Unsere Kollegen von TenTonHammer hatten kürzlich die Gelegenheit mit dem führenden PvP-Entwickler von WildStar, Kevin Lee, ein ausführliches Interview auf Englisch zu führen und wir fassen für euch hier die wichtigsten Punkte zusammen – in leicht verständlichem Deutsch.
PvP im Allgemeinen: Tägliche Quests und der rechte Pfad
Im Großen und Ganzen ist Lee mit dem PvP in WildStar recht zufrieden, er ist der Meinung, dass es recht solide ist und vor allem ungeheuer viel Spaß macht, was natürlich zu großem Anteil auch dem Telegrafensystem zu verdanken ist.
Dennoch ist ihm klar, dass es kleinere und größere Probleme gibt und bietet die Spielerschaft um die nötige Zeit, diese beheben zu können – es befindet sich alles auf dem richtigen Weg, aber diesen müsse man nun mal auch zu Ende gehen können.
Um mehr Spieler in das PvP zu locken wird es bald tägliche und wöchentliche Quests geben, wie man sie bereits aus anderen MMOs kennt. Hiervon verspricht man sich, dass vor allem Spieler, die bisher gar keinen Blick in die fröhlichen Telegrafenscharmützel geworfen haben, sich zumindest dazu hinreißen lassen, mal ein oder zwei Runden zu spielen und wenn es ihnen gefällt, sich stärker damit auseinanderzusetzen.
Arena – 2vs2 hoch im Kurs, der Rest wird nur zum Schummeln genutzt
Auch bei den Arenen sieht man noch eine Menge Verbesserungspotenzial, da diese nur teilweise genutzt werden. So tummeln sich die meisten Spieler in den 2vs2-Schlachten, wohingegen die 3er- und 5er-Variante meistens gänzlich unberührt bleibt. Hier ist erneut der fehlende Antrieb der ausschlaggebende Faktor, denn es gibt für die größeren Gruppen keine besseren Belohnungen. In Zukunft will man mehr Anreize schaffen, um alle Arenen gleichermaßen zu füllen.
Auch wenn noch nichts Konkretes beschlossen wurde, nennt Lee hier beispielsweise exklusive Farben, Housinggegenstände oder Titel, die es jeweils in den unterschiedlichen Modi zu erspielen gibt. Man will es Spielern darüber hinaus unmöglich machen, sich in Warteschlangen für die Arenen einzureihen, wenn es nicht genug andere Teilnehmer gibt. Besonders in den 3er- und 5er-Arenen kommt es hier nämlich regelmäßig zum “Win-Trading”, also abgesprochenen Siegen und Niederlagen, um die eigene Wertung künstlich hochzutreiben. Das möchte man natürlich unterbinden.
Warplots – Wer nichts gewinnen kann, der wagt auch nichts
Eines von WildStars größten Sorgenkindern sind die Warplots (“Kriegsbasen”), denn obwohl diese technisch einwandfrei und absolut spaßig sind, werden sie kaum bis gar nicht genutzt. Man hat zwar bereits die Größe dieser Schlachtfelder von 40 auf 30 Personen pro Team reduziert (eine stärkere Senkung wäre ohne riesigen Mehraufwand nicht möglich), aber wirklich reizvoll ist diese Art des PvP immer noch nicht.
Der Hauptkritikpunkt liegt darin, dass es keinerlei sinnvollen Belohnungen für die Kriegsbasen gibt, denn die dadurch verdienbaren PvP-Sets können deutlich einfacher durch Arena oder herkömmliche Schlachtfelder ergattert werden. Folglich wird man in der Zukunft die Belohnungen verbessern, sodass gewisse Ausrüstung in den Kriegsbasen bestimmte Vorteile bringt. Ebenso wird es bald möglich sein, sich in eine Warteschlange als Söldner einzureihen, selbst wenn man bereits in einer Kriegsgruppe ist. Letztlich sollen sogar Schlachten möglich sein, die komplett nur aus Söldnern bestehen, ganz ähnlich wie die bisherigen “Random BGs”.
Das komplette englische Interview findet ihr wie gewohnt in unserer Quelle.
Das Team von Planetside 2 gewährt den Fans einen Einblick hinter die Kulissen: So analysiert man beim Shooter-MMO Bugs und so beseitigt man sie.
Auch wenn Chef Matt Higby protestiert: „Bugs? Hier gibt’s doch keine Bugs!“, Bugs sind Alltag bei Spiele-Entwicklern wie dem Team von Planetside 2. Sehr zum Leidwesen der Zocker.
In einem Video zeigen das Team von SOE jetzt, wer alles daran beteiligt ist und welche Arbeitsschritte es braucht, bis der kleine Schädling seinen Schreibtisch räumen und sich verziehen muss: Da sind Built-Manager, die Qualitätssicherung und Programmierer gefragt und das alles nur, weil einer nicht so unsichtbar werden will wie vorhergesehen.
In Destiny startet nächsten Dienstag das Endgame-Event für PvPler, das Iron Banner (auf deutsch: Eisenbanner). Hier könnte es für PvPler die Gegenstände geben, die sie benötigen, um auf Stufe 30 zu gelangen.
Hier werden die Champions von Destiny geboren
Das „Iron Banner“-Event startet am 7. Oktober und wird eine Woche lang bis zum 14. Oktober laufen. Es ist das erste Mal, dass dieses Endgame-Event für PvPler in der Live-Version von Destiny startet. So sind die Informationen noch spärlich. In der Beta wurde es bereits getestet.
Das Besondere an diesem PvP-Modus in Destiny ist es, dass hier die Stufe und die Ausrüstung der Hüter NICHT angeglichen werden. Jeder Teilnehmer ist so stark, wie sein Gear und seine Lichtstufe es sagt. Das heißt, dass höherstufige Spieler mit den besten Rüstungsteilen und der besten Waffe einen Vorteil genießen werden.
Was wird es wohl für Belohnungen geben und wie wird man sie erhalten?
Im Moment stehen die Details im Belohnungs-System des Modus noch nicht fest. Wenn man von der Beta ausgeht, davon, wie jetzt das „Zorn der Königin“-Event gelaufen ist, und von der Ankündigung Bungies vor einigen Wochen, scheint es höchstwahrscheinlich, dass eine Reihe von neuen legendären Gegenständen ins Spiel kommen wird.
Bei den Beta-Events waren das vor allem legendäre Waffen aller Bauart. Das „Zorn der Königin“-Event führte bekanntlich zwei legendäre Rüstungsteile für Brust und Helm ein. Legendäre Waffen fehlen noch einigen Spielern.
So sah Jolder’s Hammer in der Beta aus. Kommt das legendäre Maschinengewehr zurück, dann mit anderen Werten.
Auch das „Iron Banner“ wird wahrscheinlich wieder Bounty-Missionen ausgeben, die Spieler nur in diesem speziellen Endgame-Modus bewältigen können, die also nur für 7 Tage aktiv sein werden.
Neben den Belohnungen für diese Kopfgelder und eventuellen Rewards direkt nach Abschluss einer Runde wird es zudem einen Ruf-Händler für das Event geben, voraussichtlich wird das Lord Saladin sein. Hier könnten dann „Top“-Items auf die Spieler warten, die im Ruf nach oben kommen: Neben den legendären Waffen soll es Embleme, Shader und ein legendäres Schiff geben.
Dieses legendäre Jumship “Birth of History” erhielten ein paar Glückliche als Iron Banner-Belohnung in der Beta.
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Bei reddit vermuten einige Spieler, dass über das „Iron Banner“-Event nun auch Rüstungsteile mit einem maximalen Lichtwert von 30 für Schmelztiegel-Fans erhältlich sein könnten. Im Moment gibt es legendäre Gegenstände mit Lichtwert von 30 nur im Raid „Die Gläserne Kammer.“ – andere legendäre Gegenstände kommen maximal auf einen Lichtwert von 27.
