Nachdem Massive in der letzten Woche einen Exploit um den „Bullet King“ behob, sind seitdem eine Reihe von neuen Farmmethoden und Glitches aufgetaucht, die sich etwa um die „mobile Barriere“ drehen, könnte sein, dass man diese Fehler mit einem Pflaster versieht, indem man das Talent etwa erstmal sperrt.
Am Montag konnte ein Division Community-Manager darüber noch keine Auskunft geben. Wir halten Euch darüber auf dem Laufenden, sollte sich ein Update bei The Division anbahnen.
Bei The Division werden immer mehr Probleme in Form von Cheats, Exploits und Glitches publik. Ein aktuelles Ärgernis ist der „Multi-Group-Glitch“.
The Division ist nun seit drei Wochen auf dem Markt. Die Agenten durchstreifen fleißig alle Winkel der Postapokalypse New Yorks und entdecken viele spannende Dinge: Darunter sind allerdings auch Funde, welche die Entwickler nicht vorgesehen haben.
Für sehr großes Aufsehen in der Division-Community sorgte der Farmspot um Bullet King, allerdings wurden bereits vielfältige weitere Exploits, Cheats und Hacks innerhalb und außerhalb der Dark Zone zu Ärgernissen der „anständigen“ Agenten.
Ein Problem, welches bereits seit Tagen in den Foren und Videoportalen des Internets vor sich hin schwelt, ist der „Mulit-Group-Glitch“.
In den Missionen tummeln sich zu viele Agenten
Der „Mulit-Group-Glitch“ ermöglicht es den Agenten, die Missionen mit einer großen Anzahl Spieler zu zocken. Während die Missionen für eine Gruppe von maximal vier Spielern vorgesehen sind, gibt es im Internet Berichte und Videos, welche von über 20 Agenten pro Instanz zeugen. Auch uns erreichen viele Leserbeiträge über Mail, Facebook oder in den Kommentaren, um uns auf dieses Phänomen hinzuweisen.
https://youtu.be/ZdJMn4G-YQg
Besonders häufig wird dieser Glitch für den Challenge-Mode ausgenutzt, wodurch dieser Modus überhaupt nicht mehr herausfordernd wirkt und innerhalb kurzer Zeit abgeschlossen werden kann. Die Gegner werden einfach überrannt. Sinn der Sache ist das nicht.
Die Community reagiert verschieden auf diesen Glitch
Während einige Agenten es durchaus amüsant finden, mit 20 weiteren Spielern durch die Missionen zu rushen, beäugen die meisten Agenten diesen Glitch mit Argwohn. Schließlich sind derartige Mulit-Gruppen-Instanzen vom Spiel nicht vorgesehen, die Fehler des Spiels werden schamlos ausgenutzt.
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Interessant ist auch, dass einige Agenten davon berichten, dass sie sich angeblich urplötzlich in solchen Missionen wiederfanden, ohne Ihr Wissen oder Zutun. So meint der Youtuber snipe1225:
Ich weiß nicht, wie das geschah, aber ich trat einem Spiel bei und dort waren weitere Spieler, die nicht in meiner Gruppe waren.
Wann und wie Ubisoft Massive reagieren wird, ist noch unklar. Im Internet verbreiten sich jedoch Schritt-für-Schritt-Anleitungen extrem schnell, wie man solche Szenarien mühelos herbeischaffen kann. Die Entwickler sollten also zügig reagieren. Vielleicht ja schon in einem Patch am Dienstagvormittag.
Lag The Division in Eurem Osternest? In unserer The Division-Guide-Sammlung finden Beginner und Max-Level-Agenten Antworten auf Ihre Fragen.
Tree of Savior startet morgen in den Early Access, will die Kosten für Gründerpakete senken und spricht über regionale Servermöglichkeiten.
Early Access: So wenig Server wie möglich, so viele wie nötig
(Klicken zum Vergrößern)
Morgen eröffnen bei Tree of Savior die Gründerserver, denn am 29. März beginnt offiziell die Early Access-Phase, in die man sich durch den Erwerb der Gründerpakete einkaufen kann. In Europa kosten die Gründerpakete 10€ (das kleinste), 28€ (das mittlere) und 46€ (das größte). Kernpunkt aller Pakete ist der frühzeitige Zugang zum Spiel. Alle Early-Access-Käufer können einen Monat lang zocken, bevor die Free2Play-Spieler nachrücken. Mit den genauen Inhalten der verschiedenen Gründerpakete haben wir uns in diesem Beitrag schon beschäftigt.
Wer sich jetzt noch kein Gründerpaket kaufen will, der sollte vielleicht bis zum 21. April warten. Denn dann werden die Pakete um 30% im Preis gesenkt, um die “verringerte Zeit in der Early Access-Phase zu kompensieren”. Die Spieler hätten dann noch immer eine Woche Zeit, bevor das Spiel am 28. April 2016 offiziell startet.
Laut IMCGAMES hat man nun die “optimale Spieler-pro-Server-Anzahl ermittelt, um einen vernünftigen Start zu gewährleisten.” Sollte es einen plötzlichen, starken Anstieg der Spielerzahl geben, so hat man aber einige Server im “Standby”-Modus, die man kurzfristig hinzuschalten könnte. Wie versprochen will man verhindern, dass es zu Wartezeiten kommt, aber gleichzeitig dafür sorgen, dass alle Server eine gesunde Auslastung haben, damit es nicht zu “toten” Servern kommt.
Regionale Server und Charaktertransfers
Man ist sich bei den Entwicklern im Übrigen darüber bewusst, dass sich viele Fans regionale Server wünschen, um eine bessere Verbindung und damit geringere Lags zu haben. Allerdings sei das “aktuell von Steam nicht unterstützt” und es wird nicht daran gearbeitet. Man verspricht aber, sollte es jemals regionale Server geben, dann wolle man den Spielern einen kostenlosen Transfer zur Verfügung stellen und dafür kein Geld beanspruchen. Generell ist das ein nettes Versprechen, allerdings an eine sehr unsichere “Wenn, dann”-Bedingung geknüpft.
Zuletzt veröffentlichte man eine kleine Grafik, die in Form eines Tortendiagramms zeigt, wo sich “Tree of Savior” am besten auf Steam verkauft hat.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Free2Play-MMORPG findet Ihr auf unserer Tree of Savior-Newsseite.
Beim SF-MMO EVE Online braut sich ein Krieg zusammen.
EVE Online ist schon eine Marke für sich: Spieler schließen sich zu großen Koalitionen und Allianzen zusammen, es gibt Machtblöcke, man intrigiert, führt Scharmützel und große Kriege gegeneinander. Oft werden da binnen von Stunden Spielfortschritte vernichtet, die in Monaten aufgebaut wurden.
Dabei bedient man sich auch Mittel der Propaganda: Leute verbreiten Missinformation, suchen in Forenthreads oder auf Webseiten die Deutungshoheit über die aktuellen Geschehnisse. Man will die „öffentliche Meinung“ beeinflussen.
