In Black Desert nutzen sich Kostüme ab, was einen ziemlich schicken Effekt ergibt. Schaut Euch hier zerschlissene Kostüme an!
Den guten Stoff zerreißen
Über die Kostüme in Black Desert wurde in den vergangenen Monaten recht viel versprochen. Diese sehen nämlich nicht nur überragend aus, weil die ohnehin sehr schicke Grafik mit zahlreichen Details aufwarten kann, sondern haben auch ein ganz besonderes Feature: Wenn die Ausrüstung langsam Dellen bekommen, sieht man das auch am Charakter: Die Rüstung zerschleißt und nutzt sich ab.
Im Regelfall fühlt das dazu, dass der Charakter deutlich mehr Haut zeigt und aussieht, als hätte er oder sie gerade die Kneipenschlägerei des Lebens hinter sich. Verständlicherweise lässt sich nicht jede Körperpartie entblättern, und sobald es an die Unterwäsche geht, verblasst “nur” die Farbe der Kleidung. Im Video der Kollegen von dualshockers sieht man die Effekte in der Vorausansicht, da kann man das über einen Haltbarkeits-Regler einstellen.
Besonders löblich: Kostüme lassen sich für beiderlei Geschlechter zerstören.
Weitere News und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite. Besonders interessante Themen sind etwa:
Bei Elite: Dangerous verschiebt sich das nächste Content-Update. Die Spieler haben es aber nicht von den Entwicklern erfahren, sondern durch ein Finanzpaket.
Der Patch wird sich aber um 6 Wochen auf Mitte Juni verschieben.
Pikant: Die Spieler haben das nicht von den Entwicklern gehört, sondern ein reddit-Nutzer hat es einer Finanzmitteilung der Entwickler entnommen. Eine geplante Informations-Vermittlung sieht sicher anders aus.
David Braben, der Kopf hinter Elite, hat sich dann auf reddit dazu geäußert und beschwichtigt: Das verschiebt sich ungefähr um 6 Wochen, das stimmt. Das ist aber gut für alle, denn diese Verzögerung wird dafür sorgen, dass wir die Qualität erhöhen und dadurch wird’s zu einer guten Sache fürs Spiel. Es ist fertig, wenn’s eben fertig ist. Das heißt, Ihr müsst ein bisschen länger warten, aber es wird soch lohnen.
Bei The Division wurde gestern der Year-One-Content vorgestellt. Dabei kam vor allem eine Frage auf: Handelt es sich bei den Incursions um die Raids? Weiterhin wurden Trading-Optionen bestätigt.
Bei The Division geht der Blick schon weit in die Zukunft. Gestern hat Ubisoft alle Inhalte für das erste Jahr umrissen. Nun wissen wir zwar, dass einiges kommen soll, jedoch wissen wir nicht, was das genau sein wird. Handelt es sich bei den Incursions um die Raids?
“Incursions” und Trading im ersten kostenlosen Update
Im April soll das Incursion-Update erscheinen und Endgame-Content im Gepäck haben. Diese Incursion-Aktivität wird laut Youtuber Arekkz Gaming allerdings nicht der Raid sein, den sich die Spieler erhoffen.
Denn wie in Ubisofts Ankündigung dargestellt wird, handelt es sich bei Incursions (Übergiffen) “nur” um Gruppenaktivitäten für einen Squad aus vier Spielern. Ihr kämpft zwar gegen High-Level-Feinde um besonders wertvollen Loot, aber man muss wohl von “Raid-ähnlichen Aktivitäten” sprechen.
In seinem Video erkennt Arekkz eine Lebensanzeige über einem Panzer. Geht es in den Incursions auch gegen Militärfahrzeuge?
In diesem Update wird auch der Loot-Handel in The Division eingeführt. Das Trading dürfte aber nur für Spieler in einem Squad während einer Koop-Mission möglich sein. Die Handelsoptionen sind also nur sehr eingeschränkt. Wie das Trading genau funktioniert, bleibt abzuwarten.
Wie sieht es mit Raid-Aktivitäten für eine große Anzahl Agenten aus?
Bereits im zweiten Update im Mai soll eine weitere Raid-ähnliche Incursion ins Spiel finden, die auf dem bekannten Columbus Circle spielt. Ubisoft scheint auf diese Incursions als Endgame-Aktivität zu setzen.
Allerdings: Diese sind eben nur für vier Spieler konzipiert. Wenn man einen Vergleich zu Destiny ziehen will, sind die Incursions vielleicht am ehesten als Strikes anzusehen.
Einen Hinweis auf eine Aktivität, die die Bezeichnung „Raid“ verdienen könnte, vermutet Arekkz in der dritten Erweiterung „Last Stand“. Es wird davon gesprochen, dass man andere Agenten rekrutieren müsse, um die Bedrohung meistern zu können. Hier ist es jedoch noch unklar, ob damit nur ein Squad gemeint ist, oder ob es sich um einen großen Raid für deutlich mehr Agenten handelt, auf den wir alle hoffen. Dies wird aber erst die Zukunft zeigen.
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Bei Guild Wars 2 verrät man, wie eigentlich ein Raidboss entsteht und wie oft man das Design dafür über den Haufen wirft.
Die feurige Sabetha – Gut Ding will Weile haben
Wer sich schon immer mal gefragt hat, wie eigentlich so ein Raidboss in Guild Wars 2 entsteht, der wird sich über den neusten Entwicklerblog von Crystal Reid freuen, die darüber genauer Aufschluss gibt.
