Ein alter Tempelstuhl sorgte in Star Wars: The Old Republic für einige Probleme. Der besaß nämlich magische Kräfte und konnte seinen Wert so verändern, dass eine kleine Creditinflation entstand. Der Community-Manager droht nun mit Sanktionen gegen die Nutzer des Exploits.
Eine Gewinnspanne von 10.000%
Wenn man in einem MMO einen Gegenstand von einem Händler ersteht, dann bringt der im Verkauf an denselben Händler im Regelfall natürlich deutlich weniger ein. Bei einem Dekorationsgegenstand in SWTOR war dies allerdings nicht der Fall. Für einen einzigen Credit konnte der “Temple Chair” erstanden, und dann direkt wieder für 100 Credits an den gleichen Händler vertickt werden. Die Hutten hätten wohl kein besseres Geschäft arrangieren können. Dieser Umstand sorgte natürlich dafür, dass sich zahlreiche Spieler große Mengen Geld ergaunerten.
Der Communitmanagern setzt den Exploitern jetzt die Pistole auf die Brust.
Der Communitmanager Eric Musco hat dazu aber bereits ein Machtwort (Ha, Wortspiel!) gesprochen und Sanktionen für alle Spieler angedroht, die von diesem Exploit Gebrauch machen.
Der offenkundige Bug wird so schnell wie möglich behoben, damit die Wirtschaft von BioWares Sci-Fi-MMO nicht länger bedroht ist.
Bei Skyforge hat man die eskenische Halbinsel in einem Trailer im als Destination-Clip vorgestellt.
Zu den Highlights einiger Science-Fiction-Filme wie Robocop oder Star Ship Troopers gehören Werbespots und Nachrichten, die derart von Propaganda durchzogen sind, dass sie dem Zuschauer absurd vorkommen. Auf so eine Taktik setzt Skyforge nun und lässt „Pria die Unvoreingenommene“, eine News-Reporterin, von der Schönheit und Gefährlichkeit von Eseknia sprechen, einer Halbinsel.
So sieht die Red-Bull-Webseite für die Destiny-Promo aus.
Wir springen auf den neuesten Trend beim Gaming auf, twitterte das Survival-Game Dying Light gestern Abend nun vergnügt unter dem Hastag #DrinkforDLC. Auf dem Bild zu sehen: Ein Glas Wasser und zwei „DLC“-Items.
Zum einen „Ein Glas Wasser“ – das sei vegan, koste fast nichts, sei köstlich und gut für die Gesundheit. Das zweite DLC-Item sei dann ein spezieller Waffen-Code, der winke jedem, der sich mit einem Glas Wasser fotografiere und das Foto auf Twitter posten. Von dem Angebot machten bereits einige Nutzer Gebrauch:
Ein weiteres Mal spendiert Blizzard uns einen neuen Gameplay-Trailer zum anstehenden Shooter Overwatch. Heute zeigen sie die mobile Festung “Bastion” im Einsatz, der mit seinem Team demonstriert, wie man eine Payload-Karte in Rekordzeit abschließt.
Feind der Menschheit, Freund der Natur
Egal ob mobil oder stationär: Bastion bereichert jedes Team.
Früher gab es unzählige Bastion-Einheiten. Sie wurden vor allem in Friedenseinsätzen benutzt, um Zivilisten zu schützen und die Ausschreitungen neuer Konflikte zu unterbringen. Im Zuge der Omnic-Krise haben sich die meisten Einheiten jedoch gegen ihre Schöpfer gerichtet – Tod und Zerstörung waren die Folge. Nur eine einzige Bastion-Einheit hat diesen Konflikt überlegt und rostete lange Zeit in der Wildnis vor sich her. Jetzt ist sie wieder in Betrieb genommen und beschützt die Natur, in der sie lange Zeit verbracht hat – denn Konflikte zu unterbinden und Schützenswertes zu schützen sind immer noch die Aufgaben Bastions.
Auf dem Schlachtfeld verfügt Bastion über drei unterschiedliche Kampfmodi, die je nach Situation mehr oder weniger sinnvoll sind. Werfen wir einen kurzen Blick auf seine Fähigkeiten:
Konfiguration: Aufklärer ist Bastions Standardmodus. Er kann sich wie jeder andere Charakter bewegen und verfügt über ein Maschinengewehr, das besonders auf mittlere Entfernung effektiv ist.
In der Konfiguration: Geschütz opfert Bastion seine Beweglichkeit, um ein stationäres Geschütz zu werden. Die Bewaffnung ist ein mächtiges Maschinengewehr und nach vorne hin ist er mit einem Schild geschützt, der bis zu 1.000 Schadenspunkte abfangen kann. Wenn er auf einem beweglichen Objekt sitzt, bewegt er sich mit.
Bastions Selbstreparatur lässt ihn verlorene Lebenspunkte wieder herstellen, benötigt jedoch seine Zeit. Solange er sich repariert, kann er keine Waffen nutzen und muss reglos ausharren.
Die ultimative Fähigkeit Konfiguration: Panzer verwandelt Bastion für 10 Sekunden in den namensgebenden Panzer, der verheerende Explosivgeschosse abfeuern kann.
Wie man mit dem Roboter diese Fähigkeiten effektiv nutzt, zeigt das neuste Video. Viel Spaß damit:
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Das frisch auf den Markt geworfene Moba von Blizzard, Heroes of the Storm, bricht mit einigen Konventionen, die ansonsten in diesem Genre üblich sind. Es gibt keinen Itemshop und das ganze Team teilt sich dieselben Erfahrungspunkte. Was man sich dabei gedacht hat, wurde nun im Interview mit einem Entwickler geklärt.
