Die besten Konter gegen Genesect mit Flammenmodul für Pokémon GO im Guide. Wir zeigen euch die stärksten Angreifer und Movesets. Damit seid ihr perfekt auf die Raids vorbereitet.
Wann ist Genesect mit Flammenmodul im Spiel? Vom 5. bis 16. Januar 2026 findet ihr Genesect mit Flammenmodul in Raids von Pokémon GO. Es kann in Raids der Stufe 5 gefunden werden.
Genesect ist ein Mysteriöses Pokémon aus der fünften Spielgeneration und gehört zu den Typen Käfer und Stahl. Es kann in verschiedenen Formen auftreten, die durch das getragene Modul beeinflusst werden. Es gibt dabei die Typen:
Aquamodul
Blitzmodul
Flammenmodul
Gefriermodul
Ohne Modul
Genesect Flammenmodul: Konter und Schwächen
Kopplosio mit Einäschern und Knallkopf
Mega-Lohgock mit Feuerwirbel und Lohekanonade
Mega-Glurak Y mit Feuerwirbel und Lohekanonade
Reshiram mit Feuerzahn und Kreuzflamme
Crypto-Skelabra mit Feuerwirbel und Hitzekoller
Crypto-Lavados mit Feuerwirbel und Hitzekoller
Crypto-Lohgock mit Feuerwirbel und Lohekanonade
Crypto-Ho-Oh mit Einäschern und Läuterfeuer+
Mega-Glurak X mit Feuerwirbel und Lohekanonade
Crypto-Entei mit Feuerzahn und Hitzekoller
Crypto-Glurak mit Feuerwirbel und Lohekanonade
Crypto-Tornupto mit Einäschern und Lohekanonade
Mega-Hundemon mit Feuerzahn und Flammenwurf
Heatran mit Feuerwirbel und Lavasturm
Flampivian mit Feuerzahn und Hitzekoller
Crypto-Arkani mit Feuerzahn und Flammenwurf
Crypto-Magbrant mit Feuerwirbel und Feuerschlag
Ho-Oh mit Einäschern und Läuterfeuer++
Skelabra mit Feuerwirbel und Hitzekoller
Ramoth mit Feuerwirbel und Hitzekoller
Die Schwächen: Durch die Typen Käfer und Stahl ist Genesect besonders anfällig gegenüber Feuer-Angreifern. Darum solltet ihr beim Zusammenstellen eurer Raid-Gruppe auf Feuer-Pokémon und Feuer-Angriffe setzen.
Gibt es Shiny Genesect? Ja, ihr könnt Genesect mit Flammenmodul auch als Shiny in Pokémon GO finden und fangen.
Wie viele Spieler braucht man? Wenn ihr vollgepowerte Top-Angreifer auf höchstem Level habt, ist der Kampf mit 2-3 Trainern schaffbar. Zur Sicherheit solltet ihr aber mehr Trainer in eure Gruppe einladen, um den Kampf sicher zu gewinnen. Mit unserer Übersicht der besten Konter sollte der Kampf als Gruppe gegen Genesect mit Flammenmodul für euch kein Problem darstellen.
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Die besten Konter gegen Cresselia in Pokémon GO im Guide. Wir zeigen euch die besten Angreifer und Movesets. Damit könnt ihr Cresselia in 5er-Raids besiegen.
Was ist Cresselia für ein Pokémon? Cresselia ist in den 5er-Raids zu finden und stammt aus der vierten Spielgeneration von Pokémon. Es gehört zum Typ Psycho.
Wann ist Cresselia in Raids? Ihr findet das Pokémon in seiner Crypto-Variante an den Wochenenden im Januar 2026 in 5-Sterne-Crypto-Raids. Wir zeigen euch hier die besten Konter gegen Cresselia und gegen welche Typen es schwach ist (Typ-Effektivität).
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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
Cresselia besiegen im Raid – Mit diesen Kontern
Necrozma (Morgenschwinge) mit Dunkelklaue und Schattenstrahl
Mega-Gengar mit Schlecker und Spukball
Mega-Absol mit Standpauke und Wirbler
Mega-Despotar mit Biss und Wirbler
Crypto-Darkrai mit Standpauke und Spukball
Crypto-Trikephalo mit Biss und Wirbler
Crypto-Despotar mit Biss und Wirbler
Crypto-Skelabra mit Bürde und Spukball
Mega-Hundemon mit Standpauke und Schmarotzer
Mega-Banette mit Bürde und Spukball
Mega-Rayquaza mit Drachenrute und Zenitstürmer
Crypto-Snibunna mit Standpauke und Schmarotzer
Kopplosio mit Erstauner und Spukball
Crypto-Mewtu mit Psychoklinge und Spukball
Mega-Pinsir mit Käferbiss und Kreuzschere
Mega-Simsala mit Psychoklinge und Spukball
Necrozma (Abendmähne) mit Dunkelklaue und Stahlgestirn
Crypto-Absol mit Standpauke und Wirbler
Mega-Scherox mit Käferbiss und Kreuzschere
Lunala mit Dunkelklaue und Spukball
Schwächen von Cresselia: Das Pokémon gehört zum Typ Psycho und hat Schwächen gegen Käfer, Geist und Unlicht. Setzt in Raids also vor allem auf Angriffe und Pokémon dieser Typen, um Cresselia zu besiegen.
Gibt es Shiny Cresselia? Ja, ihr könnt Cresselia auch als Shiny in eure Sammlung bekommen.
Cresselia und Shiny Cresselia
Wie viele Trainer benötigt man? Mit den besten Kontern und hohen Leveln solltet ihr etwa 3 Trainer brauchen, um den Raid zu besiegen. Mit niedrigeren Leveln, aber starken Kontern, solltet ihr auf mehr Trainer setzen.
Ihr solltet bereits vorab euer Team planen und zusammenstellen. Dadurch habt ihr die Gewissheit, dass ihr immer mit eurem besten Team in jeden einzelnen Raid startet und ihr könnt ganz nebenbei noch in jeder Raid-Lobby etwas Zeit sparen: Tipps zur Organisation von Raid-Teams in Pokémon GO.
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In einem langen Livestream haben die Entwickler von The Elder Scrolls Online ihre Pläne für 2026 vorgestellt. Zu sehen gab es kaum etwas. Dafür erwartet alle Fans des MMORPGs eine Flut aus – teils überraschenden – Neuerungen.
Schon damals war klar, dass 2025 ein Übergangsjahr sein wird und es erst 2026 so richtig mit den Saisons und den versprochenen Experimenten losgehen wird. Der aktuelle Livestream zur Zukunft von Elder Scrolls Online hat das eindrucksvoll untermauert. Fast 45 Minuten lang ballerten die Entwickler auf Twitch ein Dauerfeuer aus Info-Häppchen auf die Community ab. Die wichtigsten Erkenntnisse:
Man möchte weiterhin jedes Quartal neue Inhalte nach Tamriel bringen, doch sollen diese durch das saisonale Modell unvorhersehbarer und abwechlungsreicher sein als es in der Vergangenheit der Fall war. Geplant sind 4 Saisons pro Jahr, die jeweils 3 Monate andauern.
Alle zukünftigen spielbaren Inhalte für ESO (wie neue Quests, Zonen, Features, Dungeons und Co.) sollen ab dem Start von „Saison Zero“ kostenlos für jeden Besitzer des ESO-Hauptspiels sein (gilt auch für Spieler via Xbox Game Pass oder PlayStation Plus). Für 2026 ist also kein neuer Content Pass geplant.
Alte, lange Zeit kostenpflichtige Zusatzinhalte sollen nach und nach in das Hauptspiel integriert werden. Den Anfang machen im März mit Update 49 die Diebesgilde, die Dunkle Bruderschaft und Orsinium.
Als neue Monetarisierungsquelle soll ein Battle-Pass-System fungieren; ESO Plus wird es weiterhin geben, zum gewohnten Preis, mit den bekannten Vorteilen und einigen neuen Boni (etwa für den Fortschritt im Battle Pass oder die Obergrenze für Transmutationskristalle). Wer ESO Plus insgesamt 12 Monate abschließt, erhält jedes Mal ein Token für die teuerste Version vom Battle Pass.
Ab Update 49 erhalten alle Plattformen zeitgleich die neuen Inhalte. Konsolen-Spieler müssen sich also nicht mehr einige Wochen länger gedulden als ihre PC-Kameraden.
Zu den geplanten Experimenten, die man 2026 durchführen möchte, gehört die Einführung von Weltmeeren, großen Schiffen und Schiffskämpfen. Aber auch eine Event-Zone für Gruppen, die deutlich knackiger ausfallen wird als andere Inhalte aus ESO, ist geplant.
Experimente, die sich bewähren, können in Zukunft häufiger oder permanent ihren Weg ins Spiel finden.
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The Elder Scrolls Online: Eure Welt, Eure Spielweise – Live-Action-Trailer lockt euch nach Tamriel
Historischer Wandel
Im Zuge des Streams unterstrichen die Entwickler noch einmal, dass eine Abkehr von den Kapiteln notwendig war, um die notwendige Flexibilität für die kommenden Inhalte zu erhalten. Jede Erweiterung band einen großen Teil des Teams für jeweils etwa 18 Monate, bei einem Release-Zyklus von 12 Monaten. Da blieb nie viel Zeit, um auf Feedback aus der Community einzugehen oder etwas zu wagen.
Die neue Ausrichtung soll sich rückblickend ähnlich historisch für ESO anfühlen wie es der Start von One Tamriel vor 10 Jahren war. Damals führten die Entwickler die flexible Level-Skalierung in der Welt ein und krempelten das gesamte Endgame um.
