Beim Fantasy-MMO Final Fantasy XIV ist das Gerücht, einer der nächsten Jobs werde ein „Samurai“, erstmal geplatzt.
Da war wohl der Wunsch Vater des Gedanken. Fans hatten bei einem Live-Stream einen Blick auf den Rechner des FF-XIV-Komponisten Masayoshi Soken erhascht und dort einen Ordner mit der Aufschrift „Samurai“ erspäht. Und da im Moment eh darüber gerätselt wird, welche neuen Jobs mit der Erweiterung „Heavensward“ neu zu Final Fantasy XIV kommen werden, brodelte die Gerüchteküche. Immerhin ist der Samurai eine beliebte Klasse in der Final-Fantasy-Franchise. Sowohl in Asien wie auch beim asia-affinen Westpublikum stehen Samurais nach wie vor in höchstem Ansehen und haben viele Fans.
Nach dem Dark Knight und der ominösen „Kanonen“-Klasse würde der Samurai doch sicher der dritte neue Job im Bunde sein, oder etwa nicht? Nee, eher nicht. Wie der Komponist höchstselbst in einem Interview sagte, habe der besagte Ordner nichts mit Final Fantasy XIV zu tun und sei ein Zufall. Offenbar ist es für Japaner ganz normal, einen Ordner „Samurai“ auf dem Desktop zu haben.
Hier seht Ihr einen Samurai in Final Fantasy XI in Action:
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Beim MOBA-Evolve, einer asymmetrischen 4-gegen-1-Monsterhatz, geht’s um Jagen, Gejagtwerden und Seilspringen.
Wir in der mein-mmo.de-Redaktion hatten am letzten verlängerten Wochenende geradezu unanständig viel Spaß in der Alpha der MOBA-Variante „Evolve“. In dem von Turtle Rock, den Machern von Left 4 Dead, entwickelten Spiel jagt ein Team aus vier Jägern ein Monster. Die Jäger sind dabei hochspezialisiert und müssen ihren Rollen entsprechend zusammenarbeiten, um das Monster so schnell wie möglich zur Strecke zu bringen. Das muss sich wiederum solange verstecken, creepen und fressen, bis es stark genug wird, sich den Verfolgern zu stellen und den Spieß umzudrehen.
Die Matches dauern zwischen 3 und 15 Minuten circa und es läuft auf einen erbitterten Konflikt voll mit Spannung und Adrenalin heraus.
Doch wie jetzt sich zeigt, haben wir und tausende Andere die ganze Zeit Evolve falsch gespielt und das Konzept missverstanden. In Wirklichkeit scheint eine friedliche Lösung des Konflikts möglich zu sein. Ist am Ende das Monster Goliath nur missverstanden? Will es nur spielen? Könnte man meinen, wenn man dieses Video sieht, in dem Jäger und Gejagter für einen Moment innehalten und mit dem Heilstrahl des Medics Seil hüpfen spielen.
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Wir werden Evolve in Zukunft wahrscheinlich ausführlicher begleiten und covern. Es soll im Februar 2015 für PC, Playstation 4 und die XBox One erscheinen. Auf der Gamescom in Köln räumt es einige Preise ab und wurde zum Game der Messe gekürt.
Hier noch ein Video, das dem Spiel etwas gerechter wird:
Die Slightly Mad Studios zeigen in ihrem neuen Gameplay-Trailer zu World of Speed ein brandheißes Duell zwischen einem RUF RK Coupe und einem Mercedes SLS auf den Straßen von Moskau.
Die Fahrer liefern sich nicht nur ein packendes Rennen, sondern versuchen auf dem Weg zur Ziellinie verschiedenste Aufgaben zu erfüllen.
Publisher my.com und Slightly Mad Studios schicken mit World of Speed ein Free-2-Play-Racing-MMO mit Arcade-Elementen ins Rennen. Spieler können sich zu Clubs zusammenschließen und mit rasanten Überholmanövern und Drifts Erfahrungspunkte für den Stufenaufstieg sammeln. Getreu dem Motto: „Alles für den Club“ – steht so nicht fahrerisches Können eines Einzelnen im Fokus des Spiels, sondern eher das Teamwork und die Taktik. Zudem soll es möglich sein, Rennstrecken zu erwerben und dort ein Clubhaus zu errichten.
Darüber hinaus sind ein Flugplatz als sozialer Treffpunkt, einzigartige Missionen und Ziele bei jedem Rennen, Echzeit-Events sowie Spieler-Herausforderungen geplant. Durch regelmäßige Inhalts-Updates wie Gameplay-Modi, Strecken und Fahrzeuge solltet Ihr Euren Motor stets auf Betriebs-Temperatur halten.
Interessierte Rennfahrer können sich ab sofort auf der offiziellen Webseite wos.my.com für die Open Beta anmelden.
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Beim Sandpark-MMO ArcheAge hat ein offenbar genervter Farmer die Möglichkeiten, die ArcheAge bietet, jetzt ganz klassisch zum Protest genutzt.
Die vielen „Customisation“-Möglichkeiten in ArcheAge wurden schon häufiger besprochen. So können Spieler ein eigenes Logo auf ihr Segel drucken, es als Stempel verwenden, sie können sich eine Maske aufsetzen, ein Bild von ihrem Rechner aus hochladen und es dort aufdrucken oder eigene Lieder komponieren. Es gibt also wirklich viele Möglichkeiten, sich in ArcheAge zu verwirklichen.
