Das anstehende MMORPG Black Desert hat zwar drei Regionen, einige Länder wie die Türkei, Brasilien oder Australien gehören aber zu keiner von ihnen. Ein IP-Block hält sie fern.
Das war eigentlich kein großes Ding, denn man ging davon aus, dass die westliche Version von Black Desert dann die „internationale Version“ werden würde. Eine mit englischer Sprache, die eben jeder spielen kann, der nicht in Asien oder Russland zu Hause ist.
Doch diese Annahme erwies sich als falsch. Denn auch die „Nordamerika und Europa“-Version von Black Desert hat einen IP-Block bekommen. Das schließt nun Menschen aus der Türkei, Südamerika, Afrika, Australien und aus vielen anderen Gegenden der Welt davon aus, in irgendeiner Version von Black Desert zu spielen. Die sind darüber nicht erfreut, fühlen sich einmal mehr von der MMO-Welt im Stich gelassen und (Zitat) „wie Scheiße behandelt.“
Petition gestartet, Publisher zeigt auf den Entwickler Pearl Abyss
Eine Petition wurde gestartet, auf Change.org. Sie richtet sich an den Entwickler Pearly Abyss und an Daum. Man fordert, den IP Block von der West-Version zu entfernen. 2750 Unterschriften hat man mittlerweile. Hier geht es zu der Petition.
Bei Publisher Daum, der das Spiel in Südkorea und hier im Westen vertreibt, sagt man: Wir können daran nichts ändern. Das ist Sache der Entwickler, die haben die Rechte. Wir können diese Märkte nicht bedienen, das wäre ein Interessenskonflikt mit dem Entwickler Pearl Abyss.
Der habe angedeutet, er wolle diese Zielmärkte anderweitig erschließen. Man kenne diese Pläne bei Daum nicht und könne sich nicht dazu äußern.
Das russische Entwicklerstudio Battlestate Games arbeitet derzeit an einem Mix aus MMORPG und Online-Shooter. Escape from Tarkov (PC) soll dabei vor allem auf Realismus setzen.
Angesiedelt in der heutigen Zeit kämpfen zwei Privatarmeen in der russischen Stadt Tarkov um einen Fluchtweg. Man selbst erstellt sich rollenspieltypisch einen Charakter und schließt sich einer der Armeen an. Als Soldat bekommt man es in den den verwinkelten Gassen der Stadt immer wieder mit Feinden aus der gegnerischen Armee zu tun. Dies bedeutet, dass PvP-Gefechte an der Tagesordnung stehen.
Allerdings erwarten euch in der Stadt noch andere Gefahren, denn es geht dort nicht mit rechten Dingen zu. Während eurer Flucht aus der Stadt kommt ihr einem Geheimnis auf die Spur.
Realismus pur
Es stehen also nicht nur Gefechte auf dem Plan, sondern auch eine Story. Diese verfolgt ihr anhand von Quests. Während dieser dringt ihr immer tiefer in die Stadt vor. Dort begegnet ihr auch Streitkräften der UN und des russischen Militärs. Vor allem während der Kämpfe möchten die Entwickler viel Wert auf Realismus setzen. Jede Waffe feuert sich anders und die Ballistik wird realitätsgetreu berechnet.
Dabei spielt aber nicht nur eure Geschicklichkeit eine Rolle, euren Helden verbessert ihr zudem anhand von mehr als 100 Skills. Diese drehen sich nicht nur um Waffenfähigkeiten, denn man muss sich auch gut verarzten können. Selbst kleine Wunden sollen sich ausbreiten und so gefährlich werden können.
Auch Erschöpfung spielt eine Rolle und euer Held kann an Strahlenvergiftungen sterben. Während eurer Erkundungstouren durch die Stadt Tarkov werdet ihr viele Objekte und Ressourcen finden, die ihr zum Handeln einsetzen könnt. So seid ihr in der Lage, eure Waffen selbst zu verbessern. Es ist sogar möglich, eigene Handelsposten zu errichten.
Am 24. November wollen die Entwickler des MMOs erstes Gameplay-Material zeigen, bevor Anfang 2016 eine Closed Beta starten wird. Der Release von Escape from Tarkov ist das Jahr 2016 geplant. Für die Beta könnt Ihr Euch auf der offiziellen Website anmelden: www.escapefromtarkov.com.
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Einen schönen Mittwoch wünsche ich Euch allen miteinander! Die BlizzCon 2015 liegt hinter uns, und obwohl ich von den meisten Ankündigungen restlos begeistert bin, und mich sogar sogar ein erneuter WoW-Hype erfasst hat, gab es einige persönliche Enttäuschungen für mich. Das ist mal wieder “Meckern an Kleinigkeiten”, doch gerade weil mich ein Spiel wie Overwatch so bewegt und meine Vorfreude geschürt hat, sind die kleinen Rückschläge oft die härtesten.
Seit 2014 wurden noch viele neue Helden vorgestellt, wie etwa Lúcio.
Es kann nie genug Helden geben! – Doch. 21.
Vielleicht ist in den letzten Jahren meine “Immer mehr!”-Erwartung an Spiele nur noch weiter gewachsen, aber die finale Nummer von 21 Helden zum Release von Overwatch enttäuscht mich ein wenig. Als das Spiel auf der letzten BlizzCon angekündigt wurde, waren (glaube ich) 12 oder 13 Helden bereits bekannt. Damals hieß es, dass noch viele weitere kommen würden und quasi keine Obergrenze in Sicht sei. Mir persönlich ist die Relation einfach noch zu unschön. Bei 12 Spielern in jedem Match finde ich eine Auswahl von 21 Helden als relativ gering, obwohl sie doppelt und dreifach gewählt werden können.
Für Diversität fehlen noch diverse Helden
Die Helden sind unterschiedlich und kunterbunt – aber sind 21 wirklich genug?
Overwatch als fröhliches, kunterbuntes Projekt, in dem sich alle Spieler, alle Nationen und jede Lebensweise irgendwie wiederfinden soll, benötigt eine ungeheuer große Auswahl an Charakteren. Zwar sind die bisherigen Helden grandios und alle sehr unterschiedlich (Beim Nether, ich liebe D.Va jetzt schon), aber um sich wirklich auf die Fahne schreiben zu können, fast jede Spielergruppe irgendwie zu repräsentieren fehlt noch ungeheuer viel.
Die ungeklärte Frage der DLCs
Angeblich gibt es noch keine Pläne zu DLCs – Cortyn bezweifelt das jedoch.
Was mich darüber hinaus noch wurmt, ist die Frage nach den DLCs. Overwatch wird 40€, bzw. 60€ kosten. Auf die berechtigte Frage, ob es denn nach dem Launch noch weitere Helden geben wird und wie diese ins Spiel kommen, antwortet man ausweichend mit der Aussage, dass “man sich aktuell nur um die 21 Starthelden kümmert. Für die Zukunft sei noch nichts geplant.”
