Beim MMO-Shooter Destiny kommt am Freitag, dem 18.9., das erste Mal Exotic-Händler Xur nach neuen Bedingungen. Wie sieht sein Inventar aus? Wo steht er?
Xur – wichtigster Waffenhändler in Jahr 1
Xur soll in Jahr 2 nicht mehr dieselbe Bedeutung haben wie im ersten Jahr. In den vergangenen Monaten war er der wichtigste Waffenhändler im Spiel. Sein Angebot bestimmte darüber, mit was die Hüter feuerten.
Als „Aufholmechanismus für Waffen“ im Spiel nahm er eine wichtige Funktion ein. Auch wer nicht viel spielte oder Pech hatte, bekam bei Xur über kurz oder lang die stärksten Waffen von Destiny. Von der Idee ist man bei Destiny weg, will Spieler die Waffen über Quests verdienen lassen. Von den 13 schon bekannten, neuen exotischen Waffen stehen nur 3 auf Xurs Zettel.
Jahr 2: Entweder Engramm oder Waffe – nicht mehr beides
Eine weitere wichtige Funktion von Xur waren die exotischen Rüstungsengrammen, die er dabei hatte. Hiermit konnten Spieler sich, unabhängig von seinem sonstigen Angebot, exotische Rüstungsteile ziehen – auch die neusten. Das erwies sich gerade zu Beginn eines DLCs als enorm stark. So mancher deckte sich schon am ersten Freitag einer neuen Erweiterung mit neuen Rüstungsteilen ein.
Allerdings verkauft Xur weiterhin drei exotische Rüstungsteile, eins für jede Klasse. Das gab Bungie gestern noch bekannt.
Alles zu Xur am 18.9., 19.9. und 20.9. in Destiny
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 18.9., um 11:00 Uhr in den Turm oder ins Riff. Er geht wieder am Sonntag, dem 20.9., um 11:00 Uhr. (Das ist ziemlich sicher)
Wo steht Xur?
Xur steht beim Sprecher.
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Xur verkauft in dieser Woche statt einer Waffe ein exotisches Helm-Engramm. Das kostet 19 seltsame Münzen.
Für Titanen gibt es “Eine unüberwindbare Schädelfeste” (63/78 Str) Die Rüstungsteile kosten weiter 13 seltsame Münzen. Sie haben einen Verteidigungswert von 280.
Für Jäger “Ahamakaras Rückgrat”. (32/45 Dis; 27/40 Str)
Für Warlocks “Die unmöglichen Maschinen.” (50/63 Str). Die sind neu und für den Sturmbeschwörer-Fokus gedacht.
Als Vermächtnis-Engramm hat er ein schwere Waffen-Engramm dabei. Da können Jahr-1-Exotics herauskommen. Das ist dazu gedacht, dass Spieler Lücken in ihren Waffen-Entwürfen schließen können. Das ist nur für Sammler, nicht für Spieler, die sich noch ausrüsten wollen. Das kostet 31 seltsame Münzen.
Schwere Munitions-Synthesen gibt es weiterhin. Für eine seltsame Münzen gibt es 3.
Das neue Item “Der der Münzen” ist ebenfalls im Angebot. Für 7 seltsame Münzen erhaltet ihr 5. Dieses Item könnt Ihr nutzen, um Eure Chancen auf einen exotischen Drop beim nächsten Boss, den Ihr macht, zu steigern.
Aus dem exotischen Helm-Engramm könne eine Menge von Jahr-2-Helm herauskommen. Berichten zufolge haben sie einen Verteidigungswert von 290. Darunter sind auch diese sechs neuen exotischen Helme:
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Das koreanische Fantasy-MMORPG Bless soll mit 400 Mounts prunken können. Auch bei Pets und Sammlungen hat man einiges zu bieten.
MMORPG sind Paradiese für Sammler und Komplettisten. Das sind Leute, deren linkes Auge erst dann aufhört zu zucken, wenn sie jedes Mount in weiß, schwarz, gescheckt, getigert, braun und irgendeiner Exotenfarbe hat (meist lila). Die verschiedenfarbigen Reittiere sind zwar alle gleichschnell und kein Mensch braucht das … aber das spielt nun wirklich überhaupt kein Rolle für den passionierten Sammler.
Gibt’s dich auch in Gelb-Grün-Schwarz?
Die MMORPGs kennen diese Wünsche der Spieler und gehen gerne darauf ein, wenn auch in wechselndem Maße. Während es in manchen Spielen eine überschaubare Anzahl von Sammel-Objekten gibt, lassen andere es nach dem Motto „Viel hilft viel“ richtig krachen.
Zu den MMORPGs mit einem exorbitant üppigen Angebot wird wohl auch Bless zählen. Man verspricht über 400 Mounts, was wohl auch zusammenkommt, da man in Bless Monster als Reittiere zähmen soll. Außerdem: Sammlungen, Handwerksarbeit, Reisegefährten und Pets.
Bei Ark: Survival Evolved steht in naher Zukunft die Veröffentlichung 6 neuer Kreaturen an – wir werfen einen kurzen Blick auf jede davon.
Dickschädel und Pinguine
Obwohl Studio Wildcard angekündigt hatte, in Zukunft weniger Updates für Ark zu entwickeln, um endlich die letzten Bugs für den Release zu beheben, gibt es noch mindestens einen Patch. Ingesamt bringt dieser 6 neue Kreaturen, von denen einige sich wieder wunderbar als Reittier benutzen lassen und andere wohl eher eine Verschönerung des Ambientes sein werden.
Der Megaloceros ähnelt stark einem heutigen Hirsch, überragt den aber in der Größe deutlich. Ein neues Fortbewegungsmittel, das schon recht nah an ein Pferd herankommt, nicht wahr?
Der Therizinosaurus zählte (höchst wahrscheinlich) zu den Pflanzenfressern, konnte aber mit seinen langen Klauen sicher so manch ein Raubtier in die Flucht schlagen – oder verdammt gut den Garten jäten.
Ein Eurypterid erinnert auf den ersten Blick an einen großen Hummer und damit auch an all die Schrecken, die dieser mit sich bringt. Mit knapp zwei Metern Länge machen diese unfreundlichen Tierchen auch vor Menschen keinen Halt – eine Hummersuppe will also hart erkämpft sein.
Der Pachycephalosaurus ist nicht nur ein wahrer Zungenbrecher, sondern auch ein richtiger Dickschädel. Obwohl auch er ein friedlicher Pflanzenfresser ist, kann er im Falle einer Provokation mit seinem Schädel Kopfnüsse verteilen, die sich gewaschen haben.