Dieser Teil des Jobs scheint Ihr besonders viel Spaß zu machen, denn er erlaubt es ihr “lustige und spannende Wege zu entwickeln, Spieler um die Ecke zu bringen.” Als konkretes Beispiel nennt sie den Bosskampf gegen Sabetha, die im kommenden Raidflügel “Erlösungspass”, als letzte Herausforderung des Geistertals bereitsteht.
Interessant ist, dass der eigentliche Schauplatz für den Kampf gegen Sabetha – eine “in der Luft hängende” Plattform, umrandet von kleineren Flächen – schon vor vielen Jahren erstellt wurde. Die Karte war mehr oder weniger bis dahin überflüssig und wurde nie verwendet – ein wenig aufgepeppt kommt sie nun aber doch zum Einsatz.
Zwar erwähnt man nicht alle Details des Bosskampfes, denn den sollen Spieler ja noch selbst erleben, erklärt aber, was für designtechnische Probleme es gab. So sah das Konzept vor, dass auf den 4 kleinen Plattformen in regelmäßigen Abständen Kanonen erscheinen, welche die Hauptplattform unter Beschuss nehmen. Ein kleines Team muss also auf die kleineren Plattformen, um die Kanonen auszuschalten, sobald sie auftauchen. Das klang in der Theorie gut und spaßig – war es in der Praxis aber nicht.
Die langen Laufwege des “Kanonen-Teams” waren langweilig und die Spieler taten nichts anderes, als von A nach B zu hetzen. Dies führte zu der Entwicklung einer neuen Mechanik, dem “Explosiven Abfeuern”. Befreundete Spieler müssen gezielt auf die Plattformen gebombt werden. Das ist spaßig, erfordert Geschick und erfüllt seinen Zweck.
Ebenfalls interessant ist die Entwicklung einer Fähigkeit, diese beginnt oft ganz klassisch auf dem Papier mit allerhand Zahlen und Überlegungen. Selbst bei der Umsetzung im Spiel verwenden die Entwickler keine Modelle oder Animationen, der Effekt wird nur anhand eines “blauen Stabes” dargestellt. Bis etwa die Fähigkeit “Feuersturm” (ein Rundumangriff, dem man gegen den Uhrzeigersinn ausweichen muss) fertiggestellt wurde, brauchten die Entwickler ganze drei Anläufe.
Wer sich für weitere Details interessiert und ein wenig Zeit mitbringt, sollte sich den ausführlichen Entwicklerblog in ganzer Länge durchlesen, wir haben ihn in unseren Quellen verlinkt.
Weitere Informationen und Nachrichten rund um das Spiel findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.
In der heutigen Ausgabe von „Mein-MMO fragt“ dreht sich alles um den anstehenden MMO-Shooter The Division. Wie bereitet Ihr Euch auf den Start vor?
Ubisofts The Division ist seit Wochen in aller Munde. In den letzten Betaphasen konnten wir uns entspannt einen Eindruck des Third-Person-Shooters machen. Nun wird es aber langsam ernst: Der Launch steht unmittelbar bevor. Bereits am 7. März um 14:01 drückt Ubisoft auf den Knopf, der die Server hochfahren lässt. Die Reise unserer Agenten kann beginnen – zumindest, wenn man bis dahin eine Disc-Version des Spiels ergattern kann.Heute ist aber erst Freitag, also noch ein wenig Zeit, die wichtigsten Vorbereitungen für die Postapokalypse New Yorks zu treffen. Daher wollen wir von Euch nun wissen, wie Ihr die restliche Wartezeit verbringen werdet. Oder holt Ihr Euch The Division erst gar nicht zum Release?
Holt Ihr The Division schon zum Release?
Gehört Ihr zu den Menschen, die ungeduldig, neugierig, erwartungsfroh sind? Oder lehnt Ihr Euch lieber zurück und wartet die ersten Kritiken ab? Also ich zähle mich eher zur ersteren Gattung Mensch, die schon Wochen voraus mit den Hufen scharrt und am liebsten sofort ins Abenteuer springt.
Allerdings darf man nicht vergessen, dass heutzutage der Preis für ein Videospiel ganz schön happig sein kann und man sich dann doppelt ärgert, wenn man sein Geld für etwas herausgeworfen hat, was einem dann doch nicht taugt.Ich persönlich werde direkt zum Launch meine Agenten-Reise beginnen. Die Betaphasen haben Lust auf mehr gemacht. Wie die Server dem enormen Ansturm zu Beginn standhalten und welche weiteren unerwarteten Probleme auftreten werden, bleibt abzuwarten. Damit sollte man aber in der Anfangszeit rechnen. Schließlich steckt The Division noch in den Kinderschuhen, da läuft selten alles rund.
Nutzt Ihr den Preload?
The Division stellt die Möglichkeit bereit, sich die Spieldateien schon im Voraus herunterzuladen. Auf der Xbox One und dem PC ist der Preload bereits verfügbar, auf der Playstation 4 steht er am 6. März an.
Ich werde wohl zeitnah meinen Preload starten, einfach, damit ich direkt zum Launch loslegen kann. Viele haben noch das Problem, dass Ihre Internetleitung für größere Datenmengen gefühlt eine Ewigkeit braucht. Da kommt ein Preload gerade recht, damit auch unsere Freunde mit einer Holzleitung zeitnah ihr Abenteuer in The Division starten können.
Holt Ihr die Digitale Version oder die Disc?
Eine für mich schwere Entscheidung bei anstehenden Games ist immer wieder, ob ich mir die Disc oder die digitale Version holen soll. Da bin vielleicht noch etwas altmodisch, aber mir gefällt es einfach, die Disc-Hüllen und die Disc selbst in der Hand zu halten und später ins Regal zu stellen.
