Kakao Games plant, dass der erste Beta Test für Ascent: Infinite Realm in der ersten Jahreshälfte 2018 abgehalten werden kann. Völlig sicher ist dieser Termin jedoch nicht. Das Spiel soll zunächst in den Sprachen Englisch, Deutsch und Französisch erscheinen.
https://youtu.be/uvZo59uhz5E
Wenn ihr euch für die Beta anmelden wollt, müsst ihr nur auf die Teaser-seite von A:IR gehen und euch dort für den Newsletter anmelden. Mit etwas Glück könnt ihr dann in wenigen Monaten das rasante MMO mit spannenden Luftkämpfen selbst zocken.
Battlefront 2 kommt in die heiße Phase! Bereits vor dem Launch kommende Woche können einige Spieler eine Trial-Version zocken. Darüber hinaus wurde ein neues Feature-Video veröffentlicht und die Lootboxfrage aufgeworfen.
Ab heute, den 9. November, ist die Trial-Version spielbar! Abonnenten vom kostenpflichtigen Dienst Origin Access haben so vorab bereits die Möglichkeit, die Demo anzuspielen. Einen kleinen Haken gibt es dabei jedoch: das gilt nur für den PC und die Xbox One.
Gespielt werden darf dann bis zu zehn Stunden. Während man sich im Multiplayer frei austoben darf, stehen im Singleplayer lediglich die ersten drei Kapitel “The Cleaner”, “Battle of Endor” und “The Dauntless” bereit.
Downloadgröße und Startzeit: Wann ist die genaue Release-Uhrzeit von Star Wars Battlefront 2
Und keine Sorge: Wenn ihr die Vollversion kauft, wird euer Spielstand von der Demo übertragen und ihr müsst nicht noch mal von 0 anfangen. Die Downloadgrößen sind übrigens mit 55.7 GB für den PC und 52 GB für die Xbox One ziemlich mächtig.
Außerdem gab EA nun die weltweiten Startzeiten bekannt. Unabhängig von System oder Wohnort wird der Startschuss in der Nacht vom 16. auf den 17.11. um 0:01 gegeben. Dass trotzdem nicht alle gleichzeitig starten liegt schlicht an der Zeitverschiebung.
Dabei ist ihm aufgefallen, dass er, obwohl er später bereits Level 17 war und damit wesentlich stärker als die meisten anderen auf dem Schlachtfeld, keinen frappierenden Unterschied erkennen konnte. Wenn er verlor, dann nicht, weil die Stufe der anderen höher oder die Ausrüstung besser war, sondern weil er schlichtweg schlecht gespielt hatte.
Umgekehrt hat er nicht etwa wegen verbesserter Skills gewonnen, sondern aufgrund reiner Taktik. Wie sich das mit fortschreitendem Wissen über das Spiel selbst, sowie nach dem Ausprobieren unterschiedlicher Kombinationen und letztlich dem eigenen Know-How mit den unterschiedlichen Klasse regelt, wird sich zeigen.
Die wichtigste Erkenntnis aus seinem Spiel ist aber vielleicht die, dass er auch ohne zu bezahlen weit gekommen ist und er die versprochenen Änderungen auch umgesetzt sah. Es beruhigt zu sehen, dass die Entwickler auf das Feedback der Spieler hören.
“Alles im Spiel kann auch ohne Geld erarbeitet werden.”
Darin wird nochmal umso deutlicher, dass sich die Entwickler das Feedback genau ansehen und es umsetzen wollen, wenn die Kritik vernünftig ist. Es geht schließlich darum, die Spieler langfristig bei Laune zu halten und nicht nach nur wenigen Spielstunden zu vergraulen.
Zu diesem Zweck soll gewährleistet sein, dass die Spieler alles, was man sich mit Lootboxen erkaufen kann, auch selber erarbeiten können. Mit steigendem Level einer Klasse kann man etwa bessere Ausrüstungsteile herstellen und seinen Charakter so optimieren. Weiterhin sollen auch immer wieder zufällige Gegenstände erworben werden, die Lust auf andere Klassen machen.
Erste Tests zeigen, dass man sich mit Cash Vorteile erkaufen kann
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen aus erste Tests. In einem Video von XfactorGaming hat man 90$ ausgegeben, um sich 12.000 Kristalle zu holen. Dadurch haben die Tester einen Level 14 Interceptor schon früh freigeschaltet und gehen damit auf Killerkurs. Ein so hochgekaufter Interceptor ist deutlich schwieriger auszuschalten.
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“Lets tell a story about who is inside the helmet.”
In ihrem neusten Feature-Video lenken die Entwickler einmal mehr den Fokus auf Iden Versio, die Hauptfigur der Single Player Kampagne. So erhält man dort einen Einblick hinter die Kulissen und sieht dadurch, wie die amerikanische Schauspielerin Janina Gavankar der Pixelfigur Leben einhaucht.
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Darüber hinaus erzählen Autor Walt Williams und Game Director Mark Thompson etwas über die Beweggründe, aus Sicht des Imperiums spielen zu lassen. Ihnen zufolge sei es etwa wichtig, darzustellen, dass hinter den Masken der Sturmtruppler echte Menschen statt Roboter nur stecken. Das macht die Geschichte von Star Wars insgesamt greifbarer.
Das Sandbox-MMO Albion Online will sich als eSport-Titel etablieren. Dazu findet heute die nächste Qualifikationsrunde statt. Ihr könnt entscheiden, welche der gleichzeitig ablaufenden Turnier-Partien live auf Twitch gezeigt werden.
Im Sandbox-MMORPG Albion Online steht PvP hoch im Kurs. Wer von PvP gar nicht genug bekommen kann, macht beim großes eSport-Turnier von Albion Online mit. Die Qualifikationsrunden dazu laufen bereits und heute Abend findet eine weitere Runde statt. Auf Twitch könnt ihr abstimmen, welche Matches live zu sehen sein sollen.
Die Qualifikationsrunden für das große Turnier finden vom 8. bis zum 10. und vom 14. bis zum 17. November 2017 statt. Die Runden werden jeweils von 19:00 bis 23:00 Uhr auf Twitch ausgestrahlt. Da mehrere Runden gleichzeitig ablaufen, könnt ihr vorher darüber abstimmen, welches Match jeweils live auf Twitch gezeigt werden soll.
Wenn ihr abstimmen wollt, geht ihr auf die Twitch-Seite von Albion Online und stimmt dort für euer Wunschmatch ab. Die Partie mit den meisten Stimmen wird dann jeweils an dem jeweiligen Spieltag gezeigt. Geht zum Abstimmen wie folgt vor:
Registriert euch und loggt euch auf der Seite mit deinem Twitch-Account ein.
Vervollständigt die notwendigen Angaben auf der Profil-Seite.
Begutachtet die Mannschaftsliste auf dem Teilnehmer- (Participants) Tab.
Geht zum Turnier- (Tournament) Tab und wählt eure bevorzugten Begegnungen aus der Liste
Stellt sicher, dass ihr alle verfügbaren Begegnungen begutachtet habt, bevor ihr eure Stimme abgebt, denn danach könnt ihr eure Entscheidung nicht mehr ändern.
Die späteren Doppel-KO-Rundennach der Qualifikationsrunde finden vom 20. bis zum 23. November 2017 von ebenfalls 19:00 bis 23:00 Uhr statt.
Das Update 1.8 von The Division soll die Spannung zurück in den Untergrund bringen. Dazu kommen neue Technologien, neue Gefahren und besserer Loot!
Eben lief das State of the Game am 9. November. Die wichtigste Info direkt vorab: Es gibt noch immer kein Release-Datum für das Update 1.8! Dieses will Massive baldmöglichst mitteilen – vermutlich nächste Woche im Livestream. Sobald es ein Datum gibt, erfahrt Ihr es auf Mein-MMO.de!
Im heutigen Livestream sprachen die Entwickler stattdessen über den neuen Untergrund. Der Untergrund ist ein kostenpflichtiger Spielmodus, der mit dem Update 1.3 und dem Untergrund-DLC im Sommer 2016 eingeführt wurde. Im Laufe der Monate verlor er an Relevanz. Mit dem Update 1.8 wird er endlich überarbeitet.
Was bringt der neue Untergrund in 1.8?
Gegenwärtig bietet der Untergrund wenig Abwechslung. Die Räume werden zwar jedes Mal anders angeordnet, aber man hat immer dieselben Ziele zu erledigen, man macht im Grunde stets dasselbe.
Laut den Entwicklern bringt das Update 1.8 die Spannung in den Untergrund zurück. Hierfür kommen zwei wichtige Neuerungen:
Es kommen Hunter! Das sind die mächtigen Feinde, die Ihr bereits aus Survival kennt. Im Untergrund können die Hunter jederzeit überraschend auftauchen. Sie würden nach Euch suchen. Ihr wisst also nie, wo und wann Ihr im Untergrund von Hunters angegriffen werdet.
