John Smedley war bei Sony Online Entertainment und später Daybreak Games für MMOs wie Everquest und H1Z1 zuständig. Jetzt startet er eine Kickstarter-Kampagne zum neuen Online Action-RPG Hero’s Song.
Hero’s Song ist Hardcore. Das sieht man schon an der Grafik, die 2D und handgezeichnet ist. Damit erinnert sie an Spiele aus den 1990er-Jahren. Hero’s Song ist auch deswegen Hardcore, da es Friendly Fire und Permadeath geben kann.
Es ist eure Welt!
Ihr entscheidet, ob ihr das Onlinegame alleine wie ein Single-Player-RPG oder gemeinsam mit hunderten oder tausenden von Spielern erleben möchtet. Jeder Spielstart generiert eine neue Welt, die sich von allen anderen unterscheidet. Wie diese Welt aussieht, wird anhand der Charaktererschaffung entschieden.
Denn während dieser wählt ihr verschiedene Götter aus, die über diese Welt herrschen. Entscheidet ihr euch beispielsweise für Nae, die Göttin der Meere, so werdet ihr eine Welt der Inseln und Ozeane vorfinden. Wer sich für den Gott Cor entscheidet, findet in seiner Welt mehr Berge. Zudem wirkt sich die Wahl des Gottes auf die Hintergrundgeschichte der Welt und deren Bevölkerung aus.
Es sind eure Entscheidungen!
So kann es sein, dass es in einer Welt überhaupt keine Zwerge gibt, während sie in einer anderen eine grundlegende Rolle in der Geschichte spielen. Da ihr mehrere Göttern wählt, welche eure Welt beeinflussen, führt dies dazu, dass sich die unterschiedlichen Spielwelten kaum gleichen sollten.
Anhand dessen entscheidet sich zudem, welche Völker ihr für euren Helden wählen dürft. Schließlich bestimmt ihr noch, welcher der 15 Klassen wie Krieger, Barbar, Zauberer, Druide, Paladin, Hexe oder Nekromant ihr angehören möchtet.
Mit eurem Helden macht ihr euch aus einer 2D-Pixelart-Isoperspektive auf, eure Welt zu erkunden. Dabei kämpft ihr in Diablo-ähnlichen Echtzeit-Kämpfen gegen viele Gegner und setzt dabei Skills und Zauber aus zehn Kategorien ein, um euren Recken nach und nach zu verbessern. Da es sich um ein Sandbox-Spiel handelt, bestimmt ihr eure Geschichte selbst.
Es ist euer Geld!
Crafting spielt ebenso eine Rolle. Findet ihr neue Ressourcen, so könnt ihr daraus auch neue Waffen oder andere Items herstellen. Im MMO-Modus ist es euch möglich, entweder euren eigenen Server zu hosten oder einem bestehenden beizutreten. Wer den Server erstellt, der entscheidet, ob es Friendly Fire oder Permadeath gibt. Das Spiel soll als Buy2Play-Titel für 19,99 US-Dollar angeboten werden. Eine Collector’s Edition mit Soundtrack von Komponist Inon Zur und weiteren Goodies schlägt mit 49,99 US-Dollar zu Buche. Eine Abogebühr oder einen Item Shop gibt es nicht.
Hero’s Song soll über eine Kickstarter-Kampagne finanziert werden. John Smedley und sein Team von Pixelmage Games wollen bis zum 18. Februar mindestens 800.000 US-Dollar einnehmen, um ihre Vision des Spiels umsetzen zu können. Wem das Konzept gefällt, der kann sich an der Crowdfunding-Kampagne beteiligen.
Der Charaktereditor von Black Desert gehört zum Besten, was es auf dem Markt gibt – und kann jetzt als App umsonst benutzt werden.
Die volle Freiheit der Charaktererstellung
Wenn sich die Kritiker über einen Aspekt von Black Desert sicher sind, dann ist es der Umstand, dass das MMORPG den wohl umfangreichsten und besten Charaktereditor der Videospielgeschichte hat. Sollte man die Zeit bis zum Start des nächsten Beta-Wochenendes am 18. Februar gar nicht mehr aushalten können, dann kann man sich den Charaktereditor schon jetzt als App herunterladen und nach Herzenslust den Traumcharakter basteln.
Es ist vielleicht auch keine schlechte Idee, sich schon vor dem Kauf des Spiels mit der Erstellung des Charakters eingehend zu beschäftigen. Zahlreiche Tester schwärmten von den Einstellungsmöglichkeiten und wer die ersten drei Tage nach dem Launch nicht nur mit der korrekten Länge des Nasenflügels verbringen will, sollte schon im Vorfeld ein oder zwei Charakterdesigns entwickeln.
Die vorgefertigten Helden können dann abgespeichert und sowohl im nächsten Betatest als auch in der Releaseversion verwendet werden. Damit steht einem am Releasetage nichts mehr im Wege – es sei denn, man möchte doch noch das eine oder andere Detail verändern…
Wettbewerb “Beauty and the Beast”
Wer es wiederum liebt, einen Charakter so abgrundtief hässlich wie möglich zu machen, der wird sich über das Gewinnspiel von Daum freuen. Die haben nämlich den “Beauty and the Beast”-Contest ausgerufen, bei dem die Spieler dazu angehalten sind, einen Charakter so unsagbar grausig aussehen zu lassen, wie nur möglich. Die 125 Gewinner erhalten Zugang zum CBT2 sowie einen Titel und exklusive Titel im Spiel. Alles zum Gewinnspiel erfahrt Ihr auf der offiziellen Seite dazu.
Beim anstehenden MMO-Shooter The Division hat ein Spieler enthüllt, wie groß die Beta sein wird, wie viel Speicherplatz sie braucht.
Ein Nutzer auf reddit hat wohl schon Zugang zur nächsten Beta und hat den Download über uPlay auf dem PC gestartet. Davon gibt es einen Screen: Der zeigt die Größe des Beta-Downloads mit 26,25 GB an. Mittlerweile ist der Post auf reddit gelöscht.
26,25GB sind nicht allzu weit weg von der Alpha im Dezember, die nur für die XBox One kam.
The Division wird nächste Woche in eine Geschlossene Beta auf Playstation 4, PC und Xbox One starten. Für die XBox One geht es am 28. Januar los; für die Spieler auf Playstation 4 und PC am 29. Januar. Am 31. Januar ist die Beta dann schon zu Ende; am 8. März soll The Division auf allen drei Plattformen erscheinen.
