Bei League of Legends soll mit dem nächsten Patch 5.18 für Balance gesorgt werden. Der wird als Grundlage für die Weltmeisterschaften dienen. Währenddessen tauchen am Horizont grundlegende Überarbeitungen für drei weitere Helden auf.
Garen bekommt einen Hass auf den gefährlichsten Gegner im feindlichen Team. Dadurch konnte er sich auch relativ gut in einer Lane halten, die er verbockte, weil er dann soviel Wut auf seinen Gegner hegte, dass er den Item/Gold-Vorteil ausgleichen konnte. Das will man nicht. Daher geben Kills an Garen nun nicht mehr diese Schurkenpunkte.
Den anfänglich schwachen Darius hat man mit einem Hotfix über das Ziel hinauskatapultiert. Jetzt findet man bei Riot seine Heilung über den Q zu stark und will die abschwächen.
Mit Skarner ist man ziemlich zufrieden, ein bisschen stark findet man noch seinen Gank, daher nerft man den Slow-Effekt des E.
Mordekaiser bereitet Riot wohl die größten Probleme, der ist ein starker Zwei-Mann-Laner, aber schwach in der Solo-Lane. Hier will Riot noch an der Funktionsweise schrauben.
Diese drei Helden können sich bei League of Legends auf ein Rework freuen
Die Helden, die man als nächstes richtig überarbeiten will, auf dem Niveau von „Sion“, sind:
Poppy, die kriegt wahrscheinlich eine neue R, soll weiter als Top-Laner/Jungler funktionieren
Taric, den wohl aber erst in 2016
Und Yorick hat man auch nicht vergessen, aus dem will man einen starken Pusher machen, aber das erst nach Poppy und Taric
Mit diesen Worten bereitet man „Mitternacht“ bei Star Trek Online den dramatischen Boden:
Die Iconianer waren in den letzten fünf Jahren eine ständige Bedrohung in Star Trek Online und wir führen nun schon seit fast 6 Monaten Krieg gegen sie. Die Allianz hat kleine Siege erzielt und schwere Verluste erlitten, aber sie besitzt nun einen technologischen Vorteil, den sie auf das Schlachtfeld bringen wird. Mit dem Rücken zur Wand und der Obersten Direktive im Hinterkopf ist die die Allianz bereit, eine unvorstellbare Entscheidung zu fällen. Es sind harte Zeiten, voll mit schweren Entscheidungen und persönlichen Opfern. Die Zukunft wird wieder erstrahlen, aber vor dem Sonnenaufgang ist es immer am dunkelsten.
Vielen Spielern kann es in Hearthstone gar nicht schnell genug gehen. Was aber, wenn ein einzelner Spielzug ewig dauert?
Eine harte Geduldsprobe
Der endlose Diener – perfektes Futter für den Messerwerfer.
Hearthstone ist darauf ausgelegt, ein recht schnelles Spiel zu sein. Aus diesem Grund dauert ein einzelner Zug auch nur knappe 75 Sekunden. Das genügt meistens, um lange genug über die Möglichkeiten nachdenken zu können, ohne den Gegenspieler in Schockstarre oder Tiefenschlaf zu versetzen. Zwei Spieler hatten es sich nun aber zur Aufgabe gemacht, einen der wohl längsten Züge in der Geschichte des Spiels auf die Beine zu stellen. Um die 14 Minuten dauert es, bis alle Effekte abgehandelt werden.
Was haben die Spieler angestellt?
Durch eine Kombination des Messerwerfers mit dem Schreckensross wird ein schier endloser Zug ausgelöst. Denn jedes Mal, wenn ein Schreckensross stirbt, wird automatisch ein neues beschworen. Dieses löst die Messerwerfer erneut aus, die im Umkehrschluss mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder ein Schreckensross vernichten. Wer sich den finalen Spielzug in voller Länge ansehen will, sollte einen Blick auf das Video werfen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Natürlich ist diese Szene gestellt und von beiden Spielern von langer Hand geplant – trotzdem ist es amüsant anzuschauen, was man aus Hearthstone rausholen kann, wenn man es auf ein Extrem anlegt.
Bei Destiny steht am Dienstag, dem 8.9., ein großer Patch-Tag an. Aber wann geht es los?
Update Dienstag, 18:15: Es geht los. Bungie hat getwittert, dass man in Kürze mit dem Patch beginnen wird. Spieler müssen den herunterladen und werden aus den Aktivitäten geworfen.
