WildStar: Das beste Housing im MMORPG-Genre?

Das Housing von WildStar zählt aktuell unangefochten zum Besten seiner Art. Warum Spieler es so lieben, zeigt erneut ein kurzer Videoclip.

Viele Ideen – Housing die Beste?

WildStar Housing Bar
Besonders Rollenspieler gehen voll im Housing-Feature auf.

WildStar hat bei seinem Launch vor allem durch frische Ideen, wie etwa dem umfangreichen Housing-System gepunktet. Die Idee dafür kam schon recht früh in der Entwicklung, denn man wollte Spielern auf jeden Fall die Möglichkeit geben, sich von anderen abzugrenzen und eigene, einzigartige Dinge zu erschaffen: Individualisierung war schon immer eines der Kernaspekte von WildStar. Obwohl das Housing auch gameplaytechnisch einige Vorteile bietet, wie Erholungsboni, zusätzliche Handwerksressourcen und Portale in alle Ecken der Welt, ist vor allem die Möglichkeit der kreativen Entfaltung das, was die Spieler feiern.

Inzwischen hat sich um das Feature eine recht ansehnliche Fangemeinde gebildet und auch Rollenspieler gehen vollkommen im Bauen spannender Kulissen auf. Ein Beispiel dafür ist etwa The Villa, über die wir schon vor einer Weile berichteten.

Aus diesem Grund hat Carbine das Housing in den letzten Patches immer weiter ausgebaut und plant auch in Zukunft, mit der Einführung von Kommunen, mehr Möglichkeiten zu bieten, um Spielern genau das zu geben, was sie sich wünschen.

Der Youtuber WildStar Core hat ein Video erstellt, das einige Housingkreationen zeigt – das reicht von einfachen (aber verdammt hübschen) Häusern bis hin zu finsteren Ruinen und Laboren.

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WildStar steigt in diesem Herbst auf Free2Play um und kann dann von allen bauwütigen Spielern angetestet werden.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Star Citizen kann eine Woche kostenlos angetestet werden

Im Rahmen der Gamescom öffnet Star Citizen seine Pforten für einen Probeflug.

Wir haben es jetzt schon einige Mal erlebt: Zu Messen haut Star Citizen einen Code raus, mit dem auch Spieler den Client installieren können, die nicht auf dieser Messe waren.

Das ist allerdings immer nur eine relativ beschränkte Version des Spiels, eine Art „Demo.“ Aber um sich mal anzuschauen, worüber so viele reden, kann man das ja mal machen. Spielbar ist die Beta-Version des „Arena Commander.“ Das ist das Weltraum-Shooter-Modul des Mammutprojekt Star Citizen.

Der Code, mit dem Ihr den Probeflug starten könnt, heißt diesmal „GAMESCOM2015“, ihr müsst auf diese Seite von Roberts Space Industry gehen, dann einen neuen Account erstellen und den Code eingeben.

Damit kann bis zum 19. August geflogen und geballert werden.

Wie das alles mal werden soll, wenn’s fertig, seht Ihr hier:

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Quelle(n):
  1. reddit

Hearthstone: Rhonin und Varian geben sich die Ehre mit diesen neuen Karten!

Langsam aber sicher steuert man auf den Endspurt der Kartenenthüllungen von Hearthstone zu. Die besonderen Fähigkeiten der 4 Neuzugänge stehen in keiner Weise hinter ihren Kollegen zurück und besonders Krieger bekommen eine mächtige Erweiterung für ihre Lategame-Decks.

Zwei starke Männer auf Zerstörungstour

Alle Klassen können sich auf den neutralen Diener Light’s Champion einstellen, der für 3 Mana solide Werte von 4/3 aufweist und als Kampfschrei einen Dämonen zum Schweigen bringt. Da es aktuell relativ wenige neutrale Dämonen gibt, scheint sie als direkter Konter gegen Hexenmeisterdecks genannt zu sein – könnte aber auch in einer späteren Erweiterung noch an Nutzen gewinnen.

Jäger bekommen den raren Diener Ram Wrangler, der mit seiner Ausstattung von 3/3 für stolze 5 Manakristalle erst mal etwas schwach auf der Brust wirkt, jedoch mit seinem Kampfschrei punkten kann: Wenn Ihr ein Wildtier habt, ruft ein zufälliges Wildtier herbei. Das kann natürlich alles sein, von einem kleinen Waldwolf bis hin zu König Knirsch. Auf jeden Fall verspricht es, spannende Spielmomente zu erzeugen.

Magier erleben richtige Prominenz auf dem Spielbrett, denn sie bekommen den legendären Diener Rhonin, der ehemals die Kirin Tor von Dalaran angeführt hat. Für 8 Mana ist er mit seinen Werten von 7/7 relativ schwach, allerdings gibt er bei seinem Todesröcheln jede Menge Magie in Form von arkanen Geschossen frei – die bekommt Ihr bei seinem Ableben nämlich in dreifacher Ausführung auf die Hand!

Als Letztes können sich Krieger auf einen wahren Knaller freuen. Sie bekommen Varian Wrynn, also den König von Sturmwind höchstpersönlich. Für 10 Mana hat auch er Werte von 7/7, allerdings einen wirklich überragenden Kampfschrei: Zieht 3 Karten. Alle Diener, die ihr so gezogen habt, werden direkt auf das Schlachtfeld beschworen. Der Effekt tritt übrigens auch dann ein, wenn eure Hand bereits voll sein sollte. Und noch besser. Wenn das Spielbrett bereits voll ist, bleiben überzählige Diener auf eurer Hand.

Langsam füllen sich die Reihen der neuen Karten – war heute euer Liebling dabei?


Mehr zu den bereits veröffentlichten Karten findet ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.

Quelle(n):
  1. Hearthpwn

Skyforge: Wie ich in 20 Sekunden 45 Euro verklickte

Das neue MMORPG Skyforge beschäftigt unseren Autor Schuhmann. Der hat den Haken beim Bezahl-Modell gesucht … und gefunden.

Seit der Closed Beta versuch ich rauszukriegen, wofür man diese Argents braucht. Das ist die Premiumwährung bei Skyforge. Die bekommt man, wenn man etwa ein Gründerpaket gekauft hat. Gut, ich geb zu als privilegierter Pressesack hab ich das nicht wirklich gekauft, sondern das wurde als Pressepaket gestellt. Aber trotzdem!

Wo ist das Pay2Win-Element in Skyforge versteckt?

Zurück zu den Argents. Schnell fand ich raus: Man kann sie auch gegen „Credits“ tauschen, die normale Ingamewährung und damit wiederum auf dem Marktplatz einkaufen, um etwa an die Verbesserungssteine ranzukommen. Die können also indirekt als „Charakter-Boost“ genutzt werden, um etwa die Itemplätze zu verbessern.

Mein ganzer Stolz  ... und ja, der Brust-Slider steht ganz rechts.
Mein ganzer Stolz … und ja, der Brust-Slider steht ganz rechts.

Aber das konnte ja nicht alles sein, war ich überzeugt. Also suche ich seit der Closed Beta nach dem Haken: Wo genau ist das „Pay2Win“-Element, das einem so viele dieser Argents aus der Tasche zieht, dass die Kreditkarte Überstunden macht? Wo ist die Stelle, an der man mir sagt: Jetzt wär’s doch besser, wenn du dir die Premiumwährung für Euros kaufst?

