Pearl Abyss, die Entwickler von Black Desert Online, haben zuletzt für Ärger gesorgt, weil sie auf Reddit die Mods einen Post löschen ließen, der Geheimnisse des Spiels offenbarte. Jetzt entschuldigen sich die Entwickler bei der Community und werden in Zukunft die geheimen Stats offenlegen.
Black Desert ist ein komplexes Sandbox-MMO, das selbst für eingefleischte Spieler oft nicht klar zu durchschauen ist. So gibt es im Spiel geheime Stats, die außer den Entwicklern keiner genau kennt. Es ist also nicht möglich zu erkennen, was ein bestimmtes Item genau kann.
Um diese Mysterien endlich zu lüften, hat ein Dataminer Geheimnisse des Spielcodes auf Reddit offenbart. Doch das fanden die Entwickler bei Pearl Abyss gar nicht lustig und wiesen die Moderatoren des Subreddits an, den Post zu löschen. Man hatte Angst, dass die Infos zum Cheaten verwendet werden würden.
Die Mods gehorchten und lösten damit einen Shitstorm aus. Das wurde am Ende wohl Pearl Abyss und Publisher Kakao-Games zu viel und man beschloss, wieder auf die Spieler zuzugehen.
Entwickler entschuldigen sich und geben geheime Stats an
Um die Wogen zu glätten, schrieb Jae-hee Kim, Exekutive Producer von Black Desert Online bei Pearl Abyss einen offenen Brief an die Community. Darin entschuldigt er sich für die entstandene Verwirrung und dafür, dass man es versäumt habe, konkrete Infos zu den Stats zu liefern.
Daher wolle man in Zukunft alles anders machen und in Zukunft alle Stats offenlegen. Man hielt die „geheimen Stats“ erst für eine nette Idee, doch es sei mittlerweile klar, dass es eine zu große Lücke zwischen Spielern schaffe, die es mittlerweile wüssten, und denen, die keine Ahnung hätten.
Daher sollen in Zukunft Werte für Genauigkeit, Schadensreduktion und Ausweichwert in Tooltips sichtbar sein.
Die Trainer ärgern sich über viele Probleme in Pokémon GO. In einer Umfrage erzählen die Spieler, was sie am meisten stört und wie sich das Spiel verbessern könnte.
Wenn man die Pokémon-GO-Spieler fragt, was es gerade für Probleme im Spiel gibt, dann bekommt man breitgefächerte Antworten. Verbindungsprobleme mit Fang-Helfern und undurchsichtige EX-Raid-Einladungen sorgen regelmäßig für Frustration.
Auch das Kampfsystem wird von vielen Spielern negativ bewertet.
Quests, wöchentliche Events und besseres Kampfsystem sind gewünscht
Der Youtube-Kanal “TrainerTips” ist in der Community mit über 660.000 Abonnenten bekannt. Mit seinen Followern tauscht sich Betreiber Nick regelmäßig aus und spricht über aktuelle Geschehnisse im Spiel.
Auf Twitter schrieb er vor wenigen Tagen: “Antwortet auf diesen Tweet mit der einen Sache, die in Pokémon GO unbedingt verbessert werden sollte.”
Bisher kamen auf den Tweet fast 2000 Antworten. In einem Video stellt Nick die Antworten vor, die
die meisten Likes bekamen,
am besten durchdacht waren,
oder besonders häufig genannt wurden.
Das Ergebnis sind viele Verbesserungen, die sich Spieler aus der Community wünschen. Vielleicht sind auch ein paar Eurer Verbesserungswünsche dabei.
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Die Forderungen der Tweets fassen wir Euch hier zusammen:
Die Spieler wollen ein verbessertes EX-Raid-System
Niantic soll genau kommunizieren, was Spieler zu tun haben, um eine Einladung zu bekommen.
Bessere Belohnungen für die Spieler, die viel Zeit in Pokémon GO stecken, werden gewünscht. Dabei wünscht man sich EX Raid-Einladungen.
“Das EX Raid-System ist kompletter Bullshit und inkonsequent.” Spieler sind genervt, wenn die gleichen Trainer immer wieder EX-Raid-Einladungen bekommen und viele andere Spieler gar keine Einladungen bekommen.
Wenn es ein System für Voraussetzungen der Einladungen gäbe, würden sich viele Spieler freuen.
Dorfspieler wünschen sich mehr Möglichkeiten zum Zocken
“Mehr für die Dorfspieler. Mehr Arenen und mehr PokéStops. Und bitte seltene Spawns!” Es wäre schön, etwas anderes als Rattfratz, Taubsi, Raupy, Webarak und Wiesor zu finden. Viele Dorfspieler haben keinen Anreiz zu spielen und sind nicht mal ansatzweise dabei, ihren PokéDex zu vervollständigen.
Auch EX-Raids werden in Dörfern gewünscht.
Tägliche Quests oder Events für mehr Abwechslung und Belohnungen
Quests oder etwas ähnliches werden gewünscht. Raids sind für viele Spieler nicht mehr interessant und die Belohnungen sind ohne PvP-System für sie sinnlos.
“Pokémon GO muss keine Story haben, die man durchspielt. Aber man sollte Erfolge erreichen können.”
“Neue Raid-Bosse, legendäre Monster und Gen 3 sind nur eine temporäre Lösung,” sagen Trainer. Das einfache Fangen bringt ihnen nicht mehr so viel Spaß wie zu Beginn.
Mit dem Kampfsystem und Arenen ist man generell unzufrieden
Das Kampfsystem finden viele Trainer langweilig und zu eintönig.
“Ich hasse es, bei Raids auf andere Spieler angewiesen zu sein. Ich bin niemand, der gerne mit Fremden rumhängt und will das auch nicht verändern. Generell sollten Arenen und Raids verbessert werden, damit man mehr Strategie anwenden muss, statt einfach starke Monster zu kombinieren.”
Ein fesselnderes Kampf-System mit mehr Pokémon-Fähigkeiten wird oft gewünscht. Jedes Pokémon sollte einzigartig sein, nicht nur seine Bonbons.
Es sollte wichtig sein, mit welchem Pokémon man die Verteidiger angreift, statt einfach zu warten, bis deren Motivation gesunken ist.
Bestrafungen für Spoofer und Bots
Spoofer-Accounts sollen gebannt und gelöscht werden.
Ein Spieler beklagt sich über mangelndes Interesse von Niantic. “Meine Heimatstadt in den Niederlanden ist überrannt von Bots. Wir (30 Spieler) haben die Beweise an Niantic geschickt, aber nichts passiert. Es sind sechs Accounts von Team Gelb und der höchste hat neun perfekte Heiteira. Das macht keinen Spaß mehr.”
iOS-Probleme nerven die Trainer mit dem GO Plus
Niantic soll endlich mal die “iOS 11 GO Plus”-Probleme beheben. Spieler müssen seit Wochen mit Verbindungsabbrüchen und anderen Problemen leben, oder auf das GO-Plus-Gadget verzichten.
Seltenere Spawns überall!
Die Spawns sollten auf der ganzen Welt gleich verteilt sein.
Höhere Spawn-Chancen für “aufregende” Pokémon. Bessere Übersicht auf dem “In der Nähe”-System.
Zum Beispiel die Möglichkeit, die häufig erscheinenden Pokémon auf der Liste zu ignorieren. Die Möglichkeit, bestimmte Pokémon zu blocken.