Es kommen “neue Technologien” zum Einsatz. Als Beispiel wird die Schock-Munition genannt: Ein Direktiv bewirkt, dass man dauerhaft Schock-Munition erhält. Damit kann man Gegner unter Strom setzen. Allerdings darf man nicht zu lange am Stück feuern, da sich mit jedem Schuss ein Balken füllt und wenn dieser voll ist, werdet Ihr selbst geschockt. Wenn Ihr nicht schießt, leert sich der Balken:
Damit verleiht einem diese Technologie mehr Macht – aber wenn man die Schock-Muni zu großzügig einsetzt, wird man bestraft.
Insgesamt kommen 5 neue Direktive, die nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile mit sich bringen und so die Spielerfahrung deutlich verändern sollen. Laut den Entwicklern könne man den Untergrund als Testareal für diese neuen Technologien und für neue Builds, die dazu passen, ansehen.
Der Effekt eines weiteren Direktivs ist ebenfalls schon bekannt: Das UI und die Map flackern, sie werden fehlerhaft angezeigt und sind nur ab und an zu erkennen. Dafür haben die Skills kürzere Cooldowns und können häufiger eingesetzt werden.
Hunter im Untergrund und besserer Loot!
Die Hunter sollen eine stete Gefahr darstellen, die jederzeit auftreten kann. Dabei gilt: Sie sind immer in der Überzahl um +1. Seid Ihr zu zweit im Untergrund, tauchen drei Hunter auf. Startet Ihr zu viert, tauchen 5 Hunter auf.
Die Wahrscheinlichkeit sei hoch, dass sie Euch besiegen werden – sie seien gefährlicher als in Überleben.
Damit Ihr den Untergrund dann nicht von vorne starten müsst, kommen mit 1.8 Checkpoints. Wenn man in Phase 3 stirbt, sei es frustrierend, wenn man dann wieder neustarten muss. Das mache keinen Spaß. Man investiert viel Zeit und erhält keine Belohnung am Ende. Daher könnt Ihr nach einem Tod ab dem Checkpoint weiterspielen.
Im Untergrund erwarten Euch Exotics und geheime Gear Sets als Prämien. Sowohl die Hunter als auch die benannten Bosse können diese Items fallen lassen. Zudem gibt es “geheime Truhen”, in denen ebenfalls Exotics und Classified-Gear enthalten sein können.
Weitere Infos:
Falls Euch die Hunter besiegen und Ihr neu spawnen müsst, tauchen sie in diesem Run nicht mehr auf. Pro Run kommen sie maximal ein Mal.
Es werden wöchentliche Aufträge für den Untergrund eingeführt.
Der Rave-Room kehrt zurück und kann zufällig in einem Run drankommen! Auch andere Räume, die sehr selten waren, kommen in 1.8 häufiger.
In Aberration begeben sich die Überlebenden in den steinigen Untergrund. Sie müssen zu neuen Fortbewegungs-Mitteln wie Klettern, Gleiten und Zip-Lining greifen. Die Spieler von ARK Survival Evolved erwartet mit der Erweiterung ein neues Spielgefühl.
Die nächste, große Erweiterung für ARK Survival Evolved wird Aberration. Hier müssen sich die Spieler in den düsteren Untergrund begeben, denn der Planet ist verseucht. In Aberration ist die Sonne radioaktiv, zerstört organisches Leben und löst bei einigen Kreaturen Mutationen aus.
Die Überlebenden müssen Schutz in Höhlen suchen – das sorgt für neues Gameplay und ein frisches Spielgefühl.
Aberration besitzt ein riesiges Höhlen-System: Die Überlebens-Strategie muss angepasst werden
In ARK Survival Evolved sind die Spieler eigentlich weitläufige Gebiete gewöhnt. Es gibt Seen, Strände, Wälder, Vulkane, Wüsten und Tundras. Die Überlebenden können auf ihren Flugtieren hoch hinaus oder ins kühle Nass und tiefe Tauchgänge erleben. Die Welt der ARK strahlt Freiheit aus.
Das wird den Überlebenden mit Aberration genommen, es geht in den Untergrund. Wer aber glaubt, dass er die ganze Zeit in einer kleinen, düsteren Höhle sitzt, der täuscht sich. In den Höhlen von Aberration gibt es ebenfalls weitläufige Gebiete mit eigener Vegetation.
In den Höhlen kann es sogar freundlich und hell aussehen und einem das Gefühl geben, draußen zu stehen.
Trotzdem ist es eine andere Welt und die Überlebenden müssen sich hier neue Strategien ausdenken, um nicht von Natur, Tier und Mensch umgebracht zu werden. Besonders wichtig werden hier neue Methoden, um sich fortzubewegen.
Besonders wichtig werden Kletter-Haken und Gleiten
Im Untergrund werden die Überlebenden auf viele steinige Wände stoßen. Eines der wichtigsten Werkzeuge zur Fortbewegung werden Greifhaken sein, mit denen sich die Spieler an den Wänden entlanghangeln können.
Diese neuen Tools stehen den Überlebenden zur Verfügung:
Greihaken: Mit denen können Spieler an Wänden klettern. Wagen die Überlebenden einen riskanten Sprung, sind die Greifhaken oft die letzten Retter vor dem Absturz. In den tiefen Höhlen wird die Gefahr ziemlich groß sein, in den sicheren Tod zu stürzen.
Gleitanzüge: Es wird KEINE Flugsaurier in Aberration geben. Dafür können die Spieler wie Gleithörnchen längere Distanzen mit ihren Gleitanzügen überbrücken. Es wird außerdem Kreaturen geben, die gleiten können. Auf diesen kann man reiten.
Zip-Lining: Die Überlebenden können zwischen den Wänden Seilbahnen aufbauen und mit denen zügig rutschen.
Im PvP werden diese neuen Werkzeuge interessante Möglichkeiten bieten, um andere Tribes anzugreifen. Die Angreifer können sich leise an den dunklen Wänden fortbewegen und anschleichen. Dann stürzen sie mit einer Armee von Gleitdrachen hinab und stampfen den anderen Tribe nieder – ab in den Unter-Untergrund!
An diese Optik können sich die Spieler von Aberration schon mal gewöhnen. Die Greifhaken werden ein wichtiges Werkzeug im Kampf ums Überleben.
Die Kreaturen in Aberration erinnern zum Teil an Aliens
In der Standard-Version von ARK Survival Evolved haben es die Überlebenden zum Großteil mit Dinosauriern zu tun. Kreaturen wie der Phönix oder das Einhorn bilden die Ausnahmen.
In Aberration werden die Monster durch die Bestrahlung der Sonne und das Leben im Untergrund zu richtigen Horror-Biestern.
So gibt es eine gigantische Königin, die Spieler schwängern kann. Sie implantiert ihre Babys in andere Lebewesen, was den Bauch der Überlebenden wie bei einer Schwangerschaft aufblähen lässt. Wenn der Überlebende die Kinder “zur Welt bringt”, bricht sein Torso auf und lässt das Baby heraus.
Wir erklären, worum es bei den Inselexpeditionen (Island Expeditions) in der neuen WoW-Erweiterung Battle for Azeroth gehen wird.
Auf der BlizzCon 2017 wurden jede Menge Details zur kommenden Erweiterung von World of Warcraft veröffentlicht. Eines der großen, angekündigten Features von Battle for Azeroth sind die „Island Expedition“ – die Inselexpeditionen auf unerforschte Inseln.
Doch worum geht es bei diesen Inhalten überhaupt?
Neben Kul Tiras und Zandalar gibt es noch viele weitere Inseln in der World of Warcraft. Diese können die Spieler mit den Schiffen von Allianz und Horde ansteuern, um sie in Gruppen von 3 Personen zu erforschen.
Worum geht es bei den unerforschten Inseln?
Innerhalb der kleinen Instanz erwartet die Spieler dann eine von mehrere Inseln. Diese hat bei jedem Besuch einen anderen Aufbau. So kann es mal sein, dass es einen großen Dschungeltroll zu besänftigen gilt oder Ho-zen sich um Tel’abim-Bananen streiten. Ein anderes Mal ist es tiefe Nacht und finstere Mogu-Rituale werden auf der Insel ausgeführt. Was es auf der Insel zu tun gibt und wie man die Aufgaben bewältigt (Alles töten? Gegner durch Tricks besänftigen? Quests erfüllen) ändert sich bei jedem Besuch.