Der anstehende Shooter Tom Clancy’s The Division macht mit einer Serie von Videos von sich reden. Die sind im Stile einer der neuen harten TV-Serien aus den USA produziert.
Die Hintergrundgeschichte von The Division: Ein Virus wird in New York freigesetzt. Die Zivilisation bricht zusammen. Plünderungen, Mord und Todschlag finden statt. Auf der Gefängnis-Insel Rikers Island bricht eine Gang aus und will nun in das Machtvakuum vorstoßen, das die Polizei und andere Ordnungshüter gelassen haben, als sich die Seuche ausbreitete und sie aus Manhattan zurückwichen. Eine andere Gruppe schnappt sich Flammenwerfer, brennt einfach jeden nieder, den sie sehen: Er könnte ja das Virus haben.
In dieser Stimmung wird die „Division“ aktiviert, eine Truppe von Schläfer-Agenten, die nur eingreifen sollen, wenn alles anders schiefgeht.
Wer die Story gehört hat und sich denkt: Da könnte man ja auch eine der TV-Serie im Stil von „24“ oder „Homeland“ draus machen, dessen Bitten wurden erhöht.
Ubisoft hat sich etwa an die Experten von Corridior Digital gewandt. Die sind bekannt dafür mit relativ wenig Budget einen optischen Standard zu erreichen, den sonst nur dicke Produktionen hinbekommen. Von Ubisoft bekam man ein Geheimdokument mit Informationen, wie man sich die Welt vorzustellen hat, in der The Division spielt. Und dann ging man an’s Werk. Andere Video-Experten wie devinsupertramp und RocketJump kreierten zwei andere Segmente.
Hier soll eine Geschichte erzählt werden, wie verschiedene Agenten ihre “Aktivierung” erleben, einander treffen und ein Team bilden.
20 Minuten Filmmaterial sind herumgekommen in 4 Trailern, die von den 3 verschiedenen Teams hergestellt wurden. Hier habt Ihr sie auf einen Blick:
Das Video zeigt eine Auseinandersetzung der Agenten mit einer Gruppe von “Rikers”, den entflohenen Sträflingen. Das ist das längste Video. Es wurde von Ubisoft hochgeladen.
http://youtu.be/nUWNBPVRjTw
In diesem Video, auf dem Kanal von Corridor Digital erschienen, die auch die Leitung des Projekts hatten, stehen die “Cleaners” im Mittelpunkt:
http://youtu.be/X40CTplhI9s
Das Video spielt einige Tage nach dem Ausbruch. Vorräte werden knapp, vor allem Medizin ist begehrt …
http://youtu.be/H0kaj-eqqsE
Das hier ist eindeutig der humoristische Beitrag: Zwei Slacker haben Bock auf Pizza. Die Freundin hat eine in den Ofen geschoben. Da klopf ein Plünderer unsanft an die Tür.
http://youtu.be/NJeJe_AKuwg
Kunden von Amazon Prime kriegen beim Anbieter noch ein paar exklusive Szenen mehr.
Vor ein paar Tagen startete die Beta von Laplace, jetzt gibt es frische Infos zum Waffen- und Skillsystem!
Jeder kann alle Waffen tragen
Es ist noch nicht lange her, da startete das knuffige Manga-MMORPG Laplace in den Betatest in Taiwan. Jetzt gibt es neue Informationen und einen frischen Trailer. Dieser zeigt die 4 recht traditionellen Klassen: Warrior, Mage, Cleric und Scout. Wie sich das dann in Kampfsituationen verhält, schaut Ihr Euch am besten selbst an:
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Obwohl Laplace mit nur 4 Klassen auf den ersten Blick vielleicht ein bisschen dünn auf der Brust wirkt, kann es durchaus im Bereich der Vielfalt punkten. Denn die vier Klassen kommen zwar alle mit einem kleinen Set an Grundfähigkeiten, können jedoch jede Waffe im Spiel verwenden – Restriktionen gibt es hier keine.
Wer als Magier also der Ansicht ist, dass Feuerbälle zwar gut, aber eine Klinge im Gesicht noch besser ist, der zieht einfach mit Schwert und Schild in die Schlacht. Während die Spieler mit den verschiedenen Waffen unterwegs sind, gewinnen diese zusätzlich an Kraft und schalten weitere Fähigkeiten frei.
In wenigen Tagen startet die Bundesliga in die Rückrunde. Auch bei FIFA 16 läuft die Virtuelle Bundesliga mit Live-Events.
Fußballfans fiebern dem Zeitpunkt schon eifrig entgegen, dass der Ball endlich wieder rollt und sie ihre Mannschaft leidenschaftlich anfeuern können. Noch in diesem Jahr könnt ihr selbst zeigen, was ihr auf dem Platz könnt – zumindest auf dem virtuellen Spielfeld.
EA Sports hat heute verkündet, dass die „TAG Heuer Virtuelle Bundesliga“ noch im Januar mit den Live-Events starten wird. Am 30.01. beginnt in Dresden das erste von insgesamt zwölf Events – und jeder kann teilnehmen.
Wie kann ich nun teilnehmen?
Für die Live-Events müsst ihr euch vorab online unter www.virtuelle-bundesliga.de anmelden. Wenn ihr eher zu den Kurzentschlossenen gehört, gibt es auch die Möglichkeit, um die letzten vier Startplätze vor Ort in einem K.O.-System zu zocken.
Pro Turnier kämpfen 64 Spieler um den Sieg und um ein Ticket für das große VBL-Finale. Dieses ist voraussichtlich im Mai oder Juni. Hier daddeln dann die 40 besten FIFA 16-Spieler um die offizielle deutsche Meisterschaft.
Wo finden die Events statt?
Bisher sind nur Ort und Termin der ersten vier Veranstaltungen offiziell bekannt. Diese sind:
30.01.2016 – Dresden, Media Markt Prager Straße 15 13.02.2016 – Frankfurt am Main, Media Markt Tituscorso 6 20.02.2016 – Bremen, Media Markt AG-Weser-Straße 3 27.02.2016 – München, Media Markt Einsteinstraße 130
Alle Events sollen in Filialen der Elektronik-Fachmarktkette Media Markt ausgetragen werden. Weitere Termine werden in den kommenden Wochen veröffentlicht.