EVE Online lebt von der Community und ihren Geschichten
Alles ziemlich heftiger Kram: EVE lebt von der Community und der ganz eigenen Dynamik, die dort entsteht – mit Metaebene über Metaebene. Das ist ein Krieg, in dem so manches Mal ein viel beachteter Forenartikel genauso wichtig ist wie ein gewonnenes Scharmützel. Denn der Forenpost könnte darüber entscheiden, ob sich andere Fraktionen in einen Konflikt einmischen oder nicht. Die soziale Komponente ist immens wichtig.
Genau wie die Frage, ob man seinen Verbündeten wirklich trauen kann oder ob die eigene Ziele verfolgen? Es gab in EVE Online etwa in 2009 einen Fall von Verrat, bei dem ein feindlicher Spion, der als Dopppelagent arbeitete, an eine entscheidende Stelle in der Hierachie seiner neuen Allianz kam und daraufhin diese Gemeinschaft von tausenden Spielern zu Fall brachte, wie damals RPS berichtete.
Über einen dieser Konflikte zwischen den Fraktionen innerhalb der riesigen Weltraum- Sandbox ist sogar ein Buch erscheinen. Und dieses Buch über den Fountain War könnte jetzt wiederum indirekt für einen neuen Krieg sorgen.
Seit 2 Jahren mal wieder richtig Zunder in der Sandbox
In den letzten Monaten war es bis auf einige Scharmützel relativ ruhig in EVE geworden. Das „Imperium“ mit dem Anführer „The Mittani“ war lange Zeit sowas wie die letzte verbliebene Supermacht. Die wurden sogar von Spielen wie H1Z1 mit Sonderkonditionen dafür angeheuert, in deren Game einzufallen und für Aufregung zu sorgen.
Aber es scheint, als braut sich ein dicker Konflikt in EVE Online zusammen.
Auf reddit sagt einer der Spieler „TheRealMartini“ in einem viel beachteten Thread, es könnte der erste große Krieg seit 2 Jahren werden. Das soll mehrere Gründe haben:
Zum einen gibt es spieltechnische Änderungen an dem Herrschafts-System, durch das Guerilla-Taktiken bevorzugt würden.
Ferner sei „Imperium“, der mächtigste Machtblock, in letzter Zeit zusehends isoliert. Nachdem ein Kickstarter-Projekt von Anführer „The Mittani“ auch wegen des Widerstands des Subforums „Reddit/Eve“ nichts wurde. Es ging darum, eine Geschichte über den „Fountain War“ zu schreiben. Bei r/EVE wollte man das eher wen Neutralen machen lassen und unterstütze das Kickstarter-Projekt von Andrew Gorden, einem Ex-Autor von „Wired.“ TheMitanni soll daraufhin seine Leute dazu aufgefordert haben, reddit zu meiden.
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Außerdem sollen einige hochkarätige Imperium-Leute die dominante Fraktion verlassen haben.
Und die Webseite „I want ISK“ soll gegen das Imperium ein bisschen intrigieren und Leute dafür bezahlen, gegen sie ins Feld zu ziehen, weil man mit dem Zahlungsverhalten von Koalitionsmitglieder unzufrieden sei. „I want ISK“ solle man sich so ähnlich wie die „Iron Bank“ aus Game of Thrones vorstellen – also keine reine Bank, sondern eine mit politischen Interessen.
Soweit die Zusammenfassung von “TheRealMartini.”
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Erste Schlachten im neuen Konflikt wurden in der Tat geschlagen und etwa die „Voltron Koalition“ hat erste Erfolge errungen. Wie Imperium über die eigene Webseite bekanntgibt, habe man die Schlacht um „Vale of the Silent“ verloren und sich danach aus dem System zurückgezogen.
Wie die Seite EveNews24 berichtet, dauerte die Schlacht 2 Stunden und 30 Minuten, 2260 Spieler waren in der Spitze des Gefechts daran beteiligt. Das mache die Schlacht zum größten Gefecht in 2016 bislang.
Das könnte nur der Anfang sein. Wie es aussieht, versuchen Angreifer verschiedene Fronten gegen das Imperium aufzumachen. Es sieht so aus, als ist mal wieder Bewegung in der Sandbox. Der Autor des großen Buches über den Konflikt (Empires of EVE: A History of the Great Wars of Eve Online) hat übrigens jetzt kommentiert: „Da passieren gerade wieder spannende Sachen bei EVE. Ich sollte eine Fortsetzung schreiben. EVE ist nach wie vor absolut einzigartig“
Some amazing stuff is going down in EVE Online right now. I’ll have to write a sequel someday. EVE is still absolutely one-of-a-kind.
Die Dark Zone in The Division ist ein gefährliches Pflaster, vor allem, wenn man dem Youtuber OPscT begegnet. Er tötete während eines Twitch-Streams eine Vielzahl an Agenten.
Im Rahmen des letzten Patchs wurde ein wenig an der Dark Zone geschraubt, sodass es für die Division-Agenten attraktiver sein soll, auch andere menschliche Spieler anzugreifen. Dieser Umstand hat den Youtuber OPscT offenbar direkt beflügelt: Er schätzt, um die 20 Agenten im PvP-Bereich von The Division gekillt zu haben, ohne selbst gestorben zu sein.
Dabei benutzte er keine Hacks, Cheats, Glitches oder ähnliches ‒ was in der aktuellen Zeit mal eine erfrischende Meldung ist. Er bewegte sich geschickt in den Gebäuden der Dark Zone und nutze die Deckungen, um von dort aus seine Angriffe zu planen. Ab und an legte er seinen Verfolgern auch eine Falle. Offenbar kann man auch noch mit Skills erfolgreich sein.
Auch wenn er sich bereits zu Beginn selbst in Brand steckte und in so mancher Situation dem Tod nur knapp von der Schippe sprang, lässt sich folgendes Video mit Staunen betrachten:
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Angesichts dieser Bilder stellt sich auch die Frage, wieviel stärker ein top ausgerüsteter Agent im Vergleich zu “normalen” Agenten sein sollte. Wenn eine ganze Gruppe Division-Agenten gegen einen einzigen Abtrünnigen den Kürzeren zieht – wie gerecht sind dann die Kräfteverhältnisse in der Dark Zone?
OPscT hat sich in dieser Situation jedoch geschickt angestellt. Damit bereitete er seinen Verfolgern wohl ähnliche Probleme, wie es sonst nur Raidbosse können.
Was haltet Ihr von diesem Video? Vollbringt Ihr solche Kunststücke bereits vor dem Frühstück?
Vier frische Karten für Hearthstone wurden enthüllt. Wir zeigen Euch die Legendaries für Paladine und Schurken.
Heilige Flammenwerfer und giftige Käfer
Eine neue Welle an künftigen Karten für Hearthstone und die anstehende Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” wurde enthüllt. Dieses Mal bekommen Paladine und Schurken eine legendäre Karte, Krieger eine neue Waffe und Jäger bekommen Spinnen. Mal wieder. Werfen wir einen Blick auf die neuen Karten.
