Diablo 4? Jobanzeige heizt Gerüchteküche an – Was sagt Blizzard dazu?

Seit ein paar Tagen kursieren Gerüchte um ein mögliches Diablo 4. Was sagt Blizzard selbst dazu?

Seit einer knappen Woche schwirrt eine Story durch die Gamingpresse, die nach und nach von jedem aufgegriffen wird: Blizzard hat einen Job ausgeschrieben, sucht einen „Art Director“ für ein „noch nicht angekündigtes Projekt.“ Unter anderem soll der Mensch, der diesen Job kriegt, 10 Jahre für Videospiele gezeichnet, das 5 Jahre in leitender Funktion gemacht haben und dann soll er noch die Management-Skills besitzen, um ein großes Team beisammen zu halten.

Diablo3-Job

Außerdem soll sich der Wunschkandidat gut mit der Diablo-Franchise auskennen. Der Job ist auch direkt der Diablo-Franchise unterstellt.

Für was könnte das sein? Welche Diablo-Projekte sind vorstellebar?

Die banaleren Optionen, für die sowas sein könnte, wären neue Diablo-Helden für Heroes of the Storm, ein paar Diablokarten für Hearthstone oder sogar ein eigenes Diablo-Kartenspiel, da Hearthstone so profitabel läuft. Das wäre jetzt alles nicht wahnsinnig aufregend. Das würde wahrscheinlich auch kein großes Team erfordern, aber die Jobanzeigen sind meist etwas “überdimensioniert.” Immerhin ist das Blizzard, da kann man sich das leisten und den Art Director, nachdem er sich damit beschäftigt hat, für was anderes verwenden.

Eine zweite Erweiterung zu Diablo 3 nach „Reaper of Souls“ müsste eigentlich mittlerweile schon so weit fortgeschritten sein, dass man dafür keinen neuen Art-Director braucht. Obwohl die Erweiterung noch nicht angekündigt ist, rechnen viele damit, dass sie bald kommt. Diablo 3 ist immerhin ebenfalls ein Hit.

Heroes-of-the-Storm-Diablo

Aber die attraktivste Möglichkeit ist natürlich ein Nachfolger, ein Diablo 4.

Was sagt Blizzard dazu?

Was sagt Blizzard zu diesen Gerüchten? Man hat sich bei einem US-Magazin gemeldet und gesagt: Wir entwickeln ständig neue Ideen, arbeiten an verschiedenen Projekten. Aber zum jetzigen Zeitpunkt haben wir noch nichts bekannt zu geben.

Mein MMO meint: Ganz nüchtern betrachtet. Natürlich wird man die Franchise fortsetzen – irgendwann. Aller Voraussicht nach wird früher oder später eine Ankündigung zur zweiten Erweiterung zu Diablo 3 kommen. Da müsste man eigentlich schon so weit sein, dass man da bald was präsentierten kann. Da hätte ein Art Director eher organisatorische Aufgaben, keine konzeptionellen.

So eine Jobanzeige ist eher von strategischer Natur. Grade der Art Director arbeitet oft an Dingen, die erst Jahre später Realität werden. So hat der ursprüngliche Art Director für Diablo 3 Brian Morrisroe Blizzard vor 7 Jahren verlassen (4 Jahre, bevor es erschien) und sein Stil wird noch heute fortgeführt. Da sollte nun keiner nervös werden und die Luft anhalten, nur weil da ein “noch nicht angekündigtes Projekt” im Spiel ist.

Quelle(n):
  1. Polygon

SWTOR: Mit der Erweiterung kommen Story, Cinematics, Entscheidungen, monatlich neuer Stoff

Star Wars: The Old Republic erlebt mit Knights of the Fallen Empire noch dieses Jahr ein großes Addon. Was die Entwickler sich dabei gedacht haben und wie sich das langfristig auswirken soll, wurde nun offenbart.

Auf der Gamescom wurde fleißig über SWTOR: KOTFE gesprochen und einige Details zur Planung und den Zielen des Addons veröffentlicht. Gareth Harmer von mmorpg.com hatte die Gelegenheit ein ausführliches Interview mit dem Game Director James Ohlen zu führen. Der verriet im Laufe des Gesprächs jede Menge interessanter Infos, die wir für Euch näher beleuchten.

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Shadow of Revan war ein Testgelände

Mit der letzten Erweiterung “Shadow of Revan” hatte man die Qualität der Zwischensequenzen deutlich gesteigert. Sie wurden besser präsentiert, fügten sich nahtloser in das Spiel ein und machten im großen Ganzen einen deutlich besseren Job, die Handlung spannend zu erzählen. Laut Ohlen hat man nun einen Punkt erreicht, bei dem man sich wohlfühlt und den Spielern das geben kann, was sie wollen: Viel Story, gestützt durch atmosphärische Zwischensequenzen und Entscheidungen, die wirklichen Einfluss auf die Spielwelt und den weiteren Verlauf der Geschichte haben. Einige dieser Entscheidungen werden unweigerlich mit den Gefährten zu tun haben.

Die Änderungen an den Gefährten

Was die "Sonnenmaschine" ist, werden wir wohl im Laufe der Geschichte erfahren.
Was die “Sonnenmaschine” ist, werden wir wohl im Laufe der Geschichte erfahren.

Früher, in der Alphaversion von SWTOR, konnten die Spieler richtig große Entscheidungen treffen. Sith-Inquisitoren hatten beispielsweise die Möglichkeit, die gutgläubige (und naiv von hier bis zum Mond) Ashara zu töten, anstatt aus ihr eine Sith zu machen. Auch andere Klassen konnten sich gewissen Gefährten entledigen oder durch gefällte Entscheidungen dazu gezwungen werden, auf bestimmte Begleiter zu verzichten. In der Live-Version hatte man sich von diesem Feature verabschiedet, denn es würde Spieler im PvE zu sehr benachteiligen. Inzwischen ist man aber zu der Überzeugung gekommen: Stimmt nicht so wirklich.

Aus diesem Grund werden die Entscheidungen in KOTFE gravierender sein und auch Auswirkungen auf eure Gefährten haben. Wer gnadenlos die Freunde seiner Begleiter hintergeht, der braucht sich nicht wundern, wenn diese dem Spieler irgendwann den Rücken zukehren. Im Grunde ist auch dies “typisch BioWare”, wie man es bereits aus Dragon Age und Mass Effect kennt – und liebt.

Keine große Paywall für einzelne Kapitel

Ein weiterer Aspekt, der den Entwicklern sehr wichtig war, ist die Kontinuität der Geschichte. Mit dem Launch der Erweiterung im Oktober werden zwar große Teile der Handlung bereits erzählt, man möchte diese Kapitel allerdings in monatlichen Updates fortführen. Die einzelnen Kapitel sollen dann aber – genau wie die Erweiterung selbst – kein zusätzliches Geld kosten, sondern nur ein Abonnement voraussetzen. Wer erst später in KOTFE einsteigt und ein Abo abschließt, kann nahtlos und ohne Pause alle bis dahin veröffentlichten Kapitel spielen.