Arthas hat doch schon ein Schwert!
Arthas hat bereits eine nette Klinge. Kein Shop der Welt könnte die noch aufwerten.
Egal ob LoL, DOTA oder SMITE, alle großen Mobas besitzen einen Shop, in dem die Helden an Stärke gewinnen können, wenn sie das erspielte Gold nutzen, um Items zu erstehen. Bei Blizzards Moba sieht man das anders. Auf die Frage, warum es keinen Shop gibt, sagte der Senior Artist Phill Gonzales: Ein Shop entfernt die Helden von dem, was sie bereits sind. Arthas, der Lichkönig, hat die berüchtigte Klinge Frostgram. Warum um alles in der Welt sollte er sich noch ein Flammenschwert mit zusätzlicher Stärke kaufen müssen?
Statt Gegenständen, die man im Brunnen des eigenen Teams aufwerten kann, setzt man bei HotS auf ein Talentsystem. Dies gelingt hauptsächlich, weil alle Charaktere (… außer Murky vielleicht) eine sehr ausgereifte Hintergrundgeschichte besitzen. In der Lore sind ihre Fähigkeiten oft verankert und Spieler verbinden bestimmte Dinge mit den Helden. Wenn sie Sylvanas’ “Wille der Verlassenen” auswählen oder Zagaras “Kriechertumore” verbessern, erinnert das an die Spiele, in denen die Helden ihre ursprünglichen Auftritte hatten.
Gruppen-Erfahrung sorgt für neue Möglichkeiten
Trotz seiner Klauen steht Abathur meistens in der Basis und unterstützt von dort. Neulinge nennen ihn auch gerne mal AFKabthur.
Indem die Erfahrung aller Spieler einem Gruppenpool hinzugefügt wird, konnte man vollkommen neue Arten von Mechaniken erschaffen. Ein Abathur, der die meiste Zeit hinter den Mauern der eigenen Basis sitzt und von dort seine Gruppe unterstützt, wäre in einem traditionellen Moba-System nicht denkbar. Müsste der Zerg-Evolutionsmeister mühsam an der Front mitkämpfen, wären viele seiner Talente und Fähigkeiten hinfällig und das ganze Charakterkonzept ein Schuss in den Ofen.
Weil Blizzards bestehende Standards auflöst – und ganz nebenbei neue Standards setzt – bietet es mitunter ein frisches Erlebnis für alle, die von Mobas die Nase voll haben.
Beim Sandpark-MMO ArcheAge ist der neue Patch „Terror der Tiefen“ erschienen.
Bei ArcheAge ist nun der Patch 1.7b live, in Europa hat man den koreanischen „Groß-Patch 1.7“ in zwei Hälften zerteilt. 1.7b brachte nun vor allem den „Leviathan“ einen World-Boss, der im Original lange ungeschlagen blieb und für viel Aufregung und Action sorgte. Wir haben Euch das Großereignis in diesem Artikel schon vorgestellt.
https://youtu.be/7p31q-TSvPo
Außerdem in „Terror der Tiefe“:
Das neue Gebiet „Spiegelsteppe“, das im Zeichen des Angelns, genauer des Eisangelns, steht
Zwei neue Häuser-Typen, das Turmschloss mit 44×44 und den Tidenbungalow mit 28×28
Ein Event, bei dem man mit dem ersten Charakter, den man an dem Tag einloggt, Jagd auf den Leviathan macht und das mit einer riesigen Armbrust. Das Event läuft noch bis zum 7.7. und es gibt bei einem erfolgreichen Abschluss der Quest 2 Vermächtnisgegenstände des Leviathan
Ein Loyalitäts-Bonus für Stammspieler ist ebenfalls bis zum 7.7. aktiv – da erhalten sie sozusagen Abzeichen für bloße Anwesenheit
Bei World of Warcraft erschien gestern der neue Patch 6.20. Für kurze Zeit mussten Spieler ihre Garnison da selber pflegen. Skandalös. Hier ist das Add-On Master Plan für 6.2
„Das wichtigste Update und ausgerechnet das geht nicht!“, klagten gestern Spieler. Viele WoWler haben die Anhänger-Mission in der Garnison schon lange nicht mehr so gesehen, wie Blizzard sie schuf, sondern aus den Augen von „Master Plan“, dem wohl angesagtesten AddOn in World of Warcraft.
Das überspringt automatisch die Flash-Kämpfe der Anhänger, es stellt Teams zusammen, die man auf Missionen schickt, es macht aus fünf Minuten „Arbeit“ eine Minute „Clickerei.“
Und ausgerechnet auf dieses Ding mussten Spieler nun knapp 24 Stunden verzichten. Skandalös. Grund war wohl, dass Blizzard noch bis zur letzten Sekunde an den Garnisons-Inhalten feilte, der AddOn-Ersteller deshalb nicht gleich zum 6.2.-Launch eine funktionierende neue Version liefern konnte.
Die dürre Zeit des “Do it yourself” ist nun vorbei. Das AddOn Master Plan hat ein Update erhalten und funktioniert nun mit 6.2. Und ja, das neue Master Plan unterstützt auch Schiffe-Versenken, den neuesten Garnisons-Spaß mit aufregendem Browsergame-Flair aus dem Hause Blizzard.
Spieler sollten allerdings darauf achten im Ordner „Interface“ die alten Ausgaben des Master Plan zu löschen und dann die neuen frisch in den Ordner zu kopieren.
Beim Fantasy-MMOPRG The Elder Scrolls Online wurde eine für heute geplante 5-stündige Wartung des Account-und Login-Systems für PC, XBox One und Playstation 4 verschoben. Sie erfolgt nun am Montag, dem 29.6.