Im Kern steht aber immer die Suche nach dem wertvollen Azerit, das von dem Herz von Azeroth gebraucht wird, um unseren Charakter stärker zu machen. Doch wir sind nicht die einzigen, die nach dem Azerit suchen – auch eine NPC-Gruppe der feindlichen Fraktion macht die Insel unsicher und hat die gleichen Ziele. Dadurch entsteht permanenter Zeitdruck. Denn während man selber untätig ist, schnappt sich die gegnerische Fraktion bereits das Azerit!
Anders als bei den Szenarien aus Mists of Pandaria soll aber nicht einfach jeder auf eine Schadens-Spezialisierung wechseln. Wenn die Spieler es darauf anlegen, dann sollen sie auch in einer Gruppe aus 3 Heilern oder 3 Tanks bestehen können – die Expedition passt sich dementsprechend an.
Ob das System in der Zukunft wirklich wie versprochen funktionieren wird, bleibt abzuwarten.
Besonders kluge NPC-Gegner
Das gegnerische „NPC-Team“ in den Expeditionen soll sich klüger verhalten als andere Gegner in World of Warcraft. Anstatt den üblichen Regeln zu folgen (Aggro, das direkte Zulaufen auf den Feind, etc.), benehmen sich die NPCs taktisch und viel mehr wie Spieler.
So könnte es sein, dass ein NPC-Schurke wartet, bis die Spieler im Kampf gegen einen besonderen Boss sind. Sobald es brenzlig wird, betäubt der Schurke den Heiler der Gruppe und stürzt sich danach auf die beiden anderen Spieler, um dann die Beute einfach für sich zu beanspruchen.
Das NPC-Team merkt, dass es unterlegen ist? Dann könnte es passieren, dass der Schurke erst Verschwinden benutzt und danach seine Teamkollegen mit einem Tarnmantel schützt, um zu fliehen und an einem sicheren Ort zu regenerieren.
Die Bedrohung durch diese NPCs soll sich lebendiger anfühlen, als es in World of Warcraft bisher überhaupt möglich war.
Zugleich sollen die NPC-Gegner stets „logisch“ wirken. Man trifft also nicht auf Hanswurst und Shadowroxx0r im pinken Plüsch-Transmog, sondern etwa eine Gruppe von Dunkelspeer-Trollen oder ein untotes Lichtschlächter-Kommando.
Noch klüger als NPC-Gegner – Spieler der anderen Fraktion!
Wem selbst der mythische Schwierigkeitsgrad noch keine Herausforderung bei den Inselexpeditionen ist, der kann diesen Modus auch im PvP erleben. Allianz und Horde starten an zwei unterschiedlichen Punkten und müssen gegeneinander um das Azerit kämpfen. Dabei müssen ähnliche Missionsziele erfüllt werden: Das Töten von Bossen, besänftigen von Einheimischen oder Aufspüren von besonderen Ressourcen. Wie viel Spaß wird es wohl machen, sich mit 3 Schurken anzumelden und dem gegnerischen Team die Ressourcen vor der Nase zu klauen?
Überblick – Was sind die Insel Expeditionen?
Anhand von einigen Stichpunkten kann man die Insel-Expeditionen zusammenfassen:
Szenarien für 3 Spieler, unabhängig von deren Rolle
Ständig wechselnde Inseln mit unterschiedliche Bedrohungen
Wettlauf gegen ein NPC-Team
4 unterschiedliche Schwierigkeitsstufen: Normal, Heroisch, Mythisch und PvP
Azerit für das Herz von Azeroth als Belohnung
Cortyn meint: Ehrlich gesagt erinnern mich die Island Expeditions recht stark an die Abenteuer, wie man sie aus WildStar kannte – zumindest auf dem Papier. In der Realität fürchte ich, dass die Unerforschten Inseln recht wenig Story beinhalten werden und mehr oder weniger nur „lose“ zusammengeworfene Missionen sind, die dann eine ganze Expedition ergeben. Das hält den Content vermutlich länger frisch, könnte aber Storyfans eher abschrecken, wenn das Ganze zu belanglos wirkt.
Wie findet ihr die Island Expedition auf den ersten Blick? Ein cooles Feature oder sind das nur Szenarien aus Mists of Pandaria in neuem Gewand?
Mit A:IR, Ascent: Infinite Realm, befindet sich aktuell ein neues MMORPG in Entwicklung, das von Bluehole stammt, den Macher des erfolgreichen Battle-Royale-Shooters PUBG (Playerunknown’s Battlegrounds).
A:IR, ehemals als Project W bekannt, versetzt euch in eine Steampunk-Welt, in welcher Maschinen auf Magie treffen. Die Bewohner der Welt befinden sich auf der Suche nach neuem Lebensraum, wozu sie Luftschiffe und andere fliegende Vehikel benötigen
. Das Fliegen spielt in A:IR generell eine große Rolle, da Luftschlachten ein Teil des Spielprinzips sind. Euren Helden erstellt ihr aus den Klassen Sorceress, Mystic, Warlord, Assassin und Gunslinger.
Luftschiffe, Mechs und Realm-vs-Realm-Schlachten
Fliegende Mounts, Luftschiffe und andere Luftfahrzeuge dienen also nicht nur dazu, euch schnell von A nach B zu bringen, sondern es kommt immer wieder zu Gefechten hoch über den Wolken. Diese Luftschlachten stehen im Mittelpunkt der Realm-vs-Realm-Schlachten.
In diesen treffen Schlacht die Spieler aufeinander und liefern sich in der Luft und an Land gewaltige Gefechte. Landfahrzeuge und auch Mechs helfen euch dabei, den Sieg am Boden zu erringen, während sich über den Kopfen der Krieger in den Lüften die Flugzeuge jagen. Mit Boden-Luft-Geschützen ist es möglich, auch von unten in den Luftkampf einzugreifen.
Taktik und Individualisierungsoptionen
Die Schlachten sollen taktisch ablaufen und sich von Map zu Map unterschiedlich spielen. Ihr bekommt viele Möglichkeiten, um den Sieg auf eurer Seite herbeizuführen. Dazu gehören beispielsweise Minen, die ihr geschickt auslegt und Kanonen sowie jede Menge Buffs.
Gerade bei diesen Realm-vs-Realm-Schlachten könnte Bluehole die Erfahrungen nutzen, die das Team mit PUBG gesammelt hat, weswegen das MMO für alle PvP-Fans sehr interessant werden dürfte. Eure Luftschiffe dürft ihr außerdem nach euren Vorstellungen gestalten. Zu den Individualisierungsmöglichkeiten gehören etwa Farbe, Typ, Aussehen und Leistung.
Ein bekannter Publisher – Kakao steckt auch hinter Black Desert
Neben den Realm versus Realm Schlachten erwarten euch noch viele Quests und es ist sogar möglich, dass ihr eure eigenen Missionen erstellt. Auch Housing spielt eine Rolle. Der Mix aus Magie und Steampunk führt zu ungewöhnlichen Situationen. Beispielsweise, dass ein Drache ein Luftschiff attackiert oder ein Assassin plötzlich eine Kanone zückt und mit dieser seine Feinde angreift. Wie das abläuft, könnt ihr euch in einem rund fünfminütigen Trailer ansehen.
Zur Messe G-Star, die vom 16. bis 19. November im koreanischen Busan stattfindet, sollen weitere Details bekannt gegeben werden. Als Publisher von A:IR fungiert im Übrigen Kakao Games, die auch das MMORPG Black Desert Online vertreiben. Meldet ihr euch auf der offiziellen Website des Spiels an, dann erhaltet ihr die Chance, einen Key für die kommende Beta zu gewinnen, deren Start im “Westen” 2018 erfolgt. In Korea beginnt die Betaphase schon diesen Dezember. Ein Releasetermin des MMOs steht noch nicht fest.
AIR wird Release in Europa und USA haben – hier ist der Trailer
Es erscheint aber definitiv auch bei uns in Europa und Nordamerika.
Wird EA Sports je davon ablassen, jedes Jahr einen neuen FIFA-Ableger zu veröffentlichen?
Seit 1993 erscheint jedes Jahr mindestens ein neues FIFA-Game von EA auf dem Markt. Jeder neue Ableger der Reihe enthält dabei diverse Gameplay-Verbesserungen, Mannschafts-Updates und weitere Features.
Viele FIFA-Fans haben sich längst an diesen Rhythmus gewöhnt. Sie wissen: Jedes Jahr im September erscheint die neue Fußballsimulation für Konsolen und PC – und wer stets mit den aktuellen Mannschafts-Kadern und der besten Grafik virtuell kicken will, der muss sich dieses FIFA kaufen.
