Die PS4-Version von World of Tanks bekommt ein dickes Update, bei dem zahlreiche deutsche und sowjetische Panzer dem Spiel hinzugefügt werden.
Die deutschen Meisterschützen
In wenigen Tagen steht für die PlayStation 4-Version des Panzer-MMOs “World of Tanks” ein großes Update an. Hauptattraktion sind hier wohl eine neue deutsche und sowjetische Reihe an Panzern, sowie insgesamt 3 neue Schlachtfelder, auf denen die Panzerfahrer der Welt zeigen können, wer von Ihnen das dickste Rohr hat.
Insgesamt 18 neue Panzer werden dem Spiel hinzugefügt, 9 davon aus der deutschen Produktion, die andere Hälfte von den Sowjets.
Zu den “bekannteren” Modellen gehören wohl die Leopard-Prototypen. Grundsätzlich sind die deutschen Panzer aber als “Glaskanonen” zu betrachten, sprich: sie verursachen hohen Schaden und sind extrem wendig, verfügen dafür aber über fast keinerlei Panzerung.
Die sowjetischen Panzer wie der T-60 oder Objekt 430 sind hingegen echte Allrounder, die mit einer soliden Leistung in allen Bereichen überzeugen können. Dies sorgt dafür, dass sie sich in fast allen Situationen den Gegebenheiten anpassen und so auch eine scheinbar verlorene Schlacht noch herumreißen.
Zusätzlich zu den neuen Panzern gibt es auch insgesamt 3 neue Karten, welche unterschiedlicher kaum sein könnten. So geht es einmal in das Grünland vom Drachenkamm, in die eisigen Schneepfade von Sewerogorsk oder in die kühlen Täler der Tundra – die neuen Karten sollten für noch mehr Abwechslung sorgen.
Viele Zocker haben Tom Clancy’s The Division bereits vorbestellt oder digital erworben. Für alle, die The Division jetzt kaufen wollen, geben wir einen Überblick, was das Spiel zurzeit in den großen Elektronik-Fachmarktketten kostet.
Wurdet Ihr vom The Division-Fieber angesteckt und überlegt nun, wo es das Spiel am günstigsten gibt? Wir zeigen Euch in einer Übersicht, für welche offiziellen Preise Media Markt, Saturn, GameStop und auch der Online-Versandhändler Amazon das Spiel anbieten.
Gamestop bietet für The Division auch das Angebot an, dass Ihr zwei Eurer Spiele abgeben könnt, dafür The Division (Standard-Version) für 9,99 Euro bekommt. Welche Spiele Ihr eintauschen könnt, seht Ihr in dieser Liste bei Gamestop.
Amazon
Playstation 4: 59 Euro (Gold-Edition 99,99Euro, Sleeper Agent-Edition 149,99 Euro)
Xbox One: 59 Euro (Gold-Edition 99,99Euro, Sleeper Agent-Edition 149,99 Euro)
PC: 54,99 Euro (Gold-Edition 89,99Euro, Sleeper Agent-Edition 139,99 Euro)
Achtung: Hierbei handelt es sich um die offiziellen Preise, die im Internet angegeben werden. Es kann sein, dass das Fachgeschäft bei Euch um die Ecke The Division für einen niedrigeren Angebots-Preis verkauft.
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Der offizielle Release ist der 8. März. Allerdings kann man inzwischen davon ausgehen, dass alle hier aufgeführten Geschäfte The Division bereits an die Kunden verkaufen. Es sind schon sehr viele Discs im Umlauf, weshalb auch die Händler Eures Vertrauens die Disks herausgeben dürfen. Fragt einfach nach und weist notfalls freundlich darauf hin, dass das Release-Date bereits von vielen Elektonik-Fachgeschäften gebrochen wurde.
Bei Destiny wird die Stärke Eurer Hüter nicht nur von den Waffen, sondern auch von der Rüstung maßgeblich beeinflusst. In diesem Artikel wollen wir auf den Helm „Der Taikonaut“ blicken. Ist er im PvE und PvP nützlich?
Der Taikonaut ist ein exotischer Helm für den Titanen, der seit der König der Besessenen-Erweiterung verfügbar ist. Wir wollen einen Blick darauf werfen, was diesen Helm ausmacht.
Woher gibt es den Helm „Der Taikonaut“?
Es gibt drei Wege, wie Ihr an den Titanen-Helm gelangen könnt:
Königsfall-Raid: In dem Raid, in dem Ihr Oryx stürzen dürft, kann dieser exotische Gegenstand gefunden werden.
Dämmerungsstrike: Am Ende des Nightfalls besteht die Chance, dass Ihr Euch über den Taikonaut freuen dürft.
Xûr: Schließlich kann es auch vorkommen, dass unser sympathischer Agent der Neun den Helm auf Lager hat.
Weiterhin braucht Ihr die König der Besessenen-Erweiterung, damit Euch Der Taikonaut droppen kann.
Was macht „Der Taikonaut“ in Destiny aus?
Falls Ihr Probleme damit habt, mit Eurem Raketenwerfer die flinken Gegner zu treffen, kann Euch Der Taikonaut Abhilfe leisten. Denn er kommt mit diesen Perks:
Luftverkehrskontrolle: Dadurch erhalten all Eure Raketenwerfer eine Zielsuche. Weiterhin sind dank dieses Perks die schweren Munitionslieferungen erhöht und das Radar bleibt beim Zoomen mit schweren Waffen sichtbar. Dieser Perk verbessert somit Eure schweren Waffen, speziell die Raketenwerfer, enorm.
Schwerstarbeit: Wenn Ihr Lakaien der Dunkelheit mit schweren Waffen tötet, wird Bonus-Super-Energie gewährleistet.
Ein Zufalls-Perk aus: Kehrschatten (Erhöhte Super-Energie, sobald Lakaien der Dunkelheit ausgeschaltet werden), Aus der Asche (Bonus-Super-Energie nach Granatentreffern) und Praktisch veranlagt (Lakaien der Dunkelheit mit Nahkampf-Kills zu beseitigen, gewährt Bonus-Super-Energie).
Ein weiterer Zufalls-Perk. Hier stehen Folgende zur Wahl: Innervation (Bonus-Granatenenergie, wenn Sphäre aufgehoben wird), Kräftigung (Sphären geben Bonus-Nahkampfenergie), Schon besser (Schilde erholen sich sofort nach Aufheben einer Sphäre) und Infusion (Lichtsphären stellen Gesundheit wieder her).
Weiterhin gibt es wählbare Perks, die Euren Intellekt, Stärke oder Disziplin erhöhen.