Wer nicht in diesen Raid geht, wird es nur bis Stufe 29 bringen, eher darunter bleiben. Dazu wäre es aber nötig, dass neben den legendären Waffen auch legendäre Rüstungsteile ins Spiel kommen, denn nur auf Helm, Brust, Beinen oder Schuhen liegen bisher die Licht-Werte.
Da das neue Event für PvPler am oberen Ende der Skala angesiedelt ist, genau wie der Raid für PvEler könnte es gut sein, dass Rüstungsteile mit diesem erhöhten Licht-Wert in der nächsten Woche erhältlich sein werden. Die spannende Frage ist: Wie werden sie zu erringen sein und wird die Leistung der Hüter eine Rolle spielen? Im Moment wird im Schmelzteigel vor allem kritisiert, wie zufällig die Item-Verteilung ist. Die Leistung spielt nur eine untergeordnete Rolle. Man erwartet sich vom „Iron Banner“in Destiny nun mehr.
Wie auch immer: Für alle Schmelztiegel-Fans geht ab Dienstag Destiny erst so richtig los.
Das gab es an Loot in der Beta – fraglich, ob alles davon wiederkommt:
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Hallihallo und mal wieder willkommen zu einer meiner Kolumnen. Nachdem mein MeckerMittwoch diese Woche eiskalt der Zensur zum Opfer gefallen ist (und das nur, weil ich eine Flashmobparty bei meinem Chef veranstalten wollte!), habe ich mir überlegt, einen anderen Themenbereich ebenfalls mit anzuschneiden.
Ich möchte hier Spiele vorstellen, die sich meiner Meinung nach grundlegend von anderen unterscheiden und eine einzigartige Erfahrung bieten, oder aber wirkliche Paradebeispiele ihres Genres sind. Vermutlich werdet ihr von den meisten Spielen hier noch nichts gehört haben – aber genau das ist ja auch Sinn und Zweck des Ganzen, ich möchte euer Augenmerk auf wirkliche Perlen lenken, die bisher definitiv viel zu wenig Beachtung gefunden haben.
Den Anfang mache ich mit einem Spiel, das mir von einer Freundin empfohlen wurde, und zwar “Juniper’s Knot”. Hier von einem Spiel zu reden, wird der Sache vielleicht nicht gerecht, denn streng genommen handelt es sich um eine “Visual Novel”, also eine Geschichte, die hauptsächlich über Text und Bilder erzählt wird.
Richtig gelesen, es gibt keine Entscheidungsmöglichkeiten und das Gameplay besteht aus nervenaufreibendem “Weiter” klicken, damit man die nächste Textzeile einsehen kann – wer also nur auf knallharte, skillbasierte Action aus ist, kann das Ganze getrost links liegen lassen.
Was macht dieses Spiel denn dann so großartig, dass ich es absolut in den Himmel lobe?
Kurz und knapp: die Geschichte. Ich will euch das Grundsetting hier kurz erklären, ohne zu viel der Handlung vorwegzunehmen, denn das macht natürlich den größten Reiz aus.
“Juniper’s Knot” wird abwechselnd aus der Sicht von zwei Charakteren erzählt. Zum einen aus der Sicht einer Dämonin, die seit einer ganzen Weile durch einen Schutzkreis in den Ruinen einer verfallenen Stadt eingesperrt ist.
Der zweite Charakter ist ein junger Mann, der sich verlaufen hat und zufällig in das Gefängnis dieser Dämonin stolpert. Fortan erlebt man die Dialoge der beiden Personen und erhält gleichzeitig immer wieder Einblicke in ihre Gedanken. Die Texte sind genial geschrieben, die Charaktere wirken ungeheuer lebendig, nachvollziehbar und ohne einen Hehl daraus zu machen, habe ich im Laufe der Geschichte so manches Mal eine Träne vergossen, weil sie ungeheuer gut inszeniert ist – die Grafiken und Soundeffekte sind eine wirkliche Bereicherung.
Mit seiner recht kurzen “Spielzeit” von zwei Stunden eignet sich “Juniper’s Knot” perfekt für eine Serverwartung. Wobei ich jedem empfehlen würde, diese Geschichte nachts oder bei gedimmtem Licht zu erleben – nicht, weil sie ungeheuer gruselig ist, sondern weil es einfach wunderbar zur Atmosphäre passt. Dieses “Spiel” hat mich traurig und zugleich glücklich gemacht und daran erinnert, warum ich Computerspiele im Allgemeinen so sehr liebe – es ist Zeit, in der ich einfach restlos glücklich und zufrieden bin, selbst wenn mich ein Spiel zum Weinen bringt.
Ich empfehle die englische Version, die deutsche fand ich leider eher mäßig, aber bevor man sich das Ganze komplett entgehen lässt, taugt sie wohl auch.
Kennt ihr selber ein paar Spiele, von denen ihr denkt, dass sie viel zu wenig Beachtung finden und was haltet ihr von Juniper’s Knot? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
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Dem Fantasy MMO Guild Wars 2 wurde jetzt mit Domino-Steinen ein wackliges, aber höchst beeindruckendes Denkmal gesetzt.
Der 8-jährige Sohn eines Guild-Wars-2-Fans ist ein totaler Domino-Freak und baut aus den Steinen die wildesten Konstruktionen, um sie dann – wie es sich gehört – zum Einsturz zu bringen. Daraus wurde jetzt ein beeindruckendes Video, das Guild Wars 2 Domino-Tribut zollt.
Während am Anfang die Motive noch relativ nahe liegen: Ein Guild-Wars-2-Schriftzug und das Drachenlogo stürzen ein, werden die Konstruktionen und Einfälle im Laufe des Clips immer außergewöhnlicher und steuern auf ein bombastisches Finale zu. Als Vorlage dienen Ingame-Motive. Wirklich beeindruckend!
Schon vor einigen Wochen erschien zu GW2 ein Fan-Clip, der viel Beachtung fand. Jetzt der Domino-Wahnsinn. GW2 hat wohl ganz besonders kreative Fans. Hoffentlich schickt ArenaNet denen auch allen diesen Toaster, der das Drachenkopflogo in den Toast brutzeln kann und den wir bei mein-mmo für den absoluten Fan-Traum halten!
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Das SF-MMO WildStar konzentriert sich in der nächsten Zeit auf seine größeren Updates, die Content-Drops, und streicht Events zu Halloween oder Weihnachten.
„Und sagt Weihnachten ab!“, ist der Schlusspunkt eines legendäres Wutanfalls des Sheriff von Nottinghams im Film Robin Hood mit Kevin Costner. So böse ist das bei WildStar nicht gedacht. Stattdessen ist der Verzicht auf ein Ingame-Weihnachts-Event die Konsequenz einer neuen Ausrichtung des MMO.
Weniger soll mehr sein, Terminkalender von WildStar trotzdem prall gefüllt
Vorm Release hatte man angekündigt, jeden Monat neuen Content zu bringen. Daher arbeiteten zum Start schon Mitarbeiter des Teams an Inhalten, die erst ein Jahr später erscheinen würden. Und so sind auch Events, wie das Weihnachtsfest oder ein kleiner Halloween-Spuk, schon „fast“ fertig. Nur reicht dieses „fast fertig“ Carbine mittlerweile nicht mehr. Man hat sich verkalkuliert.
Mit den ersten Patches kamen zu viele Bugs ins Spiel, die Qualitätssicherung war zu dünn, über zu viele Projekte verteilt, nur wenige Tage zum Testen reichten einfach nicht. Die Fans waren frustriert.
Jetzt hat man die Reißleine gezogen, verzichtet auf kleinere Events und möchte dafür die „großen“ Änderungen richtig gut hinkriegen. Beim letzten Nexus Report sah man Mike Donatelli mit über 100 Seiten DinA4-Papier: Alles Bugfixes und Änderungen.
Im November kommt der nächste Drop mit zahlreichen Bugfixes, Balance-Änderungen, neuen Features und dem Ende des Prologs.
Und im Januar soll’s dann wieder ein großes Update geben mit täglichen Dungeon-Missionen, der neuen Protostar-Arena (mit Tutorial-Dungeon) und einer zweiten Arena Map.