Was muss ich sonst noch wissen?
Bei den Live-Events wird FIFA 16 nur auf der Xbox One gespielt.
Weiterhin ist es möglich, sich bis März 2016 auch als einer der bestplatzierten Online-Teilnehmer am Ende eines jeden Monats für das Finale zu qualifizieren. Hier könnt ihr euch auf Xbox One, aber auch über die Playstation 4 direkt über das Spielmenü beweisen. Auch die 18 Gewinner der Club-Wertung erhalten ein Ticket fürs Finale und drei weitere Plätze werden durch Wildcards besetzt.
Der Gewinner der Meisterschaft greift am Ende übrigens satte 10.000 Euro ab!
Die TAG Heuer Virtuelle Bundesliga läuft seit dem 1. Oktober 2015 für Xbox One und Playstation 4.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online werden Abonnenten tiefe Handwerkstaschen erhalten. Ein 64-Bit-Client kommt schon im März. TESO geht’s übrigens sehr gut, sagt der Chef.
Beim Buy2Play-MMORPG TESO (PC, PS4, Xbox One) gibt es die Informationen alle zwei Wochen in der Stream-Show „ESO Live.“ Das geht immer so über eine Stunde, die Infos kommen da geballt. Zum letzten Freitag hatte man zwei der wichtigsten Entwickler da: Den Chef des Spiels, Matt Firor, und den PvP-Boss Brian Wheeler. Wir fassen ihre Aussagen zusammen.
The Elder Scrolls Online geht es sehr gut – das sind die Pläne für die Zukunft im PvE
Firor ist ein seltener Gast bei ESO Live. Das letzte Mal war er von einem Jahr da. Er fasste 2015 zusammen als: „Das Jahr war super, super erfolgreich für uns. Dem Spiel geht es sehr gut.“
Das Champion-Punkte Cap wird mit dem nächsten Update, der Diebesgilde, noch nicht erhöht. Später will man es um 51 Punkte pro Update anheben.
Einige der Quests in der Diebesgilde werden ins Rechts-System mit hineinspielen.
Die Unterstützung für den 64-Bit-Client kommt im nächsten Update (man rechnet so im März damit). Das sollte eine ganze Reihe von Performance-Problemen lösen.
Der DLC Dunkle Bruderschaft (im zweiten Quartal 2016) wird auch das Ende des Veteranen-Rang-Systems bringen, es solle aber keiner dadurch Zugang auf Items verlieren, die er im Moment tragen kann.
Es gibt einen Plan „Handwerkstaschen“ einzuführen. Das ist für das zweite Quartal 2016 geplant und soll ESO+-Abonnenten vorbehalten bleiben. Im Prinzip werden die „unendlich Platz für Handwerksmaterialien geben.“
Die Möglichkeit, dass sich Spieler zusätzliche Charakter-Slots kaufen, könnte auch im 2. Quartal 2016 kommen. Das Feature ist geplant, man weiß noch nicht so recht, ob man es bis „Dunkle Bruderschaft“ hinbekommt.
Der Friseurerscheint frühestens im zweiten Halbjahr 2016.
Über die zweite Jahreshälfte und die dann geplanten DLCs verrät man jetzt noch nichts. Das liege zu weit in der Zukunft.
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In der zweiten Hälfte der Show hatte man Brian Wheeler zu Gast. Das ist der Chef für alle Sachen, die das PvP angehen. Der ist öfter bei ESO Live und hatte da auch weniger wirklich Neues zu erzählen.
Im Moment arbeitet man auch noch an „kleineren PvP Sachen“, im Prinzip an Schlachtfeldern und ähnlichen. Das dauert, weil man sich ein komplett neues Konzept überlegt – man will das nicht so wie in den Demo-Versionen gestalten. Im Moment ist man noch in der Design-Phase.
Mit einem heißen Trailer startet Blade & Soul bei uns durch und verrät auch gleich, wie es noch in diesem Jahr weitergehen soll.
Content ohne Ende
Heute, am 19. Januar um 6.00 Uhr, fiel endlich der Startschuss für die westlichen Fans des Action-MMORPGs Blade & Soul. Und während die Spieler ihre Charaktere zum aktuellen Maximallevel von 45 peitschen, haben die Entwickler gleich noch einen schicken Trailer veröffentlicht. Dieser gibt Unentschlossenen einen ersten Eindruck der Handlung und führt ihnen auch gleich vor Augen, welchen sexy Bösewicht es zu bezwingen gilt. Die Herrin des dunklen Chi, Jin Seo-Yeon.
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Aber die Entwickler gönnen sich keinerlei Ruhe und haben gleich die groben Pläne für den Rest des Jahres ebenfalls schon offengelegt.
Nachdem man den Launch (hoffentlich) erfolgreich hinter sich gelassen hat, will man schon zeitnah den “Turm von Mushin” veröffentlichen, einen Solo-Dungeon, indem die Spieler den namensgebenden Turm besteigen und auf jeder Ebene einen kleinen Bosskampf bewältigen. Zu Beginn soll es bereits 8 verschiedene Ebenen geben, weitere sind aber in Planung und werden dann Stück für Stück eingefügt, um langfristig neue Inhalte zu bieten.
Der Warlock soll noch in diesem Jahr kommen, wenn die Pläne aufgehen.
Auch Gruppenspieler werden langfristig noch mehr auf ihre Kosten (Free2Play!) kommen, denn man plant einige Instanzen für 6 Spieler, sowie die dazugehörigen Hardmodes für 4 Spieler im Endgamebereich zu liefern. Wer auf größere Gruppen steht, der zieht mit 23 Freunden im Laufe des Jahres in das Naryu-Labyrinth, wo die Spieler unterschiedliche Pfade und Entscheidungen einschlagen können, die das Spielerlebnis jedes Mal abwandeln sollen.
Deutlich später im Jahr wird es sogar einen komplett neuen Kontinent geben, die “Silverfrost Mountains”, die das Levelcap von 45 auf 50 anheben und womöglich schon die Klasse “Warlock” beinhalten. Das steht allerdings noch in weiter Ferne. Wir berichten, sobald es weitere Informationen dazu gibt.