Wenn ich in den letzten Jahren eines gelernt habe, dann, dass Entwickler IMMER mehrere Jahre in die Zukunft planen. Ich bin mir sehr sicher, dass man bereits sehr konkrete Ideen für die Zeit “nach dem Launch” hat und nun nur noch abwartet, ob und wie man den Spielern die darauffolgenden Helden verkaufen kann.
Versteht mich nicht falsch, ich habe mich schon jetzt in das Spiel verliebt und werde es wohl so ausgiebig zocken, dass Schuhmann wieder angenervt auf die Armbanduhr tippen wird, wenn meine Artikel nicht mehr rechtzeitig fertig werden. Aber die ungeklärten Fragen, denen man gezielt ausweicht, verunsichern mich ein wenig. Wie ergeht es Euch bei dieser Thematik?
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Auch in einem Online-Shooter möchte jeder Spieler einen möglichst individuellen Charakter spielen, weswegen Star Wars: Battlefront in dieser Hinsicht viele Möglichkeiten bietet.
Ein neues Video des Shooters zeigt, welch große Auswahl man bei der Erschaffung seines Helden haben wird. Zu Beginn habt ihr auf der Seite der Rebellen die Wahl zwischen 18 Gesichtern, darunter Männer und Frauen. Zudem könnt ihr weitere im Verlauf der Zeit freispielen. Dazu müsst ihr einerseits im Rang aufsteigen und Credits ausgeben, um euch ein neues Aussehen zu kaufen. Dabei kosten so gut wie alle menschlichen Gesichter 1.700 Credits. Für Alienköpfe müsst ihr zunächst auf mindestens Rang 40 aufsteigen und 17.000 Credits investieren.
Neue menschliche Gesichter schaltet ihr bis Rang 30 frei. Auf Seiten des Imperiums sieht die Sache etwas anders aus, da imperiale Soldaten immer Helme tragen, welche das gesamte Gesicht verdecken. Scout Trooper und Shadow Trooper müssen jedoch ebenfalls freigeschaltet werden. Diese sind ab den Rängen 40 beziehungsweise 50 verfügbar und kosten je 17.000 Credits. Mit der Zeit werdet ihr also jede Menge neuer Möglichkeiten erhalten, das Aussehen eurer Spielfigur zu verändern.
Daneben veröffentlichte Electronic Arts ein neues Video, welches Bösewicht Darth Vader in Aktion zeigt. Der “Held” ist extrem mächtig und kann mit seinem Lichtschwert Blasterschüsse abwehren und Feinde mittels der Macht zu sich ziehen, um sie dann säuberlich mit dem Lichtschwert zu filetieren.
Um in Star Wars: Battlefront ein solcher Heldencharakter werden zu können, müsst ihr auf den Schlachtfeldern Power-Ups einsammeln. Unter diesen befinden sich auch die Optionen, kurzzeitig zu einem Helden zu werden. Dass diese aber nicht unbesiegbar sind, zeigte ein kürzlich veröffentlichtes Video, in dem Luke Skywalker kurzerhand von einem AT-AT zu Mus getrampelt wurde…Das könnt ihr Euch hier anschauen: Star Wars Battlefront: Die 5 besten Videos aus der Beta.
Bei Destiny gibt’s am 11.11. neue Waffe und Testwaffen bei Banshee-44. Was gibt’s am Waffentag Neues?
Nicht um 11:11, aber um 10:00 Uhr begann am Mittwoch der neue Waffentag bei Banshee-44. Mit dem müssen sich Hüter gut stellen, wollen sie an seine Schätzchen heran. Bei Rufrang 2 verteilt er legendäre Klassenwaffen, bei Rufrang 3 exotische und bei Rufrang 5 gibt es die „Der erste Fluch.“
Um da ranzukommen und auch an die verschiedenen Waffenlieferungen, müssen Spieler mit seinen Testwaffen Gassi gehen.
Die Testwaffen gibt es in dieser Woche
Das Fusionsgewehr Omolon Test FR 1 muss gegen Vex Minotauren eingesetzt werden.
Die Handfeuerwaffen Omolon Test HC1 will sich gegen Vex-Ziele beweisen.
Das Impulsgewehr SUROS TSP-10 setzt der Hüter von Welt gegen Scharziele ein.
Die Schrotflinte Häkke Test-A rückt ebenfalls Scharzielen zu Leibe.
Das Scharfschützengewehr Omolon Test RR1 will es bei Kapitänen der Gefallenen wissen.
Und diese legendären Waffen können in dieser Woche bei Destiny in Auftrag gegeben werden
Mit dem Fusionsgewehr Thesan FR4 gibt’s gleich ein richtiges Schätzchen mit exzellenten Werten bei Schlagkraft und Stabilität. Perks wie Leichtgewicht/Beschleunigte Spulen oder Messsucher sind auch noch drin. Die Thesan FR4 gilt allgemein als wirklich exzellent. Wobei Warlocks alle mit der Erhabenheit der Susanoon belästigen.
Das Impulsgewehr Herja-D steht ebenfalls auf Banshee-44‘ Speiseplan. Die Waffe steht im Schatten von den aktuell extrem starken anderen Impulsgewehren wie Nirwens Gnade oder Lyudmila. Wenn man sie vollautomatisch oder mit anderen starken Perks zieht, kann das aber auch eine ordentliche Wumme sieht.
Wenn man vom Teufel spricht: In dieser Woche ebenfalls im Angebot von Banshee-44: das Impulsgewehr Lyudmila-D. Die gilt als ziemlicher Kracher, wenn man denn Glück bei den Perks hat.
Und ein drittes Impulsgewehr gibt es diese Woche auch noch, diesmal die SUROS PDX-45. Im Moment sind Impulsgewehre „DIE Primärwaffen“ im Schmelztiegel. Die SUROS PDX-45 hat zwar eine schwache Schlagkraft und niedrige Reichweite, aber dafür eine recht hohe Feuerrate, gute Stabilität und exzellente Nachladegeschwindigkeit. Auch sie gibt es mit Vollautomatik. Es ist das erste Mal, dass er die PDX-45 verkauft. Viele empfehlen unbedingt zuzuschlagen.
Die letzte Waffe, die heute in Bestellung gegeben werden kann, ist die Schrotflinte Strongbow-D. Mit ordentlichen Werten bei Stabilität und Schlagkraft. Mit Perks wie Vollautomatik/Sprühen und Spielen oder Eng und/oder Persönlich ist das auf jeden Fall eine Macht.
http://youtu.be/sUYv2A_rdwo
Und diese Waffen solltet Ihr in dieser Woche einlösen
Banshee-44 bringt jede Woche verschiedene Ausgaben zu den einzelnen Waffen mit. Hier präsentieren wir Rolls von Waffen, die außergewöhnlich scheinen. Bei denen solltet Ihr also zuschlagen.