Update 19:00 Uhr: Der Download beginnt. Auf Playstation 4 hat der Patch etwas unter 17,6 GB, auf Xbox One eine ähnliche Größe. Patch-Notes sind noch nicht da, werden wir in einem eigenen Artikel bringen. Xbox 360 Spieler mit zu wenig Speicherplatz werden mit Patch 2.0 die Möglichkeit erhalten, Destiny auf einem externen USB-Drive zu installieren.
Die letzten Tage in Destiny wurden vom Patch 2.0 dominiert. Der soll eine Woche vor „König der Besessenen“ schon einige Spielsysteme überarbeiten, Destiny zu einer neuen Erfahrung machen. Er wird die Waffen-Balance überarbeiten, schon den neuen Schmelztiegel live bringen, das Quest-System, das Level-System und vieles mehr so gestalten, wie es dann in den nächsten Monaten Alltag werden wird.
Aber wann geht’s los? Morgen, am Dienstag, dem 8. September. Eine definitive Uhrzeit haben wir noch nicht. Von Community-Manager Deej gibt es aber den Tweet: Gegen Morgen, noch bevor man an der Westküste zu Mittag gegessen hat.
@NSPanamera Morningish. Before lunch is had by the West Coast.
Für uns in Europa sind das schlechte Nachrichten. Es wäre zur Prime-Time. Wenn man von einem Start um 8 Uhr US-Zeit ausgeht, sind wir hier schon bei 17 Uhr. Geht man von 10 Uhr US-Zeit aus, bei 19:00 Uhr. Und wartet man bis zum Mittagsessen an der Westküste der USA, ist es in Mitteleuropa schon 21 Uhr. Es sieht daher so aus, als fällt das Update wieder in die deutsche Primetime. Irgendwelche Ideen, das könne schon nachts passieren, kann man wohl erstmal begraben.
In der Zwischenzeit zeigte man bei Destiny diesen Cinematic-Trailer für “König der Besessenen”, den gab’s aber neulich schon mal im Stream.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ob die Erschaffung eines Helden oder einer Heldin bei Bless auch so beeindruckend und detailliert ist, davon könnt Ihr Euch in diesem Video zur Char-Erstellung überzeugen.
http://youtu.be/6OLXfSMo1-M
Von Neowiz heißt es, Spieler hätten über 170 Möglichkeiten, ihren Avatar zu gestalten. Das Video zeigt den Char-Generator für die dritte Closed Beta-Phase. In der Open Beta soll es noch beeindruckender werden.
Das Große Turnier hat viele neue Karten für Hearthstone beschert. Doch eine sticht aus der Masse heraus: Der Murlocritter.
Murkimus, der Gladiator
Mit der aktuellen Erweiterung hat Hearthstone jede Menge neuer Karten spendiert bekommen. Doch eine ganz besondere Karte vom großen Turnier wurde deutlich unterschätzt und hat sich in den letzten Wochen als wahrhafter Schrecken im Arenamodus etabliert. Wer braucht schon einen dämonischen Jaraxxus oder einen königlichen Varian Wrynn, wenn Paladine einen Murlocritter in die Schlacht schicken können?
Tödlicher als gedacht: Der Murlocritter.
Den Murlocritter für 4 Mana mit relativ schwachen Werten von 3/4 und dem Inspirations-Effekt: “Ruft einen zufälligen Murloc herbei” haben viele Spieler im Vorfeld belächelt – ich bin da keine Ausnahme. In den letzten Wochen zeigte sich aber, wie verheerend sich der kleine Lanzenträger mit seinem Frosch auf das ganze Spielfeld auswirken kann! Im Schnitt ruft seine Inspiration einen Murloc mit den Werten 2/2 herbei – beim ersten Benutzen. Durch die hohen Synergiewerte der Murlocs, steigt dieser Wert aber jede Runde drastisch an. Besonders kritisch wird es für den Feind, wenn der Murlocritter einfach einen zweiten Murlocritter herbeiruft, denn dann gerät das Spiel außer Kontrolle.
Der Streamer und Hearthstone-Profi Kripparian nimmt das kleine, gurgelnde Ungeheuer genauer unter die Lupe und analysiert detailliert die Vor- und Nachteile der Karte in der Arena und dem gewerteten Modus.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Beim MMO-Shooter Destiny beginnt morgen im Prinzip das Jahr 2. Die Videos der Woche bereiten darauf schon mal mit einer Geschichte vor.