Niantic sollte sich darauf konzentrieren, jedem Spieler auf der ganzen Welt die beste Spielerfahrung zu bieten.
Spieler wollen mit ihren Pokémon interagieren
Interaktion mit seinen Pokémon (spielen, füttern, streicheln, etc.). Eine Möglichkeit, seinen Kumpel neben sich spazieren zu sehen. Eine Überarbeitung des Münz-Systems (weitere Möglichkeiten, um täglich Münzen zu verdienen). Die Werte der Pokémon sollen angezeigt werden, ohne dafür extra IV-Rechner zu installieren. Außerdem: Abzeichen für Shiny-Pokémon.
Für Destiny 2 braucht man doch eine fette Grafikkarte, oder? Nein. Dieser Spieler zeigt, dass es selbst mit der integrierten Grafikeinheit funktioniert.
Manchmal läuft im Leben nicht alles nach Plan. Dann hilft es, wenn man kreativ wird, um eine Lösung für die neuen Probleme zu finden.
Vor solchen Problemen sind auch Gamer nicht geschützt. Wenn man sich mit seinen Jungs und Mädels online trifft, um eine Gaming-Session zu starten und dann plötzlich die Hardware abraucht, muss schnell eine Lösung ran.
Keine Grafikkarte? Kein Problem!
Dem Reddit-Nutzer Ballisticshark ist das passiert, was man keinem Gamer wünscht. Nach nur vier Stunden in Destiny 2 rauchte seine GTX 1080 Grafikkarte ab und hatte keinen Bock mehr. Was tut mal also ohne Ersatz-Grafikkarte? Destiny 2 hinten anstellen, bis man neue Hardware hat? Nein!
Ballisticshark tat das, was man eigentlich als einen schlechten Scherz abstempeln würde. Er entschied sich dafür, die im Prozessor eingebaute Grafikeinheit zum Zocken zu nutzen. Diese ist eigentlich nicht für hohe Gaming-Ansprüche ausgelegt, sondern eher für die Office-Nutzung.
In seinem Fall ist das eine Intel HD 530 Grafikeinheit, die in seinem Intel Core i7 6700K verbaut ist. Um Destiny 2 auf eine angenehme Framerate zu lenken, musste der Spieler sich vom “FullHD”-Bild verabschieden. Er regulierte die Auflösung auf 720p herunter. Doch das war nicht genug – Destiny 2 musste er auf eine Render-Skalierung von 45% regeln.
Damit erreichte er immerhin 30 FPS. Aber auch nur, wenn kein anderer Spieler in der Nähe war. Abgesehen davon gab es hin und wieder Ruckler. Aber das war egal, schließlich wollte er zocken.
Trotz dieser Umstände erreichte Ballisticshark mit all seinen drei Charakteren das Power-Level 300. Hut ab!
Und jetzt fragt Ihr Euch bestimmt, wie das Game für ihn aussieht. Zum Glück hielt er sein Erlebnis mit verschiedenen GIFs fest, die er hochgeladen hat. Der Look hat etwas von einem Retro-Shooter:
Ballisticshark hofft nun, dass er schnell eine Austausch-Grafikkarte bekommt, damit er sich nicht weiter “digital quälen” muss. Wäre dieser Look in Destiny 2 eine Option für Euch, wenn Eure Grafikkarte abraucht? Oder würdet Ihr dann lieber zu andere Games greifen, bis die neue Karte da ist?
Eine skurrile Werbung will uns jetzt weiß machen: Wenn du eSportler bist, dann betrittst du eine Welt wie aus einem Soft-Porno.
Es ist ein skurriler Werbespot: Ein schlacksiger Gamer sitzt in seinem DX-Racer-Sessel und zockt eine Runde Dota 2, da klingelt eine attraktiver Briefträgerin an seiner Tür. Er öffnet ein Paket, setzt sich ein Virtual-Reality-Headset auf und überall sind plötzlich attraktive, nur leicht bekleidete Damen in Reizwäsche, die sich räkeln, an Cocktails nippen oder miteinander einen Kamin anzünden. Außerdem ist er in einer Villa.
Der eSportler ist augenscheinlich der einzige Mann in dieser Welt der Super-Modells in Strapsen.
Highlight: Sogar das Anzünden eines Kamins in Teamarbeit wird zur Show.
Am Ende geht der Gamer dann in einen dunklen Raum und trifft dort auf eSport-Teams für CS:Go und FIFA. Die Botschaft: „Sei Teil des Teams! Schließ dich uns an.“
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Offenbar ist das ein Werbespot eines weißrussischen Fußballvereins, Dynamo Brest, für ein eSport-Turnier, das sie ausrichten. Ende November findet in Minsk der FCDB Cup statt. Ein Turnier in CS:Go. Dem Sieger winken 20.000 US-Dollar.
Im Zweifel einfach: Halbnackte Frauen hinzufügen!
Offenbar hatten die Fußball-Experten von Dynamo Brest nicht so richtig Ahnung, wie man den Zusehern ein eSport-Turnier schmackhaft machen könnte, und sie entschieden sich, einfach voll auf Sex zu gehen.
Die drei Botschaften aus dem Werbespot:
Ein eSportler zeichnet sich dadurch aus, dass er ein VR-Headset trägt und Dota 2 spielt, auch wenn es um ein CS:GO-Turnier geht, weil … es ist halt so.
Außerdem leben eSportler in einem Haus mit Modells, die in Unterwäsche den Kamin anzünden, weil … es ja auch mal kalt wird.
Ein Virtual-Reality-Headset wirkt wie eine Röntgenbrille aus einem Yps-Heft und lässt uns attraktive Frauen in Unterwäsche betrachten.
Wieder was gelernt. Ich werd jetzt eSportler.
Wie ein großes eSport-Turnier wirklich abläuft, könnt Ihr hier lesen:
Nach dem plötzlichen Ende des Action-MMO Marvel Heroes (PC, PS4, Xbox One) sind Fans entsetzt: Sie wollen ihr Geld zurück. Da hilft es auch nicht, dass es jetzt praktisch alles kostenlos gibt.
Die Shock-Nachricht kam Mittwochabend: Disney hat die Zusammenarbeit mit Marvel Heroes beendet. Ohne die Lizenz, all die Superhelden und Superschurken zu verwenden, kann das Studio Gazillion nicht weitermachen und schließt den Action-Brawler zum 31. Dezember.
Auf unserer Seite, auf Mein MMO, haben über zwanzig Nutzer die Nachricht kommentiert. Einige haben das kommen sehen, andere reiben sich aber verwundert die Augen. Einer sagt: „Das ist die heftigste News des Jahres. Was ist mit meinem Geld? Unglaublich!!!“
Wo ist mein Geld? Bitter für PC-Veteranen und Konsolen-Neulingen
Schmerzhaft ist das Ende für PC-Veteranen, die über Jahre Gelegenheit hatten, Zeit und Geld in das Diablo-ähnliche Spiel zu investieren. Manche schreiben in Foren wie reddit, sie hätten im Laufe der Zeit hunderte von Dollar in das Spiel gesteckt.
In einer seltsamen Situation sind die Konsolenspieler. Die sagen: „Was ist da los? Das kam ja erst im Sommer für PS4 und Xbox One heraus. Ich hab da 2 oder 30€ ausgegeben – krieg ich das jetzt zurück?“ Das ist nicht so einfach.