Das wäre nach dem Chaos gestern wohl zu viel gewesen und hätte für weiteren Ärger gesorgt. Eigentlich war heute für Donnerstag, den 25.6., eine fünfstündige Wartung des Account- und Loginsystems bei The Elder Scrolls Online vorgesehen. Die sollte zwischen 15 und 20:00 Uhr unserer Zeit erfolgen.
Die Spieler auf Playstation4, XBox One und PC hätten sich für diesen Zeitraum nicht neu ins Spiel einloggen können. Wer online gewesen wäre, hätte aber weiterspielen können.
Die hat man auf Montag, den 29.6., verschoben. Sie soll zwischen 16:30 und 21:30 unserer Zeit erfolgen.
Doch Server-Down am 25.6. für XBox One
Update:Am 25.6. findet für die XBox One jetzt doch eine außerplanmäßige Wartung statt. Die hat mit der am Montag nichts zu tun. Es geht um Verbindungsprobleme speziell in Schattefenn. Die Wartung begann um 19:00 und soll “wenige Stunden” dauern, heißt es.
Für den anstehenden Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront gibt es nun einen 30-sekündigen Clip für den PC.
Auf der E3 zeigte Electronic Arts das neue Star-Wars-Spektakel „Star Wars Battlefront“ vor allem auf der Playstation 4. Aber es soll ja auch für den PC erscheinen. Und um die PC-Gamer bei Laune zu halten, hat man einen kurzen Clip getwittert, der den Spielern einen Vorgeschmack darauf geben sollen, was sie erwartet.
Bei EA weiß man jedenfalls um die Stärken des Spiels, so twitterte man ebenfalls einen kurzen Clip, der die Seqeunz zeigte, die auf der E3 den meisten Beifall erhielt: Jet-Packs.
Beim MMO-Shooter Destiny hat Bunige nun auf die Kritik der Fans reagiert und bietet die digitalen Items der Collector’s Edition separat zum Kauf an.
Spieler hatten geklagt, dass sie, um an spezielle, digitale Items heranzukommen, die “Collector’s Edition für 80$” kaufen müssten, obwohl darin das Grundspiel und die zwei DLCs enthalten sind, die sie schon haben. Auf die Möglichkeit befragt, diese Items auch separat anzubieten, antwortete ein Bungie-Mitarbeiter: „Wer die digitalen Inhalte der Collector’s Edition will, kann die haben, er muss sich nur die Collector’s Box kaufen.”
Zuerst entschuldigte sich der Sprecher dieses Satzes. Diejenige, die ihn kennten, so Luke Smith, wüssten darum, dass er geradeheraus sei, Ecken und Kanten habe und zum Sarkasmus neige. Für die meisten, die das Interview gelesen hätten, sei er allerdings ein Unbekannter.
Die „digitalen Inhalte der Collector’s Edition“, die Veteranen sonst vorbehalten blieben, gibt es nun in einem Extra-Bundle für 20$. Darin enthalten sind drei Rüstungs-Shader, drei spezielle Emotes und drei Klassen-Items.
Nun genügt es, die “40$”-Erweiterung und dieses 20$-Paket zu erwerben, um zumindest “digital” auf dem gleichen Stand zu sein wie Käufer der 80$-Box oder der 80$-digitalen-Collector’s-Edition. Der physischen Collector’s Edition selbst liegen noch zahlreiche weitere “anfassbare” Dinge bei, die erhält man auf diesem Weg nicht.
Was ist an den digitalen Items so besonderes?
Auch wenn es im Gespräch mit Eurogamer vor allem um Emotes, also Gesten, ging (Wenn ich die jetzt zeigen könnte, würdet Ihr Geld in den Monitor werfen). Die meisten Hüter sind wohl heiß auf die exklusiven Klassen-Items.
Diese Klassen-Items waren bisher nur kosmetischer Natur (für den Jäger war es etwa ein Umhang). Sie wirkten sich nicht auf das Spielerlebnis aus. Mit „König der Besessenen“ wird sich das ändern. Da können Klassen-Items auch Werte und Fähigkeiten erhalten, wie Bungie mitteilt. Die drei hier sollen einen Erfahrungsbonus gewähren und sich dafür eignen, „frische Hüter“ oder neue Subklassen rascher hochzuleveln.
Mit „König der Besessenen“ wird es weitere spezielle Klassen-Items und Emotes geben.
Für Veteranen gibt es weitere Goodies
Veteranen, die ein Jahr im Spiel sind, sollen zusätzlich belohnt werden. Mit diesen Shadern, dem Sparrow und dem Emblem. Die liegen der „digitalen The Taken King“-Erweiterung bei. Außerdem werde man schon bald vorstellen, was man sonst noch für die Veteranen vorbereitet hat. Die sollen sich als “ViP”s im Spiel fühlen, nach allem, was sie für den Turm getan haben.
Kostspielige Geste der Versöhnung
Mein MMO meint:Effektiv ändert das für die meisten Spiele gar nichts. Viele werden sich weiterhin für 40$ die digitale Erweiterung kaufen und gut ist. Wer unbedingt die drei „digitalen Statussymbol“-Items haben möchte, kann jetzt statt 80$ für die physische Collector’s Edition zu bezahlen und noch „anfassbare“ Gimmicks und eine hübsche Box zu erhalten, 60 bezahlen.
Für 40 kriegt er die Erweiterung (mit digitalen Items). Die “etwas exklusiveren”, anderen digitalen Items knallen noch mal mit 20 Mücken rein.
