Schon bald bekommt Hearthstone die Erweiterung “Eine Nacht in Karazhan”. Blizzard verrät, was die Erweiterung kostet und was es für “Vorbesteller” dieses Mal gibt.
Kauf in der ersten Woche garantiert einen Kartenrücken
In knapp 2 Wochen eröffnet für Spieler von Hearthstone bereits die nächste Erweiterung “Eine Nacht in Karazhan”, die auch bitter notwendig ist, um das inzwischen wieder eingerostete Meta etwas aufzuwirbeln. Ab dem 12. August startet die Erweiterung in Europa und beschert den Spielern die ersten Karten. Den Verzauberten Raben und das Portal: Feuerlande gibt es bereits für das Spielen des Prologs, der allen Spielern kostenlos zur Verfügung steht.
Wer jedoch tiefer in die Erweiterung eintauchen will, der muss auch die 4 Flügel kaufen, um alle 45 neuen Karten von Karazhan durch das Bezwingen der Bosse zu verdienen.
Die Preise für Karazhan orientieren sich also an denen vorangegangener Abenteuer.
Das komplette Set gibt es für 17,99€.
Die letzten 3 Flügel für 13,99€.
Und die letzten beiden Flügel für 8,99€.
Einzelne Flügel können für 5,99€ oder 700 Gold gekauft werden.
Zwar gibt es dieses Mal keinen Bonus für Vorbesteller, einen exklusiven Kartenrücken haben die Entwickler aber dennoch designt. Dieses Mal winkt der spezielle Kartenrücken “Nachts in Karazhan”. Dafür ist es notwendig, alle 4 Flügel bereits in der ersten Woche der Veröffentlichung von “Eine Nacht in Karazhan” zu kaufen. Zwar macht Blizzard noch keine konkreten Angaben, aber vermutlich wird dieser Vorabkauf – wie schon die letzten Male – nur mit Realgeld möglich sein.
Beim MMO-Shooter Destiny ist ein Screenshot aufgetaucht, welcher Hinweise auf eine Sammel-Edition gibt.
Vor Kurzem tauchte auf Amazon UK ein Angebot zu Bungies Destiny auf. Inzwischen wurde es zwar schon wieder entfernt, aber geistesgegenwärtige Hüter haben direkt einen Screenshot davon gemacht.
Demnach werden zwei Sammel-Editionen gelistet, eine für PS4 und eine Xbox One. Diese tragen die Bezeichnung “Destiny: The Collection” und kosten jeweils 50 Britische Pfund. Das sind umgerechnet knapp 60 Euro.
Was diese Kollektion jedoch konkret beinhaltet, darüber kann nur spekuliert werden. Es ist auch kein Bild angegeben, welches darauf Rückschlüsse zulassen würde. Wahrscheinlich lehnt man sich nicht allzu weit aus dem Fenster, wenn man die Vermutung aufstellt, dass diese Sammlung das Hauptspiel und alle bisherigen Erweiterungen und DLCs beinhalten wird: “Dunkelheit lauert”, “Haus der Wölfe” und “König der Besessenen” inklusive April-Update.
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Bereits vor einem Jahr veröffentlichte Bungie eine Sammel-Edition, welche alle Spiele gebündelt anbietet. Obendrauf gab es noch ein paar exklusive Boni wie Shader und Gesten.
Dass “Destiny: The Collection” auch “Das Erwachen der Eisernen Lords” beinhalten wird, scheint eher unwahrscheinlich. Dafür ist der Preis wohl zu gering. Die anstehende Erweiterung allein kostet 30 Euro. Auch ein anderer Grund spricht dagegen: Das angegeben Release-Datum.
Wissen wir zur Gamescom mehr?
Laut Screenshot wird die Sammel-Edition am 18. August 2016 veröffentlicht. Das ist ein guter Monat, bevor “Das Erwachen der Eisernen Lords” erscheinen wird.
Zu diesem Zeitpunkt ist zwar noch nicht der Launch der Herbsterweiterung, dafür steigt ein anderes großes Event in der Gaming-Szene: Die Gamescom in Köln. Bungie hat bereits angekündigt, dass sie auf dieser Spiele-Messe vertreten sein werden. Und es wäre mit Sicherheit ein geeigneter Rahmen, um eine Sammel-Edition anzukündigen.
Der Community-Manager DeeJ verriet bereits, dass sie auf der Gamescom Infos zum Schmelztiegel, wie er sich mit “Rise of Iron” verändern wird, vorstellen werden.
Ob auch eine Kollektion auf der Liste der Ankündigungen steht, ist bislang nicht offiziell bestätigt. Dieser Screenshot von Amazon UK und alle Infos, die er enthält, sind daher mit Vorsicht zu genießen.
Bei No Man’s Sky hat sich ein Fan eine geleakte Kopie für jede Menge Zaster gekauft. Nun sind Spoiler im Umlauf.
In weniger als zwei Wochen ist es so weit. Dann erscheint die heißersehnte Weltraumsimulation No Man’s Sky. In Nordamerika fällt der Startschuss am 9. August, bei uns ins Europa geht’s am 10. August los. Dann hat das quälend lange Warten ein Ende.
Ein Fan wollte sich dieser Tortur jedoch keine zwei Wochen mehr aussetzen. Ihm gelang es, vorab an das Game zu gelangen. Dafür musste er aber tief in die Tasche greifen.
Shut Up And Take My Money!
Der Reddit-User daymeeuhn ist der „Glückliche“, der No Man’s Sky bereits jetzt in Händen hält. Allerdings zahlte er dafür ein Vielfaches von dem, was das Game eigentlich kostet: Sage und schreibe $1302,95 war er bereit, dafür auszugeben.
Die geleakte Kopie von No Man’s Sky erwarb er nach eigenen Angaben von einem Verkäufer auf eBay. Gestern wurde ihm das Spiel dann geliefert. Als Beweis für die Echtheit veröffentlichte er ein Video von sich selbst, wie er No Man’s Sky auspackt und auf der PS4 installiert:
http://dai.ly/x4meod1
Dieses Video ist jedoch nicht das einzige, das der stolze Besitzer der Space-Simulation ins Internet stellte. Nach und nach präsentierte er kurze Videos mit Gameplay-Material von seinen Erkundungen, welche voll von Spoilern sind. Diese verbreiteten sich rasend schnell im Netz und waren auf diversen Videoplattformen zu finden, von denen sie inzwischen schon wieder entfernt wurden. In manchen Ecken des weltweiten Internets sind sie dennoch noch aufzuspüren.
Der Gründer des Entwicklerstudios Hello Games, Sean Murray, reagierte prompt auf diesen Vorfall und warnte via Twitter alle Fans, dass sich Bildmaterial zu No Man’s Sky im Netz befinde, welches sie sich doch bitte nicht ansehen sollen.
Er schreibt, dass sie jahrelang No Man’s Sky mit Überraschungen gefüllt haben und dass Ihr jahrelang gewartet habt. „Bitte spoilert Euch nun nicht selbst“. In einem weiteren Tweet erinnert er daran, dass jeder „so bald“ selbst die Erfahrungen machen könne.
