Das hat sich aber wohl relativ kurzfristig verschoben. Wenn europäische Spieler jetzt den Ping-Test machen, landen sie immer noch in den USA.
Wie sich herausstellt, hat man bei Turbine sowohl US- als auch EU-Server von Boston nach New Jersey gelegt. Wegen „vertraglichen Verpflichtungen und aus logistischen Gründen“ sei es einfacher gewesen, erst diesen Schritt zu tun und von da an weiterzusehen, wenn man Daten gesammelt habe. Weitere Schritte seien erst noch festzulegen. Das gab die Executive Producerin des Spielers in einer Diskussion im Herr-der-Ringe-Online-Forum bekannt.
Aktuell klagen die Spieler von HdRO über heftige Verbindungs-Probleme seit dem Umzug und sind alles anderer als guter Dinge.
Für das neue MOBA Paragon geht es am Wochenende in die dritte offene Test-Phase. Auch die Spieler auf der Playstation 4 können sich langsam bereitmachen.
20.000 neue Spieler will man für den dritten Test von Paragon auf dem PC einladen, teilten die Entwickler über reddit mit. Der PC-Test laufe jetzt an diesem Wochenende. Auch Spieler auf der Playstation 4 könnten sich langsam in die Startlöchern begeben – die PS4-Tests würden dort „soon“ beginnen.
Kürzlich hatte Paragon in einem Video schon vorgestellt, wie man das Spiel in der Zwischenzeit erweitert hatte. So sind nun eine Death-Cam zu sehen, man hat einen Bot-Modus eingefügt und im Video sind auch einige neue Helden zu sehen im Vergleich. Die neuesten Änderungen will man am Freitag zeigen.
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Heroes of the Storm bekam mit Graumähne einen neuen Helden spendiert und Cortyn hat fleißig getestet und – oh Wunder – ist verdammt unzufrieden.
Weil neu nicht immer besser ist
Seit vorgestern Nacht ist der neuste Charakter Graumähne in Heroes of the Storm verfügbar. Da ich die 15.000 Gold auf der “hohen Kante” liegen hatte, habe ich mir den wilden König von Gilneas gleich einmal gegönnt und nach dem intensiven Studium seiner Talente (Na gut – 5 Minuten, während der Wartezeit) direkt in eine Handvoll Matsches geschmissen. Und was soll ich sagen: Brat’ mir doch einer ‘nen Worgen, macht der Typ wenig Spaß.
Während ich bei Charakteren wie Kael’thas schon oft dachte “Der ist aber ziemlich zerbrechlich”, setzt Graumähne diesem Gefühl die Krone auf (Ha! Krone! Wegen König! Ihr versteht?). Obwohl er in seinem Spotlight als der “große Taktiker” angepriesen wird, lässt sich sein Spielstil auf dein einen Satz “Alles oder Nichts” herunterbrechen. Entweder er gewinnt und erlegt sein Ziel oder er stirbt bei dem Versuch. Etwas dazwischen, wie etwa eine spannende Jagd oder eine nervenaufreibende Flucht gibt es nicht.
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Auch wenn das nun nach Gewäsch klingt, so fühlt sich das Wechseln zwischen den Gestalten einfach nicht “richtig” an. Es geht nicht flüßig von der Hand und gerade das Wechseln von “Jetzt beharke ich den Gegner” auf “Hilfe, ich rolle lieber rückwärts” gelang zumindest mir nur selten.
Blutspur – die seltsamste heroische Fähigkeit im Spiel
Ein weiterer Punkt, der mich ungeheuer aufregt, sind seine Skillshots. Während der “Gilnearische Cocktail” ganz brauchbar ist, wenn man so ziemlich jeden einzelnen Talentpunkt hineininvestiert, ist mir die Wirkungsweise der heroischen Fähigkeit “Blutspur” extrem schleierhaft. Nicht nur fliegt das Geschoss so langsam, dass man selbst mit Rollator rückwärtsgehend ausweichen kann, es verursacht auch noch weniger Schaden als seine normalen Fähigkeiten. Jetzt könnte man sagen “aber das Ziel erleidet dafür doch einige Sekunden 25% mehr Schaden” und hat natürlich recht. Aber so einen Effekt gibt es bereits im Spiel! Über den verfügt Tyrande – als ihre Passivfähigkeit “Mal des Jägers”, alle 20 Sekunden.
Auf dem Bild cooler als im Spiel – Graumähne macht kaum Spaß, findet zumindest Cortyn.
“Aber du kannst doch bis zu 5 Sekunden auf das Ziel zuspringen!” kann man jetzt noch anbringen. Klar, könnte man. Aber ganz kurz nachgedacht: Das wissen auch die Feinde. Wer von der Kugel getroffen wird, stellt sich einfach mitten in seine Verbündeten. Kommt der Worgen dann angesprungen, fällt er schneller um, als er einen letzten Stoßheuler zum Mond schicken kann.
Es liegt nicht an dir, Schatz Worgilein, es liegt an mir … oder?