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Laut Ohlen würde es die Community nur zerreißen und den Wiedereinstieg in das Spiel erschweren, wenn man für zusätzliche Kapitel Geld verlangen würde. “Wir planen langfristig”, heißt es in dem Interview, “und wollen eine Welt erschaffen, die noch über viele Jahre bestehen bleibt.”

Nicht das letzte Addon?

Knights of the Fallem Empire wird sehr wahrscheinlich nicht das letzte Addon sein.
Knights of the Fallem Empire wird sehr wahrscheinlich nicht das letzte Addon sein.

Obwohl man nach KOTFE eine Weile lang neue Kapitel veröffentlichen will, um die Geschichte weiter zu erzählen, schließt man nicht aus, auch in Zukunft weitere große Addons zu veröffentlichen. Das Team sei sehr motiviert und würde am Liebsten jährlich eine neue Erweiterung erschaffen, wenn es sich zeitlich einrichten lässt. Man hält es schon jetzt für sehr wahrscheinlich, auch im Jahr 2016 wieder über spannende Inhalte der Zukunft sprechen zu können.

SWTOR scheint sich mit dem neuen Addon auf einem guten Weg zu befinden, die Spielerschaft zufriedenzustellen und ihnen genau das zu geben, was sie seit Langem wollen: Story, Entscheidungsfreiheit und Auswirkungen. Die Erwartungen sind hoch, aber bisher sieht alles danach aus, als könnte BioWare sie erfüllen.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com
  2. dulfy.net

Hearthstone: 7 neue Karten, die alle Regeln sprengen

Das Große Turnier ist nicht mehr weit entfernt und schon wieder wurden 7 spannende Karten für Hearthstone enthüllt!

Druiden mit dem Early-Endgame und Schamanen als bessere Heiler

Auf Druiden wartet die Astral Communion, ein Zauber für 4 Mana, der für spannende Deckideen sorgen kann. Der Spieler wirft seine ganze Hand ab, erhält dafür aber satte 10 Manakristalle! Je nach Situation kann dies natürlich absolut verheerend sein, besonders nützlich aber dann, wenn man noch Möglichkeiten hat, Karten zu ziehen, etwa durch den Akolyten der Schmerzen. Wenn dieser Zauber genutzt wird, während man bereits 10 Mana hat, erhält man ein “Überschüssiges Mana”, mit dem man eine Karte ziehen kann.

Der Cutpurse ist ein neuer, seltener Diener des Schurken, der mit 2/2 für 2 Mana zwar nicht überragend ist, aber durch seinen Karteneffekt zu glänzen weiß: Jedes Mal, wenn dieser Diener den feindlichen Helden angreift, fügt eurer Hand eine Münze hinzu. Das ist besonders nützlich, um viele “Combo”-Effekte bereits früh im Spiel erwirken zu können, sodass sich selbst ein einzelner Treffer mit diesem Diener bereits lohnen kann.

Hexenmeister bekommen weiteren Zuwachs unter ihren Dämonen, ihr beliebtes Reittier, das Dreadsteed kommt als neuer Diener ins Spiel. Für 4 Mana hat es absolut mickrige Werte von 1/1, allerdings den Todesröcheln-Effekt: Beschwört ein Dreadsteed. Wenn der Gegner kein Silence besitzt, dann ist das Dreadsteed permanent auf dem Feld und kann langfristig schon ein Ärgernis werden.

Schamanen erhalten wohl das diesmalige Highlight der Neuveröffentlichungen. Die Healing Wave ist ein Zauber und kostet 3 Mana, wobei er 7 Leben wiederherstellt. Das alleine wäre schon nicht schlecht, allerdings nutzt die Karte auch die neue Joustieren-Mechanik, was die Heilung auf satte 14 Lebenspunkte anhebt! Gerade gegen Rushdecks wird diese Karte wohl rege Benutzung finden, wenn sie nicht sogar zur Pflicht vieler Schamanen werden wird.

Der Sea Plunderer bereichert alle Kriegerdecks und fällt definitiv unter die Kategorie “Zweischneidiges Schwert”. Mit soliden Werten von 6/7 für 6 Mana füllt er einen recht guten Platz aus, sein Karteneffekt ist jedoch wie folgt: Wenn Ihr diese Karte zieht, fügt all EUREN Dienern 1 Schaden zu. Je nachdem, ob man gerade einen Akolyten der Schmerzen ausbeuten will oder seinem eigenen Grom Höllschrei den Todesstoß verpasst, kann dies also positiv oder negativ sein. Sicher lassen sich damit spannende Decks basteln.

Als neutraler, legendärer Diener betritt Icehowl das Schlachtfeld. Diesen kennen WoW-Spieler sicher noch aus dem Argentumturnier, war er doch dort ein eigener Raidboss. Für 9 Mana besitzt er herausragende Werte von 10/10 und Ansturm, allerdings den kleinen Zusatz, dass er keine Helden angreifen kann. Er ist damit ein starker Konter gegen viele andere große Diener, die man ansonsten nicht in einem Zug bezwingen könnte und stark genug, um den Angriff oft noch zu überleben.

Lance Bearer

Ein weiterer neutraler Diener ist der Lance Bearer, der für 2 Mana nur schwache 1/2 aufweisen kann, jedoch einem freundlichen Diener +2 Angriff verleiht – und das permanent. So kann aus eigentlich schwachen Dienern eine permanente Bedrohung werden und ein Todesfürst zu einem nahezu unüberwindbarem Hindernis.

Was haltet Ihr von den neuen Karten? Schon einen Liebling der Erweiterung gefunden?

Quelle(n):
  1. hearthpwn.com

Destiny: Das macht der Hotfix 1.2.0.5. am 11.8. – Patchnotes auf Deutsch

Bei Destiny wird am Abend des 11.8. ein neuer Patch aufgespielt: Der Hotfix 1.2.0.5.

Destiny-Ummantelung-der-Grube

Das war doch dann mit extrem kurzer Vorwarnzeit. Heute vormittag haben wir Euch gesagt, dass vielleicht ein Hotfix kommt. Dann war’s den Tag über still und nun ist er da. Was bringt also der Hotfix 1.2.0.5.?

Der Hotfix 1.2.0.5. bringt vor allem die Waffe „Ummantelung der Grube“ zurück ins Spiel. Die wurde irrtümlich deaktiviert, kann jetzt wieder von „Klingen von Crota“ erhalten werden und das mit einer 150% höheren Wahrscheinlichkeit als vorher.

Tess Everis hat vorübergehend den Turm verlassen, an ihrer Stelle findet sich nun ein „Kiosk“, dort kriegen Spieler das, was sie sonst verkaufte. Der neue Kiosk steht in der Nähe von Eva Levante. Außerdem sind Nepal-Shader und das Emblem nun im Spiel und ebenfalls im ominösen neuen Kiosk.

