Mit dem kommenden DLC Thieves Guild des MMORPGs The Elder Scrolls Online, wird die Prüfung “Der Schlund von Lorkhaj” eingeführt. Zenimax Online will sicherstellen, dass so viele Spieler wie möglich dieses Abenteuer genießen können.
Bei der Suche nach einem neuen, interessanten Abenteuer für das MMO stieß man in der Hintergrundgeschichte von The Elder Scrolls auf die dro-m’Athra. Dabei handelt es sich um Khajiit, die von der Mondbestie Lorkhaj beeinflusst wurden. Die Seelen dro-m’Athra sind auf ewig durch den krummen Tanz korrumpiert. Damit stellen sie das Gegenstück zu den “normalen” Khajiit dar, die durch ihre anmutigen Tänze bekannt sind.
Das Böse im Tempel
Das Abenteuer findet in den Gebirgen von Schnittermark statt, welches sich südlich von der Do’Krin-Abtei befindet. Dort entdeckt man einen uralten Tempel, der vor langer Zeit das Ziel von pilgernden Khajiit war, welche dort nach Erleuchtung suchten. Doch der Tempel wurde auf einem Siegel erbaut, das die finsteren dro-m’Athra gefangen halten sollte. Wie dieses Gebiet aussieht und welche Mühe sich die Entwickler gemacht haben, die Architektur der Khajiit mit zu integrieren, könnt ihr euch im Video ansehen.
https://www.youtube.com/watch?v=rtqUe-fJfQo
Normal oder für Veteranen?
Der “Schlund von Lorkhaj” weißt aber noch eine Besonderheit auf. Es handelt sich um ein Prüfungs-Dungeon, in dem zwölf Spieler gemeinsam agieren. Dieses Dungeon will man aber nicht einer kleinen Gruppe von hochstufigen Spielern vorenthalten.
Die Entwickler von The Elder Scrolls Online wollen sicherstellen, dass so viele Spieler wie möglich das neue Abenteuer erleben können.
Daher führte man den aus anderen Dungeons bekannten “Normal-Mode” auch bei dieser Prüfung ein. Ihr könnt also wählen, ob ihr die Prüfung im “Normal”- oder im “Veteran”-Modus bestreiten möchtet, je nachdem, welche Stufe euer Held hat und welcher Herausforderung ihr euch stellen wollt.
Weitere Infos zum nächsten DLC Diebesgilde könnt Ihr folgenden unserer Artikel lesen:
Die Ultimate Team Modi von FIFA, Madden und NHL bringen EA jährlich um die 650 Millionen Dollar ein. EAs CFO Blake Jorgensen legt einige Zahlen auf den Tisch.
Im Ultimate Team Modus von FIFA 16 ist es möglich, mit Mikrotransaktionen FIFA Points zu erwerben. Damit kann man Packs öffnen, um schnell an neue Spieler und Verbrauchsobjekte zu gelangen. Besonders im Rahmen von speziellen Events, wie dem TOTY, werden viele Mikrotransaktionen getätigt. Darüber freut sich vor allem EA.
Wie GamesIndustry berichtet. hat EAs Chief Financial Officer Blake Jorgensen nun dargelegt, welche Rolle digitaler Extra-Content für das Unternehmen spielt:
„Das Extra-Content-Business beträgt 1,3 Milliarden Dollar im Jahr. Ungefähr die Hälfte davon ist unser Ultimate Team Business.“
Die Ultimate Team Modi von FIFA, Madden und NHL bringen EA also etwa einen Jahresumsatz von 650 Millionen Dollar ein. Dies sind etwa 30% aller digitalen Einnahmen von EA. Weitere Einnahmen durch Extra-Content werden beispielsweise durch Season Passes für Star Wars Battlefront oder Map-Packs für die Battlefield-Serie erzielt.
Der Ultimate Team Modus wurde zunächst in der FIFA-Reihe eingeführt und wurde schnell zu einem der beliebtesten und meistgespielten Modi im Game. Blickt man auf die Finanzberichte von EA der letzten Jahre zurück, erkennt man ein rasantes Wachstum dieses Modus. Inzwischen nimmt Ultimate Team auch bei Madden und NHL eine wichtige Rolle ein.
Die Ultimate Team Modi haben übrigens etwa denselben Wert wie das gesamte Mobile-Business von EA, das ebenfalls sehr erfolgreich sei und stetig wachse.
Von daher ist es nicht verwunderlich, dass Jorgensen mehrfach betonte, wie wertvoll das Ultimate Team für EAs Digital-Business wurde. Man kann davon ausgehen, dass wir in diesen Sporttiteln noch für längere Zeit in den Genuss des Ultimate Team Modus kommen werden. Wie sich dieser weiterentwickelt, bleibt abzuwarten.
Der ehemalige Komponist von Destiny und Halo Marty O’Donell spricht in einem Interview über die Arbeit in großen Teams.
Marty O’Donell ist für den Soundtrack zu Destiny und vielen Halo-Teilen verantwortlich, war lange Jahre bei Bungie. Sein Abgang und der folgende Rechtsstreit mit Bungie sorgten für einige Aufregung bei den Fans.
In einem Interview mit dem Playboy sprechen O’Donell und sein Partner Jaime Griesemer über ihr neues Projekt, die Haywire Studios und das VR-Spiel Golem. Auch Griesemer ist ein Bungie-Veteran, war Design Lead für Halo 2.
Im Interview geht es nicht direkt um Bungie, Destiny oder die Gründe für den öffentlich ausgetragenen Zwist zwischen O’Donell und Bungie/Activision, aber es lässt sich aus dem Interview einiges ableiten, wie der Alltag in einer Spieleschmiede so ist und welche Konflikte es mit sich bringt, für einen Giganten wie Activision in einem riesen Team zu arbeiten.
Dass Activision diesen Soundtrack nicht als Standalone-Werk herausgeben wollte, trug zum Bruch zwischen O’Donnell und Bungie bei:
https://www.youtube.com/watch?v=qkNBJsx3WLs
So stören O’Donell wohl vor allem 3 Sachen an der Arbeit in einem großen Studio:
Ein großes Studio hat viele Machtkämpfe und Intrigen
Es wird alles unpersönlich. Zu Halo 2 Zeiten habe ihn wer gefragt, wie viel am Spiel arbeiteten und er konnte im Kopf durchs Büro gehen, zählen, wie viele Leute an jedem Schreibtisch sitzen und kam auf 67. Das sei das letzte Mal gewesen, dass er noch so zählen konnte. Am Ende arbeiteten allein 9 Leute direkt für ihn im Audio-Team. Im neuen Studio ist das die Gesamtzahl der Beschäftigten.
Griesemer ergänzt: Wenn so viele Leute an einem Projekt arbeiteten, ginge es häufig mehr um Macht und das Recht Entscheidungen zu treffen als darum tatsächlich gute Entscheidungen zu fällen.