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Für alle Freunde mit Angst vor Käfern kommt der Arthropluera hinzu, eine Form des gepanzerten Tausendfüßlers. Weil das alleine zu langweilig und nicht unheimlich genug wäre, kann das Monstrum auch noch ätzendes Gift verspritzen.
Als letzter Neuzugang wartet ein Verwandter der Pinguine, der Kairuku. Jeder mag Pinguine, nicht wahr?
Mehr zum Spiel und den Änderungen, welche die Entwickler für die Zukunft angedacht haben, findet Ihr auf unserer ARK-Newsseite.
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Beim MMO-Shooter Destiny haben die Entwickler von Bungie neue Infos über den Raid und den exotischen Händler Xur.
Im Weekly Update, dem wöchentlichen Brief der Entwickler an die Spieler, gab es diesmal zwei große Themen: der Raid und Xur. Beide gehören zu den letzten Geheimnissen von König der Besessenen.
Der Raid „King’s Fall“ öffnet am Freitag, dem 18.9, um 19:00 Uhr unserer Zeit seine Pforten.
Mit diesem Teaser kündigt man den Raid an:
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Xur wird anders – hat nicht mehr jede Woche eine Waffe dabei
Folgende Informationen gibt Bungie zu Xur raus:
Es scheint so, als taucht Xur weiterhin „mitten in der Nacht“ (aus unserer Sicht vormittags) auf und akzeptierte „seltsame Münzen“ als Währung. So weit, so Jahr 1.
Xur soll im Jahr 2 nicht mehr die große Quelle für exotische Gegenstände sein wie in Jahr 1. Man will mehr auf Quests gehen. So sollen Spieler einen direkteren Bezug zu ihren Items entwickeln und so will man Wiederholungen in Xurs Inventar vermeiden.
Xur soll jetzt entweder ein exotisches Engramm mitbringen oder eine exotische Waffe.
Das neue Item „Three of Coins“, das Xur verkauft, erhöht die Chancen des Hüters auf einen exotischen Engramm-Drop von einem Boss-Gegner. Dazu zählen auch Waffen-Engramme. Der Effekt verstärkt sich mit der Zeit sogar. Wenn das erste Item keinen exotischen Drop beschert, ist die Chance mit dem zweiten „Three of Coins“ noch höher.
Xur hat in jeder Woche ein „Legacy Engramm“ im Angebot. Darin enthalten ist ein exotisches Item aus dem Jahr-1 mit den Werten von Jahr-1. Hier sollten Hüter die Items erhalten, die ihnen in ihrer Sammlung noch fehlen.
Wird Xur weiter exotische Rüstung verkaufen?
Mein MMO meint:Das weckt jetzt noch mal deutliche Zweifel und kaum zwölf Stunden, bevor Xur kommt. So ganz ist noch nicht klar, wie sein Inventar aussehen wird. Es müsste eigentlich so sein, dass er weiterhin 3 exotische Rüstungsteile (für jede Klasse eine) verkauft. Und dann eben entweder eine exotische Waffe oder ein Engramm.
Aber das werden wir alles am Freitag, dem 18.9., um 11:00 Uhr erfahren. Dann dürfte Xur im Turm oder Riff von Destiny erscheinen. Hier geht es zu unserem Artikel über ihn:
Heute sticht World of Warships, das neuste Military-MMO von Wargaming, in See. Es ist der Release-Tag.
Wargaming ist im Gaming-Bereich wohl mit einer gut geölten Maschine zu vergleichen: Man produziert, produziert, produziert und wenn man damit fertig ist, dann produziert man was anderes.
Wenn man damit fertig ist, ein Spiel erstmal ins Leben zu hieven, wird es mit neuen Patches, Kriegsgerät, Karten, Schnickschnack und Spiel-Modi versorgt und erobert dann nach und nach weitere Plattformen.
In der „World of“-Military-Serie hat man schon lange das Land erschlossen (World of Tanks), die Luft (World of Warplanes) und ab heute sticht man offiziell auch zur See. Mit 2 Millionen Betaspielern im Rücken dürfte man zuversichtlich sein, dass da ein Interesse besteht.
World of Warships ist heute offiziell draußen und verliert den Welpenschutz, den die Beta bietet, legt die Schwimmflügelchen sozusagen ab. Das feiert man mit diesem Trailer:
Die Probleme und Verschiebungen um den Warcraft-Film reißen nicht ab. Jetzt bezeichnet selbst Universal den Streifen als “Problem-Film”.
Zu nerdig für die Masse?
In knapp 9 Monaten flimmert der Warcraft-Film endlich über die Leinwände der ganzen Welt. In einem Bericht von collider.com wurde nun aufgedeckt, dass Universal den Streifen als “Problem-Film” einstuft. Das war schon früher bei Produktionen von Legendary der Fall, wenn Universal etwa ein Problem mit der Alterseinstufung sah und einen Film als zu risikofreudig betrachtete.
Gerade bei Warcraft hegt man Bedenken, dass der Film als “ziemlich nerdig” gelten könnte und damit kaum eine Chance hat, die breite Masse anzusprechen, obwohl die gezeigten Szenen auf der Comic-Con die Zuschauer begeisterten.
Schlechte Zeiten für Orgrim – immer hat jemand was zu meckern.
Inzwischen hat sich auch Duncan Jones, der Regisseur von Warcraft, auf Twitter zu Wort gemeldet: Fans sollten sich keine Sorgen um das Label “Problem-Film” machen, denn Universal hat den Filmstart auf den frühen Sommer gelegt, denselben Termin hatte in diesem Jahr “Jurassic World” inne. – das wäre ein Zeichen von Vertrauen, also würde der Film schon irgendwas verdammt richtig machen.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es eine neue Super-Währung: legendäre Marken. Die brauchen Hüter für fast alles. So kommt Ihr an sie ran.
Die legendären Marken sind die neue Hauptwährung für Destiny. Bei fast allen Guides, Tipps und Tricks, die es zukünftig von uns gibt, werden die vorausgesetzt. Heute bei unserem Guide zum exotischen Schwert ging’s auch ums Infundieren, auch dafür braucht man die legendären Marken. Deshalb behandeln wir heute mal die Basics: Wie bekommt man legendäre Marken? Kein sexy Thema, aber muss auch mal sein.
Also: Wie gibt es die legendären Marken?
Auch einige Quests geben legendäre Marken.
Wie farmt man die legendären Marken in Destiny?