Die Entdeckung der Langsamkeit
Bei diesem prallgefüllten Terminkalender war wohl einfach keine Zeit, um auch noch Weihnachten so hinzukriegen, dass man es den Spielern präsentieren konnte. Wir haben am Anfang oft davon geredet, dass WildStar vor denselben Fragen stehen würde wie Blizzard zum Ende von Vanilla-World-of-Warcraft. Offenbar findet man jetzt auch ähnliche Antworten.
Blizzard ist bekannt dafür, nur wirklich „polished“, polierten Content herauszugeben. Und sich dafür Zeit zu lassen – manchmal auch zuviel. Die jüngsten Änderungen bei WildStar deuten an, dass man diese Lösungen nun auch für sich entdeckt und bereit ist, die Nachteile in Kauf zu nehmen, und wenn es auch ein abgesagtes Weihnachtsfest ist.
Für Destiny ist ein bissiger, aber für die Verhältnisse der Reihe überraschend wohlwollender Honest-Trailer erschienen. Es sei die heißeste „7 aus 10“ des Jahres.
Die Honest Trailer von Smoshgames haben auf youtube mittlerweile Kult-Status erlangt. Mit tiefem Bass und schneidend scharfem Witz hetzt ein Sprecher durch Kinofilme und Spiele und parodiert überbordende Industrie-Trailer, die ihr Produkt mit einer epischen Stimme und Hintergrundmusik in den Himmel hypen. Die Honest-Trailer zeigen im Gegensatz dazu eher, wie die Spiele wirklich sind und fühlen ihnen satirisch und meist bissig auf den Zahn.
Überraschend glimpflich (zumindest im Gegensatz zu anderen großen Titeln) kommt der MMO Shooter Destiny weg. Zwar merkt auch Smoshgames an, dass sich vieles im Spiel so anfühle, als komme das später mal in einem DLC und dass Bungie die Zocker auf später vertröstet, aber „Border Halo-Lands of Warcraft Online“ habe schon seinen Reiz. Denn trotz des ganzen Gemeckers und den durchschnittlichen Kritiken könnten so viele einfach nicht aufhören, es zu spielen. Doch glimpflich bei einem Honest Trailer wegzukommen, heißt immer noch bissig, bisweilen ein wenig ätzend: Vielen spricht der Trailer sicher aus dem Herz, wenn es um das Loot-System in Destiny, die mangelnde Möglichkeit zum Handeln oder die Troll-Anflüge des Kryptarchen geht.
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In ArcheAge sorgen Hacks für Frust. Offenbar können sich Spieler durch sie den Erstzugriff auf die begehrten auslaufenden Grundstücke sichern.
Heute Morgen haben wir von einem unserer Leser auf Facebook davon erfahren, dass es wahrscheinlich Probleme mit Hacks in ArcheAge gibt. Offenbar gelingt es immer denselben Usern, neues Land für sich zu beanspruchen. Das ist in ArcheAge knapp und wird nur frei, wenn bei bestehenden Gebäude die Miete über einen längeren Zeitraum nicht bezahlt wird. Dann droht die Zwangsräumung. Da der Bauplatz so begehrt ist, sammeln sich bei vom Abriss bedrohten Bauten ganze Trauben von Spielern, um so schnell wie möglich ihre Vogelscheuche dorthin zu setzen und sich den Platz zu sichern.
Wie kann es also sein, dass es den immer gleichen Spielern gelingt? Ganz einfach, sie schummeln, wenn man einem Post auf reddit Glauben schenkt. Die Sache sorgt für Wirbel. Im Moment macht besonders ein Spieler auf Kyprosa von sich reden. Ihm sind mehrere Threads im offiziellen Forum gewidmet und auch in einigen Videos spielt er die Hauptrolle.
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Laut dem User auf reddit gibt es in russischen Foren schon länger Tricks und Hacks, wie man sich einen unfairen Vorteil verschafft – die russische Version war bereits deutlich vor der westlichen spielbar. So stammten aus diesen Foren Hacks, die es erlaubten, mit den unhandlichen Handelspaketen gleich zum Händler zu teleportieren. Auch Bots, heißt es auf reddit, entströmten diesen Foren wie von einem Fließband. Und eben auch ein Hack, der es erlaubt, sich den Bauplatz schon zu sichern, wenn sich das Gebäude noch im Abriss befindet. Wie der User auf reddit erklärt, nutzten die Hacker Packet-Spoofing aus.
Was vielleicht noch besorgniserregender ist: Laut dem User werden die Hacks gerade ins Englische übersetzt. Dann könnten sie noch heftiger auftreten.
ArcheAge durch Crafting- und Handelsfokus besonders anfällig
MMOs, gerade in ihren Anfängen, werden häufig von Hacks und Cheats heimgesucht. Sowohl WildStar als auch The Elder Scrolls Online hatten in den Anfangsmonaten mit einer wahren Flut an Bottern zu kämpfen. Die suchen sich bevorzugt Spiele aus, denen sie das Potential für einen großen wirtschaftlichen Erfolg attestieren. Bei ArcheAge ging man eigentlich davon aus, dass die Möglichkeit, von anderen Spielern Gold gegen APEX zu kaufen, was indirekt einen Tausch von Euro gegen Gold bedeutet, Hacker und Goldseller abschrecken könnte. Offenbar ist das nicht der Fall.
Da bei ArcheAge die Wirtschaft stark im Vordergrund steht und Ressourcen wie Gold oder Land die wertvollsten Güter sind und mittelbar auch über die Macht eines Spielers entscheiden, ist ArcheAge noch anfälliger als andere Spiele. Denn während man sich in den meisten MMORPGs mit Gold nur einen begrenzten Vorteil erwerben kann, ist das in ArcheAge nicht so.
Ein Reiz der Sandbox, der das Spiel allerdings auch enorm anfällig für Leute macht, die sich derart skrupellos einen Vorteil verschaffen.
Offizielles Statement von Trion Worlds: Man prüft’s
Ein offizielles Statement von Trion Worlds gibt es auch: Man beobachtet die Lage, hat aber noch nicht genügend Anhaltspunkte, um wirklich “Foul Play” nachweisen zu können. Dass es einem Spieler derart häufig gelingt, als erstes zu bauen, sei möglich, aber verdächtig. Man hat sich bereits mit XLGames in Verbindung gesetzt, um zu prüfen, ob es andere Methoden gibt, Land zu beanspruchen.
Beim Verschwörungs- und Horror-MMO The Secret World, einem Buy-to-play-Game, soll das User-Interface jetzt frei konfigurierbar werden.
Im September-Brief des Producers finden sich neben einigen Ankündigungen zum Halloween-Event auch Neuigkeiten zum User-Interface. Mit einem Klick auf das Schloss oben rechts können sich die Bestandteil der Menüführung bald entriegeln lassen. Die Teile können dann – wie bei einem Mosaik – frei über den Bildschirm verschoben werden. Diese Änderung sollen mit der Ausgabe #10 kommen – so nennt man bei The Secret World größere Content-Updates.
In die Ausgabe 10 sollen es auch Albtraum-Mobs schaffen, die einen Teil der Docks in Tokio unter Beschlag nehmen und Solo-Spieler vor eine harte Herausforderung stellen werden. Dafür fliegt allerdings die schon länger geplante nächste Nebenwaffe aus der Ausgabe #10. Die Mission, die daran hing, erwies sich dann doch als zu komplex, um sie noch rechtzeitig abzuschließen.
Mit Halloween kommen – typisch für TSW – wieder neue und alte Missionen auf die Spieler zu. Neben dem Katzengott-Event und den Gruselgeschichten aus Solomon Island wird sich ein Verschwörungstheoretiker an die Spieler wenden, dessen Ideen und Geschichten bald gar nicht mehr so absurd klingen … Wobei wer sich in The Secret World von irgendeiner abstrusen Wendung überraschen lässt oder irgendwas für unmöglich hält, der hat es einfach noch nicht lange genug gespielt.
So kündigte man vor zwei Jahren das Halloween-Event an.
Bei Skyforge können Spieler zu Götter werden und sich mit Alien-Invasionen herumschlagen.