Zu diesem Wandel gehört es, dass man die Spieler früher in die Entwicklung neuer Inhalte einbeziehen möchte. Durch frühere Verfügbarkeit, verbesserte Transparenz, Umfragen, AMA-Runden auf Reddit und eine klare Rückmeldung, in wie weit das Feedback aus der Community einen Inhalt beeinflussen konnte.
Zudem hat man innerhalb des ESO-Teams eine neue Task Force gebildet, die nur einen Job hat: Die am häufigsten gewünschten Features und Verbesserungen aus der Community zu finden, diese bezüglich ihrer Umsetzbarkeit zu bewerten und die umsetzbaren Wünsche nach und nach ins Spiel zu bringen. Die ersten dieser Umsetzungen kommen mit Update 49 (siehe unten).
Tamriel macht sich bereit für ein spannendes Jahr 2026.
Die Roadmap für 2026
Hier noch einmal die bekannten Termine und Neuerungen für 2026:
Saison Zero und Updates 49 und 50 im Frühling / Anfang Sommer
Release von Update 49: 9. März 2026 auf allen Plattformen
Saison: Die erste Gruppen-Event-Zone „The Night Market“ mit einem sehr hohen Schwierigkeitsgrad und einer besonderen Belohnung (ein erspielbares Haus, das sich durch den Fortschritt aufwerten lässt und eine integrierte Bank besitzt) – Startzeit: 29. April 2026, soll bis Mitte Juni verfügbar sein
Saison: Einführung von Battle-Pass-System mit dem Namen „Tamrielfolianten“ – mit kostenlosen und kostenpflichtigen Seiten und für die man über alle Arten von Gameplay Punkte freischaltet, die man schließlich gegen Belohnungen eintauscht – mehr Infos dazu auf elderscrollsonline.com
Saison: Neues PvP-Progression-System, das im Juni kommen und exklusive Belohnungen für PvP-Fans bieten soll
Saison: Neue Schwierigkeitsgrade für offene Welt (erste Version, die in Zukunft ausgebaut werden soll)
Saison: Erspielbare Belohnungen über den neuen „Goldküsten-Basar“, darunter auch ehemals limitierte Rewards, die schon lange nicht mehr erhältlich sind – die dort erhältlichen Items rotieren und werden mit der neuen Währung „Trade Bars“ bezahlt (bekommt man über den Battle Pass (vor allem über den kostenlosen Pfad) und indem man das Spiel spielt) – mehr Details dazu auf elderscrollsonline.com
Update 49: Visuelle Überarbeitung und Balance-Anpassung für Drachenritter-Klasse und Zweihand-Waffenfertigkeiten
Die Skills vom Drachenritter werden zuerst überarbeitet.
Update 49: Diebesgilde, Dunkle Bruderschaft und Orsinium werden Teil des Hauptspiels
Update 49: Accountweite Outfit-Slots
Update 49: Kostenloses Umskillen innerhalb des Interfaces
Update 49: Rückkehr zur 30-Tage-Liste der Gildenhändler
Update 49: Schnelleres Training der Pferde (jeweils 3 Stat-Upgrades auf einmal statt nur ein Upgrade)
Update 49: Ein neues Mount für Gold kommt ins Spiel. 16 weitere Mounts werden aus dem Kronen-Shop genommen und ebenfalls für Gold im Spiel angeboten
Update 49: Die Obergrenze für Möbelstücke wird bei vielen Grundstücken angehoben (die fehlenden Grundstücke sollen nach und nach folgen, weil es bei einigen Grundstückstypen noch technische Limitationen gibt, die man erst aus der Welt schaffen muss)
Update 49: Man kann Gegenstände wie Handschuhe, Hosen, Brustschutz und Schuhe ausblenden
Update 49: Items für Vampire und Werwölfe verschwinden aus dem Kronen-Shop, stattdessen gibt es neue Starter-Quests, die Reinigung kostet 0 Kronen
Update 49: Die Kosten für Taschen und Bank-Slots werden reduziert, das UI für die Tasche bekommt eine Überarbeitung
Update 50: Visuelle Überarbeitung und Balance-Anpassung für Werwölfe
Tamriel Tomes – der neue Battle Pass von ESO Die Entwickler möchten den „Tamrielfolianten“-Battle-Pass in 3 Varianten anbieten: – Kostenloser Tamrielfoliant – ist nur während der Saison verfügbar, bietet Belohnungen wie neue Rüstung, 8.000 Siegel der Bestrebung, alternative Skill- und Waffen-Stile, Möbel, neue Währung „Trade Bars“ – Premium-Tamrielfoliant für 14,99 US-Dollar, kann auch nach Saison-Ende abgeschlossen werden, bietet zusätzliche Belohnungen – Premium-Tamrielfoliant mit Boni für 29,99 US-Dollar, mit den Premium-Vorteilen plus Bonus-Cosmetics und schnelleren Fortschritt im Battle Pass
Saison 1 und Update 51 im Sommer / Herbst
Saison: Story-Inhalte und Quests rund um die Diebesgilde
Saison: Feature „Sage’s Vault“, passend zu den neuen Diebesgilde-Inhalten
Saison: Mehrphasige Events für Gruppen in der offenen Welt
Saison: Story-Inhalte und Quests rund um Sheogorath
Saison: Prüfung „Crimson Veldt“
Update 51: Visuelle Überarbeitung und Balance-Anpassung für Hüter-Klasse
Saison 2 und Update 52 im Herbst / Winter
Saison: Event „High Seas of Tamriel“, das sich um die geplanten Schiffskämpfe drehen dürfte.
Saison: Solo-Dungeons „Moon Hunter Keep“ und „March of Sacrifices“ mit mehreren Modi (darunter einem leichten Story-Modus)
Saison: Großes Welt-Event in Skyrim: „Dynamic Storms“
Update 52: Visuelle Überarbeitung und Balance-Anpassung für Zauberer-Klasse
Update 52: Kapitel Greymoor wird Teil des Hauptspiels
Die Entwickler gaben zudem einen Ausblick auf diverse Verbesserungen, die im Laufe des Jahres folgen sollen, für die es aber noch keine Update-Zuordnung gibt, darunter Gilden-Housing, Verbesserungen für Gilden-Mails sowie die Gildenbank, Crossplay und einiges mehr. Auf für den PvP-Bereich sind viele Detail-Verbesserungen geplant.
Nicht mehr lang, und die Server des MMOs Anthem werden endgültig abgeschaltet. Während manche Spieler den Titel schon gar nicht mehr downloaden können, hat ein User die letzten Tage genutzt, um sich eine wichtige Trophäe zu sichern.
Wie ist die Situation bei Anthem? Das MMO von Publisher EA und Entwickler BioWare war in den Augen vieler Spieler eine herbe Enttäuschung. Dennoch gibt es bis heute Fans des Titels. Vor kurzem wurde bekannt gegeben, dass die Server am 12. Januar 2026 offline gehen – der Gnadenstoß für einen Titel, der auf das Online-Spiel ausgerichtet ist.
Doch schon früher, nämlich vor wenigen Tagen, berichteten User, dass sie das Spiel nicht länger downloaden und spielen können. Das Problem trat wohl nicht bei allen Spielern auf. Jene, die es weiterhin auf die Server geschafft haben, genießen noch die letzten Tage und Stunden – darunter ein User, der im letzten Moment eine Leistung vollbracht hat, die nur 0,7 % aller Spieler gelungen ist.
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„Wusste immer, dass es irgendwann endet“ – Chef-Entwickler von Anthem spricht über die letzte Hoffnung für den Shooter
Die Gebete des Grandmaster
Um welchen User geht es? Auf Reddit hat sich der Spieler KingExile96 zu Wort gemeldet und in seinem Beitrag stolz gezeigt, dass er am 05. Januar 2026 die finale und seltenste Trophäe von Anthem erhalten hat.
Diese nennt sich „Grandmaster“ und wird nur jenen Spielern verliehen, die alle anderen 46 Achievements des Spiels ergattern konnten. Im Fall von Anthem hat das nur ein Bruchteil aller Nutzer geschafft – nämlich 0,7 %. Die Platin-Trophäe kann nach dem Aus von Anthem nicht mehr erreicht werden und hat deshalb umso größeren Seltenheitswert.
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Unter einem Screenshot, der die Leistung dokumentiert, freut sich der Nutzer über seine Leistung und beschreibt Anthem insgesamt als „erinnerungswürdig“. Weiter äußert er den Wunsch, die Entwickler mögen das Spiel nicht abschalten, sondern stattdessen an ein anderes Unternehmen abgeben:
Ich möchte, dass es eine weitere Chance bekommt! Es hat Potenzial. Es war stressig, die Trophäen zu bekommen, aber es hat gleichzeitig so viel Spaß gemacht, herumzustreifen, gegen Bosse zu kämpfen und Elementkombos auszuführen … Mann, ich werde dieses Spiel so sehr vermissen. Anthem wird in meinem Herzen bleiben.
