Eine der spannendsten Grafikkarten des Jahres kommt nicht von AMD oder Nvidia, sondern aus China

Eine der interessantesten Grafikkarten kommt nicht von AMD oder Nvidia, sondern von einem chinesischen Hersteller. Der Hintergrund dahinter: China will unabhängiger von US-Produkten werden.

Der chinesische Hersteller Xiang Dixian hat eine neue Grafikkarte auf der ICCAD Expo vorgestellt. Davon berichtet das englischsprachige Magazin WCCF-Tech.com. Die vorgestellte sogenannte Fuxi-Grafikkarte setzt auf einen Chip der Firma Imagination Technologies: Der Chip ist DirectX-fähig und bietet außerdem Features wie Raytracing und Upscaling. Mit 12 GB Videospeicher ist die Karte ebenfalls zukunftssicher ausgestattet. Besser als viele Grafikkarten, die nur 8 GB Videospeicher bieten.

Die Karte ist vor allem deswegen technisch spannend, weil sie auf dem Papier ähnliche Features wie Grafikkarten von AMD oder Nvidia bieten soll. Bisher fehlen aber noch unabhängige Benchmarks und genaue Spezifikationen, sodass die reale Performance unklar bleibt.

Hinzu kommt noch ein weiteres Problem: Der verbaute Chip von Imagination Technologies soll angeblich DirectX nur bis zur Version 11.0 unterstützen und nicht die neueste Version 12. Das schreibt der Hersteller Imagination Tech auf seiner eigenen Webseite. Das würde im Alltag einige Einschränkungen bedeuten.

Wie schnell ist die Grafikkarte? Der Hersteller zeigte bereits auf der ICCAD Expo eine kurze Demo der Grafikkarte mit dem Spiel Black Myth: Wukong. Im gezeigten Ausschnitt mit aktiviertem Raytracing soll die GPU etwa 35 FPS erreicht haben. Black Myth: Wukong unterstützt sowohl DirectX 11 als auch DirectX 12.

Am Ende hängt es aber vor allem davon ab, wie gut die Treiber für die Grafikkarte werden. Denn oftmals, das zeigen etwa die Probleme bei Intels Grafikkarten, können schlechte Treiber selbst die beste Hardware stark einschränken.

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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor

Der chinesische Tech-Markt will unabhängiger von der USA werden

Warum werden solche Grafikkarten wichtig? Aufgrund der starken US-Exportkontrollen will der chinesische Markt unabhängiger werden, um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben. Mit der vorgestellten Grafikkarte will man eine moderne und lokal verfügbare Grafikkarte mit DirectX-Support anbieten können, ohne ständig auf US-Produkte von AMD oder Nvidia angewiesen zu sein.

Man hat vor allem Spieler und professionelle Nutzer im Blick, denen es weniger um die perfekte Performance, sondern mehr darum geht, überhaupt Hardware zur Verfügung zu haben.

Kommt die Grafikkarte auch nach Europa? Oftmals werden diese Grafikkarten vor allem für den heimischen, chinesischen Markt produziert, um unabhängiger vom US-Markt zu sein. Solche Grafikkarten gelangen dann eher über Umwege, etwa über AliExpress, nach Europa und auf den deutschen Markt.

Xiang Dixian ist auch nicht der erste Hersteller, der Grafikkarten für den chinesischen Markt anbieten möchte. Firmen wie Innosilicon haben ebenfalls Grafikkarten auf den Markt gebracht, um sich besser zu positionieren: Grafikkarte aus China will für Gamer starke Alternative zu AMD und Nvidia werden – Klappt das?

WoW-Spieler wird gehackt, danach wird der Charakter des Hackers sein neuer Main

Wenn der gehackte World of Warcraft-Account sich später als richtiges Geschenk herausstellt, hat die Sache ein Happy End.

Für alle, die World of Warcraft seit vielen Jahren spielen, ist es wohl eine blanke Horror-Vorstellung. Man gibt die Account-Daten zum Einloggen ein – doch nichts passiert. Der eigene Account wurde kompromittiert und ein Fremder hat nun Zugriff auf das Spiel. So etwas kam damals häufiger vor, denn viele Accounts wurden dann zu Farm-Bots umfunktioniert. Doch ein Spieler freute sich am Ende sogar darüber – denn er konnte sich mehr leisten und macht den Hacker-Charakter sogar zu seinem Main.

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Ältere Dame lebt unseren Traum und zockt WoW bis 5 Uhr morgens

Was ist vorgefallen? Der Spieler, der im Subreddit von WoW den Namen Number1DestryJones trägt, erklärt in einem Beitrag, was im widerfahren ist. Damals zu Zeiten von Wrath of the Lich King war sein Account gehackt worden. Nachdem er beweisen konnte, dass er der ursprüngliche Käufer war, kam er wieder in den Besitz seines Accounts und fand ein ziemliches Chaos vor, wie er beschreibt:

Blizzard hat mir meinen Account zurückgegeben und ich loggte mich ein und erwartete ein Chaos.
Und, herrje! Was das für ein Chaos war.
Ein Todesritter auf einem zufälligen Realm (ein Realm, auf dem ich selten gespielt habe, Tichondrius) war plötzlich auf Level 62. Bergbau komplett gelevelt. Alle Taschen und die Bank waren gefüllt mit Stapeln voller Erze. Buchstäblich ein Starter-Kit für Gold-Farmer.

Was von dem Goldfarmer genutzt werden sollte, um daraus Gold zu verdienen, das dann gegen Echtgeld gehandelt wird, stellt sich als richtig dickes Geschenk für den WoW-Spieler heraus.

Was es in WoW aber auch anderen aktuell laufenden MMORPGs im Dezember so gibt, haben wir hier für euch:

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Erze des Hackers werden Goldsegen für den WoW-Spieler

Die Erze hat der Spieler dann kurzerhand zu Gold gemacht und sich davon ordentlich eingedeckt. Nicht nur die teuren Reit-Skills wurden gekauft, sondern auch einige Mounts und verschiedene Ausrüstungsgegenstände. Das ganze Erz war nämlich satte 20.000 Gold wert – und das war damals noch eine ziemlich dicke Summe.

Der lustigste Teil davon? Am Ende wurde der gehackte Todesritter zu meinem neuen Main. Ich hatte nie wirklich geplant, Todesritter zu spielen, aber nachdem ich eingeloggt war und sah, dass er schon einen Vorsprung hatte … bin ich einfach dabei geblieben. Hab ihn jahrelang gespielt. Er ist heute noch einer meiner liebsten Charaktere, die ich je hatte.

Wie hat Blizzard darauf reagiert? 20.000 Gold war damals eine große Summe und wenn ein gerade erst „zurückgeholter“ Account so viel auf einmal ausgibt, dann fällt das auf. Doch Blizzard hat sich offenbar damit zufriedengestellt, lediglich das noch vorhandene Gold zu entfernen – denn was Number1DestryJones sich damit gekauft hatte, durfte er offenbar behalten:

Ich habe [das Gold] benutzt, um Reiten zu lernen, Reittiere zu kaufen, und alles andere, was ich mir kaufen konnte, bevor Blizzard es merkte.

Sicher, am nächsten Tag schrieb mich Blizzard an und die Nachricht sagte quasi „Ja, das Gold wurde durch unerlaubte Aktivitäten verdient“ und hat mein Gold zurück auf den Wert gesetzt, den ich vorher hatte. ABER sie hatten mich alles behalten lassen, was ich damit gekauft habe.

Der Hacker hat mir damit quasi meine Account-Upgrades bezahlt. Danke, unbekannter Gold-Farmer.

Für die allermeisten ist die Vorstellung, dass der WoW-Account gehackt wird, wohl ziemlich unangenehm. Da ist es doch schön zu sehen, dass so eine Geschichte auch mal mit einem Happy End ausgehen kann. Wurde euer Account auch schon einmal geklaut? Wie sah es bei euch danach aus?
Falls ihr schon am Housing in WoW arbeiten wollt, geht das schon jetzt: Diese 10 Erfolge geben richtig schicke Möbel und Dekorationen im WoW-Housing.

Entwickler von Hytale verraten Launch-Datum, warnen zeitgleich vor dem Kauf

Die Entwickler von Minecraft-Like Hytale haben ihren Start im Early Access angekündigt, doch warnen zeitgleich vom Start des Titels.

Wie steht es um Hytale? Nachdem Hytale 2018 extrem großen Hype durch einen Trailer mit inzwischen 61 Millionen Aufrufen auf YouTube erfahren hat, wurde der Titel zunächst von Riot gekauft. Das Spiel wurde bei Riot jedoch nie fertig und 2025 wurde auch das Ende für den Titel bekannt gegeben.

Doch die ursprünglichen Entwickler des Titels konnten ihn von Riot zurückkaufen und nehmen Jahre später die Entwicklung wieder selbst in die Hand. Nur Wochen nach dem Kauf soll Hytale nun in den Early Access gehen, doch die Entwickler warnen vor dem Zustand.

Hier könnt ihr aktuelles Gameplay von Hytale sehen:

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Hytale zeigt 16 Minuten Gameplay mit Stand aus 2025, macht klar, wie Erkunden und Kämpfen aussieht

Launch trotz großer Probleme

Wovor warnen die Entwickler? Obwohl Hytale am 13. Januar 2026 veröffentlicht wird, warnen die Entwickler in ihrem aktuellen Post auf Hytale.com noch vor dem Kauf des Spiels. So habe man sich entschieden, wieder auf die alte Spielengine von damals zu setzen und versucht derzeit über 300 Neuentwicklungen in verschiedenen Ausarbeitungsgraden in das Spiel zu integrieren.

Dadurch würde es nicht nur zu Bugs kommen, die vorhandenen Features seien auch unterschiedlich weit entwickelt. Hytale befindet sich derzeit einfach in einer frühen Entwicklungsstufe, die noch lange nicht fertig ist. Ähnlich wie in den Alpha- und Beta-Versionen von Minecraft will man von Version zu Version zu einem fertigeren Spiel voranschreiten.

Wie viel wird Hytale kosten? Der Chef des Entwicklerstudios hinter Hytale erklärte zuletzt auf X.com seine Gedanken zum Preis des Spiels. Er persönlich habe mit seinem Geld Hytale zurückgekauft und würde durch den niedrigen Preis auch ein großes Risiko tragen. Auch die inzwischen 50 Mitarbeiter müssten bezahlt werden.

