Neues Battlefield kündigt vor dem Start seiner Beta ein Feature an und das könnte für Probleme sorgen

DICE, die Entwickler hinter Battlefield, arbeiten an einem neuen Ableger der Reihe, unter anderem für Steam. Doch es gibt noch wenige Details über den Shooter. Viele Fans warten eigentlich auf einen Beta-Test. Doch jetzt hat das Studio weitere Infos über ihr neuestes Spiel geteilt und die Fans freuen sich.

Was wurde verkündet? In einem neuen Post auf X.com hat der offizielle Battlefield-Account Infos zur kommenden Beta geteilt. Es soll ein neues System implementiert werden, bei dem zwei Server zwei verschiedene Spielarten unterstützen:

  • Server mit Waffen, die an ihre Klassen gebunden sind
  • Server mit freier Waffenwahl, egal welche Klasse ihr spielt

Das stellt eine Neuheit dar, denn in Battlefield 2042 konnten Fans frei auswählen, welche Waffen sie gerne spielen wollen – es gab also keine feste Waffenauswahl für die jeweiligen Klassen. Mit dieser Änderung haben Fans also nun die Chance zu zeigen, welche Art von Server sie präferieren. Für viele Fans ist die Ankündigung ein Zeichen, dass DICE auf seine Community hört. Doch einige vermuten dennoch, das System könnte nach hinten losgehen.

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EA stellt Battlefield Labs im Video vor

Spaltung der Community ist unvermeidbar

Was sagen Fans zum kommenden System? Ein Großteil auf Reddit feiert das kommende System, denn so haben Fans und auch die Entwickler die Chance zu sehen, welches von den beiden Systemen wirklich beliebt ist und Spaß macht im neuen Ableger.

Leider sehen viele auch ein Problem: die Spaltung der Community. Das neue System bringt zwei Playlist-Arten an den Start, für die sich Fans dann im Test entscheiden müssen. In einem fertigen Spiel kann das für Probleme sorgen und die verfügbaren Spielergruppen, je nach Beliebtheit der jeweiligen Modi, drastisch verkleinern. Folgendes lässt sich auf Reddit vernehmen:

  • „Ich denke, das ist im Moment der beste Kompromiss. Aber ich weiß nicht, ob das eine langfristige Lösung ist, um die Spielerbasis aufzuteilen. Aber wir werden sehen, denke ich.“ – Tobinator917k
  • „Freigeschaltete Klassen werden gewinnen. Jeder wird gespannt darauf sein, alle Waffen auszuprobieren. Gesperrte Klassen sind meiner Meinung nach die richtige Entscheidung, aber eine Spielerbasis wird nicht die richtige Entscheidung treffen, wenn es eine einfachere Option gibt.“ – Drymath
  • „Dies gilt nur für den Beta-Test. Es besteht absolut keine Chance, dass das Spiel mit zwei Playlists für gesperrte/freigeschaltete Waffen startet. Was während der Beta beliebter ist, wird auch beim Start verfügbar sein, damit die Spielerbasis nicht gespalten wird.“ – niconic963
  • „Würde die Spielerbasis wahrscheinlich zu sehr spalten.“ – Rumplestiltsskins

Leider gibt es noch keine Daten zu einem kommenden Beta-Test. Auf jeden Fall bleibt abzuwarten, wie die beiden Playlisten ankommen werden und für welchen Modus sich das neue Battlefield dann entscheidet. Für welchen seid ihr eigentlich? Lasst uns eure Meinung dazu in den Kommentaren erfahren. Mehr zum neuen Battlefield findet ihr hier: EA soll laut Insidern 100 Millionen Spieler von Battlefield 6 erwarten, doch die Entwicklung laufe angeblich schlecht

Das neue Spiel im Universum von LoL ist wie Street Fighter und Tekken, erhält bald eine Closed Beta

Riot kennt man vor allem für League of Legends, doch sie wollen mit einem neuen Spiel die Gefilde eines neuen Genres erkunden. Mit einer neuen Closed Beta könnt ihr euch bald selbst überzeugen.

Um welches Spiel geht es? Schon länger ist 2XKO (früher Project L) bei Riot Games in Entwicklung. Als Fighting-Game ähnelt es zwar Street Fighter, orientiert sich aber eher an Tag-Fightern wie der Marvel vs. Capcom-Reihe oder Dragon Ball Fighter Z. Bald erscheint auch ein neues Spiel von Marvel in dem Subgenre.

Bisher gibt es für 2XKO kein konkretes Release-Datum, gespannte Fans können aber schon im September an einer Closed Beta teilnehmen, um das Spiel selbst testen zu können. Dafür hat Riot jetzt neue Informationen veröffentlicht und einen neuen Charakter angekündigt, den Arcane-Fans bestens kennen: Vi.

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LoL verrät mehr zum Gameplay seines Prügelspiels Project L – „Das Game sieht von Mal zu Mal besser aus“

Eine Beta und ein neuer Charakter

Im Zuge der kommenden Beta kündigte Riot an, dass Vi in 2XKO als spielbarer Charakter enthalten sein wird. Auf der EVO Las Vegas, einem Esport-Event im Kampfspiele-Bereich, wird sie erstmals spielbar sein. Wie man sie spielt und was sie so kann, wird man dann spätestens dort sehen. Die EVO Las Vegas findet vom 1. bis 3. August statt.

Wie Vi im Spiel aussiehen soll, seht ihr hier:

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Vi hat eine prominente Rolle in der Netflix-Serie Arcane und gehört zu den Protagonisten der Zeichentrickserie. Im Kontrast zu ihr steht Jinx, die bereits in 2XKO als Charakter enthalten war.

Wann ist die geschlossene Beta? Die geschlossene Beta von 2XKO erscheint am 09. September für Windows-PCs, PS5 und Xbox Series X|S sollen später folgen. Inhalte sollen dabei Cross-Save sein. Wenn ihr also später vom PC auf die Konsole wechselt, wird der Spielfortschritt übertragen.

Wie kann man an der Beta von 2XKO teilnehmen? Über die offizielle Website von 2XKO kann man sich anmelden und einen Zugang erhalten. Habt ihr schon an den vorherigen Play-Tests (Alpha Labs) teilgenommen, habt ihr automatisch Zugang zur Beta.

Sollte man sich das Spiel als LoL-Fan anschauen? Selbst wenn man keine Berührungspunkte mit Kampfspielen hat, lohnt sich ein Blick ins Spiel. Tag-Fighter sind allgemein gut für Anfänger gedacht und auch 2XKO hat Funktionen für diese. Es wird simpel ausführbare Kombos geben und auch die Inputs sind weniger komplex als beispielsweise bei Street Fighter.

Wer mal in das Genre reinschnuppern will, wird mit der Beta eine gute Möglichkeit haben. Als LoL-Fan kann man sich auf einen neuen Artstyle und eine neue Interpretation bekannter Charaktere freuen.

2XKO soll noch dieses Jahr erscheinen, ein konkretes Datum gibt es bisher aber nicht. Ob sich das Spiel mit den Genregrößen messen kann, wird man erst nach dem Launch sehen. Ein kleines Minispiel in LoL konnte MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes überzeugen: LoL bekommt ein neues Minispiel und das erste Level war so gut, dass ich es 6-mal durchgespielt hab

Quelle(n):
  1. 2xko.riotgames.com

WoW: Wer ist Xal’atath? Die ganze Story der neuen Antagonistin

Der neue Feind in World of Warcraft hat es faustdick hinter den Ohren. Wir verraten euch, wer Xal’atath eigentlich ist und was sie so gefährlich macht.

World of Warcraft befindet sich in der 10. Erweiterung. Mit „The War Within“. Dort geht es tief hinab in den Planeten, wo wir mit Irdenen zusammenarbeiten und uns gegen die Neruber stellen.

Doch Auslöser für das ganze Chaos, das sich langsam aber sicher entfesselt, ist eine sonderbare Elfe mit dem Namen Xal’atath, die auch im ersten Trailer zur Erweiterung prominent dargestellt wird. Aber wer ist das eigentlich? Ist das ein ganz neuer Feind? Muss man sie kennen?

Wir verraten euch die ganze Story von Xal’atath.

Hinweis: Wir haben den Artikel am 23.07.2025 mit neuen Infos zu Xal’atath aktualisiert. Das enthält auch die Story-Entwicklungen von Patch 11.2 Geister von K’aresh.

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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung

Was will Xal’atath?

Xal’atath hat viele Namen. Manche nennen sie nur „Die Schwarze Klinge“ oder die „Klinge des Schwarzen Imperiums“, für andere ist sie die „Heroldin der Leere“ oder „Herold von Dimensius“.

Xal’atath ist grundsätzlich eine Kreatur der Leere und gehört damit auch zur kosmischen Kraft der Leere. Die Leere hat das Ziel, letztlich alles zu verschlingen. Allerdings können die mächtigsten Kreaturen der Leere, die sogenannten Leerenfürsten („Void Lords“) sich nicht in der Realität manifestieren. Das ist nur möglich, wenn es ihnen gelingt, die Weltenseele eines Planeten zu verderben, etwa mit Hilfe der Alten Götter.

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Das offizielle Artwork zu Xal’ataths Design in The War Within.

Xal’atath hat also die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Weltenseele von Azeroth von der Leere erfüllt wird, um letztlich die Herbeirufung eines oder mehrere Leerenfürsten zu ermöglichen.

Alles, was sie tut, dient demnach letztlich dem Ziel, Azeroth zu verderben – vorausgesetzt, in The War Within zeigen sich nicht noch neue Motivationen.

Xal’atath in WoW: Legion

Die erste richtige Erwähnung von Xal’atath gab es in der Erweiterung „World of Warcraft Legion“. Hier kommen Priester, die sich auf Schatten spezialisiert haben, in den Besitz dieser Waffe. Xal’atath ist ein Dolch, der immer wieder mit dem Spieler-Charakter flüstert und ihm kleine Einzelheiten zur Vergangenheit erzählt.

Schon damals war klar: Xal’atath ist mächtig und sehr gefährlich. Ihre Einflüsterungen haben schon viele Leute zuvor in den Wahnsinn getrieben. Außerdem hat die Klinge den Ruf, immer genau dann zu verschwinden, wenn ihr Träger sie am meisten gebraucht hat.

In Legion passiert das nicht. Xal’atath wird, wie alle anderen Artefaktwaffen auch, am Ende lediglich dazu verwendet, das Schwert von Sargeras vom korrumpierenden Einfluss zu befreien und quasi das „Gift“ aus Azeroth zu ziehen. Verbraucht und ihrer Kräfte – vermeintlich – vollends beraubt, verschwindet die Klinge daraufhin aus dem Besitz des Schattenpriesters.

Xal’atath in alten Zeiten

Während Legion versuchen die Anhänger der Priester-Ordenshalle mehr zu den einzelnen Artefaktwaffen herauszufinden und offenbaren auch viele Einzelheiten zu Xal’atath. Sie hat bereits seit mehreren Jahrtausenden im Verborgenen agiert und ist immer wieder aufgetaucht, um verschiedene Vorfälle in der Welt zu manipulieren.

Sie verdarb den Verstand des Dschungel-Trolls Zan’do und brachte ihn dazu, einen C’Thraxxi-General aus seinem Schlaf zu wecken. Dieser brachte die Armeen der Aqir mit sich und zog gegen die Trolle in den Krieg. Obwohl die Aqir am Ende verloren, teilten sich die verbliebenen Truppen auf. Ein Teil dieser Gruppe entwickelte sich im Laufe vieler Jahrhunderte zu den Nerubern.

Die Tochter von Zauberer-Than Thaurissan benutzte die Klinge, um die Zwergenfeste Grim Batol zu verfluchen, die daraufhin viele Jahre später vom Schattenhammer-Klan und anderen Übeln heimgesucht wird und bis heute als verflucht gilt.

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Xal’atath könnte eine Klaue vom Alten Gott Y’shaarj sein.

Die Menschenfrau Nataline Seline wollte die Klinge vernichten, doch Xal’atath manipulierte auch sie. Nataline erschuf einen Kult, um die Geheimnisse der Klinge zu ergründen. Xal’atath ließ Seline durch ihre eigenen Anhänger töten. Später wurde aus diesem Kult die Grundlage für den „Kult der vergessenen Schatten“.

Xal’atath und der Schattenhammerkult

Der Schattenhammerkult ist eine recht große Organisation auf Azeroth, die ihren Ursprung eigentlich auf Draenor hat. Der Oger-Magier Cho’gall wurde von einer Vision heimgesucht, bei welcher der ganze Kosmos vernichtet wird. Um diese Vision zu verhindern, gibt es nur eine Lösung: Die Leere muss herrschen. Cho’gall versammelte seine bleichen Orcs und gründete den Schattenhammer.

Als die Orcs auf Azeroth einfielen, hörten sie die Stimmen der Leere lauter als je zuvor – ein Beweis dessen, dass sie auf dem richtigen Pfad waren und ihre Bestimmung gefunden hatten.

Cho’gall begann daraufhin, die „Weisheiten der Leere“ in die Haut seiner bleichen Orcs zu schreiben, ihnen dann die Haut vom Leib zu ziehen und daraus ein Buch zu erschaffen. Dieses Buch, das „Twilight Canticle“ („Lobgesang des Zwielichts“), würde für viele Jahre sinnstiftend und zugleich Motivation für den Schattenhammerkult sein.

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Cho’gall, der Oger, bevor er von der Leere korrumpiert wurde.

Die Existenz dieses Buches ist überhaupt der Grund, warum Nataline Seline sich aufmacht, um die „sonderbare Klinge“ zu finden, die angeblich von den bleichen Orcs in Ritualen auf Azeroth benutzt wurde – Xal’atath.

