Ein neues Bild teasert die Spezialisierung des Ingenieurs an, auf die Spieler von Guild Wars 2 sich in Heart of Thorns freuen können.
Ein Schmelzofen im Gesicht
Nach dem großen Fiasko der Mordrem-Invasion am vergangenen Wochenende, versucht man die Aufmerksamkeit der Spieler von Guild Wars 2 schnell wieder in andere Bahnen zu lenken. Schritt für Schritt werden die noch fehlenden Elite-Spezialisierungen bekannt gegeben und die nächste Klasse ist hier ganz offensichtlich der Ingenieur. Wie schon bei den vorherigen Klassen gibt es auch diesmal nur ein einsames Bild, das viel Platz für Spekulationen und Theorien übrig lässt.
Feurig im Gesicht – und fliegende Geschütze im Hintergrund.
Anders als sonst scheint die Community hier noch keinen festen Kandidaten ausmachen zu können, worum es sich bei der Spezialisierung genau handelt. Wenn alles seinen gewohnten Gang nimmt, dann werden die Entwickler in einigen Tagen einen ausführlichen Blog dazu verfassen – bis dahin bleiben nur Spekulationen. Was denkt Ihr, was könnte es mit der neuen Spezialisierung auf sich haben?
Mehr zu Guild Wars 2, Heart of Thorns und den brandneuen Elite-Spezialisierungen findet Ihr auf unserer GW2-Themenseite.
Jetzt gibt der Publisher Hangames in Süd-Korea bekannt, dass man die Server schon im Oktober abschaltet. Als offiziellen Grund nennt man, dass man sich nicht in der Lage sieht, den Spielern „zufriedenstellende Spielinhalte“ zu liefern. Offenbar sind die Fans unzufrieden mit den Spiele-Updates.
Welche Auswirkungen das auf die westliche Version von Echo of Soul hat, ob das Entwicklungs-Studio Nvius Echo of Soul für einen anderen Publisher weiter enwickelt, werden wir sicher in den nächsten Tagen erfahren.
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Viele Gamer hatten auf ein neues Elite-Spiel gewartet und der Wunsch wurde ihnen mit Elite: Dangerous erfüllt. Doch nun stellt sich bei einigen Spielern Langeweile ein.
Elite: Dangerous enttäuschte schon zu Beginn vor allem Single-Player-Fans. Denn der eigentliche geplante Offline-Modus wurde kurz vor Start gestrichen und auch die Story im Spiel kann nicht wirklich überzeugen, wirkt dazugepappt und wenig spannend. Doch dafür gibt es Abseits der Geschichte eigentlich viel zu tun. Man kann zwischen verschiedenen Sternensystemen handeln, sich mit anderen Fraktionen anlegen, an Kriegen teilnehmen, schmuggeln oder ein Pirat sein. All das in einem persistenten Online-Universum, in dem man mit vielen anderen Spielern interagiert.
Der Weltraum, unendliche… Langweile
Doch jetzt, nicht ganz ein Jahr nach der Veröffentlichung im Dezember 2014, kommt bei einigen Spielern Langeweile auf. So etwa bei Andrew Jennings. Er hatte sich ein großes Ziel für das “MMO” gesetzt: Er wollte jedes einzelne Schiff besitzen, wofür er zu einem Multi-Milliardär im Spiel werden musste. Also machte er sich daran, Handelsmissionen zu fliegen, über die sich sein Konto langsam füllte. Zwischendurch machte er einige Credits mit dem Erkunden von unbekannten Sonnensystemen und indem er sich an Kämpfen beteiligte. Eins führte zum anderen und selbst in Spielen gilt das Motto: Wer viel hat, will noch mehr.
Doch was macht man mit all dem Geld, wenn man schon so viel hat, das man nichts mehr damit anzufangen weiß? Auch hier kann man wieder auf die reale Welt verweisen: Man gibt es für höchst sinnlose Dinge aus. Andrew Jennings und seine Kollegen kauften sich etwa für horrende Summen die größten Schiffe im Spiel und ließen diese miteinander kollidieren. Schließlich stellte sich Langeweile ein, was mit daran lag, dass das MMO Instanzen von Sonnensystemen erschafft, wenn sich zu viele Spieler darin befinden. Man hat zu wenig Spieler auf einem Haufen, um mit diesen zu interagieren. Also bleiben nur die üblichen Aktivitäten, die dann langweilig werden, wenn man alles im Spiel erreicht hat.
Neue Inhalte müssen her!
Selbst das Erkunden würde mit der Zeit keinen Spaß mehr machen, da die Galaxis leer ist. Also überlegt man sich andere Dinge und rauscht mit seinem Schiff beispielsweise in ein Schwarzes Loch. Da man anschließend aber wieder auf einer Station aufwacht, gibt es keinerlei Risiken, die man eingehen kann. Nichts hat Konsequenzen. Daher gab Jennings auf und kehrte Elite: Dangerous den Rücken.
Sollten die Entwickler kaufbare Raumstationen oder Lagerstätten einführen, dann würde er eine Rückkehr in Betracht ziehen. Das kommende “Close-Quarter-Combat”-Update könnte für ihn vielleicht auch interessant sein, denn damit werden neue Spielmodi eingeführt wie Free-For-All, 6v6 Team Deathmatch und Capture the Flag. Als MMO (oder Multiplayer) mit Langzeitmotivation scheint Elite: Dangerous aber wohl nicht so richtig zu funktionieren …
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Bei League of Legends gibt es im Moment Teaser für einen neuen „dualen“ Helden. Der soll aber nicht wirklich geteilt sein.