Der Preis für Hytale wird 19,99 US-Dollar betragen, wobei damit zu rechnen ist, dass man das Spiel in Europa dann für einen Preis zwischen 16,99 € und 19,99 € erhalten wird. Wer mehr Geld für das Spiel ausgeben möchte, kann sich das Supporter-Pack für 34,99 US-Dollar (ca. 30 €) oder das Cursebreaker-Gründerpaket für 69,99 US-Dollar (ca. 60 €) sichern.

Die Pakete bieten nur kosmetische Belohnungen und dienen nur zur Unterstützung der Entwickler. So gibt es Umhänge und Hüte für die Käufer.

Hytale wird von vielen Fans seit dem bekannten Trailer aus 2018 erwartet. Trotzdem versuchen die Entwickler die Erwartungen an die Spielversion zu dämpfen, schließlich ist das Spiel unfertig. Trotz der aktuellen Probleme hat Hytale einige Features, von denen Minecraft-Fans seit Jahren träumen: Entwickler von Hytale zeigen 27 Minuten lang Features, auf die Minecraft Fans seit Jahren warten

Quelle(n):
  1. hytale.com
  2. X.com

Where Winds Meet bestraft Spieler aus dem Westen, jetzt fordern sie eine einfache Änderung

In Where Winds Meet kann man neben der actionreichen Story auch viel Spaß in den PvP-Arenen und -Spielmodi haben. Spieler aus dem Westen beschweren sich jedoch jetzt über unfaire Nachteile.

Was sind das für Nachteile? Seit Where Winds Meet auch im Westen veröffentlicht wurde, gibt keine echte Serverstruktur, die Spieler zwingt, sich einen Server in ihrer Region für sich und ihre Freunde auszusuchen.

Stattdessen spielt ihr einfach los und die Server werden automatisch ausgesucht. Auch im PvP gibt es keine Möglichkeit, einen Server nach Ping auszusuchen. So kommt es derzeit zu dem Problem, dass die Spieler aus verschiedenen Regionen in einen Topf geworfen werden.

So spielt ein Spieler aus Deutschland schon mal gegen jemanden aus Japan. Da die Server wohl meist in China gehostet werden, hat der Spieler aus Japan einen deutlichen Ping-Vorteil, den man vor allem im PvP merkt. Das nervt die Spieler aus dem Westen, die sich jetzt mit einer Forderung an die Entwickler wenden.

Hier findet ihr einige Gründe, mit denen ihr eure Freunde von Where Winds Meet überzeugen könnt:

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Schnelle Gründe, warum ihr Where Winds Meet zocken solltet

Eine Änderung macht PvP viel fairer

Was fordern die Spieler? Die Spieler von Where Winds Meet fordern nun eine Änderung des bisherigen Matching-Systems. In einem Beitrag auf Reddit diskutieren sie über das aktuelle System und kommen dabei auch darauf zu sprechen, dass es besser sei, das Matchmaking so einzustellen, dass man nur gegen Spieler mit ähnlichem Ping antritt.

So diskutieren die Spieler auf Reddit:

  • Lpunit: „Als NA-Spieler verliere ich fast immer gegen Spieler aus China auf globalen Servern, da ihr Ping es ihnen trotz Kombos erlaubt, anzugreifen, was Desync verursacht. Das ist frustrierend und nimmt in Richtung Mythic-Rang zu. Ohne Lösung sehe ich keine Zukunft für die kompetitive Szene des Spiels.“
  • LoafingSeal: „Desync ist ein massives Problem, selbst gegen Spieler aus derselben Stadt. Im PvP kämpft man zur Hälfte gegen Lags, Desync und Teleportation anstatt gegen die eigentlichen Gegner.“
  • Leafstealer__: „In einem Spiel wie WoW wäre das okay, aber bei schnellen Action-Kämpfen fühlt sich hohe Latenz schrecklich an und zerstört den Hauptreiz des Spiels. Angesichts des weltweiten Erfolgs ist eine Server-Whitelist für das Matchmaking absolut notwendig.“

MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz hat übrigens mit dem GameStar-Talk-Team zu Where Winds Meet gesprochen:

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Die Spieler zeigen sich entsprechend genervt von dem fehlenden Feature. So bieten andere Spiele ganz selbstverständlich ein Matchmaking für Regionen oder nach Ping.

Dass es bei Where Winds Meet fehlt, könnte daran liegen, dass der Titel zunächst nur in China verfügbar war und Spieler dort mit einem relativ gleichen Ping aufeinandertreffen. Für den globalen Release hätte dieses System entsprechend entwickelt werden müssen.

Ob und wann die Entwickler Änderungen am PvP von Where Winds Meet veröffentlichen, ist noch unbekannt. Bislang haben die Entwickler aber schon einige Features und Bugs für die Spieler aus dem Westen behoben. In Zukunft wird Where Winds Meet noch viel größer: Where Winds Meet hat in China schon deutlich mehr Inhalt, Timeline zeigt, worauf wir uns bald freuen können

Quelle(n):
  1. Reddit

Neues PvE-MMORPG auf Steam lässt euch bald Tiere zähmen wie in WoW, nur könnt ihr die dann reiten

Mounts kommen zu Pantheon: Rise of the Fallen! Die besitzen Seltenheitsstufen, Attribute und müssen gezähmt werden. Das System erinnert an die Jäger-Begleiter aus World of Warcraft.

Was ist zu den Mounts bekannt? Die Reittiere sollen euch nicht nur die Reisezeiten durch die Welt von Terminus verkürzen, sondern ein essenzieller Bestandteil des MMORPGs werden. Dazu gehört es, dass ihr Mounts nicht einfach beim Händler kaufen, sondern in der Wildnis zähmen müsst.

In der offiziellen Ankündigung auf pantheonmmo.com erklären die Entwickler ihren Plan genauer:

Unsere Vision ist es, einen kampf-freien, fertigkeitsbasierten Spielzweig zu bieten, der es Spielern ermöglicht, Reittiere zu zähmen und zu verwalten. Dabei liegt der Fokus auf Fortschritt, Sammlung, Handel und einer sinnvollen, stat-basierten Vielfalt an Reittieren.

Sprich: Jedes Reittier besitzt Seltenheitsstufen und Attribute wie Geschwindigkeit, Ausdauer oder Stabilität. Wer besonders mächtige Mounts reiten möchte, muss dafür seinen Zähmen-Skill steigern. Über einen Stall könnt ihr eure gezähmten Tiere verwalten.

Nach der Einführung der Mounts und Zähmen-Mechanik sollen mit kommenden Updates weitere zähmbare Kreaturentypen (anfangs könnt ihr nur Pferde zähmen), aber auch Reittier-Ausrüstung oder auch die Zucht von Mounts folgen.

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Das Fantasy-MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen kommt im Early Access auf Steam

So zähmt ihr euer Mount

Wie funktioniert das Zähmen? Ab Stufe 20 erhaltet ihr Zugang zu einer Quest, über die ihr das Zähmen erlernt. Das Zähmen eines Tieres funktioniert dann wie folgt:

  • Nutzt den Befehl /consider oder die Kurztaste „C“, um herauszufinden, ob ihr das anvisierte Tier zähmen könnt.
  • Nähert euch dem Tier und setzt „Reittier zähmen“ ein. Das ist eine Fähigkeit, die ihr 10 Sekunden lang kanalisieren müsst.
  • Das Tier wird feindselig und greift euch an.
  • Wenn das Zähmen erfolgreich durchläuft, bevor eure Ausdauer verbraucht ist, müsst ihr es innerhalb von 30 Sekunden reiten, um das Zähmen erfolgreich zu beenden. Wenn ihr das nicht tut, verschwindet das Tier.
  • Schlägt der Zähmungsversuch fehl, flieht die Kreatur und verschwindet.
  • Bringt das Tier bei Erfolg zu einem Stall, um es dort zu registrieren. Nur so bleibt es in eurem Besitz, wenn ihr euch teleportiert oder gewaltsam vom Rücken des Mounts geworfen werdet.

Im Dezember 2025 gibts übrigens noch so einiges, was in aktuell laufenden MMORPGs los ist – hier haben wir den Überblick für euch:

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Durch Köder könnt ihr eure Chancen auf eine erfolgreiche Zähmung spürbar erhöhen. Bietet einem Pferd etwa erst einen Apfel an und startet dann die Fähigkeit.

Das System erinnert uns an das alte Zähmen von Jäger-Begleitern in World of Warcraft. Seinerzeit musste man dort ebenfalls einen kanalisierten Zauber ausführen, der fehlschlagen konnte. Als „Köder“ fungierte im besten Fall ein Mitspieler, der die Bedrohung des Tieres auf sich gelenkt hat, damit der Waidmann in Ruhe seine Zähmung durchführen konnte.

Während viele andere Online-Rollenspiele derzeit kämpfen oder noch in der Entwicklung eingestellt wurden, weil sie keine verlässlichen Geldgeber finden, sieht die Zukunft von Pantheon: Rise of the Fallen rosig aus: Die Zukunft eines neuen PvE-MMORPGs auf Steam ist gesichert, bekommt Finanzierung in Millionenhöhe

Ein Spieler in ARC Raiders beunruhigt seine Nachbarn so sehr, dass er plötzlich die Polizei vor der Tür stehen hat

Ein Gamer und Gast eines Motels nahm seine PS5 mit ins Zimmer, um dort ein paar Runden ARC Raiders zu spielen. Der entspannte Abend nahm jedoch eine unerwartete Wendung, als plötzlich die Polizei vor seiner Tür stand.

Was ist dem Spieler in dem Motel passiert? Der Spieler YoMopho teilte mit einem Post auf Reddit, dass er eine Nacht in einem Motel verbringen musste und seine PS5 anschloss, um seine Zeit mit ARC Raiders zu vertreiben. Sein entspanntes Zocken wurde jedoch unterbrochen, als plötzlich die Polizei vor seiner Tür stand.

Nach dem Bericht des Spielers, hat ein Nachbar die Polizei gerufen, da man sich um sein Wohlbefinden sorgte. Da er scheinbar zu realistisch klingende Kommentare im Voicachat von sich gab, die man durch die Motelwände hören und als unwissender Gast als besorgniserregende Situation einstufen konnte, hatte die Polizei ihm einen Besucht abgestattet, um nach dem Rechten zu sehen.