In den Kommentaren unter dem Beitrag schließen sich andere User den Gebeten an, dass Anthem doch bitte online bleiben soll. Ein anderer meint hingegen wenig hoffnungsvoll: „Es ist EA, du kannst genauso gut gegen eine Wand reden.“
Auch wenn das Spiel bald nicht mehr online sein wird, bleibt die Leistung des Spielers. Dass er sie im letzten Moment noch erreicht hat, ist beachtlich. Gehört ihr zu den 0,7 %, die sich „Grandmaster“ in Anthem nennen dürfen? Schreibt uns eure Erfahrungen gerne in die Kommentare. Am 12. Januar ist endgültig Schluss: Die Anthem-Server werden abgeschaltet. MeinMMO-Chefredakteurin Leya spricht über ihren Frust und verschenktes Potenzial: Anthem stirbt in wenigen Tagen – und es ist eine Schande, was daraus hätte werden können
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League of Legends startet am 8. Januar 2026 in die erste Season des Jahres. Passend dazu haben die Macher des MOBAs einen neuen Cinematic-Trailer veröffentlicht, den sich sogar User anschauen, die noch nie etwas mit dem Spiel zu tun hatten.
Was ist das für ein Video? Die erste Season steht ganz unter dem Motto „For Demacia“. Dementsprechend tauchen einige Charaktere auf, die in Verbindung mit der Region Demacia stehen, darunter Quinn und Garen. Auch Sona ist mit ihrem Musikinstrument im Trailer zu sehen.
In der Videobeschreibung heißt es:
In den dunkelsten Stunden gibt es immer einen Hoffnungsschimmer. Die erste Saison von 2026, For Demacia, bricht an. Nehmt Stellung, verteidigt das Licht und kämpft für das Gute.
Die Charaktere verteidigen sich im Video nämlich gegen eine dunkle Bedrohung, die in Form von Schatten oder eines beängstigenden Drachen gezeigt wird. In dem Video läuft im Hintergrund der Song Salvation, der in Zusammenarbeit mit Forts entstanden ist.
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League of Legends zeigt neuen Trailer zu Season 1 aus 2026
Cinematics begeistern Leute, die kein LoL spielen
Wie kommt das Video an? In den Kommentaren unterhalb des YouTube-Videos und auf Reddit gibt es gemischte Reaktionen. Es fällt auf: Es gibt viele Kommentierende, die kein League of Legends spielen, sich aber trotzdem gerne die Videos anschauen. Ein User würde die Cinematics sogar seit 2018 verfolgen, aber hätte noch kein LoL gezockt.
Das wird auch am Top-Kommentar deutlich: Der schreibt nämlich, dass er es mutig fände, wie Hatsune Miku die Stadt verteidigt. Damit meint er Sona, die mit ihren türkisfarbenen Zöpfen tatsächlich ein wenig wie Hatsune Miku aussieht. Dabei handelt es sich um ein virtuelles Anime-Mädchen, das sogar seinen eigenen Film bekommen hat.
Zum einen gibt es User, die sich wünschen, dass solche Cinematics niemals aufhören würden. Die Spieler freuen sich, dass bestimmte Charaktere zu sehen sind. Vor allem der Auftritt von Quinn überrascht viele.
Zum anderen finden einige User, dass der Song etwas mehr Wumms haben könnte. Ein Nutzer schreibt auf Reddit, dass er das Gefühl habe, zu jeder Season immer denselben Song zu hören. Außerdem seien die Lyrics kaum beim Song zu hören.
Auf Steam soll bald ein neuer Shooter erscheinen, der mit einem innovativen Konzept aufwartet: Kassiert ihr Treffer, sinkt eure Framerate. Dem könnt ihr mit verschiedenen Tricks entgegenwirken, einige davon sind alles andere als ehrenhaft.
Was ist das für ein Spiel? FPS Quest ist ein kommender Shooter des Entwicklers Farlight Games Industries auf Steam, dessen Name auf den ersten Blick wenig kreativ klingt. Das Spielprinzip stellt das altbewährte Shooter-Gameplay jedoch gehörig auf den Kopf und bringt einige spannende Ideen ins Genre.
Der Clou des Titels: Die Framerate, kurz FPS, entspricht eurer Gesundheit. Werdet ihr im Spiel getroffen, sinken auch die Bilder pro Sekunde und das Bild wird so nach und nach ruckelnder.
Lasst ihr euch zu oft treffen, führt das schnell zu einer Diashow, die vor allem eines mit sich bringt: den Tod. Um das zu verhindern, bietet FPS Quest eine Reihe von Tricks, die ihr gegen das Spiel anwenden könnt, um euer Leben und gleichzeitig die Framerate hochzuhalten.
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Im Shooter FPS Quest senkt jeder Treffer eure Framerate – Seht hier den Trailer
Solche Tricks können bei FPS Quest helfen. Doch neben einfachen Anpassungen bei Texturen, Schatten oder Effekten, lassen sich auch Elemente des Levels entfernen. Darunter Säulen, Türen oder Böden.
So steigen zwar eure FPS, doch gleichzeitig werden die Levelabschnitte, die bei jedem Durchlauf neu generiert werden, zunehmend gefährlicher. Entfernt ihr zu viele, wichtige Elemente, kann es passieren, dass ihr völlig desorientiert durch die Gegend lauft – dafür aber ein angenehm flüssiges Spielerlebnis genießt.
Besiegte Gegner schenken euch ebenfalls das ein oder andere Bild pro Sekunde. Effektiver sind da die Cheats, die euch das Spiel an die Hand gibt. Hiermit lässt sich der Shooter etwa beschleunigen oder verlangsamen und somit in Zeitlupe kämpfen.
Zusätzliche Hilfe, aber auch Gegenwind erhaltet ihr im Laufe des Spiels von diversen Fraktionen, die euch entweder bei euren Durchläufen unterstützen, oder aufhalten wollten. Über allem steht der sogenannte Dungeon-Lord, eine durchgeknallte KI, die ebenfalls in die Levelstruktur eingreift und für ordentlich Chaos sorgt.
Wie genau ihr in FPS Quest vorgeht und welche Tricks ihr am Ende nutzt, ist völlig euch überlassen. Die Entwickler betonen auf der offiziellen Steam-Seite übrigens, dass ihr keine Angst vor Kopfschmerzen angesichts einer geringen Framerate haben müsst: Die Low-FPS-Welt wird nur simuliert, und eure tatsächliche Hardware bleibt von den Einstellungen im Spiel unberührt.
Gibt es bereits einen Release-Termin? Bislang leider noch nicht. Auf Steam könnt ihr FPS Quest jedoch bereits auf die Wunschliste setzen, sodass ihr nichts zum Spiel verpasst. Auch abseits des spannenden Spielkonzepts zählen FPS natürlich auch in anderen Titeln zu einem wichtigen, technischen Aspekt. Tools können helfen, sie zu erhöhen: Beliebte App auf Steam verspricht für 7 Euro mehr FPS – MeinMMO hat sie in mehreren MMORPGs ausprobiert
Ubisoft schließt das Halifax-Studio in Kanada, in dem rund 71 Mitarbeiter angestellt sind. Und das nur wenige Wochen, nachdem eine Gewerkschaft von den Mitarbeitern gegründet wurde.
Wieso kommt es zur Schließung? In einem Statement, das VGC vorliegt, schreibt ein Sprecher von Ubisoft, dass das Unternehmen schon seit 2 Jahren Maßnahmen zur „Rationalisierung der Abläufe, Verbesserung der Effizienz und Kostensenkung“ durchführe. Schon vor Jahren rief der CEO seine Mitarbeiter zu mehr Arbeitseinsatz und Kostensensibilität auf.
Im Zuge dessen müsse jetzt auch Ubisoft Halifax schließen. Mit der Schließung seien 71 Arbeitsplätze betroffen, die nun hoffen müssen, vielleicht doch noch anderweitig bei Ubisoft unterzukommen – oder sich alternativ auf Jobsuche begeben müssen. Dabei will Ubisoft unterstützen:
Wir sind entschlossen, alle betroffenen Teammitglieder während dieser Übergangsphase mit Ressourcen zu unterstützen, darunter umfassende Abfindungszahlungen und zusätzliche Karriereberatung.
Die Maßnahmen sollen kurz nach der Corona-Pandemie erfolgt sein. Im Zuge dessen wurde schon Ubisoft Massive umgestellt, sowohl bei den Ressourcen als auch beim Team. Halifax ist also nicht das einzige betroffene Studio.
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In Assassin’s Creed Odyssey spielen Entscheidungen eine große Rolle
Schließung kommt nach Gründung einer Gewerkschaft
Wieso ist es bei Halifax so brisant? Die Schließung kommt wenige Tage nach der Meldung, dass die Mitarbeiter von Halifax eine eigene Gewerkschaft gegründet haben. Der Prozess soll im Juni 2025 angelaufen sein.
Mit der freiwilligen Vereinigung der Mitarbeiter hätten sie gemeinsame Interessen gegenüber dem Arbeitgeber vertreten. Dazu können bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne zählen.
Ubisoft beteuert, dass die Schließung lange vor der Gründung der Gewerkschaft beschlossen worden sei und sie vollen Respekt für die Gründung gehabt hätten.
Woher kennt man Halifax? Das Studio hat sich vor allem auf die Sparte der Mobile Games fokussiert. Zwei bekannte Titel des Studios sind Rainbow Six Mobile und Assassin’s Creed Rebellion. Beides sind Free-to-play-Titel, die sich mit Ingame-Käufen finanzieren sollten.
Vermutlich wird der Live-Betrieb der beiden Titel durch den stetigen Rückgang der Spieleinnahmen eingestellt. Ein explizites Statement dazu gab es allerdings nicht.
So günstig gab es den sehr gut bewerteten Fernseher, der für vergleichsweise wenig Geld in Bildqualität und Ausstattung fast Topmodell-Niveau erreicht, bisher noch nicht und aktuell auch nirgendwo sonst.