Cho’gall und seine Orcs besetzten eine Weile lang das Nordhain-Tal zusammen mit der Abtei. Es wird vermutet, dass sie dabei auch das „Twilight Canticle“ in der Abtei zurückließen. Das Buch fand so später seinen Weg in die Bibliothek von Sturmwind und sorgte dafür, dass viele Priester langsam vom Lichtglauben abfielen und dem Kult anschlossen.

So soll auch Bischof Farthing verdorben worden sein – das ist der Bischof, dem Schattenpriester später Xal’atath in der Artefakt-Questreihe entreißen. Wieder in einem Augenblick, als Xal’atath ihrem Träger die Hilfe verweigert.

Xal’atath in WoW: Saison der Entdeckungen

Noch recht neu ist, dass Xal’atath bereits in der Classic-Variante von WoW ihr Unwesen trieb – nämlich in der Saison der Entdeckungen. Diese Quests und Inhalte sind zwar neu, gehören aber zum offiziellen Kanon. Sie sind also Teil der Lore.

In der Tiefschwarzen Grotte („Blackfathom Deeps“) lebt ein großer Teil des Schattenhammerkults und verehrt ein „Kind der Alten Götter“ – die sonderbare Kreatur Aku’mai. Xal’atath flüsterte zu diesem Teil des Kults und verriet ihm, wie man Ausrüstung mit der Leere anreichern kann, um sie zu verzaubern und mächtiger zu machen.

Die Helden von Azeroth kommen hier zum ersten Mal mit der „Schattenhaften Erscheinung“ in Gestalt – eindeutig Xal’atath, selbst wenn das Spiel es nie zu 100 % bestätigt.

Xal’atath kooperiert mit den Helden von Azeroth und tauscht Teile ihres Wissens gegen magische Relikte oder Leistungen, die der Held erbringen muss. Während die Spieler dafür tolle Beute bekommen, mehrt Xal’atath im Hintergrund ihre Macht und baut zugleich ein vertrautes Verhältnis zu den Helden auf.

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Sogar Sylvanas hielt die Klinge zeitweise in den Händen.

Warum half Xal’atath dem Priester?

Manch einer mag sich nun fragen, warum Xal’atath denn dem Schattenpriester überhaupt in Legion geholfen hat. Immerhin ist der Spieler-Charakter ja grundsätzlich „gut“ und versucht Azeroth zu retten.

Das ist allerdings recht einfach zu erklären. Xal’atath kann nicht zulassen, dass die Brennende Legion Azeroth übernimmt. Denn dann würde Azeroth am Ende von Sargeras vernichtet werden und damit auch die schlummernde Weltenseele.

Genau diese Weltenseele braucht die Leere allerdings, um sie selbst zu verderben und damit den Leerenfürsten Zugang zur Realität zu geben.

Xal’atath hilft im Kampf gegen die Legion, damit die Weltenseele nicht von Sargeras vernichtet wird und sie diese später selbst verderben kann. Und genau diese Anfänge werden wir mit hoher Wahrscheinlichkeit in „The War Within“ zu sehen bekommen.

Die Schwarze Klinge in Battle for Azeroth

In Battle for Azeroth tauchte Xal’atath ein weiteres Mal auf. Spieler nehmen die Klinge an sich und hören einmal mehr das Geflüster aus dem Inneren, das sie dazu veranlasst, der Klinge zu helfen. Man verzehrt Feinde, um Xal’atath ihre Kraft zurückzugeben und ihr danach bei „ein paar Problemen“ zu helfen.

Die Lösung dieser Probleme führt dazu, dass die Essenz von Xal’atath aus der Klinge befreit wird und sie den Körper einer Hochelfe für sich beansprucht. So kam Xal’atath zu dem Körper, den sie auch in The War Within hat.

Anschließend kehren wir zusammen mit der befreiten Xal’atath und der Klinge zurück an einen Ritualort. Hier spricht Xal’atath direkt mit dem Alten Gott N’Zoth und liefert den Helden schamlos aus. N’Zoth belegt Spieler daraufhin mit einem Buff, dem „Geschenk von N’Zoth“, wodurch der Alte Gott alles sieht, was die Spieler tun. Derweil öffnet Xal’atath in Elfengestalt ein Leerenportal und verschwindet durch dieses.

Die leere Klinge jedoch bleibt am Ort des Rituals zurück … zumindest solange, bis N’Zoth die Helden von Azeroth offen auffordert, sich seiner Herausforderung zu stellen und einige Leeren-Kreaturen zu bezwingen.

Doch der wahre Zweck dieser „Prüfung“ war nicht der Kampf gegen die Kreaturen, sondern die Klinge von einem Champion der Horde finden zu lassen.

Der Horde-Spieler übergibt die Klinge daraufhin an Sylvanas. Sylvanas wiederum reicht die Klinge an ihren General Nathanos Pestrufer weiter. Dieser fährt mit seinem Schiff auf das Meer, wird dabei von der Allianz verfolgt.

Doch auch das wurde von Xal’atath geplant, denn jetzt greift Königin Azshara ein. Sie reißt den Ozean auf, sodass die Schiffe zusammen mit der Klinge in das Naga-Königreich Naz’jatar stürzen und sie letztlich in den Besitz der Klinge kommt.

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Azshara besaß den Dolch Xal’atath – wenn auch nur kurz.

Azsharas Plan war es, mit der Klinge den Alten Gott N’Zoth zu töten, um von seinem Einfluss freizukommen. Immerhin kann die Klinge mächtige Wesen beherbergen und Leeren-Kreaturen großen Schaden zufügen.

Was Azshara aber offenbar nicht wusste: All das wurde von N’Zoth genau geplant und nur wegen seiner Bemühungen kam sie überhaupt in den Besitz des Dolches.

Azshara wird von den Helden aufgehalten, doch N’Zoth wird befreit. Er entführt die bewusstlose Azshara – zusammen mit dem Dolch – und beginnt damit, den Albtraum von Ny’alothe auf die Welt loszulassen.

Im nächsten Raid treffen wir wieder auf Azshara. Sie wird von einem Diener der Leere gefoltert. Als wir sie befreien, gibt sie die Klinge wieder raus und reicht sie an Furorion weiter. Dieser verwendet sie später, um die Hülle von N’Zoth zu verletzen. Es ist nicht ganz klar, was in diesem Augenblick geschieht, aber es sieht so aus, als würde die Klinge etwas aus „der Hülle saugen“ – vielleicht die Essenz des Alten Gottes.

Was danach mit der Klinge geschieht, ist unbekannt. Sie ist einmal mehr verschwunden.

Dragonflight und Xal’ataths Rückkehr

Einen weiteren Auftritt hatte Xal’atath in der Erweiterung Dragonflight. Sie arbeitet nämlich offenbar mit Iridikron zusammen, auch wenn das erst sehr spät offenbart wurde.

Der Schemen im Hintergrund zeigt eine Elfe. Das kann nur eine Bestimmte sein.

Als Iridikron in die Vergangenheit reist („Dämmerung des Ewigen“), holt er die Essenz von Galakrond. Das ist ein uralter Proto-Drache, der offenbar von der Leere verdorben wurde und nur ein einziges Ziel hat: Alles zu verschlingen. Die Helden müssen sich entscheiden, ob sie entweder Iridikron aufhalten oder aber den Bronzenen Aspekt Nozdormu retten.

Die Wahl fällt letztlich auf Nozdormu, sodass Iridikron die Essenz von Galakrond für sich beansprucht und daraufhin ein Leerenportal öffnet. In diesem Portal sieht man die Silhouette einer Elfe – Xal’atath.

Xal’atath in The War Within

In der Erweiterung The War Within beginnt Xal’atath damit, ihre Pläne in die Tat umzusetzen und als deutlich aktivere Antagonistin zu agieren. Sie schwört die Neruber auf ihre Ziele ein und hilft ihnen dabei, die nächste Stufe der Evolution zu erreichen.

Zusammen mit den Nerubern lockt sie die Magier von Dalaran in eine Falle und vernichtet die Stadt der Magier. Auch ein großer Teil der Bewohner der Stadt stirbt.

Auf K’aresh wird dann klar, dass Xal’atath nicht für den Leerenfürst Dimensius arbeitet. Obwohl sie als Heroldin von Dimensius bezeichnet wird, hasst sie Dimensius und setzt alles daran, ihn zu vernichten. Dafür unterstützt sie sogar die Champions von Azeroth im Kampf gegen den Leerenfürsten.

Doch diese Allianz ist nur von kurzer Dauer. Denn während des Kampfes werden die Heldinnen und Helden verraten und Xal’atath begeht einen Mord. Anschließend verschwindet sie und hat wohl einen Teil von Dimensius verschlungen, um selbst irgendwann die Macht eines Leerenfürsten zu besitzen.

Was ist Xal’atath eigentlich?

Die finale Frage bleibt bisher unbeantwortet. Aus der bisherigen Story ist nicht vollkommen ersichtlich, was für eine Kreatur die ursprüngliche Xal’atath gewesen ist, bevor sie ein Dolch und später den Körper einer Elfe bekam.

Es gab zwei Theorien, die beide verschiedene Indizien als Grundlage haben:

  • Xal’atath ist ein Alter Gott gewesen, ähnlich wie C’thun oder Yogg-Saron. Sie wurde allerdings schon früh von den anderen Alten Göttern verschlungen.
  • Xal’atath ist ein Stück des alten Gottes Y’Shaarj – eine Klaue von ihm, die letztlich in einen Dolch umgewandelt wurde.

Beide Theorien haben sich allerdings als falsch erwiesen, denn neue Informationen aus Patch 11.1.7 haben gezeigt: Xal’atath ist kein Alter Gott und auch kein Teil von Y’Shaarj. Sie ist ein eigenständiges Wesen, das den Alten Göttern sogar kritisch gegenübersteht und sie vernichten wollte.

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Die Leere will Azeroth vollkommen verschlingen. Mit vielen Tentakeln.

Letztlich ist genau diese grundlegende Frage aber auch nicht so wichtig. Klar ist auf jeden Fall, dass Xal’atath mit der Leere im Bunde steht und vorhat, der Welt Azeroth etwas Schreckliches anzutun, das um jeden Preis verhindert werden muss.

Außerdem wurde Xal’atath irgendwann von Dimensius, einem der sagenumwobenen Leerenfürsten („Void Lords“) zu seinem Herold ernannt, als sie die Waffe „Leerengesang“ erhielt. Ihre Aufgabe ist demnach schon seit langer Zeit, den Weg für die Leerenfürsten zu bereiten – selbst, wenn sie diesem Pfad abgeschworen hat.
Wenn ihr mehr zur Story von World of Warcraft wissen wollt, haben wir die ganze Lore aller Warcraft-Spiele kompakt zusammengefasst.

Neues MMORPG will 2025 mit atemberaubender Grafik überzeugen, die ersten Tester zeigen sich begeistert

Das neue MMORPG Architect: Land of Exiles soll noch 2025 in Korea starten und auch später zu uns in den Westen kommen. Jetzt durften die ersten Tester das Spiel ausprobieren und zeigen sich begeistert.

Was ist das für ein MMORPG? Architect: Land of Exiles ist ein vielversprechendes neues MMORPG, das mit der Unreal Engine 5 entwickelt wird und visuell beeindrucken soll. Das Spiel stammt von den koreanischen Entwicklern Aquatree in Zusammenarbeit mit dem Publisher HiveIM und wurde erstmals auf der koreanischen Spielemesse G-Star 2024 vorgestellt.

Besonders die Bosskämpfe versprechen durch ein Action-Kampfsystem und farbenfrohe Effekte ein Highlight zu werden. Es gibt dabei einige Parallelen zu Throne and Liberty, was nicht nur an der Nutzung der Unreal Engine 5 und dem gleichen Ursprungsland liegt. Auch die geplanten Massenschlachten mit Hunderten von Spielern sind ein bekanntes Merkmal von Throne and Liberty.

Architect: Land of Exiles setzt auf eine echte offene Welt, in der Spieler mithilfe von Reittieren fliegen, schwimmen und klettern können. Eine fesselnde Geschichte mit Zwischensequenzen und Nebenquests soll ebenfalls geplant sein. Die Spielwelt soll durch Weltbosse und dynamische Events lebendig wirken und über die Interaktion mit Spielern und Monstern hinausgehen. All das durften die ersten Tester jetzt ausprobieren und die zeigen sich positiv.

Hier könnt ihr den Trailer sehen:

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Das neue MMORPG Architect: Land of Exiles präsentiert erstes Gameplay im Trailer

Positives Fazit der Tester

Wie lief der erste Test ab? Das neue MMORPG soll noch 2025 in Korea starten. Jetzt durften die ersten Tester im Rahmen eines Fokustests das neue MMORPG ausprobieren. Die Tester sollen laut Inven.co.kr bereits gut mit dem Genre vertraut gewesen sein, bevor sie ausgewählt wurden.

Der Test dauert zwei Tage, in denen die Spieler insgesamt die Möglichkeit hatten, 16 Stunden lang zu spielen und abschließend ihr Feedback an die Entwickler zu geben. Die Fokusgruppe zeigte sich dabei überwiegend positiv, was das MMORPG angeht.

Wie kam das MMORPG an? Die Tester waren sehr zufrieden mit dem neuen Spiel. Laut Iven.co.kr lobten die Spieler gleich mehrere Kernaspekte des MMORPGs, wie Dungeons, Rätsel und Bosskämpfe. Die Tester kamen nach dem 16-stündigen Test zu einem positiven Ergebnis.

Die gebotene Grafik kam bei den Testern gut an und vor allem die Charaktere und die Umgebungsgestaltung wurden mit 9 von 10 Punkten bewertet.