Auf Jäger wartet ein neuer Zauber mit dem Namen Infest. Für 3 Manapunkte liest sich der Zauber: “Gebt all euren Dienern “Todesröcheln: Fügt eine zufällige Wildtier-Karte eurer Hand hinzu.” Die Meinungen zu dieser Karte gehen stark auseinander, gerade mit “Lasst die Hunde los!” lässt sich eine große Menge Karten ziehen, jedoch sind bei “zufälligen Wildtieren” auch gerne mal viele nutzlose Diener dabei.
Frisch aus Pandaria und den Gebieten der Klaxxi bekommen Schurken eine neue, legendäre Karte spendiert. Xaril, Poisoned Mind kostet 4 Mana und hat dafür Werte von 3/2. Seine wahre Stärke liegt jedoch in seinem Kampfschrei und Todesröcheln: “Fügt eurer Hand ein zufälliges Toxin hinzu”. Bei den Toxinen handelt es sich nicht um die gewöhnlichen Gifte des Schurken, sondern um neue Zauber, die verschiedene Effekte auslösen. Besonders gut lassen sich damit aber Karten triggern, die von einem “Kombo-Effekt” profitieren.
Paladine können sich über die legendäre Karte Ragnaros, Lightlord freuen. Dem Fürsten der Feuerlande scheint die Verderbnis durch die alten Götter nicht gut getan zu haben, denn anstatt Feuerbälle zu werfen, heilt er nun am Ende des Zuges einen zufälligen verbündeten Charakter um 8 Schadenspunkte. Dazu hat er die “alten” Werte von 8/8 für 8 Mana, was ihn zu einem dicken Brocken macht. Während ich noch dachte, dass das ein verfrühter Aprilscherz sei und mir das loretechnisch nicht zusammenreimen konnte, hat der Schuhmann aber schon die Bestätigung von Ben Brode rausgesucht.
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Als letztes winkt für Krieger eine neue Waffe. Die Tentacles for Arms kosten stolze 5 Manapunkte und ergeben dafür “nur” eine 2/2-Waffe. Allerdings hat diese ein starkes Todesröcheln: “Lasst diese Karte auf eure Hand zurückkehren.” Auf den ersten Blick mag dies schwach wirken, in der Theorie ist dies aber eine unendliche Waffe, die niemals erschöpft, da man Waffen bisher nicht mit Stille belegen kann. Die einzige Gelegenheit, diese Karte loszuwerden, wäre es wohl, einen Blingtron auszuspielen – sofern keine anderen Karten mehr veröffentlicht werden, die diesen Effekt umgehen.
Das Science-Fiction Epos Star Citizen stellt mit dem Starfarer ein massives Raumschiff vor.
Mit der neusten Alpha-Verison 2.3. steht die MISC Starfarer im Hangar von Star Citizen. Bald soll sie auch fliegen können.
Das Schiff hat gigantische Ausmaße mit riesigen Frachtkapazitäten und es kann Treibstoff gewinnen. Den Trebistoff zieht man aus „Hydrogen“, das im All vorkommt. Also ziemlich praktisch.
Im Trailer sieht man das Äußere und Innere des Schiffs und kriegt eine kleine Tour. Aber wer bei der Spirtztour auf den Appetit kommt, muss schon tief in die Tasche greifen oder einen Gemeinschaftskauf in Betracht ziehen, sozusagen Ship-Sharing. Aktuell steht der Starfarer bei 324€ und 87 Cent. Das Schiff ist für eine Crew von maximal 7 Personen ausgelegt.
Beim MMO-Shooter Destiny sorgen Bilder eines neuen Schwerts für einen Hype.
Wie sich das alles gleicht. Im Vorfeld von „König der Besessenen“ sorgten jedes Mal bloße Andeutungen, es könne ein Schwert geben, für großes Aufsehen. Eindrücke des Schwertes waren in Streams so im Augenwinkel oder Hintergrund zu erhaschen, während die Bungie-Leute ihr Bestes taten, um das zu ignorieren. Bis dann im letzten Twitch-Stream die neue „schwere Waffen“-Klasse enthüllt wurde.
Seitdem haben sich die Schwerter zu Fan-Lieblingen gemausert. Es gibt nur relativ wenige davon, die dann zu exotischen Waffen aufgewertet werden können. Die Schwerter sind an eine relativ langwierige Quest gebunden.
Auch im “Haupt-Promo-Bild” sieht man das Schwert prominent.
Aktuell finden wieder Streams zu neuem Content statt, der im April kommen soll. Man hat aber noch nicht so über die Waffen und Rüstungen geredet, die es geben wird. Zu sehen waren sie allerdings bereits – so tauchen neue Waffen, Glüh-Effekte und vermeintliche Shader in den Promobildern auf, die Bungie zu dem Stream an die Presse verschickte.
Wieder wird ein „neues Schwert“ am heißesten diskutiert, das etwa oben im Titelbild zu sehen ist. Die Community hat es „Taken Sword“, „Schwert der Besessenen“, getauft. Das ist aktuell noch ein größeres Thema als der „Besessenen-Shader“, eine neue Taken Schrotflinte, die auch entdeckt wurde, oder das Glühen, das von manchen Hütern auf den Promo-Bildern auszugehen scheint.
Ob ein neues Schwert zu Destiny kommt und ob daran auch wieder eine exotische Quest gebunden ist oder ob es ein „normaler legendärer Drop“ ist, das werden wir wahrscheinlich am Mittwoch erfahren. Dann kommt der nächste Live-Stream. Er verspricht spannend zu werden.
Die Spielerschaft von Destiny hatte schon immer einen Faible für neue Waffen und Spielzeuge. Mal sehen, ob Bungie hier neues Futter bieten kann. Die exotischen Schwerter kamen alle mit interessanten Effekten. Im schlimmsten Fall könnte es sein, dass es sich bei dem “Taken Schwert” lediglich um eine kosmetische Erscheinung handelt oder um ein Item, das letztlich nur als “Infundier-Material” taugt.
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Beim Fantasy-MMORPG Black Desert ist die Eiersuche aktiv. Wir verraten Euch, wo Ihr suchen solltet.
Suizid-Sex – So kommt Ihr an stärkere Pets in Black Desert
Letzte Woche kam ein Patch zu Black Desert. Der schaltete die Haustier-Zucht frei. Das ist das „neue System“, das es auch in Korea erst seit Kurzem gibt. So ein „richtiges Zucht-Programm“ ist das aber nicht – die „Eltern“ gehen drauf, wenn sie Nachwuchs zeugen. So läuft’s im richtigen Leben (zum Glück) nicht – jedenfalls nicht immer.
Es ist also, auch wenn es “Breeding” heißt, mehr ein Tausch oder eine Fusion, durch den Haustiere höherer Tier-Stufen erzeugt werden können.
Bis auf Tier 4 geht es hoch, um das zu erreichen, muss man mindestens ein Tier-3-Pet mit einem Pet des Tiers-2 kreuzen – nicht zu verwechseln mit dem Level des Pets, das spielt bei der Kreuzung wohl keine Rollen.
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Blizzard bringt die Klassiker Warcraft 3 und Diablo 2 auf den den neusten Stand. Wir verraten Euch, was das bringen soll.