In dieser Woche kürte Bungie eine Kurzgeschichte zum Video der Woche, die erzählt von SmoggyPluto, der aus dem Schmelztiegel gebannt wurde, dann von besessenen Hüter mit russischen Akzent gehüternappt wird und in einen von ihnen verwandelt werden soll. Die Videos werden von Woche zu Woche ambitionierter.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Eine Rückkehr zu einfachen, früheren Zeit ist dieses Video hier. Einfach eine sehr, sehr schräg geworfene Tripmine. Oder sollte man besser sagen: eine besonders gerade geworfene?
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Und aus unserer Community erreichte uns dieses Video aus der Kategorie „Wenn ich nur endlich die Falkenmond hätte, dann wäre ich auch imba.“
http://youtu.be/yzb2EZRQ_R4
Habt Ihr in dieser Woche noch Videos gehen? Postet sie in die Kommentare. Und wenn Ihr ein Video habt, das wir featuren sollen, dann könnt Ihr’s uns übers Kontaktformular schicken. Wir schauen es uns gerne an. Vielleicht wird es unser Video der Woche.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die anstehende Erweiterung Knights of the Fallen Empire bringt einige Neuerungen nach SWTOR. Ein Fan fürchtete nun um den Fortbestand der alten Klassenmissionen …
Keine Änderungen an der bestehenden Story
Nächsten Monat erscheint die nächste Erweiterung für SWTOR. Mit Knights of the Fallen Empire ändert sich jede Menge am Weltgeschehen der Galaxis, so werden Republik und Imperium weitestgehend vernichtet und nur noch kleine Bruchstücke bleiben zurück. Ein Spieler stellt im offiziellen Forum die Frage, ob diese Veränderungen auch Auswirkungen auf die bestehenden Klassenmissionen hätten. Seine Sorge war, dass die “alten” Stufe 1-50 Quests verschwinden und Spieler nicht mehr in der Lage wären, die ursprüngliche Handlung des Spiels zu erleben.
Die “alten” Hauptstorys können nach wie vor gespielt werden – auch mit KotFE.
Eric Musco, der Community Manager, gab daraufhin sofortige Entwarnung: Die grundlegenden Klassenstorys werden auch weiterhin im Spiel enthalten sein. Wer sich einen nagelneuen Charakter auf Stufe 1 erstellt, wird auch weiterhin die ganze Handlung erleben können. Es wird jedoch einige Änderungen geben, um das Leveln zwischen 1 und 50 angenehmer zu gestalten – denkbar wäre hier ein XP-Booster, ähnlich wie er schon für Abonnenten aktiv ist.
In den kommenden Tagen will man einen kompletten Blogeintrag diesem Thema widmen, um Fans und potenzielle Spieler über die Änderungen im Detail aufzuklären.
Mehr zum Thema Star Wars und der anstehenden Erweiterung findet ihr auf unserer SWTOR-Themenseite.
Gilden in ArcheAge haben ab Samstag nur noch 100 Mitglieder
Gerade für Gilden hat man große Pläne. Mit 2.0 schmeißt ArcheAge bei Gilden auf bestehenden Servern alle Mitglieder raus, außer den Gildenleiter. Bei den „neuen Evolutions-Servern“ löst man dorthin transferierende Gilden auf. Die müssen sich neu gründen.
Wer denkt: Kein Problem, gehen wir halt alle wieder rein, wird mit der zweiten Änderung konfrontiert: Gilden können maximal 100 Mitglieder haben. Das macht man für eine bessere Vergleichbarkeit, heißt es.
Kriege, Siege, Gildenstufen
Dann führt man Rangstufen für Gilden ein: Wenn die Gilden Erfahrung sammeln, entweder durch spezielle Quests, durch Kriege oder durch Level-Ups ihrer Mitglieder, steigen sie langsam durch die Rangstufen auf. Acht Stück gibt’s. So ein Rangaufstieg gewährt Boni und es gibt neue Items im Gilden-Store.
An Neuheiten für Gilden kommt außerdem, dass sie jetzt neue Mitglieder per Inserat im Gildensuchsystem rekrutieren können. Rekruten melden sich dann mit einer kurzen Nachricht und bitten um Aufnahme.