Bei großen Projekten bleibt der Einzelne oft anonym
Was O’Donnell weiter stört sei die Unart, dass große Publisher wie EA oder Activision versuchten, die Entwickler anonym zu halten und ihnen Anerkennung zu verwehren. Das ärgere O’Donell wirklich. Dabei freuten sich Leute ja nicht auf das nächste „EA Spiel“, sondern sie mögen einen Entwickler, weil der mal was Tolles gemacht hat.
Leute wie Spielberg oder Woody Allen hätten ganze Teams um sich herum. Die würden ihr Team zu schätzen wissen. Firmen wie EA oder Activision fehle die emotionale Verbindung zu den Marken. Dabei sei das Team so wichtig. Letztlich sei es immer das Team, keine Einzelperson, die für den Erfolg einer Sache verantwortlich sei.
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Das dritte was Marty O’Donnell schwer im Magen zu liegen scheint, ist mangelnde Freiheit in einem großen Studio. Ständig müsse man auf eine Genehmigung warten, etwas so zu machen, wie man es machen möchte.
Da stünden oft kreative und talentierte Experten untätig herum und warteten darauf, dass ihnen wer die Erlaubnis gibt, es so zu machen, wie sie es für richtig halten.
Noch schlimmer sei es nur, wenn man dann endlich Gelegenheit hätte seine Sache vorzustellen, an der man so lange geknobelt hatte und dann heiße es „Ja, das funktioniert so nicht.“ Oder wenn was angenommen, später aber wieder verworfen werde.
Die Kernstreitpunkte, warum O’Donnell nach so vielen Jahren von Bungie wegging, haben wir in diesem Artikel beleuchtet.
Mein MMO meint:Schon damals drängte sich der Eindruck auf, dass O’Donnell sich im Vergleich zu „alten Bungie-Zeiten“ beim neuen, riesien Bungie unter Activision nicht mehr so gewertschätzt und respektiert fühlte. Gerade der Soundtrack, den er mit Paul McCartney und einem Orchester aufnahm, schien ihm wichtig zu sein. Den wollte er unbedingt als Standalone-Werk herausgeben. Activision schien sich da aber quer zu stellen.
Als Activision für Destiny-Trailer nicht O’Donnells Musik verwendete, sondern eigene, löste das dann eine Kettenreaktion aus, die schließlich zu seinem Ausstieg führte.
Neben der persönlichen Anerkennung schien O’Donnell auch die Kameradschaft und Verbundenheit in einem kleinen Studio zu vermissen. Wirkt so, als hätte er nun beides wiedergefunden.
In wenigen Stunden startet Black Desert offiziell in Deutschland. Wir haben das Wichtigste zum Release.
Die ersten spielen schon 4 Tage, heute um 17:00 Uhr geht es offiziell für alle los. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Release von Black Desert.
Eine frei zugängliche Demo oder Probeversion existiert im Moment nicht. Allerdings sind einige Gäste-Keys unter den Käufern verteilt worden. Mit denen kann man 7 Tage kostenlos testen.
Wo kann ich das Spiel downloaden? Woher krieg ich meine Bonus-Items?
Sobald Ihr das Spiel gekauft habt, könnt Ihr es auf Eurer Account-Seite herunterladen. Die findet Ihr auf der Homepage des Spiels, wenn Ihr eingeloggt seid, unter “Konto.” Dort könnt Ihr auch etwaige Promo-Items anfordern, also Vorbesteller-Items. Im Early Access kamen die teilweise mit 24 Stunden Verspätung.
Black Desert startet mit 7 Klassen in Deutschland, 4 weitere werden dann im Laufe der Zeit noch dazukommen. Man startet mit Berserker, Krieger, Walküre, Bändigerin, Waldläuferin, Schwarzmagierin und Hexe/Zauberer. Nur Hexe/Zauberer sind die exakt selbe Klasse in männlich und weiblich. Die anderen Klassen unterliegen einem sogenannten Genderlock. Können also nur mit dem vorgesehenen Geschlecht gespielt werden.
Alle Klassen in Black Desert haben zudem einen “Racelock”, können also nur in der vorgesehen Form gespielt werden. Es ist nicht möglich, etwa einen “Riesen-Krieger” oder einen “Menschen-Berserker” zu spielen.
Die 4 Klassen, die noch nachgereicht werden sollen, sind Plum und Blader, sowie Ninja und Kunochi. In der koreanischen Version des Spiels gibt es die bereits. Außerdem haben Klassen dort mit den “Awakening-Waffe” eine zusätzliche Variante bekommen, in der sie dann eine andere Waffen und einen anderen Spielstil erhalten.
Kommt Black Desert auch für Playstation 4 und die XBox One?
Nein. Die Entwickler lassen sich zwar ein Hintertürchen der Marke „Wer weiß, was die Zukunft bringt. Wir schließen nichts aus“ offen, aber in der Realität ist es unwahrscheinlich, dass ein koreanisches MMORPG für die Konsolen Playstation 4 und Xbox One erscheint. Es ist jedenfalls nichts geplant.
Black Desert ist im Moment ein reines PC-Spiel und dürfte das auch bleiben.
Was sind die Systemvoraussetzungen für Black Desert? Schafft mein Rechner das?
Die Mindest-Voraussetzungen sind ein Intel Core i3, 4 GB Ram, 40 GB Festplattenspeicher und eine GTS 250, Geforce 9800 GTX oder Radeon HD 3870 X2 Grafikkarte.
Die empfohlenen Voraussetzungen sind ein Intel i5-Prozessor, 6 GB Arbeitsspeicher, 40 GB Festplattenspeicher und eine GTX 650/GTX 550 TI/Radeon HD 7770/ Raden HD 6670 Grafikkarte.
Auf welchem Server sollte ich anfangen?
Es gibt drei europäische Server mit Alustin, Croxus und Jordine. Auf jedem dieser großen Server gibt es „Kanäle“ zwischen denen Ihr frei wechseln könnt. Welchen Kanal Ihr da wählt, ist daher nicht so wichtig.
Einen offiziellen deutschen Server gibt es nicht. Am besten sprecht Ihr Euch mit Freunden oder Bekannten ab. Eine klare Empfehlung kann man schwer geben.
Wo kann ich mich über Black Desert informieren? Wo gibt es Guides und Tricks?
Black Desert sieht schick aus, hat aber so viele Details wie eines dieser Excel-Tabellen-Sandbox-Spiele. Es gilt Rezepte zu kennen, Spiel-Mechaniken zu durchschauen oder am Anfang überhaupt erstmal zu blicken, wie gespielt wird.
Ansonsten könnt Ihr Fragen zum Spiel auch gerne unter diesem Artikel stellen. Wir haben einige Leser, die sich gut mit Black Desert Online auskennen und die ihr Wissen gerne teilen
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Tom Clancy’s The Division sind die Downloadgrößen für die jeweiligen Plattformen bekannt. Die Beta-Dateien können gelöscht werden.
Der Launch von The Division rückt immer näher. Inzwischen weiß man, wann die Server online gehen werden: in Deutschland am 7. März um 14:01 Uhr. Nach und nach kommen auch weitere Informationen ans Licht, die der zukünftige Agent für einen reibungslosen Start benötigt.