Nicht „Cowboy vs. Aliens“, sondern „Götter versus Aliens“ – darauf wird es im anstehenden MMO Skyforge hinauslaufen, das Ende des Jahres in die Beta gehen soll. Schon vieles ist bisher über das Action-MMO bekannt, jetzt weiß man auch, wie sich die Macher von Team Allods große Events vorstellen: als Alien-Invasion.
Die Spieler von Skyforge sind Unsterbliche auf der Welt Aelion, deren Hauptgott verschwand und die damit zum begehrten Invasionsziel von Aliens geworden ist. Sie wollen mit dieser Welt ihren Einfluss erhöhen möchte. Andere Welten haben auch fiese Götter sozusagen.
MMOish gesprochen heißen die Invasionen soviel wie: Alien-Invasionen sind serverweite Events, die periodisch auftreten, in mehreren Stufen ablaufen und dabei den teilnehmenden Spielern größere Belohnungen versprechen. Die letzten Teile dieses Events nehmen dann Raid-Format an, führen auf das Schiff der Gegner und nach einem Abschluss geht es dann sogar für die „Besten“ noch in eine Art „Hard-Mode“.
Wie genau die Invasionen spieltechnisch funktionieren werden, ob es auf serverweite Massenkeile wie bei Guild Wars 2 hinausläuft oder auf instanzierte Gruppen-Action wie in World of Warcraft – oder, vielleicht, auf einem Mix, bei dem die anfänglichen Stufen eher Buffet-mäßig „Free for all“ ablaufen und bei dem es später exklusiver wird, ist aus dem Dev-Blog-Post nicht ganz zu entschlüsseln. Nach einem interessanten Konzept hört es sich auf jeden Fall an.
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Beim Fantasy MMO The Elder Scrolls Online wurde jetzt das angekündigte Justizsystem näher beleuchtet.
Das Justiz-System ist wohl das, was die „Elder Scrolls“-Reihe hat und was dem Online-Ableger TESO am meisten fehlt. Können in den Singleplayer-Spielen die vermeintlichen Helden ihre kleptomanischen Triebe voll ausleben, ist das in The Elder Scrolls Online bisher nicht möglich. Doch soll sich das ändern, wie wir seit einigen Monaten wissen.
Jetzt sind weitere Details zum sogenannten Justiz-System bekannt geworden. So soll es drei Verbrechen geben:
Diebstahl – Entweder man raubt NPCs direkt per Taschendiebstahl aus oder vergreift sich an ihren Besitzungen in der Welt. Durch die neuen Änderungen soll Tamriel ohnehin deutlich interaktiver werden, es soll noch mehr Objekte geben, die klickbar sind.
Einbruch oder unberechtigtes Betreten – in jeder Stadt soll es Wohnhäuser von NPCs geben, die man ausrauben und plündern kann. Dazu muss man sich erstmal Zugang schaffen und dabei sollte man sich besser nicht erwischen lassen.
Mord – Zurzeit sehen die Pläne vor, dass Spieler jeden NPC attackieren, aber nur fast jeden töten können. Händler, Quest-NPCs und jene, die für die Reisen zuständig sind, lassen sich nicht umbringen.
Und wie reagieren die NPCs in The Elder Scrolls Online auf diese Verbrechen?
Damit diese Verbrechen auch Konsequenzen haben, führt TESO eine Reihe von Systemen ein. So sollen NPCs ihrer Natur entsprechend auf Verbrecher reagieren. Manche flüchten, manche wehren sich aber auch. Überraschungen sind geplant: Ein vermeintlich leichtes Opfer könnte sich als veritabler Werwolf entpuppen. Dadurch soll die Welt lebendiger und unberechenbarer werden.
Außerdem werden die Stadtwachen die Verfolgung aufnehmen, dabei sollen umstehende Wachen ebenfalls reagieren, wenn ihre Kameraden einen flüchtigen Verbrecher verfolgen. Diese „Heat“, also die Aufmerksamkeit, die nach einer frischen Tat entsteht und die Wachen anlockt, soll relativ rasch verblassen. Dabei sammelt ein Verbrecher allerdings eine Art Kopfgeld, auf das dann „Enforcer“, andere Spieler im Dienste der Ordnungsmacht, Jagd machen können. Zu diesem Dienst für die Gerechtigkeit können sich Spieler mit dem Anziehen eines Wappenrocks melden – dadurch werden sie auch für Open World PvP markiert.
Das System soll nicht nur ein reines „Katz und Maus“-Spiel zwischen Verbrechern und Gesetzeshütern werden, sondern man plant das komplexer anzulegen – mit einer „Capture the Flag“-Mechanik (dem Zurückbringen von Diebesgut) oder dem Nachspüren von Diebesunterkünften.
Ferner sollen Verbrecher und Gesetzeshüter eigene Skill-Linien erhalten.
In den letzten Tagen fand ein Gilden-Gipfel im Hauptquartier von Zenimax statt, wo die Entwickler von The Elder Scrolls Online ihre Karten auf den Tisch legten und Pläne für die nächsten Monate und vielleicht sogar Jahre besprachen. Dieser Artikel ist Teil unserer Berichterstattung darüber. Mehr zum MMO TESO gibt’s auf unserer Themenseite.
Das Online-Kartenspiel Hearthstone ist obenauf. In der Entwicklungsphase war das nicht immer so. So sei es am schwersten gewesen, die führenden Köpfe bei Blizzard selbst vom Game zu überzeugen. Außerdem gab es nach einem eher misslungenen Port von Starcraft auf den N64 lange Vorbehalte gegen andere Plattformen bei Blizzard.
Holy Shit – Das hat funktioniert!
In einem Interview von Chris Metzen mit Polygon über den Werdegang Blizzards ist auch ein Kapitel dem Kartenspiel Hearthstone gewidmet, das für riesige Zuschauerzahlen bei Twitch sorgt und mittlerweile 20 Millionen Spieler hat. Das sei so nicht geplant gewesen, wie Chris Metzen, sagt: „Wir haben nicht mit einem erdumspannenden Erfolg gerechnet. Es war nur ein kleines Ding, das wir mit viel Liebe gemacht haben. Aber Holy Shit, es hat funktioniert!“
Das habe man, erzählt Metzen, gerade zu den noch beschaulichen Anfangszeiten von Blizzard geradezu exzessiv gespielt. Die Firma wurde dann größer, als Starcraft in Asien einschlug, und später nochmal, als sich World of Warcraft zu dem Giganten entwickelte, den wir heute alle kennen.
„Was zur Hölle macht Ihr da eigentlich?
Als die Idee von Hearthstone entstand und im mittlerweile gewachsenen Blizzard die Runde machte, sei das Projekt nicht überall mit offenen Armen aufgenommen worden: „Ich kann wirklich nicht sagen, dass jeder hier begeistert von dem Projekt war. Manche fragten, was zur Hölle wir da eigentlich machen – und warum nur?“ Man habe den Kollegen mit Worten nie vermitteln können, was der Reiz von Hearthstone sei. Erst als es in einem spielbaren Zustand die Runde machte, verstummten die Kritiker.
Hearthstone, das war klar, würde sich gut auf den neuen Plattformen für Spiele, auf iPhone und Android machen. Doch dagegen gab es bei Blizzard anfangs Vorbehalte, die in der Geschichte der Firma begründet seien. In 2000 habe man Starcraft aufs N64 portiert, das sei nicht so gut gelaufen. Danach habe man sich lange von allem ferngehalten, das nicht mit Maus und Tastatur spielbar sei.
Hearthstone auf Android, iPad und iPhone auch Zugeständnis an die neue Welt
Mittlerweile habe man aber die Zeichen der Zeit erkannt und sich wieder geöffnet: „Bei mir zuhause findet das meiste Gaming mittlerweile auf Tablets statt. Ich krieg sie kaum noch aus den Händen meiner Kinder. Wir sind sehr versierte Entwickler für den PC. Aber so wie sich die Welt verändert hat, müssen wir aufgeschlossen sein, was das Richtige für unsere Spiele ist.“
Diesem Umdenken bei Blizzard verdankt Hearthstone wohl auch seinen Port auf den iPad und den bevorstehenden auf iPhone und Android. Mit einer Ankündigung dafür wird zur Blizzcon in der 2. Novemberwoche gerechnet.