Nach den Schwierigkeiten gestern griff besann sich ein Farmer mal auf die klassische Methonde, griff in den Korb mit Samen und Kapseln und sendete eine Botschaft an Trion Worlds, die man nur aus der Luft wirklich genießen kann. So eine Art Früchte-Teppich, ein Obst-Graffiti, ein lebendes Kunstwerk.
So eine Form von „bildhafter Kunst“ hat auch in anderen MMOs durchaus Tradition. Da ist es allerdings oft nicht so leicht, die Umgebung zu manipulieren, wie jetzt in ArcheAge. In World of Warcraft formten Spieler etwa aus ihren Leichen eine Botschaft an die Entwickler oder legten mit ihren Kadavern deutlich banaler eine Werbung für einen Goldseller. Bei ArcheAge kann man wirklich Spuren hinterlassen und das Hinterlassen einer Messe fällt deutlich leichter.
Ironischerweise wurde das “lebendige Kunstwerke” wohl nur nach wenigen Stunden von Uprootern zerstört. Das passiert einem Früchte-Teppich, der den Leidensweg Christi nachstellt, wohl eher selten. Keinen Respekt vor Kunst, die Banausen.
Beim MMO ArcheAge reagiert man auf die Probleme in den USA gestern. So soll der lang angedachte Test-Server jetzt eingeführt werden. Außerdem soll niedrigstufigen Accounts der Zugang zum Shop auf der Webseite verwehrt werden.
Gestern war kein guter Tag für ArcheAge. Die Öffnung des Nordkontinents Auroria wurde von zahlreichen Problemen überschattet. Spieler konnten über Stunden nicht einloggen. Dadurch wurde das Rennen um die vier Burgen auf jedem Server nicht durch das Können einzelner oder den Zusammenhalt einer Gilde, sondern vor allem durch Zufall und Glück entschieden – zumindest hat man die Spieler um die Möglichkeit beraubt, fair gegeneinander anzutreten. Das noch nicht beseitigte Problem von Spielern, die sich mit vermeintlich unlauteren Methoden in kurzer Zeit eine große Menge von Grundstücken sichern könnten, tat ein übriges dazu, um die Laune der Spieler in ArcheAge zu verderben.
PTS-Server soll dabei helfen, Fehler in ArcheAge zu finden
Zwar wurde der Patch, laut Angaben des Community-Managers Scapes, von der internen Qualitätskontrolle geprüft. Doch um in Zukunft die Patches von einer größeren Menge an Spielern testen zu lassen, will man einen „Public Test Server“ (PTS) installieren. Davon hat man schon vorm Release von ArcheAge gesprochen. Damals sicherte man Spielern der Alpha zu, dass sie ihre Alpha-Charaktere dann auf einem Test-Server wiedersehen würden, sollte man sich bei Trion Worlds dazu entscheiden, so ein Test-Umfeld zu brauchen. Offenbar braucht man es. Der PTS soll vor allem dabei helfen, Probleme aufzuzeigen, wie sie nur bei einem großflächigen Test auftreten.
Heikles Thema nach gestern ist das der „Entschädigung“, schon in der Vergangenheit hatte Trion Worlds Bereitschaft gezeigt, den Spieler mit Bonus-Patronzeit schlechte Tage zu entlohnen. Um das zu besprechen, sei aber im Moment nicht der richtige Zeitpunkt. Man konzentrierte sich gestern lieber auf die Lösung der Probleme.
Trion Worlds will wohl die Goldwäsche unterbinden
In einer anderen aktuellen Nachricht gibt man bei Trion Worlds bekannt, dass man niedrigstufigen Spielern, also Spielern unter Stufe 15, den Zugang auf den Web-Store stark einschränkt. Sie können dort weder APEX kaufen noch Ingame-Währung über 5$. Damit will man die Anzahl der Betrügereien verringern und die Spieler besser beschützen. Die Änderung sind ab sofort aktiv, im Moment kann es nach dem Stufenaufstieg auf 15 bis zu 90 Minuten dauern, bis die Einschränkungen aufgehoben werden. Bis zum Ende der Woche hofft man, diese 90-Minuten-Verzögerung beseitigt zu haben, so dass Spieler mit dem Levelup auf 15 direkt im Webstore zuschlagen können.
In der Vergangenheit hatte man Spielern unter Stufe 15 schon Chat-Rechte entzogen, um den Goldspam zu verringern.
Mein MMO meint:Offenbar geht es bei den Maßnahmen jetzt darum, Kreditkarten-Betrüger daran zu hindern, im Webstore Credits zu kaufen, davon im Ingame-Shop Items zu erwerben, die wiederum im Auktionshaus an andere Spieler für Gold zu verkaufen und das Gold dann über Goldseller-Seiten zurück in echtes Geld zu verwandeln. Und das alles, bevor der ursprüngliche Credit-Kauf dann aufgrund einer Rückbuchung wieder zurückgezogen wird. Wahrscheinlich lässt sich durch solch einen Zyklus erklären, wie in der Vergangenheit gewaltige Preisschwankungen bei Gegenständen aus dem Ingame-Shop auftreten konnten.