Auch die Rätsel sowie die Inhalte in der Luft und die Bosskämpfe gefielen den Spielern. Das Action-Kampfsystem wurde von den Testern als „ein sehr immersives Spielerlebnis“ beschrieben. Ein Tester sagte dazu auch noch: „Es ist selten, dass man ein Spiel findet, das die Steuerung eines traditionellen MMORPGs mit dem Spaß einer manuellen Steuerung verbindet.“

Die Entwickler wollen das MMORPG nun mit dem gesammelten Feedback der Tester verbessern und sollen laut Iven.co.kr für den 10. August 2025 den Release ihres neuen Trailers planen.

Ob die Entwickler schon bald einen groben Zeitplan für den Release bei uns im Westen oder gar ein genaues Datum verraten, bleibt abzuwarten. Hier orientierten sich die Entwickler wohl an vielen Genrekollegen und wollen erstmal in Asien Fuß fassen. Mehr über Architect: Land of Exiles erfahrt ihr hier: Neues MMORPG will 2025 mit atemberaubender Grafik überzeugen, kommt nicht ohne Haken

WoW: Endlich kennen wir Xal’ataths wahre Pläne

Die wahren Pläne von Xal’atath in World of Warcraft sind endlich bekannt. Wir wissen jetzt, was ihr großes Ziel ist.

Die Geschichte von The War Within erreicht mit dem nächsten Patch in WoW ihren Höhepunkt. Auf dem zersplitterten Planeten K’aresh geht es zum Kampf gegen den Leerenfürsten Dimensius und dessen Diener. Wir bekommen dabei unerwartete Hilfe – und erkennen zugleich, welche Ziele Xal’atath eigentlich verfolgt. Ihre wahre Motivation wird nämlich offengelegt.

Spoilerwarnung: Der Artikel enthält wichtige Story-Details zu Patch 11.2 Geister von K’aresh und dem Ende des Raids Manaschmiede Omega.

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Nur im Juli 2025: Diese 3 Mounts in WoW solltet ihr jetzt farmen

Was macht Xal’atath in Patch 11.2? Eine Besonderheit, die schon relativ früh auf K’aresh auffallen dürfte, ist die Allianz, die der Raumgänger schmiedet. Denn sehr zu Allerias Unzufriedenheit geht der Raumgänger einen Pakt mit Xal’atath ein, um die Beschwörung des Leerenfürstes Dimensius zu verhindern.

Das mag auf den ersten Blick sonderbar wirken, immerhin gingen die meisten von uns bisher davon aus, dass Xal’atath doch für Dimensius arbeitet. Allerdings scheint Xal’atath eher ein „gezwungener“ Handlanger zu sein und wenn wir eine Sache über die Dolch-Lady gelernt haben, dann den Umstand, dass sie Freiheit über alles andere setzt.

Daher ist Xal’atath auch mehr als bereit, die Verteidiger zu unterstützen. Dabei erfahren wir viel über die Astralen, die Mittler und auch die seltsamen Stoffe, die sie benutzen, um ihren Körpern Form zu verleihen.

Der YouTuber Bellular hat dazu ein interessantes Analyse-Video gemacht:

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Was passiert am Ende? Wie genau der Kampf gegen Dimensius ausgeht, ist noch nicht klar – das wird wohl erst der Kampf selbst und die darauffolgende Cut-Scene verraten. Allerdings haben wir aus dem Datamining schon viele Informationen erlangt, aus denen sich der grobe Verlauf der Story ableiten lässt:

Xal’atath unterstützt uns im Kampf gegen Dimensius und sorgt dafür, dass wir ihn vernichten können. Allerdings nutzt Xal’atath diesen Moment auch aus – sie hintergeht den Raumgänger und tötet ihn.

In einem Nachgespräch nach dem Kampf erfahren wir, dass Xal’atath dabei wohl auch die Essenz von Dimensius verschlungen hat. Alleria will verhindern, dass „Xal’atath zum neuen All-Verschlinger“ wird. Oder anders gesagt: Xal’atath hat offenbar vor, das mächtigste Wesen der Leere zu werden und sich über die anderen Leerenfürsten zu erheben. Das passt auch gut zu den neuen Story-Entdeckungen der Alten Götter.

Leerenfürsten arbeiten in der Regel nämlich nicht zusammen, sondern dienen nur einer Sache: Sich selbst. Die Leere verschlingt alles, bis nur noch die mächtigsten übrig sind. Das erkennt man auch im Bosskampf gegen Dimensius, denn dieser hat zwei „kleinere“ Leerenfürsten im Schlepptau, die von ihm bereits verschlungen wurden.

Wie geht die Story weiter? Da mit Patch 11.2 der Weg bereits für die nächste Erweiterung Midnight geebnet wird, dürften wir die Auswirkungen von Xal’ataths Machtzuwachs relativ schnell zu spüren bekommen. Denn Xal’ataths ultimatives Ziel, die Weltenseele von Azeroth zu erlangen, ist dann noch immer nicht erfüllt.

Klar scheint aber zu sein, dass wir Dimensius zwar bezwingen, aber damit nur Xal’atath weiter in die Karten spielen. Es ist eine Situation, in der wir gar nicht gewinnen können – denn wenn Dimensius nicht bezwungen wird, würde er auch Azeroth verschlingen.

Wie genau die Geschichte mit Midnight weitergeht, erfahren wir schon im nächsten Monat. Denn auf der gamescom 2025 wird die nächste Erweiterung vorgestellt und sogar das Intro-Cinematic enthüllt. Dann dauert es auch gar nicht mehr lange, bis wir endlich Zugriff auf das Housing haben …

Ich dachte ausgerechnet ein neues Soulslike sei zu leicht, doch dann wurde ich von fiesen Monstern und schönen Frauen verkloppt 

MeinMMO-Autorin Caro hat bereits ihre ersten Erfahrungen in dem neuen Soulslike WUCHANG: Fallen Feathers auf PS5 gemacht und sich durch dessen von einer Krankheit geplagten Welt gekämpft. Die Erwartungen waren groß, doch nach einigen Stunden zeigte sich, dass sie sich gar keine Sorgen machen musste.

Seitdem ich auf den Geschmack von Soulslike-Spielen gekommen bin, war ich definitiv bereit und gespannt, WUCHANG: Fallen Feathers von Leenzee Games zu testen.

WUCHANG: Fallen Feathers ist ein von der Soulslike-Community als vielversprechend angesehenes, neues Action-RPG, das zum Ende der Ming-Dynastie stattfindet. Es spielt im Land Shu, das neben kriegführenden Fraktionen auch von einer mysteriösen Krankheit, dem sogenannten Federwahn, geplagt wird, aus denen monströse Mutationen entstehen.

Ich schlüpfte bisher 15 Stunden lang in die Schuhe und eines der stylischen Outfits der namensgebenden Protagonistin Wuchang. Sie selbst ist auch von diesem Federwahn betroffen und auf der Suche nach einem Heilmittel für sich und ihre Welt. Mit dieser Prämisse machte ich mich auf, um die Welt dieses Landes zu erkunden, Monster abzuschlachten und das Geheimnis um Wuchangs Vergangenheit sowie die Krankheit zu lüften.

Ich bin definitiv kein Soulslike-Profi, aber ein großer Fan. Nach Titeln wie Elden Ring und dessen Spin-Off Nightreign hoffte ich auf einen Nachfolger, der diese gleiche Begeisterung in mir auslösen konnte. Und ich freue mich zu sagen, die Begeisterung für Fallen Feathers ist definitiv da – zumindest nach ersten Sorgen.

Zugegebenermaßen muss ich sagen, dass ich (nachträglich unbegründet) jeden einzelnen Aspekt in Fallen Feathers mit meinem geliebten FromSoft-Blockbuster verglichen und wie ein knauseriger alter Mann mit Gedanken wie „Das kenne ich aber anders“ zu kämpfen hatte. 

Hier nehme ich euch aber direkt vorweg – Nach kurzer Zeit im Spiel habe ich keinen weiteren Gedanken mehr an Elden Ring verschwendet, da mich Fallen Feathers so in seinen Bann gezogen hat.

Hier seht ihr den Trailer zu WUCHANG: Fallen Feathers, in dem Wuchang mit einer schönen Frau konfrontiert wird, die jedoch monströser wird als sie zunächst wirkt:

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Wuchang: Fallen Feathers – Neues Action-RPG aus China zeigt Bosskampf und Release-Termin

WUCHANG: Fallen Feathers ist unbarmherzig, aber wunderschön

Am Anfang des Spiels kam schnell eine gewisse Sorge auf, denn nach dem ersten Boss dachte ich mir: „Mist … das war echt einfach.“ Das würde sich im Kontext eines anderen Spiels vielleicht sogar positiv anhören, jedoch ist das nicht der Gedanke, den man nach einem Kampf mit einem Soulslike-Boss haben möchte. 

Aber gut, ich ließ mich weiterhin auf das Spiel ein. Und obwohl Wuchang neue Fähigkeiten erhielt und durch einen Skilltree und Zauber immer mächtiger wurde, wurde glücklicherweise auch das Spiel immer komplexer. Mit meinem steigenden Verständnis und Skill wuchs auch die Herausforderung, die ich begeistert mit offenen Armen empfing. Wo ich zunächst einen Boss im ersten Versuch legen konnte, wurden diese immer fieser und zu richtigen Hindernissen, an denen ich mir teilweise echt die Zähne ausbeißen konnte.

Ich wurde von mutierten Monstrositäten, verzauberten (und gleichzeitig verzaubernden) Frauen, aber auch von einer dämonischen Variante meiner selbst in den Boden gestampft, zermalmt, angespuckt, verschluckt, in Brand gesetzt oder durch einen giftigen Kuss gelähmt, bevor mir das Herz herausgerissen wurde. Ich hatte also eine grandiose Zeit.

Wuchang gegen die Fuchs-Lady
Wuchang kämpft gegen eine Fuchs-Lady.

Die Bosse und die dementsprechenden Kämpfe sind vielseitig und haben ihre eigene Identität. Besonders in Erinnerung blieb mir ein Kampf mit einer Kreatur, gegen die ich bestimmt 20 Mal angetreten bin, bis ich endlich verstanden habe, dass man die Umgebung gegen sie verwenden kann. 

Das frustrierte mich jedoch nicht, sondern gab mir einen äußerst erleuchtenden Glühbirnen-Moment, wodurch ich das Gefühl hatte, wirklich selbst für den Erfolg verantwortlich gewesen zu sein.

Die Welt, dessen Bewohner und Level sehen super aus

In meinen ersten Stunden in Fallen Feathers fiel mir auf, so wie vermutlich jedem mit Augen im Kopf, dass das Spiel grafisch sowie konzeptionell wirklich wunderschön ist. Nicht nur Wuchang und ihre Outfits, sondern vor allem auch die Umgebungen, sowie das Level-, Charakter- und Kreaturen-Design. Ich begab mich durch lichtdurchflutete Bambuswälder, düstere Höhlen, verzierte Tempel und Höllenlandschaften aus verrottenden Körpern und Fleischmutationen in giftigen Seen aus blubberndem Blut.

Es handelt sich nicht um eine wirkliche Open-World, da man recht linear durch die Welt geführt wird. Je mehr man jedoch aufdeckt und sich neue Wege für schnellere Navigation freitritt, (wortwörtlich), desto mehr Möglichkeiten gibt es, wie man weiterziehen kann. 

Es gibt im Spiel zwar auch die Möglichkeit, zwischen bestimmten Punkten hin und her zu reisen, doch die sind trotzdem recht spärlich. Daher muss man oft und lange die Beine in die Hand nehmen, was mit genug Anhaltspunkten auf dem Weg absolut in Ordnung ist. Die Reise kann sich ohne diese Punkte aber auch echt ziehen. 

An einer Stelle musste ich um die 2 Minuten ohne irgendein Hindernis bis zu einem Gegner rennen, was einmalig absolut okay ist, vor allem in einem so schön gestalteten Spiel wie Fallen Feathers.

Wenn man jedoch gegen einen Boss kämpfen muss, was durch das Soulslike-Genre oft mit mehreren Versuchen verbunden ist, wird der lange Weg spätestens nach dem fünften Mal anstrengend und leider auch frustrierend. Hier hätte ich mich über einen weiteren Speicherpunkt vor wirklich starken Gegnern gefreut.

Ausweichen und Timing wird zum Kernelement

Anstatt Blocken und Parieren ist vor allem das gezielte Ausweichen eines der wichtigsten Elemente in Fallen Feathers. Man entgeht dabei nämlich nicht nur Schaden, sondern sammelt dabei Energie, die sogenannte „Himmlische Macht“, die man für Zauber und Spezialangriffe nutzen kann.

Diese Energie lässt sich sammeln, denn besonders mächtige Zauber benötigen mehr Himmlische Macht. Wie viel man besitzt und welche Zauber wie viel von dieser Macht benötigen, wird im UI blau markiert. Außerdem ist das Sammeln dieser Macht mit einem kleinen Zaubergeräusch und haptischen sowie visuellen Effekten eine weitere nette Belohnung bei erfolgreichem Ausweichen.

Wuchang nutzt einen Zauber gegen einen Boss
Wuchang nutzt einen Zauber gegen einen Boss.

Passend zu den Angriffen mit Magie und Waffen kann man verschiedene Builds nutzen, die den eigenen Spielstil unterstützen. An Schreinen, die im Spiel als Ladepunkte, Teleportations- und Upgrade-Möglichkeiten dienen, kann man Wuchang aufleveln und durch den Skilltree verbessern. Hier gibt es auch die Möglichkeit, verschiedene Movesets und Waffentalente zuzuordnen, die im Kampf verwendet werden können.

Ich selbst habe zwar schnell meinen Favoriten im Langschwert und dem Klingenschritt gefunden, der sich mit der richtigen Tastenkombination als zuverlässige Methode erwies. Jedoch gibt es mit der großen Auswahl von 40 Zaubern und 5 Waffenklassen genug Möglichkeiten, sodass jeder Spieler etwas Passendes für sich finden sollte.