Gestern haben wir Euch das „Märchen“ vom Lamm und Löwen vorgestellt. Da ist man sich ziemlich einig: Das ist wohl ein Teaser für einen neuen Champ bei League of Legends. Auch auf dem Test-Server hat man sich da schon einen kleinen Gag erlaubt und ließ jedes Mal, wenn ein Held starb, eine von zwei Masken über der Leiche des Spielers erscheinen. Vieles deutet daraufhin, dass der neue Champ neben einer Affinität zum Tod, aus “zwei Hälften” besteht.
Das neue Konzept hat große Ähnlichkeit mit einem Fan-Vorschlag für einen dualen-Zwei-in-eins-Helden „Dha und Ma“, so eine Art Ying-Yang-Konzept (die Concept-Art haben wir als Titelbild verwendet). Fans finden viele Parallelen von der Fanart damals zu dem, was man über den neuen Champ mittlerweile weiß.
Doch der neue Champ wird wohl kein „Multi“-Held werden wie im Fan-Vorschlag oder wie es etwa die Lost Vikings bei „Heroes of the Storm“ sind. Da können Spieler wie in einem RTS alle drei Helden gleichzeitig steuern.
Dieses Konzept hat ein Champ-Designer neulich für LoL so gut wie ausgeschlossen, da League of Legends so konzipiert sei, dass man immer den eigenen Helden ausgewählt habe. Daran was zu ändern, würde eine Menge Arbeit am Interface und dem Input erfordern. Und ein solcher Held hätte dann kaum interessante Fähigkeiten, außer eben sich zu teilen. Wenn man auch nie „Nie“ sagen dürfe, hält der Designer das für keine gute Idee und so gut wie ausgeschlossen.
Auch wenn der neue Champ wie ein „2-in-1“-Held aussieht, wird man sich bei Riot also etwas anderes ausgedacht haben.
Beim MMO-Shooter Destiny startet heute um 11:00 Uhr die neue Erweiterung König der Besessenen. Schaut Euch die in einem Live-Stream bei Twitch an.
Jetzt ist es soweit, die Stunde der Wahrheit naht. Wir werden, sobald er loslegt, unseren Freund Nexxoss-Gaming mit seinem Twitch-Stream an dieser Stelle einbinden für alle Hüter, die jetzt nicht schon an der Konsole sitzen. Bis der anfängt, binden wir mal einen anderen deutschen Stream ein:
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Stunde der Wahrheit ist da: König der Besessenen erscheint
Seit ziemlich genau drei Monaten, seit der E3 Mitte Juni, warten Destiny-Spieler auf diesen Moment: Die neue Erweiterung König der Besessenen erscheint. Das ist nach zwei kleineren DLCs, die wohl zu großen Teilen beim Release fertig konzipiert waren, jetzt die erste richtige Gelegenheit von Bungie nachzusteuern und zu zeigen, was man aus der Kritik und auch aus dem Lob der Fans zu Destiny gelernt hat.
Es ist schon unheimlich viel über die Erweiterung bekannt, seit Monaten füttert Bungie die Fans mit Informationen. Doch vieles will man einfach aus erster Hand erleben und vieles ist auch noch nicht im Detail klar.
Denn wenn man später die Quest „A Veteran’s Tour“ angeht, dann hängt die an einer Stelle mit Eva Levante. Wenn man’s doch gemacht hat, ist das auch nicht schlimm. Hier muss man die Items kurzfristig löschen, bis die Quest dann weitergeht.
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Beim Sandpark-MMORPG ArcheAge lässt man das Jahr 1 noch einmal Revue passieren. Die Zahlen sind beeindruckend und schön schräg.
In MMOs wird alles mitgeloggt, Big Brother schaut zu, die Daten werden notiert. Trion Worlds steht ein bisschen drauf, aus all diesen Daten dann lange, Infografiken zu machen mit allerlei Trivia-Informationen. Das gab’s auch schon bei Rift.
Aber sie sind jedes Mal einen Blick wert. Gerade bei ArcheAge, wo es eben nicht nur darum geht, den anderen die Rübe abzuschlagen, sondern um vieles mehr.
Man sieht:
Kaum einer ist Pirat
Bei den Skill-Linien ist „Songcraft“ weit hinten, während sich die Meuchel-Linie „Shadowplay“ als Stealth-Ergänzung großer Beliebtheit erfreut
World of Warcraft erlangte im letzten Jahr Aufsehen mit einer amüsanten Werbeaktion – die hat man nun recht dreist kopiert.
Die Axt im Auto erspart den … TÜV?
Dass im Bereich der MMORPGs jeder ein wenig von den anderen klaut, ist wohl kein großes Geheimnis. Wie langweilig wären MMORPGs, wenn spaßige Ideen wie Pets, Gruppenfinder oder Raids nicht existieren würden? Jeder schaut sich da ein bisschen von den anderen ab. In Taiwan ist man nun einen Schritt weiter gegangen und hat sogar eine ganze Werbeidee kopiert.
Um das neue Mobilegame First Blade zu promoten, stellten die Publisher kurzerhand ein Taxi auf, welches von einem großen Schwert durchstochen ist. Wer fühlt sich dabei nicht ganz dezent an Gorehowl, die Axt von Grom Hellscream, erinnert, die vor einem Jahr in Amerika ein Taxi zerteilt hatte?
Na, wer erkennt Gemeinsamkeiten?
Was denkt Ihr: Billige Kopie oder klarer Fall von “Gutes muss nachgemacht werden”?
Beim MMO-Shooter Destiny startet morgen die neue Erweiterung „König der Besessenen“, das frische Add-On. Wir haben die wichtigsten Fragen zusammengefasst.
Um 11:00 Uhr geht’s los. König der Besessenen startet. Wir haben die letzten Wochen und Monate ausgiebig darüber berichtet. Aber sicher gibt’s Leser, die sich erst jetzt wirklich dafür interessieren, was los ist. Für die wollen wir die wichtigen Informationen zusammenfassen.