Dabei wurde in den letzten Jahren die Kritik an den jährlichen FIFA-Ablegern immer größer. Die Neuerungen seien zu marginal und würden keine 60 Euro rechtfertigen. Der neue Ableger sei nicht viel mehr als ein Kader-Update im Vergleich zum Vorgänger, ist immer wieder in den Foren zu lesen. Man ist unzufrieden damit, dass FIFA jedes Jahr aufs Neue als Vollpreistitel in den Regalen steht.
Das muss nicht ewig so bleiben! Andrew Wilson, CEO von EA, sprach nun mit Bloomberg darüber, wie er sich die Zukunft von FIFA vorstellen könnte.
FIFA als “Game as a service”
Im Interview wurde Wilson gefragt, ob je der Tag kommen werde, an dem EA nicht mehr jährlich Ableger ihrer großen Franchises auf den Markt bringen werde. Diese Frage bezog sich auf die FIFA- und die Madden-Reihe.
Wilson antwortete: Die kurze Antwort lautet “ja”.
Vor diesem Schritt müssten zwar noch einige Dinge passieren. Aber er sehe eine Welt vor sich, in der es keine jährlichen Releases mehr geben müsse. Man könne sich sehr gut vorstellen, diese Spiele als Live-Service anzubieten.
Mit Live-Service ist der “Game as a service”-Ansatz gemeint, der gegenwärtig immer populärer wird. Das ist ein Vertriebsmodell, bei dem ein Spiel erscheint, das dann fortlaufend mit Erweiterungen und Updates gepflegt wird. Es wird über Mikrotransaktionen und DLCs finanziert. Die Lebensspanne dieser Titel ist deutlich erhöht, die Spiele bleiben über Jahre relevant.
Für FIFA würde das bedeuten, dass nach einem Jahr nicht direkt der nächste Ableger folgt, sondern dass der bestehende Teil jährlich mit Kader-Updates versehen wird. Es ist auch denkbar, dass beispielsweise neue Fortsetzungen vom Story-Modus “The Journey” als DLCs angeboten werden, die rund 10 Euro kosten.
So müsste sich der Kunde nicht jedes Jahr einen neuen Vollpreistitel kaufen, sondern könnte über Jahre hinweg dasselbe FIFA zocken, das fortlaufend aktuell gehalten wird.
Sollte EA die jährlichen Ableger tatsächlich abschaffen, würde dies eine drastische Veränderung darstellen. Solange das gegenwärtige Modell Erfolg hat, ist damit wohl aber nicht zu rechnen.
Dennoch, wie Andrew Wilson sagt: Er sieht eine Welt, in der das geschehen könnte.
Wie sieht Eure Meinung dazu aus? Seid Ihr mit dem aktuellen “Jedes Jahr ein neues FIFA”-Rhythmus zufrieden oder wollt Ihr ein FIFA, das mehrere Jahre aktuell bleibt?
Der DLC Fluch des Osiris feiert im Dezember seinen Release für Destiny 2 auf PC, PS4 und Xbox One. Eine Neubesetzung fällt besonders ins Auge.
Fluch des Osiris erhöht das Level-Cap auf 25, zieht das Power-Level auf 330 hoch und erzählt die Geschichte des Warlocks Osiris, der irgendwo in den Zeitspielen der Vex gefangen war. Außerdem kommt Bruder Vance wieder, aber wen interessiert der schon?
Viel wichtiger: Die Schauspielerin Morena Baccarin wird den Geist von Osiris sprechen. Baccarin hatte so Rollen wie:
Die Ehefrau des traumatisierten US-Soldaten Brody in Homeland
Die fiese Ober-Alien-Dame Anna in „V – die Besucher“
Inara aus Firefly, so eine Art Edel-Geisha
Vanessa, die robuste Freundin von Deadpool
und Chloe mit den verrückten Augen aus „How i met your mother“
In ihren Rollen zeichnete sich die brasilianische Schauspielerin Baccarin immer wieder aus und wurde zu einer prominenten Schauspielerin, sicher auch wegen ihrer Attraktivität.
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Baccarin wird in Destiny 2 die Rolle von „Sagira“ spielen – das ist der weibliche Geist, der mal zu Osiris gehörte, bevor beide getrennt wurden.
Firefly-Besetzungs-Trend geht weiter
Interessant ist, dass Baccarin mittlerweile die dritte Hauptfigur aus Firefly ist, die prominent in Destiny 2 besetzt wird.
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Die anderen beiden sind Nathan Fillion, der Cayde-6 spricht, und Gina Torres, die Ikora Rey ihre Stimme leiht.
In Firefly spielte Fillion den Captain, Torres dessen rechte Hand „Zoë Washburne.“ Baccarin spielte in Firefly die Rolle der Inara, die mit Fillions Kapitän in einer „Werden sie? Oder werden sie nicht?“-Beziehung verstrickt war.
In der Vergangenheit hat sich Destiny nicht immer dadurch ausgezeichnet, seinen exzellenten Schauspielern auch was zu tun zu geben. Das prominenteste Beispiel ist sicher Peter Dinklage als erster Geist, der wohl Probleme damit hatte, die etwas dooferen Sätze seiner Rolle vernünftig rüberzubringen. Später wurde Dinklage sogar ersetzt und seine Rolle wurde nachsynchronisiert, angeblich weil Dinklage durch seine “Game-of-Thrones”-Prominenz für weitere Aufnahmen nicht zur Verfügung stand.
Baccarin in V-Die Besucher.
Auch andere Rollen in Destiny waren über die Jahre hoch prominent besetzt, wurden aber kaum genutzt. So sprachen erstklassige Schauspieler wie Bill Nighy (Sprecher) und Frank Langella (der Konsul) zwar Figuren in Destiny, die aber kaum einen Handlungsbogen durchliefen.
Hoffentlich gibt Bungie Baccarin eine Chance, in der Rolle als Geist zu glänzen.
Heroes of the Storm, Blizzards spaßiges MOBA-Spiel, steht nach wie vor im Schatten von LoL oder DotA 2. Doch laut dem Game Director Alan Dabiri ist das nichts Schlimmes. Heroes of the Storm soll kein zweites DotA oder LoL werden, sondern ein Spiel sein, mit dem Blizzard-Fans und Entwickler gleichermaßen Spaß haben
Auf der BlizzCon 2017 kündigte Game Producer Alan Dabiri Alan Dabiri unter anderem an, dass es bald einige Änderungen in Heroes of the Storm geben werde. So will man die „Laning-Phase“ bedeutender machen.
Also die Spielphase, in der man die „Lanes“ unter Kontrolle bekommen soll und dort verbissene Duelle und 2vs2-Kämpfe ausfechtet. In LoL oder DotA 2 ist die Lane-Phase essentiell für den Spielaufbau, in HotS ist sie bisher eher ein Zeitvertreib, wenn es gerade nichts besseres zu tun gibt.
Das soll sich mit den auf der Blizzcon angekündigten Updates für 2018 ändern. Durch Anpassungen wie unbegrenzte Munition bei den Türmen, die auch Unsichtbare entdecken sollen, dürften Lane-Kämpfe bald intensiver und wichtiger werden.
Soll HotS also mehr ein Standard-MOBA wie LoL oder DotA 2 werden?
HotS muss nicht das beste MOBA der Welt sein
Wie Alan Dabiri in einem Interview mit der Seite Polygon sagt, soll HotS aber nicht ein Klon von Lol oder DotA 2 werden. Die geplanten Änderungen sollen vielmehr Aspekte in HotS verbessern, die bisher zwar okay waren, aber besser sein könnten. Und da gehört wohl eine intensivere Laning-Phase dazu.
Überhaupt wolle man bei HotS gar nicht den MOBA-Olymp erklimmen und LoL und DotA 2 verdrängen (was derzeit auch in weiter Ferne liegt).
Heroes of the Storm habe seinen eigenen Weg im MOBA-Genre und wolle dieses Genre auch insgesamt vorwärts bringen, indem man mit Konventionen breche und taktische und strategische Optionen einfüge, die es woanders nicht gäbe.
Heroes of the Storm ist ein riesiger Fan-Service
Außerdem ist ein Aspekt von HotS Dabiri besonders wichtig: Heroes of the Storm ist ein Fest für alle Blizzard-Fans. Wo sonst kann man seine liebgewonnenen Helden und Schurken direkt spielen und sie in allen möglichen und unmöglichen Situationen mit- und gegeneinander antreten lassen? Das ist vor allem dann cool, wenn der entsprechende Charakter schon längst im eigentlichen Heimatspiel passé ist, beispielsweise Arthas oder Garrosh.
Und dann gibt es noch die Möglichkeit, dass sich die Entwickler mit albernen und abwegigen Ideen austoben können, die sie nie und nimmer im Hauptspiel unterbringen könnten. Beispielsweise „Dreadlord Jaina“, eine lang gehegte Fan-Theory, die wohl nie Teil des Kanons von WoW werden dürfte. In HotS hingegen gibt es eine Jaina-Skin, die sie als grausame Dämonin zeigt.