Vielleicht liegt es einfach daran, dass ich relativ kontrolllastige Helden wie Zagara, Abathur und Kael’thas gespielt habe, aber Graumähne spielt sich zerbrechlich. Zerbrechlich ist sogar noch das falsche Wort, er fühlt sich einfach nutzlos an. In Matches ohne einen Heiler kann sich der König der Worgen auch gleich weinend in die Ecke stellen – zumindest wenn ich ihn kontrolliere. Ich finde ihn sogar langweiliger und schlechter als Lunara, die unter Profis aktuell als der schwächste Charakter im Spiel gehandelt wird. Greymane kann Formen wechseln und das wars.
Er sieht imposant aus, wenn er hin- und herwechselt. Alles andere können zahlreiche Charaktere besser. Er macht weniger Schaden, fällt in drei Sekunden nur vom Anschauen um und verfügt über keinerlei Selbstheilung. Und noch eine Sache kann er überhaupt nicht: Spaß bereiten.
Womöglich irre ich mich mit dieser Einschätzung und es braucht nur einige Wochen, bis ich mit Graumähne über die Schlachtfelder wüte – bisher sieht das aber nicht danach aus.
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Die Space-Simulationen Elite:Dangerous hat jetzt ihre Verkaufszahlen enthüllt und die können sich sehen lassen.
Wie vg247 berichtet, hat Elite:Dangerous über alle Plattformen gesehen 1,4 Millionen Einheiten abgesetzt. Das seien wirklich die „verkauften Spiele.“ Die Zahl umfasse keinen kostenlosen Aktivierungen oder ähnliches.
Elite:Dangerous ist im Dezember 2014 erschienen, kam im April auf Steam und später auch auf die XBox One.
Die Durchschnitts-Spielzeit eines Zockers von Elite:Dangerous betrage 60 Stunden. Insgesamt seien 84 Millionen Stunden gespielt worden.
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Eine Schule in Bergen, Norwegen, plant eSport auf den Stundenplan zu nehmen. Ab August sollen 30 Schüler 5 Stunden die Wochen drei Jahre lang Unterricht in eSport bekommen. Und das unter Bedingungen, die man nur als luxuriös bezeichnen kann.
Aber wer jetzt denkt: 5 Stunden die Woche zocken – Super, da fällt mir der Übergang von der Schule in meinen Alltag leichter! Ganz so ist es nicht. Es wird kein “normales Zocken” sein, sondern eSport und das ist schon mit mehr verunden.
Zum Stundenplan für 30 Kursteilnehmer gehören auch körperliche Trainingseinheiten, um Reflexe, Stärke und Ausdauer zu schulen. Während 15 Spieler zocken, arbeiten die anderen 15 an ihrer körperlichen Fitness. Es ist wohl auch geplant, den Schülern Ernährungstipps zu geben und sie zum Lebensstil von eSportlern zu beraten. Ziel ist es, dass sie länger und konzentrierter auf hohem Niveau spielen können. An anderen Schulen hat man etwa Yoga als Ausgleich mit ins Programm genommen.
Man hat tatsächlich auch einen Trailer:
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Bewertungen gibt’s auch: Die Schüler werden nach ihrer Leistung beurteilt, nach ihren Skills, ihrem Wissen im Spiel, nach ihrer Kommunikations- und Teamfähigkeit und ihrem taktischen Können. Man sieht es als eine pädagogische Aufgabe, den Spielern nicht nur Mechaniken beizubringen, sondern auch als Team zu arbeiten und Erfolg zu haben.
Es wird extra einen Raum für die Zocker geben mit 15 Gaming-Stühlen der Marke AKRacing und Hochleistungs-PCs mit G-Sync-Monitoren und einem i7 980-Setup. Das ist das richtig gute Zeug.
Die Schüler werden angehalten, ihre eigenen Mäuse, Tastaturen und Headsets mitbringen – da hat ja jeder seinen eigenen Geschmack – und man will ja auch nicht gerade die Spucke von anderen am Headset kleben haben.
Man weiß bei der Schulleitung nicht so Recht, was die Schüler im ersten Jahr des 3-jährigen Programms spielen werden. Frühe Favoriten sind Dota 2, LoL; CS:GO oder Starcraft 2. Die Schüler sollen über eine Umfrage mitbestimmen können, welche Spiele tatsächlich angeboten werden.
Es ist auch noch nicht ganz klar, wer die Coaches für das Programm werden. Aber der Auswahlprozess sehe im Moment „sehr gut aus.“ Die Lehrer, die man auswähle, würden „tiefe Kenntnis“ von den Spielen haben. Im Moment hat man diesen Plan: Man will einen “festen” Lehrer pro Klasse und dann norwegische eSport-Profis etwa über Skype zuschalten, um von deren Erfahrung zu profitieren.
Für die Schule war das übrigens kein großes Ding, eSport anzubieten. Man hatte schon Programme für Handball und Fußball – und die Regularien hierfür waren so weit formuliert, dass man da auch eSport unterbringen konnte, ohne dass man sich dafür extra ein „Okay“ der Regierung holen musste.
Der Plan der Schule ist es wohl, mit den Schülern Teams zu formen, die in der norwegischen eSport-Szene Erfolg haben und lokale Turniere bestreiten.