Wobei es sein kann, dass für uns Deutsche die “Preislücke” deutlich größer ausfällt. Hier ist die Box-Collector’s Edition teurer, liegt so bei 100 Euro. Hier hätten dann wohl die meisten die “digitale Collector’s Edition” für 80 Euro bestellt. Im Verhältnis zur “digitalen Collector’s Edition” ist das neue 40+20-Paket einfach 20 Steine billiger. Wenn man diese Versionen vergleicht, ist es ein “deutlicher Fortschritt.”
Dennoch: Das ist genau der „gefährliche Weg zu Mikrotransaktionen“, den man befürchtet hat. Dass man digitale Items, die im Prinzip „keinen echten Wert aufweisen“ mit einem Preisschildchen versieht. Das ist ein Weg, den einige Games beschreiten. Um dann “wirklich alles zu haben, was es gibt” ist ein finanzieller Mehraufwand nötig, der in keinem Verhältnis zu dem steht, was man für tatsächliche Spielinhalte hinblättert. In dem Fall haben die Fans regelrecht darum gefleht, es so anzubieten.
Aber na ja – wer diese digitalen Inhalte unbedingt will, der „spart“ nun 20$ im Vergleich zum Kauf der “digitalen Collector’s Edition”. Der Preis für diese vermeintliche Exklusivität ist allerdings ziemlich happig.
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Im aktuellen Patch 6.2 für World of Warcraft hat sich einiges geändert. Nicht nur wurden die Vorbereitungen geschaffen, um das Fliegen in der aktuellen Erweiterung Warlords of Draenor zu ermöglichen, sondern auch Maßnahmen ergriffen, um die Spieler raus aus den Garnisonen und in die Welt zu bringen. Ion Hazzikostas, der Game Director, erklärte im Interview mit PCGamesN, warum diese Schritte notwendig wurden und was sie bezwecken sollen.
Warum Fliegen nun doch erlaubt wird
Fliegen ist für viele eine Pest. Andere können sich ein Leben ohne Flugtier nicht vorstellen. Jetzt wurde ein Mittelweg gefunden.
Es gab lange Zeit große Diskussionen um das Fliegen in WoD. Es lässt sich recht leicht feststellen, dass die Welt mit dem Hintergedanken entwickelt wurde, dort niemals in die Lüfte steigen zu können: Schätzte warten an schwer zugänglichen Orten, seltene Feinde müssen erst gefunden und viele Geheimnisse zu Fuß gelöst werden.
“Fliegen ist in Bezug auf die Erforschungsfreiheit der Spieler großartig, allerdings untergräbt es große Mengen des Gameplays”, heißt es von Hazzikostas. Beispiele dafür kennt wohl jeder, der nicht erst seit diesem Addon spielt: Wenn ein Boss am Ende eines gut bewachten Lagers steht, überfliegt man seine Lakaien einfach, erschlägt den Obermotz, steigt auf den Greifen und verschwindet wieder. Das ist zwar hocheffektiv, aber die Entwickler hätten sich in dem Fall das Design des ganzen Lagers auch sparen können.
“Eine Weile lang haben die Spieler sich damit abgefunden, dass sich das Gameplay auf dem Boden abspielte. Als es Ihnen aber bewusst wurde, dass sie womöglich nie wieder in die Lüfte aufsteigen und ihre hart erarbeiteten Flugmounts nutzen können, wandelte sich das schnell in Unzufriedenheit.”
Es musste ein Kompromiss gefunden werden, der Spielern die Fähigkeit des Fliegens gewährte, zugleich aber sicherstellte, dass neue Inhalte so wahrgenommen wurden, wie die Entwickler es beabsichtigt hatten.
Die Lösung dafür scheint nahezu perfekt zu sein: Spieler müssen erst einen Erfolg abschließen, für den es erforderlich ist, nahezu alle Inhalte der Spielwelt erst auf dem Boden zu bewältigen. Dies zwingt jeden dazu, sich mindestens einmal mit der Geschichte, der Welt und ihren Geheimnissen auseinanderzusetzen, bevor sie – wenn sie es wollen – auf Zweitcharakteren alle Areale überspringen.
Das Ende der Einsamkeit (in der Garnison)
Die Garnison war eine eierlegende Wollmilchsau – und führte zu einer Welt ohne Interaktion der Spieler.
Ein Großteil der Neuerungen von Patch 6.2 ermutigt Spieler dazu, sich wieder verstärkt mit der Spielwelt zu beschäftigen. Während alle Berufe zuvor in den gemütlichen Hallen der eigenen Garnison gemeistert werden konnten und wenig bis gar keinen Kontakt zu anderen Spielern benötigten, müssen sich die Helden jetzt selbst in den Dschungel stürzen.
“Ein Großteil der Inhalte von Patch 6.2 zielt darauf ab, die Spieler wieder in die Spielwelt zu bringen. Dinge wie die Berufe und das Herstellen von Gegenständen, die bisher durch die Benutzung der Garnisonsgebäude und -missionen im in Abgeschiedenheit zu bewältigen waren, erfordern es jetzt, dass Spieler in den Tanaandschungel eindringen, um die mächtigsten aller Gegenstände herzustellen.”