Dafür bedienen wir uns des beliebten Fake-Interviews. Wir tun so, als würde uns jemand Fragen stellen, der so ungefähr nach 3 Monaten mit Destiny aufgehört hat, weil er einfach nie die Raid-Stiefel aus „Die Gläserne Kammer“ bekommen hat.
Ich hab eine Weile kein Destiny mehr gespielt. Was ist das Wichtigste, das ich wissen sollte, wenn ich morgen anfange?
Nein, wahrscheinlich nicht. Es erhält morgen jeder die Stufe, die er mit der Ausrüstung, die er dabei hat, im alten System als Licht-Level erreichen konnte. Und jeder kann einen Helden auf Stufe 25 befördern über ein Item, das er im Postfach hat. Du fängst also mit Stufe 29 an.
Aaah, erinner mich nicht daran.
Sorry.
Spielt Licht also keine Rolle mehr?
Doch, Licht wird jetzt zusammengerechnet aus dem Durchschnitt von dem Verteidigungswert und dem Rüstungswert der Ausrüstung. Das ergibt das neue Licht-Level. Das dient weiter als Gradmesser, wie stark dein Hüter ist. Und es spielt auch wieder direkt eine Rolle dafür, welchen Gegner du Schaden zufügen kannst und wie hoch der Schaden ist. Und wie viel du kassierst, bestimmt der Lichtwert auch.
Langsam. Ich hab wirklich schon lange nicht mehr gespielt.
Mit einem niedrigen Licht-Level machst du an zu starken Gegnern einfach keinen Schaden. Klassen-Items, Artefakte und die Geisthülle kommen als neue Items dazu, die auch Werte haben. Man sollte dann eigentlich immer das Item schnappen mit den höheren Hauptwerten, um so langsam im Licht-Level zu steigen.
Klingt kompliziert! Muss ich mir morgen mal genauer ansehen.
Das ist eine gute Idee. Kannst auch mal durch den Turm laufen, da hat sich auch einiges verändert. Aber jetzt nichts wahnsinnig Wichtiges. Vielleicht, dass der Waffenschmied jetzt auch eigene Quests hat und dass jetzt überall so Laptops hängen, wo Item-Sammlungen drin sind, sonst nix.
Was?!
Nicht so wichtig. Siehst du morgen alles. Es gibt übrigens jetzt auch ein “smartes Loot-System”, durch das Destiny merkt, was du brauchst. Und das sollst du dann eher bekommen – so wie Stiefel, wenn du keine hast.
…
Tschuldigung. Ach, und der Tresor ist viel größer als früher.
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Hey, dieser Typ mit dem Flammen-Hammer! Was ist das denn?
Das ist eine der drei neuen Subklassen. Der Flammenhammer-Typ gehört zum Titan. Warlock bekommt so eine Art schwebenden Blitz-Gott dazu, der Jäger kriegt einen Bogen.
Und das kann ich einfach so machen ab morgen?
Nein, man wird die jeweiligen Subklassen mit einer Quest freischalten. Das soll aber schon früh möglich sein.
Quest?
Ja, ist jetzt alles zu einer Quest geworden. Ist so eine neue Idee, die sie haben. Auch das, was früher schon im Spiel war, ist jetzt zu einer Quest umgebaut worden. Die Händler, die früher nur im Turm rumstanden, sollen nun eine Persönlichkeit bekommen, Aufgaben verteilen, mehr mit dem Spieler zu tun haben. Man will dem Spieler jetzt immer sagen, was er als nächstes machen kann, um stärker zu werden.
Und wer ist dieser Oryx?
Der neue Crota. Also eigentlich Crotas Papa.
Und wer ist Crota?
War – Wer war Crota? Der Endboss im zweiten Raid.
Also sowas wie Atheon?
Genau. Oryx kommt jetzt und will den Hüter töten, der seinen Filius umgebracht hat. Das bist übrigens du. Und dafür verändert er die Aliens in Destiny und formt ein bisschen andere Aliens aus ihnen. Andere Fähigkeiten, andere Farbe, bisschen gruseliger alles.
Gibt’s denn einen neuen Raid für 6 Spieler? Das mochte ich immer am liebsten … bis auf die Sache mit den Stiefeln.
Jetzt hast du aber damit angefangen. Der neue Raid soll King’s Fall heißen und ziemlich gut werden. Geht erst Freitagabend los. Darüber weiß man übrigens noch so gut wie nix. Ein neues Public-Event hat man ausführlich vorgestellt “Court of Oryx”, aber zum Raid noch nichts gesagt.
Die Rüstungen – ja. Bei den Waffen nur wenige, die meisten gibt’s über Quests. So ähnlich wie das mit der Dorn früher. Alles, was man bei Xur kriegt, kann man dann auch zufällig in König-der-Besessenen-Aktivitäten finden.
Also spielt Xur noch eine Rolle?
Ja, schon. So super-genau kennt man die neuen Abläufe noch nicht. Es sieht aber so aus, als bleibt bei Don Calamari fast alles beim altem. Er verkauft weiter exotische Waffen und Rüstungen. Ach ja, er vertickt jetzt ein neues Item, mit dem man die Chance auf Drops von Bossen steigern kann.
Strikes gibt’s noch?
Jau, kommen neue. Da ändert sich nicht viel. Es soll ein bisschen abwechslungsreicher sein und die Bosse sollen mehr können als einen langen HP-Balken zu haben, aber sonst passiert nicht viel. Der Nightfall soll ein wenig anders werden als früher. Da gibt’s keinen Ruf-Bonus mehr, dafür muss man aber auch nicht von vorne anfangen, wenn man draufgeht. Und das Neueste ist jetzt, das man in der Datenbank ein Item gefunden hat, mit dem man zweimal in der Woche den Dämmerungs-Strike machen kann, aber ob das so kommt … weiß man noch nicht.