Wohl keine Chance, das Geld zurückzubekommen, oder doch?
Die US-Seite Kotaku berichtet von Konsolen-Spielern, die versucht haben, ihr Geld in Marvel Heroes von Sony oder Microsoft zurückzubekommen. Aber offenbar konnten da die Kundenbetreuer in vielen Fällen nicht helfen. Eine Refund-Regelung war direkt nach der Ankündigung des Endes nicht in Kraft.
Aktuell ist das aber in der Schwebe. Das hartnäckige Nachfragen der Fans könnte zumindest bei Microsoft Wirkung gezeigt haben. Offenbar ist jetzt Microsoft auf Gazillion zugegangen, um eine automatische Refund-Regelung einzuleiten.
Die Situation ist aber in jedem Fall unglücklich – das sieht nicht nach einer geregelten Abwicklung aus wie bei vergleichbaren Schließungen, in denen es klare Refund-Regeln gibt.
Marvel Heroes haut alles raus
Währenddessen reitet Marvel Heroes in die Abenddämmerung und zeigt sich zumindest jetzt spendabel.
Jeden Tag erhalten Spieler täglich 1000 G – die Premiumwährung von Marvel Heroes. In den Ingame-Shops sind die Preise auf 50G gesunken. Nun können sich Spieler in Marvel Heroes alles ingame kaufen, was sie sich je gewünscht haben: alle Helden, alle Team-Ups, alle Kostüme.
Marvel Heroes ist für sein Fortschritts-System bekannt.
Vielleicht eine interessante Gelegenheit, ein Spiel noch mal 6 Wochen in vollen Zügen zu genießen, das auf ein unrühmliches Ende zugeht.
Hintergründe für das Ende von Marvel Heroes gibt es auch jetzt noch nicht. Ein offizielles Statement der Entwickler brachte kein Licht ins Dunkel. Über die Krise haben wir schon hier berichtet:
Die Profi-Zocker in WoW leiden unter dem Split Raiding. Mit Battle for Azeroth soll das endlich der Vergangenheit angehören.
Profi-Gilden in World of Warcraft haben sich in den letzten Jahren immer mehr Probleme aufgehalst, die durch das Spieldesign noch verstärkt wurden. Einer der größten Zeitfresser war dabei das Split Raiding.
Als „Split Raiding“ bezeichnet man eine Tätigkeit, die eigentlich nur bei den Profi-Raids vorkommt. Damit der jeweilige Hauptcharakter eines Spielers immer die bestmögliche Ausrüstung hat, besitzen die Profis noch eine Menge Zweitcharaktere. Nachdem aktueller Content auf „Farmstatus“ ist, erschafft man somit mehrere Raidgruppen. Ein kleiner Teil der „Mains“ zieht mit einem großen Teil der Nebencharaktere los. So wird sichergestellt, dass wirklich jeder Hauptcharakter immer die maximale Chance auf neue Beute hat, denn jeder Hauptcharakter hat quasi einen „Raid nur für sich alleine“, was die Beuteauswahl anbelangt.
Blizzard gefällt es nicht, dass es diese Praktik gibt und den Raidern selbst macht das auch keinen Spaß. Der Zeitaufwand ist gigantisch. Allerdings wird dies von vielen Profi-Gilden erwartet, denn nur dadurch wird eine bestmögliche Vorbereitung und ein minimaler Vorteil garantiert.
Split Raiding wird in Battle for Azeroth unnötig
In einem Interview mit PCGamesN verriet der Game Director Ion Hazzikostas nun, dass man mit Battle for Azeroth das Problem angehen will.
Blizzard hat bisher nicht eingegriffen, denn 99,99% der Spieler haben mit dieser Mechanik gar kein Problem. Man möchte das Spiel nicht in irgendeiner Weise einschränken – simple Ideen wären etwa „Nur einmal Raidloot pro Account und Woche“, was sich niemand wünscht.
Doch für Battle for Azeroth wollen die Entwickler endlich Abhilfe für die notleidenden Profi-Raider schaffen. Zwar nennt man keine konkreten Pläne, allerdings hätte Blizzard bereits „einige Ideen in der Art und Weise, wie Beute strukturiert wird“, die in der Beta der neuen Erweiterung ausprobiert werden sollen.
Letztendlich will man die Entscheidung dann von den Spielern abhängig machen. Wenn diese nicht einverstanden sind, werden es die „Anti-Splitt-Raid-Features“ vermutlich nicht ins Spiel schaffen.
Seid ihr in Profi-Gilden aktiv, die „Split Raiding“ erfordern? Oder hört ihr zum ersten Mal von dieser Problematik?
Unglaublich, aber wahr! Dieses Exotic in Destiny 2: Fluch des Osiris soll Mini-Roboter-Spinnen verschießen, die explodieren.
Seit wenigen Wochen ist bekannt, dass mit Fluch des Osiris ein paar alte Exotics aus Destiny 1 zurückkehren werden, wie die Telesto oder der Jadehase. Zahlreiche Hüter warfen Bungie direkt mangelnden Einfallsreichtum und Faulheit vor. Die Entwickler würden das Recycling übertreiben – klar könne man gerne ikonische Waffen zurückbringen, allerdings müssen dann auch neue Exotics kommen, die eine völlig frische Spielerfahrung ermöglichen.
Dass Bungie auch bei den neuen Exotics in Destiny 2 durchaus kreativ sein kann, beweist nun dieser Granatenwerfer. Denn anscheinend verschießt er Roboter-Spinnen!
The Colony – ein wirklich exotischer Granatenwerfer
Bei diesem einzigartigen Exotic soll es sich um den Veist-Granatenwerfer handeln, der kurze Zeit im Teaser-Trailer zu Fluch des Osiris zu sehen war (siehe oberes Bild). Wie PC Gamer berichtet, nennt sich dieser “The Colony”. Während eines Anspielevents zu Fluch des Osiris konnten sie mit dieser Wumme spielen – und sie soll eines der Highlights auf dem Event gewesen sein.
Der Grund: The Colony verschießt “insektoide Roboter-Granaten”. Beim Aufprall öffnen sie sich in spinnenähnliche Roboter und wimmeln so lange herum, bis sie ein Ziel finden und explodieren. Bei direkten Treffern explodieren sie sofort.
Mit diesem Wissen untersuchten sofort mehrere Hüter, wie die Youtuber MoreConsole und Unknown Player, das von Bungie gezeigte Bildmaterial und nahmen Frame für Frame unter die Lupe. Und tatsächlich, es lassen sich spinnenähnliche Roboter entdecken!
Hier seht Ihr von rechts eine “Granate” dieses Granatenwerfers ins Bild kommen. Diese Kapsel öffnet sich beim Aufprall …
… und heraus kommt eine Roboter-Spinne, die direkt explodiert:
Hier könnt Ihr Euch die Sache in bewegten Bildern ansehen. Das Video ist ab 3:06 markiert:
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Der Tester von PC Gamer schreibt, dass er bei jedem Schuss ein Grinsen im Gesicht hatte. Zudem sei die Nachladeanimation amüsant. Es sehe so aus, als würde der Hüter beim Nachladen kurz zögern, als sei er unsicher, wie man mit diesen “lebendigen” Spinnen-Granaten umzugehen hat. Das sehe “sweet” aus.
Die Item-Beschreibung von “The Colony” lautet: “Wir haben ein paar verkorkste Dinge in der Vergangenheit getan …” Laut PC Gamer sei Fluch des Osiris mit diesem Granatenwerfer aber definitiv nicht verkorkst.