Fan will nun nicht mehr spoilern
Kurz, nachdem Murray diese Warnung und Bitte herausgab, bearbeitete daymeeuhn seinen Post auf reddit. Er schreibt, er möchte nicht der Kerl sein, der das ganze coole Zeug („this cool shit“) spoilert, und daher belässt er es nun dabei. Er habe nie im Sinn gehabt, das Spiel komplett zu spoilern. Er wollte nur einen Eindruck von der Stimmung des Spiels vermitteln, auf das so viele Leute gespannt seien. Der Redditor:
Ich hoffe, Euch gefallen die ersten Videos! Aber ab jetzt werde ich das Game nur noch spielen, es für mich behalten und es genießen.
Der User musste für seine Spoiler auch viel Kritik und Anfeindungen einstecken. Dennoch ist er, so sagt er in einem Gespräch mit Kotaku, noch immer glücklich mit seinem Kauf. Er bereue es absolut nicht.
Wir raten davon ab, nach diesen Videos im Internet zu suchen. Verderbt Euch nicht selbst den Spaß.
Einer der reichsten Männer Südkoreas, Gründer des MMO-Giganten Nexon, ist über Korruptionsvorwürfe gestolpert.
Kim Jung-Ju, Mitgründer von Nexon (Maple Story, Vindictus, Atlantica Online) sieht sich mit ernsthaften Anschuldigungen konfrontiert. Er soll zwischen 2005 und 2014 einen Staatsanwalt bestochen haben – angeblich mit koreanischer Währung im Gegenwert von 800.000 US-Dollar.
Staatsanwalt meldete plötzlichen Reichtum – das fiel auf
Drei Wochen haben die Behörden ermittelt, bevor es zur Anklage kam. Der Anfangsverdacht entstand, als der vermeintlich bestochene, ein ranghoher Staatsanwalt, in 2015 eine deutliche Steigerung seines persönlichen Vermögens meldete. Südkoreanische Staatsbeamte müssen über ihre persönlichen Besitzstände jährlich Meldung machen.
Offenbar wurde dem Beamten von Kim Jung-Ju in 2005 Geld gegeben (so ungefähr 400.000 US-Dollar), damit der sich Anteile an Nexon kaufen konnte – und die hat er dann in 2015 versilbert. Außerdem soll der Angeklagte dem Staatsbeamten und seiner Familie Reisekosten erstattet haben und ein paar tausend Dollar wurden noch bei einem Auto-Leasing draufgelegt.
Wie auch wir in Deutschland etwa aus der Korruptionsaffäre um unseren ehemaligen Bundespräsidenten wissen, sind die Details in solchen Affären oft undurchschaubar, trocken und kompliziert.
Der 49-jährige Staatsbeamte wurde jetzt vom „Supreme Prosecutors Office“, der Generalstaatsanwaltschaft, entlassen. Es wird erwartet, dass das Justizministerium über sein Schicksal in Staatsdiensten nach einem Disziplinarverfahren entscheidet.
Nexon sagt: Hat nichts mit unserem Unternehmen zu tun
Der Nexon-Gründer Kim Jung-Ju sieht sich einer Anklage gegenüber. Ferner ist er von seinem Posten als Direktor von “NXC” zurückgetreten.
Nexon weist in einem Statement daraufhin, dass keinerlei Anschuldigungen gegen Nexon selbst vorliegen. Man bedauere die Anklage, mit der Firma habe das aber nichts zu tun.
Bei Nexon heißt es, die Anklage laute, Kim Jung-Ju habe einem ehemaligen Studienkameraden, der jetzt Staatsanwalt ist, finanziell geholfen und daraus nicht näher spezifizierte Vorteile erhalten. Man betont: Er habe das entweder als Privatmann gemacht oder durch NXC. Kim Jung-Ju sei Director von NXC und die seien zwar der größte Anteilseigner von Nexon, wären aber nicht direkt am Management beteiligt. Das Management von Nexon nehme die Integrität und den Ruf des Business sehr ernst.
Es ist mit Dohwa Lee noch ein weiterer Director von sowohl Nexon als auch NXC zurückgetreten – das führt man aber nicht näher aus.
Die südkoreanische Staatsanwaltschaft will weiter ermitteln.
Die Helden von Overwatch wissen auch nicht so wirklich, was sie eigentlich wollen. Manchmal beleidigen sie ohne Unterlass und manches Mal bauen Sie den Spieler auf.
“Are you even trying?” – Wenn D.Va euch bemitleidet
Die verschiedenen Helden von Overwatch haben zahlreiche verschiedene Sprüche, die sie in unterschiedlichen Situationen verwenden. Einige kommen während der Vorbereitungsphase einer Partie zum Vorschein, andere nur zu bestimmten Anlässen, wenn Held X etwa genau Held Y besiegt. Wieder andere Voicelines sind nur auf bestimmten Karten zu hören.
Der Youtubekanal Video Games Vittles hat alle Voicelines einer bestimmten Thematik zusammengefasst – und ein ziemlich deprimierendes Ergebnis erschaffen. Wer sich schon immer mal von allen Charakteren aus Overwatch beleidigen lassen wollte (Hey – es gibt für alles einen Fetisch), der sollte sich die folgenden 90 Sekunden antun.
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Wem das nun zu deprimierend war und ein wenig Aufmunterung benötigt, dem kann auch geholfen werden. Der Youtuber Muselk2 hat das gegenteilige Video gebastelt, wo sich der Zuschauer von seinen Helden aufbauen lassen kann. Viel Spaß auch damit:
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Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Tipps und Tricks zu spezifischen Helden hingegen gibt es in unserer Guide-Sektion.
Am Montag, den 1. August, erscheint der neueste DLC “Shadows of the Hist” für das MMORPG The Elder Scrolls Online.
Wir bereiten euch auf den Start vor und zeigen euch, was ihr von dem umfangreichen Update erwarten dürft.
Neue Abenteuer – die neuen Dungeons von ESO
Mit der “Wiege der Schatten” erwartet euch ein Verlies, in dem ihr Jagd auf eine Gruppe abtrünniger Argonier macht. Dazu schließt ihr euch der Dunklen Bruderschaft an und kämpft euch durch ein gefährliches Dungeon, in dem euch drei neue Gegenstandssets, ein Kostüm und eine neue Maske erwarten. Beim zweiten Verlies handelt es sich um die “Ruinen von Mazzatun”. Dort versucht ihr, versklavte Argonier aus den Fängen des Xit-Xaht-Stammes zu befreien, welche versuchen, die Anführer der Echsenmenschen in den Wahnsinn zu treiben. Auch hier dürft ihr euch über drei neue Gegenstandssets, ein Kostüm und eine neue Maske freuen. Weitere Infos hierzu lest ihr in unserem separaten Artikel.
Die Stilstube
Mit der Stilstube ist es euch möglich, das Aussehen, den Namen sowie das Geschlecht und sogar das Volk eures Helden zu verändern. Dazu müsst ihr allerdings Wertmarken im Kronen Shop kaufen. Diese setzt ihr im Charakterauswahl-Screen ein, um die entsprechende Veränderung vorzunehmen. Während ihr Frisuren, Zierden und Bemalungen so oft an- und ablegen könnt, wie ihr möchtet, seid ihr beim Namen, Geschlecht und dem Volk an die Änderung gebunden. Hierzu könnt ihr mehr in unserem Extra-Artikel lesen.
Kostüme einfärben
Mit dem DLC Shadows of the Hist erhaltet ihr die Möglichkeit, eure Kostüme einzufärben. Wer eine ESO Plus Mitgliedschaft besitzt, der kann seine Kostüme an Färbetischen mit über Errungenschaften freigeschalteten Farben einfärben. Wer kein Abo von ESO Plus besitzt, der muss sich im Kronen Shop Färbepakete kaufen. Dabei rotieren die verfügbaren Farben immer durch. Einmal verbraucht müssen Farben wieder neu gekauft werden. Über das Färben der Kostüme lest ihr in einem gesonderten Artikel mehr.