Um legendäre Marken aus den Aktivitäten zu erhalten, müsst Ihr Stufe 40 sein
Es gibt 15 legendäre Marken für die tägliche Story Mission. Die könnt Ihr nur noch mit einem Char pro Account abschließen. Die tägliche Story-Mission ist für ein Licht-Level von 240 vorgesehen
15 legendäre Marken gibt es für die Teilnahme an der Daily Schmelztiegel-Playlist pro Tag und Account
10 legendäre Marken erhalten Ihr für den Abschluss eines wöchentlichen heroischen Strikes. Das gilt nicht accountweit. So springen 30 Marken pro Woche raus, wenn Ihr 3 Charaktere habt
10 Marken kann man sich über den Abschluss eines heroischen Strikes aus der Vorhut-Playliste verdienen – das geht 3-mal die Woche und zählt accountübergreifend
Es gibt eine Reihe von Story-Quests, die bis zu 25 legendäre Marken versprechen
Und wer legendäre Rüstungen oder Waffen zerlegt, die mit dem König der Besessenen-Logo markiert sind, der erhält ebenfalls legendäre Marken. Für ungelevelte Items 3, für voll aufgelvelte 4 oder 5.
Zwar gibt es kein wöchentliches Cap, wie viele Marken man sammeln kann. Gleichzeitig besitzen kann man allerdings nur 200.
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Legendäre Marken sind im Moment kostbar, lieber nicht zu viele ausgeben
Wie man sehen kann, sind legendäre Marken im Moment relativ selten. Darüber beschweren sich auch einige. Zwar gibt es kein Cap mehr, aber dadurch dass die Aktivitäten alle so beschränkt sind, ist es schwer an die Diner ranzukommen.
Im Moment sind keine tollen Supertricks bekannt, um besonders effizient legendäre Marken zu farmen, wenn die Aktivitäten erstmal gemacht sind. Vielleicht öffnen sich mit dem Raid, der am Freitag ab 19:00 Uhr öffnet, hier noch neue Möglichkeiten
Wofür sollte man die legendären Marken ausgeben
Es sieht so aus, als will Bungie diese Knappheit. Game Director Luke Smith hat im Vorfeld gesagt, man möchte, dass Spieler tolle Items in der Welt erhalten und sie nicht im Tower kaufen. Die Marks wären eher dafür da, eine exotische Waffe zu ziehen oder einen Liebling zu infundieren. Für Items sollte man sie nur nutzen, wenn man den Gegenstand noch gar nicht haben.
Legendary Marks III: Hopefully you’ll be using Marks for an Exotic you love, to fill a slot you haven’t looted yet, or to Infuse a fave
Im Moment sollte daher jeder mit seinen Marken sparsam umgehen. Es ist wohl ratsam, sie zum Infundieren von Items zu benutzen oder um sich vielleicht eine exotische Jahr-2-Waffe oder Rüstung aus den Entwürfen zu ziehen
Es gilt: Lieber erstmal geizen. Vom Kauf legendärer Items im Turm sollte man erstmal Abstand halten, bis man wirklich einen Vorrat hat. Es wäre sehr ärgerlich, sich jetzt ein Item für teuer Marken zu holen, nur um es zwei Stunden später durch ein besseres Item aus einem Drop oder Engramm zu ersetzen.
Unbedingt das Licht-Level erhöhen
Noch ein Tipp:Für die meisten Zufallsbelohnungen ist das Licht-Level entscheidend. Daher bringt es nichts für legendäre Marken jetzt Kryptarchen-Engramme zu kaufen und auf tolle Drops zu hoffen, solange der eigene Licht-Level noch niedrig ist. Generell solltet Ihr versuchen, Euren Licht-Level möglichst schnell zu erhöhen und immer dann, wenn es irgendeine Belohnung gibt, einen möglichst hohen Licht-Level anstreben.
Darauf gehen wir noch in einem gesonderten Artikel ein.
Beim Fantasy-MMORPG Echo of Soul gehen im Heimatland Korea die Lichter aus, die Server schließen. Auf die Version, die wir hier in Deutschland spielen, habe das aber keinen Einfluss, versichert Publisher Aeriagames.
Das sorgte auch bei hiesigen Spielern für Unruhe. Die Sorge: Wenn die Heimatversion am Ende ist, dann wird’s uns in Europa sicher auch bald erwischen.
Hiesiger Publisher will Zweifel am Ende von Echo of Soul zerstreuen
EU-Publisher Aera-Games wendete sich an die Fans und versuchte, die Zweifel zu zerstreuen. Dem Spiel selbst und dem Entwickler Nvius ginge es gut, heißt in einer Botschaft an die Spieler. Die Schließung resultiere lediglich aus internen Vorgängen beim koreanischen Publisher.
In Europa werde man Echo of Souls weiter unterstützen, weiter die Spielinhalte bringen, die schon für andere Regionen entwickelt wurden und zusätzliche Elemente bringen, die von Nvius speziell auf Europa zugeschnitten wurden. Wie das Oktoberfest demnächst. Außerdem deutet man an, dass die neue Klasse Warlock schon bald kommen könne.
Man versichert, Echo of Soul werde den Spielern noch lange Freude bereiten.
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Wir von Mein MMO haben uns in den letzten Tagen mit Aeriagames in Verbindung gesetzt und um ein Statement gebeten. Das liegt heute vor:
“Den Betrieb von Echo of Soul in Korea einzustellen ist eine lokale Entscheidung des dortigen Publishers. Die Zukunft von Echo of Soul in Europa und Nordamerika ist davon nicht betroffen. Aeria Games und der Entwickler Nvius arbeiten auch in Zukunft an neuen Inhalten für das Spiel und werden weiterhin allen Fans das beste Spielerlebnis liefern. Aktuell steht die Veröffentlichung eines von der Community lang erwarteten Updates an. Nähere Informationen hierzu werden noch im Laufe des Septembers bekannt gegeben.”
Unsere Einschätzung
Mein MMO meint: Da ist sicher was dran. Auch nach unseren Informationen ist es so, dass eine Schließung von Echo of Soul in Korea in die strategische Neu-Ausrichtung des dortigen Publishers passt. Man will sich aus dem PC-Markt zurückziehen, in den boomenden Mobile-Markt einsteigen. Aus diesen Gründen trennte man sich kürzlich von Devilian. So weit, so gut.
Allerdings hieß es in den Newsmeldungen aus Korea auch, dass die schwachen Content-Patches von Echo of Soul der Grund für die Trennung waren.
Ob es wirklich keine Auswirkungen auf Echo of Soul hat, wenn in Korea die Basis wegbricht, scheint doch fraglich zu sein. Beim Entwicklungs-Studio verliert man damit sicher Einkünfte und wird umstrukturieren müssen.