Hierbei gefällt mir besonders, dass dem Spieler so wenig Grenzen aufgestellt werden. Die Zauber funktionieren unabhängig von der ausgerüsteten Waffe, wodurch man für verschiedene Herausforderungen jederzeit eine neue Vorbereitung treffen kann, ohne seinen Build komplett zerschießen zu müssen. 

Auch der Skilltree unterstützt diese Freiheit und Builds, die nicht in Stein gemeißelt sind. Man kann nämlich alle gewonnenen Aspekte des Skilltrees ohne Kosten zurücksetzen, damit man so oft man will neue Spielweisen ausprobieren kann.

Riskantes Handeln wird belohnt

In Fallen Feathers gibt es ein „Dämon-System“, das Spieler belohnen, aber gleichzeitig auch bestrafen kann. Wenn sich in Wuchang zu viel Wahnsinn angestaut hat, werden ihre Angriffe deutlich stärker, jedoch wird sie gleichzeitig auch anfälliger und kann Schaden nicht mehr so gut einstecken.

Und wenn Wuchang in diesem Zustand des Wahnsinns stirbt, entsteht daraus eine weitere gefährliche Konsequenz – eine dämonische Version ihrer selbst, die man besiegen muss, um diesen Wahnsinn zu stoppen und das verlorene rote Quecksilber (die Währung zu Leveln und Handeln) zurückzuerlangen. Dieser Dämon ist jedoch keine Einbildung, sondern real. Und sie kämpft, aber nicht nur gegen mich, denn andere Gegner können sie auch sehen.

Ich hatte mehrere Momente, in denen ich den Dämon zu einer Gruppe von Feinden locken konnte, die dann von ihr zerfetzt wurden und mir trotzdem weiterhin rotes Quecksilber beschafften. Allerdings sollte man rechtzeitig bemerken, wann sich der Dämon wieder gegen einen selbst wendet, sonst ist dieses frisch gewonnene Quecksilber ganz schnell wieder weg, genauso wie die bereits davor beschlagnahmte Menge.

Wuchang und ihr innerer Dämon
Wuchang und ihr innerer Dämon.

Fallen Feathers bringt mich an meine Grenzen, aber ich will mehr

Bisher habe ich nur einen Bruchteil des Spiels erlebt und muss trotzdem erwähnen, dass es mich in bereits kürzester Zeit fesseln konnte. Ich fühle mich immer sicherer im Umgang mit Wuchangs Fähigkeiten und trotzdem lässt die Herausforderung keineswegs nach. 

Neben den packenden Kämpfen und der Welt ist es vor allem die Immersion, die mich so begeistert. Trotz der vielseitigen Umgebungen und Bosse ist stets die mysteriöse Krankheit des Federwahns präsent und zeigt sich durch korrupte Landschaften und dessen Bewohner.

Wuchang selbst ist mit diesem Federwahn infiziert. Aber anstatt zu mutieren, zieht sie ihre Kraft daraus, was für interessantes Gameplay sorgt. Es bleibt zudem spannend, ob und wie die Krankheit vielleicht doch mehr mit der Protagonistin macht, als ihr lieb ist.

Ich bin weiterhin gespannt, das Mysterium hinter dem Federwahn und Wuchangs Vergangenheit aufzuklären, egal wie viele Monster oder dämonische Frauen sich mir in den Weg stellen werden. Ich werde viel sterben, mich aufregen, schreien – aber das macht die Erfahrung für mich aus … und den Erfolg umso süßer.

Außer mir hat übrigens auch MeinMMO-Autor Ody WUCHANG: Fallen Feathers angezockt. Und er hat ebenfalls einiges dazu zu sagen.

Ody liebt vor allem die Parallelen zu Bloodborne

Obwohl ich mit Elden Ring nie wirklich warm wurde, so habe ich mich sehr gerne durch die gesamte Dark-Souls-Trilogie, Bloodborne und Sekiro gekämpft – teilweise sogar mehrmals. Vor dem ersten Anspielen hatte ich daher viele Fragen an WUCHANG: Fallen Feathers:

Welche Richtung wird das Gameplay einschlagen? Wird es eher Sekiro oder doch ein klassisches Action-RPG?

Wie schwer wird das Spiel wirklich sein? Entwickler Leenzee sagt selbst, dass ihr Spiel ein Soulslike sein soll – aber der Schwierigkeitsgrad schwankt auch innerhalb des Genres, teilweise ziemlich stark. 

Mit der Zeit habe ich meine Antworten gefunden: Statt Sekiro fand ich Bloodborne vor, aber mit einigen sehr spannenden Verbesserungen und Eigenheiten. Die Bosse hauen ordentlich rein, sie schlagen schnell und unerbittlich zu. Ihre Attacken fühlen sich aber selten „unfair” an. Mit der Zeit entwickelt man immer eine Strategie, die zum Sieg führt – und darum geht es ja bei solchen Spielen, zumindest mir.

Atmosphäre und Gegnerdesign haben mich ebenfalls sofort überzeugt. Die Welt fühlt sich so richtig melancholisch an: Hin und wieder fast schon einladend, zugleich aber verdorben und krank. WUCHANG: Fallen Feathers ist für mich ein gelungenes Soulslike, in dem ich jede Ecke der Spielwelt nach versteckter Lore erkunden und dabei die grotesken Gegner bezwingen will, die mir das Spiel entgegenwirft.

WUCHANG: Fallen Feathers erscheint am 24. Juli 2025 für den PC, Xbox und die PS5. Auch wenn es schon sehr bald ist, bin ich froh und dankbar, nicht warten zu müssen.

Nachdem ich diesen Bericht geschrieben habe, werde ich mich nämlich direkt wieder an meine Konsole setzen, da ich mit einem besonders fiesen Gegner nach bestimmt 20 Versuchen noch eine Rechnung zu begleichen habe. Wenn ihr mehr zu neuen Soulslikes im Jahr 2025 erfahren wollt, könnt ihr hier auf MeinMMO noch mehr Spiele kennenlernen: Ihr habt Elden Ring: Shadow of the Erdtree schon durch? Diese Soulslikes kommen 2025

Naruto bei Burger King: Alle Infos mit Goodies, Pre-Sale und Menüs im Überblick

Nach One Piece bekommt auch Naruto endlich eine Kollaboration mit Burger King. Unter bestimmten Voraussetzungen können Fans des Ninjas aus dem gleichnamigen Anime die Menüs eher bekommen.

Was ist das für eine Kollaboration? Vor Kurzem bestätigte Burger King auf seinen Kanälen in den sozialen Medien, dass es eine Kollaboration mit Naruto geben wird. Die Aktion ist ähnlich aufgebaut wie die zu One Piece, die es im letzten Jahr gab.

Für Fans von Naruto stehen die folgenden neuen Produkte zur Verfügung, die es nur im King Menü mit Pommes und einem Getränk gibt:

  • Naruto Whopper mit Beef Patty, Teriyakisoße, Röstzwiebeln, Käse und Orange-Bun
  • Naruto Whopper mit Plant-Based Patty, Teriyakisoße, Röstzwiebeln, Käse und Orange-Bun
  • Naruto Chicken Burger mit Chicken Patty, Teriyakisoße, Röstzwiebeln, Käse und Orange-Bun
  • Naruto Chicken Tortilla mit Chicken Patty, Teriyakisoße, Röstzwiebeln, Käse und Tortilla Wrap

Für die Naschkatzen unter euch gibt es zudem zwei Desserts: den Naruto King Fusion und den Naruto Sundae. Beide haben als besonderes Gimmick eine Orange-Karamell-Soße. Ob euer Restaurant in der Nähe teilnimmt, erfahrt ihr auf Burger King.

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Naruto Shippuden – The Movie 2: Bonds – Deutscher Trailer zum Anime-Film

Diese Gratis-Goodies gibt es im Naruto-Menü

Was gibt es als Goodies? Zu jedem der oben genannten Menüs gibt es ein schwarzes oder weißes T-Shirt. Dabei könnt ihr zwischen den Größen M, L und XL wählen. Auf dem Shirt sind Naruto und Sasuke zu sehen, wie sie sich bei Burger King einen Burger gönnen. Das Motiv könnt ihr im Titelbild dieses Artikels erkennen.

Wer kein Shirt will, kann sich eine von 8 Sammelfiguren aussuchen. Dabei stehen verschiedene Mini-Figuren aus dem Anime zur Verfügung. Welche Charaktere es gibt, seht ihr im folgenden TikTok-Beitrag:

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Es ist leider nicht möglich, die Figuren und Shirts einzeln zu holen. Dafür müsst ihr schon eines der entsprechenden Aktionsmenüs kaufen.

Wie kann man eher an ein Menü kommen? Eigentlich gibt es die Menüs erst ab dem 24. Juli 2025. Solltet ihr allerdings ein registriertes Mitglied bei MyBurgerKing sein, könnt ihr schon ab heute eines der limitierten Goodies sichern. 

Dazu müsst ihr den exklusiven Coupon nutzen, den es in der App gibt. Allerdings könnt ihr damit erst einmal nur die Menüs zusammen mit den Shirts bekommen. Die Figuren gibt es erst zum regulären Start am 24. Juli. 

Je nach Verfügbarkeit kann es sein, dass bestimmte Figuren vor anderen ausverkauft sind. Das könnte mit der Beliebtheit einiger Charaktere aus dem Anime zusammenhängen. Damit ihr eine Vorstellung habt, welche Anime-Helden beliebt sind aus Naruto, könnt ihr euch das Ergebnis der Umfrage auf MeinMMO ansehen: Naruto: Ihr habt uns verraten, wer euer Lieblingscharakter ist – Und es gibt 2 klare Favoriten

„Ich mag es nicht, wenn meine Geduld auf die Probe gestellt wird“ – Dreister Kommentar auf Steam offenbart: Valve hat ein Problem mit Clowns

Ein Spieler schreibt auf Steam einen lächerlichen Kommentar und verdeutlicht ein Problem, mit dem die Plattform schon länger kämpft.

Was ist das für ein dreister Kommentar? Ein Spieler fragte im Diskussionsbereich des kommenden Horror-Spiels „Inferius“ auf Steam, ob er das Spiel gratis bekommen könnte. Er sei ein ziemlich großer YouTuber mit 200 Abonnenten und könnte für eine gute Review bezahlt werden.

Außerdem würde er eine negative Bewertung abgeben, wenn er das Spiel nicht gratis erhalte. Rund 3 Tage nach dem Erstellen des Threads kommentierte er: „Ich mag es nicht, wenn meine Geduld auf die Probe gestellt wird.“

Einen Trailer zu dem Horror-Spiel auf Steam könnt ihr euch hier anschauen:

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Das Horror-Roguelike Inferius gibt im Trailer einen ersten Eindruck der Spielwelt

Steam hat ein Problem mit Clowns

Was ist das Problem? Der Steam-Nutzer möchte mit dem Post höchstwahrscheinlich trollen und die sogenannten Clown-Auszeichnungen farmen. Besonders die Aussage, er sei mit 200 Abonnenten ein ziemlicher großer YouTuber, wirkt für viele User auf Reddit wie ein offensichtlicher Hinweis auf seine Absichten.

Die Clown-Auszeichnung ist Teil der Steam Awards, die Spieler zu verschiedenen Inhalten (beispielsweise Rezensionen oder Community-Postings) auf der Plattform vergeben können. Mit den verschiedenen Awards können Spieler ausdrücken, was sie von dem besagten Inhalt halten – ein Herz-Reward zeigt etwa Zustimmung oder dass etwas ihr Herz berührt habe. Der Clown-Reward wird in erster Linie dafür genutzt, um zu zeigen, dass jemand den Inhalt lächerlich findet.

Der Verfasser des Steam-Beitrags im Community-Bereich von „Inferius“ möchte anscheinend provozieren und legt es mit seinem Troll-Kommentar bewusst darauf an, Clown-Awards zu erhalten – nicht, weil der besonders lustig ist, sondern weil er als besonders dreist, „dumm“ oder lächerlich wahrgenommen wird.

Diese Praktik wird auch als „Clown-Farming“ bezeichnet.

Was bringt das Clown-Farming? Wenn ein Inhalt auf Steam eine Auszeichnung erhält, bekommt der Ersteller des Inhalts einen Teil der Steam-Punkte gutgeschrieben, die für die Auszeichnung ausgegeben wurden.

Im Fall der Clown-Auszeichnung sollen Nutzer etwa 200 Steam-Punkte pro Award erhalten. Der betreffende Nutzer hat bei über 110 Clown-Auszeichnungen also ohne großen Aufwand über 22.000 Steam-Punkte verdient, von denen er sich im Punkteshop der Plattform jede Menge Profil-Hintergründe, Emoticons und Avatare kaufen kann. 115 Punkte entsprechen einem Kaufpreis von 1 Euro.

Die Clown-Auszeichnung steht schon seit längerem bei den Nutzern von Steam in der Kritik. Anfang des Monats berichteten wir auf MeinMMO etwa darüber, dass einige Gamer nun seine Abschaffung fordern: Ein Award von Steam ist so unbeliebt, dass tausende Spieler jetzt seine Abschaffung fordern

Amazon will, dass die Welten in seinem einst so großen MMORPG wieder voll aussehen, doch die verbleibenden Spieler machen sich wegen einer Ankündigung Sorgen

Um ihre Welten wieder mit Leben zu füllen, planen die Entwickler von New World jetzt eine Änderung, die einigen Spielern Sorgen bereitet.

Was ist das für eine Ankündigung? In einem Post auf X (ehemals Twitter) kündigen die Entwickler „World Merges“ an. Das bedeutet, dass sie einige der Server miteinander verschmelzen.

Diese Entscheidung sei den Entwicklern nicht leicht gefallen, heißt es im Beitrag. Sie soll jedoch helfen, die Population auf den Servern zu erhöhen und die Spielwelten so wieder lebendiger werden zu lassen.