Obwohl die Hüter im MMO-Shooter Destiny dafür bekannt sind, fleißig und zielgerichtet alle Geheimnisse und Kniffe des Spiels zu enthüllen, gibt es noch immer Mysterien, deren Mechaniken oder Bedingungen noch nicht ergründet wurden. Zu diesen letzten Rätseln in Destiny gehört das Skarabäen-Herz.
In Foren wie reddit.com herrscht noch immer Uneinigkeit, wie das begehrte Emblem zu ergattern ist. Wir fassen zusammen, was über das „Scarab Heart“ bestätigt ist und was eher als Gerücht einzustufen ist.
Das ist bestätigt:
Das Emblem gibt es nur im Modus „Prüfungen von Osiris“. Im Turm, bei der Emblem-Sammlung, steht es unter „Schmelztiegel“, in einer Reihe mit weiteren ToO- und Eisenbanner-Emblemen.
Das blau-schwarze Emblem kommt erst nach Abschluss eines ToO-Spiels, wenn es die Belohnungen gibt. Während eines Spiels kann es nicht „droppen“ – zumindest gibt es darüber keine Berichte.
Das „Skarabäen-Herz“ erhaltet Ihr nur, wenn ihr euren Schein mit 9 Siegen makellos gefüllt habt und daraufhin weiterspielt und gewinnt. Gegen diese mit Sicherheit nicht allzu leichte Bedingung hatte bisher niemand etwas auszusetzen.
Außerdem wird einstimmig darüber berichtet, dass es ein Zufallsdrop ist und dieser Zufall eher selten eintritt. Eine Mechanik, die erfüllt werden muss, damit das Emblem garantiert als Belohnung kommt, wurde bisher nicht entdeckt. Es entscheidet wohl das Glück darüber, ob ihr „Scarab Heart“ nach einem Sieg mit gefülltem Schein erhaltet oder nicht.
Darüber wird heftig diskutiert:
Es gibt „Beweisvideos“, in denen zu sehen ist, dass das begehrte Statussymbol nach Siegen droppt, wenn man einen Schein mit 9 – 0 mit sich trägt, also keine Niederlage erleiden musste. Es gibt aber zahlreiche Berichte, dass trotz einer Niederlage auf dem Schein das Emblem erschien, überwiegend beim elften Sieg. Bestätigungen sind aber Mangelware.
Zudem wird diskutiert, ob die Buffs von Bruder Vance eingesetzt werden dürfen oder nicht. In den Videos, in denen das Emblem droppt, wird jedoch stets versichert, dass keine eingesetzt wurden. In Foren meinen einige Hüter jedoch, dass dies irrelevant sei. Es sollten lediglich 9 Siege auf dem Schein glänzen, der Rest sei egal.
Das ist eher unrealistisch:
Es gibt auch Berichte von Spielern, die felsenfest die Meinung vertreten, bei ihnen sei das Emblem noch deutlich vor dem 9. Sieg erschienen. Ob das der Wahrheit entspricht, oder ob es sich hier nur um Wichtigtuer oder Glückspilze handelt, kann nicht sicher bewertet werden. Jedoch erscheint uns diese Version eher unrealistisch.
Im alten Ägypten war der Skarabäus übrigens ein Glücksbringer, der für „Auferstehung und Leben“ stand. Er wurde auch gerne mit dem Verlauf der Sonne in Verbindung gebracht und erfuhr eine Symbolisierung zum Sonnengott Re. Er hatte also einen starken solaren Aspekt. Der Skarbäus ist einem Tier nachempfunden: dem Heilige Pillendreher. Der ist ein Kotfresser, der darüberhinaus Dungkugeln rollt, damit die Weibchen dort ihre Eier legen können. Ob diese Info der Aufklärung dienlich ist, scheint … ehm … wahrscheinlich eher nicht.
Habt ihr bereits das Skarabäen-Herz ergattert? Wie sind eure Erfahrungen dazu?
Das Selective Multiplayer RPG Shroud of the Avatar soll eher früher als später veröffentlicht werden, weswegen es nun aber einige Features nicht in Episode 1 schaffen.
Shroud of the Avatar ist ein wenig das Sorgenkind unter den RPGs. Es wurde 2013 erfolgreich als ein Hybrid zwischen Single-Player-RPGs und MMORPGs per Kickstarter finanziert. Der Release hätte Ende 2014 sein sollen. Inzwischen haben wir Anfang 2016 und SotA befindet sich noch immer in der Pre-Alpha-Phase. Kein Wunder, dass die Spieler nervös werden und die Entwickler langsam etwas tun müssen, um die Veröffentlichung voran zu treiben.
Zu viele Features verzögern den Start
Shroud of the Avatar ist ein Spiel, das gemeinsam mit den Fans entwickelt wird. Die Entwickler führen einen offenen Dialog mit der Community. Wenn ein Feature schlecht ankommt, so wird es geändert. Zudem sammelt man viele Ideen und versucht, diese auch umzusetzen. Das führt allerdings zum Problem des sogenannten “Feature Creep”.
Man hat so viele coole Features, die man gerne umsetzen will, sodass sich der Release des Spiels immer weiter verzögert. Firmengründer Richard “Lord British” Garriott hat das Problem erkannt und steuert jetzt dagegen. Er plant, die erste Episode von Shroud of the Avatar in den kommenden Monaten veröffentlichen zu wollen. Dies bedeutet, dass es noch im Laufe dieses Jahres soweit sein wird.
SotA wird nach und nach erweitert
Um diesen Zeitplan aber einhalten zu können, werden es einige der geplanten Features nicht in die erste Episode schaffen. Garriott erklärt, dass die Fans keine Angst zu haben brauchen, dass man diese Features überhaupt nicht im Spiel sehen wird. Man möchte sich jetzt aber auf ein rundes Produkt konzentrieren, dass man “bald” veröffentlichen kann.
Alle Elemente, die man jetzt zur Seite legen wird, will man nach der Veröffentlichung von SotA in das Spiel integrieren. Allerdings verriet er nicht, um welche Features es sich dabei handeln wird. Daher wird schon wild im Forum spekuliert.
Beim Sandbox-MMORPG Black Desert ist jetzt das Datum für die zweite Closed Beta bekannt. Mitte Februar soll es losgehen.