Krieger in Hearthstone lieben ihre Rüstung. Wenn die Liebe ein wenig zu weit geht, steigen die Zahlen aber ins Unermessliche …
1 Schaden kassiert, 6188 Rüstung gewonnen
Wir alle hassen Krieger. Gebt es ruhig zu, Ihr tut das auch. Wie oft hat man in Hearthstone schon eine Partie verloren, obwohl die Lebenspunkte des feindlichen Garrosh bereits auf 1 oder 2 gesunken waren? Nicht gerade selten schafft der Gegner es dann dem Anschein nach urplötzlich zusammen mit der Rüstungsschmiedin so viel Rüstungspunkte aufzubauen, dass sich das Blatt oft noch wendet. Wie bei allen Werten in Hearthstone kann man mit ein wenig Aufwand auch hier natürlich gnadenlos übertreiben. Schaut Euch also an, wie der Krieger HysteriA in einem einzigen Zug 6188 Rüstungspunkte gewinnt.
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Obwohl die Szene gestellt ist und viel Aufbauarbeit von beiden Spielern benötigte, ist es doch wieder amüsant zu sehen, wo die Grenzen des Machbaren in Hearthstone liegen. Ohne das letzte Kartenchaos wäre das Ganze übrigens nicht möglich gewesen, denn das ließ alle Todesröcheln-Effekte doppelt auftreten.
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Bei Star Wars Battlefront steht Anfang Oktober eine Beta für PC, Xbox One und Playstation 4 ab. Die wird auch einen Offline-Modus haben.
In einem großen Community-Beitrag von Star Wars Battlefront hat man eine einzige neue Information zur anstehenden Beta geliefert: Wenn man die heruntergeladen hat, wird man die „Überlebensmissionen“, einen von drei Modi, offline spielen können. Auf den Konsolen geht das auch im sogenannten Couch-Coop-Modus, im Split-Screen.
Gestern wurden erste verbindliche Daten zur neuen Elite-Spezialisierung des Ingenieurs von Guild Wars 2 bekannt: Der Scrapper greift zum Hammer …
Das wird voll der Hammer
Wie allen Klassen bekommt auch der Ingenieur von Guild Wars 2 mit der Erweiterung Hearth of Thorns eine brandneue Elite-Spezialisierung. Die Kollegen von mmorpg.com durften bereits einen ersten Blick auf den tüftelnden Scrapper werfen und einige seiner Fähigkeiten enthüllen. Das Designziel war recht klar: Der Scrapper soll den Ingenieur um starke Nahkampfoptionen erweitern, weshalb man ihm einen mächtigen Hammer spendiert. Um ihm zusätzliche Durchschlagskraft zu verleihen, erhält er ebenfalls neue Fähigkeiten mit dem Funktionsgürtel und kann sich über fliegende Gyro-Drohnen freuen.
Ein Ausblick auf seine Fähigkeiten
Der Thunderclap trifft viele Feinde gleichzeitig und lähmt sie.
Obwohl der Ingenieur mit seinem Flammenwerfer bereits über relativ solide Nahkampfoptionen verfügt, fühlte er sich spielerisch nie an, als könne er von Angesicht zu Angesicht wirklich standhalten. Das soll sich nun mit dem Hammer als neue Waffe ändern! Drei der damit verbundenen Fähigkeiten wurden bereits vorgestellt:
Rocket Charge ist die dritte Fähigkeit des Hammers. Der Scrapper springt wiederholt nach vorne und drischt bei jedem Sprung mit seinem Hammer auf das Ziel ein. Das gewährt vor allem im PvP Vorteile, wo viele Klassen dem Ingenieur noch zu schnell entwischen können.
Die vierte Fähigkeit ist der Shock Shield, der die Nahkampfkompatibilität des Scrappers massiv steigert: Der Hammer wird magnetisch überladen, verursacht Schaden an allen Feinden im Umkreis und blockt einige eingehende Attacken.
Der Thunderclap ist die fünfte Fähigkeit und lässt Euch wie Thor Blitze aus dem Himmel rufen. An der Zielposition geht ein Blitzschlag nieder, der getroffene Feinde betäubt und Schaden über Zeit verursacht. Das Blitzfeld bleibt einige Sekunden bestehen und ist somit eine anhaltende Bedrohung.
Kleine Helfer am Himmel
Die Gyros bleiben in der Luft und unterstützen auf vielfältige Weise.
Neben dem Hammer bekommt der Scrapper aber auch kleine Bots zur Seite gestellt, die ihm und seine Verbündeten helfend zur Seite stehen. Zwar sind viele Details noch im Unklaren, aber für einen ersten Eindruck reichen die Informationen doch:
Der Scrapper kann mehrere Gyro-Bots gleichzeitig aktiv haben und jeder von Ihnen besitzt eine eigene Funktionsgürtel-Fähigkeit.
Die Gyros profitieren von den Buffs des Ingenieurs (wie etwa Schnelligkeit).
Der Purge-Gyro (Reinigungs-Bot) fliegt um den Scrapper herum und reinigt in regelmäßigen Abständen negative Effekte sowohl von seinem Erbauer als auch seinen Verbündeten.
In den kommenden Tagen wird es sicher wieder einen ausführlichen Beitrag von ArenaNet geben, der noch mehr Details zur neuen Elite-Spezialisierung bringt und bisher ungeklärte Fragen beantworten sollte.
Mehr Infos zur Erweiterung Heart of Thorns oder den Elite-Spezialisierungen findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.
In einem MMORPG möchte man auch was zu tun haben, selbst, wenn es sich um eine Sandbox handelt. Daher bietet das MMO Albion Online ein Missionssystem und verschiedene Fraktionen.
Sobald ihr im Spiel in der Fantasywelt Albion ankommt, werdet ihr feststellen, dass sich bereits andere Personen dort niedergelassen haben. Diese gründeten verschiedene Fraktionen. Darunter befindet sich die Royal Faction, welche sich noch in das Royal Military, die Royal Wagoners und die Royal Artisans unterteilen. Daneben existieren die Keepers, eine uralte Gruppe, die aus verschiedenen Völkern zusammengesetzt ist. Der Cult of Morgana besteht aus finsteren Gestalten, die eine böse Zauberin wiederbeleben und mit ihr die Welt erobern wollen.
Als letzte Fraktion treiben die Untoten ihr Unwesen in der Welt. Diese stellen die Überreste eines früheren, gewaltigen Krieges dar. Die Untoten bestehen aus Rittern, die noch immer in einem Krieg kämpfen wollen, den sie aber eigentlich vor Tausenden von Jahren verloren haben.
Quests, die keine Quests sind? Das Missionen- und Fraktions-System
Im Rahmen des Missionssystems kann man als Spieler im MMORPG Albion Online mit allen Fraktionen interagieren. Die Missionen sind in etwa mit den Quests aus anderen MMOs vergleichbar. Eine Fraktion hat eine Aufgabe für euch, die ihr erledigen sollt. Dazu gehören Transportmissionen, das Herstellen bestimmter Gegenstände oder das Ausschalten von Gegnern. Auf der anderen Seite funktionieren die Missionen auf eine etwas andere Weise als in anderen MMORPGs. Jede Fraktion hat nur eine bestimmte Anzahl von Silber. Sie können also nicht jedem Spieler jede Mission geben, da sie nicht genug Geld zur Verfügung haben. Man konkurriert also mit anderen Spielern darum, Missionen erledigen zu dürfen.
