RIFT: Primalist – neue Klasse vorgestellt, erfordert Fingerspitzengefühl

In RIFT steht der Primalist an, die erste richtige neue “Klasse” seit dem Launch. Eine kleine Vorschau soll nun zeigen, was in der neuen Berufung steckt …

Die Balance halten – oder sie brechen!

Mit dem Patch 3.4 gibt es in Rift einen Neuzugang. Wir haben schon über den Primalisten berichtet, aber jetzt sind in einer Preview-Seite neue Details ans Licht gekommen, welche die neue Berufung auch dem Zweifler schmackhaft machen soll.

Rift Primalist 1

Der Primalist besitzt eine völlig neue Ressource und erinnert dabei ein wenig an den Gleichgewichtsdruiden aus World of Warcraft. Ständig muss er die Balance zwischen Zorn und List aufrechterhalten, denn wenn der Balken zu einer Seite ausschlägt, ändern sich seine Fähigkeiten drastisch. So kann der Vulkanist – eine der 6 Spezialisierungen – von einer vollen Zorn-Leiste profitieren, denn ein Zauber, der ursprünglich 6 Sekunden dauern würde, wird somit zum Spontaneffekt. Gleichzeitig verhindert und erschwert der Ausschlag zu einer Seite des Balkens aber das Wirken anderer Zauber. Es ist also Planung, Feingefühl und Weitsicht erforderlich, um den Primalisten effektiv zu spielen.

6 Talentbäume und 6 Masken

Ingesamt wird der Primalist über 6 verschiedene Seelen (Talentbäume) verfügen. 4 davon sind auf verschiedene Arten der Schadensverursachung ausgerichtet (Vulkanist, Berserker, Dervish und Typhoon), eine fungiert als Tank (Titan) und die letzte als Heiler (Preserver). Obwohl der Primalist Lederkleidung trägt und meistens schwere Zweihandwaffen trägt, dienen diese doch hauptsächlich als totemischer Fokus, um die ungezügelten Kräfte der Elemente in die richtigen Bahnen zu lenken.

Die Avatar-Formen machen den Primalisten kurzzeitig besonders effektiv.
Die Avatar-Formen machen den Primalisten kurzzeitig besonders effektiv.

Es wurde stark darauf geachtet, dass man einen Talentbaum nun bis zum Ende nutzt, denn als letztes Talent wartet eine mächtige Avatar-Gestalt der jeweiligen Seele, die einen temporären, aber gewaltigen Buff gewährt.

Der Primalist erscheint mit Patch 3.4: “Into the Wilds” noch in diesem Herbst.

The Elder Scrolls Online: Gute Nachricht für PvPler, schlechte für Content-Creator

Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online stellt seine beiden Fanpublikationen ein. Die Größe der PvP-Kampagnen wird erhöht.

Heute zwei kleine News zu The Elder Scrolls Online, die wir in einem Artikel zusammenfassen.

Erstmal das für viele wahrscheinlich Relevantere: Um dem Ansturm auf Cyrodiil Herr zu werden, der durch die Kaiserstadt ausgelöst wurde, hat man die Kampagnen-Größe „leicht“ angehoben. Das tut man, um den Drucken von den Warteschlagen zu nehmen.

Die Anzahl der Kampagnen bleibe fürs erste bestehen, sagt PvP-Chef Brian Wheeler im Forum. Das gilt für die PC und Mac-Version. Für Playstation 4 und XBox One startet die Kaiserstadt erst in der nächsten Woche.

Elder Scrolls Cover

The Elder Scrolls Online stellt das Programm ein, in dem man Fan-Kreationen präsentierte

Für Fanseiten, Hobbykünstler und Youtuber sicher wichtig: Die beiden Publikationen „Tamriel Rundschau“ und „Tamriel-Rufer“ wird man einstellen. Im Tamriel-Ausrufer fasste Zenimax Artikel von Fanseiten und informative Youtube-Videos zusammen und präsentierte sie. In der Tamriel-Rundschau gab es Fan-Art zu bestaunen, Events wurden vorgestellt – alles, was eher in die künstlerische Richtung ging, hatte hier ein Heim.

ESO: Tamriel Unlimited

Übrigens: In der Anfangszeit unserer Seite waren auch wir bei Mein MMO mit Artikeln über The Elder Scrolls Online in der deutschen Ausgabe der Rundschau vertreten. In den letzten Monaten fanden sich dort vor allem Artikel der Fanseiten “ESO Schatzsucher” und “TESO-Online.” Andere “Fanseiten”, die an Netzwerken wie Gameplorer oder Gamona hingen, und früher auch im Ausrufer gefeaturet wurden, haben den Betrieb augenscheinlich eingestellt.

Die Tamriel-Rundschau brachte es auf 91 Ausgaben, der Ende 2014 ins Leben gerufene „Tamriel Ausrufer“ immerhin auf 19. Bevor’s den Ausrufer gab, hatte man Artikel von Fanseiten und Videos ebenfalls in der Rundschau.

Bei The Elder Scrolls Online sagt man, die Publikationen hätten einen tollen Lauf gehabt und bedankt sich bei den Fans für ihre Arbeit. In Zukunft will man die Fan-Werke auf den eigenen sozialen Kanälen präsentieren oder in der Stream-Show ESO Live. Man bittet, Fans sollten ihre Werke mit #ESOTU kennzeichnen.

Könnte ein MMORPG ohne UI funktionieren?

MMORPGs wollen die Spieler in virtuelle Welten entführen. In Sandbox-Spielen soll man sogar eine Art zweites Leben führen. Stören da nicht aber schwebende Zahlen und Namen, Lebenspunkte-Balken, viele Fenster oder Outlines um Items und Monster?

Schaut man sich an, wie manche Gamer World of Warcraft mit unzähligen UI-Mods spielen, dann fragt man sich, ob die Spielwelt überhaupt noch eine Rolle spielt oder nur noch die Spielmechaniken relevant sind. The Elder Scrolls Online wollte einen anderen Weg gehen und zeigt ein minimalistisches Benutzerinface mit wenigen Fenstern und anderen Elementen. Doch dafür wurde das Spiel scharf von MMO-Fans kritisiert.

Ist ein Benutzerinterface wirklich nötig?

Hellblade_E3_UI
Hellblade will ohne UI auskommen. Segen oder Fluch?

Schaut man sich dagegen beispielsweise das kommende Single-Player-Game Hellblade an, so will dieses komplett ohne eine UI (User-Interface) auskommen. Nimmt man in den Kämpfen Schaden, so erkennt man dies an der Haltung der Heldin – ist sie fast tot, geht sie zu Boden. Dasselbe bei Feinden. Diese beginnen, zu bluten oder zu hinken, schwanken und fallen um.