Weiter heißt es von Hazzikostas: “Wir wollen sicherstellen, dass wir nicht aus dem Blick verlieren, was ein MMO im Kern ausmacht: Interaktionen zwischen Spielern in der offenen Welt.” Gerade diese Möglichkeiten des Zusammenspiels werden mit dem neuen System der wöchentlichen Ereignisse mehr in den Fokus gerückt. Als Beispiel eignet sich hier die Zeitwanderung, die in regelmäßigen Abständen alte Instanzen attraktiver macht, indem sie passable Beute und eine solide Herausforderung bieten. Hierfür wird die Stärke der Spieler herabgesetzt, sodass die Spielerfahrung ungefähr der von vor 2 oder 3 Addons entspricht. Dafür ist es auch egal, ob ein Spieler in der Gruppe Stufe 97 und ein anderer erst 86 ist. “Es ist ein kleiner Schritt, um die Barrieren einzureißen, die Spieler daran hindern, mit anderen zusammenzuspielen.”
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Die Werft soll spannender als die Anhänger sein, gleichzeitig aber weniger Zeit fressen.
Trotz der großen Kritik gibt es auch viele Spieler, die nicht mehr auf die Garnison verzichten wollen. Auch diese Zielgruppe wollte man zufriedenstellen, ohne sie endlos lang an die eigene Hauptbasis zu fesseln und das System der Anhänger blind zu wiederholen. Aus diesem Grund gibt es die Werft, bei der jede Mission auch ein Risiko darstellt. “Anders als Anhänger sind Schiffe entbehrlich. Sie werden in der Werft gebaut, aber wenn eine Mission scheitert, kann man sie permanent verlieren. Dann müssen neue gebaut werden, um die alten zu ersetzen.” Natürlich sind die Belohnungen aus diesen Missionen dann auch ein wenig höher, so winken beispielsweise seltene Pets für erfolgreiche Flottenkommandanten. “Spieler werden nicht das Gefühl haben, alle 30 Minuten zurückkehren zu müssen, um die Schiffe auf eine neue Mission zu schicken.”
Es wurde sichergestellt, dass die Spieler schwierige Entscheidungen treffen müssen, denn aus dem Verhalten in den Anhängermissionen hat man laut Hazzikostas viel gelernt: “Die Spieler unternehmen viel, um jedes Risiko auszumerzen. Wenn die Erfolgschancen einer Aufgabe bei 96% liegen, dann wird ein Spieler alle möglichen unangenehmen, zeitverschlingenden Dinge in Kauf nehmen, um die zusätzlichen 4% zu erreichen und auf Nummer sicher zu gehen, dass absolut nichts schief gehen kann.”
Höllenfeuerzitadelle: Einer der coolsten Raids seit Langem
In der Höllenfeuerzitadelle wartet neben Archimonde auch so manch ein bekannter Dämon der Vergangenheit.
Von all den neuen Inhalten, die mit dem neusten Update eingeführt wurden – seien es Pet-Battles, der Tanaandschungel, die Zeitwanderung oder die Werft – ist der Game Director aber von einem recht klassischem Element am meisten angetan: Dem neuen Raid.
“Die Höllenfeuerzitadelle ist einer der coolsten Schlachtzüge, die wir je entwickelt haben. Es hat enthält ein bisschen was für jeden. Es ist ein Mix aus Nostalgie, für Fans der alten Dämonen-Raids, mit einigen bekannten Bossen der Vergangenheit und sehr kreativen, neuen Mechaniken. Unser Team hat sich diesmal wirklich alle Ketten gesprengt, als sie diese gigantische orcische Zitadelle erbaut haben, die nun von dämonischen Energien durchflutet ist.”
Wer sich selbst einen Eindruck von all diesen Dingen machen will, der sollte einfach in World of Warcraft einloggen – der Patch ist seit gestern live.
Am Dienstag wurde der neuste Patch für Evolve aufgespielt und hat, neben dem ersten weiblichen Assault Lennox, auch eine kleine Dreingabe für treue Spieler geliefert. Aber auch am Balancing wurde wieder geschraubt und jede Menge Bugs behoben.
Lennox, die eiserne Jungfer
Lennox lässt sich nicht herumschubsen. Nicht von Männern, nicht von Monstern.
Mit dem knapp 5 GB mächtigen Update wurde Lennox in das Spiel gebracht. Die gute Frau hat sich aus dem Schrott von Shear einen eigenen Mech gebaut, mit dem sie nun auf Monsterjagd geht. Der Kampfanzug bietet ihr einige Vorteile und ermöglichen Spielstile, die sie stark von den anderen Jägern unterscheiden, so kann sie von vielen Angriffen nicht zurückgeschleudert werden und sehr lange “am Monster kleben”. Über ihre Fähigkeiten berichteten wir hier.
Balancing, Bugfixes und ein Goliathskin
Die größte Balancingänderung betrifft wohl die Zeit, die ein Monster zum “evolven” braucht. Das Zeitfenster wurde von 11 Sekunden auf 9 heruntergesetzt und ermöglicht damit schnellere Entwicklungen und gewährt den Monsterspielern die Gelegenheit, auch an riskanteren Orten in die nächste Phase aufzusteigen.
Alle aktuellen Besitzer des Spiels bekommen den Skin gratis.
Wer Evolve schon besitzt, kann sich über einen neuen Goliathskin freuen. Dieser hört auf den Namen “Frostbite” und verpasst dem Nahkampfmonster eine blaue Textur und grünliche Augen. Die Entwickler wollen sich damit bei Fans für ihre Treue bedanken.
Neben diesen Änderungen wurden auch zahlreiche Fehler behoben, die unter anderem dazu führten, dass Spieler sich bei der Suche nach “Evakuierung”-Matches nicht finden konnten. Eine vollständige Liste könnt Ihr hier einsehen.
Die Serie von Werbespots zu Blizzards Kartenspiel HearthStone scheint kein Ende zu kennen. Die beiden neusten Clips zeigen den wahnsinnigen Bomber bei dem, was er am Besten kann: Alles töten, außer seine Feinde.
