Im Internet ist ein vollständiges Unboxing-Video zur PS4 Slim aufgetaucht.
In den letzten Tagen machten einige geleakte Bilder zur vermeintlichen PS4 Slim die Runde. Anfängliche Zweifel an der Echtheit wurden schnell von diversen Quellen aus dem Weg geräumt, welche behaupteten: “Ja, das ist die echte PS4 Slim!” Die ersten Bilder tauchten auf der Internetpräsenz eines britischen Auktionshauses auf, wo die Konsole für 295 Pfund angeboten wurde. Inzwischen wurde das Angebot jedoch entfernt.
Das soll sie sein: Die PS4 Slim
Nun ist ein Video erschienen, welches ein vollständiges Unboxing zeigt. Darin könnt Ihr die PS4 Slim in ihrer ganzen Pracht bewundern. Zudem bekommen wir einen Blick auf den neuen Dualshock-4-Controller, welcher mit einem frischen Feature daherkommt. Das Video war einst auf Youtube, wurde dann aber offline genommen. Nun findet man es auf Dailymotion:
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Die Konsole ist deutlich schlanker als die bisherige PS4. Laut Verpackung handelt es sich um eine 500GB-Version. Auf deren Rückseite sind Spiele wie Uncharted 4 oder Gran Turismo Sport angegeben.
Der Controller ähnelt optisch stark seinem Vorgänger. Die Sticks und Tasten scheinen etwas grauer zu sein. Zudem befindet sich über dem Touchpad ein dünner Lichtbalken, welcher die Farbe der Lightbar auch auf der Frontansicht zeigt. Ansonsten scheint sich beim Dualshock-4 nicht viel geändert zu haben.
Bereits seit ein paar Wochen ist bekannt, dass Sony am 7. September Ankündigungen in Sachen PlayStation treffen wird. Dann werden wir mit großer Wahrscheinlichkeit deutlich mehr – und offizielle – Infos zu dieser neuen Daddelkiste erfahren. Zudem erwarten wir Details zur PS4 Neo.
Im Vergleich zu dieser “Highend-PS4” wird die PS4 Slim keine 4K-Auflösung oder eine verbesserte Grafikleistung anbieten können. Aber an dieser Stelle auch der ausdrückliche Hinweis: Von Sony ist bislang noch nichts offiziell bestätigt.
Bei League of Legends denkt man über künftige Änderungen am Spiel-System nach.
Seit der Veröffentlichung von League of Legends am 27. Oktober 2009 hat das Spiel schon einige Veränderungen bekommen. Neben dem konstant wachsenden Champion-Pool gab es auch optisch einige Veränderungen, die dem Spiel gut getan haben. Damit das Spiel auch in Zukunft interessant bleibt, nimmt man sich das Feedback der Fans zu Herzen. Die Entwickler geben einen Einblick über die Gameplay-Änderungen, die man in den nächsten Patches plant.
Änderungen in den nächsten Patches bei LoL
Weil die Weltmeisterschaften bei League of Legends auf Patch 6.18 gespielt werden, wird man mit Patch 6.17 und 6.18 verstärkt auf Balance-Änderungen für den professionellen Bereich achten. Damit mehr Vielfalt in der Auswahl der Champions während der Meisterschaft geboten werden kann, wird es bei vielen Helden kleinere Änderungen geben. Dabei wird von besonders starken Champions wie Ashe, Jhin, Gragas oder Trundle etwas Power “zurückgeschraubt”. Anderen Charakteren wie Draven, Jayce oder Malphite wird etwas mehr Power gegeben, um Spieler zu ermutigen, diese Helden zu wählen.
Bei diesen Änderungen wird es sich aber mehr um “Feintuning” handeln als um größere Änderungen an den Champions. Die Entwickler werden außerdem im Auge behalten, wie sich die Turm-Änderungen auf das Spiel auswirken. Möglicherweise wird die Belohnung für den ersten zerstörten Turm um +/- 100 Gold verändert oder die Dauer des Befestigungs-Buffs um +/- 1 Minute verändert.
Während der Patches 6.19 bis 6.21, also nach dem WM-Patch in Vorbereitung auf die Pre-Season, wird es nur minimale Veränderungen geben. Die Patches werden ähnlich zu dem WM-Patch bleiben, damit die Spieler das gleiche Spiel spielen, dass sie auch während der WM sehen. Zu diesem Zeitpunkt soll auch das Yorick-Rework abgeschlossen sein – Informationen zu einem neuen Champion sind wahrscheinlich auch zu dieser Zeit verfügbar!
Die Pre-Season bringt Veränderungen
Bisher ist geplant, dass die Pre-Season während der Patches 6.22 und 6.23 aktiv ist. Dort soll es besonders um Änderungen bei den Assassinen gehen. Zusätzlich wird man überprüfen, wie wichtig der Kauf einer Ägide bei einem Supporter ist.
Ein wichtiger Punkt ist außerdem der Vergleich zwischen Gold/Erfahrungs-Belohnungen beim Farmen und den Belohnungen durch Roamen. Änderungen an den Meisterschaften sind auch denkbar. Man arbeitet an anderen Projekten für die Pre-Season, mit denen allerdings noch herumexperimentiert wird. Zu diesem Zeitpunkt möchten die Entwickler noch nicht genauer darüber sprechen.
Wenn die Pre-Season vorüber ist, beschäftigt man sich mit dem Ban-System im Auswahl-Modus. Aktuell sammelt man Feedback von normalen und professionellen Spielern, was diese von einem 10-Ban-System halten. Die Entwickler wissen, dass sich viele Spieler mehr Bans wünschen, allerdings müssen wichtige Punkte bei den Änderungen an diesem System bedacht werden.
Die Entwickler finden, dass man bereits zu viel Zeit in der Champion-Auswahl verbringt. Durch das 10-Ban-System möchte man diese Zeit nicht verlängern. Beispielsweise denkt man darüber nach, dass mehrere Spieler des gleichen Teams während eines Zuges bannen können.
Man möchte keine Probleme mit Target-Bans bekommen. In einer Extrem-Situation müsste ein Spieler 11 Champions beherrschen, wenn sich die Bans nur auf ihn konzentrieren.
Die Anzahl der Bans um 4 zu erhöhen heißt auch, dass man 4 weitere Champions besitzen muss, um den Ranked-Modus zu spielen. Ist das ein Problem?
Neben den möglichen Änderungen am Ban-System wird man im nächsten Jahr auch die Runen genauer anschauen.
Durch das Reduzieren der beliebten T3-Runen und die Verfügbarkeit von T2-Runen ab Stufe 1 hat man schon in Vergangenheit Änderungen am Runen-System vorgenommen. Trotzdem weist das System noch grundlegende Probleme beim Design auf, die behoben werden müssen. Runen sollen in Zukunft komplett überarbeitet werden. Das wird aber nicht vor der Aktualisierung des Spiele-Clients geschehen. Um die Runen-Aktualisierung wird man sich frühestens zu Beginn der 2. Jahreshälfte 2017 konzentrieren.
Eve Valkyrie ist zwar kein MMO, aber da die Virtual-Reality-Weltraum-Ballerei auch irgendwann mal einen Multiplayer-Modus bekommen soll und noch dazu im Universum des Super-Sandbox-MMORPGs Eve Online spielt, haben wir uns den Titel auf der Gamescom 2016 einmal angesehen. Dabei kam es für unseren Autor Jürgen zu mehr als nur einer Überraschung.
Ich hatte noch nie in meinem Leben etwas mit Virtual Reality zu tun gehabt und nur vor Jahren einmal bei meiner Zeit als Praktikant bei Computec eine frühe Form der Oculus Rift von Weitem gesehen. Da ich kein großer Fan von den damals angebotenen Achterbahn-Simulationen und Co. war, habe ich mich damals aus dem ganzen Gedränge um das Teil herausgehalten und interessierteren Kollegen das Feld überlassen.