Alle MOBA-Spieler, die gerne mal die Tastatur aus der Hand legen und lieber zu einem Controller greifen, können sich freuen: Das Third-Person-MOBA “SMITE” wird vermutlich recht früh im kommenden Jahr auf der Xbox zu spielen sein, zumindest in der Betaversion.
Die soll auch gar nicht so lange andauern, denn man möchte das Spiel noch in der ersten Hälfte des Jahres vollständig releasen – das Team arbeitet zurzeit mit Hochdruck an den nötigen Anpassungen für eine Konsolenversion.
Die Ankündigung für eine Konsolenumsetzung gab es zwar schon im August des laufenden Jahres, aber jetzt mit 5 Millionen aktiven Spielern, sei es “Zeit für den nächsten Schritt”.
Wer nicht bis dahin warten kann oder sich schon einmal ein eigenes Bild von dem Spiel machen will, der kann sich natürlich unseren Test zu SMITE durchlesen oder an der PC-Version gütlich tun – die ist nämlich Free-2-Play. Neueinsteiger sollten auch bei unserem Gewinnspiel heute Abend vorbeischauen, denn dort verlosen wir die aktuellste Göttin des Spiels samt ihres alternativen Aussehens.
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Anlässlich des 10. Geburtstags von Blizzards großem MMO-Flaggschiff “World of Warcraft” hat das Entwicklerstudio einen eigenen Dokumentarfilm produziert, der den langen Werdegang des Spiels beschreibt. Zu Wort kommen dort nicht nur die Entwickler, sondern auch viele Spieler, die seit nunmehr einem Jahrzehnt Teil der Community sind, ein wenig von ihren Erlebnissen und Erfahrungen berichten und erklären, was WoW zu einem wichtigen Aspekt in ihrem Leben macht.
Im Zuge der morgen beginnenden BlizzCon wird der Film mit dem Namen “World of Warcraft: Looking for Group” am Sonntag um 2 Uhr morgens unserer Zeit über den Livestream zu sehen sein. Der Stream dieses Films ist kostenlos, im Gegensatz zu den meisten anderen Veranstaltungen, für die man ein virtuelles Ticket (30€) benötigt. Im Anschluss an Blizzards Hausmesse wird “Looking for Group” aber auch über den Youtube-Kanal der Spieleschmiede verfügbar sein.
Einen ersten Trailer kann man schon jetzt begutachten und ich muss gestehen, dass er mir wirklich eine Gänsehaut über den Rücken laufen lässt – ich bin gespannt auf das ganze Werk:
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Beim MMO-Shooter Destiny haben Spieler einen neuen Trend kreiert: das Surfen auf dem Sparrow. So könnt Ihr mitsurfen.
Es ist schon erstaunlich: Da spielen Millionen Zocker auf vier verschiedenen Plattformen und rund um den Erdball drei Stunden am Tag Destiny und zwei Monate nach Release finden sie immer noch neues Zeug, um sich die Zeit zu vertreiben, bis Bungie endlich Nachschub raushaut.
Das zeigt schon, wie viel Mühe man bei Bungie in die Welt gesteckt hat und dass doch einiges mehr möglich ist, als es vielleicht den Anschein hat. Die Welt ist so designet, dass die Hüter auf Ideen kommen, die Bungie nie vorhergesehen hat. Und es zeigt, dass die Leute mittlerweile gezielt nach solchen Späßen abseits von Lootcaves, Exotic-Runs, Bounties und Raids suchen.
Viele dieser „Nebenbeschäftigungen“ in der Welt von Destiny drehen sich erstaunlicherweise um den Sparrow, die Hover-Bikes. Am Anfang wurde das Ding wie so eine Art Skateboard verwendet, um Stunts damit auszuführen, mit dem Selbstmord-Bike Timebreaker hatte auch so mancher Hüter seinen Spaß und dann sprang einer über den Höllenschlund auf dem Mond wie auf einem Stunt-Bike (und tausende sprangen ihm nach) – jetzt surfen die Hüter eben tanzend auf dem Sparrow.
Und das Schöne ist: Das könnt auch Ihr, selbst wenn Ihr nicht gerade ein Controller-Künstler des fünften Dans seid.
Ein youtube-Video erklärt, was hinter dem neuen Trend steckt. Es ist ganz einfach: Während ihr auf ein Fahrzeug aufspringt, könnt Ihr eine „Geste“, eines der Emotes, benutzen und sie wird weiter ausgeführt, auch wenn Ihr auf dem Fahrzeug bleibt. Als langandauernde Geste eignet sich das Tanzen. Wichtig ist vor allem das Timing, wann man das Emote startet, richtig hinzubekommen. Dann steht auch Eurer Karriere als tanzender Surfer in Destiny nichts im Wege, obwohl die Unfallquote, wie kotaku bemerkt, doch ziemlich hoch liegt … aber na ja. Irgendwas ist ja immer!
Im Video wird alles genau erklärt. Ziemlich cool.
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Und hier sieht man, was schiefgehen kann. Auch ziemlich cool.
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Das Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online belohnt treue Streiter mit Ingame-Geschenken. Für ein halbes Jahr in Tamriel gibt es jetzt eine Dwemer-Sphäre als Anerkennung für die fortgesetzte Loyalität.