Und eine Gilde kann einer anderen Gilde den Herrschafts-Krieg erklären, macht dann Jagd auf sie, ohne dass sich die Wachen einmischen. Das kostet allerdings Gold.
Die World of Warcraft strotzt nur so vor großen Helden, die das Geschick von Azeroth entscheidend geprägt haben. Ein Charakter tauchte bisher aber noch gar nicht im Spiel auf: Med’an.
Die Rolle der Spieler und der NPCs
Erst ein wilder Krieger, dann der auserwählte Magier: Med’an.
Obwohl die Spieler in World of Warcraft die Rollen von großen Kommandanten einnehmen und so manch eine legendäre Questreihe abschließen, in der sie Drachen bezwingen oder alte Götter zu Fall bringen, sind es aus Sicht der Lore doch meistens die NPCs, die wirklich für die glorreichen Taten verantwortlich sind. So war es nicht xXShadowhunterXx, der die schwarze Drachendame Onyxia mit seinem Raid bezwungen hat, sondern Varian Wrynn.
Diese Erfolge den verschiedenen Persönlichkeiten von Azeroth zuzusprechen, ergibt nur Sinn: Sonst gibt es in ein paar Addons nämlich keinerlei Geschichte mehr, die man spannend fortführen könnte. Ein bestimmter Charakter tauchte bisher noch gar nicht in der Spielwelt auf – und das, wo er ungeheuer wichtig ist. Achtung, der Artikel enthält auch Spoiler zum kommenden Warcraft-Film.
Wer ist eigentlich Med’an?
Um es in einem Satz zusammenzufassen: Med’an ist für WoW das, was Neo für die Matrix oder Harry Potter für… naja, Harry Potter ist. Er ist der Auserwählte und vereint so viele Besonderheiten auf sich, dass man schnell auf den Gedanken kommen könnte, die Autoren hätten es bei seinen Fähigkeiten und Charaktereigenschaften ein klitzekleines Bisschen übertrieben.
Garona: 50% Orc, 50% Draenei – 100% Besonders.
Med’an ist der Sohn von Medivh, einem der mächtigsten Magier Azeroths, der das dunkle Portal geöffnet hat und somit maßgeblich für die Invasion der Orcs verantwortlich ist. Seine Mutter war Garona, eine Halb-Orc-Draenei, die hauptsächlich das Attentat an König Llane bekannt wurde. Biologisch gesehen macht dies Med’an zu einem Viertel-Orc-Viertel-Draenei-Halb-Mensch; da ist die Schneeflockigkeit schon sehr ausgeprägt. Eine weitere Besonderheit von ihm ist aber, dass er die erste Person zu sein scheint, die sowohl arkane, schamanistische und göttliche Magie verbinden kann – bisher hatte die Beherrschung des einen das jeweils andere ausgeschlossen oder massiv erschwert. Dass dieser Umstand in einer ominösen Prophezeiung vorhergesagt wurde, versteht sich von selbst, nicht wahr?
Der Wächter von Tirisfal
Med’an kam viel umher. Unter anderem besuchte er mehrfach Ahn’Qiraj.
Trotz seines recht jungen Alters von ungefähr 25 Jahren hat Med’an schon mehr erlebt, also so manch ein Spieler der World of Warcraft. Er traf auf seiner Reise nicht nur zahlreiche Protagonisten wie Valeera Sanguinar, Maraad, Garona, Reghar und Jaina, sondern wurde auch mit Widersachern wie dem Schattenhammerkult unter der Leitung von Cho’gall konfrontiert. Dieser wollte Med’ans Körper nutzen, um den alten Gott C’thun in den Ruinen von Ahn’Qiraj erneut zu beleben – scheiterte aber dabei. Seine Großmutter Aegwynn (auch mal eine Wächterin von Tirisfal und Mutter von Medivh) traf er dabei ebenfalls, wenngleich sie bei der Rettung ihres Enkels verstarb – zumindest vorerst, in der Familie tauchen Tote früher oder später immer wieder auf.
Med’an nahm sich der Rolle als Wächter von Tirisfal an und gründete mit seinen Freunden erneut das Kunzil von Tirisfal, einen magischen Bund, der für den Schutz von Azeroth vor der brennenden Legion zuständig ist (und seine Sache nicht so ganz gut macht, wenn man mal ehrlich ist).
Wo steckt Med’an?