Andere Reddit-User können dem Spieler nicht glauben und denken, dass er sich die Geschichte für Reddit Karma ausgedacht habe. Allerdings stieß auch GamesRadar+ auf die Geschichte und kontaktierte die betroffene Polzeibehörde, die den Einsatz in der Nacht des 27. Novembers 2025 schließlich bestätigte. Sie erhielten tatsächlich einen solchen Hinweis, der mit dem Bericht von YoMopho übereinstimmte.

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ARC Raiders zeigt im Launch-Trailer, wie der Kampf Mensch gegen Maschine aussieht

Der Raider war nicht der einzige, der sein Rollenspiel zu ernst nahm

Was beunruhigte seine Nachbarn? Welche Aussage es genau gewesen war, die die Nachbarn so beunruhigt hatte, weiß der Spieler nicht. Allerdings erinnert er sich an seine Situationen im Spiel und beginnt so 1 und 1 zusammenzuzählen, wie er in seinem Post auf Reddit berichtet: 

Auf dem Rückweg zum Extraction Point wurde er von einem Raketenwerfer erwischt und schrie daraufhin um Hilfe, da er am besagten Zielort einen anderen Raider sah: „Hiiiilfe, ich bin erledigt, bitte hilf mir, ich wurde angeschossen, bitte hilf mir auf!“

Als der andere Raider daraufhin jedoch floh, weil er sich vor dem Raketenwerfer fürchtete, starb der Spieler und stieß passend zu seinem Tod im Spiel einen sterbenden Schrei aus.

„Und ich glaube, dann haben sie die Polizei gerufen.“ 

Wie hat die Polizei auf die Wahrheit hinter den Schreien reagiert? Auf die Nachfrage eines Spielers, wie die Polizei auf diese Geschichte reagierte, erklärt YoMopho, dass die Polizisten recht entspannt waren, nachdem sie die PS5 und das Headset im Zimmer gesehen hatten.

Scheinbar sind solche Situationen kein Einzelfall, wie auch andere Spieler der Community berichten: 

„Dieses Problem hatten wir bereits Ende der 90er, Anfang der 2000er Jahre, als Counter-Strike-Spieler ständig über das Platzieren und Entschärfen von Bomben sprachen“, erklärt chronicnerv und auch Firm-Ad3970 beschreibt, dass er selbst einmal die Polizei gerufen hat, als er schlimmes vermutete: „Ich schäme mich zu sagen, dass ich einmal die Polizei gerufen habe, weil ich meinen Nachbarn schreien hörte. Ich wusste nicht, dass er gerade am Zocken war, und dachte, er hätte seine Freundin umgebracht.“

Weitere Leute aus der Community betonen jedoch, dass das trotzdem genau das richtige gewesen sei. Sobald sich etwas verdächtig gefährlich anhört, ist Vorsicht besser als Nachsicht, wie auch EngineersMasterPlan hervorhebt: „Mach dir keine Sorgen. Wenn sich jemand so sehr über ein Videospiel aufregt, dass die Polizei wegen Verdacht auf Mord gerufen werden muss, dann hat dieser den Realitätscheck irgendwie verdient.“

Ein anderer Spieler, mit einem ähnlichen schauspielerischen Talent, nutzte den Proximity-Voicechat, da er dringend die Hilfe eines anderen Raiders benötigte. Anhand des Clips, den der Helfer beifügte, könnten seine Nachbarn sich ähnliche Sorgen gemacht haben: Ein Spieler versteht nicht, wieso sein besiegter Gegner in ARC Raiders immer noch schreien kann, findet den wahren Grund und muss lachen

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. GamesRadar+

Ein aktueller Anime hat die wohl düsterste Prämisse, die man sich ausdenken kann

Der Anime „This Monster Wants to Eat Me“ ist ein echter Geheimtipp. Allerdings muss man ein Faible für düstere Thematiken mitbringen.

Hinweis: Der Artikel und besprochene Anime behandeln Themen wie Suizid und Depressionen. Falls euch dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.

Wie man es auch dreht und wendet, die aktuelle Anime-Saison ist eher etwas enttäuschend. Gerade die neue Staffel von One-Punch Man steht in der Kritik, sodass zumindest ich mich auch einfach mal etwas breiter umgeschaut habe, was es noch so gibt.

Also habe ich mich durch die Trailer der aktuellen Saison auf Crunchyroll geklickt und mein Yuri-Herz wurde sofort von „This Monster Wants to Eat Me“ abgelenkt. Doch da wusste ich noch nicht, was für eine düstere Geschichte mich erwartet.

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This Monster Wants to Eat Me – Dramtisch-unheimlicher Anime mit düsteren Themen

Eine junge Frau, die gefressen werden will

Hinako Yaotose ist die einzige Überlebende eines Autounfalls, der vor vielen Jahren ihren Eltern und ihrem Bruder das Leben kostete. Als das Auto von der Fahrbahn abkam, wurde Hinako aus dem Fenster geschleudert und musste dabei zusehen, wie ihre Familie im brennenden Auto im Meer versank.

Seither sehnt sich Hinako nach dem eigenen Tod. Einen direkten Suizid zieht sie allerdings nicht in Betracht. Denn als sie das versuchte, hörte sie eine Stimme, die sie darum bat, am Leben zu bleiben. Doch diese Stimme ist für Hinako eine Qual, so wie ihr ganzes Leben. Sie wünscht sich ein Ende herbei und wenn sie es schon selbst nicht beenden darf, dann soll doch irgendeine Kraft, irgendein Unglück oder Anschlag dafür sorgen, dass sie ums Leben kommt, denn sie würde sich dagegen nicht wehren.

Ein Wunsch, der eines Tages unerwartet in Erfüllung zu gehen scheint. Denn beim Spaziergang an einem Kanal wird Hinako von einer monströsen Kreatur aus dem Wasser angegriffen, die sie zu verschlingen droht. Sie ergibt sich dem Wesen, wird allerdings von einer zweiten Gestalt gerettet, die den Angreifer brutal zerfleischt.

This Monster Wants To Eat Me Hinako Shiori
Auf den ersten Blick mag die Beziehung liebevoll wirken – doch die eine ist für die andere nur ein Snack.

Dieses zweite Wesen ist Shiori und sie stellt sich als Meerjungfrau heraus. Ihre menschliche Gestalt ist allerdings nur Tarnung. In Wahrheit ist sie ein riesiges, gefräßiges Monster, das nur eine Sache im Sinn hat: Besonders appetitliche Menschen zu verschlingen. Ihre aktuelle Beute: Hinako.

Hinako sieht genau darin ihre mögliche „Rettung“: Wenn sie von der Meerjungfrau verschlungen wird, hätte ihr Leben endlich ein Ende und sie den Tod gefunden, den sie sich so lange wünscht.

Shiori gibt ihr das Versprechen, sie am Ende zu töten und zu fressen. Doch bis es soweit ist, muss sich noch eine Sache ändern: Hinako muss „reif“ sein, damit sie „richtig schmeckt“ und das geht laut Shiori nur, wenn sie ihren Lebenswillen und ihre Lebensfreude zurückgewinnt.

Und ja, ihr versteht genau richtig. Die düstere Prämisse des Anime: Die todessehnsüchtige Hinako wird erst dann ihren garantierten Tod finden, wenn sie sich diesen gar nicht mehr wünscht und von diesen Gedanken befreit ist.

This Monster Wants To Eat Me 4
Die hübsche Shiori sieht eigentlich ganz anders aus – und wartet nur darauf, endlich jemanden verschlingen zu können.

Schaurige Schönheit in der Darstellung der Verzweiflung

Das liest sich nicht nur hart, sondern wird auch in der Serie immer wieder eindrucksvoll gezeigt. Die depressiven Gedanken, das Gefühl von Betäubung und die Sehnsucht nach dem Tod werden zumeist so dargestellt, dass Hinako sich plötzlich in der Tiefe des Meeres wähnt, nur umgeben von dämpfendem Wasser und dem leisen Rauschen. Die Beklemmung und Hoffnungslosigkeit ist in jeder Episode mehr als deutlich spürbar.

Dass die von allen positiven Gefühlen verlassene Hinako so richtig überzeugend verzweifelt wirkt, liegt auch an der grandiosen Sprecherin. Das ist nämlich Reina Ueda, die schon in „My Happy Marriage“ die Protagonistin Miyo Saimori gesprochen hat – wenn ihr den Anime kennt, wisst ihr, wie unfassbar verzweifelt und gebrochen eine Stimme klingen kann.

This Monster Wants To Eat Me 3
Hinakos Leben soll ein Ende finden – wenn ihr denn jemand diesen Wunsch erfüllen würde.

Diese Darstellung der Verzweiflung hat eine gewisse ätherische Schönheit, die man schwer in Worte fassen und der man sich noch schlechter entziehen kann.

Ja, klar: Auch „This Monster Wants to Eat Me“ hat einige lustige oder gar alberne Passagen, die manchmal als Auflockerung dienen. Diese Szenen mag man ein wenig unpassend finden, aber ich glaube, ohne sie wäre die Serie wirklich zu finster, sodass ich mich damit bisher arrangieren kann.

Weil die Serie noch nicht abgeschlossen ist und ich mich nicht spoilern wollte, habe ich nicht in den Manga reingeschaut, daher kann ich nichts dazu sagen, ob die Geschichte ein Happy End hat oder in purer Verzweiflung ein Ende findet. Ich kann wirklich nicht absehen, ob die Serie positiv oder mit einem oder gar mehreren Toden endet. Ich bin für beides bereit.

Falls ihr in dieser Season nichts für euch gefunden haben solltet, dann schaut doch mal in This Monster Wants to Eat Me rein – seid euch allerdings bewusst, dass das kein fröhlicher oder angenehmer Trip wird. Wenn ihr lieber etwas seichtere Kost wollt, keine Sorge: Wir haben auch 5 Anime, mit denen ihr euren Eltern beweist, dass sie nichts mehr von euch erwarten müssen.

Community aus Battlefield 6 feiert Moment, den es so nur in Battlefield gibt: „Absolutes Cinema“

Die Battlefield-Reihe ist bekannt für spektakuläre Situationen, die sich in den Kämpfen ganz natürlich ergeben. Jetzt feiern mehr als 6.000 Spieler genau so einen Moment aus Battlefield 6.