Seitdem ergab sich keine Gelegenheit mehr, VR auszuprobieren und richtig angefixt von dem Thema war ich auch nie. Ich fand es immer ein bisschen albern, wenn ich Kollegen wie blinde Zombies durch die Gegend tappen sah, wenn sie via VR in einer völlig fremden Welt unterwegs waren und alles um sie herum nicht mehr wahrnehmen konnten. Außerdem hatte ich schon von einigen Spielern gehört, dass einem von VR total schlecht werde.
Da mir schon von den typischen Jahrmarkt-Attraktionen kotzübel wird, war ich also nie groß an VR-Games interessiert und mied das Thema sogar aktiv. Viel eher konnte ich mich mit Augmented Reality (AR) identifizieren, denn bei Pokémon GO und Co. ist man mit anderen Leuten unterwegs, nimmt die echte Welt in verbesserter Form wahr und trifft andere Menschen, während man im VR-Modus komplett isoliert wird.
Kotzen oder nicht kotzen…
Valkyrie gehört zum Universum von Eve Online.
Doch alles half nichts, denn als ich von unserem Chefredakteur Schuhmann für die Gamescom instruiert wurde, stand auch die Firma CCP mit Eve Valkyrie auf der Liste der Titel, die ich auf der Messe behandeln soll. Da war mir schon etwas mulmig zu mute, denn Eve Valkyrie soll ja ein rasanter Weltraum-Shooter sein und damit wohl viel schlimmer als jede Achterbahn auf der Kirmes! Ich hatte also berechtigten Bammel, den netten Leuten von CCP ihren wunderschönen, sauberen Messestand von oben bis unten vollzukotzen! Und auch wenn die CCP-Mitarbeiterin ein vor Enthusiasmus sprühendes Energiebündel war, die meinen Schädel voller Elan in die – recht unbequeme – Playstation-VR-Brille zwängte, wurde ich meine Sorgen nicht los.
Und plötzlich waren da Brüste…
Am Ende saß die Brille aber und sogar meine recht ausgefallen geformte reguläre Sehhilfe fand in dem VR-Headset Platz. Sowohl meine Augen als auch Ohren waren dank Headset und verschlossenem Kopfhörer komplett im Spiel und ich war tatsächlich in einem echt wirkendem virtuellen Raum, genauer gesagt einem Cockpit von einem der namensgebenden Valkyrie-Sternenjäger.
Ich konnte – im Gegensatz zu einem regulären Weltraum-Shooter – meinen Kopf frei bewegen und mich im Cockpit umsehen:
Über mir: Das Kanzeldach und der Hangar
Neben Mir: Weitere Kontrollen und Teile der Starrampe
Unter mir: Das Cockpit, meine Beine, meine Hände mit den Kontrollen und meine… Brüste?!
Ja, das war wirklich die größte Überraschung. Ich muss recht dumm ausgesehen haben, als ich in dem Messeraum von CCP stand und erstmal ungläubig an mir herunter gestarrt habe, aber zumindest in der Gamescom-Demo von Eve Valkyrie spielt man wohl einen weiblichen Piloten-Klon. Ich habe in regulären MMOs und in Pen&Paper-RPGs schon oft weibliche Charaktere gespielt, aber diese VR-Erfahrung mit einem völlig anderem Körper war kurioserweise im Nachhinein für mich interessanter und faszinierender als die bald folgende Weltraumschlacht.
Das muss man erlebt haben!
Die Faszination an der Spielwelt und die vielen neuen Eindrücke ließen mich übrigens erstmal vergessen, dass ich eigentlich Angst vor VR hatte und bald darauf wurde mein Raumjäger unaufhaltsam ins Weltraum geschossen und ich war sofort in ein wildes Gefecht mit anderen Jägern verwickelt. Und hier kam die zweite große VR-Überraschung, denn nicht nur, dass ich nach wie vor keinerlei Brechreiz verspürte, vielmehr lief das ganze so natürlich und intuitiv ab, wie wenn ich wirklich in einem realen Cockpit säße.
Die Immersion war also beinahe perfekt und ich hatte für die Dauer der Demo völlig vergessen, dass ich eigentlich nicht im Weltraum, sondern mit einer klobigen Brille in einem muffigen Messeraum mit diversen CCP Mitarbeitern saß. Daher war ich mehr als nur ein bisschen enttäuscht, als die Spielsitzung schließlich endete und ich die Brille wieder abnehmen musste und mich in der realen Welt wiederfand. Ohne VR-Möpse und Raumschiff, aber mit einem etwas wackeligen Gang.
Mein-MMO meint: Ja, ich bin jetzt auch überzeugt! VR rockt hart und man muss es wirklich mal erlebt haben! Ich bin aber nach wie vor skeptisch, ob sich die teure VR-Hardware auf Dauer für den Heimgebrauch durchsetzt, denn während Weltraum-Spiele wie Eve Valkyrie sicher gut vom Schreibtisch aus gezockt werden können, so sind VR-Games wie das ebenfalls von CCP stammende Project Arena (eine Art Squash mit Energiebällen und Schilden) nur im Stehen spielbar und erfordern neben weiteren Controllern auch eine Menge Platz und eine Art Gehilfen, der in die ganze Ausrüstung hilft. Daher denke ich, dass VR in Zukunft vor allem zu einer Art Renaissance der guten alten Arcade-Spielhallen führen könnte, wo man thematisch passende Räume, Personal und stets aktuelle Hardware anbieten könnte.
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Bei Titanfall 2 bekommt Ihr ganz schön was auf die Ohren, wenn Ihr Euren Charakter auflevelt.
Am letzten Wochenende lief der erste offene Techtest von Titanfall 2. Auf PS4 und Xbox One konnten sich die interessierten Zocker einen ersten Eindruck vom anstehenden Shooter machen. Neben einem Test-Modus, in welchem Euch die Steuerung näher gebracht wurde, gab es auch Multiplayer-Modi auf zwei verschiedenen Maps.
Neben dem Gameplay schauten sich viele Spieler bisher auch das Fortschrittsystem an – wobei man hier weniger von “schauen” als viel mehr von “hören” sprechen muss.
Cool oder übertrieben?
Laut der Seite Polygon, von welcher die folgende Aufnahme stammt, ist der Sound beim Aufleveln schon “lächerlich”. Die “auditiv intensiven” Klänge könnt Ihr Euch hier geben:
Ob das nun cool oder nervig ist, das wird jeder für sich selbst entscheiden müssen. Wahrscheinlich wird man sich erst festlegen können, nachdem man das Spiel stundenlang daddelte und das Sound-Spektakel wieder und wieder zu hören bekam.
Beim MMO-Shooter Destiny ist heute, am 23.8., der wöchentliche Reset. Es kommen frische Herausforderungen.
Schluss, aus, vorbei! Das war’s mit dem Eisenbanner – zumindest mit der Version, die wir bislang kennen. Denn das August-Eisenbanner war das letzte monatliche PvP-Event vor “Das Erwachen der Eisernen Lords”, welches heute um 11 Uhr mit dem wöchentlichen Reset zu Ende ging. Und wir wissen bereits: Ab RoI kommen ein paar Änderungen auf das Eisenbanner zu. So wird beispielsweise Lord Saladin in Felwinter Peak (Felwinter-Gipfel) sein und nicht mehr im Turm Einzug halten.
Heute werden jedoch nicht nur die Aktivitäten der vergangenen Woche beendet, sondern es werden auch frische Herausforderungen geliefert. Schauen wir uns an, was es zu tun gibt.