Wie stark The Colony letztendlich sein wird, wird die Zukunft zeigen. Gegenwärtig sind Granatenwerfer miserabel. Möglicherweise werden sie mit Fluch des Osiris aufgewertet. Dann dürfte diese Wumme in der Hüterschaft sehr begehrt sein …
Star Wars Battlefront 2 bietet nicht nur einen Multiplayer-Modus, sondern, seit 2010 erstmals für ein Star Wars-Videospiel, auch eine Kampagne! Doch wie genau sieht diese aus? Kann man sie im Coop spielen? Und ist die Spielzeit wirklich so gering, wie viele munkeln?
In der Kampagne von Star Wars Battlefront II schlüpft man zunächst in die Rolle Iden Versios, ihres Zeichens Kommandantin des Inferno-Kommandos. Endlich erhält man die Gelegenheit, auf Seite des Imperiums zu spielen und den Rebellen das Fürchten zu lehren.
Mit ihr hangelt man sich schießend und kämpfend von Cutscene zu Cutscene, in denen man hoffentlich in Star-Wars’sche Gefühle ausbricht.
Die wichtigsten Fakten im Überblick
Je nach Schwierigkeitsgrad beträgt die Dauer der Kampagne zwischen 4 und 6 Stunden
Haltet die Augen offen – es sind einige Collectibles versteckt!
Anfangs stehen 12 Missionen und ein Prolog zur Verfügung. Weitere werden mit späteren kostenlosen DLCs hinzugefügt
Auf den Konsolen ist auch ein Couch-Koop verfügbar – Ihr könnt die Battlefront-2-Kampagne auf PS4 und XBox One also zu zweit im Splitscreen spielen
Hier ist der Singleplayer-Trailer zu Star Wars Battlefront 2 auf Deutsch
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Die Spielzeit der Kampagne von Star Wars Battlefront 2
Eine der am häufigsten diskutierten Fragen dürfte die nach der Dauer der Kampagne sein. Mit einer einzigen Zahl zu beantworten ist diese allerdings nicht. Drei unterschiedliche Schwierigkeitsgrade stehen zur Verfügung: Die Wahl hat natürlich auch Einfluss auf die Spielzeit.
Insgesamt braucht man zwischen 4 und 6 Stunden, womit die Kampagne nicht zu den längsten der Spielgeschichte gehört. Allerdings erzählt sie eine eigene Geschichte aus dem Star Wars-Universum, die sich zu verfolgen lohnt. Sie soll dabei die Lücke zwischen Episode 6 und Episode 7 schließen. Um das zu gewährleisten, wird man neben Iden Versio auch andere Charaktere verkörpern, die der Geschichte mehr Perspektive verleihen.
Die spielbaren Helden (Obacht: Spoiler incoming!)
Neben der Hauptfigur Iden Versio wird man im Laufe der Kampagne auch die Kontrolle über andere Helden erlangen. Die volle Liste erhaltet ihr hier. Diese enthält – Captain Obvious lässt grüßen – Spoiler.
Iden Versio
Luke Skywalker
Princess Leia
Han Solo (plus the Millennium Falcon)
Lando
Kylo Ren
Auffällig dabei ist, dass Kylo Ren der einzige Charakter von der dunklen Seite der Macht ist. Und das, obwohl der Fokus auf Iden Versio und somit dem Imperium liegt. Gut. Es hilft der dunklen Seite auch nicht, dass zum Zeitpunkt der Kampagne Darth Vader und der Imperator gerade das Zeitliche segnen …
Test der Kampagne zu Star Wars Battlefront 2
Unsere Kollegen von der GameStar haben die Story-Kampagne durchgespielt und ein Fazit gezogen.
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Nein, hiermit sind nicht etwa Pokémon gemeint, sondern die Collectibles, die sich in den Missionen versteckt halten. Insgesamt 23 kann man finden und sich damit mehr Herstellungsteile sichern, mit denen man wiederum nützliche Gegenstände herstellen kann. In insgesamt 7 Missionen kann man diese Sammelgegenstände finden. Haltet also eure Augen offen!
Im Laufe der Kampagne wird man auf zehn verschiedenen Planeten spielen und so einige Ortswechsel erfahren. Dabei werden manche Maps aus dem Multiplayer, wie etwa die Takodana- und Fondor-Map, nahezu unverändert übernommen.
Gemeinsames Battle im Couch-Koop – die Szenarien von Battlefront 2 im Multiplayer
Was auf dem PC leider nicht möglich ist, ist es auf der PlayStation 4 oder Xbox One sehr wohl: Battlefront 2 kann man auch zu zweit im Offline-Modus spielen. Dort hat man die Möglichkeit, mit einem Freund im Couch-Koop zu zocken und den Bildschirm gerecht via Splitscreen zu teilen. Zur Verfügung stehen dabei zwei Modi:
Szenarien
In 16 vorgefertigten Missionen kämpft man entweder für die dunkle, oder die helle Seite
Möglich ist ein Teamkampf mit Bots, die im Kampf unterstützend zur Seite stehen oder ein Ansturm, bei dem in einer vorgegebenen Zeit eine bestimmte Zahl von Gegnern ausgeschaltet werden muss
Drei Schwierigkeitsgrade stehen zur Auswahl
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Obwohl Moira, die neuste Heldin für Overwatch, erst auf der BlizzCon angekündigt und spielbar gemacht wurde, rätselt die Community bereits über den nächsten Helden.
Vor etwas mehr als einem Jahr betonte Blizzard, dass sie deutlich mehr „böse“ Charaktere in Overwatch implementieren wollte, da gegenwärtig ein starkes Übergewicht bei den „guten“ Helden herrscht. Zumindest mit Doomfist, Sombra und Moira hat man das wahr gemacht – aber eine Sache fehlt noch: ein böser Tank.
Doch der Community entgeht nichts. Auf Reddit ist dem Nutzer EnjiYamakuza ein weiteres Detail im Comic „Maskerade“ aufgefallen.
Blizzard hat einige Artworks zu Moira veröffentlicht, darunter auch ein „Gruppenfoto“ mit den Anführern von Talon. Dort sind unter anderem Doomfist, Reaper und auch Moira zu sehen.
Origin-Video sorgt für Aufsehen
Dieses Bild wurde auch später in Moiras „Origin“-Video verwendet, in dem Blizzard die Hintergrundgeschichte der zwielichtigen Heilerin erläutert. Doch wer genau hinschaut, der erkennt, dass Blizzard dieses Bild für das Cinematic ein bisschen abgeändert hat!
Die Anzeigetafel im Hintergrund hat sich verändert. Anstatt eines weiteren Fensters mit undeutlichen Informationen ist dort nun die klare Zeichnung eines Kampfanzugs oder gar eines neuen Charakters zu erkennen.
Viele Spieler vermuten, dass es sich dabei um eine Kampfrüstung von Talon handelt und damit letztlich um einen „bösen“ Tank, der in einem der kommenden Updates sich den Charakteren von Overwatch anschließt.
Einig sind sich die Fans jedoch, dass Blizzard diese Änderung an dem Artwork ganz sicher nicht zufällig gemacht hat. Immer wieder versteckten die Entwickler in Comics und Spielinhalten bereits Hinweise auf noch kommende Charaktere.