Und das PvP? Lohnt sich das jetzt?
Das lohnt sich schon länger. Da hat man die Belohnungen deutlich nach oben geschraubt. In der Zwischenzeit kam mit Trials of Osiris ein neues 3-gegen-3-Event, das gut ankam. Eisenbanner läuft auch weiter. Aber beide Sachen sollen jetzt erstmal pausieren und dann später wiederkommen. Mit König der Besessenen selbst gibt‘s drei frische Modi: Die wurden jetzt schon eine Woche getestet und kamen gut an. Mehr so Fun-Modi, bisschen Abwechslung.
Laggt’s noch so schlimm wie früher?
Fürchte schon.
Was ist mit der Gjallarhorn?
Ja … nee. Du musst jetzt ganz stark sein.
Ich hab die eh nie bekommen.
Okay, dann ist das kein Problem. Die Exotics aus dem ersten Jahr … die kann man zwar alle weiter benutzen. Es gibt aber nicht von allen eine „Jahr 2“-Ausgabe. Und die „Jahr-1“-Ausgaben werden nur ungefähr halb so stark sein wie die Jahr-2-Ausgaben.
Wie komm ich an die Jahr-2-Ausgaben ran?
Kannst du aus der Sammlung ziehen, wenn du die Jahr 1 Ausgabe hast. Siehst du dann morgen.
Aber Raid-Rüstung, um Stufe 40 zu werden … brauch ich nicht mehr?
Nein, es wird wohl wieder Raid-Rüstung geben, aber mit der Erfahrungsstufe hat das nichts mehr zu tun.
Was ist mit der “Schicksal aller Narren?” Gibt’s die mittlerweile? Ich weiß noch, da war doch was mit diesem kranken Mann?
Lustigerweise Nein und es wird sie wohl auch nie geben.. Es ist wohl so, dass die Werte nun zur neuen Playstation-exklusiven Waffe “Jadehase” wurden. Und das Aussehen wird ein neues Impulsgewehr namens “Keine Zeit für Erklärungen” tragen.
Apropos “Keine Zeit für Erklärungen” – gibt’s diesmal sowas wie eine Story?
Verspricht man zumindest. Das ist aber auch schon in den letzten DLCs besser geworden, die Stories waren schon klarer und logischer als früher, aber sehr kurz. Jetzt soll’s richtig Fleisch geben.
Was muss ich noch wissen?
Die Waffenbalance hat sich seit letzter Woche wieder komplett geändert. Die neue heiße Währung sind „Legendäre Marken“, die braucht man für alles. Und man kann jetzt einfach zu einem der Fraktionstypen hingehen und sagen: „Ich kämpf für Euch“, da muss man kein spezielles Item mehr tragen.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online kommt es am 15.9. und 16.9. zu Wartungsarbeiten für Xbox One und Playstation 4. Spieler sollten ihre Konsolen anlassen, es könnte ein größerer Patch werden: Die Kaiserstadt kommt.
Am Dienstag und Mittwoch kommt die Kaiserstadt endlich auf die Konsolen. Das Update 7 wird aufgespielt: Die Kaiserstadt umfasst zwei Instanzen, ein unterirdisches Public-Dungeon, ein großes Questgebiet, es gibt neue Rüstungs-Sets, das Höchst-Level wird angehoben. Es gibt richtig was zu tun.
Warnung: Auf dem PC umfasste das Update 7 ungefähr 10 Gigabyte. Ihr solltet also vielleicht Eure Konsolen so konfigurieren, dass sie den Download starten, auch wenn Ihr nicht zu Hause seid.
Wartungsarbeiten mit Server-Downs gibt es:
Am Dienstag, dem 15.9. ab 12 Uhr für die XBox One.
Am Mittwoch, dem 16.9., ab 12 Uhr für die Playstation 4.
Auch für den PC kommt es zu Wartungsarbeiten am 15.9., da wird ein Mini-Patch aufgespielt, der erste Probleme mit der Kaiserstadt beseitigen soll
Wie lange die Updates dauern und wann The Elder Scrolls Online den Spielern auf Xbox One und PS4 zur Verfügung steht, weiß man im Moment noch nicht.
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Bei League of Legends hat man wieder Spaß daran, kryptisch Dinge anzukündigen. Diesmal ist es eine Geschichte von Lamm und Wolf.
Es hat was von einer Fabel, aber nicht das, was erzählt wird, sondern wer es erzählt. Ein Wolf fordert ein Lamm auf, ihm doch eine Geschichte zu erzählen:
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Die Mordrem-Invasion in Guild Wars 2 ist gescheitert – aus mehr als einer Perspektive. Was an dem Event schief lief, erfahrt ihr hier.
Ein Satz mit X, das war wohl nix.
In der Theorie sah alles so schön aus: Guild Wars 2 wollte als kleinen Teaser für die anstehende Erweiterung Heart of Thorns ein Ingame-Event veranstalten, das thematisch auf die Bedrohungen der neuen Spielinhalte aufmerksam macht. Das ganze letzte Wochenende griffen die Mordrem an und belagerten verschiedene Gebiete von Tyria – sorgten aber leider nur selten für den Spielspaß, den sich die Fans erhofft hatten. Das lag nicht nur an den Bugs des ersten Tages, wo Spieler für ihre Mühen gar keine Belohnungen erhielten, sondern auch an fragwürdiger Kommunikation, die den Erwartungen nicht gerecht wurde.
Die Mordrem griffen an – und frustrierten neue Spieler und Veteranen gleichermaßen.