Nun sind auch die Dateigrößen für The Division bekannt, also wie viel Speicherplatz Ihr auf Euren Plattformen für den MMO-Shooter freiräumen müsst:
Xbox One: 32, 29 GB
Playstation 4: 29, 8 GB
PC: 40 GB
Laut dem Community-Manager Natchai Stappers ist es notwendig, die gesamte Dateigröße herunterzuladen. Der Beta-Content würde nicht gepatcht werden.
Ihr könnt also, Natchai zufolge, die alten Beta-Dateien getrost in die Tonne treten.
Es gibt einen Preload
Alle Zocker, die mit einer Holzleitung ins Internet gehen müssen, dürfen dennoch aufatmen: Es gibt einen Preload. Auf der Xbox One läuft er bereits seit dem 2. März, PC-Spieler können am 3. März um 18 Uhr den Download starten und die PS4-Daddler sind am 6. März an der Reihe, ab 0:01 Uhr.
Der Schauspieler John Boyega, Finn aus dem neuesten Star Wars Film, vermisst die Einzelspieler-Kampagne bei Star Wars Battlefront.
John Boyega war einer der Shooting-Stars aus dem letzten Star Wars Film. Als Stormtrooper FN-2187 oder Finn sorgte er im Film für Aufsehen. Außerdem ist er ein langjähriger Fan der Battlefront-Reihe. Als solcher vermisst er im neuesten Titel der Reihe aber etwas.
Über Twitter fragte er jetzt bei EA nach: Werdet Ihr eine komplette Offline-Story-Kampagne bringen?
Bei EA fragte man zurück: Hast du die Missionen schon probiert. „Ja“, sagte Boyega, die seien toll. Aber sie ließen einen mit der Sehnsucht nach einer Möglichkeit zurück, sich mit dem Spiel innerhalb einer Erzählung auseinanderzusetzen.
Man hört raus: Für Boyega ist es verwirrend, Sturmtruppler online zu töten, bevor man das erstmal in einer Kampagne gemacht, wie sich das gehört.
@EAStarWars Will fans get a full on offline story mode? It’s more of an enjoyable way to learn controls.
Beim Headstart von Black Desert kam es zu zahlreichen Problemen. Die Entwickler haben offengelegt, wie man die Spieler entschädigen will.
Für jedes Problemchen eine Spalte
Im Grunde ist es eine Selbstverständlichkeit, dass bei dem Launch eines MMORPGs so allerhand schief geht. Kaum ein System kann schon im Vorfeld so umfangreich getestet werden, um herauszufinden, was geschieht, wenn Hunderttausende Spieler auf die Server strömen. Doch das ist keine Entschuldigung für diese Fehler. Im offiziellen Forum hat man nun eine Tabelle veröffentlicht, welche die häufigsten Probleme aufzeigt und Lösungen präsentiert, die man passenderweise direkt “Shitstorm-Matrix” genannt hat (Klicken zum Vergrößern).
Hierbei handelt es sich vor allem um eine Liste der Schritte, die unternommen wurden, um Probleme zukünftig zu vermeiden oder Fehler ungeschehen zu machen.
Dies führt zu einer zweiten Tabelle, die einige Wiedergutmachungen beinhaltet:
So können sich alle “verwirrten Käufer” über 500 Loyalität und einige Tränke freuen, mit denen das Farmen leichter von der Hand gehen sollte.
Seitens Daum heißt es im Black Desert-Forum:
“Wir wissen alle, dass jeder Launch eines Spiels Probleme mit sich bringt, aber das relativiert nicht die Probleme und Verwirrungen, die das für jeden auslöst. Der Erfolg von Black Desert und somit auch die Community, die es unterstützt, war und wird immer unser primäres Ziel sein, denn wir wissen, dass es ohne Euch kein Black Desert geben würde. Deshalb wollen wir eine Entschuldigung und ein kleines Zeichen unserer Anerkennung vergeben für all die Probleme, die es gegeben hat.”
Nach langem Warten ist ASTA jetzt auch in Europa verfügbar. Die offene Beta beginnt.
Wer sich schon lange auf das “koreanische World of Warcraft” freut, der kann nun gelassen aufatmen und den Download anschmeißen. Denn ASTA startet gestern, am 2. März 2016, in die offizielle Betaphase für Europa und Amerika.
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Zum Start der Beta bietet man im Shop eine Handvoll exklusiver Starterpakete zum reduzierten Preis an. In diesen sind wertvolle Seelensteine, aber auch Mounts und Pets enthalten, die sogar handelbar sind und somit direkt in Spielwährung getauscht werden können. Zahlreiche dieser Gegenstände sind nur während der offenen Beta verfügbar und laut der Entwickler “kann es eine Weile dauern, bis man an diese Gegenstände wieder rankommt.”
Um an der offenen Beta teilnehmen zu können, benötigt man lediglich einen aktiven Webzen-Account. Diesen könnt Ihr Euch auf der offiziellen Seite einrichten.
Wer bereits einen Beta-Client hat, muss diesen nicht neu installieren, er sollte sich einfach auf die aktuellste Version updaten.
Bei Black Desert sorgt eine unglückliche Regelung für Beschwerden.
Bis zum ersten Headstart konnten sich Spieler in den letzten Monaten eins von drei Vorbesteller-Paketen kaufen und erwarben damit das Recht, Black Desert schon zu einem früheren Zeitpunkt zu spielen, zu einem von drei möglichen Headstart-Termin.
Zum ersten Headstart sagte Publisher Daum dann: Okay, das ist jetzt vorbei. Wir bieten die Pakete weiterhin an, aber ohne den Headstart-Bonus. Was Ihr dann kauft sind keine Vorbesteller-Pakete mehr, sondern normale Spiele-Pakete. Wer sie jetzt kauft, kann erst zum Release, am 3. März loslegen.
Dadurch dass die Pakete aber das gleiche kosten und gleich aufgebaut sind, schlugen einige Spieler, ohne genau hinzusehen, zu. Die sahen sich dann hinters Licht geführt, als sie merkten: Ich kann ja noch gar nicht anfangen.
Wie so oft im Internet kocht das hoch und es entspinnt sich eine Kontroverse. Ein entsprechender Reddit-Thread hat zur Stunde 717 Kommentare. Man unterstellt dem Publisher böse Absicht. Während Verteidiger sagen: Selbst Schuld, guckt doch genauer hin, wenn Ihr was kauft.
Worüber sich Spieler gerade besonders aufregen, ist eine Regelung, dass man den Kaufpreis nicht erstattet bekommt, wenn man das Spiel heruntergeladen hat und/oder den Game Client während der geschlossenen Beta oder zum Release startet.
Im kommenden MMORPG Revival wird man sich nicht einfach durch einen Zaubertrank heilen können, man muss einen Chirurg besuchen.