Abseits dessen gibt es aber noch einen großen Clou: Wenn ihr den TV bis zum 11. Januar 2026 bei Amazon kauft und den Kauf bis zum 1. Februar bei Samsung registriert, bekommt ihr ein Galaxy S25 FE und 6 Monate Streaming-Inhalte gratis dazu. Alle Details findet ihr auf der Aktionsseite.
Auf großen 77 Zoll (rund 2 Meter) Bildschirmdiagonale bietet Samsungs GQ77S90F scharfe 4K/UHD-Auflösung mit 3.840 × 2.160 Bildpunkten und brillante Farben, hohe Kontraste sowie echte Schwarzwerte dank eines hellen OLED-Panels.
Für eine flüssige Darstellung sorgen bis zu 144 Hertz Bildwiederholrate und für Bildinhalte mit Unterstützung für besonders hohen Kontrast und Dynamikumfang gibt es auch HDR-Support mit HDR10+ und Co. Ein recht ordentlicher Sound wird durch ein 2.1-Audiosystems mit 40 Watt und Dolby Atmos realisiert.
Dazu gesellen sich viele Smart-TV-Funktionen, mit Apps, Streaming, USB-Recording und Sprachsteuerung. Gaming-Fans erhalten ebenfalls wichtige Features, wie HDMI 2.1, ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate), AMD FreeSync Premium Pro und Nvidia G-Sync. Weitere Details findet ihr auch bei Amazon.
Samsung OLED S90F in 77 Zoll für nur 1.698,90 Euro statt 1.799 Euro bei Amazon (Galaxy S25 FE oder Galaxy Tab A11 als Aktion gratis dazu)
Rezensionen und Test: So gut ist der 4K-OLED-TV Samsung S90F
In den Kundenrezensionen bei Amazon kommt der Samsung OLED S90F fast durchweg gut an, lediglich eine Person zeigt sich vom Panel enttäuscht. Die Fachseite Hifi.de hatte den Fernseher derweil im Test mit der Wertung 9,3 von 10 sehr gut bewertet und als OLED betitelt, “der einfach alle glücklich macht”.
Der OLED S90F von Samsung legt im Bedienkomfort nach. Seine Brillanz und Spitzenhelligkeit, guter Klang, viele Apps und umfangreiche Features für Gaming und TV-Empfang machen ihn zum empfehlenswerten Alleskönner, der kaum Wünsche offen lässt.
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Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
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Auf Amazon Prime Video ist ein neuer Kriegsfilm aus Deutschland erschienen. Obwohl der Film es auf Platz 1 der Charts geschafft hat und damit auch Fallout Staffel 2 vom Thron kickt, kommt er nicht bei allen gut an.
Um welchen Film geht es? Am 2. Januar 2026 startete auf Prime Video der deutsch-tschechische Kriegsfilm Der Tiger von Regisseur Dennis Gansel, den man von Filmen wie Die Welle oder Napola – Elite für den Führer kennen könnte.
Im Film geht es um die Besatzung eines deutschen Tiger-Panzers im 2. Weltkrieg. Die 5-köpfige Crew soll sich auf eine geheime Mission begeben, um Oberst Paul von Hardenburg, gespielt von Tilman Strauss, zu finden und ihn zurückzuholen. Zum Zeitpunkt des Films verlor Deutschland bereits in Stalingrad und befand sich auf dem Rückzug.
Der Film zeigt nicht nur die Soldaten, die sich im Kampf gegen andere befinden. Die psychische Belastung und der Druck im engen Panzer führen zusammen mit Methamphetamin zu einer weiteren Ebene des Films.
Einen Trailer zum Film seht ihr hier:
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Der Trailer zu Der Tiger zeigt die Besatzung der deutschen Crew im Kriegsfilm auf Amazon Prime
Ein Hit bei Amazon, aber nicht bei allen Zuschauern
Wie kommt der Film an?Der Tiger ist am 2. Januar erschienen und aktuell die Nummer 1 auf Amazon Prime (Stand: 06.01.2026). Damit konnte der Film die 2. Staffel der Hit-Serie Fallout vom Thron stoßen. So überschwänglich sieht es bei den ersten Zuschauer-Reviews aber nicht aus.
Bei über 50 User-Reviews auf Rotten Tomatoes kommt der Film nur auf eine Wertung von 57 %. Die Darsteller und die Action werden gelobt und Nutzer wie @Cinema49 nennen den Film sogar brillant. Trotz einiger guter Bewertungen gibt es auch viele mittelmäßige oder sogar schlechte Wertungen. Vor allem das Ende des Films scheint die Zuschauer aber zu spalten. @Hoops666 schreibt sogar: Ein unglaublich schlechtes Ende für einen sehr guten Film. Das macht die ganze gute Arbeit des restlichen Films zunichte.
Auch auf IMDb wird der Film gespalten aufgenommen. Bei über 3400 Reviews hat der Film aktuell 6,6 von 10 Sternen. Während 7,8 % dem Film die Höchstwertung geben, strafen 3,0 % der Nutzer den Film mit 1 von 10 Sternen ab. Die meisten Wertungen liegen eher in der Mitte. Die Mehrheit mit 29,4 % gibt eine 7 von 10.
Auf Amazon selbst hat der Film bei 458 Reviews eine Wertung von 3 von 5 Sternen (Stand: 06.01.2026).
Oliver Kube von Filmstarts hat hauptsächlich positive Worte zu Der Tiger zu verlieren. Er gibt 4 von 5 Sternen und sagt zum Twist, dass er so konstruiert ist, dass er im Nachhinein durchaus absehbar erscheinen mag, beim ersten Anschauen aber doch überrascht. In seinem Fazit nennt er ihn einen Unterhaltungsfilm, der mit einem Action- und Spannungsfokus nicht wie Im Westen nichts Neues ist, durch seine visuelle Umsetzung aber sehenswert.
Der Filmkritiker Robert Hofmann gibt dem Film auf seinem YouTube-Kanal eine 8,5/10 und sagt: Guckt euch Der Tiger an. Ich find ihn sehr gut, nicht makellos, aber erstens deutlich besser, als ich gehofft habe. Und auch beim zweiten Mal Schauen war ich sofort wieder drin und merkte, wie viel mir auch im Kopf geblieben ist.
Der CEO von ARC Raiders erklärt, dass die Entwickler PvP nicht gezielt fördern wollen, da es nicht vorrangig um Kämpfe zwischen den Raidern geht.
Auf was für ein System will ARC Raiders verzichten? ARC Raiders könnte zukünftig auf PvP-Leaderboards verzichten, zumindest deutet das Patrick Söderlund, CEO und Mitgründer von Embark, in einem Interview mit GamesBeat auf YouTube an. Ähnliches gelte ihm zufolge für die Einführung einer Art „Erzfeind-System“.
Bei den angesprochenen PvP-Leaderboards ging es um ein klassisches Ranglisten-System, das anzeigt, welche Spieler am meisten Raider erschossen oder am meisten Loot von anderen Spielern gestohlen haben.
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ARC Raiders zeigt im Launch-Trailer, wie der Kampf Mensch gegen Maschine aussieht
„Es war nie die Idee des Spiels, andere Spieler zu erschießen“
Was genau sagt er? Söderlund erklärte in dem Interview, dass er nicht wisse, wie das Team aktuell zu der möglichen Einführung von Leaderboards stehe. Er finde jedoch, dass es einer der Reize des Spiels sei, dass es keine Leaderboards oder Ähnliches gebe und ARC Raiders nicht kompetitiv sei.
Söderlund führt aus, dass das Team PvP nicht gezielt fördern wolle, auch wenn es Teil des Spiels ist: „In diesem Spiel geht es nicht darum, andere Spieler zu erschießen. Man kann das tun, wenn man möchte, aber es war nie die Idee des Spiels, andere Spieler zu erschießen.“
Man habe intern zwar bereits viele Diskussionen zu dem Thema geführt, aber PvP sei eher etwas, das sie in ARC Raiders bis zu einem bestimmten Punkt wollen, um Spannung in den Runden zu erzeugen – und nicht um eine rein kompetitive PvP-Landschaft zu erschaffen. Und ein solches Leaderboard würde die Spieler dazu ermutigen, auf andere Spieler zu schießen.
Was sagt Söderlund sonst noch? Er spricht anschließend darüber, inwiefern die Möglichkeit von PvP für Spannung in den Raids sorge. Das Sounddesign des Shooters spiele dabei etwa eine große Rolle, weil man Schüsse, nahe Schritte und Ähnliches hört und spürt, dass auf den Maps etwas geschieht, dass andere Spieler und dementsprechend mögliche Bedrohungen in der Nähe sind.
Söderlund erzählt, dass zwischenzeitlich in einem Test die Flares, die Raider in die Luft schießen, wenn sie niedergeschossen werden, nicht mehr im Spiel waren. Er forderte, dass sie zurückgebracht werden, weil sie ein ikonischer Part des Spiels seien und anderen Spielern signalisieren, dass dort etwas passiert ist.
Im Januar 2026 starten zahlreiche Anime-Fortsetzungen, auf die sich Fans schon seit Monaten freuen. Doch eine Neuerscheinung bekommt gerade den ganzen Hype ab.
Um was für eine Serie handelt es sich? Viele Zuschauer feiern gerade den Anime Sentenced to Be a Hero, obwohl mit Jujutsu Kaisen und Hell’s Paradise andere, starke Fortsetzungen erscheinen. Das Besondere am Anime ist, dass er das klassische Heldentum umkrempelt. Der Heldentitel ist nämlich keine Auszeichnung, sondern die schwerstmögliche Strafe für Schwerverbrecher.