Beim MMO-Shooter Destiny will ein Journalist nun Hinweise auf den Merkur als neuen Planeten gefunden haben.
Tom Phillips von Eurogamer glaubt, er sei einer ganz heißen Sache auf der Spur. Als Anlass dient ihm das Emblem, das neulich alle lustlos aus den iPads gezogen haben. Das ist das Emblem „Aufgehendes Licht.“ Phillips glaubt, hier sei ein Hinweis auf die Zukunft von Destiny verborgen. Das Emblem zeige die Spitze einer Vex‘ Architektur auf dem Merkur – vor dem Bild einer gewaltigen, weil nahen Sonne.
Für Phillips ist der Merkur als neue Location nur logisch. Immerhin sei der Planet Teil der ursprünglichen Vision von Destiny gewesen – damals hatte Osiris, der dort beheimatet war, noch eine wichtigere Rolle gespielt. Im Moment gibt es auf dem Merkur nur einige PvP-Karten und den Leuchtturm bei den Prüfungen von Osiris. Aber der innerste Planet unseres Solar-System ist für Phillips eine logische Ergänzung für das Destiny-Universum.
Der Merkur habe auch in einem mittlerweile gelöschten Post auf reddit eine wichtige Rolle gespielt. Damals hatte jemand einige Thesen aufgestellt, von denen sich ein paar bewahrheitet hätten, wie die neue Stimme des Geists und dass man aufhören würde, kleinere DLCs herauszubringen.
Lange Zeit hatte RiotGames schon Änderungen am League of Legends (LOL) Champion Shen geplant – nun stehen diese endlich fest.
Der Ninja, der in letzter Zeit vor allem als Support gespielt wurde, bekommt nicht nur ein optisches Update, sondern auch ein Update seiner Fähigkeiten. So hat er nun Beispielsweise eine Ki-Klinge, die er mit Hilfe seiner Fähigkeiten steuern kann.
Das sind die aktualisierten Fähigkeiten von Shen in LoL
Passiv: Ki-Barriere
Nach dem Einsatz einer Fähigkeit, erhält Shen einen Schild. Dieser Schild hat eine lange Abklingzeit, wenn die gewirkte Fähigkeit keinen gegnerischen oder verbündeten Champion getroffen hat.
Q: Zwielichtangriff
Shen ruft seine Geisterklinge zu sich. Dadurch verursachen die nächsten 3 automatischen Angriffe Schaden in Höhe des max. Lebens des Ziels. Kollidiert die Geisterklinge mit einem gegnerischen Champion der sich auf Shen zubewegt, verursacht Shen höheren Schaden und bekommt stark erhöhtes Angriffstempo. Bewegen sich die Gegner von Shen weg und kollidieren mit der Geisterklinge, vermindert sich deren Lauftempo für kurze Zeit.
Kurze Erklärung dazu: Die Geisterklinge
spawnt zu Beginn des Spiels und beim Respawn neben Shen
de-spawnt beim Tod
erscheint an Shens Position beim Nutzen eines globalen Teleports in LoL (Shen Ulti, Tahm Ulti, Recall (B), etc)
erscheint in Shens Nähe (aber immer noch weit weg), wenn dieser sich weit von der Klinge entfernt (außerhalb des Bildschirms)
Die Q Fähigkeit verwandelt die Klinge in eine Art “zielsuchende Rakete”, die beim Erreichen von Shen neben ihm auf dem Boden landet.
W: Zuflucht des Geistes
Um die Geisterklinge herum erscheint eine Schutzbarriere, in desse Nähe Shen und verbündete Champions allen normalen Angriffen ausweichen (Jap, ihr lest richtig!). Ausgelöst wird die Fähigkeit erst dann, wenn sich ein verbündeter Champion im Bereich der Fähigkeit befindet. Ist das nicht der Fall, wird die Fähigkeit so lange verzögert, bis ein Verbündeter in den Bereich kommt.
E: Schattensturz
Passiv: Macht Shen mit seiner Q oder E Fähigkeit Schaden, bekommt er eine feste Menge an Energie zurück.
Aktiv: Wie es aktuell schon der Fall ist, stürzt Shen in eine bestimmte Richtung und verursacht an allen Champions, die er dabei trifft, Schaden und verspottet diese kurz.
R: Geeinter Halt
Auch hier gibt es keine große Veränderung. Shen teleportiert sich, mit Verzögerung, zu einem verbündeten Ziel und gibt dem ausgewählten Verbündeten ein Schild. Neu ist, dass er dabei außerdem seine Geisterklinge im Gepäck hat.
Alles in Allem ist man der Spielweise von Shen relativ treu geblieben. Seine Kampfmöglichkeiten wurden dem Spiel angepasst, damit die Laningphase und späteres Geplänkel nicht mehr ganz so “stumpf” ist, wie es bisher war. Denn sind wir mal ehrlich… ein richtiger “Ninja” war er bisher eigentlich nicht. Ob die aktualisierten Fähigkeiten das nun ändern, werden wir in Zukunft sehen.
Seine verschiedenen Skins wurden übrigens auch angepasst:
Auf den PBE-Servern von LoL könnt ihr demnächst schon testen, wie sich der neue Shen spielt. Lasst uns wissen – Ist das Update eurer Meinung nach eher “Yay” oder “Nay”?