Dort erhalten Spieler, die das Bungie-Nepalhilfe-T-Shirt vor einigen Monaten gekauft haben, den Shader und das Emblem. Bei der Nepal-Aktion ging es um Erdbebenhilfe.

Destiny-Nepal-Hilfe

An den Anblick des Kiosk können sich Spieler schon mal gewöhnen. Bungie hat bereits angekündigt, den Tresor durch solche “Kioske” zu entlasten.

Außerdem hat Bungie mit dem heutigen Hotfix die Clash- und Kontrolle-PvP-Listen der „Haus der Wölfe“-Serien modifiziert, nun kommen bestimmte Karten mit geringerer Wahrscheinlichkeit dran. In den „Inferno“ und „Doubles“-Playlisten hat man an der Munition gedreht. So soll dort etwa nur noch einmal schwere Munition spawnen, nach 5 Minuten, maximal drei Kisten mit Spezialmunition werden gleichzeitig ins Spiel gebracht und die gibt es nun alle 3 Minuten.

Update: PS-3-Nutzer von Destiny melden eine Häufung des Fehlers “Stingray.” Wir bleiben am Ball, ob es da weitere Informationen dazu gibt.

Ah, die gibt’s schon. Bei Bungie weiß man darum und arbeitet an einer Lösung.

Update: Das Stingray-Problem ist wohl mittlerweile aus der Welt geschafft.

Quelle(n):
  1. Bungie.net

WildStar: Trailer stimmt auf F2P-Beta ein

Seit heute ist die Betaversion der anstehenden Umstellung auf ein Free2Play-System von WildStar zugänglich – zumindest für alle, die einen Key erhalten haben.

Manchmal hilft ausdauerndes Weinen eben doch

Schon lange wurde es gefordert, jetzt macht Carbine endlich ernst und hat die Beta der Free2Play-Version von WildStar gestartet. Die Entwickler wünschen sich jede Menge Feedback, um bis zum vollständigen Release im Herbst noch entscheidende Änderungen vornehmen zu können und bestehende Systeme nach den Wünschen der Spieler anpassen zu können.

Den Start der geschlossenen Beta hat man als Anlass genommen, um einen kleinen Teaser vorzubereiten, der die Fans schon jetzt auf das Spiel einstimmen soll. Werft am besten selbst einen Blick darauf:

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Wer noch keinen Zugang zur Beta hat, der kann sich auch jetzt noch auf der offiziellen Website anmelden und mit ein bisschen Glück teilnehmen. Abgesehen von der Umstellung des Bezahlsystems bringt der große Patch im Herbst aber auch jede Menge Neuerungen, wie Verbesserungen an den Instanzen und die Anpassung der Charakterattribute.

Quelle(n):
  1. wildstar-online.com

Skyforge-Update “Crucible of the Gods” ist live

Das Team Allods und My.com haben das große Update “Crucible of the Gods” für das MMORPG Skyforge aufgespielt.

Mit dem Update erwarten euch jede Menge Neuerungen und Änderungen. Die wichtigsten stellen wir euch nun vor:

Göttliche Form

Durch die Göttliche Form ist es euch jetzt möglich, zu einem Gott zu werden und im neu freigeschalteten Göttlichen Atlas voranzukommen. Einige der Abenteuer in der Fantasywelt sind sowohl von Sterblichen als auch von Unsterblichen nicht zu schaffen – nur Götter sind dazu in der Lage. Indem ihr die neue Hauptquest “Neuer Gott” abschließt, die euch ab etwa 35.000 Prestigepunkten zur Verfügung steht, schaltet ihr eure Göttliche Form inklusive neuer Fähigkeiten frei.

Skyforge Crucible of the Gods Update

Invasionen

Die Welt Aelion wird von finsteren Mächten bedroht. Es findet eine Invasion von außerirdischen Göttern statt. Diese bösen Götter müssen aufgehalten werden! Bei den Invasionen handelt es sich um gewaltige Ereignisse, die alle Spieler betreffen und welche in mehreren Phasen stattfinden. Immer, wenn ihr eine der Phasen abschließt, schreitet ihr im Göttlichen Atlas voran und erhaltet Boni, die nicht zu den wöchentlichen Limits gezählt werden.

Schlachtzüge

Bei den Schlachtzügen handelt es sich um spezielle Herausforderungen für alle, die auf der Suche nach High-End PvE-Inhalten sind. Während eines Schlachtzugs müssen sich zehn Götter zwei besonderen Abenteuern stellen und gegen die stärksten Kreaturen von Aelion kämpfen. Zu diesen Abenteuern zählen das “Mechanoiden-Schiff” und die “Operation Isabella”. Wer sich einem Schlachtzug stellt, der muss sein ganzes taktisches Können unter Beweis stellen!

Skyforge Verzerrungen

Anomalien

Gruppenabenteuer der besondern Art, die in einer offenen Welt stattfinden, sind die Anomalien. Fünf Spieler finden sich dabei in einer riesigen Region wieder, die auch von mehreren Gruppen gleichzeitig besucht werden kann. Dabei dient “Tessas Heiligtum” als Treffpunkt in der Nähe von Anomalien. Dort versammeln sich die Götter, um gemeinsam das Abenteuer anzugehen. Anomalien sind vollgestopft mit Äther-Resonatoren. Diese erlauben es euch, Ressourcen in Funken für den Atlas des Fortschritts und andere epische Belohnungen einzutauschen. Bei den Anomalien müsst ihr ein neues und wichtiges Attribut nutzen: das taktische Gespür, das es euch erlaubt, die Verteidigung mächtiger Feinde zu überwinden.

Skyforge Crucible of the Gods

Verzerrungen

Entdeckt ihr im göttlichen Observatorium mit dem Verzerrungsmesser Verzerrungen, dann teleportiert ihr euch direkt zum Versteck des Gegners. Eine Gruppe aus zehn Göttern kämpft dort in einer Arena anschließend gegen sehr mächtige Feinde. Als Belohnung für den Sieg dürft ihr euch über einzigartige epische Waffen und Trophäen sowie Funkenpartikel freuen. Letztere müsst ihr sammeln, um Zugriff auf eure Göttliche Form zu erhalten.

Die restlichen Patch Notes des großen “Crucible of the Gods”-Updates für das MMORPG Skyforge könnt ihr auf der offiziellen Website sf.my.com nachlesen.

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Heroes of the Storm: Jede Menge neue Skins!

Für Heroes of the Storm befinden sich aktuell jede Menge Skins und Mounts in Entwicklung, die schon bald im Shop erhältlich sein werden. Werft einen Blick auf die neuen Varianten, die bald ins Spiel kommen!