Gestern habe ich es gefunden, ABER: aus reiner Dummheit. Oder, um es deutlich heldenhafter zu formulieren. Ich habe als heroisches Versuchskaninchen die perfiden Fallstricke des System aufgespürt (!) und habe mich darin verrannt, damit Ihr das nicht machen müsst.

Von Ätherplätzen und Argents in Skyforge

Im riesigen Atlas, dem Fortschritts-System Skyforges, gibt es bestimmte Knoten, die „Ätherplatz“ heißen. Von denen gibt es verschiedene Typen. Wenn man nun einen Sun-Ätherplatz freischaltet, passiert noch nichts. Denn hier müssen dann passende Steine eingelegt werden. Die bekommt man normalerweise ziemlich tröpfelnd in den offenen Quest-Zonen. Wenn man diese Steine einlegt, wird eine relativ geringe Summe Argent abgebucht. Das sind so 40 Argents. Wenn man 40.000 hat, ist das so gut wie nichts. Im Gegenzug wird dann der Knoten stärker und erhöht die Grundwerte minimal.

Ich hab mir also angewöhnt, nach dem Durchkämmen einer offenen Quest-Zone in den Atlas zu gehen und die Äthersteine einfach massenweise, ohne groß hinzugucken, einzusetzen. 2 da, 2 da, passiert ja nix.

Skyforge-Ätherpunkt
Wenn Euer Atlas auch so aussieht … habt Ihr was falsch gemacht.

Gestern hab ich im neuen Patch PvP gemacht und in einem Rucksack waren gleich 65 dieser Steine drin (sicher ein Bug). Ich hab mir also einen Ätherplatz geschnappt und da einfach so oft auf die Taste gehämmert, bis alle Steine drin waren. Und das war der große Fehler! Macht das nicht!

45 Euro in 20 Sekunden verklickt

Credit-Skyforge

Denn die Kosten, um einen Steine einzusetzen, steigen hintenraus immens an. Das heißt je mehr Steine von einem Typ ich in einen Ätherplatz einsetze, desto gewaltiger werden die Kosten. So hab ich am Ende den kompletten Argent-Vorrat, den ich durch das Gründerpaket hatte, dort reingeballert. Statt wie ich dachte “Na ja, 65 Steine, kostet vielleicht 3000 Argents”, habe ich 36.000 dieser Dinger verballert. Wenn ich so viel Argents kaufen würde, wie ich da verklickt haben, wären das circa 45€ (okay, es wären da noch paar tausend Argents übrig).
Wäre viel klüger gewesen, die 65 Steine auf mehrere „Sun“-Ätherplätze aufzuteilen. Oder es überhaupt nicht zu machen, denn der Prestige-Anstieg und auch das mehr an Power, die mir diese eingesetzten 45€ gebracht haben, sind völlig albern. Das wäre erst sinnvoll, wenn mein Charakter ansonsten schon an der Effizienz-Grenze ist und diese Äthersteine dann sozusagen „die Sahne auf der Torte sind.“ Das letzte bisschen, was man noch mit viel Aufwand rausholt. Wenn ich unbedingt meine Argents in Prestige umwandeln wollte, wäre es effektiver gewesen, die in Credits umzutauschen, und diese dann wiederum auf dem Marktplatz zu investieren.

Lasst Euch meine Pein eine Leere sein. Nur weil der erste Click 45 Argents kostet, heißt das noch lange nicht, dass der 60. Click auch so billig ist.

Runes of Magic: Neues Addon angekündigt – Es geschehen doch noch Wunder

Damit hätte vermutlich kaum jemand gerechnet aber Gameforge und Entwickler Runewaker arbeiten tatsächlich an einem neuen Kapitel in der Story des MMORPGs Runes of Magic.

Runes of Magic Zwerg

Es war sehr lange still um Runes of Magic, doch jetzt steht fest, dass im kommenden Jahr eine neue Erweiterung erscheinen wird. Viel ist darüber noch nicht bekannt, außer, dass Gameforge vor Ort bei den Entwicklern war, um dort über die Zukunft des MMORPGs zu sprechen. Dabei kam heraus, dass man ein weiteres Kapitel entwickeln möchte. Gameforge will zu gegebener Zeit mehr darüber verraten. Man plant jedoch, das Addon in der ersten Jahreshälfte 2016 zu veröffentlichen. Das letzte Kapitel, “Chapter V: Fires of Shadowforge”, erschien am 12.6.2012 – das ist mittlerweile schon über 3 Jahre her. Fans hatten die Hoffnung auf eine Erweiterung fast schon aufgegeben.

Runes of Magic will nochmal aufdrehen

Bis dahin müssen Fans von Runes of Magic aber nicht auf neue Inhalte warten, denn Runewaker arbeitet momentan daran, das Feature des Belagerungskriegs fertig zu stellen. Dieses befindet sich bereits seit langer Zeit im Beta-Status, doch jetzt wird die finale Version in Angriff genommen. Dazu müssen derzeit noch einige Bugs behoben werden. Wann es soweit ist und ihr euch an den Belagerungskriegen beteiligen könnt, ist momentan noch nicht bekannt.

RoM F2P MMO

Dafür steht fest, dass noch in diesem Jahr der Runes-of-Magic-Shop durch den neuen Gameforge-Shop ersetzt wird. Laut dem Publisher erlaubt dies, neue Inhalte im Shop dynamischer und besser anbieten zu können. Für Ende des Jahres ist zudem die Veröffentlichung der Spiegelwelt geplant. Dabei handelt es sich um einen High-Level-Bereich voller Mini-Dungeons, in denen viele Belohnungen auf die Spieler warten.

Es scheint so, als würde das MMORPG Runes of Magic eine Art zweiten Frühling erleben. Vielleicht erhoffen sich Gameforge und Runewaker vom neuen Kapitel einen ähnlichen Effekt, den Addons für World of Warcraft haben – nämlich, dass viele ehemalige Spieler wieder Lust auf das MMO bekommen und zurückkehren, um die neuen Inhalte zu sehen. Ob dem so ist, wird man dann im kommenden Jahr erfahren, wenn die Erweiterung erscheint.

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Destiny: Ist König der Besessenen wirklich 40 Euro wert?

Beim MMO-Shooter Destiny wird man mit der Erweiterung „König der Besessenen“ weit mehr Quests bringen als nur die Story-Missionen. Aber ist das Spiel wirklich 40 Euro wert?

In einem großen Interview mit IGN sprachen die Community-Menschen von Bungie, David “DeeJ” Dague und Eric „Urk“ Osborne über die Erweiterung „König der Besessenen.“ Als Destiny-Spieler ein ungewohnter Anblick: Urk ließ DeeJ kaum zu Wort kommen und übernahm das Ruder.

Ist Destiny 40 Euro wert? „Deutlich mehr als doppelt so viel Spielinhalt wie Dunkelheit lauert“

SUROS-Scout-Destiny

Im Interview ging es etwa darum, ob das Spiel wirklich die 40 Euro wert ist, die man dafür verlangt. Das wurde über die E3 schon heiß diskutiert, als sich der Game Director Luke Smith mit einem Interview in die Nesseln setzte.