Im MMO-Shooter Destiny gibt es zahlreiche Mythen, Gerüchte und Legenden. Ein Video im Stil der „Mythbusters“ knüpft sich nun die populärsten Tower Legends vor.
„DefendTheHouse“ hat sich schon öfter populäre Videospiel-Mythen vorgenommen, um sie auf ihre Richtigkeit zu testen. In der Vorlage zu dieser, der TV-Show „Mythbusters“, tun das zwei Hobby-Pyromanen regelmäßig mit sogenannten „Urban Legends“ wie: „Wenn man gleichzeitig Brausepulver und Cola zu sich nimmt, bläht sich dann wirklich der Bauch auf und man explodiert?“ oder „Wenn man in einem abstürzenden Fahrstuhl kurz vorm Aufschlag hochspringt, passiert einem wirklich nichts?“
Nun kümmert sich „DefendTheHouse“ in Destiny um ganz andere Fragen wie: „Kann ich wirklich wen mit meinem Sparrow überfahren?“ oder „Kann ich dem Axion Bolt eines Warlocks ausweichen, wenn ich mich ducke?“
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Wem’s zu lahm ist, Gegner mit dem Sparrow-Trick zu killen, kann auch mal diese Variante probieren, die unter “Dinklebot, I Choose you” auf reddit kursierte. Auch ein popkultureller Hattrick wie man Destiny, Pokemon und Peter Dinklage (und damit indirekt Game of Thrones) in ein Meme bringt.
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Beim MMO-Shooter Destiny gibt es einen neuen Blogpost der Macher Bungie. Dabei entschuldigt man sich für die Troll-Anfälle des Kryptarchen, geht auf die Fan-Theorien zur Entwicklungsgeschichte kurz ein und redet offen über einen Raid-Finder.
Das wöchentliche Update zu Destiny ist eine wilde Mischung aus Fanfragen, Spaß und Informationen.
Engramm-Änderung führt zu lila Regen in Destiny
In der ersten Hälfte des Blogs geht’s vor allem um den Kryptarchen Rahool. Dem sei gar nicht klar gewesen, wie grausam er in den letzten Wochen mit den Gefühlen der Fans gespielt habe. Die seien mit seltenen und legendäre Engramme zu ihm gekommen und er habe sie mit grünen Items dafür belohnt. Dadurch sei er wie ein Troll erschienen, der sich über den selbsterzeugten Frust auch noch amüsiert. Das sei ihm jetzt klar gemacht worden. Der Kryptarch habe erkannt, wie grausam er mit den Gefühlen der Itemsuchenden gespielt habe, und entschuldige sich dafür.
Neben einigen Pics zu den Troll-Anwandlungen des Kryptarchen, zitierte Bungie den unsterblichen Poeten, der früher mal als Prince bekannt war, zur aktuellen Gefühlslagen der Engramme.
I never meant to cause you any sorrow.
I never meant to cause you any pain.
I only wanted to one time to see you laughing.
I only wanted to see you.
Laughing in the purple rain.
Purple rain, purple rain!
„Purple“, also lila, ist auch die Farbe von legendären Gegenständen im Spiel. Mit „Purple Rain“ ist eine Flut von diesen legendären Gegenständen gemeint, die mit den Änderungen an den Engrammen jetzt auf die Spieler hernieder gehen soll.
Kein Kommentar zu Verschwörungstheorien
In der letzten Woche seien viele Theorien zu Bungie und zur Entstehungsgeschichte aufgetaucht. Man werde sich dazu aber nicht äußern. Jeder Spieler und jeder Entwickler wolle, dass Destiny ein besseres Spiel werde als es jetzt ist. Sich mit Gerüchten und Klatsch zu beschäftigen oder wilden Theorien nachzuhängen, bringe das Ziel kein Stück näher. Es sei wichtiger sich darauf zu konzentrieren, was noch vor dem Spiel liegt. Irgendwann, so sagt der Blog, sei vielleicht die Zeit gekommen, sich mit dem Entstehungsprozess von Destiny noch einmal zu beschäftigen, aber das sei dann nicht Sache des Community Managers oder dieses Blogs hier.
Damit geht Bungie auf die Fantheorien ein, dass das jetzt fertige Destiny das Ergebnis einiger Last-Minute-Änderungen war, bei denen Story-Elemente und ganze Zonen aus dem Spiel geschnitten wurden.
Das sei ein schwieriges Thema, so der Blog, denn der Raid sei für ein Team gedacht, das zusammenarbeitet und durch Dick und Dünn gehe. Allerdings habe man bei Bungie jetzt auch seltsame Geschichten darüber gehört, dass sogar völlig Fremde die „Gläserne Kammer“ zusammen bewältigt hätten.
Im Moment führe man intern Unterhaltungen darüber, ob man das Matchmaking auch auf die schweren Herausforderungen in Destiny ausweitet.
Das hat’s zwar nicht in den Blog-Post geschafft, aber für uns ist es das Video der Woche:
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Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online sind jetzt Details zu zwei der größten Änderungen bekannt geworden, die dem Spiel im nächsten Jahr bevorstehen. Mit dem Champion-System ändert sich die Charakterentwicklung, mit der Kaiserstadt die PvP-Zone Cyrodiil.
Kaiserstadt in The Elder Scrolls Online wird noch chaotischer als gedacht
Bei der Kaiserstadt, soviel wurde im Rahmen des Gilden-Summits klar, handelt es sich um eine PvE-Zone, in der PvP möglich sein wird. Die wohl wichtigste Information: Es können alle drei Reiche gleichzeitig Zugang zur Kaiserstadt haben. Der Zugang ist davon abhängig, ob ein Reich seine sechs eigenen Festungen hält. Die zu verteidigen wird daher entscheidend sein. .
Der Eingang, die Kanalisation, wird eine Art gigantisches Public Dungeon, das darauf ausgelegt ist, von einem oder zwei Spielern der Höchststufe durchquert zu werden. In der Kaiserstadt werden die Belagerungswaffen nicht funktionieren.
In Cyrodiil wird es Buffs geben, ähnlich wie die von den Mundussteinen. Allerdings werden Spieler sie nur temporär erhalten und sie können auf benachbarten Freunde ausstrahlen.
Stats werden verzehnfacht, um genauer zu differenzieren
Das Champion-System, das in The Elder Scrolls Online das jetzige Veteranen-System ersetzt, macht einige Änderungen nötig.
Im Moment liegen die Stats zu dicht beieinander und sind daher schwer zu differenzieren. Daher wird man alle Stats im Spiel, um den Faktor 10 erhöhen, damit der Fortschritt durch die Champion-Punkte besser dargestellt werden kann. Wer jetzt 2.500 HP habe, hätte nach der Umstellung dann 25.000.
Außerdem greift man gravierend in die Stat-Mechaniken ein, schafft die jetzigen Soft-Caps ab und begrenzt dafür die Punkte, die ein Stat aus einer bestimmten Quelle erhalten kann. Durch diese neuen Maßnahmen soll es den Spielern leichter fallen, sich auf ein „Build“ zu spezialisieren und sich dadurch deutlicher von anderen Spielern derselben Klasse zu unterscheiden. Außerdem möchte man Gegenstände dadurch wichtiger machen.
Punkte wandern in komplett neue Konstellationen
Schon mit dem Update 5 werden die Spieler die ersten Auswirkungen dieser Design-Änderung spüren. Der Passiv-Bonus durch Veteranen-Ränge wird geringer, dafür können Spieler nun aktiv Punkte investieren.
Diese Punkte gehen in drei verschiedene „Konstellationen“, das System erlaubt es aber nicht, dass ein Spieler nur Punkte in einen dieser Bäume investiert, sondern macht es erforderlich, dass die Punkte abwechselnd in die Konstellationen fließen. Diese Konstellationen sind den Sternbildern aus The Elder Scrolls Online nachempfunden und gewähren, wenn man Meilensteine erreicht, besondere Boni.