Der nächste komplettüberarbeitete Champion wird übrigens kein Ninja.
Der Alphatest von World of Warcraft: Legion startet heute in die nächste Runde. Welche Inhalte warten auf die Tester?
WoW: Legion – Neue Inhalte im neuen Jahr
Für Blizzardfans, die gerne in verschiedene Testversionen der Spiele hereinschnuppern, war die Weihnachtszeit kein Fest der Freude. Nicht nur Overwatch wurde über die Feiertage abgeschaltet, auch World of Warcraft: Legion ging in den Winterschlaf und fuhr die Testserver herunter.
Was geschieht noch alles auf den verheerten Inseln? Schon bald werden die Tester es herausfinden.
Jetzt meldet sich das MMORPG zurück und fährt noch heute die Testserver wieder hoch. Zeitgleich soll auch ein komplett neues Build aufgespielt werden, das neue Inhalte der Erweiterung zu Testen präsentiert.
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Zwar gibt es noch keinerlei Aussagen darüber, was genau die neuste Version enthalten soll, wahrscheinlich sind aber mindestens ein neues Questgebiet und die Implementierung weiterer Spezialisierungen. Viele Klassen mussten bisher nämlich nur mit einer oder zwei Ausrichtungen auf die verheerten Inseln ziehen, der Rest befand sich noch in Entwicklung.
Es gibt einige Änderungen am ZEN-Markt des MMORPGs Neverwinter. Die Modeartikel wurden entfernt.
Perfect World Entertainment und die Crytic Studios arbeiten derzeit an größeren Veränderungen des ZEN-Marktes, über den sich das MMORPG Neverwinter finanziert. Eine der Änderungen wurde nun umgesetzt, denn es ist nicht mehr möglich, darüber Mode-Artikel zu kaufen.
Mode wird jetzt anders gekauft
Stattdessen kann man diese Ingame-Items ab jetzt im Tarmalune-Handelsbarrenladen für Handelsbarren erwerben. Hier eine Liste mit den Änderungen:
Alle Mode, Farbflaschen und Farbpakete werden aus dem ZEN-Markt entfernt.
Das Luftelementar-Kultistenpaket wird aus dem ZEN-Markt entfernt. Der Gefährte Kultist der Elementarluft kann weiterhin einzeln erworben werden.
Die Aussehensänderung ist auch weiterhin in der Kategorie Dienstleistungen erhältlich.
Eine komplizierte Vereinfachung
Grund für diese Änderung ist, dass man das System vereinfachen will. Für viele Spieler sei es eine schwere Entscheidung, ob man sich Modeartikel oder Items kaufen soll, welche der Bequemlichkeit dienen. Daher wollte man den Kauf von Mode-Items interessanter gestalten. Die Modegegenstände werden nun einheitlichere Preise bekommen und man bezahlt so fast dasselbe in Lockbox-Schlüsseln, was man sonst für die einzelnen Artikel im ZEN-Markt bezahlt hat.
Der Unterschied ist, dass man nun zusätzlich in den Kisten weitere Bonus-Items findet. Man bekommt so also mehr für sein Geld – nicht nur die Modegegenstände, die man kaufen wollte, sondern noch zusätzlich Überraschungen.
Die Reaktionen der Spieler auf diese Änderung sind nicht besonders positiv. Denn nun muss man sich die Handelsbarren mit Geld im ZEN-Shop kaufen, für diese die Lockboxes erwerben, um dann an die Mode-Items zu kommen. Nach Vereinfachung hört sich das nicht wirklich an …
In FIFA 16: FUT ist ab 19 Uhr das Mittelfeld des Team of the Year (TOTY) verfügbar. Hier sind die Spielerwerte!
Bei FIFA 16 ist diese Woche die Team-des-Jahres-Woche. Am Montag wurden bereits die Spielerwerte des Torhüters und der Verteidiger enthüllt. Heute sind die drei Mittelfeldspieler an der Reihe. Diese sollen ab 19 Uhr unserer Zeit in Gold- und Promo-Sets zu finden sein. Wir werfen einen Blick darauf.
Luca Modrić (ZM):
Bisher hatte Luca Modrić einen Gesamtwert von 87. Er bekommt eine Aufwertung um 6 Punkte.
Paul Pogba (ZM):
Pogba hatte bisher einen Gesamtwert von 86. Nun strotzt er vor Physis (94!) mit einem Gesamtwert von 93.
Andrés Iniesta (ZM):
Mit 95 gesamt ist wird Iniesta-TOTY sehr begehrt sein. Iniesta hatte bisher einen Gesamtwert von 88, seine In-Form-Karte sogar 89. Diese Karte war übrigens bisher, zusammen mit dem formstarken Mesut Özil (ebenfalls 89), die stärkste im zentralen Mittelfeld.
Das gesamte TOTY-Mittelfeld besteht folglich aus zentralen Mittelfeldspielern (ZMs). Nur mit dieser Position können sie in den Packs gezogen werden. Freilich besteht im Nachhinein die Möglichkeit, diese mit Positionswechsel-Karten nach eigenem Gusto anzupassen.