Was glaubt ihr, hat es mit diesem Bild auf sich? Bereits der nächste „Held“ für Overwatch? Oder nur eine rein visuelle Anpassung?
Bei The Division ist heute der große Händler-Reset (Vendor Reset). Welche Items lohnen sich ab dem 18.11. besonders?
Im letzten “State of the Game” kam die Nachricht: Die Agenten müssen sich noch einige Woche gedulden, bis das Update 1.8 erscheinen wird. Es soll erst Anfang Dezember aufschlagen.
Das heißt, Ihr habt noch eine Weile Zeit, um Euch auf das Update vorzubereiten.
Mercy aus Overwatch wurde ein weiteres Mal überarbeitet. Sind denn jetzt endlich alle zufrieden?
Ein neues Update für Overwatch ist live und hat einige Veränderungen mit sich gebracht. Neben der neuen Heilerin Moira, die wir euch hier vorgestellt haben, bringt der Patch 1.17 (PC) bzw. 2.23 (PS4, Xbox One) auch ein paar Anpassungen an bereits bestehenden Helden. Die größten Änderungen wurden – mal wieder – Mercy zuteil.
Seit ihrem großen Rework vor einigen Monaten ist Mercy das Sorgenkind von Overwatch gewesen. Obwohl der Plan der Entwickler aufging, Mercys Spielstil aktiver zu gestalten und ihre größten Ärgernisse zu beheben, war die Community mit der Neuauflage von Angela Ziegler nicht zufrieden.
Zwar hatte Mercy ihre Massen-Wiederbelebung verloren, dafür konnte sie nun einzelne Ziele viel regelmäßiger aus dem Tod zurückbringen. Das erschreckende Ergebnis: Die Anzahl ihrer Wiederbelebungen pro Runde stieg sogar noch an.
Inzwischen hat Blizzard die Abklingzeit der Fähigkeit noch weiter erhöht.
Mercy kann nun unterbrochen werden
Die neuste Änderung sorgt dafür, dass die Wiederbelebung kein „Spontanzauber“ mehr ist, sondern nun eine Zauberzeit von satten 1,75 Sekunden hat. Während dieser Zeit ist Mercy auch noch um 75% verlangsamt, was sie zu einem einfachen Ziel macht. Gleichzeitig wird die Wiederbelebung abgebrochen, wenn Mercy während dieser Zeit betäubt, gehackt oder weggestoßen wird.
Genau das scheint bei den Spielern gut anzukommen. Die Wiederbelebung muss nun spürbar taktischer und mit viel mehr Planung eingesetzt werden, wenn sie Erfolg haben will. Wer sich nicht hinter einem Schild von Reinhardt versteckt oder aber die Wiederbelebung nicht „heimlich“ durchführt, der wird bei dem Versuch aufgehalten.
Davon ausgenommen ist die Wiederbelebung während des Ultimates Valkyrie. Wenn Mercy in ihrer „Ultimate-Form“ ist, dann hat die Wiederbelebung keine Zauberzeit und die Heilerin wird auch nicht verlangsamt.
Insgesamt scheint die Community mit diesen Änderungen glücklich zu sein, zumindest sind die Beschwerden über Mercy weitestgehend verschwunden.
Cortyn meint: Durch die Zauberzeit der Wiederbelebung fühlt sich Mercy nun besser zu kontern an und erlaubt viele Gegenmaßnahmen. Gleichzeitig ist das „Skill Cap“ für Mercy ein bisschen angestiegen, denn wer die Wiederbelebung im falschen Moment zündet, der wirft einfach einen mächtigen Cooldown weg. Damit bleibt nur zu sagen: Ich bin sehr zufrieden mit der neuen Mercy – sie ist schwächer, aber macht deutlich mehr Spaß.
Wie gefällt euch die erneute Überarbeitung von Mercy? Ist sie jetzt endlich „perfekt“? Oder sind noch weitere Veränderungen notwendig?
Master X Master, der rasante Mix aus MOBA und Coop-Action-Game, hatte nur ein kurzes Leben. Nur 6 Monate nach Launch wurde jüngst das Ende des Spiels bekannt gegeben. Nur noch bis Januar 2018 soll der Spielbetrieb weitergehen, dann ist Schluss.
Master X Master von NCSoft wollte vieles zugleich sein. Es vereinte 3vs3-Arena, Horde-Modus, Tower-Defence, Coop-Top-Down-Shooter und zuletzt MOBA in einem Spiel und legte noch einen Schwung alberner Jump&Run-Minigames oben drauf.
Außerdem durftet ihr nach dem Vorbild von Heroes of the Storm einige coole Helden aus den Spielen von NCSoft verkörpern, beispielsweise die irre Endgegnerin Poharan aus Blade&Soul, den Psycho-Hamster Mondo aus WildStar oder Rytlock Brimstone aus Guild Wars 2.
Master X Master war ein buntes Buffet aus Ideen und Genres, das aber wohl weniger den Geschmack der Masse traf.
MXM – Noch bis Ende Januar zocken, dann ist Schluss!
Master X Master kam erst im Juni 2017 heraus. Doch nach knapp 6 Monaten scheint bei NCSoft schon klar zu sein, dass das Spielkonzept keine Zukunft hat. Es wären einfach zu wenig Spieler dauerhaft im Spiel und würden Geld ausgeben. Master X Master würde sich wirtschaftlich einfach nicht mehr lohnen.
Daher habe man schweren Herzens entschieden, den Spielbetrieb bis zum 31. Januar 2018 zu beenden. Bis zum Stichtag am 31. Januar gelten außerdem die folgenden Bedingungen:
Alle Spieler erhalten 500.000 X-Coin, um alle Inhalte freischalten zu können.
Der Echtgeld-Shop wird geschlossen.
Alle Spieler können den von der Community entworfenen Lua-Skin für 1 X-Coin erwerben.
Alle Spielmodi werden aktiviert und sind jederzeit verfügbar.
Alle zwischen dem 30. August und dem 16. November getätigten Käufe werden in vollem Umfang zurückerstattet. Das wird automatisch innerhalb der nächsten 7–14 Tage und über dieselbe Methode geschehen, mit der ein Kauf getätigt wurde, sofern die Zahlungsart dies unterstützt.
Außerdem bedankt sich das MXM-Team bei den Spielern, die trotz der Widrigkeiten dem Spiel bisher die Treue gehalten haben.
Jürgen meint: Und wieder ist eines meiner Lieblingsspiele tot …
Es ist echt wie verhext! Ich habe ein großes Herz für putzige Nischenspiele und Underdogs. Doch alles, was ich liebe, scheint grausam zu verenden und zu Grunde zu gehen. In der Redaktion wird daher oft gewitzelt, wenn ich ein Spiel überschwänglich lobe. „Ohje, der Todesfluch des Stöffel ist wieder am Werk! Bald isses tot!“
So langsam glaube ich da echt dran. Nach Battleborn ist das jetzt schon das zweite von mir geschätzte Game, das sich dieses Jahr verabschiedet. Dabei war Master X Master echt ein Heidenspaß, an dem ich viel Freude hatte. Es hatte wirklich viele coole Ideen und Features, die es so nirgends sonst gab.
Als ich im Juni zum Launch-Event von MXM in England war, fragte ich den Verantwortlichen Entwickler, wie man sich denn gegen die harte Konkurrenz im Free2Play-Markt durchsetzen wolle. „Wir werden eine eigene Nische aufbauen“, hieß es da noch selbstbewusst. Das sollte dann wohl doch nicht sein …
Ich werde dich ewig im Herzen halten, MXM, Leb wohl!