Heroes of the Storm soll also ein Spiel sein, das sowohl Blizzard-Fans als auch Blizzard-Entwicklern gefallen soll. Solange es die Fans von Blizzard-Games begeistert, sei es egal, ob es im Schatten von übermächtigen Konkurrenten wie DotA 2 oder LoL stünde.
LoL ist so weit weg – was will Blizzard auch anderes sagen?
Jürgen meint: Gut, HotS ist sicher nicht der Marktführer im MOBA-Genre und viele Spieler finden das Spiel im Vergleich zur Konkurrenz LoL oder DotA 2 übermäßig simpel und anspruchslos. Daher kann sich Alan Dabiri schlecht hinstellen und HotS als Mega-Erfolg anpreisen.
Dass HotS die MOBA-Konkurrenz ähnlich wegfegt wie damals WoW mit anderen MMORPGS aufgeräumt hat, dürfte also auch mit den neuen Updates wohl nicht passieren. Es sagt sich also leicht, dass man eh nicht der Platzhirsch im Genre sein wolle, wenn man es ohnehin auf absehbare Zeit nicht mehr wird.
Aber in einem Punkt gebe ich Dabiri recht: HotS ist für Blizzard-Fans ein wahres Fest! Es macht so viel Spaß, als Tracer aus Overwatch Diablo eine Haftbombe an den roten Hintern zu pappen oder als Panzer aus Starcraft dem Orc Thrall ein paar Granaten zu fressen zu geben. Da fühle ich mich wieder wie ein kleiner Junge, der mit seinen Kumpels auf dem Schulhof diskutiert, ob Darth Vader den Terminator im Duell schlagen könnte oder ob Batman eine Chance gegen Wolverine hätte.
Der Inselstaat Kul Tiras ist das Gebiet der Allianz im neuen WoW-Addon. Wir zeigen alle Zonen und erklären, was dort geschieht.
In World of Warcraft: Battle for Azeroth wird es gleich zwei neue Kontinente zu erforschen geben – einen für die Allianz (Kul Tiras) und einen für die Horde (Zandalar). Wir werfen einen genauen Blick auf Kul Tiras und erklären, was in den drei Zonen der Insel geschieht und worauf die Spieler sich freuen können. Die drei Zonen skalieren von Level 110 bis 120 – sie werden also die primären Questgebiete der Allianz sein.
Tiragarde Sound – Ein Fest für Piraten
In der Zone Tiragarde Sound spielt sich die meiste Action ab, wenn es um die zwischenmenschlichen Beziehungen geht. Hier gibt es unter anderem die neue Hauptstadt der Allianz, die von Katherin Proudmoore geleitet wird – der Mutter von Jaina.
Abgesehen davon ist das Gebiet aber von Piraten überrannt worden, die nichts lieber tun würden, als die Schätze der Allianz und der Menschen aus Kul Tiras zu plündern. Deshalb gibt es auch gleich mehrere Dungeons, in denen die Spieler gegen Piraten kämpfen müssen.
Da die Menschen von Kul Tiras besonders bekannt sind für ihre Fähigkeit, Monster aus dem Meer zu erlegen, wird es auch sicher den einen oder anderen Kampf gegen einen großen Kraken geben.
Stormsong Valley – Der heilige Ort der Meerespriester
Das Tal Stormsong Valley hat eine wichtige Bedeutung für die Leute von Kul Tiras, denn alle Schiffe müssen diesen Ort passieren. Dort werden die Schiffe von sogenannten „Meerespriestern“ gesegnet, was sie besonders begehrenswert für die Allianz macht.
Obwohl die Zone grundsätzlich schön und grün ist, so ist die vorherrschende Thematik düsterer Natur. Denn ein Fluch frisst sich langsam aber sicher durch die Horden von Piraten.
Der Schrein des Sturms ist eines der zentralen Gebäude – hier kehren alle Piraten hin, um sich vom Salzwasser reinigen zu lassen. Im Spiel wird dieser Ort ein Dungeon für 5 Spieler sein.
Wer jetzt leichte „Game of Thrones“-Flashbacks hat, der dürfte goldrichtig liegen.
Drustvar – Hexenwerk und Todesmagie
Wer auf gruselige Elemente wie in „Witcher 3“ steht, der dürfte sich in Drustvar gleich heimisch fühlen – oder genau das eben nicht. Die Waldregion wird nämlich von verschiedenen Hexen terrorisiert, die alte druidische Kräfte benutzen.
Das Schicksal der Hexen ist ziemlich finster. Die Seelen von ehemaligen Hexen verführen die lebendigen Hexen nämlich dazu, sich irgendwann die eigenen Kehlen aufzuschlitzen, um eins mit dem Reich der Toten zu werden. Das macht die Hexen zwar sehr mächtig – aber auch wahnsinnig.
Ansonsten spielt auch Politik eine entscheidende Rolle, denn Lady Waycrest hat hier ihr Anwesen – eine der Anführerinnen der Insel von Kul Tiras. Mit welchen Problemen sie zu kämpfen hat, das wurde noch nicht verraten.
Wie gefallen euch die drei Zonen von Kul Tiras? Sehen sie cooler aus als die Gebiete der Horde? Oder seid ihr eher enttäuscht?
Im nächsten Jahr erscheint das Augmented Reality-Game für Harry Potter-Fans “Wizards Unite“. Warum sorgt eine solche Ankündigung für gemischte Gefühle bei den Fans?
Fans von Harry Potter können sich bereits auf das Jahr 2018 freuen. Für sie wird ein Smartphone-Spiel entwickelt, das sie unterwegs unterhalten soll. Ähnlich wie in Pokémon GO interagiert das Spiel dann mit der echten Welt. Aber das ist nicht die einzige Gemeinsamkeit zum Pokémon-Spiel. Spieler machen sich Sorgen.
Harry Potter: Wizards Unite – Um was geht es?
Der nächste Schritt in der Entwicklung von Augmented Reality-Games soll “Harry Potter: Wizards Unite” werden. Habt Ihr schon davon geträumt, im echt Leben zaubern zu können? Mit dem neuen Spiel und der zauberhaften Welt von J.K. Rowling könnte dieser Traum vielleicht wahr werden.
In Harry Potter: Wizards Unite lernt Ihr als Spieler verschiedene Zauber. Ihr erkundet die echte Welt, verbündet Euch mit anderen Zauberern und kämpft zusammen gegen legendäre Bestien und andere starke Gegner.
Das Spiel soll vorhandene AR-Funktionen nutzen, aber auch neue Features und Gameplay-Mechaniken vorstellen.
Niantic entwickelt Harry Potter: Wizards Unite für 2018
Am Abend des 8. November erreichten uns die News, dass Niantic an einem neuen AR-Spiel arbeitet. Das Harry Potter-Spiel entsteht in Zusammenarbeit mit Warner Bros. Interactive Entertainment und WB Games San Francisco.
Niantic sind die Entwickler, die seit Sommer 2016 für Pokémon GO zuständig sind und damit einen riesigen Hype auf der ganzen Welt losgetreten haben. Pokémon GO ist ein besonders erfolgreiches AR-Game, das viele Millionen Spieler in seinen Bann zieht.
“AR” steht für Augmented Reality. In Pokémon GO bedeutet das, dass Ihr PokéStops in der echten Welt sucht und die Pokémon in Eurer direkten Umgebung (auf dem Handy-Display) erscheinen. Für Harry Potter: Wizards Unite werden ähnliche Interaktionen mit der echten Welt erwartet.
In einem Blog-Post erklärt Niantic: “Vor ungefähr fünf Jahren veröffentlichten wir Ingress, unser erstes Augmented Reality-Game für Mobile-Geräte. Straßen, Nachbarschaften und Orte der echten Welt wurden zu einem weltweiten Spielbrett, auf dem Spieler zusammen zocken können.”
Ingress gibt Spielern den Anreiz zu erkunden, fit zu bleiben und stärkt soziale Interaktion. Pokémon GO hat diese ganze Vision nochmal auf ein ganz neues Level befördert. Jetzt plant Niantic das nächste Spiel, das auf der ganzen Welt bereits eine riesige Community hat.
Pokémon GO-Fans haben Angst um Harry Potter
Die Nachricht über das neue Harry Potter-Spiel sorgte bei vielen Pokémon GO-Spielern für schlechte Stimmung. In letzter Zeit sind einige Spieler immer schlechter auf die Entwickler von Niantic zu sprechen.
Und das sind nicht alle Probleme. Häufig gibt es Beschwerden über Pokémon GO. Das Spiel würde sich in die falsche Richtung entwickeln. In den sozialen Netzwerken erklären Trainer: “Niantic soll Pokémon GO erstmal heile machen, bevor sie mit einem neuen Spiel anfangen!”