Es gibt nur “Ka” und “Boom”!
Der erste Spot zeigt den “Madder Bomber” in seiner glanzvollsten Stunde, wie er jede Menge zufälligen Schaden verteilt. Wer HearthStone bereits einmal gespielt, der weiß: “Zufällig” ist nur ein Synonym für “Alles ist möglich, aber nichts Hilfreiches”.
https://www.youtube.com/watch?v=CjQ-ULJfYjk
Der zweite Spot zeigt die typische Interview-Nachbesprechung aus Sportereignissen. Unser Goblin stellt sich den Fragen der Journalisten, vor allem nach seinen Verbesserungsmöglichkeiten und Zukunftsprognosen. Wie zu erwarten, ist auch dieser Abschnitt wieder äußerst unterhaltsam geworden.
Mit dem neusten Patch wurde auch das Zentrum der Spielwelt von Guild Wars 2, Löwenstein, wieder aufgebaut und steht Spielern nun erneut in aller Pracht zur Verfügung. ArenaNet hat deshalb einen kleinen Rundflug spendiert.
Beim MMO-Shooter Destiny soll es heute Abend, am 24.6., noch zu einer Wartung kommen. Ob ein Patch oder ein Update aufgespielt werden, ist nicht bekannt. Die Spieler sollen aber die Verbindung verlieren, wahrscheinlich werden auch die Server offline gehen.
Für heute Abend, am Mittwoch, dem, 24.6. sind ab 19:00 Uhr unserer Zeit weitere „planmäßige Wartungsarbeiten“ angesetzt. Gegen 19 Uhr sollen die Spieler aus Destiny geworfen werden.
Players will be disconnected from Destiny for planned maintenance at 10am PDT on Wednesday, June 24th.
Unterdessen sollten Spieler davon absehen, Aktivitäten zu beginnen, die über 19:00 Uhr hinaus andauern, sonst könnte das in Enttäuschung enden.
Es gibt zur Stunde überhaupt keine Informationen, wie lange die Wartung dauern soll oder ob in dieser Zeit ein neuer Patch oder ein Update aufgespielt werden. Vielleicht erfahren wir in den nächsten Stunden mehr.
Update 18:30:Sie rechnen mit einer Stunde Down-Time. Voraussichtlich werden die Destiny-Server also von 19:00 bis 20:00 Uhr unserer Zeit nicht zu erreichen sein.
Update 20:00: Sie haben das Zeitfenster der Wartung um eine Stunde verlängert. Jetzt geht sie bis circa 21:00 Uhr.
Update 20:55: Wartung ist vorbei. Destiny sollte wieder laufen.
Patch-Notes auf Deutsch, das macht der Hotfix vom 24.6. – 1.2.0.4.
Die Patch-Notizen sind jetzt da. Die sind rasch erzählt:
Man ändert Waffen, die von der Demo zusammen mit ihren Besitzern ins “echte” Spiel wechseln. Die hatten vorher 402 Schaden, jetzt nur noch 365.
Passiermünzen für das Trials of Osiris können nicht mehr in der Kiste beim Leuchtturm sein; dafür gibt es jetzt eine Chance, sie nach einer Niederlage in einem Match zu erhalten.
Tut Destiny was gegen das PR-Disaster?
Ganz Optimistische können ja hoffen, dass Bungie was tut, um dem PR-Disaster entgegenzuwirken, das seit 48 Stunden tobt. In der Richtung soll sich ja am Donnerstagabend etwas tun.
Zudem ist heute durch einen Artikel von Eurogamer bekannt geworden, dass man neue Taken-Versionen der beiden Strikes Staubpalast und Unsterblicher Geist sowohl für Xbox One als auch Playstation 4 bringen will, sobald König der Besessenen erscheint und die Playstation-Exklusivität für Jahr-1-Inhalte aufgehoben wird.
Das Kartenchaos von HearthStone geht in die zweite Runde! Seit wenigen Minuten ist der Modus wieder verfügbar – mit neuen Regeln, die wieder für spannende Partien und garantierte Unterhaltung sorgen.
König Mukla im Bananenrausch
Es war so klar, wer die verschimmelte bekommt…
Während in der letzten Woche Spieler in die Haut von Ragnaros oder Nefarian schlüpfen konnten, um einander die Überlegenheit ihrer Boss-Decks zu demonstrieren, dürft Ihr diesmal selbst Hand an die Decks legen. Ihr habt freie Auswahl aus allen Karten, die ihr bereits besitzt, und könnt wie gewohnt ein Deck zusammenstellen. Aber jetzt kommt der Clou: Jedes Mal, wenn einer Eurer Diener stirbt, erhaltet ihr eine Banane! Ab und an erhält man auch besondere Bananen, wie die Tauschbanane, die Leben und Angriffskraft des Ziels umkehren.
Mit diesen Sonderregeln lassen sich wieder sehr viele spannende Decks basteln. Vor allem, wenn man viele Karten hat, die bei Zaubern bestimmte Effekte auslösen …
Bedenkt, dass die neuen Regeln nur 4 Tage lang verfügbar sind. Für den ersten Sieg winkt Euch eine klassische Kartenpackung!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Da es die ersten dieser „Konsolen-Patches“ waren und da aufgrund der technischen Besonderheiten jeweils zwei Mega-Server gepatcht werden mussten, in Europa und Amerika, konnte man bei Zenimax kein Zeitfenster nennen, wann die Wartungsarbeiten abgeschlossen sein würden. Letztlich dauerte es an beiden Tagen circa vier Stunden. Die Wartungsarbeiten liefen also auf beiden Systemen ungefähr gleich lang.