Als Held müssen sie nämlich gegen eine übermächtige Armee kämpfen und das auch noch an vorderster Front. Hinzu kommt, dass ein Held nach seinem Tod wiederbelebt wird, um weiterzukämpfen. Der Tod ist also keine Erlösung, denn man kämpft auf ewig weiter und verliert bei jeder Wiederbelebung ein Stück seiner Erinnerung.
Deshalb werden Helden in der Welt des Animes auch so verachtet. Der Hauptcharakter Xylo ist ein solcher Held, der von sich selbst behauptet, das Opfer einer Verschwörung zu sein. Sein Ziel ist es, Rache an denjenigen zu nehmen, die ihn zu diesem Schicksal verdammt haben. Er trifft eines Tages auf eine Göttin, die ihm unermessliche Kräfte verleiht. Das bringt ungewollte Probleme mit sich.
Es wird im Anime mit klassischen Klischees gebrochen: Götter sind Massenvernichtungswaffen, Feen sind hässliche Monster und Helden sind Schwerverbrecher.
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Sentenced to Be a Hero: Trailer zum Anime zeigt das Heldentum als Strafe
Als Held verdammt, für die Action gefeiert
Wie gut kommt der Anime an? Aktuell ist nur eine Folge des Animes, die rund eine Stunde geht, auf Crunchyroll erschienen. Doch die hat bereits die ersten Zuschauer begeistert. Auf IMDb kommt die erste Folge beispielsweise auf eine 9,3/10-Wertung bei 1.111 abgegebenen Stimmen.
Auch auf MyAnimeList, wo etwas mehr Stimmen abgegeben wurden, kommt der Anime auf eine ordentliche Bewertung. Hier sind es 8,53/10 Punkten bei 12.184 Usern.
Woran liegt das? In einem neuen Video berichtet der Youtuber penguinz0, dass er vom Hype um Sentenced to Be a Hero gehört und sich den Anime selbst angeschaut habe, um zu schauen, was an dem Hype dran ist.
Besonders beeindruckt hätten ihn die Animationsqualität und die visuellen Effekte des Animes. Sie seien visuell unglaublich und wunderschön animiert und das habe ihn an einen Anime-Film erinnert. Zudem gäbe es konstante Action, die „hart reinhaut“. Es fühle sich für ihn eher wie ein starkes Finale an als wie eine 1. Folge.
Zudem findet er die Superkräfte kreativ gewählt. Der Protagonist hat nicht einfach nur eine besondere Kraft, sondern nutzt heilige Siegel, durch die er Schwerter als Projektile wirft und mit Feuer und Licht explodieren lassen kann.
Was meint Jasmin, die Anime-Expertin auf MeinMMO? Ich habe mir ebenfalls die erste Folge von Sentenced to Be a Hero angeschaut und mich direkt in den Zeichenstil verliebt. Es gibt keine klaren, harten Umrandungen, was für einen frischen Animationsstil sorgt. Mit dem Lob von penguinz0 gehe ich mit: Die Action ist gewaltig und sämtliche Klischees wurden kreativ gebrochen. Selbst die Gegner, die die hässlichsten Feen sind, die ich jemals gesehen habe, haben mich total fasziniert!
Gibt es auch Kritik? Der YouTuber äußert aber auch Bedenken bezüglich der Zukunft der Serie. Bislang sei die Geschichte noch nicht sehr tiefgründig und sie müsse erst noch ihr volles Potenzial zeigen.
Zudem habe er Angst vor einem Qualitätsabfall und dass das ganze Budget nur in die erste Stunde des Animes geflossen sei. Hier zieht er einen expliziten Vergleich zu Ninja Kamui, dessen Qualität nach der ersten Folge herbe Einbußen erleben musste.
Vergesst während einer Runde ARC Raiders nicht eure Umgebung und verzichtet auf laute Hilfeschreie. Ansonsten kann es passieren, dass plötzlich ein besorgter Nachbar neben euch steht.
Was ist genau passiert? Auf Reddit erklärt der Nutzer dreamthorp, dass er vor ein paar Tagen auf das Haus eines Freundes aufgepasst und sich dabei die Zeit mit ARC Raiders vertrieben hat. Im Zuge eines nächtlichen Raids auf einen Damm kam es dabei zu einer spannenden Situation.
Als dreamthorp die Extraktion über einen Aufzug durchführen wollte, landete plötzlich ein Leaper (ein vierbeiniger ARC mit großer Sprungkraft) auf seinem Charakter. Die Panik war sofort da. dreamthorp schrie im Voice um Hilfe. Er wollte einfach nur auf die Beine kommen und in Sicherheit humpeln …
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ARC Raiders zeigt im Launch-Trailer, wie der Kampf Mensch gegen Maschine aussieht
Der Auftritt eines besorgten Mitbürgers: Ein vorbeikommender Nachbar hörte im Hausflur den Hilfeschrei und näherte sich der Tür. Er klopfte, bekam als Reaktion aber nur einen weiteren Hilfeschrei. „Ist bei dir alles okay?“ Noch ein Hilfe! Entschlossen nahm der junge Mann Anlauf, um mit voller Wucht gegen die Tür zu treten.
Eine Kamera hat die Szene vor der Tür bis zur Trittbewegung aufgenommen, dreamthorp hat den Clip auf Reddit veröffentlicht:
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Der Tritt selbst ist leider nicht zu sehen. Laut dreamthorp soll die Wucht des Kicks die Aufnahme abgebrochen haben. Er selbst beschreibt den Moment so: „Mein Herz ist mir fast aus der Brust gesprungen, als ich sah, wie sich die Tür nach innen wölbte, als gäbe es eine Explosion dahinter.“
„Hoffentlich hat er einen Defibrillator für dich dabei“
Wie reagiert die Community? Einige sind skeptisch, weil man den Tritt nicht sehen kann, und glauben an einen Fake. Viele andere loben den Einsatz des Nachbarn oder die laute Spielweise von dreamthorp. Der Post hat fast 9.000 Daumen hoch und mehr als 675 Kommentare.
Miserable_Candle_763 schreibt auf Reddit: „Der Bro spielt da draußen Rettungs-Raider. Hoffentlich hat er einen Defibrillator für dich dabei.“
StavrosZhekhov ist wohl einer von „diesen Raidern“, er schreibt auf Reddit: „Er trat die Tür ein, rief ‚Ich bin ein Freund‘ und schlug dreamthorp danach nieder, um dann alle seine Sachen zu stehlen.“
MoneyPresentation807 hat auf Reddit einen Vorschlag: „Das bringt mich fast um, aber ehrlich gesagt ist er ein guter Mensch. Ich würde ihm auf jeden Fall etwas kaufen und ihm sagen, dass du es zu schätzen weißt, dass er bereit war, dir zu helfen. Vielleicht gibst du ihm beim nächsten Mal direkt einen Schlüssel, wenn ihr euch besser kennenlernen konntet.“
CockpitEnthusiast erklärt auf Reddit: „Das ist ehrlich gesagt der Grund, warum ich meinen Nachbarn gesagt habe, dass ich Gamer bin. Hin und wieder hören sie mich bei ARC oder Rocket League oder so etwas schreien. Sie wissen, dass ich Spaß habe, und finden das okay.“
Der Gaming-Hersteller Razer trumpft mit der Weiterentwicklung einer KI-Technologie auf. Das neue Gerät soll Spielern während des Zockens helfen und sogar noch darüber hinausgehen.
Was für ein Gadget ist das? Das Project Ava, wie es Razer nennt, ist ein KI-Begleiter in einem runden, echten Gefäß, das ihr euch auf euren Schreibtisch stellen könnt. Er soll euch helfen, besser zu zocken. Neben Coaching-Funktionen ist ein Hologramm einer vorgefertigten Figur, wie zum Beispiel Faker, innerhalb des Gerätes zu sehen. Der bekannte League-Spieler soll euch per Sprachfunktion trollen können. Ob das an das Original hinkommt, wie Fans behaupten, wird sich aber erst noch zeigen.
Bereits Anfang 2025 hatte Razer mit einer KI für E-Sport-Coaching experimentiert. Project Ava ist die Weiterentwicklung dieses Vorhabens und soll sich nicht nur auf den Gaming-Bereich beschränken.
Das Gerät wurde aktuell auf der CES 2026 vorgestellt und kann bereits auf der offiziellen Razer-Seite vorbestellt werden. Dafür benötigt ihr einen Website-Account und müsst eine Gebühr von 20 US-Dollar für eine Reservierung bezahlen. Der Betrag von umgerechnet etwa 17 Euro (Stand 7. Januar 2026) wird dann bei der Bestellung abgezogen.
Verfügbar soll das Gerät ab der zweiten Hälfte 2026 sein. Momentan ist es nicht möglich, auf der deutschen Razer-Seite das Gadget vorzubestellen. Ein Preis ist bislang noch nicht bekannt.
Razer verwendet KI, um euch zu helfen, während Studenten mithilfe von künstlicher Intelligenz und einer Kamera angefangen haben, anderen Personen sensible Daten zu entwenden. Mehr dazu erfahrt ihr in folgendem Video:
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Eine Alexa, die euch auch beim Zocken hilft
Was kann das Gadget? Neben den Hologrammen von vorgefertigten Avataren oder Companions, wie der Hersteller sie nennt, soll das Gerät ebenso euren Bildschirm sehen und auf dessen Inhalt flexibel reagieren können.