Viele Spieler stellen sich jetzt die Frage, ob Niantic der Herausforderung gewachsen ist, noch ein weiteres Spiel zu betreuen. Man befürchtet, dass Harry Potter: Wizards Unite ähnliche Probleme wie Pokémon GO mit sich bringt und die Community verärgert. Davor haben einige Fans Angst.
Werdet Ihr Harry Potter: Wizards Unite zocken? Glaubt Ihr, Niantic schafft das?
Wann beginnt die 12. Season in Diablo 3 auf PC, PS4 und Xbox One? Wir zeigen Euch, welche Sets Ihr aus Haedrigs Geschenken bekommt und welche Balance-Änderungen erwartet werden.
Zu Beginn wollen wir gleich mal eine Vermutung aus dem Weg räumen: Nein, Season 12 wird vermutlich nicht wie Season 11 und alle anderen davor. Der neue Patch 2.6.1 wird das Feld nochmal ordentlich umpflügen und Sets zum Vorschein bringen, die eigentlich schon lange unter der Erde lagen. Und diese Änderungen werden wir dann wohl auch in der Rangliste sehen.
Vielfalt in den Leaderboards – Endlich mal das spielen, auf was man Bock hat und dabei noch erfolgreich sein! Das neue Diablo 3-Update verspricht viel.
D3 Season 12 Beginn – Wann geht’s los?
Der offizielle Start der 12. Season in Diablo 3 ist am Donnerstag, den 9. November um 17:00 Uhr. Dann könnt Ihr wieder neue Saison-Charaktere erstellen, leveln und die Bestenlisten angreifen.
Jetzt wurden auch die nicht-saisonalen Bestenlisten zurückgesetzt. Diese sind an “Ären” gebunden, die jeweils 6-12 Monate dauern können. Die letzte Ära endete am 8. November. Eine neue Ära ist bereits gestartet.
Diablo 3 Haedrigs Geschenk, Season 12 Builds
Für den Abschluss bestimmter Etappen einer Season werdet Ihr mit Haedrigs Geschenken belohnt. Darin sind spezielle Klassensets enthalten. So könnt Ihr für einen Charakter zum Start einer Season schnell ein vollständiges Set erhalten.
Die Set-Belohnungen wechseln mit jeder Saison in Diablo 3. In der 12. Saison gibt es folgende Sets:
In der 12. Season von Diablo 3 gibt es für Euch Flügel als Belohnung. Um sie zu erhalten, müsst Ihr die Kapitel 1-4 der Saisonreise erfolgreich abschließen. Zur Belohnung gibt es dann die Fiacla-Géar-Flügel.
Außerdem gibt es auch wieder einen schicken Porträtrahmen für Euch.
Die Belohnungen und Sets aus der 12. Season stellt Youtuber Bluddshedd in folgendem Video vor.
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Folgende saisonspezifische Errungenschaften warten in Season 12:
Mineraliensammlung / Ich muss sie alle haben (HC) – Wertet drei legendäre Edelsteine auf Stufe 65 auf
Bossmodus / Eine Klasse für sich (HC) – Tötet die für die Herausforderung wichtigen Bosse auf (mindestens) Qual 10 mit einem Level 70 Charakter innerhalb von 20 Minuten nach Start des Spiels.
Sonst wäre es ja zu einfach / Übermenschlich (HC) – Erreicht ein Großes Nephalemportal der Stufe 45 alleine, ohne dass ein Set-Gegenstand ausgerüstet ist.
Verflucht und zugenäht / Wer hätte das gedacht? (HC) – Tötet während eines “Verfluchte Truhe”-Events 350 mindestens 350 Monster auf der Schwierigkeit Qual 10 oder höher.
Portalomanie / Dynastie (HC) – Erreicht ein Großes Nephalemportal der Stufe 55 mit den vollen Boni der 6 für die Herausforderung vorgesehen Klassensets.
Patch 2.6.1 schmeißt das Meta über den Haufen
Mit dem neuen Patch 2.6.1, den wir für Season 12 erwarten, soll alles anders werden. Blizzard plant, alte Sets wieder auszugraben und hat den Schaden vieler ikonischer Builds angepasst. So können wir beispielsweise den Wirbelwind-Barbaren wieder häufiger treffen und uns als Brummkreisel durch die Gegnermassen drehen.
Mit dem Patch 2.6.1 will Blizzard zwei große Ziele erfüllen:
Alle Klassen sollen mit unterschiedlichen Builds und Spielweisen in ähnlichen Schwierigkeitsgraden antreten können
Die Erfahrung soll auf den hohen Stufen insgesamt ausgewogener gestaltet sein.
Wie Blizzard für mehr Balance unter den Sets sorgen will und welche Veränderungen sie planen, erfahrt Ihr hier: Patchnotes für Diablo-Patch 2.6.1
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Blizzard hat Jobs für WoW Classic ausgeschrieben, aber einige geeignete Kandidaten zögern noch, sich zu bewerben.
Blizzard hat auf der BlizzCon angekündigt, offizielle Classic-Server für WoW zu stellen. Das ist eine Mammut-Aufgabe. Damit das „normale WoW“ nicht darunter leidet, dass viele Ressourcen abgezogen werden, will Blizzard ein neues Team aus dem Boden stampfen, das sich um die „Zurück in die Vergangenheit“-Server kümmert.
Blizzard schafft neues Team für WoW Classic, schreibt Jobs aus
Jetzt sind auf der Karriere-Seite von Blizzard die ersten Jobangebote für „Classic WoW“ aufgetaucht. So sucht man einen Software Engineer.
Kandidaten sollen sich mit C++ und der World of Warcraft auskennen, sollen Erfahrungen im Programmieren haben und sich am besten für die Idee von Classic WoW begeistern.
Ironisch ist, dass die wohl geeignetsten Kandidaten für den Job noch zögern sich zu bewerben.
Denn bevor es offizielle Server gab, hatten sich Programmierer schon „inoffiziellen“ Piratenserver mit WoW-Classic zugewandt – Projekten wie Nostalrius. Mit denen hat die US-Seite Kotaku gesprochen.
Dort haben viele die Ankündigung von Blizzard, offizielle Classic-Server zu veröffentlichen, euphorisch aufgenommen. Einer gesteht sogar, dass er in Tränen ausgebrochen sei, als die Ankündigung kam.
Wir wüssten gern, ob wir verklagt werden, wenn wir uns bewerben
Classic-Spezialist Namreeb, der seit 8 Jahren an Privatservern arbeitet, sagt zu Kotaku, dass er in den letzten Jahren vor genau den Problemen stand, mit denen Blizzard nun zu kämpfen hat, wenn sie das alte WoW in die Gegenwart portieren können. Ihn reizt der Job bei Blizzard natürlich und er kennt einige andere Classic-Spezialisten, die Blizzard durchaus helfen könnten bei ihren Aufgaben.
Allerdings zögern sie noch, sich bei Blizzard für die neuen Jobs zu bewerben. Das Problem: „Wir würden wirklich gern wissen, ob wir verklagt werden, wenn wir unsere Job-Erfahrungen mit Classic WoW im Bewerbungsschreiben darlegen.“
Blizzard war in der Vergangenheit gegen die Piratenserver gerichtlich vorgegangen.
Project W ist der Arbeitstitel für ein kommendes Super-MMORPG von den Entwicklern Bluehole und Kakao Games. Anlässlich der Messe G-Star 2017 in Korea gab es jetzt neue Bilder mit Luftschiffen, Jetpacks und actionreichem Gameplay! Wird Project W am Ende eher ein Shooter als ein klassisches MMORPG?
Wenn sich zwei Firmen mit großer MMO-Erfahrung wie Entwickler Bluehole (TERA) und Publisher Kakao Games (Black Desert Online) zusammentun, um eine neues Online-Rollenspiel zu entwickeln, kann man zurecht gespannt sein. Doch wie in Korea üblich, lassen Entwickler oft monatelang nichts von Projekten hören, die sich noch in der Entwicklung befinden. Das Spiel hat ja noch nicht Mal einen richtigen Namen, sondern trägt nur einen Projekt-Titel.
Doch zumindest könnt ihr bald auf mehr Infos hoffen, denn anlässlich der kommenden Messe G-Star 2017 in Südkorea haben die Entwickler erste neue Bilder in einem Teaser zu Project W gezeigt.
Wird Project W ein Steampunk-Action-MMO oder ein Loot-Shooter?