Im Grunde ist die Idee hinter diesem Helm, dass Eure schweren Waffen aufgewertet werden, speziell die Raketenwerfer. Starke zielsuchende Raketenwerfer sind seit der The Taken King-Erweiterung Mangelware. Als Beispiel kann dieWahrheit angeführt werden, mit der wir uns in diesem Artikel beschäftigt haben.Der Taikonaut päppelt also gerade die Raketenwerfer auf, die keine Zielsuch-Funktion haben. Nutzt diese Synergieeffekte! Der exotische Drachenatem kann beispielsweise von diesem Helm profitieren. Falls Ihr also gerne auf zielverfolgende Raketen setzt, erweitert Euch dieser Helm die Auswahl enorm. Wenn Ihr bereits einen starken zielsuchenden Raketenwerfer besitzt, ist dieser Helm wohl nicht Eure erste Wahl.
Was kann Der Taikonaut im PvE und PvP?
Im PvE bringt der Titanen-Helm zahlreiche Vorteile mit sich: Neben all den Vorteilen, die der Perk Luftverkehrskontrolle liefert, ist hier auch der Perk Schwerstarbeit interessant. Denn die Lakaien der Dunkelheit, die Ihr für Bonus-Super-Energie mit schweren Waffen töten müsst, gibt es nur im PvE.
Im PvP kommt Schwerstarbeit nicht zum Tragen. Allerdings ist es im Schmelztiegel besonders wertvoll, dass das Radar beim Einsatz schwerer Waffen aktiv bleibt. Dies gilt nicht nur für Raketenwerfer, sondern auch für Maschinengewehre. Selbst wenn Ihr nicht permanent mit diesem Helm herumlaufen wollt, könnt Ihr ja schnell zum Taikonauten wechseln, wenn schwere Muni geliefert wird. Möglicherweise verschafft Ihr Euch dadurch entscheidende Vorteile.
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Übrigens: Der Begriff „Taikonaut“ steht für einen chinesischen Raumfahrer und ist von der Bedeutung gleichzusetzen mit Astronaut (Begriff für Raumfahrer der NASA) oder Kosmonaut (Begriff für Raumfahrer der russischen Raumfahrtbehörde). Von daher ist die Beschreibung des Helms durchaus stimmig:
Die Helme, die von den ersten chinesischen Mondkolonisten des Goldenen Zeitalters getragen wurden.
Was haltet Ihr von diesem Helm für die Titanen? Nutzt Ihr ihn?
Bei Allods Online nimmt man die größten Veränderungen seit dem Release vor. Für jede Klasse gibt es massive Änderungen.
Mehr als nur ein einziger Spielstil mit “Aspekten”
Bei Allods Online steht in den nächsten Tagen ein großes Update an. Der Patch 7.0 mit dem Namen “New Order” macht seinem Namen alle Ehre und krempelt das MMORPG ordentlich um. Die größten Veränderungen gibt es im Bereich der verschiedenen Klassen. Bisher war es nämlich so, dass die verschiedenen Klassen fast immer nur eine einzige Aufgabe wirklich effektiv ausführen konnten. Das ergab dann recht starre Vorgaben wie “Tank”, “Heiler” und “Damage Dealer”, ohne dass man mit seiner Klasse jemals aus dieser Rolle ausbrechen konnte.
Aus diesem Grund führen die Entwickler nun Aspekte ein. Aspekte geben den Spielern neue Möglichkeiten, den eigenen Charakter anzupassen. Sie sind quasi “Haltungen”, die bestimmte Fähigkeiten des Charakters verstärken und ihre Effekte erhöhen. Nicht jede Klasse wird über alle Aspekte verfügen, aber mindestens 2-3 wird es für jeden geben. Und so sehen sie aus:
Aspect of Assault: Der Schaden des Charakters steigt um bis zu 30%.
Aspect of Defense: Lebensenergie des Charakter steigt um bis zu 50% und die erzeugte Bedrohung um bis zu 100%.
Aspect of Healing: Erhöht die verursachte Heilung um bis zu 50%.
Aspect of Suppression: Kontrolleffekte werden zu Spontanzaubern. Die Dauer von Kontrolleffekten wird um bis zu 200% erhöht.
Aspect of Support: Die Dauer von Unterstützungseffekten wird um bis zu 200% und ihre Effektivität um bis zu 45% erhöht.
Insgesamt sind die Änderungen und Neuerungen sogar so umfangreich, dass man sie nicht in einen einzelnen Blogpost packen wollte, weil dieser dann heillos überladen gewesen wäre. Weitere Informationen zum Update 7.0 “New Order” folgen also in den kommenden Tagen.
Der Launch von The Division steht nun unmittelbar bevor. Die letzten Vorbereitungen werden getroffen. Wir blicken darauf, wie Ihr Euch vorbereitet.
Bald können sich alle Agenten in die Postaopokalypse New Yorks stürzen! An dieser Stelle wollen wir einen Blick darauf werfen, welche Vorbereitungen Ihr getroffen habt, um Eure Agenten-Reise in The Division erfolgreich einzuläuten. In unserem letzten „Mein-MMO fragt“ wollten wir genau das von Euch wissen. Und Ihr habt fleißig geantwortet.
Hier wird sich akribisch vorbereitet
Viele von Euch, wie beispielsweise m4st3rchi3f, haben den Preload genutzt, damit sie zum Launch sofort loslegen können und nicht erst Unmengen an Gigabyte downloaden müssen. Andere haben sich sogar die Sleeper Agent Edition bestellt, wie Raggi316. Auch BFCler1988 hat sich bereits vor Wochen diese Edition vorbestellt. Er sei ein „Fan von Collector Editionen“, da habe ihn der Preis nicht abgehalten.
So, wenn das Spiel nun bestellt ist, welche Maßnahmen trefft Ihr weiterhin? Der Ralle sieht sich selbst als „der blindeste, mit den Hufen scharrende Divisionfangaul, den es gerade weit und breit gibt“, aber dazu stehe er auch. Nach Feierabend geht er heute schnell nach Hause, pfeffert die Disk in seine Xbox, startet den Day-One-Patch und genießt während der Ladezeit mit seinen drei Frauen das Abendbrot. Dann schickt er seine „zwei Prinzessinnen“ ins Bett, drückt der „Königin“ ein Buch in die Hand, und dann hat er freie Bahn für The Division.
Auch Crow_11111 hat den Frühjahrsputz bereits hinter sich gebracht, in weiser Voraussicht, dass die Wohnung in den nächsten Wochen wohl vernachlässigt werde. Übers Wochenende hat er sich mit der Uncharted-Beta abgelenkt, und heute wird ein Vorrat an Kaffee, Sandwiches, Knabberzeug und Pizza angelegt. Da lässt es sich einer gut gehen!
Caldrus82 hat sich für einen Wohnungsumbau extra Urlaub genommen. Wie es der Zufall will, liegt in diesem Urlaub auch der Release von The Division. Na, hoffentlich leidet da nicht die Wohnung darunter!