Die Geißel marschiert auf neueren Systemen
Am 24.03. hat Blizzard gleich zwei neue Patches veröffentlicht. Nicht etwa für aktuelle Titel wie Diablo 3 oder World of Warcraft, sondern für Spiele, die bereits mehr als zwei 14 Jahre auf dem Buckel haben. Der Strategieklassiker “Warcraft 3: Reign of Chaos” und die Mutter aller Hack&Slays “Diablo 2” haben jeweils ein kleines Update bekommen.
Zwar enthalten die Patches keinerlei spielerische Neuerungen, sollen die Spiele aber in die Lage versetzen, auch auf neueren Betriebssystemen (Windows 7 und aufwärts) wieder ohne Probleme oder Zusatzsoftware, wie etwaige Kompatibilitätstools, einwandfrei zu funktionieren. Wen die Lust packt, mal wieder mit Arthas, Jaina, Illidan und Kael’thas in die Schlacht zu ziehen, der kann die Oldies jetzt endlich entstauben.
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Mein-MMO meint: Auch ohne viel Fantasie ist zu erkennen, dass Blizzard die beiden Spieleklassiker wieder für neue Rechner tauglich gemacht hat, um damit dem anstehenden Film ein wenig mehr Kraft zu verleihen. Denn gerade die “Veteranen” von früher werden nach Betrachtung von “Warcraft: The Beginning” wohl nostalgische Gefühle haben und noch einmal in die Strategiewelten eintauchen oder sich ein weiteres Mal mit dem Fürst der Finsternis messen wollen.
Doch auch für Neulinge dürfte das Update interessant sein, die nach dem Film vielleicht wissen wollen, wie sich die “World of Warcraft” eigentlich geformt hat und wo die ganzen namhaften Charaktere herkommen. Viel davon kann man nämlich im Strategieklassiker erleben.
Beim MMO-Shooter The Division tauchen ständig neue Exploits und Farmspots auf. Der Spot am russischen Konsulat verlangt Exploiter-Energie.
Am Anfang war es ja noch recht unschuldig: Für den Bullet King in The Division brauchte man keine große „Exploiter“-Energie. Es reichte ihn zu töten, seine Gruppe am Leben zu lassen, schon konnte man ihn farmen.
Jetzt haben die Division-Spieler aber Blut geleckt und suchen nach immer neuen Farmspots, bei denen sie effektiv Beute sammeln können. Dafür glitchen sie sich auch durch Absperrungen oder benutzen andere Tricks, die ganz klar in Richtung Exploit gehen.
Seiten wie uns bringt das in eine missliche Lage: Diese „Farmspots“ sind ganz klar nicht vom Spiel vorgesehen. Einige unserer Leser fordern, wir sollten überhaupt nicht darüber berichten. Andererseits sind diese Spots in der englischsprachigen Community bekannt und werden weitergegeben und diskutiert. Auch in Kommentaren zu unseren Artikeln tauchen sie auf. Es ist ganz klar ein großes Bedürfnis da, über solche Exploits zu lesen.
Andererseits sind Spieler, die solche Exploits ablehnen, aufgebracht, wenn die besprochen werden. Fordern, die Gamingseiten sollten sich da raushalten.
Community saugt neue Exploit-Farm-Spots auf
Aber die Spots verbreiten sich unglaublich schnell und Berichte darüber bekommen viel Aufmerksamkeit.
So hat der „neueste, heiße Scheiß“ ein Video des Division-Youtubers MarcoStyles innerhalb von eines Tages schon 180.000 Aufrufe. Er beschreibt einen Farmspot, den man nur mit einem relativ komplizierten Glitch voll ausnutzen kann, im „russischen Konsulat.“ MarcoStyles war im Vorfeld des Releases jemand, der sich schon früh auf Division spezialisiert hat, von Massive gefeaturet, eingeladen, auch durchaus beworben wurde.
Im russischen Konsulat können Spieler dank einer mobilen Barriere, an der sie sich entlangtasten, durch ein Gitter glitchen und so „von außen nach innen“ die Mission spielen. Relativ komplexer Exploit mit verschiedenen Stufen. Im Video könnt Ihr ihn sehen und verfolgen, wann wer stehen bleibt, wann wer nach außen rennt und wie das funktioniert:
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Man geht wohl aktuell davon aus, dass diese “Exploits” alle relativ bald von Massive geschlossen werden. So langsam sind das auch Spots, bei denen Exploiter Konsequenzen durch die Entwickler zu befürchten haben.
Was haltet Ihr von solchen Exploits? Und wie wünscht Ihr Euch, dass wir damit umgehen?
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Mit dem großen Update “New Order” spendiert man Allods Online eine Collector’s Edition – besser spät als nie.
Viele Goodies in der Collector’s Edition
Eigentlich bekommen Spiele höchstens zum ursprünglichen Launch eine Collector’s Edition spendiert. Bei Allods Online nimmt man aber den großen Patch “New Order” als Anlass, um noch mal eine Sammleredition und ein Starterpaket auf den Markt zu schmeißen.
Je nachdem, für welche der beiden Versionen man sich entscheidet, gibt es unterschiedliche Goodies und Booster, die im Spiel verwendet werden können.
Für 15 € winkt das “Starting Kit”, mit denen neue Spieler sich einige Erleichterungen in der Welt von Allods Online bescheren können. Neben einem Pet und verschiedenen Boostern gibt es auch einen dreimonatigen “Speck of Light”, mit dem offensive und defensive Fähigkeiten wirkungsvoller sind.
Deutlich edler ist dann die Collector’s Edition, die allerdings mit stolzen 45 € zu Buche schlägt. Dafür ist diese aber auch randvoll gefüllt mit unterschiedlichen Belohnungen. Neben mehr Boostern als im “Starterkit”, gibt es eine besondere Uniform, ein weiteres Haustier und sogar 2000 Kristalle (die Cashshop-Währung).
Eine Auflistung mit den kompletten Boni findet Ihr in unseren Quellen.
Insgesamt sind die beiden Pakete wohl eine Promotion für den Patch 7.0 “New Order”, denn der wird am 31. März veröffentlicht. Man hofft, durch diese Angebote viele neue Spieler anzulocken.
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV hat seine Pläne für die nächsten Patches 3.3. und 3.4. vorgestellt.
Es gab einen Live-Letter von Naoki Yoshida, dem Mastermind hinter Final Fantasy XIV. In diesen Live-Lettern gibt Yoshida immer die großen und kleinen Pläne für die nächsten Monate bekannt. Aktuell ist Final Fantasy XIV in Patch 3.2. In Yoshidas Ausführungen geht vor allem es um die Patches 3.3. und 3.4. – das dürfte so bis Ende des Sommers erstmal reichen. Die Content-Patches von FF14 enthalten immer ein volles Programm für die verschiedenen Arten von Spielern – was genau an Quests, Nebenquests und Raids kommt wird dann meistens im Detail noch einmal in der Zeit, bevor der Patch genau vorgestellt.
Der Patch 3.25 wird schon am 29. März erscheinen. Der Zwischenpatch dreht sich wohl vor allem um den neuen PvP-Modus “The Feast”, soll da Wartezeiten verkürzen, zu faireren Matches führen.