Was ist das für ein Moment? Ein 14 Sekunden langer Clip auf Reddit zeigt einen Spieler aus Battlefield 6, der von einem quer stehenden Panzer in die Luft katapultiert wird. Im nächsten Moment taucht ein feindlicher Helikopter auf.

Geistesgegenwärtig wechselt der fliegende Soldat auf seinen Raketenwerfer, legt an, zielt und … trifft. Der Heli explodiert. „Double Kill“ zeigt sein Interface an. Mit seinem Fallschirm landet der Spieler im Anschluss sicher auf einem Bergkamm.

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Neuer Modus in Battlefield 6 bietet entspannte Runden und viel XP

„Definitiv ein ‚nur in Battlefield‘-Moment“

Wie kommt die Szene in der Community an? Die über 6.000 Upvotes und mehr als 120 Kommentare nach nur 19 Stunden zeigen, wie viel Spaß viele Spieler mit dem kurzen Clip haben. Ein Grund dafür ist, dass es solche spektakulären Momente in dieser sich ganz natürlich ergebenden Form nur in der Battlefield-Reihe gibt.

  • ISSShadowl unterstreicht das in seinem Post auf Reddit: „Definitiv ein ‚nur in Battlefield‘-Moment.“
  • Psychological_Mix_10 feiert auf Reddit: „Absolutes Cinema.“
  • NikaroTheSwift führt seine Begeisterung auf Reddit etwas mehr aus: „Verdammt, dachte, es wäre nur der Sprung, dann sehe ich den Hubschrauber und denke: Nein, das kann doch nicht sein, er wird ihn treffen, oder? Haha. Das ist großartig!“

Warum wird der Spieler in die Luft geschleudert? MelancholicVanilla hat auf Reddit eine mögliche Erklärung dafür:

Ein seit der Veröffentlichung bekannter Fehler, durch den man ohne ersichtlichen Grund springen kann … Man kann rennen, gehen, schleichen, sich ducken, sich hinlegen, und egal wo oder wer, man kann jederzeit hochgeschleudert werden. Meistens passiert das, wenn man versucht, sich heimlich anzuschleichen oder sich vor feindlichem Sperrfeuer zu verstecken.

Dass es zu solchen Momenten kommen kann, liegt auch an der Engine, dank der ihr viele Objekte in einem Battlefield zerstören könnt. Kurz vor dem Start von Battlefield 6 sprachen die Entwickler über diese große Stärke der Shooter-Reihe und warum sie jetzt wieder in alter Pracht erstrahlen kann, nachdem sie in Battlefield 2042 enttäuscht hat: Battlefield 6 kann nur dank „eines magischen Tricks“ die große Zerstörung bieten, die Fans von einem Battlefield erwarten

Ein brutaler Schlag in einem Box-Film könnte jedem Fan von Dragon Ball bekannt vorkommen, und das ist kein Zufall

Anime ist schon seit Jahren keine Nische mehr und findet auch im Kino statt. Auch unter großen Darstellern gibt es Fans von bekannten Serien wie Dragon Ball oder Naruto.

Um welchen Schauspieler geht es? Um Michael B. Jordan, der den meisten wohl aus Black Panther und der Creed-Reihe bekannt ist. Der Schauspieler ist großer Anime-Fan. Regelmäßig lässt er seiner Leidenschaft in Interviews freien Lauf, so auch in einem YouTube-Video mit Paul Mescal und Austin Butler.

Aber auch in seinen Filmen kommt seine Anime-Leidenschaft ans Licht. In seinem Regiedebüt beim Film Creed 3 versteckte er eine Referenz zum wohl ikonischsten Kampf in Dragon Ball Z.

Den Trailer zu Creed 3 könnt ihr hier sehen:

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Creed 3 – Trailer zum Boxfilm mit Michael B. Jordan

Ein Boxschlag, den jeder Fan von Dragon Ball kennt

Um welche Szene geht es? Michael B. Jordan ist hauptsächlich als Schauspieler, zuletzt etwa in Blood & Sinners, zu sehen, doch für Creed 3 – Rocky’s Legacy (2023) nahm er Platz auf dem Regiestuhl. Dabei ließ er es sich nicht nehmen, Anime-Referenzen im Boxer-Drama zu verstecken.

Adonis muss im Finale des Films gegen seinen ehemaligen Freund Damian kämpfen. Im brutalen Duell treffen sich beide Boxer recht ausgeglichen mit harten Schlägen. Dabei wird nicht nur mit visuellen Metaphern wie einem Gefängnis gearbeitet, sondern auch mit Slow Motion bei bestimmten Angriffen.

In einer Szene bekommt Adonis dabei einen ziemlich heftigen Schlag in den Magen. In Slow Motion sieht man dann sein Gesicht und die Schweißperlen, die von seinem Rücken wegfliegen. Das sieht ziemlich stark nach einer Szene aus dem Kampf Goku gegen Freezer aus. Die besagte Szene könnt ihr euch im Vergleich auf YouTube anschauen (Achtung: Es gibt einen schnellen, flackernden Szenenwechsel).

In diesem Kampf gibt es auch eine Szene, in der sich beide Streiter gleichzeitig ins Gesicht schlagen. Das erinnert an eine Szene aus dem Kampf Goku gegen Majin Vegeta, findet aber auch in Serien wie Naruto Shippūden oder Ashita no Joe statt.

Hat Michael B. Jordan das bestätigt? In einem Interview mit IGN (via Instagram) sagte er, dass er mehrere Anime-Einflüsse im Film hat. Er wollte damit seinen eigenen Spin in die Rocky-Historie einbringen. Dabei nennt er Serien wie:

  • Hajime no Ippo
  • Megalo Box
  • Naruto
  • My Hero Academia

Dabei nennt er aber auch explizit den Schlag von Damian im Finale, den er an Dragon Ball angelehnt hat.

Warum ließ er sich für den Film so stark von Anime inspirieren? Im Interview mit IGN erklärte Jordan, dass er die Beziehungen der verschiedenen Figuren in Anime besonders findet und dass diese genau der Beziehung ähneln, die zwischen Adonis und Damian in Creed 3 erzählt wird. Mehr Filme, die an Anime erinnern, findet ihr hier: 5 Filme, die an Anime erinnern und an die ihr nicht sofort denkt

WoW bekommt den größten Mini-Patch aller Zeiten

Die Zahl ist klein, doch der Inhalt ist groß. Der neue Patch für World of Warcraft dürfte in die Geschichte der MMORPGs eingehen.

Wer schon seit Jahren World of Warcraft kennt, der weiß eigentlich, wie es sich mit den Patches verhält. Die Updates mit den ganzen Zahlen hinter dem ersten Punkt stehen für dicke Content-Patches – also etwa 11.1 oder 11.2. Die Patches mit weiteren Nummern dahinter, also etwa 11.1.5, bringen dann nur Kleinigkeiten oder Systemverbesserungen.

Doch diese Woche erscheint Patch 11.2.7 mit dem Titel „Die Warnung“ und das könnte der „größte kleine“ Patch in der Geschichte von World of Warcraft sein.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Wann erscheint der Patch 11.2.7? Patch 11.2.7 erscheint am 3. Dezember 2025 bei uns in Europa. Am Tag des Updates gibt es Wartungsarbeiten von 03:00 Uhr bis 11:00 Uhr, wobei diese häufig schon früher beendet sind. In den USA geht der Patch aufgrund der Zeitverschiebung und lokaler Wartungsarbeiten bereits einen halben Tag früher live.

Patch 11.2.7 bringt Housing, Story-Quests, Pandaren-Rüstung und mehr

Prolog-Kampagne für Midnight

Die Intro-Kampagne für Midnight erklärt bereits, wie es in die nächste Erweiterung startet. Ihr begleitet dabei die Windläufer-Familie, erlebt ein paar unheimliche Visionen und erfahrt dabei auch, was eine gewisse, ehemalige Bansheekönigin in den letzten Jahren so alles getrieben hat …

Lorewalking: Die Geschichte der Elfen

Wenn ihr mit Lehrenmeister Cho sprecht, hat der eine neue Geschichte für euch parat. Ihr bekommt in einer Reihe von Quests gezeigt, was die Blutelfen eigentlich ausmacht, wie der Angriff der Geißen ablief und wie es später zu weiteren Abspaltungen – etwa den Leerenelfen – gekommen ist. Die Questreihe ist perfekt, da die nächste Erweiterung in Quel’thalas spielt und sich stark mit den Blutelfen beschäftigt.

WoW Sylvanas Cinematic Ranger General Teldrassil Close up Banshee titel title 1280x720
Was Sylvanas die letzten Jahre so getrieben hat, erlebt ihr schon bald.

Vermächtnis-Rüstung der Pandaren

Lange Jahre haben die pelzigen Feinkostverschlinger darauf warten müssen, jetzt ist es endlich so weit. Die Pandaren bekommen ihre eigene Vermächtnis-Rüstung und eine damit verbundene Questreihe. Darin erlebt ihr, was Pandaren eigentlich ausmacht und wie sie sich im Laufe der Jahre in die Horde oder Allianz integriert haben.

Neue Level-Erfahrung – für Rückkehrer und Neulinge

Die Insel des Verbannten wurde grundlegend erneuert. Die ursprünglichen Quests wurden überarbeitet, sodass ihr nun an der Seite von Helden wie Jaina Prachtmeer und Kalecgos die Insel erforscht und dort eure ersten Gehversuche in World of Warcraft unternehmt. Die Überarbeitung ist sinnvoll, weil es am Ende nun nahtlos in die Erweiterung „Dragonflight“ geht und ihr die dort vorkommenden Charaktere zum Teil bereits kennt.

Doch das ist noch nicht alles: Auch beim Questen in Dragonflight gibt es Neuerungen. Alle Raids von Dragonflight haben nun eine „Story Mode“-Version. Sobald ihr eine Gebiets-Questreihe so weit abgeschlossen habt, dass ihr den Raid besuchen müsstet, könnt ihr das einfach alleine machen. So könnt ihr wirklich den ganzen Story-Content von Dragonflight erleben.

Und auch damit endet es noch nicht. Denn wer will, kann ab Stufe 70 dann in „The War Within“ eine neue, drastisch verkürzte Variante der Haupt-Questreihe abschließen. Damit könnt ihr die Kampagne von The War Within viel schneller abschließen, erlebt nur die wichtigsten Story-Momente und seid am Ende dennoch Stufe 80. Perfekt, um das Wissen für Midnight aufzufrischen.