Der Patch, der für beide Systeme entschied, umfasste vor allem Bugfixes und Korrekturen.
The Elder Scrolls Online: Fans sind sauer
Doch während, nach Berichten, Xbox-Spieler gestern nur 500 MB hinunterladen mussten, steht den Playstation-Spielern ein über 15 Gigabyte großer Patch bevor. Viele Fans sind wütend darüber und lassen im TESO-Forum, auf reddit oder bei Twitter ihrem Unmut freien Lauf. Dass Spieler trotz einer großen Bandbreite nur mit relativ geringen Zahlen ziehen, verstärkt diesen Ärger noch.
Im Moment schweigt Zenimax zum Ärger der Fans. Der TESO-Twitter-Account beantwortet zwar Fragen der Fans danach, was im Patch sei, indem er auf die Patch-Notes verweist. Er äußerte sich aber nicht zu der enormen Download-Menge.
TESO-Spieler auf reddit vermuten, es steckten Probleme mit Sony dahinter, die ein Ziehen des “ganzen Patches” nötig machten. So etwas sei auch bei anderen Spielen schon vorgekommen. Eine offizielle Aussage dazu von Zenimax gibt es im Moment noch nicht.
Update: Mittlerweile gibt es eine Aussage. Es heißt jedoch lediglich, der Patch sei so groß, weil er die Patches 1.01-1.03 enthalte. Man werde sich später noch dazu äußern.
.@xxjcarr88xx Today’s PS4 patch size is 15.9GB because it also includes patches 01.01 – 01.03. Keep an eye on the #ESOTU forums for updates.
Update 20:30: Es gibt ein weiteres Statement. Zenimax sagt, man wisse darum, wie frustrierend es sei, so einen großen Patch herunterzuladen. Das sei nicht ideal. Man will Sorge dafür tragen, dass künftige Playstation-Patches nicht so “kumulativ”, sondern deutlich kleiner ausfallen.
Übrigens: Für morgen, den 25.6., sind weitere Wartungsarbeiten für Playstation 4 und XBox One vorgesehen. Das Einloggen wird von 15-20 Uhr nicht möglich sein. Wer schon eingeloggt ist, kann allerdings weiterspielen.
Beim Fantasy-MMO Skyforge läuft gerade die vierte Geschlossene Beta. Wir von Mein MMO verlosen 100 Beta-Zugänge.
Das Fantasy-MMO mit Science-Fiction-Einschlag Skyforge gehört zu den interessantesten MMORPG-Titeln in 2015 und 2016. Es ist stark Lobby-basiert, mit wenigen Clicks ist man mitten im nächsten Abenteuer oder zumindest in einer Abenteuer-Instanz.
Dieser dynamische und Arcade-ähnliche Grunde-Zug von Skyforge findet sich auch im Klassen-System wieder: So kann die eigene Spielfigur fast übergangslos in verschiedene Klassen wechseln. Die Fähigkeiten können in einem vielschichtigen Skill-Tree ausgebaut werden, bis es am Ende gar zum Gott-Status reicht. Das Kampfsystem gilt neben der Ästhetik als Prunkstück des Spiels, je nach Kampfstil der eigenen Klasse ändert sich die Dynamik der verschiedenen Herausforderungen.
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Gewinnt 100 Tickets für die Geschlossene Beta von Skyforge
Mit der vierten Closed Beta will es das Team Allods noch mal wissen. Man hat kräftig an der Performance des Clients gedreht, im Schnitt 30% mehr FPS herausgeholt; den Spielern stehen nun mehr Klassen zu Beginn zur Verfügung; es ist ein Gruppen-Finder aktiv, so dass niemand mehr solo durch die Verliese streunen muss, außer er will das so. Die Beta dauert noch bis zum 30. Juni an, im Sommer soll das Game in eine Offene Beta starten.
In Zusammenarbeit mit den Entwicklern können wir Euch heute 100 Beta-Tickets für die jetzige Closed Beta zur Verfügung stellen. Das Gewinnspiel geht bis heute Abend und endet um 20 Uhr. Ihr müsst Euch dafür einfach bei godankey eintragen. Dann wartet bis ca. 21 Uhr und prüft Eure E-Mails, ob Ihr zufällig ausgewählt wurdet. Es werden keine Daten gespeichert, sondern nur anonymisiert für die Verlosung verwendet.
Update: Das Gewinnspiel ist beendet!
Wenn Ihr Euch über das Spiel informieren wollt, schaut Euch doch die Skyforge Themenseite oder folgende Artikel an:
Der Game Director schien dafür kein Verständnis aufzubringen, seine Aussagen wurden eher als Affront wahrgenommen. So sagte Smith etwa zu den begehrten, neuen Emotes, die nur der teuren Collector’s Edition beilegen: Wenn die Spieler diese sähen, würden sie „Geld in den Monitor“ werfen. Und sie könnten sie ja bekommen, wenn sie wirklich wollten, indem sie die Collector’s Edition kauften.
Dass Veteranen schon große Teile der Collector’s Edition besitzen und sie eigentlich nur einen Bruchteil der neuen Collector’s Edition, nämlich die digitalen Inhalte, haben wollen, schien Smith nicht zu kümmern.
Soziale Plattformen: Shitstorm
Auf den sozialen Plattformen wie reddit tobt seitdem ein Shitstorm. Es wurde ein „Sammel-Thread“ erstellt, um die hunderte von wüsten Äußerungen unter ein Dach zu packen. Auch dieser „Mega-Thread“ hat mittlerweile 2400 Kommentare. Viele Nutzer zeigen sich entrüstet, man fühle sich als Kunde nicht geschätzt. Es sei so, als halte Bungie die Spieler für „Vieh“, das ohnehin bezahlt, ganz egal, was man ihnen vorsetzt.