Laut der Eventankündigung sollte das Ganze auch für Spieler niedriger Stufen spannend und interessant sein, also vor allem Neueinsteiger in das Spiel locken. Neue Spieler hatten jedoch absolut keine Chance, den Feinden überhaupt genug Schaden zuzufügen, um irgendwie an den Belohnungen beteiligt zu werden. Gleichzeitig gewährte die Teilnahme an den Events nicht einmal Erfahrungspunkte, Gold oder Karma – es war für viele also eine reine Zeitverschwendung.
Die Spieler sind verärgert – also irgendwie hat der Drache doch Erfolg gehabt.
Doch damit hörte der Frust nicht auf: Weil die verschiedenen Events auf der ganzen Karte verteilt sind, mussten Spieler entweder zwischen den Wegpunkten hin und her teleportieren (was recht teuer ist), oder jedes Mal zu Fuß laufen – auch hier schauten Neulinge wieder in die Röhre, die Wegpunkte noch nicht hatten oder lange Fußmärsche gar nicht erst rechtzeitig bewältigen konnten.
Zusammengefasst geht die Mordrem-Invasion wohl als eines der schlechtesten Events in die Geschichte von Guild Wars 2 ein. Wenn es der Plan des Drachen Mordemoth war, die Spieler zu entmutigen und zu demotivieren – Glückwunsch, das hat geklappt.
Das Event wurde eingestellt. Man hat weder Pläne, es zu erweitern, noch zu reparieren. Und noch mal anbieten will man es wohl auch nicht.
Obwohl World of Warcraft mit seinen über 10 Jahren grafisch mehr als nur ein bisschen angestaubt ist, gibt es zumindest für mich einige Orte, die mir auch heute noch eine Gänsehaut verpassen.
Das kann unter anderem daran liegen, dass ich an diesen Plätzen schönes Rollenspiel hatte und sie mir deshalb im Gedächtnis geblieben sind. Andere Orte sind einfach geschichtlich spannend, weil sie für die Lore von Warcraft eine große Bedeutung haben. Zuletzt gibt es noch die Orte, an denen einfach die ganze Atmosphäre zusammenpasst: Sei es der Soundtrack, die leise Geräusche der Umgebung oder das Design der Welt selbst. Ich zeige euch hier eine kleine Auswahl meiner “schönsten Orte” in World of Warcraft – vielleicht kennt Ihr ja selbst noch einige und wollt sie mit uns teilen.
Zul’Gurub
Obwohl ich als Elfenfan relativ wenig von trollischer Architektur halte, ist das alte Zul’Gurub noch immer ein Ort, den ich sehr schätze. Schon während Classic habe ich mich immer mal wieder in das Gebiet reingeschummelt, in das Spieler für gewöhnlich keinen Zugang hatten (wir erinnern uns, liebe Kinder: Damals gab es keine Flugmounts!). Das ganze Wohngebiet mit all seinen Kultstätten ist rund um einen Tempel von Hakkar aufgebaut – ich fand das beeindruckend. Zul’Gurub ist von seiner reinen Fläche her die wahrscheinlich größte Stadt im Spiel.
Die einzelnen Kultstätten der verschiedenen Loa waren schon vor fast einem Jahrzehnt spannend.
Das zeigt heiße Action auf dem kühlen Planeten Hoth. Es ist wohl der Modus “Kampfläufer-Angriff” zu sehen. Wer das selbst ausprobieren will: Bald geht eine Beta los, für alle, die sich dafür registrieren. Dort wird man den neuen Modus Abwurfzone spielen können, die Überlebensmissionen gegen imperiale Angriffswellen – und auch das, was wir hier sehen können, die Sache mit den Kampfläufern.
In nur wenigen Jahren vom Röhrenmonitor zum gekrümmten Display. Grund genug, sich etwas näher damit zu beschäftigen.
Noch 2015 wird der erste Curved-Bildschirm der Marke Philips erscheinen. 34 Zoll (86,4 cm) mit einer Auflösung von 3440 x 1440 Pixel sollen ein intensives Bilderlebnis bieten, bei einem UVP von 1149€. Hier stellt sich natürlich die Frage, wie sinnvoll diese Technologie ist. Welche Vorteile bietet sie? Und welche Nachteile?
Das spricht für den Kauf
Der offensichtlichste Grund ist die Krümmung. Dadurch sollen die Abstände vom Bild am Rand identisch mit dem an der Mitte sein. Das heißt, die Kurve folgt dem Auge, welches somit nicht ständig nachfokussieren muss und damit entlastet wird. Gerade für die Bildbearbeitung, wenn sehr lange am Stück gearbeitet wird, kann dies sehr hilfreich sein. Ein weiterer Effekt ist die Verbesserung der Plastizität.
Das Curved-Display bringt die Bildränder und Pixel näher an den Anwender, wodurch die Betrachtung komfortabler wird. Nutzer sitzen näher an einem Bürobildschirm als an einem Fernseher, daher kann die Krümmung des Screens ein weit intensiveres Arbeiten mit minimaler Ablenkung ermöglichen. – Artem Khomenko, Produktmanager
Ferner haben die Monitore meist das 21:9-Format für ein besseres Filmerlebnis. Außerdem ist eine Ultra-HD-Auflösung oder gar höheres möglich.
Das spricht gegen den Kauf
Neben den hohen Preisen sprechen auch einige andere Gründe dagegen. So unterstützten anfängliche Monitore noch nicht alle Farbräume, womit die Geräte für Grafiker vorerst ungeeignet waren. Ferner muss man direkt vor dem Bildschirm sitzen. Blickt man seitlich auf das Display, wird das Bild verzerrt. Bei einem Curved-TV wird man sich mit der Familie keine Filme gemeinsam ansehen können. Außerdem lassen sie sich nur schwierig an die Wand anbringen. Und ist er an der Wand befestigt, wirken die abstehenden Ränder optisch nicht sehr schön.