Thrall als Drachenaspekt und Tychus als Gefangener

Während der Gamescom hat man ein kleines Video veröffentlicht, dass neue Skins, Mounts und Helden von Heroes of the Storm zeigt, die sich aktuell in der Entwicklung befinden. Neben den verschiedenen Farbvarianten für Kharazim und Rexxar gibt es aber auch einige echte Leckerbissen: Thrall als Erdbrecher hat sich das Aussehen von Todesschwinge geliehen, Uther kann mit der T2-Rüstung des Paladins endlich das Licht und jede Menge Gerechtigkeit verteilen. Tychus legt das mobile Gefängnis seiner Spacemarine-Rüstung ab und Sgt. Hammer schließt sich der Horde an, um ihren Panzer ein wenig aufzupeppen und ganz nebenbei selbst eine Orcin zu werden.

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Abgesehen davon wird es aber auch eine Reihe neuer Reittiere geben, wie etwa Schwarzherz’ Dublone, Malthaels Schlachtross und den Schatzgoblin – ja, der nervige, der uns jeden Tag 100 Gold schenkt.

Wann die neuen Skins erhältlich sind, ist noch nicht bekannt.

Quelle(n):
  1. youtube.com

Destiny akzeptiert RPG-Anteile, verspricht 6, 7 Stunden Story, mehr Nathan Fillion

Beim MMO-Shooter Destiny will man das Storytelling mit „König der Besessenen“ verbessern. Sechs, sieben Stunden soll die neue Geschichte dauern. Bungie hat akzeptiert, dass Destiny RPG-Elemente hat.

Es erschien ein neues Interview mit den Entwicklern von Destiny, Luke Smith und Mark Noseworth. Diesmal im Fokus: das Story-Telling.

Dinklage wurde als Stimme des Geist ersetzt, weil er zu beschäftigt ist

Im Interview wurde jetzt etwa klar, warum man sich von Peter Dinklage als Stimme von „Geist“ trennte. Das lag nicht an seiner Arbeit, sondern daran, dass Dinklage wegen Schauspiel-Verpflichtungen einfach zu selten Zeit hat. Nolan North hingegen sei ein professioneller Videospiel-Synchronsprecher, den könne man anrufen, sagen: „Nächste Woche – das und das!“ Und er hätte Zeit, sei verfügbar.

Die nun häufigere „Geist-Zeit“ will man etwa für eine neue Spielmechanik nutzen, bei der Spieler den Geist ein interessantes Objekt in der Welt analysieren und ihn ein paar Zeilen dazu sagen lassen. Das wär völlig optional, einfach nur ein bisschen Hintergrund zur Welt, ähnlich wie die Grimoire-Karten, nur eben im Spiel.

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Spiel-Mechaniken bei Beutezügen bleiben gleich, werden ganz anders präsentiert

Genau solche kleineren Änderungen sieht man bei Bungie als Schlüssel zum verbesserten Storytelling. So zeigt man zum Beispiel nun durch ein kleines Icon oben rechts an, zu wem die Stimme gehört, die gerade spricht.

Man hat den Ansatz verändert. Zwar sei man im Kern immer noch eine „Action-Sandbox“, hat aber nun auch die RPG-Elemente akzeptiert. Vor einem Jahr hätte man davor noch Schiss gehabt.

Da hätte man alles als „Beutezüge“ ausgegeben, jetzt mache man Quests daraus, mit einem Interface, mit Questgebern und Story-Elementen. An der Spiel-Mechanik ändere sich nicht viel, aber es fühle sich gänzlich anders an.

Als Personal nimmt man Charaktere aus Jahr 1, zu denen hätten Spieler, auch wenn sie kaum Text hätten, bereits eine Beziehung aufgebaut, sie kennengelernt.

Destiny-Taken-King-Cayde

Cayde-6 wird wichtiger, weil Bunige auf Nathan Fillion steht

Eine der wichtigsten Figuren wird Cayde-6, der Ansprechpartner für Jäger im Turm. Den spricht Nathan Fillion (Castle, Firefly) und vom dem ist man bei Bungie begeistert: „Nathan Fillion ist einfach saugeil.“ Im Grundspiel flüstert Cayde-6 einem Hüter „Nimm mich mit“ zu. Und genau auf diesem winzigen, geflüsterten Satz fußt die größere Rolle von Cayde-6 in „König der Besessenen.“ Das sei jemand, der sich wieder nach Action sehnen.

In König der Besessenen soll Cayde-6 ein „lockeres, draufgängerisches“ Pedant zur eher düsteren Eris Morn spielen. Beide seien Hunter, beide gingen mit ihrem Job aber ganz unterschiedlich um.

Ungefähr sechs, sieben Stunden Story vom Anfang bis zum Klimax verspricht Bungie im Interview, Cinematics, eine runde Story. Das eigentliche Interview ist mit einer Menge Gameplay-Material unterlegt, das analysieren die Fans auf reddit und Destiny-Experten schon auf jede Kleinigkeit, vor allem auf Hinweise zu neuen exotischen Waffen.

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Ihr könnt Euch das Interview auf Game Informer direkt anschauen.

Guild Wars 2: Elite-Spezialisierung des Widergängers angeteasert!

Wie alle Klassen in Guild Wars 2 bekommt auch der Widergänger in Heart of Thorns eine Elite-Spezialisierung – und Fans der Story freuen sich ziemlich …

Eine Drachendame mit freundlichen Absichten

Einer Twitter-Nachricht des offiziellen Guild Wars 2-Accounts nach, bekommen Widergänger mit Heart of Thorns eine Elite-Spezialisierung, die so manchem Lore-Fan die Tränen in die Augen treiben sollten. Wie es aussieht, wird die neue Klasse die Legende von Glint weiterführen. Kurz zur Erinnerung: Glint war eine Wächterin und lange Zeit eine Freundin aller lebenden Dinge. Obwohl sie unter der Kontrolle des Altdrachen Kralkatorrik stand, half sie den sterblichen Völkern um bereit zu sein, wenn die Drachen zurückkehren. Trotz ihrer Bemühungen und der Unterstützung der Gilde “Klinge des Schicksals” konnte sie ihrem eigenen Tod durch den Altdrachen nicht entgehen.

Zumindest optisch macht der Schild schon einiges her.
Zumindest optisch macht der Schild schon einiges her.

Wie es aktuell aussieht, lebt ihr Vermächtnis in Form der Widergänger weiter und sorgt für große Vorfreude, denn es ist sehr wahrscheinlich, dass die Spezialisierung auf einen Schild zurückgreifen wird, der optisch deutlich an die Kristallform der Drachen angelehnt ist und einfach beeindruckend aussieht.

Im Laufe der Woche wollen die Entwickler mehr Details zu Glint und der Elite-Spezialisierung enthüllen.

Kein TES VI wegen The Elder Scrolls Online und Fallout 4

Auf der gamescom wurde Pete Hines, Vizepräsident von Bethesda Softworks, gefragt, wann denn mit einem neuen Teil der Single-Player-Serie von The Elder Scrolls zu rechnen sei. Seine Antwort dürfte viele Fans der Reihe schwer enttäuschen.