Dämmerungsstrike ab dem 23.8. auf PS4 und Xbox One
Der Dämmerungsstrike ist der Unsterbliche Geist. Die Modifiers lauten:
Episch
Leere-Entflammen
Berserker: Lakaien der Dunkelheit weichen nicht zurück, selbst wenn sie massiven Schaden erleiden.
Spezialist: Spezialwaffen-Schaden wird erhöht.
Jongleur: Keine Muni-Lieferung für die ausgerüstete Waffe.
In der heroischen Strike-Playlist sind Heroisch, Leere-Entflammen, Kleinwaffen und Jongleur aktiv.
Diese Items wollen die Fraktionen von Euch
Eris Morn möchte Hadium-Spenden.
Der Kriegskult der Zukunft verlangt Geistblüten.
Der Tote Orbit und die Neue Monarchie gieren nach Drehmetall.
Was wartet in der Herausforderung der Ältesten?
In dieser Woche gibt es Extra-Punkte durch Super-Kills. Die Modifikatoren sind Berserker und Kleinwaffen. Es geht gegen den Piloten-Servitor (Gefallene), gegen Sylok, den Entweihten (Schar) und gegen Val Aru’un(Kabale).
Setzt Ihr die antiquierte Rune ein, erscheint Balwur.
Hilfe kommt im Video
Im folgenden Video zeigt Euch Nexxoss Gaming, wie Ihr den Kriegspriester in Angriff nehmen könnt.
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Während der vergangenen GamesCom hatte Slootbag die Gelegenheit, ein ziemlich langes Interview mit Ion Hazzikostas zu sprechen, einem der führenden Köpfe hinter World of Warcraft. Neben dem Dungeondesign und dem Nerfen von Interface-Addons ging es dabei auch um die Thematik des “relevanten Contents”. In Warlords of Draenor war es etwa der Fall, dass Instanzen nach dem ersten oder zweiten Besuch keinerlei Anreiz mehr geboten haben.
Die Entwickler haben zwar “Pseudo-Anreize”, wie etwa Tapferkeitspunkte und Goldbelohnungen erschaffen, so wirklich lohnenswert war ein Instanzbesuch aber dennoch nicht. Durch das System der zufälligen Itemaufwertung werden (fast) alle Spielinhalte auch langfristig noch interessant bleiben und die Spieler immer mal wieder mit Upgrades für ihren Charakter versorgen. Egal on Weltquests, Dungeons, LFR-Schlachtzüge, PvP oder auch professionelleres Raids, jeder Spielhalt kann immer wieder etwas Sinnvolles hervorbringen.
Doch während sich auf der einen Seite die Spieler freuen, dass sie eine große Auswahl an Inhalten haben, bezeichnen andere das System als “Recycling” oder behaupten, dass “Casuals nun mit Glück besser ausgerüstet sein könnten, als Profi-Raider” – was in der Theorie auch stimmt.
Wie seht Ihr die neuen Mechaniken?
Mein-MMO meint: Auch wir sind gerne mal pessimistisch, wenn es um die Ankündigungen von neuen Inhalten geht und vor allem die Mär von “lange relevantem” Content hat man (nicht nur in World of Warcraft) schon viel zu oft gehört. Allerdings haben unsere Besuche in der Beta gezeigt, dass das System durchaus Potenzial hat. Gerade mit Weltquests und beliebten Instanzen lässt sich umso mehr Spaß haben, wenn man weiß, dass auch beim 20. Besuch noch etwas Schönes droppen kann.
Ob das in der Liveversion aber aufgeht oder dem Großteil der Spieler eher ein Dorn im Auge sein wird, da jetzt “jeder alles erreichen kann, selbst mit Petbattles” (etwas überspitzt gesagt), bleibt abzuwarten.
Die “Play of the Game”-Szenen dieser Woche demonstrieren wieder eindrucksvoll, dass man in Overwatch manchmal lieber schweigend genießen sollte.
Wenn der Reinhardt zu viel Ehre will
Dass man mit den Basketbällen aus den Spawnräumen von Overwatch jede Menge Schabernack treiben kann, ist inzwischen ein alter Hut. Doch immer wieder finden die Spieler neue Möglichkeiten, um noch eine Schippe mehr Wahnsinn draufzulegen. Wie “üblich” präpariert ein Junkrat einen Basketball mit Spreng- und Bärenfalle, doch dann kommt der Clou: eine Symmetra trägt diesen Ball nun mit ihrer Waffe gezielt zu den Feinden. Die gegnerische Ana dürfte ziemlich verwirrt gewesen sein, als der Ball des Todes sie heimsuchte.
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Geben wir es zu: Wir alle hassen Torbjörn auf der Karte Volskaya Industries. Umso befreiender muss es für den Spieler Kriskarnage gewesen sein, als er in Form von D.Va den todbringenden Mech über das Gebäude katapultiert. Der “Kill-Feed” oben rechts kommt auf jeden Fall kaum nach, all die vernichteten Geschütze, Torbjörns und Lúcios nachzureichen.
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Unser letzter Clip fällt in die Kategorie “Karma is a bitch”. Der Spieler Fireborn24 schafft es im Sanktum von Nepal, einen soliden Triple-Kill mit Reinhardt hinzulegen und gönnt sich den Moment, um mit einem Emote den Sieg zu feiern. Doch noch während er die Kamera dreht, um seinen Charakter in voller Montur bestaunen zu können, bemerkt er das kleine, rote Leuchten im Hintergrund des Bildschirms. Ein “High Noon” später liegt der Reinhardt dann ebenfalls im Dreck. Manchmal sollte man seinen Erfolg einfach schweigend genießen!
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Habt Ihr selbst ein cooles “Play of the Game” oder eine andere, witzige Szene in Overwatch erlebt? Zeigt sie uns und vielleicht veröffentlichen wir den Clip hier schon nächste Woche!
Bei Destiny wird die Original-Version als kostenlos im Xbox-Store gelistet.
Bald erscheint “Das Erwachen der Eisernen Lords” für Destiny. Am 20. September ist es so weit. Gemeinsam mit Lord Saladin stellt Ihr Euch den neuen Gefahren und werdet dabei selbst zum Eisernen Lord.
Damit Spielern, welche bislang nichts mit Destiny am Hut hatten, der Einstieg einfach – und vergünstigt – gestaltet wird, kann eine “Destiny: The Collection”-Sammel-Edition erworben werden. In dieser ist das Hauptspiel, die beiden Erweiterungen von Jahr 1, “König der Besessenen” und die anstehende Erweiterung “Das Erwachen der Eiseren Lords” enthalten.
Für Zocker, die erst in das Spiel hineinschnuppern wollen, bevor sie es erwerben, scheint nun im Xbox-Store ein unschlagbares Angebot zu sein: Für Xbox 360 und Xbox One wird die Original-Version (ohne TTK) als kostenlos gelistet. Es seien jedoch “In-App-Käufe” möglich. Was hat es mit dem Angebot auf sich?
Nur der Testmodus soll spielbar sein
Gestern nahm Bungie zu dem Angebot Stellung. Auf manchen digitalen Konsolen-Marktplätzen könne das originale Destiny-Abenteuer als kostenlos angezeigt werden.
Allerdings würde man auf diese Weise nur Zugang zum Testmodus von Destiny erhalten. Wenn Ihr mit Eurem Charakter voranschreiten und alle Abenteuer erleben wollt, müsst Ihr dafür zahlen. Möchtet Ihr das Spiel digital, muss “Destiny: The Collection” erworben werden.
Hinweis: Zudem häufen sich zurzeit die Meldungen, dass diese kostenlose Version zwar angezeigt wird, allerdings nicht heruntergeladen werden kann. Der Download könne nicht gestartet werden.