Die Lydumila-D gibt es in dieser Woche mit Kopfsucher und Vollautomatik. Die Hardcore-Experten bei reddit schwören aber auf den Roll 2 mit Kontrolle der Massen und Balance-Ausgleich, das löst das Rückstoß-Problem der Waffe.
In dieser Imgur-Galerie eines reddit-Nutzers gibt’s die aktuellen Rolls für Herja-D, Lydumila-D und Eirene RR4 in Destiny – da könnt Ihr Euch durchklicken.
Hier noch ein paar heiße Infos zu den Klassenhallen, Dungeons und einer Umgehung der Sprachbarriere in World of Warcraft: Legion.
Die Klassenhallen – Sammelpunkt für Quests und Artefakte
Im Zuge der BlizzCon wurden viele Informationen zu den Klassenhallen veröffentlicht, die unter den ganzen großen Meldungen ein wenig untergegangen sind. Man möchte sich von dem traditionellen Prinzip der täglichen Missionen verabschieden. Spieler sollen frei entscheiden können, wann sie welche Aufgaben angehen wollen und erhalten diese Möglichkeit mit den Klassenhallen.
Allerdings wird das Zufallsprinzip dennoch nicht vollständig entfernt. Immer wenn Ihr Euch einloggt, besteht die Chance dass bestimmte Abgesandte in der Klassenhalle stehen und Aufgaben für Euch haben. Wart Ihr mehrere Tage am Stück nicht da, könnten sich davon sogar eine ganze Menge anhäufen. Ignoriert Ihr die Bittsteller lange genug, ziehen sie irgendwann weiter (und versuchen es wohl bei einer anderen Klasse).
Ansonsten ist die Klassenhalle aber auch der Ort, an dem Ihr die Artefaktwaffe aufwerten und Euren Wünschen beliebig anpassen könnt, sofern Ihr die notwendigen Herausforderungen dafür erfüllt. Blizzard will wohl verhindern, dass alle Paladine mit dem “einen” Aschenbringer herumlaufen – so gibt es über 25 verschiedene Ausführungen in Form und Farbe, um für ausreichend Abwechslung zu sorgen.
Dungeons gewinnen an geschichtlicher Bedeutung
In Warlords of Draenor kamen Instanzen zu kurz. Klar, sie waren spaßig, schön designt und hatten mitunter auch recht spannende Ideen in den Kämpfen, allerdings fühlten sie sich vom Rest der Welt losgelöst. Sie waren selten ein Teil der Hauptstory, meistens waren sie nur ein Nebenschauplatz. Mit Legion soll sich das drastisch ändern!
Fast alle Questgebiete führen im Verlauf der Handlung in eine Instanz und dort feiert das jeweilige Gebiet seinen Abschluss. Man möchte mehr bieten, als nur aneinandergereihte Gegnerhorden und will jeder Instanz einen geschichtlichen, roten Faden verleihen und zahlreiche Informationen zu den Bewohnern der zerschmetterten Inseln einbauen.
Die Magistrix lädt zur Teeparty – und die Helden kommen als ungeladene Gäste.
Auf die Frage eines Fans, ob es Szenarios wie in Mists of Pandaria wieder geben würde, verneinten die Entwickler dies, deuteten aber ähnliche Dinge an. “In einigen Fällen probieren wir neue Sachen es. Es gibt zum Beispiel einen Dungeon, wo die Großmagistrix der Nachtgeborenen hohe Gäste geladen hat. Die Spieler schleichen sich hinein und infiltrieren die Party. Ich kann zwar keine Details geben, aber dies wird sich spürbar anders spielen, als alles, was wir bisher mit einem Dungeon angestellt haben.”
Das Ende der Sprachbarriere?
Dämonenjäger können dämonisch sprechen – und das aktuell noch fraktionsübergreifend.
Dämonenjäger sind aktuell die einzige Klasse, die sich im aktuellen Build von Legion miteinander verständigen können und das fraktionsübergreifend. Sie sind in der Lage die Sprache “dämonisch” zu sprechen, die von den Dämonenjägern der anderen Fraktion verstanden werden kann. Das ist ein Novum, denn eigentlich ist es nicht möglich, mit der anderen Fraktion direkt zu kommunizieren (es ist sogar als Teil jener Nutzungsvereinbarung verboten, die wir jedes Mal wegklicken). Ob diese Möglichkeit es jedoch über die interne Alphaversion des Spiels hinausschafft, steht noch in den Sternen.
Nur noch wenige Tage, dann beginnen die Multiplayer-Schlachten im Online-Shooter Star Wars: Battlefront. Jetzt wurden die Charaktere, Waffen und Star-Cards des Spiel vorgestellt.
Die Fraktionen der Rebellenallianz und des Imperiums bestehen aus verschiedenen Charakteren. Zu den Rebellen zählen Standard-Rebellen-Trooper, die grünhäutigen Rodianer sowie die Schnee- und Magmatrooper. Außerdem bei der Allianz dabei sind die außerirdischen Ishi Tib, die fischartigen Quarren, die gehörnten Zabrak, die Sullustaner und die Duros. Zum Imperium gehören dagegen größtenteils Menschen. Neben den Standard-Sturmtruppen zählen die Biker- oder Scout-Truppler, die haptsächlich zur Aufklärung eingesetzt werden und die Schneetruppler, welche durch ihre wärmende Rüstung besonders in kalten Gebieten wie dem Eisplaneten Hoth zum Einsatz kommen. Shadow-Trooper verfügen über eine Tarnvorrichtung und eigenen sich daher besonders als Scharfschützen.
Sandtrooper verfügen über eine kühlende Rüstung und werden daher auf Wüstenplaneten wie Tattooine und Jakku eingesetzt. Schock-Trooper nutzen spezielle Blaster mit viel Durchschlagskraft und verfügen über besonders widerstandsfähige Rüstungen.
Als Waffen kommen diverse Blaster, Thermaldetonatoren, Bowcaster und Pistolen zum Einsatz. Rebellen können kurzzeitig Schilde nutzen, um sich selbst vor Angriffen eines AT-ST zu schützen und es ist möglich einen Luftschlag zu ordern, bei dem Schiffe im Orbit die gesamte Gegend bombardieren. Geschütztürme, stationäre Kanonen und Raketenwerfer können natürlich ebenfalls eingesetzt werden.
Besonders interessant sind die Star Cards. Dabei stellt man sich aus drei Karten ein besonderes Deck zusammen und kann dann die die Eigenschaften und Waffen oder Objekte auf den Karten in einer bestimmten Kombination nutzen. Indem man im Level aufsteigt, gewinnt man neue Karten hinzu, mit denen man sich weitere Kartendecks zusammenstellen kann. Diese Decks können in brenzligen Situationen über Leben oder Tod entscheiden.