Thorn Von Wolfenstein hat sich ebenso freigenommen: drei Tage, von heute bis Mittwoch. Bis dahin werde er „alle sozialen Kontakte im Real Life einstellen“. Die Freundin wisse bereits Bescheid und lasse ihn „bis Mittwoch chillen“. So eine verständnisvolle Freundin wünscht sich doch irgendwo jeder Mann! Nun kann er mit seinen „virtuellen Buddies durch New York ziehen.“
ratpaak hat sich direkt eine Woche Urlaub genommen. Er bedankt sich bei seiner Frau, da sie sich um die beiden Kinder kümmern werde. Nun besorgt er sich „Pizza und Monster und dann ab dafür!“.
Nookiezilla wird am Dienstag um 13:30 von der Arbeit heim kommen, den Patch laden, „duschen, fix was essen, eine rauchen, Tasse Kaffee und Dose Energy schnappen“, und ab geht seine Reise. Die Reise von unserem Leser mee wird am Dienstag losgehen, sofort, nachdem er aus dem Bett gefallen ist.
Ace Ffm vergleicht seine Vorfreude mit der eines 12-Jährigen kurz vor Weihnachten. Auch wenn er inzwischen schon erwachsen sei, fühle er immer noch derartige Emotionen. Daher wird auch er so früh wie möglich in das Spiel hineinschnuppern, er „freue sich auf jeden Fall tierisch.“
Diese User lassen es eher ruhig angehen
In unserer Community gibt es aber auch Stimmen, die deutlich zurückhaltender sind, was den Launch von The Division betrifft. So werde Connor Kenway einfach das Spiel einschieben und zum Zocken anfangen. Auch echterman werde sich nicht auf The Division vorbereiten, zumal er das Spiel zum Release noch gar nicht haben wird. Aber er bereite sich auf sowas ohnehin nicht sonderlich vor. Er setzt sich einfach hin, macht das Spiel an und fertig. Es sei ja kein Problem, mal aufzustehen, um Kaffee zu machen.
SP1ELER01 wird sich heute ganz ohne Stress vor die Konsole setzen, bei den Kumpels in die Party gehen und deren Streams schauen. Bei ihm selbst sei der Funke noch nicht übergesprungen. krieglich wartet ebenso erstmal ab, bevor The Division geholt werde. Mit Launches von Ubisoft-Titeln habe er bisher keine guten Erfahrungen gemacht.
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So, das waren einige Aussagen unserer Leser, die sie in den Kommentaren hinterlassen haben. Wir haben alle gelesen! Leider konnte nicht jeder in diesem Artikel verwertet werden – das hätte den Rahmen bei Weitem gesprengt.
Vielen Dank für all Eure fleißigen Beiträge! Wir sehen uns auf den Straßen New Yorks, Agenten.
Bei Star Citizen hat man eine neue Alpha-Version live, die das Mammut-Projekt wieder einen Schritt nach vorne bringt.
Alpha 2.2. war schon eine Weile auf den Test-Server, hat es jetzt auf die Live-Server gebracht. Es ist kein großer Aufhänger dabei. Die Entwicklung des Mammut-Projekts schreitet in kleinen, aber wichtig Schritten voran.
Bei den „Aushängeschildern“ von Star Citizen, den Schiffen, ist Sabre jetzt fliegbar und der Xi’An Scout steht im Hangar.
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Auch wenn die Pest im Land des MMORPGs The Black Death wütet, so braucht man doch auch Händler, welche sich um die Versorgung der Menschen mit allerlei Gütern kümmern.
Die zweite bestätigte Klasse bei The Black Death ist nach dem Bauern, der Händler. Den wollen Euch heute vorstellen.
Ein Händler muss zunächst versuchen, ein Produkt zu finden, das selten und begehrt ist, sodass er dieses auch gewinnbringend verkaufen kann. An Marktständen werden diese Waren dann angeboten. Dabei müsst ihr die anderen Spieler auf euch und eure Waren aufmerksam machen, weswegen ihr auch eine Art Marktschreier werden müsst. Habt ihr die Aufmerksamkeit von jemandem erlangt, so beginnt der Handel.
Das Leben eines Händlers
Es bleibt euch überlassen, ob ihr ein eher breites Angebot an Waren anbietet oder ob ihr euch auf wenige Artikel spezialisiert. Dabei solltet ihr immer darauf achten, Waren von möglichst hoher Qualität im Angebot zu haben, für die ihr dann auch höhere Preise verlangen könnt. Es ist ebenso möglich, eine Handelsbeziehung mit anderen Spielern einzugehen. Ihr verkauft Fischern besondere Angeln zu einem günstigeren Preis, die euch dafür einen Teil der gefangenen Fische abgeben. Diese bratet ihr und verkauft sie entlang der Küste an hungrige Menschen.
Als Händler seid ihr zudem auch ein Crafter. Ihr sammelt Rohstoffe und erstellt eigene Produkte, die ihr an eurem Marktstand anbietet. Durch das Crafting erlangt ihr Erfahrungspunkte und Skillpunkte, die ihr einsetzt, um eure Craftingfähigkeiten zu verbessern. So könnt ihr immer komplexere Dinge herstellen, die sich anschließend auch immer teurer verkaufen lassen. Als Händler werdet ihr es aber immer mit Banditen oder gierigen Soldaten zu tun bekommen, weswegen ihr auf Schutz achten müsst.
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Später ist es möglich, dass ihr euch in einer der großen Städte einen eigenen Laden kauft. Gerade diese Städte sind es, die für große Umsätze sorgen, weswegen es für einen Händler, der reich werden will, wichtig ist, irgendwann einen eigenen Laden zu besitzen. An Häusern, die zum Verkauf stehen, hängen Urkunden, über welche man diese Gebäude kaufen kann. Ihr entscheidet, ob ihr eine kleine Hütte oder eine Villa kaufen wollt und müsst diese dann noch entsprechend einrichten. Gebäude mit einem roten X sollten nicht betreten werden, da dort die Pest grassiert und man sich anstecken kann.
Als Händler bestimmt man im MMORPG The Black Death maßgeblich die Ökonomie und die Entwicklung im Land mit. Wer Nahrung teuer verkauft, kann für Hungersnöte verantwortlich sein. Wer Schwerter günstig an Soldaten verkauft, der bekommt von diesen vielleicht besonderen Schutz. Wie sich das Ganze spielt, könnt ihr ab dem 19. April erfahren, wenn die Early-Access-Phase von The Black Death beginnt.
Was haben Destiny, Call of Duty und The Division gemeinsam? Zunächst sind sie alle Shooter, gut. Aber welche weiteren Gemeinsamkeiten lassen sich feststellen? Was sind die besonderen Merkmale des jeweiligen Spiels? Wir wagen einen Vergleich.