Update – So soll der begleitende Patch ESO weiterentwickeln
Der DLC wird auch ein reguläres Update mit sich bringen. Dieses führt einige Änderungen und Verbesserungen ein. Darunter befinden sich Verbesserungen an der Drachenstern-Arena, was schwierigere Gegner und wervollere Belohnungen mit sich bringt. Einnehmbare Siedlungen in Cyrodiil werde eingeführt, die Anzahl der maximalen Championpunkte wird angehoben und die vier neuen Handwerksstile Akatosh, Dunkle Bruderschaft, dro-m’Athra und Minotauren werden eingeführt. Weitere Änderungen dürft ihr euch auf der offiziellen Website des DLCs durchlesen.
Der DLC Shadows of the Hist ist im ESO Plus Abo enthalten. Alle anderen müssen ihn sich für 1.500 Kronen im Kronen Shop kaufen. Für 2.500 Kronen erhaltet ihr eine Sammleredition des DLCs, der neben den regulären Inhalten noch den Histguar als Reittier, den Haj’Mota-Schlüpfling als Begleiter und fünf Kronen-Schriftrollen des Lernens enthält.
Freut ihr euch schon auf den 1. August und damit die Veröffentlichung von Shadows of the Hist für The Elder Scrolls Online?
Pokémon GO bringt ganze Menschenmassen auf die Straßen, doch da deren Aufmerksamkeit oft zu wünschen übrig lässt, kommt es immer wieder zu Gefährdungen. Daher hat der Bürgermeister von Düsseldorf jetzt eine besonders beliebte Brücke für den Autoverkehr sperren lassen, damit die Pokémon-Spieler gefahrenlos auf die Pirsch gehen können.
Pokémon GO ist das ideale Mittel, um auch den faulsten Stubenhocker auf die Straße zu locken. Doch auf der Pokémon-Pirsch geht schnell die Aufmerksamkeit flöten und viele Spieler haben nur noch ihr Smartphone und die darauf entstehenden Monsterchen im Auge. Daher häufen sich Fälle, in denen es zu mehr oder weniger schweren Gefährdungen durch den Straßenverkehr kommt. Auf dem eingebetteten Video vom Youtube-Channel Chaipatlom seht ihr die Situation auf der Brücke.
Ein besonders stark frequentierter Platz für Pokémon-Spieler ist die Girardet-Brücke in Düsseldorf. Die Brücke führt über die Kö und da dort besonders lukrative Jagdgründe sind, streunen stets Dutzende von Spielern dort herum. Damit diese nicht ständig den Straßenverkehr behindern, hat der Bürgermeister von Düsseldorf kurzerhand die Brücke sperren lassen. Doch nicht etwa für die Spieler, sondern für den Autoverkehr.
Wenn also viele Spieler auf der Brücke sind, hat das Ordnungsamt die Anweisung, alles für den Verkehr abzuriegeln. Außerdem wurden Dixi-Klos und mehrere Mülleimer aufgestellt, damit die Spieler nicht die ganze Umgebung verwüsten.
Der Pokémon-Express
Ebenfalls cool: Einige von Pokémon GO begeisterte Mitarbeiter der „Rheinbahn“ planen derzeit, eine spezielle Zuglinie zu etablieren, die an den coolsten Jagdgründe der Stadt vorbeifährt. Derzeit sind die Verantwortlichen aber noch am Auskundschaften, welche strecke dazu am besten taugt.
Mein-MMO meint: Ich bin selbst ein großer Fan von Pokémon GO und auch, wenn ich stets in Gegenden lande, wo ich nicht viel finde, nutze ich gern jede Gelegenheit zur Jagd. Und dass die Stadt Düsseldorf auf die Bedürfnisse der Spieler eingeht, anstatt regelmäßig die Brücke zu räumen, finde ich sehr sympathisch. Doch wie seht ihr das? Seid ihr eher meiner Meinung oder findet ihr es total affig, das der ganze Verkehr wegen ein paar daddelnden Pokémon-Zombies lahmgelegt wird?
Braucht ihr noch mehr Infos zum Spiel? In unserer Pokémon GO Guide-Sammlung findet Ihr weitere Tipps und Tricks.
Bald können die Dämonenjäger in World of Warcraft gezockt werden. Wir verraten Euch, wann die Illidari auf Azeroth einschlagen und die ersten Invasionen mitbringen.
Ab dem 10. August beginnt die Dämonenhatz als eine Art “Early Access”
Wer sich schon frühzeitig zum Kauf von “World of Warcraft: Legion” entschieden hat, der wurde mit dem Versprechen gelockt, bereits vor der Veröffentlichung der Erweiterung den Dämonenjäger spielen zu können. Ein konkretes Datum hat Blizzard dafür bisher allerdings nicht genannt. Im vergangenen Q&A-Livestream, der sich rund um den Dämonenjäger drehte, hat man das Datum aber nun verraten.
Demnach feiern Dämonenjäger am 9. August in Amerika ihren Release, Europa folgt einen Tag später, also am 10. August – jeweils nach den Wartungsarbeiten.
Auch unklar war bisher, wie viel die Spieler der Dämonenjäger dann bereits ausprobieren können. Darauf gibt es ebenfalls eine Antwort: Das komplette Startgebiet der neuen Klasse (Mardum und das Gefängnis der Wächterinnen) kann gespielt werden und danach sämtlicher Content, den das Spiel bereits besitzt (also alles bis einschließlich Warlords of Draenor) – es muss also niemand am Ende des Startgebiets “warten”, sondern kann weiter am Pre-Event teilnehmen.
Apropos Pre-Event. Das geht ebenfalls ab dem 10. August in die nächste Runde. Nach den Serverwartungen beginnen die Dämonen der brennenden Legion mit ihren Angriffen und nehmen Azeroth ins Visier. Ab dann haben alle Spieler die Gelegenheit, sich einzigartige Waffenskins, Pets uns Spielzeuge zu sichern, die es nur im Verlauf dieser Übergangszeit gibt.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Mehr Informationen speziell zur kommenden Erweiterung findet Ihr auf unserer Legion-Übersichtsseite.
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Bei The Division präsentieren die Händler heute, am 30.7., ihr neues Inventar und Angebot. Wir schauen uns die spannendsten Items auf PS4, Xbox One und PC an.
Heute ist der letzte Samstag und somit auch der letzte Händler-Reset, an dem die PS4-Agenten neidisch auf die Untergrund-Inhalte und das Angebot des Untergrund-Händlers im Terminal blicken müssen. Kommenden Dienstag ist die Marter vorbei und alle Agenten dürfen ab in den Underground. Die Benachteilungung der PlayStation-User nimmt damit aber noch nicht ihr Ende.
Gucken wir nun aber auf das Angebot der Händler für hochwertige Items. Was haben sie Leckeres dabei?
Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 30.7.
Im Technikflügel der Operationsbasis findet Ihr diesen netten Händler. Er verlangt Phönix Credits von Euch.
Zudem hat der Verkäufer zwei Highend-Masken mit jeweils einem Wert von 204. Mit 191 könnt Ihr Euer “Zeichen des Prädators”-Set mit einem Rucksack oder das “Treue des Jägers”-Set mit einem Holster vervollständigen. Für 322 PCs gehören Euch entweder die Rangerjacke oder die Jacke – Sandfarben.