Zudem findet ihr auf den Schlachtfeldern immer wieder Powerups, mit denen ihr eine besondere Waffe erhalten oder euch in einen der Helden wie Luke Skywalker oder Darth Vader verwandeln dürft.
Im offiziellen Star Wars: Battlefront News-Blog findet ihr weitere Informationen zu den Sternkarten, Trophäen und Blastern. Und ab dem 19. November könnt ihr es selbst ausprobieren, wenn Star Wars: Battlefront für PC, Xbox One und Playstation 4 erscheint.
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Heute Morgen dann die Ernüchterung, im E-Mail-Fach eine Nachricht von Papa Blizzard:
Der Vorverkauf sei zu früh gestartet, man kassiert Hut und Fackel erstmal ein. War also kein Vorverkauf, sondern ein Bug. Die eigentliche Erweiterung soll am Freitag, dem 13., starten. Wenn das mal kein schlechtes Omen ist.
In letzter Zeit scheint bei Blizzard irgendwie der Wurm drin.
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Endlich ist es so weit. Der letzte Champion, den RiotGames dieses Jahr für League of Legends veröffentlichen wollte, wurde nun vorgestellt.
„Illaoi“ (englische Aussprache „ill-OW-ee“) heißt sie und sie ist ein Solo Laner, der von Tentakeln unterstützt wird. Ja, richtig – Tenkakel!
Die Fähigkeiten von Illaoi
Passiv „Prophetin eines alten Gottes”
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Ihre passive Fähigkeit lässt nach einer gewissen Zeit Tentakel, an einer nahen Wand erscheinen. Diese Tentakel interagieren mit Illaoi’s Fähigkeiten und halten 1 Minute oder bis sie getötet werden.
Q-Fähigkeit: „Tentakelschlag“
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Passiv: Tentakel, die einen Gegner treffen, heilen Illaoi für eine geringe Menge ihres fehlenden Lebens. Aktiv: Illaoi beschwört einen große Tentakel, der in einer Zielrichtung einschlägt und allen dabei getroffenen Gegnern Schaden zufügt.
W-Fähigkeit: „Harte Lektion“
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Anstatt normal anzugreifen, stürmt Illaoi nach vorn, um den nächsten automatischen Angriff auszuführen. Dieser automatische Angriff macht zusätzlichen Schaden. Nach dem Angriff von Illaoi greifen zusätzlich auch alle Tentakel in der Nähe das Ziel an.
E-Fähigkeit: „Seelenprüfung“
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Illaoi zaubert eine Ranke, die sich in eine Zielrichtung bewegt. Trifft diese Ranke einen gegnerischen Champion, hält sie dessen Geist fest und bringt diesen Geist zurück zu Illaoi. Dieser Geist kann dann von Illaoi und ihren Verbündeten angegriffen werden. Schaden, den der Geist erleidet, wird teilweise auf den nun „geistlosen“ gegnerischen Champion übertragen.
Schaffen es Illaoi und ihre Verbündeten den Geist zu zerstören oder flieht der geistlose Champion zu weit von seinem Geist, bekommt der gegnerische Champion eine starke Verlangsamung. Zusätzlich zu der Verlangsamung lässt der gegnerische Champion dann noch Tentakel erscheinen, die ihn und seine Verbündeten angreifen und physischen Schaden zufügen.
R-Fähigkeit: „Sinneswandel“
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Illaoi springt in die Luft, um anschließend ihre Götze in den Boden zu rammen. Dabei fügt sie alle gegnerischen Champions, die in der Nähe stehen, Schaden zu und beschwört für jeden getroffenen Gegner eine Tentakel. Die Abklingzeit ihrer W-Fähigkeit „Harsh Lesson“ ist, während „Leap of Faith“ aktiv ist, stark verkürzt.
Man darf sich allerdings nicht von den starken Fähigkeiten täuschen lassen. In der Championvorstellung wird besonders darauf hingewiesen, dass die ersten Minuten auf der Lane mit ihr schwer sein sollen, allem da sie recht langsam ist. Tentakel, die an der Wand erscheinen, sind außerdem nicht mobil sondern bleiben an der Position stehen, wo sie erscheinen.
Wie genau das Spielen mit ihr wird, werden wir bald erfahren und natürlich auch darüber berichten.
17,99€ kostet das Abenteuer „Forscherliga“, seit Dienstagabend ist das in Hearthstone auch gleich vorbestellbar. Wer zuschlägt, entweder jetzt oder irgendwann, erhält zwei Karten. Denn jeder Forscher braucht eine Fackel und seinen Hut. Die Karten gibt es in doppelter Ausführung.
Die Vergessene Fackel ist für den Magier da, verursacht beim Ausspielen für 3 Mana 3 Schadenspunkte und mischt eine andere Fackel, “Lodernde Fackel”, ins Deck. Die verursacht sogar 6 Schadenspunkte. Sozusagen ein Eisblitz, der in einen Feuerball mündet – wenn auch mit dem Potential auf eine ziemlich lange Pause dazwischen.
Der Forscherhut ist für den Jäger gedacht, er kann für 2 Mana auf einen Diener gespielt werden, der dann +1/+1 erhält. Stirbt der gebuffte Diener, kommt der Hut wieder zum Spieler zurück. Sozusagen ein Bumerang-Hut.
Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 starten in der nächsten Woche die Raids, ein neues Feature.
Am 17. November sollen sich Spieler den „brandneuen Herausforderungen“ stellen können. Das Geistertal, der erste Bereich des ersten Schlachtzugs öffnet sich. Damit bekommt Guild Wars 2 drei Jahre nach dem Release die ersten Raids. Spieler sind ein bissschen skeptisch, wie die normalerweise eng mit Fortschritt verknüpften Raids zur Philosophie von Guild Wars 2 verpassen. Da verweigert man sich eigentlich der “Schneller, höher, weiter”-Kultur der Konkurrenz.
ArenaNet verspricht, dass die Spieler auch angemessen belohnt werden. Wer zum ersten Mal in der Wochen einen Boss erledigt, bekommt eine Boss-Truhe mit Erfahrungspunkten, Gold, seltenen und exotischen Gegenstände. Außerdem gibt es noch die Chance auf eine aufgestiegene Rüstung oder eine „einzigartige Boss-Belohnung.“
Die Belohnungen der Raids in Guild Wars 2 – Legendäre Rüstungen und mehr
2 Gold sollen’s pro Boss in der Woche werden und dazu gibt es ein „Kompendium des Wissens“, das wird automatisch eingelöst und bringt Erfahrungspunkte für die ausgewählte Beherrschung.