Wer mit einem Kriegshammer das Bein zertrümmert bekommt, der kann eigentlich nicht mehr laufen. In MMORPGs sieht das aber anders aus. Schnell einen Heiltrank schlucken oder den Heiler einen Zauberspruch sprechen lassen, schon hüpft man wieder durch die Gegend.
Erste Hilfe aber keine Heiltränke
Im kommenden MMORPG Revival wird dies anders ablaufen. Das Spiel setzt auf einen möglichst hohen Grad an Realismus, will dabei den Spielspaß aber nicht vernachlässigen. Werdet ihr in einer Schlacht verwundet, so könnt ihr leichte Wunden schnell mittels Erster Hilfe heilen. Dann dürft ihr euch direkt wieder ins Schlachtgetümmel stürzen. Allerdings könnt ihr auch schwerere Verletzungen davontragen, wie das oben genannte zertrümmerte Bein. Dann hilft erste Hilfe nicht mehr weiter.
Auf zum Metzger, Verzeihung, zum Doktor
In einem solchen Fall sucht ihr einen Chirurg auf, der mit brutalen, mittelalterlichen Methoden versucht, euch zu helfen.
Man kann natürlich auch selbst in die Rolle eines Chirurgen schlüpfen. Dann untersucht man den Patienten und sieht anhand seines Chirurgie-Skills dessen Verletzungen. Je nachdem wie hoch der Skill ist, kann man präziser eine Diagnose stellen.
Dabei spielt der sogenanten “Fleshmending”-Skill genauso eine Rolle wie das medizinische Wissen, das man sich in verschiedenen Teilen der Welt angeeignet hat. Je höher also euer Wissen und euer Skill ist, desto besser könnt ihr einen Patienten untersuchen und desto präziser wird eure gestellte Diagnose.
Anschließend wird mit mittelalterlichen Geräten, Tinkturen und Bandagen gearbeitet, um die Wunde zu versorgen. Beim Beispiel des zertrümmerten Beins, muss man den Knochen erst wieder gerade rücken, die Wunde säubern, sie kauterisieren und nähen und anschließend eine Bandage und eine Stütze anbringen. Je nach euren Skills könnt ihr dem Patienten dabei aber auch Schaden zufügen. Das ganze wird in einem nicht ganz magenschonenden und brutalen Minispiel vonstatten gehen.
Bei Star Wars Battlefront steht der DLC „Outer Rim“ an, der bringt zwei außergewöhnliche Helden.
Wir haben es schon vermutet, jetzt ist es offiziell. Mit dem DLC Outer Rim, der im März erscheint, kommen mit Nien Nunb und Greedo zwei Nebencharaktere der Filme als spielbare Figuren zu Battlefront hinzu. Greedo wird ein Schurke. Das war ein Kopfgeldjäger, der im Auftrag Jabbas hinter Han Solo her war. Der Rebellenpilot Nien Nunb wird ein spielbarer Held sein.
Das ist nicht alles, was Outer Rim zu Battlefront hinzufügt. Im neuen Spielmodus „Extraction“ werden Spieler als Rebellen Schiffsladungen zu ihren Transport-Schiffen bringen. Als Mitglied des Imperiums muss man sie daran hindern.
An Waffen und Powerups kommen die Relby V-10 Rifle und die DT-12 Blaster Pistol; Scatter Gun, Dioxis Grenade und Adrenalin Stim Star Cards hinzu.
Neue Spielorte sind Fabrikanlagen auf Sullust oder Jabbas Thronraum auf Tatooine.
Bei Destiny hat sich ein Hüter eine ganz besondere Herausforderung auferlegt: Er wollte Crota solo, im Hard Mode und ohne Waffen legen, und das alles während Crotas wütend war. Dies gelang, aber wie.
Bei Destiny gibt es zurzeit für Freunde des PvE einfach nichts zu tun. Hier vielleicht ein Dämmerungsstrike, dort nochmal Oryx stürzen – und schon hat man seine Wochenaufgaben erfüllt. In die alten Raids zieht es kaum noch wen. Außer man schafft sich seine eigene Herausforderung.
Da Bungie in letzter Zeit mit PvE-Content geizt, setzen sich die Hüter eben selbst neue Ziele, wie dieser eifrige Reddit-User hier. Er wollte mal wieder Crota zum Tanz auffordern: Nur dieses Mal sollte Crota auf eine neue, einzigartige Weise fallen, die der User selbst als die „nervigste und schwierigste Herausforderung bisher“ betitelt.
Seine Bedingungen: Solo, Hard-Mode, keine Waffen und alles während Crotas Wut. Dabei darf Crota nur einmal knien, bis er besiegt sein muss.
Es dauerte angeblich über 40 Stunden, bis der Hüter Crota unter diesen Bedingungen töten konnte. Sein Erfolgs-Run dauert dabei nur 40 Sekunden. Diesen könnt Ihr Euch in folgendem Video anschauen.
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Der User verweist auf einige Aspekte, welche diese Herausforderung so „wahnsinnig“ gestalteten:
1. Jedes Mal, wenn er einen Fehler machte, musste er 10 Minuten warten, um den nächsten Versuch starten zu können. Dies sei schrecklich und „böse“ gewesen. 2. Der Hard-Mode führt dazu, dass sich die Gesundheit nicht regeneriert. Jeder Überseele entzieht rücksichtslos die Lebensenergie, auch, wenn man mit dem Schwert blockiert. Da keine Waffen eingesetzt werden dürfen, ist selbst Roter Tod nutzlos. 3. Die Wut Crotas lässt weiterhin eine Überseele nach der nächsten spawnen, ebenso wie Leibeigene und Oger. Die Sprenger erscheinen „mega aggressiv“. Zudem klagt der User darüber, dass das Bild wie verrückt gewackelt habe und die Musik sehr laut gewesen sei. 4. Perfektes Timing sei alles gewesen: Die erste Überseele entzieht einem die Super; den Schwerträger ohne Waffen zu töten, sein Schwert zu schnappen, Gegnern auszuweichen, sich zu platzieren, eine Bubble zu erstellen, etc. müsse daher alles geschehen, noch bevor die erste Überseele erscheine. Den perfekten Lauf könnt Ihr im Video oben bestaunen. 5. Zudem hatte er mit den zwei Granaten Probleme: nur in etwa 60% der Versuche zwangen sie Crota in die Knie. Hieran scheiterte er also öfters. 6. Den Buff „Waffen des Lichts“ brauche man für jeden Schwerthieb. Meist hat der User aber vor dem letzten Hieb den Buff verloren. Auch hier muss man also sehr schnell sein.
7. Weiterhin hatte der User oft das Problem, dass es bei den Schwerthieben zu Verzögerungen kam. Er vermutet, dass dies an den Granaten lag, die ja zweimal detonieren. Wegen dieses „Glitches“ habe er beinahe aufgegeben. Am Ende hat er hat diese selbst auferlegte Herausforderung dann aber doch noch gemeistert.