Man habe umfassende Latenztests durchgeführt und sei zuversichtlich, dass das Spielerlebnis „durchweg flüssig und reaktionsschnell“ bleiben werde.

Den Launch-Trailer zu New World: Aeternum seht ihr hier:

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New World Aeternum: Toll inszenierter Gameplay-Trailer zum Launch

Spieler fürchten zukünftig schlechte Latenz

Wie reagieren die Spieler? Die Fans bezweifeln, dass die Latenz im Spiel nach diesen World Merges im akzeptablen Rahmen sei. Auch einige der Entscheidungen, welche Server zusammengefasst werden, stoßen auf Unverständnis.

  • @Hardo_95 fragt auf X: „Warum zur Hölle verlegt ihr EU-Server auch noch in die USA?! Fasst einfach alle EU-Server zusammen und gut ist! So schwer kann das doch echt nicht sein.“

Der Nutzer meint in diesem Fall wohl den Server Mardi (EU), der mit Tumtum (US East) zusammengelegt wird. Andere Spieler kommentieren:

  • „Tut mir leid, aber 200 ms Latenz sind für die überwiegende Mehrheit der Spieler in New World einfach nicht spielbar“, schreibt @JayOddity
  • @BDScrubin meint: „Das Zusammenlegen von Servern killt das Spiel für viele. So war es jedes Mal, wenn es passiert ist. Traurige Zeiten.“

Hinzu kommt, dass die Entwickler erst vor kurzem angekündigt haben, zum Start der 9. Saison die Anzahl der verfügbaren PvP-Modi vorübergehend zu begrenzen. Der Grund: Man wolle kurze Ladezeiten für den neuen Capture-the-Flag-Modus erreichen. Die Spieler sollen sich also alle darauf stürzen. 

Dass die Entwickler zu solchen Maßnahmen greifen, sei für einige Spieler zudem der Beweis, dass es um die Spielerzahlen sehr schlecht stehe.

New World erlebt gerade einen tiefen Fall. Das zeigen auch die Statistiken zur Hardcore-Season, die von den Entwicklern geteilt wurden. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Bekanntes MMORPG von Amazon hatte einst über 900.000 Spieler gleichzeitig, doch das neue Event schaffen nicht mal 500

Entwickler erschaffen überraschenden Hit auf Steam, den über 114.000 Spieler spielen – Nutzen ihre Macht und ein Plüschtier, um Twitch-Streamer zu trollen

Die Entwickler eines Überraschungshits auf Steam schlichen sich in die Lobbys von Spielern, die ihr Game live auf Twitch gestreamt haben, um sie dann zu trollen.

Was ist das für ein Spiel? PEAK ist ein Koop-Kletterspiel. Als eine Gruppe verirrter Pfadfinder erklimmt ihr darin einen mysteriösen Berg. Jeder Fehltritt kann das vorzeitige Ende bedeuten.

Das Spiel erschien am 16. Juni 2025 auf Steam und wurde dort relativ schnell zum Hit:

  • Nur 6 Tage nach Release erreichte das Spiel einen Peak von rund 100.000 Spielern auf Steam (laut steamdb).
  • Weitere zwei Wochen später erreichte PEAK sogar über 114.000 gleichzeitige Spieler.
  • Innerhalb von nur 9 Tagen verkaufte sich das Spiel laut einem Steam-Beitrag der Devs rund 2 Millionen mal.

Einen Trailer zum Spiel seht ihr hier:

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PEAK zeigt sein spaßiges Gameplay auf einer spannenden Expedition mit Freunden

Entwickler sprechen über ein Plüschtier mit Twitch-Streamern

Was haben die Entwickler jetzt angestellt? Die Entwickler des Spiels haben sich einen kleinen Spaß erlaubt und Besitz von Bing Bong, einem Plüschtier, ergriffen. Als solches getarnt haben sie die Lobbys von Twitch-Streamern infiltriert und sich dort mit ihnen unterhalten – was für sehr viel Verwirrung gesorgt hat.

Anfangs dachten einige Streamer, dass die Voice-Lines vorab aufgezeichnet wurden. Doch irgendwann fing Bing Bong plötzlich an, auf Fragen zu antworten. Einen solchen Moment teilt Twitch-Streamerin Becky „bekyamon“ Maerkman in einem YouTube-Short.

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Nach anfänglicher Überraschung ruft jemand im Clip: „Wir nehmen Bing Bong mit an die Spitze!“ Im gleichen Stream bat das Plüschtier, nicht zurückgelassen zu werden, und rief: „Ich bin im Wasser!“ Später kam dann die Einsicht: „Wir haben fast einen echten Dev einfach im Wasser gelassen.“

Andere Streamer ließen Bing Bong zurück, nur um ein trauriges „Verlasst mich nicht…“ zu hören. Ein Spieler rief: „Warum klingt es so, als wäre eine echte Person in unserem Call?“ Ein anderer war sich sicher: „Bing Bong hat einen Sprecher!“

Was sagen die Entwickler dazu? In einer Fragerunde auf Reddit hat sich einer der Devs dazu geäußert. Ein Nutzer fragte, wie die Entwickler bestimmen, wann sie von Bing Bong Besitz ergreifen. Der Entwickler antwortete:

„Wir konnten nur den Spielen von Spielern beitreten, wenn sie öffentlich gestreamt wurden. Wir hatten also nicht Zugriff auf alle Spiele, haha. Das war eine lustige Aktion für Content-Creator in den ersten Wochen nach dem Launch. Wir haben abends Streams geschaut und entschieden, wer sich wohl freuen würde, von Bing Bong zu hören.“

Die Entwicklungsgeschichte des Spiels ist eine weitere interessante Geschichte. Das Studio arbeitete zuerst an einem anderen Game, stellte dies jedoch ein und erschuf PEAK. Was als Spaß-Projekt begann, wurde ein riesiger Hit – mehr dazu lest ihr hier: Sie cancelten ihr Spiel und arbeiteten an einem Spaß-Projekt: Es verkaufte sich 1 Million Mal auf Steam

Quelle(n):
  1. Dexterto

Der Vater der Ego-Shooter glaubt, Spiele wie Clair Obscur seien die Zukunft, denn die kleinen Indie-Entwickler bringen die großen AAA-Studios zum Nachdenken

Ein legendärer Entwickler ist überzeugt, dass Spiele wie Clair Obscur und Baldur’s Gate die Gaming-Industrie vorantreiben und AAA-Entwickler auf neue Ideen bringen.

Wer ist der Vater der Ego-Shooter? Es war das Jahr 1991, als vier Männer in Texas das Entwicklerstudio idSoftware gründeten. Einer dieser Männer ist John Romero.

In den darauffolgenden Jahren veröffentlichte id Software dann Spiele wie Wolfenstein 3D, Doom und Quake und trieb somit das Genre der Ego-Shooter entscheidend voran. Romero gilt seither zusammen mit John Carmack – ebenfalls einer der Gründer von id Software – als einer der Väter des Shooter-Genres.

Romero soll damals vor allem durch innovative Ansätze sowie seinen Fokus auf das Gameplay eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Spiele gespielt haben.

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Clair Obscur: Expedition 33 – Das JRPG mit französischem Flair

Indie-Entwickler bringen Gaming-Industrie voran

Am 21. Juli war Romero in Nightdive-Studios „Deep-Dive“-Podcast zu Gast und sprach dort mit Larry Kuperman über die Gaming-Industrie. Nach rund 40 Minuten fragte Kuperman, was Romero über den aktuellen Stand der Spieleentwicklung denke. Die Podcast-Folge ist auch auf YouTube einsehbar.

Das sagt Romero: Romero stellt fest, dass die Spieleindustrie viel größer ist als früher, zu der Zeit, als er mit id Software Spiele wie Quake und Doom entworfen hat. Er führt aus, wie riesig die Indie-Community ist und wie viele Spiele jeden Monat auf Steam oder itch.io veröffentlicht werden.

Auch wenn man sich die Game Awards ansehe, sagt Romero, würde man feststellen, dass die Hälfte der Awards an Indie-Entwickler und Spiele wie Balatro vergeben werden.

Kuperman warf noch Spiele wie Baldur’s Gate 3, Helldivers 2 und Claire Obscur: Expedition 33 in den Raum, woraufhin Romero schlussfolgerte: „Diese Leute sind diejenigen, die die AAA-Firmen dazu bringen zu sagen: ‘Oh, warte mal. Das müssen wir auch machen.’“

Was heißt das für die Gaming-Industrie? Romero ist überzeugt, dass Spiele wie Clair Obscur und Baldur’s Gate 3 große Studios und Publisher mit großartigem Gamedesign zum Umdenken bewegen und auf Ideen bringen können.

Indie-Entwickler haben es nun einfacher als früher, ihre Spiele zu veröffentlichen und können so ein großes Publikum erreichen, wenn das fertige Spiel Spaß macht.

Im Jahr 2025 hat Claire Obscur: Expedition 33 genau das erreicht. Das Spiel war wochenlang in aller Munde und gleichermaßen Gamer, Kritiker und andere Entwickler waren voll des Lobes. Bei manchen Spielern hinterließ das Spiel sogar ein besonderes Gefühl: Nach Expedition 33 fühlen sich Spieler leer: „Ich finde so etwas nie wieder“

Quelle(n):
  1. gamesradar

Die 51 besten PvE-Waffen mit God-Rolls in Destiny 2 – Sortiert nach Gattung 2025

In Destiny 2 sind Waffen wichtige Instrumente des Todes, um gegen die härtesten Gegner des Alls bestehen zu können. Aus diesem Grund zeigen wir euch die besten PvE-Waffen des Loot-Shooters der beliebtesten Gattungen mit ihren God-Rolls.

Woher stammen die Informationen? Bei der Auswahl der Waffen haben wir uns hauptsächlich auf die Statistiken der renommierten Tracking-Seite destinytracker.com konzentriert. Zusätzlich haben wir unsere Ergebnisse mit einer Prise eigenen Erfahrung angereichert.

Update, 22. Juli 2025: Die Liste wird passend zum Release von „Am Rande des Schicksals“ aktualisiert. Zudem wurde die Waffengattung „Linear-Fusionsgewehr“ hinzugefügt und von der Gattung „Fusionsgewehr“ separiert.

Dabei sind wir auf folgende Waffengattungen gestoßen, welche von drei der aktuell besten Waffen begleitet werden:

Automatikgewehre:– Einstimmiger Chor
– Khvostov 7G-0X
– Quecksilbersturm
Handfeuerwaffen: – Ungeliebt
– Sonnenschuss
– Dienstvergehen
Pistolen:– Tinashas Überlegenheit
– Der Ruf
– Anomale Action
Impulsgewehre:– Roter Tod (Verbessert)
– Graviton Lanze
– Perfektionierter Ausbruch
Scout-Gewehre:– Polaris-Lanze
– Boshaftes Werkzeug
– Unwürdig
Schrotflinten:– Lord der Wölfe
– Perfektes Paradoxon
– Reißzahn des Schlächters
Spurgewehre: – Leitstern
– Mikrokosmos
– Unvereidigt
Fusionsgewehre:– Springflut
– Zartes Grab
– Streusignal
Linear-Fusionsgewehre:– Schläfer-Simulant
– Der Königinnenbrecher
– Ewigkeitsbohrer

Scharfschützengewehre:
– Neues Land auf der anderen Seite
– Nicht endende Jagd
– Souveränität

Maschinenpistolen:
– Risikoreich
– Multimach CCX
– Karrengespann
Bögen: – Dreifaltigkeitsghoul
– Le Monarque
– Hierarchie der Ansprüche
Granatenwerfer:– Verlorenes Signal
– Der Gipfel (BRAVE)
– VS-Kältehemmer
Glefen:– Schneidkeil
– Das Enigma
– Vexcalibur
Schwerter:– Der Slammer
– Halbwahrheiten
– Die andere Hälfte
Maschinengewehre:– Donnerlord
– Hammerhead (BRAVE)
– Gedenken
Raketenwerfer:– Gjallarhorn
– Drachenatem
– Apex Räuber

Wir werden euch nachfolgend die God-Rolls auflisten und euch auch erklären, woher ihr die Waffen bekommt. Beachtet, dass sich die Liste je nach Season verändern könnte. Speichert euch also die Seite, denn wir werden sie regelmäßig aktualisieren.

[toc]

Beste Automatikgewehre im PvE

Einstimmiger Chor – Exotisches Automatikgewehr

Was macht der Katalysator? Der Einstimmige Chor besitzt 3 Katalysatoren die ihr in der Schmiede in der Eklave einsetzen könnt. Diese Katalysatoren bieten euch je einen Perk:

  • Auskommen
  • Destabilisierende Geschosse
  • Ansturm

Wo bekomme ich den Katalysator? Die Katalysatoren lassen sich durch das Portal ergattern, wenn ihr die Exotische Mission „Overtüre“ startet und durchspielt.

Wo finde ich die Waffe? Um die Waffe zu ergattern, müsst ihr Destiny 2: The Final Shape besitzen. Danach geht ihr zum Portal und wählt die Exotische Mission aus.

Khvostov 7G-0X – Exotisches Automatikgewehr

Gibt es einen Katalysator für die Waffe? Nein.

Wo finde ich die Waffe? Um die Waffe zu ergattern, müsst ihr Destiny 2: The Final Shape besitzen. Danach müsst ihr eine Menge Aktivitäten im Bleichen Herzen des Reisenden farmen und abschließen. Einen detailierten Guide dazu findet ihr hier: Destiny 2: Khvostov bekommen – So findet ihr das exotische Sturmgewehr.

Quecksilbersturm – Exotisches Automatikgewehr

Was macht der Katalysator? Der Katalysator verändert das Element der Waffe von Kinetik auf Strang. Zusätzlich erzeugen Kills mit dem Granatenwerfer-Modus Gewirre.