Vorab: Dieser Vergleich der drei Spiele hat keinesfalls die Absicht, einen Shooter „besser“ oder „schlechter“ als den anderen erscheinen zu lassen. Zumal auf der einen Seite die CoD-Reihe bereits zu den größten und erfolgreichsten Spielefranchises überhaupt zählt, auf der anderen Seite sich The Division erst noch beweisen muss. Wie die Zukunft von Bungies Destiny aussieht, steht auch noch in den Sternen.
Das Ziel dieser Gegenüberstellung ist vielmehr eine umfassende Übersicht der drei Spiele. Sind diese überhaupt sehr verschieden? Wo liegen jeweils die besonderen Merkmale? Unser Augenmerk wollen wir hierbei auf den Online-Aspekt legen.
Beginnen werden wir nun mit dem MMO-Shooter Destiny. Anschließend wollen wir eine seit Jahren etablierte Spieleserie im Shooter-Genre beleuchten: Call of Duty. Der aktuelle Teil der Reihe ist Black Ops III. Abschließend schauen wir, mit welchen Aspekten Ubisofts anstehender MMO-Shooter The Division punkten kann.
Das bietet “Destiny”
Destiny ist ein Online-Shooter, der von Bungie entwickelt und von Activision veröffentlicht wird. Der Release war der 09.09.2014. Es lässt sich klar als FPS einordnen, auch wenn es gelegentlich beim Einsatz von Nahkampfwaffen (Schwertern) oder speziellen Super-Angriffen in die Third-Person-Perspektive wechselt.
In welchem Setting spielt Destiny?
In Destiny werdet Ihr zu Hütern der letzten Stadt auf Erden. Diese müsst Ihr gegen die Gefahren der Dunkelheit beschützen.
Nach der Ankunft des „Reisenden“ wurde unserem Sonnensystem neues Leben eingehaucht: Regen tränkte den Mars, frische Luft erquickte den Himmel der Venus und die Menschen machten sich auf, die neuen Welten zu bevölkern. Dieses goldene Zeitalter ist nun aber 700 Jahre her und die Menschheit steht kurz vor der Auslöschung. Ihr müsst Euch fiesen Feinden stellen, die in den Tiefen des Universums auf Euch lauern. Werdet zur Legende.
Von einem realistischen Setting kann nicht unbedingt gesprochen werden. Es handelt sich um einen Sci-Fi-Shooter.
Welche Rolle hat der Online-Aspekt?
Destiny ist ein MMO-Shooter, den Ihr nur spielen könnt, wenn Ihr mit den Servern verbunden seid. Es herrscht Online-Zwang. Ihr begegnet auf Eurer Reise stets anderen Spielern in Form von Hütern.
Welche MMO-Features sind enthalten?
MMOs sind auf das Online-Gaming und der Möglichkeit, mit anderen zusammenzuspielen, ausgelegt. Soziale Features stehen im Vordergrund.
Bei Destiny können viele Menschen gleichzeitig innerhalb einer Spielwelt agieren. Als Beispiel kann der „Turm“ angeführt werden: er ist ein Treffpunkt, an dem die Spieler neue Aufträge entgegennehmen, die weitere Reise in der Spielwelt planen und sich mit anderen Spielern zusammenschließen können.
Weiterhin handelt es sich um eine persistente Welt, sprich, Ereignisse laufen auch dann ab, selbst wenn man sich nicht darin befindet. Sie ist theoretisch zu jeder Zeit für die Spieler zugänglich.
Ein wichtiges Merkmal eines MMOs ist der Aspekt, dass die Spieler in irgendeiner Form miteinander interagieren können und wechselseitig einen Einfluss auf das Spielgeschehen ausüben. Dies wird in Destiny beispielsweise in den Raids, also Gruppen-Aktivitäten, die für sechs Spieler ausgelegt sind, gewährleistet. In einem Dreier-Einsatztupp können Strikes und Missionen erledigt werden. Mit dem Schmelztiegel befindet sich außerdem ein großer PvP-Bereich in Destiny.
Wie sieht die Progression in Destiny aus?
Destiny vereint klassisches Shooter-Gameplay mit Progression-Mechaniken und Design-Ideen von MMORPGS. Seit der großen Erweiterung „König der Besessenen“ gilt es zunächst, seinen Charakter auf das Maximallevel 40 zu bringen. Danach steht das Lichtlevel im Vordergrund. Durch Abschluss bestimmter Aktivitäten erhaltet Ihr Belohnungen (Loot) in Form von Waffen, Rüstungsteilen und weiteren Items, die Euer Lichtlevel erhöhen können.
Zurzeit ist das maximale Lichtlevel 320. Welches Level dabei die Drops besitzen, hängt von der jeweiligen Aktivität, von eurem eigenen Lichtlevel und natürlich auch von Glück ab. Ihr müsst also die schwersten Herausforderungen in Destiny öfters wiederholen, um Euren Charakter gemächlich an das maximale Lichtlevel heranzuführen.
Wie sieht der PvE-Content in Destiny aus?
Für viele besteht das Besondere an Destiny darin, sich gemeinsam computergesteuerten Gegnerhorden zu stellen, wobei am Ende meist ein dicker Endboss wartet, den es zu legen gilt. Der PvE-Content umfasst hierbei insbesondere Story-Missionen, Strikes (Dreier-Gruppen-Aktivitäten) und Raids (Gruppen-Aktivitäten, die für sechs Hüter ausgelegt sind). Gerade die Raids sind sehr beliebt, da sie einige Mechaniken beinhalten, die nur im Teamplay und mit Absprache gemeinsam bewältigt werden können.
Die Kampagne, also die Story-Missionen, können auch alleine bestritten werden. Einen Online-Zwang gibt es dennoch. Auch Strikes und Raids können solo gestartet werden, in den meisten Fällen kommt man alleine aber nicht weit.
Wie sieht der PvP-Content aus?
Wie bei den klassischen Online-Shootern auch, gibt es in Destiny einen PvP-Bereich, also einen Ort, an dem Spieler gegen Spieler antreten. Hier stehen diverse Modi zur Verfügung, um für Abwechslung zu sorgen. Außerdem gibt es jede Woche das PvP-Event „Prüfungen von Osiris“, in dem es schicken Loot abzugreifen gilt. Alle paar Wochen zieht auch das Eisenbanner-Event in das Destiny-Universum ein.
Was kann man über den eSport-Bereich sagen?
Bei Destiny sieht der eSport-Bereich sehr dürftig aus. Da es keine Custom und Private Matches gibt, können auch keine Turniere oder „Clan-versus-Clan-Gefechte“ abgehalten werden. Das Matchmaking führt stets zu zufälligen Gegnern.
Daher stehen Private Matches ganz weit oben auf der Wunschliste der Destiny-Spieler. Bisher hält sich Bungie diesbezüglich aber bedeckt und vermeidet konkrete Aussagen. Vermutlich wird es noch eine Weile dauern, bis sich in Destiny der eSport etablieren wird.