Digitale Versionen sind meiner Meinung nach irgendwie unpersönlicher. Grundsätzlich ziehe ich die Discs also vor. Aber praktischer sind die digitalen Versionen schon: man muss nicht bei jedem Spielwechsel die Disc austauschen, sondern kann entspannt das gewünschte Spiel am Bildschirm auswählen.Bei The Division besteht ein Vorteil der Disc-Version auch darin, dass Ihr das Game bereits am 7. März starten könnt, falls der Händler Eures Vertrauens das Spiel vor dem offiziellen Erscheinungsdatum herausgibt. Käufer der digitalen Version müssen sich bis zum 8. März gedulden.
Welche weiteren Vorbereitungen trefft Ihr?
So, wenn nun geklärt ist, wann Ihr Euch The Division holt und der Preload auch bereits getätigt ist, was bleibt dann noch zu tun? Däumchen drehen? Wir wollen wissen, welche weiteren Vorbereitungen Ihr trefft, um Euren perfekten Start in The Division zu ermöglichen.Ich werde mich beispielsweise schon einmal mit Getränken und Naschwerk eindecken und mich für ein paar Wochen von allen Freunden und Bekannten verabschieden.
Nein, natürlich wird es nicht ganz so extrem kommen. Aber ich freue mich schon riesig.
Wie bereitet Ihr Euch vor? Wie wird Eure kommende Woche aussehen?
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In der aktuellen Version von World of Warcraft: Legion schrauben die Entwickler an der Wirkung der sekundären Werte herum. Was wird sich für die Spieler in WoW ändern?
Nutzen von sekundären Werten wird Linear in WoW
Mit dem kommenden Addon “Legion” werden die Attribute in World of Warcraft umgekrempelt. Generell soll der Anstieg ein linearer ablaufen, um den Spielern über die Erweiterung hinweg einen spaßigeren Charakterfortschritt zu gewährleisten. Im offiziellen Forum erklärte man, wie das bewerkstelligt werden soll.
Die Werte in World of Warcraft lassen sich grundsätzlich in 2 Kategorien aufteilen: primäre und sekundäre. Zu den primären gehören alle “klassenspezifischen” Werte, also Intelligenz, Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer. Unter die sekundären Attribute fallen alle anderen Werte, wie kritischer Treffer, Tempo und Meisterschaft.
Wer beim Verstehen der Änderungen genau so Probleme hat wie Yrel – nicht verzagen. Spaß machen wirds auch so.
Die Entwickler sind mit den Auswirkungen der sekundären Attribute unzufrieden. Diese haben zum Beginn einer Erweiterung oft keine große Bedeutung und sind gegen Ende zu wichtig. Der Grund dafür ist recht leicht zu verstehen.
In der “Startphase” einer Erweiterung ist es wichtig, zuerst die primären Attribute zu steigern, denn diese erhöhen den “Grundschaden” – die primären Attribute wirken also additiv.
Sekundäre Attribute wirken wie Multiplikatoren, denn sie verstärken den Grundschaden – je höher der Grundschaden, desto stärker ist der Effekt von Tempo, kritischen Treffern oder Meisterschaft.
Dies führt dazu, dass sekundäre Attribute später wichtiger werden und primäre Werte in den Hintergrund geraten, hinzu kommt die Problematik, dass Werte mit steigendem Itemlevel exponentiell auf den Gegenständen ansteigen.
Deshalb verringert man in Legion den Ansteig der sekundären Werte. Pro Itemlevel gibt es also weniger Hast, Krit, Meisterschaft und so weiter. Die Anstiegskurve im Vergleich zu jetzt seht Ihr hier.
Wem das alles zu hoch ist: Keine Sorge. Im Forenpost betont man extra, dass man diese Umstellung nicht im Details verstehen muss, um Spaß und Erfolg in Legion zu haben.
Mein-MMO meint: Auch ohne Experte im Bereich der Mathematik zu sein, klingen die geplanten Änderungen erst einmal gut. Zumindest die Erklärung der Entwickler scheint schlüssig und eine kontinuierliche Steigerung der Werte sollte ein höheres Maß an Zufriedenheit hervorbringen, als es jetzt der Fall ist. Ob das ganze System aber wirklich so aufgeht, wie man es sich erhofft, wird man wohl erst gegen Ende von Legion abschließend beurteilen können. Die ganze Tragweite des Systems soll nämlich erst richtig vergleichbar sein, wenn sich Legion dem Ende neigt – also sicher zwei oder drei Contentpatches später.
Weitere News und Artikel zum Spiel und der aktuellen Alpha des Addons “Legion” findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.
Beim MMO-Shooter Destiny kommt heute am 4.3. Xur in den Turm. Was hat er dabei und wo steht er?
An der Stelle fassen wir gemeinhin die letzte Woche zusammen und geben einen Ausblick auf die neue. Sagen, was bei Destiny so los ist. Zurzeit gibt es wenig Neues über die Perspektiven von Destiny zu erzählen. Bungie überbrückt die Zeit, bis man neuen Content für den Frühling vorstellt, mit einigen Live-Streams. In der nächsten Woche will man wieder am Schmelztiegel drehen, das Lag weiter verringern.
Es wirkt fast so, als lässt man jetzt erstmal den Sturm, der da von Ubisoft heranzieht und den Namen „The Division“ trägt, über sich drüber huschen. Beide Spiele haben einige Parallelen, wenn sie auch deutliche Unterschiede aufweisen. Aber zumindest die Zielgruppe dürfte ähnlich sein und viele Überschneidungen aufweisen.