Die wenigen Bilder, die man im G-Star-Teaser sieht, zeigen prächtige Grafik und mit Jetpacks ausgerüstete Kampfanzüge, die waffenstarrende Luftschiffe angreifen. Der Stil erinnert allgemein an Steampunk. Eine Stilrichtung, in der Zahnräder, Dampfmaschinen, Messingverzierungen und mystische Reagenzien eine wichtige Rolle spielen.
Außerdem scheint die Action in Project W nicht zu kurz zu kommen. Man springt mit Jetpacks von Schiff zu Schiff und ballert mit Gatling-Guns. Die Gameplay-Schnipsel erinnern eher an einen Shooter und weniger an ein klassisches MMORPG.
Wird Project W am Ende womöglich eine Art Loot-Shooter á la Borderlands oder Warframe?
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Mehr Details wird es wohl erst zum Start der G-Star 2017 in Südkorea geben. Die Messe beginnt am 16. und endet am 19. November 2017.
Update:Mittlerweile hat Project W einen Namen – Es heißt “Ascent: Infinite Realm”, kurz AIR und ist ein MMORPG, das auch in den Westen kommen. Wir werden darüber in Kürze berichten.
Ubisoft glaubt, dass die nächste Generation der Konsolen in frühestens zwei Jahren in den Handel kommt.
Der Zyklus neuer Konsolengenerationen betrug bisher ungefähr sieben bis acht Jahre. Die Xbox 360 erschien im Jahr 2005, die Xbox One kam 2013 auf den Markt. Die Playstation 3 wurde in den USA Ende 2006 veröffentlicht, in Europa Anfang 2007. Die PS4 folgte dann 2013 in den USA und 2014 in Europa.
Mit der PS4 Pro und der Xbox One X (erhältlich seit 7. November) wurde dieser Zyklus aber unterbrochen.
Wann kommt die nächste “richtige” Konsolengeneration?
Die nächste “echte” Generation sollte dieser Reihenfolge nach also etwa 2021 anstehen. Geht es nach Ubisofts Geschäftsführer Yves Guillemot, dann könnte das ungefähr stimmen. Denn er glaubt, dass die PS5 und die nächste Xbox in frühestens zwei Jahren auf den Markt kommen, eher später.
Derzeit besteht auch keinerlei Handlungsbedarf von Sony oder Microsoft, nachdem mit der PS4 Pro und jüngst auch mit der Xbox One X verbesserte Versionen der aktuellen Konsolen veröffentlicht wurden, mit denen auch Spiele in der Auflösung 4K möglich sind.
Liegt die Zukunft im Cloud Gaming?
Microsoft denkt derzeit, Gerüchten zufolge, sowieso über “Cloud Gaming” nach. Schon 2012 wurden erste Tests einer Cloud-Gaming-Technologie durchgeführt, die aber als zu kostspielig wieder eingestellt wurden. Angeblich möchte Microsoft diesen Weg nun aber weiter verfolgen, da sich die Technologien in diesem Bereich inzwischen deutlich verbessert haben.
Auch Sony ist mit Playstation Now schon im Cloudgaming-Bereich unterwegs und will dies weiter ausbauen. Daher könnte es sein, dass eine der nächsten Konsolengenerationen diese Technologie nutzt und im Prinzip nichts weiter als ein Streaming-Service ist. Doch das ist noch Zukunftsmusik.
Ubisoft lobt PS4 Pro und Xbox One X
Ubisofts Yves Guillemot besitzt laut eigenen Angaben keine Insider-Informationen, was eine PS5 und eine neue Xbox angeht. Er spekuliert nur aufgrund der aktuellen Lage und den bisherigen Entwicklungen über einen möglichen Release neuer Konsolen. Daneben preist er die Xbox One X und die Playstation 4 Pro an, welche es der Spieleindustrie erlauben, Games mit noch besserer Grafik zu veröffentlichen.
In Destiny 2 ist das Kaltherz eine einzigartige, exotische Waffe. Was lässt sich damit im PvE und PvP anfangen, was sind die Perks und wie bekomme ich das Spurgewehr?
Das Kaltherz sorgte schon in den Wochen und Monaten vor dem Destiny-2-Release für großes Aufsehen: Erst war es bei Anspiel-Events in einer Vitrine ausgestellt und wurde später an den WWE-Star “The Big Show” als Geschenk überreicht. Bis dahin war nur das auffällige Design bekannt und die Hüterschaft rätselte, was wohl das Besondere an dieser Waffe sei:
Im Juli wurde dann enthüllt: Das Kaltherz ist das erste und vorerst einzige Spurgewehr in Destiny 2! Ein Spurgewehr ist eine zusätzliche Waffengattung, die einen beständigen Laser-Strahl verschießt, solange die Schusstaste gedrückt wird.
Laut Bungie erforderte dies eine völlig neue Gameplay-Technologie, an der lange getüftelt wurde. In einem Spiel wie Destiny sei es extrem kompliziert, einen persistenten Laser-Stahl zu erzeugen, der sich auch noch “korrekt” verhält. Kaltherz ist nun der Prototyp dieser Technologie.
Aber – taugt diese Laser-Waffe auch was?
https://youtu.be/hwC1dsRHvno
Kaltherz bekommen – So erhaltet Ihr das Exotic
Das Kaltherz war Bestandteil des Vorbesteller-Bonus. Nur wenn Ihr Destiny 2 vorbestellt habt, könnt Ihr gegenwärtig mit dieser Waffe in den Kampf ziehen. Um “Coldheart” im Spiel zu erlangen, müsst Ihr
die komplette Kampagne mit allen Story-Missionen abschließen
Was macht Kaltherz in Destiny 2 aus? – Perks und Stats
Das exotische Spurgewehr Kaltherz richtet Arkus-Schaden an und wird im Energie-Slot getragen. Da es zurzeit keine Vergleichswerte mit anderen Spurgewehren gibt, lässt sich über die Stats nur wenig sagen. Die Basis-Schlagkraft liegt bei 6, die Feuerrate bei 1000 – dies ermöglicht den beständigen Laser-Strahl.
Auffällig ist, dass der Aim-Assist, die Zielhilfe, bei vollen 100 liegt, das Magazin wird mit 101 angegeben. Das sind die Stats:
Das sind die besonderen Perks:
Kalte Fusion: Die Waffe feuert einen beständigen Laser ab, der durch kalte Fusion angetrieben wird.
Der längste Winter: Der Laser verursacht deutlich mehr Schaden, je länger er auf einem Ziel ruht.
Der längste Winter ist interessant: Wenn Ihr mehrere Sekunden auf das gleiche Ziel feuert, verdoppelt sich beinahe der Schaden. Allerdings ist die “wahre Macht” von Kaltherz daher recht situativ, da Ihr meistens mit Gegnern zu tun habt, die sich viel bewegen – gerade im PvP. Glänzen kann die Waffe hingegen bei dicken Bossen im PvE, wie im Leviathan-Raid, die ihre Position halten.
Konkret heißt das: Wenn Ihr auf Calus einen anfänglichen Crit-Schaden von 573 macht und ihn unter Dauerbeschuss nehmt, nimmt der Schaden rapide zu. Nach etwa 2,5 Sekunden ist das Maximum von 998 Crit-Schaden erreicht. Der Schaden verdoppelt sich also beinahe – wobei diese Zahlen von Feind zu Feind unterschiedlich sind.
Ist der maximale Schadens-Output erreicht, habt Ihr etwa noch 50% des Magazins übrig. Schießt Ihr kurze Zeit am Ziel vorbei, müsst Ihr den Schaden wieder von vorne aufbauen.
Wichtig: Um Kaltherz auf ein höheres Power-Level zu infundieren, benötigt Ihr Automatikgewehre – andere Spurgewehre gibt’s ja nicht.
Lohnt sich Kaltherz in PvE und PvP?
Im PvE ist der beste Einsatzort tatsächlich Calus, da dieser Boss völlig still steht und sich sekundenlang mit dem Laser vollpumpen lässt. Da sich Kaltherz recht einfach kontrollieren lässt, könnt Ihr so viel Schaden über Zeit anrichten.
Wenn Ihr gegen einzelne Adds antretet, macht Kaltherz keine gute Figur. Diese bewegen sich zu viel und sterben zu schnell, als dass Kaltherz sein volles Potential entfalten könnte. Im Grunde konkurriert Kaltherz eher mit den Power-Waffen darum, die Lebenspunkte mächtiger Bosse zügig zu senken. Im Vergleich zu Power-Waffen hat das Kaltherz jedoch einen großen Munitionsvorrat, sodass das Spurgewehr eine starke Option darstellt.
Im PvP richtet Kaltherz 10 Crit-Damage und 9 Damage mit Körpertreffern an. Der Perk “Der längste Winter” bringt hier keine Vorteile. Das Spurgewehr performt im PvP überraschend gut und kann als coole Alternative zu den Automatikgewehren angesehen werden. Gegen ein Uriels Geschenk kommt Kaltherz aber nicht an.