Osborne erklärte, dass „König der Besessenen“ in seinen Augen mehr als doppelt so viel Spielinhalt wie etwa der 20-Euro-DLC „Dunkelheit lauert“ biete. Darunter:

  • Volle Kampagne mit Cinematics, Charakteren und Missionen
  • Der Dreadnought, Phobos und „Colony“-Ships als neue Schauplätze – (wobei man schon weiß, dass auf Phobos nur die erste Story-Mission spielt)
  • 7 neue Schmelztiegel-Karten (eine achte für Playstation)
  • 3 neue Strikes und die seien die besten, die man je gemacht hat (ein vierter kommt für die Playstation)
  • 3 überarbeitete Strikes mit den Besessenen
  • Mehr Gear, Exotics, Quests, Quest-Logs, Rätsel und Hinweise
  • Der Raid
  • Und noch eine Menge Endgame-Inhalte, über die man noch nicht rede.
Destiny-Jetzt-gehts-rund

Osborne erklärte, er wolle nicht zu viele Erwartungen wecken, aber seiner Ansicht sei der Preis gerechtfertigt.

Nach dem Ende der Story-Quests beginnen die Quests

Als Beispiel für den neuen Ansatz erwähnte man den „Taken War.“ Der beginnt, nachdem die Story-Mission abgeschlossen sind.

Wenn man in den Story-Missionen Oryx konfrontiert hat, öffneten sich eine Menge frischer Quests, die Spieler dann in die neue Welt führen.

Mein MMO meint: Grundsätzlich ist die Frage nicht zu beantworten, weil für jeden einzelnen 40€ unterschiedlich viel wert sind. Und es wird auch jeder unterschiedlich viel aus der Erweiterung ziehen können. Wenn einem Spieler zum Beispiel das PvP egal ist, wird er weniger “Wertigkeit” aus dem Spiel mitnehmen als ein Allesfresser, der sowohl PvE wie auch PvP liebt.

Destiny-Sleeper-Simulant2

Und im Moment muss man sich ohnehin auf das Wort der Entwickler verlassen. Zahlen wie “8 Storymissionen” sagen letztlich wenig, bis man sie selbst gespielt hat.

Allerdings: Im Moment spricht vieles dafür, dass “König der Besessenen” nach den zwei eher durchschnittlichen DLCs ein großer Schritt für die Destiny-Franchise werden könnte.

Die Journalisten von Game Informer, die “König der Besessenen” schon anspielen konnten, schwärmen von ihren Stunden. Sie konnten sich in einer frühen Version schon frei bewegen. Für sie ein Zeichen dafür, dass Bungie dem eigenen Produkt vertraut. In der Branche ist sowas eher unüblich. Auch sie denken, dass hier mehr als doppelt so viel Spielinhalt geboten wird, wie in den ersten DLCs.

Jedenfalls sind aktuell noch kaum Warnsignale auszumachen. Allerdings ist auch noch vieles im Unklaren. Mehr werden wir sicher wissen, wenn die Twitch-Streams live gehen. Die sollen die Erweiterung genauer vorstellen.

Quelle(n):
  1. IGN

H1Z1 will schöner, nicht größer werden – Kartenerweiterung erstmal verschoben

Das Survival-MMO H1Z1 hat seine Pläne von einer größeren Karte erstmal auf Eis gelegt. Zuerst will man die bestehende Welt in Ordnung bringen.

Im Vorfeld des Early Access hatte die Entwickler von (damals noch) SOE große Pläne gehegt, mit Begeisterung davon erzählt, was in der Zombie-Sandbox alles möglich wäre. Der „größte Traum“ vielleicht: eine riesige Karte auf die Beine zu stellen, mit unterschiedlichen Klimazonen, ein gigantisches Gebiet von über 16.000 Quadratkilometern.

Als H1Z1 dann in den Early Access ging, verfolgte man eine rasante Strategie, versuchte möglichst schnell, H1Z1 dieser Vision anzunähern. Das Team brachte im Monat ungefähr ein Dutzend neue Features. Da war immer relativ viel buggy, der Early Access schlingerte, man musste nachpatchen, es gab Probleme.

H1Z1-Straße

Im Sommer hat man sich bei (nun) DGC besonnen, gesagt: Wir wollen erstmal das, was wir haben, sauber und glatt hinkriegen, bevor wir wieder rascher neue Sachen beginnen.

Das erstreckt sich, wie nun klar wird, auch auf die großen Pläne, die man für die Karte hegte. Sowohl die 16.000-Quadratkilometer liegen erstmal auf Eis, wie auch eine „Stadt-Zone.“ Im Moment soll die Karte so groß bleiben wie sie ist, man will mit der bestehenden arbeiten, sie spannender und schöner gestalten und alles erstmal polieren.

Von der riesigen Karte würden Spieler nun eine ganze Weile nichts mehr hören, heißt es aus Entwicklerkreisen. Überhaupt seien Erweiterungen der Karten nicht zu erwarten. Man glaubt, es sei für das Spiel besser, erstmal das Begonnene richtig zu machen und zu Ende zu bringen.

H1Z1-Huegel

Karte soll nicht größer, sondern schöner und spannender werden

Das heißt aber nicht, dass man nun nichts an der Karte tut. Man will eben die bestehende Karte überarbeiten. Die neue Version der Zombie-Welt hat man „Z2“ getauft.

So will man:

  • die Wälder überarbeiten und zu Ende designen
  • Hügel, Berge, das Terrain verschönern
  • die drei Dörfer vergrößern, damit der Eindruck eines Stadt-Szenarios entsteht
  • die wichtigsten Punkte von Interesse mit neuen Shadern versehen
  • das allgemeine Layout der Karte verbessern
  • Straßenschilder anbringen, damit Spieler sich mit ihren Freunden verabreden können
Quelle(n):
  1. reddit

Hearthstone spielt mehr als DOTA 2 ein, ist das WoW unter den Sammelkartenspielen

Der Markt für Online Collectible-Card-Games (CCG) wird von Hearthstone dominiert. Blizzards Erfolgs-Story gibt den Ton fürs Genre an.

Das Marktforschungs-Institut Superdata hat sich mit dem Markt für Collectible-Card-Games, mit Sammelkartenspielen, beschäftigt. Und man ist zur Erkenntnis gekommen: Blizzards Hearthstone nimmt 20 Millionen US-Dollar monatlich ein. Das ist mehr als DOTA 2, das MOBA von Valve, umsetzt, da war man im März bei 18 Millionen US-Dollar.

Laut dem Marktforschungs-Institut liege die Dominanz Hearthstone darin, dass Blizzard die alte WoW-Taktik erneut anwendet. Vor 10, 15 Jahren nahm Blizzard ein Genre, das nur in einer Nische beliebt war, schaute sich den damaligen Branchenprimus genau an (Everquest) und entwarf eine massentaugliche Mainstream-Version, die viel zugänglicher als alle bisherigen MMORPGs war: World of Warcraft.

Diesmal habe man sich bei Blizzard vom konventionellen CCG Magic: The Gathering inspirieren lassen und Hearthstone entwickelt. Das habe „tiefgehende Spiel-Mechaniken“, wirke auf den ersten Blick aber zugänglich und sei Mainstream geeignet.

Screenshot-Collectible-Card-Games

Größere Displays bei Mobile-Geräten kommen Hearthstone zupass

Hinzu kommt die Entwicklung, dass Smartphones und Tablets mit größerem Display im Kommen seien. Bislang war es so, dass die Mobile-Spieler vor allem „simple“ Games auf ihren Geräten mit kleinem Display bevorzugten, die mit den klassischen Sammelkartenspielen wenig zu tun hatten. Runden gingen nur ein oder zwei Minuten.