Er entschuldigt sich übrigens auch für die Geräusche, die er in dem Video von sich gibt, als er sein Ziel erreicht hat. Aber dieser Moment sei einfach so erleichternd gewesen.
Beim MMO-Shooter The Division weiß man nun, wann die Server online gehen und wann The Division gestartet wird.
Der MMO-Shooter The Division startet in Deutschland schon am 7. März um 14:01 Uhr. Das liegt daran, dass es zu der Zeit bereits der 8. März um 0:01 in Australien ist. Die sind zeitlich 10 Stunden vor uns.
Also ab Montagmittag um 14:01 Uhr sollten wir in Deutschland bereits spielen können. Dann werden die Server online sein.
Einen Haken gibt es: Um 14:01 Uhr am Montag werden nur Spieler loslegen können, die eine Disc-Version des Spiels besitzen. Wer die digitale Version für Xbox One oder Playstation 4 hat, für den wird das Spiel erst ab 8. März um 0:01 verfügbar sein. PC-Spieler können The Division erst ab 6:01 Uhr starten. Das teilte Ubisoft über Facebook mit.
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Ubisoft sagt: Das ist auch der früheste Zeitpunkt, an dem die Presse Zugang erhält. Man sollte also keine vollständigen Tests oder Reviews so früh erwarten. Was da erscheint basiere höchstens auf den früheren Versionen.
Um diese Zeit startet der Preload von The Division auf Xbox One, PC und PS4
Wer The Division im Vorfeld des Release herunterladen will, kann das tun.
Der Preload startet auf der Xbox One bereits heute. PC-Spieler können ab Donnerstag um 18:00 Uhr mit dem Preload beginnen. Spieler auf der Playstation 4 können den am 6. März starten, sobald der Tag in ihrer Region um 0:01 Uhr angebrochen ist.
Geht dann doch 10 Stunden früher los als gedacht. Ist wohl die für alle freundlichste Lösung. Was sagt Ihr dazu, müsst Ihr jetzt noch umdisponieren?
Für den richtigen Start in Black Desert haben wir ein paar Einsteigertipps für Euch. Dann steht dem Spaß auch als Anfänger nichts mehr im Wege!
10 Tipps für einen guten Black Desert-Einstieg
Lange haben Fans auf das MMORPG Black Desert gewartet und jetzt stand endlich der Westlaunch an. Wir haben eine Reihe von Tipps des Youtubers Fevir für Euch zusammengetragen, damit ein spaßiger und erfolgreicher Spieleinstieg gewährleistet ist. Viel Spaß!
Tipp 1: Heiltränke im Auge behalten!
Heiltränke sind in den meisten MMORPGs wichtig und sinnig, doch in Black Desert haben sie auch einen ziemlich massiven Nachteil: Sie wiegen zu viel. Das Inventar des Spiels wiegt nämlich alle Gegenstände ab und Heiltränke sind nicht gerade ein leichter Snack für zwischendurch. Hinzu kommt, dass man die Tränke bei vielen Aufgaben gleich im Dutzend hinterhergeschmissen bekommt, was rasch für ein zu schweres Inventar sorgt. Wann immer man die Gelegenheit hat, sollte man überzählige Heiltränke (und auch Silber) auf der Bank einlagern, um Stauraum im Inventar für wichtigere Dinge freizuschaufeln.
Tipp 2: Eintauschbare Gegenstände beachten!
Während man sich durch die Spielwelt grindet, findet man immer wieder jede Menge Schrott, den man nur verkaufen kann. Gelegentlich tauchen aber auch Objekte auf, die in ihrer Beschreibung schon sagen, dass man sie eintauschen kann und was man dafür bekommt, wenn man eine bestimmte Anzahl davon angesammelt hat. Mit einem Rechtsklick auf den Gegenstand kann “NPC finden” angewählt werden, um auf der Weltkarte zu sehen, wer genau die Teile haben will.
Da diese Belohnungen oft sehr gut sind, sollte man sich überlegen, ob man nicht eine halbe Stunde mit Farmen verbringt, um diese “Bonusziele” abzuschließen.
Tipp 3: Quests filtern!
Zu Beginn des Spiels mag es noch sinnvoll sein, sich wirklich jede Mission anzeigen zu lassen, aber früher oder später nimmt die reine Anzahl an Quests Überhand. Daher kann es sehr sinnvoll sein, bestimmte Questarten auszublenden, damit man nicht 30 Zielen gleichzeitig folgen muss. Wer also etwa keine Lust Angel- oder Kampfquests hat, kann diese an seinem Questlog einfach ausblenden lassen. Hinzu kommt, dass zahlreiche Missionen auch noch wiederholbar sind – da ist ein bisschen weniger oft mehr.
Andersrum: Wer das Gefühl hat im Regen zu stehen und keinerlei Quests zu haben, der sollte checken, ob er da vielleicht einen Filter zu viel aktiv hat.
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Fast alles, was in Black Desert nicht mit dem Kampf zu tun hat, verbraucht auf die eine oder andere Weise Energie. Das macht Energie zu einer wertvollen Ressource, die man am besten anhäufen und steigern sollte. Dies gelingt vornehmlich, indem man von dem umfangreichen Wissenssystem profitiert und neue Dinge entdeckt. Wann immer der Charakter etwas “neues” lernt (er spricht mit einem neuen NPC, fängt eine neue Sorte Fisch, fällt einen unbekannten Baum), dann lernt er etwas über die Welt dazu und gewinnt Energie. Selbst wer sich nicht für Lore und Story interessiert, sollte trotzdem mal mit jedem NPC quatschen. Es wird sich auszahlen.
Tipp 5: Gebrauch vom Familiennamen machen!
Charaktere auf einem Account, die zur selben Familie gehören, teilen sich zahlreiche Vorteile. Lager, Reittiere, Wissen und selbst die maximale Energie wird für alle Charaktere geteilt – dennoch regeneriert Energie für jeden Charakter individuell. Zweit- und Drittcharaktere profitieren also stark davon, wenn der Hauptcharakter bereits einiges entdeckt hat. Im Gegenzug können die Twinks ihre hohe Energie verwenden, um den Hauptcharakter zu unterstützen. Eine große Familie, viele Nebencharaktere, lohnen sich also!
Tipp 6: Lass Energie niemals das Maximum erreichen!
Energie regeneriert sich über den Lauf der Zeit und ist eine wichtige Ressource für viele Aktivitäten im Spiel. Aus diesem Grund sollte man stets dafür sorgen, dass Energie niemals am Maximum angelangt ist. Denn dann kann der Charakter keine Energie mehr regenerieren und das wäre somit verschenkte Energie.
Gebt sie also aus, bevor ihr das Maximum erreicht – selbst wenn Ihr sie in scheinbar “nutzlose” Dinge wie Angeln steckt, auf lange Sicht wird es sich auszahlen, ein gutes Energie-Management zu haben.