Beinahe schon unbedeutend kommt einem in der TOTY-Woche das TOTW vor, also das Team der Woche. Aber auch hier sind einige Spieler dabei, nach denen sich der eingefleischte FIFA-Daddler die Finger leckt. Wie jeden Mittwochabend erscheint es auch heute und ist ebenfalls ab 19 Uhr in den Sets anzutreffen.
Highlights diese Woche sind mit Sicherheit Gareth Bale (gesamt 89, mit unglaublichen Werten bei Pace, Schuss und Dribbling), ein sehr abschlussstarker Higuain (gesamt 87) und der starke Innenverteidiger Godin (89).
Was sagt ihr nun zu dem TOTY-Mittelfeld?
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Beim MMO-Shooter Destiny sind im ersten Jahr Fanseiten und Youtube-Kanäle nach oben geschossen. Denen setzt die aktuelle Content-Dürre zu.
2015 haben englischsprachigen Fanseiten wie Planet Destiny, der Youtuber Datto oder MoreConsole vom Aufschwung um Destiny stark profitiert. Die Abo-Zahlen und Views sind übers Jahr nach oben geschossen, die Seitenaufrufe gingen nach oben und sicher die Einnahmen damit auch. Höhepunkt war für die meisten der Release von „König der Besessenen“ im letzten September und die Wochen danach. Jetzt gab es seit einigen Monaten nichts wirklich Neues mehr in der Welt von Destiny und die Content-Creators, die Begleiter von Destiny, merken das.
Datto, einer der bekanntesten Youtuber, ächtzt über Twitter „Hat noch einer so viel Probleme, überhaupt noch Inhalte zu liefern oder geht nur mir das so?“
Can I get a Destiny YTer check in: anyone else stressing the hell out about making content or is it just me?
Und die Creme de la Creme des Destiny-Fandoms stöhnt mit: „Nee, geht uns genauso.“
Der Exotic-Spezialist aWryShark, der für Planet Destiny die exotischen Gegenstände bespricht, meint: „Also, im Moment ist alles über 500 Wörter wie eine Wurzelbehandlung beim Zahnarzt.“
Mr. Fruit, ebenfalls ein populärer Destiny-Youtuber, rät: „Je obskurer, desto besserer.“
Youtuber Wiizite sagt: „Deshalb hab ich vor Monaten angefangen, noch andere Spiele zu covern.“
Holtzman einer der wichtigsten Leute bei Planet Destiny, und Youtuber My Name is Biff murren: „Nee, das geht nicht nur dir so.“
Andere klagen darüber, dass die Einnahmen in letzter Zeit gewaltig leiden. Youtuber MoreConsole fasst die Stimmung zusammen: „Also, im Moment ist jeder Destiny-Youtuber total im Arsch.“
@DattosDestiny Nope, I think pretty much every Destiny youtuber is totes fucked at the mo.
Es scheint, als herrschen im Moment eher dunkle Zeiten für diejenigen, die mit Destiny populär geworden sind. Dattos Antwort auf die aktuelle Content-Dürre dürfte der vieler Spieler ähneln: „Im Moment warte ich eigentlich nur darauf, dass die The Division-Beta endlich losgeht.“
Als Spieler kann und sollte man bei einer langweiligen Phase einfach mal was anderes spielen. Wenn man beruflich auf ein Spiel festgelegt ist, ist die Situation da nicht so einfach. Wenn auch nicht alle “normalen Spieler” Mitleid mit den Youtubern haben dürften.
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Wer auf Flügel und Hörner steht und Diablo 3 spielt, könnte einen neuen Bonus aus World of Warcraft haben wollen …
Jemandem die Hörner aufsetzen …
Blizzard ist dafür bekannt, die verschiedenen Spiele untereinander zu vernetzen. So gibt es etwa Belohnungen für World of Warcraft, wenn man ein paar Runden Hearthstone spielt oder besondere Kosmetika, wenn man bestimmte Versionen eines Spiels kauft. Für die nächste Erweiterung von World of Warcraft: Legion hat man nun die Anzahl der verfügbaren Goodies erhöht. Zumindest dann, wenn man sich für den Kauf der “Digital Deluxe Edition” entschließt.
Wer sich eine solche Version gesichert hat – oder es in den kommenden Monaten noch vorhat – der kommt beim Spielen von Diablo 3 in den Genuss eines neuen “Helm des Dämonenjägers”, mit dem man die von Illidan Sturmgrimm bekannten Hörner zur Schau stellen kann. Zusammen mit den “Flügeln des Verräters” ergibt das schon einen recht brauchbaren Abklatsch der dämonenjagenden Helden aus Warcraft.
Das Military-MMO World of Tanks erscheint schon in weniger als einer Woche auf der Playstation 4.
Das ging dann doch zügig, das zweite Beta-Wochenende war das letzte. Am 19. Januar erscheint World of Tanks auf der Playstation 4 (PS4) und das weltweit. Das gab Wargaming jetzt bekannt. Die Playstation-4-Version soll nicht einfach nur ein Port werden, sondern besonders auf das System optimiert sein und damit eleganter laufen als die für viele Systeme optimierte PC-Version.