Aber kommen wir zu Xur und seinem Angebot.
Alles zu Xur am 4.3., 5.3. und 6.3. in Destiny
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am 4. März um 10:00 Uhr. Er geht am Sonntag, dem 6. März, ebenfalls um 10:00 Uhr.
Wo steht Xur im Turm von Destiny?
Xur steht beim Sprecher.
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Xur verkauft in dieser Woche die Falkenmond, eine Handfeuerwaffe. Die war in Jahr 1 noch exklusiv für Playstation-Spieler. Ein Engramm gibt es in dieser Woche nicht.
Für Titanen gibt es die Stiefel Mk. 44 Im Abseits (44 INT, 40 STR).
Ein User auf reddit hat die Dateien des PC-Preloads von The Division durchstöbert und die Patchnotes 1.1, also den Day-One-Patch, entdeckt.
The Division kommt mit großen Schritten auf uns zu. Xbox- und PC-User durften bereits den Preload starten, Playstation-Benutzer müssen sich noch ein wenig gedulden.
Bereits jetzt hat ein pfiffiger Division-Fan auf reddit die Dateien des PC-Preloads durchstöbert. Dabei stieß er auf folgende .txt-Datei, die unter (Support>Readme>English) zu finden gewesen sei. Den Inhalt präsentiert er auf reddit. Wir übersetzen den Spaß für Euch ins Deutsche. Dies ist der Inhalt:
Das sind vermutlich die Patchnotes 1.1
Ubisoft Entertainment Tom Clancy’s The Division™ v1.1
Das Menü hat eine Komplettüberholung erfahren:
Es wird nun als Raster angezeigt, welches es leichter machen soll, nach Items zu suchen.
Die „Outfit Sets“-Option wurde hinzugefügt, um alle Items eines Sets schnell ausrüsten zu können.
„Inspizieren“-Feature wurde hinzugefügt.
Optische Verbesserungen
Am Lichtdesign wurde geschraubt, um die „Globale Beleuchtung“ zu verbessern und „Volumetrische Lichter“ bei Verkehrsampeln hinzuzufügen.
Beleuchtete Schilder werfen nun tatsächlich Licht
Der atmosphärische Nebel in mehreren Zeit- und Wetterkombinationen wurde verbessert.
Die Beleuchtung in der Nacht und der Kontrast wurden verbessert.
Übertriebene „rimlight-shader“ an Charakteren wurden angepasst.
Reflektionen an Autofenstern wurden verbessert.
SSAO wurde verbessert, um besser betont zu sein.
Mega Map und Open World Updates
Eine neue „Missions-Übersicht“ wurde der Mega Map hinzugefügt.
Kontaminierte Bereiche zeigen nun das erforderliche Filter-Level auf der Mega Map an.
Felddateien mit Audio werden automatisch abgespielt, wenn man sie aufhebt.
Wenn man Felddateien mit Audio aus dem Menü heraus startet, laufen sie auch außerhalb des Menüs weiter.
Felddateien mit Audio wurden Untertitel hinzugefügt.
Die Benutzerfreundlichkeit des Missions-Eingang-Menüs wurde verbessert.
Die Anzahl an Crafting-Materialien wurde deutlich erhöht, die „Loot Crates“ enthalten.
Weitere Updates:
Im Settings-Menü gibt es ein Hilfe-Menü, welches alle Tipps beinhaltet.
Für bestimmte Gameplay-Features und Mechaniken wurden Tutorials hinzugefügt (im Optionen-Menü können diese an- und ausgeschaltet werden).
„Skill Modifiers“ wurden direkt zum Gear hinzugefügt (bisher nur über Gear-Mods verfügbar).
Ein Problem der Charakterwahl wurde behoben: bei bestimmten Eingabekombinationen blieb sie hängen.
Ein Problem, welches den Fortschritt blockierte, wenn man zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Gruppeneinladung annimmt, wurde behoben.
Wenn man sich in den Ubisoft Club Account einloggt oder einen erstellt, muss man nicht bis zum Startbildschirm zurück.
Log-In Bugs wurden behoben.
Die Wahrzeichen in der Dark Zone bekommen ein neues Symbol, das sich nun dynamisch ändert, je nachdem, ob NPC-Gegner anwesend sind oder nicht.
Das User-Interface wurde mit zusätzlichen Informationen ausgestattet (weshalb man ein bestimmtes Item nicht aufnehmen kann).
Multi-GPU-Performance wurde verbessert.
Ein Problem, dass beim Start ein weißer Bildschirm erscheint, wurde behoben.
In „Windowed Mode“ wurde die Performance verbessert.
Der Geschützturm nimmt nun keinen nicht-abtrünnigen Agenten mehr ins Visier. Neutrale Spieler, die sich in der Schusslinie befinden, nehmen keinen Schaden (dies wurde noch in der Beta kritisiert!).
Zudem wurden noch jede Menge weitere Stabilitätsverbesserungen, Optimierungen, Anpassungen und kleinere Fehlerbehebungen durchgeführt.
Achtung: Diese „Patchnotes 1.1“ sind nicht offiziell. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie richtig sind, kann aber als recht hoch eingestuft werden.
Beim MMO-Shooter Destiny will man nächste Woche den Hotfix 2.1.1.3. bringen. Das Ziel ist es einmal mehr, den Lag im Schmelztiegel zu verringern.
Der wöchentliche Brief an die Community fiel bei Destiny in dieser Woche ziemlich dünn aus. Für nächsten Donnerstag, den 10. März, kündigte man eine neue Stream-Show an. So will man die nächsten Wochen rumkriegen und den Spielern verschiedene Aspekte des Entwicklungsprozess vorstellen. Nachdem in der letzten Woche der Dreadnaught und sein Design dran waren, geht’s am Mittwoch wieder ins Twitch-Studio.