Tipp 7: Freundschaft mit NPCs steigern
Wenn man keine Verwendung für die oben genannte Energie hat, dann kann man sie im “schlimmsten Fall” auch direkt in NPCs stecken. Dort kann man nämlich in einem kleinen Freundschafts-Minispiel ihr Vertrauen gewinnen und bei bestimmten NPCs so Stück für Stück neue Quests und andere Boni freischalten. Wer also nur rasch seine Energie “verballern” will, sollte sein Glück bei den NPCs versuchen.
Tipp 8: Wer alles tun will, schafft letztlich nichts
In Black Desert gibt es schier unendlich viele Möglichkeiten, sich zu vergnügen. An jeder Stelle des Spiels wird man mit anderen Dingen gelockt und da gilt die goldene Regel: Wer alles ein bisschen macht, der macht nichts richtig. Gelegentlich sollte man sich auf bestimmte Aspekte im Spiel fokussieren, wie etwa das Sammeln von Ressourcen, um einen wirklichen Fortschritt zu spüren.
Begünstigt wird dies durch Ranglisten – wer also der “beste Angler” des Servers ist, kann sich auf dem obersten Platz der Rangliste feiern lassen (und bekommt sicher den ein oder anderen Whisper, um mal einen Fisch zu fangen).
Tipp 9: Sucht Euch andere Spieler
Eigentlich ist das bei einem MMORPG irgendwie eine Selbstverständlichkeit, aber man sollte es noch mal betonen: Sucht Euch andere Spieler und schließt Euch einer Gilde an. Black Desert ist gigantisch und keine Liste mit Einsteigertipps kann das Wissen aufwiegen, welches man über andere Spieler vermittelt bekommt – ganz abgesehen von den netten Boni, die es in einer Gilde gibt.
Tipp 10: An der Grafik herumschrauben
Black Desert sieht fantastisch aus. In der Tat manchmal so fantastisch, dass man sich von den ganzen grafischen Effekten überfordert fühlen könnte. Deshalb sollte jeder Spieler einen Blick in die Grafikoptionen werfen, um etwa Bloom-Effekte oder Unschärfen abzuschalten, wenn man sich davon gestört fühlt.
Bei Dragon Nest wechselt der Publisher für die EU-Version. Von einer Firma mit Sitz in Deutschland geht’s zu einer nach Shanghai.
Die ganze Zeit wurde Dragon Nest in Europa von Shanda Games International Europe betreut. Die sitzen in Berlin und gehören zum chinesischen Publisher Shanda Interactive. Jetzt übernimmt Cherry Credits aus Singapur das Ruder. Die haben die südostasiatische Version von Dragon Nest seit 2011 betreut – und gehören ebenfalls zur Unternehmensgruppe von Shanda. Ebenso wie der Entwickler des Spiels Eyedentity Games.
Salopp gesagt, von außen wirkt es so: Da nimmt die chinesische Mutter der deutschen Tochter das Spiel in Europa weg und gibt es der aus Singapur.
Der Wechsel soll zum 16. März erfolgen, dann kommt auch die „Machina“-Klasse nach Europa.
Bei Shanda sagt man: Wir hatten einen tollen Lauf. Unser Team war nie sehr groß, aber wir haben stets unser Bestes gegeben. Leider endet unsere Geschichte hier.
Bei The Division hat Ubisoft Deutschland eine Doku-Reihe veröffentlicht, in der Experten zur Katastrophe in The Division Stellung beziehen.
In weniger als einer Woche ist der Launch von The Division. Kurz zuvor möchte Ubisoft Deutschland das Katastrophen-Szenario im Spiel genauer beleuchten und hinterfragen, wie es möglich ist, dass sich ein Pockenvirus so schnell ausbreitet und innerhalb kürzester Zeit ganze Städte an den Rand der Vernichtung bringt.
Die Entwickler von The Division haben mit Experten gesprochen und versucht, ein möglichst realistisches Setting einer Pandemie zu entwerfen. In The Division sind die Folgen dramatisch: das öffentliche Leben und das Gesundheitswesen sind in New York zusammengebrochen, die Straßen sind verlassen, Strom gibt es nur noch ab und an – es herrscht Chaos.
Im ersten Teil der Doku-Reihe mit dem Titel „The Collapse“ gehen Wissenschaftler der Frage nach, ob ein derartiges Pandemie-Szenario auch bei uns möglich ist und diskutieren, welche Gegenmaßnahmen die Regierungen treffen. Wie ist Deutschland auf eine solche Katastrophe vorbereitet?
Ist ein Pandemie-Szenario auch bei uns denkbar?
Grundsätzlich gilt: ein ähnliches Katastrophen-Szenario wie in The Division ist auch in der Realität nicht auszuschließen. Man könne eine Katastrophe niemals verhindern, man könne sich nur darauf vorbereiten.
Dabei gibt es nur eine Handvoll Katastrophen, die weltweite Ausmaße annehmen können. Als Beispiele werden ein Asteroideneinschlag, ein globaler Atomkrieg oder eben eine Pandemie angeführt.
Am 8. Mai 1980 verkündete die WHO, dass der Pocken-Virus, um den es auch in The Division geht, weltweit ausgerottet sei. Es gibt nur noch zwei Orte, an denen Pockenviren lagern: In den USA und in Russland, in Spezial-Hochsicherheits-Laboren.
Der Pocken-Virus solle nicht ganz ausgerottet werden, damit man bei eventuell wieder auftretenden Pocken Virenmaterial bereits verfügbar habe und Impfstoffe herstellen könne – oder eben, um Gegenmaßnahmen treffen zu können, falls Pocken als Biowaffe verwendet werden sollten.
Es ist nicht undenkbar, dass diese Pocken-Viren in falsche Hände geraten. Ein Infizierter müsse sich nur eine Weile in eine Straßenbahn setzen, und schon wären viele andere Menschen angesteckt. Das Virus würde sich schnell verbreiten, vor allem, da niemand mehr gegen Pocken geimpft sei. Schließlich gilt das Virus weltweit als ausgerottet.
Wie sind wir auf eine Pandemie vorbereitet?
Seit 2005, seit der Ausbreitung der Vogelgrippe, hat die WHO dazu aufgerufen, dass sich alle Länder für den Pandemiefall wappnen sollen. Es wurden Empfehlungen und Maßnahmen an Krankenhäuser und Ärzte weitergeleitet. Auch Unternehmer wurden mit einbezogen, damit beispielsweise die Versorgungsketten mit Lebensmitteln aufrecht bleiben.
Ein Szenario wie in The Division würde in Deutschland den Inneren Notstand ausrufen, die Bunderegierung könnte Streitkräfte einsetzen. Ob die Bundeswehr jedoch in der Lage wäre, die Ordnung im Land aufrechtzuerhalten, könne man nicht sagen: Ganze Städte zu kontrollieren und eventuell unter Quarantäne zu setzen scheint unmöglich. Man könne die Geschwindigkeit der Verbreitung verlangsamen, sie aber keinesfalls vollkommen stoppen. Es seien schwere Entscheidungen zu treffen.