Zum Einstieg gibt es gleich eine ganze Reihe von Boni und Spezial-Belohnungen für die Spieler. Wer vor Ende des Monats einloggt, der erhält den amerikanischen T1E6-PS. Den gibt es nach dem 31. Januar nicht mehr.
World of Tanks wird auch auf der Playstation 4 kostenlos zu spielen sein: Playstation-Plus ist nicht notwendig. Allerdings erhalten Spieler, die PS-Plus-Abonnenten sind, einige Vorteile, zu Beginn den exklusiven deutschen Pz. Kpfw. II Ausf. J-PS.
World of Tanks ist schon seit einigen Jahren auf dem PC spielbar. Die Konsolen-Offensive begann dann auf der Xbox 360 im Jahr 2014, es folgten die Xbox One in 2015 und jetzt eben die Playstation 4. Wargamings Pläne für die Zukunft sehen vor, mit möglichst vielen ihrer vor allem im ehemaligen Ostblock erfolgreichen Spiele auf möglichst viele Plattformen zu kommen.
Spieler von Devilian bekommen neue Anreize zum Einloggen – aktive Zocker erhalten geheimnisvolle Geschenke.
Geheimnisvolle Geschenke
Die Entwickler von Devilian sind ohnehin schon ziemlich geschickt darin, den Spielern Anreize zu geben, täglich wenigstens einige Minuten im Spiel zu verbringen. In der Zeit vom 11. Januar bis zum 25. Januar erhöht man dies noch einmal. Denn jeden Tag warten “spezielle Belohnungen” auf die Spieler, die sie in diesem Zeitraum einfordern können. Wer bereits über einen Charakter der Stufe 50 verfügt, sollte darüber hinaus in der Zeit zwischen dem 13. und dem 19. Januar einmal einloggen. Hochstufige Helden erhalten einen zusätzlichen Bonus, der allerdings nur ein einziges Mal eingelöst werden kann.
40 Mann in der Schlacht
Aber der Januar hält noch mehr bereit. Devilian will endlich die Pforten für große 20-gegen-20-Schlachten öffnen, die mit dem Patch gegen Mitte des Monats kommen werden. Jede Woche wird es ein abschließendes Turnier geben, bei dem die jeweils 4 besten Gilden des Servers gegeneinander antreten, um besondere Belohnungen zu erringen.
In wenigen Wochen steht das erste, große Update seit der Einführung von Hearth of Thorns bei Guild Wars 2 an. Wir verraten Euch, was es an Neuerungen geben wird.
Ein großes Update pro Quartal
Bei Guild Wars 2 hat man für die Zeit nach der Erweiterung jetzt endlich eine Art Roadmap präsentiert, also offengelegt, wie es im laufenden Jahr weitergehen soll. Die größte Änderung ist wohl die Einführung von vierteljährlichen Patches, die man etwas hochtrabend “bedeutende Quartals-Updates” nennt. Das erste dieser großen Updates soll bereits am 26. Januar erfolgen. Obwohl die Entwickler innerhalb der nächsten 14 Tagen viele weitere Details verraten wollen, hat man schon jetzt eine grobe Übersicht präsentiert.
Das Gleiten kommt nach Zentraltyria! Mit dem Kauf der Beherrschungsfähigkeit wird es bald möglich sein, auch in der “alten Welt” den Gleiter auszupacken und sich durch die Lüfte zu schwingen.
Der Zerschmetterer in der Flammenkamm-Steppe wird aufpoliert. Der Kampf soll fordernder werden und zahlreiche neue Belohnungen bieten. Einhergehend damit kommt eine neue Erfolgskategorie, die sogar mit einem schicken neuen Gegenstand für den Rücken lockt.
Für die Fraktale der Nebel stehen einige Komfortverbesserungen an. So gibt es zukünftig in jeder der kleinen Instanzen am Eingang ein kleines Bedienfeld, bei dem die Schwierigkeit eingestellt werden kann. Es ist also nicht länger notwendig, das Fraktal zu verlassen, um die Schwierigkeit anzupassen.
Unterstützer können aufatmen! Nachdem sie in Events bisher immer den Kürzeren gezogen haben, weil die Leistung sich nur nach dem verursachten Schaden richtete, erhalten jetzt auch Supporter angemessenen Lohn. Wer heilt, segnet, Zustände entfernt und Verbündeten aufhilft, erhält Teilnahmepunkte bei Events. Mindestens einmal sollte man dennoch auf den Boss oder die Ziele einprügeln, um überhaupt in der Liste aufzutauchen.
Einige Änderungen an den WvW-Schlachten sollen auch kleineren Gruppen helfen, sich durchsetzen zu können. So kann sich durch das Töten eines Gegners nur noch 1 Spieler aus dem angeschlagenen Zustand aufrappeln, anstatt wie bisher 5 Spieler. Besiegte Spieler können während eines Kampfes überhaupt nicht mehr wiederbelebt werden – sie müssen also entweder warten, bis die Schlacht vorbei ist, oder am nächsten Wegpunkt erscheinen.