Man sieht keine Zahlen, die den Schaden angeben, den man angerichtet hat und auch ein Lebensenergie-Balken fehlt. Zudem wählt man keine Ziele an, die dann mit grellen Outlines umgeben werden. Es fühlt sich natürlich und gefährlich an, gegen ein Monster zu kämpfen, weil man eben nie wissen kann, wann man es besiegt hat. Würde so etwas auch in einem MMORPG funktionieren? Es wäre definitiv ein natürlicheres Spielgeschehen.

Kann ein UI durch visuelle Effekte ersetzt werden?

Man stelle sich folgendes vor: Trifft man ein Monster, so weiß man nicht, wie gefährlich es ist. Man kämpft um sein Leben, da man keine Ahnung hat, wann der Feind zu Boden geht. Dies würde ein völlig neues Gefühl ins Spiel bringen. Panik, Angst… wird man den Kampf überleben? Doch woran würde man erkennen, wie es um einen selbst bestellt ist? Woran würden Heiler erkennen, wann sie eingreifen müssen? Man müsste aufmerksamer werden.

Beginnt ein Spieler zu hinken, hängt der Schwertarm schlaff zur Seite oder man sieht heftige Wunden an seinem Körper, dann sollte man besser etwas unternehmen. Bei einem Magier könnte niedriges Mana durch eine verschwommene Sicht oder den Wechsel von Farbe zu Schwarz-Weiß dargestellt werden.

Bestimmte UI-Elemente bleiben nötig

ESO Ui
Bei The Elder Scrolls Online ist das UI minimalstisch gehalten. Außerhalb des Kampfes werden die meisten Elemente zudem ausgeblendet.

Ganz ohne UI würde es aber wohl nicht gehen, es sei denn, man ersetzt den Chat durch Gespräche per Headset (was, wie man am Beispiel von The Elder Scrolls Online sehen kann, nicht immer gut funktioniert). Die Skills müsste man irgendwie darstellen und natürlich auch einen Rucksack mit Items. Bei Attributen könnte das wieder anders aussehen.

Was, wenn man den Stärkewert des Helden nicht sehen, sondern spüren würde? Man würde mehr Schaden verursachen, könnte mehr tragen und am Helden selbst würde man vielleicht etwas mehr Muskelmasse erkennen… Je geschickter man wird, desto besser weicht man aus und desto eleganter springt man.

Auch das Ausrüstungsfenster könnte man ersetzen, indem die Kamera einfach um den Helden herumfährt oder dieser sich schnell umdreht, man ihn von vorne sieht und einfach direkt an ihm die Ausrüstung ändert. Sogar Buffs und Debuffs könnte man visuell durch Effekte an der Spielfigur darstellen. Was Quests angeht müsste man eben mit vielen Personen sprechen, anstatt einfach zu schauen, wer ein Ausrufezeichen über seinem Kopf trägt.

Minimaps? Man kramt eine Karte aus dem Rucksack hervor und erkennt je nach Kartenlese-Skill seine Position darauf oder eben nicht. Ein Kompass könnte auf ähnliche Weise funktionieren. Und Aufträge werden in einem Buch festgehalten, das man ebenfalls erst aufschlagen muss. Schwieriger aber nicht unmöglich wird es beim Crafting. Ein Schwert zu schmieden würde nicht über ein spezielles Interface, sondern direkt am Amboss passieren. Einen Trank zu brauen könnte wirklich mit Mörser und Stößel geschehen.

World of Warcraft UI
Das andere Extrem: Bei World of Warcraft lässt sich die UI extrem erweitern. An Informationen, um effektiver spielen zu können, mangelt es so überhaupt nicht. Dafür geht aber die Immersion flöten.

Andreas meint: Ein MMO ohne UI könnte funktionieren, doch dafür wäre jede Menge Umdenken angesagt. Vielen MMO-Spielern ist es wichtig, möglichst effektiv zu spielen. Die umherschwebenden Zahlen werden addiert, um zu sehen, ob man hier nicht noch etwas optimieren kann. Auch müssen Questgeber sofort erkennbar sein, um keine Zeit zu verschwenden. Vielleicht sollten Entwickler aber darüber nachdenken, ein Spiel so zu entwickeln, dass man eigentlich kein UI benötigt und sich voll und ganz der Atmosphäre widmen und in das Geschehen eintauchen kann. Optional wären dann UI-Elemente und schwebende Zahlen, Lebenspunkte-Balken etc. hinzuschaltbar. Doch dann wird es schwierig, das Balancing zu bewahren, denn wer Lebenspunkte an einem Gegner – vor allem im PvP – erkennt, hat einen deutlichen Vorteil. Trotz der Problematik würde mich ein Spiel ohne UI sehr reizen.

Mein MMO fragt: Habt Ihr schon mal ein MMO gezockt, während Ihr so richtig fertig wart?

In unserer heutigen Frage an die Community wollen wir wissen, ob Ihr schon mal gespielt habt, während Ihr so richtig am Boden wart.

Während Casuals das Spielen als reinen Zeitvertreib sehen, nehmen die meisten Core-Player das „Gaming“ deutlich ernster. Für Fans von MMOs und MMORPGs gilt das im Besonderen. Kein Zeitvertreib, sondern ein ernst zunehmendes Hobby sind MMOs und MMORPGs für viele unserer Leser. Wie nennen Grafikkarten-Hersteller uns noch mal, wenn sie richtig Kohle verdienen wollen? Ach ja, Gaming-Enthusiasten!

Die drei Feinde des Gamers: Müdigkeit, der eigene Körper, lustige Substanzen

Immerhin sind MMOs und MMORPGs keine Singleplayer-Titel, bei denen man kommen und gehen kann wie es einem beliebt, sondern das Hobby wird in der Gemeinschaft gepflegt. Und das bringt Verpflichtungen mit sich: Raid-Termine; Leute, die auf einen warten; oder eine Aktivität, die noch gemacht werden müsste, bevor ein bestimmter Zeitpunkt verstrichen ist, um den eigenen Zielen gerecht zu werden. Verpflichtungen, die es einzuhalten gilt, auch wenn man total durch ist und lieber ins Bett gehen sollte.

Nicht immer ist das logisch. Zugegeben bei Lichte betrachtet, mag es ziemlich unsinnig sein, aber … das Licht kann man ja auch mal ausmachen.

WiLD-Schlafender-Koenig
Schnell noch einen Raid! Bin grade in Bestform! – Bild stammt aus WiLD

Vielleicht schiebt man dringend benötigten Schlaf lieber nach hinten raus und stürzt sich noch mal ins Gefecht?