Im Dezember 2025 gibts übrigens noch so einiges, was in aktuell laufenden MMORPGs los ist – hier haben wir den Überblick für euch:

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Frühzugang zu Spieler-Behausungen (Housing)

Wer die neue Erweiterung Midnight bereits vorbestellt hat, kann auch sofort ins Housing durchstarten. Alle anderen müssen mit dem eigenen Haus noch bis zum Release des Addons warten, können sich aber die Häuser anderer Spielerinnen und Spieler anschauen oder selbst bereits Dekorationen sammeln.

Beachtet allerdings, dass es sich bei dem Feature noch um einen Frühzugang handelt. Nicht alle Inhalte sind bereits verfügbar und es wird sicher noch zu Bugs und kleineren Problemen kommen. Das Ganze dürfte wohl als großer „Live-Test“ für Blizzard verstanden werden.

Wer will, kann auch schon jetzt an Housing-Belohnungen arbeiten, denn diese 10 tollen Belohnungen gibt es rückwirkend für Erfolge.

WoW Midnight Housing Screenshot
Housing wird endlich wahr – nach Jahren des Wartens und Flehens.

Kampfgilde

Nach vielen Jahren des Wartens kehrt die Kampfgilde zurück, allerdings erst eine Woche später, also am 10. Dezember. Dann könnt ihr wieder beweisen, wie gut ihr gegen verschiedene, knifflige NPC-Kämpfe bestehen könnt, um euch einzigartige Belohnungen wie Reittiere, Pets oder Transmog zu verdienen. Dieses Mal könnt ihr auch zusätzliche „Affixe“ aktivieren, um Kämpfe zu erschweren und etwa zu gewinnen, ohne ein einziges Mal Schaden zu erleiden, oder während euer Charakter in Flammen steht.

Turbulente Zeitwege

Zu guter Letzt starten auch noch die „Turbulenten Zeitwege“ – das ist ein Bonus-Event, bei dem jede Woche eine andere Zeitwanderung aktiv ist. Dabei gibt es dieses Mal auch die neue „Shadowlands“-Zeitwanderung, bei der ihr einige der beliebten Dungeons wieder spielen könnt. Wie bei den Turbulenten Zeitwegen üblich, winkt für 10 Wochen lang jede Woche ein heroisches Item aus dem aktuellen Raid (Manaschmiede Omega) und natürlich schicke Mounts.

Wie man es auch dreht und wendet, der Dezember dürfte in World of Warcraft recht viel zu bieten haben – zumindest dann, wenn man an allen Arten von Content interessiert ist. Bis zur nächsten Erweiterung muss man aber noch ein wenig aushalten, denn World of Warcraft Midnight wird erst im März 2026 veröffentlicht.

Where Winds Meet zwängt dutzende Gruppen in einen kleinen Raid, Spieler sehen direkt das Potenzial

Im chinesischen Where Winds Meet trafen sich zuletzt haufenweise Kämpfer in einem Raid und crashten damit den Inhalt. Doch geplant war das nicht und die Spieler sehen schon jetzt das Potenzial darin.

Wie kamen die Gruppen in den Raid? Ein Post von @deweibs auf x.com zeigt einen Screenshot von Where Winds Meet in der chinesischen Version, auf dem etliche Spieler zu sehen sind, die sich in einem Raid befinden. Doch dieser Inhalt ist eigentlich auf 10 Spieler ausgelegt.

Auf dem Bild tummeln sich also haufenweise Spieler, die dort eigentlich nicht hingehören. Grund dafür ist höchstwahrscheinlich ein Bug, der dazu führte, dass sämtliche Gruppen, die sich gerade für den Inhalt angemeldet hatten, in dieselbe Instanz gezwängt wurden.

Ob der Inhalt noch so spielbar war oder wie sich das Ganze aufgelöst hat, ist unklar. Laut @deweibs nahmen die Spieler es aber mit Humor und witzelten im Chat herum: „Bei so vielen Leuten könnten wir den Boss wahrscheinlich töten, wenn jeder nur einmal aufstampft“.

Auch bei der Community kommt dieser Bug ebenfalls gut an und viele sehen weiteres Potenzial, das in dieser Masse Spieler in einem Inhalt steckt.

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Schnelle Gründe, warum ihr Where Winds Meet zocken solltet

„Das gibt den Entwicklern nur noch mehr Ideen.“

Welches Potenzial sehen die User? Mit über 4.900 Likes, rund 426 Reposts und 26 Kommentaren erfreut sich der Post großer Beliebtheit. In den Kommentaren feiern viele den Bug und witzeln herum, wie mächtig so eine Sammlung an tapferen Kriegern sei und welches Potenzial darin liegt.

  • @lumiscera sieht die Zukunft schon vor sich: „Das gibt den Entwicklern nur noch mehr Ideen.“
  • @azazel021 pflichtet bei: „Stellt euch vor, sie würden das zu einem Feature machen und 100-Mann-Raids oder vielleicht sogar einen Weltboss-Raid einführen.“
  • @kevareer witzelt: „Wenn man allen die Kleidung entfernt, erhöht sich die Bildrate um mindestens 30 Bilder pro Sekunde.“
  • @ooobbbaaayyy wirft ein: „WWM ist kein MMORPG, sagten sie.“
  • @SentiNel090 wäre gern dabei gewesen: „Du nennst es einen Bug, ich nenne es ein unbeabsichtigtes Feature. Sieht nach chaotischem Spaß aus!“

@demi_raz zieht einen Vergleich zu den 24-Spieler-Raids aus dem MMORPG Final Fantasy XIV, bei denen sich Kämpfer in 3 Gruppen zu einer Allianz formen und in instanziierten Inhalten gegen mehrere Bosse antreten.

@MOGameReviews wirft ebenfalls ein, dass die Entwickler dadurch sehen könnten, dass das Spiel auch in Instanzen mit vielen Spielern klarkommt und darin ebenfalls das Potenzial für einen Massenraid sehen könnte. Auch er würde sich freuen, wenn so ein Feature in Zukunft Platz finden würde.

Ob man Where Winds Meet wirklich als MMORPG zählen kann oder ob man es als Rollenspiel mit MMO-Elementen sieht, lässt sich definitiv diskutieren. MeinMMO-Autor Cedric Holmeier ist ebenfalls riesiger MMORPG-Enthusiast und liebt vor allem Asia-MMOs sehr. Deshalb hat er es sich nicht nehmen lassen, auch die Raids in Where Winds Meet zu testen: Where Winds Meet will mit Raids die Herzen von MMORPG-Spielern gewinnen, ich habe den ersten ausprobiert und sage: Das Klappt!

Die größten Multiplayer-Shooter aus dem Herbst 2025 im Ranking – Welches Spiel krallt sich Platz 1?

Der Herbst 2025 hat für Shooter-Fans einiges geboten. Für jeden war etwas dabei, egal ob PvE, PvP oder ein Mix aus beidem. Doch welches Spiel ist das beste, das in den vergangenen Monaten erschienen ist?

Wie wurde das Ranking erstellt? MeinMMOs Shooter-Experte Dariusz Müller hat sich angeschaut, welche Multiplayer-Shooter in den vergangenen Monaten veröffentlicht wurden und rankt diese gemessen an der gelieferten Qualität. Es gab starke Highlights, aber auch einige Durchhänger.

Bewertet werden allerdings nur die größten und prestigeträchtigsten Releases, die öffentlichkeitswirksam diskutiert wurden. Indie-Games, die nur wenige aktive Spieler haben, sind nicht Teil des Rankings – aber nicht, weil sie es nicht verdient hätten, sondern weil Dariusz bei dem engen Release-Kalender nicht dazu kam, auch die vergleichsweise kleinen Titel zu testen.

Welcher Zeitraum ist gemeint? Da es verschiedene Arten gibt, Anfang und Ende vom Herbst zu definieren, hier kurz und knapp: Berücksichtigt sind Spiele, die zwischen dem 1. September und dem 30. November 2025 veröffentlicht wurden, also dem meteorologischen Herbst entsprechend.

Platz 5: Escape from Tarkov

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Escape from Tarkov zeigt das Gameplay zum 1.0-Release im Trailer

Was ist das für ein Spiel? Escape from Tarkov ist ein Extraction-Shooter, den die meisten Genre-Fans kennen sollten. Das Spiel setzt auf herausforderndes Hardcore-Gameplay und Realismus. Nach einem Jahrzehnt im Early-Access war am 15. November 2025 der langersehnte Fullrelease.

Warum dieser Platz? Der Fullrelease des Extraction-Shooters lässt sich am besten mit einem Wort beschreiben: unterwältigend. Versteht mich nicht falsch, die 1.0-Version hat auch wirklich gute Aspekte, beispielsweise:

  • Es gibt jetzt eine Tutorial-Mission, die neue Spieler in das Spielprinzip einführt – das war dringend nötig.
  • Das Spiel hat jetzt eine nichtlineare Story, kurze Videosequenzen und Dialoge. Dadurch fühlt es sich außerhalb eines Raids mehr nach einem richtigen Spiel an.
  • Ihr könnt jetzt einen Charakter spielen, der nicht gewiped wird.
  • Es gibt neue Waffen, Aufsätze und QoL-Verbesserungen.

Wenn ihr vor dem Fullrelease gerne Escape from Tarkov gespielt habt, werdet ihr auch jetzt Spaß an dem Shooter haben. Dieser hat allerdings auch seine Schattenseiten und leidet teilweise an den gleichen Problemen, wie vor der 1.0-Version.

Die Performance ist wirklich schlecht und die Grafik, die ihr möglicherweise für akzeptable FPS komplett runterschrauben müsst, ist ebenfalls alles andere als modern. Hinzu kommen zahlreiche Bugs, Server-Probleme, Cheater und die stets wiederkehrende Desync-Thematik.

Auf der technischen Seite ist Escape from Tarkov weiterhin ein Graus und weit davon entfernt, was ich im Jahr 2025 von einem 50€-Spiel erwarte. Obwohl auch andere Spiele auf der Liste mit Performance, Bugs, Desync und Server-Stabilität zu kämpfen haben, trifft es Tarkov in diesem Aspekt doch mit Abstand am härtesten.