Zenimax, die Macher von The Elder Scrolls Online, haben ein Buch, wo genau drin steht, ob ihr brav oder nicht so brav wart – Na, gut wahrscheinlich ist es eher eine Datenbank. In jedem Fall führen sie Buch darüber, wie lange die Spieler ein laufendes Abo für TESO haben. Bei einem Monat und drei Monaten Treue gab es bereits Geschenke, jetzt hat man ein Präsent für die sechs Monate im Angebot. Es handelt sich dabei um eine Dwemer-Sphäre als Ingame-Pet. Um die sechs Monate zu erreichen, braucht man kein ununterbrochenes Abo, sondern die Monate werden zusammengezählt, auch wenn dazwischen Pausen lagen.
Die Dwemer spielen seit dem Start des Update 5 ohnehin eine größere Rolle. Denn sie spendieren einen neuen Crafting-Stil. Der wird erstmals nicht gesammelt in einem Buch gelernt, sondern für jedes Teil muss ein eigenes Büchlein gefunden werden. Crafting-Stile in The Elder Scrolls Online funktionieren so, dass man beim Craften entscheiden kann, welchen „Skin“, welches Aussehen, der Gegenstand annehmen soll. Auf die Werte hat er keinen Einfluss.
Bei Turbine, den Machern hinter dem Fantasy MMO Herr der Ringe Online, könnte in den nächsten Monaten eine weitere Entlassungswelle anstehen.
Das Entwicklungs-Studio Turbine ist Teil des Konzern Warner Brothers. Dessen CEO Kevin Tsujihara hat, laut Berichten von GameInformer, weitere Entlassungen und Einsparungen in den verschiedenen Sparten des Unternehmens angekündigt. Auch die Nicht-US-Zweige des Unternehmens sollen davon betroffen sein. Entlassungen und Einsparungen werden sich bis in erste Quartal 2015 erstrecken.
Es ist im Moment noch nicht bekannt, ob auch Turbine von den Entlassungen betroffen sein wird. Das Gaming-Studio hinter Herr der Ringe Online und Infinite Crisis hatte bereits im Oktober Entlassungen vermeldet.
Riot veröffentlichte in den letzten Tagen mehrere Beiträge über die anstehende Season 5 zu League of Legends. Inhalt waren Änderungen, die die neue Season mit sich bringen wird. So wird (wieder einmal) der Jungle überarbeitet, Türme werden verändert und das neue Layout der Summoners Rift steht in den Startlöchern.
Gameplay-Änderungen in der Presaison
Bevor die Season 5 Anfang 2015 beginnt, haben Spieler Zeit alle Gameplay-Änderungen ausgiebig zu testen. Die Presaison steht unter dem Motto “Mehr strategische Vielfalt”. Eine Änderung der momentanen Meta? Nicht wirklich. Riot meint mit strategischer Vielfalt die Fokussierung auf einzelne Objekte oder Lanes, die sich ändern wird. Ob das die Meta (un)beabsichtigt mit verändert, bleibt abzuwarten. Um die Fokussierung einzelner Ziele neu zu priorisieren, werden die Türme in League of Legends verschiedene Fähigkeiten erhalten: Während die äußeren Türme unberührt bleiben, bekommen die inneren einen Regenerationsschild verpasst, während die Inhibitor-Türme mächtige Energiestrahlen abfeuern. Es wird beteuert, dass sich die Split-Push-Strategie davon nur geringfügig betroffen sein wird.
Neue Karte, neuer Jungle
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Dass der Jungle mit dem neuen Design des Summoners Rift anders aussehen wird, ist bereits seit einigen Wochen klar. Die jetzt veröffentlichten Änderungen zeigen aber noch weitere Änderungen. Kurz gesagt: Auch bisher eher selten gewählte Champions sollen im Jungle eine Chance bekommen. Dieser Schritt passt in das Ziel der strategischen Vielfalt. Durch eine deutlich größere Reaktionsmöglichkeit des Junglers, soll quasi jeder Champion in irgendeiner Art und Weise erfolgreich zwischen den Lanes sein. Dazu kommen weitere Gegenstände, die das Verhalten des Junglers verändern sollen.
Am 11. November endet Season 4. Der Start der Presaison dauert also nicht mehr lange. Bevor wir die Gameplay-Änderungen ausgiebig testen werden, freuen wir uns allerdings auf die Open Beta des Redesigns von Summoners Rift!
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Demnächst kommt mit der größten Erweitertung in der Geschichte von TERA, Fate of Arun, eine große Menge an neuen Inhalten auf die Spieler zu. Heute enthüllten die Entwickler bei unseren Kollegen mmorpg.com den wohl schwierigsten Dungeon der Expansion: Bathysmal Rise.
Tief in Ex Prima liegt mit “Bathysmal Rise” die letzte Bastion der Giganten, einer ehemals mächtigen Rasse, deren Aufstieg durch einen Schlag der Götter beendet wurde.
Bathysmal Rise ist im Normal- und Hardmode zugänglich und auf 5 Spieler ausgelegt. Diese Instanz wartet mit völlig neuen Boss-Mechaniken auf, die den Spielern einiges abverlangen sollen, vor allem wenn es darum geht, den Einsatz von Ausweich-Skills richtig zu timen. Aber auch das Zusammenspiel innerhalb der Gruppe – bestehend aus Tank, Heiler und 2 DDs – ist in diesem Dungeon von größerer Bedeutung.