Auch der Artikel auf unserer Seite, der sich mit dem Interview auseinandersetzt, hat mittlerweile über 400 Kommentare: Und die Meinungslage ist recht eindeutig.
Der Interviewer von Eurogamer, Tom Phillips, twitterte übrigens, dass das Interview in einer guten Atmosphäre stattgefunden habe. Es sei das Interview der E3 gewesen, das ihm am meisten Spaß gemacht habe. Endlich habe er mal nicht mit einem “Medien-trainierten Roboter” gesprochen.
Medien: PR-Disaster
Aber dass er kein “Roboter” ist, dankt Luke Smith gerade niemand.
Die Reaktionen auf das Interview sind auch gut 36 Stunden danach noch immer zornig und ziehen sich quer durch die Medien. Die Gamingseiten berichten über den Zorn und die Wut der Destiny-Spieler und erklären die Situation.
Gamespot spricht davon, dass das Interview die Beziehung zwischen Community und Bungie weiter vergiftet habe
Kotaku erklärt, warum sich die Destiny-Spieler verarscht fühlen
Und Destructoid warnt Leser, die das Original-Interview lesen wollen, vor: Es sei schmerzhaft zu lesen. Ob man sich nach dem Interview noch auf die Erweiterung freue, sei fraglich.
Auch einige Nicht-Gaming-Seiten haben sich des Themas angenommen.
Bei Forbes wundert man sich, dass man die Chance vertan hat, sich hier großzügig zu zeigen und den Veteranen die Items als „Treue-Bonus“ zu schenken. Stattdessen befürchtet man, dass Bungie den Schluss ziehen könne, dass Spieler auch bereit seien für solche „Kleinigkeiten“ ordentlich hinzublättern und künftig auf Mikrotransaktionen zu setzen.
Der britische Business Insider spricht von einem „PR-Desaster“ und dass Bungie total in den „Schadenskontroll-Modus“ wechselt.
Bungie verspricht Belohnungen für Veteranen, aber … die Collector’s Edition ist schon fast ausverkauft
Und in der Tat versichert der Community-Manager DeeJ, dass man in der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag im „Weekly Update“ den sich geprellt fühlenden Veteranen erklären will, was man für sie vorgesehen habe. Es sei nicht dasselbe wie es Neueinsteiger erhielten, sondern etwas „Besseres.“ In dem Zusammenhang spricht DeeJ von Möglichkeiten, die „Veteranen“ für das zu ehren, was sie in Destiny geleistet haben.
Eine kleine Spitzzüngigkeit kann sich allerdings auch der sonst so ausgleichende DeeJ nicht verkneifen: Die Collector’s Editionen seien schon fast ausverkauft. Wahrscheinlich werde man bald auf Ebay Ausgaben sehen, die weit teurer sei als jene, die Bungie anbiete.
Nun sollen’s ein Boykott, eine Petition oder Taylor Swift richten
In einem relativ großen Thread auf reddit fordert man indes, „Ernst zu machen“ und Bungie zu zeigen, dass man ein Problem mit diesen Entscheidungen habe. Am 7. Juli sollen daher möglichst viele Spieler nicht einloggen, um ein Zeichen zu setzen. Kritiker sagen dort allerdings: Der wirkungsvollere Boykott wäre es, The Taken King einfach nicht zu kaufen.
Eine Petition, die Bungie und Activision überreicht werden soll, um gegen die Preispolitik zu protestieren, steht hingegen gerade bei knapp 29.000 Unterschriften. Hier geht es darum, dass Veteranen dieselben Vorzüge erhalten wie Neueinsteiger.
Und als Skurrilität: Ebenfalls auf reddit findet sich die Anmerkung eines Nutzers. Es sei jetzt an der Zeit diejenige einzuschalten, die heute Dinge gebacken bekäme: Taylor Swift. Die Musikerin hat kürzlich Apple charmant in die Knie gezwungen und bessere Konditionen für Musiker bei iMusic ausgehandelt.
Beim Dino-Spiel ARK: Survival Evolved wurden kürzlich eine Menge Server zurückgesetzt. Einige Spieler hatten sich zahlreiche Waffen ergaunert und damit die Balance des Spiels restlos aus den Angeln gerissen.
Wie die Menschheit die Welt eroberte
Mit einem Sturmgewehr sind auch die großen Dinos nicht mehr ganz so beeindruckend.
So schnell kann die Dino-Ära ein Ende finden: Diesmal benötigte es nicht die Kraft eines Meteoriten, sondern nur die kriminelle Energie einiger Spieler. Auf den PvP-Welten von ARK haben sich einige Spieler durch einen Duping-Exploit – also die Vervielfachung von Gegenständen durch einen Bug – nahezu unendliche Ressourcen ergaunert, mit denen sie über unerschöpfliche Waffen- und Munitionsvorräte verfügten. Sowohl die örtliche Dinosaurier-Population als auch nichts ahnende Spieler wurden von dieser Welle gnadenlos überrollt.
Wildcard, die Entwickler hinter dem Spiel, haben sich für den Vorfall entschuldigt und kurzerhand alle PvP-Server zurückgesetzt. In Zukunft will man ähnliche Zustände vermeiden, denn auch für die Entwickler sei es schmerzvoll “frustrierte und aufgebrachte Spieler zu sehen”, die eigentlich nur das Spiel genießen wollen. Die PvE-Server waren von dem Wipe nicht betroffen.