Was mit Med’an passier ist, ist fragwürdig. Offensichtlich hat er seinen Posten als Wächter von Tirisfal aufgegeben und Khadgar diese Rolle übertragen – denn der trägt in Warlords of Draenor den Stab Atiesh, der dem Wächter von Tirisfal zusteht. Er ist definitiv zu wichtig, um einfach ohne Erwähnung gestorben zu sein oder ihn nachträglich aus der Lore zu entfernen. Blizzard hat zwar bereits gesagt, dass Med’an eines Tages auftauchen würde, aber seine lange Abwesenheit erscheint unlogisch – vor allem jetzt, wo die Legion erneut vor der Haustür steht. Einige Spieler vermuten, dass Blizzard Med’an nur am Rande einsetzen will, denn vielen Spielern und Lesern der Comics war dieser Charakter einfach zu auserwählt.
Viele Infos zu Med’an und Valeera Sanguinar gibt es nur in den offiziellen Warcraft-Comics.
Ich persönlich glaube, dass Med’an noch für eine ganze Weile in der Versenkung bleibt und nicht so bald rausgeholt wird. Vermutlich wird man ihm nachträglich eine entscheidende Rolle im Kampf gegen die Legion geben. So könnte er vom Nether aus dafür gesorgt haben, dass nicht alle Streitkräfte von Sargeras durch das Portal kommen und nur das hätte es ermöglicht, die Welt einmal mehr vor dem Untergang zu retten.
Was denkt Ihr von Med’an? Cooler Charakter mit verdammt viel Story oder restlos übertrieben? Würdet Ihr gerne mehr zu anderen Charakteren der World of Warcraft erfahren?
Die Art, wie wir in Zukunft MMORPGs – und Computerspiele im Allgemeinen – spielen werden, könnte sich stark ändern. Denn Virtual Reality, gepaart mit dem Cyberith Virtualizer, ermöglicht ungeahnte Freiheiten.
Der Cyberith Virtualizer ist ein Gerät, das von einem österreichischen Startup sehr erfolgreich per Crowdfunding finanziert wurde. Es handelt sich um eine Art Gestell, in welches sich der Spieler begibt. Die Bewegungen, die man dann selbst vollführt, werden nahtlos in das Spiel übertragen. Beispielsweise läuft man auf einer reibungsarmen Fläche, kniet sich hin, rennt, springt und kann sich sogar setzen. In Kombination mit einem Virtual-Reality-Headset wie beispielsweise der Oculus Rift oder HTC Vive entsteht so eine völlig neue Dimension des Gamings.
Bewegungsfreiheit in virtuellen Welten
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Getestet wurde dies bereits an den Spielen wie The Elder Scrolls V: Skyrim, World of Warcraft, Battlefield 4 oder auch GTA V. Man wandert also buchstäblich auf eigenen Beinen durch Skyrims Fantasywelt oder fährt in einem Jeep durch die zerbombten Städte von Battlefield 4. Schaut man sich Videos an, wie diese Spiele mit dem Cyberith Virtualizer gespielt werden, so erkennt man, wie natürlich dies alles erscheint. Man dreht sich, um sich in der Gegend umzusehen, beginnt zu rennen, hält an, springt über ein Hindernis, steigt in einen Wagen, setzt sich und fährt los. Alles mit echten Bewegungen. Gepaart mit einem VR-Headset soll so das Gefühl aufkommen, sich wirklich in der virtuellen Welt zu befinden. Das Gerät an sich ist auch nicht allzu sperrig, sodass man es gut in einem einigermaßen großen Zimmer unterbringen kann.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ganz so günstig ist der Spaß allerdings nicht. Rund 6.000 Euro kostet ein Cyberith Virtualizer. Enthalten sind Spezialsocken und eine Halterung für das Kabel eines VR-Headsets, sodass man sich beim Spielen nicht verheddert. Ebenfalls im Paket dabei ist es das Geschirr, das man sich umbindet und welches Körperbewegungen in das Spiel überträgt. Das Geschirr steht in zwei Versionen zur Verfügung, sodass auch etwas korpulentere Gamer mitspielen können. Eine besondere Elite-Version des Geräts gibt es nur für Unternehmen und ist für Trainingszwecke gedacht. Laut dem Online Shop, über den man den Cyberith Virtualizer bereits jetzt vorbestellen kann, werden die Geräte Ende des Jahres ausgeliefert.