Mit einem sehenswerten Video und einigen Bildern gewähren uns die Entwickler einen Einblick in den aquaristisch angehauchten Dungeon:
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Ein wenig müssen sich die Retter Arboreas allerdings noch gedulden, bis sie den Dungeon betreten dürfen. Das wird erst mit der Veröffentlichung von “Fate of Arun” möglich sein. Die Erweiterung erscheint in Europa laut Publisher Gameforge noch im Dezember. Die Spieler können sich auf einen neuen Kontinent im nördlichen Arun, den Anstieg von Level 60 auf 65, neue Skills, Wettbewerbe um Gildenhallen, 4 Dungeons sowie auf einen PvP-Battleground, und auf vieles mehr freuen.
Wir haben bereits mehrmals über die kommende Expansion zum kostenlosen Action-MMO berichtet und empfehlen daher unsere Themenseite zu TERA, um mehr über die Inhalte zu erfahren.
Gerade rechtzeitig, bevor mein Chef schon mit drohendem Zeigefinger durch die virtuelle Haustür kommt, schaffe ich es, mich von der “Evolve Big Alpha” loszureißen (und das auch nur, weil sie genau dann endete…) und mein Hauptärgernis aus dieser Woche wieder in Worte zu fassen.
In “World of Warcraft” sind seit ein paar Tagen die “Schlotternächte” vorbei, ein jährliches Event, das thematisch sehr nah an Halloween angelehnt ist und wie fast jedes Jahr, gab es einige nette Gegenstände, die man sich erspielen konnte. Als Währung für dieses Event wurden Süßigkeiten benutzt, die man auf verschiedene Arten im Spiel ergatterte: Man konnte alle Gasthäuser der Spielwelt abklappern, den kopflosen Reiter bezwingen oder die täglichen Aufgaben erledigen. Das wichtige aber: Sie waren begrenzt. Egal wie sehr man sich verbog, sobald man alle Quellen abgegrast hatte, waren sie erschöpft. Aber für eine so ehrgeizige Person wie mich ist es natürlich kein Problem, auch wirklich alle Möglichkeiten mit meiner Elfe auszuschöpfen. Ärgerlich nur, wenn es dann doch nicht reicht.
Insgesamt gab es nämlich vier neue Gegenstände, die alle zusammen 950 Süßigkeiten kosteten – knapp 600 konnte man aber nur mit einem einzelnen Charakter erlangen. Ätschibätsch hieß es da. Wer wirklich alles haben wollte, der war also gezwungen, sich einen Zweit- und Drittcharakter zu erstellen und dort noch einmal alles zu wiederholen.
Und genau hier stelle ich das Design dieses Festtagsevents mal ganz dreist infrage: Sollte es nicht Belohnung sein, wenn man an dem Event teilgenommen hat? Warum muss man selbst diesen Aspekt noch in einen schrecklichen “Grind” umwandeln? Ich werde es wohl nie verstehen. Meine beiden Twinks, die sich inzwischen wieder in das Datennirvana verabschiedet haben, wohl auch nicht.
Der Dunkelmondjahrmarkt: Neuer Spaß und neuer Frust
Auch der Dunkelmondjahrmarkt ist diese Woche für Spieler von “World of Warcraft” wieder zugänglich und hat dank dem großen Patch einige Neuerungen parat. Es gibt ein neues Minispiel, bei dem man durch brennende Ringe fliegen muss – nach jedem Ring hat man 10 Sekunden Zeit, um den jeweils nächsten zu erreichen. Ein neuer Erfolg lockt da natürlich besonders: Wer es schafft, 50 Ringe am Stück zu durchfliegen, der wird mit einem Gegenstand belohnt, der dem eigenen Charakter permanent feurige Flügel auf den Rücken setzen kann. Da war ich echt heiß drauf (Ha! Wortwitz! So gut!).
Die Sache hat natürlich zwei klitzekleine Haken: Es gibt pro Versuch nur 55 Ringe im ganzen Gebiet, das heißt, man muss die Route sehr genau planen, um nicht zu lange von einem Ring zum nächsten zu brauchen. Das alleine wäre kein Problem gewesen.
Richtig schlimm war aber die Tatsache, dass man anderen Spielern die Ringe wegnehmen konnte und diese dann gar nicht mehr 50 zur Verfügung hatten. Da gefühlte 200 Spieler diesen Erfolg gleichzeitig haben wollten, kann man sich ausmalen, was dort abging: Das war ein Flugbetrieb, von dem der Berliner Flughafen nur träumen kann.
Aber ich wäre ja nicht ich selbst, wenn ich nicht absolut idiotischerweise dabei mitgemacht hätte. Oder um das Ganze mit einem Bild von Webfail auszudrücken:
Man liest sich. Ab jetzt mit brennenden Flügeln.
P.S.: Seit heute kann man anderen Spielern die Ringe nicht mehr wegnehmen – ein Hotfix macht es möglich. Ich weiß noch nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Ich versuche es mal mit beidem.
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Das Fantasy-MMO World of Warcraft ist weiterhin das erfolgreichste Abo-MMO der Welt und will das auch bleiben. Einem Wechsel zu einem Free2Play-Modell gibt der CEO von Blizzard einen Korb.