Falls Ihr also mit dem Gedanken spielt, im Herbst Eure Laufbahn als Hüter zu beginnen, vorab aber Destiny testen wollt, könnt Ihr dieses Angebot zumindest mal im Auge behalten.
Beim AR-Game Pokémon GO sind die Patch-Notes des Updates 1.5.0 für iOS und der Version 0.35.0 für Android erschienen.
Niantic tüftelt weiterhin an ihrem Mega-Erfolg Pokémon GO. Nun wurde ein frisches Update fertiggestellt, welches neben Fehlerbehebungen auch ein neues Feature bringt.
Laut dem “Pokémon GO”-Team läuft der Prozess noch, die Versionen in allen Regionen zu updaten. Aber bereits jetzt sind die Anmerkungen bekannt, was alles drin steckt.
Die Team-Leiter zeigen Euch, wie es geht
Änderungen des Updates 0.35.0 (Android) und 1.5.0 (iOS):
Jedes Team hat einen Anführer: Candela für Team Valor (rot), Blanche für das Team Mystic (blau) und Spark für Team Instinct (gelb). Nun könnt Ihr mit ihnen interagieren und von ihnen die Angriffs- und Verteidigungs-Fähigkeiten Eurer Pokémon erfahren. So ist es Euch möglich zu ermitteln, welches Eurer Monster das größte Potential im Kampf hat.
Kleinere Bot-Fixes
Zudem wird angegeben, dass sie noch an mehreren neuen und aufregenden Features arbeiten, welche die Zukunft von “Pokémon GO” bringen wird.
Dieses Update wird nach und nach in allen Regionen aufgespielt.
Instanzen haben in World of Warcraft: Legion eine große Bedeutung, weshalb viel Mühe in das Design der Dungeons geflossen ist.
Kurze Dungeons, damit keiner abspringt
Im Laufe von knapp 12 Jahren hat sich das Dungeondesign in World of Warcraft ziemlich stark verändert. In einem Interview mit Slootbag sprach Ion Hazzikostas (auch bekannt als “Watcher”) über ziemlich viele Aspekte des Spiels. Einer davon war das Design von Instanzen, die inzwischen anders funktionieren und auch eine andere Gruppe ansprechen sollen.
Die meisten Instanzen haben zwischen 3 und 5 Bosse und benötigen für ihren Abschluss auf dem niedrigeren Bereich zwischen 15 und 20 Minuten. Bei den eher schwierigen Instanzen dauert es auch gerne mal 30 bis 40 Minuten. Allerdings möchte man über diese Werte nicht hinausgehen, denn dann steigt bei LFG-Gruppen die Wahrscheinlichkeit, dass Spieler die Gruppe verlassen.
In Instanzen misst man dem Trash übrigens eine hohe Bedeutung bei. Von knapp 30 Minuten Instanz sind nur 7-8 Minuten Bosskämpfe, weshalb die Entwickler sich viel Mühe geben, den Trash ansprechend zu designen, sodass auch die Gruppen einige Spitzen und Problematiken mit sich bringen.
Damit verbunden ist übrigens auch das Questdesign der neuen Gebiete. Schon früher gab es als Abschlussquest oft einen Instanzbesuch, was für viele Spieler aber ein Dort im Auge war: Warum kann ich das Ende einer Solospieler-Questreihe nur mit einer Gruppe erleben?
Die Instanzen sollen für die ganze Erweiterung relevant bleiben.
Inzwischen ist das kein großes Problem mehr, denn man kann sich ohne Schwierigkeiten einer Dungeongruppe anschließen – dafür gibt es das LFG-Tool. Wer keinen Wert auf Kommunikation legt, kann so auch weiterhin seine Quests abschließen. Deshalb hat man in Legion auch wieder auf das System zurückgegriffen – fast alle Zonen haben ihren Höhepunkt in einem Dungeon.
Karazhan (in Patch 7.1) wird übrigens eine Ausnahme dieser Regel sein. Der Dungeon wird nur im mythischen Schwierigkeitsgrad existieren und mit 9 Bossen so lang sein, dass einige Spieler diese vielleicht nicht an einem Abend bewältigen wollen. Da Karazhan eine wöchentliche ID hat, ist es aber problemlos möglich, am nächsten Abend weiterzumachen.
Wer sich auf die kommende Erweiterung umfangreich vorbereiten will, sollte auch einen Blick auf unsere Legion-Übersichtsseite werfen.
Beim MMO-Shooter Destiny schauen wir uns die Videos der Woche an. Wir zeigen Clips, die Bungie aussuchte, und ein Werk, das aus unserer Community stammt.
Einmal pro Woche kürt Bungie die besten Community-Einsendungen mit dem Titel “Movie of the Week”. Das beste Video davon ist das “Video der Woche”, die restlichen Clips erhalten eine lobende Erwähnung. Alle Hüter, die an diesen ausgezeichneten Videos beteiligt waren, erhalten ein exklusives Abzeichen direkt von Bungie. Damit können sie durch das Destiny-Universum stolzieren und es mit geschwellter Brust herzeigen.
In dieser Woche hat es ein beeindruckendes Video eines Trials-Matches ganz nach oben geschafft. Der User “Ninja With No L” erlebte “den Traum”, jedoch mit überraschendem Ende:
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Eine lobende Erwähnung erhält ein kurzer Clip eines Users, der mit den Besessenen zu kämpfen hat. Zu sehen sind die “größten Trolle” im Spiel:
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Und das war es auch schon mit den Videos von Bungie. Einige Verantwortliche waren auf Deutschlandreise auf der Gamescom, da hat es wohl nur für zwei Videos gereicht. Ihr wollt aber mehr? Wir haben mehr! Nun präsentieren wir ein Werk aus unserer Community.
Bereits vor wenigen Wochen stellten wir den Trailer zu einer anstehenden “Destiny-Serie” vor, welche einige Hüter aus unserer Leserschaft gemeinsam erstellen. Inzwischen ist bereits die Pilotfolge und die erste Folge namens “Fehler der Vergangenheit” dazu erschienen. Seht selbst:
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Die Pilotfolge und den Trailer, welche ebenfalls mit einer guten Prise Humor angereichert sind, könnt Ihr Euch auf dem Youtube-Kanal von Nekolein ansehen. Wir sind schon auf die nächsten Folgen gespannt!
Was haltet Ihr von den Videos dieser Woche?
Habt Ihr in Destiny etwas Tolles geleistet? Seid geschickt, kreativ und könnt ein Video daraus basteln? Dann schickt uns Eure Werke doch über das Mein-MMO-Kontaktformular. Ihr erhaltet von uns garantiert einen Klick. Ob es das Video auch in den nächsten Artikel schafft, das können wir aber nicht versprechen.
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Der Auftritt von The Elder Scrolls Online bei der Gamescom lief nicht so richtig wie geplant. Die Berichterstattung von ESO auf der Gamescom hat ein Fan von reddit übernommen, der da eine Präsentation von Matt Firor, dem Chef, zusammenfasste, die ein Stück in die Zukunft reichte.
An einem der Punkte entzündet sich jetzt eine Diskussion. So sollen sogenannte „Lockboxes“ ins Spiel kommen. Das wären Boxen, die man im Kronenstore kauft, von denen man nicht weiß, was genau drin ist, die aber seltene, sogar limitierte Items enthalten könnten: Zeug, das früher mal als zeitlich begrenztes Angebot im Shop war und an das man anders nicht herankommt.
The Elder Scrolls Online: 400 Kronen für kosmetisches Zufallspaket
Diese Packs sollen nach Informationen des Fans auf reddit 400 Kronen kosten und rein kosmetisch sein. Je seltener ein Item ist, desto seltener ist es auch in einer dieser Boxen.