Andreas meint: Fitness während man am Computer spielt und es handelt sich dabei nicht mal um Sportspiele? Da bin ich doch dabei! Durch Fantasylandschaften zu wandern oder sich wirklich schnell in Gefechten bewegen zu müssen – das ist der nächste Schritt in eine virtuelle Realität. Man stelle sich stundenlange Raids in World of Warcraft oder anderen MMORPGs vor, in denen man wirklich durch kilometerlange Dungeons laufen muss – da sind sicher ein paar Pausen zwischendrin angesagt. Allerdings schreckt mich der gesalzene Preis etwas ab – aber, wie das bei neuer Technologie immer ist, wird dieser sicher schnell sinken. Dann warte ich eben noch etwas mit dem Kauf und trainiere in der Zwischenzeit meine Ausdauer etwas, sodass ich nicht der erste bin, der während eines Raids schlapp macht.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Destiny gibt es ab morgen mit Patch 2.0 einiges Neue zu entdecken. Darunter auch Vertigo, den vielleicht coolsten neuen Ort stellen die Entwickler ausführlich vor.
Wir wissen im Moment noch nicht, wann morgen der Patch 2.0 genau kommt, aber wir wissen, er wird eine Menge ändern. Das meiste sind „nur“ Spiel-Systeme, aber im Schmelztiegel, dem PvP, werden frische Spielinhalte als Kostprobe serviert. Die können sich alle Spieler eine Woche lang anschauen können, auch ohne „König der Besessenen“ gekauft zu haben.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Vertigo ist eine Vex-Festung über dem Merkur, die von Kabalen-Schiffen angegriffen wurde. Man kann leicht in den Abgrund stürzen, es gibt Teleporter, exponierte Flaggen, eine Hälfte der Station ist in Licht getaucht, die andere wird mechanisch kühl-beleuchtet, die Skybox sieht fantastisch aus.
Die beiden Entwickler, die für Vertigo verantwortlich sind, schwärmen in diesem Video von der Karte und stellen sie ausführlich vor:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV musste der neue Raid-Boss Alexander das Zeitliche segnen. Jetzt gibt es ein Video des World-First-Kill.
World-First-Kills sind immer so eine Sache: Der neue Oberfiesling Alexander im Hard-Mode wurde besiegt und das schon am 23. August. Der Hard-Mode kam am 23. Juli, damit hat Alexander einen Monat überstanden. Das Kill-Video liegt aber erst jetzt vor. Das halten Top-Raid-Gruppen gerne bisschen zurück, damit nicht jeder gleich sieht, wie das genau funktioniert, was da vor sich geht.
Neben dem Video, das wir Euch präsentieren, hat es wohl eine andere Gruppe schon vorher geschafft, Alexander zu besiegen. Das gilt aber vielen als „nicht legit.“ Na ja, es ist eh nur das eine Video draußen.
Das zeigt das Team „Updog“ von der Free Company Elysium, die ist auf dem Server Gilgamesh zu Hause.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Fantasy-MMORPG Black Desert soll im Westen erscheinen. Der Community Manager spricht über das West-Release. Und antwortet auf die Frage, ob es das Game auch in Deutsch geben wird.
MMO Culture sprach mit „Oli“, dem Community Manager von Black Desert im Westen, über die Lokalisierung. Das westliche Hauptquartier hat Daum in Europa aufgeschlagen, da es koreanische Spiele in Europa leichter hätten als in Nordamerika. Im Moment arbeite „Daum Europe“ ausschließlich an Black Desert. Das sei das einzige Projekt. Wenn das erstmal in trockenen Tüchern sei, könne man sich auch anderen Projekten widmen, wie der Lokalisierung von Mobile Games.
Im Moment weiß man noch nicht, ob das Spiel in anderen Sprachen als Englisch erscheint. Man hätte gerne, schaut sich die Möglichkeiten an. Das gleiche gilt auch fürs Voice-Over im Spiel. Englisch steht schon fest, ob mehr Sprachen dazu kommen, weiß man im Moment noch nicht, schaut sich seine Möglichkeiten an. Die Lokalisierung von Black Desert hat bereits in Korea begonnen, wurde dann von Daum Europe in-house fortgesetzt, mittlerweile arbeitet man mit Agenturen zusammen, um den Prozess zu beschleunigen.