Viele Verbesserungen in absehbarer Zeit drehen sich um den Komfort der Spieler. Wir fassen den Brief in Stichworten zusammen:
Heiler sollen in Verliesen leichter die Gegner treffen können.
Um den „Parieren“-Wert kümmert man sich in Patch 3.4. oder in 4.0.
Party-Finder ist geplant
Man arbeitet an einem Party-Finder, der soll in Patch 3.3. kommen. Ein Cross-Server-Gruppenfinder ist in Planung für die Zeit danach.
Mit 3.3. kommt der nächste Void-Ark-Raid.
Die Patches 3.25 und 3.3. werden neue Entwicklungsstufen für die Anima-Waffen bereithalten.
Patch 3.3. erhöht das Item-Cap für Handwerker und Sammler.
Ab Patch 3.4 will man regelmäßig neue Hildibrand-Nebenquests bringen.
Wechselt die Klasse, zieht automatisch die beste Ausrüstung an
Außerdem arbeitet man an einem Feature, durch das Spieler die beste Ausrüstung für ihre aktuelle Klasse anlegen können.
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In den kommenden Monaten stehen gleich mehrere Veröffentlichungen von sogenannten Heldenshootern für PC, Playstation 4 und XBox One an. Mit Overwatch, Battleborn und Paladins stehen gleich 3 vielversprechende Inkarnationen dieses Genres zur Auswahl. Doch für welches der Spiele sollte man sich entscheiden? Was kann man von den einzelnen Titeln erwarten und was passt am Besten zu den persönlichen Vorlieben? Wir haben einen Vergleich erstellt und versuchen Euch die einzelnen Games näherzubringen.
Paladins – Free2Play-Action mit Sammelfaktor
Aus dem Entwicklerstudio HiRez kommt das Spiel “Paladins: Champions of the Realm”. Was in den ersten Wochen des Betatests noch als ein Titel mit wenigen Charakteren, aber vielen Anpassungsmöglichkeiten geplant war, hat sich inzwischen stark gewandelt. Ähnlich wie bei SMITE, dem Mobavertreter der Entwickler, möchte man eine hohe Anzahl von Helden etablieren, deren Spielstil nur geringfügig in den Partien angepasst werden kann.
Kernaspekt des Spiels sind schnelle, knackige Partien, in denen die Spieler in bester 5vs5-Manier auf unterschiedlichen Karten gegeneinander antreten. Die Spielmodi unterscheiden sich dabei (bisher) nur geringfügig: Mal müssen Kontrollpunkte eingenommen oder spezielle Frachten eskortiert werden. Das ist zwar “gewöhnlich”, aber durchaus solide und Spaß bringend.
Die Auswahl der Charaktere ist aktuell noch klein, doch haben sie alle unterschiedliche Fähigkeiten und können individuell ein wenig angepasst werden. Vom schützenden Ritter mit großen Schild, bis hin zur schleichenden Elfenassassine und eine fanatischen Zwergenigenieur ist alles vertreten.
Alleinstellungsmerkmale: Free2Play, Kartensystem
Im Gegensatz zu den anderen Vertretern des Genres soll Paladins auch nach der Veröffentlichung Free2Play sein, weshalb man keinen einzigen Cent ausgeben muss, um sich ein umfangreiches Bild von dem Spiel zu machen.
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Ein weiterer Faktor ist das Kartensystem. Bei Paladins können die verschiedenen Champions durch “Spielkarten” verbessert und angepasst werden, um den Fähigkeiten zusätzliche Effekte zu verleihen oder die Charaktere einfach widerstandsfähiger zu machen. Die Karten können entweder über die Ingame-Währung erspielt oder per Echtgeld gekaut werden. Das gleiche gilt übrigens für die Champions selbst.
DLCs – Was gibt es nach dem Launch?
Da Paladins in die Fußstapfen des Moba “Smite” treten möchte, ist die Zukunft des Spiels klar definiert. In mehr oder minder regelmäßigen Abständen soll es neue Charaktere und damit auch weitere Karten geben, mit denen sich die Fähigkeiten weiter anpassen lassen.
Neue Helden sind schon in der Mache.
Wichtig zu erwähnen noch, dass sich Paladins: Champions of the Realm aktuell erst in einem sehr frühen Betastadium befindet. Das Entwicklerstudio HiRez scheut nicht davor zurück, auch mal Designideen komplett über den Haufen zu werfen, um etwas Neues auszuprobieren.
Bei The Division könnt Ihr den Fertigkeiten Modifikationen anlegen, um diese Eurem Spielstil anzupassen. Wir wollen diese übersichtlich darstellen.
Bei The Division hat jede Fertigkeit – außer die individuellen Skills ‒ drei verschiedene Modifikationen, welche Ihr freischaltet, indem Ihr die Flügel der Operationsbasis ausbaut.
Zusätzlich besitzt jeder Skill eine Master-Mod: Die Master-Mods werden freigeschaltet, wenn alle Ausbauten eines Flügels vorgenommen wurden. Diese wirken zusätzlich zur angelegten Mod und müssen nicht extra ausgewählt werden.
Das sind alle Mods der Fertigkeiten in The Division
Im Folgenden stellen wir alle Modifikationen der Fertigkeiten dar und geben den nötigen Ausbau an, mit welchem Ihr diese freischaltet.
Skills des Medizin-Flügels
Impulsgeber
Basis: Verschickt einen Spürimpuls, der Gegner und Verbündete durch Mauern und Deckungen markiert.
Modifikationen (Ausbau: Quarantäne):
Impulsverstärker (Recon Pack): Der Impuls hat eine größere Reichweite (80m) und kann zusätzlich Behälter mit Beute in der Nähe ausfindig machen.
Zerhacker (Scrambler): Der Impulsgeber beschützt den Anwender und alle Verbündeten vor feindlichen Spür-Impulsen.
Taktischer Scanner (Tactical Scanner): Der Schaden erhöht sich beim Angriff auf feindliche Ziele, die durch den Spür-Impuls identifiziert wurden.
Master: Bedrohungssensor (Threat Detector): Der Impulsgeber warnt frühzeitig, wenn sich Gegner in der Nähe befinden, und stellt fest, ob der Anwender von einem feindlichen Impuls erfasst wurde.
Erste Hilfe
Basis: Heilt alle Verbündeten in einem kleinen Umkreis. Die Vorrichtung kann an Ort und Stelle benutzt oder zu einem entfernten Ziel befördert werden.
Modifikationen (Ausbau: Intensivstation):
Defibrillator (Defibrillator): Dier Vorrichtung kann ausgeschaltete Verbündete wiederbeleben und ihnen einen Teil ihrer normalen Lebenspunkte zurückgeben.
Überdosis (Overdose): Die Vorrichtung heilt Ziele effizienter, und sie kann die Lebenspunkte des Ziels sogar über den normalen Wert hinaus steigern.
Dopingspritze (Booster Shot): Steigert neben dem normalen Heileffekt vorübergehend den Schaden für die Geheilten.
Master: Dienstverlängerung (Extended Service): Steigert die Wirkungsdauer, so dass Verbündete mehr Zeit haben, sich der Vorrichtung zu nähern.