Zu den „einzigartigen Boss-Belohnungen“ gehören kosmetische Sachen, Miniaturen oder Schergen. Es gibt auch Dekorationen, die man in der Gildenhalle zur Schau stellen kann.
Wer Schlachtzugsinhalte absolviert, erhält zudem Magnetit-Scherben – eine parallele Währung für Beute.
Diese Woche präsentiert uns das Team von City State Entertainment (CSE) das Klassentrio der Mages (Magier). Anders als die zuvor vorgestellten Klassen des Shapeshifter (Gestaltwandler)und Scout (Kundschafter) Archetypen, werden die Magier bereits zu Release Einzug in das RvR-MMORPG Camelot Unchainedfinden.
Die Magier teilen sich in folgende drei unterschiedliche Klassen auf:
Flame Warden
Ein Flame Warden, Druid und Wave Weaver (v.l.n.r.) beim Magie wirken
Die Flame Warden (Arthurian) sind das Sinnbild eines Feuermagiers, der alles, was ihm im Weg steht, in Schutt und Asche legt. Sie sind die Wächter der ”Eternal Flame”, die sich tief im Inneren ihrer Gildenhalle befindet und nie erlöschen darf. Aus ihr speisen die Wächter ihre Macht, daher tragen alle Flame Warden zu jeder Zeit ein Stück dieser Flamme bei sich. Um sich selbst beim Zaubern zu schützen, sollten die Wächter vor allem auf metallene Rüstungen verzichten, da sich diese schnell erhitzten und den Magier bei jedem neuen Zauber schädigen können.
Nichts beschreibt die Ausrichtung der Flame Warden besser als: Angriff ist die beste Verteidigung! Ein abgedroschener Spruch, der hier jedoch wirklich zutrifft, da der Flame Warden wie alle drei Magier beim Zaubern stehen bleiben muss und darüber hinaus über so gut wie keine Überlebensfähigkeiten in Form von Crowd-Control, Knock Backs und ähnlichem verfügt. Vielmehr ist er auf seinen immensen Schaden angewiesen, um die Schlachtenschicksal zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Vor allem bei Belagerungsschlachten können die Flame Warden ihren Trumpf ausspielen, indem sie die Gegnerische Festung in Flammen aufgehen lassen.
Neben klassischen Roben bietet CU viel Abwechslung für den modebewussten Magier
Wave Weaver
Die Wave Weaver (Viking) sind Wassermagier und damit die direkten Opponenten der Flame Warden. Sie sind jedoch keine Spiegelbilder, ganz im Gegenteil. Denn während unser Feuermagier, ähnlich einer modernen Artillerie, fast ausschließlich auf weite Reichweite und pure Zerstörungskraft setzt, spielt der Wave Weaver seine Stärke vor allem auf kürzere Distanzen aus und haben mit seiner Wasser-, Eis- und Runenmagie auch über ein wesentlich vielseitigeres Einsatzgebiet inne.
So verfügen sie neben mächtigen Wasserprojektilen und anderen Schadenssprüchen auch über ein großes Repertoire von Debuff und Crowd-Control Fähigkeiten, mit denen sie zum Beispiel die Bewegung von Gegnern behindern, oder diese sogar zurückstoßen können. Ihre große Stärke und gleichsam größte Schwäche ist, dass ihre Macht von der direkten Nähe zu Wasser (Meer, See, Fluss, Brunnen usw.) abhängig ist, da der Zugang zu Wasser die Zauber des Wave Weavers noch einmal verstärkt.
Damit scheint ihre Rolle, die eines Defensiv-Magiers zu sein, der mit seinen Sprüchen Freunde schützt und Feinde zermürbt.
Der Zauberer von Welt trägt Hut
Druid
Die Druids (Tuatha Dé Danann) sind… tja… das ist eine gute Frage. Sie sind zumindest NICHT der typische Fantasy-Druide, der als naturverbundener Heiler fungiert und eine Vielzahl von Tieren herbeirufen, oder sich gar in diese verwandeln kann. Vielmehr basieren sie auf den Druiden unserer Welt und den Mythen und Sagen, die sich um sie ranken; sie sind Kämpfer und weise “Männer“. Sie beschäftigen sich weniger mit Natur, als mit Kosmologie, da ihnen die Sterne ihre Macht verleihen. Auch der Mond spielt eine große Rolle für die Druiden, da ihre Zauberkraft mit der Mondphase wächst und wieder schwindet.
Entgegen ihrer beiden Gegenstücke, konzentriert sich die Magie der Druiden nicht auf eine bestimmte Richtung (Schaden, Defensive / Support), sondern sie verfügen – wie auch die anderen Klassen der Tuatha Dé Dannan – über eine ganz eigene Spielmechanik, die sich zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht voll offenbart. Sicher ist jedoch, dass der Fokus der Druiden eher auf passivem Gebietsschaden, statt auf direktem Einzelziel-Schaden liegen wird. Ihre Magie ist äußerst mächtig, versetzt Gegner in Panik und wirkt sich auf große Gebiete aus. Gleichzeitig ist ihre Magie jedoch sehr langsam, was den Gegnern das Ausweichen erleichtert.
Die genaue Rolle der Druiden auf dem Schlachtfeld ist noch unklar und wird stark von der individuellen Skillung abhängen.
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Mark Jakobs und sein Team haben uns bisher eine Reihe von außergewöhnlichen Klassen gezeigt, die stark vom üblichen MMORPG-Einerlei abweichen. Mit den Magiern bewegen sie sich hingegen wieder in uns vertrauten Gefilden. Dennoch unterscheidet sich das Magiesystem stark von anderen bekannten MMOs und lehnt sich stark an Pen&Paper Systeme wie Dungeon&Dragons an.
Ein großer Unterschied zu klassischen MMOs wie World of Warcraft (WoW) und The Elder Scrolls Online (ESO) ist, dass Zaubersprüche nicht vom Spiel vorgegeben, sondern vom Spieler selbst erstellt werden, indem man zum Beispiel Runen, Reagenzien und andere Komponenten miteinander verbindet.
Alle Magier besitzen ein eigenes Zauberbuch, in welches sie ihre Zauber schreiben können. Das Zauberbuch listet dabei alle bisherigen Missgeschicke, Erfolge und Runenkombinationen auf, was das Erstellen neuer Zauber mit der Zeit erleichtern soll.
Viele Faktoren sollen einen Einfluss auf die jeweiligen Zaubersprüche haben. So werden Spieler Komponenten nutzen können, die mit Reagenzien durchzogen sind, um die Effekte ihrer Zauber zu verstärken (Eissturm + Diamanten-Infusion = Erhöhter Schaden des Zaubers). Auch das Wetter, die Jahreszeit und der Tag-Nacht-Wechsel soll Auswirkung auf bestimmte Zauber haben.