Abgesehen von diesen Highlights gibt es noch viele weitere Kleinigkeiten, so kommt ein neuer Champion der Nebel, Tybald Linkeprank, ein Brauverein öffnet seine Tore, neue Gildendekorationen werden hinzugefügt und mehr Interface-Optionen für die Steuerung zugänglich gemacht.
Die Ereignisse im Frühjahr – Mondneujahr, Raid, PvP-Liga 2
Das Frühjahr 2016 hat aber noch einige weitere Highlights, welche die Entwickler kurz anreißen.
So können die Spieler sich ab dem 26. Januar wieder am Mondneujahr-Event teilnehmen, welches für 2 Wochen (also bis zum 9. Februar) in Götterfels gefeiert wird. Die Feierlichkeit wurde auf den neusten Stand gebracht und lockt mit neuen Belohnungen.
Zu guter Letzt öffnet auch noch der nächste Bereich des Raids seine Pforten. Die Spieler können weiter nach den finsteren Kräften forschen, die für zahlreiche Vorfälle im Maguuma-Dschungel verantwortlich sind. Für den “Erlösungspass” gibt es zwar noch keinen fixen Releasetermin, die Entwickler wollen uns aber auf dem Laufenden halten.
Was kommt in diesem Jahr noch?
Neben diesen ganzen Informationen wagt man schon einen Blick in die Zukunft und spricht darüber, was das Jahr 2016 ansonsten noch für Neuerungen in Tyria bereithalten wird.
Ohne zu viel spoilern zu wollen, wird die Geschichte von GW2 in einer neuen Saison der lebendigen Geschichte fortgesetzt und knüpft nahtlos an die Ereignisse von Heart of Thorns an.
Fraktale bekommen weitere Verbesserungen, so wie etwa die versprochenen Ranglisten, legendäre Fraktal-Rucksäcke und vollkommen neue Fraktale.
Weiterhin auf dem Plan steht auch das große WvW-Update, bei dem man die Grundmechaniken der Siegbedingungen, wie etwa die Bevölkerungsbalance, Punkte, Belohnungen und Support angehen möchte.
Für diese Änderungen gibt es aber noch keinen Termin. Sie sollen nur “irgendwann 2016” erscheinen, also im zweiten, dritten oder gar erst vierten Quartalsupdate des Jahres.
Zum SF-MMO EVE Online ein ist Trailer eines Fans erschienen, der auch hartgesottenen Veteranen Lust auf ein Weltraumabenteuer bereitet.
Zwei unumstößliche Wahrheiten gibt es: Alles wird besser mit Speck und alles wird besser mit Morgan Freeman.
Ein Youtuber hat offizielle Trailer genommen und die Stimme von Morgan Freeman aus „Escape from Earth“ darübergelegt. Das Resultat ist fantastisch: eine Liebeserklärung an die Wissenschaft, an den menschlichen Forscherdrang und an EVE Online.
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Oder wie es einer der Kommentatoren formuliert: Wunderschöne, inspirierende Bilder davon, wie wir uns gegenseitig im All massakrieren.
Zugegeben, der Trailer ist schon etwas älter, wir haben ihn jetzt erst entdeckt und bringen ihn trotzdem. Zu unserer Verteidigung: Er ist wirklich schön.
Das kommende Sandbox-MMORPG Albion Online nutzt ein Klassensystem, bei dem man nicht auf eine Klasse festgelegt ist. Die Ausrüstung bestimmt, welche Rolle man spielt. Eine davon ist der Eisenpanzer-Tank.
Der Eisenpanzer-Tank nimmt im MMORPG Albion Online eine bestimmte Rolle ein, denn er soll Feinde aufhalten, um so die Geschwindigkeit eines Kampfes zu bestimmen. Der Eisenpanzer-Tank ist eine Bereicherung für jede Gruppe und kann beispielsweise feindliche Heiler nutzlos zu machen, auf den hinteren Linien des Gegners herumhacken und sie so dazu bringen, ihre Formation aufzulösen. Er ist wie eine Mauer, an der sich die Gegner die Zähne ausbeißen!
Die Rolle des Tanks
Welche Rolle genau der Tank einnimmt und welche Fähigkeiten er nutzen kann, bestimmt das Rüstungsset und die ausgewählte Waffe. Zu diesen gehören:
1) Mittelschwerer Plattenhelm
2) Schwerer Stoffbrustpanzer
3) Schwere Stoffstiefel
4) Eisenpanzerstab
Der Eisenpanzer-Tank im MMORPG Albion Online spielt sich recht aggressiv. Aufgrund der starken Verteidigung sowie der Massenkontrolle von Eisenpanzerstäben kann der Tank zu einer Behinderung für jede Gruppe werden. Wenn der Eisenpanzer-Tank frei angreifen kann, macht er das Heilen für eure Gegner zu einem Albtraum, denn er ist in der Lage, die Heiler ständig zu betäuben und zurückzudrängen. Wird der Tank direkt angegriffen, so kann er aufgrund seiner Verteidigung und der Schadensminderung die Angriffe einfach einstecken. Dies führt dazu, dass die Feinde ihre Abklingzeit unnötig vergeuden.