Was man schon sicher weiß: Es wird Server für beide Kontinente geben. Das sei klar. Auf Termine wollte sich Oli nicht festlegen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Überraschend ist, wie stark der MMO-Shooter Defiance laut Hartsman abschneidet. Defiance sei das Spiel im Portfolio, das am meisten vom Free2Play-Wechsel profitiert habe. Es habe nun mehr „neue organische Nutzer“ als jedes andere Spiel im Stall- außer Trove. Hartsman führt das vor allem auf die Konsolen-Versionen auf Playstation 3 und Xbox 360 zurück. Dabei brächten grade diese Konsolen einige Herausforderungen mit sich: Wo man beim PC ständig patchen kann, gebe es bei den Konsolen Zeitfenster und Verzögerungen.
Konsolenspieler lieben Free2Play-Titel
Konsolenspieler liebten es, einfach auf Play zu drücken und zu starten – ohne irgendwelche Bezahl-Hindernisse. Die Konkurrenz sei heute viel größer, mit Offline-Spielen, Online-Spielen und den Smartphone-Titeln. Von der einen Anzahl her gebe es heute 100mal so viele Spiele wie in den Jahren von 2001 bis 2004. Da stelle ein Abo ein zusätzliches Hindernis da.
Wobei Hartsman das Abo-Modell nicht ablehnt, er habe da keine “Religion.” Wenn klar sei, dass ein Abo-Modell für einen Titel das beste sei und man daran glaube, dem Spiel so ein langes, glückliches Leben zu bescheren, sei Hartsman sofort an Bord.
Auch im September geht das Military-MMO Armored Warfare in einen Early Access. Dabei liegt die letzte Phase nicht mal eine Woche zurück.
Normalerweise bleibt eine „Closed Beta“ über Monate auf, auch einige Spiele im Early-Access sind einfach dauerhaft spielbar. Oder man setzt auf ein anderes System: Ein Beta-Wochenende oder eine Early-Access-Phase sind eine Besonderheit, die nur ganz sporadisch eingesetzt wird und auf die Fans ganz heiß sind
Bei „Armored Warfare“, der russisch/amerikanischen Antwort zum Panzer-Platzhirschen World of Tanks, macht man jeden Monat für eine Weile einen Early-Access. Da kommen nur ausgewählte Spieler rein oder solche, die sich ein Gründerpaket geholt haben.
Seit dem 3. September ist man nun in der fünften Early-Access-Phase, die Server laufen 24/7 und das noch bis zum 20 September. Die vierte Early Access lief übrigens vom 13. August bis zum 30. August. Eine halbe Woche Pause lag zwischen beiden Phasen, der Fortschritt von Phase 4 wird in Phase 5 übertragen … zeigt, dass das System bisschen seltsam ist.
Beim Action-RPG Dragon Nest gibt es nun auch in der europäischen Version eine neue Klasse: Der Lancer ist ab sofort spielbar.
Mit Lanze und Geschrei
Die neue Nahkampfklasse von Dragon Nest, der Lancer, ist seit wenigen Tagen auch in Europa spielbar. Das herausragendste Merkmal der neuen Klasse ist wohl ihre Fähigkeit, Feinde von den Füßen zu holen und somit den eigenen Angriffen schutzlos auszuliefern, aber auch ihre visuellen Effekte können sich sehen lassen – von der typischen, hohen Stimme im Anime-Stil ganz zu schweigen.
Wer es kaum erwarten konnte, mit der Lanze in die Schlacht zu ziehen, der kann bis zum 9. September noch von einem besonderen Event (dragonnest.eu) profitieren, das unter anderem ein erhöhtes Startkapital mit sich bringt. In einem kurzen Video stellt Actoz Soft Europe (ehemals Shanda Games) den Neuzugang vor (mit einem verdammt gruseligem Lachen am Ende):
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Destiny führt man mit 2.0 eine Gnadenregel ein, um schlechte PvP-Spiele frühzeitig zu beenden. Beutezüge, die exotische Items versprechen, werden am Dienstag zudem einfach so abgeschlossen – quasi als Geschenk.
Ab Dienstag gilt der Satz von Lord Shaxx „Der Schmelztiegel ist kein Ort für Gnade“ nicht mehr. Denn genau so eine Gnadenregel führt man ein.
Genaue Details nennt man nicht, aber es geht darum, Schmelztiegel-Matches frühzeitig zu beenden, wenn sich abzeichnet, dass eine Seite immens stärker ist und viel mehr Punkte rausspielt.