Ein Gamer ist farbenblind, entwickelt einfach ein Spiel mit Farben, die für ihn schön aussehen

Ein Solo-Entwickler liebt Videospiele, hat jedoch eine Farbschwäche. Das hält ihn nicht davon ab, seinen eigenen Titel mit besonderen Farben zu entwickeln. Viele andere Spieler finden die Optik gelungen.

Was ist das für ein Spiel? Der Titel des Spiels verrät eigentlich schon, worum es geht. In Necrowave spielt ihr einen Zombie, der in einer Mikrowelle feststeckt. Sein emotionales Leben wird als Metroidvania-Abenteuer dargestellt.

  • Es gibt spannende Bosskämpfe mit einem knackigen Schwierigkeitsgrad.
  • Im Spiel trifft man mehrere Charaktere, die ihre eigene Geschichte erzählen und ebenso wie ihr gefangene Wesen sind.
  • Trotz des morbiden Settings setzt der Titel auf schwarzen Humor und seine skurrile Atmosphäre.

Der Entwickler Arfhis setzt dabei auf Body-Horror. Ein Gegner reißt sich beispielsweise den Kopf ab und nutzt ihn als Sense, ein anderer tanzt an einer Stange und reißt sich dabei den Torso vom Leib. 

Es gibt noch keine anspielbare Version auf Steam, zumindest nicht in Deutschland. Hier bleibt euch nur die Möglichkeit, auf der Patreon-Seite in den Titel zu investieren. Dann könnt ihr den erwähnten Bosskampf testen. Ein bisschen Gameplay gibt es beispielsweise auf dem YouTube-Kanal von aWalkThroughLife, aber auch auf anderen Kanälen:

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Mittlerweile hat der Solo-Entwickler einen 2D-Animator eingestellt, der sich um die Optik des Spiels kümmert. Dabei verwendet der Animator nur besondere Farben, was den einzigartigen Look des Spiels erklärt.

Besonderer Look kommt durch eine Farbschwäche

Was ist das Besondere daran? Der Entwickler Arfhis, der auf X sein Spiel vorstellt, ist farbenblind. Er erklärt, dass er für das Spiel nur Farben verwende, die er selbst als schön empfindet. In den Kommentaren zum Spiel schreibt er beispielsweise, dass er oft zu hören bekomme, dass das Rot in seinen Spielen so heraussticht – er selbst könne das aber nicht nachvollziehen.

Auch andere Kommentare schreiben, dass sie selbst zwar nicht farbenblind seien, das Spiel aber trotzdem ansehnlich finden. User Lana Bear fasst es auf X ganz gut zusammen, indem er schreibt, das Spiel sähe „höllisch gut“ aus. 

Ein anderes Metroidvania könnt ihr euch übrigens hier im Trailer ansehen:

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Der Trailer von Axiom Verge zeigt das Indie-Metroidvania auf Steam

Viele User sprechen auch Farbfilter an, mit denen Menschen mit dem gebräuchlichen Farbspektrum die Welt so sehen können, wie Arfhis sie sieht. Das Rot soll für ihn eher Gelb erscheinen, was auch erklären würde, wieso er das poppige Rot nicht so wahrnimmt wie andere.

Farbenblindheit gibt es nicht nur unter Entwicklern, sondern auch unter Spielern und Streamern. Der Twitch-Streamer Cody Schwab kann ebenfalls nicht das komplette Farbspektrum wahrnehmen. Mit einer Spezialbrille sah er erstmals, wie sein liebster Titel für die meisten anderen aussieht: Farbenblinder Streamer sieht nach Jahren, wie sein Spiel wirklich aussieht

Letzte Chance: Nur noch heute könnt ihr bei den Black-Friday-Angeboten von Amazon sparen

Der große Shopping-Event Black Friday neigt sich bei Amazon dem Ende zu und wer noch nicht zugegriffen hat, sollte sich zum Sparen entsprechend beeilen.

In Kürze endet bei Amazon die Black-Friday-Woche mit vielen Rabatten auf zahlreiche Artikel und damit eine gute Gelegenheit vor Weihnachten noch ein paar Schnäppchen zu machen, bevor viele der Preise im Nachgang offiziell wieder anziehen sollen.

Jetzt zu den Angeboten bei Amazon!

Um in der Flut der Angebote durchzusehen, hatten wir euch in den vergangenen Tagen bereits ein paar gute Deals herausgesucht. So zum Beispiel die kabellose Gaming-Maus Logitechs G Pro 2 zum Tiefpreis, die mit E-Sport-Profis für Rechts- und Linkshänder entwickelt wurde.

Ebenfalls einen Blick wert ist das erst kürzlich veröffentlichte und sehr gut bewertete Gaming-Headset SteelSeries Arctis Nova 7 Wireless Gen 2, das es noch nicht so günstig gab, ebenso wie ein beliebtes Logitech-Lenkrad mit Pedalen für Rennspiel-Fans.

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Nutzer geben KI die Schuld an steigenden Arbeitsspeicher-Preisen – Es ist günstiger eine PS5 zu kaufen, als 64 GB RAM
von jan hartmayer

Angesichts der derzeitigen Speicherkrise ist es übrigens aktuell auch günstiger eine PS5 zu kaufen, als neuen RAM. Passenderweise gibt es die PS5 derzeit auch zu Tiefpreisen und auch die beliebte High-End-Grafikkarte Geforce RTX 5070 Ti ist zurzeit noch recht günstig.

Soll ein neuer TV unter den Weihnachtsbaum, empfiehlt sich indes der LG OLED G5 und falls euer bisheriger Fernseher einfach nur einen besseren Klang gebrauchen kann, gibt es auch eine gute Soundbar mit Subwoofer gerade noch für nur 89 Euro.

Doch natürlich schläft auch die Amazon-Konkurrenz nicht und so bekommt ihr beispielsweise bei MediaMarkt einen sehr guten Wärmepumpentrockner über 50 Prozent reduziert, ebenso wie ironischerweise auch Amazons beliebten Fire TV Streaming-Stick 4K.

Jetzt zum Black Friday bei Amazon!

Ganz gleich wofür ihr euch entscheidet: Bei den genannten Angeboten bekommt ihr in fast allen Fällen die bisherigen historischen Tiefpreise und falls ihr den Black Friday bei Amazon bisher verpasst haben solltet, könnt ihr jetzt nochmal zuschlagen und bis zum 1. Dezember nochmal reichlich sparen.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

In Where Winds Meet sind Gänse so allmächtig, dass sie jetzt die Einheit für die Stärke eures Charakters bilden

Seit einem neuen Update bewertet Where Winds Meet die Stärke eures Charakters in einer neuen Metrik, die an die Pferdestärken (kurz: PS) von Autos erinnert, nur in lustiger.

Was ist das für eine Metrik? Seit dem Start zeigt Where Winds Meet die Stärke eures Builds mit einer Art Gearscore an, also einem Wert, der eure Ausrüstung, Skills, Arsenal-Sammlung und Aufwertungen widerspiegeln soll. Mit einem neuen Update haben die Entwickler diesen Wert ergänzt, durch einen zweiten Wert: Gans.

Diese Zahl soll euch verraten, mit wie vielen Gänsen es euer Charakter mit seinem aktuellen Build aller Voraussicht nach aufnehmen kann. Das Alter Ego vom Autor dieser Zeilen kommt aktuell beispielsweise auf einen Gearscore von 10.464 und einen Gans-Wert von 1.047. Sprich: Er würde einen Kampf gegen eine Gans wahrscheinlich überleben.

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Where Winds Meet zeigt im neuen Gameplay-Trailer die Aktivitäten in der Open World und … Hunde, die Mahjong spielen?

Du bist etwas Gans Besonderes

Warum Gänse? Die neue Gans-Power erinnert an die Pferdestärken (kurz PS) von Autos. Dahinter steckt aber ein Gag der Entwickler, weil sich die Gänse von Where Winds Meet seit dem Launch zu einem beliebten Meme entwickelt haben.

Wenn man so eine Gans verärgert, kann sich diese nämlich in einen der härtesten Gegner verwandeln, mit dem ihr es in der offenen Welt von Where Winds Meet zu tun bekommen könnt.

Ihr könnt euch die Kampfkraft der Gänse aber auch zunutze machen und bei bestimmten Kämpfen eine gigantische Gans als Gefährten herbeirufen (Quelle: YouTube). Oder ihr lernt die mythische Martial-Arts-Kunst Gänseschreck, mit der über einen Schnattern-Angriff hohen Flächenschaden verursacht.

Im Shop findet sich mit der Weißbrauengans sogar ein Mount, auf dem ihr reite … ähm … balancieren könnt, und das sich aufwerten lässt, bis euch 5 Gänse auf euren Reisen begleiten. Und auf dem offiziellen Discord-Kanal kommunizieren die Entwickler über ihren Goose Overlord (in etwa: Gänse-Herrscher) mit der Community.

Was bringt die Zukunft? Die aktuelle Saison 1 von Where Winds Meet läuft noch bis zum 5. Februar 2026. Was danach kommt, deutet die chinesische Version des Spiels an, die schon seit fast einem Jahr draußen ist und über mehr Regionen, Story-Akte und Herausforderungen verfügt. Einen Überblick über die Unterschiede der Versionen findet ihr hier: Where Winds Meet hat in China schon deutlich mehr Inhalt, Timeline zeigt, worauf wir uns bald freuen können

Drückt in Zurück in die Zukunft 3 bei 27 Minuten und 50 Sekunden auf Pause und ihr entdeckt drei Helden des Western-Kinos

In der beliebten Zeitreise-Filmreihe „Zurück in die Zukunft“ von Regisseur Robert Zemeckis sind allerlei Easter Eggs versteckt. Bei einigen Cowboys aus Teil 3 handelt es sich etwa um bewährte Veteranen des Western-Kinos.

Um welches Easter Egg geht es? Der dritte Teil von „Zurück in die Zukunft“ führt Sympathieträger Marty McFly bekanntlich zurück ins Jahr 1885, als Unstimmigkeiten noch mit Revolvern geklärt und Reisen auf dem Rücken von Pferden oder mit dem Zug gemeistert wurden.