Bis dahin könnt Ihr Euch in den Prüfungen der Neun schon mal warmschießen. Das wöchentliche PvP-Event startet heute, am 17. November, um 18 Uhr. Die Prüfungen enden am 21. November um 10 Uhr (zu dieser Zeit startet dann das Eisenbanner). Die Trials werden diese Woche auf der Karte Altar der Flamme gespielt. Der Spielmodus ist Überleben.
Was sind die Prüfungen der Neun mit dem Modus Überleben?
Dieses Mal kämpft Ihr in den Trials im Modus “Survival”. Das ist ein rundenbasierter PvP-Modus.
Ihr tretet in Vierer-Teams gegeneinander an, wobei sich alle vier Spieler pro Team eine bestimmte Anzahl an Leben teilen. Wird ein Hüter in Eurem Einsatz besiegt, kostet Euch das ein Leben. Besiegt Ihr einen gegnerischen Hüter, kostet das den Gegner ein Leben. Der besiegte Hüter spawnt nach wenigen Sekunden automatisch wieder. Wiederbelebung durch Mitspieler ist nicht möglich.
Sind alle Leben aufgebraucht, könnt Ihr nicht mehr neu spawnen. Ist das Team, das keine Leben mehr hat, vollständigt besiegt, ist eine Runde vorbei. Gewinnt mehrere Runden, um das Match zu entscheiden.
Nach jedem Match erhaltet Ihr “Prüfungen der Neun”-Token, die Ihr bei der Botin gegen Trials-Engramme einlösen könnt. Zudem erhaltet Ihr ab 3, ab 5 und ab 7 Siegen zusätzliche Belohnungen. Gelingt Euch ein makelloser Run (7 Siege ohne Niederlage), könnt Ihr Euch eine Extra-Prämie abholen. Habt Ihr 3 Niederlagen auf dem Ticket, müsst Ihr von vorne anfangen.
Bei den Prüfungen der Neun gibt es kein Matchmaking. Ihr müsst Euer Team aus 4 Spielern selbst zusammenstellen. Zudem handelt es sich um eine “locked-loadout-Playlist”. Das heißt, Ihr könnt solange Eure Waffen und Rüstungsteile nicht wechseln, bis Ihr die Playlist verlasst.
Summoners War ist ein erfolgreiches Strategie-RPG-Game für mobile Geräte. Doch bald soll es zu dem bunten Spaß auch ein Mobile-MMORPG geben. Auf der koreanischen G-Star-Messe wurde das geplante Mobile-MMO mit einem neuen Teaser vorgestellt.
In Summoners War tretet ihr in der „Sky Arena“ gegen Gegner an und besiegt sie mit einer Kombination aus beschworenen Monstern und Dienern. Jedes Viech hat bestimmte Eigenschaften, Stärken und Schwächen. Nach dem guten alten System „Stein, Schere, Papier (Echse, Spock)“ können bestimmte Wesen besonders gut gegen andere Viecher antreten.
Dieses Spielprinzip war bisher ein voller Erfolg und hat mehr als 70 Millionenspieler und bereits über 500 Millionen US-Dollar weltweit eingespielt. Außerdem gab es große Turniere und sogar Weltmeisterschaften in Summoners War.
Daher soll die Marke Summoners War weiter ausgebaut werden und ein eigenes Mobile-MMORPG bekommen.
MMORPG und weitere Features zur IP Summoners War geplant!
Auf der koreanischen Messe G-Star 2017 stellte Entwickler Com2uS ein Mobile-MMORPG zu Summoners War vor. Das Spiel, an dem über 40 Entwickler seit 15 Monaten arbeiten, soll weltweit im ersten Halbjahr 2018 erscheinen. Es baut auf dem Spielprinzip des ursprünglichen Summoners War auf und soll um Online-Rollenspiel-Mechaniken erweitert werden.
https://youtu.be/5Ace2VJSFQ8
Das Summoners-War-MMORPG soll nicht das einige neue Produkt aus dem Franchise „Summoners War“ werden. Laut der koreanischen Seite Inven sind noch Animes, Romane, Filme und Merchandise zu Summoners War geplant.
Hier könnt ihr euch übrigens ein Best-Of der letzten Meisterschaft in Paris ansehen:
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Für einige Spielzüge muss man in Overwatch schon verdammt schnell schalten. Solche Momente gibt es in den PotGs der Woche.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren drei „Play of the Game“-Momenten der Woche in Overwatch!
Wer in Overwatch nicht über blitzschnelle Reaktionen verfügt, der wird in den meisten Matches nicht sonderlich weit kommen. Aber was dieser Spieler von Ana im Stream hinlegt, ist schon eine besondere Denkleistung. Nachdem er als Ana die gegnerische Tracer mit einem Schlafpfeil außer Gefecht gesetzt hat, rennt er in den Spawnraum zurück, wechselt blitzschnell auf Widowmaker und erschießt eiskalt die noch immer schlafende Tracer. Solch ein Reaktionsvermögen dürften wohl nur wenige Spieler besitzen …
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Eine Explosion von D.Va will korrekt gezündet werden – doch das ist gar nicht so einfach. Der Spieler Plastic zeigt mit Hilfe seiner Kollegin Mei allerdings, wie man die perfekte Explosion vor den Feinden versteckt. Er lässt seinen Mech einfach gegen Meis Eiswand fliegen und Mei lässt die entsprechende Wand im letzten Moment zusammenbrechen – das Ergebnis sind eine ganze Reihe verdutzter und ziemlich toter Gegenspieler!
https://gfycat.com/willingbeautifulhadrosaurus
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Unser letzter Clip ist mal wieder kein richtiges „Play of the Game“, dafür aber eine lustige Situation, die so sicher nicht alle Tage vorkommt. Nachdem Ana sich ein heißes 2vs1 mit Pharah und Genji geliefert hat, versucht sie zu entkommen. Um die eigenen Lebenspunkte ein bisschen aufzufrischen, will sie die Heilgranate zu den eigenen Füßen werden – allerdings hat sie die Rechnung ohne den Untergrund gemacht. Schön ist auch zu sehen, wie genau in diesem Augenblick jeder Lebenswille aus Ana weicht und sie sich einfach ihrem Schicksal ergibt.
Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video (am besten auf Youtube) und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Die Arbeiten an den Classic Servern für World of Warcraft beginnen. Das Team wird zusammengestellt, und die Ideen gesammelt – und die Community ist ein wichtiger Helfer!
Auf der Blizzcon 2017 wurde angekündigt, dass Blizzard an einem Vanilla-Projekt für WoW arbeitet. Es wird also in Zukunft Server geben, auf denen das Spiel ohne Erweiterungen spielbar sein wird.
Genauere Informationen dazu gab es bisher noch nicht – nur, dass eigens für Classic WoW ein Team angeworben wird, das sich nur um die Durchführung kümmert. Dieses Team wird separat vom Retail WoW Team agieren, welches sich um die jeweils aktuelle Fassung des Spiels kümmert. Es wird also nichts vernachlässigt.