Darüber hinaus wird Camelot Unchained mit A.I.R. (Aktion, Interaktion und Reaktion) ein ähnliches System wie Guild Wars 2 (GW2) besitzen. A.I.R. bedeutet, dass jeder Spruch mit allem in der Welt interagieren und sich dadurch verändern kann. So sollen mehrere Magier mit Eiszaubern ihre Magie dazu nutzen können, um eine Eiswand um eine Stadt aufrecht zu erhalten. Gegnerische Magier sollen diese Eiswand jedoch schwächen können, indem sie Feuerzauber wirken. Ebenso sollen Sprüche durch andere Sprüche verwandelt werden können. Wenn Wassermagie auf Feuermagie trifft, soll zum Beispiel heißer Dampf entstehen, der dann durch Windmagier zu anderen Spielern getragen werden kann, um sie so zu schädigen.
Alle bislang bekannten Informationen zum Magiesystem findet ihr unter anderem in diesem Video mit Mark Jakobs:
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World of Warcraft: Legion wird die Klassen ordentlich umgestalten – wir werfen einen Blick auf die neuen Spielweisen des Priesters.
Drei Mal gläubig, drei Mal anders
Mit der kommenden Erweiterung “Legion” für World of Warcraft wird Blizzard die verschiedenen Klassen des Spiels deutlich verändern. Man möchte der Homogenisierung der letzten Jahre entgegenwirken und dafür sorgen, dass alle Klassen sich wieder besonders und einzigartig anfühlen. Die “Fantasy” hinter den verschiedenen Skillungen soll deutlicher definiert und konsistenter werden. Einen ersten Eindruck von diesen Änderungen bekommen wir durch den Priester, dessen drei Spielweisen wir hier kurz beleuchten.
Heilig – Gleißende Säulen des Lichts
Heiligpriester befanden sich mit WoD schon in einer recht soliden Position, sollen aber noch ein wenig “reiner” werden. Weil die Lore dies so vorgibt, nimmt man den Heilig-Priestern sämtliche Schattenzauber weg – denn das lässt sich einfach nicht mit einem reinen Anhänger des Lichts vereinbaren. Ebenfalls gestrichen wird das umständliche Chakra-System, mit dem jeweils nur bestimmte Zauber ihr volles Potenzial entfalteten. Dies war eher umständlich und nervig als wirklich fordernd.
Heilender Beistand – die Heiligpriester heilen selbst dann noch weiter, wenn sie sterben sollten.
Ergänzt wird das Repertoire der heiligen Priester durch starke Segensworte, die sich wie wirkliche Wunder anfühlen sollen. Sie besitzen zwar mit einer Minute eine hohe Abklingzeit, können dafür aber gigantische Schadensmengen heilen und vor allem spontan gewirkt werden. Die Meisterschaftswertung sorgt noch immer dafür, dass Heilungen einen nachwirkenden HoT auf dem Ziel hinterlassen.
Disziplin – Der Zweck heiligt die Mittel
Disziplinpriester haben in WoW seit jeher eine schwierige Position. Ihre primäre Heilung entstand durch Schilde, die den Schaden schlichtweg verhinderten. Dies sorgte dafür, dass andere Heiler in Raidgruppen sich langweilten. Aus diesem Grund wird Disziplin so überarbeitet, dass geheilt wird, wenn der Priester selbst Schaden verursacht. Dies wird folgendermaßen ablaufen:
Heilung durch Schaden – Disziplinpriester räumen an der Front selber auf.
Einige Heilzauber (wie Machtwort: Schild) belegen Spieler zusätzlich für 15 Sekunden mit dem Effekt “Abbitte”. Dieser sorgt dafür, dass die betroffenen Spieler 50% des vom Disziplinpriesters verursachten Schadens als Heilung kassieren. Je mehr Spieler von Abbitte betroffen sind, desto größer ist folglich der Effekt.
Disziplin ist somit eine wirkliche Hybrid-Skillung, denn der Schaden soll durchaus spürbar sein (immerhin muss er genügen, um gleichzeitig heilen zu können!). Besonders “Schattenwort: Schmerz” ist somit nicht nur ein DoT, sondern gleichzeitig ein HoT auf allen Gruppenmitgliedern, die gerade von Abbitte profitieren.
Schatten – Vom Wahnsinn verschlungen
Schattenpriester werden ihrem Namen endlich gerecht und verabschieden sich vollkommen von allen Heilig-Zaubern. Schon vorher waren die meisten Zauber auf Gedankenkontrolle und das Verursachen von psychischem Schmerz ausgerichtet, diese Thematik will man nun vertiefen. Storytechnisch bedienen sich Schattenpriester der Leere und dem Wahnsinn der alten Götter, mit denen sie den Verstand ihrer Feinde zermürben.
Der Abstieg in den Wahnsinn – Schattenpriester umarmen die Lehren der alten Götter.
Neben den Heiligzaubern entsagen die Schattenanhänger allerdings auch dem Mana. Stattdessen bekommen sie die neue Ressource “Wahnsinn”. Diese wird im Laufe der Zeit aufgebaut, wobei die Schattenform des Spielers immer finsterer wird und langsam schwarze Tentakeln ausbildet. Erreicht der Wahnsinn sein Maximum, wechselt der Prieser in die Leerengestalt, was seinen verursachten Schaden um 30% steigert und seine Tempo-Wertung jede Sekunde weiter steigert. Der Wahnsinn nimmt jedoch schnell ab und sobald er bei 0 angelangt ist, steht er wieder am Anfang seiner Rotation.
Das Diablo-artige Action-MMORPG Devilian startet in dieser Woche in eine weitere Beta-Phase, diesmal mit deutschem Client und es gibt günstigere Gründerpakete.
Die Preise, die MMORPGs für Gründerpakete verlangen, haben sich wirklich gewaschen. Cortyn hat darüber schon mal ausgiebig gemeckert. Für einen garantierten Betazugang verlangen die Studios schon mal 50 Euro – und das bei Spielen, die eigentlich damit werben, Free2Play zu sein.
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Trion Worlds bietet nun ein günstigeres Einstiegspaket an. „Man habe das Feedback der Spieler vernommen“, heißt es von Trion Worlds aus. Es gibt jetzt ein 20€ Frühstart-Paket, das auch den Betazugang garantiert. Deutlich günstiger als das bislang „kleinste“ Gründerpaket, das lag bei 50 Euro. Wer Zugang zur permanent offenen Alpha haben will, ist immer noch mit 150€ dabei.
In dieser Woche startet die nächste Beta, die beginnt am 12. November und endet am 16. November, jeweils um 16:00 Uhr. Die Beta wird erstmalig auch in deutscher und französischer Sprache zur Verfügung stehen.
Hat sich Devilian verzockt?