Der Spezialausrüstungshändler im Untergrund
Steigt Ihr ins Terminal hinab, findet Ihr den “neuen” Spezialausrüstungshändler, welcher allerdings auch keine Items über 204 mit sich bringt.
Mit 204 erhaltet Ihr zudem zwei Highend-Masken. Ferner gibt’s mit 191 eine “Zeichen des Prädators”-Maske und einen “Treue des Jägers”-Holster. Die kosmetischen Items sind auch am Start.
Das Angebot des Dark-Zone-Waffenhändlers am 30.7.
Diesen Händler findet Ihr in der DZ03 im Schutzraum. Ihr braucht DZ-Währung und gewisse DZ-Ränge, um seine Waffen kaufen zu können. Folgende Waffen sind vom Laster gefallen und können nun erworben werden:
Super 90 SBS Taktik (Schrotflinte): 102847 DZW – Wert 204 (Rang 80) (Boshaft, Wiederhergestellt, Räuberisch)
Schlendert Ihr in die DZ05 in den Schutzraum, findet Ihr den Mod-Händler. Auch er möchte DZ-Währung und gewisse Ränge sehen, bevor er seine Items rausrückt. Besonders interessant sind die Blaupausen mit Rang 50 und einer Energiestufe von 32:
Vertikaler Griff – Wolfsgrau: 143116 DZW. Bonus auf Anfängliche Stabilität und auf einen zufälligen Wert.
CQBSS-Zielfernrohr – Erdbraun: 143789 DZW. Bonus auf Kopfschussschaden und einen beliebigen Bonus.
Das Inventar des Untergrund-Händlers
Dieser Händler steht (noch) nur auf PC und Xbox One zur Verfügung. Ihr findet ihn im Terminal. Er sieht gerne Phönix Credits und hohe Untergrund-Ränge.
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Im neusten WoW-Cinematic “Vorboten: Khadgar” sieht es düster aus für den amtierenden Chef von Dalaran. Eine schwere Entscheidung muss getroffen werden…
Ein letzter Geist verbleibt, um Khadgar zu helfen
Bei Blizzard scheint man aktuell die Saison der Karazhan-Cinematics eröffnet zu haben. Nicht nur bei Hearthstone dreht sich alles im Karazhan, auch der neuste Teil der “Vorboten”-Filmreihe für World of Warcraft hat diesen Ort als Schauplatz.
In seiner Not reist Khadgar in den sagenumwobenen Turm des letzten Wächters, um Hinweise zu finden, mit denen die Legion aufgehalten werden kann. Während er die Bibliothek des Turmes durchsucht, taucht ein alter Bekannter auf: Medivh, der letzte Wächter. Sein Geist ist an diesen Ort gebunden, weshalb er seinem ehemaligen Schülter aushilft.
Dabei macht Medivh seinem ehemaligen Schützling ein verlockendes Angebot: Er soll der neue Wächter werden, um Azeroth ein weiteres Mal vor der brennenden Legion zu bewahren. Mit dieser Macht wäre es sicher ein Leichtes, die Dämonenhorden zurück in den Nether zu schicken.
Doch Khadgar zögert. Wenn selbst Medivh der Versuchung dieser Macht erlag, wie würde es dann ihm ergehen? Kann er dem Flüstern widerstehen? Oder sollte er die einzige Chance ergreifen, die Azeroth vielleicht noch hat?
Wie Khadgar sich entscheidet und welche Konsequenzen seine Handlungen haben, das schaut ihr euch am besten selbst im kurzen Film “Vorboten: Khadgar” an.
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Seit gestern Abend wurde das Problem mit dem Hotfix 2.3.1.1 auf PS4 und Xbox One gelindert, sodass die Trials ziemlich ruhig ablaufen sollten. Die Last-Gen-Hüter müssen sich noch auf das Update gedulden. Dieses soll, wie Bungie eben via Twitter mitteilte, noch heute auf PS3 und Xbox 360 live gehen.
Die Prüfungen starten heute, am 29.7., um 19 Uhr. Sie dauern bis Dienstag, bis zum wöchentlichen Reset, an.
In dieser Woche wird auf der Karte Asyl gespielt.
Bei den Trials tretet Ihr in 3er-Teams im Modus Elimination gegeneinander an. Ihr wollt mit Siegen die Punktekarte füllen: Bei 5 und 7 Siegen erhaltet Ihr zufällige Prämien aus dem Fundus von Osiris. Mit einem “makellosen” Ticket dürft Ihr auf den Merkur reisen und eine besondere Truhe öffnen, die nur die besten Hüter je zu Gesicht bekommen.
Denkt auch an die Beutezüge von Bruder Vance, um zusätzlichen Loot zu kassieren.
Es ist soweit! Das MMORPG Starcraft Universe ist in die Open Beta gestartet!
Was? Starcraft MMORPG? Hab ich was verpasst? Starcraft Universe ist kein offizielles Spiel von Blizzard. Es handelt sich um eine Mod, die Fans zu Starcraft 2 entwickeln. Seit rund fünf Jahren befindet sich das Spiel nun in Arbeit und zwischenzeitlich sah es aus rechtlichen Gründen so aus, als müsste das Projekt eingestellt werden. Doch Blizzard gab seinen Segen und erlaubte es dem Team, Starcraft Universe weiter zu entwickeln.
Ein MMO zu Starcraft!
Nun ist es soweit und die Open Beta ist gestartet. Wer diese inklusive drei Prologquests und einem großen Spielgebiet ausprobieren will, der braucht die Originalversion von Starcraft 2 und kann sich dann die Modifikation anschließend über das Battle.Net herunterladen. Die finale Version soll übrigens schon im August starten! Es wurde zudem ein neuer Trailer zum MMO veröffentlicht, der zeigt, wie das Spiel abläuft – und dieses hat eine erstaunliche Ähnlichkeit zu World of Warcraft. Die Entwickler haben also ganze Arbeit geleistet, um aus dem Strategiespiel Starcraft 2 ein MMORPG zu machen. Dafür gebührt ihnen schon großer Respekt.
Aktuell findet außerdem eine Indiegogo-Crowdfunding-Kampagne statt, über welche das Team noch etwas Geld sammeln wird, um den längerfristigen Support des Spiels sicherstellen zu können. Denn ein MMORPG am Laufen zu halten, kostet jede Menge Geld. Mindestens 18.000 US-Dollar will man einnehmen. Die Story des MMOs spielt übrigens in einem Paralleluniversum. In diesem existiert Kerrigan nicht mehr, was dazu führte, dass die Zerg außer Kontrolle geraten sind und eine Invasion starteten. Dieser fielen die Protoss zum Opfer. Das Unviersum ist in Starcraft Universe also ein noch düsterer Ort als das in der regulären Spielreihe schon der Fall ist.
Raumschlachten, Raids und Quests
Ihr könnt 20 große Zonen erkunden, in denen eine epische Geschichte erzählt wird. Euren Helden erschafft ihr aus acht Klassen. Vehikel werden in den actionreichen Kämpfen ebenso eine Rolle spielen wie Raumschlachten. Auf Raids und Bossgegner dürft ihr euch ebenfalls freuen. Daneben spielt Crafting und das Verbessern eurer Ausrüstung eine Rolle. PvP-Duelle will man ebenfalls einführen. Da Blizzard ankündigte, vorerst keine großen Onlinegames mehr entwickeln zu wollen, könnte Starcraft Universe die einzige Möglichkeit sein, das Starcraft-Universum als MMORPG zu erleben.