Fallout 4
Das ganze Skyrim-Team arbeitet aktuell hauptsächlich an Fallout 4.

Pete Hines erklärte, dass man noch sehr lange auf die Ankündigung des nächsten Spiels von Bethesda warten müsse. Dies liegt zum einen daran, da sich das gesamte Team momentan um die Fertigstellung des Endzeit-RPGs Fallout 4 kümmert und man anschließend erst richtig mit der Entwicklung eines neues Spiels beginnen kann. Zum anderen liegt dies aber auch an The Elder Scrolls Online.

Fokus liegt erstmal auf ESO anstatt auf ein neues Single-Player-RPG

The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited ist für Bethesda ein wichtiges Spiel. Man hat viel Zeit und Geld investiert, um ein für eine lange Zeit spielbares The Elder Scrolls für PC und Konsolen zu entwickeln. Man plant, das MMORPG noch eine sehr lange Zeit mit neuen Inhalten zu unterstützen.

The Elder Scrolls Online

Die Entscheidung lässt sich nachvollziehen, denn so würde man sich selbst Konkurrenz machen. Würde nun bald ein The Elder Scrolls VI veröffentlicht werden, dann könnten sehr viele ESO-Spieler abspringen und sich den Single-Player-Abenteuern widmen. Das möchte Bethesda logischerweise verhindern. The-Elder-Scrolls-Fans sollen ESO so lange wie möglich spielen. Das liegt wahrscheinlich auch im Interesse von Zenimax Online, dem Entwickler-Studio, das sich um den Online-Ableger kümmert.

The Elder Scrolls VI oder doch etwas anderes?

Elder Scrolls Skyrim

Aus diesem Grund wäre es auch nicht verwunderlich, wenn sich Bethesda vor einem The Elder Scrolls VI einem anderen Spiel widmen würde. Vielleicht einer neuen Marke, mit der man Fantasy-Fans ansprechen, aber ESO nicht die Spieler wegnehmen würde. Es ist auch nicht abzuschätzen, welchen Zeitraum Pete Hines Worte “sehr lange” genau umreißen. Wir vermuten daher, dass es mehr als ein Jahr dauern könnte, bis ein neues Bethesda-Spiel angekündigt wird.

Wie man an Fallout 4 gesehen hat, muss eine Ankündigung aber nicht bedeuten, dass Fans noch Jahre auf das fertige Spiel warten müssen. Fallout 4 wurde Anfag Juni 2015 vorgestellt und erscheint am 10. November 2015. Fans dürfen also gespannt sein, was Bethesda als nächstes für ein Spiel entwickeln wird und wann dieses erscheint.

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Quelle(n):
  1. dualshockers.com

Destiny: Drevis, Skoriks, Mecher-Orbiks-11 und mehr – so gehen die Beutezüge dieser Woche

Bei Destiny gibt es in der Woche ab dem 11.8. wieder 6 Beutezüge von Petra Venj. Es geht gegen Dreviks, Skoriks, den Mecher-Orbiks-11. Mit diesen Video-Guides findet Ihr den Weg.

In dieser Woche gibt es wieder 6 Beutezüge in Destiny, die starten alle bei Petra Venj, aber unterscheiden sich in ihrer Art.

Die Beutezüge für die Königin in Destiny in der Woche ab dem 11.8.

Zwei Beutezüge für die Königin gibt es in dieser Woche, hier nimmt man den Beutezug bei Petra Venj an, fährt dann zum Public Event, das wir Euch vorstellen, und wartet dort auf die Nachricht „Ein Wolfsrudel ist auf Beutezug.“ Nun nimmt man am Public Event teil, erledigt das Ziel, für das man da ist, erhält einen Ätherschlüssel und öffnet damit eine Äthertruhe.

Drevis, die Wolf-Baronin

Das erste Ziel führt Euch in Destiny gegen Drevis, die Wolf-Baronin. Sie ist auf der Erde, bei der Vergessenen Küste.

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Mecher-Orbiks 11

Der nächste Beutezug im Namen Ihrer Majestät für Euch zu Mecher-Orbiks-11. Der ist bei den Ischtar Klippen auf der Venus.

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Die Gesuchtenbeutezüge von Petra Venj in der Woche ab dem 11.8. in Destiny

Die Gesuchtenbeutezüge sind deutlich simpler. Auch die starten bei Petra Venj, hier geht es nur darum, die Gegner aufzuspüren und zu eliminieren.

Skoriks, der Archonschlächter

Los geht es mit Skoriks, der Archonschlächter. Den findet Ihr auf dem Mond, der hat seine eigene Story-Mission.

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Königinnenbrecher-Captain

Den Königinnenbrecher-Captain (ja, die deutsche Lokalisierung mit einer weiteren Glanzstunde) gibt es auf der Erde, in der Unterzone Dock 13.

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Die Schweigenden Reißer

Der unbeliebteste Beutezug: Die Schweigenden Reißer sind auch in dieser Woche aktiv. Unbeliebt deshalb, weil man die dreimal töten und dafür die Mission neu starten müssen. Nervig.

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Die Jaulenden Räuber

Und der letzte Beutezug in dieser Woche bringt uns in die Halle des Flüsterns auf die Venus. Es geht gegen die Jaulenden Räuber.

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Wir hoffen mit diesen Beutezügen auf einen Blick Euren Geschmack getroffen zu haben. Wenn Ihr noch Beutezüge aus der letzten Woche vom 4.8. habt, die Ihr erledigen wollt, schaut doch mal in diesen Artikel.

The Elder Scrolls Online: Wartungsarbeiten für Xbox One und PS 4 am 11.8. und 12.8.

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online stehen am 11.8. und am 12.8. Wartungsarbeiten für die Current-Gen-Konsolen Playstation 4 und Xbox One an.

Es scheint sich ein Takt bei The Elder Scrolls Online abzuzeichnen. Alle zwei Wochen werden die Mega-Server für die Konsolen gewartet. Das passiert in Nordamerika und in Europa gleichzeitig. Daher fällt das in Deutschland leider in eine Zeit, in der einige Spiele möchten, in den Nachmittag.

  • Für die Xbox One sind die TESO-Server am Dienstag, dem 11.8. Ab 12:00 Uhr nicht zu erreichen.
  • Für die Playstation 4 gehen die Server von The Elder Scrolls Online am Mittwoch, dem 12.8., um 12:00 Uhr offline.
  • PC-Spieler haben in dieser Woche mit keinen Wartungsarbeiten zu rechnen.

Wie lange die Server offline bleiben, weiß man im Moment noch nicht. Die letzten Wartungsarbeiten dauerten ungefähr zwischen drei und fünf Stunden.


Wenn Ihr, während Ihr wartet, was zum Lesen sucht, empfehlen wir Euch unsere gut sortierte ESO-Themenseite.