Gegen Pocken sei Deutschland übrigens gerüstet, da gebe es einen Pocken-Alarm-Plan. Wir haben Pocken-Impfstoffe auf Vorrat, die schnell abrufbar sind. Zudem gebe es in Deutschland bereits anti-virale Medikamente, die dafür sorgen, dass sich der Virus im Körper nicht ausbreitet.
Man kann festhalten: Wir sind vorbereitet, aber ob diese Schutzmaßnahmen auch wirklich greifen würden, kann nur der Ernstfall zeigen.
In The Division ist die Apokalypse ausgebrochen. Aber auch dort gibt es Hoffnung, dank Antikörpern von überlebenden und bemühten Wissenschaftlern, die an einem Impfstoff arbeiten. Die Menschheit wehrt sich gegen die Seuche.
Die Doku, mit allen Hintergrundinformationen, könnt Ihr Euch im folgenden Video ansehen:
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Im zweiten Teil der Doku wird ein Ausbruch eines tödlichen Virus simuliert. Um eine Ausbreitung zu verhindern, muss das Gebiet abgeriegelt werden. Die Menschen, besonders jene, die nicht infiziert sind, sorgen in der Quarantäne für Konfliktpotenzial. Hier gibt es keine Gesetze, es gilt das Recht des Stärkeren.
Das folgende Video gibt Aufschluss über die Problematik der Eindämmung und die Krisenbewältigung als Einzelperson.
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Im dritten Teil der Doku-Reihe wird die menschliche Gesellschaft betrachtet. Der Mensch braucht nun mal Regeln, die ihm Sicherheit und Stabilität geben. In der Apokalypse ist ein Machtvakuum entstanden, welches neu besetzt werden muss. Es bilden sich Gruppierungen, Fraktionen, welche gemeinsame Interessen durchsetzen wollen. Mit allen verfügbaren Mitteln.
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Wir haben einige “intensive Stunden” mit dem Overwatch-Charakter Roadhog verbracht. Warum der so viel Spaß macht, erfahrt Ihr in diesem Bericht.
Roadhog – Das sympathische Dickerchen mit den Atemproblemen
In den kommenden Tagen und Wochen wollen wir ein bisschen intensiver über Overwatch berichten und dabei das Augenmerk auf einzelne Charaktere des anstehenden Heldenshooters von Blizzard richten. Denn anstatt die Helden nur anhand eines Videos vorstellen zu können, sind wir inzwischen selbst auf den Geschmack gekommen. Den Anfang machen wir mit dem Tank Roadhog.
Roadhog, das große Dickerchen, macht zwar optisch nicht viel her und ich würde ihn an der nächsten Straßenecke direkt gegen Widowmaker oder Mei eintauschen. Trotzdem hat er sich zu meinem absoluten Liebling entwickelt . Auf die inneren Werte kommt es ja an, nicht wahr?
Zur Auffrischung werfen wir noch einen kurzen Blick auf Roadhogs Fähigkeiten:
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Die Schrottflinte hat eine weite Streuung, verursacht (für einen Tank) aber sehr hohen Schaden im Nahkampf. Im alternativen Feuermodus setzt die Streuung erst nach einigen Metern ein, was ihn auch auf mittlere Distanz effektiv sein lässt.
Die Verschnaufpause lässt Roadhog im Verlauf von 2 Sekunden satte 300 Trefferpunkte regenerieren – das ist die Hälfte seiner Maximal-HP!
Der Abschlepphaken wird auf ein Ziel geschleudert. Trifft er, wird das Ziel kurz betäubt und genau vor Roadhogs Flinte gezogen.
Die ultimative Fähigkeit Fleischwolf lässt Roadhog für 9 Sekunden eine “Minigun” abfeuern, die Feinde bei jedem Treffer schädigt und zurückstößt.
Der Tank, der nicht Tanken will
Obwohl Roadhog eigentlich ein Tank laut Beschreibung ist, besitzt er (von seiner Selbstheilung mal abgesehen) keine wirklich defensiven Fähigkeiten. Er eignet sich kaum, um sich in die Gegner zu stürzen. Wer mit Roadhog vorstürmt wie mit Winston oder Reinhardt, der findet sich oft im Respawnraum wieder. Nein, Roadhog geht am besten vorsichtig vor und schleicht sich an – was bei seiner Statur gar nicht so einfach ist.
Wenn er dich am Haken hat, ist das Spiel in den meisten Fällen gelaufen.
Doch der befriedigendste Augenblick einer jeden Partie ist es, wenn der Abschlepphaken trifft. Es ist diese halbe Sekunde, in der man selbst realisiert, dass der Gegner “an der Angel” hängt und auch der Kontrahent weiß “Verdammt.” Für diesen ganz kurzen Moment ist es, als könnte man den anderen Spieler durch den Bildschirm hindurch anschauen. Denn was dann passiert, ist bei fast allen Charakteren das gleiche. Ein zielsicherer Abschlepphaken resultiert quasi immer in einem dicht gefolgten Kopftreffer und einem gezielten Schlag ins Gesicht. Das zerlegt alle Offensiv- und Unterstützungscharaktere in 99% aller Fälle.
Die Begeisterung für diese Momente lässt sich nur schwer in Worte fassen, wenn man mit dem Haken endlich die nervige Widowmaker von ihrem Dach runterholt oder den elenden Bastion aus seinem vermeintlich sicheren Versteck zieht, um beiden eine ordentliche Ladung Schrott zwischen die Augen zu schießen. Das beste: Man kann damit fast alle Ultimates kontern! McCree raunt mal wieder “It’s high noon…”? Reaper rastet mit seinem “DIE! DIE! DIE!” aus? Einen Haken ins Gesicht und schon geben die Störenfriede Ruhe. Ist das brutal? Ein bisschen. Macht es Laune? Aber hallo!
Roadhog macht Spaß. Wer sich mit den schnellen, zerbrechlichen Charakteren wie Tracer schwertut, sich aber doch noch nicht zusammen mit Reinhardt ins Altersheim karren lassen will, der sollte sich diesen Charakter vormerken oder ihm am besten eine Chance geben.
Ja, Roadhog ist optisch vielleicht nicht das Rendezvous des Jahrhunderts. Aber das ist auch nicht weiter wichtig, denn einer Sache kann man sich bei dem Dickerchen gewiss sein: Er wird dich abschleppen.
Das MOBA Paragon gibt Neueinsteigern im MOBA-Genre 8 Tipps an die Hand. Die können als kleiner Anfänger-Guide nicht nur für Paragon dienen.
So ein MOBA setzt verdammt viel Vorwissen voraus und folgt eigenen Gesetzen, die erfahrene Spieler im Genre irgendwann auf dem Weg absorbiert haben und die ihnen vielleicht gar nicht so klar sind, derart sind sie ihnen in Fleisch und Blut übergegangen.
Aber worauf muss man als Anfänger in einem MOBA achten? Was sollte man unbedingt wissen?