Aber es gibt auch andere Situationen. Wenn man krank zu Hause ist und einem einfach die Decke auf den Kopf fällt, man nicht nach draußen möchte, auch keine Lust auf Fernsehen hat. Vom im Bettliegen und vor sich Hinfiebern schon ganz durchgeweicht, pellt man sich aus dem Matratzengrab, haut sich doch mal vor die Konsole oder wirft den PC an?

WildStar Warplot
Bisschen Zielwasser vorm PvP-Abend mit Freunden in WildStar!

Oder … ehm … in anderen Situationen, wenn man vielleicht von einer Party nach Hause kommt, auf der bewusstseinsverändernde Substanzen wie … gefährliches „Cola-Bier“ oder lustige Zigaretten die Runde machten und dann kommt man auf die Idee trotzdem noch mal seinem Hobby zu frönen. Nach dem Motto: Warum sind hier 3? War hier sonst nicht immer nur ein Mob!

Unsere Frage heute daher: Habt Ihr schon mal ein MMO gespielt, während ihr so richtig fertig wart? Wart Ihr entweder krank oder total erschöpft oder in einem … rauschhaften Zustand? Wart Ihr schon mal nicht ganz bei Sinnen, während Ihr Euren Avatar gesteuert habt? Oder legt Ihr Euch dann brav ins Bett und kuriert Euch richtig aus? Erzählt uns Eure Geschichten.

Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 11.9.

Beim MMO-Shooter Destiny kommt Xur, Agent der Neun, am 11.9. ein letztes Mal im Jahr 1 in den Turm oder ins Riff. Was hat er an exotischen Gegenständen dabei?

So richtig wissen wir nicht, was uns heute bei Xur erwartet, denn der große Patch 2.0 ist bereits online. Vielleicht hat der ja auch Xur verändert und man hat’s “aus Versehen” in den Patch-Notes verschwiegen. Aber normalerweise dürfte er noch das Jahr-1-Inventar haben. Es sei denn, Bungie plant da eine Überraschung.

Der neue Xur im Überblick

Mittlerweile ist schon relativ viel darüber bekannt, wie Xur im Jahr 2 von Destiny funktioniert wird.

Er wird weiterhin exotischen Waffen und Rüstungen verkaufen, wobei sich der Schwerpunkt wohl deutlich auf die Rüstungen verlagert. Da die meisten exotischen Waffen im Jahr-2 von Destiny an Quests gebunden sein werden, wird Xur sie nicht anbieten. Am Mittwoch haben wir Euch die 13 bekannten „neuen“ exotischen Waffen in Destiny präsentiert und auch gesagt, welche drei von ihnen Xur verkaufen wird.

Aber das werden wohl nicht alle Waffen sein: Sicher hat er auch die Jahr-2-Ausgaben von den ausgewählten Jahr-1-exotischen Waffen im Angebot, die diese Sonderbehandlung bekommen. Die dürften dann für Spieler allerdings nicht so attraktiv sein, wenn Xur sie im Angebot hat. Denn die können auch aus der Blue-Print-Collection gezogen werden.

Darüberhinaus gibt es versteckte Waffen in der Datenbank. Das ein oder andere Ass, hat Bungie noch im Ärmel.

Destiny-Taken-King

In den nächsten Tagen planen wir übrigens eine ausführliche Vorstellung auch der neuen exotischen Rüstungen, die mit König der Besessenen kommen. Von denen wird Xur deutlich mehr anbieten.

Es ist ferner bekannt, dass Xur eine neue Spiel-Mechanik erhält, bei dem Spieler einen Verbrauchs-Gegenstand erwerben können und damit ihre Chancen, auf einen exotischen Drop beim nächsten Boss erhöhen. Ein „Legacy“-Engramm, aus dem Kahr-1-Exotics kommen können, ist ebenfalls bestätigt.

Ob es in Jahr 2 weiter die Helm-/Brust-/Handschuh-Engramme gibt wie aktuell, weiß man allerdings nicht.

Destiny-Xur

Xur am 11.9, 12.9. und 13.9. in Destiny

Wann kommt Xur und wann geht er wieder?

Xur kommt am Freitag, dem 11.9., um 11:00 Uhr. Er geht am Sonntag, dem 13.9., um 11:00 Uhr.

Wo steht Xur?

Xur ist bei den Händlern des Schmelztiegels.

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Was bedeuten die Zahlen in Klammern?

Das sind die Werte in Klammern. Die müssten jetzt viel geringer sein als in den Wochen vorher. Am Potential dieser Rüstungen im Spiel sollte das nicht ändern, man hat lediglich die Zahlen quer durch Destiny gestaucht.

Was verkauft Xur in dieser Woche?

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Xur verkauft das Scharfschützengewehr “Kein Land Außerhalb.” Die wurde mit dem Patch 2.0 gebufft. Das Handling ist besser geworden, außerdem richtet der Master-Perk nun einen höheren Grundschaden an. Für die Waffe will er 23 seltsame Münzen.

Für Titanen hat er den Helm des Innersten Lichts (32/34) dabei. Wie für alle Rüstungen möchte Xur 13 seltsame Münzen .- cash auf die Flosse.

Destiny-Helm-des-Innersten-Lichts-119

Für Jäger den Himmlischer Nachtfalke (25), ein DLC-2-Helm.

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Für Warlocks gibt es den Apotheose-Schleier (30/32), auch einen Helm.

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Ein Brust-Engramm rundet sein Angebot ab.

Änderung: Für 1 seltsame Münze gab es die ganze Zeit 5 schwere Munitions-Synthesen. Jetzt gibt es “nur noch” drei.

TERA: Blick in die Zukunft – Brawler und Kostüme

Bei TERA wirft der Produzent vom amerikanischen Publisher En Masse einen kleinen Blick in die Zukunft und bespricht, auf was sich Fans in den nächsten Monaten freuen können.

Mehr Gold für alle?

Patrick Sun, auch besser bekannt als Treeshark, spricht in einem offenen Brief über die Zukunft von TERA. Zwar sind diese Pläne mit Vorsicht zu genießen, denn ob und wann sie auch in der europäischen Version eintreffen, steht noch in den Sternen – meistens erst mit mehreren Monaten Verzögerung. Trotzdem lassen sich schon einige Punkte erahnen, an denen die Entwickler feilen wollen, um das Spielerlebnis zu verbessern.

TERA-Brawler
Brawler heißt die nächste Klasse – und ist ausschließlich für Menschenfrauen.