Der Grund dafür ist, dass man die Spielökonomie nicht dadurch stören will, dass man durch Aufträge unendlich viel Geld in Umlauf bringen kann. Je mehr Aufgaben man für eine Partei erledigt, desto mehr vertraut diese einem und man erhält forderndere Auträge, die auch lukrativer sind. Arbeitet man aber auch für andere Fraktionen, dann kann man das Vertrauen ieder verlieren. Man sollte sich also gut überlegen, ob man für mehrere Fraktionen tätig sein will. Die höherstufigen Missionen bringen auch sogenannte Tokens ein, die man bei der Fraktion gegen besonders mächtige und fraktionsspezifische Ausrüstung eintauschen kann. Durch dieses System soll etwas mehr taktische Überlegung ins Spiel kommen.
Das MMORPG Albion Online befindet sich momentan im Alpha-Status. Immer wieder finden Alpha-Events statt, bei denen “Backer” die neuesten Versionen für einige Zeit antesten und den Entwicklern Feedback geben können.
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Bei Destiny ist jetzt bekannt, wie Spieler an die legendären und exotischen Schwerter kommen. Denn das Farmen von Hadiumflocken ist nur der Anfang.
Dass der Typ rechts ein Schwert auf dem Rücken hatte, machte damals viele fertig …
Trotz großer Bemühungen eines aufrichtigen Gaming-Journalisten (#NoSwordHype) ist es im Vorfeld von „König der Besessenen“ zum Ausbruch eines regelrechten Schwertfiebers gekommen. Schwerter sind eine neue Waffengattung, sie zählen zu den schweren Waffen. Mit denen können Hüter ihre Gegner beharken, ihre Angriffe blocken und wahnsinnig cool aussehen.
Mit offenen Augen und Mündern schauten die Spieler bei den offiziellen Streams zu, wie die Präsentatoren dort die Schwerter schwangen. Und das obwohl der Hingucker ja eigentlich die Streamerin Laced Up Lauren war. Als die dann zum Schwert griff … Nicht so wichtig.
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Jetzt ist „König der Besessenen“ da und eine Frage ist riesig: Wie komme ich an mein exotisches Schwert in Destiny? Wie komme ich an Tilger, Arkusbogen und Dunkeltrinker?
Die Waffen werden nicht einfach irgendwo droppen. Auch Xur wird sie nicht verkaufen. Sie sind Teil einer langen und ziemlich anstrengenden Quest-Reihe. Die ersten Destiny-Spieler, die in den letzten 2 Tagen wohl nicht mal zum Blinzeln kamen, sind schon soweit durch. Einer von ihnen, WhatisARyan, hat schon einen Guide auf reddit veröffentlicht, auf den wir uns beziehen.
Auf den nächsten Seiten führen wir Euch Schritt für Schritt zum exotischen Schwert. Und: Ja, das ist alles ziemlich heftig.
Bei ArcheAge hat man die Probleme vom letzten Wochenende und dem Patch „Heldenerwachen“ nun erklärt. Außerdem stellt man Entschädigungspakete vor.
Scott Hartsman, der Chef von Trion Worlds, ging in einem Interview auf die Hintergründe zum Chaos am Wochenende ein. Der für Samstag geplante Neuanfang funktionierte nicht. Die Loginserver brachen zusammen. 90% der Spieler kamen nicht auf die Server, hätten am so wichtigen Neuanfang und der Verteilung der Bauplätze so nicht teilnehmen können.
Das Team griff zum Notfallplan, fuhr die Server runter, vollzog einen Rollback, setzte die Server zurück. Der Re-Launch musste in Europa um 16, in den USA um 24 Stunden verschoben werden. Woran lag das?
ArcheAge wahrscheinlich Opfer einer Attacke von außen
Hartsman erklärte:
Die Vorbereitung lief absolut glatt, es war ein riesiger Aufwand, über 6 Monate Arbeit, man arbeitete eine 50-Punkte-Checkliste ab, ein Team aus Korea war da – alles lief perfekt. Man hat alles dafür getan, dass dieser Launch funktionierte. Alle Probleme, die bei einem so komplexen Game wie ArcheAge und einer so umfassenden Operation auftreten konnten, hatte man im Vorfeld erkannt und beseitigt.
Zum Start fielen dann „Anomalien“ auf, die sich als ernster als zunächst gedacht entpuppten. Sie ließen den Start fehlschlagen.
Hartsman lässt durchscheinen, dass er glaubt, es könne sich hier um einen „Angriff“ von außen handeln. Er nennt es „external load.“ Ist aber noch nicht bereit, das offiziell zu machen. Dazu brauche es Untersuchungen und Bestätigungen
Hartsman räumt allerdings ein, dass es „zu ambitioniert“ war, US und EU gleichzeitig zu launchen und dann noch alle Server auf einmal. Da wollte man faire Bedingungen für alle schaffen, habe sich übernommen.
Hartsman versichert, dass man aus den Ereignissen gelernt habe. Nun besser auf „external Load“ vorbereitet sei.
Teil der Entschädigung.
Und so entschädigt ArcheAge die Spieler
Derweil hat man bei ArcheAge die Entschädigung vorgestellt für jedermann. Das sind:
1x Pure New Year Activewear
1x Scroll: Winged Love Paddleboat
3x Bound Worker’s Compensation: 1000
50x Bound Tax Certificates
3x Superior White Regrade Charms (Guaranteed regrade success on Rare gear only)
10x Bound Greedy Goblin Gummies
10x Bound Frakenflavor Jawbreakers
30x Bound Tyrenos’s Index
30x Warrior Medals
Bilder vom Schwan und dem Outfit findet Ihr auch in unserem Artikel.
Spieler können die über das Glyph-Account-System einfordern. Für 0 Credits gibt es dort das Entschädigungs-Paket.
Dem Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online könnte ein Port nach Osten bevorstehen. In Japan zeigt man Interesse. Aber funktioniert das?
Ja, so schnell kann es gehen. In 2014 und zu weiten Teilen auch in 2015 galt „The Elder Scrolls Online“ als ein Krisen-Spiel: Ein durchwachsener Start, Bugs, Exploits, Bothorden, sauertöpfische Skyrim-Fans, die lieber ein TES VI gesehen hätten: viele Baustellen.