Dort will man das Audio-Team vorstellen und verspricht eine vorher nie gezeigte Video-Dokumentation zum Thema “Audio in Destiny.”
Aggressivste Matchmaking-Einstellungen bisher
Für Dienstag, den 8. März, ist zudem ein Hotfix angekündigt. Der Patch 2.1.1.3. wird „neue, noch aggressivere“ Machtmaking-Einstellung für den Schmelztiegel bringen. Die würden noch weniger Rücksicht auf einen Skillunterschied nehmen als die bisherigen und dadurch für noch weniger Lag sorgen. Diese Regeln werden für alle Playlists gelten. Auch der Damage-Referee ist aktiv. Der soll „Lagger“ benachteiligen.
Das ist der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die man in den letzten Wochen bemerken konnte.
Wie es von Bungie heißt: Das Matchmaking hat als oberstes Ziel, dass Spieler so wenig Lag wie möglich erleiden. Als zweites Ziel will man verhindern, dass extrem gute gegen sehr schwache Spieler antreten. Man ziehe aber niemals einen Skilunterschied einem zu hohen Lagrisiko vor.
Zum Elefanten im Raum „Wann verraten sie uns endlich mal etwas über den PvE-Patch?“ sagte DeeJ: Entsprechende Stream-Shows werden geplant. Die Spieler sollten sich noch in Geduld üben, bis man ihnen wieder verstärkten Anlass gibt, Ihre Lieblingswaffe in ein Alien zu entladen. Die hätten das auf jeden Fall verdient.
Am Freitag um 10:00 Uhr ist dann Xur. Wir werden da sein, um ihn in Empfang zu nehmen.
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Wie wir schon bei dem Teaser mit dem ARAM-Ansager mitbekommen haben, macht sich diese Stimme gern über andere lustig und zeigt, wie überlegen sie selbst ist.
Ich bin sehr gespannt, welche Geschichte sich hinter diesem Charakter versteckt. Wenn die Lore auch nur ansatzweise so großartig, wie dieser Teaser ist, dann können wir viel erwarten. Denn mal ehrlich: Er zerquetscht in dem Video mal eben die Sonne. Hallo?!
Was ich mich an dieser Stelle allerdings frage, ist…
… passt er überhaupt, rein größen-technisch, in die Kluft der Beschwörer?
Mehr zu Aurelion Sol, die neue Version des Drachen-Champs Ao Shin, lest Ihr in diesem Artikel:
Bei The Division hat Ubisoft nun in einem Video enthüllt, was das Jahr 1 des MMO-Shooters alles bringen wird. Da sind einige spannende Sachen dabei.
Der Launch von The Division steht kurz bevor. Um den Kauf dem ein oder anderen noch schmackhafter zu machen, hat Ubisoft nun ein Video veröffentlicht, das den Year-One-Content umreißt. Zunächst kommen zwei kostenlose Updates, dann stehen drei Erweiterungen an. Wir stellen sie vor.
Das ist der Content, der in Jahr 1 erscheinen soll
Zunächst kommen folgende, kostenlose Updates:
Update 1.1: Incursions (Übergriffe): Im April erscheint eine brandneue Endgame-Aktivität, die speziell für das Teamplay entwickelt wurde. Ihr steht scheinbar unbezwingbaren Gegnern gegenüber; dafür werdet Ihr aber mit neuen, mächtigen Waffen und Ausrüstungsteilen belohnt.
Update 1.2: Conflict (Konflikt): Dieses Update bringt neue Features in die Dark Zone und ist für den Mai geplant. Es sei der „Auftakt zu einer wilden Menschenjagd in der Dark Zone“. Zudem kommt ein frischer Einsatz auf dem bekannten Columbus Circle.
Im Laufe des Jahres erscheinen drei kostenpflichtige Erweiterungen, die im Season Pass enthalten sind (folglich auch in der Gold Edition und der Sleeper Agent Edition). Jeder DLC baut auf dem bisherigen The Division-Content auf, führt die Reise der Agenten fort und schreitet mit neuem Content, Gear und Gameplay voran.
Erweiterung 1: Underground (Untergrund): Dieser DLC soll im Juni verfügbar sein. Hier könnt Ihr die bisher unerforschte Untergrundwelt von The Division erkunden. In einem schier endlosen Tunnelnetz müsst Ihr Euch mit bis zu drei weiteren Agenten tödlichen Feinden stellen.
Erweiterung 2: Survival (Überleben): Dieser DLC erscheint im Sommer. Wie der Titel schon andeutet, müsst Ihr hier in einer neuen Herausforderung so lange wie möglich überleben. Es gilt, Vorräte zu sammeln und High-Tech-Material herzustellen. Oder erliegt Ihr der Versuchung und werdet abtrünnig?
Erweiterung 3: Last Stand (Letztes Gefecht): Im kommenden Winter erhebt sich eine neue Bedrohung. Bereitet Euch darauf vor, Euch einem unerbittlichen Feind gegenüberzustellen.
The Division sei ein Spielerlebnis, das sich ständig weiterentwickelt. Euer Agent werde immer stärker, umso mehr Erfahrung er sammelt.
Bei den Daten ist zu beachten, dass die Xbox One die Spielinhalte einen Monate vor PC und Playstation 4 erhalten soll.