So hatte man die Menge an Gold reduziert, die von Feinden fallen gelassen wurde. Diese wird in Zukunft wieder angehoben. Ursprünglich diente die Änderung der Bekämpfung von Bots, nun ist sie aber ein Hindernis für viele Spieler geworden. Auch an den Belohnungen der Dungeons soll gefeilt werden, allerdings gibt es noch keine konkreten Pläne hierzu.

Schlagfertige Frauen und edle Kostüme

Zusammen mit der neuen Startzone wird es einige neue Kostüme im Spiel geben. Die ursprünglichen Designs stammen diesmal nicht von den Entwicklern, sondern wurden von Fans gebastelt. Passend zu Halloween sollen die Kostüme verfügbar sein – leider aber nicht in Europa, hier werden sich die Spieler wohl noch gedulden müssen. Ansehnlich sind die Designs aber auf jeden Fall und für TERA ausgesprochen züchtig.

Zuletzt sprach man kurz über die neue Klasse, den Brawler. Oder besser: Die Brawler. Denn ausschließlich weibliche Menschenfrauen werden in der Lage sein, die großen Fäuste zu schwingen. Die Nahkampfklasse startet auf Stufe 1 und kann somit direkt die Story des neuen Startgebiets genießen. Der Patch soll aber noch andere Dinge enthalten: So wird aus PvE- und PvP-Rüstung bald ein einheitliches Set, das in beiden Spielbereichen ihr volles Potenzial entfaltet und nicht länger zwischen den verschiedenen Kleidungsstücken gewechselt werden muss.

Hearthstone: Entwickler spricht über Power Creep-Vorwürfe

Ben Brode, einer der Entwickler von Hearthstone, spricht in seinem Videoblog über die Probleme des Power Creep in Blizzards Kartenspiel.

Die Balance zwischen Neueinsteigern und Veteranen

Seit dem letzten Addon von Hearthstone, dem Großen Turnier, wurden wieder einige Stimmen laut: Blizzard würde in seinem Kartenspiel das sogenannte “Power Creep” betreiben – also das ständige Verstärken neuerer Karten, sodass die alten nach und nach nutzlos werden. Besonders deutlich wurde dies an Beispielen wie dem Arglistigen Querulanten oder dem Eiswüter, die diese Problematik besonders deutlich machen.

Ben Brode hat nun ein kleines Video aufgenommen und will so mit der Community in Kontakt treten, um dieses Thema zu besprechen. Demnach hängt dies vor allem mit einem zweiten Kritikpunkt in der Community zusammen: Neue Spieler hätten es schwer, jetzt noch in Hearthstone einzusteigen, denn es sei fast unmöglich, ohne viel Geld zu investieren, an brauchbare Karten und Decks heranzukommen. Aber schaut am Besten selbst, was Brode dazu zu sagen hat:

https://www.youtube.com/watch?v=EGc6hAr8r6c

Um das Spiel frisch und spannend zu halten, ist es notwendig, starke, neue Karten einzuführen, ohne die alten vollkommen zu entwerten. Auch für die Entwickler ist dies sein sehr schmaler Grat und sie haben noch keine perfekte Lösung gefunden. Ben Brode möchte aber alle Spieler auch in Zukunft mit Videos auf dem Laufenden halten und sie so am Entwicklungsprozess beteiligen.

Quelle(n):
  1. gamespot.com

Destiny: Antworten auf die drängenden Fragen zum Chaos nach 2.0

Beim MMO-Shooter Destiny haben die Entwickler auf einige der drängendsten Fragen zum Mammut-Patch 2.0 geantwortet.

Das Weekly Update, der wöchentliche Brief an die Community, kam bei Destiny gestern extrem spät. Erst gegen 3:00 Uhr. Wir fassen das Wichtigste zusammen.

Das Weekly Update eröffnete man mit einem Dank an die Spieler und dem Live-Action-Trailer:

http://youtu.be/gHYyadoUzdw

Bungies-Antwort: Chillt und wartet

Der Hauptteil des Weekly Updates bestand aus einer Liste von Antworten auf jene Fragen, die Spieler seit dem Patch 2.0 plagen:

  • Manche Spieler haben schon Zugriff auf das SUROS-Paket. Das ist ein Irrtum. Vorgesehen ist das erst für den 15. September. Dann werden alle Zugriff haben.
  • Die exotischen Klassen-Items, die mit der digitalen Collector-Edition von „König der Besessenen“ kommen, werden am 15. September freigeschaltet.
  • Man weiß, dass die Legacy-Playlist und Patrouillen keinen Ruf geben. Das wird sich am 15. September ändern. Wer da jetzt schon Sachen abschließt, wird aber nicht nachträglich belohnt.
  • Wer Level 25 oder höher bei einer Fraktion erreicht, kann dort eine spezielle Quest annehmen. Die Quest kann allerdings im Moment noch nicht abgeschlossen werden. Das wird erst mit „König der Besessenen“ möglich sein.
  • Es scheint Verwirrungen um neue Embleme zu geben. Die neuen „König der Besessenen“-Embleme gibt es erst mit „König der Besessenen.“ Es sind weitere Schritte nötig, die erst mit dem 15. September möglich sind.

Um es kurz zu fassen, wenn Ihr aktuell Probleme im Spiel habt, ist Bungies Antwort: Wartet einfach bis Dienstag.

Soundtrack und Ghost-Plushie

Ghost-Plushie

Sonst nutzt man das Weekly Update, um einige Merchandise-Sache vorzustellen. So gibt es jetzt „Ghost-Stofftiere“ im Bungie-Store.
Übers Wochenende wird der zweite neue Schmelztiegel-Modus “Mayhem” freigeschaltet. Den Wahnsinn dort können alle Spieler im Rahmen des Schmelztiegel-Previews genießen.

Und man bringt einen neuen Soundtrack zu „König der Besessenen“ heraus, gibt schon diese Hörprobe per wav-Datei und verspricht, den Soundtrack in die entsprechenden Download-Stores zu bringen.

Das Ganze hat ein Geschmäckle, wenn man weiß, dass Bungie sich öffentlich und schmutzig vom Komponisten Marty O’Donnell trennte, dessen Musik eigentlich für das “ganze” Destiny verwendet werden sollte und der hier nicht aufgeführt ist.

Ghost-Soundtrack-Destiny

Kein Geschmäckle hat hoffentlich Xur. Der wird mit Spannung am 11.9. im Riff oder Turm erwartet. Wir nehmen ihn in Empfang und berichten in diesem Artikel über sein Inventar.

Quelle(n):
  1. bungie.net

ArcheAge ist 48 Stunden offline, wird deutlich verändert erwachen

Das Sandpark-MMO ArcheAge wird ab heute Nacht für 48 Stunden offline sein und am Samstagabend als deutlich verändertes Spiel erwachen.