Black Desert ist aktuell für viele das interessanteste MMORPG, das „kurz bevorsteht.“ Eine erste geschlossene Beta-Phasen haben wir hier im Dezember mitgemacht. Danach warteten Fans ungeduldig auf die zweite Closed Beta – den Eintritt dazu konnte man sich bereits über so eine Art “Gründerpakete” erkaufen.
Jetzt ist das Datum bekannt: Am 18. Februar geht die zweite Closed Beta von Black Desert los. Das Ganze verbindet man mit einer Charaker-Erstellung per App. Die Charakter-Erstellung hatte in der ersten Closed Beta schon für Aufsehen gesorgt. Mit dieser Offline-Charaktererstellung werden wir in uns einem gesonderten Artikel befassen.
Doch es gibt noch einige andere neue Informationen.
Kein Respawning!
In einem Online-Shooter ist es oft so, dass man nach dem virtuellen Ableben an bestimmten Punkten des Gebiets respawnt. Das wird in Escape from Tarkov nicht der Fall sein. Stirbt man, ist man tot.
Allerdings nicht für immer, sondern für den jeweiligen Einsatz oder den Raid, in dem man sich befindet. Das heißt, es wird keinerlei Spawn-Camping geben, da es keine Respawn-Punkte gibt. Zudem soll man so deutlich vorsichtiger während der Missionen vorgehen, um nicht gleich abzudanken und sein Team “im Stich” zu lassen. Die Ausrüstung, die man beim Ableben bei sich trug, könnte dann verloren sein. Es sei denn, ein Teammitglied nimmt diese an sich.
Realistätsnahe Kämpfe
Außerdem geben die Entwickler bekannt, dass momentan keine weiblichen Charaktere geplant sind. Ihr dürft also nur mit Männern spielen. Interessant ist zudem, dass der Aufprall eines Geschosses physikalisch berechnet wird. Je nach Ausrüstung, die man trägt und dem Körperteil, das die Kugel trifft, kann es zu einem glatten Durchschuss kommen oder die Kugel bleibt stecken oder zersplittert sogar. Indem man ein Medkit benutzt, kann man Blutungen stoppen. Heftige Blutungen können zudem Nebeneffekte wie Schwächeanfälle oder Kopfschmerzen haben.
Wer noch mehr über den MMORPG-Shooter Escape from Tarkov erfahren will, der kann sich das – englische – Q&A mit den Entwicklern auf Facebook durchlesen.
Bei World of Tanks beginnt heute der Release auf der Playstaion 4. Wir sagen Euch, um wie viel Uhr WoT startet.
Um 18:00 Uhr unserer Zeit, heute am 19.1. soll es soweit sein, dann geht World of Tanks auf der Playstation 4 los. Das Datum wusste man schon länger, die Uhrzeit gab es in einem Forenthread gestern.
Die Playstation 4 Version von World of Tanks wird nach dem PC und Ports auf Xbox 360 und Xbox One die vierte „stationäre Version sein“, es gibt mit „Blitz“ dann noch einen Mobile-Ableger, der sich deutlich unterscheidet.
Wie sieht die PS4-Version von World of Tanks im Vergleich zur PC-Version aus
Die Konsolenversionen gelten als actionlastiger als die PC-Version, auch bei der Grafik hat man da einiges gedreht und verändert, so dass die Konsolenspieler sich gleich wie zu Hause fühlen.
Ein Screenshot-Abgleich von dualshockers neulich ergab, dass die PS4-Version und die XBox-One-Version ziemlich identisch aussehen. Unterschiede gibt es zum PC: Während die PC-Version Vorteile bei den Panzer-Modelle selbst in der Garage biete, hätten die Konsolen im offenen Feld durch 3D-Objekte einiges zu bieten. Die Landschaft habe mehr Objekte, es sei mehr Zierrat drin. Außerdem gibt es auf den Konsolen einen “Nacht”-Modus. Der Journalist von dualshockers (einer konsolenaffinen Seite) bevorzugt die PS4- und XBox-One-Versionen gegenüber dem PC.
Liegt sicher daran, dass World of Tanks auch auf älteren PCs laufen soll (das Spiel ist im ehemaligen Ostblock wahnsinnig beliebt), während man sich bei der Konsolenversion auf eine Konfiguration einschießen kann.
In FIFA 16: Ultimate Team spielt die Chemie eine enorm große Rolle. Bisher konnte man nur lesen: „Bei FIFA Ultimate Team braucht man starke Chemie, wenn man die bestmögliche Mannschaft aufbauen möchte“, so EA Sports.
Die verbreitete Meinung unter den FIFA-Zockern ist folglich: Umso besser die Teamchemie, desto stärker ist mein Team. Das ist offensichtlich und nachvollziehbar. Aber leider ist dem so nicht ganz. Wir schauen uns den genauen rechnerischen Einfluss der Chemie auf euer Ultimate Team an.
Teamchemie und Spielerchemie
Wie sehr die Chemie die Attribute eurer Spieler beeinflusst, war vielleicht bisher das größte Geheimnis in FIFA Ultimate Team. Eine Teamchemie von 100 ist gut, alles was darunter ist, ist weniger gut; das weiß inzwischen jeder. Grundsätzlich stimmt das auch. Allerdings wirkt sich nicht nur die offensichtliche Teamchemie, die bei der Mannschaftsaufstellung oben rechts steht, auf eure Kicker aus, sondern vor allem die Spielerchemie. Man muss also unterscheiden zwischen:
1. Teamchemie: wird oben rechts bei der Mannschaftsaufstellung stets sichtbar angezeigt. Die Teamchemie setzt sich aus allen Spielerchemiewerten zusammen. Sie variiert zwischen 0 und dem Maximalwert 100.
Diese Formel erlaubt einen Gesamtwert von 110. Jedoch haben theoretische Werte über 100 keinen höheren Effekt als der Maximalwert 100.
2. Spielerchemie: diese könnt ihr überprüfen, wenn ihr im Bereich eures aktiven Teams mit dem rechten Stick „umblättert“ (bei der Webapp funktioniert dies durch Scrollen). In folgendem Bild sind die Werte der Spielerchemie mit blauen Balken unterhalb der Spielerkarte angezeigt. Der Maximalwert ist 10 pro Spieler.