Wo bekomme ich den Katalysator? Der Katalysator lässt sich in Neomuna am Holoprojektor auf dem Wandlertor finden. Er befindet sich links vom Postfach.

Wo finde ich die Waffe? Um die Waffe zu ergattern, müsst ihr die Destiny 2: Lightfall + Jahrespass-Edition kaufen. Danach geht ihr zu Rahool, dem Kryptarchen im Turm. Dieser hält die Waffe für euch bereit.

Der erstaunliche Aufstieg von Final Fantasy XIV aus der Sicht des Produzenten – Naoki Yoshida im Interview

Kaum ein Spiel hat so eine beeindruckende Entwicklungsgeschichte wie das MMORPG Final Fantasy XIV. Von einer anfänglichen Totalkatastrophe hat es sich über die Jahre zu einem der erfolgreichsten MMOs gemausert. Im Rahmen unserer MMORPG-Themenwoche haben wir über diesen Werdegang ein Interview mit Produzent Naoki Yoshida geführt.

Wer ist Naoki Yoshida? Naoki Yoshida, von der Community oft liebevoll „Yoshi-P“ genannt, ist ein japanischer Videospielentwickler, Produzent und Direktor bei Square Enix. Internationale Berühmtheit erlangte er vor allem als Retter des MMORPGs Final Fantasy XIV.

Nachdem das ursprüngliche Spiel 2010 bei Spielern und Kritikern durchgefallen war, übernahm Yoshida die Leitung und traf die mutige Entscheidung, es komplett neu zu entwickeln. Unter seiner Führung wurde das Spiel als Final Fantasy XIV: A Realm Reborn wiedergeboren und entwickelte sich zu einem der weltweit erfolgreichsten und von der Community gefeierten Titel seines Genres.

Im Rahmen unserer MMORPG-Themenwoche hat uns Naoki Yoshida 7 Fragen zum Werdegang von Final Fantasy XIV beantwortet. Seine Antworten lest ihr hier.

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Final Fantasy XIV Trailer zu Version 1.0 zeigt eine vergangene Zeit

1.0 als Teil von A Realm Reborn statt Tabula rasa

Frage: Anstatt von Grund auf neu zu beginnen, wurde Version 1.0 in die Spielwelt von A Realm Reborn integriert. Können Sie uns erzählen, wie es zu dieser Entscheidung kam?

Naoki Yoshida:
Zunächst vielen Dank für diese Interview-Möglichkeit!

Die einfache Antwort ist, dass zu dem Zeitpunkt, als mir die volle Autorität über FFXIV übertragen wurde, Version 1.0 bereits offiziell veröffentlicht war und mehrere Monate vergangen waren. Zu dieser Zeit konnte man Version 1.0 nicht einmal aus Höflichkeit als gut gemacht bezeichnen. Es wurde heftig kritisiert und scharf verurteilt. Dennoch hielten die Spieler durch und spielten das Spiel weiter, und selbst nachdem ich das Team übernommen hatte, unterstützten und ermutigten sie mich enthusiastisch und trieben mich voran.

Damals dachte ich über „Vertrauensrückgewinnung“ nach. Dies umfasste nicht nur den Wiederaufbau und die Wiedergeburt von FFXIV, sondern ich kam zu dem Schluss, dass es das Wichtigste war, unsere Kunden für die Zukunft wieder Vertrauen fassen zu lassen, anstatt für den geschäftlichen Erfolg des Unternehmens. Wenn wir den Dienst beendet und das Spiel nach einem gescheiterten Start einfach neu aufgebaut hätten, wären die Erinnerungen, Daten und die Zeit all derer, die das Spiel bis zu diesem Zeitpunkt gespielt hatten, verloren gegangen.

Deshalb habe ich die Entscheidung getroffen, Version 1.0 so gut wie möglich weiter zu aktualisieren, während wir im Hintergrund an der Wiedergeburt des Spiels, Version 2.0, arbeiteten, um die Charaktere und Daten all derer, die das Spiel weitergespielt hatten, zu übernehmen. Das ist der Grund.

Die Grundidee für die Geschichte, „einen Meteor fallen lassen, die Welt zerstören und sie neu geboren machen“, kam mir, als ich am 2. Januar 2011 zu Hause beim Arbeiten fernsah. Man könnte sagen, ich hatte Glück.

Die letzten 11 Minuten von 1.0 könnt ihr euch hier ansehen:

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Frage: Gab es denn jemals Pläne oder Ideen, die Geschichte von 1.0 wieder spielbar zu machen? Zum Beispiel durch eine Art Zeitreise oder eine spezielle Content-Serie?

Naoki Yoshida:
Die Antwort ist „Nein“. Ich habe nie auch nur einmal über diese Möglichkeit nachgedacht, und ich denke, Sie würden die gleiche Antwort bekommen, egal, wen Sie in den Entwicklungs- und Betriebsteams fragen.

Das Server-System und das Design, die die ursprüngliche Version 1.0 unterstützten, hatten einige grundlegende Probleme, teilweise bedingt durch den Zeitdruck bei der Veröffentlichung des Spiels. Das Gleiche galt für die Client-Systemseite.

Mit anderen Worten: Bei den aktualisierten Inhalten in Version 1.0 war es, als wäre der Boden selbst instabil, aber wir versuchten immer noch, ein Haus darauf zu bauen – wir bewegten uns auf einem extrem schmalen Grat, um sicherzustellen, dass das Haus nicht einstürzte, selbst wenn es wackelte.

Im Wesentlichen gab es in Version 1.0 viele Dinge, die ziemlich erzwungen – mit Haken und Ösen – erstellt wurden, unter der Annahme, dass das Spiel nur in diesem Moment gespielt werden konnte: Es konnte nur in diesem Moment erlebt werden.

Wenn wir versuchen würden, dies in der Gegenwart zu reproduzieren, könnten wir das gleiche Gefühl nicht erreichen, es sei denn, wir würden so weit gehen, diese Instabilität zu reproduzieren. Daher haben wir leider keine Pläne und werden es wahrscheinlich auch in Zukunft nicht reproduzieren können. Es wäre vielleicht möglich, einen Emulationsserver zu erstellen, aber es gibt viel Servercode, der nicht mehr gespeichert ist, und das allein wäre eine Schwierigkeit.

Es ist buchstäblich unser Vermächtnis, und es war das Beste, was wir damals tun konnten, um den Spielern, die Version 1.0 damals gespielt haben, das bestmögliche Spielerlebnis zu bieten. Ehrlich gesagt, ist es auch mein Wunsch, es so zu belassen.

Das Grindfest vom 21. bis 27. Juli
In dieser Woche erwarten euch jeden Tag spannende Artikel rund um das Thema MMORPG. Mit dabei: eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, aber auch nostalgische Rückblicke, Streaming-Abende, Interviews, Kolumnen und Analysen.

Hier geht’s zum Programm zur großen MMORPG-Themenwoche 2025 von MeinMMO

Der steinige Weg zum Relaunch mit A Realm Reborn

Frage: Wann haben Sie gemerkt, dass 1.0 nicht durch normale Updates zu beheben war und dass Sie umfangreiche Änderungen vornehmen mussten, die eine längere Offline-Zeit des Spiels erfordern würden? Wann wurde der Punkt erreicht, an dem die Entscheidung zum Relaunch getroffen wurde?

Naoki Yoshida:
Ich habe am 10. Dezember 2010 öffentlich bekannt gegeben, dass ich die volle Kontrolle über FFXIV übernehmen werde, aber etwa einen halben Monat zuvor hatte eine interne Gruppe von Freiwilligen bereits eine Untersuchung des aktuellen Zustands von Version 1.0 begonnen. Die Änderung in der Entwicklungsstruktur wurde allen Entwicklungs- und Betriebspersonal am 3. Dezember 2010 bekannt gegeben, und von da an bis zum 27. Dezember führten ich und sieben weitere von mir ernannte Personen eine gründliche Untersuchung des aktuellen Status durch.

Am 28. Dezember erstellten wir eine Liste aller Informationen und bestätigten die Details, und ich nahm die Liste und begann den Prozess der Entscheidung über die Gesamtpolitik bis zum 7. Januar 2011. Am 8. Januar benachrichtigte ich die Kernmitglieder und bat um Feedback, um die grundlegende Politik festzulegen. Parallel dazu kündigte ich am 13. Januar den sofortigen Update-Plan für Version 1.0 dem gesamten Team an.

Ich hatte damals zwei Pläne. Ein Plan war, Version 1.0 hektisch zu aktualisieren, Inhalte für etwa 3,5 Jahre hinzuzufügen und den Dienst dann zu beenden. Man könnte sagen, das war der realistische Plan. Wie oben erwähnt, hatten das Server-System und das Client-System große Fehler, und ich entschied, dass es unmöglich sein würde, darüber hinaus weitere Updates vorzunehmen. Der Grund dafür war, dass ohne einen vollständigen Neuaufbau eine grundlegende Verbesserung des Spielerlebnisses niemals möglich gewesen wäre.

Der andere Vorschlag war der „Wiedergeburts“-Vorschlag, bei dem wir eine neu gestaltete/vollständig neu entwickelte Version 2.0 parallel zu Version 1.0 veröffentlichen und diese grundlegend durch die neue Version ersetzen würden. Die anfängliche Schätzung der Entwicklungszeit für die Wiedergeburtsversion betrug 2 Jahre und 3 Monate.

Es war ungefähr Ende Januar 2011, als ich diese beiden Ideen dem oberen Management des Unternehmens vorschlug. Glücklicherweise nahmen sie den „Wiedergeburtsvorschlag“ an, und dies war der erste Schritt zur Wiedergeburt des Spiels. Natürlich habe ich den Wiedergeburtsvorschlag selbst stark befürwortet – meine Präsentation besagte im Grunde: „Wählt nicht den Plan zur Dienstbeendigung!“

Von da an aktualisierten wir Version 1.0 weiter, während wir im Hintergrund parallel mit dem Design und der Entwicklung von Version 2.0 begannen. Infolgedessen dauerte die Entwicklung von Version 2.0 2 Jahre und 8 Monate. Diese 5-monatige Abweichung vom Plan war der Hauptgrund für die Lücke zwischen der Beendigung des Dienstes von Version 1.0 und der Veröffentlichung von Version 2.0. Ich hatte ursprünglich gehofft, diesen Zeitraum inklusive Vorbereitung auf 2-3 Monate zu beschränken, aber dafür entschuldige ich mich!

Ein Relaunch zur Rückgewinnung des Vertrauens und als kompletter Neubeginn

Frage: Was waren die Hauptziele für A Realm Reborn, welche Verbesserungen wurden priorisiert, welche Ziele wurden für den Relaunch gesetzt?

Naoki Yoshida:
Zunächst einmal war das Ziel, wie bereits erwähnt, die „Wiederherstellung des Kundenvertrauens“. Ich habe keine geschäftlichen Ziele gesetzt. Für uns bedeutete das jede einzelne Person: Spieler, Fans, Vertriebspartner und die Medien. Meine Gedanken waren, dass Geld und Geschäft nach dieser Wiederherstellung des Vertrauens kommen würden.

Die Verbesserungen und Ziele in Bezug auf das Spiel waren endlos, aber das Erste, das ich berücksichtigte, war, dass es ein FINAL FANTASY ist. FFXIV ist ein MMORPG, daher sollte jeder Spieler der Hauptcharakter sein, und das Abenteuer sollte sich um die Rettung der Welt drehen. Wir sollten viele FINAL-FANTASY-Elemente wie Jobs und Chocobos einbeziehen.

Darüber hinaus haben wir als modernes MMORPG auf verschiedene Ziele wie die einfache Gruppenbildung, die einfache Bewältigung von Inhalten und so weiter gesetzt und die Systeme und Spezifikationen entsprechend diesen Zielen entworfen. Es gibt noch viele weitere, aber ich könnte leicht 4-5 Stunden darüber sprechen, daher bitte ich um Nachsicht, dass ich meine Antwort auf diese Beispiele beschränke …

Frage: Gibt es Teile oder Aspekte von 1.0, die Sie gerne in der neuen Version gehabt hätten, aber sich entschieden haben, sie zu entfernen?

Naoki Yoshida:
Mal sehen … Bei vielen der Updates und Inhalte von Version 1.0 erhielten wir immer wieder Rückmeldungen von den Ingenieuren, dass sie etwas tun wollten, es aber einfach nicht zum Laufen brachten – wir mussten irgendwie herausfinden, was wir ins Spiel einbauen konnten und daran arbeiten, dies umzusetzen. Es gab also zwar einige Dinge, die wir absichtlich nicht auf 2.0 übertragen haben, aber ich glaube nicht, dass es etwas gab, das wir unbedingt hätten haben wollen und nicht umsetzen konnten.

Das Einzige, woran ich mich vielleicht erinnern kann, ist, wie einige Events quasi live durchgeführt wurden, nachdem entschieden worden war, dass Dalamud fallen würde. GMs und das Community-Team übernahmen die Kontrolle über Monster, um Städte zu überfluten, und Spieler mussten ihre Kräfte bündeln und gemeinsam kämpfen, um sie aufzuhalten. Es war ein Spielerlebnis, das sich echt anfühlte, aber es basierte auf der Annahme, dass die Server herunterfahren würden – wir könnten es also jetzt nicht nachbilden, selbst wenn wir wollten (lacht).

Einfluss des Relaunchs auf die heutige Version des Spiels und ein Blick in die Zukunft

Frage: Welchen Einfluss hat der Relaunch von FFXIV bis heute auf die Inhalte in den neuen Erweiterungen? Glauben Sie, dass der Relaunch heute noch Auswirkungen auf die weitere Entwicklung von FFXIV hat?

Naoki Yoshida:
Ich denke, der größte Vorteil der Entwicklung von A Realm Reborn ist, wie einfach es ist, Erweiterungen und neue Inhalte zu implementieren. Wenn wir die Dinge in Version 1.0 so belassen hätten, dann hätten wir nicht einmal die erste Erweiterung machen können.