Solche „Glücksspiel-Lockboxes“ kommen bei der ESO-Community, wie erste Reaktionen zeigen, gar nicht gut an. Sowohl auf reddit als auch im offiziellen Forum gibt es bereits Protest-Threads, wo man die Einführung dieser Boxen kritisiert. Sie werden als unfaire Geldmacherei mit extremem Zufallsfaktor angesehen. Außerdem untergraben sie die Exklusivität früherer Spezial-Mounts, die nur kurze Zeit im Angebot waren und die sonst keiner hat.
Der Post im englischen Teil des offiziellen Forums ist zur Stunde bei 45 Seiten. Der Reddit-Thread bei 260 Kommentaren. Beides durchaus erstaunlich hohe Werte für das sonst beschauliche The Elder Scrolls Online.
Bei Zenimax hat man sich schon in einer ersten Reaktion zu Wort gemeldet. Gina Bruno erklärte einige Feinheiten des Systems. So seien die Kisten für “später im Jahr geplant” und würden ausschließlich kosmetische oder “Convenience”-Items enthalten, darunter auch Mounts, die man anders nicht bekäme, und sogar gänzlich einzigartige Items. Erhält man durch die Box ein Item, das man bereits hat, wird man das gegen eine spezielle Währung umtauschen können, mit der man sich andere Items aus dem Angebot erkaufen kann.
Auf weitere Details aus der Gamescom-Präsentation von The Elder Scrolls Online werden wir in einem künftigen Artikel gesondert eingehen.
Auf die Space-Simulation Elite:Dangerous soll im Oktober mit dem Patch 2.2. richtig was zukommen.
Elite:Dangerous gehört zu den Spielen mit großen Plänen. Immer, so scheint es, ist irgendwas Riesiges in der Mache und am Horizont, das die Weltraumsandbox endlich mit mehr Leben bevölkern wird. Genau das wird dem Spiel immer wieder vorgeworfen: Es wirkt irgendwie unfertig, zu leer, viele mal geplante Features fehlen und die Spieler merken – schmerzlich.
https://www.youtube.com/watch?v=w_zxHl5-ZHc
Auf der Gamescom stellte man mit 2.2. „Guardians“ den nächsten Heavy-Hitter vor, der das Spiel deutlich verfeinern soll. Neben zahlreichen sogenannten „Quality of Life“-Improvements, die das Spiel angenehmer machen sollen, kommen:
Die NPC-Crew
Passagiere und VIPs
Fighter, die von den Schiffen starten können
und touristische Hotspots.
https://www.youtube.com/watch?v=CEiMMQzovfQ
Das soll alles im Oktober-Update 2.2. zu Elite:Dangerous stecken
Im reddit-Forum zu Elite:Dangerous haben die Fans diese Grafik erstellt, die auf einen Blick zeigen soll, was alles im Oktober zu ihrem Lieblingsspiel kommt.
Dieser dritte und letzte Trailer rundet die Elite-Präsentation von der Gamescom ab.
Warframe, der Third-Person Weltraum-Shooter mit schnellem Parcours-Movement-System, bereichert sowohl die Konsolen- als auch die PC-Version mit neuen Updates, darunter Feen, Katzen und neue Waffen.
„Phantome der Schiene“ für Konsole
Nach längerer Wartezeit auf neue Inhalte für alle Konsolenspieler von Warframe wurde letzte Woche das Update „Phantome der Schiene“ veröffentlicht, welches Teil 2 von insgesamt 4 des großen, übergreifenden Updates „The War Within“ darstellt.
Doch sollte euer Raumschiff schon länger herrenlos im Weltall herumdriften, so stellt euch auf eine eventuell ausgedehntere Downloadzeit ein, denn hier handelt es sich um über 18 GB, die geladen werden möchten. Immerhin die Hälfte der Gesamtgröße des Spiels.
Trinity und Smeeta Kavat – auf dem Weg zu neuen Welten
Allerdings wurden viele Änderungen sowohl optischer als auch akustischer Natur vorgenommen. Die größte Umgestaltung, die ebenfalls eine Hilfe für neue Spieler darstellt, um gezielter weit in das Warframe-Universum vorzudringen, zeigt sich beim Anwählen der Sternenkarte. Diese wurde komplett überarbeitet und ist an eine ältere Version angelehnt.
Man sieht auf einen Blick, welche Planeten miteinander verbunden sind und von wo aus man folglich hinreisen kann. Eine weitere große Veränderung ist das komplette Umkrempeln der Erlangung von Prime Gegenständen.
Die neue Sternenkarte
Ihr werdet beim ersten Login bemerken, dass alle eure T1-T4-Schlüssel in Void-Relikte umgewandelt wurden. Eines dieser Relikte kann nun vor Beginn der neuen Void-Riss-Missionen ausgerüstet werden. Hierbei handelt es sich um normale Missionen, welche überall im Ursprungssystem von Warframe stattfinden können, in denen, wer hätte es gedacht, Void-Risse auftreten, aus denen euch korrumpierte Gegner entgegenpurzeln.
Diese lassen bei ihrem Ableben einen Reaktant fallen, von welchem ihr insgesamt 10 benötigt, um dann am Ende der Mission eure Belohnung aus dem Void-Relikt zu erhalten. Hierbei könnt ihr sogar sehen, was eure Mitstreiter aus ihren Relikten bekämen und, sollte euch deren Lohn mehr ansprechen, könnt ihr euch ebenfalls dazu entscheiden, dies anstelle eures Gegenstandes zu erhalten.
Putzig und tödlich zugleich: Smeeta Kavat
Kavats, katzenähnliche Begleiter, halten ebenfalls Einzug auf den Konsolen. Zeit also, euren Kubrow auf Eis zu legen und eine der beiden schnellen und trickreichen Rassen auf eurem Schiff willkommen zu heißen.
Smeeta Kavats verfügen über folgende Fähigkeiten:
Schalk: Ermöglicht Smeeta Kavat unsichtbar zu werden, während ein Abbild erschaffen wird, das auf Gegner zuläuft und ihr Feuer auf sich zieht.
Zauber: Die Smeeta Kavat bringt ihrem Besitzer für den Verlauf einer Mission Glück.
Die zweite Rasse, Adarza, hat diese Tricks für euch unter dem Pelz:
Katzenauge: Adarza Kavat garantiert für 5 Sekunden kritische Treffer für alle nahen Tenno.
Reflektieren: Ermöglicht der Adarza Kavat, eingehenden Schaden zu verstärken und an den Gegner zu reflektieren.
Weitere Zusätze sind die neuen Archwing-Spielmodi „Hetzjagd“ und „Verfolgung“, eine neue Archwing-Unterstützerklasse namens Amesha, die passenden Archwing-Waffen Cyngas und Agkuza, sowie ein überarbeitetes Flugsystem. Hier könnt ihr das Ganze nochmals in bewegten Bildern sehen:
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Wie erwähnt, durften sich auch PC-Tenno über neue Inhalte freuen. Obwohl diese „lediglich“ knapp 1 GB ausmachen, hält „Der silberne Hain“ nicht weniger für Space-Ninjas bereit, allen voran den neuen Charakter „Titania“, welche gleich ihre eigene Quest mitbringt.
Dieser Feen-inspirierte Warframe besitzt folgende Fähigkeiten:
Bezaubern: Gegner verlieren ihre Waffen und heben vom Boden ab. Nahe Verbündete werden immun gegen Statuseffekte.
Tribut: Fordert eine Gabe, in Form eines zufälligen Fähigkeiten-Buffs, von einem Gegner ein. Die Angriffe des Überlebenden sind geschwächt.
Laterne: Ruft einen Schwarm Klingenfliegen herbei, die einen Gegner in einen unwiderstehlichen, schwebenden Köder für seine gedankenlosen Kameraden macht und letztlich explodiert.