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Warum wird beim Eier-Ausbrüten in Pokémon GO oft nicht die “richtige” Distanz angezeigt?
Das Ausbrüten von Eiern bei Pokémon GO sorgt bei vielen Spielern für Frustration. Grund dafür ist die Entfernungs-Messung, die einigen Pokémon-Trainern fehlerhaft erscheint. Beispielsweise läuft man eine Strecke von drei Kilometern, aber der Fortschritt bei den Eiern zählt nur knapp über einen Kilometer. Ist die Distanz-Messung also verbuggt?
Die Antwort lautet: Nein, es ist kein Bug bei der Entfernungs-Messung – Es funktioniert einfach anders, als viele Spieler es sich vorstellen.
Weder Schritte noch die genaue Strecke werden berechnet
Der ehemaliger Ingress-Spieler “Davedamon” hat sich das Problem mit der Entfernungs-Berechnung bei Pokémon GO genauer angeguckt und auf Reddit detailliert erklärt. Dass das Spiel nicht die Schritte zählt, wie es manche Fitness-Apps machen, fand er heraus, als er im Büro saß und das Spiel spielte. Durch einen Fehler im GPS lief sein Avatar eine Straße hinunter, anstatt seinen eigentlichen Standort (stillstehend) im Büro anzuzeigen. Noch bevor sich das GPS “richtig” ausgerichtet hat, erreichte ein Ei die benötigte Distanz und schlüpfte. Dabei hat er seinen Körper kein Stück bewegt. Das Schlüpfen passierte also durch eine Distanz-Abfrage und nicht durch einen Schritt-Zähler. Dies wird im Folgenden erklärt.
Diese Distanz-Abfrage funktioniert nicht wie bei Apps, bei denen Eure Jogging-Route mit jedem Meter und jeder Kurve gespeichert wird. Laut Davedamon funktioniert die Entfernungs-Messung anscheinend wie bei Ingress.
In bestimmten Abständen wird gemessen, wie weit Ihr Euch seit der letzten Messung von Eurem Standort wegbewegt habt. Zwischen 2 Messpunkten wird im GPS System eine gerade Linie gezogen, um die Punkte zu verbinden. Die Länge dieser Linie entspricht dann Eurer zurückgelegten Distanz. Ein Beispiel:
Wenn Ihr das Spiel geöffnet habt, wird mit Hilfe von GPS Euer aktueller Standort festgelegt – Das entspricht einem Messpunkt.
Nun wartet das Spiel einen gewissen Zeitraum, bis es den nächsten Messpunkt festlegt.
Für den 2. Messpunkt wird nun erneut Eure GPS-Position ermittelt.
Zwischen diesen 2 GPS-Punkten wird nun eine direkte, gerade Linie gezogen.
Die direkte, gerade Linie wird als Messung für Eure zurückgelegte Strecke genutzt.
Lauft Ihr nun eine Straße hoch und runter und befindet Euch am Ende wieder nah an dem Punkt, wo die Messung begann, wird nicht die gesamte Strecke berechnet, die Ihr gelaufen seid. Es wird nur die direkte Verbindung der beiden Messpunkte für die Distanz-Rechnung genutzt. Das ist in vielen Fällen weniger als die Strecke, die Ihr tatsächlich gelaufen seid.
Auf einer geraden Strecke könnt Ihr also keine Meter “verlieren”, weil die gerade Linie zwischen den beiden Messpunkten auf Eurer Strecke bleibt und keine Kurven zum Überspringen vorhanden sind. Die Messung auf einer geraden Strecke ist also durchaus genauer als auf einer Strecke mit Kurven oder Biegungen. Wie man Pokémon GO-Eier im Sitzen ausbrüten kann, lest Ihr hier.
Warum hat Pokémon GO keinen Schrittzähler?
Es wird wohl kaum ein System geben, das leichter zu manipulieren ist als Schrittzähler. Davedamon schreibt in seinem Reddit-Post, dass man sein Handy vermutlich einfach an einer Waschmaschine befestigen könnte und es würde munter die einzelnen “Schritte” zählen. Manche Fitness-Apps nutzen Schrittzähler, weil man dabei keinen Vorteil hat, wenn man betrügt. Kombiniert man seine Fitness-App mit einer Waschmaschine, werden zwar die Klamotten sauber, aber man nimmt nicht ab. Bei Pokémon GO würde man sich dadurch einen Vorteil gegenüber Spielern ohne Waschmaschine verschaffen – als Beispiel jetzt.
Meine Fitness-App ist auch ohne Schrittzähler genauer als Pokémon GO!
Viele Fitness-Apps, die keinen Schrittzähler benötigen, verwenden ein GPS-System, das bei Pokémon GO nicht so gut funktionieren würde. Um es vereinfacht auszudrücken: Fitness-App “X” lädt sich eine Karte Eures Gebietes herunter und nutzt ein GPS-Signal, um während des Laufens auf der (offline) Karte zu markieren, welche Punkte Ihr abgelaufen seid. Nach Eurem Run werden die GPS-Daten in einem Paket zusammengeschnürt und als Gesamtes auf einen Server im Internet hochgeladen. Anschließend ist Euer (Gesamtpaket)-Run online gespeichert. Stürzt die App aber vor dem Hochladen des Gesamtpakets ab, dann ist Euer Run gelöscht.
Nun stellen wir uns vor, wir laufen bei Pokémon GO eine 10-Kilometer-Strecke, um mit der zurückgelegten Distanz Eier auszubrüten. Nachdem die 10 Kilometer gelaufen sind, klicken wir auf “fertig – jetzt hochladen” und anschließend stürzt die App ab (Pokémon GO ist noch recht neu – Mit Abstürzen ist also zu rechnen). Damit wäre der ganze Lauf umsonst gewesen und der Fortschritt beim Ausbrüten bleibt wo er war. Das System, das aktuell bei Pokémon GO genutzt wird, ist zwar (auf kurvenreichen Strecken) nicht so genau wie andere Systeme, dafür aber verlässlicher, was die Datenübertragung angeht.
Battlestate Games arbeitet mit Hochdruck am Shooter MMORPG Escape from Tarkov und stellte nun das erste Spielgebiet vor.
Nur noch wenige Tage, dann startet der heiß erwartete Alphatest des MMOs Escape from Tarkov. In diesem werden Spieler, die einen Zugang erhalten haben, ein erstes Gebiet erkunden können. Dabei handelt es sich um “The Customs”. Das Areal wurde von der Bevölkerung der Stadt verlassen und nun tummeln sich hier Banden, die plündernd durch die Straßen ziehen. Diese “Scavs” (Scavengers) suchen in Tarkov nach Beute, welche sie rücksichtslos an sich nehmen. “The Customs” ist ein recht großes Gebiet mit vielen interessanten Orten. Darunter eine Chemiefabrik und Lagerhäuser.
Neue Details zum Spiel
Die Website MMORPG.com führte außerdem ein Interview mit den Entwicklern des Spiels. Neben bekannten Dingen wie der Story, die sich rund um einen Militärkonfllikt in Russland dreht, dem die fiktive Stadt Trakov zum Opfer fällt, wurden auch neue Dinge enthüllt. So wird es keine wirklich sicheren Orte im Spiel geben. Der einzig wirklich sichere Ort sei das Spielmenü. In diesem wird man aber sein Inventar verwalten und sich heilen können.