Wenn sich ein solch extrem einseitiges Match abzeichnet, werde Lord Shaxx die Partie von außen beenden. Keiner könne so einem Spiel mehr zugeteilt werden. Die Spieler bekämen nach 10 Sekunde ihre ganz „normalen“ Belohnungen und die Schlacht wäre zu Ende. Sieger solcher Matches können sich sogar neue Medaillen erspielen.
Mit dieser Änderung will man:
die Menge schlechter Matches verringern
verhindern, dass Spieler frühzeitig abhauen
verhindern, dass Spieler einem so aussichtslosen Match mittendrin zugelost werden
Diese Gnadenregel wird wohl relativ selten greifen, wie man herausliest, und niemals in den Trials of Osiris oder im Modus Elimination. Auch beim „Jeder-gegen-jeden“-Rumble soll sie selten vorkommen. Am häufigsten tritt sie wohl in Kraft, wenn ein Spiel schon in der Frühphase sehr einseitig zu werden droht und mit einer Punkte-Differenz von über 10.000 auszugehen droht.
Und exotische Waffen aus Beutezügen für PvE-Spieler
PvE-Spieler sollten sich vor allem über einen unscheinbaren Passus im letzten Weekly Update freuen freuen. “Nicht abgeschlossene exotische Beutezüge aus Jahr 1 werden am Dienstag automatisch bei ihrem jeweiligen Händler abgeschlossen.”
Das heißt, wer einen der nervigen, unvollendeten Beutezüge im Inventar mit sich rumschleppt, an deren Ende die Dorn oder eine andere tolle Waffe wartet (wobei die Dorn am Dienstag nicht mehr so stark sein wird), der wird diese Waffe am Dienstag bekommen, ohne dass er dafür, was tun muss. Das sind sozusagen Gratis-Exotics für jeden, der einen solchen Beutezug hat.
Das Action-MMO in bester Hack&Slay-Manier Devilian geht in die Alpha-Phase. Mitmachen können Familie, Freunde – und alle, die sich eingekauft haben.
Werde ein Freund – für nur 150$!
https://www.youtube.com/watch?v=PoxB7dwNgjw
Wer genug vom ewigen Warten auf Devilian hat, der kann seinem Spieltrieb endlich nachgehen. Seit einigen Tagen ist die Friends&Family-Alpha gestartet, zu der nur ausgewählte Personen Zugriff haben. Solltet Ihr nicht zu den glücklichen Auserwählten von Trion gehören, schaut Ihr leider in die Röhre – es sei denn, Eure Geldbörse ist gut gefüllt. Entscheiden sich die Spieler zum Kauf eines Gründerpakets, erhalten sie ebenfalls Zugang zur aktuellen Alphaphase, allerdings nur, wenn auf das teuerste Angebot zurückgegriffen wird. Das Obsidian-Paket kostet stolze 150 $ – wer das Geld übrig hat und das Spiel kaum noch erwarten kann, der sollte zuschlagen. Alle anderen gedulden sich lieber noch ein wenig, bis sie das Spiel mit dem inneren Teufel selbst ausprobieren können.
Letzten Endes wird Devilian kostenlos sein – also Free2Play – und damit allen willigen Spielern zur Verfügung stehen.
Bei World of Tanks fallen schwere, japanische Panzer mit Patch 9.10 ein. Wargaming bezeichnet sie zärtlich als „Sumoringer.“
Gleich 9 schwere, japanische Panzer geben ihr Debüt mit Patch 9.10. Die werden auf fast allen Tier-Stufen zu treffen sein, davon verspricht man sich, dass das Spiel insgesamt runder und abwechslungsreicher wird.
Mit den „Sumoringern“ sollte man nicht erwarten, als erstes an irgendeinem Punkt in der Karte zu sein, sondern man wird bedächtig, schwer gepanzert dahinrollen und dort dann aufräumen. Die japanischen Schwergewichte sind genau das, was man sich unter einem „schweren Panzer“ vorstellt: Langsam, extrem schwer und ziemlich unaufhaltsam.
Was man in Patch 9.10 sonst noch ändert, etwa an der Kartenverfügbarkeit, dem Einstieg für neue Spieler und den Team-Gefechten, könnt Ihr hier direkt bei Wargaming lesen oder Ihr schaut Euch den Trailer an:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.