Klingenflügel: Schrumpft und erhebt euch in die Lüfte, während Klingenfliegen in der Nähe befindliche Gegner angreifen.
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Die neue Gunblade-Waffe Sarpa findet ebenso den Weg ins Spiel, wie auch die bei Aufprall Gift verströmende Pox. Passend dazu gibt es das Apoxys Syandana, sowie zwei neue Operator-Outfits.
Außerdem wird eine neue Lunaro-Arena im “Steel Meridian”-Stil mit Seitennetzen und Rampen Einzug halten, sowie die Einführung von Gruppensuche-Verbesserungen und freiwilliger Server, um einen runderen und flüssigeren Spielablauf zu gewährleisten.
Zu guter Letzt wurde mit diesem Update das System der Fusionierung, also der Aufwertung und damit Verbesserung der Mods, umgestellt. Nun erhaltet ihr innerhalb der Mission und teils als Abschlussbelohnung die neue Ressource „Endo“, welche für die Aufwertung eurer Mods benötigt wird.
Damit gehören Fusionskerne der Vergangenheit an. Zusätzlich dazu könnt ihr ungenutzte doppelte Mods in Endo umwandeln, was vor allem Langzeit-Spielern ein gewisses Polster verschaffen sollte.
Titania und alles andere, was „Der silberne Hain“ beinhaltet, dürft ihr hier im Highlight-Trailer bewundern:
https://youtu.be/_2V0MYLADtc
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Bei HotS schaut man sich ein paar Tricks von Overwatch ab und verteilt darüber hinaus kostenlose Helden an alle Spieler.
Ein kostenloser Charakter für jeden Spieler
Im Zuge der GamesCom wurden einige Neuigkeiten rund um Heroes of the Storm und vor allem das anstehende “Machines of War”-Event veröffentlicht, in dem es sich thematisch im StarCraft drehen wird. Dabei kommen nicht nur die beiden neuen Helden Alarak (StarCraft 2: Legacy of the Void) und Zarya (Overwatch) ins Spiel, sondern auch zwei neue Karten. Doch auch abseits dieser “großen” Änderungen können die Spieler sich auf einige Goodies freuen. So gibt es etwa einen kostenlosen Helden für jeden Spieler von Heroes of the Storm – egal ob Neuling oder Veteran.
Zwar sind die folgenden Angaben noch mit Vorsicht zu genießen, da sie bis zur tatsächlichen Veröffentlichung noch geändert werden können, doch das sind die aktuellen Pläne:
Alle Spieler können sich aus Tyrande, Anub’arak und Thrall einen Helden aussuchen, den sie gerne haben wollen. Sollte der Spieler bereits einen oder mehrere dieser Helden besitzen, gibt es 3 “Nachrücker”-Helden, die stattdessen als Optionen angeboten werden. Wenn der Spieler auch diese Nachrücker alle besitzt, erhält er stattdessen einen Goldbetrag (genauer Wert noch unbekannt).
Abstimmung: Wer war der beste Spieler der Partie?
Darüber hinaus scheint ein beliebtes Feature aus Overwatch in Heroes of the Storm implementiert zu werden. Zukünftig werden Spieler am Ende einer Partie verschiedene “Karten” angezeigt, auf denen die Leistung einiger Mit- und Gegenspieler vermerkt ist. Im Anschluss können alle Spieler abstimmen, welcher Held am wichtigsten für den Erfolg der Gruppe war. Ähnlich wie in Overwatch wird das wohl aber keinen wirklichen “Nutzen” haben, sondern eine reine Prestige-Veranstaltung sein.
Auf einem Screenshot von monthius lassen sich bereits einige dieser Kategorien einsehen:
Höchster Schaden am Kartenziel (Unsterbliche)
Längste Kill-Serie
Größter Anteil am Heldenschaden des Teams
Größter Anteil am Strukturschaden des Teams
MVP (Most Valuable Player – wertvollster Spieler)
Sicher wird es noch weitere Kategorien geben, wie etwa verursachte Heilung oder geblockter Schaden, die im erwähnten Beispiel nur nicht auftauchen.
World of Tanks war auf der Gamescom 2016 nicht nur mit einem der beeindruckendsten Stände am Start, sondern brachte auch Neuigkeiten über eine komplett neue Panzer-Nation. Denn bald schon sollen die bislang eher wenig bekannten Panzer Schwedens ins Spiel kommen!
Eigentlich war ja der Plan von Wargaming, World of Tanks 2016 grundlegend zu überarbeiten und zu modernisieren und sich mit neuen Panzern oder gar weiteren Nationen zurückzuhalten. Daher kam auch die Ankündigung über die schwedischen Panzer auf der Gamescom 2016 für mich ziemlich überraschend. Doch was hat es mit den Schweden auf sich? Hatten die überhaupt genug Panzer am Start oder handelt es sich nur um „Papier-Tanks“?
Schweden war zwar nicht direkt an den Kämpfen im Zweiten Weltkrieg beteiligt, aber da die Nazis sowohl Dänemark als auch Norwegen besetzt hatten, rüstete Schweden seine Panzerstreitkräfte ebenfalls auf und entwickelte ein paar interessante Fahrzeuge, die rein auf defensive Aktionen in der unwegsamen Landschaft Schwedens ausgelegt waren. Daher besteht eine komplette Forschungslinie der Nordleute aus Jagdpanzern, die allesamt sehr gute Tarnwerte haben sollen.
Außerdem dürfte der Geschütz-Neigungswinkel gut ausfallen, damit die Tanks auch aus erhöhten Positionen heraus gut ihre Feinde ins Visier nehmen können. Die zweite Forschungslinie beginnt mit einer Reihe von leichten Tanks, wandelt sich dann zu Mediums und endet in einigen schweren Fahrzeugen der Nachkriegs-Ära. Einige davon – wie die Emil-Reihe, sind Prototypen und Konzepte, aber viele der Tanks gab es wirklich in der einen oder anderen Form.
Gameplay vor Realismus
Gerade die höheren Tiers machten den Entwicklern bei den Schweden-Tanks einiges an Sorgen, denn deren Kanonen und Magazingrößen ließen sich nur schwer ins Spiel integrieren. Entweder dauerte die Ladezeit zu lange oder die Kanonen waren zu stark. Daher weichen die Werte einiger Fahrzeuge spürbar vom Original ab.
Da aber einige der späteren Tanks klar aus den späten 50er Jahren stammen, dürfen wir uns über schnelle Fahrweisen und vor allem über Autolader-Magazine freuen, denn zumindest die Panzer der Strv 103 und Emil-Linie waren mit solchen Systemen ausgestattet. Wie letztendlich die Leistung der neuen Tanks ausfällt, werden wir sehen, wenn sie erscheinen. Der gesamte schwedische Fuhrpark kommt erst im Herbst, aber der Premium-Tank Strv m/42-57 Alt A2 erscheint schon zum nächsten Update.
Mein-MMO meint: Ich habe echt nicht mehr mit einer neuen Nation dieses Jahr gerechnet und erst recht nicht mit den Schweden. Daher bin ich echt mal gespannt, was dabei herauskommt. Vor allem die Panzerjäger dürften sehr meiner Vorliebe fürs Lauern und Snipern entgegenkommen und die hoffentlich gute Gun Depression sollte optimal für hinterhältige Scharfschützen-Aktionen geeignet sein. Doch die vielen modernen Panzer im Tech-Tree machen mir etwas Sorgen, in der Realität konnte ein Strv 103 fünfzehn 105mm Granaten in einer Minute verballern… das muss gut gebalanced werden, sonst kommt hier der neue Troll-Tank!
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Das Riesenprojekt Star Citizen sorgte auf der Gamescom für Schlagzeilen.