Fazit
Die Technologie ist noch nicht sehr weit fortgeschritten. Das macht die Herstellung und den Preis deutlich teurer und die Geräte derzeit zu einem reinen Luxusprodukt. Ähnlich den SSD-Festplatten.
Gleiches gilt mit dem UHD-Format. Als Anwender hat man nur wenig davon, wenn derartige Auflösungen zwar technisch möglich sind, aber es kaum Filme gibt, die dies unterstützen. Natürlich kann man dann damit argumentieren, dass es ja später möglich sei, es also nur eine Frage der Zeit wäre. Das mag durchaus stimmen, nur braucht man dann nicht jetzt einen Monitor zu kaufen, wenn sie später sowohl ausgereifter als auch günstiger zu erhalten sind.
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Beim MMO-Shooter Destiny finden am 14.9., also heute Abend, Wartungsarbeiten statt. Wahrscheinlich gehen die Server down. Außerdem gibt es eine neue Aktion von Bungie.
Heute Abend ab 19:00 Uhr unserer Zeiten werden Wartungsarbeiten bei Destiny stattfinden.
Weitere Informationen gibt es im Moment noch nicht. Wir wissen weder, ob ein Patch oder ein Update aufgespielt werden, noch wissen wir, ob die Server down gehen und wenn ja, für wie lange.
Pardon our Dust. Server maintenance will be conducted on 9/14 at 10AM PDT. You may be asked to login again upon returning to orbit.
Es scheint logisch, dass (wenn ein Update kommt) der Patch heute den Start von „König der Besessenen“ morgen um 11:00 Uhr unserer Zeit vorbereitet. Das dürfte aber nur eine relativ kleine Download-Menge sein. Den richtigen Brocken gab es letzte Woche.
Update 18.15: Gute Nachrichten: Bungie hat jetzt noch mal getwittert und die Wartungsarbeiten heute Abend als “kurz” bezeichnet.
Morgen 11:00 Uhr geht’s los.
Eure Legende bei Destiny im Video
In der Zwischenzeit könnt Ihr Euch die neueste Idee von Bungie ansehen „Schaut Euch Eure Legende an.“ Geht dazu auf diese Seite. Dort könnt Ihr Eure PSN oder Eure XBOX-ID eingeben. Dann dauert es ein bisschen und es erscheint ein Video, das etwas auf Euch angepasst ist.
Eure eigene Legende sozusagen. Schöne Idee. Es wird die exotische Lieblings-Waffe herausgestellt, einige Besonderheiten, die der Hüter vollbracht hat und im Englischen bekommen die Legenden auch noch spezielle Titel zugeordnet.
Und haltet Euch bis dahin von Besessenen fern
Übrigens: Es mehren sich Berichte, dass schon erste Patrouillen-Missionen aus “König der Besessenen” verfügbar sind. Das wird wahrscheinlich ein Glitch sein. Begegnungen von Jahr-1-Hüter mit den Jahr-2-Gegnern … laufen nicht unbedingt im Sinne des Lichts, wenn Ihr versteht, was wir meinen.
So kursiert im Moment dieses Video … es zeigt 220er-Licht-Gegner in Aktion. Da ist einfach nichts zu machen:
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Derzeit findet eine Combat-Pre-Alpha des MMORPGs Crowfall statt und die Entwickler zeigen die Charaktererschaffung und die drei bisher implementierten Klassen.
Crowfall möchte die Tage von spannenden PvP-Schlachten eines Shadowbane zurückbringen. Das Spiel richtet sich explizit an die Spieler, die auf PvP stehen und keine langen Geschichten in einem MMO erleben wollen. Das MMORPG ist in Kampagnen unterteilt, an denen ihr teilnehmen könnt. Diese Kampagnen führen euch zu verschiedenen Welten, die ihr erkundet, um ein eigenes Königreich aufzubauen, das ihr gegen andere dann behaupten müsst. Jede Kampagne dauert eine bestimmte Zeit an, in der die Spieler sich zusammenschließen und gemeinsam so viel wie möglich erreichen müssen.
So erstellt man einen Helden
https://youtu.be/-XtiXtY6Htc
In der aktuell stattfindenden Pre-Alpha stehen die Kampfmechaniken im Fokus. Zunächst erschafft ihr euch einen Charakter. Bisher sind nur die drei Klassen Confessor, Knight und Legionnaire verfügbar, die ihr zudem nur rudimentär anpassen könnt. Später soll es noch weitere Klassen und Anpassungsmöglichkeiten geben. Jede Klasse wird anhand eines ausführlichen Videos direkt im Spiel vorgestellt.
https://youtu.be/J8IdNe-KsoE
Mit euren so erstellten Helden stürzt ihr euch in die PvP-Kämpfe. Es wird euch die Steuerung erklärt und ihr dürft über den Chat mit anderen Spielern sprechen, während ihr darauf wartet, dass das Match startet. Dann solltet ihr die Gegend schnell nach Waffen und Rüstungen absuchen. Von den Randbereichen der Karte stößt der sogenannte “Hunger” immer weiter ins Karteninnere vor. Wer im “Hunger” gefangen ist, stirbt. Daher sollte man sich immer zum Mittelpunkt der Map begeben, der durch eine Lichtsäule markiert ist. An Lagerfeuern ist es euch möglich, sich zu heilen. Am Ende des Matches wird nur ein Team überleben.