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Zusätzlich kommen über das Jahr weitere Features hinzu, wie der Beutehandel (im April) und Dark Zone Features (im März). Weiterhin kommen neue Gear Sets, mehr Waffen, tägliche Missionen, wöchentliche Missionen, Dark Zone Events und ein Challenge Mode.
Das Moba Paragon startet in wenigen Wochen in den Early Access. Über Gründerpakete gibt es garantierten Zugang.
Early Access zwischen 20$ und 100$
Beim anstehenden Action-MOBA Paragon geht es langsam in die heiße Phase. Wie Epic Games nun bekannt gegeben hat, will man schon in zwei Wochen mit dem Verkauf der Gründerpakete anfangen.
Ab dem 14. März 2016 können die Pakete gekauft werden und für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Der tatsächliche Early Access beginnt dann schon 4 Tage später, also am 18. März.
Das günstigste Paket wird das Founder’s Pack für 20$ sein, dies gewährt Zugang zum Spiel und eine kleine Anzahl an Skins, Boostern und “anderen kosmetischen Dingen”.
Deutlich edler in Preis und Inhalt sind das “Challenger Pack” für 60$ und das “Master Pack” für 100$. Auch sie gewähren Zugang zum Spiel und – dem Preis entsprechend – eine deutlich größere Anzahl an Skins und Kosmetika, wovon einige Dinge sogar nur in diesen Paketen erhältlich sein sollen. Als besondere Dreingabe gibt es jeweils ein normales “Founder’s Pack” dazu, das man an einen Freund weitergeben kann, um gleich einen treuen Mitspieler zu gewinnen.
Genauere Details zu den drei Paketen will man in den kommenden Tagen veröffentlichen. Wir halten Euch auf dem Laufenden, auch was die Preise in Euro anbelangt.
Es wird deutlich betont, dass man sich durch die Packs keine spielerischen Vorteile erkaufen kann. Alles, was einen Einfluss auf das Gameplay hat, kann nur erspielt und nicht gekauft werden. Man möchte jeglichen Verdacht auf “Pay2Win” sofort im Keim ersticken, denn alles andere sei ohnehin tödlich für ein kompetitives Spiel.
Wer heiß auf das Spiel ist, aber doch nicht so heiß, dass er Geld auf den Tisch legen will, der kann sich noch immer für die Beta anmelden und mit etwas Glück an ausgewählten Beta-Wochenenden teilnehmen.
Weitere Informationen und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer Paragon-Newsseite.
Die Flotten von World of Warships wachsen, denn der zweite Teil des Anime-Updates ist jetzt live.
Die süße Iona versenkt sie alle
Schon vor einiger Zeit berichteten wir darüber, dass das Marine-MMO “World of Warships” eine Kooperation mit den Machern des Anime “Arpeggio of Blue Steel – ARS NOVA -” eingegangen ist. Die Serie spielt in der nahen Zukunft, wo die lebenswichtigen Handelsrouten auf den Meeren von der mysteriösen “Nebelflotte” blockiert werden, das Internet gekappt wurde und die Kommunikation, sowie die Versorgung unterhalb der Länder zum Erliegen gekommen ist.
Genau diese seltsam-futuristischen Schlachtschiffe, die von knuddeligen Anime-Mädchen-K.I.s gesteuert werden, gibt es nun auch in World of Warships.
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Jetzt rollt der zweite Teil dieses Updates an, genau genommen ist er schon auf den Live-Servern verfügbar. Hierbei können die Spieler sich in einer neuen Mission die Schwestern des Nebels, Haruna und Hiei sichern. Für die Bewältigung dieser Mission haben die Spieler 2 Monate Zeit.
Das schon früher eingeführte Schiff der ARS NOVA-Reihe bekommt noch ein visuelles Upgrade, denn die Torpedo-Animation wird an die des Anime angepasst.
Die kleine Iona ist auch dabei, um euer Schiff zum Sieg zu führen.
Wer “keinen Bock” auf den “Kulleraugenunsinn” hat, kann das Ganze aber auch einfach deaktivieren. Letztlich sind die Schiffe nur optische und akustische Upgrades, spieltechnisch unterscheiden sie sich nicht von den gewöhnlichen Modellen.
Die Weltraumsimulation No Man’s Sky hat ein Release-Datum.
Am 22. Juni soll das ambitionierte Projekt No Man’s Sky in Europa erscheinen. Das Spiel mit dem riesigen Universum gilt schon länger als eines der spannendsten Projekte, die da so irgendwo am Horizont dräuen. Viele erinnert es an das Spiel, das Spore einmal hätte sein sollen – mit unzähligen, riesigen Welten, die der Spieler erkunden und entdecken kann.
Die zahlreichen Welten, die es zu bereisen gibt, sollen prozedural kreiert werden (also nicht per Hand, sondern sozusagen “automatisch”). Ein MMO ist es in dem Sinne nicht, es liegen einfach zu große Entfernungen zwischen den einzelnen Spielern, wie man sagt.
Offiziell läuft es unter “Adventure Survival Videospiel.” Ohne direkte Missionen oder Sammelobjekte stellte sich in der Vergangenheit, wie etwa bei der Weltraum-Simulation Elite:Dangerous, häufig die Frage, was man da eigentlich genau macht, in wie weit es ist ein Spiel und nicht nur ein sogenannter “Walking-Simulator” ist.
Heute um 17:00 Uhr fiel wohl ein Presse-Embargo, da dürfte es in den nächsten Stunden eine Menge Anspielberichte geben.
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No Man’s Sky wird sowohl für den PC, wie auch für die Playstation 4 erscheinen. Für die PS4 ist es eines dieser prestigeträchtigen Spiele, die man konsolenexklusiv hat. Das Spiel wird es übrigens nicht nur digital geben, sondern auch in einer Blu-Ray-Version.