Ab heute Abend um 22.00 Uhr gehen bei ArcheAge erstmal für 48 Stunden die Server down, so sieht zumindest der Plan aus. In der Zeit wird Trion Worlds mit der Unterstützung eines eigens angereisten Teams aus Korea so einiges verändern.

Zum einen gibt es die Server-Evolution, man legt einige der bestehende Server zu neuen zusammen. Dann eröffnet man zusätzlich dazu noch zwei weitere Neustart-Server (je einen für Nordamerika und Europa).

Und man spielt den umfassenden Patch 2.0 auf, der gleich mehrere koreanisches Patches vereint. So wird das Helden-System eingeführt und auch für Gilden ändert sich einiges, um nur wenige Beispiele zu nennen.

ArcheAge-Held

Wirklich eine Menge zu tun. Die Spieler sollen schon vor dem Neustart einen Patch herunterladen können. Der wird auf ungefähr 1,3 Gigabyte geschätzt. Wenn die Server dann am Samstag dem 12.8. gegen 22:00 Uhr wieder hochfahren (immer vorausgesetzt alles läuft nach Plan) erwartet man einen Land-Rush. So heißt es, wenn die Spieler von ArcheAge auf Grundstücksjagd gehen. Da spielen sich ähnlich Szenen wie beim Winterschlussverkauf oder beim sommerlichen Ferienhotel-Handtuch-Rush auf Liegeplätze ab, nur dass bei ArcheAge manche durch die Gegend fliegen und mit einem Wimpernschlag Gebäude errichten können.

Dass diesmal beim Land-Rush alles mit rechten Dingen zugeht und Hacks ausbleiben, dafür will man bei Trion Worlds sorgen.

Man darf gespannt sein. Vor allem wenn man die schwierige Historie von ArcheAge betrachtet, was solche Mammut-Aufgaben angeht.

Destiny: Hier ist der Live-Action-Trailer auf Deutsch

Zum MMO-Shooter Destiny ist ein weiterer Trailer erschienen, der die Erweiterung „König der Besessenen“ vorbereitet. Das Besondere: Es ist diesmal ein Live-Action-Trailer.

Trailer von Destiny zur Erweiterung König der Besessenen gab’s ja nun reichlich, aber man kann sich an den Dingern einfach nicht satt sehen. Diesmal: Ein Live-Action-Trailer, der sich nahtlos in die Destiny-Tradition einfügt und an den ersten Live-Action-Trailer erinnert.

Die Story: Ein Hüter hat den Fiesling Crota erlegt. Jetzt ist dessen „Papa“ da, um sich zu rächen. Spieler sollten sich mit dem Helden identifizieren können, denn auch sie haben im ersten DLC „Dunkelheit lauert“ den Finsterling Crota getötet und das nicht immer mit fairen Mitteln.

Wie der Hüter mit dieser etwas unglücklichen Situation klar kommt, seht Ihr in diesem Trailer auf Deutsch oben direkt im Beitrag. Auf Englisch haben wir ihn nochmal hier eingefügt. Dann könnt Ihr vergleichen.

Wir Ihr selbst mit der Situation umgeht … das werdet Ihr ab der nächsten Woche erfahren. Am 15. September geht’s los.

http://youtu.be/RpDLxs8z08A

Wenn Ihr mehr als Trailer, sondern alle bis jetzt bekannten exotischen Waffen in König der Besessenen sehen wollt, geht es hier weiter:

Hier sind 13 neue exotische Waffen für König der Besessenen

 

SWTOR: Letzte Chance für Raid-Achievements

Achievement-Jäger sollten aufpassen – an den Operationen in SWTOR ändert sich einiges. Letzte Chance für Titel und Erfolge!

Titel und Achievements verschwinden bald

Mit dem nächsten großen Patch kommen bereits viele Spieldaten von Knights of the Fallen Empire und das bedeutet auch einige Änderungen an den bestehenden Operationen. Diese werden nämlich auf das neue Maximallevel angehoben. Einige Schwierigkeitsgrade fallen dieser Umstellung zum Opfer. Die “Albtraum”-Variante von Karaggas Palast und der Ewigen Kammer werden ersatzlos gestrichen.

Alle Gegenstände, die es zuvor nur im höchsten Schwierigkeitsgrad gab, werden fortan im “schweren” Modus fallen gelassen. Schlechter sieht es mit den Achievements und Titeln aus, die es exklusiv für das Bestehen dieser Operationen gab – diese verschwinden aus dem Spiel. Wer sie bereits hat, behält sie auch nach der Umstellung noch, allerdings können sie nicht mehr verdient werden.

SWTOR-Alien
Wer die Belohnungen aus den Albtraum-Operationen will, der muss sich beeilen.

Achievementjäger sind also angehalten, die verbliebenen Tage zu nutzen, um die Erfolge einzusacken, bevor sie für immer in einer weit, weit entfernten Galaxis verschwinden.

Dragomon Hunter: Das sind die Dragomons!

In Dragomon Hunter dreht sich vieles um die verschiedenen Monster der Spielwelt – ein neuer Trailer zeigt nun eine Auswahl der zahlreichen Exemplare.

Von hüpfenden Pilzen und ulkigen Käfern

In der Spielwelt Wyveria, dem Schauplatz des F2P-MMORPG Dragomon Hunter mit der Anime-Knuddeloptik, haben die namensgebenden Dragomon eine wichtige Rolle. Sie sind nicht nur ein Großteil der Widersacher im Spiel – und damit direkte Lieferanten für Erfahrungspunkte und Beute – sondern können auch gezähmt und dann als Reittiere genutzt werden. Mit über 100 verschiedenen Spezies bietet das Spiel bereits zum Start eine recht ansehnliche Auswahl an verschiedenen Kreaturen. Aeria Games hat nun einen kleinen Trailer veröffentlicht, der eine recht solide und vielfältige Auswahl der Monster präsentiert:

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Dragomon Hunter soll noch in diesem Herbst in Europa erscheinen, leider nur in englischer und französischer Sprache. Wer sich davon aber nicht abschrecken lässt, wird das Spiel noch in diesem Jahr ausprobieren können.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Black Desert kriegt Ninjas, Seehandel und alternative Waffen

Das koreanische MMORPG Black Desert bekommt als neue Klasse den Ninja. Außerdem gibt man bestehenden Klassen wohl Zweitwaffen.

Dass der Ninja zu Black Desert kommen würde, zeichnet sich schon länger ab. Immerhin ist die weibliche Version bereits erschienen. Genretypisch wird der Ninja eine „Burst“-Klasse sein, aus dem Stealth zuschlagen und Gegner möglichst schnell ins Jenseits befördern, bevor es in einen längeren Kampf geht. Der Ninja soll durch eine herausfordernde Steuerung eher was für Veteranen sein.