Bei Zenimax biss man die Zähne zusammen, machte sich dran die Baustellen anzugehen, Features einzuführen, das Spiel zu schleifen, zu polieren. Beobachter notierten bereits früh, einigermaßen beeindruckt, mit welcher Hingabe Zenimax am Spiel arbeitete. Einem eher mäßigen Launch folgte in 2014 eine vorbildliche Weiterentwicklung mit regelmäßigen, gigantisches Updates.
Jetzt hat der japanischer Internetgigant DMM (Digital Media Mart) angedeutet, dass The Elder Scrolls Online auch in Japan erscheinen könnte. Erstmal nur für Windows und Mac. Die Ankündigung kam über eine Webseite mit Teaser-Bild (wir haben es im Titelbild eingebunden.
Japan keine MMO-Import-Nation
Das ist deshalb so eine Besonderheit, da man in Japan mit „MMOs“ außer eigenen Final Fantasy XIV und Phantasy Star Online 2 nicht wahnsinnig viel anfangen kann.
Im Gegensatz zu Südkorea gibt es dort wieder eine ganz andere Gamingkultur. Zum einen steht man auf Mobile-Geräte, zum anderen kennt man in Japan den Begriff „MMO“ nicht, sondern benutzt nur einen für alle Online-Games von Final Fantasy XIV bis zu typischen Browser-oder-Facebookspielen.
Dann hat man noch Schwierigkeiten mit „westlichen Spielen“ überhaupt, was daran liegt, dass das Englische nicht wahnsinnig verbreitet ist und die Spiele wiederum „zu nischig“ sind, damit die Firmen eine teure Lokalisierung in Auftrag geben. Zudem ist eine PC-Kultur in Japan nicht wirklich etabliert. Man setzt auf Konsolen und mobile Geräte. Da scheint es eigentlich logischer, in Japan TESO auf der Playstation 4 Version herauszubringen.
Skyrim war wieder einmal der Schlüssel für The Elder Scrolls Online
Aber warum macht das DMM dann? Warum holt man „The Elder Scrolls Online“ ins Land?
Zwar tut man sich in Japan schwer mit West-Importen. Ein Spiel hat man aber tief ins Herz geschlossen: Skyrim. Das holte sich in 2011 als erstes westliches Spiel überhaupt eine perfekte Bewertung vom wichtigen japanischen Gaming-Magazin Famitsu ab und verkaufte sich sowohl auf PS3 wie auf XBox 360 stark.
Ob das mit dem PC auch klappt, scheint aber im Moment fraglich. Doch es wäre nicht das erste Mal, dass The Elder Scrolls Online Zweifler und Kritiker verstummen lässt.
Update: Mittlerweile offiziell
Aus dem Teaser ist mittlerweile Realität geworden. The Elder Scrolls Online soll im Frühling 2016 in Japan erscheinen. Hier ist der Trailer dafür
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Mit dem GEMFX Schader können sowohl Single- als auch Multiplayertitel grafisch aufgewertet werden. Am Beispiel von Guild Wars 2 wollen wir euch GEMFX vorstellen.
GEM steht für Graphic Enhancement Mod und soll die Grafik verbessern. Damit werden z.B. Farben oder Kontraste angepasst und Lichtquellen überstrahlt. Anwendbar ist diese Software auf nahezu jedes Spiel, wir erklären es euch hier für Guild Wars 2 . Sollte das Spiel irgendwann einmal nicht starten oder sofort abstürzen, kann es an einer fehlerhaften Einstellung liegen. Daher empfehlen wir euch, beim Nutzen des Shaders immer nur einige wenige Einstellungen vorzunehmen und es anschließend zu testen.
Kann der Account gesperrt werden?
Wahrscheinlich nicht, eine Garantie gibt es jedoch niemals. Der Grund ist, dass kein Entwickler oder Publisher eine Erlaubnis zur Nutzung von externen Programmen geben wird. Denn dann müssen sie die Anwendung regelmäßig kontrollieren und vergleichbare Software prüfen. Daher ist jeder selbst verantwortlich und handelt auf eigenes Risiko. Grundsätzlich sind solche Software erlaubt, sofern sie keinen Vorteil gewähren.
Der einzige Vorteil, den diese Software gewährt, ist eine Manipulation des Gamma-Wertes. Das kann in einem PvP-Spiel durchaus relevant sein. Diese Option ist in Guild Wars 2 aber schon selbst vorhanden, sodass zumindest für dieses Spiel GemFX keine Vorteile gewährt.
Ferner wird in den offiziellen englischen Foren frei über dieses Thema gesprochen. Wäre das Programm verboten, würden solche Threads wohl gelöscht oder geschlossen werden. Allerdings können sich Regelungen jederzeit ändern. Was heute erlaubt ist, kann morgen verboten sein. Ein gewisses Risiko bleibt bestehen.
Im Internet findet man sicherlich irgendwo Geschichten von Personen, dir kurz nach Verwendung des Shaders gebannt wurden. Man sollte sich davon nicht übermäßig beunruhigen lassen. Gerade bei sehr zeitnahen Banns ist es meist ein anderer Grund. Schließlich gibt es Bannwellen gerade damit man nicht erkennt, warum genau man nun betroffen ist. Außerdem ist es im Forum leichter zu behaupten, dass man wegen dem Shader als wegen Bots oder Goldkauf gesperrt wurde. Daher sollten solche Texte nur mit einer gewissen Skepsis gelesen werden.
Installation
Zunächst muss der Shader installiert werden. Das gestaltet sich recht einfach. Das Programm wird von twcenter.net heruntergeladen. Danach wird der Installer gestartet und als Verzeichnis der „bin“-Ordner ausgewählt. Also z.B. „C:\Programme\Guild Wars 2\bin“. Anschließend muss Guild Wars 2 (neu)gestartet werden.
Im besagten bin-Ordner befindet sich eine Datei namens „GEMFX_Configurator“, welche zum Anpassen des Shaders benötigt wird. Aktivieren tun wir ihn im Spiel. Im Verzeichnis „..\Guild Wars 2\bin\GEMFX\Presets\current“ ist die aktuell genutzte Einstellung gespeichert. Wenn ihr etwas neues testen wollt, dann macht besser eine Sicherheitskopie.
Nun widmen wir uns aber der Anwendung selbst. Zunächst sollte der obere Reiter „SweetFX“ ausgewählt werden, um die Key Settings anzupassen. Toggle ist hierbei das wichtigste, denn mit der dortigen Taste könnt ihr InGame den Shader (de)aktivieren. Angegeben wird die Taste im keyCode. Die Taste „A“ hat z.B. die 65. Unter mediaevent.de findet ihr etwas weiter unten ein Eingabefeld, dort kann die Taste eingegeben und der keyCode ausgegeben werden.