Hilfsposten
Basis: Setzt einen Hilfsposten ab, der Verbündete heilt und ausgeschaltete Verbündete wiederbeleben kann.
Modifikationen (Ausbau: Gefahrengut-Lager):
Lebensretter (Life Support): Setzt einen Wiederbelebungsposten ab, der ausgeschaltete Verbündete im betroffenen Bereich automatisch wiederbelebt.
Immunisierer (Immunizer): Setzt einen Erfahrungsposten ab, der Statuseffekte entfernt und Verbündete im betroffenen Bereich immun macht.
Munitionslager (Ammo Cache): Verbündete in der Nähe des Geräts werden beim Nachladen mit Munition versorgt und die Cooldown-Zeit der Fertigkeiten vermindert sich.
Master: Entladung (Discharge): Wenn das Gerät deaktiviert wird, erhalten alle Verbündeten sofort Heilung.
Skills des Technologie-Flügels
Haftgranate
Basis: Eine Granate, die nach dem Abfeuern an den meisten Oberflächen haften bleibt und explodiert, wenn sie ferngezündet wird.
Modifikationen (Ausbau: Generatoren):
Monstergranate (BFB): Größerer Schaden und Sprengradius. Kann Zielen blutende Wunden zufügen.
Blendeffekt (Flashbang): Die Granate explodiert mit nicht tödlicher Wirkung, die alle Ziele in Reichweite blendet und desorientiert.
Näherungszünder (Proximity Fuse): Die Granate explodiert automatisch, wenn sich ein feindliches Ziel in Reichweite befindet.
Master: Heimliche Granate (Stealthy Bomb): Die Licht- und Geräuschentwicklung der Granate sind geringer, wodurch sie für Feinde schwerer zu entdecken sind.
Geschütz
Basis: Setzt ein stationäres Geschütz ein, das auf nahe Gegner feuert, bis es zerstört wird oder die Batterien leer gehen.
Modifikationen (Ausbau: Wasseraufbereitung):
Aktiver Sensor (Active Sensor): Steigert den Schaden des Geschützes und markiert angegriffene Ziele, was sie für Verbündete sichtbar macht.
Flammenwerfer (Dragonbreath): Das Geschütz verfügt über eine geringere Reichweite (12m), verschießt allerdings eine Flammensäule.
Taser (Zapper): Das Geschütz verschießt elektrische Pfeile, die mehrere Ziele gleichzeitig schocken und ihnen Schaden zufügen können.
Master: Verbrannte Erde (Scorched Earth): Das Geschütz explodiert, wenn es manuell abgeschaltet wird, und fügt allen Zielen in seiner Nähe Schaden zu.
Suchermine
Basis: Setzt eine automatische Mine ab, die sich feindliche Ziele sucht und dann in ihrer Nähe explodiert.
Modifikationen (Ausbau: Feldtechnik):
Luftdetonation (Airburst): Bei Erreichen des Ziels wird die Mine hochgeschleudert und setzt eine Vielzahl kleiner Brandbomben frei.
Gasladung (Gas Charge): Bei Erreichen des Ziels bewegt sich die Mine von einem Ziel zum anderen und setzt eine Gaswolke frei.
Multimine (Cluster): Die Mine teilt sich in kleinere Minen auf, die sich mehrere Ziele zugleich suchen.
Master: Sucher-Betty (Seeking-Betty): Die Mine kann auf und über niedrige Deckungen springen und sich direkt auf ihr Ziel zubewegen.
Skills des Sicherheits-Flügels
Ballistischer Schild
Basis: Legt einen tragbaren ballistischen Schild an, der Schaden absorbiert. Der Anwender kann bei angelegtem Schild nur die Sekundärwaffe benutzen.
Modifikationen (Ausbau: Dark-Zone-Einsätze):
Reaktive Zielsuche (Reactive Targeting): Der Schild ist stärker und leichter und markiert Feinde, die auf den Schild schießen, mit einem Impuls.
Angriffsschild (Assault Shield): Legt einen Schild an, der Schaden, Nachladetempo und Präzision der Sekundärwaffe des Anwenders steigert und den Rückschlag verringert.
Kinetischer Schild (Kinetic Breaker): Ein kleiner Teil des vom Schild absorbierten Schadens wird dem Nutzer als Heilung zuteil.
Master: Selbstheilende Rüstung (Self-healing Armor): Nach kurzer Zeit ohne Schadensabsorbierung repariert sich der Schild langsam selbst wieder zur vollen Kraft.
Befestigung
Basis: Verstärkt eine Deckung und erhöht den Schaden des Anwenders, während sich der verursachte Schaden aller Verbündeten hinter der Deckung verringert.
Modifikationen (Ausbau: Nachschublinie):
Trapper (Trapper): Feindliche Ziele in befestigter Deckung verursachen weniger Schaden, erleiden aber selbst mehr Schaden.
Aufladung (Recharger): Verbündete, die eine befestigte Deckung benutzen, regenerieren langsam verlorene Lebenspunkte und die Cooldown-Zeit für ihre Fertigkeiten verringert sich.
Verborgenheit (Concealment): Verbündete, die eine befestigte Deckung benutzen, können von feindlichen Impulsgebern nicht markiert werden und haben verminderte Bedrohung. Feinde, auf die Verbündete von dieser Deckung aus schießen, werden markiert.
Master: Anhaltende Deckung (Cover Trail): Lässt den Effekt nach Verlassen der Deckung noch eine Weile anhalten.
Mobile Deckung
Basis: Erschafft eine zeitweilige Deckung für eine Person, die den normalen Schutz einer Deckung bietet, bis sie zerstört wird.
Modifikationen (Ausbau: Büchsenmacher):
Erweiterung (Extension): Die Deckung bietet mehr Schutz und kann zwei Personen schützen.
Claymore-Mine (Blast Shield): Die Deckung ist mit nach vorn gerichteten Sprengladungen ausgerüstet, die Feinden davor Schaden zufügen, wenn der Schild ausgeschaltet wird.
Gegenmaßnahmen (Countermeasures): Im Schutz der Deckung richtet der Anwender größeren Schaden an und ist immun gegen Impulsgeber.
Master: Zweite Chance (Second Chance): Wird die Deckung zerstört, erhalten alle Verbündeten hinter dem Schild vorübergehend Schadenswiderstand.
Mit welchen Mods rüstet Ihr Eure Fertigkeiten in The Division aus?
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14 Variationen für den Weekly-Brawl-Modus von Overwatch wurden bereits entdeckt. Wir stellen sie Euch vor.
Harter Zufall und strenge Restriktionen
Inspiriert vom Kartenchaos in Hearthstone bekommt Overwatch einen “Weekly Brawl”-Modus, der mit zahlreichen abgedrehten Spieleinstellungen daherkommt. Insgesamt 14 Variationen dieses Modus hat man inzwischen aus den Spieldateien ausgelesen, wir stellen sie Euch vor:
Mystery Heroes – Nach jedem Tod wird dem Spieler ein zufälliger Held zugewiesen, welcher bis zum nächsten Ableben gespielt werden muss. Es ist also keine freie Heldenauswahl möglich.