Aktionen geben Erfahrungspunkte
Das Skillsystem, über das man seinen Helden verbessert, ist von der The Elder Scrolls Serie inspiriert. Man erhält Erfahrungspunkte in den Bereichen, die man nutzt, also Anwendung von medizinischen Kenntnissen, Beute sammeln, Einsatz von Waffen… Steigt man dann in diesem Bereich auf, erhält man Skillpunkte, die man verteilen darf. Nutzt man einen Bereich nicht, so steigt man in diesen Skills auch nicht auf. Crafting wird es zwar keines geben, dafür spielt Handel eine wichtige Rolle, da die Spieler die Ökonomie mitbestimmen.
Sieben der neuen Hearthstone-Karten von “Eine Nacht in Karazhan” wurden bereits enthüllt. Schaut sie euch in diesem Beitrag an!
“Die Menagerie ist nur für Gäste” – Der Kurator taucht auf!
Die nächste Erweiterung von Hearthstone erscheint schon in knapp 2 Wochen. Mit dem Addon “One Night in Karazhan” (“Eine Nacht in Karazhan”) bringt Blizzard wieder ein bisschen Leben in die Gemäuer des letzten Wächters von Azeroth. Insgesamt 45 Karten wird die neue Erweiterung verteilt auf 4 Flügel bereithalten und die ersten 7 hat Blizzard bereits veröffentlicht.
Auf Druiden wartet der Enchanted Raven, der zwar keinen besonderen Kartentext aufweist, dafür aber ziemlich starke Grundwerte besitzt. Für nur 1 Mana ist er ein Wildtier mit mächtigen 2/2.
Schurken vertrauen auf den Ethereal Peddler, der mit Manakosten von 5 und Werten von 5/6 schon gut aufgestellt ist. Sein Kampfschrei sorgt dafür, dass alle Karten auf eurer Hand, die von fremden Klassen stammen, in ihren Kosten um 2 reduziert werden.
Für Magier winkt ein neuer Zauber, der es ziemlich in sich hat. Für 7 Mana verursacht Firelands Portal 5 Schadenspunkte und beschwört gleichzeitig einen zufälligen Diener, der 5 Mana kosten würde.
Paladine machen wieder Gebrauch von der “Entdecken”-Mechanik. Der Ivory Knight hat für 6 Mana zwar nur 4/4 als Werte, dafür aber einen mächtigen Kampfschrei. Der Spieler entdeckt einen Zauber (ihm werden also 3 angeboten) und dem Paladin werden HP in Höhe der Kosten des Zaubers gutgeschrieben.
Weil Jäger noch nicht genug starke Wildtiere haben, bekommen sie die Kindly Grandmother. Für 2 Mana hat das Wildtier Werte von 1/1, aber ein Todesröcheln, bei dem sie einen 3/2 “Big Bad Wolf” beschwört.
Als legendäre Karte mischt sich der Kurator ein. Der beliebte Boss aus Karazhan geht seiner Aufgabe nach und zeigt auch in Hearthstone, was die Galerie zu bieten hat. Für 7 Mana ist The Curator ein 4/6-Mech mit Spott. Als Kampfschrei lässt er seinen Besitzer ein Wildtier, einen Drachen und einen Murloc aus dem Deck ziehen.
Das zweite vorgestellte Legendary ist Barnes. Der Ansager aus der Theaterabteilung von Karazhan kostet 4 Mana und hat Werte von 3/4. Als Kampfschrei beschwört er einen zufällige 1/1-Kopie eines Dieners aus eurem Deck. Na, wer freut sich schon alles auf “Mini-Ragnaros”?
In den kommenden Tagen werden sicher auch die restlichen Karten der neuen Erweiterung enthüllt. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald es frische Infos gibt.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Kartenspiel und die Erweiterung “Eine Nacht in Karazhan” findet Ihr auf unserer Hearthstone-Spieleseite.
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Neue Spielmodi, erweiterte Funktionen für SnapMap und vieles mehr kommen im neuen Doom-Update.
Als Doom-Spieler könnt Ihr Euch heute über ein neues, kostenloses Update für das Spiel freuen. Ein neuer Capture-The-Flag-Modus sowie ein Capture-And-Hold-Modus wird für neue und bereits existierende Karten ins Spiel eingebaut. Ein anpassbareres Waffenrad, das man nach eigenen Wünschen bestücken kann sowie neue Jump-Pads mit einstellbarer Entfernung gehören außerdem zu den kostenlosen Inhalten dieses Updates.
Neue Spielmodi bei Doom
Exodus nennt sich einer der beiden neuen Spielmodi, die für mehr Abwechslung und ein bisschen mehr Chaos auf den verschiedenen Karten sorgen sollen. Von der Spielart ist Exodus ein Capture-The-Flag-Modus, bei dem es darum geht, eine Flagge zu erobern. Das Besondere an diesem Modus ist aber, dass sich die Basen und Flaggen permanent bewegen und sich dadurch die Laufwege immer wieder verändern.Sektor ist der 2. neue Spielmodus des heutigen Updates. Es ist ein Capture-And-Hold beziehungsweise Kontrollpunkt-Modus, bei dem Ihr Punkte einnehmen und halten müsst. Wie bereits erwähnt, wird man beide Spielmodi auf den bereits vorhandenen und auf den zukünftigen Karten spielen können.
Ein neuer Dämon kommt ins Spiel!
Neben den SnapMap-Änderungen wie dem anpassbaren Waffenrad und den Sprungflächen, bei denen man Richtung, Entfernung und Geschwindigkeit festlegen kann, wird es eine erweiterte Waffenliste geben. Auch Verbesserungen am Community HUB und beim Editor wurden für dieses Update vorgenommen. Der neue Dämon im Spiel nennt sich Mancubus!
Doppel-XP Wochenende und “Unto The Evil” DLC Release-Termin
Heute (29.07.) startet ein Wochenend-Event bei Doom, bei dem man im Mehrspieler-Modus die doppelten Erfahrungs-Punkte bekommt. Ab 18 Uhr könnt Ihr bis Sonntag (31.07.) um 18.00 Uhr die doppelten XP abstauben.
Am 05.08.2016 erscheint das Unto The Evil-DLC weltweit für PC, PlayStation 4 und Xbox One. Es wird in Deutschland für 14,99€ erhältlich sein und enthält die folgenden Inhalte:
3 Neue Multiplayer-Karten
Ein neuer Spieler-Gesteuerter Dämon “Harvester”
Eine neue Waffe “UAC EMG Pistole”
Neuer Gegenstand “Kinetische Mine”
Neue Möglichkeiten, den Marine durch weitere Rüstungs-Sets, Muster, Farben und Taunts anzupassen.
Neue Hack-Module
Schaut hier, was Euch im Update erwartet:
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Bei The Division stellen wir einen experimentellen Healer-Build vor. Kann er sich auch in der Praxis beweisen?
In Ubisofts MMO-Shooter könnt Ihr Euren Charakter beliebig mit Waffen, Ausrüstung, Skills, Talenten, Mods und weiteren Vorteilen ausstatten, um ein individuelles Setup zu kreieren. Auf diese Weise ist es möglich, die Agenten für die verschiedenen Aktivitäten in der Postapokalypse New Yorks zu wappnen.