Die Spielerchemie setzt sich zusammen aus: der Position, den Verbindungen mit den Mitspielern (rot, orange, grün), dem Managerbonus und dem Loyalitätsbonus. Wie sie genau berechnet wird, beschreiben wir später ausführlich in diesem Guide.
In welcher Relation stehen Team- und Spielerchemie im Spiel?
Zunächst ist es wichtig, wie der Chemiewert im Spiel, also direkt auf dem Platz, gewichtet wird. Der Durchschnitt aller elf Spielerchemiewerte beträgt dabei stolze 75 %, die Teamchemie trägt die restlichen 25 % bei. Es ist also deutlich wichtiger ‒ und gerade das ist durchaus überraschend ‒ auf eine starke Spielerchemie zu achten (am besten 10 pro Spieler), als die Teamchemie auf 100 zu bringen.
Wie wirkt sich das auf die Attribute meiner Spieler aus?
Die folgende Gleichung zeigt euch, wie für jeden einzelnen Spieler der Chemiewert im Spiel berechnet wird: Chemie = (Spielerchemie x 0,75) + (Teamchemie x 0,25)
Ein Beispiel: Ein Spieler mit einer individuellen Chemie von 10, der in einer Mannschaft mit 90 Teamchemie spielt, wird besser spielen als ein Kicker mit Spielerchemie 9 und Teamchemie 100 (da: 9,75 > 9,25). Kurz: die Spielerchemie hat eine dreifache Gewichtung auf die Attribute eurer Spieler, die Teamchemie nur eine einfache. Achtet von daher vor allem auf die individuelle Chemie eurer Spieler!
Diese ist deutlich komplizierter zu berechnen als die Gleichung zur Teamchemie. Wir versuchen, die Variablen möglichst anschaulich darzustellen.
Positionen und Verbindungen
Dieser Wert ist am kniffligsten herauszubekommen. Er hängt von der Position ab, den ein Spieler einnimmt, und von den Teamkameraden in seinem Umfeld. Es gilt hier, dass möglichst Nationalität, Liga und Verein übereinstimmen.
Folgende Tabelle zeigt die Beziehung von Verbindungen (Links) und den Positionen:
Die Farben der Positionen bezeichnen, wie gut der Spieler positioniert ist: rot bedeutet ganz falsch, orange bedeutet, dass diese Position nur wenig mit seiner natürlichen Position zu tun hat, gelb deutet auf eine ordentliche Beziehung zur Position hin und grün zeigt die natürliche Positionsaufstellung an.
Folgende Tabelle veranschaulicht alle möglichen Kombinationen:
In ersterer Tabelle muss noch das L (Links) beleuchtet werden: dieser Wert misst die Intensität der Beziehung des Spielers mit seinen Teamkollegen.
3 bedeutet hier: gleiche Nationalität und Club, 2 = gleicher Verein, aber unterschiedliche Nationalität, oder: gleiche Nationalität und Liga, aber verschiedene Clubs. 1 = Gleiche Liga, aber verschiedene Nationalität und Club, oder: Gleiche Nationalität, aber verschiedene Liga. 0 = keine Übereinstimmung.
Je nachdem, wie die Verbindungen und die Position kombiniert sind, kann bereits hier der Maximalwert von Spielerchemie 10 erreicht werden. Kurzum: achtet einfach darauf, dass eure Spieler auf ihren Positionen spielen und Nationalität und Verein möglichst übereinstimmen, dann kann nicht schief gehen.
Managerbonus
Stimmt Liga oder Nation des Managers mit einem Spieler überein, steigt der Spielerchemiewert um 1. Der Bonus kann jedoch nicht höher als 1 sein, von daher reicht eine Übereinstimmung vollkommen aus.
Loyalitätsbonus
Wenn man einen Spieler selbst aus einem Pack zieht oder mit einem auf dem Transfermarkt gekauften Balltreter 10 Spiele absolviert, gibt es einen Loyalitätsbonus auf den Chemiewert von 1. Dieser Wert kann nicht erhöht werden.
Wie verhält es sich mit den Legenden auf der Xbox?
Auch Legenden brauchen eine gute Chemie. Da sie aber keiner Liga und keinem Club zugeordnet sind, verhält es sich mit ihnen etwas anders. Hier wird die Spielerchemie wie folgt aus den Beziehungen mit Teamkollegen berechnet:
3 = Legende der gleichen Nationalität (grün) 2 = Legende, aber verschiedene Nationalität, oder: keine Legende, dafür gleiche Nationalität (ebenfalls grün) 1 = Weder Legende, noch gleiche Nationalität (orange) 0 = Legenden können keine roten Beziehungen mit anderen Spielern haben.
Insgesamt kann die Spielerchemie theoretisch den Wert 12 erreichen, jedoch hat alles über 10 keinen stärkeren Effekt auf die individuelle Chemie als eben der Maximalwert 10.
Puh, das war es soweit. Unterm Strich bleibt die Feststellung, dass die Chemie in FIFA 16: Ultimate Team alles andere als leicht durchschaubar ist.
Revelation beansprucht den Platz für das größte Mount auf dem MMO-Markt. Seht Euch an, wie viele Spieler da drauf passen…
Ein Gildentreffen, noch während der Reise
NetEase ist eigentlich dafür bekannt, die großen Spiele von Blizzard in China zu vermarkten, hat aber auch einige andere “Eisen im Feuer” und schnappt sich diesmal wohl einen eher ungewöhnlichen Rekord. Während man etwa in World of Warcraft maximal zu dritt auf einem Reittier durch die bunten Welten streifen kann, kann man darüber bei Revelation nur trocken lachen.
Sage und schreibe 50 Spieler passen auf den riesengroßen Mix aus Rochen und Wahl. Damit lässt sich dann auch mal eben ein großes Gildenevent “on the fly” unterbringen.
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Den überdimensionierten, fahrbaren Untersatz gab es als Belohnung eines serverübergreifenden PvP-Turniers. Trotz dieses Rekords trügt das nicht darüber hinweg, dass es dem Spiel “Revelation” verhältnismäßig schlecht geht – es klagt über zu wenig Spieler, meint zumindest die auf Asien spezialisierte Seite MMO-Culture. Der Betreiber versucht dem Spiel aktuell neues Leben einzuhauchen und will in naher Zukunft eine “offene Beta” für das Update anbieten.