Für wen eignet sich Destiny?
Destiny ist ein Spiel, das sich an Shooter-Freunde richtet, die gerne auch soziale Features genießen möchten. Es gibt umfangreichen PvE- sowie PvP-Content und die Charakter-Entwicklung sorgt für Langzeitspaß. Wem es obendrauf auch noch gefällt, zur Abwechslung mal nicht nur auf andere Menschen (wie in The Division oder CoD), sondern auf verschiedene Alienrassen zu ballern, der dürfte mit Destiny glücklich sein.
Destiny ist laut Alterseinstufung der USK ab 16 Jahren freigegeben.
Obwohl der Server-Start von Tom Clancy’s The Division erst heute Nachmittag erfolgen soll, sind bereits jetzt neue Infos zum Game erschienen: durch Datamining. Aber Achtung: Spoiler-Alarm!
Datamining beschreibt im Grunde den Vorgang, dass ein User die Daten eines Spiels durchwühlt, um dadurch Informationen zum Game zu gewinnen. Genau dies hat nun ein reddit-User bei The Division gemacht. Seine Ergebnisse präsentiert er der Community.Der User itsgamerdoc war laut eigenen Angaben über 21 Stunden wach, nur um die The Division-Dateien gründlich nach neuen Infos zu durchstöbern. Und dabei fand er einiges: über 200.000 Audio-Dateien, eine Liste von Missions-Namen, eine Liste mit Cutscenes, einige Hinweise zu Boss-Kämpfen, zu Waffen und mehr.
Das fand der Dataminer heraus
Zunächst fand der User 26 Namen von Missionen. Darunter will er auch Missionen in Brooklyn gefunden haben. Zudem fand er Hinweise zu DLC-Missionen.
itsgamerdoc fand eine Liste mit allen Waffen. Ebenso erfuhr er die Namen der High-End-Waffen. Laut seinem reddit-Post fand er insgesamt 138 Wummen.
Er entdeckte in den Dateien auch Wasserflugzeuge und Helikopter, welche mit Mini-Maschinengewehren ausgestattet seien.
In folgendem Video, auf welches wir nicht weiter eingehen wollen, findet Ihr Details zum Endgame-Story-Content, die in den 200.000 Audio-Dateien angeblich entdeckt wurden. Also definitiv Spoiler-Material!
https://youtu.be/0iTwrYl3wSc
Den reddit-Post, in dem Ihr alle Listen und Bilder findet, gibt es hier. An dieser Stelle noch der Hinweis, dass all diese Informationen nicht bestätigt sind. Zudem besteht die Möglichkeit, dass der User aus den Daten die falschen Schlussfolgerungen gezogen hat. Dies alles ist folglich mit Vorsicht zu genießen.
Lange gedulden müssen wir uns jetzt ja eh nicht mehr, bis unsere Agenten-Reise beginnt. Die offiziellen Starttermine und Server-Starts findet Ihr in diesem Artikel. Dann können wir uns alle selbst ein Bild von dem Content des Spiels machen. Das macht schließlich deutlich mehr Spaß, als wenn man bereits alles im Voraus weiß.
Beim MMO-Shooter The Division sind die Server in Europa wohl schon auf. Die ersten Nutzer spielen bereits.
The Division ist dann doch schon früher online als gedacht! Laut ersten Berichten und den Steam-Kanälen, sind die ersten Nutzer bereits in The Division unterwegs.
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Augenscheinlich sind die europäischen Server schon offen auf der Playstation 4 und auf der Xbox One. Wer über eine Disc-Version verfügt, der kann bereits loslegen. Knapp 4 Stunden vor dem angesagten Termin.
Wir betten Euch den deutschen Streamer Gam3rK1ng ein, der ist schon unterwegs. Und wir wünschen Euch viel Erfolg bei Euren ersten Abstechern in die Welt von The Division.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Durch einen Fehler ist das Release-Datum von Blizzards Overwatch jetzt schon raus.
Da ging wieder mal was schief. Auf der US-Seite IGN war für kurze Zeit bereits ein großes Werbebanner für Overwatch, Blizzards Heldenshooter, zu sehen.
Pikant: Auf dem Bild war das Relese-Datum zu erkennen. Am 24.5. soll es soweit sein. Ende Mai geht Overwatch auf PC, PS4 und Xbox One los.
Den Fauxpas der Technik hat ein Nutzer des NeoGaf-Forums festgehalten und gleich veröffentlicht.Das Release-Datum geht jetzt um die Welt. Bestätigt ist es allerdings noch nicht.
Der Werbeanzeige ist auch zu entnehmen, dass man sich einen früheren Zugang zur Open Beta sichern kann, wenn man bis zum 29. April vorbestellt. Der startet am 3. Mai. Auch das Angebot ist noch nicht offiziell.
Sieht also so aus, als geht Overwatch schon bald los. Solche „Fehler“, durch die Daten zu früh rauskommen, häufen sich in letzter Zeit. So hat Blizzard selbst vor der Blizzcon schon wichtige Infos enthüllt, als Vorbestellerseiten bereits vor der eigenlich Ankündigungen live gingen und gefunden wurden. IGN hat neulich Guild Wars 2 die Free2Play-Überraschung durch einen zu frühen Tweet verdorben.
Beim Heldenshooter Paladins gab es einen Patch, der den neuen Champion Kinessa ins Spiel gebracht hat. Wir haben alle Details.
Die teleportierende Scharfschützin Kinessa
Inzwischen ist der Betatest von HiRez’ Heldenshooter Paladins bei Patch Nummer 17 angekommen, der zahlreiche Neuerungen und Änderungen mit sich bringt. Das Highlight ist wohl die Implementierung eines neuen Champions. Auch die Anpassungen an der Währung und den Karten sollte man beachten.
Obwohl Kinessa wie eine typische Scharfschützin klingt, hat sie doch einige Besonderheiten, die ihren Spielstil von gewöhnlichen Sniper-Charakteren unterscheidet. Wir werfen einen Blick auf ihre Fähigkeiten.
Bis zu 2 Oppressor Mines kann Kinessa gleichzeitig platzieren, die jeweils einen einzelnen Feind in einem Radius von 40 Fuß erfassen und um 30% verlangsamen, bis die Minen vernichtet werden.
Der Transporter kann an beliebiger Stelle auf der Karte platziert werden. Aktiviert man ihn ein zweites Mal, wird man nach kurzer Kanalisierungszeit zum Teleporter befördert.
Beim Sniper Mode ist der Name Programm. Kinessa zoomt mit ihrer Waffe heran und erhält eine erhöhte Reichweite. Der Schaden ihrer Schüsse steigt, je länger sie im Sniper Mode verbleibt (nach wenigen Sekunden erreicht ein Schuss aber sein Maximum).