Da passt es perfekt, dass drei Helden des Western-Kinos im Film einen kleinen Cameo-Auftritt feiern. Zu sehen ist das Trio bei Minute 27 und 50 Sekunden. Die Männer sitzen an einem Tisch, trinken Whiskey und geben spöttische Kommentare ab. Hinter den Figuren stecken die folgenden Schauspieler:

  • Dub Taylor spielte seit 1938 in über 250 Filmen mit, darunter Sam Peckinpahs Meilenstein The Wild Bunch, aber auch in Cincinnati Kid, Vierzig Wagen westwärts, Bonnie und Clyde, Die Unbesiegten, Ein Mann, den sie Pferd nannten, Rauhes Land, Getaway oder auch Maverick.
  • Harry Carey Jr. ist ebenfalls ein Western-Veteran, mit Auftritten in Filmen wie Rio Grande, Der Schwarze Falke, Die 7. Kavallerie, Rio Bravo, Cheyenne oder auch Die Teufelsbrigade.
  • Pat Buttram könnte euch vor allem durch seine Auftritte in Serien wie Ein Colt für alle Fälle, Knight Rider oder Wer ist hier der Boss? etwas sagen. In den 1940ern konnte er sich aber schon als Sidekick von Roy Rogers im Western-Genre einen Namen machen.

Für alle drei mittlerweile verstorbenen Schauspieler war der Auftritt in Zurück in die Zukunft 3 ein letzter Meilenstein einer langen Karriere.

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Trailer zu Zurück in die Zukunft 2 aus dem Jahr 1989

Ein Fest für Easter-Egg-Jäger

Welche Easter Eggs gibt’s in Zurück in die Zukunft noch? Eine Menge! Beispielsweise feierte Billy Zane (Titanic) im ersten Teil der Reihe sein Debüt. In Teil 2 ist wiederum ein ganzes Schaufenster voller Anspielungen zu sehen, darunter der Sport-Almanach, die Videokamera aus Teil 1, ein Roger-Rabbit-Hase und ein Verweis auf Der weiße Hai.

Einen Gastauftritt in Teil 3 feiert außerdem die Band ZZ Top. Im ersten Film konnte man 16 Sekunden lang indes einen gewissen Huey Lewis entdecken, der mit seiner Band Huey Lewis & the News Klassiker-Songs wie The Power Of Love oder Back In Time veröffentlicht hat.

Vor allem Sci-Fi-Fans kommen nicht an der Trilogie von Zurück in die Zukunft vorbei. In der Filmreihe, die zwischen 1985 und 1990 erschien, spielt Zeitreisen eine wichtige Rolle. Doch wusstet ihr, dass es eigentlich noch einen 4. Teil gab? Es gibt einen 4. Teil von Zurück in die Zukunft, aber nur wenige Fans konnten ihn sehen

Neues Spiel auf Steam braucht keine Stunde, um Spieler zu begeistern, kassiert die fast perfekte Wertung

Manche Spielprinzipe sind zwar alt, aber noch längst nicht reif für das Altersheim. Das beweist ein neues Spiel auf Steam, in dem ein Helikopter die Nostalgie vieler Fans aufwärmt.

Was ist das für ein Spiel? Seit dem 20. November 2025 ist Cleared Hot auf Steam in der Early-Access-Phase. Darin spielt ihr einen Helikopter und ballert aus der Luft heraus alles Mögliche an Munition auf Gegner, Gebäude und andere Hubschrauber.

Die Entwickler werben dabei mit „beeindruckenden Physikeffekten“, die für solch einen Helikopter-Shooter wohl wichtig sind. Mit einem Seil und einem Magneten lassen sich zudem Frachten an verschiedene Orte transportieren oder Gegner damit erschlagen.

Die eigenen Truppen können ebenfalls mit dem Hubschrauber von A nach B bewegt und so perfekt für Angriff und Verteidigung positioniert werden. Es ist also nicht nur Geschick beim Schießen nötig, sondern auch taktisches Handeln gefragt.

Über eine Woche nach dem Release erreicht der Titel mittlerweile eine Wertung von 98 % bei 1.628 abgegebenen Stimmen (Stand: 30. November 2025 um 9:20 Uhr). In den Kommentaren schreiben Fans, was sie so sehr am Spiel begeistert – und oft hat es sie schon nach nicht einmal einer Stunde überzeugt.

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Cleared Hot zeigt den Hubschrauber-Shooter im Early Access

Helikopter weckt Nostalgie-Gefühle in Spielern

Was lieben Spieler daran? Viele der abgegebenen Stimmen auf Steam erinnert der Hubschrauber-Shooter an Titel, die in dieselbe Kerbe schlagen. Unter den genannten Spielen befinden sich Klassiker wie Desert Strike oder Jungle Strike.

Ein Kommentierender schreibt, dass „die Alten wissen werden, was ich meine“, er könne aber nicht für das junge Volk sprechen. Schon nach 40 Minuten habe User Huuuu Huuuu gewusst, dass er alles gesehen habe, was er wissen müsse – und zwar im positiven Sinne.

Das Spiel sei nämlich wie die alten Klassiker, nur eben mit weiterentwickelten Physikeffekten. Auch andere stimmen ihm da zu und haben oft nicht einmal eine Stunde im Spiel verbracht:

  • Andreas hat etwa 36 Minuten gezockt und erklärt: „Sehr gute Arbeit für ein Unity-Spiel! Chapeau. Gute Steuerung und nette, lustige Geschichte. Es macht Spaß!“
  • L3HM4NN hat etwa dieselbe Zeit in den Shooter investiert: „Desert Strike bzw. Nuclear Strike in neu und geil, macht mega Laune. Das Spiel verspricht, wonach es aussieht! Kurzweilig, actiongeladen und einfach spaßig.“
  • Latrinenzombie fasst es nach rund 54 Minuten folgendermaßen zusammen: „Absolutes Juwel.“

In den Kommentaren werden aber auch neue Mobile Games wie Hellcopter erwähnt. Das Spiel zieht also nicht nur ausschließlich alte Hasen an, sondern auch Spieler, die erst durch neuere Games in das Genre fanden.

Dabei darf man die 2 % nicht außer Acht lassen, die dem Spiel eine negative Wertung gegeben haben. In diesen Kommentaren werden die technischen Anforderungen bemängelt, die für diese Optik viel zu hoch seien. Außerdem sei die Spielzeit mit etwa 3 Stunden noch viel zu gering, was vermutlich dem Status als Early-Access-Spiel geschuldet ist.

In Cleared Hot steckt jede Menge Liebe für Hubschrauber. Auch Spieler in Battlefield 6 würden sich so eine Passion für die schwebenden Giganten der Lüfte wünschen. Es gibt viele Probleme, aber keine Lösung dafür: Piloten aus Battlefield 6 fordern von EA mehr Liebe für Fluggeräte, doch die Infanteristen halten davon gar nichts

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Für ein Mount aus WoW musstet ihr zeitweise bis zu 3.700 US-Dollar ausgeben, bald könnt ihr es euch einfach so erspielen

Am 10. Dezember 2025 startet in WoW: Mists of Pandaria Classic die Content-Phase „Der Donnerkönig“. Mit dabei: die neue Saison für den Herausforderungsmodus, die Währung der Platinmünzen und besondere Belohnungen wie ein spezielles Mount.

Um welches Mount geht es? Um einen riesigen, reitbaren Gockel, den ihr über das Item „Magisches Hühnerei“ (auf Englisch: „Magic Rooster Egg“) beschwören könnt. Das epische Mount kam einst mit der Erweiterung „Fields of Honor“ ins Sammelkartenspiel von World of Warcraft. Mit dabei: ein Freischaltungs-Code für World of Warcraft.

Ihr könnt das „Magische Hühnerei“ also nicht einfach erspielen, sondern musstet es seinerzeit aus einer der Karten-Booster ziehen oder über einen Tausch oder Kauf erhalten. Das Mount gilt als selten. Der Wert des Reittieres liegt auf wowtcgloot.com aktuell bei 3.695 US-Dollar.

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WoW bringt Mists of Pandaria Classic

Wer schon immer auf einem Gockel reiten wollte …

Wie kann man sich den Gockel erspielen? Der Preis dürfte bald jedoch spürbar fallen. Wenn am 10. Dezember das Content-Update „Der Donnerkönig“ auf den Servern von WoW Mists of Pandaria Classic erscheint, wird es nämlich erstmals eine Möglichkeit geben, sich das Mount einfach so zu erspielen.

Laut des Screenshots einer Spielerin auf X ist das „Magische Hühnerei“ eine der Belohnungen, die ihr euch in der zweiten Saison vom Herausforderungsmodus verdienen könnt. Dafür benötigt ihr 50 Einheiten der neuen Währung Platinmünzen. Auf blizzard.com beschreiben die WoW-Entwickler die Währung wie folgt:

Platinmünzen

Ab dem Inhaltsupdate Der Donnerkönig gewähren die Herausforderungsmeister-Erfolge Platinmünzen – eine neue Währung, mit der Champions einige neue Transmogrifikationsgegenstände, Spielzeuge, Reittiere und Wappenröcke kaufen können, die im Schrein der Zwei Monde und im Schrein der Sieben Sterne erhältlich sind. Außerdem gewähren alle Platin-Durchläufe auf Zeit eine zusätzliche Platinmünze.

Zu den weiteren auf dem Screenshot zu sehenden Belohnungen gehören unter anderem die verschiedenen Varianten vom Pandarenphönix-Mount.

Was kommt mit dem Update noch? Mit dem Donnerkönig kommen auch der bei vielen Veteranen beliebte Raid „Der Thron des Donners“, die Fortsetzung der legendären Questreihe rund um Furorion, die Insel des Donners, die Insel der Riesen sowie die beiden Weltbosse Nalak und Oondasta.

Abschließend eine kleine Trivia-Erinnerung zu Mists of Pandaria: Als Chris Metzen auf der BlizzCon 2011 die asiatisch angehauchte Erweiterung von World of Warcraft ankündigte, waren viele Fans des MMORPGs fassungslos. Einer der Gründe: das neue spielbare Volk. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Es gab eine Zeit, in der (fast) alle WoW-Spieler die Pandaren gehasst haben

Entwickler von The Witcher möchten fast Unmögliches schaffen und die Trilogie rund um Ciri in 6 Jahren fertigstellen, setzen dafür auf eine Sache

The Witcher 4 befindet sich gerade in der Produktionsphase. Das Entwicklerteam von CD Projekt Red ist sich beim aktuellen Stand der Entwicklung sicher, alle 3 Teile der Trilogie kurz hintereinander veröffentlichen zu können.