So soll euch insbesondere der berühmte LoL-Profi Faker Tipps geben, wie ihr effektiver spielt und weniger oft sterbt. Je nach Einstellungen sollen auch sarkastische Kommentare bei Niederlagen und Lob bei Siegen möglich sein. Wie gut der Profi ist, weiß mittlerweile sogar schon sein Heimatland Korea. Dort wird er sogar als Sportler geehrt und landet in der Hall of Fame für Sportler.
Laut Hersteller soll Project Ava auch noch als Tagesplaner, Wellness- und Routine-Coach, Brainstormbegleiter auf der Arbeit, Übersetzer und Gaming-Begleitung dienen. Das Gerät ist also nicht nur fürs Zocken gedacht.
Mögliche Einstufung als Cheaten
Zählt das als Cheating? Die Frage, ob ein solches Gerät nicht als Betrugsversuch in Spielen zählt, liegt nahe. Schließlich erhaltet ihr Hilfe von außerhalb, durch eine Software. Viele Spiele wie Counter Strike 2, League of Legends oder Battlefield haben allerdings strikte Regeln zu externer Software, die euch einen Vorteil während des Spielens verschaffen.
In den eigenen FAQs schreibt Razer dazu, dass AVA nur als Coach und Trainer designt wäre, nicht als Werkzeug zum Gewinnen. Sie würden daran arbeiten, dass alle Funktionen mit den Nutzungsbedingungen von Spielen übereinstimmen.
Ziel sei es, die Fähigkeiten von Käufern zu schärfen, ihre Mechaniken zu verbessern und neue Strategien zu lernen. Es soll keinen unfairen Vorteil gegenüber anderen Spielern bieten.
Am 6. Januar 2026 ist in Final Fantasy XIV die knallharte Savage-Variante des aktuellen Arkadion-Raids gestartet. Aufgrund eines anhaltenden Problems hatten viele Spieler jedoch kaum Freude an der frischen Herausforderung.
Was ist das für ein Problem? Die Server von Final Fantasy XIV leiden bereits seit Monaten unter wiederholten DDoS-Angriffen. DDoS steht für Distributed Denial of Service. In so einem Fall wird ein Ziel mit einer massiven Flut an Zugriffen attackiert, um dieses zu überlasten und so für andere unzugänglich zu machen.
Im Fall von Final Fantasy XIV bedeutet das: Spieler verlieren die Verbindung zum Server, fliegen aus dem Spiel und landen beim erneuten Einloggen in teils sehr langen Warteschlangen. Die Server der Regionen Nordamerika und Ozeanien leiden unter solchen DDoS-Attacken bereits seit Monaten.
Zuletzt waren die Angriffe laut einiger Betroffener aber besonders schlimm … von mehr als 15 DDoS-Attacken innerhalb eines Tages wird auf Reddit berichtet. Das ist aktuell gleich doppelt ärgerlich, weil vor kurzer Zeit ein für viele Spieler wichtiger Inhalt seine Premiere gefeiert hat.
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Final Fantasy XIV: Rockiger Trailer zu „Into the Mist“ stimmt auf Patch 7.4 ein
Seit dem 6. Januar 2026 können sich alle erfahrenen Spieler an der noch härteren Savage-Variante des Arkadion-Raids versuchen. Die lockt mit besseren Belohnungen, verlangt von den Spielern aber auch punktgenaue Reaktionen, Absprachen und Bewegungsmanöver. Kleinste Fehler können den Wipe bedeuten. Da hilft es nicht, wenn die Server ächzen und ständig Mitspieler aus dem Spiel fliegen.
Was berichtet die Community? Viele aktuelle Erfahrungsberichte unterstreichen den Frust innerhalb der Community:
DragonEmperor klagt auf Reddit: „Seit 2 Uhr kommt es ungefähr jede Stunde zu DDoS-Angriffen, seit die Savage-Raid-Stufe veröffentlicht wurde. […] Das Spiel war weitgehend unspielbar, als der Raid begann, und es passierte, sobald die Leute in die Raids kamen.“
Macho-Fantastico erklärt auf Reddit: „Einer der Gründe, warum ich mich gegen eine Rückkehr über Weihnachten entschieden habe, waren die DDoS-Angriffe. Ich habe Freunde, die spielen, und für sie ist es ein Albtraum. Diese Angriffe dauern nun schon seit Monaten an.“
CyanYoh flog mitten im Raid aus dem Spiel und nimmt es auf Reddit mit Humor: „Happy Savage Day!“
Das ist nur die Spitze des Eisbergs aus unzähligen Posts zu dem Thema, mit jeweils hunderten Kommentaren und tausenden Upvotes. Das Problem betrifft flächendeckend einen sehr großen Teil der FFXIV-Community. Für euch gibt es jedoch eine gute Nachricht: Die EU-Server sind bislang nicht betroffen.
Das unterstreicht auch eine Meldung der Entwickler auf dem offiziellen Lodestone, in der von DDoS-Angriffen auf das nordamerikanische Datenzentrum berichtet wird. Wir drücken die Daumen, dass das EU-Datenzentrum weiterhin verschont bleibt, und dass die Entwickler das Problem zeitnah in den Griff bekommen können.
Wer heute in WoW Classic anfängt, macht oftmals dieselben Lektionen durch wie viele Veteranen, die vor mehr als 20 Jahren Azeroth unsicher gemacht haben. Mit Hardcore-Regeln schmerzt das jedoch deutlich mehr, was euch die Streamerin LostKittn seit kurzer Zeit bestätigen dürfte.
Was ist LostKittn passiert? Die Streamerin gehört zur deutschen Content-Gilde Sauercrowd, die derzeit die Hardcore-Version von WoW Classic unsicher macht und dabei Azeroth-Veteranen sowie MMO-Neulinge zusammenbringt.
Am 4. Januar 2026 war LostKittn als Teil einer 5-Spieler-Gildengruppe im Dungeon Gnomeregan. Mit dabei: ihre Level-29-Hexenmeisterin. Um 19:54 Uhr ließ sie sich von einem Verwirrten Aussätzigen ablenken, von dem sie Aggro gezogen hatte. Der Rest des Trupps bemerkte das nicht und enterte bereits die nahe Aufzugplattform.
LostKittn erkannte das und wollte ebenfalls den Aufzug erwischen. Das „Bleib oben!“ eines Teamkameraden kam zu spät. Kurz bevor die Hexenmeister-Puschel die Plattform erreichten, sank der Aufzug bereits in die Tiefe. LostKittn war nur einen Augenblick zu langsam, doch das reichte. Die angehende WoW-Heldin fiel in die Tiefe. Der Fallschaden war tödlich.
Auf Hardcore bedeutet das: Das war’s. Von vorn anfangen. Die Reaktion von LostKittn auf Twitch spricht Bände. Nach einigen Flüchen musste sie erstmal weg vom PC. Die fassungslosen Gesichter ihrer Crew unterstreichen den Schmerz, wie der Clip auf dem Instagram-Kanal von JenNyan zeigt.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
„Ohh ja, der Fahrstuhl-Boss hat schon einige Leben genommen“
Welche Reaktionen gibt es? Bereits in der Vanilla- und TBC-Ära waren einige der Aufzüge aus Azeroth für ihre Tödlichkeit berüchtigt. Manch ein späterer Lichkönig-Bezwinger hat sein Leben ganz ohne Feindkontakt in Undercity, im Schlangenschrein oder eben – wie LostKittn – in Gnomeregan verloren. Damals tat das nur nicht so weh wie heute, mit Hardcore-Regeln.
Diverse Kommentare aus der Community spiegeln das wider.
WoW-Kommentator N_Tys schreibt auf X: „Die Deutschen lernen gerade, dass man in Hardcore Classic immer den Lift nehmen sollte, wenn man kann.“
i_breath3_metal erklärt auf Instagram: „Ohh ja, der Fahrstuhl-Boss hat schon einige Leben genommen. Mein tiefstes Mitgefühl.“
kaleo609 fühlt auf Instagram mit: „Echt zu hart der Moment, da leidet man mit als Gamer … Der Aufschrei, danach die Stille … Echt schmerzhaft. Aber sie schafft das und wird 60 werden.“
jen.nyan baut LostKittn auf Instagram wieder auf: „Und ein weiterer WoW-HC-Tod bei uns. Aber wir sind schnell wieder gemeinsam auf einem Level, Sauerbrides ftw.“
teufelsbraten_78 ärgert sich auf Instagram über Blizzard: „Das sich die Entwickler nicht schämen, nach 21 Jahren solche Stellen noch immer nicht gefixed zu haben. Das war echt bitter!“
Der deutsche Twitch-Streamer Chefstrobel stand vor Gericht. Der Grund: Er hatte in einem Dungeon aus WoW Classic Hardcore sein Team der Sauercrowd-Gilde im Stich gelassen.
Was war passiert? Am 3. Januar 2026 hatten sich einige Mitglieder der deutschen Content-Gilde Sauercrowd in WoW Classic Hardcore in den 5-Spieler-Dungeon Zul’Farrak gewagt. Beim Boss Antu’sul und seinen beschworenen Basilisken respektive Fledermäusen eskalierte die Situation.
In diesem Kampf ist es nämlich wichtig, bestimmte Zauber zu unterbinden, keine ungewollte Aggro von den Adds zu ziehen und die Totems zeitnah zu zerstören. Das Problem: Der Schurke von Chefstrobel war erst 42. Der Boss hat indes eine Charakterstufe von 48. 6 Level Unterschied, das lässt viele Angriffe und Fähigkeiten ins Leere gehen. Es fehlte an Schaden. Totems standen zu lange. Zauber gingen durch.