Mein MMO meint: Das sind krasse Änderungen, die hier in zwei Tagen verkündet werden. Sie werden TESO und die Spieler dort sicher bis weit in 2015 hinein beschäftigen.
Es ist eine interessante Ideen, den Spielern schon jetzt zu sagen, was sie wahrscheinlich in einem Jahr oder darüberhinaus erst erwarten wird. Das hat natürlich den Vorteil, dass die Entwickler Gelegenheit haben, das Feedback der Fans zu bekommen und zu vearbeiten. Hat aber auch den Nachteil, dass man immer das Gefühl hat, ein Spiel zu spielen, das gerade dem unterlegen ist, das man in einem halben oder einem ganzen Jahr spielen wird.
Die hier vorgestellten Änderungen sind komplex und erfordern es sicher, dass man sich noch genauer mit ihnen beschäftigt und sie im Einzelnen vorstellt, wenn sie wirklich anstehen. Sicher ist hier noch nichts in Stein gemeißelt und kann sich, bis es wirklich live geht, noch ändern. Es ist in jedem Fall ein interessanter Ansatz den Fans gegenüber mit so offenen Karten zu spielen, dass man sie schon im frühen Stadium an diesen Design-Entscheidungen beteiligt.
Im Moment findet bei The Elder Scrolls Online ein Gildengipfel statt, auf dem es ungefähr 400 wichtige Informationen gibt, wir haben schon zweimal davon berichtet:
6 kostenlose Shooter mit reichlich MMO-Elementen stellen wir euch in diesem Artikel vor. Die Games sind Free-to-Play und finanzieren sich größtenteils über einen Ingame-Shop. Da kann schnell der Verdacht des Pay-to-Win aufkommen. Darauf, dass Skill und nicht der Geldbeutel entscheiden, und auf sonstige Features haben wir geachtet und präsentieren euch die besten kostenlosen Shooter. Für Zwischendurch oder als Main-Game: Ein Download lohnt sich immer und der Griff ins Portemonnaie bleibt aus.
6. Planetside 2: Hier spielt die Größe eine Rolle
Die Schlachten in Planetside 2 erinnern an alte Halo-Partien: Im Raumanzug und mit einer fetten Wumme geht es für eine von 3 Fraktionen in den Kampf. Unterstützt wird man von gepanzerten Fahrzeugen, Flugzeugen und Geschützen. Ziel: Kontrollpunkte und Basen einnehmen.
Planetside 2 erinnert daher vom Spielprinzip stark an die Battlefield-Reihe. Doch gibt es einen entscheidenden Unterschied: Der Kampf endet nie. Hat man alle Basen eingenommen, sitzt der Gegner mit Sicherheit schon wieder an der ersten und nimmt diese ein. So entsteht ein stetiger Kreislauf ohne Ende. Vorsicht: Suchtgefahr. Dabei hat man die Auswahl zwischen 3 Fraktionen, die jeweils mit üblichen Klassen aufwarten wie beispielsweise Sanitäter oder leichte Angriffseinheiten.
Fazit: Planetside 2 sorgt mit riesigen PvP-Schlachten und der atmosphärischen Grafik für eine tolle Spielerfahrung. Alle spielrelevanten Items erhält man ohne Echtgeld und kann so sofort der Schlacht auf einem der vielen Gebieten beitreten. Für Fans der Battlefield-Reihe ein Muss! Planetside 2 soll übrigens auch bald auf der Playstation 4 erscheinen.
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Basierend auf der gleichnamigen Serie ist Defiance ein waschechter MMO-Shooter im Borderlands-Stil. Im Vergleich zu anderen Shootern hat man Zeit, die Welt zu entdecken und hetzt nicht von Gefecht zu Gefecht. Wer kein Geld für Destiny ausgeben will, sollte sich Defiance definitiv herunterladen!
Der Online-Shooter von Trion Worlds, Defiance, steht in Verbindung mit der Sci-Fi-Serie. So wartet es mit einer tollen Story auf, die man natürlich noch besser versteht, wenn man der gleichnamigen Serie folgt. Die Spielwelt erinnert stark an Borderlands oder auch Fallout. Grafisch wirkt Defiance wie Borderlands, wobei einige Texturen matschig aussehen. Ausgeglichen wird das allerdings durch ein gutes Gamesplay und eine Menge Auswahl an Waffen sowie Fahrzeugen. So setzt man zum Beispiel Insekteneier auf den Gegner, spielt den klassischen Heiler oder metzelt sich via Minigun durch die Monstermassen.
Fazit: Der kostenlose Shooter Defiance macht in Verbindung mit der Serie viel Spaß. Die Geschichten ergänzen sich und werden im Spiel durch ein ansehnliches Gameplay kreativ umgesetzt. Die Grafik lässt sich sehen, ist aber für größere Schlachten ausgelegt, weshalb hier und da auf Details verzichtet werden musste. Dafür gibt es eine große Waffenauswahl, zahlreiche Story-Missionen, dynamische Events und eine frei begehbare Welt, was das Spiel von klassischen “Gefecht-zu-Gefecht”-Games wie Planetside unterscheidet. Das Game bietet übrigens auch eine Free2play-Version für die Playstation 3.
http://youtu.be/4kPeaqmklwQ
4. Firefall: Endlich als fertiges Spiel auf dem Markt
Der Shooter Firefall hatte bereits zum Start eine lange Geschichte und viele Änderungen am Konzept hinter sich. Trotzdem ist Firefall ein spannendes Shooter-MMO geworden, das mit einer offenen Welt und einer schicken Grafik punktet.
Firefall hat es geschafft und wurde im Sommer 2014 endlich veröffentlicht. Nach einer langen Beta-Phase können sich die Spieler auf eine offene Spielwelt freuen. Für manche Quests geht es zwar in instanzierte Bereiche, was nicht stört, sondern sogar noch zusätzlichen Spielspaß bereitet. Unterstützt wird die Open-World-Atmosphäre von der Grafik, die die infizierte Copacobana um Rio wundervoll darstellt und zur Inszenierung der Story beiträgt. In First- oder Third-Person-Sicht geht es dann ans Eingemachte: Monster töten, durch die Gegend laufen, Erze sammeln – das typische Leben eines MMOlers eben.
Fazit: Die lange Entwicklungszeit von Firefall hat dem Spiel gut getan. Besonders die offene Spielwelt begeistert und zum Start des Games war diese auch reichlich bevölkert. Das Gameplay ähnelt auch hier dem Offline-Shooter Borderlands. Mit Echtgeld erreicht man schneller Erfolge im Handwerk oder erhält permanente Mounts. Pay-to-Win gibt es so zum Glück nicht!
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Sollten die Gegner in Warframe mal etwas näher kommen, können diese mit einem Katana einfach aus dem Weg geräumt werden. Der kostenlose Koop-Shooter fesselt aber nicht nur deswegen.
Als Ninja-Einheit ist das Katana in Warframe nicht nur ein Gimmick, sondern eine fundamentale Waffe im Kampf für die Gerechtigkeit. Die Story rund um Warframe ist zwar nur provisorisch, dennoch hilft sie zu verstehen, warum man die Aliens überhaupt exekutieren muss. Das Spiel hat einige Änderungen hinter sich, wirkt aber jetzt als vollwertiges Free-to-Play, das einen stundenlang mit einer detaillierten Grafik und einem umfangreichen Upgrade-System fesseln kann. Man sollte übrigens auf keinen starren Shooter hoffen: Warframe lädt zu dynamischen Gefechten ein, bei denen dem Wort Ninja auch jene akrobatische Einlagen folgen, die man mit dem Namen verbindet.