Star Citizen 3.0 soll das Universum zum Leben erwecken
Positive Nachrichten und Feedback kommen von Pressevertretern, die die Gelegenheit hatten, auf der Gamescom mit Chris Roberts über die Version 3.0 zu sprechen. Das sei das Update, schreibt etwa Polygon, mit dem die Spieler das Gefühl bekämen, zu einem großen Ganzen zu gehören, Teil der Galaxie zu sein.
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Auch die US-Seite Gamespot ist ganz beeindruckt von 3.0 und der Detailliebe, die Chris Roberts bei ihrer Präsentation zeigt. Da hängt er sich an einem kleineren Bug auf, das Whiskyglas eines Söldners hat wohl Clipping-Probleme, und Roberts schwört, genau solche Bugs in kurzer Zeit zu beheben. Nichts soll die Immersion stören. Das findet den Gefallen der Kollegen von Gamespot.
Blick auf Star Citizen 2.5
Deutlich näher in der Zukunft von Star Citizen liegt die Alpha 2.5. Die Version wurde schon an die ersten Tester verteilt. Sie zeichnet sich unter anderem durch einen neuen Lande-Modus aus.
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Passend zur Gamescom gab’s einen erneuten Konzeptverkauf. Wie die Gamestar schreibt, stellte man zur Gamescom die Terrapin, die Diamantschildkröte, in den Konzeptverkauf (Titelbild). Das Zwei-Mann-Schiff, das auf Scanning und Exploration ausgelegt ist, gibt’s für 211,17€.
Bei Destiny erscheint in weniger als einem Monat die Erweiterung “Das Erwachen der Eisernen Lords”. Die Hüter haben also noch ein wenig Zeit, um sich auf die anstehenden Gefahren vorzubereiten. Die Frage ist nur: Wie?
Unser Leser und Destiny-Experte shin25_HH hat nun einen Guide zusammengestellt, in welchem Euch einige Tipps gegeben werden. So könnt Ihr Euch top vorbereitet ins nächste Abenteuer stürzen.
Vorbereitung ist alles
Der Hype-Train hat den Bahnhof verlassen und steuert auf den 20. September zu, an dem uns frischer Content rund um Lord Saladin in Destiny erwartet. Neben den kürzlich angekündigten privaten Matches stehen uns neue Story-Missionen, Waffen-Quests und ein brandneuer Raid ins Haus. Damit ihr nächsten Monat nicht im Regen steht, bieten wir Euch wie auch schon zur letzten Erweiterung hilfreiche Tipps und Tricks, um das Maximum aus dem Erwachen der Eisernen Lords herauszuholen.
1. Glimmer
Ob es darum geht, die neue Ausrüstung aufzuwerten, Waffenteile zu kaufen oder Synthesen zu erwerben – Glimmer kann man nie genug haben. Bringt Euren Glimmervorrat auf das aktuelle Maximum von 25.000, um für alle Verwendungszwecke gerüstet zu sein. Wenn Ihr darüber hinaus auch noch die rassenspezifischen Items (zum Beispiel axiomatische Perlen, Hausbanner) aufbewahrt, die sich beim Kryptarchen in 200 Glimmer umwandeln lassen, könnt Ihr Euren Glimmervorrat locker über die Grenze von 25.000 treiben.
2. Legendäre Marken
Das Zahlungsmittel schlechthin. Da sich das Inventar der Waffen- und Rüstungshändler mit der neuen Erweiterung ändern wird, sind mutmaßlich auch wieder spannende Rolls dabei, die man zeitnah in seinem Inventar wissen möchte. Aktuell liegt der Cap von legendären Marken bei 200.
Dieser Wert lässt sich jedoch noch bedeutend steigern. So bieten bestimmte Bounties bei erfolgreichem Abschluss auch legendäre Marken. So erhaltet Ihr bei Abschluss der drei wöchentlichen Eisenbanner-Beutezüge jeweils 25 legendäre Marken pro Charakter. Darüber hinaus könnt Ihr wöchentlich bis zu 50 legendäre Marken pro Charakter in den Prüfungen von Osiris verdienen.
Erfüllt also die Bedingungen für den Abschluss der Beutezüge, löst sie aber nicht ein.So erhaltet Ihr Zugriff auf fast 600 legendäre Marken für den Start der neuen Erweiterung.
Nachteil: Durch die fehlende Einlösung der wöchentlichen Eisenbanner-Bounties dauert es bedeutend länger, Rang 5 zu erreichen. Ihr werdet im aktuellen Eisenbanner jedoch die letzte Chance dazu haben, da vor der neuen Erweiterung kein Eisenbanner mehr stattfinden wird.
3. Exotische Engramme
Deckt Euch bei Xur mit dem Item „3 der Münzen“ ein, um exotische Engramme zu farmen. Wenn Bungie seiner Linie treu bleibt, könnt Ihr nach dem Start der Erweiterung auf neue exotische Ausrüstung mit aktualisiertem Lichtlevel hoffen. Ob diese Logik auch für legendäre Engramme gelten wird, ist nicht bekannt, aber unwahrscheinlich.
4. Bounties
Schließt Bounties ab, löst diese aber nicht ein, um direkt zum Start des neuen Add-Ons auf Erfahrung und Fraktionsruf zugreifen zu können.
5. Die Fraktionen
Mit der neuen Erweiterung könnt Ihr bei einem Levelaufstieg bei einer Fraktion wählen, ob Ihr lieber Rüstung oder eine Waffe erhalten möchtet. Bringt Eure Fraktionen an die Grenze zum Levelaufstieg, um direkt zum Start von dieser Neuerung zu profitieren. Beachtet hierbei, dass Ihr erst ab Level 3 Zugriff auf Belohnungspakete habt. Das gleiche Prinzip gilt übrigens auch für den Kryptarchen. Bringt also auch hier die Erfahrungspunkte kurz vor ein Level Up.
6. Verbrauchsgegenstände
Seltsame Münzen, Lichtpartikel, Waffenteile und so weiter. Diverse Verbrauchsgegenstände haben in Ihrer Bedeutung zugenommen. Sammelt diese Gegenstände, bis Eure Tresore platzen. Lichtpartikel (Aufwertung von Ausrüstung) und seltsame Münzen (Xur) erhaltet Ihr nach Strikes und Schmelztiegelmatches. Waffenteile könnt Ihr Gott sei Dank beim Waffenhändler kaufen. Wer weiß, ob das nicht auch mit Rüstungsteilen ab nächstem Monat möglich sein wird.
7. Waffen und Rüstungen
Mit der neuen Erweiterung wird mutmaßlich auch eine generelle Überarbeitung der Waffenbalance einhergehen. Nicht selten nimmt Bungie in diesem Zuge Änderungen an den Waffenperks vor. Wenn Ihr eine Waffe oder Rüstung erhalten habt, bei der Ihr nicht sicher seid, ob Ihr sie zerlegen sollt, hebt sie lieber auf. Man weiß nie, was Bungie mit Perks wie „Guerilla Kämpfer“ oder „Ausgegraben“ anstellen wird. Da ihr jegliche aktuelle Ausrüstung auf das neue Maximallevel von 400 erhöhen könnt, kann es sich lohnen, bestimmte Ausrüstungsteile aufzuheben.
Wenn Ihr all die genannten Punkte berücksichtigt, seid Ihr bestens auf die brandneue Erweiterung vorbereitet. Sie sollen Euch als Orientierung dienen. Pickt Euch davon heraus, was Euch gefällt.
An dieser Stelle einen großen Dank an unseren Destiny-Experten aus der Community: shin25_HH. Von ihm stammt dieser Guide.
Das Anti-Cheat-System bei Pokémon GO macht Ärger und bannt unschuldige Spieler.