Hearthstone sei mit demselben Spielkonzept sowohl auf dem PC wie auch Mobile erfolgreich und stelle einen hohen Standard, dem sich andere digitale Spiele anpassen müssten. So werde nun auch die Free2Play-Version von Magic, Duels, auf Einsteigerfreundlichkeit und eine Mobile-Version setzen

Mit einer Reihe launiger Werbespots bewarb Hearthstone den Gang auf die Mobile-Geräte in den USA:

http://youtu.be/I3KpSFHoBo4
Quelle(n):
  1. Superdata
  2. Gamespot

Destiny: Chaos in der Poststelle – zufällige Geschenk-Pakete, irrwitziger Irrwitz

Destiny-Tess
Hielt im Tower wohl alles beisammen: Tess Everis.

Bei Destiny herrscht Chaos in der Post-Stelle. Spieler bekommen offenbar zufällig Pakete.

Seit Tess Everis den Tower auf Betreiben ihrer Feinde verließ (manche vermuten, der Kryptarch stecke dahinter) und durch eine seelenlose Maschine ersetzt wurde, ist im Post-System von Bungie irgendwie der Wurm drin. Spieler berichten, sie erhielten Pakete des Wohltäters mit 3 seltsamen Münzen, legendären Waffen oder den Red Bull Exp-Boosts.

Genau zu diesen Red Bull Exp-Boosts Gebündeltes Licht gibt es auch einen Post von Bungie. Da hat man gestern Abend gesagt, sie würden an die Spieler versendet werden. Allerdings gebe es ein Problem und nicht jeder bekäme die Codes. Vielleicht lösen die EXP-Code nun dieses seltsame Verhalten auf der Poststelle aus.

Es gibt im Moment noch keinen Kommentar von Bungie, ob das alles so gewünscht ist, was da genau passiert. In der Community glaubt man allerdings, dass es sich hierbei um einen rätselhaften Bug handelt. Denn manche Spieler bekommen was, andere nicht, so recht ist kein Muster zu erkennen. So sollten Spieler zwar drei Pakete mit je drei seltsame Münzen erhalten, wenn sie ihre Email-Adresse verifizierten. Allerdings sollten diese Codes freitags verschickt werden. Und wo die Waffen herkommen, kann sich keiner erklären.

Derweil wird der verlassene Posten von Tess Everis von skrupellosen Hütern für Zielübungen missbraucht.

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Evolve: Patch 5.0 bringt neuen Trapper und Jagd-Modus 2.0!

Seit Kurzem ist der neue Patch für Evolve auf allen Plattformen live. Er bringt nicht nur Jagd 2.0, sondern auch einen neuen Jäger und jede Menge Balanceänderungen.

Jack, der Schakal

Als Teil der Hunting Season 2 kommt Jack ins Spiel. Der neue Trapper bastelt nicht nur aus dem Schrott von Shear seine neuen Waffen, sondern hat auch in anderen Belangen “eine Schraube locker”. Gelegentlich verfällt er nämlich in seine zweite Persönlichkeit, den Superhelden “Schackal”. Das sorgt vor allem für lustige Dialoge vor und während der Missionen.

Abgesehen von der typischen Kuppel besitzt Jack folgende Fähigkeiten.

  • Er verfügt über 4 Pistolen, von denen er immer zwei gleichzeitig führt. Ist das erste Paar leergeschossen, wird automatisch gewechselt. Er behält als einziger Jäger beim Schießen seine volle Bewegungsgeschwindigkeit bei!
  • Der Survey Satellite ist sein Aufspürmechanismus. Er schickt 3 Suchlaser in einem Radius von 100 Metern aus. Bei Kontakt mit dem Laser werden das Monster, seine letzte Nahrung oder dessen Spuren markiert – er verursacht sogar Schaden.
  • Der Repulsor ist das Gegenstück zu den bekannten Harpunen. Anstatt das Monster festzuhalten, wirkt die Kraft gegen den Feind. So kann ein anstürmender Goliath aufgehalten und einen Kraken zu Boden gezwungen werden. Je nachdem, aus welcher Richtung der Strahl benutzt wird, wirkt die Kraft unterschiedlich.
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Die Jagd 2.0

Die größte Änderung ist wohl die Einführung des neuen Jagd-Modus. Von nun an werdet Ihr nicht länger Gegner zugeteilt, die auf eurer Stufe sind, sondern über ein komplexeres Matchmaking-System mit Spielern zusammengeführt, die ungefähr die gleiche Stärke aufweisen.

Die ersten 10 Spiele entscheiden über euren Rang - der wiederum eure Gegner bestimmt.
Die ersten 10 Spiele entscheiden über euren Rang – der wiederum eure Gegner bestimmt.

Wer sich als Monster anmeldet, wird nun auch garantiert als Monster spielen können – das gleiche gilt übrigens für die Jäger (wenngleich hier nicht die Klasse garantiert wird). Gleichzeitig schließt das Spiel aus, dass ihr einem bereits laufenden Spiel beitretet – Ihr müsst also niemals ungerechtfertigte Niederlagen hinnehmen, weil ihr im letzten Augenblick die Kontrolle über ein Monster mit wenigen HP erhalten habt!

Was mich persönlich freut: Deserteure erhalten endlich eine Strafe, die hoffentlich größer ausfällt als “Man darf eine Minute lang keinem neuen Spiel beitreten”. Wie genau diese Strafe aussieht, wird sich zeigen.

Balancingänderungen: Die Monster werden weniger monströs

Mit den Balancingänderungen geht es diesmal fast allen Monstern an den Kragen. Zwar wird der Schaden von Monstern auf Stage 1 angehoben, zum Ausgleich aber auf Stage 3 gesenkt. Das gilt auch für den Nahkampfschaden, den Monster anrichten: Der wird nun auf jeder Stage so aussehen, als wäre das Monster auf Stage 2. Also ein Buff für alle jungen Monster und ein massiver Nerf für alle ausgewachsenen. Als kleiner Ausgleich dafür können die Monster mit ihrer Reisefähigkeit nun eine größere Strecke zurücklegen.

Evolve Behemoth
Der Behemoth ist der einzige Gewinner auf der Monsterseite.

Die einzige Ausnahme der Monsternerfs hier stellt der Behemoth dar, dieser wird in fast allen Bereichen verstärkt, da er trotz der jüngsten Änderungen noch immer eine zu hohe Niederlagenquote aufwies.

Bei den Jägern sieht es dahingegen gemischt aus. Lennox muss höhere Abklingzeiten für ihre Fähigkeiten akzeptieren und vor allem Slim leidet unter seinen Änderungen: Die Sporenwolke hält nur noch 5 Sekunden an, anstatt der bisherigen 10.

Markov kann nun noch einfacher mit seiner Blitzkanone Feinde treffen, denn der Radius des zielsuchenden Strahls wurde erneut vergrößert. Bucket erfreut sich an einem stärkeren Raketenwerfer mit mehr Munition und einer höheren Angriffsreichweite seiner Geschütztürme.

Auch die anderen Jäger wurden an einigen Stellen angepasst, jedoch halten sich hier positive und negative Aspekte die Waage und das Spielgefühl sollte sich nicht verändern.

Evolve-Crow-Trapper
Die Jäger-Bots wurden weiter verbessert und sollten sich nun intelligenter benehmen.

Neue Karten, besserer Zuschauermodus, Bugfixes …

Die Liste der vollständigen Änderungen des Patches 5.0 ist lang. Neben den bereits genannten Highlights gibt es noch jede Menge Bugfixes, wie etwa den seltsamen Fehler, bei dem der Goliath nach einem Sprung besser fliegen konnte als der Kraken. Auch am Zuschauermodus wurde gearbeitet, so können Gäste nun sehen, welche Perks Monster und Jäger ausgewählt haben. Für Freunde des Arena-Modus gibt es sogar 5 neue Schauplätze, die auf einer eigens dafür angelegten Karte spielen.