Wie PCGamesN berichtet, hat Mike Morhaine, der CEO von Blizzard, dem Free2Play-Modell einen Korb gegeben: „Ich sehe keine dramatischen Veränderungen bei unserem Geschäftsmodell.“ Das sagte Morhaine Investoren bei der gestrigen Vorstellung des Finanzberichts von Activision.
Mit dem Start der Erweiterung „Warlords of Draenor“ in wenigen Tagen rechne man mit einem Anstieg der Spielerzahlen und der Aktivität – so wie immer. Diesmal habe man Sorge dafür getragen, dass die Spieler möglichst leicht ins Spiel zurückkehren und sich in die Action stürzen können.
Laut Morhaine sei man zudem zuversichtlich, die Spieler auch nach Warlords of Draenor im Spiel halten zu können. Man habe hier Vorkehrungen getroffen wie etwa die Garnisonen oder die verbesserten Spieler-Modelle. Die zeigten bereits positive Wirkung. Mit den Garnisonen und der besseren Optik will man den Spielern das Gefühl vermitteln, Teil der World of Warcraft zu sein, indem man ihnen ein Stück der Welt überlässt.
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Laut einem Industrie-Insider startet die Beta von „Tom Clancy’s The Division“ angeblich im März und zuerst auf der XBox One.
Die US-Seite Dualshockers.com hat ein Gerücht zum Beta-Start von „The Division“ aufgeschnappt. Laut dualshockers stamme die Information vom „Industry Insider“ Shinobi602, der stütze sich normalerweise auf konstant zuverlässige Quellen. Laut seinem Twitter-Account gehe die Beta für den MMO-Shooter „The Division“ im März los und zuerst auf der XBox One. Es werde aber nicht lange dauern, bis die Beta von The Division auch auf andere Plattformen kommen werde.
The Division beta in March. Coming to Xbox One first.
Ob an dem Gerücht was dran ist oder es sich als Ente erweist, ist noch nicht klar. Man erwartet eine offizielle Bestätigung von Ubisoft. The Division soll irgendwann in 2015 für PC, Playstation 4 und die Xbox One erscheinen und eine Genre-Mix aus MMO und Shooter werden.
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Beim Götter-MMO Skyforge hat man jetzt das Adepten-System näher vorgestellt. Es erinnert an asiatische Browser-Games und ist ziemlich komplex.
Mini-Games, bei denen der Spieler über eine Heerschar von Angestellten und Bediensten gebietet, sind der neue Trend bei MMOs. Bei Rift hat man Schergen, bei Star Trek Online seine Crew und World of Warcraft höchstselbst wird bald Gefolgsleute bekommen. Auch das Action-MMO Skyforge schließt sich dem Trend an: Wir haben die Grundzüge vor einer Weile vorgestellt.
Jetzt wird der Publisher my.com deutlicher und geht ins Detail. Das Adepten-System scheint erstaunlich komplex zu werden und erinnert an Browsergames aus dem asiatischen Raum. So können die „Adepten“, das sind namhafte Untergebene, einen von acht Berufen ausüben:
o Ingenieur – ein technisches Genie o Templer – ein Wächter des Guten o Zauberer – ein Behüter alter Rituale, antiker Runen und Traditionen o Mystiker – ein Meister aller magischen Dinge o Prediger – ein Prediger des eigenen Ordens o Heiler – ein kompetenter Arzt o Gesandter – ein diplomatischer Abgeordneter o Agent – ein Ermittler für paranormale Aktivitäten
Die Adepten unterscheiden sich ferner durch ihre Qualitäts-Stufe. Hier gibt es fünf, die niedrigste Stufe ist grau (fähig), die höchste orange (legendär). Zudem kann der Spieler einen Adepten „erleuchten“, dann wird er auf die Grundstufe 1 zurückgesetzt, seine Basis-Werte aber deutlich erhöht. Adepten können voneinander lernen und gar als Missionare ausgesandt werden, um wiederum andere Adepten zu rekrutieren.
Insgesamt klingt das wie ein erstaunliches komplexes System. Es wird interessant sein, welche Rolle die Adepten letztlich im fertigen Skyforge einnehmen werden. Da das Spiel ansonsten eher auf Speed, schnelle Kombination und eine beeindruckende Grafik zu setzen scheint, ist ein komplexes Mini-Game eine interessanter Zutat in der Mischung. Die Spielprinzipien mit verschiedenen Rang-Stufen bei den Gefährten, einem „Rebirth“-System und anderen Featuren erinnern an Browsergames wie das von Jagex vertriebene „War of Legends“.
Skyforge wird ein Free2Play-MMO sein. Die Vermutung liegt nahe, dass beim Adepten-System einige Cash-Shop-Items Verwendung finden. Gerade bei den Qualitäts-Stufen und dem “Erleuchtungs-System” scheint sich dies anzubieten. Offiziell ist in dieser Richtung allerdings noch nicht angedeutet oder bekanntgegeben worden.
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Man rechnet eigentlich jetzt jede Woche mit dem Start der Closed Beta in Skyforge, die will man noch dieses Jahr starten und so viel Zeit ist bekanntlich nicht mehr.
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Seit gestern ist der neue Patch von Guild Wars 2 spielbar und damit geht auch die “lebendige Welt”-Geschichte endlich weiter – Staffel 2, Episode 5 steht an!