Mein MMO meint: “Auf das Feedback der Spieler gehört” – das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
50€ für einen garantierten Betazugang und ein paar Goodies – das dürften die meisten Spieler als viel zu hoch empfinden und dieses Feedback weitergeben. Aber da hört mal wohl kaum drauf. Bei ArcheAge hat man die Gründerpreise auch bis zum Schluss durchgezogen und das war von derselben Firma, die nun auf Feedback hört.
In dem Fall könnte ich mir gut vorstellen, dass das “Feedback” der Spieler nicht in Foren kam oder über die sozialen Medien, sondern einfach über den Geldbeutel. Wahrscheinlich wurden die Gründerpakete nicht genug verkauft, sonst ist das plötzliche “Dann gibt es das halt für 20€” kaum zu verstehen.
Zumal es den meisten Spielern bei solchen Gründerpaketen in erster Linie um den “exklusiven” Zugang geht und nur in zweiter Linie um die Größe des “Zusatzpakets.” Wenn sich die größeren Pakete wie geschnitten Brot verkauft hätte, hätte man das Feedback wahrscheinlich nicht vernommen, ganz egal, wie laut es gewesen wäre.
Bei Destiny scheint es im Moment gar nicht möglich zu sein, auf die Maximal-Stufe von 320 Licht zu gelangen.
Ein skurriles Problem bei Destiny: Es gibt keine Artefakte im Raid „Königsfall.“ Da der Hardmode dieses Raids der einzige Weg ist, an Items mit einem Lichtwert von 311 und drüber zu gelangen, gibt es rechnerisch keine Möglichkeit, ein 320er Artefakt zu erhalten und somit kann auch niemand auf die 320 Licht kommen – es kann also niemand das de facto Höchstlevel in Destiny erreichen.
Destiny Guide: So bekommt Ihr wenigstens ein 310er Artefakt
Artefakte sind ohnehin eine äußerst seltsame Spezies unter den Gegenständen: Das einzig bekannte Artefakt mit hohem Licht-Level gibt es von einer länglichen Questreihe, für die man am Ende noch im Raid aufräumen muss. Das Artefakt, das bei rauskommt, hat einen Lichtwert von 310.
In diesem Video könnt Ihr sehen, wie Ihr an das zurzeit beste Artefakt in Destiny herankommt, an ein 310er:
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Auf reddit diskutieren die Spieler, wie man das Problem lösen könne. Einer erklärt etwa: Wenn man nie ein Artefakt aufsammelt, dann zählt der Slot auch nicht gegen das Licht-Level und man könnte damit – ohne irgendein Artefakt – Licht-Level 320 werden. Leider sei das in der Praxis fast unmöglich, weil man auch zufällig Artefakte, etwa aus Engrammen, bekommen kann, halten ihm andere Spiele entgegen.
Hängt das mit den kalzifizierten Fragmenten zusammen?
Blizzard wird sich für das nächste World of Warcraft-Addon Zeit lassen. Können sie sich das erlauben?
Knapp ein halbes Jahr später als erhofft
Das nächste Addon von World of Warcraft kommt für viele Spieler deutlich zu spät. Einige hatten darauf gehofft, dass es schon im kommenden Winter so weit sein könnte, die Helden von Azeroth gegen die brennende Legion ankämpfen zu lassen. Der Release-Termin wurde nun aber mit “Sommer 2016” angegeben – also im schlechtesten Fall erst im September.
Die Content-Flaute bis dahin sorgte schon jetzt dafür, dass die Abo-Zahlen auf 5,5 Millionen gesunken sind – das ist zwar immer noch gigantisch hoch für ein MMO, für WoW aber ein erneuter Tiefschlag.
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Brian Holinka hat in einem Interview mit gamespot nun Stellung zu dieser Entscheidung bezogen. “[Als Entwickler] kümmern wir uns nicht so um die Spielerzahlen. Wir konzentrieren uns darauf, das Spiel so gut zu machen, wie es möglich ist.”
Nicht nur die Spieler müssen zufrieden sein, auch die Entwickler
Auf die Frage, warum es denn nun doch noch so lange mit dem Addon dauert, hatte er auch eine Antwort. “Wir müssen einfach oft abschätzen, wie sich bestimmte Features entwickeln. Wir fragen uns oft: ‘Sind wir damit glücklich?’ Denn letztendlich ist der Zeitpunkt der Veröffentlichung der Augenblick, in dem sich die Spieler am meisten freuen. Deshalb nehmen wir uns alle Zeit, die wir brauchen, um die Releaseversion so gut zu machen, dass das Spiel die Erwartungen erfüllen kann.”
Abschließend fügte er an: “Legion wird die beste Erweiterung, die wir bisher gemacht haben.” – Ob er damit recht behält, wird wohl bald die Beta zeigen.
Bis Legion erscheint, wird es noch dauern. Ob die Fans geduldig genug sind?
Zusammengefasst klingt das nach der üblichen Blizzard-Mentalität “It’s done when it’s done”, die vielen Spielern und Fans zwar nicht passt, objektiv aber dafür gesorgt hat, dass Blizzard-Produkte mit einer hohen Qualität auf den Markt kommen.
Blizzard ist auch eine der wenigen Firmen, die sich dieses Vorgehen wirklich leisten kann, nicht zuletzt, weil sie über eine der treusten Fangemeinden überhaupt verfügen – oder wie Kritiker sagen würden – die willenlosesten Fanboys der Welt, die ohnehin alles akzeptieren.
Für Star Wars Battlefront ist jetzt die Companion-App erschienen. Sie enthält ein Mini-Spiele und einen Tracker für die eigenen Stats.
Electronic Arts hat die „Companion App“ herausgebracht. Was zuerst ins Auge sticht und jetzt schon gespielt werden kann, ist das Mini-Spiel „Base Command.“ Da muss man die eigene Basis vor angreifenden imperialen Truppen verteidigen. Es läuft als eine Art Mini-Tabletop-Spiel ab, man zieht Karten, die dienen sowohl als „Aktionen“ wie auch als „Truppen.“ Es ist rundenbasiert, ein taktischer Zeitvertreib. Kann jeder ja mal für sich ausprobieren. Auf dieser Seite geht’s zum Minispiel Base Command.
Der Gag bei dem Mini-Spiel: Wer hier Credits verdient, kann sie im Spiel ausgeben.
Erst, wenn Battlefront dann am 19. November wirklich rauskommt, sind die anderen Funktionen der App relevant: Die App zeigt die Werte und Fortschritte des Spielers an. Oder der tüftelnde Sturmtruppler von Welt kann sich mit der App gezielt spezielle Item-Konfigurationen basteln.
Eine App sie zu knechten und auf ewig zu binden!