Alles in allem scheint der Patch 5.0 wieder viel von dem zu bringen, was die Spieler sich gewünscht haben und formt Evolve weiter zu einem guten Spiel.

Guild Wars 2: Elite-Spezialisierung des Widergängers ist defensiver Supporter mit Auren

Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 hat man nun die Elite-Spezialisierung der neuen Klasse Widergänger bekanntgegeben. Es ist der Herald.

Man arbeitet bei ArenaNet mit US-Seiten zusammen, um die verbliebenen Spezialisierungen vorzustellen. Ten Ton Hammer gab man den Elementalisten, Massively Overpowered den Widergänger.

Es ist natürlich bisschen schräg, die Elite-Spezialisierung einer Klasse zu erklären, die erst mit der Erweiterung kommt, aber nun gut.

Herald als Front-Linien-Supporter gedacht

Der „Herald“ ist als Front-Line-Supporter gedacht, der neben seinen Kameraden steht und sie in der Schlacht unterstützt – so ähnlich wie ein Paladin in anderen Spielen. Dabei kann er ein Schild in die Nebenhand nehmen, was seine Defensiv-Qualitäten unterstreicht. Er kann aber auch hinter den Frontlinien stehen, mehr auf Crowd-Controll setzen und die eigenen Fernkämpfer verstärken.

Herald-GW2

Auch der Herald kann wie der Widergänger bestimmte Personen aus der Geschichte von Guild Wars kanalisieren, die sogenannten Legenden. Im Fall des Heralds ist das tatsächlich „Glint.“ Cortyn hat Euch die Geschichte hinter Glint in diesem Artikel erzählt.

Als Glint kann der Herald verschiedene Auren auf sich und seine Gruppe anwenden. Und die dann mit einem „besonderen Effekt“ explodieren lassen. Danach entsteht eine Abklingzeit. So kann er per Aura seine Gruppe buffen und sie dann „zünden“, um Gegner zu verlangsamen.

Herald-Glint-Chaotic-Release-GW2

Oder er kann mit einer anderen Aura seine Teammitglieder beschützen und sie dann zünden, um Gegner zu verlangsamen und Freunde zu beschleunigen.

Mit weiteren Fähigkeiten kann Glint Buff-Effekte verlängern (nicht nur die eigenen) und die Auren so synchronisieren, dass Ihre Buff-Effekte gleichzeitig abgefeuert werden. Der Herald ist als Glint also eine Buff-Maschine mit Crowd-Controll-Aspekten.

Wie so oft bei etwas komplexeren Spiel-Mechaniken, gerade bei Supportern, wird man die Klasse wohl live sehen müssen, um die Gedankenperlen auf die Schnur zu fädeln. Am Freitagabend unserer Zeit wird man bei ArenaNet den Herald in einem Stream ausführlicher vorstellen.

Quelle(n):
  1. MO

World of Warcraft: Legion – Das Ende der PvP-Rüstung? Was bringt das neue Ehre-System?

Mit der kommenden Erweiterung World of Warcraft: Legion wird man das bisherige PvP-Ehre-System ordentlich umgestalten. Man will sich nicht nur der PvP-Rüstung entledigen, sondern vollkommen neue PvP-Talente einführen und Motivation durch kosmetische Upgrades erzeugen – ob das gelingen kann?

Austauschen des Ehre-Systems

Das neue PvP-Talentsystem soll mehr Optionen bieten.
Das neue PvP-Talentsystem soll mehr Optionen bieten.

Das Ehresystem, wie es aktuell in World of Warcraft genutzt wird, verschwindet. Ersetzt wird es durch ein neues Levelsystem, mit dem ihr eure PvP-Fähigkeiten verbessern könnt. Ehrenpunkte füllen also – genau wie Erfahrungspunkte – eine Fortschrittsanzeige auf. Abhängig von Eurem neuen “PvP-Level” erhaltet Ihr neue Talentpunkte, die ihr frei auf neue Fähigkeiten verteilen könnt. Diese Fähigkeiten funktionieren aber ausdrücklich nur im PvP und werden im PvE keinerlei Relevanz haben!

50 Level – und dann?

Wer Level 50 erreicht, kann sich zurücksetzen lassen, um neue Belohnungen zu erhalten.
Wer Level 50 erreicht, kann sich zurücksetzen lassen, um neue Belohnungen zu erhalten.

Wer das PvP-Level 50 erreicht hat, der kann sich eigentlich entspannt zurücklehnen, denn seine reine Kraft wächst ab dann nicht mehr an. Alle Talente und Vorzüge sind bis dahin freigeschaltet worden. Aber es wäre ja kein MMORPG, wenn das Spiel damit zuende wäre, nicht wahr? Wer möchte, kann sich “promoten” lassen und damit das eigene PvP-Level wieder auf 1 zurücksetzen. Dadurch verliert man zwar die bereits erlernten PvP-Talente, kommt aber in den Vorzug einiger optischer Aufwertungen. So lassen sich bestimmte Reittiere nur ergattern, wenn man einige Male zurückgesetzt wurde und das eigene Charakterporträt wird immer imposanter, je öfter man diese Prozedur über sich ergehen lässt. Das Team hat noch weitere Anreize geplant, wie zusätzliche Beute, Gold und exklusive Artefakt-Skins, um Langzeit-PvPler bei der Stange zu halten und sie entsprechend zu belohnen.

Eine Motivation sind elitäre Anzeigebildchen für den eigenen Charakter.
Eine Motivation sind elitäre Anzeigebildchen für den eigenen Charakter.

Verschwinden der PvP-Ausrüstung

Nach aktuellen Aussagen wird es mit Legion keine reine PvP-Ausrüstung mehr geben! Im Umkehrschluss würde dies zwar bedeuten, dass es die stärkste Rüstung im PvE gibt, aber auch das hat man bisher verneint. Generell sollen die Attributsunterschiede im PvP minimiert werden. Aktuell ist ein Charakter mit voller Highend-PvP-Ausrüstung doppelt so stark wie einer, der die Anfänger-PvP-Rüstung trägt. Diese gigantischen Vorteile will man schrumpfen und nennt ein Beispiel: Ein Charakter, der Highend-Raidausrüstung besitzt, soll im PvP nur knapp 7% stärker sein als jemand, der gerade erst das Maximallevel erreicht hat. Dies soll vor allem wieder durch ein ausgeklügeltes Anpassungssystem der Charakterwerte geschehen, was schwache Rüstung anhebt und bessere Kleidung auf ein normales Maß absenkt – kleine Vorteile wird gute Rüstung aber immer noch gewähren.


Erfahrt mehr zum neuen Addon Legion, den Artefaktwaffen und dem Dämonenjäger.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Neues Free2Play Military-MMO Crossout setzt auf Kettensägen und Rallystreifen

Das neue Free2Play-MMO Crossout versucht’s mit einer Mischung aus Mad Max und Ben Hur. Zur Gamescom ist ein neuer Trailer erschienen.

Crossout ist eine Art post-apokalyptische Schnetzelei in aufgemotzten Kampfmaschinen. Sowas wie World of Tanks ohne Tanks, dafür mit umgebauten Killer-Kampfkraftwagen. Die Ästhetik erinnert schon stark an Mad Max.

Das Game kommt von Gaijin, den Köpfen hinter War Thunder und in diese „Military-MMO“-Schiene rutscht man auch rein. Im Moment gibt’s einen Modus, der 8 Spieler pro Team gegeneinander jagt. Das soll aber noch weiter ausgebaut werden.