Black-Desert-Großschwert

Gleichzeitig schwebte eine Klasse im Raum, die ein „Großschwert“ benutzen kann. Das wird aber wohl keine eigene Klasse sein, sondern der Krieger, eigentlich auf Schwert und Schild trainiert, kann das Großschwert als alternative Waffe benutzen. Das könnte eine Fähigkeit sein, die nur erfahrene Krieger mit der Zeit erlernen.
Spieltechnisch will man bei Black Desert bald die Wüsten-Zone Valencia erweitern. In Phase 2 kommt eine Küstenregion dazu. In Phase 3 stehen dann Meeres-Handel, Piratenschiffe, Kämpfe auf Schiffe und die Entdeckung eines neuen Kontinents, einer neuen Region Kamasivia, auf dem Programm.

Des Weiteren sollen PvE-Gegner für Gruppen kommen und man plant große unterirdische Dungeons. Der Ninja soll schon im September kommen, die weiteren Spiel-Systeme sind für Herbst/Winter vorgesehen.

Black-Desert-Seehandel
Quelle(n):
  1. MMO Culture
  2. 2p

Evolve: Free2Play-Forderungen und neue Charakter-Varianten

Die Entwickler von Evolve haben sich auf reddit einer “Ask me anything”-Runde gestellt und dabei viele spannende Details zu der Vergangenheit und Zukunft des asymmetrischen Shooters verraten …

Free2Play und zu wenig Content

Evolve Goliath Trick
Bietet Evolve zu wenig Content um Free2Play zu rechtfertigen? Laut den Entwicklern nicht.

Ein immer wieder auftauchendes Thema ist die Forderung nach Free2Play und der Vorwurf, dass Evolve für 60$ viel zu wenig Content bieten würde, im Vergleich zum Vorgängerspiel Left4Dead. Für die Entwickler steckt in Evolve etwa 3-4 Mal so viel Arbeit wie in L4D und das spiegelt sich auch im Inhalt und den spielerischen Möglichkeiten wieder. Es wurden zahlreiche Dinge aufgelistet, um diese Behauptung zu untermauern:

  • L4D hatte 4 Überlebende, ohne spezielle Ausrüstung mit insgesamt 8 Waffen. Evolve hatte zum Launch 12 Jäger mit 36 einzigartigen Waffen/Ausrüstungsobjekten.
  • L4D hatte 5 spezielle Infizierte, von denen nur 4 spielbar waren und jeder nur eine einzige Fähigkeit hatte. In Evolve gibt es über 20 verschiedene Arten von Wildtieren und 3 Monster mit 12 verschiedenen Fähigkeiten, Perks und Talentpunkten.
  • Zwar hatten beide Spiele zum Launch 16 verschiedene Karten, doch in Evolve können 12 davon in unterschiedlichen Modi gespielt werden und haben Einfluss auf die jeweils nächste Karte – in mehr als nur einer Art und Weise.
  • L4D hatte kein Fortschrittssystem. Es gab keine Level, keine Perks und keine Anpassungsmöglichkeiten – all das trifft auf Evolve nicht zu.

Mehr Karten und Adaptionen in der Zukunft

Das Team ist ausgesprochen zufrieden damit, wie gut der Meteor-Goliath bei den Spielern angekommen ist. Auch in Zukunft wird es weitere Adaptionen bestehender Charaktere geben – sogar für die Jäger! Auf dem Plan stehen als nächstes “Lightning Markov” und “Rogue Val“. Was genau diese beiden von ihren ursprünglichen Designs unterscheidet, ist noch nicht bekannt. Genau wie der neue Goliath werden aber auch die Adaptionen der Jäger kostenlos sein, ebenso wie neue Karten, die sich in der Entwicklung befinden.

https://www.youtube.com/watch?v=BmXly1DRNx8

Die Lore von Evolve

Abe-Caira-Evolve
Evolve enthält recht viele Story-Details – aber die sind nicht immer leicht zugänglich.

Viele Spieler wünschen sich mehr Informationen zur Spielwelt von Evolve. Sie stellen sich Fragen wie:

  • Wo kommen die Monster her?
  • Was motiviert die einzelnen Jäger?
  • Warum sieht der Planet aus, wie er nun aussieht?

Man gab daraufhin zu verstehen, dass die Entwickler die Hintergrundgeschichte ebenso lieben und es bereits eine Menge Details im Spiel versteckt gibt – und nicht alle wären bisher gefunden worden.

So gibt es bestimmte Dialoge, die nur dann abgespielt werden, wenn eine bestimmte Jägergruppe auf einer bestimmten Karte ein ganz spezielles Objekt anschauen würde – und sich dabei nicht im Kampf mit dem Monster befindet. Das sieht man definitiv als verbesserungswürdig an. Die meisten Spieler feiern die Dialoge, die innerhalb der Landungsschiffe abgespielt werden, aber nur die wenigstens kennen die Gespräche, die ausschließlich auf der Oberfläche von Shear vorhanden sind.

Preisgestaltung und DLCs

Bei TurtleRock sah man die Gestaltung des Preises und Veröffentlichungspolitik der DLCs ebenfalls als ein Problem an, betonte allerdings, dass dies vollkommen in der Hand von 2K liegen würde. Aus diesem Grund hielten die Entwickler sich auch ein wenig zurück, wohl um niemandem auf den Schlips zu treten – sie sind sich aber sicher, dass 2K aus den letzten Monaten gelernt hat und entsprechende Änderungen vornehmen wird. Die Preise für die DLCs wurden bereits reduziert und das wird sich wohl in der Zukunft fortsetzen.

Zufriedenheit über das Free Weekend

Evolve Jäger Guide
Das FreeWeekend hat zahlreiche Spieler nach Shear gebracht – viele waren positiv überrascht.

Besonders zufrieden sind die Entwickler mit den Auswirkungen des Free Weekends. Zahlreiche Spieler trafen Aussagen wie “Hätte ich Evolve nur schon vorher gespielt. Die Bewertungen im Internet haben mich abgeschreckt, aber das Spiel ist weitaus besser, als ich zuvor gedacht hatte.” Generell sind die Entwickler sehr stolz auf ihr Spiel und denken, dass es das Potenzial hat, auch in mehreren Jahren von Freundeskreisen immer mal wieder aus dem Schrank geholt zu werden, um ein paar Ründchen zu spielen – denn Evolve sei spaßig und die Art des Spaßes zeitlos.