Fazit: Die etwas flache Handlung bringt einen nicht davon ab, in Warframe der Berserkerwut zum Opfer zu fallen. Aus der Entfernung wird mit der Waffe geschossen, im Nahkampf weicht man mit Rollen aus und enthauptet die Massen an Gegnern mit dem Katana … Ninja-Style. In verschiedenen Spiel-Modi zockt man zusammen im Koop mit seinen Freunden. Warframe ist für Koop-Freunde daher geradezu ein Pflicht-Titel! Es wird von vielen auch als das Destiny für den PC bezeichnet.
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“I hear thunder but there’s no rain” – das stimmt nicht ganz, bei War Thunder regnet es und zwar Artillerie- und andere großkalibrige Geschosse vom Himmel. Wurden bisher futuristische Weltraumbummler in den kostenlosen Shootern gesteuert, fliegt man in War Thunder ein Flugzeug oder ist auf Panzerketten unterwegs.
Als direkter Konkurrent zu World of Tanks ist War Thunder eine MMO-Kriegssimulation. Zusammen mit anderen enthusiastischen Panzerfahrern wird nicht nur zu Lande, sondern auch in der Luft gekämpft, was noch mehr strategisches Denkvermögen erfordert. Aber nicht nur Strategie ist erforderlich: Wer seinen Gegner effizient ausschalten will, sollte gerade im Flugzeug seine Fähigkeiten voll ausschöpfen. Denn nur mit waghalsigen Manövern gelingt es, hinter Gegner zu kommen und diese gezielt abzuschießen. Die verschiedenen Flugzeugtypen haben dabei alle unterschiedliche Eigenschaften und können durch Upgrades zusätzlich verbessert werden. War Thunder ist kostenlos und lockt, wie so ziemlich jedes Free-to-Play, mit einem Item-Shop. Dieser gibt aber keine spielentscheidenden Vorteile.
Fazit: War Thunder ist anders als Planetside 2 oder Firefall. Nicht in der Zukunft, sondern in der Vergangenheit, im Setting des Zweiten Weltkrieges, spielt das Shooter-Spektakel. Neben Treffsicherheit und der vollen Kontrolle über die eigene Maschine wird vor allem auf Strategie und Realismus viel wert gelegt. Man lädt sich mit War Thunder kein Pay-to-Win, sondern einen sehr guten Free-to-Play-Shooter herunter.
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Das wohl erfolgreichste Free-to-Play auf dieser Liste ist World of Tanks. Ähnlich wie in War Thunder steuert man auch in World of Tanks keinen wildgewordenen Weltraum-Ninja, sondern verlässt sich auf massiven Stahl und die Feuerkraft des Geschützes.
World of Tanks begeistert vor allem durch spannende Schlachten, die auf riesigen Maps stattfinden. Auf hohem Niveau geht es hingegen schonmal etwas gemächlich zu: Wer sich zuerst zeigt wird gnadenlos niedergeschossen. Strategie und ein guter Vorstoß sind daher das A und O, wenn es um den Sieg geht. Hat man gewonnen, kann man seine verdienten Punkte für eine bessere Mannschaft oder eine stärkere Wumme ausgeben. Was uns besonders gefällt: Jeder Panzer hat seine Berechtigung. Die kleinen dienen der Aufklärung und sind schwerer zu treffen, während die größeren Panzer für pure Zerstörung sorgen. MMO-Rollen mal anders.
Fazit: World of Tanks brachte das Third-Person-Tactic-Shooter-Genre ins Rollen … oder besser gesagt auf die Ketten. Als Free-to-Play gibt es einen Ingame-Shop, der aber auch hier keine spielentscheidende Vorteile bringt. Zu empfehlen ist die Panzer-Simulation daher für jeden, der keine Waffe in der Hand halten will, sondern gerne mal in einer sitzen möchte.
http://youtu.be/ZJjgDrqZFqE
Alle hier vorgestellten Spiele haben besondere Eigenschaften. Für viel Strategie und etwas gemächlichere Action empfehlen wir die beiden Panzer-Game World of Tanks und War Thunder. Wer eher auf schnelle und ausufernde Kämpfe steht, sollte sich Warframe nicht entgehen lassen. Firefall ist hingegen etwas für Entdecker: Die Welten sind groß und laden zu ausgedehnten Spaziergängen im Weltraumanzug ein. Gefallen hat uns auch die Verbindung von Computerspiel und Serie bei Defiance. Hier kommen vor allem Sci-Fi-Fans auf ihre Kosten. Im Gegensatz zum PvE-lastigen Titel Defiance steht Planetside 2. Hier kriegt der Spieler gute alte PvP-Hausmannskost mit riesigen Gebieten und endlosen Schlachten.
Jedes Spiel ist einen Download wert. Bezahlt werden muss dafür nichts und auch Pay-to-Win gibt es bei diesen Games nicht!
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Bei Guild Wars 2 gibt’s keine Raids, nur Open World Bosse. Die Zeichen mehren sich dafür, dass sich das bald ändern könnte.
PCGamesN hat sich mal den Deerstalker von Sherlock Holmes geliehen und spürt ArenaNet nach. Ist da vielleicht was im Busch, plant man die Einführung von Raid-Content? Eine Stellenausschreibung sucht jetzt bei Guild Wars 2 nach einem „Game Designer: Raid Content“. In der Jobbeschreibung wird ausdrücklich nach einem Designer gesucht, der sich mit Bosskämpfen der oberen Kategorie auskennt und Erfahrung mit Kampfsystemen hat, die zahlreiche Spieler betreffen. Klingt nach einem Boss-Designer.
Chris Whiteside ist ein Fan von Gilden-Raids in Guild Wars 2
Außerdem, so PCGamesN, habe Chris Whiteside, der Studio Design Direcotr, vor drei Wochen im Guild-Wars-2-Forum auf Vorschläge von Spielern äußerst positiv reagiert, die sich permanenten Raid-Content im Spiel wünschten. Er sei persönlich dafür, halte das für eine tolle Idee und möchte es in die Lebendige Welt integrieren. Er liebe den Marionetten-Kampf und konnte es offenbar gar nicht erwarten, mit den Fans das zu diskutieren.
Dabei ging es im Gespräch vor allem darum, wie man das Leben von Gilden in Guild Wars 2 verbessern kann, um stärker auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Und offensichtlich wünschen sich einige Gilde Raid-Content im Spiel. Whiteside mag die Idee, sowas zu bringen, am besten mit der Story verknüpft, die Raids könnten taktische Herausforderungen bieten und Belohnungen gewähren, die zeigen, dass man als Gilde den Raid wirklich geschafft habe.
Die Anzeichen sind da, die Diskussion ist eröffnet, fest steht nichts. Zumindest scheint Raid-Content für Guild Wars 2 ein Thema zu sein, über das man in den heiligen Hallen ArnenaNets laut nachdenkt und es in Betracht zieht.
In diesem Youtube-Video könnt Ihr das Marionetten-Event vom Anfang des Jahres nochmal miterleben, gilt bisher als eines der Highlights in der Geschichte von Guild Wars 2:
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Beim Survival-MMO H1Z1 gewährten die Entwickler von SOE neue Einblicke in ihr Spiel. Neben frischen Gebäuden wie der Polizeistation und einem Supermarkt stellte man auch einige Features aus dem Craftingbereich vor. Außerdem sah man in H1Z1 nun fortgeschrittene Waffen, Graffiti, bewusstseinsverändernde Substanzen und den Farm-Teil des Spiels.
Bei H1Z1 hat es die letzten Wochen kaum Gelegenheit gegeben, neues Gameplay zu sehen. Das lag daran, dass SOE eine neue Sound-Engine implementiert hat und alles, was derart dicht am Code liege, sorge dafür, dass das Spiel in den Wochen danach ziemlich instabil laufe, verriet Steve George, der Producer von H1Z1 in einem Stream.
Diese Informationsarmut in den letzten Wochen hat aber auch was Gutes: Zum ersten Mal seit langem gab’s in einem Stream richtig viel Neues zu beobachten und zu entdecken.