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Der Schwerpunkt liegt auf der Konfiguration der eigenen Gefährte, wie es hier im Trailer zu sehen ist. Noch in diesem Jahr sollen erste Tests stattfinden. Auf der deutschen Homepage von Crossout findet Ihr mehr Informationen über das Spiel.

Hearthstone: Kartenchaos wiederholt den Wettstreit der Beschwörer!

Auch diese Woche gibt es ein Kartenchaos in Hearthstone, diesmal wiederholt man den Wettstreit der Beschwörer!

Jeder Zauber bringt einen Diener hervor

Bereits vor einigen Wochen gab es diese Variante: Ihr erstellt Euch ein eigenes Deck aus den bestehenden Karten, die ihr bereits besitzt. Der Clou an der Sache: Für jeden Zauber, den ihr während der Schlacht wirkt, wird ein zufälliger Diener mit den selben Kosten gerufen! Aus einem Feuerball kann also ein Yeti entstehen und Gedankenkontrolle könnte eine Todesschwinge auf das Schlachtfeld rufen. Sinnvoll ist es also, ein Deck nur aus Zaubern zu erstellen – denn das wird den größtmöglichen Nutzen aus diesem Spielmodus ziehen.

Eine traumhafte Starthand - zumindest in diesem abgedrehten Modus.
Eine traumhafte Starthand – zumindest in diesem abgedrehten Modus.

Wie jede Woche winkt auch diesmal wieder eine klassische Kartenpackung für den ersten Sieg. Die lohnt sich sowohl für Neulinge, die noch Karten brauchen, als auch für Veteranen, die noch Arkanstaub brauchen um mit Das Große Turinier die wichtigsten Karten herstellen zu können.

Übrigens: Diesmal ist die Wiederholung wohl beabsichtigt, man hat das bei Blizzard bestätigt.

Destiny: Kommen dedicated Server mit König der Besessenen?

Viele Spieler halten sie in Destiny für die Lösung für das Lag-Problem: dedicated Server, dezidierte Server. Kommen die mit der Erweiterung „König der Besessenen?“

Die „dedicated Server“ sind eine heikle Frage bei Destiny. Die Community fordert sie, verspricht sich davon, sie könnten die Lag-Probleme gerade im Eisenbanner und den Trials of Osiris zu lösen.

Ihre Idee: Bestimmte dezidierte Server wären nur dazu da, um PvP-Spiele zu beherbergen. Die Spieler würden zu diesem Server verbinden, auf dem würde das Spiel stattfinden. Das wäre die einzig richtige Lösung, glauben viele Spieler, die vom Lag, Lagswitchern und zahlreichen anderen Problemen im Schmelztiegel genervt sind.

Destiny Tower

Kommen die mit König der Besessenen? Bungie antwortet

Können Spieler damit rechnen, dass die zu „König der Besessenen“ kommen? Nein, nicht spezifisch zu König der Besessenen, heißt es in einem Interview mit IGN. Community Manager Eric Osborne antwortete, man habe eine Menge dezidierter Server, die in einem Militärbunker stünden und dazu benützt würden, zig Sachen zu speichern, etwa die Hüter der Spieler und vieles mehr. Dort befinde sich Hardware in der Größenordnung von zig Millionen.

Es ginge also eher um die Frage, so Osborne weiter, ob man im Schmelztiegel Lag habe oder nicht. Hier werde man mit „König der Besessenen“ weiter ansetzen, an der Technik arbeiten, die Netzwerk-Technologie verbessern. Da arbeite ein großes Team von Spezialisten dran, kommuniziere viel mit den ISP-Anbietern, war schon in Kontakt mit US-Colleges, um an deren Router-Einstellungen herumzuschrauben.

Destiny-Eisenbanner
Zum Launch wurde bekannt, dass Bungie ein Datenzentrum in einem Militärbunker in Las Vegas eingerichtet hatte, der genaue Standort soll geheim bleiben. Für Vegas entschied man sich, da hier die Gefahr einer Naturkastrophe niedrig sei.

Und man arbeitet stetig daran, Hardware und Software zu verbessern. So würden bei jeder Server-Wartung weitere Verbesserungen vorgenommen werden. Im Moment trete das Problem bei den Trials of Osiris und dem Eisenbanner auf, weil sich hier die Spieler ballten und viel auf dem Spiel stehe.

Die Antwort ist wahrscheinlich eine Enttäuschung für Destiny-Spieler

Destiny Handelssystem

Mein MMO meint: Das ist wahrscheinlich für viele PvP-Fans eine Enttäuschung. Die Antwort war eher ausweichend. Es gab weder ein „Nein, niemals“, noch ein „Ja, kommen irgendwann“ zu hören. Kleiner Hoffnungsschimmer. Man weiß bei Bungie definitiv um das Problem und stellt zumindest „Hardware“-Verbesserungen in Aussicht.

Warum man den Wunsch der Community nach dezidierten PvP-Servern nicht erfüllt, ließ man letztlich unbeantwortet.

Quelle(n):
  1. IGN

Mecker Mittwoch: Kommentare und der Kampf gegen Trolle

Es ist wieder Mittwoch und … ach, ihr kennt die Einleitung ja inzwischen auswendig. Eigentlich war ich mir ziemlich sicher, in dieser Woche mich irgendwie über die Gamescom auszulassen, aber die nervigen Nachrichten hielten sich da diesmal doch eher in Grenzen. Stattdessen beklage ich etwas anderes: Und zwar Euch! Gut, nicht alle und vielleicht nicht dich im Speziellen, aber den ein oder anderen …

Das allgemeine Klima auf der Seite

In den vergangenen Tagen hat sich das Klima in den Kommentaren der Seite ziemlich gewandelt. Die letzten anderthalb Jahre sind wir stetig gewachsen und damit nahm auch die Zahl der Leute zu, die unsere Artikel und News kommentierten. Wie üblich nimmt mit “mehr Leuten” auch die Anzahl an Deppen zu, die es auf die Seite lockt. Wie so oft betont wird, haben wir im Grunde nur eine Regel für unsere Kommentare: “Behandelt Euch und die Autoren mit Respekt.” Bis auf wenige Ausnahmen haben es die Leute auch geschafft, sich daran zu halten. Ich glaube Schuhmann, der Chef und ich vertreten in dieser Hinsicht die gleiche Meinung: Die Seite soll nicht verkommen und durch Hasskommentare, Beleidigungen an Wert verlieren. Die Community ist uns wichtig. Was geschieht, wenn man die Trolle gewähren lässt, wissen wir alle. Denn dafür gibt es zahllose andere Beispiele im Netz.

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“Ihr vertragt nur keine Kritik!”

Das stimmt schlicht und ergreifend nicht. Wir nehmen uns Feedback zu Herzen und wollen wissen, worüber ihr lesen wollt und was Euch vielleicht an einzelnen Artikeln fehlt. Ich bin dankbar über jeden, der sich ehrliche Gedanken zu meinen Artikeln macht und mir Anregungen geben will, wie sie besser werden können. Aber der Ton macht die Musik! Einige Personen verwechseln Hasskommentare aber mit “sachlicher Kritik”, wie sie selber sagen. Spätestens wenn wir uns Kommentare ansehen müssen, in denen wir mit Diktatoren verglichen werden, ist für mich doch eine Grenze überschritten. Meine “Spezialisten” faseln übrigens immer etwas von “konstruktiver Kritik”, haben aber allem Anschein nach nicht im Ansatz verstanden, wie diese aufgebaut ist. Wie ein Freund von mir zu sagen pflegt: “Profitipp: ‘Das war scheiße’ ist nicht konstruktiv!”