Das sind die bisherigen Klassen
Außerdem stellen die Entwickler die drei zuvor genannten Klassen Confessor, Knight und Legionnaire kurz vor. Der weibliche Confessor ist eine Zauberin, welche die Gegner mit Feuerzaubern aus der Ferne beharkt, dadurch viel Schaden anrichtet und sich auch schnell in Sicherheit bringen kann. Ihre Fähigkeiten werden durch Mana aufgeladen. Beim Knight handelt es sich um einen defensiven Nahkämpfer, also einen Tank. Er kämpft er immer an vorderster Front, um so viel Schaden wie möglich auf sich zu ziehen. Weiterhin ist er in der Lage, zu blocken, viel Angriffe auszuführen und die Feinde niederzuschlagen. All dies kostet aber Mana. Der Legionnaire scheint der Choleriker und den Charaktern zu sein, denn man muss ihn in Rage versetzen, sodass er seine Fähigkeiten nutzen kann. Mit diesen prescht er nach vorne, um seine Gegner auszuschalten.
Der Launch am Sonntag lief für Europa so einigermaßen, in den USA gab es hingegen größere Probleme: Server wurden einzeln hochgefahren, runtergefahren, untersucht, bekamen Warteschlangen, Rassen wurden aus Balance-Gründen gesperrt, das volle Programm.
Der Twitter-Account von ArcheAge protokolliert den Lauch und liest sich in seiner Schilderung bisweilen abenteuerlich.
Ruft der Igel: Bin schon da.
Pax-Geschenk macht Ärger
Das Jahr 2 hat schon einen typischen „ArcheAge-Shitstorm“, wie man reddit und den ArcheAge-Foren entnehmen kann. Offenbar konnten auf den „Fresh Start“-Servern, wo eigentlich ein kompletter Neuanfang stattfinden sollte, Spieler „Ruby Solarium“ bauen. Das sind 28×28-„Instant-Häuser“, mit denen sich Spieler sofort einen Bauplatz sichern können. Während man eigentlich einem Plan folgen müsste, um sich die Vogelscheuche und danach andere Dinge zu besorgen, setzt man so einfach das Teil hin und hat schon einen Platz sicher.
Das Pikante: Diese Items gab es nur auf der Messe Pax in Seattle. Dort gab Trion Worlds sie als Geschenk an Spieler aus. So mancher verstand das aber als „Cash-Geschenk.“ Und so wurden diese Items heftig auf eBay gehandelt. Bis zu 200 US-Dollar erreichten sie dort.
Ruby Solarium hätte man wohl auf den „Freshstart-Servern“ lieber deaktivieren sollen. Wie so häufig haben das Problem einige schon kommen sehen, wie dieser Youtuber hier – und genauso kam’s:
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Wie umfassend das Problem ist, lässt sich schwer sagen. Wie viele Häuser auf den Fresh-Start-Welten genau gebaut wurden, ist nicht klar. Aber es scheint für einige ein moralischer Schlag gewesen zu sein, sich besonders zu beeilen und dann finden sie auf ihrem Wunschbauplatz schon diese “eBay-to-win”-Häuser.
Es scheint ein “typisches ArcheAge”-Problem zu sein. Schon in der Vergangenheit war es so, dass eigentlich harmlose Dinge im komplexen System von ArcheAge aufgrund kleiner Fehler große Wellen schlagen.
Vor drei Tagen gab es einen Livestream mit den Entwicklern von Blade & Soul. Diese äußerten sich zu den Unterschieden zwischen dem asiatischen und dem westlichen Markt …
Koreaner wollen die Besten sein, Europäer immer etwas Neues erleben
In einem Livestream hatten die amerikanischen und europäischen Fans von Blade & Soul die Gelegenheit, einige Chefentwickler hinter dem MMORPG besser kennenzulernen und ihnen Fragen zum Spiel zu stellen. Da die drei Entwickler kaum ein Wort Englisch sprechen, hat man sich der Dienste einer Dolmetscherin bedient. In jedem Fall ist dies ein starkes Signal an die Spieler, dass man sich auch hierzulande um sie bemüht. Wir haben die interessantesten Aussagen für Euch zusammengefasst:
Da es in Blade & Soul keine klassischen Rollen im Sinne von “Tank, Heiler und DD” gibt, mussten sich die Entwickler für Dungeons und Raids etwas anderes einfallen lassen: Spieler übernehmen innerhalb eines Bosskampfes Verantwortung für bestimmte Aufgaben. So kann es sein, dass jemand sich um einen Hebel kümmern und diesen zum richtigen Zeitpunkt aktivieren muss, während ein anderer Spieler nur bestimmte Feinde jagt und diese von der Gruppe wegzieht.
Die Schwierigkeit der Inhalte soll grundsätzlich nichts mit der Anzahl der Spielergruppen zu tun haben. Obwohl der Raid für 24 Personen aktuell das Schwerste ist, was Blade & Soul (in Korea) zu bieten hat, will man die Spielinhalte den Bedürfnissen der Spieler anpassen. Wenn also kleinere Gruppen von 2-6 Spieler schwierige Dungeons erleben wollen, wird man diese erstellen.
Das Cowboy-Kostüm und der Unterschied zwischen Korea und dem Westen
Die meisten Outfits sind asiatisch geprägt. In Zukunf soll es mehr Abwechslung geben.
Das Cowboy-Kostüm, was es aktuell in den Gründerpaketen gibt, wurde speziell für eine amerikanische Zielgruppe entwickelt, um Spieler dort anzusprechen. Zukünftige Kostüme werden nicht mehr nur Inspiration aus dem asiatischen Raum ziehen, sondern auch Einflüsse aus Europa und Amerika erhalten, um möglichst allen Spielern etwas Spannendes zu geben.
Zwischen asiatischen und westlichen Spielern bestehen große Unterschiede. Während koreanische Spieler gerne grinden und einfach “der Beste” sein wollen, in dem was sie tun (und somit deutlich kompetitiver sind), wollen westliche Fans lieber Abwechslung und immer etwas Neues zu tun – es muss ständig Veränderung bestehen und darf niemals eintönig werden.