Destiny: Dämmerungs-Strike, Gefängnis der Alten, Variks und Patch am 11.8.

Im MMO-Shooter Destiny steht am Dienstag, dem 11.8., eine neue Rotation an, außerdem könnte ein Patch kommen.

Es sieht so aus, als könnte es heute am 11.8., den Patch geben, der die „Husk of the Pit“ wieder ins Spiel bringen soll. Auch einige andere Änderungen sollen kommen. Das könnte zu Wartungsarbeiten heute Abend führen. Genaue Details gibt es aber noch nicht. Im Moment läuft das unter “Wenn alles gut geht.”

Im Moment ist eine Menge los in der Welt von Destiny, es kommen fast jeden Tag neue Informationen raus. Für heute Nachmittag planen wir etwa einen Artikel über das neue, verbesserte Story-Telling mit König der Besessenen. Aber jetzt geht’s erstmal ans Schwarzbrot von Destiny, an den wöchentlichen Reset.

Wöchentlicher Dämmerungsstrike führt gegen Aksor

Der Archonpriester Aksor ist schon wieder dran. Das ist jetzt das dritte Mal in vier Wochen. Die Modifikator sind Solar-Entflammen, Kleinwaffen und Arkus-Entflammen. Schicksalsbringer scheint sich da anzubieten.

Heroische Weekly geht gegen Omnigul

Omnigul, von der nicht mal Bungie weiß, wie sie zu Crota steht, ist aktiv. Der Modifikator ist Prügler, Hüter richten erhöhten Nahkampfschaden an.

Alles zum Gefängnis der Alten in Destiny in der Woche vom 11.8. an

Destiny-Qodron

Sagt „Guten Tag“ zu Qodron im 32er Gefängnis

Qodron und sein Kumpel, der silberne Goblin, warten im 32er Gefängnis der Alten auf die Hüter. Einen Guide zu Qodron haben wir hier vorbereitet.

  1. Vex/Katapult – Granaten haben einen deutlich niedrigeren Cooldown
  2. Vex – Leeren-Entflammen
  3. Gefallene/Prügler – Hüter verursachen erhöhten Nahkampfschaden
  4. Vex/Kleinwaffen – Primärwaffen richten zweifachen Schaden an
  5. Vex/Rinnsal – Abklingzeit aller Fähigkeiten ist erhöht
Kaliks-Reborn-Destiny

Kaliks Wiedergeboren gibt sich die Ehre

Im 34er Gefängnis der Alten hängt Kaliks Wiedergeboren mit seinem „Ich raub Euch den Nerv, indem ich mich selbst heile“-Fimmel rum. Wie man Kaliks die Zündkerzen rausmontiert, haben wir Euch in diesem Guide verraten

  1. Cabal/Spezialst – Spezialwaffenschaden verdoppelt
  2. Gefallene/Lichtschalter – Gegner richten erhöhten Nahkampf-Schaden an
  3. Gefallene/Airborne – Spieler richten mehr Schaden an, wenn sie in der Luft sind
  4. Gefallene/Exposure – Die Schilde der Hüter sind erhöht, regenerieren aber nicht
  5. Gefallene/Grounded – Spieler erleiden mehr Schaden, wenn sie in der Luft sind
Destiny-Skolas

Was kann Skolas diesmal?

Im 35er Gefängnis der Alten ist einmal mehr der Kell der Kells, Skolas, inhaftiert.

In dieser Woche sind diese Modifikatoren bei ihm aktiv: Katapult und Angry.

  1. Schar – Exposure/Prügler- Schilde der Hüter sind stärker, regenerieren nicht/Nahkampfschaden der Hüter ist erhöht
  2. Vex – Grounded/Airborne – Hüter verursachen mehr Schaden in der Luft an, erleiden dort aber auch mehr
  3. Kabale- Katapult/Arkus-Entflammen – die Abklingzeit von Granaten ist gesenkt, der Arkus-Schaden deutlich verstärkt, auch für die Gegner
  4. Gefallene – Spezialist/Jongleur- Spezialwaffen richten doppelten Schaden an, Gegner hinterlassen keine Munition für die Waffe, mit der sie besiegt wurden
  5. Gefallene – Rinnsal/Kleinwaffen – Die Fähigkeiten haben eine erhöhte Abklingzeit, der verursachte Schaden mit Primärwaffen ist erhöht
Destiny-Variks-Haendler

Was hat Variks in dieser Woche dabei?

Variks verkauft in dieser Woche ein Maschinengewehr und Handschuhe.

Das Maschinengewehr “Ketten von Orbiks-Fel” kommt mit Leere-Schaden, Perfect Balance und hat eine Chance, Captains der Gefallenen zu stunnen.

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Die drei Handschuhe von Variks haben neben 42 Licht folgende Werte:

  • für Titanen 56 INT, 53 STR
  • für Warlocks 100 INT
  • Für Jäger 53 DIS, 57 Stärke

Als Eigenschaften haben alle drei Handschuhpaare: Eine Chance, Sphären des Lichts zu generieren, wenn man Gefallene im Nahkampf tötet, höhere Reichweite von Granaten, schnellere Nachladezeit für Spezialwaffen.

Gibt es Tipps, Tricks, Videos oder Guides zu den Herausforderungen in Destiny diese Woche?

Im Laufe des Tages werden wir Euch den ein oder anderen Video-Run gegen die Herausforderungen dieser Woche in Destiny präsentieren.

Nexxoss knöpft sich den Nightfall vor, auch nicht grade wahnsinnig aufregend: dreimal in vier Wochen Aksor – mit den jetzigen Burns ist es eine schnelle, aber auch gefährliche Runde.

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Die Herausforderungen sind für Teams aus 3 Personen gedacht. Ein automatisches Matchmaking wird, außer bei der wöchentlichen herorischen Stike, nicht unterstützt. Ihr müsst Euch Eure Waffengefährten daher selbst suchen. Tipps, wie Ihr Mitspieler für Destiny auf Xbox 360, PS 3, PS4 und Xbox One findet, lest Ihr in diesem Artikel.

Neverwinter führt Quasi-Abo und Prämienprogramm ein

Das Free2Play-MMORPG Neverwinter führt ab heute ein Quasi-Abo und dazu ein Prämienprogramm, ein VIP-Programm, ein. Damit kaufen sich Spieler Premium-Spielzeit. Je häufiger sie das tun, desto höher werden die Boni.

Neverwinter erschließt neue Einnahmequellen: ViP-Programm nennt man die neueste Idee, die ab heute mit dem Strongholds-AddOn live geht.

Für jeden Monat Premium-Spielzeit, den man kauft, (eine Art Quasi-Abo) bekommt man neben den 30 Tagen Premium-Spielzeit auch noch 100 VIP-Punkte. Die reichen genau, um einen VIP-Rang aufzusteigen.