Das “Augmented Reality”-Spiel Pokémon GO kämpft gegen Cheater, die sich im Spiel unfaire Vorteile verschaffen. Mit Cheats und Bots, die einen falschen Standort vorgeben, modifizieren einige Spieler das Mobile-Game. Dadurch kann man mit deutlich mehr Arenen, PokéStops und wilden Pokémon interagieren, ohne dass man sich von der Stelle bewegt. Durch dieses unfaire Verhalten im Spiel fühlen sich die “legitimen” Spieler benachteiligt und Niantic entwickelte ein System gegen die Cheater. Das neue Anti-Cheat-System ist allerdings noch nicht ganz ausgereift, wie man im Fall von Jimmy Derocher sehen kann.
Diese Route sollte den Erfolg bringen
In vielen Videospielen gibt es Gruppen von Spielern, die besonders effizient spielen möchten, um das meiste aus einem Spiel herauszuholen. Jimmy Derocher könnte man als Hardcore-“Pokémon GO”-Spieler bezeichnen, denn er sucht nach (legitimen) Wegen, mit denen man die meisten Erfahrungspunkte in kürzester Zeit bekommt. Bei einem seiner Abenteuer wollte er beweisen, dass es möglich ist, 1 Millionen Erfahrungspunkte an nur einem Tag zu bekommen. Dafür hatte er sich eine spezielle Lauf-Route ausgesucht:
Derocher sagt: “Wir haben Lock-Module an 10 PokéStops angebracht, die auf einer Strecke von 0,2 Meilen verteilt sind. Die Strecke wurde von anderen Spielern Jimmy’s Loop (Jimmy’s Kreislauf) genannt. Der Plan war es, diese Strecke immer wieder abzulaufen.” Mit dieser Strecke wollte er beweisen, dass man 1 Millionen Erfahrungspunkte bei Pokémon GO auch ohne zu cheaten bekommen kann – und das innerhalb von 24 Stunden. Um zu beweisen, dass er die Erfahrungspunkte legitim verdient, hatte er sogar einen Live-Stream auf Twitch.TV eingerichtet. Nachdem sich das Ereignis herumgesprochen hatte, erschienen hunderte Menschen im Stream-Chat und wollten das Abenteuer miterleben.
Der Anfang des Events lief nach Plan und Jimmy Derocher bekam mehrere Hunderttausend Erfahrungspunkte durch das Fangen von wilden Pokémon, das Interagieren mit PokéStops oder durch taktische Weiterentwicklungen von Pokémon. Nach circa 13 Stunden brach der Erfolg schlagartig ab.
1 Millionen Erfahrungspunkte am Tag sind zu viel
Es war auf einmal unmöglich, wilde Pokémon zu fangen. Egal, welchen Ball er auch auf die Pokémon warf, jedes Pokémon floh aus der Begegnung. Der Grund dafür ist das Anti-Cheat-System von Pokémon GO. Nachdem Derocher etwa 600.000 Erfahrungspunkte gesammelt hatte, erteilte ihm das Spiel einen so genannten “Soft-Ban”. Ein Soft-Ban hält ungefähr für 24 Stunden an und verwehrt Spielern in dieser Zeit die “normale Menge” an Erfahrungspunkten. Wenn es überhaupt Erfahrungspunkte für eine Aktion im Spiel gibt, dann sind die Punkte dafür deutlich reduziert. Meist wird ein Soft-Ban aktiv, wenn das Anti-Cheat-System einen Spieler entdeckt, der mehr Erfahrungspunkte als “eigentlich möglich” bekommt.
Derocher wusste von dem Soft-Ban-Prinzip und wollte schon im Vorfeld eine Lösung zusammen mit Niantic finden, damit sein Account davon nicht betroffen wird. Per Twitter wandte er sich an den Niantic CEO John Hanke und fragte nach einer Ausnahme-Regel für seinen Spieler-Account. Dort bekam er aber keine Antwort.
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Als Hardcore-Spieler wollte er dem Team von Pokémon GO zeigen, dass das System gegen die Cheater auch schlecht für Spieler ist, die legitim spielen. Bots sind viel effizienter als Spieler und verdienen mehr Erfahrungspunkte als Hardcore-Spieler. Der Soft-Ban fühlt sich nach Aussage von Derocher willkürlich an und verletzt mehr Spieler, als Niantic sich vorgestellt hat. Zwar wurde sein Million-XP-Run frühzeitig unterbrochen, trotzdem hat er Geld gesammelt, dass er für wohltätige Zwecke spenden wird. Mit einer App namens Charity Miles hat er durch die zurückgelegte Distanz Geld generiert. Auch die Zuschauer auf Twitch.TV spendeten Geld für die Charity-Aktion des Streams.
Übrigens gab Derocher nicht auf, nachdem er den Soft-Ban im Spiel bekommen hat. Die Zuschauer im Stream fanden es unterhaltsam, dass er trotz des Bans weiterspielte und nach etwa 1,5 Stunden nur 25.000 Erfahrungspunkte bekam.
Bei Battlefield 1 schauen wir uns die Eliteklassen genauer an.
Bereits in wenigen Tagen beginnt die Open-Beta von Battlefield 1. Dann könnt Ihr endlich selbst den Helm überziehen, zum Gewehr greifen und das “Erster Weltkrieg”-Setting hautnah erleben. Die Erwartungen der Fans sind hoch, die Open-Beta wird herbeigesehnt.
Auf dem Schlachtfeld sind jedoch nicht alle Soldaten gleich. Manche sind mächtiger als andere. Diese Eliteklassen stellen wir im Folgenden vor.
Ein Flammschütze, ein menschlicher Panzer und ein Panzer-Schreck
In Battlefield 1 gibt es drei spielbare Eliteklassen, mit welchen Ihr den Ausgang der Schlacht massiv beeinflussen könnt – vorausgesetzt, Ihr setzt sie richtig ein.
Der Flammschütze
Dieser Elite-Soldat spielt gerne mit dem Feuer. Er ist mit einem Flammenwerfer ausgerüstet und trägt selbst feuerfeste Kleidung, sodass er seinen Feinden ordentlich einheizen kann.
Wie kann man ihn besiegen? Der Flammschütze trägt permanent eine Gasmaske, weshalb er vergleichsweise langsam ist und nur ein eingeschränktes Sichtfeld hat. Wenn Ihr Euch nicht die Finger an ihm verbrennen wollt, müsst Ihr ihn aus sicherer Entfernung angreifen.
Der Wachsoldat
Diese Elite-Einheit trägt einen robusten Plattenpanzer am Leib und hält daher Angriffen aus der Distanz locker stand. Dieser “menschliche Panzer” kann aber nicht nur dicken Schaden einstecken, sondern auch austeilen: Mit einem wassergekühlten, automatischen MG pumpt er feindliche Linien mit Blei voll und kann somit schnell für Ruhe sorgen.
Aber: Im Vergleich zum Flammschützen trägt der Wachsoldat keine Gasmaske. Hier offenbart er einen Schwachpunkt.
Der Panzerjäger
Dieser Charakter ist der Schrecken aller Panzerfahrer. Aus sicherer Entfernung greift er in Bauchlage mit einer verheerenden Waffe an: Mit dem 1918 Tankgewehr. Damit kann der Panzerjäger feindliche Infanteristen und Fahrzeuge gleichermaßen ausschalten – jedoch nur, wenn er sich in Bauchlage befindet.
Denn das Tankgewehr hat einen extremen Rückstoß, weshalb die Waffe mit dem Zweibein im Boden verankert werden muss. Beim Tankgewehr ist der Name Programm.
Am 31. August startet die Open-Beta von Battlefield 1. Darin könnt Ihr bereits vorab einen Blick auf die Eliteklassen werfen. Hier fassen wir alle Infos zur Testphase zusammen.