Neues Gebiet: Die Silberwüste
Der Alt-Drache Mordremeth ist erwacht und sein Einfluss wächst immer weiter an, ebenso wie seine Streitkräfte. Der Pakt bemüht sich, seine eigenen Truppen zu mobilisieren und versammelt sich in der Silberwüste, einem neuen Gebiet der Maguuma-Einöde, das zugleich aber deutlich näher am Zentrum des Feindes liegt. Im “Lager der Standhaftigkeit” können sich die Spieler melden und werden von dort ausgeschickt, um strategische Punkte zu halten und langsam aber sicher Boden gut zu machen – und ihn vor allem nicht direkt wieder an die Feinde zu verlieren.
Neue Marken, neue Rüstung und ein neues Set
Für die Kämpfe in der Silberwüste wird man mit reichlich vielen Abzeichen belohnt, die diesmal “Banditen-Wappen” heißen. Wie gewohnt kann man diese im Lager dann gegen Ausrüstung, Rezepte und Handwerksmaterialien eintauschen.
Um die Spieler auch längerfristig wieder an Tyria zu binden, führt man gleichzeitig ein neues Set für jede Rüstungsklasse ein – allerdings nur das erste Stück. Die Schulterstücke der “Carapax-Rüstung” können also schon jetzt ergattert werden, die anderen Teile lassen wohl noch eine Weile auf sich warten. In der Silberwüste wird es darüber hinaus auch einen Weg geben, wie man dieses neue Set aufwerten kann, sodass es ein “lumineszierendes Set” wird. Was genau dafür angestellt werden muss, findet ihr am besten selbst heraus!
Einen schicken Trailer schiebt ArenaNet natürlich gleich mit, den begutachtet ihr hier:
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Beim MMO-Shooter Destiny sind Dataminer erneut fündig geworden. Sie haben Bilder von Schatzkarten in der neuesten Version der Datenbank entdeckt.
Die Dataminer von Planetdestiny sind wieder auf etwas gestoßen: Ob es sich dabei um Gold oder nur Katzengold handelt, ist unklar.
Regelmäßig durchforsten Schürfer die Datenbank des Shooter-Giganten Destiny danach, ob sich irgendwas verändert hat. Das ist jetzt wieder der Fall. Diesmal sind es Symbole von Schatzkarten, die von den Dataminern aufgespürt wurden. Heißt es bald: “Schatzhöhlen waren gestern, Schatzkarten sind heute?” Könnten wir in Destiny bald auf eine Schatzjagd gehen?
Dataminer treffen bei Destiny manchmal ins Schwarze, manchmal auch nicht
Diese Daten und Icons sind immer mit Vorsicht zu genießen. Zwar weiß man, wenn man sie findet, dass Bungie zumindest etwas plant. Ob und wann die wirklich ins Spiel kommen, lässt sich daraus aber nicht sicher ableiten. Bungie lädt regelmäßig sogenannte “Assets”, Teildaten, hoch, um eine zu große Server-Last zum jeweiligen Patch-Day zu vermeiden.
Nicht immer landet man bei den Dataminer zeitnahe Volltreffer: So hatte man vor kurzem vermeldet, dass mit dem DLC „The Dark Below“ Shader für Schiffe und Sparrows ins Spiel kommen würden. Ob das wirklich so ist, weiß man noch nicht. Andererseits hatte man etwas früher schon herausbekommen, welche Waffen und Rüstungen mal im DLC zu finden sein würden. Diese Angaben hat man bei Bungie mittlerweile indirekt bestätigt – und etwa Bilder von Dragon’s Breath gezeigt, dem exotischen Raketenwerfer, der wohl vom Endboss des nächsten Raids auf “hart” droppen wird.
Kürzlich war über Halloween ein ähnliches Phänomen zu beobachten. Die Dataminer fanden schon, bevor es wirklich in Destiny erhältlich war, mit dem „Flight of Shadows“ ein Item, das den Respawn veränderte. Vier Sparrows, von denen man auch dachte, sie kommen über Halloween ins Spiel, waren allerdings nicht erhältlich, wohl für später vorgesehen.
Schatzkarten gefunden, aber was bedeuten sie?
Diesmal hat man bei Destiny die Icons für eine ganze Reihe von „Schatzkarten“ entdeckt. Insgesamt sieben Icons deuten auf „Schätze“ auf der Venus, dem Mars, dem Mond und im Cosmodrom hin. Besonders aufregend: Die Schatzkarten gibt’s in mehreren Qualitätsstufen: in gewöhnlich (grün), überlegen (lila) und exotisch (gold). Als eine der möglichen Belohnungen hat man einige Jump-Ships neu in der Datenbank von Destiny gefunden, die dort als “TreasureShips”, Schatzschiffe, verzeichnet sind.
Es liegt nahe, dass die Spieler anhand dieser Schatzkarten auf eine Schnitzeljagd in Destiny gehen müssen, an deren Ende dann ein besonderes Item auf sie wartet. Ein ähnliches Konzept gibt es in The Elder Scrolls Online. Da findet ein Spieler eine Schatzkarte, die Umrisse aus der Geographie der Welt zeigt. Anhand dieser Hinweise muss ein Spieler dann auf die Jagd gehen und den Platz finden.