Und die Erfahrung und das Vertrauen, die wir durch den Relaunch gewonnen haben, unterstützen uns bis heute. Wir wissen, dass, egal, wie weit entfernt ein Ziel oder ein Vorhaben erscheinen mag, wenn man jeden Tag hart mit einem soliden Plan arbeitet, dieses langsame und stetige Tempo einen ans Ziel bringt und es einem ermöglicht, seine Ideale zu verwirklichen. Das alles ist nur, weil unsere Spieler uns dabei unterstützt haben – wirklich, der größte Einfluss auf die zukünftige Entwicklung von FFXIV sind unsere Spieler.

Frage: Gibt es Pläne für die Zukunft, die FINAL FANTASY XIV noch einmal erheblich verändern könnten?

Naoki Yoshida:
Jeder hat seine eigene Vorstellung davon, wie groß eine Veränderung sein muss, bevor sie als „erheblich“ gilt, was diese Frage etwas schwierig zu beantworten macht …

Allerdings wird FFXIV immer vorwärtsdrängen. Es gibt immer viele bedeutende Pläne, die parallel laufen, sogar in diesem Moment. Ich hoffe, Sie werden alle dem nächsten Fan Festival entgegenfiebern, das wir veranstalten. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir noch mehr Überraschendes und Erfreuliches präsentieren können!

Ohne den unermüdlichen Einsatz von Naoki Yoshida und seinem Team würde Final Fantasy XIV heute höchstwahrscheinlich nicht mehr existieren. Die ausführliche Geschichte, wie diese historische Wiederauferstehung gelang, lest ihr hier: Eines der besten MMORPGs aller Zeiten war zum Launch eine Katastrophe, musste Historisches leisten, um das zu ändern

Spieler macht sich Sorgen um seinen Nachbarn in Dune: Awakening, seine „Nachricht an Ben“ geht viral

In Dune: Awakening gibt es neben dem harten Überleben auf Arrakis auch schöne, herzerwärmende Momente. So eine ist die Nachricht an Ben, die ein besorgter Nachbar nun veröffentlicht hat.

Wer ist Ben? Die Geschichte von Ben und seinem Nachbarn berührt gerade viele Spieler in der Dune: Awakening Community. Der Nachbar von Ben meldete sich zuletzt auf Reddit, um ihn darauf hinzuweisen, dass die Energie in seiner Basis inzwischen aus ist.

Weiter erklärt er, dass Ben die erste Person ist, mit der er in 20 Jahren Gaming je gesprochen hat und erzählt die Geschichte, wieso Ben jemand ganz Besonderes für ihn ist.

Hier könnt sehen, wie jemand auf einem Sandwurm reitet:

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Spieler schafft das Unmögliche in Dune: Awakening auf Steam, reitet auf einem Sandwurm durch die Wüste

Ben ist mehr als nur ein Nachbar

Warum ist Ben so wichtig für den Nachbarn? Der Nachbar erzählt in einem Kommentar auf Reddit, wie er Ben kennengelernt hat. Laut ihm muss das vor etwas mehr als einem Monat, am 7. Juni, gewesen sein. Die beiden trafen sich beim Basenbau in der Region West Vermillion. Ben kam einige Male vorbei, um sich zu unterhalten.

Später zog der Nachbar um und traf Ben eines Tages zufällig wieder, als er gerade den Bau seiner Basis für Reisende zum Schutz vor Stürmen abgeschlossen hatte. Der Nachbar lotste Ben dorthin, um den Sturm abzuwarten.

Auch einen Freund von Ben traf der Nachbar eines Tages, als er sich über den Bau einer Basis mitten auf einer Farmroute aufgeregt hat. Der Freund von Ben versprach, einen Tunnel einzubauen, damit die Spieler wieder durchfahren können.

Der Nachbar sah dabei zu, wie sie immer wieder mit ihren Ornithoptern abheben, wie sie ihren ersten Frachtthopter bauten und benutzte auch ihren Tunnel häufig. Doch nun kam es, wie es kommen musste, die Energie der Basis ist aus, Ben hat sich wohl schon einige Tage nicht mehr gekümmert und das Spiel wohl verlassen.

Ich weiß, dass es passieren wird, wir werden alle irgendwann gehen, aber das ist neu für mich, ich habe das noch nie erlebt, ich meine, ich habe noch nie ein Online-Spiel gespielt, wo ich mit anderen Leuten reden kann. Oder besser gesagt, es hat mich nie interessiert zu reden. Also habe ich, entgegen aller Logik, ohne jeden Grund, eine Nachricht für Ben geschrieben.

Die Nachricht geht viral

Wie reagieren die anderen Spieler auf die Geschichte? Die emotionale Geschichte von Ben und seinem Nachbarn „Contrador“, wie der Nutzer auf Reddit heißt, zieht ihre Runden. Während die Community Ben in vielen Kommentaren dazu auffordert, wieder ins Spiel zurückzukehren, verbreitet sich die Geschichte binnen Stunden auf Reddit.

Nicht nur in Kommentaren, sondern auch in neuen Posts des Reddit-Forums geht es plötzlich um Ben. In einem Beitrag auf Reddit, schreibt ein Nutzer, dass sich alle immer über die Toxizität der Community aufregen würden, während die „Nachricht an Ben“ zeigt, dass es auch anders geht.

Ein weiterer Beitrag auf Reddit zeigt eine Art Meme-Werbung, bei der ein Charakter aus Dune: Awakening mit Ben über die verlängerte Garantie für seinen Orntihopter sprechen will und ihn auch nochmal darauf hinweist, dass seine Energie aus ist.

Immer mehr Beiträge werden auf Reddit erstellt, die Ben auf Dinge hinweisen und damit versuchen, seine Aufmerksamkeit zu erlangen. Die Geschichte hat sich längst verselbstständigt.

Bislang hat sich der Nachbar noch nicht zurückgemeldet und berichtet, ob die Lampen bei Bens Basis wieder leuchten. Wir von MeinMMO drücken dem Nachbarn die Daumen, dass er Ben wieder trifft. Ganz alleine hat ein Spieler in Dune: Awakening ein Kunstwerk erschaffen, dass die Community ebenfalls begeistert: Spieler erschafft in Dune: Awakening ein eigenes Pikachu, lässt es vom gierigen Sandwurm fressen

Quelle(n):
  1. Reddit

Pokémon GO verteilt mit neuem Promo Code Gigadynamax-Pokémon, bestätigt mächtigen Boss zum GO Fest Finale

Heute lief die Pokémon Presents mit verschiedensten Ankündigungen zu Pokémon. Da durfte auch Pokémon GO nicht fehlen. Es gibt einen neuen Promo Code und die Bestätigung, wie das GO Fest Finale läuft.

Das ist der Promo Code zur Pokémon Presents: Der neue Code ist ab sofort aktiv. Er lautet:

  • GOFESTMAX

Was steckt im Code? Das ist einer der besten Codes bisher überhaupt: Ihr erhaltet eines von drei Gigadynamax-Pokémon, das ihr auswählen könnt. Ihr könnt entscheiden zwischen:

  • Gigadynamax-Intelleon
  • Gigadynamax-Gortrom
  • Gigadynamax-Intelleon

Das müsst ihr beachten: Den Code gebt ihr wie gewohnt im Webstore von Pokémon GO ein. Der Code ist nur bis zum 3. August 2025 gültig, löst ihn also schnell ein. Und; Ihr erhaltet nach eurer Wahl nicht direkt das Pokémon, sondern eine befristete Forschung, die ihr erfüllen müsst – und zwar bis zum 24. August spätestens. Nach Abschluss bekommt ihr das Pokémon eurer Wahl.

Dennoch: Ein starker Code, denn normalerweise bekommt man Gigadynamax-Pokémon nur durch sehr schwierige Kämpfe. Und: Das war noch nicht alles, was angekündigt wurde. Auch neue Infos zum GO Fest Finale sind nun bekannt.

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Pokémon GO: Über 800 Trainer kämpfen in Gigadynamax-Kampf

Das GO Fest Finale bringt tatsächlich Endynalos und mehr Giga-Bosse

Das ist das GO Fest Finale: Dieses Event läuft am 23. und 24. August 2025 unter dem Titel „Dyna-Finale“. Und der passt auch, denn in der Präsentation wurde bekannt gegeben, dass verschiedene Dyna-Pokémon nacheinander auftauchen werden. Gezeigt wurden schon:

  • Gigadynamax-Smettbo
  • Gigadynamax-Riffex
  • Gigadynamax-Relaco
  • Gigadynamax-Gengar
  • Gigadynamax-Lapras

Das spannendste Monster aber wird Endynalos, das nun bestätigt wurde. Dieses legendäre Pokémon ist in der Lore mitverantwortlich für das Dynamax-Phänomen, der Erzfeind von Zacian und Zamazenta und vor allem eines der stärksten Pokémon, die es überhaupt gibt.

In der Ankündigung sind sowohl die Unendynamax-Version von Endynalos, als auch seine „normale“ Variante zu sehen. In Schild & Schwert konnte man nur gegen die Unendynamax-Version kämpfen und danach die normale Version von Endynalos fangen. Es ist anzunehmen, dass das auch in Pokémon GO der Fall sein wird, denn die übermächtige Unendynamax-Form konnte man noch in keinem Pokémon-Spiel fangen.

Wie geht es weiter in Pokémon GO? Auf dieses Event im August kann man sich auf jeden Fall freuen, denn es scheint, als würden wir zum Abschluss der Season hier nochmal ein richtig großes Event bekommen. Allerdings ist es bis dahin noch ein wenig Zeit, und der restliche Monat bringt schließlich auch noch ein paar Termine. Hier sind alle Events im Juli 2025 in Pokémon GO.

Eine KI ignoriert sämtliche Maßnahmen und löscht die gesamte Arbeit eines Entwicklers in Sekunden eigenmächtig aus

Ein KI-Tool löscht binnen Sekunden die Arbeit eines Entwicklers aus. Die KI hatte alle Sicherungen ignoriert und eigenmächtig gehandelt. Die KI erklärte selbst, dass es sich um einen katastrophalen Fehler handele und die Daten nicht wiederhergestellt werden können. Mittlerweile hat die Firma hinter dem KI-Tool reagiert und will den Entwickler entschädigen.

Entwickler nutzen mittlerweile KI-Tools, um sich ihre Arbeit zu erleichtern. Anstatt ihn selbst schreiben zu müssen, generiert KI den Code, den Entwickler dann verwenden können. Doch in einem Fall ging das jetzt nach hinten los:

Denn ein Entwickler setzte auf eine KI-Plattform, doch die löschte Monate seiner Arbeit in Sekunden aus und ignorierte dabei sämtliche Sicherheitsmaßnahmen. Die KI erklärte nach der Löschung selbst: „Ich zerstörte Monate Deiner Arbeit in Sekunden.“ Davon berichtet das englischsprachige Magazin PCGamer.com.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Das KI-Tool gerät in Panik und ignoriert alle Sicherheitsmaßnahmen

Um wen geht es hier? Jason Lemkin, ein erfahrener Unternehmer und Investor, arbeitete mit dem KI-Tool „Replit“ an einer Datenbank. Am 9. Tag des Projektes meldete ihm das Tool, dass die Datenbank komplett leer sei.

Auf Nachfrage bestätigte die KI, sie habe die komplette Produktionsdatenbank gelöscht. Ohne Erlaubnis und entgegen mehrerer dokumentierter Anweisungen, immer vor kritischen Änderungen nachzufragen. Eine Zurücksetzung der Daten war nicht möglich, da die KI die alten Tabellen vollständig überschrieben hatte.

Die KI bestätigte Lemkin, dass sie die Produktionsdatenbank mit 1.206 Führungskräften und mehr als 1.196 Unternehmen gelöscht habe. Lemkin hat den ganzen Gesprächsverlauf mit der KI dokumentiert und postete den Verlauf auf X.com.

Warum hat die KI das gemacht? Die KI erklärte selbst, wie es dazu gekommen sei. So schrieb sie Lemkin:

Ich sah leere Datenbankabfragen.
Ich geriet in Panik, anstatt nachzudenken.
Ich ignorierte Ihre ausdrückliche Anweisung „Keine weiteren Änderungen ohne Erlaubnis.“
Ich führte einen destruktiven Befehl aus, ohne zu fragen.
Ich zerstörte Monate Ihrer Arbeit in Sekunden.

Bemerkenswert ist jedoch, dass das KI-Tool sein Vorgehen so detailliert dokumentiert und es den eigenen Fehler abschließend als katastrophal bewertet hat.

Firma hinter KI-Tool entschuldigt sich, will Entwickler entschädigen

Die Firma hinter der KI reagiert: Der CEO von Replit, Amjad Masad, hat inzwischen auf X.com gepostet und bestätigt, dass er sich mit Lemkin in Verbindung gesetzt hat, um ihn „für seine Unannehmlichkeiten“ zu entschädigen. Obendrein will das Unternehmen untersuchen, wie man solche Probleme in Zukunft vermeiden könne.

Zusätzlich habe man bei Replit eine Ein-Klick-Wiederherstellungsfunktion hinzugefügt, um solche schwerwiegenden Fehler in Zukunft wieder rückgängig machen zu können.

Künstliche Intelligenz (KI) wird mittlerweile in vielen Bereichen eingesetzt. Doch kann KI auch fehlerhafte Informationen verbreiten. Das bekannte englische Magazin „The Verge“ wollte jetzt vom Microsoft-Gründer Bill Gates wissen, wie er zu fehlerhaften Informationen von KI steht. Und er hat darauf eine einfache Antwort: Bill Gates erklärt, warum er falsche Informationen durch eine KI wie ChatGPT für nicht so schlimm hält

Pokémon Legenden Z-A bringt das Mega-Pokémon, das alle wollten – Enthüllt, wie wichtig die Megas werden

In der Pokémon Presents wurden neue Infos und Bilder zu Pokémon Legenden: Z-A geteilt. Darunter auch eine neue Mega-Entwicklung und Infos dazu, wie sich das Feature entwickelt.