Die Klassenbalance in Classic WoW – der Auftakt zu etwas noch wichtigerem
Zu diesem Anlass entbrannte in den US-amerikanischen Foren eine Diskussion zur Klassenbalance in WoW Classic. Diese war nicht wirklich gut, eigentlich sogar nicht vorhanden. Einige Spezialisierungen waren so schlecht, dass sie nicht spielbar waren – andere so stark, dass man sie fast schon wählen musste.
Das kontroverse Thema rief sogar die Community Manager “Ornyx” und “Ythisens” auf den Plan. Die beiden bekannten Schreiber stehen im engen Kontakt mit der Community, aber auch mit den aktuellen Leitern des sich formenden Classic Teams. Sie sind eine Verbindung zwischen Spielern und Entwicklern.
Sie gaben unter anderem Auskunft, dass die Klassenbalance auf den Classic Realms eventuell nicht dem Stand von damals entsprechen wird. Es hängt davon ab, was die Community dazu zu sagen hat.
Die Community entscheidet, wie Classic WoW werden wird!
Die “Blauen” rufen dabei zur sachlichen Diskussion auf, warum Authentizität oder Anpassung ihre Vorteile haben. Ornyx sagt dazu konkret: “Die Community wird wahrhaftig das sein, was die Richtung von Classic angibt, während wir gemeinsam darauf hinarbeiten.”
Von der Aussage lässt sich ablesen, dass die Wünsche der Spieler offensichtlich berücksichtigt werden, während die Vanilla Server entwickelt werden. Es bestätigt die Ankündigung, dass Blizzard “das Spielgefühl von Classic” wiederbringen möchte, und sich dabei nicht unbedingt auf die harten Fakten von anno dazumal stützt, um Classic rein authentisch zu machen.
Im Q&A mit Game Director Ion Hazzikostas und Community Manager Josh Allen, gingen die beiden auch auf eben dieses Problem ein. Classic sollte auf jeden Fall auch Classic bedeuten – mit allen Unannehmlichkeiten. Die Frage intern ist im Moment, auf welche Patch-Version des Spiels sich geeinigt wird. Die Community soll aber trotz allem im Vordergrund stehen!
Wie genau das Team es hinbekommen wird, die Wünsche der Community einfließen zu lassen, und gleichzeitig nicht zu viel vom Spiel verändert, wird sich noch zeigen. Es klingt allerdings so, als wäre es nicht einfach nur Classic auf neuen Servern, sondern ein durchgehend betreutes Spiel mit Patches und stetigem Service!
Was ist Eure Meinung? Sollte sich Classic komplett authentisch spielen, oder wünscht Ihr Euch einige “Quality of Life”-Änderungen aus den späteren Versionen von WoW? Schreibt uns einen Kommentar!
Was taugt Hartes Licht in Destiny 2? Wir werfen einen Blick auf das Exotic und verraten, ob es sich in PvE und PvP lohnt.
Der Waffenhersteller Omolon stellt drei revolutionäre Produkte vor:
Ein schnell konfigurierbares Interface für ausgehenden Schaden,
ein Prallgeschoss, das von jeder Oberfläche abprallt,
und eine Projektionswaffenplattform mit endloser Reichweite und ohne Abfall.
All diese Produkte erscheinen gleichzeitig. In einem Paket. Und das Ganze nennt Omolon “Hartes Licht”.
Diese Infos stehen im Lore-Bereich zu diesem Exotic und klingen schon mal vielversprechend. Allzu “revolutionär” sind diese Waffen-Eigenschaften aber nicht mehr, denn das Harte Licht gab es bereits in Destiny 1, wenn auch in leicht veränderter Form. Schauen wir uns die exotische Waffe in Destiny 2 näher an.
Hartes Licht bekommen – So erhaltet Ihr das Exotic
Xur verkauft die Waffe bis zu einem maximalen Power-Level von 270. Sie kostet 29 Legendäre Bruchstücke bei ihm. Habt Ihr Hartes Licht schon einmal erlangt, aber bereits zerlegt, dann könnt Ihr es jederzeit gegen 10 Legendäre Bruchstücke aus der Sammlung im Tresor wiederbekommen.
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Hartes Licht ist ein exotisches Automatikgewehr, das im Energie-Slot getragen wird. Es hat eine Feuerrate von 600, eine Schlagkraft von 21 und eine Magazingröße von 49. Es zählt zu den Automatikgewehren mit erhöhter Feuerrate, zum Vergleich: Uriels Geschenk hat eine Feuerrate von 450, dafür eine höhere Schlagkraft.
Ansonsten weist Hartes Licht rundum solide Werte auf, Stabilität und Handhabung sind hervorragend. Die geheimen Stats “Aim Assist” und “Rückstoßrichtung” liegen jeweils bei 100 und sind somit fantastisch (Dennoch wackelt die gesamte Waffe ordentlich, wenn man damit schießt. Das ist einer ihrer größten Nachteile).
Das sind die besonderen Perks:
Flüchtiges Licht:Geschosse aus dieser Waffe haben keinen Schadensabfall, durchdringen Ziele und prallen von harten Oberflächen ab. Dieser Perk ist identisch mit dem exotischen Perk aus Destiny 1.
Arkuskern, Solarkern, Leerekern: Damit könnt Ihr den Elementarschaden von Hartes Licht auswählen (Das war in Destiny 1 nicht möglich).
Um den Elementarschaden zu wechseln, müsst Ihr das Menü öffnen und einen der drei Perks auswählen. Mitten im Kampf ist das unpraktisch, da es einige Sekunden in Anspruch nimmt.
Was taugt Hartes Licht in PvE und PvP?
In Destiny 1 galt Hartes Licht als Spaßwaffe, welche zwar solide performte, aber stets im Schatten einer Suros Regime oder später einer Zhalo Supercell stand.
In Destiny 2 hat Hartes Licht zurzeit weniger Konkurrenz, mit dem Arbeitstier gibt es lediglich ein weiteres, exotisches Automatikgewehr. Dennoch ist Hartes Licht im Sequel ähnlich einzuschätzen wie in Destiny 2: Keine “Must have”-Waffe, dafür eine Spaßwaffe.
Der “Flüchtiges Licht”–Perk ist im PvE zwar ganz nett, allerdings sollte man nicht davon ausgehen, dass man mit den abprallenden Geschossen nun unglaublich viele Gegner besiegen wird. Dass die Waffe keinen Schadensabfall hat und Gegner durchdringen kann, ist wohl ihr größter Vorteil. Jedoch wackelt die Waffe beim Schießen heftig, sodass mehrere Treffer in Folge auf Ziele in größerer Distanz nahezu unmöglich sind.
Der Elementarwechsel ist mitten im Kampf zu umständlich, als dass man bei jedem neuen Gegner-Schildtyp ins Menü gehen würde. Dies ist höchstens im Dämmerungsstrike sinnvoll, wenn der Prisma-Modifier aktiv ist. Oder wenn Ihr bereits vor einer Begegnung wisst, welchen Schild-Typ die Gegner haben werden, könnt Ihr die Waffe schon vor dem Kampf konfigurieren. Im Prestige-Modus (loadout lock) könnt Ihr das Element übrigens nicht wechseln!
Zudem ist der Elementarwechsel gar nicht so “besonders”. Denn in Destiny 2 könnt Ihr den legendären Energie-Waffen Mods verleihen, die den Elementarschaden verändern. Habt Ihr beispielsweise drei Uriels Geschenk mit verschiedenen Elementen dabei, geht es schneller, zwischen diesen Waffen zu wechseln als das Element von Hartes Licht zu wechseln.