Das komplette Interview mit allen Fragen könnt Ihr hier sehen:
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Den Entwicklern stehen schwierige Zeiten bevor und sie müssen beweisen, dass sie den Spagat zwischen den westlichen und den asiatischen Spielern schaffen – etwas, woran schon viele MMORPGs gescheitert sind.
Beim MMO-Shooter Destiny haben die Entwickler erklärt, was sie aus dem ersten Jahr gelernt haben und wie sie’s mit „König der Besessenen“ besser machen wollen.
Die Entwickler von Destiny, Bungie, standen Game Informer im letzten Monat für Exklusiv-Stories zur Verfügung. In einem längeren Video-Beitrag haben sie erklärt, was sie aus dem ersten Jahr gelernt haben und was nun mit König der Besessenen im Jahr 2 von Destiny besser laufen soll.
Das Level 20 Kliff war brutal
Vorm Release wusste man bei Bungie zwar, was man da entwickelt. Es war aber schwierig, es den Medien und den Spielern zu erklären. Und man hatte keine Ahnung, wie sie darauf reagieren würden. Destiny sei wie ein Boot gewesen, von dem man nur herausfinden kann, ob es seetauglich ist, wenn man es zu Wasser lässt.
Als das Spiel dann draußen war, wunderte man sich, wie intensiv und für wie viele Stunden Destiny gespielt wurde. Auch für die Entwickler selbst bedeutete Destiny eine Umstellung. Normalerweise wendete man sich nach einem Spiel dem nächsten zu, atmete erstmal aus. Doch bei Destiny fing sofort das Patchen an. Bei einigen der Entwickler wie Luke Smith drehte sich das ganze Leben im letzten Jahr nur um Destiny.
Und wer über dieses Kliff hinauskam, konnte später noch am „Für immer auf 29“-Riff zerschellen, wenn ihm durch reines Pech ein Item aus dem Raid „Die Gläsernen Kammer“ fehlte und ihm so der Zugang aufs Höchst-Level verwehrt blieb.
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Das allgemeine Feedback zu Destiny war: Ich liebe Destiny, aber ich hasse es, dass es nicht besser ist.
Unsere alten Tricks klappten nicht mehr
Nicht nur im Spiel-Design mussten die Macher von Destiny umdenken. Auch in der Außenwirkung, im Gespräch mit den Fans. Früher, erzählt man, zu Halo-Zeiten sei man mit einigen vagen, mysteriösen Andeutungen gut durchgekommen und hätte die Spieler heiß gemacht.
Doch bei Destiny wollten die Fans ganz genau wissen, was die Entwickler da machten. Die Einstellung sei eher: „Du hältst jetzt sofort die Klappe und sagst mir ganz genau, was ich wissen will!“
Community Manager DeeJ erzählt im Video, dass ihm die Fans sagten: „Hör mal, wenn du einen Roman schreiben willst, mach das in deiner Freizeit. Das ganze Zeug hättest du auch in 4 Stichpunkten zusammenfassen können.“
In diesem manchmal auch schroffen Ton sehe man die starke Verbundenheit der Core-Fans zum Spiel.
Und man hat gelernt. Während man früher engstirnig gewirkte habe sei, es durch die Handlungen wie die Schließung der Loot-Cave so rüber gekommen wäre wie: “Ihr spielt das Spiel genauso wie wir wollen, dass Ihr es spielt”, sei man heute anders drauf. Wenn heute noch einmal sowas wie mit der Loot-Cave damals passiere, würde man damit anders umgehen. Nicht die Höhle schließen, sondern den Rest des Spiels attraktiver und lukrativer machen.
Und manchmal hat man auch einfach Glück: Aus der positiven Reaktion auf erst spät ins Vanilla-Spiel gekommene exotische Beutezüge und wie gut die ankamen, hat man nun für Jahr 2 erst das Quest-System entwickelt und später im Prinzip das ganze Spiel: Der Beutezug um Dorn sei der Urvater dieser Entwicklung. Und dabei ist der Beutezug erst im letzten Moment noch ins Spiel gerutscht.
Nach dem Add-On ist vor dem Add-On
Einen Blick in die Zukunft über „König der Besessenen“ hinaus scheint man sich bei Bungie noch kaum zu trauen. Aber für die Entwickler ist klar, dass man genauso wie man aus den Fehlern von Jahr 1 gelernt hat, bei der späteren Entwicklung von Destiny aus den Fehlern lernen wird, die man nun begeht.
Nach König der Besessenen werde man rufen “Oh Gott, wir müssen diese Exploits fixen!”, damit loslegen, dann vielleicht kurz Urlaub machen und sich dann schon wieder fragen: Okay, was machen wir als nächstes? Wo ist der nächste Berg, den wir erklimmen müssen?
Wieder ist es einem Spieler in World of Warcraft gelungen, einen Raidboss im Alleingang zu besiegen – dieses Mal war es jedoch kein Todesritter, sondern ein Mönch.
Vom niedlichen Panda bezwungen
In World of Warcraft gehört es zum Lauf der Dinge, dass Raidbosse aus vergangenen Erweiterungen recht schnell von einzelnen Recken bezwungen werden können. Seltener kommt es da jedoch vor, dass Spieler schon Oberbösewichte des aktuellen Addons im Alleingang in den Staub drücken. Der Spieler Wannoob hat es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst viele Feinde noch vor dem Erscheinen von Legion zu bezwingen.
Mit seinem Mönch Powanny ist es ihm nun gelungen, den vorletzten Boss aus Hochfels, den magie-immunen Oger Ko’ragh zu bezwingen. Er veröffentlichte nun das Kill-Video auf seinem Youtube-Kanal, das wir Euch selbstverständlich nicht vorenthalten wollen. Bonuspunkte gibt es übrigens für das Interface mit den Anime-Grafiken – auch wenn sich mir der Nutzen nicht auf den ersten Blick erschließt.
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