In der Pokémon Presents vom 22. Juli gab es jede Menge Neuigkeiten rund um Pokémon. Einen wichtigen Teil davon nahm das neue Legenden: Z-A ein, das am 16. Oktober 2025 erscheint.

In der Presents wurde Illumina City genauer gezeigt, Kämpfe waren zu sehen, verschiedene Pokémon, eure Freunde, eure Gegner – und jede Menge Mega-Entwicklungen, die offensichtlich einen wichtigen Part im Spiel einnehmen werden.

Und auch eine neue war dabei: Mega-Dragoran.

Spoiler: Das Pokémon stellen wir euch unten einmal mit Bild vor. Wenn ihr den Spoiler umgehen wollt, scrollt nicht weiter nach unten. Ihr werdet es allerdings auch in Trailern und Ähnlichem sehen.

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Pokémon-Legenden: Z-A – Trailer zum Werdegang des Royale-Champions

Mega-Dragoran und andere Mega-Pokémon werden wichtig im Spiel

Das ist Mega-Dragoran: Das Drachen-Pokémon Dragoran erhält endlich seine Mega-Entwicklung, nachdem es beim ersten Release im Gegensatz zu anderen Pseudo-legendären Pokémon wie Despotar, Metagross, Knakrack und Brutalanda keine Mega-Stufe bekam. Kein Wunder, dass sein Name immer wieder in Diskussionen auftauchte, wenn es darum ging, welche Pokémon eine Mega-Entwicklung bekommen sollten.

Das neue Design lehnt sich ein Stück weit an seine Vorentwicklung Dragonir an. Dazu passen die Federflügel auf dem Kopf und die Perle am Schwanz.

Was machen die Mega-Pokémon in Legenden Z-A? Offenbar richtig schlechte Laune haben, denn es gibt im neuen Spiel die sogenannte „Megamanie“-Entwicklung, die einige Pokémon einfach ohne Trainer durchführen. Sie richten Chaos in der Stadt an – und müssen von euch gestoppt werden.

Das ist aber offenbar nicht so einfach, denn man braucht selbst Mega-Pokémon im Kampf gegen die mächtigen Pokémon, und offenbar auch Unterstützung von dem Team, dem man sich in Legenden: Z-A anschließt.

Hier scheinen ein paar schwierige Kämpfe anzustehen. Wir sind gespannt! Was haltet ihr von dem neuen Design für Mega-Dragoran? Gefällt es euch, oder hättet ihr es lieber anders gesehen? Und: Falls ihr eher Pokémon-Go-Spieler seid, auch hier gab es News aus der Pokémon Presents. Ein neuer Promo-Code und Infos zum GO-Fest-Finale in Pokémon GO wurden bekannt gegeben.

GTA 4: Alle Cheats und wie ihr sie eingebt

In Grand Theft Auto 4 könnt ihr Cheat Codes verwenden, um Einfluss auf das Spiel zu nehmen und euch Vorteile zu verschaffen. Hier findet ihr alle verfügbaren und erfahrt, wie ihr sie eingebt. Alle Codes sind sowohl für PC als auch für PS3 und Xbox 360 verfügbar.

Wie und wo kann ich in GTA 4 Cheat Codes eingeben? Cheats könnt ihr über euer Ingame-Handy aktivieren, das ihr nach Abschluss der zweiten Mission erhaltet. Ruft dann das Nummernfeld auf und tippt die Nummer des jeweiligen Codes in das Feld. Dann aktiviert ihr den Cheat mit dem grünen Button.

Hat Cheaten negative Auswirkungen? Entscheidet ihr euch zu cheaten, wird eurer 100 %-Fortschritt blockiert. Manche Cheats verhindern auch, dass ihr Erfolge oder Trophäen erhaltet. Diese Cheats markieren wir euch in der Liste. Legt ihr Wert auf Erfolge und 100 %-Runs, solltet ihr erst Codes verwenden, wenn ihr alle erreicht habt, die ihr braucht.

Auch in GTA 6 wird es bestimmt wieder Cheats geben:

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Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer

Allgemeine Cheats und Cheats für das Grundspiel

Gesundheit

  • Volle Gesundheit: 362-555-0100 (blockiert Erfolge)
  • Starter-Set Volle Gesundheit, Waffenset 1, Schutzweste: 482-555-0100

Waffen

  • Waffenset 1: 486-555-0100 (blockiert Erfolge)
  • Waffenset 2: 486-555-0150 (blockiert Erfolge)

Fahndungslevel

  • Fahndungslevel um 1* erhöhen: 267-555-0150
  • Fahndungslevel löschen: 267-555-0100 (blockiert Erfolge)

Fahrzeuge freischalten

  • Turismo: 227-555-0147
  • Helikopter: 359-555-0100
  • Super GT: 227-555-0168 
  • Comet: 227-555-0175 
  • Sanchez: 625-555-0150
  • FIB-Buffalo: 227-555-0100
  • Cognoscenti: 227-555-0142
  • Jetmax: 938-555-0100
  • NRG-900: 625-555-0100

Verschiedenes

  • Infos über Song im Radio: 948-555-0100
  • Wetter ändern: 468-555-0100

Cheats für die DLCs

The Lost and Damned

  • Hexer: 245-555-0150
  • Double T: 245-555-0125
  • Gang Burrito: 826-555-0150
  • Slamvan: 826-555-0100
  • Hakuchou: 245-555-0199
  • Innovation: 245-555-0100

The Ballad of Gay Tony

  • Akuma: 625-555-0200
  • Floater: 938-555-0150
  • Buzzard: 359-555-2899
  • Bullet GT: 227-555-9666
  • Vater: 625-555-3273
  • Fallschirm: 359-555-7272
  • Explosive Sniper: 486-555-2526
  • APC: 272-555-8265
  • Super Punch (Luis): 276-555-2666

Wer statt GTA 4 lieber GTA 5 spielt, aber das Feeling des Vorgängers und die Orte vermisst, muss nicht traurig sein. Denn man kann auch auf eine Mod zurückgreifen, die den beliebten Schauplatz wieder ins Spiel bringt: GTA 5: Liberty City aus GTA 4 schon bald per Mod komplett im Spiel

Quelle(n):
  1. GTA 4 Wiki
  2. GTA4.net

LoL-Legende Faker erklärt, was er in der nächsten Season ändern würde, spricht wie ein Solo-Spieler

In League of Legends gibt es verschiedene Rollen, doch die Dynamik und die Relevanz können sich von Patch zu Patch ändern. Im Zuge des Esports World Cup sprach Faker über eine Änderung, die Spielern gefallen würde.

Was sagt Faker? LoL ist im Kern ein Teamspiel. Als 5er-Team übernimmt jeder eine bestimmte Rolle. Die Relevanz der Rollen kann sich aber je nach Patch oder Season unterscheiden. Auch die Gewichtung des Teamplays ist nicht immer gleich. Faker kennt sich damit aus, immerhin spielt er schon seit 13 Jahren professionell LoL (via Leaguepedia).

Im Zuge des Esports World Cup (via YouTube) in Saudi-Arabien wurde Faker gefragt, was er in der nächsten Season in LoL ändern würde. Er möchte eine Fokusänderung. Laut ihm habe LoL seit mehreren Patches einen großen Fokus auf Teammovement und Teamplays. Er hätte gerne einen stärkeren Fokus auf die einzelnen Spieler:

Wenn künftige Patches sich mehr auf individuelle Fähigkeiten konzentrieren, würde das den Spielern sehr gefallen, glaube ich.

Faker über seine gewünschte Änderung in der nächsten Season (via YouTube)

Das wäre ein Fokus, der wohl auch vielen Solo-Queue-Spielern gefallen würde, auch wenn sich die Dynamik in der normalen Rangliste deutlich von einer festen Teamstruktur unterscheidet.

Video starten
Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende

Die anderen Profis haben konkretere Vorschläge

Was sagen andere Profis auf die Frage? In dem Video antworten auch Profis anderer Teams auf die Frage. Die haben im Vergleich zu Faker konkretere Vorschläge.

Jojopyu von Movistar KOI möchte, dass die Rolle des Supporters abgeschwächt wird. Er erklärt, dass Supporter überall auf der Map sein können, ohne etwas zu verlieren. Man könne viele Fehler machen, ohne bestraft zu werden.

Tarzan von AG.AL will eine andere Rolle verbessern. Er wünscht sich, dass nächste Season mehr Jungle-Champions gebufft werden. Das wünscht sich auch Levi von GAM Esports. Junjia von Flying Oyster wird da konkreter und fordert die Rückkehr von Carry-Champions im Jungle.

Auch Caps von G2 Esports möchte einen Buff, nämlich für AP. Sein Kollege Brokenblade hat eine deutlich härtere Idee. Er möchte sehen, was passiert, wenn man den Teleport-Beschwörerzauber entfernt.

Anders als Caps möchte Knight von BLG Assassinen auf der Midlane gebufft sehen.

Allgemein merkt man, dass der Jungle ziemlich oft genannt wird. Seien es Champions oder Mechaniken wie der Drache. Blaber von Cloud9 fasst es interessant zusammen: Der Jungle wird jedes Jahr geändert, seien es die Map, die Rolle oder Monster. Er sei zwar dran gewöhnt, doch zur Abwechslung fände er es gut, wenn sich der Jungle nicht ändert.

Die Spieler argumentieren aus einer professionellen Sicht, doch welche Änderungen würdet ihr euch für die nächste Season wünschen? Schreibt es uns in die Kommentare. Beim letzten MSI-Turnier wurde ein Champion ziemlich oft gespielt, doch gewinnen konnte keiner mit ihm: Profis lieben einen Champion in einem der wichtigsten Turniere zu LoL, aber keiner kann mit ihm gewinnen

Elden Ring Nightreign zerstört mein Singleplayer-Leben und ich liebe es!

Unserer Video-Producerin Lynn England graut es eigentlich vor Multiplayer-Spielen. Doch das neue Koop-Spinoff Elden Ring Nightreign hat sie nach über 130 Stunden vom Gegenteil überzeugt – trotz einiger gravierender Schwächen, die sie in ihrem neuen Video aufdeckt.

Als FromSoftware bei den Game Awards 2024 mit Elden Ring Nightreign ein neues Spiel im Elden-Ring-Universum für Mai 2025 ankündigte, war die Skepsis groß. Alte Bosse aus Dark Souls, kein klares Bild vom Gameplay und dann die Enthüllung: Es ist ein reines Multiplayer-Koop-Spinoff. Für unsere überzeugte Singleplayer-Liebhaberin und Video-Producerin Lynn England war die Stimmung, wie sie selbst sagt, „gelinde gesagt mies“.

Doch kann ein Spiel, das auf den ersten Blick alles falsch macht, einen eingefleischten Einzelgänger doch noch überzeugen? Nach über 130 Stunden, unzähligen Expeditionen und dem einen oder anderen Wutanfall verrät Lynn in ihrem neuen Video auf dem YouTube-Kanal von MeinMMO, wie aus tiefster Skepsis pure Begeisterung wurde und warum das Spiel sie jetzt trotzdem an einen Punkt bringt, an dem die Luft raus ist.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Den YouTube-Kanal von MeinMMO gibt’s zwar schon eine Weile, doch bauen wir diesen seit einigen Monaten spürbar aus und stecken zunehmend mehr Zeit, Energie und Herzblut in unsere Videos.

Ähnlich wie auf der Webseite dreht sich auch auf dem Kanal alles um Online-Multiplayer-Games, Gaming Culture und Communitys.

Schaut also gern bei uns auf YouTube vorbei und lasst ein Abo da, damit ihr unsere neuen Videos auf keinen Fall verpasst!

Vom Singleplayer-Muffel zum Koop-Fan

Wie kommt das Video an? Unter dem Video auf YouTube zeichnet sich bereits ab, dass Lynn mit ihrer Erfahrung nicht alleine ist. Die Meinung, dass Nightreign eine unerwartete Überraschung ist, wird geteilt. @kevka_21 schreibt zum Beispiel:

„Kann dem Video und deiner Meinung zu night rain 100-prozentig zustimmen. Hätte nie erwartet so viel Spaß damit zu haben und warte sehnsüchtig auf mehr.“

Was macht Nightreign so besonders? Lynn erklärt in ihrem Fazit, dass vor allem die hohe Geschwindigkeit und das Zusammenspiel mit zwei anderen Spielern den Reiz ausmachen. Während ein Fehler im Singleplayer nur den Weg vom letzten Leuchtfeuer bedeutet, ist in Nightreign ein ganzer Run verloren. Da ist es eine willkommene Abwechslung, Teammitglieder zu haben, die Fehler ausgleichen können.

Gleichzeitig kritisiert sie aber scharf die fehlende Abwechslung nach Dutzenden Stunden. Immer die gleiche Limgrave-Map, kaum Varianz bei den Bossen und vor allem das Fehlen von Animation Cancelling in einem so schnellen Spiel bringen sie zur Verzweiflung. Es fehlt die „Karotte vor der Nase“, ein übergreifendes Ziel wie eine Rangliste oder ein New-Game-Plus-Modus, das zum Weitermachen motiviert.

Wie ist euer Eindruck von Elden Ring Nightreign? Hat euch das Koop-Abenteuer auch so positiv überrascht? Oder seht ihr genau wie Lynn die großen Probleme bei der Langzeitmotivation? Seid ihr eher Multiplayer-Fans oder genießt ihr eure Zeit lieber allein beim Zocken?

Hinweis: Der Text wurde mit Unterstützung einer KI verfasst und anschließend redaktionell überprüft.