Im PvP ist Hartes Licht ebenfalls zu gebrauchen, aber bei Weitem keine Pflicht-Waffe – Automatikgewehre haben dort allgemein einen guten Stand. Die optimale Time-to-Kill liegt bei 1,10 Sekunden, wofür 11 Crits und ein Körpertreffer notwendig sind. Zum Vergleich: Die Top-Waffe Uriels Geschenk hat eine Time-to-Kill von 1,07 Sekunden.
Die Fähigkeit, das Element zu wechseln, bringt im PvP überhaupt keinen Nutzen. Dass die Geschosse keinen Damage-Abfall haben, Feinde durchdringen und von Oberflächen abprallen, kann in einigen Situationen hingegen nützlich sein.
Fazit: Kauf die Waffe bei Xur, um Eure Sammlung zu komplettieren und um ein wenig Spaß damit zu haben. Als Top-Waffe, für die es sich lohnt, den Exotic-Slot zu opfern, kann Hartes Licht jedoch nicht bezeichnet werden. Nehmt in den meisten Aktivitäten lieber eine der starken, exotischen Power-Waffen, wie die Unbarmherzig.
Spielt Ihr mit Hartes Licht in Destiny 2?
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Mit den großen Launch-Paketen startet Ihr in MU Legend richtig durch. VIP-Service, mehr Erfahrungspunkte, ein Mount, besondere Flügel und mehr gibt’s im Paket.
In MU Legend prügelt Ihr Euch in Hack’N’Slay-Manier durch Monstermassen auf freiem Feld und in Dungeons. Mit einer von aktuell vier Klassen erledigt Ihr Quests und erhaltet dafür Erfahrungspunkte, um Euer Charakter- und Seelenlevel zu steigern. Dadurch werdet Ihr mächtiger und zwingt harte Gegner noch schneller in die Knie.
Das ARPG richtet sich an PvE- und PvP-Freunde. Dungeoncrawler kommen ebenso auf ihren Spaß wie Spieler, die sich gerne im direkten Duell mit anderen Gamern messen.
Frage beantworten und VIP werden – 20 große Launch-Pakete für MU Legend
Mit diesen fetten Paketen habt Ihr noch mehr Spaß in MU Legend. Vom Publisher Webzen haben wir 20x “Grande’s Launching-Package” erhalten, die wir per Quiz an Euch verteilen. Die Pakete werden im Spiel für 25€ verkauft, haben aber einen Wert von 38€. In jedem Paket erwarten Euch folgende Belohnungen:
30 Tage: Platin-Service
10 Tage: Bulcan’s Flügel (nicht verlängerbar)
10 Tage: Rift Legacy Kostüm (nicht verlängerbar)
Mount Fenrir mit verbesserter Rüstung (Geschwindigkeit +100%)
EXP Trank (Erhöht die Charakter- und Seelenlevelgewinnung für 30 Minuten um 20%)
Wie könnt Ihr gewinnen?
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Damit Ihr eins der limitierten großen Launch-Pakete gewinnen könnt, müsst Ihr uns eine Frage zum eingebetteten Facebook-Video beantworten. Nachdem Ihr die Frage (hoffentlich richtig) beantwortet habt, geduldet Ihr Euch bis Sonntagmittag. Unser Gewinnspiel endet am Sonntag, den 19. November um 12:00 Uhr. Dann werden die Gewinner ausgelost und bekommen anschließend per E-Mail ihren Gewinncode zugesendet.
Wichtig: Die Codes könnt Ihr nur bis zum 31. Dezember 2017 einlösen. Es kann nur ein Code pro Account aktiviert werden.
Blizzard lässt alle Spieler Overwatch kostenlos ausprobieren. Wir verraten euch, wann es losgeht und was ihr beachten müsst.
Ihr wolltet schon immer Mal Overwatch ausprobieren, aber nicht direkt die Katze im Sack kaufen? Oder ihr habt ein paar Freunde, die bisher noch dem Drang widerstanden haben, mal in Overwatch reinzuschauen?
Dann gibt es jetzt gute Neuigkeiten! Overwatch wird nächste Woche für einige Tage lang kostenlos auf PC, PlayStation 4 und Xbox One verfügbar sein.
Das kostenlose Wochenende beginnt am 17. November um 20:00 Uhr unserer Zeit und endet am 21. November um 09:00 Uhr.
Während des kostenlosen Wochenendes sind die meisten Spielmodi von Overwatch verfügbar. Auch gibt es keine Einschränkungen bei der Auswahl der Helden, alle 26 Charaktere können nach Herzenslust ausprobiert werden. Lediglich der gewertete Spielmodus ist während des Gratis-Wochenendes nicht für Kostenlos-Spieler verfügbar.
Die Installation von Overwatch ist auf allen 3 Plattformen einfach.
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Auf dem PC benötigt ihr lediglich die Battle.net-App. Dort könnt ihr das Spiel in der Spieleliste am 17. November herunterladen.
Auf PlayStation 4 und Xbox One steuert ihr einfach am 17. November den jeweiligen Store an und wählt dort Overwatch und dann das „Gratiswochenende“ aus, um die Installation zu starten. PlayStation Plus bzw. Xbox Live Gold ist notwendig, um Overwatch zocken zu können.
Erspielter Fortschritt während des Testwochenendes bleibt übrigens erhalten. Wer sich nachher zum Kauf des Spiels entscheidet, der kann demnach seine erspielten Lootboxen und die daraus erhaltenen kosmetischen Gegenstände behalten.
Also markiert euch den Tag im Kalender und ruft eure Freunde dazu auf, am nächsten Wochenende zu zocken – vielleicht gewinnt ihr ja so ein paar langfristige Mitspieler dazu.
In Final Fantasy XIV gibt es mit Update 4.15 einen neuen PvP-Modus namens Rival Wings. Darin treten zwei Teams zu je 24 Spielern gegeneinander an und versuchen, den feindlichen Kern zu zerstören. Das Ganze erinnert stark an ein MOBA-Spiel wie League of Legends (LoL).
Patch 4.15 ist da und mit ihm kommt neben der neuen Musik-Funktion des Barden endlich der lang ersehnte neue PvP-Spielmodus Rival Wings. Darin treten zwei Mannschaften – Team Falcon und Team Raven – an, die aus je 24 Spielern bestehen. Ziel des neuen Spielmodus ist es, den feindlichen Kern zu zerstören.
Die Kerne sind jedoch nicht wehrlos. Ihr müsst erst die feindlichen Türme zerstören, die ein Kraftfeld aufrecht erhalten. Erst dann könnt ihr den Turm zerlegen. Auf eurem Weg zum Kern helfen euch außerdem drei verschiedene Typen von Mechs, die ihr herbeirufen und dann steuern könnt. Als Kanonenfutter rennen außerdem regelmäßig kleinere Mechs los, die dann das Feuer der Türme auf sich ziehen.
Das ganze Spielprinzip erinnert an MOBA-Spiele wie Lol, DotA2 oder Heroes of the Storm. Dort gilt es ebenfalls, sich taktisch voranzutasten und nach und nach die Verteidigung des Feindes mit Geschick und Massen von Minions zu überwinden.
In Rival Wings gibt’s außerdem noch Kanonen, mit denen ihr aus der Distanz den Gegner beschießen könnt. Also ähnlich wie in bestimmten Maps in Blizzards MOBA Heroes of the Storm.