Die 30 Tage Spielzeit und die Rangpunkte bekommt man, in dem Moment, wenn man das Paket aktiviert. Den VIP-Rang verliert man nicht, auch wenn man einen Monat nicht bezahlt, nur den VIP-Status. Die Boni sind also dann deaktiviert, können aber aktiviert werden, wenn man denn bezahlt.

Wer 30 Tage kauft, 84 Tage Pause macht, dann wieder 30 Tage kauft, der hat im ersten bezahlten Monat die Vorteile von ViP-Rang 1, dann 84 Tage keine Vorteile, und im zweiten bezahlten Monat die Vorteile von VIP-Rang 2. Wer sich sofort 90 Tage VIP kauft und diese sofort einlöst, hat 90 Tage lang die Vorteile von VIP-Rang 3.

Thron-des-Boo-Neverwinter

Je höher der VIP-Rang, desto höher bestimmte Ingame-Boni und Rabatte auf Zeug aus dem Wundersamen Basar, außerdem bekommt man Zugang zur Mondmaske und kann jeden Tag bestimmte Gegenstände einfordern, wenn man denn einloggt.

Auch weiterer Komfort ist drin: Wer für ein Jahr Spielzeit im Voraus kauft und einlöst, kann etwa ein Bankportal beschwören und kommt ein Jahr lang in den Genuss dieser Bonus-Monate auf vollem VIP-Rang 12.

Die genauen Vorteile, die das „Quasi“-Abo, das VIP-Programm in Neverwinter mit sich bringt, lest Ihr hier bei Cryptic-Games.


Wenn Ihr mehr Infos zum heutigen Strongholds-Patch bei Neverwinter möchtet, empfehlen wir Euch diesen Artikel: Entwickler können nicht aufhören, von neuen Festungen zu schwärmen

MMO-Studio Funcom nach LEGO-Krise bereit für Investoren, Käufer, Zusammenschluss

Das kriselnde norwegische MMO-Studio Funcom ist bereit für alles. Nach einem missglückten Relaunch des MMOs LEGO Minfigures Online droht der Konkurs, nun sollen neue strategische Optionen erschlossen werden.

Wir haben neulich schon darüber berichtet, dass es ernst um Funcom steht, sogar noch ernster als für gewöhnlich. Das Studio ist seit vielen Jahren Teil des MMO-Markts. Hat mit Anarchy Online, Age of Conan und The Secret World Spiele draußen, die auch heute noch ihre Fans haben. Doch die altern allesamt, spielen weniger ein. Richtige Hits waren es nie.

Nach dem Verkaufs-Flop von The Secret World, das gegen Guild Wars 2 und Diablo 3 auf schier aussichtslosem Posten startete, speckte man ab und setzte seine Hoffnungen in kleinere Projekte wie LEGO Minfigures Online. Doch auch das brachte nicht den erhofften Erfolg, selbst nach einem Relaunch blieb der aus.

Mit einer Nachricht teilt man nun den Investoren mit, dass man „neue strategische Optionen auslotet“, bereit für weitere Investments, einen Firmenzusammenschluss oder eine Übernahme sei.

Quelle(n):
  1. Funcom
  2. mmorpg

Destiny: Video der Woche amüsiert sich über Waffen-Review-Wahn der Youtuber

Beim MMO-Shooter Destiny hat man in dieser Woche ein satirisches Video gekürt. Wir steuern zwei Schmelztiegel-Clips aus der deutschen Community bei.

Bungie beweist Humor, seit der neue Community Manager da am Ruder sitzt und die Videos auswählt.

Diesmal ist ein launiges Review über das Impulsgewehr Himmel-und-Hölle-Pilger, das es zum Video der Woche schafft. Denn jeder weiß, um ein echter Destiny-Youtuber zu sein, braucht man Videos über Loot (Xur), Videos, wie man den Loot bekommt (Nightfall-Rewards, Engramm-Öffnungen) und Tests dieser Beute (Waffen-Reviews!).

Der Youtuber macht sich diesmal an den Test-Teil. Der Reviewer prüft erstmal, ob die Waffe auf allen Planeten gradeaus schießt (Jup!) und wie leicht man damit sich selbst und einen Sparrow in die Luft jagen kann (Nicht schlecht, aber Gjallarhorn kann beides besser!). Woher die gelben Zahlen beim Feuern kommen, ist ihm nur kurz ein Rätsel: Natürlich ist das ein versteckter Bonus, den Bungie eingebaut hat, um dem hoffnungslos unterlegenen Hunter wenigstens ein bisschen Schaden machen zu lassen. Sonst würde der sich gegenüber Titan und Warlock ja völlig blamieren.

Nur beim Test an einer Klinge von Crota scheitert es dann daran, dass die ein echt großes Schwert und der Reviewer Schiss hat.

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Wir steuern nach so viel Ironie mal humorlos diese Schmelztiegel-Montage von Nexxoss bei, der war mit Falkenmond und Felwinter unterwegs. Das ist ziemlich kompromisslos und beeindruckend, was wir da zu sehen kriegen.

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Aus unserer Community erreichte uns dieses Video: Eine Sniper-Montage aus dem Schmelztiegel, mit einigen beeindruckenden Schuss-Serien. Also beste Hausmannskost.

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Habt Ihr in dieser Woche ein besonderes Destiny-Video gesehen, das Ihr uns empfehlen wollt? Dann schreibt’s uns in die Kommentare. Wenn Ihr auch ein besonderes Video in Destiny hinbekommen habt und möchtest, dass wir es einmal vorstellen: Schickt es uns über die Kontakt-Funktion, wir schauen es uns an. Versprochen.

World of Warcraft: Mit Transmog wird aus einem Gnom ein berühmter Klempner

Das Transmogrifizieren in World of Warcraft erlaubt jede Menge interessanter Kombinationen, doch ein Spieler hat seiner Liebe für Nintendo-Charaktere besonderen Ausdruck verliehen …

It’s me, Mario!

Wer will, kann seinem WoW-Charakter durch das Transmogrifikationssystem ein ganz besonderes Aussehen verleihen. Egal ob edel, heroisch oder freizügig, mit ein bisschen Aufwand (und jeder Menge Instanzbesuche) kann jeder seinen Avatar so aussehen lassen, wie er will. Auf dem Server Kel’Thuzad ist es einem Spieler nun gelungen, eine relativ exakte Nachbildung eines beliebten Nintendo-Charakters nachzubauen. Aber überzeugt Euch selbst:

wow mario transmogrification

Bemerkenswert ist nicht nur das doch recht gut getroffene Aussehen, sondern dass er es bewerkstelligen konnte, den Namen “Mario” zu ergattern – der ist nämlich quasi auf jedem Server schon vergeben. Die Kombination von Gnom, der Kappe von Whitemane aus dem scharlachroten Kloster und einiger anderer recht leicht erhältlicher Gegenstände, treffen den Look des italienischen Klempners ausgezeichnet. Abgerundet wird dies durch die Gilde “Super Mario Bros” und einem Ravasaurusjungtier als Begleiter (natürlich Yoshi).