Das Ergebnis: Den Mana-Nutzern ging irgendwann das Mana aus. Die Lebenspunkte der Spieler fielen immer weiter in den Keller. Es lebten jedoch noch einige der Adds. Diejenigen, die Aggro hatten, versuchten die Mobs noch durch den Dungeon zu kiten. Es half nicht. Mehrere Charaktere in den 40ern segneten für immer das Zeitliche.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
„Das ist sicherlich der schlechteste Schurke von OnlyFangs … äh … Sauercrowd“
Warum wird Chefstrobel kritisiert? Der Schurke des Streamers überlebte den „Wipe“ mit voller Gesundheit, weil er sich mit Verschwinden aus dem Kampf verkrümeln und in Sicherheit bringen konnte. Er selbst verteidigte die Aktion auf X: Er hätte mit Stufe 42 eh kaum Schaden verursachen oder auf andere Art helfen können.
Als Chaos ausbrach, wollte er den anderen mit seinem Dummy noch etwas Zeit verschaffen. Der lebte aber gerade einmal eine Sekunde. Danach folgte der Call „Lauf“. Chefstrobel versuchte noch, Schaden zu verursachen, doch verfehlten fast alle Attacken. Er habe erst dann „Verschwinden“ genutzt, als kein anderer Spieler mehr lebend im Dungeon war.
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Pikaboo, der den Schurken über viele Jahre hinweg in WoW auf dem allerhöchsten Niveau gespielt hat, sieht das auf Twitch anders. Fassungslos fragt er: „Wo ist dieser Schurke die ganze Zeit? Greift er überhaupt irgendjemanden an?“ In der entscheidenden Phase, in der Bleeshh und Treelover das Zeitliche segnen, läuft Chefstrobel in sicherem Abstand zu den Mobs in Richtung Ausgang.
Pikaboos vernichtendes Urteil: „Das ist sicherlich der schlechteste Schurke von OnlyFangs … äh … Sauercrowd.“ Seiner Einschätzung nach hätte Chefstrobel die Situation retten können, wenn er konstant auf dem Mob mit den niedrigsten Lebenspunkten drangewesen wäre.
Hänno sieht den Fehler indes ganz woanders. Auf YouTube erklärt er, dass der Level-Unterschied für einen Hardcore-Run einfach zu groß gewesen ist. Man hätte diesen Boss, mit all seinen Fähigkeiten, auslassen müssen.
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Wie ging es weiter? Die Szene und die Diskussionen rund um das Verhalten von Chefstrobel erinnern an einen gewissen Content Creator mit dem Namen Jason Thor „PirateSoftware“ Hall, der etwas Vergleichbares beim OnlyFangs-Projekt gemacht hatte. Das sorgte für jede Menge Drama in der Streaming-Welt.
Die Verantwortlichen von Sauercrowd lösten die Situation anders: Chefstrobel musste vor Gericht. Den gesamten Prozess vom 5. Januar 2025 könnt ihr euch auf Twitch geben, ab 4:11:00. Dort sollte für immer geklärt werden, ob der Streamer tatsächlich der schlechteste WoW-Schurke aller Zeiten ist, und ob er fahrlässig das Ableben seiner Gildenkollegen zu verantworten hat.
Bei der Gerichtsverhandlung war mit Xaryu übrigens ebenfalls ein erfahrener internationaler WoW-Spieler am Start, der lange Zeit an der Seite von Pikaboo die Arenen und Schlachtfelder gerockt hat. Seine Einschätzung fiel nicht ganz so vernichtend aus:
„Er spielt eigentlich okay […], besser als man annehmen würde, bei einem Schurken, der neu in WoW ist. […] Später spielt er dann nicht mehr so gut. Sicherlich hätte er dem Paladin oder dem Jäger helfen können, dann wären sie vielleicht nicht gestorben. […] Wenn das Pikaboo wäre, würde ich ihn dafür fertig machen, was für ein Noob er wäre. Aber er ist ein Profi.“
Wie Hänno sieht auch Xaryu das Hauptproblem darin, den Dungeon auf diesem niedrigen Level überhaupt anzugehen. Das war fahrlässig und riskant, und dafür trägt die gesamte Gruppe die Verantwortung.
Wie entscheidet das Gericht? Nach der etwa 2 Stunden langen Verhandlung kam es zur Abstimmung, ob Chefstrobel bestraft werden sollte. Am Ende standen knappe 54 Stimmen gegen 50 Stimmen: Nicht schuldig! Die Szene könnt ihr euch auch hier auf Twitch anschauen.
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Chefstrobel bekam dennoch eine Ordnungsmaßnahme verpasst: Der Streamer muss innerhalb einer Woche ein Duell gegen einen der Gildenleiter bestreiten. Bei einer Niederlage muss Chefstrobel 1 Goldstück an die Gilde zahlen. Seine Wahl fällt auf Papaplatte.
Diese Strafe dürfte für den Angeklagten völlig okay sein. Schließlich wurde er in einer anderen Sache (Ausloggen aus WoW außerhalb des Streams) vor kurzer Zeit erst härter bestraft: Bei jedem Stufenaufstieg muss Chefstrobel aktuell Hampelmänner machen und dabei jedes Mal „Trymacs“ sagen, etwa hier auf Twitch.
Die neue Season von League of Legends startet am 8. Januar 2026 und läutet das neue Jahr für das MOBA ein. Dort werden viele Änderungen vorgenommen und ein kontroverses Monster wird gänzlich entfernt.
Update vom 8. Januar 2026: Der Artikel wurde verfasst, bevor die Patch-Notes für die neue Season veröffentlicht wurden. Mittlerweile sind alle ausführlichen Neuerungen auf leagueoflegends.com zu finden.
Was wird sich in der neuen Season von LoL ändern? Die kompletten Patchnotes für die neue Season sind noch nicht veröffentlicht, allerdings hat Riot bereits eine Vorschau zur ersten Season des Jahres 2026 gegeben. Dort wird sich nicht nur von dem kontroversen Monster Atakhan verabschiedet, sondern es werden auch viele andere Änderungen vorgestellt (leagueoflegends.com).
In unserem Verzeichnis könnt ihr zu den einzelnen Punkten navigieren.
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Hier könnt ihr den neuen Trailer von Season 2026 in League of Legends anschauen:
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League of Legends zeigt neuen Trailer zu Season 1 aus 2026
Riot hat sich die Kritik zu Herzen genommen und entfernt das kurzlebige Monster mit der neuen Season. Als Grund nennen sie die Überforderung vieler Spieler bei zu vielen Zielen auf der Karte. Mit Atakhan werden auch die Blutrosen entfernt.
Die „Taten der Stärke“ werden ebenfalls entfernt
Die „Taten der Stärke“ sind, genau wie Atakhan, erst im Jahr 2025 zu League of Legends gekommen. Auch diese Mechanik wird entfernt, um die Ziele auf der Karte zu reduzieren.
Durch bestimmte Aufgaben, wie die ersten drei Tötungen von Champions oder das Einreißen des ersten Turms, konnte ein Team die „Taten der Stärke“-Challenge abschließen und ein Upgrade für die Schuhe freischalten.
Durch das Entfernen dieser Mechanik wird es wieder mehr Gold für den ersten Kill im Spiel und den ersten zerstörten Turm geben.
Quests für jede Rolle
Die Rollen Jungle und Support haben bereits eine rollenspezifische Quest, um wichtige Upgrades zu bekommen. Mit der neuen Season von 2026 wird es das auch für die Toplane, Midlane und Botlane geben, sollten die Rollen ihre Quest abgeschlossen haben:
Der Toplaner erhält erhöhte Erfahrung, eine neue Levelgrenze und einen kostenlosen Teleport (wie die Beschwörerfähigkeit, aber mit längerem Cooldown).
Die Midlane erhält das Schuh-Upgrade aus den „Taten der Stärke“. Zusätzlich dürfen sie sich schneller zur Basis teleportieren, was jedoch eine Abklingzeit hat.
Der Botlaner erhält bei Abschluss der Quest einen Goldbetrag und bekommt für jeden besiegten Vasallen oder Champion mehr Gold. Mit dem ganzen Gold dürft ihr euch schließlich ein siebtes Item kaufen, um noch stärker zu skalieren.
Obwohl der Jungler und der Supporter bereits eine Quest haben, bekommen auch sie einige kleine Neuerungen:
Der Jungler erhält erhöhtes Bewegungstempo in seinem Territorium, sowie mehr Gold für erlegte Monster.
Als Supporter erhaltet ihr zusätzliches passives Goldeinkommen und einen speziellen Itemplatz für Wards.
Die Wards, welche euch in League of Legends mehr Sicht geben, um frühe Gegnerrotationen zu sehen, bekommen eine neue Mechanik. Die Feenlichter sind vorbestimmte Orte, die teilweise zu Beginn einer Runde existieren, und verleihen dem Ward, der dort platziert wurde, mehr Reichweite der Sicht.
Zu späteren Zeitpunkten, etwa dann, wenn sich die Karte durchs Spielgeschehen ändert, wird es weitere Feenlichter geben. Mit dieser Mechanik möchte Riot es vereinfachen, zu lernen, wie ihr die Sicht auf der Karte wirkungsvoll verbessert.
Pushen ist einfacher und wird mehr belohnt
In League of Legends müssen Lanes gepusht werden, um die Türme und schließlich den Nexus zu zerstören, um das Spiel zu gewinnen. Die neue Mechanik „Kristalline Wucherung“ befällt die Türme und wird durch einen Treffer verbraucht, wodurch mehr Schaden zugefügt wird.