Ist das getan muss alles mittels „Save Configuration“ gespeichert werden. Spätestens jetzt sollte man auch das Spiel starten, um Änderungen in Echtzeit zu erleben. Vielleicht merkt ihr schon einen Unterschied, vergesst nur nicht, die Toggle-Taste zu drücken. Da diese Optik aber für die TW-Spiele ist, sollten noch einige Veränderungen vornehmen.
SweetFX
Mit der Software erhalten wir zwei Shader: GemFX und SweetFX. Für den Beginn empfehlen wir euch, alles unter GemFX zu deaktivieren indem ihr „No GEM Shader“ auswählt und bei den Additional Shader alle Häkchen entfernt. So könnt ihr in Ruhe zunächst SweetFX austesten.
SweetFX besitzt ebenfalls einige Shader zur Auswahl (Reiter SweetFX – General „Select Shader“). Wichtig ist, dass dort auch ein Häkchen gesetzt wird, wenn der entsprechende Shader beeinflusst wird. Es bringt nur dann etwas, unter „Bloom“ etwas zu verändern, wenn unter „General“ vorher der Bloom-Shader aktiviert wurde. Die Einstellungen sind reichhaltig und laden zum experimentieren ein und nicht immer ist die Änderung vorhersehbar, zum Beispiel kann eine Erhöhung des Bright-Levels dazu führen, dass die Helligkeit reduziert statt erhöht wird.
SplitScreen: Das Bild wird in einen Bereich mit und einen ohne Shader aufgeteilt. Damit muss nicht ständig die Toggle-Taste genutzt werden, um Unterschiede zu erkennen. Der Splitscreen wird z.B. in Verbindung mit TechniColor sehr deutlich.
Explosion: Alle Pixel werden zerstreut. Bei niedrigen Werten erweckt es den Eindruck, als schaue man durch eine gefrorene Scheibe.
Cartoon: Dicke, schwarze Ränder die zu einem Borderlands ähnlichen Style führen. Für den maximalen Cartoon-Effekt sollte Power hoch und Edge niedrig, bei etwa 1, sein.
Bloom: Helles wird heller, während dunkles möglichst dunkel bleibt. Es ist also mehr als eine bloße Erhöhung des Gammas. Den Unterschied mittels SplitScreen zu sehen ist nicht sehr einfach. Gut eignen tun sich die verschneiten Fenster in Hoelbrak, die von dunklem Holz umgeben sind. Man erkennt, dass die Fenster wesentlich heller sind, während das Holz fast genauso blieb wie ohne Shader.
HDR: Helle und dunkle Farben werden besser dargestellt. Farben wirken intensiver. Man kann hier wieder mit den Reglern spielen, Radius sollte geringer als Power sein. Erhöht man aber Power, so muss auch der Radius vergrößert werden. Macht man das nicht, wird das Bild immer dunkler. Im Idealfall ist der Radius bei 0,8 bis 0,9 und Power um 0,4-0,5 größer.
LumaSharpen: Das Bild wird schärfer und die Details verbessert. Dennoch ist dieser Effekt für sich alleine kaum zu bemerken.
TechniColor: Damit wird der Technicolor-Effekt erzeugt, der in den früheren Farbfilmen angewandt wurde. Sind alle Regler etwa bei der Mitte wirkt das Bild deutlich bleicher. RNegAmnt sollte hierbei immer über 0 bleiben, sofern der Shader aktiv ist. Sonst stürzt das Spiel ab.
DPX: Die Alternative zu TechniColor. Der Vorteil von DPX ist, dass es zahlreiche Einstellungen gibt, zum Beispiel Farbe und Sättigung. Gerade in Kombination mit den anderen Shadern führt dies zu sehr guten Ergebnissen.
MonoChrome: Schwarz und Weiß werden die dominanten Farben sein. Die Helligkeit kann hierfür ebenfalls angepasst werden.
LiftGammaGain: Hiermit kann der Gamma-Wert detailliert angepasst werden. Lift ist für die dunklen, Gamma für die mittleren und Gain für die hellen Bereiche.
ToneMap: Zahlreiche allgemeine Bildeinstellungen, wie Sättigung und Gamma, stehen zur Auswahl. Für nur geringfügige Änderungen bietet es sich an.
Vibrance: Damit kann die Sättigung der 3 Farben einzeln erhöht oder verringert werden. Amount auf 0,4 und die Balance-Werte auf 1 machen das Spiel ausgesprochen bunt. Unbedingt mit HDR für noch bessere Grafik kombinieren.
Sepia: Die Sättigung wird reduziert und das Bild erinnert an alten Fotos – im Normalfall. Spielt man mit den Reglern kriegt das Bild keinen gelben sondern z.B. türkisen Schimmer. Das alles lässt sich auch sehr gut mit Monochrome kombinieren.
Vignette: Damit werden abgerundete Ränder hinzugefügt. Je nach Einstellung wirkt es dann so, als würde man durch ein Loch schauen.
Border: Es fügt ebenfalls Ränder hinzu, Farbe und ob links/rechts oder oben/unten ist wählbar. Die Auflösung wird nicht geändert, d.h. es werden Teile das Bildes schlicht überdeckt.
Eien deutlich ausführlichere Erklärung der Einstellmöglichkeiten gibt es auf dieser Seite.
GemFX
Anschließend widmen wir uns GemFX. Die Einstellungen aus SweetFX bleiben weiterhin bestehen. SplitScreen funktioniert hierfür leider nicht, es zeigt euch nicht alle Änderungen. Bei fast jeder Einstellung erhaltet ihr einen Tooltip unten im schwarzen Kästchen. Mit jedem einzelnen Shader werden sehr viele Einstellungen vorgenommen, die alle in den weiteren Reitern modifiziert werden können.
Basis Shader: Ermöglicht die grundlegenden Einstellungen für RealisticColor und TrueColor: Helligkeit, Sättigung etc.
Additional Shader: Darin sind HBO, Gaussian und Blur. HBO erzeugt die farblichen Abweichung der HBO Filme. Gaussian gewährt zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten für Blur.
FilmGrain: Damit soll das Bild körniger wirken. Allerdings scheint es nicht zu funktionieren, denn optische Auswirkungen gibt es keine.
Lightning: GodRays, AmbientLight, AnamorphicFlares und LensFlares lassen sich hier finden. AmbientLight muss dabei aktiv sind, um die anderen Lightning-Shader benutzen zu können. Damit werden Lichtquellen verbessert. Um einen Effekt zu sehen, muss Intensität und Limit stark erhöht werden.
DirtLens: Deutlicher ist da schon DirtLens. Schaut man damit in eine Lichtquelle, wirkt es so, als würde man durch eine verschmutze Linse schauen. Das Licht bricht und bringt leichte farbliche Abweichungen
MotionBlur: Ist der entsprechende Nachzieheffekt bei sich schnell bewegenden Objekten.