“XYZ ist voll laaangweilig!”

Erst die WoW-News anklicken und dann drüber meckern, dass es um WoW geht. Ja ne, ist klar.
Erst die WoW-News anklicken und dann drüber meckern, dass es um WoW geht. Ja ne, ist klar.

Ganz besonders auf die Hörner gehen mir in den letzten Tagen die Leute, die beispielsweise eine WoW-News anklicken, um dann in die Kommentare zu schreiben: “Ihr schreibt ja nur noch WoW-Sachen, laaaaangweilig.” Ich verstehe es nicht. Ich zerbreche mir da wirklich lange den Kopf drüber, aber: Warum klickst du die News dann an? Hat dich jemand gezwungen? Gibt es ein verstecktes Achievement, wenn man alle News anklickt? Oder geht es darum, sich selbst ein wenig zu profilieren, indem man sagt, wie blöd man WoW (oder irgendein anderes Spiel) findet?

Hausrecht und die freie Meinung

Trolle werden bei uns nicht geduldet.
Trolle werden bei uns nicht geduldet.

Fakt ist: Wir sind sowohl Autoren als auch Moderatoren der Kommentare. Ich bin da bisher recht lasch mit umgegangen, habe aber – wie wohl die meisten von Euch – keine Lust, dass das allgemeine Diskussionsklima durch Trolle und Hater zerstört wird, denn mit vielen von Euch schreibe ich recht gerne. Ich werde nun öfter Kommentare löschen und moderieren, wenn ich den Eindruck habe, dass es nur darum geht, schlechte Laune zu verbreiten. Wer sich dann wieder hinter dem Vorwurf “Voll gemein! Ihr unterdrückt Meinungen!” und “Äh, das war alles nur sarkastisch und/oder zynisch gemeint! Als Stilmittel, aber das versteht Ihr ja nicht!” versteckt, kann mich mal am Abend besuchen. Ich will niemandem seine Meinung wegnehmen. Aber wir haben hier Hausrecht und sind nicht verpflichtet, dir einen Platz für deine Hasskommentare einzuräumen. Wenn dir das nicht passt: Auf Wiedersehen. Das Internet ist groß, du wirst deinen Platz finden.

Zum Abschluss möchte ich noch mal zwei Dinge betonen. Mit dem Text ist nur ein kleiner Teil der Leser gemeint. Mit den meisten von Euch komme ich ausgesprochen gut zurecht und mir gefallen die Dialoge, die entstehen. Hier werden auch keine “anderen Meinungen” verbannt, immerhin freuen wir uns auf lebhafte Diskussionen – wenn sie einen respektvollen Umgangston behalten. Aber wir wollen hier keinen Nährboden für Trolle und Hater vorbereiten. Ich hoffe, die meisten von Euch sehen das ähnlich.

ArcheAge: Spieler wirft Trion Worlds Zensur vor, fliegt als Faker auf

Bei ArcheAge wurde ein Spieler wegen vermeintlicher Kritik an Trion Worlds gebannt, aber die Sache war nicht so, wie sie schien.

Mistgabeln raus – Trion Worlds wieder auf Skandal-Tour!

Auf reddit postete ein Nutzer einen Link zu einem Screenshot einer Mail, die er bekam. Dem Screen zu entnehmen: Der arme unschuldige Spieler wurde gebannt, für eine ganz normale Bemerkung, dass Trion Worlds nicht gebacken bekommt. Er habe lang genug Trion Worlds Spiele gespielt, um das zu wissen.

ArcheAge-Fake

Dafür gebannt zu werden – eine Frechheit ohne Gleichen. Das zeigt erneut, wie übel Trion Worlds ist. Oder?

Nicht so schnell

Trove Launch Screenshot

Die neue Community Managerin von ArcheAge meldete sich dann zu Wort, hatte den Thread entdeckt und nachgeforscht. Und in der Tat wurde der Nutzer gebannt, allerdings nicht wegen des harmlosen Satzes. Der Screen sei gefaket.

Gebannt wurde der Nutzer, weil er in Trove, einem Spiel ab 10, wohl wie ein Rohrspatz fluchte, dabei homosexuellenfeindliche Begriffe benutzte und „Sexualakte“ beschrieb. Nochmal: Trove ist ab 10.

In über zehn Fällen habe er sich so verhalten, dass ein Bann angebracht war.

Die Stimmung im Thread kippte von „Typisch Trino!“ zu Schadenfreude gegenüber dem Poster.

Mein MMO meint: Fairerweise muss man sagen, dass es auch ein Zeichen der Probleme von ArcheAge ist, dass man Trion Worlds ungesehen alles zutraut. Aber wie leicht Screenshots von Mails zu fälschen sind und dass man bei so abenteuerlichen Geschichten skeptisch sein sollte, zeigt die Geschichte einmal mehr.

Auch Trion Worlds ist nicht der Teufel.

Quelle(n):
  1. reddit ArcheAge
  2. MO

Heroes of the Storm: Belohnungen für Diablo-Spieler! Releasetermine für Mönch und Rexxar?

Die Testserver für Heroes of the Storm sind seit heute online und einige Dataminer haben bereits die Releasetermine neuer Charaktere ausgelesen …

Jede Menge Zeug: Helden, Balancing, Diablo-Angebote …

Seit gestern ist der neuste Patch von Heroes of the Storm auf den Testservern und erlaubt es Spielern unter anderem bereits den Mönch auszuprobieren. Aber noch mehr erwartet uns in den schier endlosen Patchnots. Dataminern ist es gelungen, Releasetermine für die neuen Helden zu finden. Aber werfen wir doch einen Blick auf die Highlights.

Der Mönch und Rexxar kommen – und das schneller als erwartet

Rexxar und Miisha sollen bereits im nächsten Monat erscheinen.
Rexxar und Miisha sollen bereits im nächsten Monat erscheinen.

Sofern die aus den Spieldateien gezogenen Daten recht behalten, denn beehrt uns Kharazim der Mönch bereits ab dem 19. August auf dem Schlachtfeld. Exakt drei Wochen später, am 8. September, soll bereits Rexxar mit seiner Bärin Misha hinzustoßen und die Schlachtfelder des Nexus dominieren. Natürlich können sich diese Termine noch ändern, sollte es zu großen Unstimmigkeiten oder bisher unentdeckten Fehlern kommen. Da Leoric aber bereits seit einer Weile spielbar ist, scheint der Termin zumindest für Kharazim sehr wahrscheinlich.

Diablo 3-Spieler bekommen Diablo (wer hätte es gedacht?)

Wer das Grundspiel Diablo 3 oder das Addon “Reaper of Souls” besitzt, der kann sich freuen, denn er bekommt Diablo als spielbaren Charakter in Heroes of the Storm – vorausgesetzt, er logt innerhalb der drei Wochen nach Release des nächsten Patches in Blizzards Moba ein!

Wer in der 4. Saison einen saisonalen Charakter auf Stufe 70 bringt, der kann demnächst im Nexus auf Malthael’s Phantom umherreiten, einem exklusiven Mount, dass es nur auf diese Methode zu ergattern gibt.

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Umgekehrt funktionieren die Belohnungen aber auch: Wer in Heroes of the Storm ein Accountlevel von mindestens 12 erreicht, der bekommt in Diablo 3 einen einzigartigen Rahmen für sein Heldenportrait und eine Flagge, mit der man diesen Erfolg auch im Hack&Slay zeigen kann.