Gute Kombos
Besonders die Kombo-Angriffe des Eisenpanzer-Tanks sind verheerend. So kann er beispielsweise die Geschwindigkeitserhöhung durch die beiden Fähigkeiten Defensiver Sprint und Betäubungslauf addieren. Dadurch landet ihr schnell einen Auto-Angriff bei dem Ziel und sichert euch dadurch eine gute Betäubung. Während der Gegner noch betäubt ist, landet ihr problemlos einen Erschütternden Schlag. Dadurch bleibt euer Gegner selbst dann noch verlangsamt, wenn die Betäubung aufgehoben ist.
Der Eisenpanzer-Tank ist also eine hochinteressante Klasse des MMORPGs Albion Online!
Bei Final Fantasy XIV ist seit dem Patch 3.1. mit dem „Kampf der Trabanten“ ein neues Mini-Spiel im MMORPG. Square Enix zeigt das nun in einem Video.
Offenbar wurde das Video nicht rechtzeitig zum Patch fertig. Denn der Patch 3.1. ist schon seit dem November draußen und brachte das neue Mini-Spiel zur Gold Saucer. Erst letzte Woche kam dann ein Video, das den „Kampf der Trabanten“ (Lord of Vermilion) nochmal näher umreißt, um es vielleicht auch Spielern näher zu bringen, die bis jetzt noch gar nichts damit anfangen können.
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Im Stile eines Ringansagers werden die unglaublich mächtigen und unglaublich kleinen Helden da vorgestellt. Jedes Pet, noch so putzig, hat eine taktische Aufgabe zu erfüllen.
Welche Erfahrungen habt Ihr mit „Kampf der Trabanten“ in Final Fantasy XIV gemacht? Könnt Ihr das Mini-Spiel anderen Zockern empfehlen?
Für das Hack’n Slay Diablo 3 ist der Patch 2.4 erscheinen. Der kommt sowohl für PC, wie auch für XBox One und Playstation 4. Die Season 5 ist damit nicht mehr weit.
Für Diablo-3-Fans auf der Xbox One und der Playstation 4 ist aber jetzt schon wieder die Hochsaison in D3 angebrochen. Denn der Patch 2.4 bringt zahlreiche Neuerungen und gibt Anlass, wieder in Sanktuario vorbeizuschauen und dort hoffnungslos für die nächsten Tage zu versinken.
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Die wichtigste neue Zone ist dabei die Grautiefeninsel. Hier sollte man aber kein sonniges Strandparadies erwarten, sondern es ist ein zerklüftetes, feindseliges Eiland, auf der sich die Natur selbst gegen den Reisenden verschworen hat. Der Abenteurer muss nicht nur darauf achten, am Leben, sondern auch noch bei Verstand zu bleiben.
Neben der Grautiefeninsel als frische Zone hat man zwei bereits bestehende Zonen um neue Bereiche erweitert worden: So geht es jetzt in Leorics Anwesen weiter und auch die Ruinen von Sescheron haben angebaut.
Die wichtigste „spieltechnische Änderung“ kommt mit den Setportalen auf die Spieler zu. Denn wer 6 Teile bestimmer Sets trägt, der kann sich in Leorics Bibliothek einen Hinweis abholen, wo der Zugang zu einem bestimmten „Set-Dungeon“ ist, das für genau dieses Set ausgelegt ist. Wer alle Setdungeons von Feinden bereinigt, auf den warten Flügel.
Das sind nur einige der Highlights, mit denen Diablo 3 in den mittlerweile xt-en Frühling gehen möchte. So sind wir noch gar nicht auf die ganzen neuen Sets und legendären Items eingegangen! Außerdem gibt es noch ein neues Bankfach, das Actionsystem von den Konsolen hat es auf den PC geschafft und es warten zahllose Balance-Änderungen.Die kompletten Patch-Notes auf Deutsch findet Ihr hier.
Im Januar wartet Star Wars: The Old Republic wieder mit zahlreichen Events auf. Das hatte im Dezember nicht so geklappt …
Wenn der Wurm drin ist …
… dann ist der Wurm so richtig drin. Nachdem im vergangenen Jahr die Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” startete, beschwerten sich die Fans über eine kleine Contentflaute, denn das nächste Kapitel erscheint erst im Januar – streng genommen am 12. Januar 2016. Die Entwickler reagierten, indem sie den Dezember mit den zahlreichen Events füllten, die es in der Welt von SWTOR so gibt. Allerdings funktionierte das nicht nach Plan: Einige Events wurden durch Fehler im System nicht richtig ausgelöst, sie fielen also komplett aus. Der “volle Monat Dezember” war also ziemlich langweilig, vom Lebensfest vielleicht abgesehen.
Die Rakghule sind wieder auf Tatooine – deckt Euch mit genügend Impfstoffen ein!
Aus diesem Grund wiederholt man das Unterfangen jetzt im Januar, der neue Plan für die Events ist wie folgt:
12. Januar – 19. Januar: Relikte der Gree
19. Januar – 26. Januar: Rakghoulseuche auf Tatooine
26. Januar – 2. Februar: Kopfgeld-Aufträge
Für die Spieler bleibt zu hoffen, dass es dieses Mal keine Zwischenfälle gibt.