Super Shimada Bros. – Nur Genji und Hanzo können auf der Karte Hanamura als Helden ausgewählt werden. Die Abklingzeiten der Fähigkeiten sind drastisch reduziert, die Abklingzeiten der Ultimates dafür erhöht.
Justice rains from Above – Alle Spieler können nur Mercy oder Pharah wählen.
Arcade – Mehr Lebenspunkte für alle. Kürzere Abklingzeiten und schnellere Respawntimer.
We’re all soldiers now – Alle Spieler können nur Soldier: 76 wählen, um die verschiedenen Kontrollkarten zu erobern.
Show your Support – Nur Unterstützungshelden können gewählt werden. Maximal zweimal den gleichen Helden pro Team.
Tanks a Lot – Alle Tankhelden können gewählt werden. Maximal zweimal den gleichen Helden pro Team.
Overly Offensive – Nur Offensivhelden können gewählt werden. Maximal zweimal den gleichen Helden pro Team.
Overly Defensive – Nur Defensivhelden können gewählt werden. Maximal zweimal den gleichen Helden pro Team.
The Good, the Bad and the Ugly – Nur McCree, Reaper und Roadhog können als Helden gewählt werden.
Head’s up! – Nur Scharfschützen können gewählt werden (McCree, Genji, Hanzo und Widowmaker) und nur Kopftreffer verursachen Schaden.
High Noon – Alle Spieler müssen McCree auf der Karte “Route 66” spielen. Nur Kopftreffer verursachen Schaden. Wer auf Wildwest-Filme steht, wird hiermit wohl glücklich werden.
MOBA-watch – Jeder Held darf nur 1 Mal pro Team vorkommen. Die Helden können während der Runde nicht gewechselt werden.
Girl Power – Es können nur weibliche Helden gespielt werden.
Nach den aktuellen Plänen sollen diese besonderen Spielmodi wöchentlich wechseln. Während der aktuellen Beta rotieren sie jedoch täglich – wer also das Glück eines Betazugangs hat, sollte jeden Tag mal reinschauen, um beurteilen zu können, welche Variationen wirklich Spaß machen und welche eher qualvoll sind.
Weitere News und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.
Als das Fireteam der Bungie-Mitarbeiter nach der „Challenge of the Elders“ dann doch eine Waffe zeigte, das Scharfschützengewehr Her Fury auf 335 Licht, konnte man jedoch einen Blick erhaschen: die Waffe zeigte zwei neue, noch unbekannte Knoten.
Was genau es damit auf sich hat, will uns Bungie eigentlich erst am Mittwoch im nächsten Live-Stream verraten.
Youtuber haben sich die Bilder aber genau angeschaut und vorgenommen. So lässt sich bei „Her Fury“ in der Detailbeschreibung als dritte Eigenschaft lesen „Activates a Red Chroma glow“ – praktisch, dass von der Waffe ein rotes Glühen ausgeht.
Ein Schritt in Richtung Kosmetik und Waffen-Skins bei Destiny?
Youtuber DPJ brachte das dann mit Bildern zum April-Update in Verbindung, bei denen so ein Glühen zu bemerken war.
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Vielleicht wäre es dann mit solchen “kosmetischen Knoten” auf anderen Waffen oder sogar Rüstungsteiler oder Geistern möglich, den Hütern den “Besessenen-Look” zu geben, den wir aus dem Bild kennen:
Am Mittwoch werden wir erfahren, ob das wirklich dahintersteckt. Könnten die neuen Königinnen-Waffen die Hüter in ein Schimmern hüllen? Und wie würde Euch das gefallen.
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Auch Annie soll im großen Zauberer Update bei RiotGames’ League of Legends einige Veränderungen bekommen.
Ursprünglich sollten es nur 6 Zauberer werden, die Riot mit dem Zauberer Update beim Moba League of Legends (LoL) ändern wollte. Auf diese Liste der 6 Zauberer ist nun aber auch Annie mit ihrem großen Freund “Tibbers” gekommen. Annie passt auch ins Schema des Updates, denn auch sie gehört zu den Zauberern, die nicht besonders mobil sind.
Annie in LoL: Leicht zu spielen – schwer zu meistern
Annie gehört mit zu den Champions, die oft Anfängern ans Herz gelegt werden, wenn sie einen Zauberer Helden in League of Legends ausprobieren wollen. Auch der günstige Kaufpreis (450 IP) lockt viele Spieler an, die Kluft der Beschwörer mit Annie und ihrem Bären “Tibbers” zu betreten. Zwar gefällt den Entwicklern, wie Annie im Laufe des Spiels “gealtert” ist (Sie ist seit 21.02.2009 im Spiel), allerdings sind sie etwas enttäuscht vom aktuellen Tibbers.
Denn auch wenn er sehr dramatisch im Spiel erscheint, ist sein Kampfpotential nach dieser Erscheinung ernüchternd. Im offiziellen League of Legends Forum hat RiotBelugaWhale nun die geplanten Änderungen an dem Feuer-Duo bekanntgegeben.
Annies Änderungen beim Zauberer Update in LoL
Eigenschaften von Annie, die wahrscheinlich behalten werden:
Die Kombination aus Flash + Tibbers. Die typische Skill-Combo von Annie ist so wichtig für Annie, dass die Entwickler sie gern im Spiel behalten wollen. Auch wenn man gern Fähigkeiten einbaut, denen man als Gegner ausweichen kann, so soll es auch weiterhin Fähigkeiten geben, auf die man sich praktisch “verlassen” kann.
Die besondere Lernkurve von Annie. Auch als Anfänger kann man recht gut mit ihr umgehen und versteht das Grundprinzip dieses Helden in LoL recht schnell. Allerdings steckt viel Potential in Annie, das besonders mit wachsender Spielerfahrung zum Vorschein kommt.
Eigenschaften, mit denen man unzufrieden ist und verbessern möchte:
Die Tibbers KI und dessen Kontrolle. Nachdem man Tibbers beschworen hat ist er praktisch gesehen nur noch “der kuscheligste Sonnenfeuer Umhang in League of Legends”. In Tibbers steckt zwar viel Kraft, aber oft wird er nur dafür genutzt Türme zu tanken oder “hirnlos” in Richtung Gegner zu laufen.
Versteckte Power und nicht offensichtliche Gefahr. Der ständige Blick auf Annies Buffs sollte nicht die einzige Möglichkeit sein herauszufinden, wann ihr nächster Zauber ihre Ziele betäubt.
Das geschmolzene Schild (E) als Lückenfüller. Diese Fähigkeit dient aktuell oft nur dazu, einen Stapel für Pyromanie (passiv) zu gewähren.
Tibbers soll von Annies Fähigkeiten profitieren
Nach den Veränderungen im Zauberer Update von LoL soll Annie folgende Eigenschaften haben:
Annie-Spieler sollen sich mehr mit Tibbers verbunden fühlen, wenn dieser beschworen wurde. Das bedeutet, dass man ihre direkten Fähigkeiten direkt auf ihren Bären Tibbers verlagern kann.