Die Turmpanzerung, welche es nur für die ersten Türme gibt und bei Minute 14 entfernt wurde, ist nun dauerhaft aktiv. Zusätzlich erhalten auch die inneren Türme und die vor den Inhibitoren eine Turmpanzerung. Für jede zerstörte Panzerung erhaltet ihr Gold und soll aggressives Pushen belohnen, sollte der Turm nicht vollständig zerstört werden.
Neun neue Items und zwei alte Bekannte
Mit der neuen Season werden auch neue Items in die Kluft der Beschwörer gebracht. Insgesamt sind es gleich neun Stück und sollen jeder Klasse (wie Tank, Assassine oder Magier) neue Möglichkeiten bieten. Außerdem werden die Items „Hextech-Gunblade“ und „Sturmschneide“ zurückgebracht.
Riot schreibt, sie hätten sich genau angeschaut, welche Klassen nicht genug Unterstützung durch die bisherigen Items erhalten haben, und schließen diese Lücke mit den neuen Items.
Die Runden beginnen jetzt schneller
Ursprünglich sind die ersten Vasallen bei Sekunde 65 einer Runde erschienen. Mit der neuen Season werden die kleinen Helfer schon ab Sekunde 30 spawnen. Auch die Jungle-Monster erhalten dementsprechend einen schnelleren Spawn.
Riot versichert, dass der Überfall des gegnerischen Jungles nach wie vor möglich sei, die Spieler müssen sich nur schneller entscheiden, ob sie dieses Risiko eingehen wollen.
Path of Exile 2 bietet ordentliche Herausforderungen für seine Spieler. Doch der beste Spieler des ARPGs zeigt jetzt, wie einfach es sein kann.
Um wen geht es? Der „Path of Exile 2“-Speedrunner Angormus war vor Kurzem zu Gast bei der Charity-Aktion „Awesome Games Done Quick“, bei der Speedrunner ihr Können zeigen und dabei Spenden sammeln. Die Spenden gehen an die Prevent Cancer Foundation, die sich mit der Krebsprävention und Früherkennung auseinandersetzt.
Speedrunner Angormus ist der wohl beste Spieler, wenn es um Speedruns in Path of Exile 2 geht. Von den neun offiziellen Wettrennen der Entwickler gewann er sechs und ist dabei ungeschlagen, wenn er einen Krieger-Charakter spielt. Wie gut er ist, zeigte er auch dieses Mal.
Hier könnt ihr den Trailer zur aktuellen Season von Path of Exile 2 sehen:
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Trailer zu Path of Exile 2: Fate of the Vaal zeigt die Königin der Vaal
Fertig in weniger als 3 Stunden
Wie hat der Speedrunner sich geschlagen? Bei der Charity-Aktion spielte Speedrunner Angormus seine Lieblingsklasse, den Krieger. Während andere für gewöhnlich ein Wochenende zum Seasonstart zum Durchspielen von Path of Exile 2 nehmen, zeigte der Spieler, dass es auch viel schneller geht.
Ohne Hilfe von anderen Spielern und ohne Handeln bezwang der Speedrunner Path of Exile 2 in nur 2 Stunden und 55 Minuten. Dabei spielte er seinen Charakter vom Start in Akt 1 bis zum neuen Tavakai Endboss in Akt 4.
Im Laufe der knapp drei Stunden starb der Speedrunner sieben Mal und dabei fast ein achtes Mal beim Endboss, als dieser ihm durch Pech viele der schwierigsten Attacken entgegenwarf. Doch Angormus zeigte auch beim letzten Kampf, warum er der beste Spieler des ARPGs ist und überlebte auch diesen Kampf.
Das gesamte Video könnt ihr hier auf YouTube sehen:
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Wie reagiert die Community auf den Speedrun? Die Community von Path of Exile 2 findet die Leistung des Speedrunners unglaublich. So kommentieren viele der Zuschauer, dass sie das Video auf YouTube einige Male hintereinander sehen könnten und wohl immer noch nicht mit der Kampagne abgeschlossen hätten.
Andere Spieler freuen sich einfach, Path of Exile 2 bei Awesome Games Done Quick zu sehen und dass man mit dem ARPG nun auch Spenden für den guten Zweck sammeln konnte.
Der Twitch-Streamer Tolkin ist jetzt der Präsident eines neuen Teams in League of Legends. Zusammen wollen sie die deutsche Prime League erobern und Meister werden.
Was ist das für ein neues LoL-Team? Dier mehrfache Gewinner der europäischen Regionalliga von League of Legends, G2 Esports, hat zusammen mit dem skandinavischen Team NORD ein neues Roster (Teamaufstellung) erstellt. Das daraus entstandene Team nennt sich G2 NORD und möchte die deutsche Profi-Szene aufmischen.
Was ist Tolkins Aufgabe im Team? Der Twitch-Streamer und ehemalige LoL-Profi Tolkin wurde als Präsident von G2 NORD angekündigt. Laut dem Blogpost von G2 Esports soll Tolkin die Vision des Projekts vorantreiben und eine Brücke zwischen Wettbewerb, Content und der Community sein (g2esports.com).
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Der Trailer des neuen Champions von League of Legends zeigt seine Fähigkeiten in Aktion
G2 NORD hat hohe Ziele in der Profi-Szene von LoL
Was möchte das neue Team erreichen? G2 NORD hat gleich mehrere Ziele innerhalb der LoL-Szene. Das Team will die deutsche Regionalliga Prime League erobern und deutscher Meister werden. Im Blogpost heißt es außerdem, sie wollen das stärkste Team in Deutschland werden.
Laut dem CEO von G2 habe die Organisation den treuesten Fans, besonders aus Deutschland, wenig Liebe und Aufmerksamkeit geschenkt. Der CEO sagt weiter Folgendes: „Dieses Projekt soll uns wieder näher zusammenbringen, uns besser zuhören lassen und etwas aufbauen, das deutsche Fans wirklich ihr Eigen nennen können.“
Zusätzlich sollen neue Talente gefördert werden und den Spielern den Weg zum Profi erleichtern.
Die Original-Serie zu Game of Thrones ist inzwischen legendär, genauso aber auch ihr Ende, mit dem viele Fans und Darsteller nicht zufrieden waren. Eine Schauspielerin denkt hingegen anders und könnte sich unter gewissen Umständen sogar eine Rückkehr vorstellen.
Abgesehen davon hat Schriftsteller George R.R. Martin kürzlich gegenüber Collider verraten, dass gleich mehrere Projekte zu Game of Thrones bei HBO in Arbeit seien. Konkret nannte er „fünf oder sechs“ Stück. Die Meisten wären Prequels, spielen also vor den Ereignissen der Original-Serie, aber auch direkte Fortsetzungen wären dabei.
Da kommt direkt die Frage auf, ob auch einige der Original-Figuren ihre Rückkehr feiern, und ob ihre Darsteller für einen erneuten Auftritt bereit wären. Sophie Turner, die damals Sansa Stark verkörperte, hat hierzu eine klare Meinung.
Die neue Spin-off-Serie A Knight of the Seven Kingdoms muss zwar ohne Sansa Stark auskommen, besticht aber durch eigene Charaktere – auf MeinMMO lest ihr alle Infos dazu.
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A Knight of the Seven Kingdoms zeigt im finalen Trailer, dass man mehr Humor erwarten kann als bei Game of Thrones
Zwei Aspekte müssen stimmen
Was sagt Sophie Turner? Im Gespräch mit The Direct wurde die Schauspielerin gefragt, inwiefern sie daran interessiert wäre, zu Game of Thrones zurückzukehren. In einem Sequel, das nach den Ereignissen der Hauptserie spielt, wäre das nämlich durchaus möglich.
Ohne das Schicksal von Sansa am Ende von Game of Thrones zu spoilern – der Charakter befindet sich in günstiger Lage, um erneut aufzutreten. Die erste Reaktion von Sophie Turner auf diese Frage ist wohl mit einem Augenzwinkern zu verstehen: „Zeig mir das Geld“, antwortet sie und lacht dabei. Dann führt sie ihre Gedanken zu einer Rückkehr weiter aus:
Ich denke, es wäre schwierig, aber auch großartig, wieder dorthin zurückzukehren. Aber ich bin sehr zufrieden damit, wie Sansa ihre Geschichte in „Game of Thrones“ beendet hat, und niemand sonst war wirklich glücklich mit seinem Ende. Ich finde, ich habe ein gutes Ende bekommen, und daher weiß ich nicht, ob ich zurückkehren könnte.
Sophie Turner
Tatsächlich waren nicht nur zahlreiche Fans mit dem Ende von Game of Thrones unzufrieden, auch einige der Darsteller waren The Tab zufolge so gar nicht glücklich mit dem Schicksal ihrer Figur.
In dieser Hinsicht denkt Turner anders, sie weiß jedoch, dass die Rückkehr gewisse Risiken bergen würde:
Vielleicht wäre es eine große Freude, oder vielleicht wäre es der Versuch, an etwas festzuhalten, das früher einmal magisch war, aber nicht wiederhergestellt werden kann. Ich müsste ein Drehbuch sehen.“
Sophie Turner
Denn damit beginnt jede gelungene Serie: mit dem Drehbuch, der Geschichte, den Figuren und ihren Dialogen. Dieser Aspekt war es letztlich, der auch vielen Fans beim Finale missfiel und ihnen das Ende von Game of Thrones vermieste.