Wer sich bisher noch nicht zu Evolve hinreißen konnte, der sollte das aktuelle Angebot auf Steam in Betracht ziehen – die Grundversion kostet nur noch 15€ und die “Monster Race”-Edition, mit allen bisherigen DLC-Charakteren 30€.

Destiny zeigt alles Playstation-Exklusive in Jahr 2, vollen Durchlauf des neuen PS4-Strikes

Beim MMO-Shooter Destiny hat man nun den Playstation-exklusiven Strike „Echo Chamber“ enthüllt, sowie alle Playstation-exklusiven Waffen und Rüstungen vorgestellt.

Wer als XBox-Spieler gerade aus dem Staubpalast herauskommt und sich drauf freut, nächste Woche die „Falkenmond“ in die Arme zu schließen, dabei denkt: „Hat dieser ganze exklusive Wahnsinn endlich ein Ende“, der sollte sich die Tränen der Freunde rasch aus dem Gesicht wischen – denn der „exklusive Wahnsinn“ geht weiter.

Zwar erhalten Xbox-Spieler jetzt alles, was die Playsstation-Spieler ein Jahr für sich hattem. Doch auch in Jahr-2 genießen die Jünger Sonys etwas mehr Liebe von Bungie als XBox-Spieler. In einem Stream auf dem Playstation-Kanal hatte man jetzt Community-Manager DeeJ und den  Destiny-Entwickler James Tsai zu Gast. Die haben mit dem Sony-Host zusammen alles Playstation-exklusive vorgestellt und durchgezogen. Vorher noch genüsslich die limitierte Destiny-PS4-Edition ausgepackt, dem weißen Götzen gehuldigt. Das geschah alles, aus unserer Sicht, in der Nacht von gestern auf heute.

Im Stream gibt es den Jade-Hasen zu sehen, das neue exotische Scoutgewehr. Wir sehen die Playstation-exklusiven Rüstungen und in voller Länge den Strike „Echo Chamber.“ Das ist der Playstation-exklusive neue Strike, der schon so viel Lob eingeheimst hat.

Da DeeJ mitspielt, hat man lieber allen komplette 310er-Licht-Ausrüstung gegeben. Sieht daher auch bisschen so aus, als wär das alles Kindergeburtstag und wirkt so, als könne es der Destiny-Entwickler, so eine Art Gaming-Jesus, alleine und mit einer Hand hinterm Rücken durchballern.

Was man hier nicht zu sehen kriegt, was man bei Sony für Playstation-Spieler exklusiv auch noch drauflegt, ist die PS-exklusive Schmelztiegel-Karte Sektor 618.

Das Video wurde von der Fanseite PlanetDestiny bearbeitet:

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Nimm beim Joggen demnächst Pokeballs mit, es gibt sie wirklich!

Augmented Reality wird immer relevanter für die Spielebranche. Nun kündigte Nintendo mit Pokemon Go ein Spiel an, das zeigt, wohin die Zukunft der Online- und Mobilegames gehen könnte.

Wir haben bereits darüber berichtet, wie Augmented Reality Mobile- und Onlinegaming verändern könnte. Googles Spiel Ingress war hier sogar Vorreiter. Doch mit Pokemon Go könnte diese Art des Spielens nun massentauglich werden. 2016 wird das Onlinegame erscheinen, das man sich auf sein Smartphone lädt. Ist man unterwegs, kann man in der echten Welt nach Pokemon suchen. Diese werden einem dann über die Kamera des Handys auf dem Display angezeigt.

Es sieht dann so aus, als würde vor einem im Park ein Pokemon durch die Gegend hüpfen. Dieses muss man dann einfangen. Um eines zu fangen, wirft man einen virtuellen Pokeball auf es. Die Pokemon kann man überall finden. Ob in einem Kaufhaus, in einer Seitenstraße, auf einem Feld… das Spiel lädt dazu ein, immer und überall nach den Kreaturen zu suchen – “Schnapp sie dir alle” lautet mal wieder das Motto.

Online andere Spieler zu Pokemon-Duellen herausfordern

Pokemon Go
Quelle: TheVerge

Trifft man andere Spieler, welche Pokemon Go ebenfalls nutzen, so ist es möglich, diese zu einem Duell herauszufordern. Dieses wird ebenfalls per Augmented Reality auf dem Display des Smartphones angezeigt und es soll so aussehen, als würden sich die Kreaturen auf der Straße bekämpfen.

Pokemon_GO_Plus Watch

Wer nicht mit anderen Spielern kämpfen möchte, der kann alternativ mit ihnen gefangene Pokemon tauschen. Sodass man nicht immer mit dem Smartphone in der Hand durch die Gegend laufen muss, um ja kein Pokemon zu übersehen, bietet Nintendo ein Smartwatch-ähnliches Gerät an, das Pokemon Go Plus. Man bindet es sich um das Handgelenk. Befindet sich ein Pokemon in der Nähe, so beginnt das Gerät zu leuchten und man kann schnell sein Handy zücken, um die Kreatur zu suchen und zu fangen. Erscheinen soll Pokemon Go 2016 als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte.

Andreas meint: Es beginnt. Ich glaube, dass Augmented Reality in Zukunft eine sehr große Rolle spielen wird. Pokemon Go zeigt hier einen massentauglichen Anfang. Von dort aus könnte es durchaus weitergehen. Man erledigt Quests in der realen Welt, bekämpft mit anderen Spielern in Parks Orks oder Drachen und verbessert seinen Helden. Dies wird wohl nicht nur auf Smartphones beschränkt bleiben, sondern irgendwann auf Augmented-Reality-Brillen übergreifen, sofern Googles Glass irgendwann mal für den Privatkonsumenten erscheinen sollte.

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Quelle(n):
  1. theverge.com

ArcheAge: Skurril – China-Start wird von 16 Pop-Sternchen begleitet

Der Start von Sandpark-MMORPG ArcheAge wird in China von gleich 16 Popsternchen begleitet.

Wie MMO Culture berichtet hat man sich in China etwas Besonderes einfallen lassen, um dem koreanischen MMORPG ArcheAge dort zu einem glücklichen Start zu verhelfen. Es gibt im asiatischen Raum einen Trend, der heißt „Idol Group.“ Das ist sozusagen … ehm … sowas ähnliches … hmm … eine Mischung aus Funkenmariechen, DSDS-Sängern und Kawaii.

In Japan ist die bekannteste Idol-Group „AKB48“, in China gibt es einen Ableger davon, der heißt „SNH48.“ Und diese SNH48-Damen hat man als Partner für den Launch von ArcheAge in China gewonnen.

Da gibt’s ein Musik-Video dazu und die 16 Damen hat man digitalisiert und als „Guide-NPCs“ eingefügt.