Bestanden die Streams in den letzten Monaten vor allem daraus, dass Anfänger die immer gleichen H1Z1-Rituale abhielten, starteten Paul Carrico, der Crafting-Designer von H1Z1, und Producer Steve George ihren Stream schon deutlich aufgerüstet, sozusagen mitten im Spiel. Ein Fundament für ein Fort am Rande einer Straße war schon gelegt, das nötige Crafting-Material vorhanden und so konnten die Fans mal sehen, wie sich H1Z1 nach den ersten paar Stunden spielen wird, die sie wie beim Murmeltier-Film nun wirklich schon oft genug erlebt hatten.
Graffiti und Drogen – H1Z1 im Großstadtrausch
Zu den Highlights des Streams gehörte die Erkenntnis, dass es in H1Z1 tatsächlich bewusstseinsverändernde Substanzen geben wird. Zwar war schon länger bekannt, dass die Spieler aus selbst angebautem Korn Ethanol gewinnen und daraus auch „Moonshine“, Schwarzgebrannten, herstellen können würden. Im Stream war diesmal allerdings „Sizzle“ zu sehen, eine Art Zuckerrausch-Droge, die auch auf dem Bildschirm seltsame Effekte auslöste.
Ebenfalls neu: Die Streamern konnten über einen Tastaturbefehl ihre Hütte mit einer Art Graffiti zieren. Ob das Spieler später mal ohne Dev-Tools auch hinbekommen, weiß man nicht. Graffitis würden sicher gut zu der Welt von H1Z1 passen. Und neulich fragte der Twitter-Account bereits, was die Spieler an eine Art Survival-Schwarzes-Brett schreiben würden.
Autos haben jetzt Kofferraum und Batterien; Helme und Polizeistation neu
Insgesamt wirkt die Welt von H1Z1 nun deutlich komplexer und abwechslungsreicher als in den letzten Monaten. Auch wenn man wohl im Moment den Spawn der Zombies etwas nach unten korrigiert hat. Dadurch war es aber möglich, das neue Loot-System zu betrachten. In einem Supermarkt gab es vor allem Lebensmittel, in einer Lagerhalle fanden die zwei eine Axt und einige Handwerksgegenstände und in einer neu gestalteten Polizei-Station durchwühlten sie die Schränke und Spinde nach Schusswaffen.
Besonders angetan zeigten sich die Entwickler von einem neuen „Patriot Motorradhelm“ in den US-Farben. Jeder, der damit erwischt wurde, fand sich bald vor einer Flinte wieder mit der Aufforderung, das Ding sofort fallen zu lassen. Ein Vorgeschmack auf den Psychoterror und die Spielchen der Spieler untereinander, die auch in H1Z1 Einzug halten werden. In DayZ sind die, wie man weiß, ausgeprägt.
Deutlich mehr Features und Eigenschaften haben die bisher einzigen Fahrzeuge im Spiel, die Jeeps, erhalten. Sie verfügen jetzt einen geräumigen Kofferraum und können verriegelt werden, wenn man drin sitzt, so dass nicht jeder sofort reinspringt, wie in früheren Streams. Und sie haben Batterien, die ausgebaut werden können, wodurch das Fahrzeug fahruntüchtig wird. Im weiteren Verlauf des Streams ging es dann vor allem ums Craften und Base-Building.
Alles in allem war der Stream sicher beruhigend für die Skeptiker, die denken, bei H1Z1 gehe es zu langsam voran oder dass das Spiel zu einer reinen Ballerorgie ausarten könnte.
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Das Sandpark MMO ArcheAge erfreut sich einer großen Beliebtheit. Zwei Millionen Spieler haben sich bereits für das Game registriert, und da hat man hunderttausend Bots, die man mittlerweile entsorgt hat, schon rausgerechnet.
ArcheAge: Zwei Millionen Spieler, richtig erfolgreich
Trion Worlds CEO Scott Hartsman wendet sich in einem Brief an die Fans und hat Zahlen dabei. Zwei Millionen Spieler haben sich mittlerweile für die westlichen Version von ArcheAge registriert. Das liegt weit über den Erwartungen. Und wie er sagt: „Da sind die Bots und gebannten Accounts schon rausgerechnet.“
ArcheAge dreht am Bot-Detector und am Spam-Filter
Eine wichtige Information, denn Bots waren einen der bestimmende Themen der letzten Zeit. Wie der Community Manager Scapes mitteilt, war der Bot-Detector in den Anfangswochen noch „zu konservativ“ eingestellt, also zu vorsichtig. Da hat man in der letzten Woche dran gedreht und möchte so die Zahl von faulen Äpfeln in ArcheAge nach unten korrigieren. Sechs-stellig, also in die Hundertausende, gehe die Zahl der erwischten und gebannten Accounts mittlerweile, so Hartsman.
Aber nicht nur Bots sind ein Problem, auch Spam stört die Spieler. Hier hat man bisher mit einem Provisorium gearbeitet und möchte nun das System installieren, das auch bei Rift für möglichst spamfreie Unterhaltungen sorgt. Darauf schwört man bei Trion Worlds. Wie Hartsman mitteilt, sei eine Lieferung eingegangen, die bald dafür sorgen werde, dass die Welt von ArcheAge deutlich weniger von Goldsellern und Spammern heimgesucht wird.
In Zukunft: Kleiner Patch, Auroria, großer Patch, Events
Ansonsten geht’s im Brief von Hartsman um das, was die Producer von ArcheAge, Victoria Voss, in Interviews mit uns und anderen Medien in der letzten Woche schon verkündet hat: ArcheAge hat die Anfangsphase hinter sich gebracht, jetzt steht mit der Öffnung von Auroria, dem Nordkontinent, ein wichtiger Meilenstein an.
Zudem arbeitet man fleißig daran, den aktuellen koreanischen Patch 1.7. in den Westen zu bringen. Der wird einiges auf den Kopf stellen. Und Events bereitet man außerdem noch vor – etwa zu Halloween.
Patch 4.11 bringt Erschwernisse für Goldseller, Erleichterungen für Heiler
Jetzt ganz kurzfristig kommt der nächste Patch auf die Spieler zu, der 4.11er. Der bringt schon die ersten Erschwernisse für Goldseller, denn um in den größeren Kanälen zu sprechen, bedarf’s ab sofort der Stufe 15. Außerdem hat man ein Herz für Heiler entdeckt und gibt Heiler-Waffen als Quest-Rewards und in Hasla aus, jenem furchtbaren und wundersamen Ort, wo Spieler ihr Endgame-Gear mit verschiedenen Tokens zusammengrinden.
Außerdem entlastet man den etwas geschwätzigen Gerichts-Kanal von Zwischenrufen. Nur noch am Prozess Beteiligte können in diesem speziellen Chat sprechen. Und die Haut des Kraken wird widerstandsfähiger, nur noch Belagerungsmaschinen sollen sie in Zukunft durchdringen können – und Ja, dazu zählen auch Kanonenkugeln.
Die Erweiterung „Nightmare Tide“ verschiebt sich beim Dark Fantasy MMO Rift um zwei Wochen nach hinten auf den 22. Oktober.
Gestern haben wir die Nachricht gebracht, dass „Nightmare Tide“ in die einwöchige Open-Beta geht. Kurz danach gab Ocho, Community Manager bei Trion Worlds, bekannt, dass die Beta bisschen länger dauern wird: Der Release von „Nightmare Tide“ verschiebt sich.
Dahinter steckt keine große Geschichte, kein gravierendes Einzelereignis, sondern lediglich die Erkenntnis, dass man noch ein bisschen mehr Zeit braucht, um den Spielern ein optimales Ergebnis zu liefern.
„Release-Daten sind knifflig“, schreibt Ocho, „die einzige Möglichkeit, sie verbindlich zu geben, wäre es, die Erweiterung erst Monate, nachdem die Arbeit daran abgeschlossen ist, zu veröffentlichen.“ Das Team habe die letzten Wochen hart an der Erweiterung von Rift gearbeitet und sei begierig darauf gewesen, den gesetzten Termin zum 8. Oktober einzuhalten. Nach einer erneuten Ansicht und dem Feedback aus der Open Beta hält man’s jetzt aber für keine gute Idee, die Deadline auf Biegen und Brechen einzuhalten.