Beim anstehenden MMO-Shooter „The Division“ ist die Basis des Spielers sein persönliches Refugium. Wir schauen uns das neue Zuhause an.
Die Basis bei The Division ist ein neues Konzept. Sie legt westlich der großen Dark Zone in Manhattan, ist also ein festes Gebäude. Sie ist auch das einzige Gebiet, das in The Division „persönlich“ ist, wo der Spieler auf keine anderen Mitspieler treffen kann. Im Prinzip ist es sowas wie das „eigene Haus“, die private Ausgangsbasis, zu der sonst niemand Zugang hat.
Die Basis verändert sich mit den Entscheidungen des Agenten, mit dem Weg, den er beschreitet. Daher sieht sie für jeden Spieler auch ein bisschen anders aus und ist eine persönliche Instanz.
Als Grundlage für den Artikel dient uns dieses Video des Youtuber Arekkz. Der war in Malmö bei den Entwicklern und hat dort The Division bereits spielen können. Die Informationen beziehen sich auf die aktuelle, “noch nicht ganz fertige” Version. Es könnten sich also noch Dinge ändern:
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Die Basis für Bankgeschäfte, das Handwerk und Quests in The Division
Eure Basis liefert Euch Zugang zu einigen Features, die es bei anderen Spielen in „Städten“ oder „im Turm“ geben würde:
In der Basis steht eine „Truhe.“ Das ist sozusagen Euer Tresor oder Eure Bank. Dort könnt Ihr Items einlagern, die Ihr im Moment nicht braucht, aber gerne behalten möchtet. Hier landen auch die Items, die Ihr erfolgreich aus der Dark Zone extrahiert habt.
Es gibt 3 Händler für Waffen, Ausrüstung und Mods (das sind die Dinger, mit denen Ihr Eure Ausrüstung modifizieren könnt.) Im Moment wirkt es so, als könnten diese Händler nur niedrig-stufige Waffen verkaufen – in der Dark Zone gibt es dann Händler mit einem stärkeren Angebot.
In der Basis wartet auch ein NPC, der einen „Status Report“ liefert. Wenn man mit dem spricht (oder auf ein Info-Brett in der Welt klickt), erhält man eine Übersicht an Missionen, die es zu erledigen gilt: Von Aufträgen für die drei Flügel über Kopfgelder, hin zu anderen Aufträgen mit Mord- und Totschlag im Dienste der Zivilisation, die in The Division eben so anstehen.
Es gibt auch noch eine „Auffüll-Truhe.“ Dort könnt Ihr, bevor Ihr die Basis verlasst, Eure Vorräte automatisch aufstocken. Sie liefert Euch Munition, Medi-Kits und Granaten. So geht Ihr jedes Mal gut gerüstet ins Draußen. Solche Restock-Punkte finden sich auch an anderen Orten.
Die drei Flügel – so macht Ihr’s Euch mit Basisbau in The Division schön
Die Flügel fangen mit 0% und „offline“ an, können über Missionen freigeschaltet und ausgebaut werden. Insgesamt gibt es 10 Ausbaustufen pro Flügel. Diese schaltet Ihr nach und nach frei, indem Ihr die Ressource „Vorräte“ sammelt und investiert – die zählt wohl jeweils für einen Flügel, so braucht Ihr „grüne Vorräte“ für den medizinischen Flügel in Eurer Basis von The Division.
Beim Ausbau ist das erste Upgrade vorgeschrieben, das ist sozusagen die Grundlage für alles, was Ihr dann noch dranbaut. Danach könnt Ihr zwischen den übrigen Angeboten selbst auswählen, wie Ihr den Flügel verbessern wollt. Dadurch schaltet Ihr wiederum spezielle Skills und Eigenschaft bei Eurem Agenten frei.
Die Upgrades findet Ihr in Eurer Basis wieder. So ist etwa die „Hundestaffel“, über die man neulich rätselte, einfach ein Upgrade, das Euch dann angezeigt wird: Da steht halt ein Hund, mit dem könnt Ihr in Eurer Basis zwar nichts anfangen, er symbolisiert aber bestimmte Vorteile, die Euch dann “im Feld” zur Verfügung stehen.
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Jetzt haben sich die Entwickler auf Twitter wieder zu Wort gemeldet und einige Fragen der ungeduldigen Fans beantwortet. So ist es nach wie vor der Plan, die Beta noch im Verlaufe dieses Monats wieder aufzunehmen, allerdings sei das kein Versprechen. Je nachdem, wie schnell man in der Entwicklung vorankommt, kann sich das Ganze auch auf Anfang Februar verschieben. Genauere Informationen dazu gibt man erst heraus, sobald es einen festen Termin gibt.
Darüber hinaus wurde erneut bestätigt, dass es bis zum Launch keine neuen Helden geben wird. Overwatch sei, zumindest was die Anzahl der 21 Helden angeht, für den Release bereits vollzählig.
Worauf die Fans sich aber in jedem Fall freuen können, ist ein neues Belohnungssystem, das man bereits im Dezember versprochen hat. Dies war eine der größten Forderungen und wurde auch von den Entwicklern bereits einige Male angekündigt. Was genau die verschiedenen, kosmetischen Belohnungen sein werden, bleibt aber ebenfalls noch abzuwarten.
Beim MMO-Shooter Destiny startet die neue Woche am 19.1. mit einem wöchentlichen Dämmerungs-Strike und einer Raid-Herausforderung.
So langsam müsste wieder was in Destiny passieren. Am Donnerstagabend oder in der Nacht von Donnerstag auf Freitag will sich Bungie aus der Ferienfunkstille zurückmelden und Informationen darüber rausrücken, wie es im Februar weitergeht. Da sollte man jetzt nicht den riesen “Alles wird anders”-Patch erwarten, hatte Bungie doch angekündigt, das Jahr 2016 erst mit einer kleineren Sache zu starten. Aber nach einem Monat „komplett gar keine Infos“ wird auch das eine willkommene Abwechslung sein.
Wie auch immer, die Woche startet in Destiny ja nicht am Donnerstag, sondern am Dienstag. Und wir gucken uns an, was die neue Rotation so bringt.
Wöchentlicher Dämmerungs-Strike ist der SABER-Strike
In dieser Woche ist der SABER-Strike der Nightfall. Da gilt der Anfang als einer der schwierigsten Segmente im aktuellen Destiny überhaupt.