Bei Planetdestiny fragt man sich, ob die Schatzkarten einfache „Suche und finde“-Missionen in Destiny sein werden oder Teil von Ereignis-Ketten, bei denen man einzelne Hinweise zusammenklauben muss, bis sie dann zu etwas Größerem führen. Erst vor kurzem hat Bungie mitgeteilt, dass man mit „The Dark Below“ neue Möglichkeiten im Story-Telling ausloten möchte, die dann auch stärker lootbezogen sein sollen. Eine abwechslungsreiche Schnitzeljagd, vielleicht in Form von neuen Bounties, wäre sicher eine Beschäftigung für Spieler, die sich nach was Neuem sehnen. Die jetzigen Schatztruhen sind ja alle wohlbekannt und haben sich vielleicht ein bisschen abgenutzt. Hier ist ein Video-Guide über die goldenen Schatztruhen auf dem Mond:
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Beim anstehenden Fantasy-MMO Black Desert sorgt ein Wettbewerb des russischen Publishers jetzt für Aufsehen in der westlichen Welt. Der möchte von Fans Zeichnungen zu dem jeweils anderen Geschlecht der Helden sehen. Könnte der Gender-Lock bröckeln?
Clash der Kulturen
„Gender-Lock“ heißt, dass eine Klasse immer nur ein Geschlecht hat. Es gibt den Krieger, aber nicht die Kriegerin. Die Jägerin, aber nicht den Jäger. In Asien ist das ein übliches Konzept im Klassen-Design. Während es im Westen ganz normal ist, dass man von einer Klasse sowohl Männlein als auch Weiblein spielen kann, macht man in Asien dann gleich zwei Klassen daraus. Den Krieger und die Walküre zum Beispiel, die zwar beide einem Archetyp (dem Kämpfer) entspringen, sich im Gameplay dann aber voneinander unterscheiden.
Im Westen sieht man den Gender-Lock als Einschnitt in die Wahlfreiheit, in Asien wundert man sich über die Sichtweise: Mit Gender-Lock gibt’s doch viel mehr Klassen. Krieger und Kriegerin unterscheiden sich nur optisch voneinander? Wäre doch irgendwie langweilig.
Black Desert, ein Sandbox-Titel mit atemberaubender Grafik, praktiziert bei seinen Klassen diesen „Gender-Lock“, der in Asien üblich ist, im Westen aber viele abschreckt. Auch bei unserem Preview gab es in den Kommentaren von einigen Spielern schon die Ansage: „Hört sich gut an, aber Gender-Lock? Nein …“ Für so manchen ist das ein No-Go, ein Ausschlusskriterium.
Der Riese – die Riesin; Wettbewerb richtet Fokus auf heikles Thema
Jetzt hat der russische Publisher des Spiels „GameNet“ erneut den Fokus auf das Thema gelenkt und die Fans zu einem Wettbewerb aufgefordert, doch mal das „andere Geschlecht“ einer Klasse zu zeichnen. Die Ergebnisse, zahlreiche Bilder, könnt Ihr in der Quelle sehen. Könnte mit diesem Wettbewerb eine Ankündigung vorbereitet werden, dass sich der russische Port von Black Desert deutlicher als bisher angenommen vom koreanischen Original unterscheiden wird?
Allzu hoch sollten Spieler ihre Hoffnungen allerdings nicht hängen, dass sich wirklich was am Gender-Lock dreht. Aber zumindest scheint man sich bei Black Besert des Problems bewusst zu sein, zumal die Frage in jedem Interview zum Port in den Westen auftaucht.
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Beim Sandpark-MMO ArcheAge verschiebt sich der für 18 Uhr angesetzte Start der europäischen Server auf unbestimmte Zeit. Grund sind Probleme mit dem Spiel in den USA.
Eigentlich sollten heute um 12 Uhr die europäischen Server von ArcheAge zu Wartungsarbeiten heruntergefahren und dann gegen 18 Uhr wieder an den Start gebracht werden. Mit dem „Auroria“-Patch würde sich der Nordkontinent öffnen und der Run auf Bauplätze und Ressourcen ginge dann los.
Daraus wird vorerst nichts.
In den USA ging der Patch schon gestern live, seitdem herrscht dort Krisenstimmung. Bis man die Lage in Nordamerika unter Kontrolle hat, will Trion Worlds in Europa noch mit dem Auroria-Patch warten. Man verspricht einen neuen Termin bekanntzugeben, sobald man kann.
Update 15:30: Die Probleme, die der Patch in Nordamerika brachten, sind jetzt leidlich behoben. Laut einer aktuellen Aussage von Community-Manager Scapes will man dennoch warten, bis man einen Termin für die europäischen Server herausgibt, da immer noch vereinzelte Verbindungs-Probleme in Nordamerika auftauchen.
Mein MMO meint: Wenn man von einer Wartungs-Dauer von 6 Stunden ausgeht, würde man jetzt wohl wieder aus der “Prime-Time” herausfallen und die “heikle Phase” des Land-Rushs finge nach 22 Uhr an. Es könnte also sein, dass Auroria in Europa erst morgen aufgeht. Offiziell ist das allerdings nicht.
Update 16:15:Die Vermutungen erwiesen sich als richtig. Der Patch wurde jetzt auf Donnerstag, den 6.11., verschoben. Um 12 Uhr unserer Zeit sollen die Server runtergehen. Um 18 Uhr dann die Tore von Auroria geöffnet werden.