Eigene Kreativität gefragt
Nachdem nun alle Shader angesprochen wurden, könnt ihr sofort loslegen. Beginnt in möglichst kleinen Schritten, um die Änderungen nachvollziehen zu können. Fang mit SweetFX an, da es deutlich mehr Einstellungsmöglichkeiten bietet. Abschließend können noch einige der Additional Shader aus GemFX verwenden, wie zum Beispiel die Linsen.
Viel Spaß beim Testen!
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Das Free2Play-MMO Allods Online hat mit dem Patch 6.2. nun gewertete Arena-Kämpfen erhalten.
Allods Online hat schon vor einigen Wochen mit dem Patch 6.0.2. „Thunder of Victory“ Arena-Kämpfe eingeführt. Die Saison ist jetzt in vollen Gange. Um an den 3-gegen-3 oder 6-gegen-6 Kämpfen teilzunehmen, braucht’s Teams, deren Mitglieder Stufe 65 sein und unterschiedlichen Klassen angehören müssen.
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Beim MMO-Shooter Destiny haben nur noch einige exotische Waffen aus Jahr 1 auch im Jahr 2 noch volle Stärke. Sie können auf neue Ausgaben aufgewertet werden. Doch längst nicht alle. Welche alten exotischen Waffen haben es in Jahr 2 geschafft? Und welche kommen noch?
Zwar können Spieler theoretisch alle exotischen Waffen aus dem Jahr 1 auch im Jahr 2 verwenden. Doch sind die in ihrer Jahr-1-Ausgabe längst nicht mehr so stark. Denn während neue exotischen Waffen bis auf einen Angriffswert von 280 und höher steigen, liegen die alten deutlich drunter, sind für PvE-Aktivitäten und auch das Gros von PvP-Aktivitäten, in denen die Werte zählen, damit nicht mehr viel wert.
Diese exotische Waffen aus Jahr 1 gibt es schon jetzt
Die Jahr-1-Waffen, die schon zum Start von „König der Besessenen“ in eine Jahr-2-Ausgabe umgewandelt werden können, sind:
In einem Beitrag auf Eurogamer wird nun Luke Smith zitiert, was er über andere exotische Waffen zu sagen hat und wie deren Chancen sind, in Zukunft eine Jahr-2-Version zu erhalten:
Grundsätzlich will man noch einige Waffen aus Jahr 1 zurückbringen, sich aber jetzt erstmal auf die neuen exotischen Waffen in Jahr 2 konzentrieren
Welche Waffen direkt eine Ausgabe bekommen haben und welche nicht, liege an zahlreichen Faktoren. Die ehemaligen PS-exklusiven sind alle übernommen worden. Waffen, die sich negativ auf das Gesamt-Spiel ausgewirkt haben wie Eisbrecher oder Gjallarhorn, nicht
Man zog bei der Entscheidung auch in Betracht, was jetzt neu an neuen Jahr-2-Exotics kam, um nicht in einer Waffengattung zu viele exotische Waffen zu haben
Diese 3 Waffen könnten schon bald wieder in den Händen der Hüter ruhen.
Dasselbe gilt aber offenbar nicht für die Raidwaffen Necrochasm und Vex Mythoclast
ZurMIDA-Multiwerkzeug habe Smith schon viel Feedback erhalten, Fans forderten das Scoutgewehr energisch zurück. Sie werde eine Weile im Tresor bleiben und dann wieder ins Arsenal zurückkehren
Das Military-MMO World of Tanks kommt bald auf die Playstation 4. Die Ankündigung nahm ein etwas tollpatschiger Knopfdruck vorweg.
Im Moment läuft in Tokio eine große Software-Messe, bei dem die Entwickler ihre Spiele vorstellen. Offenbar ging bei einer Präsentation von Wargaming gestern schon etwas schief: Ein falscher Knopfdruck ließ eine Homepage erscheinen, mit der aus Versehen eine Playstation-4-Version angekündigt wurde.
Da ist auch wenig mit: „Ihr habt nichts gesehen!“ zu machen. Hätte man schon ein Blitzdings gebraucht. Die News trat ihre Reise um die Welt an.
Mittlerweile hat Wargaming den vermeintlichen Coup auch offiziell bestätigt: Ja, wir planen eine Playstation-4-Version.
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Die PS4-Version soll Free2Play sein, es wird eine Remote-Funktion über die PS Vita geben, Playstation Plus wird man nicht brauchen.
Wargaming verspricht eine Version von World of Tanks, die auf die PS4 zugeschnitten ist, mit eigenen Spielinhalten, Panzern und Karten.
Sonderlich überraschend ist das nicht: Nach PC, XBox 360, XBox One und sogar den Mobile-Geräten scheint die Playstation 4 als nächste Landeplattform für den Free2Play-Koloss nur logisch. Zumal man schon vor mehr als einem Jahr deutlich die Parole ausgegeben hat, auf möglichst vielen Plattformen zu erscheinen.
So meldet Ihr Euch für die Beta von World of Tanks auf der Playstation 4 an
Wie jede Woche wartet auch heute wieder ein Kartenchaos auf alle Hearthstone-Spieler. Allerdings bringt das einige Probleme mit sich …
Wenn die Spinnen die Portale verstopfen
Laut Titelbild sollte das Kartenchaos von Hearthstone heute eigentlich “Jede Menge Portale” sein, doch wenn die Spieler ein Deck gewählt haben, kommt die verwunderliche Erkenntnis: Die Decks sind voller Netzweber. Ob sich das in einigen Stunden wieder ändert, wie schon bei einem vorangegangenen Kartenchaos, bleibt abzuwarten.
In jedem Fall kann diesmal kein eigenes Deck zusammengestellt werden: Spieler wählen nur ihre Klasse und müssen dann mit den vorgegebenen Karten auskommen – und das sind einige Zauber und ansonsten jede Menge Spinnen.
Portale… oder doch eher Spinnen?
Denkt daran, dass es auch diese Woche wieder eine kostenlose, klassische Kartenpackung für den ersten Sieg im Kartenchaos winkt. Die daraus gewonnenen Karten können im Zweifelsfall zu Arkanstaub zerlegt werden, um dann im Umkehrschluss als Grundlage für neue “Das Große Turnier”-Karten zu dienen. Der Modus lohnt sich also für Veteranen und Neulinge gleichermaßen.
Update: Laut dem Twitter-Account von Blizzard ist man an dem Fehler dran. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt krabbeln aber noch immer die Netzweber durch die Decks.
Update 2: Inzwischen ist der Fehler behoben und alle Netzweber sind wie geplant durch Portale ersetzt worden.
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