Vergleichbare Belohnungen wurden auch für andere Blizzardspiele eingeführt.

Große Balancingänderungen für Kael’thas und Kerrigan

Obwohl fast alle Charaktere kleine Anpassungen bekommen, stechen Kael’thas und Kerrigan doch am deutlichsten heraus, denn an ihnen werden die größten Änderungen vorgenommen. Die vollständige Liste ist lang, wir werden daher nur auf die gravierendsten Änderungen eingehen.

Kael'thas soll mehr Optionen haben, um ein nützlicher Assassine zu sein.
Kael’thas soll mehr Optionen haben, um ein nützlicher Assassine zu sein.

Der Blutelfenprinz Kael’thas wird an einigen Stellen gebufft, an anderen jedoch abgeschwächt.

  • Zuerst wird sein Flammenschlag um knapp 10% effektiver.
  • Das Talent Entzünden entfällt und wird durch Zorn des Sonnenbrunnens ersetzt, was eine Sekunde nach dem ersten Flammenschlag einen zweiten an der selben Stelle auslöst.
  • Die lebende Bombe wird ebenfalls geringfügig stärker, das Talent Kernschmelze erhöht aber nicht länger den Schaden um 75%, sondern nur noch um 30%, erhöht dafür aber auch den Radius der Explosion um diesen Wert.
  • Um Pyroschlag attraktiver zu machen, wir die Reichweite dieses Zaubers um 20% erhöht.
Kerrigan full

Die Königin der Klingen, Kerrigan, wurde mit dem letzten Patch recht hart bestraft und war deutlich zu schwach. Auch sie erfährt eine Verbesserung in fast allen Bereichen.

  • Das neue Talent Queen’s Rush erhöht bei Benutzung die Bewegungsgeschwindigkeit für 4 Sekunden um 25% und wird automatisch ausgelöst, wenn ein gegnerischer Held bezwungen wurde.
  • Der Schaden von Überwältigen wurde um 10% erhöht und die Manakosten von 75 auf 50 reduziert. Die Reichweite des Schwingengriffs wurde um 20% erhöht.
  • Beide heroischen Fähigkeiten werden verbessert! Der Schaden des Todeswirbels wurde um 20% erhöht, dafür die Dauer von 9 auf 7 Sekunden gesenkt, ebenso wie die Abklingzeit von 120 auf 100 Sekunden.
  • Das Talent Torrasque vom Ultralisken kann nun unendlich oft ausgelöst werden, sofern das Ei des Ultralisken nicht innerhalb von 8 Sekunden vernichtet wird.

Neben den genannten Dingen bringt der Patch auch die neue Karte Infernal Shrines, die aber nicht sofort zum Release des Patches verfügbar sein wird. Darüber hinaus warten Anpassungen vieler Charaktere, die grafisch ein wenig aufpoliert werden. Vor allem Fans von Blutelfe Tyrande können sich über neue Animationen freuen.

Quelle(n):
  1. heroesnexus.com

Skyforge: Trailer setzt niedere Götter in Superhelden-Pose

Bei Skyforge ist ein Trailer zum neuen Patch „Crucible of the Gods“ erschienen, der zeigt die Reise der Unsterblichen, ihren Aufstieg und setzt sie in Superhelden Pose.

Der neue Trailer von Sykforge erinnert an einen Superhelden-Film oder an „Die Liga der Außergewöhnlichen Gentleman.“ Spöttisch könnte man auch sagen, wenn eine Gestalt eine Gatling-Gun hält, die nächste ein Eiszauberer ist und die dritte wie ein fernöstlicher Mönch aussieht, sei das so eine Art „Village People“-Gruppe, aber … das wäre wirklich gemein. Die verschiedenen Klassen zeichnen sich eben durch bestimmte Outfits auf. Aber dennoch: Alle auf einem Haufen in ihren Klassenkostümem sehen schon schräg aus.

Skyforge-Liga-Goetter

Wir haben Euch den Patch gestern vorgestellt. Im Prinzip bringt der jetzt das Endgame in die Open Beta von Skyforge, wobei das auch für Spieler, die schon viel Zeit investiert haben, noch in der Ferne liegen dürfte.

Destiny: Spieler werden neues Boss-Event „Court of Oryx“ selbst starten können

Beim MMO-Shooter Destiny wird’s mit der Erweiterung König der Besessenen in der neuen Zone „Dradnought“ eine Möglichkeit für Spieler geben, Bosse in verschiedenen Kombinationen zu beschwören.

Zur Gamescom gab der Community-Manager DeeJ dem US-Magazin IGN ein längeres Interview. Wir haben daraus in den letzten Tage schon einige interessante Infos rausgefiltert. Das Interview war mit Gameplay unterlegt. Dieses Gameplay spielt schon in der Erweiterung “König der Besessenen”, zeigt neben der ersten Story-Mission, vor allem PvP und auch die Super der neuen Subklassen im Einsatz. Hier ist das Interview in voller Länge:

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Zu den weiteren wichtigen Infos aus dem Interview.

Der Hof von Oryx – neues Public Event, das anders läuft als sonst

Es wird auf dem Dreadnought, der neuen Zone, eine Möglichkeit gebe, als Spieler selbst ein Public Event zu starten. Das heißt „Court of Oryx.“ Oryx selbst ist König, der hat dann sozusagen seinen Hofstaat, seinen “Court.”

Spieler können, so scheint es, Teile dieses Hofstaats in verschiedenen Kombinationen „herbeirufen.“ Also verschiedene Bosse in unterschiedlichen Szenarien bekämpfen. Wahrscheinlich gibt’s dann auch dem angepasste Belohnungen. Aber hier ist DeeJ relativ verschlossen.

Destiny-Titan-Taken-King

Es wurde schon bekannt, dass man in der neuen Zone mit Hilfsmittel auch Bosse beschwören können wird. Es könnte sein, dass dieses Event damit gemeint ist. Manche vergleichen es auch mit dem Gefängnis der Alten, da es auch dort zu wechselnden Gegner-Konfigurationen kommt.

Laut Deej zeigt, dass man Spieler selbst das Event starten lässt, eine der Richtungen, in die man bei Destiny neu geht: Man will den Spielern mehr Kontrolle über das geben, was ihnen bevorsteht.

Weiter betont DeeJ die Größe und Komplexität der neuen Zone „Dreadnought.“ Das sei ein neues, mehrschichtiges Gebiet mit Rätseln, Beutezügen, dem Raid, Patroullien und vielem mehr.

Destiny-Oryx

Ein weiteres großes Thema im Interview ist es, dass man die Spieler besser belohnen, ihre Zeit respektieren will. So wurde bereits angekündigt, dass man die Beuteverteilung “smarter” regeln will, Spieler sollen häufiger Items erhalten, die ihnen noch fehlen und die sie brauchen.

Klassenspezifische Waffen und Schwierigkeitsgrade im Raid

Eines der interessanten Themen, über das noch fast gar nicht gesprochen wurde, sind „klassenspezifische Waffen“, die mit „König der Besessenen“ neu dazukommen sollen. Auch diesmal erwähnt DeeJ diese nur, geht aber nicht näher darauf ein.

Man kann wohl davon ausgehen, dass sie in einem der Live-Streams vorgestellt werden.

Ob der neue Raid „King’s Fall“ mit mehreren Schwierigkeitsgraden startet, weiß man im Moment ebenfalls noch nicht.