Im Laufe der letzten Monate haben sich die Vorstellungen vom „besten Build“ mehrfach geändert. Dieser Wandel ging mit den Updates von Massive oft Hand in Hand. Einst folgten alle der Philosophie, den Schusswaffen-Wert zu maximieren, dann galt hohe Zähigkeit als das Nonplusultra, und als der Schaden aufgrund der zu dominierenden Toughness im PvP erhöht wurde, kitzelte man eben noch mehr Zähigkeit heraus, bis man in Gefilde jenseits der 700k vorstieß. Im PvE erlebt hingegen die Fertigkeitenstärke Aufwind.
Eine hohe Fertigkeitenstärke ist auch für den folgenden Build eine Voraussetzung, den der Youtuber MarcoStyle entworfen hat. Hierbei handelt es sich um einen besonderen Heiler-Build, welcher den Hilfsposten in den Vordergrund rückt.
Das höchste Ziel: Die maximale Heil-Reichweite
Aktuell gibt es für die herausforderndsten Aktivitäten in The Division im Grunde nur drei oder vier nützliche Fertigkeiten (Skills): Die Erste Hilfe, der Impulsgeber und die Befestigung. In manchen Situationen hilft auch die Haftgranate, speziell mit dem Blendeffekt, weiter.
Nun dachte sich der Youtuber MarcoStyle, dass er einen Heiler bastelt, der sich voll auf den Hilfsposten, die zweite Heil-Fertigkeit, konzentriert. Mit den richtigen Attributen und Mods kann dieser stationäre Hilfsposten eine beachtliche Reichweite zum Heilen erreichen.
Der Gedanke dahinter ist schnell erklärt: Auf diese Weise möchte er seine Einsatztrupp-Mitglieder in einem weiten Umkreis nachhaltig heilen können, damit diese keine eigenen Heil-Skills benötigen und auf andere Attribute und Vorteile bauen können. Speziell für die Dark Zone ist dieser Build gedacht.
So wurde der Build erstellt
Bei den Attributen strebte MarcoStyle nach etwa 400k Zähigkeit, da man mit weniger Toughness eine schlechte Figur gegen die meisten NPCs in der Dark Zone macht. Nachdem er diese Marke erreicht hatte, baute er voll auf Elektronik. Als die Fertigkeitenstärke etwa bei 45k lag, ging der Rest in die Schusswaffen.
Das sind die Fertigkeiten für den Healer:
Erste Hilfe mit Dopingspritze
Hilfsposten mit Immunisierer
Viele Agenten kritisieren am Hilfsposten, dass die Heilgeschwindigkeit viel zu langsam und die Reichweite zu niedrig ist. Zudem kann er von Feinden schnell zerstört werden. Dies trifft auch zu – sofern man nicht ein ganz spezielles Setup vornimmt.
Der Hilfsposten des Youtubers hat eine Reichweite von 15 Metern – das entspricht einem Durchmesser von 30 Metern! Dadurch eröffnen sich interessante Möglichkeiten: Ihr und Euer Team habt viel mehr Freiraum, in dem Ihr Euch bewegen könnt und trotzdem geheilt werdet. Zudem könnt Ihr den Hilfsposten an einer Stelle droppen lassen, wo er nicht so leicht zerstört werden kann.
Diese hohe Reichweite erlangte MarcoStyle durch einen bestimmten Bonus seiner Ausstattung: Der Brustschutz, der Rucksack und der Holster können Rolls haben, die die Reichweite des Heilpostens erhöhen. Nach solchen Items hielt er tage- und wochenlang Ausschau.
Anschließend füllte der Youtuber alle Mod-Slots mit Mods auf, welche ebenfalls die „Support Station Range“ erhöhen, wodurch er den Maximal-Wert von 15 Metern erreichte.
Dies liest sich niedergeschrieben alles recht einfach und unkompliziert, allerdings werdet Ihr viel Zeit investieren müssen, um die passende Ausstattung und die richtigen Mods zu finden. Es gibt alleine für die Verbesserung der Fertigkeiten 35 Boni, und Ihr sucht nach genau einem: Reichweite des Hilfspostens:
MarcoStyle hatte das Glück, Mods zu finden, die obendrauf die Fertigkeitenstärke erhöhen. Laut seiner Berechnungen stehen die Chancen, eine solche Mod zu finden, bei 1 zu 245. Seine Kumpels halfen ihm aber bei der Suche und teilten ihm alles, was er gebrauchen konnte.
Um das Problem der langsamen Heilgeschwindigkeit zu lösen, wird hier auf das Rückholer-Set gesetzt. Der 2-Set-Bonus erhöht den Healing-Speed um +100%.
Lohnt sich dieser Healer-Build?
Dieser Build kann definitiv hergenommen werden, um den gesamten Einsatztrupp mit Heilung zu unterstützen. Dadurch können die Teammitglieder auf andere Skills und Attribute setzen, wodurch sie gerade im PvP bei Gefechten im Vorteil sind. In dieser Hinsicht erfüllt das Charakter-Setup seine Dienste.
Trotzdem fällt das Fazit zu diesem experimentellen Build negativ aus: In der Dark Zone ist man damit in den meisten Fällen zu unflexibel. Man ist auf diese 30 Meter Durchmesser festgenagelt. Wenn man selbst die Flucht ergreifen muss, hat man keine Heilfertigkeiten mehr in petto. Aber was noch häufiger der Fall ist: Wenn Eure Feinde den Heilposten sehen, können sie fliehen – und Ihr könnt nicht hinterher. Sobald es zu einer Verfolgungsjagd kommt, wird der stationäre Hilfsposten nutzlos. Einen derartigen Heiler zu spielen ist daher im PvP nicht zu empfehlen.
Im PvE ist es aber noch schlimmer. Hier sei das Setup „absolut wertlos“. Denn im Großen und Ganzen werden alle Übergriffe so gespielt, dass die vier Agenten gemeinsam an einer Stelle kauern und die Feinde erledigen. Manchmal trägt einer eine Sicherung oder zwei betätigen schnell einen Knopf. Aber grundsätzlich ist ein Hilfsposten mit einer derart großen Reichweite in der Praxis nicht nötig.
Daher schlug dieser Versuch von MarcoStyle, einen „ultimativen Heiler-Build“ zu entwerfen, leider fehl. Aber er zeigt, was in The Division sonst noch so möglich ist.
Legion, das neueste Addon für World of Warcraft, kommt in wenigen Wochen auf die Server von Blizzards Erfolgs-MMO und verspricht wieder unzählige spannende Abenteuer, die wir in Azeroth erleben können. Doch in welcher Rolle und mit welchen Helden wollt ihr euch der brennenden Legion entgegenstellen?
Seid ihr auch schon total scharf auf Legion? Ich für meinen Teil bin‘s definitiv und wer meine bisherigen Anekdoten und Kommentare zu World of Warcraft kennt, der weiß auch sofort, warum mich Legion so begeistert. Kleiner Tipp, der Grund hat Hörner, Flügel und spitze Ohren. Und nein, es ist nicht unser betriebseigener Dämon Cortyn, sondern der Dämonenjäger!
Die Welt kann nie genug Dämonenjäger haben
Der Dämonenjäger dürfte eine der am meisten erwarteten Klassen in World of Warcraft werden, denn er sieht nicht nur super aus und spielt sich extrem dynamisch und geil, vielmehr ist der Teufelstöter auch die erste neue Heldenklasse seit dem Todesritter aus Wrath of the Lich King, dem bis dato erfolgreichstem Addon der WoW-Geschichte.