Unterm Strich bleibt, dass das Kaltherz eine wirklich einzigartige Waffe ist, die Spaß macht und in manchen Situationen extrem stark ist. Nehmt sie mit, wenn Ihr gegen dicke Bosse antretet.
Übrigens: Kaltherz stammt von Omolon, einer experimentierfreudigen und futuristischen Waffenfirma. Laut der Lore haben sie einen Weg gefunden, eine Waffe zu konstruieren, die Flüssigmunition verwendet, die gleichzeitig für die Kühlung sorgt.
In League of Legends (LoL) verändert sich einiges. IP werden in Essenzen umgewandelt, alle Runen sind kostenlos und nach Level 30 geht’s jetzt noch weiter.
Die Preseason-Änderungen werfen einige Systeme in League of Legends über den Haufen, die eigentlich zu den Kern-Funktionen des Mobas gehörten. Wir stellen sie vor.
League of Legends Preseason 2018 – Patch 7.22
Runen und Meisterschaften gibt’s in einem neuen System. Das neue Runensystem funktioniert ähnlich wie das alte. Ihr bekommt zwei kostenlose Runenseiten, die Ihr bearbeiten könnt (bereits erworbene Seiten behaltet Ihr). Im Shop könnt Ihr weitere kaufen.
Neu ist, dass Ihr diese Seiten jetzt während der Championauswahl bearbeiten und wechseln könnt.
Dazu gibt es für jeden Pfad eine vorgefertigte Runepage, die Ihr nicht bearbeiten könnt. Die zählen dann aber auch nicht zu Eurer Gesamtzahl der Seiten. Diese vorgefertigten Runenseiten sind dafür da, dass jeder Spieler eine vollständige Runenseite für seine Rolle besitzt. Egal, welches Level er hat oder in was er seine Ingame-Währung investiert.
Das neue Runensystem mischt sich mehr in den Kampf ein
Statt nur passive Boni zu erfüllen, will das neue Runensystem mehr mit den Fights zu tun haben. Es will sich Eurem Spielstil anpassen. Dafür gibt es 60 neue Runen, die für jeden kostenlos verfügbar sind.
Aufgeteilt sind die Runen in fünf Kategorien, die Euch interessante Mechaniken bieten:
Präzision – Für verbesserte Angriffe und höheren DPS
Dominanz – Burst-Schaden
Zauberei – Stärkere Fähigkeiten und AOE-Wirkung
Entschlossenheit – Ausdauer und CC
Inspiration – Beschwörerzauber wechseln und kreative Mittel
Jedes Game betretet Ihr mit sechs Runen: Ein Keystone und drei Runen Eurer primären Kategorie und zwei Runen Eurer sekundären Kategorie (ohne Keystone). Als Beispiel könnt Ihr mit dem neuen System Eure Bewegungsgeschwindigkeit stark erhöhen.
Bock auf einen richtig schnellen Nasus?
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Wer in den letzten Jahren viel Zeit und IP in Runen gesteckt hat, bekommt jetzt eine Entschädigung für deren Entfernung. Runen, die vor dem Beginn der Season 2017 gekauft wurden, werden mit 100 IP pro Rune (Tier 3 Marks, Seals und Glyphs) ausbezahlt. Für jede Tier-3-Quintessenz gibt es 300 IP.
Alle Runen, die zwischen dem 7. Dezember 2016 und dem 1. September 2017 gekauft wurden, werden vollständig rückerstattet.
Für jede Runenseite, die Ihr vor dem 1. September 2017 gekauft habt, gibt es 1500 blaue Essenzen.
Wer mit RP vier Runenseiten gekauft hat, bekommt einen epischen Heldenskin. Es gibt einen Skin pro vier Seiten, die mit RP gekauft wurden. Hier wird allerdings aufgerundet. Schon für eine Runenseite, die mit RP gekauft wurde, gibt es einen epischen Skin. Den zweiten Skin gibt es dann für fünf Seiten und so weiter.
Kein Level-Cap – “Zur Unendlichkeit und noch viel weiter!”
Bisher levelte man bei League of Legends mit seinem Beschwörerlevel bis zu Stufe 30. Diese Begrenzung wurde jetzt komplett aufgehoben, es gibt kein Limit mehr. Und nein, es gibt auch keine saisonalen Level-Resets.
Für jeden Stufen-Aufstieg erhaltet Ihr jetzt eine “Kapsel”. In diesen Kapseln befinden sich fast immer Championsplitter. Ausnahmen gibt es beim Erreichen von Meilensteinen wie Level 50, 75, 100 und so weiter. Dafür bekommt Ihr “Sahnestückchen” mit exklusiven Belohnungen.
“Unter diesen Belohnungen finden sich ein besonderer Augenskin für hohe Stufen und Meilenstein-Sticker, die du mit blauen Essenzen weiterentwickeln kannst. Auf sehr hohen Meilenstein-Stufen erhältst du vielleicht sogar einen Edelstein”
“Ich bin schon Ewigkeiten Level 30. Ist mein Beschwörer-Level dann gleich ober 9000?”
Nein. Im neuen System startet jeder Spieler, der bereits Stufe 30 erreicht hat, auch bei Stufe 30. Egal wie viele Stunden Ihr schon in LoL gesteckt habt. Hier gibt es keinen Vorsprung.
IP werden zu blauer Essenz
Das Stufen-System verbindet Riot mit dem Beute-System. Das bedeutet, dass IP (EP im deutschen Client) mit blauer Essenz verbunden werden. Diese neuen blauen Essenzen könnt Ihr für alles nutzen, das vorher EP und blaue Essenzen benötigte.
Die Preise im Shop ändern sich deshalb aber nicht. Wenn ein Champion bisher 6300 EP kostete, müsst Ihr dafür nun 6300 BE (blaue Essenz) bezahlen.
Wer in den letzten Jahren oder Monaten viel IP gesammelt hat, der fragt sich jetzt: “Und für was soll ich das ganze Zeug jetzt ausgeben?”. Für ein paar Wochen gibt es für Euch im Shop besondere Angebote. Nachschauen lohnt sich!
In den Patchnotizen zu League of Legends Patch 7.22 findet Ihr noch weitere Informationen zu den Veränderungen. Die Patchnotes gibt’s auf der offiziellen League of Legends Webseite: Hier geht’s zu euw.leagueoflegends.com
Hat das Franchise Mass Effect noch eine schöne Zukunft? Zumindest verspricht das ein Entwickler im Video …
Der 7. November ist für Fans von Mass Effect ein ganz besonderer Tag. Denn das ist der „N7-Day“. N7 ist eine Eliteeinheit der Menschen in Mass Effect und ein wichtiger Teil der Geschichte – es ist also nur logisch, dass die Entwickler am 7. November Mass Effect dafür mit der Community feiern.
Doch für viele war der 10. N7-Tag eher eine Enttäuschung und das Video anlässlich des Jubiläums schon fast zynisch. „Jetzt erinnert mich das 10. Jubiläum daran, dass eines meiner Lieblings-Spiele auf so unrühmliche Art und Weise gestorben ist“ und ähnliche Kommentare lasse sich zu Hauf finden.
Besonders ärgerlich ist eine Formulierung am Ende des Videos: „Die Zukunft von Mass Effect ist wirklich großartig. Die Leute wollen mehr über die Orte und diese Charaktere erfahren.“
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Das stößt einigen Fans sauer auf. Denn Mass Effect ist bis auf Weiteres auf Eis gelegt. Obwohl ursprünglich Story-DLCs für „Andromeda“ geplant waren, wurde die Produktion davon eingestellt. BioWare arbeitet aktuell mit ganzer Kraft an Anthem und das ehemalige Team um Mass Effect: Andromeda wurde auf andere Produktionen aufgeteilt.
Andere freuen sich über die nostalgischen Gefühle, die das Video bei ihnen auslöst und genießen noch ein paar Augenblicke mehr mit ihren geliebten Charakteren.
Es wäre durchaus möglich, dass dieses „Rückblick“-Video schon vor vielen Monaten produziert wurde, als Mass Effect wohl tatsächlich noch von einer schönen Zukunft träumte.
Im besten Fall ist das Video ein Indiz dafür, dass wir in einigen Jahren vielleicht doch wieder von Commander Shepard oder den Ryders hören werden. Oder wenigstens von Liara.
Viel Hoffnung haben aber selbst die eingefleischten Fans nicht mehr.
Was haltet ihr von diesem „10 Jahre N7“-Video? Eine schöne Würdigung für ein Franchise, das lange Zeit vielen bedeutet hat? Oder jetzt nur noch mehr Salz in einer offenen Wunde?