Das Ultimate Headhunter verstärkt alle Schüsse in den nächsten 5 Sekunden um 100% zusätzlichen Schaden, wenn sie die obere Hälfte des Körpers treffen.
Wie bei Paladins üblich, lässt sich der Spielstil von Kinessa über die verschiedenen Karten weiter anpassen. So kann man die Anzahl der Oppressors Mines erhöhen oder die Aufladezeit ihrer Scharfschützengeschosse verringern. Je nach Spielstil sind mehrere Variationen möglich.
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Mit dem Patch gibt es auch einige Anpassungen am Balancing. Vor allem dem Zwerg Barik geht es an den Kragen. Dessen “Dome Shield” büßt 40% seiner Trefferpunkte ein, anstatt 20.000 besitzt es jetzt nur noch 12.000, wodurch es “weniger schmerzvoll” sein soll, gegen ihn zu spielen. Bei Buck erhöht man dafür die Lebenspunkte der Mauern von “Imprisonment” von 4.000 auf 6.000 Punkte, senkt gleichzeitig aber den Schaden seiner Waffe geringfügig.
Zu guter Letzt hat man die Ingame-Währungen vereinheitlicht. Anstatt “Crafting Ressourcen” gibt es jetzt nur noch Gold als Spielwährung und Kristalle als Echtgeld-Währung. Sowohl Waffenskins, einzelne Karten als auch Kisten lassen sich nun einheitlich über Gold erstehen. Anstelle von Karten und Kisten gewährt das Spiel nun auch für Fortschritte Gold – etwa dann, wenn man mit einem Helden eine neue Stufe im Mastery-System erreicht.
Weitere News und Artikel zum Spiel und den verschiedenen Helden findet Ihr auf unserer Paladins-Themenseite.
Jahre warteten die Fans auf The Division. Jetzt sind es nur noch Stunden. Wir haben den Countdown bis zum Start.
Auf der E3 2013 wurde The Division damals vorgestellt. Viele erinnern sich noch an den tollen Klang, den Autotüren machten, als sie zugeschmissen wurden, und das beklemmende Szenario einer zum Stillstand gekommenen Welt.
Dann war’s ruhig um den Titel, über Jahre hörte man wenig aus Schweden. Zweimal wurde das Spiel dann noch hinter den Kulissen verschoben, bevor Ubisoft den Release auf den 8. März für PC, Playstation 4 und Xbox One datierte.
Jetzt ist der Start zum Greifen nahe. Getreu dem alten Sprichwort: Wenn du am Fluss sitzt und nichts macht, treiben irgendwann die Discs deines Lieblingsspiels an dir vorbei. Wir haben Countdowns für Euch, die den Start für die jeweilige Version markieren und im Sekundentakt nach unten zählen
Und die PC-Spieler am längsten, ganz egal, ob sie Disc haben oder die digitale Version: Update. Einige PC-Spieler können wohl bereits einloggen. Dabei handelt es sich vor allem um Leute, die einen speziellen Key von Ubisoft gekriegt haben.
In Korea gibt es bei Black Desert einen neuen Duellmodus und zahlreiche neue Haut- und Haarfarben.
Faire Duelle ohne negative Folgen
Während bei uns am 3. März 2016 der offizielle Release von Black Desert anstand, gab es in der koreanischen Originalversion zu diesem Zeitpunkt ein neues Update. Dies hat vor allem ein neues Feature für PvP-Liebhaber eingeführt, denn man kann sich nun mit anderen Spielern duellieren. Das funktioniert klassisch im 1vs1-Gefecht. Aber auch größere Gruppen können gegeneinander antreten.
Wer besonders mutig ist, kann auch alleine gegen ein Team aus mehreren Spielern kämpfen, um seinen Kollegen mal zu zeigen, wer der Champion im PvP ist. Duelle haben den großen Vorteil, dass sie weder für den Gewinner, noch für den Verlierer irgendeine negative Auswirkung haben. Es muss also niemand um sein Karma fürchten, wenn er sich zum Ehrenkampf auf diese Weise stellt.
Der Patch brachte aber noch mehr für koreanische Spieler. Die kommen aktuell in den Genuss eines besonders Bonus-XP-Events und können sich gleichzeitig über 40 neue Haarfarben und 30 neue Hautfarben für jede Klasse freuen. Zusätzlich gab es einige Balancing-Änderungen, um für mehr Fairness im PvP zu sorgen.
Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis zumindest die zusätzlichen Anpassungsmöglichkeiten auch zu uns in den Westen kommen.
Mehr News und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite. Lesenswert sind auch die folgenden Beiträge:
Die TV-Serie zu Defiance wurde nach der 3. Staffel abgesetzt, für das Spiel ist jedoch noch kein Ende in Sicht.
Die Serie stirbt, das Spiel macht weiter
Das MMO Defiance war schon immer irgendwie ein kleiner Sonderling, denn das Spiel basierte auf derselben Welt wie die gleichnamige TV-Serie, sie teilten sich also Setting und einen großen Teil der Rahmenhandlung. Die Serie wurde – zum Leidwesen der Fans – nach der dritten Staffel eingestellt, was das entsprechende PC-Spiel in eine etwas missliche Lage bringt.
Die Entwickler sehen dies aber nicht wirklich als Problem an, so heißt es: “Das Spiel schreitet weiter voran und so werden wir auch die Story updaten. Spiel und Serie spielen zwar im selben Universum, aber wir sind eigenständig in San Francisco, während die Serie in St. Louis spielt. Wir behandeln auch weiterhin die Lore, die wir teilen, für den Fall, dass die TV-Serie irgendwann fortgeführt wird.”
Defiance hat erst kürzlich ein neues Update bekommen und steuert derweil auf seinen 3. Geburtstag zu. “Dark Metamorphosis” erweitert das Spiel um zahlreiche neue Missionen, neue Handlungsstränge und trägt somit die Fackel stellvertretend für die Serie weiter.
Weitere Informationen und Artikel zum Spiel findet ihr auf unserer Defiance-Newsseite.
Bei The Division ist ein Video aufgetaucht, das das Cinematic-Opening des Spiels zeigen könnte. Achtung: Spoiler!
Ein User hat im Steam-Forum ein Video gefunden, bei dem es sich möglicherweise um das Opening von The Division handelt. Dieses hat er direkt im reddit-Forum der Community geteilt. Es handelt sich um ein Cinematic-Video, das den Ausbruch des Pockenvirus behandelt. Dieser führt in Ubisofts MMO-Shooter zur Apokalypse.
An dieser Stelle nochmal der Hinweis: Spoiler-Alarm!
Im Video geht es zunächst um einen Chemiker/Terroristen, der die „Kreationen von Mutter Natur“ verbessern möchte: Er will die Pockenviren so verändern, dass sie tödlicher werden. Er erzählt fröhlich vor sich hin, wie er diesen Killer-Virus erschaffen hat.