Epic Games gibt jetzt zum neuen, eigenen MOBA Paragon (PC, PS4) den Spielern 8 Tipps auf den Weg, die man auch als grundlegenden Guide für alle MOBAs verwenden kann. Auch Spiele wie LoL oder HotS folgen zu weiten Teilen denselben Design-Prinzipien wie Paragon.
https://www.youtube.com/watch?v=GjTW8TmRWOc
Nicht den Tower tanken
Tipp 1. Pusht Eure Lane. Um zu gewinnen, müsst Ihr eine der 3 Lanes (Kampflinien) beherrschen, die Türme ausschalten und den gegnerischen Kern vernichten. Das „Pushen“ einer Lane nennt man es, wenn man die eigenen Diener dabei unterstützt, die gegnerischen Diener auszuschalten und die Türme und letztlich den Kern zu vernichten. Das ist das Spielziel in einem MOBA.
Tipp 2: Türme sind wichtig und mächtig – die eigenen sollten beschützt und als Schutz gegen Feinde genutzt werden. Feindliche Türme gilt es vorsichtig auszuschalten.
Immer Last-Hitten
Tipp 3: Lasst Eure Diener die Arbeit machen. Gerade am Anfang des Spiels sollte man sich hinter den Dienern aufhalten, sie die gegnerischen Schläge absorbieren lassen. Auch die Treffer des Turms sollten an Diener, nicht an die Helden selbst gehen. Wenn man gegnerische Diener bekämpft, sollte man unbedingt versuchen, ihnen selbst den Todesstoß zu verpassen, das bringt Gold und EXP.
Tipp 4: Immer aufwerten. Zu Beginn sind die Helden alle relativ schwach, mit fortlaufender Spieldauer werden sie immer stärker, vorausgesetzt sie denken daran, Karten zu kaufen und Fähigkeiten aufzuwerten.
Paragon ist ein MOBA, kein Shooter
Tipp 5: Kenne deine Reichweite. Paragon ist ein MOBA, kein Shooter. Reichweite ist daher wichtig. Denn sie ist begrenzt. Man sieht, ob eine Fähigkeit noch Schaden anrichtet, indem man darauf achtet, ob sich das Fadenkreuz rot färbt oder nicht. Rot heißt „Es macht noch Schaden.“
Tipp 6: Bleibt am Leben. Lieber feige fliehen als mutig sterben. Denn jeder eigene Tod stärkt die gegnerischen Champions, das sollte vermieden werden.
Tipp 7: Schneller geht’s im Reise-Modus. Wenn Ihr Euch eine längere Strecke bewegen wollt, wechselt in den Reisemodus. Den erkennt man an den blauen „Woosh“-Bewegungen um einen herum. Allerdings ist das kein Modus, der sich für den Kampf eignet.
Um wieder etwas frischen Wind in Diablo 3 zu bringen, haben Blizzards Entwickler nun ein spaßiges Event gestartet.
Seit heute kann man in den Ruinen von Sescheron den unsterblichen Thron nutzen. In der Vergangenheit bekam man bei diesem Thron nur eine Nachricht, die einem vermittelte, dass die Zeit noch nicht gekommen sei. Wenn ihr aber nun den unsterblichen Thron aufsucht, fangen die Fackeln dort an zu brennen und kein geringerer als Ältester Kanai erhebt sich um euch ein Portal in seine Jagdgründe zu öffnen.
Muh muh …. muh?
In diesem Portal findet ihr besonders viele…
… Kühe. Ja, es ist ein Kuh-Level. Aber nicht so, wie man es kennt. In diesem Kuh Level gibt es keine Schreine, keine Königin und auch keine Kisten. Dafür gibt es jede Menge Kühe. Außerdem wird Kanai euch zeigen, dass er das Kämpfen noch sehr gut beherrscht und außerdem, welche Tricks er sich bei seinen Barbaren-Freunden abgeschaut hat.
Es ist unklar, wie lange das Event aktiv sein wird – deshalb probiert es schnell aus, bevor es zu spät ist!
Mitarbeiter für geheimes Diablo Projekt gesucht
Wo wir schon beim Thema Diablo sind. Auf der Karriere-Seite von Blizzard sind nun Stellen als “Senior Concept Artist”, “Senior Character Artist” und “Lighting Artist” für ein nicht-angekündigtes Projekt im Diablo Universum aufgetaucht. Wenn man sich diese Jobauschreibungen ansieht, stellt man schnell fest, dass dieses neue Projekt noch weit entfernt von der Veröffentlichung ist.
Was glaubt ihr? Ist es Diablo 4 was dort entwickelt wird oder etwas völlig anderes, allerdings mit Diablo Bezügen?
Hier ein Auszug aus der Jobbeschreibung
Wie man es von Blizzard kennt, müssen wir für genauere Informationen bestimmt noch eine lange Zeit warten. Trotzdem sind wir gespannt, welchen nächsten “Hit” Blizzard für uns auf Lager hat.
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Bei Destiny werden die Entwickler heute in einem Live-Stream das Grabschiff unter die Lupe nehmen.
Die neue Politik von Destiny heißt: Twitch! Da kommt man sympathisch rüber, hat einen persönlicheren Zugang zu den Zuschauern. Man hat jetzt extra ein eigenes, festes Stream-Studio installiert und die wilde Fahrt der Live-Übertragung soll heute Abend um 20:00 Uhr unserer Zeit starten. Auf Deutsch hat man den klangvollen Namen “Grabschiff-Mitfahrgelegenheit” gewählt. Na, das rollt doch von der Zunge.
Thema des Abends soll das Grabschiff sein, Oryx’ “unergründliche, beutegefüllte Festung.” Senior Artist Andrew Hopps wird erklären, wie die Konzeptvision, die man für den Dreadnaught hatte, zu Pixelrealität wurde. Wie aus dem Bild da oben praktisch das ganze Gebiet wurde. Senior Designer Brian Frank wird über Gameplay und Beute sprechen. Da gibt es sicher einiges zu besprechen, in den ersten Wochen nach “König der Besessenen” drehte sich ja fast alles um den Dreadnaught und die vielen Quests.
Mit ein bisschen Glück moderiert es DeeJ.
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Wer sich das anschauen will, kann das etwa hier tun. Wir haben den Stream oben verlinkt. Wer darauf verzichtet, für den haben wir so mittelgute Nachrichten: Wir werden wahrscheinlich die wichtigsten Dinge noch mal in einem gesonderten Artikel zusammenfassen.
In eigener Sache: Diesmal ohne deutschen Live-Ticker, der kommt dann, wenn sie neue Inhalte vorstellen
Irgendwann in den nächsten Wochen sollten dann auch per Stream und durch die Magie des Internets „handfeste Infos“ zu den Content-Erweiterungen kommen, die man plant. Da hält man sich aktuell noch bedeckt.
Die „Content-Live-Streams“ werden wir dann, wie in der Vergangenheit, mit einem Live-Ticker auf Deutsch begleiten, schlechte Witze machen und darüber wieder entscheidende Champions-League-Spiele verpassen. Darüber freuen wir uns hier in der Redaktion immer ganz besonders.
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