Was will das Team erreichen? Bei einem Meeting zur Vorstellung der Finanzergebnisse aus Quartal 3 (zu lesen als PDF) von 2025 ging Michał Nowakowski auf den aktuellen Stand der Projekte von CD Projekt Red ein. Dabei kam auch The Witcher 4 und der Rest der geplanten Trilogie zur Sprache.

Aktuell soll sich The Witcher 4 in der „Full-Scale“-Produktionsphase befinden. Zu diesem Zeitpunkt könne er keine Details zum Entwicklungsprozess des Spiels nennen. Man wisse nur, dass der nächste Teil mit Protagonistin Ciri nicht in 2026 erscheint.

Doch die Entwicklung läuft wohl so gut ab, dass das Team sich sicher sei, die nächsten Spiele in einer kürzeren Zeit abliefern zu können. Demnach hielten die Entwickler am Plan fest, The Witcher 5 und 6 in einem Zeitraum von 6 Jahren nach dem Release von Teil 4 zu veröffentlichen.

Das bedeutet, dass The Witcher 6 schon im Jahr 2033 erscheinen könnte, falls The Witcher 4 seinen Release in 2027 feiert. Für diesen Erfolg sei ein wichtiges Tool laut den Entwicklern essenziell.

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Die Tech-Demo zu The Witcher 4 gibt Einblicke in die Technik des neuen Games von CD Projekt Red

Entwickler sind durch ein Tool schneller geworden

Womit wollen sie das Ziel erreichen? Der Grund für diesen ambitionierten Plan sei die Unreal Engine 5. Das Tool wird für die Fertigstellung des Spiels genutzt und konnte bereits mit einer Tech-Demo überzeugen. Das Team stellte dabei klar, dass das tatsächliche Spiel nicht so aussähe wie diese Demo, doch die Entwicklung solle damit viel schneller vorangehen:

Wir sind zufrieden mit der Entwicklung der Engine durch die Bemühungen des Epic-Teams und damit, wie wir lernen, sie in einem riesigen Open-World-Spiel wie The Witcher 4 einzusetzen. In gewisser Weise glaube ich ja, dass weitere Spiele in kürzerer Zeit veröffentlicht werden sollten.

Es solle also eine kürzere Spanne zwischen Teil 4 und 5 sowie Teil 5 und 6 geben. Das Team arbeite schon seit 4 Jahren mit der Engine und sei begeistert, was sie damit bisher erreichen konnten.

Ob der Plan schlussendlich aufgehen wird, bleibt abzuwarten. Schließlich dauert die Entwicklung von Spielen zunehmend länger. Ambitionierte AAA-Produktionen werden normalerweise nicht mehr in 2 oder 3 Jahren, sondern eher in 6+ Jahren umgesetzt.

Entsprechend bemerkenswert wäre es, wenn die gesamte Witcher-Trilogie innerhalb von 6 Jahren erscheinen würde. Umso mehr, weil man bei CD Projekt einen katastrophalen Launch wie bei Cyberpunk 2077 verhindern möchte. Daher hat man auch die Erwartungen etwas nach unten geschraubt, was die Optik angeht.

Zumindest in einer Sache wollen sich die Entwickler treu bleiben. Es soll eine bestimmte Art von Quests auch in The Witcher 4 nicht geben, damit die Spieler sich fühlen würden, als wären sie inmitten eines guten Buches: Nach Witcher 3 will man auch in der Fortsetzung eine bestimmte Art von Quests vermeiden

Quelle(n):
  1. TweakTown

Fans von Diablo 4 fordern seit Release den Paladin als neue Klasse, aber wer sind die überhaupt?

Seit dem Release von Diablo 4 fordern Fans den Paladin als neue Klasse und bislang wurden sie enttäuscht. Dabei deutet alles in der Story darauf hin, dass die heiligen Streitern Teil des Spiels werden müssten. MeinMMO erklärt, was es mit den Licht-Kriegern auf sich hat.

Als Blizzard angekündigt hat, dass Diablo 4 wieder „zurück zu den Wurzeln“ geht, haben viele Fans auf die Rückkehr alter Klassen gehofft. Und erst sah das auch gut aus: Mit dem Druiden und dem Totenbeschwörer sind zwei Klassen aus Diablo 2 vertreten – Barbar, Jägerin (oder Rogue) und Zauberin sind sogar noch älter und stammen aus Teil 1 bzw. dem Add-On Hellfire.

Eine Klasse fehlt jedoch vor allem Veteranen sehr: der Paladin als der Held mit Schwert und Schild, der zugleich die Lücke der heiligen Magie füllen würde. Seit Release des Spiels fordert die Community, dass Paladine endlich ins Spiel kommen.

Stattdessen hat Blizzard jedoch mit Vessel of Hatred den Geistgeborenen eingeführt, eine brandneue Klasse, die ihre ganz eigene Nische füllt. Der Ruf nach den Paladinen wurde daraufhin nur noch lauter.

Und das ist verständlich, denn die ganze Geschichte von Diablo 4 baut auf Lilith und Inarius auf. Ständig ist der Glaube des Lichts im Fokus – nur ohne seine prominentesten Vertreter. Dabei spielen die Paladine eine wichtige Rolle in der Geschichte des Spiels.

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Der Klassen-Trailer zum Paladin aus Diablo 2: Resurrected mit Gameplay

Heilige Krieger und der militärische Arm der Kirche des Lichts

Wer sind Paladinen nun eigentlich? Ganz kurz heruntergebrochen handelt es sich bei dem Orden um erstklassig ausgebildete Soldaten, die heilige Magie wirken können. Sie dienen der Kirche des Lichts, auch bekannt als Zakarum-Glaube, als kämpfende Abteilung. Quasi die kirchliche Armee, deren höchste Aufgabe es ist, die Großen Übel der Hölle zu vernichten.

Ihre Magie erhalten sie von den Hohen Himmeln, dem Ort, an dem die Engel leben und der sich im Ewigen Konflikt mit den Brennenden Höllen befindet. Die Fähigkeit, Zauber zu wirken, stammt von ihrem unverrückbaren Glauben, weswegen Paladine auch „Ritter des Glaubens“ genannt werden.

Der Glaube selbst geht auf Akarat zurück, einen Asketen aus dem Norden Sanktuarios. Akarat erhielt eine himmlische Offenbarung, das Konzept des „Zakara“: Jeder Mensch trägt ein Teil des Lichts in sich. Durch Meditation, Gebet und Moral lässt sich dieses Licht nähren, um die Dunkelheit zu vertreiben.

Entsprechend führen Paladine ein geordnetes Leben mit vielen Regeln und Tugenden. Sie dürfen weltlichen Verlockungen (oft in Form von getarnten Dämonen) nicht verfallen. Als Zeichen ihrer Hingabe weihen sie ihre Waffen zudem mit ihrem eigenen Blut.

Allerdings hat die Lebensweise, vor allem aber die Haltung der Kirche selbst dazu geführt, dass aus dem strengen Glauben Fanatismus erwachsen ist und sich Paladine in verschiedene Orden aufgespalten haben – nicht alle davon sind freundlich.

Kreuzritter, Beschützer und Paladine der Hölle

Ursprünglich sollten Paladine als Beschützer Missionare in den Westen Sanktuarios begleiten, um den Glauben dort zu verbreiten. Ihre Wunder kamen bei der wilden Bevölkerung aber besser an als die Worte, was sie bald zu den „Beschützern des Wortes“ gemacht hat. Ab hier haben sich die Paladine in verschiedene Richtungen weiterentwickelt:

  • Die Kirche hat ihre Krieger wenig später zu Inquisitoren umfunktioniert, der „Hand von Zakarum“, die nicht mehr beschützen, sondern ganze Dörfer beim Verdacht auf Ketzerei niederbrennen – samt aller Unschuldiger.
  • Diejenigen Paladine, die mit diesem Weg nicht einverstanden waren, haben sich abgespalten und sind nach Westen gewandert. Unter Rakkas haben sie die Westmark und schließlich die Ritter von Westmark gegründet, eher eine Schutz-Armee als Glaubenskrieger.
  • Etwa zur gleichen Zeit hat sich im Osten unter Akkhan der Orden der Kreuzritter gebildet, eine geheime Organisation, die die Kirche von innen heraus „retten“ sollte. Anders als die an Struktur und Hierarchie gewohnten Paladine sind Kreuzritter eher „Ein-Mann-Armeen.“

Übrigens: Kreuzritter sind quasi „unsterblich.“ Ein Kreuzritter hat genau einen Lehrling, der Rüstung, Waffen und Namen des Ritters annimmt, sollte dieser fallen. So lebt die Legende weiter.

Templer, die ihr vielleicht noch aus Diablo 3 kennt, sind vermutlich ein Nachfolge-Orden der ehemaligen Inquisitoren, der zwar weniger brutal, aber ebenso fanatisch ist. Die Ritter der Reue aus Diablo 4 sind zwar ebenfalls „heilige“ Krieger, aber streng genommen keine Paladine. Sie dienen Inarius persönlich, nicht dem Zakarum-Glauben allgemein.

Es gibt allerdings gefallene Paladine, die den Verlockungen der Hölle erlegen sind. Sie beherrschen immer noch die gleichen Zauber, nur in einer „bösen“ Ausführung – ein Zeichen dafür, dass ihre Überzeugung für ihre Kräfte verantwortlich ist und keine höhere Macht.

Paladine heute: Ein Orden ohne Bedeutung …?

Dass ihr in Diablo 4 keine oder kaum noch Paladine, Kreuzritter und Co. antrefft, liegt daran, dass sie mittlerweile fast ausgestorben sind. Viele Orden sind einfach verschwunden oder ihre Mitglieder haben sich verstreut, sind Söldner oder Soldaten geworden. Dafür gibt es vor allem zwei Gründe:

Die Kreuzritter sind der letzte Orden, der noch halbwegs besteht. Sie sind aber von ihrer Natur aus schon wenig an der Zahl und durch die Geschehnisse in Diablo 4 noch weiter dezimiert worden (danke, Neyrelle). Im Verlauf der Story helft ihr den Kreuzrittern – und hier befinden wir uns gerade in der Geschichte.

Bisher hat Blizzard noch nicht verraten, welche Klasse als Nächstes erscheinen wird. Fans wünschen sich den Paladin seit Jahren und er wäre die nächste sinnvolle Erweiterung für den Helden-Kader. Andeutungen gab es schon: Der Chef spricht über die neue Klasse in Diablo 4, klingt ein bisschen nach dem, was alle wollen