Bleibt nur noch die Frage, wo Luigi und Peach sich in der World of Warcraft herumtreiben …

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Wie sähe wohl ein Pikachu in Hearthstone aus?

Hearthstone inspiriert Fans immer wieder zu Eigenkreationen – einer ist dabei aber über das Ziel hinausgeschossen, er hat über 700 Pokemon-Hearthstone-Karten erstellt.

Schnapp sie dir alle

Fans sind häufig sehr kreativ, wenn es um das Entwickeln fiktiver Inhalte ihrer Lieblingsspiele geht. Der hearthpwn-Nutzer pomonkeypo hat seiner Liebe für Hearthstone freien Lauf gelassen und sie mit seiner langjährigen Freude an dem Monstersammelspiel Pokemon verbunden. Er hat für sämtliche Pokemon eine eigene Hearthstone-Karte erstellt, die teilweise nicht nur mit neuen, spannenden Mechaniken aufwarten können, sondern auch über ein recht durchdachtes Balancing verfügen.

Pikachu hätte eine spannende Mechanik - aber klar, er ist ja auch der Liebling aller Fans.
Pikachu hätte eine spannende Mechanik – aber klar, er ist ja auch der Liebling aller Fans.

Wer noch ein wenig in den Erinnerungen seiner Kindheit wühlt, der weiß, dass alleine das erste Set an Pokemon über 150 verschiedene Monster enthielt, inzwischen sind es aber weit über 700!

Alleine aufgrund der Mechaniken, die sich pomonkeypo hat einfallen lassen ist die Sammlung schon einen Blick wert und mich würde es nicht wundern, wenn einige Ideen davon tatsächlich in einer zukünftigen Hearthstone-Erweiterung auftauchen – wenn natürlich auch nicht als Pokemon, sondern als Charakter der Warcraft-Geschichte.

Quelle(n):
  1. hearthpwn.com

The Elder Scrolls Online: Wie schwer wird die Kaiserstadt?

Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online bekommt in den nächsten Wochen auf PC, PS4 und Xbox One mit der Kaiserstadt eine wichtige, neue Ergänzung, aber wie schwer wird die?

In einem Blogpost ist Zenimax erneut auf die Kaiserstadt eingegangen und hat einmal mehr darüber gesprochen, was man sich bei der Planung gedacht hat. Diesmal stellte Zenimax den „Arboretum-Bezirk“ vor. Den kennen einige Fans der Reihe noch aus Oblivion. In The Elder Scrolls Online ist man allerdings viele Jahrhunderte vor dieser Zeit und der Bezirk ist von Daedras überrannt, die dort Bücher verbrennen.

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Kaiserstadt für 2er-Teams ausgelegt, schön unerbittlich

Im Blog-Post erklärt man, wie man aus der Vergangenheit gelernt und wie interne Playtests dabei geholfen hätten den Schwierigkeitsgrad der Kaiserstadt zu gestalten. So sei die Kaiserstadt auf Gruppen von zwei Spielern ausgelegt. Für gute Einzelspieler ist also auch Solo-Spiel möglich, aber die Stadt fühlt sich unerbittlich an.

TESO-Kaiserstadt

Bei internen Tests fiel zudem auf, dass man die Stadt zu voll mit Monstern gestopft habe, daher wurde die Anzahl reduziert, auch um dem PvP Platz zu geben. Außerdem hat man die Respawn-Zeit der Monster erhöht, sie bleiben also länger tot.
Man hat allerdings die sogenannte „Leashing“-Mechanik abgeschafft, die sorgte dafür, dass Monster Spieler nur eine Weile verfolgten, wenn diese flüchteten. Das gibt es nun nicht mehr. Eine Einführung von großen Monstern, die darauf spezialisiert sind, große Spielermassen aus dem Weg zu räumen, bringt zudem ein dynamisches Element hinein.

Weniger Quests, damit man den roten Faden nicht verliert

TESO-Ogrim

In der Vergangenheit, glaubt man bei TESO, hatte man zudem so viele Quests, dass selbst die Entwickler manchmal die Übersicht verloren. Das hat man nun reduziert. 7 Quests werde es geben geben und trotzdem sei sicher gestellt, dass jedes Gebiet eine eigene Story habe. Dafür hat man eigens einen NPC, den Drachen der Klingen, ersonnen. Der wird als Scharnierstelle zwischen den Gebieten dienen.

Mehr zur Kaiserstadt erfahrt Ihr in unserem Bericht von der Quakecon: Alles zur Kaiserstadt von der Quakecon – Rüstungen, Monster, Verließe

Die Kaiserstadt erscheint auf dem PC am 31. August, auf den Konsolen Mitte September.

Quelle(n):
  1. Zenimax

World of Warcraft: Legion – Endlich mehr Anpassung für die Druidenformen!

Mit dem neuen Addon World of Warcraft: Legion gibt es eine Menge neuer Anpassungsmöglichkeiten der Waffen. Besonders Druiden können sich freuen …

Von Frostkätzchen und Flammenbären

Alle Klassen bekommen Artefakte - die man bei Druiden in vielen Gestalten gar nicht sehen würde. Bisher!
Alle Klassen bekommen Artefakte – die man bei Druiden in vielen Gestalten gar nicht sehen würde. Bisher!

Das Aussehen des eigenen Charakters war in World of Warcraft schon immer eine wichtige Sache. Spätestens seit der Transmogrifikation können WoW-Spieler die Gestaltung ihres Avatars relativ frei bestimmen – bis auf Druiden in Tiergestalt. Egal wie schick die Kleidung in der gewöhnlichen Form sein mag, sobald der Druide in Katzen- oder Bärchengestalt wechselt, sieht man davon nichts mehr. Zwar gibt es einige Anpassungsmöglichkeiten für die Katze, aber von der Ausrüstung sieht man nichts. Das ist natürlich logisch, denn was sollte eine Wildkatze mit einer großen Sense im Maul anstellen?

Mit WoW: Legion ändert sich das! Dort gibt es nämlich für alle Klassen die Artefaktwaffen, die sich sowohl in Stärke als auch Aussehen anpassen lassen. Den Druiden kommt man dahin gehend entgegen, dass die Waffen nun Auswirkungen auf ihre Tiergestalten haben. Als Beispiel wurden die “Klauen des ersten Nachtsäblers” genannt: In ihrer normalen Form verpassen sie der Hordenkatze metallische Vorderbeine, während Anpassungen zum Beispiel eine komplette Einfärbung der Katze ermöglichen.

wow artifact fuids

Insgesamt soll es genau so viele Druidenanpassungen geben, wie für alle anderen Artefaktwaffen auch – wir können uns also auf Feuer-, Frost- und verdorbene Kätzchen freuen und Druiden haben endlich eine Möglichkeit, ihre Ausrüstung auch in Tiergestalt zu zeigen.

Quelle(n):
  1. blizzardwatch.com