Eine Werbegrafik eines österreichischen Gameshops gibt Hinweise zum dritten DLC von The Division. Führt die Reise der Agenten auf Liberty Island?
Der Launch von The Division steht unmittelbar bevor. Bereits am 7. März öffnet der MMO-Shooter hierzulande seine Pforten für die Hobby-Agenten. Doch noch ehe eine Minute in der Vollversion gespielt wurde, sind wir neugierig, wie die Zukunft von The Division aussieht.
Bisher hat Ubisoft kaum über die Erweiterungen nach dem Launch gesprochen. Wir wissen, dass ein Season Pass zur Verfügung steht, mit dem man Zugang zu drei DLCs sowie einigen Items erhält. Vor allem zur dritten Erweiterung gab es bisher kaum Informationen – außer dem Namen.
Nun ist eine Werbegrafik des österreichischen Gameshops GamesOnly aufgetaucht, welche den Umfang des Season Passes veranschaulicht. Darauf kann man auch einen Hinweis zum dritten DLC erkennen.
Das beinhaltet der Season Pass
Der Season Pass enthält die drei großen Erweiterungen:
Erweiterung 1: Untergrund: Hier erhaltet Ihr Zugang zu einem neuen Gebiet. Ihr erkundet den unerforschten Untergrund von New York City. Hier soll intensive Koop-Action mit bis zu drei Freunden möglich sein.
Erweiterung 2: Überleben: Hier müssen die Agenten in einer sehr feindseligen Umgebung so lange wie möglich überleben. Dies soll sogar die talentiertesten Agenten fordern.
Erweiterung 3: Letztes Gefecht: Hierzu gibt es bislang keine offiziellen Informationen.
Weiterhin erhaltet Ihr mit dem Season Pass eine abgesägte Schrotflinte und diverse Kleidungs- und Waffenskins. Auf der Grafik ist zudem von In-Game-Events und exklusivem Content die Rede.
Spielt „Letztes Gefecht“ auf Liberty Island, der Insel mit der Freiheitsstatue?
Da zum dritten DLC bisher gar keine Informationen enthüllt wurden, ist das Bild, das diesbezüglich auf der Grafik dargestellt wird, besonders interessant. Man erkennt den Kopf der Freiheitsstatue, mit einer dezenten Veränderung zum Original: ein Totenschädel ist anstelle der gewöhnlichen Gesichtszüge zu sehen.
Nun fragt sich die Community, ob dies möglichweise ein Hinweis darauf sei, dass der dritte DLC auf der Liberty Island spielt. Das ist die kleine Insel, auf der die Freiheitsstatue seit einiger Zeit einsam steht.
Es kann natürlich auch sein, dass dieses Bild überhaupt nicht repräsentativ für die dritte Erweiterung ist, schließlich gibt es noch keine offiziellen Informationen. Allerdings bietet diese Grafik Zündstoff für Spekulationen.
Was denkt Ihr? Wird es unsere Agenten bald auf Liberty Island verschlagen?
Damals fragten wir uns, ob die Chancen auf bestimmte Items einfach nur mies waren, oder ob sie vielleicht buggy sein konnten. Nun hat derselbe User abermals alles fleißig mitgeschrieben. Er spielte 301 Spiele und kam zu folgendem Resultat.
Welche Items bei Ihm in welcher Häufigkeit droppten, könnt Ihr dieser Tabelle entnehmen:
Chancen auf Eisenbanner-Items nahmen zu – wenn auch kaum spürbar
Im vorherigen Eisenbanner hatte er bei 300 Partien 34 Eisenbanner-Drops. Diesmal waren es 46, also immerhin 12 zusätzliche Items. Zudem hatte er zehn Legendäre Engramme mehr als beim letzten Mal bekommen. Die Chancen haben sich also in der Tat ein wenig erhöht, zufriedenstellend sind sie jedoch noch lange nicht. Vor allem die Playstationexklusiven Handschuhe waren Mangelware.
Seinen Berechnungen zufolge erhöhten sich die Eisenbanner Post-Game-Drops um 4%.
Die Chance auf Legendäre Engramme erfuhr ein Wachstum um 3,4%.
Die Playstationexklusiven Handschuhe seien so selten gewesen, dass sie nahezu nicht existent waren. Insgesamt sah er nur vier davon.
Achtung: Natürlich sind das keine allgemeingültigen Erkenntnisse, sondern beruhen auf “nur” 301 Spielen. Da Bungie keine eigenen Zahlen ausgibt, dürfte das aber noch die beste Annäherung an eine statistische Drop-Chance sein, die wir haben.
Laut aktueller Pressemeldung von Activision bringt der Ego-Shooter Call of Duty: Black Ops III den eSport direkt zu Euch nach Hause: Ab jetzt sind Live-Übertragungen der CWL auf der Playstation 4 verfügbar.
Der eSport-Bereich von Call of Duty: Black Ops III ist stark ausgeprägt. Die Spieler können sich in Clans zusammenschließen und gegeneinander antreten. Hierbei finden nicht nur private, sondern auch offizielle Turniere statt, in denen Teams aus verschiedenen Ländern gegeneinander kämpfen.
Activision selbst hat eine eigene eSport-Liga für den Ego-Shooter gegründet, die „Call of Duty World League“ (kurz: CWL). Diese Liga soll die Anlaufstelle für Multiplayer-Fans der Serie auf der ganzen Welt sein.