Es soll offensichtlicher für Spieler sein, die gegen Annie spielen, wann sie besonders gefährlich ist und wann sie keine hohe Bedrohung darstellt.
Das geschmolzene Schild (E) soll deutlich wichtiger sein und mehr Verteidigung geben – besonders für einen Zauberer, der nahe am Kampf stehen muss um einen Bären in die Schlägerei zu werfen.
Mit diesem Update soll nun auch endlich die alte Frage beantwortet sein: Ja Annie, wir haben deinen Bären “Tibbers” gesehen.
Bei The Division gehört das Sturmgewehr „AK-74 Schwarzmarktversion“ zu den craftbaren Highend-Waffen im Spiel. Wir stellen sie mit einem möglichen „God Roll“ vor.
Der Youtuber Mesa Sean stellt der Community seine AK-74 Schwarzmarktversion vor. Seiner Meinung nach habe er den „God Roll“ dieser Waffe erlangt. Wir stellen das Highend-Sturmgewehr vor.
Wie komme ich an die AK-74 Schwarzmarktversion?
Mesa Sean rät den Agenten, dass sie sich in The Division nicht auf Highend-Drops verlassen sollten. Stattdessen empfiehlt er, sich die Highends selbst anzufertigen. Dafür müsst Ihr nur einmal die Blaupause der entsprechenden Waffe erwerben.
Anschließend könnt Ihr diese so lange anfertigen, bis Ihr den gewünschten Roll erlangt. Das kostet Euch lediglich Crafting-Materialien (bei der AK-74-Schwarzmarktversion: 5 Waffenteile und 3 Werkzeug). Wie das Crafting in The Division genau funktioniert, lest Ihr hier.
Eine Blaupause der AK-74 Schwarzmarktversion gibt es in der Operationsbasis beim Spezialausstattungshändler. Ihr findet ihn im Technikflügel neben der Verbesserungsstation. Diese Blaupause kostet Euch 179 Phönix Credits. In diesem Artikel beschäftigen wir uns damit, wir Ihr zügig an Phönix Credits in The Division gelangt.
Das ist der „God Roll“ der AK-74 Schwarzmarktversion
Alle drei Talente dieser AK-74 sind zufällig, wenn Ihr diese Waffe craftet. Bedenkt auch, dass der Basis-Schaden innerhalb einer gewissen Spannweite variiert. Dies solltet Ihr nicht außer Augen lassen.
Folgende Talenten hat die Wumme von Mesa Sean:
Balanced: Die Waffe erreicht schneller die maximale Präzision, wenn sie geschultert wird.
Deadly: Der Schaden kritischer Treffer ist um 26% erhöht.
Capable: Bei Anwendung eines Skills wird das Handling Eurer Waffe für 13 Sekunden verbessert.
Hinweis: Achtet darauf, dass die Werte Eurer Schusswaffen, Ausdauer und Elektronik ausreichen, um alle Talente zu aktivieren. Ansonsten wirken sie nicht.
Der Youtuber ist der Meinung, diese Talente würden bewirken, dass die Waffe sehr ausbalanciert ist und nahezu keinen Rückstoß hat.
Diese Waffe hat er anschließend mit Mods aufgerüstet, welche seinen SPS-Wert ordentlich boosten. Diese Mods könnt Ihr im Video ab 6:21 begutachten:
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Mesa Sean rät allen Agenten zu einem Kauf der Blaupause der AK-74 Schwarzmarktversion. Anschließend müsst Ihr nur noch Zeit und Mühen ins Crafting investieren und die Waffe mit Highend-Mods versehen, um mehr aus ihr herauszuholen.
Die AK-74 Schwarzmarktversion ist in der Community beliebt
Auch in den Foren und sozialen Netzwerken raten die Agenten zu dieser Waffe. Ihr großer Vorteil – im Gegensatz zu den benannten Waffen – sei jener, dass man diese Waffe so lange craften kann, bis sie die gewünschten Talente aufweist.
So ist die Ak-74 Schwarzmarktversion für den PS4-User Ultra-AC91 eine “verdammt starke Waffe auf Nah- und Mitteldistanz“, da sie die Lebensbalken der Feinde zügig runterfrisst und dank Ihrer hohen Stabilität auch gegen entfernte Gegner brauchbar ist. Mit den passenden Mods habe er die Stabilität und die horizontale Stabilität noch weiter aufgewertet. Sein Fazit: “Geht gut ab, das Ding.” Sie sei ein “absolutes Monster”.
Wie sind Eure Erfahrungen mit der AK-74 Schwarzmarktversion? Empfehlt Ihr einen anderen „God Roll“?
Der kommende Held von Heroes of the Storm Dehaka wird im Video genauer vorgestellt. Schaut es Euch hier an!
Dehaka – ein Urzerg auf Beutezug
Mit dem nächsten Patch bekommt die Heldentruppe von Blizzards Moba “Heroes of the Storm” frischen Zuwachs. Diesmal schließt sich ein Charakter aus StarCraft 2 dem Getümmel im Nexus an, denn der Urzerg Dehaka betritt das Schlachtfeld. Der Vielfraß, für den Wandel und Evolution das Wichtigste im Leben ist, war ein wichtiger Charakter während der Kampagne von “Heart of the Swarm” und stand Kerrigan bei ihrem Feldzug gegen Imperator Mengsk bei. Jetzt hat der Urzerg, der in HotS ein Krieger sein wird, er sein eigenes “Spotlight”-Video bekommen und wird genauer beleuchtet.
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Die Passivfähigkeit Essenz Sammeln erlaubt es Dehaka von getöteten Dienern und Helden Essenz zu sammeln. Auf Knopfdruck wird diese verzehrt und stellt einen Teil seiner HP wieder her.
Mit Eingraben kann Dehaka sich kurzzeitig in den Boden einbuddeln und dort immun gegen Schaden werden. Er befindet sich dabei im „Stasis“ Zustand und ist somit immun gegen sämtliche Kontrolleffekte – kann aber auch nicht angreifen.
Der Dunkler Schwarm erschafft eine tödliche Aura um Dehaka, die allen Feinden in unmittelbarer Nähe Schaden zufügt. Gleichzeitig ist Dehaka derweil immun gegen gegnerische Kollisionsabfragen und kann einfach “durch sie hindurch” spazieren.
Mit Heranziehen lässt Dehaka seine Zunge hervorschnellen und kann Gegner für kurze Zeit mit sich „ziehen“, um sie an eine neue Position zu bringen.
Die erste heroische Fähigkeit Isolation belegt einen Helden mit allerlei negativen Effekten. Er wird verlangsamt, zum Schweigen gebracht, der Sichtradius wird dramatisch reduziert und er kann seine verbündeten Mitspieler nicht mehr sehen.
Die zweite heroische Fähigkeit Anpassung stellt nach Ablauf von 5 Sekunden einen großen Teil des erlittenen Schadens wieder her, ist also eine mächtige Selbstheilung.
Wichtig ist auch, dass Dehaka über kein Reittier verfügt. Stattdessen kann er sich alle 40 Sekunden mit Dschungelpirscher an ein Gebüsch oder Rauchventil buddeln, ganz egal, wo sich das auf der Karte befindet.