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ArcheAge-China

Skurrilität mal beiseite: Die China-Version hat im Vorfeld schon einiges an Lob von Beobachtern eingeheimst. So hat man sich wohl nicht nur einige kosmetische Besonderheiten erhandelt wie einen Panda-Gleiter oder speziell auf China zugeschnittene Kostüme, sondern hat sich wohl auch einen Art Sonderbehandlung des koreanischen Entwicklers XLGames wie schnelleren Content und ähnliches garantieren lassen.

Sogar die Test-Phase war in China erstaunlich lang. Mal sehen, wie es in der Praxis wird, ob das nur PR-Getrommel war oder ob die China-Version sich wirklich hervorheben kann.

Quelle(n):
  1. MMO Culture

Skyforge: Veteranen leveln Anfängern davon, nächster Patch bringt Aufhol-Hilfe

Bei Skyforge will man Anfängern die Chance geben, zu Veteranen aufzuschließen. Außerdem kommt ein zweiter Raid. Diesmal geht es gegen Mechanoiden.

Bei Skyforge gibt es nach oben raus kaum ein Limit. Spieler können ihren Charakter durch die Freischaltung von unglaublich vielen Punkten im Talentbaum immer weiterentwickeln, das Prestige (so eine Art Ersatz-Level) immer weiter erhöhen. Das macht es für Anfänger schwierig, Anschluss zu finden. Und mit jeder weiteren Woche, die vergeht, wird es schwieriger.

Zwar gibt es ein Limit, wie hoch man steigen kann. Allerdings klettert das mit jeder Woche weiter nach oben. Während Veteranen nur die neu dazugekommenen Punkte pflücken müssen, um weiter am Maximum zu bleiben, häuft sich für Anfänger ein riesiger Berg an Potential auf.

Skyforge Pantheon Gott

Mit dem nächsten Patch in Skyforge will man das Problem angehen. Man gibt Spielern beim Abschluss von Aktivitäten Boni, die umso höher ausfallen, je weiter sie von den Spitzenspielern entfernt sind, die seit dem Beginn der Open Beta schon ihre Limits abreißen.

Der Patch, der diese Aufhol-Boni bringt, heißt Aelion’s Call und soll am 16. September live gehen.

Er enthält außerdem einen neuen 10-Spieler Mechnanoiden-Raid und bringt Operationen als neue Endgame-Beschäftigung. Hier sind bis zu 40 Spieler während einer Invasion zugange.

Quelle(n):
  1. Skyforge

Destiny: So sieht Destiny-Werbung für „König der Besessenen“ in Japan aus

Auch in Japan bewirbt man Destiny mit einem Trailer für die neue Erweiterung „König der Besessenen.“

In Japan hat man für die Werbespots zu „König der Besessenen“ einen anderen Ansatz. Eine junge Frau und ein Mann warten in einem Münz-Waschsalon auf einen Freund, der sie hinbestellt hat. Der taucht im kompletten Jäger-Outfit auf, brüllt herum, man müsse gegen die Dunkelheit kämpfen, sonst werde sie die Menschheit verschlingen und benimmt sich ziemlich … wie heißt das Wort? Irre.

Mit anderen Worten: Er ist extrem engagiert darin, seine Freunde davon zu überzeugen, gemeinsam Destiny zu spielen.

Wenn Ihr das Video abspielt, schaltet am besten die Untertitel ein. Das geht mit einem Click auf das Listen-Symbol in der unteren Leiste des Videos – es ist das dritte Symbol von rechts.

Quelle(n):
  1. dualshockers

Blade & Soul: Details zur Beta aus dem Live-Stream

Gestern Abend gab es einen Live-Stream, der die drängendsten Fragen der Blade&Soul-Community zur Betaphase beantwortete …

Deutsche Server? Niedrige Pings?

Auf dem offiziellen Twitch-Kanal von Blade&Soul enthüllten die Entwickler gestern noch einige Details zur anstehenden Betaphase des kommenden Free2Play-MMORPGs. Die spannendsten Antworten haben wir hier für Euch zusammengefasst:

Wir wissen bereits, dass die Beta ab dem 30. Oktober beginnen wird – zu diesem Zeitpunkt wird es aber noch keine Server in Deutschland geben. Diese sind erst ab dem 24. November verfügbar. Damit ist zumindest die Latenzfrage zufriedenstellend beantwortet, ob es aber ausschließlich deutsche Server mit deutscher Community zum Release gibt, ist noch nicht abschließend geklärt. Die Namensreservierung, die in mehreren Gründerpaketen enthalten ist, wird erst nach den Betawochenenden stattfinden und läuft dann nach dem Prinzip “Wer zuerst kommt, mahlt zuerst”.

Blade and Soul MMORPG
7 Charakterplätze während der Beta – in der Liveversion könnte das schon teuer werden.

Was enthält die Beta alles?

Während der Beta werden alle Accounts 7 Charakterslots haben – damit können alle Klassen ausführlich getestet werden! In der Releaseversion gibt es nur wenige Charakterslots, diese können aber für Ncoins im Shop nachträglich gekauft werden. Wer sich unsicher ist, was er zum Release spielen will, sollte die Beta für ausführliche Tests nutzen.

Die Premium-Mitgliedschaft ist ein exklusives Feature der NA/EU-Version und muss deswegen mit all ihren Facetten getestet werden. Aus diesem Grund werden Spieler während der Wochenenden unterschiedliche Stufen des Programms erleben – so könnte es sein, dass Ihr während des ersten Wochenendes bereits Boni habt, als würdet Ihr 12 Monate im Premium-Programm sein. Allerdings werden diese Fortschritte, genau wie eure Charaktere, nicht in die Live-Version des Spiels übernommen.

Der Warlock wird noch auf sich warten lassen.
Der Warlock wird noch auf sich warten lassen.

Wer sich auf den Warlock gefreut hat, schaut ebenfalls in die Röhre. Diese Charakterklasse wird es weder in die Beta, noch zum Launch ins Spiel schaffen und erst in einem späteren Patch hinzugefügt.

Die Entwickler warnen noch davor, dass es sich um eine Beta handelt: Die Spieler müssen also damit rechnen, auf Bugs zu treffen und sollen diese im besten Fall per Ingame-Ticket melden, damit sie bis zum offiziellen Release behoben werden können.

Zuletzt können alle Streamer zufrieden aufatmen – während der Tests wird es keine Verschwiegenheitserklärung (NDA) geben. Das hält man nicht mehr für zeitgemäß und die jüngste Vergangenheit habe gezeigt, dass sich ohnehin nicht daran gehalten wird.