Sein Virus würde nun an Stelle der Natur treten: Entscheiden, wer leben und wer sterben wird. Dies sei „natürliche Auslese in seiner schönsten Form“. Am Ende verkündet er:
Wir sehen uns in der Hölle.
Anschließend wechselt die Szene und man findet sich bei einer Frau wieder, welche sich vor Cleaners versteckt. Diese Szene nimmt für die junge Dame jedoch keinen guten Ausgang.
Im Sommer erscheint die ambitionierte Weltraumsimulation No Man’s Sky für PC und PS4. Wir werfen einen Blick darauf, was Euch in diesem Online-Spiel erwartet.
No Man’s Sky ist eine anstehende Adventure-Survival-Weltraumsimulation, die vom Indie-Studio Hello Games entwickelt und veröffentlicht wird. Laut den Entwicklern geht es in dem Spiel um „Entdeckung und Überleben in einer unendlich prozedural generierten Galaxie.“
Eine riesige Online-Spielwelt erwartet Euch
Vor anstehenden Games wird häufig über die Map-Größe diskutiert. Besonders bei MMOs, wie beispielsweise The Division, sorgen sich die Spieler im Vorfeld, ob das Game auch wirklich genug Raum zur Verfügung stellt, um ausgelassen herumtollen zu können. Bei No Man’s Sky muss man sich da definitiv keine Sorgen machen.
Das Spiel wirbt damit, dass man zu jedem Planeten oder zu jedem Hügel, den man irgendwo am Horizont erspäht, reisen kann. Ihr könnt nahtlos von einem Planeten zum anderen fliegen. Jeder Stern am Himmel sei eine Sonne mit einem eigenen Sonnensystem, das Ihr besuchen könnt.
Laut neuesten Hochrechnungen gibt es rund 18 Trillionen Planeten in No Man’s Sky. Das ist eine unglaubliche Zahl ‒ mit 18 Nullen! Egal, zu welchen Planeten Ihr reist, in welche Ozeane Ihr Euch stürzt, welche Berge Ihr erklimmt, nur Ihr entscheidet, wo es hingeht.
Es wird Euch also eine unfassbar große Galaxie als Spielplatz zur Verfügung gestellt. All diese Planeten konnten nicht per Hand erstellt werden. Sie werden prozedural kreiert, sozusagen „automatisch“.
Diese Galaxie von No Man’s Sky ist eine Shared-World: Ihr seid also mit anderen Spielern online verbunden. Der Haken bei No Man’s Sky ist allerdings, dass die Spielwelt so groß ist, dass Ihr nur äußerst selten einen anderen Spieler treffen werdet. Ein richtiges Online-Erlebnis kommt da vermutlich nicht auf.
Laut Sean Murray, dem Game-Creator der Weltraumsimulation, würden 99,9% der Galaxie niemals besucht werden:
Das ist entweder ziemlich schön oder ernsthaft deprimierend.
Entdeckt Dinge, die noch niemand zuvor gesehen hat
In No Man’s Sky erforscht Ihr bisher unbekannte Sonnensysteme und entdeckt einzigartige Lebensformen. Jede Landschaft eines jeden Planeten unterscheidet sich von der anderen und jeder Planet wird von verschiedenen Spezies bewohnt. Zudem sollen antike Artefakte überall verstreut sein, die die Geheimnisse dieses Universums enthüllen könnten. Viele Planeten werden voraussichtlich niemals entdeckt werden und Ihr könnt in den meisten Fällen davon ausgehen, dass der Planet, den Ihr besuchen werdet, bisher niemand zuvor mit eigenen Augen gesehen hat. Falls Ihr aber einen Planeten bereist, auf dem bereits ein anderer Spieler war, werde man das in irgendeiner Form erfahren. Hier verrät Murray jedoch keine Details.
Dies hat auch zur Folge, dass Ihr kein Let’s Play oder Online-Guide im Internet finden werdet, welcher Euch Eure Fragen zu bestimmten Planeten beantworten wird oder Euch in diversen Situationen weiterhilft. Ihr werdet die allerersten auf dem Planeten sein. Dies mache wahre Entdeckungen aus.
Übrigens: In dieser Galaxie soll es auch unbekannte Rassen und Fraktionen geben, die mit Euch kommunizieren wollen oder feindlich gesinnt sind. Es wird zudem Möglichkeiten geben, ein wenig Lore zu den verschiedenen Kulturen zu erfahren. Diese Wesen haben auch Beziehungen und Rivalitäten untereinander.
In No Man’s Sky lauert die Gefahr
In No Man’s Sky geht es nicht nur darum, fremde Welten zu entdecken, sondern auch ums pure Überleben. In jedem Sonnensystem, auf jedem Planeten, in jedem Ozean und jeder Höhle kann die Gefahr auf Euch warten. Und Ihr seid durchaus verwundbar.
Sowohl Euer Schiff als auch Eure Ausrüstung können zerstört werden. Jede Begegnung mit einer fremden Spezies soll Eure Skills herausfordern. Egal, ob es sich um Raumschiffschlachten oder First-Person-Kämpfe auf Planeten handelt, Ihr werdet Feinden begegnen, die Euch töten wollen.Dabei empfiehlt es sich, besser nicht zu sterben. Denn ein einziger Fehler – und Ihr könnt alles verlieren. In No Man’s Sky soll jeder Sieg und jede Niederlage dauerhafte Konsequenzen haben.
Eure Waffen, Anzüge und Schiffe brauchen Upgrades
In No Man’s Sky gibt es viele verschiedene Elemente, die es zu entdecken gibt. Diese orientieren sich an unserem Periodensystem, einige sollen aber auch erfunden sein. Damit könnt Ihr Euch Verbrauchsgegenstände und Technologien zusammenbasteln, die Euch auf Eurer Reise nützlich sein werden.
Eure Waffen, Anzüge und Schiffe können dabei individuell angepasst werden. Hier sollen umfangreiche Anpassungs- und Modifizierungsmöglichkeiten verfügbar sein.
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Es ist bisher noch nicht bestätigt, ob No Man’s Sky Virtual Reality unterstützen wird. Auf Nachfrage meinte Sony aber, es sei auf jeden Fall eine interessante Vermutung. Es ist auch kein Geheimnis, dass die Entwickler von No Man’s Sky, Hello Games, mit der VR-Technology herumgespielt haben. Für ein Weltraum- und Entdeckungsspiel, in dem man malerische Landschaften bewundern darf, bietet sich die neue Technologie auf jeden Fall an.
No Man’s Sky erscheint am 22. Juni 2016 für Playstation 4 und PC.
Das SF/Fantasy-MMORPG WildStar verliert mit Brett Schreinert eine Schlüsselfigur.