Mein MMO meint:Die App ist ein typischer Teil des Entwicklergedankens „Oh Gott, was machen wir, wenn der Spieler mal aus dem Haus muss. Dann verschwinden wir ja aus seinem Leben! Wie kriegen wir ihn dazu, dass er auch dann noch alle 20 Sekunden an uns denkt? Machen wir doch einfach eine App, auf die er im Bus oder am Klo gucken und sich trotz aller Ablenkung noch mit Star Wars Battlefront beschäftigen kann.“
Noch sind die gezeigten Änderungen nicht in Stein gemeißelt. Vor allem an den Zahlen wird noch fleißig herumgeschraubt.
Das Video gibt allerdings einen guten Einblick, was uns mit der neuen Saison erwartet.
Habt ihr vielleicht schon Pläne, wie ihr welchen Champion spielen wollt (On-Hit-Effect Kog’maw)? Wie steht ihr den Änderungen gegenüber? Etwas dabei, mit dem ihr ganz unzufrieden seid?
Cortyn wirft einen ersten Blick auf Die Forscherliga, das neue Abenteuer von Hearthstone.
Zur Abwechslung keine Instanz
“Die Forscherliga” wurde im Zuge der BlizzCon nicht nur angekündigt, sondern im Grunde auch komplett enthüllt. Nicht nur wurden alle Karten vorgestellt, sondern auch ein erster Blick auf etwaige Bosse geworfen.
Rein von der Lore her (sofern man bei Hearthstone davon sprechen kann) ist die Erweiterung auch eine Neuerung: Zum ersten Mal werden inhaltlich keine Instanzen von World of Warcraft übernommen (bzw. nur kleine Teile davon), sondern ein wirkliches Abenteuer im Stil einer langen Reise ist geplant.
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Die Forscherliga ist in Eisenschmiede beheimatet und hat sich dem Sammeln von Artefakten verschrieben, die sie anhäufen, um mehr über die Vergangenheit der Welt zu erfahren. Genau jetzt hat man die Aufenthaltsorte der Fragmente des “Stab des Ursprungs” gefunden, ein altes Relikt, welches Aufschluss über die Erschaffung Azeroths geben kann. Ihr werdet ausgeschickt, um diese Fragmente zu sammeln, und müsst dabei verschiedenen Gefahren in Form von Hearthstone-Matches bestehen.
Der Gentlemurloc Sir Finley Mrrgglton steht Euch tapfer zur Seite.
Jeder Flügel repräsentiert dabei ein Fragment und storytechnisch begleitet Euch jedes Mal ein anderes Mitglied der Forscherliga. Die vier Recken aus dem Intro-Video bringen dabei jeweils ganz andere Persönlichkeiten mit und versprechen die Kämpfe mit amüsanten Kommentaren zu bereichern.
Die verschiedenen Kämpfe
Zwar gibt es auch in “die Forscherliga” einige klassische Bossbegegnungen, die Entwickler haben sich aber sichtlich bemüht, neue Ideen umzusetzen. So müssen nicht unbedingt die Trefferpunkte eines Feindes auf 0 reduziert werden, sondern nur eine bestimmte Anzahl an Zügen überlebt werden.
Ganz im Stil von Indiana Jones wartet eine wilde Fahrt in einer Lore an der Seite von Brann Bronzebart, bei der ihr eure Verfolger abschütteln müsst. Brann wirft immer wieder irgendwelche Gegenstände nach den Feinden, die Euch den Kampf erleichtern sollen – zumindest in der Theorie.
Ein eher traditioneller Kampf ist etwas Lady Nazj’ar, die mit ihrer Heldenfähigkeit “Gezeitenperle” am Ende des Zuges alle Diener mit neuen ersetzt, die jeweils 1 Mana mehr kosten.
Wie üblich werden die Bosse auf dem normalen Schwierigkeitsgrad wohl nicht mehr als zwei bis drei Versuche benötigen. Deutlich knackiger könnten aber die heroischen Herausforderungen werden, bei denen sicher wieder ordentlich Gehirnschmalz (oder eine schnelle Suchmaschine) von Nöten sein werden.
45 neue Karten und “Entdecken” als Schlagwort
Mit “Entdecken” bekommt ihr jedes Mal 3 Optionen.
Insgesamt 45 neue Karten warten in den 4 Flügeln und den 9 Klassenherausforderungen, die es zu bewältigen gibt. Wie gewohnt wird nur jede Woche ein Flügel freigeschaltet, sodass erst nach einigen Wochen alle neuen Karten verfügbar sind. In der Arena sind immer die Karten des jeweils aktiven Flügels bereits in der Rotation zu finden.
Besonders beeindruckend ist die Karte “goldener Affe”, denn dieser ersetzt sämtliche Karten auf eurer Hand und in eurem Deck durch legendäre Diener. Zwar benötigt der goldene Affe eine Weile Vorlauf, kann dann aber für spannende und ziemlich abgedrehte Partien sorgen.
Als neues Schlagwort wartet “Entdecken” auf einigen der Karten. Entdecken sorgt dafür, dass Euch drei Karten präsentiert werden, von denen ihr eine auswählen müsst und diese auf die Hand nehmt. Es bietet Euch dabei nur Karten an, die auch “logisch” in euer Deck passen würden – also neutrale Diener oder Klassenkarten.
Damit will man den spaßigen Zufallsfaktor weiterhin im Spiel halten und gleichzeitig taktische Komponenten bieten, denn die Wahl der richtigen Karte wird den Unterschied zwischen einem guten und einem sehr guten Spieler ausmachen.
Alle Karten und mehr zu den Entwicklerplänen findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.
Fürs Action-MMORPG Neverwinter steht mit Underdark der nächste Inhaltspatch an. Der Sprecher hat im deutschen Trailer so seine Herausforderungen.
Ich hätte ja noch nicht mal R.A. Salvatore richtig ausgesprochen, den Namen des Autors, der eine exklusive Questreihe fürs Modul fertigte, aber wie sich der Sprecher da mit Fantasienamen abmüht, das nötigt mir schon einigen Respekt ab. Profi ist eben Profi.
Wir haben in den letzten Wochen schon häufiger die einzelnen Facetten von „Underdark“ vorgestellt. Der Trailer fasst das nochmal zusammen. Mehr Infos zu den einzelnen Aspekten, den riesen Monstern und der neuen Region findet Ihr auf unserer Themenseite zu Neverwinter.
Underdark kommt am 17. November für den PC. Spieler auf der Xbox One müssen noch etwas warten.
Wer tiefer in Neverwinter einsteigen will: Es ist ein neuer Devblog erschienen, der sich mit den Änderungen am hochstufigen Crafting auseinandersetzt. Da kommen viele Synergien zusammen aus Gilden, Festung und den Handwerksberufen, damit sich Tophandwerker mit ihren Meisterhaften Berufe vom Pöbel abheben können. Der Blogbeitrag liegt auch auf der offiziellen Neverwinter Seite in Deutsch vor.
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