CoD-Event-Viewer bringt den eSport live in Euer Wohnzimmer
Und nun ist es soweit, wie Activision in einer Pressemeldung verkündet: Packende Matches der CWL werden über den Call of Duty Event Viewer direkt zu allen PS4-Spielern nach Hause gebracht. Ihr müsst Euch nur über das Hauptmenü von Black Ops III in die Live-Berichterstattung einklinken, indem Ihr den entsprechenden Punkt am linken oberen Bildrand auswählt.
Über den Event Viewer sollen die wichtigsten Spiele der CWL Pro Division aus Europa, Nordamerika, Australien und Neuseeland sowie zusätzliche große eSport Events übertragen werden.
Die regulären Matches der CWL finden jede Woche dienstags und mittwochs statt. Zudem wartet am Ende ein „gigantisches Preisgeld“: Insgesamt drei Millionen Dollar wird die CWL in diesem Jahr für die Pro Division und die Call of Duty Championship zur Verfügung stellen.
Zu folgenden Terminen finden die wöchentlichen Übertragungen und die ersten Finalspiele statt:
Europa Wöchentliche Übertragung Dienstags 16.00 Uhr deutscher Zeit Mittwochs 16.00 Uhr deutscher Zeit Stage 1 Finale – 200.000 US-Dollar Preisgeld 25. bis 27. März
Nordamerika Wöchentliche Übertragung Dienstags 0.00 Uhr deutscher Zeit Mittwochs 0.00 Uhr deutscher Zeit Stage 1 Finale – 250.000 Dollar Preisgeld 1. bis 3. April 2016
Australien & Neuseeland Wöchentliche Übertragung Dienstags 8.00 Uhr deutscher Zeit Mittwochs 8.00 Uhr deutscher Zeit Stage 1 Finale – 150.000 Dollar Preisgeld 18. bis 20. März 2016
Am Ende der Meldung wird darauf hingeweisen, dass der Call of Duty: Black Ops III Live Event Viewer nur für PlayStation 4 Benutzer mit einer aktiven Internetverbindung verfügbar ist.
Um diesen hohen Grad an Grafikqualität zu erreichen, macht das Team erstmal Fotos von realen Schauplätzen und versucht, sich Pläne von Gebäuden zu beschaffen. Dann setzt man dies im Spiel um und schaut, dass man die Feinheiten so gut wie möglich ausarbeitet. Dabei soll jede Kleinigkeit und jeder Alltagsgegenstand einen Platz in der Welt haben, um das Gesamtbild so realistisch wie möglich darzustellen. Dabei behält das Team aber immer im Hinterkopf, dass alles durch die Story und das Gameplay unterstützt werden muss.
Jede Kleinigkeit muss stimmen
Jedes Gebäude besteht aus mehreren Teilen. Man modelliert die einzelnen Räume, die Treppenhäuser, jede Wand und fügt dann alles passend zusammen. Dabei widmet man sogar jeder Tür besondere Aufmerksamkeit, die aus hochdetaillierten Modellen bestehen, die dann für das Spiel heruntergerechnet und mit einer hochaufgelösten Textur versehen wird. Dies gilt für jedes Objekt im Spiel – vom Backofen bis zur Gitarre, die irgendwo herumliegt. Das Team nutzt bei den Texturen viele sogenannte Normal Maps, durch welche man Objekten eine Struktur und Tiefe verpassen kann.
Für die Ausrüstung der Charaktere orientiert man sich an echten Objekte, die man genau studiert und daraus dann 3D-Modelle für das Spiel erstellt. Selbst bei den Gesichtern der Figuren im Spiel achtet man darauf, sie möglichst individuell zu gestalten und ihnen Merkmale zu geben, die Figuren voneinander unterscheiden. Dieser Detailgrad zieht sich durch das gesamte Spiel Escape from Tarkov – vom kleinen Busch über jedes Fahrzeug bis zum Maschinengewehr. All dies könnt ihr euch im neuen Dev Diary des MMOs selbst ansehen.
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Beim MMORPG Black Desert wird sich der Start am 3.3. um einige Stunden verzögern.
Heute solle der Start von Black Desert erfolgen. Einige spielen zwar schon seit 4 Tagen, offiziell und für alle geht es aber erst heute los. Daher wurden die Server heute Morgen für Wartungsarbeiten offline genommen. Eigentlich sollten sie um 15:00 Uhr wieder online gehen, dann für alle.
Doch es wird länger dauern als geplant. Man hat die Wartungsarbeiten um zwei Stunden verlängert.
17:00 Uhr heute am 3.3. ist der neue offizielle Termin. Wir werden Euch auf dem Laufenden halten, sollte es zu weiteren Verzögerungen kommen.
Update: Man braucht noch eine Stunde mehr, um ein letztes Problem zu fixen. Termin ist jetzt 18:00 Uhr.
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„Mehr als nur ein hübsches Gesicht“, ist eine der Presse-Stimmen, die man bei Daum gerne zitiert, wenn man Black Desert vorstellt.
Das Spiel gilt als wunderschön und das war lange auch die Werbebotschaft, die Eigenschaft, die herausgestellt wurde: Schaut Euch diese Grafik. Schaut auf diese Charaktererstellung.
Fans des Spiel, die sich schon länger damit beschäftigt haben, sprechen hingegen eher von der Freiheit und den Möglichkeiten, die das ungewöhnliche Spiel ihnen bietet. Mit komplexen Wirtschaftsabläufen, Handelsmissionen, Handwerksberufen, einem PvP-System, oder schlicht dem Grinden von Mobs steht das Spiel dem hier im Westen beliebten „Geh in ein Dorf und nehme alle Quests an“-Modell entgegen.