Im Community-Forum „reddit“ kennt man aktuell nur ein Thema: TimeTravel ist weg. Brett „TimeTravel“ Schreinert war einer der Entwickler, die sich häufiger mit der Communtiy auseinandersetzen, auf ihre Fragen eingingen, Rede und Antwort standen. Seit 2011 war er bei Carbine.
Sein Name ist als ehemaliger „Dungeon & Raid Lead Design“ eng mit den Hoffnungen eines WildStars verknüpft, das Spielern wieder richtige Raid-Erlebnisse wie damals zu WoW-Zeiten geben sollte. Zuletzt war er „Multiplayer Systems Lead.“
@WSSesshoumaru I am sorry for the drama my departure is causing =( I also can’t really go into the details.
Auf die Hintergründe seines Abgangs konnte Schreinert nicht eingehen. Er sagte nur, die Gerüchte stimmten, er sei nicht mehr bei Carbine. Eine Trennung in beiderseitigem Einvernehmen klingt für gewöhnlich ein bisschen anders.
Auch wenn die Umstellung auf ein Free2Play-Modell wohl nicht den erhofften Erfolg hatte, hat man bei WildStar mit einem Launch auf Steam und in China noch zwei heiße Eisen im Feuer. Ein weiteres Update ist ebenfalls angekündigt.
Bei The Division steht der Launch unmittelbar bevor und es häufen sich Anfragen wie “Wann gehen die Server online?”. Wir blicken auf die offiziellen Termine für den Server-Start auf PC, Playstation 4 und Xbox One.
Der offizielle Release von The Division ist der 8. März 2016, das ist jetzt schon eine Weile bekannt. Vor wenigen Tagen kam die Meldung, dass die Server bereits am 7. März um 14:01 Uhr in Mitteleuropa hochgefahren werden, da um diese Zeit in Australien bereits der 8. März eingeläutet wird.
Aber wann genau können wir unsere Agenten-Reise beginnen? Dies ist in der Tat etwas verwirrend, da dies sowohl von Eurer Plattform als auch von der erworbenen Version (digital oder als Disc) abhängt. Wir wollen nun übersichtlich aufzeigen, wann Ihr The Division starten könnt.
Um diese Uhrzeiten dürft Ihr mit The Division loslegen
Physische Disc-Version
Playstation 4 und Xbox One: Hier dürft Ihr direkt starten, wenn die Server hochgefahren werden, also am 7. März ab 14 Uhr unserer Zeit.
PC: Hier könnt Ihr erst am 8. März um 6 Uhr in der Früh loslegen.
Digitale Version
Xbox One: Hier geht es am 8. März direkt um 0:01 Uhr los.
Playstation 4: Auch hier geht es am 8. März um 0:01 Uhr los.
PC: Die PC-Spieler müssen sich etwas länger gedulden. Hier geht es am 8. März um 6 Uhr in der Früh los.
Damit Ihr auch wirklich direkt zum Launch loslegen könnt, steht Euch auf allen Plattformen ein Preload zur Verfügung (seit heute auch auf der PS4). Abhängig von Plattform und Region variiert die Download-Größe zwischen 26,9 und 34,4 GB.
Was kommt im ersten Jahr von The Division auf uns zu?Erfahrt es hier.
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Bei The Elder Scrolls Online sieht man sich selbst nicht als MMORPG und macht das für seinen Erfolg verantwortlich.
Matt Firor, der Boss von ESO, hat der britischen Seite Metro ein Interview gegeben. In dem tat er viel dafür, diesen „MMO-Begriff“ abzuschütteln.
Man sei im „traditionellen Sinne“ kein MMORPG, sagte Firor der Onlineseite. Intern verwende man den Begriff nicht häufig. Immerhin könne man ESO ebenso alleine spielen wie die anderen Elder-Scrolls- Titel. Wenn man aber „super-grindy“ spielen möchte mit Verliesen, Prüfungen und Gruppenbossen, dann könne man sich mit anderen zusammentun und diesen Spielstil auch innerhalb von The Elder Scrolls Online pflegen.
Man zwinge Spielern nichts auf.
The Elder Scrolls Online läuft fantastisch auch „unter dem Radar
Tatsächlich sei man„super-erfolgreich“ darin, Spieler, die nichts mit MMOs am Hut hatten, zu Online-Spielern zu machen. Der Erfolg von The Elder Scrolls Online sei vielleicht ein bisschen „unter dem Radar“ geblieben, es laufe aber einfach fantastisch.
Man selbst sieht sich als ein „Online-RPG.“ Am Begriff „MMORPG“ hinge viel Ballast. Den Begriff verbände man mit zahlreichen Vorurteilen, von denen die meisten veraltet und überholt seien.
Man habe Spielern vermitteln müssen, dass man kein traditionelles MMORPG wie aus dem Jahr 2004 sei, sondern ein „expansives Elder Scrolls Rollenspiel.“
Für Firor seien MMOs heute kein Genre, sondern viel mehr eine Technologie.
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Übrigens: Firor verwendete im Interview mehrfach den Begriff „2004-style-MMORPG.“ Für alle die, das nicht sofort entschlüsseln können. Das MMORPG World of Warcraft erschien im November 2004 in den USA – von WoW und den Spielen in seinem Schlepptau will man sich wohl klar distanzieren.
Der Begriff “MMO” oder “MMORPG” ist wohl schwierig auf den Konsolen
Mein MMO meint: Das ist ein spannendes Thema, an dem zurzeit viel hängt. The Elder Scrolls Online ist “eigentlich” ein MMOPRG durch und durch und weist zahlreiche Parallelen zu den “klassischen MMORPGs” auf, sogar noch zu denen vor der Zeit von World of Warcraft. Die Wurzeln zu “Dark Age of Camelot”, einem früheren Spiel von Matt Firor sind nicht zu übersehen. Und natürlich konnten auch früher MMORPGs schon solo gespielt werden. Ein Trend, der in den letzten Jahren stark zunahm.
Dass Spieler bei “MMORPG” als erstes an so etwas denken, bereitet Marketing-Leuten wohl Kopfzerbrechen.
Dass man den Begriff “MMORPG” trotzdem ablehnt, dürfte daran liege, dass die Zielgruppe klar “The Elder Scrolls”-Spieler sind. Diese Gruppe ist spätestens seit Skyrim eher konsolenaffin. Sie könnte der Gedanke “wie World of Warcraft” eher abschrecken. Da tauchen zu viele “Nerd-Vorurteile” auf, die alles andere als sexy sind.
Dieselben Phänomene sorgen dafür, dass Games wie Destiny oder The Division den Begriff “MMO” ablehnen und nicht mal in die ungefähre Nähe des Ganzen gehen, obwohl sie viele Elemente aus dem Genre verarbeiten.
Doch ziehen diese Games eher neue und unbelastete Begriffe wie “Action-Online-RPG” oder “Shared-World-Shooter” vor.