Daher werden sicher tausende von gehörnten Elfen demnächst über die verheerten Inseln herfallen und sich tapfer der brennenden Legion entgegenstellen. Das coolste daran: Blizzard hat die Dämonenjäger-Flut schon clever in die Lore eingebaut, denn immerhin befreien wir in der Dämonenjäger-Einleitungsquest ja Illidans komplette Illidari-Armee, um sie auf die Legion zu hetzen.
So viele Möglichkeiten
Wer jedoch keine Lust auf einen Dämonenjäger hat, der muss in Legion nicht traurig der Horde von gehörnten Langohren nachsehen. Denn jede Klasse hat ja durch die coolen neuen Artefaktwaffen und Klassenhallen ganz neue Features bekommen. Alleine die Artefaktwaffen sind ja im Grunde schon eigene Charaktere mit eigenen Eigenschaften und Effekten. Dadurch wird auch der alte Krieger oder selten gespielte Hexenmeister aus dem hintersten Eck der Charakterliste wieder interessant.
Außerdem haben durch umfangreiche Klassen-Updates alle bisherigen Heldentypen ordentliche Aktualisierungen erhalten und spielen sich nun teilweise komplett anders. Beispielsweise der Schurke, der den coolen neuen Talentbaum der „Gesetzlosigkeit“ bekommen hat, oder die neue Nahkampfspezialisierung des Jägers!
Fürchtet den Kleinen!
Stichwort Jäger: Wer’s gern klein und putzig mag, aber nicht auf geballte Feuerkraft und wilde Kampftiere verzichten mag, der kann jetzt auch einen Gnom als Jäger spielen und sogar mechanische Pets mit auf die Pirsch nehmen. Gnom-Jäger sind also definitiv eine weitere Klasse, die wir öfter im Kampf gegen die Legion sehen werden, vor allem, da wir ja einen gratis Booster mit dem Kauf von Legion erwerben, der uns einen beliebigen Helden auf Stufe 100 katapultiert.
Doch egal ob Gnom- oder Dämonenjäger oder doch ein alter Held mit neuen Skills und Talenten, Legion bietet für jede Klasse genug zu tun. Doch wie seht ihr das? Was für eine Klasse hat es euch gerade besonders angetan, wenn ihr an Legion denkt? Haltet ihr es wie ich und zieht euch einen Dämonenjäger heran oder könnt ihr die Killerelfen nicht mehr sehen und setzt auf eher traditionelle Heldentypen? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen! Und vergesst auch unsere Übersichts-Seite zu Legion nicht!
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Paragon Zentrale. Donnerstag, 16 Uhr. Die Frisur hält. Oder besser gesagt: Der Zeitplan. Nach ausgiebigem 3-wöchigen Kennenlernens des zuletzt veröffentlichten Helden Greystone erobert nun die Natur in Form von Fey das Schlachtfeld Agoras.
Fürchtet die Rache der Natur
Das Team hinter dem Third-Person-Moba Paragon bleibt seiner Linie und dem eigenen Hashtag #Every3Weeks treu. Mit „Fey“ erscheint ab kommendem Dienstag für alle Spieler der mittlerweile zwanigste kostenlos spielbare Charakter. Und nachdem wir schon Cyborgs, Ritter und durchgeknallte Goblins auf einer Art Dino mit Hang zur Pyromanie in die Schlacht führen durften, machen wir nun einen Ausflug ins Reich der mystischen Waldwesen.
Am Ende bleibt nur die Natur
Fey ist ein Support-Charakter, die starke Crowd-Control-Kräfte besitzt. So steht ihr mit „Ungebändigtes Wachstum“ eine explosive Pflanze, die Flächenschaden über Zeit verursacht, zur Verfügung und ihr „Gestrüpp“ vermag es, mehrere Gegner bei Kontakt zu verlangsamen.
Sollte sie ein wenig Mana benötigen, so kann sie direkt die Gegner mit ihrer Fähigkeit Nesseln sammeln „anzapfen“, welches bei erfolgtem Treffer Mana herstellt. Von Feysr Ultimate wird man buchstäblich angezogen. Die „Fliegenfalle“ kann mehrere feige Feinde vor der Flucht bewahren, während Schaden ausgeteilt wird. Das könnte in Kombination mit Gideon oder, wie im Video zu sehen, Steel, für das gegnerische Team zu immensen Problemen führen.
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Zwar wird Fey erst ab 2. August zum Heldenaufgebot stoßen, doch bis dahin gibt es noch für alle doppelten Ruf und XP abzusahnen. Zusätzlich dazu läuft bis einschließlich Montag noch Paragons Community-Challenge, bei der es gilt, insgesamt 850.000 Helden-Level aufzusteigen. Sollte dieses Ziel erreicht werden, spendiert Entwickler Epic Games jedem Spieler den Monarchen-Dekker-Skin.
“PS Plus”-Mitglieder haben im Juli außerdem die Möglichkeit, Paragon noch vor dessen offiziellem Free-To-Play-Release am 16. August gratis zu laden und zu spielen. Solltet ihr das also noch nicht getan haben, so beeilt euch. Denn sämtlicher Fortschritt, den ihr mit dem Helden oder eurem Level erreicht, bleibt bestehen und ihr habt gegenüber anderen einen kleinen Vorsprung im Kampf um Agora.
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Bei Destiny steht heute die Ankunft von Xur an. Wir schauen auf seinen Standort und das Angebot, das er vom 29.7. bis zum 31.7. für die Hüter auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 bereithält.
Die letzten Tage in Destiny standen ganz im Zeichen des Bibers. Seit Dienstag, seit dem Update 2.3.1, wurde ein Fehler eingebaut, welcher die Hüter am Zocken hindert. Man wird gekickt, anschließend bekommt man den BEAVER-Fehlercode.
Gestern Abend spielte Bungie einen Hotfix mit der Bezeichnung 2.3.1.1 auf, welcher das Nagetier-Problem lösen soll. Bislang ist das Update erst auf PS4 und Xbox One erschienen. Auf der Last-Gen wird es schnellstmöglich nachgereicht.
Um den Biber drehte sich der Großteil des letzten Briefs an die Community, die “Diese Woche bei Bungie”. Darin wurden weitere Probleme aufgezählt, an denen Bungie aktuell arbeitet. Zudem warfen sie einen Blick in die Zukunft, was demnächst so ansteht.
Wir blicken nun aber auf den Freitag, den 29.7. Der sympathische Exotic-Händler Xur reist heute an. Wir nehmen ihn in Empfang.
Alles zu Xur in Destiny am 29.7., 30.7. und 31.7. auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Freitags taucht Xur um 11 Uhr auf – im Turm oder im Riff. Dort vertreibt er dann seine Waren unter den Hütern. Es ist stets eine Überraschung, welche Items er im Angebot hat, denn bis zu seinem Erscheinen lässt er sich da nicht in die Karten blicken. Am Sonntag, den 31.7., packt Xur seinen Kram zusammen und tritt die Heimreise an.
Wo steht Xur? Was ist sein Standort an diesem Wochenende?
Jedes Wochenende sucht sich Xur eine bestimmte Location aus, an der er die Tage verbringt. Heute hält er sich im Riff auf. Unsere Freunde von ProNDC zeigen Euch den Weg.
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