Die Modifikatoren sind:
Kleinwaffen – Primärwaffen-Schaden ist vorzuziehen
Grounded – Hüter erleiden mehr Schaden in der Luft
Chaff – Das Radar ist blockiert
Rinnsal – Die Abklingzeit der Fähigkeit ist erhöht
In dieser Woche will Toter Orbit Geistblüten, die neue Monarchie Relikteisen und der Kriegskult der Zukunft will ebenfalls Geistblüten.
Die Raid-Herausforderung ist Golgoroth
In dieser Woche ist wieder Golgoroth am Start. Er ist die Raid-Herausforderung in der Woche vom 19.1. an. Hier locken herausragende Raid-320er Items, wenn es gelingt den Oger auf die vorgesehene Weise auszuschalten.
Im Hof von Oryx wartet in dieser Woche Kagoor – die Hexe mit den Ogerkumpels.
Habt Ihr Tipps, Guides oder Videos für die Herausforderungen in dieser Woche bei Destiny?
An dieser Stelle werden wir im Laufe des kalten Tages Videos featuren, die erfolgreiche Hüter-Teams bei der Alien-Kill-Arbeit zeigen.
Der Dämmerungs-Strike SABER wird hier von Nexxoss erklärt, der gibt auch einige Ideen zur Bewaffnung.
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Dem Anfang macht der Hof von Oryx mit Kagoor. Wer Tipps braucht, wie man gegen Kagoor vorgehen kann, findet sie in diesem Video.
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Tipps für die Raid-Herausforderung Golgoroth seht Ihr in diesem Video:
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Die Spieler von SWTOR klagen über fehlenden Gruppencontent. Doch ist da überhaupt was in der Mache?
Keine Ankündigung – vorerst
Obwohl die Story von der “Knights of the Fallen Empire” bei den Fans von Star Wars: The Old Republic gut angekommen ist, krankt das Spiel aktuell an einem anderen Mangel: Gruppeninhalte. Seit Monaten flehen und betteln die Spieler, dass BioWares MMORPG endlich wieder den drei Buchstaben MMO gerecht werden soll. Im letzten Producer’s Livestream hat man sich dieser Thematik gewidmet und einige Fragen der Community beantwortet.
Das große Ziel, das man für die restliche Zeit von KotFE plant, sei es, die “alten” Gruppenaktivitäten wieder spannend und nützlich zu machen, was auch weitestgehend gelang. Dies umfasste vornehmlich die Heldenmissionen, aber als neue Inhalte gab es etwa die Sternenfestungen. Nach wie vor sind Story und Zwischensequenzen der Kernaspekt der Erweiterung, weshalb man leider noch keine neuen Ankündigungen machen kann. Intern sind jedoch Diskussionen am Laufen, die sich genau mit dieser Thematik beschäftigen.
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Zumindest einen kleinen Lichtblick gibt es für alle Raider, die sich gerne in den Albtraummodi der verschiedenen Operationen tummeln. Mit der Einführung des Patches 4.1 (Kapitel X – “Anarchie im Paradies”) wird die Beute in den entsprechenden Instanzen ein wenig verbessert. So wird jeder Endboss mindestens ein Objekt mit Gegenstandsstufe 224 hinterlassen, was neue Anreize geben sollte, diese Bosse auch wirklich zu bezwingen. Die anderen Widersacher haben zwar auch weiterhin eine Chance, die begehrten Objekte zu hinterlassen, aber nur die Endbosse geben eine garantierte Belohnung.
Der Weltboss “Zerschmetterer” von Guild Wars 2 lernt mit dem kommenden Update einige neue Tricks und lockt mit neuen Belohnungen auch Veteranen zurück.
Zerschmettere mich, o du allmächtiger Zerschmetterer!
Das große Januarupdate von GW2 bringt nicht nur Fliegen nach Alttyria und entfernt zahlreiche Bugs und Probleme, sondern gibt auch einem in die Jahre gekommenen Weltboss neue Stärke. Der Zerschmetterer wird seinem Namen endlich wieder gerecht und wird mit neuer Wut auf die Spielerschafft entfesselt!
Im Verlauf der letzten drei Jahre hat der Zerschmetterer, ein Drachenboss am Ende einer Eventreihe, deutlich an Imposanz verloren. Die Spieler haben die Zeit genutzt, um zahlreiche sichere Zonen während des Kampfes zu entdecken, bei dem der Drache kaum eine Gefahr darstellt, weil seine Attacken diese Bereiche niemals anvisieren.
Diese Problematik geht man nun mit aller Härte an. Die Attacken des Drachen wurden überarbeitet, vergrößert und verbessert, sodass es nun keinerlei sichere Positionen mehr geben sollte. Um die Stärke des Drachen zu betonen, hat man ihm nun eine eigene Trotz-Leiste verpasst – es werden also zahlreiche Kontrolleffekte (und einige Koordination) benötigt, um den Drachen am Ausführen seiner Fähigkeiten zu hindern. Auch die zahlreichen Begleiter des Drachen, die Gebrandmarkten, haben einige Upgrades spendiert bekommen und sollten den Helden deutlich häufiger die Lebenslichter auspusten.
Um das zu kompensieren, wurden die Belagerungswaffen ebenfalls verbessert – man kann nun schneller Zielen und die Verbündeten mit einem ganzen Regen an Medikits auf den Beinen halten.
Die legendären Waffen ermöglichen
Einer der Hauptgründe für die Neugestaltung des Kampfes ist aber ein Bug, den besonders Spieler bei der Beschaffung ihrer legendären Waffe schmerzlich zu spüren bekamen. Als Teil der Questreihe war es nämlich notwendig vom Drachen in einen Kristall eingesperrt zu werden, um daraus Kraft für die Waffe zu ziehen. Blöd nur, wenn der Boss die ganze Zeit geblendet ist und niemals einen einzigen Treffer mit dieser Fähigkeit landen kann.
Einhergehend mit diesen Änderungen gibt es auch eine neue Erfolgskategorie für den Zerschmetterer, der 12 frische Erfolge enthält. Die Erfolge sind dabei an verschiedene Mechaniken angelehnt, sodass man gleich doppelt für die Teilnahme am Kampf belohnt wird. Wer den Metaerfolg abschließt, kann sich sogar über einen schicken, neuen Rückengegenstand freuen.